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| West Side Story | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
West Side Story Bernstein on Broadway Audio CD, 4. Januar 1993 Verkaufsrang: 138 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WEST SIDE STORY SONY BROADWAY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein wunderschöner, beständiger Klassiker !! 5 von 5 Punkten Allein einmaliges Hören packt; West Side Story ist mit Abstand das beste Musical mit dem herausragendsten Soundtrack, und steht auch noch heute gegen die meisten "neuen" Musicals als das wirklich Beste da. Wer kennt nicht "America", "Tonight" und natürlich das einmalig schöne "Maria".. Einmaliges Hören führt zu dauerhaften Ohrwürmern und unbemerktem Summen für Tage - garantiert! Absolut hörenswert!
Ein echter Klassiker 4 von 5 Punkten Das Musical "West Side Story" des großen Leonard Bernstein ist nach Auffassung vieler Experten das erste "klassische" Werk, das in den Vereinigten Staaten von Amerika geschrieben wurde. Inhaltlich stellt es zwar lediglich eine Variation des Stückes "Romeo und Julia" dar, musikalisch sind alle Stücke aber längst zu echten Klassikern geworden. Wer kennt nicht "America", "One hand, one heart", "Somewhere" und das unvergeßliche "Maria"? Es dauerte nicht lange, bis Bernsteins Musical den Weg nach Hollywood und von dort auf die Kinoleinwände dieser Welt fand. Die vorliegende CD präsentiert die Musikstücke der Kinofassung. Die Aufnahme entstand dementsprechend bereits in den 60er Jahren und ist folglich in vielen Stellen von einem recht deutlich vernehmbaren Rauschen getrübt. Dennoch kann die musikalische Klasse der Stars und des Orchesters den Hörer voll und ganz überzeugen. Die musikalische Qualität dieses einzigartigen Werkes spricht ohnehin für sich. Wegen der technischen Schwächen, die man sicher mit modernen Übertragungsprogrammen hätte reduzieren können, gibt es "nur" vier Sterne. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Kuschelklassik Vol.9 Verschiedene Interpreten Audio CD, 25. Oktober 2004 Verkaufsrang: 571 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KUSCHELKLASSIK VOL.9
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Anleitung zum Kuscheln 5 von 5 Punkten Zusammenstellungen klassischer Musik können natürlich nur Ausschnitte wiedergeben. Wer mehr will, sollte sich die einzelnen Werke in den Gesamtaufnahmen zu Gemüte führen.
Mir persönlich reicht es, wenn eine Kompilation eine gute Auswahl bekannter und unbekannter Stücke bietet, deren Wahl man aber ansieht, dass sich der zuständige Redakteur Mühe gegeben hat und sein Metier versteht.
Und das ist bei der Kuschelklassik-Reihe durchweg der Fall, so auch bei der Folge 9, die ich mal wieder aus meiner Sammlung hervorgekramt habe und die sich in kurzer Zeit zu einer meiner Lieblings-Klassik-CDs entwickelt hat.
Diese Doppel-CD sollte in keiner Sammlung fehlen.
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The Three Tenors In Concert 1994 (Carreras, Domingo, Pavarotti) Carreras, Domingo, Pavarotti Audio CD, 19. August 1994 Verkaufsrang: 519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 3 TENORS WITH MEHTA IN CONC.94
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ganz interessant, aber nicht herausragend 3 von 5 Punkten Show, ein enthusiastisches Publikum, und die 3 angeblich besten Tenöre der Welt - all dies ist auf dieser CD zusammengepackt. Wenn man die 3 Herren liebt, kann man sich freuen, denn die Stimmung bei diesem konzert in Los Angeles kommt gut rüber. Wer aber gute klassiche Musik hören will, sollte zu anderen CDs dieser Künster greifen, oder, besser noch, gleich auf andere, bessere Künstler ausweichen. Fazit: nicht herausragend, aber auch nicht schlecht
Banalisierung von Kunst 3 von 5 Punkten Was ist davon halten, dass die populärsten Sänger «klassische» Hitparadenkonzerte veranstalten? Kann man das «Klassik an die Leute bringen» nennen oder kommerzielles Abzocken? Abgesehen davon, dass die Darbietung zum Gaudium des Publikums oft in ein kraftprotzerisches Geschrei abzugleiten droht, ist die grundsätzliche Isolierung der Highlights doch eher kritisch zu sehen. Kunst ist oft (nicht immer) etwas Schönes; und die Stückchen verdienen allesamt, herausgehoben zu werden. Doch entstammen sie meist einem grösseren Zusammenhang, in dem sie logisch eingebettet sind, und der ihnen ihren Wert erst richtig gibt. Wenn dieser fehlt, fehlt der (anrührende) Sinn des