Giuseppe Verdi

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The Best Of - The Best Of Verdi - The Best Of - The Best Of Verdi

Audio CD, 7. Mai 1997
     Verkaufsrang: 1799      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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THE BEST OF VERDI

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

" Wenn deine Liebe mir gehört, dann wird` ich nie verzagen." ( Il Trovatore/ Verdi)      5 von 5 Punkten
Giuseppe Verdis (1813-1901) langes, produktives Leben erstreckte sich fast über ein Jahrhundert, das er durch eine Fülle von Meisterwerken mitprägte. Er nimmt eine herausragende Stellung unter den großen Opernkomponisten ein.
Möchte man sich einen ersten Eindruck vom Können des Künstlers verschaffen, sollte man diese CD hören. Die Klangqualität ist sehr gut. Dem Begleittext sind die Interpreten nicht zu entnehmen. Die Interpretationen auf der CD gefallen mir allerdings, insofern bin ich zufriedengestellt.
Das exotische Sujet von " Aida " hat übrigens nicht selten zu verschwenderischen Inszenierungen geführt.
Sinnvoll ist es, sich ein wenig in die Opernhandlungen einzulesen, sofern man die Opern noch nicht auf der Bühne gesehen hat, damit man die einzelnen Arien auch in ihrem Kontext begreifen kann.
Aus Aida hört man " Celeste Aida": " Holde Aida, Göttin vom Himmel, von gold`nen Strahlen zaub`risch verklärt; Du bist die Königin meiner Gedanken....". Ganz wundervoll.
In "Rigoletto" werden höfische Frivolität und zwielichtige Charaktere porträtiert. Beide Werke zählen zu den größten der Welt.
"Rigoletto" handelt von Intrigen, Korruption und Enttäuschungen. Die Oper verrät viel über Verdis Vorstellungskraft, dass er überhaupt, obgleich er von der Zensur verfolgt war, dieses zeitlose Werk schaffen konnte. Die Auszüge dokumentieren dies sehr gut.
" La Traviata " besitzt einen Reichtum an musikalischen Nuancen und offenbart Verdis Kunst auf besondere Weise. Die Oper beruht auf der Novelle " Die Kameliendame " von Alexandre Dumas dem Jüngeren. Verarbeitet hatte Dumas einst seine traurige Liebesgeschichte mit Marie Duplessis.
Beieindruckend sind auch die Auszüge aus " Il Trovatore " auch jener aus " Don Carlos " . Das Libretto beruht übrigens auf Schillers gleichnamigem Drama. Im Mittelpunkt der Handlung steht die geheime Liebe zwischen Don Carlos und Elisabeth von Valois.
Die Liebe ist das große Thema Verdis. Ihr huldigt er unnachahmlich in den meisten seiner wundervollen Kompositionen.
Eine gelungene Zusammenstellung!
Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut.
Empfehlenswert.


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Messa Da Requiem (Ga) - Messa Da Requiem (Ga)

Audio CD, 2. April 1997
     Verkaufsrang: 939      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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REQUIEM

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Die beste Aufnahme des Verdi-Requiems      5 von 5 Punkten
Das Requiem von Verdi ist eines der schönsten und zugleich erschütterndsten und ergreifendsten Werke in der gesamten Geschichte der sakralen Komposition. Der Komponist geht dabei weit über das bloße Entwerfen von Trauermusik hinaus. Die opernhaften Züge dieses Werks werden immer unterstrichen, es hat daneben jedoch eine geradezu monumentale Gewalt und auch für religiöse Skeptiker weite mehr zu bieten als nur geistliche Akzente in musikalischer Form. Schon der Umfang der Komposition lässt dies erahnen. Man muss nicht einmal Latein beherrschen, um Zugang zu diesem Werk zu finden. Geradezu überweltlich wirken die Partien für die Gesangssolisten, selbst tiefenpsychologische Deutungen dieses Werks existieren.
Entsprechend gibt es auch zahlreiche beachtliche Aufnahmen auf CD, zu nennen sind hier insbesondere auch die von Reiner, Solti oder auch Abbado. Karajan ist und bleibt im Hinblick auf diese Aufnahme jedoch wohl für alle Zeiten das Maß aller Dinge. Seine Interpretation ist in sich absolut schlüssig und bringt die gewaltigen Dies-Irae-Ausbrüche genauso gut zur Geltung wie die lyrischen, sanften Momente dieses Requiems. Die Stärke dieser Interpretation liegt schließlich genau darin, dass das Werk weder als aufgedonnerter Reißer, noch als akademisch-oberlehrerhafte Kantate erklingt. Ganz besonders sind hier die Gesangssolisten hervorzuheben. Mirella Freni setzt ihre volle, wohlklingende Sopranstimme ausgezeichnet ein, jedoch singt sie genauso auch die hochdramatischen Stellen mit erstaunlicher Souveränität. Kein Wunder, dass Karajan sie noch für viele andere Produktionen auswählte und Freni zu den bedeutendsten Sopranistinnen der Welt aufstiegt. Hier wird man nicht einmal Leontyne Price aus dem einige Jahre zuvor entstandenen Clouzot-Film in der Mailänder Scala vermissen.
Die Berliner Philharmoniker lassen sich dabei ebenfalls nicht lumpen. Sie spielen teilweise mit geradezu unverkrampfter Virtuosität, die erstaunlich ist. Das Blech strahlt herrlich über dem Orchester und die Aufnahme wirkt sehr kompakt und einheitlich. Der perfekt ausgewogene Raumklang dieser Aufnahme gefällt ebenfalls.


