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| Albert Lortzing | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Lortzing, Albert - Zar und Zimmermann (NTSC)
DVD, 5. Januar 2007 Verkaufsrang: 25691 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ZAR UND ZIMMERMANN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schöne Produktion eines wunderbar deutschen Komischen Oper 5 von 5 Punkten Albert Lortzing's 'Zar and Zimmermann', written in 1837, is a marvelously constructed comedy of mistaken identities which rises above the usual farcical conventions and provides not only a satisfying plot but some excellent musical characterizations of what otherwise might have been stereotyped roles. In it Czar Peter the Great is working in the shipyards of Saardam (as he actually did in order to learn the shipbuilding trade) under the pseudonym of Peter Michaelov. Another Russian is also working there and also named Peter (Ivanov). Various international intriguers confuse their respective identities and comedy ensues. There are the usual stock characters: a beautiful lass, Marie, daughter of the comic burgermeister Van Bett, the foppish French ambassador, various rough and tumble village characters, a worldly widow and so on. Peter Ivanov is in love with Marie and through various machinations is finally united with her. Through it all Peter the Great acts with great wisdom and humanity, a sort of Hans Sachs of the piece. (In fact, Wagner was much influenced musically and dramatically by Lortzing.) 'Zar und Zimmermann' is not terribly well-known outside German-speaking countries. I was introduced to it thirty-five years ago by a Austrian couple who led me to the classic recording featuring Nicolai Gedda, Hermann Prey, Peter Schreier, Gottlob Frick and Erika Koth, conducted by Robert Heger. It immediately became a favorite. I am happy to say that this film, made from a Hamburg State Opera mounting in the 1960s during the spell when Rolf Liebermann was making pioneering video opera productions for German television, meets all one's expectations. Musically it is above reproach. The cast is starry, including as it does Hans Sotin as Van Bett, Raymond Wolansky as Peter Michaelov, Lucia Popp as Marie, Horst Wilhelm as the French ambassador, and Ursula Boese as the Widow Browe. Conductor, and a marvelous feel he has for this piece, is the redoubtable Charles Mackerras. Probably the most familiar number from this comic opera is the French ambassador's 'Lebe wohl, mein fland'risch Mädchen' sung here with tender lyricism by Wilhelm. Van Bett's comic 'Sancta justitia' amuses with its clever interplay of the bass voice and an orchestral bassoon. The sophistication of the Act II finale is, in my opinion, almost at a level of finales by Mozart; high praise indeed. The production is traditional with colorful Dutch costumes and sets and straightforward stage direction by Joachim Hess. Although recorded in a television studio, it has the feel of a stage production but with more than the usual number of close-ups and moving camera shots. Sound is fine for its time and the video is also excellent especially if one considers that this was an early color TV production. TT=131 mins. Sound: Mono. Subtitles in English, German, Italian, Spanish. DVD 9 (all regions). Recommended. Scott Morrison
