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| Beethoven | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Karajan: Sinfonien-Edition
Audio CD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die limitierte Sinfonien-Edition vereinigt acht der wichtigsten Sinfonien-Zyklen in den unvergleichlichen Interpretationen der Berliner Philharmoniker unter ihrem Chefdirigenten Herbert von Karajan: Beethoven, Brahms, Bruckner, Haydn, Mendelssohn, Mozart, Schumann, Tschaikowsky. Die Aufnahmen dokumentieren den Höhepunkt der langjährigen Zusammenarbeit Karajans mit den Berliner Philharmonikern. Dirigent und Orchester standen in den 70er Jahren in einem einmaligen musikalischen Einvernehmen. Und nicht nur dass Herbert von Karajan mit den Berliner Philharmonikern eines der besten Orchester der Welt zur Verfügung stand. Er verstand es auch, sich einer ausgereiften stereofonen Klangtechnik zu bedienen, die seinen Einspielungen nie gehörte Transparenz und berauschenden Schönklang zu verleihen half. Seiner Idee des vollkommenen Klangs spürte Karajan kompromisslos nach, um sie hörbar zu machen und auf Schallplatte festzuhalten. Die Sinfonien-Edition erscheint am 31. Oktober bei der Deutschen Grammophon. Sie enthält die vollständigen Zyklen: Beethoven: Sinfonien 1 - 9 + 6 Ouvertüren (1975-77) Brahms: Sinfonien 1 - 4 + Tragische Ouvertüre und Haydn-Variationen (1977/78) Bruckner: Sinfonien 1 - 9 Haydn: Pariser und Londoner Sinfonien Mendelssohn: Sinfonien 1 - 5 Mozart: Späte Sinfonien (Nos. 35 - 41) und Nos. 29, 32 und 33 Schumann: Sinfonien 1 - 4 + Ouvertüre, Scherzo und Finale, 4. Sinfonie (Aufnahme 1987, Wiener Philharmoniker) Tschaikowsky: Sinfonien 1 - 6
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fast durchgehend exzellentes bis sehr gutes Niveau - wirklich empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Ich gestehe, daß ich nie zum Kreis der bedingungslosen Karajan-Verehrer gehört habe. Dennoch ist dieses Superschnäppchen allein schon deshalb die Anschaffung wert, um einfach mitreden zu können.
Im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses standen bei Karajan natürlich stets die Symphonien Beethovens, hier in der Einspielung aus den 70er-Jahren vorliegend. Kenner schätzen diesen Zyklus im allgemeinen nicht ganz so hoch ein wie die frühe Einspielung aus den 60ern, aber schon ein kurzer Blick durch Internet-Foren genügt oft schon um festzustellen, welche Polemik immer noch um die Deutung Karajans heutzutage vom Zaun gebrochen wird. Da diese Beethoven-Aufnahmen aus den 70ern aber ohnehin separat erhätlich sind, würde ich die Box nicht gerade wegen Beethoven kaufen.
Die Brahms-Symphonien sind auf einem sehr hohen Niveau eingespielt und können in ihrem erdenschweren Charakter von den Berlinern sehr stringent und forsch gespielt werden. Auch die Bruckner-Symphonien kommen trotz einiger Schwächen (Nr. 1, 2 und 6) in Kennerkreisen oft sehr gut weg, wenn auch manches vielleicht zu sehr von Karajan geglättet wird. (Bei dieser Gelegenheit sei noch auf die phantastischen Einspielungen Karajans von Nr. 7 und 8 ganz am Ende seiner Karriere hingewiesen.) Schumann war nie eine Domäne Karajans, und obwohl auch diese Einspielungen ihre Meriten haben, schätze ich Szell und Sawallisch hier höher ein.
Mozart und Haydn kommen im prächtigen Gewand daher, klingen aber gelegentlich für meine Begriffe etwas zu süffig für die Wiener Klassik. Bei Mozart würde ich beispielsweise Marriner, bei Haydn Jochum vorziehen. Das Filetstück dieser Box sind zweifellos die Mendelssohn-Symphonien, die ein unnachahmliches Feuer in den raschen Sätzen entfalten und unter Karajans Dirigat in den langsamen Sätzen sehr archaisch und stimmungsvoll klingen.
Verhältnismäßig am enttäuschendsten sind die Tschaikowsky-Symphonien, aus denen Karajan allzuoft einen pathetischen und zähen Brei macht, dem es an Transparenz und Stringenz doch des öfteren fehlt. Hier wird ein Bild von Tschaikowsky vermittelt, das doch sehr an einen kitschigen und grüblerischen Komponisten denken läßt - ein Bild, das von der Zeit seither doch einigermaßen korrigiert worden ist.
Karajan wollte sich gerade mit dem hier eingespielten Repertoire, das doch der Kern seines Schaffens war, unsterblich machen. Doch auch wenn kurioserweise meist seine Aufnahmen außerhalb dieses Repertoires heute am höchsten gehandelt werden (z.B. Sibelius' Fünfte oder Schostakowitschs Zehnte), so bedeutet dies nicht, daß diese Aufnahmen schlecht wären. Vielmehr sind sie - wie im Grunde genommen jede Gesamtaufnahme - im großen und ganzen sehr beachtlich eingespielt, aber hier und da eben mit kleinen Schwächen und anderswo dafür mit ganz großer Kunstfertigkeit. Das Rätsel Karajan wird auch diese Budget-Box nicht lösen können, aber das günstige Angebot stellt auf jeden Fall eine gute Möglichkeit dar, Karajans zentrale Einspielungen in beachtlicher Tonqualität kennenzulernen - ganz gleich, wie man nun zu ihm stehen mag. Ich jedenfalls würde die Qualität der Interpretationen wie folgt von oben nach unten ordnen: Mendelssohn, Brahms, Bruckner, Haydn, Beethoven, Schumann, Mozart und Tschaikowsky. Nun liegt es an Ihnen, sich Ihr eigenes Bild zu machen ...
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30 Meisterwerke der Klassik Verschiedene Interpreten Audio CD, 8. Oktober 2003 Verkaufsrang: 48 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. KLASSIK TOP 30
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Das Bekannteste und Beste 5 von 5 Punkten Viele bekannte Werke auf 2 Cd's, die man alle schon mal gehört hat, und schon immer mal als gesammelte Werke haben wollte, zum Genießen oder aber als leichte Untermalung am Abend. Klassik als leichte Kost,für jeden, vor allem wenn man kein Freund von endlosen Symphonien und Werken ist, zum guten Preis.