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Giuseppe Verdi: La Traviata [Blu-ray] - Giuseppe Verdi: La Traviata [Blu-ray]

Blu-ray, 8. März 2010
     Verkaufsrang: 3714      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

GENUSS!      5 von 5 Punkten
Klasse Inszenierung und Frau Gehorghiu wieder mal in Bestform!
Auch das Bühnenbild spitze - geschaffen von Dante Ferretti - Austatter von Filmen wie Aviator, Gangs Of New York, Shutter Island, etc. etc.

Un Tenore senza acuti      4 von 5 Punkten
Eine bildtechnisch brilliante Widergabe dieser schönen Produktion mit einer echten Primadonna in der Titelrolle, die im Spiel begeistert und stimmlich zumindest sehr gut ist. Wenn ihr Alfredo schon kein hohes C parat hat, sollte er sich die Cabaletta nach seiner Arie im 2. Akt ersparen. Dafür gibt es einen Punkt Abzug!


Verdi, Giuseppe - Nabucco - Verdi, Giuseppe - Nabucco

DVD, 1. Februar 2005
     Verkaufsrang: 8230      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Unter der Leitung von James Levine spielt das Metropolitan Opera Orchestra Verdis Oper Nabucco in einer Produktion der MET aus dem Jahr 2001. Wie schon die vorangegangenen Veröffentlichungen mit Produktionen der MET bietet auch diese Opern-DVD eine hochkarätige Besetzung. Darunter Juan Pons Nabucco, Maria Guleghina Abigaille, Wendy White Fenena, Gwyn Hughes Jones Ismaele um nur einige zu nennen.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Überzeugende Abigaille      5 von 5 Punkten
Gekauft habe ich mir diese Aufnahme, nachdem ich auf You Tube Samuel Ramey als Zaccaria gehört habe. Jetzt muss ich sagen, dass es wohl kaum eine bessere Inszenierung dieser Oper gibt. Juan Pons ist ein mehr als imposanter Nabucco, das fällt vor allem auf, wenn er dem fast zierlichen Samuel Ramey gegenübersteht. Musikalisch toll umgesetzt, der Chor der MET wie immer präzise, gestört hat mich nur, dass man sich offenbar für keinen einheitlichen Stil bei den Kostümen entscheiden konnte. Da tauchte vom stilechten knielangen Hemd bis zur modernen Weste alles auf. Aber das schmälert auf keinen Fall diese wunderbare Inszenierung. Sollte man sich unbedingt gönnen!

Nabucco aus der MET      5 von 5 Punkten
Jede Inszenierung aus der MET stimmt, und das trifft auch hier zu! Man merkt, dass die Sponsoren der Operninszenierungen im Publikum sind - und die wollen keine zu moderne Inszenierung, nicht wie in Europa, wo der Nabucco im Holocaust spielt. Das ist weder in Verdis Sinn, noch stimmt es! Aber hier stimmt einfach alles, es wird prächtig gesungen Juan Pons ist ein stimmlich gewandter Nabucco, Samuel Ramey beindruckt als Zaccaria, Maria Guleghina ist ein Abigaille die die Koleraturen blendend meistert, (hat doch Giuseppina Streponi, die 1. Abigaille und 2. Frau Verdis, mit dier Partie Abschied von der Bühne nehmen müssen, da ihr die Koleraturen ihrer Stimme so zusetzten), Gwyn Hughes Jones ist ein rollendeckender Ismaele und James Levine dirgiert sein "Hausorchester", das sagt ja alles, sprühend mit großem Feuer - und der Gefangenchor in einer blendenden Auffassung, nicht statisch sondern es stimmt eben einfach, auch die sonstigen SängerInnen sind nicht überfordert. Meiner Meinung einer der besten Nabucco - Aufnahmen und ich rate jeden diesen zu kaufen!


Verdi, Giuseppe - Rigoletto (NTSC) - Verdi, Giuseppe - Rigoletto (NTSC)

DVD, 16. Mai 2006
     Verkaufsrang: 8118      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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RIGOLETTO

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein herrlicher Opernfilm, den man ich nicht entgehen lassen darf      5 von 5 Punkten
Jetzt beginnt die Schwierigkeit: Bei wem anfangen, da Luciano Pavarotti im Jahr 2007 von uns gegangen ist, also dann bei ihm.
Ein wunderbarer Graf von Mantua, der leichtlebig ist, aber dessen große Liebe ja doch Gilda ist;
und diese Gilda ist Edita Gruberova, heute eine der größten Opernprimadonnen, wie sie leicht beginnt und derart entsetzt über ihre Entführung ist (diese Stimme ist einmalig und unverkennbar für Gruberova- Fans), aber umso mehr entsetzt über die Mordpläne ihres Vaters Rigoletto, Ingvar Wixwell.
Das Schurkenpaar herrlich besetzt und was J. P. Ponelle macht, macht er gut, die Landschaft mit dem großen Fluß ist schön und doch schaurig.
Die Schlußszene am Boot, wo der entsetzte Vater merkt, dass Hass nicht zum gewünschten Erfolg führt. "Der Fluch" wie die Oper eigentlich heißen sollte (nach dem 1. Gespräch Giuseppe Verdis, mit Piave, zu Riccordi, seinem Verleger), beginnt in einem Märchenschloß und endet in einem Leben, das für den Herzog weiter leichtlebig sein wird und für Rigoletto irrsinnig traurig.


