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| Franz Liszt | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Best Of - The Best Of Liszt
Audio CD, 6. Mai 1997 Verkaufsrang: 1048 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
" Ohne Phantasie keine Kunst " ( F. Liszt) 5 von 5 Punkten Diese CD verschafft einen guten Eindruck vom musikalischen Können des großen Komponisten Franz Liszt (1811- 1886) Dem Begleittext zur CD ist nicht zu entnehmen, wer die Interpreten der Stücke sind. Für Einsteiger, die sich in erster Linie an der Musik erfreuen wollen und sich in die Nuancen unterschiedlicher Interpretation noch nicht vertiefen möchten, dürfte das allerdings unerheblich sein. Mich stellt die Interpretation zufrieden. Liszts außergewöhnliche Lebensgeschichte verkörpert beispielhaft die Vorstellungen, Widersprüche und Errungenschaften der Romantik. Er war ein hervorragender Virtuose, ein leidenschaftlicher Liebhaber, ein Mann tiefer Religiosität. All diese Attribute sind in sein künstlerisches Schaffen eingeflossen. Der Zuhörer erhält besonders bei seinen Stücken " Liebestraum Nr. 3 As- dur ", " Ungarische Rhapsodie Nr. 2 und Nr. 6 ", dem " Konzert für Klavier u. Orch. Nr. 2 A-dur: Adagio ", und dem " Konzert f. Orch. Nr. 1 Es -dur " einen Eindruck von diesem bemerkenswerten, individuellen Moment. Liszts überwältigende Fingerfertigkeit auf dem Klavier und seine Vorliebe für orchestrale Wirkungen kommen in den beiden letztgenannten Werken besonders zur Geltung. Die Passagen sind von großer Schönheit und starker Aussagekraft. Ich mag die beiden Stücke aus der " Ungarischen Rhapsodie " überaus gerne, weil sie voller Leben und Farbe sind. Liszts Demut artikuliert sich in folgender Sentenz: " Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört Gott allein. " Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Empfehlenswert.
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19 Ungarische Rhapsodien
Audio CD, 7. Januar 1997 Verkaufsrang: 3597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 19 UNGAR.RHAPSODIEN/RHAPS.ESP.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Liszt war kein Effekthascher! 5 von 5 Punkten Franz Liszts Klavierkompositionen wurde und wird häufig vorgeworfen, dass sie mehr der virtuosen Effekthascherei als wahrer Kunst verpflichtet seien. In Wirklichkeit aber sind vor allem seine 19 ungarischen Rhapsodien in ihrer Vielfalt wahre Kleinodien an Kunst und Majestät. Sein ganzes Leben fühlte sich Liszt seinem Heimatland Ungarn verbunden. Und so verarbeitete er das typisch Ungarische und zigeunerhafte Elemente in diesen Rhapsodien. Dabei verfolgt er in der Regel das gleiche Schema zur Gestaltung, nämlich einen langsamen, schwermütigen ersten Teil (Lassan) und einen frischen, feurigen zweiten (Friska). Vom Umfang her variieren die einzelnen Rhapsodien stark untereinander von drei Minuten bis zu einer vierteln Stunde. Die typische Klangsprache offenbart sich beispielsweise gleich in der ersten Rhapsodie, denn die eröffnenden getragenen Passagen konzipiert der Tonsetzer als Rezitative. Zwischenzeitlich baut er eine Episode ein, die er mit dem Zusatz "quasi improvvisato" versieht. Und gerade das erfordert besonderes künstlerisches Geschick, so zu komponieren, dass es improvisiert wirkt. Berühmt geworden ist seine zweite Rhapsodie. Das liegt vor allem am tiefsinnigen Lassan, in dem sich kapriziöse Passagen mit zutiefst traurigen abwechseln. Besonders heroisch und packend ist dann das wie aus dem Nichts hervorschnellende Finale, das den Hörer beinahe vom Hocker reißt. Die dritte und die vierte Rhapsodie sind leichter gestrickt, verzichten auf umfangreiche