Ganzen, und das Musikstück kann nur aufgrund seiner Ästhetik pur «geschluckt» werden. Das gibt bereits Anlass zur Kritik. Man kann einem Musikstück so nicht gerecht werden. Wie nennt man eine Ansammlung von nur Schönem? Sicher nicht mehr Kunst (denn jegliche Kunst ist mehr als nur Können, ist mehr als Handwerk: Es ist eine Idee, die über dem puren Handwerk steht, ist immer ein sprechender Spiegel seiner Zeit) - sondern vielmehr: Kitsch! Kitsch ist, wenn etwas an sich Schönes ohne guten Geschmack übertrieben wird. Und die Perlenkette, bestehend aus lauter aus dem zwingenden Zusammenhang gerissener Schmankerl ist auch nichts anderes als: Kitsch! Die Drei Tenöre produzieren nicht Kunst sondern Kitsch am laufenden Band, verführen ihr Publikum damit und bringen ihm auch noch bei, dass Kunst nichts anderes ist als Hitparadenmelodien, die ihren eigentlichen Wert verloren haben. Dem Publikum wird nie aufgehen, warum diese Stückchen eigentlich bewundernswert sind, weil sie auf diese Weise nur lernen, dass man sie eines kann: nachpfeifen. Ein Zusammenhang? Eine Aussage dahinter? Was der Komponist damit eigentlich wollte? Gott bewahre! Nicht zu reden davon, dass die Gesangesqualität bei dieser Art Fussballstadionatmosphäre leidet. Das ist hier nicht anders als bei André Rieu. Hauptsache Stimmung, die Leute haben dafür bezahlt. Zudem: Domingo ist schon hier nicht mehr ganz auf der Höhe seiner Stimme, nicht zu reden von (dem sympatischen) Carreras, der durchaus brüllen muss, um stimmlich ähnlich gross zu wirken - und sich dabei kleiner macht als er ist. Er ist eben bereits hier nicht mehr der grosse Tenor, der er einmal war. Und Strahlestimme Pavarotti ist eben wirklich nur: Strahlestimme. Der einzige Charakterdarsteller (und genau das gehört zu Oper) unter den dreien ist Domingo. Kunst ist es also nicht, was uns da nahegebracht wird. Was dann? Kommerz! Ein schlechter Dienst an der Kunst. Verdirbt den Geschmack da, wo man sein Publikum durchaus zu gutem Geschmack erziehen könnte. Aber die Leute wissen es halt nicht anders. Und kaufen es. Und nur mehr solches. |
Bernstein, Leonard - The Making of: West Side Story (NTSC)
DVD, 14. Juni 2005 Verkaufsrang: 9971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden West Side Story, DER Musical-Klassiker auf allen Bühnen der Welt von einer anderen Seite Während den Aufnahmen 1984 entstand diese einzigartige Dokumentation dieses Werkes. Spannende und interessante Einblicke hinter die Kulissen dieser legendären Aufnahme zeigen Weltstars wie Jos Carreras und Kiri Te Kanawa bei der Arbeit. Die exzellente Kameraführung dokumentiert den kreativen Prozess dieser Aufnahme, zeigt Stimmungen, Triumphe, Fehler und menschliche Schwächen eines jeden Mitwirkenden und schafft eine nahezu private Atmosphäre.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eineinhalb Stunden Vergnügen und höchster Genuss 5 von 5 Punkten Es ist wahrhaftig ein großer Glücksfall, dass ein Komponist beim Dirigat seines eigenen Werkes so hautnah zu erleben ist, wie in dieser Dokumentation.Bei Händel, Bach, Mozart, Beethoven etc. ist das leider unmöglich. Aber hier können wir den Schöpfer eines inzwischen zum Klassiker avancierten Musicals beobachten, wie er das ihm zur Verfügung gestellte Ensemble und Aufnahmeteam leitet, lobt und auch, wenn nötig, korrigiert und tadelt. Wenn wir uns heute, aus der zeitlichen Distanz zu 1984, diesen Entstehungsprozess der Aufnahme von West Side Story anschauen, bereitet es äußerstes Vergnügen, Lenny bei der Arbeit zu beobachten. Dabei muss jedem musikbegeisterten Menschen einfach das Herz aufgehen. Die unvergänglichen Melodien Bernsteins sind imstande, geradezu zum Tanzen und Singen mitzureißen. Hier liegt ein Stück Musikgeschichte, bewahrt für viele nachkommende Generationen, vor. - Sehr empfehlenswert!
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Musical-Highlights the Countdown Band Audio CD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 18747 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MUSICAL-HIGHLIGHTS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Für alle Musicalfans ein MUST! 5 von 5 Punkten Als grosser Musical Fan habe ich mir diese CD natürlich gekauft, angehört, und muss sagen - es ist ein absolutes MUST für alle Fans von Jesus Christ Superstar & co!! Ich kann diese CD nur empfehlen..besonders für all diejenigen, die Musicals mögen und endlich mal die besten Lieder zusammen auf einer CD haben möchten!