Es war die erste Opernverfilmung, 1969, in Farbe 4:3 5 von 5 Punkten Zar und Zimmermann war wohl der 1. Versuch - und er ist gelungen! Man sieht es an der großen Reihe der Opernaufnahmen, die dann entstanden. Zar und Zimmermann vom Ollround Genie Gustav Albert Lortzing, ist eine der beliebtesten Spielopern, in deutschen Landen. Da ich nicht sagen kann wer die / der Beste, hier, ist, fange ich mit der blutjungen Lucia Popp an, man merkt es sie war am Anfang Schauspielerin, bevor sie zur Opernsängerin wurde, reizend, entzückend und so lieb zum Ansehen und keine Soubrette, sondern schon Opernsängerin, wunderbar im Gesang und der Prosa. Dann der alles verdrängende Bürgermeister Van Bett von Hans Sotin, traumhaft wie er den Einfältigen spielt und seine Stimme war damals schon sehr gut, obwohl er erst 30 Jahre alt war. Raymond Wolansky als der Zar Peter der Große ist Spitze, das rührselige Lied vom "O selig ein Kind noch zu sein" macht er nicht zur Schnulze. Peter Haage als Peter Ivanov macht, was man von ihm verlangt, er spielt den Zaren, obwohl er sich in dieser Rolle nicht wohl fühlt. Die 3 Gesandten, speziell der Marquis von Chàteauneuf gesungen von Horst Wilhelm, sind sympathisch, und speziell der Letztgenannte singt das Lied vom "Flandrischen Mädchen" auch als Lied nicht als Bravourarie, was der Schlichtheit wohl bekommt. Es ist eine Verfilmung aus Hamburg, wo noch Liebermann dort der Opernchef war, kein bißchen modern und Jetztzeit bezogen, sondern einfach richtig. Der Playback stört nicht im Geringsten, es war ja der Versuch - und der ist gelungen! Das Hamburger Philharmie Staatsorchester, unter Charles Mackeras spielt so sauber, dass es kein Wunder ist, das diese Oper eine Lieblingsstück auf deutschen Bühnen, von Hamburg bis Wien nach Dresden, und auch in die Schweiz ist. Bitte kaufen, es war der 1. Versuch, in Farbe, eine Oper herauszubringen und er ist, 1969, völlig gelungen. Einfach entzückend gemacht, für Kinder und Erwachsene, wie Humperdincks "Hänsel und Gretel" als Geschenk für Weihnachten, denke ich. |
Lortzing-der Wildschütz
Audio CD, 16. Juni 2005 Verkaufsrang: 4478 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Referenz (leider) 4 von 5 Punkten Wie gerne würde man Neuaufnahmen von Lortzings einzigartigen Meisterwerken, insbesondere Zar und Zimmermann und dem Wildschütz (vielleicht sogar auf Original-Instrumenten) Kränze flechten! Der "deutsche Rossini" war ein echtes Genie des Musiktheaters, erdrückt vom übermächtigen Schatten Webers und Wagners und absolut würdig von allerbesten Sängern und Orchestern aufgenommen zu werden. Kein Stadttheater kann ohne Lortzings zündende Melodien überleben, ohne seine tiefe und reiche Menschenkenntnis, ohne seine zauberhafte und wahrlich zu Herzen gehende Musik, genial ausgearbeitet und perfekt instrumentiert. Aber im Zeitalter internationaler Gesangsstars, die dann womöglich mit gequältem Deutsch singen, wird's schwierig. So bleibt einem vom Wildschütz nur diese immerhin komplette, aber doch eher biedere Aufnahme vom Anfang der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die noch ältere Aufnahme von Robert Heger immerhin mit Wunderlich und Prey folgt ebenfalls nur der fröhlichen, frischen aber treudeutschen Richtung, zudem gibt es die üblichen Routine-Kürzungen in den Ensembles. Bernhard Klee bemüht sich dennoch um Frische und Abwechslung in den Tempi, aber seine Sängerriege ist mit Ausnahme von Hans Sotin als Baculus reichlich altbacken. Keine Spur von Lortzings durchaus dramatischer Zuspitzung in den Ensembles,alles folgt immer dem Image der Verharmlosung. Fazit: Nur zum Kennenlernen, aber man ist einfach sofort in die Musik verliebt. Dann ins Stadttheater gehen. Da wird Lortzing oft viel besser musiziert.