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Beethoven: Complete Works - Das Gesamtwerk auf 85 CDs Verschiedene Interpreten Audio CD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 29 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
mehr geht nicht 5 von 5 Punkten Der komplette Beethoven auf 85 CDs, und das zu diesem Preis? Mehr geht einfach nicht.
Dazu kommt noch, dass es sich hier um Aufnahmen mit vielen hochkarätigen Namen handelt, mit Gulda, Brendel und Masur seien hier nur einige genannt.
Mit dieser Sammlung kann man wahrlich nichts falsch machen! |
Leichte Klassik - Meditation (Klassische Musik zur Ruhe) Verschiedene Interpreten Audio CD, 11. Oktober 1994 Verkaufsrang: 92 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Meditation. Klassische Musik zur Ruhe. Klassik-CD. AV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Entspannen Sie sich! Beginnen Sie zu lächeln! 5 von 5 Punkten Sofern die Tage nervenaufreibend sind und Sie sich am Abend nach Ruhe sehnen, gönnen Sie sich zunächst ein warmes Bad mit wohlduftenden Essenzen und lauschen dieser schönen Musik.
Stücke von Grieg, Beethoven,Mussorgsky , Tschaikowsky u.a. werden Sie begleiten, während Sie sich ganz allmählich entspannen.
Wenn Sie diese leichten, klassischen Klänge im Hintergrund wahrnehmen, sollten Sie nicht versuchen oberkritisch den letzten Ton nach akustischen Mängeln zu durchforsten. So verkrampfen sie sich nur immer mehr. Machen Sie sich klar, dass Sie eine kostengünstige Meditations-CD erworben haben und nicht beabsichtigen in Ihrer Badewanne mit Dritten eine Diskussion über das Optimum an Klangwiedergabe auf CDs zu beginnen, sondern achten Sie stattdessen besser auf das Positive. Trinken Sie ein Glas Sekt oder Champagner, beobachten Sie das sanfte Prickeln und erspüren Sie alsdann , wie Tschaikowskys Serenade melancholique h -moll op.26, gespielt vom BB Orchester auf Ihr Wohlbefinden wirkt und wie das Adagio für Streicher op.11 von Samuel Barber in Ihnen allmählich die Bereitschaft entstehen lässt sich auf ein Gedicht von Lasker-Schüler einzulassen:
Wenn du sprichst,
Wacht mein buntes Herz auf.
Alle Vögel üben sich
Auf deinen Lippen.
Immerblau streut deine Stimme
Über den Weg:
Wo Du erzählst wird Himmel.
Deine Worte sind aus Lied geformt,
Ich traure , wenn du schweigst.
Singen hängt überall an dir-
Wie du wohl träumen magst.
So einfach kann es sein sich zu entspannen . Sie müssen es nur wirklich wollen!
Empfehlenswert!
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Beethoven Klavierkonzerte Nr.1 & 4 (CD+Bonus DVD) Lang Lang, Christoph Eschenbach, Orchestre de Paris Audio CD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer Lang Lang sehen und hören möchte, muss heute nicht mehr nach München, Berlin, London oder sonst wohin reisen. Es reicht, sich in die Freiluft-Arena auf Pangaea Island in Second Life zu begeben, jener dreidimensionalen virtuellen Welt, die bereits mehr als sechs Millionen Bewohner hat. Als virtueller Interpret tritt ein sogenannter "Avatar" des Pianisten auf, der von Lang Lang mitentworfen wurde. Zum Glück ist es nicht der Avater selbst, der da spielt - vielleicht kommt es ja noch einmal dazu - sondern immer noch Lang Lang selbst, der die beiden Beethoven Klavierkonzerte Nr. 1 und 4 interpretiert und es auf der gleichzeitig erschienenen CD demonstriert. Beethoven, der enorm virtuose Pianist und zugleich herzbewegend zarte Tondichter: heftiges Aufbäumen gegen das Schicksal und wehmütige Herzlichkeit und stille Resignation. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich die Deutung seiner Klavierkonzerte. An Wut und Ungestüm, an majestätischer Virtuosität lässt der junge Lang Lang es in seinem Vortrag wahrlich nicht fehlen. Doch die poetische Verzauberung des Hörers, jener unwiderstehliche Sog in eine geistige Welt, die immer neue Nuancen bereithält und den eigenen Horizont musikalisch erweitert, will Lang Lang nicht gelingen, trotz technisch glasklarer Perfektion, glänzender Geläufigkeit, mancher berückenden Piano-Passage und ungefragt großer pianistischen Leidenschaft. -- Teresa Pieschacón Raphael
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Sehr gute Einspielung 5 von 5 Punkten Erstens: Lang Lang ist ein genialer Pianist. Alle die das Gegenteil behaupten sind arrogante, möchtegern intellektuelle, die sich über dessen Präsenz in den Medien ärgern oder die irgendwie Angst vor einer Popularisierung der klassischen Musik haben (was ich nicht verstehen kann). Oder vielleicht auch solche, die schon nur beim Anblick des Covers davon überzeugt sind, dass das Album ihren Vorstellungen nicht entspricht. Doch ich kann euch versichern: Dies ist eine unglaubliche Beethoven-Interpretation! Lang Lang ist nicht nur technisch, sondern auch musikalisch hochbegabt. Die die zu arrogant sind, dies zuzugeben oder zu merken sind selber schuld, allen anderen kann ich diese CD nur empfehlen.