Ein Must für Musicalfans!! 3 von 5 Punkten Als grosser Musicalfan habe ich mir diese CD angehört, und bin begeistert! Auf dieser CD befinden sich einfach alle Lieder die man haben muss - von Abba bis Hair! Ich kann diese CD einfach nur weiterempfehlen, für all diejenigen, die Musicals lieben und die besten Lieder zusammen auf einer CD haben möchten. |
Die Orgelwerke Knud Vad Audio CD, 2. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Empfehlenswert 5 von 5 Punkten Beim richtigen Preis kann man dieses schön aufgemachte CD-Set nur empfehlen. Neben 18 abwärtskompatiblen SACDs enthält es noch ein richtiges Buch, in dem die Stücke beschrieben werden. Die Aufnahmen an sich sind Livemitschnitte von einem Konzertzyklus des dänischen Organisten Knud Vad auf der weltberühmten, weil einem Original von 1520 nachgestimmtem Orgel des Klosters von Soro. Livemitschnitt heißt, dass man gelegentlich Huster u.ä. hört, aber ansonsten sind die Aufnahmen exzellent und wurden Anfang 2000 vom dänischen (?) Label Classico produziert. Für Perfektionisten muss aber gleich gesagt werden: Die Aufnahme ist nicht 100% komplett, Fragmente und tw. Bach nur zugeschriebene Werke wurden nicht aufgenommen, was aber im Buch vermerkt ist. |
Bernstein: West Side Story (Gesamtaufnahme) Tekanawa, Carreras, Horne, Troyanos, Bernstein Audio CD, 4. August 1998 Verkaufsrang: 6160 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Schreckliche Fehlbesetzung 1 von 5 Punkten Wie kann man nur mittelalterliche Opernsänger für so junge Paraderollen der Musical-Literatur besetzen? Unglaubwürdiger geht nicht mehr. Übertrieben, gekünstelt, falsches Timbre und furchtbare Akzente. Welcher Teufel hat den guten Bernstein denn da geritten, diese zweifellos zu recht bekannten Opernstars an sein geniales Musical heranzulassen und dann noch selber diese unglückliche Aufnahme selbst am Pult zu verantworten? Ist mir schleierhaft. Hände weg! Lieber unbekannte Künstler, die das Genre beherrschen und nicht klingen wie 40 Jahre zu alt für diese Rollen!
Geniale Aufnahme 5 von 5 Punkten Wer jemals diese Aufnahme gehört hat, kommt nicht wieder von ihr los. Bei mir war es vor zwei Jahren, als ich das Video zu dieser Produktion mit Lenny the Legend am Pult sah und vor Begeisterung überschäumte. Was den guten Gesamteindruck, den fast alle Sänger hinterlassen, doch stört, ist die Darbietung von José Carreras als Tony, sowohl sein Akzent als auch seine übertrieben akzentuierte Art zu singen passen nicht wirklich gut in das Gesamtbild, vor allem bei dem Liebesduett "make of our hands one hand" stört die "Knödelei" doch sehr. (Zitat Bernstein während der Proben: "Hey, Carreras, haven`t you done your homework?")Aber davon sollte man sich nicht weiter stören lassen, der Komponist Bernstein und der Dirigent Bernstein sind in diesem Werk einfach nicht zu überbieten. Auch die Tatsache, dass hier kein eingespieltes Orchester, sondern ein zusammengewürfelter Haufen Musiker aus New York im Graben sitzen, stört keinesfalls, Bernstein führt diese zu orchestralen Höchstleistungen in Präzision und Balance. Herausragend!
Das Original 5 von 5 Punkten Ich weiß, die Meinungen zu dieser Aufnahme aus dem Jahr 1984 sind geteilt: Für die einen stellt die Einspielung das Genialste dar, das Bernstein jemals abgeliefert hat, die anderen reiben sich an Unzulänglichkeiten wie zum Beispiel einem - man muss ja ehrlich bleiben - völlig überforderten José Carreras als Tony oder generell am Einsatz "klassischer" Sänger für die Hauptpartien. Ich selbst habe diese Aufnahme immer mit absoluter Begeisterung gehört. Carreras spanischer Akzent war mir völlig wurscht, und es hat mich auch nicht interessiert, was irgendwelche Klassik- oder Musicalpuristen von ihrem jeweiligen Standpunkt aus dazu sagten. Tatsache ist jedenfalls, dass diese West Side Story das "Originalste" ist, das wir überhaupt kriegen können. Schließlich hat hier der Komponist persönlich die Stabführung übernommen. Und der wird schon wissen, was für sein Werk angemessen ist. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch die enorme Leistung jedes einzelnen Musikers, der hier mitgewirkt hat. Perfekt! Sänger sind ja schön und gut, aber ohne entsprechende Stütze aus dem Orchestergraben können die doch eigentlich einpacken.<
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Die Lieblings-CD der ganzen Familie. Es ist immer wieder mitreissend, die hervorragende Einspielung unter der Leitung von Leonard Bernstein selbst aus dem Jahr 1985 zu hören. Mit seiner Energie und seinem Elan spornt er das hochkarätige Ensemble - unter ihnen Jose Carreras und Kiri te Kanawa - zu Höchstleistungen an. Wer einmal die Filmmitschnitte der Proben zu dieser Einspielung gesehen hat, den lassen diese Eindrücke nicht mehr los.Die West Side Story ist schnell erzählt. Zwei Jugendgangs, die amerikanischen "Jets" und die puertorikanischen "Sharks", geraten in einen Konflikt. Der "Jet" Tony verliebt sich in Maria, die Schwester von "Shark" Bernardo. Bei einer Messerstecherei kommt ein "Jet" um und Tony ersticht Marias Bruder Bernardo. Der Bandenkrieg eskaliert. Trotz ihrer Verzweiflung kann Maria Tony nicht verstossen. Als Tony - die falsche Informationen - bekommt, Maria sei aus Rache von den "Sharks" getötet worden, läuft er verzweifelt durch die Straßen und wird von "Shark" Chino erschossen. Neben der musikalischen Leistung überzeugt bei dieser CD das Booklet mit der Geschichte der Entstehung der West Side Story, einer ausführlichen Besprechung des Werks zwischen Musical und Oper, einer Inhaltsangabe und einem Libretto in drei Sprachen.