Variationen. Besonderes Augenmerk gilt aber der fünften Rhapsodie, der sogenannten "Héroïde élégiaque", denn dieses Stück ist durchgängig langsam und leise, entbehrt also des Friska Teils. Dabei handelt es sich freilich um einen der besten langsamen Sätze Liszts. In der sechsten Rhapsodie setzt der Komponist auf das Schema schnell - langsam - schnell, um dann in der siebten wieder zum Alten zurück zu kehren. Hier verweist er im Lassan ausdrücklich auf den "trotzigen, tiefsinnigen Zigeunerstil". Auch die achte Rhapsodie ist von tiefer Melancholie geprägt, wendet sich aber im Finale zum verspielt Humorigen. Besonders beliebt ist die neunte Rhapsodie mit dem Beinamen "Pester Karneval". Dadurch, dass der Anfangsteil nicht wirklich langsam ist und Liszt die ganze Farbpalette für teils skurrile Effekte nutzt, scheint dieses cognomen für dieses feurige Werk durchaus gerechtfertigt. Dahingegen sind das zehnte und das elfte Stück wesentlich konformer, wobei besonders das letztere von berührendem Tiefsinn gekennzeichnet ist. Die bekannte zwölfte Rhapsodie vertraut wieder auf eine schwermütige, getragene Einleitung, die aber schnell in einen wilden Freudentaumel gewandelt wird. Durch eine Stretta zum Ende des Stückes erreicht Liszt kühne Effekte, die ebenso packen wie berühren. Die Nummer 13 dagegen setzt da eher auf Tiefsinn und Leidenschaft. Seiner umfangreichen 14. Rhapsodie stellt der Komponist einen schweren Trauermarsch voran. Es folgt ein Allegro eroico, das immer wieder von zahlreichen schwerfälligeren Episoden gehemmt wird, um dann in strahlendem Jubel zu enden. Der 15. Teil der Sammlungen, der sogenannte Rákóczy Marsch", verzichtet auf den Lassan Teil und kommt ohne Umschweife zur Sache. Die letzten vier Rhapsodien sind Spätwerke und wie in vielen Kompositionen dieser Schaffensphase wird die Formanlage schlichter und die Aussage dichter. In den Nummern 17 bis 19 folgt auf das kurze Lassan unmittelbar das Finale. Außerdem werden die Stücke kürzer: Mit Ausnahme der letzten, umfangreichen Rhapsodie hält sich die Spieldauer auf drei bis fünf Minuten beschränkt. Dabei werden diese Stücke aber rein interpretatorisch wesentlich schwieriger zu durchdringen. Eine willkommene Zugabe ist die Rhapsody espagnole. In diesem herrlichen Stück greift Liszt auf den Variationstypus der Folies d'espagne zurück. Nach zahlreichen Tempowechseln kommt der Komponist zu einem überwältigenden Finale. Pianist der Aufnahme ist der recht unbekannte Roberto Szidon, der eine Referenzeinspielung abliefert. Zupackend, energisch, leidenschaftlich, mitreißend, tiefsinnig, empathisch, ekstatisch sind nur einige der Adjektive, mit denen sein perfektes Spiel beschrieben werden kann. Sein Anschlag ist zwingend und nuancenreich. Er setzt scharfe Akzente und ist immer voll präsent. Die Aufnahmequalität ist wunderbar. Fazit: Unverzichtbare Kompositionen in einer unverzichtbaren Einspielung!
Weitere Kundenmeinungen |
Eloquence - Liszt (Orchesterwerke)
Audio CD, 19. März 1998 Verkaufsrang: 1407 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Les Preludes / Ungarische Rhapsodien Nr. 2, 4, 5. Klassik-CD. AV Fantasie über ungarische Volksmelodien
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die beste Aufnahme von Les Préludes 5 von 5 Punkten Diese CD enthält die meines Erachtens beste Aufnahme der symphonischen Dichtung "Les Préludes". Hier stimmt alles, das üppige Orchesterspiel, das Tempo, das heroische Pathos. Auch der Klang der CD ist sehr gut. Nimmt man die übrigen, ebenfalls sehr bekannten und nicht weniger gut interpretierten Tondichtungen hinzu, sollte man - nicht zuletzt angesichts des Preises - zuschlagen.