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Klaviersonaten (Ga) Vol.8 Andras Schiff Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von einem Zyklus, „dem wir unsere genaueste Beaufsichtigung schenken müssen“, schrieb die „Zeit“ als vor drei Jahren die erste Folge von András Schiffs Beethoven-Gesamteinspielung erschien. Jetzt legt der Ungar die abschließenden sechs Sonaten vor. „ Für diese Musik könnte ich sterben“, sagt András Schiff über die Klaviersonaten von Beethoven. An die zehn Jahre hat er sich das Projekt erarbeitet. Rund die Hälfte der Werke war ihm vertraut, doch einige, darunter auch die berühmten beiden letzten Sonaten, mussten erst noch einstudiert werden. Erst dann, im Jahr 2003, konnte er damit beginnen, Beethovens komplettes Sonatenwerk in Konzerten zu spielen. Auch heute noch hält Schiff die lange Vorbereitungszeit – bei der ersten Komplett-Aufführung stand er kurz vor seinem 50. Geburtstag – für sinnvoll. Es ging um Fragen des Anschlags, um Lebenserfahrung und Reife. „Wenn ein Kind eine Vorlesung über Kant oder Nietzsche hielte, nähmen wir das auch nicht besonders ernst – warum also tun wir es in der Musik?“ Zumal der Prozess immer weitergeht: Ein solches Projekt könne man nie ganz abschließen, bekennt der Pianist, immer wieder gerieten bislang verborgene Details ins Blickfeld. Schiff nähert sich den späten Werken nicht mit grimmig-heroischer Attitüde, sondern wie ein Aufklärer. Wie einer, dem es weniger um abgründiges Grollen geht, als um beredte, geradezu quecksilbrige Helligkeit. So gibt er sich Beethovens Andante-Zauber hin, türmt mächtige Fugengewichte auf. Und durchstreift die Variationen-Sätze mit der Reaktionsschnelligkeit eines überragenden Rollenspielers. Christian Zetarov
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beseelt 5 von 5 Punkten Das letzte Foto im Booklet zu dieser CD zeigt Andras Schiff in der Carnegie Hall, die Bildunterschrift spricht von der "Einsamkeit des Langstreckenläufers" und suggeriert vielleicht auch, dass hier einer, neben seinem Flügel stehend, am Ziel angekommen sei. Dem würde Schiff selbst vermutlich vehement widersprechen, da er (zum Glück für uns) allenfalls in Zwischenzielen denkt; aber dass hier einer nach einer sehr langen Strecke (wo auch immer) "angekommen" ist, ist unbestreitbar. "Mitgebracht" hat er uns die wohl schönste Einspielung der Beethovenschen Klaviersonaten, die für sich schon einen ganz eigenen Kosmos bilden und in der Interpretation von Schiff ein fast schon überirdisch anmutendes Leuchten bekommen. Schiffs Spiel nimmt uns mit auf eine Reise in die unglaublich vielfältige, facettenreiche, sensibelst nuancierte Welt dieser Sonaten, und wer ihm folgen möchte, der sollte sich festes Schuhwerk anziehen: Denn es ist eine lange Strecke, die hier zurückzulegen und an deren Ende man vielleicht nicht an einem "Ziel" angekommen ist, aber mit einem Glücksgefühl beschenkt wurde, das man mit einem einzigen - zugleich Schiffs Spiel vielleicht am besten charakterisierenden - Wort beschreiben kann: beseelt. |
Hör Mal, Mein Baby - Musik zum Verwöhnen und Beruhigen Verschiedene Interpreten Audio CD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 95 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HÖR MAL,MEIN BABY-MUSIK ZUM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr schöne CD!! 5 von 5 Punkten Auch für mich Erwachsene ist die CD immer wieder schön zu hören. Mein kleiner Sohn hörte sie schon von kurz nach der Geburt an und fühlte sich immer sofort wohl und auch zum Beruhigen ist diese CD sehr geeignet! Ich freue mich für jedes Baby das diese Musik oft hören darf.
Wunderschöne Musik 5 von 5 Punkten Entgegen der allgemeinen Meinung, Mozart sei das Beste für's Kind, habe ich mich für diese CD entschieden und es nicht bereut. Debussy, Chopin, Sakamoto und die anderen schaffen eine träumerische, melodische und sehr entspannende Atmosphäre, wohingegen ich Mozart z.T. eher als anregend und auf Dauer etwas anstrengend empfinde. Zwar ist das Baby noch im Bauch, die Wirkung auf mich und somit auf das Kind spricht aber bereits für sich :-) Insbesondere unter Berücksichtigung des Preises bleibt nur zu sagen: kaufen und genießen! |
Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 / Klaviersonate Nr. 28 Helene Grimaud, V. Jurowski, Sd Audio CD, 31. August 2007 Verkaufsrang: 117 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie ist der dritte Künstler der Deutschen Grammophon, der es in diesem Jahr mit Beethoven aufnimmt. Nachdem bereits Mikhail Pletnev und Lang Lang CDs mit Klavierkonzerten von Ludwig van Beethoven einspielten, bringt nun Hélène Grimaud ihre Version von Beethovens 5. Klavierkonzert auf den Markt. Doch auch der Philosophin am Klavier, wie Grimaud ob ihrer hohen Intelligenz und Bildung genannt wird, gelingt es kaum, dieses majestätische Klaviermonument, das so oft gespielt wurde, musikalisch in metaphysische Sphären zu rücken. Das Klavierkonzert ist wie ein Biest, vor dem man unglaublich Respekt hat, sagt sie und sie ahnt, dass es das auch immer bleiben wird. Doch sie wäre nicht Helene Grimaud, wenn sie sich nicht mutig dem Biest stellen würde. Was nichts anderes heißt: sie fechtet den dramatischen Kampf aus zwischen Geist (Solist) und Materie (Orchester) - oder wenn man so will - zwischen Herr und Knecht im Sinne des Philosophen Georg Friedrich Hegel, der schließlich im gleichen Jahr wie Beethoven geboren wurde. Doch ein philosophisches Ereignis resultiert aus Grimauds musikalischem Ringen nicht - trotz entfesselter Momente und sehr inspirierender Passagen. Teresa Pieschacón Raphael
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Unglaublich ! 5 von 5 Punkten Ein Feuerwerk, das ist es, was Hélène Grimaud in dieser Einspielung entzündet. Ich weiß nicht, was manch anderer an diesem Konzert auszusetzen hat. Es ist rundum perfekt. Ich habe mir die CD vor einer Woche gekauft und seitdem läuft bei mir der dritte Satz auf Dauerschleife. Ich glaube nicht, dass sich ein Orchester und eine Pianisten besser ergänzen können. Der Wechsel zwischen gefühlvollem und hartem Anschlag an völlig unerwarteten Stellen verschlägt einem den Atem. Ich habe mir mehrere Einspielung zu Beethovens 5. Klavierkonzert angehört und das besondere an dieser ist, dass Hélène Grimaud nicht versucht das Konzert, wie gewöhnlich, heroisch zu interpretieren. Das ist es auch nicht. Aber gewaltig. Genau wie ihr Spiel!
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Klavierkonzerte 1-5 Kissin, Evgeny, Davis, Lso Audio CD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pianistische Referenz 4 von 5 Punkten Beethovens Konzerte einzuspielen ist wahrlich keine Pioniertät, aber das Wagnis,nach vielen Dutzenden von Aufnahmen sich mit einer eigenen Version zu präsentieren und aushalten zu müssen, dass einem bestätigt wird, hier sei aber auch gar nichts Besonderes geschaffen worden.
Kissin und Davis gehen das Risiko ein.
Davis und die Londoner spielen konventionellen Beethoven. Bei den ersten beiden Konzerten ist dies weniger bedeutsam, aber beim dritten Konzert hätte ich mir doch mehr Kontur gewünscht. Auch beim vierten Konzert fehlt das Auratische. Es ist gut musiziert, aber eben so,wie man es immer kennt.
Wegen des Orchesters muss man diesen Zyklus sicher nicht haben.