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Best of Verdi - Best of Verdi

Audio CD, 21. Mai 2002
     Verkaufsrang: 6099      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BEST OF VERDI



Verdi, Giuseppe - La Traviata (Anna Netrebko) - Verdi, Giuseppe - La Traviata (Anna Netrebko)

DVD, 18. Mai 2006
     Verkaufsrang: 1338      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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LA TRAVIATA.GA

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Schauspielerisch phänomenal!      5 von 5 Punkten
Als Video-Mitschnitt ist diese Aufführung für mich nahezu ideal: Die Inszenierung zeichnet sich durch Frische und Klarheit aus und hebt sich von den angestaubten Aufführungen älteren Datums ab, die teilweise auf DVD verfügbar sind und die einem Opern vor dem Fernseher allzuoft verleiten. Schauspielerisch agieren sowohl Anna Netrebko als auch Rolando Villazón schlichtweg phänomenal. Musikalisch gibt es bei beiden nicht viel auszusetzen. Wahrscheinlich erreichen beide Hauptdarsteller nicht, wie gelegentlich angeführt wird, die Intensität und Nuancierungsfähigkeit, die die ganz großen Interpreten in ihrem Gesang haben. Dies wird jedoch absolut durch ihre Bühnenpräsenz ausgeglichen. Als kleiner Wehmutstropfen empfinde ich gelegentlich das Orchester unter Carlo Rizzi. Hier bleibt das Gefühl, das manches z. B. unter Claudio Abbado eleganter oder subtiler geklungen hätte. Doch wer möchte Erbsen zählen, zeigt doch die Lebenserfahrung, dass man selten alles haben kann. Als DVD-Produktion ist dies für mich die beste Traviata", die auf dem Markt erhältlich ist. Sie wird sich als ikonographisches Testament in die Köpfe vieler Opernliebhaber einbrennen und dazu führen, dass man sich noch lange an die junge Anna Netrebko aus dem Jahre 2005 in dieser Aufführung erinnert!


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Giuseppe Verdi: La Forza Del Destino (Die Macht des Schicksals) (Oper) (Gesamtaufnahme) (3 CD) - Giuseppe Verdi: La Forza Del Destino (Die Macht des Schicksals) (Oper) (Gesamtaufnahme) (3 CD)

Audio CD, 6. Juni 2005
     Verkaufsrang: 2327      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Macht des Schicksals - Callas      5 von 5 Punkten
Der Artikel ist so, ich ich es mir gewünscht habe. Die Lieferund war prompt und ohne Probleme. Jederzeit wieder.


Verdi, Giuseppe - La Traviata (Sternstunden der Oper) - Verdi, Giuseppe - La Traviata (Sternstunden der Oper)

DVD, 4. Dezember 2009
     Verkaufsrang: 23371      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Champagner für alle, zu Beginn wird getrunken, ganz am Schluss ein Ende ohne Freude. Paris, Mitte 19. Jahrhundert. Die Kurtisane Violetta hat den Kampf gegen die Zeit verloren, sie stirbt in den Armen Alfredos. Gegen alle Konventionen konnte sich diese Liebe nicht durchsetzen … Mit dieser Oper schuf Verdi einen echten Klassiker. In der Inszenierung aus der berühmten Mailänder Scala erlebt der Zuschauer alle großen Opern-Gefühle von Champagnerlaune, Liebessehnsucht bis Todesschmerz. Unübertrefflich Angela Gheorghiu und Rámon Vargas unter der musikalischen Leitung von Lorin Maazel. Eine wahre Sternstunde der Oper. Die "Sternstunden der Oper" werden als 10-teilige DVD Edition in hochwertigen Mediabooks, einzeln und in einer edlen Box veröffentlicht.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Brilliant      5 von 5 Punkten
Eine brilliante Aufführung. Bereits während der sehr ausdrucksstarken und präzise dirigierten Overtüre ist die Dramatik dieser Oper zu spüren. Sie steigert sich noch durch die Sänger, die alle das höchste Lob verdienen. Nicht enden wollender Applaus bestätigte diese hervorragenden Leistungen.

Genuss pur      5 von 5 Punkten
Die Produktion der Mailänder Scala aus dem Jahre 2007 bietet ein Fest für Augen und Ohren.
Die von Dante Ferretti entworfene Ausstattung ist traumhaft, die wundervollen Kostüme von Gabriella Pescucci sind eine Augenweide.
Angela Gheorghiu überzeugt auch heute noch als Violetta, 14 Jahre nach ihrem sensationellem "Traviata-Debut" am Royal Opera House Covent Garden unter der Leitung von Sir Georg Solti, nicht nur mit den Attributen einer schönen Frau und verhaltenem Spiel, nein, die Gheorghiu bringt auch vokal viel Timbre und sehr schönen Körperklang ein. Sie darf zu Recht als ein Glücksfall und ideale Rollenvertreterin bezeichnet werden. Vergeßt die Netrebko.
Den schwärmerischen Alfredo verkörpert Ramon Vargas glaubhaft, wie ihm auch der Wandel zum gekränkten und eifersüchtigem Liebhaber gelingt. Vokal bringt er sein schönes, makelloses Timbre bestens ein.
Einziger Totalausfall (dennoch spreche ich eine Kaufempfehlung aus) ist Roberto Frontali als Vater Germont, da er die Reste seines wenig erfreulichen Stimmaterials einsammelt. Schade.
Die kleineren Partien sind mit Ausnahme von Natascha Petrinsky als Flora (unschöne Vokalverhärtungen) "Scala-angemessen" besetzt; der Chor singt prägnant und zeichnet sich überdies durch erstaunliche Spielfreude aus.
Lorin Maazel am Pult des Scala-Orchesters musiziert flott und plastisch - ein Genuss der Sonderklasse.
Ich lege trotz meiner Einschränkung allen Liebhabern authentischer Opern-Aufführungen diese DVD an?s Herz, allein schon wegen Gheorghiu, Vargas, des grandios spielenden Orchesters unter Maazel und der traumhaften Ausstattung!