Sehr günstig, sehr gut! 5 von 5 Punkten Besonders empfehlenswert finde ich die Aufnahme der Fantasie über ungarische Volksmelodien. Schura Cherkassky spielt hier wunderbar! Alle hier aufgenommene Ungarische Rapsodien sind von Berliner Phlirharmoniker sehr gut gespielt. Auch Stereoklang ist gut. |
Klavierwerke Von Franz Liszt
Audio CD, 12. März 2002 Verkaufsrang: 15816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KLAVIERWERKE VON FRANZ LISZT
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The Originals - Chopin / Liszt
Audio CD, 4. Februar 1997 Verkaufsrang: 5538 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KLAVIERKONZERT 1/KLAVIERKONZ.1
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Überragende Talentzeugnisse 5 von 5 Punkten Als die beiden jungen Künstler Martha Argerich und Claudio Abbado im Februar 1968 in London zusammentrafen, um die hier wieder vorgelegten beiden Konzerte aufzunehmen, standen sie noch an der Schwelle ihres Ruhms. Zu diesem Ruhm, der sich schon sehr bald einstellen und bis heute erhalten sollte, trugen die Aufnahmen der Konzerte Nr. 1 von Frédéric Chopin und Franz Liszt nicht wenig bei. Es sind glanzvolle Zeugnisse von hoher Musikalität und, was Martha Argerich anbelangt, von genialer pianistischer Meisterschaft. So bewältigt sie das eher introvertierte Chopin-Konzert mit ebenso nachtwandlerischer Vollkommenheit wie das ein wenig äußerliche, aber virtuos geradezu herausfordernde Werk von Franz Liszt. Sie hält hier den Vergleich mit Svjatoslav Richter, der dieses Konzert (zusammen mit dem Schwesterwerk) einige Jahre früher für Philips eingespielt hatte, in jeder Hinsicht aus, mag ihr auch hier und da noch ein wenig die Reife und überlegene Abgeklärtheit des großen Russen fehlen. Dafür ist ihre Version von nicht zu überbietender jugendlicher Frische. Claudio Abbado begleitet kompetent und feurig mit dem London Symphony Orchestra, das seinem Ruf als eines der Londoner "Big Five" nichts schuldig bleibt. Klanglich sind die Aufnahmen von der DGG gehörig herausgeputzt worden, so daß auch anspruchsvolle Hörer zufrieden sein dürften, und das Beiheft ist von bester Qualität.
Weitere Kundenmeinungen |
Horowitz Plasy Liszt
Audio CD, 1. April 1993 Verkaufsrang: 8171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Horowitz Plasy Liszt
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Klavierwerke (9 CD)
Audio CD, 16. Oktober 2001 Verkaufsrang: 5569 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KLAVIERWERKEGA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Essentielle Einspielung der wichtigsten lisztschen Klavierkompositionen 5 von 5 Punkten Man muss sich schon eingestehen: Alle Klavierwerke Franz Liszts zu besitzen ist wohl reine Utopie, da man dafür etwa 200 CDs besitzen müsste. Aber mit diesem Box Set mit neun CDs, auf denen die wichtigsten Klavierwerke Liszts zusammen mit einigen Werken für Klavier und Orchester versammelt sind, kann man nicht viel falsch machen. Jorge Bolet schafft nämlich eine erstaunlich homogene Einspielung. CD 1 - Hier befinden sich die wohl populärsten Klavierwerke des Komponisten. Die berühmte cis moll Rhapsodie eröffnet den Zyklus, direkt gefolgt vom zarten, fragilen Liebestraum Nr. 3; der beeindruckende Mephisto Walzer Nr. 1, der in seiner capricenartigen Anlage überzeugt; die Funérailles, dieses tief traurige, schmerzhafte Stück, das keine Versöhnung zu kennen scheint; und die beiden Konzertparaphrasen zu Verdis Rigoletto und zu Paganinis berühmtem zweiten Violinkonzert La Campanella". CD 2 - Der Klassikfreund findet hier zunächst einige berühmte Liedertranskriptionen nach Franz Schubert. Neben Die Forelle", Der Lindenbaum" und Erlkönig" sind hier auch solche Perlen wie Wohin?" oder Aufenthalt" enthalten. Es sind zwar nur zwölf Transkriptionen, aber die haben es in sich. Liszt war ein Meister der Transkription und er liebte Schubert. Seine Enttäuschung darüber, dass letzterer nie ein Klavierkonzert schrieb, verleiht er in seiner Transkription zur Wanderer Fantasie" Ausdruck, die zu seinen besten Orchesterwerken zählt. Hier wird der Pianist vom London Philharmonic Orchestra unter Sir Georg Solti begleitet. CD 3 - Die berühmt berüchtigte Sonate in h moll kommt hier zur Aufführung. Es ist eines von Liszts