Dieser Zyklus lebt vom Pianisten.
Seit 20 Jahren spielt Kissin vorne mit.
"Den Wunderkind-Appeal hat der zum wirklichen Meister Gereifte inzwischen abgestreift. Er ist nicht mehr jener Überflieger, der durch Tschaikowskys Klavierkonzert stürmte, und auch nicht der Skrupulöse, der sich bei Chopin solche Vitalität nicht mehr gestattete und sich in Lyrismen erging. Beides steht ihm jetzt nach Belieben zu Gebote, und dazu die Einsicht in kompositorische Zusammenhänge."
Wenn man nur ein Wort verwenden dürfte, sein Spiel bei diesen fünf Konzerten zu charakterisieren, wäre es "Nachdrücklichkeit". In allen Konzerten spielt er mit einer Intensität, die alles beiläufige, konventionelle Herangehen vergessen lassen. Wie der russische Pianist Ashkenazy im Trailer sagt, Kissin widmet sich der Musik mit grosser Leidenschaft. Man fühlt sich an Richter erinnert,ohne dass Kissin dessen teilweise kaum kontrollierte Wildheit besäße.
Pianistisch ist dieser Zyklus aktuell eine Referenz. Nicht dass Kissin diese Werke grundsätzlich besser spielen würde als alle die Pianisten/innen vor ihm. Aber so wie er spielt, ist dies aktuell gültiger Ausdruck eines reifen Beethovenspiels.
Wegen Kissin also lohnt sich diese Box.
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Träumerei (Die schönsten romantischen Klavierstücke) Argerich, Anda, Askenase, Vasary Audio CD, 6. April 1988 Verkaufsrang: 295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Träumerei. Klassik-CD. AV Die schönsten romantischen Klavierstücke von Beethoven, Schubert u.a
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Romantik pur 5 von 5 Punkten Wunderschön - damit kann man alles zusammenfassen, was zu dieser CD zu sagen ist. Diese CD wurde in den 70'ern erstmals von der Deutschen Grammophon als Langspielplatte herausgebracht - und seither immer wieder neu aufgelegt. Sie ist DER Klassiker der Ausgaben romantischer Klaviermusik. Es ist alles von feinster Qualität : die Auswahl und Reihenfolge der Klavierstücke, die Interpreten, die (natürlich analoge) Aufnahmequalität. Wann immer beruhigende und stimmungsvolle Klaviermusik erwünscht ist, ist man mit dieser CD mit 70 Minuten Laufzeit bestens bedient. Ein echtes Juwel klassischer Klaviermusik ...
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Glenn Gould Jubilee Edition: Beethoven: Beethoven Sonatas: Moonlight, Appassionata, Pathétique Glenn Gould Audio CD, 1. Februar 2008 Verkaufsrang: 157 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schiere Provokation 5 von 5 Punkten Glenn Gould war bekannterweise ein höchst "schräger" Mensch. Mit anmassenden Urteilen nicht zurückhaltend, immer wieder provozierend.
Einer der Komponisten, an denen er sich " gerieben" hat, war Beethoven.
Immerhin fand er Beethoven würdig, überhaupt gespielt zu werden. Dieses " Schicksal" hatten andere Komponisten nicht, wie etwa Schubert.
Aber über Beethoven ( wie auch über Mozart) goss er seine Häme aus- wobei man nie weiss, wie ernst es Gould meinte, der einen Hang zum anarchischen Witz hatte, einem Witz, der ihn selbst nicht ausnahm.
Mit diesen drei berühmten Sonaten wollte er wohl die Richtigkeit seiner Thesen beweisen, Beethoven sei üebrschätzt, eine gewisse Primitivität nicht zu leugnen.
Was ist provozierender ? Ein Durchbrausen der Pathetique und der Mondscheinsonate, 3ter Satz, oder die Verlangsamung der Appasionata, deren ersten Satz er auf über 15 Minuten dehnt, wo andere Pianisten schön längst im dritten Satz sind, weil sie den ersten mit ca. 9 Minuten abgeschlossen haben.
Wer Beethoven traditionell interpretiert wünscht, wird einen grossen Bogen um diese Aufnahme machen.
Wenn man sich allen Hörgewöhntheiten entsagt und nur zuhört, könnte sich ein anderes Bild einstellen.
Mir geht es so:
Erstens mag ich die Gespanntheit des Gouldschen Klavierspiels. Die Tempi sind teilweise aberwitzig, aber er verwischt nichts, und bei aller Geschwindigkeit merkt man, das ist kontroiiliert. Das gerät ihm nicht aus dem Ruder. Horowitz spielt den dritten Satz der Mondscheinsonate ebenso schnell wie Gould, aber da habe ich das Gefühl, das ist nur eilig. Bei Gould denke ich, das ist eine grosse Leidenschaft, die sich in diesem heftigen Tempo ausdrückt. Es bleibt dramatisch.
Dieser Eindruck drängt sich auch bei der Appassionata auf. Auch wenn Gould das Werk vielleicht denunzieren wollte, indem er die ganze Virtuosität w2eglässt,uns quasi einen Röntgenblick auf das Werk gestattet, weil genügend Zeit ist, die Konstruktion anzuschauen, unterschätzt er- da liegt er dann wirklich falsch- wie stark die Konstruktion von Beethoven ist. Er gibt diesem Werk eine Dramatik, die man sonst im Geklingel des virtuosen Zugriffs kaum erfahren kann. Die Nähe zur fünften Sinfonie wird in kaum einer Interpretation so greifbar, wie in dieser von Gould. Das Werk ist mächtig-und das hört man bei Gould.
Zugleich macht er deutlich, dass er , allen Spinnereien zum Trotz- ein grossartiger Musiker ist. Dies wird deutlich dadurch, dass die Linien nicht zerfallen, wenn sie langsam gespielt werden. Eine Spannung bei einem langsamen Tempo aufrechtzuerhalten, ist viel schwieriger, als Spannung durch Tempo zu erzeugen. Bei ihm bleibt die Linie immer erhalten, auch wenn sie fast halb so schnell wie üblich gespielt wird.
Zu gern wüsste ich, wie Beethoven darauf reagiert hätte. Ihn mit heftigen Schimpfworten bedacht und rausgeschmissen ? oder ihn ans Herz gedrückt und gerufen: noch einmal,lieber Bub.
Ich würde es zu gerne wissen...