"Zwei in Einer" 5 von 5 Punkten Als ich 1989 in der DDR die Doppel-LP zu kaufen bekam war ich glücklich. Leider konnte man die Gesamtaufnahme nie richtig genießen, da ja nach 20 min die Plattenseite gewechselt werden mußte. Jetzt habe ich das Werk auf Platte und CD! Welch ein Glück!
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Pavarotti und Friends Vol. 5 (For The Children Of Liberia) Pavarotti, Dion, Ramazzotti, Spice Girls, Jovi Audio CD, 12. Oktober 1998 Verkaufsrang: 5998 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. PAVAROTTI & FRIENDS VOL.5
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Mischung machts... 5 von 5 Punkten Ganz klar, Pavarotti gehört in der Klassik zu den ganz großen Künstlern; dass er auch eine gute Hand in der Auswahl mit "poppigen" Künstlern hat unterstreicht sein Engagement für seine diversen charity Veranstaltung. Das "Best of" an Künstlern, wie Eros Ramazotti, Stevie Wonder oder Bon Jovi gegeben der Platte etwas Einzigartiges und verleihen dem "Über-den-Rand-Schauenden" Pavarotti eine Möglichkeit sich auch in der Welt des Pop einen Platz zu sichern. |
West Side Story CD + DVD (Ltd. Edit. Deluxe) Te Kanawa, Carreras, Troyanos Audio CD, 31. August 2007 Verkaufsrang: 3211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Stück Musikgeschichte 5 von 5 Punkten Ich hatte bei der Erscheinung der Aufnahme auf Vinyl auch die Dokumentation dazu im Fernsehen gesehen. Mich hat Bernsteins Musik und seine Art zu dirigieren und die Sänger einzuweisen, faszniniert. Dieser Mann lebte Musik und selbst Profis wie Jose Charerras und Kiri Te Kanawa hatten teilweise Mühe mit ihm Schritt zu halten. Diese Energie kann man jetzt nicht nur hören, sondern auch sehen! Ich bin sehr froh, dass ich meine alte Videokassette entsorgen darf, die Schallplatte dagegen werde ich in Ehren halten. |
Wunschkonzert der Chöre Verschiedene Interpreten Audio CD, 29. Oktober 2001 Verkaufsrang: 52991 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WUNSCHKONZERT DER CHÖRE
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Encore Katia & Marielle Labeque Audio CD, 12. Oktober 1992 Verkaufsrang: 5022 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Highlights, auf die Konzertbesucher den ganzen Abend warten müssen, präsentieren Katia & Marielle Labèque dem Hörer dieser CD in opulenter Vielfalt und Qualität: Encore! versammelt einen Reigen bekannter, weniger bekannter und gänzlich unbekannter Stücke, gespielt von den populären französischen Pianistinnen auf höchstem technischen Niveau. Neben Luciano Berio mit seinem mystisch- verhangenen Intermezzo Wasserklavier ist auch sein Großvater, ein italienischer Dorforganist, mit drei skurillen Stücken vertreten. Johann Sebastian Bachs Choral aus der Kantate 147 erklingt in einem Arrangement der einst berühmten Pianistin Myra Hess, und Tschaikowskis "Barcarolle" aus den Jahreszeiten op.37a scheint auch die Labèques selbst nicht kaltzulassen, den gleich am Beginn des Stückes hört man eine von ihnen leise mitsummen. Obwohl die CD selbstverständlich eine Ansammlung von Bearbeitungen, Reißern und Klassikhits ist, bietet sie auch dem wählerischen Klaviermusik-Kenner Grund zu heller Begeisterung: Die technische Brillanz der Schwestern ist überwältigend. Sie ermöglicht ihnen, auch sehr oft gespielte Stücke in neuem Licht zu präsentieren. So ist beispielsweise der "Walzer in As-Dur" aus op. 39 von Johannes Brahms durchgehend auf niedriger dynamischer Stufe gehalten und gelangt dadurch zu größter Intensität und Dichte. Besonders begeisternd sind aber jene Arrangements, in denen die Labèques ihr Jazz- Talent unter Beweis stellen können. "Scott Joplins Entertainer" beispielsweise, bearbeitet von Francois Janneau, ist voll von überraschenden Effekten und virtuosen Passagen; es ist eine jener Zugaben, die im Konzert das Publikum mit Bravoschreien von den Sitzen schnellen lassen. --Michael Wersin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Wer die beide Labeque-Schwestern noch nicht kennen sollte, hat mit dieser CD die beste Möglichkeit, die Vielseitigkeit ihres Klavierspiels kennen zulernen. Von den sehr wuchtig bis zu den filigran vorgetragenen Stücken ist eigentlich alles dabei, was das Herz eines Klavierbegeisterten höher schlägen läßt. Das Gefühl und das Temperament der beiden Schwester beim Vortrag ihrer Werke ist wirklich einmalig und einzigartig, ich habe selten eine bessere Interpretation von Klavierwerken für 2 Klaviere gehört. |