besten, tiefsten und ausdrucksintensivsten Werken. Zudem beweist es unwiderlegbar, dass Liszt doch höchst komplex komponieren konnte. Die drei Liebestraum Nocturnes zählen zu den lyrischsten, pastoralsten Stücken des Tonsetzers. Mit dem Valse Impromptu und dem Grand Galop chromatique finden sich hier auch zwei Werke, mit denen sich Liszt wohl eher produzieren wollte, als etwas Hochtrabendes zu schaffen. CD 4 - Nun geht's ans Eingemachte: Das zweite Jahr seiner Années de Pèlerinage" nach Italien findet sich hier. In drei Zyklen verarbeitete Liszt Reiseeindrücke musikalisch. Hoch philosophisch und lyrisch setzt er seine Erfahrungen aus Italien um, wenn er zunächst zwei Werke bildender Kunst darstellt, sich dann an das Volksliedgut heran wagt, drei Petrarca Sonette vertont und schließlich mit seiner monumentalen Dante Sonate den Hörer überwältigt. Leichte Kost ist das gewiss nicht, aber eine nähere Beschäftigung lohnt gewiss. CD 5 - Viel leichter gestrickt und pastoraler ist das erste Année, das den Komponisten in die Schweiz führte. Hier verarbeitet er insbesondere Landschaftsbilder und Sehenswürdigkeiten. Wenn er tief ins Obermanntal hinabsteigt, dann ist es schon beeindruckend, mit welchen impressionistischen Klangfarben er hier arbeitet. Er schöpft die volle Farbpalette aus. CD 6 - Jetzt gibt's zuerst das Supplement zum zweite Année, Venezia e Napoli. Es handelt sich dabei um leicht zugängliche, gefällige Tänze und Charakterstücke. Aus dem dritten Année gibt es leider nur das berühmte Jeaux d'Eau à la Villa d'Este", das Franz Liszt als direkten Vorgänger der französischen Impressionisten Debussy und Ravel ausweist. Ein weiteres Stück aus den Harmonies poétiques et religieuses" ist auch vorhanden neben den Funérailles, nämlich die Bénédiction de Dieu dans la Solitude", ein tief religiöses Werk, das von Liszts Glauben Zeugnis ablegt. Außerdem befindet sich auf dieser CD die h moll Ballade, die nicht ganz so tiefsinnig und komplex ist wie die h moll Sonate, aber in ihren heftigen Akkorden dennoch erschüttert. CD 7 - Die Études d'Exécution transcendante" beschreiben diese CD. Es ist ein Reigen von Charakterstücken, teils voller Lyrik, teils voller Nonchalance, aber meistens voller Gefühl, Wärme und Transzendenz. CD 8 - Die beiden Konzertetüden Waldesrauschen und Gnomenreigen zeigen Liszt nun wieder von der Seite des Virtuose, der glatt sein Können unter Beweis stellt in diesen fingerbrechenden Stücken. Tiefsinniger sind da schon die Trois Études de Concert". Man kann sich geradezu vorstellen, wie das Publikum in diesen schönen Melodien schwelgte. Wie der Name schon sagt, sind die Consolations beschwichtigende, tröstende und ermutigende Klavierstücke. Sie sind kurz und gebrechlich, aber auch recht gefällig. Ein gewaltiges Werk von fast orchestralen Ausmaßen sind die Réminiscences de Don Juan". Dieses Stück macht neugierig auf Liszts sinfonisches Oeuvre. CD 9 - Die Réminiscences de Norma" geben einen Abglanz von berühmten Opern und Arien wieder. Drei Werke für Klavier und Orchester sind hier noch versammelt, wobei Bolet hier vom London Symphony Orchestra unter Iván Fischer begleitet wird. Malédiction ist eines der frühesten Konzertstücke Liszts. Genau wie die Fantasie über ungarische Volksliedthemen beeindruckt dieses Werk durch den Aspekt, dass höchste Virtuosität mit Melodik und Grazie perfekt verbunden ist. Ein besonderes Schmankerl ist der Totentanz über das dies irae Motiv. Hier zeigt sich Liszt uns von seiner infernalischen Seite. Der Kubaner Jorge Bolet schafft, wie gesagt, eine entspannend homogene Einspielung dieser wundervollen Stücke. Sein Anschlag ist angenehm zupackend. Er spielt scharf akzentuiert und stets nuancenreich. Nur seine Interpretation der h moll Sonate ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Es scheint, als verlöre er hier bisweilen den Faden. Hier rate ich, zu Alfred Brendel zu greifen. Besonders gelungen sind ihm die Années de Pèlerinage". Die Leistungen des Orchesters sind auch wunderbar, nie zu aufdringlich, aber auch nie zurück genommen. Die Aufnahmequalität ist natürlich - Decca! - hervorragend. Fazit: Ein Muss für all die, die in Franz Liszt nicht nur den Effekt haschenden Virtuosen sehen, sondern den tief gläubigen Menschen und ausdrucksstarken Komponisten.