P.S. Dass diese Aufnahmen in immer wieder neuem Gewand herauskommen, ist wohl ein unabwendbares Verhalten des Marktes. |
Klaviersonaten (Ga) Vol.7 Andras Schiff Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von einem Zyklus, „dem wir unsere genaueste Beaufsichtigung schenken müssen“, schrieb die „Zeit“ als vor drei Jahren die erste Folge von András Schiffs Beethoven-Gesamteinspielung erschien. Jetzt legt der Ungar die abschließenden sechs Sonaten vor. „ Für diese Musik könnte ich sterben“, sagt András Schiff über die Klaviersonaten von Beethoven. An die zehn Jahre hat er sich das Projekt erarbeitet. Rund die Hälfte der Werke war ihm vertraut, doch einige, darunter auch die berühmten beiden letzten Sonaten, mussten erst noch einstudiert werden. Erst dann, im Jahr 2003, konnte er damit beginnen, Beethovens komplettes Sonatenwerk in Konzerten zu spielen. Auch heute noch hält Schiff die lange Vorbereitungszeit – bei der ersten Komplett-Aufführung stand er kurz vor seinem 50. Geburtstag – für sinnvoll. Es ging um Fragen des Anschlags, um Lebenserfahrung und Reife. „Wenn ein Kind eine Vorlesung über Kant oder Nietzsche hielte, nähmen wir das auch nicht besonders ernst – warum also tun wir es in der Musik?“ Zumal der Prozess immer weitergeht: Ein solches Projekt könne man nie ganz abschließen, bekennt der Pianist, immer wieder gerieten bislang verborgene Details ins Blickfeld. Schiff nähert sich den späten Werken nicht mit grimmig-heroischer Attitüde, sondern wie ein Aufklärer. Wie einer, dem es weniger um abgründiges Grollen geht, als um beredte, geradezu quecksilbrige Helligkeit. So gibt er sich Beethovens Andante-Zauber hin, türmt mächtige Fugengewichte auf. Und durchstreift die Variationen-Sätze mit der Reaktionsschnelligkeit eines überragenden Rollenspielers. Christian Zetarov
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Anschlags-Künstler 4 von 5 Punkten Der Zyklus der Schiff-Aufnahmen des " neuen Testaments" neigt sich dem Ende zu.Hier finden sich op. 90,101 und 106.
Als erstes ist der Anschlag von Andras Schiff herauszuheben,unterstützt von der fabelhaften Technik von ecm.
Wie er zum Beispiel den zweiten Satz von op. 90 gestaltet, in einer Schlichtheit, die zu Herzen geht. Oder auch der Diskant im Eröffnungssatz von op. 101. Vom Feinsten. Soweit es um diesen Beethoven geht, bin ich mit dieser CD gänzlich einverstanden.
Mit dem "titanischen" Teil hingegen deutlich weniger. Er spielt mir die Hammerklaviersonate op. 106 einfach " zu klein". Die einleitenden Akkorde sehr durchsichtig, aber doch gar nicht mächtig. Der erratische Block dieser Groß-Sonate von Beethoven gerät dadurch aus dem Blick. Eine angemessene Interpretation dieses Werks stelle ich mir härter, grösser, verschreckender vor. Sicher hat Schiff lange an diesem Zyklus gefeilt, er macht dies ja auch in Interviews deutlich. Er spielt diese seine Interpretation sicher keinesfalls aus einer Spontaneität. Es ist sein Konzept.
Aber genau dies sagt mir weniger zu. Mit der Hammerklaviersonate verweist Beethoven weit in die Zukunft. Es ist eines der Werke, die seine Isolation von der Umwelt signalisieren. Der selbstreferentielle Komponist. Diesen Ansatz sehe ich bei Schiff nicht deutlich verwirklicht.
Wer hervorragenden Anschlag schätzt, ist mit Andras Schiff bestens bedient. |
Violin Concerto/Miniatures Lisa Batiashvili Audio CD, 15. August 2008 Verkaufsrang: 340 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Grosswerk und sechs Miniaturen 4 von 5 Punkten Im Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden reicht es heute nicht, eine attraktive junge Frau zu sein. Derer gibt es einige, die den Klassikmarkt bevölkern und die natürlich auch mit ihrem Aussehen vermarktet werden.
Dies ist eine Aufnahme ohne Dirigenten/in.
"Die Vorgeschichte ist schnell erzählt: Beim Bonner Beethovenfest 2006 spielte Batiashvili das Konzert mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Eigentlich sollte deren Chef Paavo Järvi dirigieren, doch der fiel kurzfristig aus. Geigerin und Orchester spielten kurzerhand allein - und ernteten stehende Ovationen. Ins Studio haben sie sich dann auch ohne Dirigent begeben. Lisa Batiashvili kombiniert das Beethoven-Konzert mit Musik ihres Landsmannes Sulkhan Tsintsadze, bei der sie sich vom Georgischen Kammerorchester begleiten lässt."
Kann man aus der Not eine Tugend machen ? Die Kritikerin meint "Nein":
"Gerade in den ausladenden Orchestertutti hätte man sich doch einen Dirigenten gewünscht. Die Gestaltung des Tempos und der Dynamik sind nicht immer zwingend, die Dramaturgie des langen Satzes weist an einigen Punkten Schwächen auf. Unter der Musik ist ein hauchdünnes Sicherheitsnetz gespannt, den Musikern fehlt der Mut zum Risiko und zu den Extremen, für die sie sonst bekannt sind."
In der Tat, wenn man etwa die Aufnahme von Gardiner mit Mullova hört oder diejenige von Brüggen mit Zehetmaier, dann fällt der Orchesterpart dahinter deutlich zurück. Dieser Orchesterpart ist keinesfalls blosse Begleitung. Wenn man aus der Masse der Aufnahmen herausragen will, bedard es auch intensiver Gestaltung dieses Parts.
Die hinzugefügten sechs Miniaturen von Sulkhan Tsintsadze sind sehr gut anhörbar.
"In den Miniaturen beweist sie ihre Wandlungsfähigkeit auf engstem Raum: Die plötzlichen Wechsel zwischen tänzerischen Rhythmen und Gesanglichkeit federt sie mit traumwandlerischer Sicherheit ab; aufgekratzte Momente führt sie gekonnt ins Melancholische.
Ihre Lust, diese Musik aus ihrer Heimat zu spielen, springt einem aus jedem Takt entgegen. Und mit den Mitgliedern des Georgischen Kammerorchesters hat sie Partner gefunden, denen diese Miniaturen ebenso nah sind wie ihr selbst. Ursprünglich sind diese Stücke für Streichquartett komponiert und wurden eigens für diese Aufnahme für Geige und Kammerorchester arrangiert. Das Musizieren ohne Dirigenten funktioniert in diesen sechs Zweiminütern ganz mühelos."
Die Musik reisst mit.