Stimme der Natur 5 von 5 Punkten Der Oper Der Wildschütz von Albert Lortzing kann man wünschen, mehr Aufmerksamkeit als bisher zu erlangen und somit aus einem Schattendasein heraus neben Zar und Zimmermann zu treten. Vielleicht noch mehr als letztgenannte Oper verfügt der Der Wildschütz über schöne Melodien und Ensemblestücke, und zwar wie aus einem Fluss ohne irgendwelche Hänger. Die Mitwirkenden müssen nicht nur über gute und flexible Gesangsstimmen verfügen, sondern bei Sprechdialogen auch gut hörbar artikulieren können. Aufgelegte Spiellaune und komödiantische Fähigkeiten sind ebenso unerlässlich. Die Choreinsätze kommen nicht zu kurz. Im Jahr 2007 kam die Oper an verschiedenen deutschen Häusern zur Aufführung, so in Darmstadt, Stuttgart und Dortmund. Im Gegensatz zu Darmstadt, wo die Finalszene in einem vornehmen und farbenfrohen Schwimmbad spielt, in dem zahlreiche hübsche Badenixen nicht fehlen, endet bei einer der anderen Aufführungen die Handlung in einem Puff. Bei der Aufführung in Darmstadt hat man sich einige Gags einfallen lassen. So wurden z.B. die Sprechdialoge in hessischem Dialekt vorgetragen, vom niederen Stand versteht sich, im Finale kam auch ein lebender Esel mit einem großen Wundverband auf die Bühne usw. Weniger ein Gag dürfte gewesen sein, dass man bei der Inszenierung des ersten Aktes denken konnte, man befände sich in einer von Fachwerk geprägten typischen Äppelwoi-Gegend, in der Straußwirtschaft und Bembel nicht fehlen und die Protagonisten einschließlich Chor in Odenwälder Trachten das Bild bestimmen. Im avantgardistischen Darmstadt war die Inszenierung eine angenehme Überraschung. Die positive Aufnahme durch das Publikum zeigte sich insbesondere durch häufiges und starkes Applaudieren auf offener Szene. Über die Gesellschaftskritik sollte man keine tiefschürfenden soziologischen Betrachtungen anstellen. Anders als z.B. in Rigoletto, Don Giovanni und Figaros Hochzeit kommt der Adel einigermaßen glimpflich davon. Die Neigung zu Liebesabenteuern der gräflichen Herrschaft hält sich sehr in Grenzen, man entschuldigt die Leidenschaft mit der Stimme der Natur, die zugleich den Untertitel der Oper bildet. Frau Gräfin folgt in vornehmer Blasiertheit einer Marotte der Zeit, indem sie im Salon griechische Klassik zelebriert, sehr zum Leidwesen der Dienerschaft, die wie paralysiert zuhören muss. Ist darüber hinaus dem in Liebe entflammten Baron-Stallmeister vorzuwerfen, dem Schulmeister dessen Braut für 5.000 Taler quasi abkaufen zu wollen, hat man dagegen den Schulmeister zum Lumpen und Volltrottel gemacht. Dieser will nämlich, wie erwähnt, für 5.000 Taler seine Verlobte an den Baron-Stallmeister abtreten. Auch war er eigentlich kein Wilderer, weil er im Tiergarten des Schlosses keinen gräflichen Rehbock, sondern nur seinen eigenen Esel erschossen hatte, in Darmstadt wurde er nur angeschossen. Da kann auch das Gretchen, seine Braut, über keine guten menschlichen Qualitäten verfügen, weil sie letztlich selbst dem Baron-Stallmeister Avancen macht. Wie schon gesagt, über den Inhalt sollte man sich nicht grämen, stammt doch die literarische Vorlage von August von Kotzebue, der sich vor allem als Trivialliterat einen Namen gemacht hatte. Die musikalische Umsetzung dieses farbigen und heftigen Spaßes durch Albert Lortzing ist von Einfallsreichtum und flotter Abwechslung geprägt. Die vorliegende Aufnahme erscheint mir unter den wenigen Produktionen, die überhaupt angeboten werden, als die beste. Sie vermittelt am ehesten den Eindruck eines sprühenden Feuerwerks der guten Laune. Vor allem die Solisten agieren auf gleichmäßig hohem Niveau in überzeugender Natürlichkeit ohne jedwede Abstriche. Die Sprechdialoge sind einwandfrei. Das Sächseln des Haushofmeisters gehört dazu, wie das Salz in der Suppe. Immerhin fand die Uraufführung in Leipzig statt. Auch ist der Elan zu loben, mit dem Bernhard Klee das Orchester führt. Das Klangbild erscheint präsenter und transparenter als etwa bei der älteren EMI-Aufnahme. Letztgenannte Aufnahme erscheint etwas dickflüssiger, sie hat die namhafteren Stimmen, die ich allesamt verehre und schätze, aber diese Stimmen erscheinen mir bei dieser musikalischen Komödie doch teilweise etwas aufgetragen und künstlich. Auch das Klangbild beeindruckt etwas weniger.