Westside Story Suite Joshua Bell, Bell, Zinman, Pol Audio CD, 10. September 2001 Verkaufsrang: 6621 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese CD ist ganz Leonard Bernstein gewidmet und umfasst neben der West Side Story vier Kompositionen, von denen ursprünglich nur die "Serenade" für Violine solo und Orchester geschrieben wurde. John Corigliano lieferte das Arrangement von "Make Our Garden Grow", dem berühmten Abschlusslied aus Candide, und William David Brohn, der sich schon lange der Musik von Bernstein eng verbunden fühlte, arrangierte zwei Lieder aus On The Town. Seine West Side Story Suite ist eher eine freie Adaptation als ein Arrangement; er bezeichnet es als das größte Abenteuer seines musikalischen Lebens. Der eigentliche Held dieser Aufnahme ist Joshua Bell, dem Sony diese Suite in Auftrag gab. Er arbeitete bei diesem Werk eng mit Brohn zusammen und lieferte eine der beiden Kadenzen. Es ist keine Überraschung, dass sein Violinenpart, ebenso wie die in den anderen Arrangements, auf seine starken Seiten zugeschnitten wurden, die immer noch ständig wachsen und gedeihen. Seine Virtuosität ist atemberaubend, und er schwelgt hierin mit ungezügeltem Überschwang. Seine Tonfärbung ist hinreißend schön, intensiv, konzentriert und rein; sie kann eine gefühlvolle Ausstrahlung und eine strahlende Pracht entfalten. Seine Leichtigkeit und sein silberner Klang in den obersten Tonhöhen der Violine sind immer schon besonders beindruckend gewesen und werden überall mit verblüffender Wirkung demonstriert. Er meistert Bernsteins vieldeutigen Stil, Rhythmus und dessen Musiksprache mit leichter und natürlicher Könnerschaft. Seine Liebe und seine Achtung gegenüber dieser Musik ist in seiner Fähigkeit zu spüren, sich mit deren schnell wechselnden Stimmungen zu identifizieren und ebenso in seiner deutlich spürbaren direkten Ausdrucksfähigkeit. --Edith Eisler
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Rhapsody In Blue / West Side Story Leonard Bernstein, Lapo Audio CD, 6. September 1983 Verkaufsrang: 7958 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Vorbemerkung zum Stück: Gershwins pianistisches Bravourstück "Rhapsody in Blue" wurde bzw. wird immer wieder von musikwissenschaftlicher Seite odentlich zerpflückt. Unter anderem wird gerne behauptet, die Rhapsody weise "formale", also kompositorisch - handwerkliche Schwächen auf. Außerdem sei das Stück mit seinen skylinehaften Klangbeschwörungen zwar ein effektvoller Konzertschlager, mehr aber auch nicht. Mein persönliches Fazit: Manches davon mag vorstellbar sein, manches ist sicher ungerechtfertigt. Ist mir eigentlich auch egal. In summa liebe ich die "Rhapsody" nämlich gerade WEGEN Ihrer "Plakativit", oder besser gesagt Ihrer fehlenden Verkünsteltheit wegen. Und ein, bzw. MEIN Glück, daß viele Liebhaber, sowohl des Jazz als auch der klassischen Musik es ähnlich damit halten. Fazit: "Die Rhapsody ist (musikwissenschaftlich betrachtet!) tot, es lebe die Rhapsody" ... Nun zu dieser Aufnahme: Besser kann man dieses Stück einfach nicht mehr spielen. Schon beim berühmten Klarinettenaufgang fühlt man sich mitten in einen der (guten!) Woody - Allen - Filme hinein versetzt. Alles ist perfekt. Bernstein kostet jede Phrase aus, ist an geeigneter Stelle regelrecht kokett in seinem Spiel. Ich möchte hier nicht näher auf pianistische Details wie Anschlag etc. eingehen. Aber glauben Sie mir: Diese (Live-) Aufnahme ist einfach 100% Gershwin. Und Bernstein war ein richtig guter Pianist fürs "amerikanische Fach" ... Die Zugabe (Prelude) toppt noch, was nicht zu toppen ist. Ich meine zu hören, daß "Lenny" sich vor dem ersten Ton eine Zigarette ansteckt (siehe auch das Photo im Booklet). Das Prelude ist sicher eines dieser kleinen Gefühlsmeisterwerke, die jeder gerne bei Gelegenheit in einer verrauchten Bar zum besten geben würde. Die Verzücktheit aller Anwesenden wäre dem Vortragenden gewiß. Das Bernstein auch ein guter Anwalt seines eigenen Werkes war ist bekannt. Die "Symphonic Dances" aus SEINER "West Side Story" sind (natürlich) umwerfend temperamentvoll gespielt, der Solohornist "singt" sein Solo in "Somewhere" wie ein junger Gott und alles geht so schnell vorbei, man hätte besser gleich an die Repeat - Funktion des CD Players gedacht ...