Verdi - La Traviata [Blu-ray] - Verdi - La Traviata [Blu-ray]

Blu-ray, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 43994      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

La Traviata      5 von 5 Punkten
La Traviata, eine nach Dumas "Kameliendame" geschriebene Oper wurde zu einem Mißerfolg. Erst später nach einer Umarbeitung von Verdi 1854 wurde das Werk ein Erfolg. Ein Erfolg der bis in die Gegenwart anhielt und die Traviata zu einer der meistgespielten Opern machte. Kein Wunder, reiht sich doch eine wunderbare Melodienfolge an die Andere.
Die Live Aufführung auf dieser Blu Ray aus dem Jahre 2007 unter der musikalischen Leitung von Lorin Maazel ist wunderbar. Die rumänische Sängerin Angela Gheorghiu singt die Titelpartie. Stimmlich ist sie hervorragend und auch vom Aussehen her, was bei der Violetta sehr wichtig ist, ist sie überzeugend. Der mexikanische Tenor Ramon Vargas singt den Alfredo. Diese Traviata an der Scala ist ein Kunstgenuß pur, der glänzend auf dieser Scheibe verewigt wurde.

Sehr Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Eine hervorragende Aufführung.
Die Sänger, die Inszenierung, die Ausstattung, Bild- und Tonqualität.
Hier gibts nirgendwo einen Schwachpunkt.
Diese Blueray ist ein Genuß.


Il Trovatore (Ga) - Il Trovatore (Ga)

Audio CD, 3. November 2006
     Verkaufsrang: 6413      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Une horreur d'Opéra      1 von 5 Punkten
Déplaise n'en a Certains, Ici je juge et l'?uvre de Verdi non les Interprètes-S'il ya un opéra de Verdi en que j'ai horreur, c'est bien celui ci - La Traviata, Rigoletto Sont vraiment des Chefs d'?uvre: Peut s'écoutée La musique du début jusqu'a la fin sans Donner l'impression Qu'il ya des ruptures une provoquer des airs, Ceux ci sont Dans Une Musique continuer (Peut être Dans une partie de La Traviata l 'Germont père de l'air et dans l'Air de Gilda Rigoletto S'ils Qui ne Sont Pas des hors d'oeuvres Dans la pièce Le théatrale Sont Dans La Musique (Berk. .. 2 Extraits a sauter pour écouter La Qui Suite Continuera sans rupture) Dans Le Trouvère Hors N'est ce qu'une suite d'airs, des morceaux de Verdi que un DUT Prendre au fond de la SCÉ tiroirs pour faire un opéra à effets mais très mal-cousus Chaque morceaux Appellent un temps d'arrêt. .. N'est ce pas ça l'Opéra, CE N'EST PAS Une suite d'airs vues cousus entre eux - Soit le "Miserere Et le pira di quel Sont Peut être très beau mais tout de meme, c'est A MON Avis de l'ONU Opéra énervant, jempression D'UNE tricherie de la part de Verdi - Bref un opéra indigne du compositeur et de Rigoletto de la Traviata - Christian (France)