Wunderbare Musik 4 von 5 Punkten Lortzings bestes Werk, leider heute auf unseren Bühnen kaum noch zu hören. Diese Gesamtaufnahme überzeugt rundweg durch die gute Besetzung, bietet aber nicht die Lebendigkeit und Spielfreude der alten Emi-Aufnahme von Robert Heger. Hier wird ein etwas zu "künstlicher" Lortzing geboten. Die musikalischen Leistungen sind hervorragend, Bernhard Klee als Dirigent fast so gut wie Heger. Bei der Besetzung gefällt vor allem der viel zu selten auf CD hörbare Hans Sotin als Baculus. Edith Mathis ist als Baronin ein bißchen zu sehr Dame, singt aber wunderschön. Peter Schreier erreicht viel, aber nicht einen Fritz Wunderlich, auch Gottfried Hornik als Graf ist deutlich blasser als Hermann Prey. Doris Soffel und Georgine Resick als Gräfin und als Gretchen bieten hohe Qualität
Leider zu selten gehörtes Meisterwerk 4 von 5 Punkten Auch nach Anhören dieser Gesamtaufnahme von Lortzings "Der Wildschütz" bleibt absolut unklar, warum diese deutsche Spieloper so aus der Mode gekommen ist - sofern ein Meisterwerk überhaupt aus der Mode kommen kann. Möglicherweise liegt es an der läppischen Handlung, basierend auf einem Lustspiel von Kotzebue, mit den Liebesverwicklungen einiger Adeliger unter gefälliger Mitwirkung der Landbevölkerung. Das ist ziemlich schwer zu verdauen und wohl auch kaum zu inszenieren, da hilft auch Lortzings witziges Libretto nichts. Aber diese Musik ! Eine Fülle von melodischen Einfällen, sorgsam verarbeitet, quirlig, kostbar geführte Ensembles, aufbauend auf Mozarts Charakterisierungskunst. Den Wert dieser Musik kann die vorliegende Aufnahme schön transportieren. Das ist vor allem dem Dirigat Bernhard Klees zu danken, der dem Brio und dem Sentiment der Musik immer gerecht wird und das Orchester durchhörbar hält. Die Besetzung ist gut bis sehr gut; die erforderliche Jugendlichkeit der Stimmen ist leider nicht mehr bei allen gegeben. So fehlt hier Peter Schreier die wendige Leichtigkeit für den Baron. Das Wiederhören mit Edith Mathis in der gar nicht so "leichten" Rolle der Baronin überstrahlt jedoch alle und alles: ein Lehrbeispiel für seelenvollen und klaren Gesang. Die Problemzone mancher Gesamtaufnahmen - die Dialoge - sind auch hier rasch und lieblos heruntergenudelt. Dennoch empfehle ich wegen der Fülle an herrlicher Musik statt eines Querschnitts diese Gesamtaufnahme zu kaufen, noch dazu zu einem sehr günstigen Preis. |
Der Waffenschmied - Lortzing
Audio CD, 16. Mai 1995 Verkaufsrang: 12703
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verpaßte Gelegenheit 5 von 5 Punkten Schade, daß die DGG sich 1964 nicht zu einer Gesamtaufnahme von Lortzings "Waffenschmied" entschließen konnte, denn die Besetzung des hier wieder vorgelegten Querschnitts ist nur als erstklassig zu bezeichnen. Da heute eine solch illustre Sängerschar nur noch zu erträumen ist, kann man mit Recht von einer verpaßten Gelegenheit sprechen. Immerhin kann man den hier wieder vorgelegten Auszügen einen klaren dramaturgischen Ablauf in der richtigen Chronologie nicht absprechen. Auch ist positiv zu vermerken, daß alle wesentlichen Stücke einschließlich der schönen Ouvertüre enthalten sind. Mit Josef Greindl (Stadinger), Gundula Janowitz (Marie), Thomas Stewart (Graf von Liebenau), Martin Vantin (Georg) und Sieglinde Wagner (Irmentraud) waren alle Rollen nicht nur gut, sondern hervorragend besetzt. Die Palme gebührt eindeutig Gundula Janowitz, die auch hier wieder den Hörer mit ihrer zauberhaften Stimme zu den Sternen zu tragen vermag. Großartig! Bei Sieglinde Wagner bedauert man, daß die Plattenindustrie sie sträflich vernachlässigt hat. Ihr breitgefächertes Können ist leider auf Tonträger kaum dokumentiert worden. Der RIAS-Kammerchor ist in allen Stimmlagen gut besetzt, und das Radio-Symphonie-Orchester Berlin spielt unter Christoph Stepp engagiert und klangschön. Leider gibt es keine Textbeilage, was mit dem niedrigen Preis zu erklären ist. |