Bernstein dirigiert die Musik Amerikas 5 von 5 Punkten Keiner kannte die Rhapsody in Blue von Gershwin so gut wie Loanard Bernstein. Leise erklinngt das Glissando der Klarinette, voller enthusiassmus ertönnen die Los Angeles Philharmoniker und Virtuos spielt Bernstein am Klavier den Pianopart der Rhapsodie in Blue. Keiner versteht es besser diesem Werk diese Brillianz zu geben wie Bernstein. Die Zugabe (das Prelude) kommt schelmisch daher und mich dünkts es verschwinde in der Abendsonne dahin. Sein eigenes Werk kann man schlichtweg als Meisteraufnahme nennen. Man spürt richtig was einem der Komponist sagen will. Kein anderes Orchester der Welt hat so gute Blechblasinstrumente wie die Los Angeles Philharmoniker. Fliege über den Atlantik und geniesse die Schönheit Amerikas!
Spektakuläre Live Aufnahme 5 von 5 Punkten Auch wenn diese Live Aufnahme schon etwas länger her ist, (1982)so klingt diese Cd um ein vielfaches besser als so manche Neuerscheinung!!! Das Los Angeles Philharmonic Orchestra beweist auf dieser CD eindrucksvoll dass es (wie übrigens fast alle amerikanischen Spitzenorchester) europäischen Orchestern in puncto "Jazz-Feeling" weit voraus ist. Vor allem die Blechbläser stellen ihre "Jazzausbildung" gerne in den Symphonic Dances zur Schau und das mit Bravour !! Wie gesagt, solch ein grossartiges Klangvolumen findet man bei uns eher selten. Wenn dann noch Bernstein höchstpersöhnlich am Klavier sitzt braucht man eigentlich nichts mehr zu sagen |
Yellow Lounge Vol.2 Gulda, Kremer, Ozawa, Ashenazy, Pinnock, Järvi, Mayer Audio CD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 7148 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Hoffnung stirbt zuletzt 2 von 5 Punkten Vielleicht finden viele durch diese Art von Zusammenstellung zur Klassik. Und vielleicht trägt dies auch zur Belebung des Marktes bei. Aber es besteht wie in allen anderen Musiksparten auch hier die große Gefahr, dass die große Maße über die Individualisten siegt, kein Platz für die wahren Schmankerl der diversen Epochen bleibt. Für Klassik-Einsteiger sicher brauchbar, aber wer nimmt den Hörer dann bei der Hand und führt in weiter in die unerschöpfliche Welt der Klassik, zeigt ihm die komplexen Gesamtwerke. Meine persönliche Angst ist die Gefahr des Weichsspülens der sogenannten ERNSTEN Musik. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt - die Möglichkeit besteht, dass diese beiden CDs eine Brücke bilden. Für eine Lounge sind die Werke einfach zu wertvoll. Und ich möchte betonen, dass ich kein Verfechter der Klassik bin. Nur der Resepekt vor den Werken und ihrer Komponisten verlangt nach dieser Rezension. Fazit: wer die CDs erwirbt sollte ein wenig mehr tun, als sie in Player zu schieben. Er sollte sich schon mit der Musik "arbeiten". Das bildet nicht nur, das macht auch noch Freude. PS: Nr. 1 habe ich erworben, mich nach der ersten Begeisterung furchtbar geärgert, dann die CD der Tochter einer Kollegin geschenkt - da kam sie auch ganz gut an.