Wertvoller Troubadour      5 von 5 Punkten
"Il trovatore" ist seit langer Zeit die Lieblingszielscheibe, wenn es darum geht, Abneigung gegen die Oper zu begründen. In der Tat fällt es leicht, dieses Werk zu kritisieren. Das Textbuch von Salvatore Cammarano ist, freundlich ausgedrückt, nicht gerade logisch, er nahm sich aus dem Drama "El trovador" des Spaniers Antionio Garcia Gutierrez einfach die dramatischsten Szenen und vermengte sie zu einer schwer nachvollziehbaren, immer wieder unglaubwürdige Volten schlagenden Handlung mit ziemlich schablonenhaften Figuren.
Giuseppe Verdi mochte das Libretto trotzdem, er fand das Stück schön, einfallsreich (das ist es in der Tat, soviele überraschende Wendungen sucht man in so mancher Fernsehserie vergebens) und voller dramatischer Szenen, die Verdi so sehr liebte. Vor allem die Zigeunerin Azucena, die heimliche Hautfigur der Oper, schlug den Komponisten in ihren Bann und er stattete sie musikalisch besonders liebevoll aus. Sofort nach der Vollendung des "Rigoletto" begann er mit der Komposition, die Oper wurde am 19. Januar 1853 in Rom uraufgeführt und brachte einen weiteren vollständigen Triumph für den Komponisten, innerhalb von zwei Jahren verbreitete sich das Werk über die ganze Welt und zählt noch heute zu Verdis populärsten Opern.
"Il trovatore" bedeutet einen Sieg der Musik über die Handlung, denn wegen der unlogischen Geschichte und den grob gezeichneten Figuren dürfte die Oper kaum die Zeit überdauert haben. Verdi zog hier allerdings sämtliche Register seiner einmaligen Begabung und schuf das musikalisch vielseitigste und melodienreichste Werk seiner frühen Schaffensphase. Er findet für jede Szene die richtige Atmosphäre und schafft sowohl ausdrucksstarke dramatische Bilder als auch innige Liebesgesänge und es gelingt ihm, das Innenleben der Figuren eindrucksvoll zu zeichnen. Ganze Bücher konnte man über Verdis Inspiration schreiben, die nie die Linie der Handlung aus den Augen verliert und für jede Situation eine genial einfache und einfach geniale musikalische Untemalung findet.
Natürlich ist "Il trovatore" noch immer eines von Verdis populärsten Werken und wurde sehr oft aufgenommen, was dem Käufer einmal mehr die Wahl erschwert. Diese Einspielung ist sowohl wegen der größtenteils hervorragenden Besetzung als auch wegen der musikalischen Interpretation Herbert von Karajans ein herausragendes Beispiel einer lebendigen und gründlich durchdachten Studioaufnahme. Sie stammt aus dem Jahr 1956, als Karajan zwar schon ein umjubelter Pultstar war, allerdings noch nicht seine Interpretation über den Willen des Komponisten stellte und sich als ein Dirigent voller ansteckendem Schwung und Theaterblut zeigte. Viele seiner besten Aufnahmen stammen aus dieser Zeit und auch "Il trovatore" ist ein Musterbeispiel für eine ideale Opernaufnahme. Karajan findet stets das richtige Tempo, die musikalische Spannung wird immer auf einem hohen Level gehalten und Karajan hat das sonst oft ziemlich chaotische Orchester der Scala perfekt im Griff. Historisch interessant ist diese Aufnahme obendrein dadurch, daß einige traditionelle Kürzungen zum ersten Mal wieder einbezogen wurden. Manrico singt hier beide Strophen der weltberühmten "Stretta" und Leonores Cabaletta "Tu vedrai che amore in terra" ist ebenfalls erstmals in einer "trovatore" - Einspielung zu hören, somit ist dies die erste wirkliche Gesamtaufnahme der Oper.
An der Besetzung gibt es kaum etwas auszusetzten. Maria Callas' einzigartige Stimme hatte 1956 zwar bereits etwas Schaden genommen, sie klingt schon ein wenig kehlig und neigt zur Vokalumformung. Trotzdem meistert sie die Schwierigkeiten der Rolle rundum ausgezeichnet, Maria Callas liefert hier einmal mehr den Beweis, daß mehr als eine schöne Stimme nötig ist, um zu überzeugen. So gelingt ihr hier eine ausnehmend lebendige Darstellung der etwas undankbaren Leonora, die eigentlich nur das arme Opfer ist, an dem zwei Männer herumzerren. Die Leonora der Callas ist entgegen der allgemeinen Rollenauffassung ungemein selbstbewußt, eine wirklich lebendige Frau und kein Opferlamm.
Rolando Panerai gestaltet seinen Graf Luna sehr vielseitig. Der Gegenpart des Toubardours wird meist als gandenloser, brutaler Bösewicht gezeichnet, daß auch er Leonora wirklich liebt, tritt oft in den Hintergrund. Panerai stattet ihn allerdings mit viel Gefühl aus und betont besonders die wenigen leisen Töne, was dem rüpelhaften Grafen eine selten gesehene weiche Seite gibt. Gesanglich ist er etwas von meisterhafter Stimmbildung entfernt, bei Panerai steht immer das Gestalterische im Vordergrund, was hier durch die Bank positiv zu Buche schlägt.
Für Azucena gibt es kaum eine bessere Besetzung als Fedora Barbieri. Die große Mezzosopranistin war auf die großen Verdi - Partien spezialisiert und wirft hier ein weiteres Mal ihre ganze Erfahrung und ihre große schauspielerische Begabung in die Waagschale. Ihre Gestaltung der Zigeunerin ist völlig überzeugend, ihre großen Szenen (selbst die oft etwas langatmige Erzählung der Vorgeschichte im zweiten Akt) sind Höhepunkte der Aufnahme, ihr größter Augenblick ist jedoch das wundervolle "Ai nostri monti" in der Kerkerszene. Gesanglich ist sie nicht mehr ganz so überragend wie in der älteren Einspielung dieser Rolle unter Renato Cellini, doch nimmt sie den Hörer hier noch einmal mit ihrer hervorragenden Interpreation gefangen.
Und da gibt es noch das Problemkind. Die Titelfigur gehört zum gestalterisch undankbarsten, was die Opernbühne zu bieten hat. Manrico ist geradezu die Karikatur des dummen Tenorhelden, der nur seinen Gefühlen folgt, in jede unglückliche Situation hineinstolpert, von seiner angeblichen Mutter als Werkzeug zur Rache mißbraucht wird und schließlich, um sie zu befreien, mit der immer wieder mitreißenden "Stretta" mit Hurra ins Verdeben rennt. Nur wenige Tenöre vermochten es, den guten Manrico nicht als arienschmetternden Dummkopf darzustellen, so Jussi Björling, Carlo Bergonzi oder Placido Domingo. Giuseppe di Stefano gehört nicht gerade zu dieser Riege, als genialer Gestalter hat sich der Traupartner der Callas nie hervorgetan, dafür umso mehr als Impulssänger mit ausgesprochen schöner Stimme. Diese Tugend kommt auch hier größtenteils zum Ausdruck, so in den schönen Liebesszenen mit Leonora oder in der erschütternden Kerkerszene, in der er auf die bei vielen Tenören obligatorischen tragischen Schluchzer dankenswerterweise verzichtet. Sein Problem sind die Stellen, in denen Manrico den Helden spielen muß. Di Stefano war nie ein Ritter des hohen C wie ein del Monaco oder Pavarotti, sondern ein lyrisch geprägter Tenor. So muß sich di Stefano hier gewaltig durch die lauten Stellen stemmen und kriegt gerade mal so die Kurve, etwa in der "Stretta", die man hier eher mit ihm durchleidet, als sie zu genießen. Kann er jedoch seine gewohnte lyrische Linie singen, gelingen auch ihm Szenen von außergewöhnlicher Schönheit.
Insgesamt kann man sagen, daß man es hier, trotz der etwas unglücklichen Auswahl des Tenors, mit einer durch die Bank hervorragenden Aufnahme zu tun hat, deren Kauf man nie bereuen wird. Auch die Tonqalität ist für eine schon 50 Jahre alte Einspielung ungewöhnlich gut.
Mit diesem "Troubadour" macht man garantiert nichts verkehrt.