Wenn sich die Anschaffung dieser Aufnahme lohnt, dann wegen dieser Stücke. |
Weihnachten mit den drei Tenören / The Three Tenors Christmas Plácido Domingo, José Carreras, Luciano Pavarotti, Suppé, Beethoven, Mozart, Strauss Audio CD, 30. Oktober 2000 Verkaufsrang: 91 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Aufnahmen entstanden bei einem Konzert im exquisiten Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern. Die drei Tenöre José Carreras, Plácido Domingo und Luciano Pavarotti präsentieren hier in ihrer glanzvollen Art und mit ihren herrlichen Stimmen 21 Lieder aus dem sakralen und weltlichen Bereich. Die Darbietungen -- ganz gleich, ob sie nun als Solo, im Duett oder Trio, mit dem sie gemeinsam berühmt geworden sind, präsentiert werden -- sind insgesamt tadellos wegen ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrem Sinn für Nuancen und ihrer kraftvollen künstlerischen und stimmlichen Gestaltung. Das Repertoire reicht bis zu dem traditionellen deutschen Weihnachtslied "Susani" oder dem "Wiegenlied" von Strauss und Brahms, hinzu kommen traditionelle polnische und spanische Stücke. Das Trio erweist auch Pavarottis "Ave Maria, dolce Maria" die Ehre, das auf Vittoriano Benvenutis Vorlage aufbaut, und interpretiert "Un nuevo siglo", das Domingos Sohn verfasst hat. Lediglich John Lennons und Yoko Onos "Happy Xmas (War is Over)" passt nicht so recht in diese grandiose Zusammenstellung. --Martin Keller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach wunderschön! 5 von 5 Punkten Gerade in der Vorweihnachtszeit und an kalten Wintertage ist es traumhaft den wunderschönen Klängen dieser CD zu lauschen. Kann man nur empfehlen!
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Beethoven: Violinkonzert / Romanzen 1 & 2 Anne Sophie Mutter, Masur, Nypo Audio CD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vielen Geigern gilt Beethovens 1806 komponiertes und einziges Violinkonzert als das "Konzert der Konzerte", als höchster Ausdruck seines Genres, als Juwel der Gattung und ein bis heute harter Prüfstein. Anne Sophie Mutter hat es bereits mehrmals eingespielt. Wer erinnert sich nicht an ihre Aufnahme mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern? Bereits damals als junges Mädchen fühlte sich Anne Sophie Mutter dem Ideal absoluter Schönheit verpflichtet. Und auch auf dieser Einspielung des Violinkonzertes -- Kurt Masur dirigiert die New Yorker Philharmoniker -- bleibt sie dieser Maxime treu und behauptet sich als eine Interpretin ersten Ranges und souveräne Solistin par excellence. Man kann nur bewundern, wie sie etwa im weit gestreckten ersten Satz das Orchestertutti als Klangteppich nutzt für ihre geigerische Vollkommenheit, wie sie den zweiten Satz in preziöser Übersteigerung dehnt und mit dem Orchester im Schlepptau beim Übergang zum dritten Satz in ein ruhiges, allmähliches Gleiten sinkt, das rein technisch eine erstaunliche Kontrolle aller geigerischen Möglichkeiten voraussetzt. Und selbst wenn hier nicht nur die Kunst zelebriert wird, sondern auch die Künstlerin sich ein wenig selbst, wer will schon in solch hehren Momenten etwas von einer gleich geordneten Gemeinschaft zwischen Solist und Tutti wissen und dass Beethovens Konzert eigentlich ein Werk von klassischer Klarheit ist? Masur lässt der Künstlerin den Vorrang, er geht alles sehr langsam, sehr hymnisch an, fast ein wenig altersmilde. Und selbst wenn die seelische Weite dieses Werkes auf eine räumliche reduziert wird, dem berauschenden Wohlklang dieser Aufnahme kann sich niemand entziehen. --Teresa Pieschacón Raphael
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Super Aufnahme, wie immer von Mutter 5 von 5 Punkten eine äußerst gute Interpretation von Beethovens Violinkonzert. Anne Sophie Mutter ist meiner Meinung nach die beste Geigerin überhaupt. Ihre Aufnahmen sind nie angestaubt sondern wirken immer irgendwie "modern". Und ich finde es äußerst lobenswert, dass Anne Sophie Mutter in den Medien sehr präsent ist. Solche Stars braucht die Klassikszene um auch in Zukunft überleben zu können. Ich selbst bin übrigens auch durch eines ihrer Konzerte, dass ich eher zufällig besucht hab, richtig zur klassischen Musik gekommen.
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The Originals - Beethoven (Sinfonien No. 5 & 7) Wiener Philharmoniker Audio CD, 24. Februar 1995 Verkaufsrang: 305 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SINFONIEN 5+7
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
BEETHOVEN is truly appreciated in the Arab world, too! 5 von 5 Punkten Mit meinen Freunden und Bekannten in der arabischen Welt unterhalte ich mich sehr gerne über die klassische Musik in beiden Kulturkreisen, der arabischen und der westlich/europäischen Kultur - und wir hören uns gemeinsam die Spitzenmusiker der arabischen und der westlichen Musik an.
In der arabischen klassischen Musik sind dies die "all-time big5" der klassischen arabischen Musik: die verstorbenen Sänger Farid al Atrache, Haleem Hafez, Mohammad abdel Wahab, die verstorbene "Maria Callas" der arabischen Musik: Oum Khaltoum, und last not least die letzte noch lebende Legende "Fayrouz" aus Beirut/ Libanon. Wenn Fairouz auftritt, sind Könige, Staatsoberhäupter und der Geld- und Öladel Arabiens im Publikum. Sie ist die mit weitem Abstand berühmteste Sängerin der arabischen klassischen Musik!
Dann hören wir uns gemeinsam westliche klassische Musik an. Unter der Vielzahl der Namen erstklassiger Sänger/-innen und Musiker hören wir besonders gerne die Musik von LUDWIG van BEETHOVEN !
........ a portrait of Ludiwg van Beethoven:
Ludwig Van Beethoven is certainly on any short list of the greatest composers. Like all supreme artists, this is not for his prodigious technical gifts alone, but for the depth of human experience and emotion that his music explores and the universality of its message. Beethoven's struggles with his own fate and deafness are embodied in music that fearlessly continued to evolve throughout his life. His continued searching for deeper musical, philosophical and emotional truths brings to mind artists such as Shakespeare and Michelangelo.
Beethoven, the son of a rather dissolute court musician, was born in Bonn, Germany in 1770. It is perhaps his early rebellion against the arbitrary strictness of a father who wanted to exploit his son's talents that formed Beethoven's strong and difficult personality. He was truly a child of the revolutionary spirit that was spreading through Europe, and the first important composer to openly declare himself an artist serving a higher calling than the court or aristocracy.