Leider nicht so gut wie die Erste! 3 von 5 Punkten Wer die erste Lounge gehört hatte, war beeindruckt von diesem Projekt. Nahtlose Übergänge, ruhig und dabei exklusiv. Die zweite schließt sich dem an, wenn auch nicht so ausgereift- wobei der Begleittext diesmal nur peinlich ist. Das Yellow-Lounge Team sollte sich mal ein Beispiel an den Mondän-Leuten nehmen, der ihre Texte passen immer zur CD
gute Fortsetzung, aber... 4 von 5 Punkten Lange erwartet, mehrmals verschoben, aber endlich da: die Fortsetzung der äußerst gelungenen Yellow Lounge Compilation. Allerdings verdient diese Fortsetzung keine 5 Sterne, da: - die Musikauswahl zu unruhig wirkt - die CD insgesamt, im Gegensatz zur ersten Folge, nicht wie aus einem Guß zu sein scheint und - der Anfang mit der sehr kurzen Titeln besetzt ist, die irgendwie nicht zueienander passen. Dennoch gilt als Gesamturteil: empfehlenswert
eine gelungene Fortsetzung 4 von 5 Punkten Mit grosser Spannung habe ich die 2. yellow lounge cd erwartet, deren Veröffentlichung ja auch - da immer wieder verschoben - lange genug gedauert hat. Aber meine Geduld wurde belohnt, und ich kann diese cd ruhigen Gewissens weiterempfehlen. Mal wieder sind sehr bekannte und etwas weniger bekannte Stücke gemischt, und die Überleitungen sind auch wieder fliessend. Insgesamt eine schöne cd, auch wenn ich sie ein bisschen weniger mag als die erste. Kritikpunkte: die ersten 3 Stücke sind schon fast zu kurz, dadurch wirkt der Anfang etwas unruhig, und man sollte unbedingt den Begleittext lesen (der mir übrigens dieses Mal nicht so gut gefällt) um zu verstehen, warum am Ende ein Nocturne von Chopin erklingt. |
Ave Maria Verschiedene Interpreten Audio CD, 13. November 2000 Verkaufsrang: 9429 "The most beautiful sound I ever heard: Maria! The most beautiful sound of the world in a single word: Maria!" Unschuldige Jungfrau, Mutter Gottes, heilige Gestalt, liebende und leidende Frau, tausendfach gemalt, gepriesen und besungen. Ein Panorama melodischer Einfälle und Lobeshymnen an Maria quer durch die Musikgeschichte präsentiert das Sammelprogramm Ave Maria. The Myth Of Mary. Zur Eröffnung das oben zitierte Liebeslied aus der "West Side Story" mit José Carreras, am Ende überrascht uns Sarah Brightman mit einer mehr als passablen Interpretation von Mozarts Alleluja. Dazwischen bieten sich uns haufenweise schöne Momente von Traditionals wie "Mary Had A Little Lamb" in angejazzter Bearbeitung bis Verdis, Bachs und Schuberts "Ave Maria". Zu den schönsten Momenten auf der CD gehört das Ave Maria von Guilio Caccini, gesungen von Sumi Jo, sowie Astor Piazollas "Yo Soy Maria" aus seiner Tangooperitta "Maria De Buenos Ayres". Weitere prominente Interpreten wie Barbara Bonney, Thomas Hampson, Mirella Freni und Plácido Domingo wechseln sich mit weniger bekannten Namen und zwischen den großen Hits überraschen uns unerwartete Mariengesänge wie die mit arabischem Flair angehauchten "Cantigas De Santa Maria" oder das schräge "Maria" von den Tiger Lillies. Trotzdem bleibt das Programm der CD ziemlich klassisch orientiert und konventionell in seiner Konzeption. Schade, das solche für das Thema wichtigen Perioden wie der Gregorianische Choral und die Byzantinische Musik "vergessen" wurden. Dennoch bleibt Ave Maria eine abwechslungsreiche Zusammenstellung mit hervorragender Klangqualität und Unterhaltungswert, auch wenn die Auswahl und Reihenfolge der vorgestellten Titel beliebig erscheint. --Kleopatra Sofroniou
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
ave maria caccini 1 von 5 Punkten was soll man sagen, wenn mans mit winmediaspíeler nicht hören kann, wohl eine abwehr gegen abspeicherung und eigennutzung ??1!! ---also macht es nöglich, diese sache zu hören !! schade daß caccini davon nichts mehr hat, ist das einzige angeblich, was von ihm nach 400 jahren überliefert ist ?!