Lortzing: Zar und Zimmermann (Gesamtaufnahme)
Audio CD, 22. September 1997 Verkaufsrang: 3862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ZAR UND ZIMMERMANN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Besser als ihr Ruf 4 von 5 Punkten Popp, Prey und Krenn sind ausgezeichnet in ihren Rollen und Karl Ridderbusch ist wirklich mal eine gelungene Lustspielfigur. Ich kenne keine Aufnahme, bei der die schon tausendmal gehörte "Singschule" ("Den hohen Herrscher würdig zu empfangen...") derart komisch ist. Alleine schon bei diesem Kabinettstückchen schlägt Ridderbusch seine Konkurrenten um Längen. Die Aufnahme jedoch trotz der fehlenden Dialogpassagen als Gesamtaufnahme auszugeben ist wirklich nicht die feine englische Art und wird leider auch von anderen Billiganbietern praktiziert. Dennoch ist die musikalische Seite dieser Produktion wesentlich besser als ihr Ruf.
Weitere Kundenmeinungen |
Undine
Audio CD, 7. März 2005 Verkaufsrang: 29029 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden UNDINE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mit Stärken und Schwächen 3 von 5 Punkten Eine gute Aufnahme für klassische Lortzing-Fans, ansonsten stören die argen Kürzungen. Trude Eipperles Undine ist genauso wie Anneliese Rothenbergers eher eine Dame als ein Wassermädchen. Karl Friedrich hat hörbare Schwierigkeiten mit der Partie des Hugo. Sehr schön der leichtgewichtige Veit von Willy Hofmann und die Bertalda der jungen Christa Ludwig. Auch Ferdinand Frantz als Kühleborn beweist, dass ein Wagner-Sänger auch bei Lortzing bestehen konnte. |
Rudolf Schock Edition Vol. 1
Audio CD, 30. September 1991 Verkaufsrang: 20027 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RUDOLF SCHOCK EDITION VOL.1
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Sängerportrait
Audio CD, 13. November 1989 Verkaufsrang: 19177 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SÄNGERPORTRAIT
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Wunderlich - Die grossen Erfolge (Die unvergessene Stimme)
Audio CD, 21. Januar 1985 Verkaufsrang: 1781 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FRITZ WUNDERLICH-DIE UNVERGE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Grösste 5 von 5 Punkten Obwohl ich mich seit über 10 Jahren für Klassische Musik und insbesondere für Tenöre und Arien interessiere, bin ich wahrlich kein Musik-Experte. Ich schreibe also nur ganz subjektiv als Laie. Bislang wusste ich nichts von Fritz Wunderlich, bis ich durch Zufall auf die Idee gekommen bin, bedingt durch eine Werbung, mal diese Wunderlich-CD zu kaufen, zumal ich so eine Art Musik-Sammler bin. Bislang hatte ich CD's von Pavarotti (mein Lieblings-Tenor), Domingo, Gigli, Alfredo Kraus, Peter Hofmann, alte Originalaufnahmen von Caruso, und Mario Lanza, gesammelt. Ich finde Pavarotti den besten Tenor, dicht gefolgt von Domingo (beste Mischung aus Talent und Gesangsausbildung). Das grösste Talent, finde ich, war Mario Lanza, nur ist er leider nicht in den Genuss einer hochwertigen Gesangs- oder Tenorausbildung gekommen. Sein Talent wurde von der Hollywood-Industrie missbraucht, um schnelles Geld zu machen, und dann starb er viel zu früh. Und nun diese CD von Wunderlich... welch eine Erleuchtung. Ich konnte nicht glauben, was ich da höre... Welch eine Stimme. Welch eine perfekte Gesangstechnik! Jeder Ton sauber und perfekt bis ins kleinste Detail. Gänsehaut! Hinzu kommt, dass diese CD eine