Beethoven thus did not become the second Mozart, the darling of court society that his father hoped for. Rather he became an independent force, confident of his own powers, and one whose few lessons with the greats of the previous generation, including Haydn and Mozart, didn't ultimately mean much to him. He settled in Vienna in 1792, and his first public fame came as a piano virtuoso of unprecedented power, with a new and explosive kind of playing that was quite apart from the elegant fluency of Mozart and other virtuosos of the day. His virtuosity is certainly evidenced in his piano sonatas and particularly the five piano concertos, culminating in the Concerto No.5 in Eb (Emperor), which, like the concertos of Mozart, were originally conceived as apt calling cards for a composer/pianist.
Beethoven's talents and brash confidence won the respect of a musical and enlightened aristocracy who treated him with a deference that Beethoven expected and demanded, and that would have shocked both Haydn and Mozart. While he probably could have survived by other means, he received financial support from a number of interested nobleman, but without sacrificing his independence.
Beethoven's output is usually thought of as grouped in early, middle and late periods. The First Symphony (1800) begins the new century on a seventh chord (a mysterious dominant of the subdominant) that quickly challenges classical propriety (although such things had already been explored by C.P.E. Bach, perhaps the true father of the new music). The style of this music already sacrifices the elegance of Mozart's surfaces for power and energy, and Beethoven shows his attraction to the economic use of material favored by Haydn. Beethoven's gruff humor probably owes more to Haydn as well, and by the Second Symphony, the minuet has been replaced with a weightier scherzo which is characteristic of the direction in which Beethoven's symphonic thoughts are moving.
The Third Symphony (Eroica) is a watershed in western music history. The violent removal of the dedication to Napoleon is well known, but the universal heroism and grandeur of the longest symphony until the Ninth, remained and points the way to the noblest aspirations of the form in the 19th century.
By this time Beethoven has also established his most important metiers with a number of his thirty-two piano sonatas and the Op.18 string quartets. He had also begun to experience the deafness (probably from syphilis) that transformed his inner world view. This was at first met most characteristically perhaps with the violence and challenge of the fate motive of the Fifth Symphony. Beethoven seems to address his own destiny and place in the universe with a biblical directness that evokes Job.
Other seminal middle period music includes such masterpieces as the Violin Concerto, the Piano Sonata No.21 in C (Waldstein) and No.23 in F- (Appasionata), and the Rasumovsky string quartets. Much of this music is characterized by an enormous expansion of classical forms and themes that are markedly rhythmic in character (e.g. the opening motives of the Violin Concerto and the Waldstein Sonata). In addition, Beethoven realizes the essence of the most important of classical forms - the sonata form - with strongly differentiated first and second theme groups, highly dramatic development sections and codas that sometimes rival the development in size. The importance of the sonata form can be particularly seen in a work such as the first string quartet of Op.59, where even the slow movement and scherzo are in sonata form.
For all the inspiration that Beethoven was to succeeding generations of romantic composers, both in the transcendence of his music and the independence of his character, he almost completely worked within the heritage of the classical tradition. The sublime world of the last five of his sixteen string quartets and the late piano sonatas is still within the bounds of classical procedures, but now forms are telescoped and there is a very personal use of unusual numbers and types of movements combined with an increasing use of counterpoint. Many of the final works contain fugal sections of a very personal nature within sonata forms. In these works Beethoven, in his isolation brought about by years of total deafness, reaches a profound state of resignation and understanding, humor, and contemplation. The rhetorical trills of the earlier classical era have been transformed into the shimmering stars in the heaven of the variations of the Op.109 piano sonata.
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Piano Masterworks (Lim.Edition) Argerich, Barenboim, Gulda, Kissin, Richter Audio CD, 12. September 2008 Verkaufsrang: 581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gibt eine kaum zu überblickende Fülle an großer Klaviermusik. Seit dem Zeitalter des Barock entstanden in jeder Epoche zahllose Meisterwerke, zunächst komponiert für die historischen Vorgängerinstrumente Cembalo und Hammerklavier, später für den Konzertflügel heutiger Prägung. Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, die Spätromantiker: kaum ein bedeutender Komponist, der nicht ein oder mehrere Meisterwerke für das Piano geschaffen hätte. Dieser Dichte entspricht eine vergleichbare Anzahl bedeutender Pianisten, die im Rahmen der Aufnahmegeschichte ihre Interpretationen auf Schallplatte und CD festgehalten haben. Wie orientiert man sich angesichts solchen Reichtums? Wer heute zu einem repräsentativen Überblick der Klaviermusik kommen will, der muss normalerweise viel Zeit, Geld und Mühe investieren. Aus diesem Grund haben Deutsche Grammophon, DECCA und Philips Classics, drei der bedeutendsten Labels der klassischen Musik, aus ihren Archiven einen umfassenden "listening guide" der Klaviermusik erstellt - eine limitierte 50 CD-Box mit besonderem Fokus auf definitive Meisterwerke und herausragende Einspielungen. András Schiffs Bach-Aufnahmen bei DECCA, Friedrich Guldas Wohltemperiertes Klavier (Johann Sebastian Bach) und seine ebenso famosen Beethoven-Konzerte unter dem Dirigat von Horst Stein. Die großen Brahmsinterpreten Julius Katchen, Wilhelm Backhaus und Svjatoslav Richter. Chopin mit Martha Argerich und Andrej Gavrilov. George Gershwin interpretiert vom wahren Gershwin-Statthalter auf Erden, der (Jazz)Pianisten und Komponisten André Previn. Daniel Barenboims einmalig poetische Interpretation der Lieder ohne Worte von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Und die Liste lässt sich fortsetzen: Mozart mit Clara Haskil, Satie mit Pascal Rogé, Schubert mit Radu Lupu... Anspieltipps: Der von Rudolf Serkin himmlisch klangschön und innig musizierte erste Satz aus Ludwig van Beethovens drittletzter Klaviersonate op. 109; das gleichsam traumverloren wie unheimlich wirkende, absolut soghafte Il vecchio castello aus Modest Mussorgskys Zyklus Bilder einer Ausstellung mit dem ganz zu Unrecht etwas in Vergessenheit geratenen Lazar Berman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein echtes Schnäppchen 5 von 5 Punkten Ich habe diese Box seit ein paar Wochen und ich bin sehr begeistert. Der Bach mit Schiff ist toll, die Lisztklavierkonzerte mit Thibaudet, der Rachmaninov, der Schubert mit Barenboim, der Haydn mit Richter, Mozart mit Haskil, der Brahms mit Rubinstein. Der Debussy gefiel mir weniger, bei Beethoven mit Gulda weiß ich nicht so recht. Ich habe die Box selbstverständlich noch nicht vollständig hören können.