Unverzichtbar      4 von 5 Punkten
An dieser Aufnahme kommt man einfach nicht vorbei, wenn man sich mit dem Troubadour ernsthaft beschäftigt, und das aus mehreren Gründen:
Zum einen ist diese Aufnahme fast als einzige vollständig: Die Cabaletta der Leonora im Anschluss an die Arie "D'amor sull' ali rosee" wird endlich einmal nicht gestrichen und erweist sich als musikalisch großer Gewinn.
Dazu ist diese Leonora die Callas - zwar nicht mehr in ihrer besten Zeit, aber trotzdem noch gut bei Stimme. Vor allem aber singt sie im Gegensatz zu den meisten Konkurrentinnen nicht nur alle Noten und den gesamten Text (die sonst großartige Zinka Milanov zum Beispiel singt die Koloraturen teilweise nur auf "oooo", Leontyne Price verschleift sie teilweise und die Tebaldi deutet sie nur an), sondern setzt diese noch dazu ein, aus der Leonora eine Figur aus Fleisch und Blut zu machen. Spätestens zu Beginn des IV. Aktes dreht sich das Interesse nur noch um ihr Leiden und ihr Opfer. Da stören ein paar etwas schrille hohe Töne wirklich nicht.
Dazu ist Rolando Panerai ein ausgesprochen eleganter und doch glaubhaft brutaler Luna, das Duett der beiden im vierten Akt ist ein weiterer mitreißender Höhepunkt der Einspielung.
Fedora Barbieris Stimme klingt nicht mehr ganz sattelfest - vier Jahre früher in der RCA-Einspielung mit Björling und Milanov war sie stimmlich noch erheblich eindrucksvoller, um nicht zu sagen großartig. Trotzdem gelingt ihr - weniger in den Racheszenen, dafür umso mehr in den mütterlichen und verletzlichen Augenblicken der Rolle, z. B. im Finalterzett - eine anrührende Darstellung der Azucena.
Chor und Orchester sind ausgezeichnet und werden von Karajan sicher, ohne spätere Eitelkeiten und vor allem auch nicht zu laut (die Krankheit seiner jüngeren Opern-Aufnahmen) geleitet.
Das große Aber heißt Giuseppe di Stefano: Er ist als Manrico eigentlich nur eine Notlösung. 1956 hatte seine sehr offene Stimmführung, die zwar sehr effektvoll, aber nicht eben stimmschonend war, schon einige Spuren in dieser herrlichen Stimme hinterlassen. Zudem war er nie ein König der hohen Töne, und seine Stimme war eigentlich eher lyrisch und weich, nie groß und heldisch. Und so ist er in der Einspielung dann gut, wenn er als romantischer Liebhaber à la Donizetti auftreten kann und nicht mit Spitzentönen um sich werfen muss: Im Anfangsterzett, in Teilen seines Duetts mit Azucena im zweiten Akt, und im Finalterzett.
Weniger überzeugend ist er als großer Rächer und Heerführer. Schmerzhaft geradezu klingt die Stretta "Di quella pira": Das Heldenstück der Tenorliteratur schlechthin, gespickt mit hohen Tönen und mit dem obligatorischen (wenn auch nicht originalen) hohen C am Schluss wird von ihm weniger gesungen als erkämpft.
Und gerade dies zeigt: Die Oper funktioniert notfalls auch mit einem nur anständigen Manrico, wenn der Rest stimmt - die Stretta ist eben nur ein kurzes Stück, das man sich dann eben noch einmal extra mit Björling oder vielleicht Corelli anhören kann.
Wem der Tenor dann doch wichtiger als die Leonora ist, sollte zu der RCA-Aufnahme mit dem wunderbaren Björling und der ausgezeichneten, wenn auch nicht mehr ganz jungen Milanov (dazu die Barbieri, Leonard Warren) greifen oder zu Serafin mit dem großen Darsteller Bergonzi als Manrico, Ettore Bastianinis luxuriösem Luna, Cossottos dämonischer Azucena und einer nicht vorhandenen Leonora (Antonietta Stella).


Verdi, Giuseppe - Aida - Verdi, Giuseppe - Aida

DVD, 2000
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VERDI - AIDA GA

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Eine opulente Inszenierung wie selten gesehen      4 von 5 Punkten
Diese DVD besticht durch das sehr aufwendige Bühnenbild der MET, sowie durch herrliche Kostüme.
In Zeiten des sehr mageren und modernen Regietheaters in Europa, wo nur noch die Musik den Namen der Oper verrät, ist diese Aufführung der Metropolitan Opera ein Genuss.
Musikalisch bestens dargeboten, klanglich sehr gut. Leider macht das riesige Bühnenbild oft die Totale notwendig, die im beschränkten Theaterraum
nicht so leicht zu erzielen ist und dadurch wird das Bild in dieser Einstellung oft etwas unscharf.
Die Solisten ganz hervorragend, mit Ausnahme von Sherill Milnes, der nicht die adäquate Besetzung des Amonaros ist, trotzdem aber eine gute Leistung bringt.
Das Auge schwelgt in der Triumphszene, wo Pferde und Streitwagen, samt hunderten von Statisten die Bühnen bevölkern. Das ist eine eine so monumentale Darbietung, wie selten gesehen.
Fazit: Alle, die noch gerne eine Oper im herkömmlichen Sinne sehen, wo Musik, Bühnenbild und Kostüme im 100%igen Einklang sind, kommen voll auf ihre Kosten.