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Klavierkonzerte 1 und 2 / Totentanz
Audio CD, 6. September 1988 Verkaufsrang: 274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Tanz mit dem Teufel 5 von 5 Punkten Mit seinen Klavierkonzerten hat Franz Liszt einmal mehr bewiesen, dass er der direkte Vorgänger von Béla Bartók ist. Diese Werke mit so unkonventionellem Aufbau sind wirklich faszinierend. Das erste Konzert in Es Dur, dessen Hauptthema zwar noch von stark romantischer Prägung ist, aber dann eher expressionistisch gehandhabt wird, besticht durch seinen Facettenreichtum. Es handelt sich nicht um ein riesenhaftes Werk, wie die beiden Brahms Konzerte, sondern um ein feines, in sich geschlossenes Kleinod. Die starke Rhythmik und das echte Konzertieren zwischen Klavier, Streichergruppen und Bläsern ist auch das entscheidende Merkmal des viersätzigen A Dur Konzertes. Mehr noch als das erste wirkt es wie eine große Fantasie, allein schon deswegen, weil alle Sätze attacca ineinander übergehen. Es ist zudem themenreicher und schöpft einen größeren Tonraum aus. Die Zugabe des Totentanzes über das dies irae Thema ist wirklich phänomenal. Es scheint wie eine Weiterentwicklung des zweiten Klavierkonzertes, bei dem nun vollends alle Satzgrenzen aufgehoben werden. Es ist düster und strahlend zugleich und stets, im Sinne der Romantik, emotionsgeladen. Das Boston Symphony Orchestra unter Seiji Ozawa spielt makellos. Ich halte Ozawa sowieso für einen der besten Dirigenten unserer Zeit. Der Orchesterklang ist stets durchsichtig und die Klangqualität tadellos. Krystian Zimerman meistert diese schwierigen Werke mühelos. Er verleiht jedem Konzert seine unverwechselbare Note, die eines genialen Pianisten. Fazit: Eine absolut empfehlenswerte Aufnahme ohne jedweden Tadel!
Künstlerisch und klanglich ein Genuss 5 von 5 Punkten Mit dieser Aufnahme zeigt Krystian Zimerman einmal mehr, dass Perfektion kein Synonym für Sterilität ist. Ähnlich wie bei seiner Einspielung von Liszts h-moll-Sonate gelangt der polnische Meisterpianist zu ausgeklügelt-virtuosen Darstellungen, deren Stimmungsvielfalt und Wirkung nicht größer sein könnten. Das erste Klavierkonzert kommt sehr kraftvoll, frisch und akzentuiert daher, ohne die stimmungsvolle Poesie zu vernachlässigen. Das zweite Konzert erklingt nobel, feurig, perlend und vorantreibend, ohne zu hasten. Der Totentanz ist mehr als eine Zugabe und im wahrsten Sinne des Wortes "teuflisch gut". Hier spielen sich Zimerman und das Orchester in einen Rausch, dessen Magie dem Zuhörer jegliches Gefühl für Raum und Zeit raubt. Zimerman und das Boston Symphony Orchestra unter Ozawa begegnen sich hier auf Augenhöhe; man spürt die Hochspannung, Konzentration und Eifer in jeder einzelnen Note und in jedem einzelnen Instrument. Auch klanglich gibt es nicht das Geringste zu beanstanden, so dass man diese Aufnahmen rundum als Genuss bezeichnen darf.