sehr gute Compilation von hervorragenden Arien bringt, sehr gute Zusammenstellung, und technisch eine sehr gute Klangqualität. Ich höre eine kräftige, dynamische, aber doch warme und "runde", vollmundige Tenorstimme mit dieser CD. Keine schrillen Töne. Wunderbar! *Hervorragender* Klang! Dynamisch, klare Höhen, warme Mitten, keine Spur eines Rauschens, obwohl es ja Aufnahmen aus den 50er und 60er Jahren sind. 1990 wurde Luciano Pavarotti in einem Interview gefragt, wen er persönlich für den besten (Lyrischen) Tenor aller Zeiten halten würde. Pavarotti antwortete... Fritz Wunderlich. Die beste Gesangstechnik aller Zeiten, und trotzdem sind Herz und Gefühl mit dabei.... Trotz seiner technischen Perfektion klingt er wahrlich nicht "steril", sondern ganz im Gegenteil, seine Stimme klingt "warm", romantisch, gefühlvoll, herzlich.... absolut "menschlich". Also, Fritz Wunderlich ist die Entdeckung des Jahres (für mich ganz persönlich). Daher mein Fazit: 5 Sterne. Kaufen. Diese CD ist für jeden Liebhaber von klassischer Musik und insbesondere Arien / Tenöre, ein MUSS.
Weitere Kundenmeinungen |
Lortzing: Zar und Zimmermann (Highlights)
Audio CD, 13. November 2000 Verkaufsrang: 11160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ZAR UND ZIMMERMANN QS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rundum gelungen 5 von 5 Punkten Ein sehr guter Querschnitt, leider wurde keine Gesamtaufnahme aufgenommen. Fritz Wunderlich als Marquis ist das Nonplusultra für diese Rolle, auch Dietrich Fischer-Dieskau und Karl-Christian Kohn werden nur noch von Prey und Frick bei Emi eine Spur übertroffen. Sehr erfreulich Ingeborg Hallstein (hier deutlich besser als in fast allen anderen Aufnahmen mit ihr!!!) und Friedrich Lenz |
Lortzing: Undine (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Berlin 02.-06.09.1966)
Audio CD, 28. September 1995 Verkaufsrang: 8164 Meine MischKulturenpraxis. Nach dem Vorbild der Natur
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lortzing UNDINE 5 von 5 Punkten Die Qualität der gelieferten Aufnahme von Lortzing: UNDINE ist sehr gut. Mehr als "zufrieden sein" kann es deabei wohl nicht geben.
Weitere Kundenmeinungen |
LORTZING: Overtures
Audio CD, 31. August 2009 Verkaufsrang: 25638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LORTZING: Overtures by Adolf Fritz Guhl Dieser Titel wird für Sie nach Bestellung auf CD-R Disc produziert, die von den meisten CD-Spielern abgespielt wird. Ob Ihr CD-Spieler das CD-R-Format abspielen kann, entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanweisung.
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Albert Lortzing: Zar Und Zimmermann/ Tsar and Carpenter (UK Import)
Audio CD Verkaufsrang: 168915
| The Unforgettable - Vol. 2 (Fritz Wunderlich)
Audio CD, 27. September 1996 Verkaufsrang: 19472
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Lortzing: Zar und Zimmermann (Qs)
Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 16238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Resonance - Lortzing
Audio CD, 16. August 1994 Verkaufsrang: 13012
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Albert Lortzing - Der Waffenschmied (Gesamtaufnahme)
Audio CD Verkaufsrang: 537636
| Lortzing: Undine (Querschnitt)
Audio CD, 23. Mai 2008 Verkaufsrang: 6976 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Undine
Audio CD, 15. Mai 2009 Verkaufsrang: 16852 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Lortzing,a.,der Wildschütz
Audio CD, 1. Juli 2003 Verkaufsrang: 21604 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Wildschütz (Qs)
Audio CD, 24. Mai 2001 Verkaufsrang: 6628
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