Man muß wissen, warum man sich so eine Box kauft. Ich persönlich bin überhaupt kein Klassikeinsteiger, ich habe sehr viele CDs. Bei dieser Box ergeben sich für mich eine Menge Repertoireduplikationen. Anderseits fällt es für mich da auch weniger ins Gewicht, daß die Werkauswahl nicht immer logisch ist.
Nur bin ich ein Klassikliebhaber mit beschränkten Mitteln, der viel Brilliant und Naxos etwa gekauft hat. Viele der hier versammelten Aufnahmen wären mir als Einzelaufnahmen doch zu teuer gewesen. Ich bin dann schon erfreut über so eine günstige Box, weil ich dann einige sicher sehr gute Aufnahmen auch mal zu hören bekomme. Vier Sterne zu vergeben, wie einer meiner Vorredner, finde ich zu wenig. Man kann immer sagen, daß diese oder jene Aufnahme nicht absolute Referenz ist, man kann gelegentlich an der Auswahl herum mäkeln. Aber es bleibt die Tatsache bestehen, daß man einiges absolut erstklassiges bekommt und daß hier große Stars versammelt sind und das eben zu einem durchaus erschwinglichen Preis. Insofern empfiehlt sich die Box - bei diesem Preis - selbst.
For beginners 4 von 5 Punkten Wahrscheinlich war es die Firma brilliant classics, die nun überall Editionen von Boxen wie Pilze aus dem Boden schiessen lässt.
Ob dies in Zeiten von you tube noch einen Sinn macht, werden Marketingexperten zu beurteilen haben.
Wenn man im Bereich der Klassik neu ist und sich fragt, was sollte man denn kennen, was sollte man denn hören, ist diese Box darauf eine wichtige Antwort. Im Bereich "Piano" werden einem umfassende Angebote gemacht. Natürlich könnte man an der Auswahl rummäkeln, warum bei Brahms die Sonate Nr.1 und 2 , nicht aber die bekannte Sonate Nr. 3, gleiches könnte zu Schubert geschrieben werden, D. 958,959 fehlen. So würde einem das ein oder andere auffallen. Aber es ist eine Auswahl und einen Eindruck vom Schaffen der Komponisten bekommt man allemal.
Verschiedene labels haben sich zusammengetan. Und das ist gut so. Weil sich auf diese Weise Pianisten versammeln können, die man zu den besten ihres Faches zählen kann. Clara Haskil und Mozart ist immer beste Besetzung, gleiches bei Katchen und Brahms,Argerich und Chopin,Radu Lupu mit Schubert zum Beispiel. Auch Schiff mit Bach und Gulda mit den Beethovenkonzerten gehören zu den absolut anhörbaren Pianisten.
So sind viele gute bis sehr gute Aufnahmen hier versammelt. Alles keine neuen Aufnahmen, und leider keine Pianisten, die nicht auf diesen labels gespielt haben, wir hören also Schiff und Glenn Gould. Immerhin sind es nicht nur die Künstler eines labels. Dadurch entsteht leicht eine schmerzliche Beschränkung. Hier sind immerhin drei führende labels versammelt, die auch eine entsprechende Fülle von hochkarätigen Künstlern anbieten können.
Wenn man also diese Box erwirbt ,hat man einen auf einen Schlag einen wirklichen Überblick über wichtige Klavierliteratur mit durchaus angesehenen Piansten/innen.
Klare Kaufempfehlung! 5 von 5 Punkten Es ist ein wenig schwierig, bei dieser 50 CD Box überhaupt herauszufinden, welche Werke mit welchen Interpreten vorhanden sind. Auch mir ist es hier zu aufwendig, dies aufzuführen, sorry. Im Wesentlichen handelt es sich jedoch um Aufnahmen von DG, Decca und Philips, die größtenteils Teil der ein oder anderen Serie waren. Dabei handelt es sich aber in weiten Teilen um außergewöhnliche Aufnahmen, welche Referenzcharakter haben (etwa Argerichs Chopin-Preludes oder Schiffs Bach-Interpretation). Mir macht diese Box auf jeden Fall größten Spaß und bei dem Preis kann man auch verschmerzen, wenn man die Hälfte der CD's schon hat.... |
Sacd Sampler Verschiedene Interpreten Audio CD, 20. Oktober 2003 Verkaufsrang: 245 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. SUPER AUDIO CD SAMPLER -S
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Aushängeschild von Pentatone 5 von 5 Punkten Diese SACD war meine erste SACD-Aufnahme und sie hat mir sogleich die schöne neue Welt der DSD-Technik eröffnet. Sämtliche Aufnahmen sind mit den augenblicklich modernsten Verfahren hergestellt worden und bieten eine fabelhafte Klangqualität.
Namentlich sind zu erwähnen:
- ein Satz aus der "kleinen Nachtmusik" von Mozart (sehr konzertant und reintönig)
- ein Satz aus der "Appasionata" von Beethoven (Mari Kodama ist zauberhaft)
- ein Satz aus dem (eher unbekannten) Violinkonzert von M.-Bartoldy in einer unüberbietbaren Transparenz (Violine: Guaneri)
- Toccata und Fuge d-moll von J.S.Bach
- das "Bogoroditse Devo" aus der Vesper von Rachmaninoff (Gänsehaut pur!)
Hören Sie ein Klavier, ein Streicherensemble, eine Oboe, einen Kirchenchor, eine Orgel, etc. wie Sie es noch nie gehört haben.
Klangwunder 5 von 5 Punkten Ich hatte die SACD zu einem Zeitpunkt gekauft, als ich noch keinen passenden Player besass und war da schon begeistert von der Musikauswahl und vor allem der Klangqualität (CD-Spur). Mit dem entsprechenden Multichannel-Equipment fühlt man/frau sich wie im Konzertsaal oder wie in der Kirche. Auch wenn die Auswahl der Titel so nach "best of Klassik" aussieht, die Aufnahmen haben es durchgehend in sich und ich möchte diese SACD nicht mehr missen! |
Wunderbare Welt der Klassik Verschiedene Interpreten Audio CD, 8. November 1999 Verkaufsrang: 269 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WUNDERBARE WELT DER KLASSIK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Tolle Sammlung 5 von 5 Punkten Die Sammlung gehört zu meinen absoluten Lieblings-CDs. Gerade für den Klassik-Laien ein unverzichtbares Werk. Jede der CDs ist von vorn bis hinten hörbar, kein Stück dabei, das man rasch überspringen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außerdem einzigartig.
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Elegy [US-Import] [US-Import]
Audio CD, 1. Januar 2008 Verkaufsrang: 161 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.
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