Gelungene Aufnahme, jedoch überbewertet 2 von 5 Punkten Sicherlich ist Zimerman ein brillanter Pianist, jedoch wirkt diese Einspielung der Klavierkonzert von Franz Liszt doch eher steif und unflexibel. Die rubati sind teilweise zu gewollt und nicht konsequent durchgeführt. Man hört, dass Zimerman eine perfekte Einspielung bieten möchte. Doch genau dies verhindert den großen Klangfluss und den brillanten Drive, den diese Konzerte so dringend benötigen. So fehlt dieser Einspielung mit Zimerman die Stringenz im Spiel, die bedingungslose Virtuosität, gepaart mit einer so wichtigen Leichtigkeit, ohne diese die Klavierkonzerte zu einem eher spannungslosen Hörerlebnis hinführen. Als Hörempfehlung sei hier die absolut grandiose Einspielung mit dem Pianisten Misha Dichter und Andre Previn genannt.
Teufelsaustreibung 5 von 5 Punkten Wer selber auch nur ein paar anständige Töne auf einem Klavier spielen kann, der weiß, wie schwer es ist, Virtusosität und Musikalität zu verbinden. Abgesehen davon, daß es Zimerman nicht die geringste Mühe macht, auch die schwierigsten Passagen mit einer Leichtigkeit zu spielen, von der andere Pianisten auch nur träumen können, schafft er es durchweg, dem Höhrer das Gefühl zu vermitteln, es sei Liszt selber, den er zu Gehör bekommt. Da stimmt jede Note, jede Akzentuierung, begleitet von eimem fabelhaften BSO unter einem S.Ozawa in Höchstform. Gespannt lauscht der Hörer den Konzerten, möchte sie am liebsten immer wieder hören. Höhepunkt ist sicherlich der Totentanz. Hier wird Zimerman zum Teufel in Person, er trifft den Charakter des Stückes wie kein anderer. 15 Minuten musikalischen Gruselns auf allerhöchstem Niveau, eine Interpretation, die seinesgleichen sucht!
Die absolute Referenzaufnahme 5 von 5 Punkten Wer erwägt sich eine Aufnahme der Liszt-Konzerte und des Totentanz zu kaufen, sollte unbedingt diese DGG-CD nehmen. Es ist schlichtweg DIE Einspielung. Brillanter, präziser, durchdachter, in sich geschlossener ist keine mir bekannte Aufnahme. Vor allem im Totentanz spielt Zimerman den Hörer um den Verstand. Da wird nichts weichgezeichnet, Liszt tatsächlich einmal als Bindeglied zur Moderne begriffen. Auch die Tontechniker haben ganze Arbeit geleistet: der Klang ist fabelhaft. |
Sinfonische Dichtungen (Ga)
Audio CD, 2. März 2010 Verkaufsrang: 9496 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liszt,Franz 1811-1886 - Die Symphonischen Dichtungen
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Liszt
Audio CD, 25. März 2003 Verkaufsrang: 7440 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er soll das neue Klavierwunder sein und ist die Hoffnung seiner Plattenfirma; blutjung, smart, beide Geschlechter anziehend und hübsch dazu - der Chinese Yundi Li. Er sagt, mit dem charakteristischen Selbstbewusstsein seiner Generation: "Ich will ein neuer (Krystian) Zimerman werden." Gewonnen hat Li den renommierten Chopin-Wettbewerb in Warschau 2000, wie einst sein Idol Krystian Zimerman im Jahr 1975. Und aus jedem, der ihn gewann, ist auch etwas geworden. Yundi Lis Repertoire ist auf dieser Aufnahme ganz auf Liszt konzentriert. Die berühmte Sonate h-moll, jenes Robert Schumann gewidmete Al-Fresco-Kolossalkunstwerk, ist unter anderen dabei, dazu die "Sechs Etüden nach Paganini", die Rigoletto-Paraphrase und manches Notturno. Lis Technik ist ohne Fehl und Tadel, brillant und glänzend wie Politur. Man staunt über seine Fingerfertigkeit, seine Schnelligkeit, seine Gewandheit. Doch dem weiten Atem, der seelischen Spannung der Sonate h-moll kommt Li nicht bei; er vermag zwar das ausgefuchst verschachtelte und sehr beziehungsreiche Werk zusammenzuhalten, aber man vermisst emotionale Glut und vielleicht so etwas wie ein künstlerisches Bekenntnis. Vielleicht muss man einfach älter, und auch seelisch erfahrener für dieses Werk sein. Gerade der von Li so bewunderte Krystian Zimerman hatte seinerzeit eine exemplarische Deutung dieses Werkes vorgebracht. Die weniger komplexen aber technisch nicht minder schweren Etüden liegen Li interpretatorisch besser in der Hand; man höre sich die dritte Etüde "La campanella" mit dem berühmten Glöckchen-Thema an. Denn ein hochbegabter Klavierakrobat ist Li ohne Zweifel. -Teresa Pieschacón Raphael