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Giuseppe Verdi - Aida (2 DVDs ) - Giuseppe Verdi - Aida (2 DVDs )

DVD, 27. November 2006
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AIDA

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

aida      5 von 5 Punkten
musikfilm von verdi, gebraucht gekauft ovp super Preis und super Service. wer klassik liebt ein absolutes muß

Gemischte Gefühle      3 von 5 Punkten
...habe ich bei dieser Produktion. Es beginnt alles mit dem herrlichen Auftritt Pavarottis. Das Celeste ist umwerfend gesungen, dass Big P nur herumsteht, wissen wir. Das wird natürlich im Verlaufe der Oper zunehmend langweilig, stimmlich wirkt Pavarotti ab der Mitte zunehmend müde. Maria Chiara ist eine Un-Gestalterin. Sie weiß überhaupt nichts mit ihrem Körper anzufangen und hat entsprechend auch nur 2 Gesten zur Verfügung. Stimmlich ist das okay, reißt mich aber nicht vom Hocker. Auch Dimitrova ist keine große Darstellerin gewesen, aber die Intensität ihres Gesangs macht diese Amneris, auch wenn sie stimmlich eine Grenze für Dimitrova markiert, zum Ereignis. Chor und Orchester ohne Tadel, die Inszenierung ist natürlich staubig, aber wenigstens frei von geschmäcklerischem Ausstattungswahn mancher heutiger Aufführung. Umbauten auf offener Bühne, die derartiges Rumpeln verursachen, sind allerdings völlig unnötig. Da hätte man die Mikros anders platzieren können.


Verdi, Giuseppe - Un ballo in maschera - Verdi, Giuseppe - Un ballo in maschera

DVD, 11. April 2005
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Karajans Vermächtnis und Soltis Triumph. Die Aufführung sollte ein Höhepunkt im Salzburger Verdi-Zyklus von Herbert von Karajan werden. Für Un ballo in maschera hatte sich Karajan etwas ganz besonderes ausgedachtVerdis Oper sollte nicht in der sonst üblichen Fassung gespielt werden, sondern so wie das Werk ursprünglich konzipiert, von der Zensur aber verhindert worden war am schwedischen Hofe König Gustav III. Aber es sollte nicht sein.Mitten in den Bühnenproben für die Eröffnungspremiere der Salzburger Festspiele 1989 starb Karajan. Daß und wie Sir Georg Solti bereit war, diese exponierte Aufgabe in einer knappen Woche zu übernehmen, sicherte dem immerhin auch schon 77jährigen Maestro den Dank der Festspiele und den Jubel des Publikums. Fünf Reprisen erlebte Un ballo in maschera bei diesen Festspielen 1989, im folgenden Sommer kehrte die Aufführung in unveränderter Besetzung und wiederum unter Soltis Leitung zu den Salzburger Festspielen zurück. Es wird berichtet, daß für die insgesamt sechs Aufführungen rund 40.000 Kartenwünsche nicht erfüllt werden konnten...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Meisterwerk von Sir Georg Solti !!!      5 von 5 Punkten
Wunderbare Inszenierung und atemberaubende musikalische Leitung von Sir Georg Solti. Es gibt wohl keinen besseren Oscar als Sumi Jo, welches auch ihre internationale Debütrolle unter Karajans musikalischer Leitung bei den Salzburger Festspielen 1989 war. Einfach bezaubernd.


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Verdi, Giuseppe - Aida (Arena di Verona) - Verdi, Giuseppe - Aida (Arena di Verona)

DVD, 6. November 2006
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"Werke" Giuseppe Verdi (1813-1901): Aida "Interpreten" Aida - Maria Chiara Il Re - Carlo Striuli Amneris - Dolora Zajick Radamès - Kristján Jóhannsson Amonasro - Juan Pons Ramifs - Nicola Ghiuselev Una Sacerdotessa - Anna Schiatti Un Messaggero - Angelo Casertano Coro dell' Arena di Verona Chorus Master: Aldo Danieli Orchestra dell'Arena di Verona Leitung: Nello Santi "Aida" Aufgezeichnet in der weltberühmten Arena di Verona, die als antikes Amphitheater eine einzigartige Kulisse liefert, handelt es sich bei dieser opulenten Produktion um eine - im besten Sinne des Wortes - klassische Inszenierung des Regisseurs Gianfranco De Bosio. Die musikalische Leitung hatte Nello Santi inne, der als einer der letzten lebenden Repräsentanten der großen Tradition der Sänger-Dirigenten gilt und hier ein Sängerensemble leitet, das ebenfalls fest im großen italienischen Opernerbe verwurzelt ist. Die dramatische Titelpartie der Aida nimmt eine zentrale Stellung im Wirken von Maria Chiara ein, dei als Verdis Helden in den 1980er Jahren an gleicher Stelle immer wieder für Furore sorgte und die Rolle dann auch 1992 mit großem Erfolg übernahm. In Kristján Jóhanssons Verkörperung des Radamès findet ihre Deutung einen kongenialen Gegenpart. Ebenso hochkarätig ist das übrige sängerische Niveau.