leider zu viele gute namen 3 von 5 Punkten die CD ist eine bunte sammlung mehrerer sehr bekannten "Ave Maria"s und anderer lieder, die DER Maria gewidmet sind. bei den allerbekanntesten kompositionen viel mir auf, dass nur bekannte namen auftauchen, wobei gerade diese lieder von sehr vielen künstlern aufgenommen wurden. eine unbekannte stimme oder weniger klasssische begleitung würden die CD viel interessanter machen. meine hits sind Sumi Yo und Piazzolla, andere stücke von der CD zippe ich meistens weg, aber der kauf hat sich trotzdem gelohnt. |
West Side Story Bonney, Howard, Wordsworth, Rpo Audio CD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 4504 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahre 1957 landete Leonard Bernstein gemeinsam mit seinem Textdichter Stephen Sondheim einen der größten Musical-Erfolge der Geschichte. Am Anfang stand die geniale Idee, Shakespeares Romeo und Julia nach Manhattan zu verlegen. Das Ergebnis war die Westside Story, deren Hits wie "Maria", "Tonight" oder "America" seither in aller Munde sind. Bernstein traf mit seinem klassische und jazzige Elemente vereinenden Stil offenbar genau den Geschmack des Amerika der 50er-Jahre, und das entsprechende Lebensgefühl transportiert seine Musik auch für den heutigen Hörer noch auf unnachahmliche Weise. Aus Romeo und Julia wurden bei Bernstein Tony und Maria, und aus den verfeindeten Veroneser Familien die Gangs der Jets und der Sharks. In dem vorliegenden, 1993 entstandenen Querschnitt trennen die Titelhelden Michael Ball und Barbara Bonney allerdings nicht nur die rivalisierenden Jugendbanden, sondern auch ihre Art zu singen: Ball kommt eindeutig vom Musical, Bonney von der Klassik. Erst allmählich finden ihre Stimmen zu einer Gemeinsamkeit, die in der berühmten Balkonszene, von Bernstein/Sondheim auf eine Feuerleiter verlegt, noch nicht unbedingt in Sicht ist. Überzeugend vom ersten Augenblick an sind die anderen Elemente der Aufnahme: Das Royal Philharmonic Orchestra beweist unter der Leitung von Barry Wordsworth eine bemerkenswerte Stilsicherheit, und viele der übrigen Gesangssolisten verfügen über prägnantes, ansprechendes Stimmmaterial. --Michael Wersin
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine der schönsten Aufnahmen dieses Meisterwerkes ***** 5 von 5 Punkten 8 Jahre mußten nach der leider etwas fehlbesetzten Aufnahme unter der Leitung von Leonard Bernstein verstreichen, bis sich jemand wieder an die "West Side Story" wagte. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und ein Gewinn ist diese Einspielung auf jedem Fall. Das Royal Philharmonic Orchstra unter der Leitung von Barry Wordsworth spielt mit einem Drive als wenn die Jets hinter ihnen her wären. La Verne Williams gibt eine rassige Anita, und Chris Howard punktet als Heißsporn Riff. Aber was wäre die "West Side Story" ohne talentierte Hauptdarsteller, die das Stück auch tragen können: Babara Bonney nimmt ihre klassische Stimme bescheiden zurück und gibt eine entzückende, sehr lyrische Maria. Besonders die musikalische Szene "A boy like that/ I have a love" zusammen mit La Verne Williams gestaltet sie sehr berührend. Michael Ball gibt einen kraftstrotzenden Tony mit viel stimmlicher Power (sein "Maria" ist die beste Version, die ich bisher gehört habe), aber auch die ruhigen-gefühlvollen Momente meistert er tadellos. Höhepunkt dieser Aufnahme ist und bleibt für mich "Tonight": Wenn Barbara Bonney und Michael Ball sich dabei anschmachten, bleibt mir bei so viel Leidenschaft immer wieder die Luft weg und ich bekomme eine Gänsehaut. Darum liebe Leute: anhören und mitschmachten !!!
Ein Meisterwerk! 4 von 5 Punkten Die WEST SIDE STORY hat ja musikalisch nicht gerade den besten Ruf: zu schnulzig, langweilig... Auch ich war skeptisch beim Kauf, obwohl ich die Musik schoneinmal im Film gehört habe. Doch das Musical ist wirklich alles andere als schlecht. So viele "Schnulzige lahme" Balladen sind da nämlich gar nicht, und die wenigen enthaltenen haben trotzdem wunderschöne Melodien zum Verzaubern (Maria, I feel pretty...). Der Rest ist eine Mischung aus lustigen Rythmen (Cha-Cha, America...) und sogar fetzigem Jazz (Jet Song, Gee, Officer Krupke!...) Fazit: Lohnt sich fast für jeden! |
Präsent - Das Jahrhundertkonzert Pavarotti, Carreras, Caballe Audio CD, 9. November 1999 Verkaufsrang: 4941 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen. JAHRHUNDERT-KONZERT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Sehr guter Einstieg in die Höhepunkte der klassischen Musik 5 von 5 Punkten Natürlich finden Leute, die sich intensiver mit klassischer Musik auseinandersetzen, dieses Werk furchtbar, weil nur Ausschnitte der Lieder drauf sind und auch nicht alle berühmten Stücke vertreten sind. Doch wer einen guten Einstieg in die Welt der klassischen Musik haben möchte, ohne dabei reihenweise Beethoven-Musik im Regal stehen zu haben, der macht hiermit keinen Fehlkauf! Die Ausschnitte sind gut und ich persönlich vermisse kein Stück. Von Vivaldi bis Mozart über Beethoven und Richard Strauss ist alles dabei. Auch die Klangqualität geht in Ordnung. Und die Redaktion hat die Ausschnitte der Stücke gut geordnet, sodass keine Langeweile entsteht. Fazit: Für alle, die auch für klassische Musik ein Ohr offen haben, ist diese Doppel-CD ein echtes Muss, und ein Schnäppchen sowieso.
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Prelude To A Kiss Fleming, Domingo, Barenboim, Cso Audio CD, 22. März 1999 Verkaufsrang: 6915
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