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klangvolle Liszt 5 von 5 Punkten Es ist selten,so ein klangvolles Klavierspiel zu hören.Yundi Li,sein voriges CD(Chopin)war einbischen oberflächlich,aber dieses CD hat diese Probleme nicht mehr,sogar es ist wahrscheinlich eines der besten CDs des Monats.Und alle Tracks sind interessant,brilliant und herz berührend.Bis jetzt habe ich gedacht,Liszt ist technisch super,aber es fehlt immer schöne Meoldie die unserem Herz berührt.Jetzt bin ich nicht mehr in meiner alter Meinung.Ich empfehle als Pianist, dieses CD zu hören. Ich genisse es wirklich.Ob ich noch 500 nur Klavier CDs hab,ist dieses CD schon meine Lieblings CD geworden. |
Klavierkonzerte 1+2
Audio CD, 19. Oktober 2001 Verkaufsrang: 10081 Liszt Klavierkonzert Nr. 1 Es-dur / Klavierkonzert Nr. 2 A-dur / Totentanz / Ungarische Fantasie
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Perlend, wohlklingend - einfach schön 5 von 5 Punkten Wieder eine dieser Aufnahmen, bei der rundherum ALLES passt : Georges Cziffra spielt den Klavierpart souverain, lebendig und mitreißend, dass es eine wahre Freue ist. So könnte es auch Liszt gespielt haben. Die Tempi kllingen spontan gewählt und teilweise wie improvisiert. Kein steifes Nachspielen vom Notenblatt - wie wenn die Musik im Moment entsteht. Sein Sohn als Dirigent begleitet ihn mit dem Orchstre de Paris kongenial. Die beiden dürften sich blind verstehen - wie ein Duett zweier temperamentvoller und bestens eingespielter Solisten, so harmonieren Klavier und Orchester. Faszinierend vor allem die vielen Tempi-Wechsel, in denen Solist und Orchester in innigem Gleichschritt bleiben - wie ein Paar in einem leidenschaftlichen Tanz. Klanglich ist die Aufnahme einfach schön : das Klavier warm und perlend, das Orchester farbenfroh und klangsatt. Die Aufnahmetechnik ist bei ALLEN 4 Stücken erstklassig : Klavierkonzerte Nr 1 & 2, "Totentanz" und "Ungarische Fantasie". Eine mustergültige Aufnahme mit vielen Glanzpunkten und ohne Makel ...
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The Originals - Liszt
Audio CD, 3. Januar 1996 Verkaufsrang: 3455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EINE FAUST-SINFONIE
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The Originals - Smetana / Liszt
Audio CD, 24. Februar 1995 Verkaufsrang: 6912 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MOLDAU/LES PRELUDES/MAZEPPA/+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unglaublich schlecht! 1 von 5 Punkten Hallo liebe Klassik Freunde!, normalerweise würde ich nie auf die Idee kommen, eine Bewertung ab zugeben. Aber in diesem Fall geht es nicht anders. In freudiger Erwartung, endlich eine schöne Aufnahme der Moldau zu erhalten, und dazu auch dirigiert von Herrn Karajan, mußte ich diese Aufnahme nach 5 Minuten hastigster Quälerei stoppen. Wenn Sie eventuell ein geringes musikalisches Gehör haben und dazu auch schon mal eine wirklich schöne Aufnahme der Moldau dazu, dann überkommt jeden hier nur der Eindruck: Herr Karajan hatte noch eine Einladung zu nem Drink. Er hastete durch das Stück mit einer im Vergleich zu einer gelungenen Aufnahme ersparten Zeit von über 3 Minuten! Genau das killt alles, was die Moldau ausmacht, nähmlich das hervorheben der einzelnen Instrumente, das Gefühl, jede Note mit dem dazugehörigen Instrument genießen zu können verkommt zur Unmöglichkeit - Herr K. hatte ja noch`n Date! Wer auf die Schnelle ein bischen bewegtes Wasser umhüllt von betrunkenen Noten haben möchte, ist hier richtig. Wer aber geniessen, erleben und mitfühlen möchte, der möge sich bloß nach einer anderen Aufnahme umsehen. Herzlichst M.E.B.