Verdi - Messa Solenne / Flórez, Tarver, Scano, Aliev, Ciapponi, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Chailly - Verdi - Messa Solenne / Flórez, Tarver, Scano, Aliev, Ciapponi, Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, Chailly

Audio CD, 8. Januar 2001
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Runde Geburts- und Todesjahre bekannter Komponisten sind stets Anlass für Musikwissenschaftler und Musiker, vergessene oder bisher überhaupt unentdeckte Werke zu publizieren und durch Aufnahmen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Wirkliche Sensationen sind dabei jedoch sehr selten; vielmehr meint man häufig, das unterdrückte Seufzen des auf so fragwürdige Art beglückten Meisters durch die lange der Vergessenheit anheim gefallenen Klänge hindurch zu hören.
Ein solcher Fall ist, bei allem personellen und editorischen Aufwand, leider auch die vorliegende CD. Die "Five World Premieres", die das Cover feierlich ankündigt, sind ein Messenfragment, ein einzelnes "Qui tollis", ein "Laudate pueri" und zwei Vertonungen des "Tantum ergo". Sie alle stammen aus der Zeit bis 1835 und gehen zurück auf Vorlagen von Verdis erstem Kompositionslehrer in seiner Heimatstadt Busseto, Ferdinando Provesi. Verdis Eigenleistung ist dabei von sehr unterschiedlichem Umfang, insgesamt aber eher gering: Im Messentorso beispielsweise überarbeitete er vor allem die Instrumentierung und ersetzte das chorische "Qui tollis" durch ein solistisches. Wie stark jedoch Verdis Anteil an diesen Stücken auch immer sein mag: Entscheidend ist, dass sie alle klingen wie Kompositionen eines mäßig begabten, in Italien lebenden Mozart-Schülers.
Klassische Periodenbildung ist teilweise mit einer an Bellini oder Rossini erinnernden Melodik aufgefüllt. Der Text wird keineswegs vorteilhaft zur Geltung gebracht oder gar musikalisch-theologisch ausgelegt, sondern stellenweise sogar schmerzlich verbogen. Wie auch immer diese Werke genau entstanden sein mögen: Mit Verdis späterem Kompositionsstil haben sie nichts zu tun.
Anders verhält sich dies mit den übrigen drei geistlichen Einzelwerken, die die CD auffüllen. Die einige Jahrzehnte später entstandenen Vertonungen des "Pater noster" und des "Ave Maria", jeweils in der paraphrasierenden italienischen Übersetzung von Dante Alighieri, sind ebenso "echter Verdi" wie das einzelne "Libera me", das für eine nie aufgeführte Requiem-Gemeinschaftsproduktion zu Rossinis erstem Todestag gedacht war und später in Verdis eigenes Requiem einfloss.
Diese reifen Kompositionen, die in der Tat ausgesprochen hörenswert sind und Verdis ganze Raffinesse in punkto Umsetzung des Textes demonstrieren, gibt es allerdings schon in anderen Aufnahmen, die man angesichts der Qualität der vorliegenden Produktion zumindest zum Vergleich heranziehen sollte: Der "Coro di Milano Giuseppe Verdi" leistet sich vor allem im "Pater noster" ausgiebige Intonationstrübungen, und in bewegteren Passagen der anderen Stücke neigen die Sänger zum perkussiven, vibratoreichen Singen, was die Ausgewogenheit empfindlich stört. Unter den Solisten überzeugen eigentlich nur die beiden Tenöre Juan Diego Flórez und Kenneth Tarver wirklich; ersterer muss in seinen Solopassagen mehrere hohe Cs meistern, die ihm bravourös gelingen. -Michael Wersin




Verdi, Giuseppe - Un ballo in maschera (GA) - Verdi, Giuseppe - Un ballo in maschera (GA)

DVD, 13. August 2002
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Ein Maskenball

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

James Levine und Verdi / Maskenball      5 von 5 Punkten
Hier stimmt auch einmal wieder alles, die Inszenierung ist richtig und das sagt heute etwas, wo in Europa der Maskenball überall spielt, nur nicht in Schweden (oder in der 2. Fassung in Boston) Luciano Pavarotti singt den König Gustavo III. nobel und in großartiger stimmlicher Verfassung, Aprile Millo ist eine ebenbürtige Amelia, Florence Quivar eine unheimliche Ulrica bei bester Stimme und Harolyn Blackwell ein Oscar der nur so aus Übermut überquirlt - auch gesanglich. Nicht unerwähnt der Renato von Leo Nucci ein vornehmer Freund Gustavos und dann durch Umstände sein Rivale, als Gatte, um Amelia. James Levine dirgiert hier sein Orchester, das der MET und es wird Verdi-mäßig gespielt mit Temperament und Feuer, speziell im Duett Gustavo / Amelia zu Mitternacht am Galgen, wo es recht gruselig ist, und dann das Quintett mit Chor mit Renato und den beiden Intriganten, die den Mord planen. Dieser Maskenball gehört in jede DVD Sammlung, und ich finde gerade, dass das Publikum bei der Sache ist, ist spannend.

Einfach großartig      5 von 5 Punkten
Was soll man mehr loben ? Levine?, diesen Operndirigent par excellence, das Orchester ?, das seine italianita umsetzt. Die Sänger? Einen wohlaufgelegten Pavarotti, der nicht nur auf der Höhe seiner Sangeskunst ist, sondern sogar schauspielern kann. Milo als völlig gleichwertige Amelia, aber auf die Partie des Renato, des Oskar, der Ulrica sind einfach phantastisch besetzt.
Alles ist hervorragend, bis auf das unerträgliche Publikum. Natürlich wäre ich auch begeistert, aber warum müssen wir das heute mitkaufen ? Ist eine solche Aufnahme nicht bearbeitbar ? Selbst in die Arien wird hineingeklatscht. Schade, bei soviel Perfektion, aber für einen Abzug reicht dieser Unbill nicht.


Best of Singers,the Very - Best of Singers,the Very

Audio CD, 18. März 2005

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Funeral Music-Trauermusik - Funeral Music-Trauermusik

Audio CD, 28. Januar 2005

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Requiem/1939/1949/1945 - Requiem/1939/1949/1945

Audio CD, 1. September 2015

Noch nicht veröffentlicht

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