Musikalisches Feuerwerk 5 von 5 Punkten Die Deutsche Grammophon Gesellschaft nahm 1959 die durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochene Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan wieder auf, nachdem dieser in der Nachfolge Wilhelm Furtwänglers die Leitung der Berliner Philharmoniker übernommen hatte. Aus diesen Jahren des Neuanfangs stammen die auf der hier vorgelegten CD versammelten Werke. Es handelt sich restlos um virtuose, publikumswirksame Stücke. Aus Bedrich Smetanas Zyklus "Ma Vlast" erklingen zunächst "Die Moldau" und "Vysehrad", klangschön und mit Liebe zum Detail dargeboten. Danach werden noch zwei Symphonische Dichtungen von Franz Liszt, darunter auch das berühmt-berüchtigte "Les Préludes", welches von den Nazis als Einleitung zu martialischen Sondermeldungen von der Ostfront mißbraucht wurde, zum Erklingen gebracht, und es ist erfreulich, daß Karajan gerade dieses Stück mit Noblesse und ohne jeden falschen Beigeschmack auszubreiten weiß. Die CD wird wirkungsvoll abgeschlossen mit Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 4, die ursprünglich als Nr. 2 für Klavier komponiert wurde, hier aber in einer hinreißenden Orchesterfassung gebracht wird, die sich zu einem wahren virtuosen Feuerwerk steigert. Es sind allesamt glänzende Zeugnisse aus dem Beginn der langjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit Karajans mit den Berliner Philharmonikern, in denen sich der neue, unverwechselbare Klang dieser einmaligen Künstlerkombination schon eindrucksvoll dokumentiert. Die Rhapsodie wurde übrigens 1961 eingespielt, während die anderen Stücke 1967 aufgezeichnet wurden. Als Aufnahmeort diente in allen Fällen die akustisch hervorragende Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem, so daß technisch optimale Voraussetzungen gegeben waren. Nach digitaler Neuabmischung im "Original-Image Bit-Processing" (gäbe es dafür auch eine treffende deutsche Bezeichnung?) klingen die alten Aufnahmen ganz frisch und sehr räumlich. Das beigefügte Textheft ist gut und enthält neben dem Cover der originalen LP-Ausgabe einen höchst interessanten Beitrag von Peter Cossé. |
Symphonic Poems
Audio CD, 16. Februar 2006 Verkaufsrang: 9855
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Liszt-Hommage 5 von 5 Punkten Fünf Stunden hochwertige Musik in Interpretationen, die sie atmen, leben, sich spannungsvoll entfalten lassen. Optimal werkdienliches Dirigat und ein sonor aufspielendes Orchester! |
Franz Liszt: Die großen Orgelwerke
Audio CD, 1. Oktober 2006 Verkaufsrang: 27734 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die fünf Orgeln im Dom zu Passau (von Steinmeyer, 1928 und von Eisenbarth, 1990) sind alle von einem Spieltisch spielbar und als Einheit gelten sie als die größte Kathedralorgel der Welt. Liszts wäre von dieser Monumentalität begeistert gewesen, ging er doch bei seinen drei großen Orgelstücken völlig neue Wege. Ausgehend von barocken Vorbildern und ganz besonders von Johann Sebastian Bach, übernahm er deren Formen, reduzierte das Tonmaterial (bei B-A-C-H z.B. auf nur noch vier Töne) und füllte die viertel- bis halbstündigen Werke mit Klangeffekten, die seinem vom Orchester geprägten Klangideal entsprachen. Werden diese Monumente auch noch von einem Interpreten vom Format eines Gerhard Weinbergers gespielt, bleiben eigentlich keine Wünsche mehr offen …
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Galleria - Liszt
Audio CD, 31. März 1992 Verkaufsrang: 11068 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Meisterwerke
Audio CD, 15. September 2008 Verkaufsrang: 1615 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Franz Liszt: Via crussis / Missa choralis
Audio CD, 1. März 1999 Verkaufsrang: 529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Requiem
Audio CD, 4. September 2007 Verkaufsrang: 17254 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen
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Liszt Christus Rilling
Audio CD, 3. Februar 1998 Verkaufsrang: 15584 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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