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| Gothic & Wave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Love-Remastered the Cult Audio CD, 20. März 2000 Verkaufsrang: 25700 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LOVE-REMASTERED
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Überflieger! 5 von 5 Punkten Schöne Songs, guter, voller und glasklarer Sound. Geniales Drumming vom Big Country-Drummer Mark Brzezicki, mit viel Drive und Finesse. Die Songs klingen auch nach mehr als 20 Jahren immer noch sehr frisch. Mein Highlight ist The Phoenix, Wah-Wah-Gitarren bis zum Abwinken!
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Freak Perfume Diary of Dreams Audio CD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 9425 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 2002er Studioalbum der deutschen Ausnahmeband Diary Of Dreams Nach Veröffentlichung von bislang fünf Maßstäbe setzenden (und erfolgreichen) Alben seit 1994, weit über 60 Compilationbeiträgen und zahlreichen Konzerten in 16 Ländern erscheint nun - nach den beiden erfolgreichen, musikalischen Vorboten "O' Brother Sleep" und "Amok" - das von den Fans bereits sehnsüchtig erwartete 2002er Album "Freak Perfume". Mit diesem Werk gelang der Band um Mastermind Adrian Hates ein weiterer musikalischer Meilenstein, ganz in der Tradition, der für diese Band typischen kontinuierlichen, musikalischen Weiterentwicklung. "Freak Perfume" wartet auf mit einem musikalisch faszinierenden Feuerwerk aus potenziellen Clubhits und Balladen und überzeugt durch seine rhythmische Kraft, die ausgefeilten Instrumental- und Vocal-Arrangements und nicht zuletzt durch die überwältigende 'Wall Of Sound'- Produktion. Auf "Freak Perfume" verbinden sich intensives Songwriting, kunstvolle Poesie und experimentierfreudige Umsetzung zu einem wahren Meisterwerk.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten Sehr schön und qualitativ hochwertig - ähnlich wie die neueren CDs von "In Strict Confidence", doch leider nicht so bekannt. Enthält einen versteckten Bonustrack!
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Sing the Sorrow Afi Audio CD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 19855 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SING THE SORROW
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
A.F.I. an der Spitze der Entwicklung! 5 von 5 Punkten Ich kenne AFI seit dem ersten bis zum letzten Album. Sing the Sorrow ist eines der besten Alben die AFI hervorgebracht hat, finde ich ^^ Energiegeladen und melodisch. Vorallem konnte man die Hardcore`sche Richtung der Band hier noch vernehmen, was ja in den letzten neueren Alben nicht mehr der Fall ist. Dieses Album bleibt eines meiner Lieblingsalben, somit kann ich es nur jedem empfehlen der es nocht nicht kennt ;)
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Lucidity Delain Audio CD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 11350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
kraftvoll gut! 5 von 5 Punkten Wer Within Temptation und Evanescence mag, der wird hier auf keinen Fall falsch liegen! Charlotte Wessels angelte sich für diese Platte u.a. direkt Sharon den Adel von Within Temptation, Liv Kristine von Leaves Eyes und Marco Hietala von Nightwish. Daraus ergibt sich diese wunderbare CD, die sich nahtlos neben anderen Symphonic-Metal-Bands einreihen lässt. Mein Tipp: "Silhouette of a dancer" wobei die Lieder 1-9 alle wirklich gut sind. Die Lieder 10-12 mag ich selbst nicht so gern, da zu hart. Alle Lieder sind nicht melancholisch (vielleicht ein wenig "See me in shadow"), sondern wirklich schön und angenehm kraftvoll! Super und weiter so :-)
Gelungenes erstes Album 4 von 5 Punkten Nach einem Nightwish-Konzert in Bamberg erzählte mir eine Freundin von Delain. Ich sah mir ihre Homepage an und hörte soweit möglich in die Lieder rein. Die Videos taten ihr Übriges (Danke myspace!). Und siehe da, "Lucidity" gefiel mir auf Anhieb! Martijn Westerhold hat schöne Stücke komponiert und Charlotte Wessels Stimme hat neben ihrem angenehmen Klang auch einen guten Wiedererkennungswert. Insgesamt ist die Scheibe sehr stimmig und verliert bei mir eigentlich nur deshalb einen Stern, weil mir bei "Pristine" zu viel "gegrunzt" wird - das gefällt mir persönlich nicht so sehr. Ansonsten finde ich auch nach mehrmaligem Anhören keinen Song, der mir nicht zusagt. Was für mich ein zusätzliches Plus ist, sind die vielen guten Gastauftritte nahmhafter Sänger und Musiker der Szene. Das gibt dem Album eine besondere Note und lässt in mir den Wunsch nach einem Dreierkonzert aufkeimen: Delain, Within Temptation und Nightwish! Und als Vorgruppe Leave's Eyes... ;) Wer Musik von Nightwish und vor allem Within Temptation mag, sollte hier zugreifen!
absolute Sahne 5 von 5 Punkten auch ich bin durch ein Within Temptation Konzert auf Delain aufmerksam geworden und nach dem Konzert hab ich es bald vom Sound her besser gefunden als WT selbst. Delain hatten als "Vorband" gespielt und damit ihr Album "Lucidity" vorgestellt. Tag darauf hab ich mir dann gleich die Platte besorgt und höre es mir immer wieder gerne an, ob im Auto oder unter Kopfhörer;-)
Erstaunliches Debüt !!! 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen: Die Songs sind überdurchschnittlich komponiert und arrangiert. Die Sängerin ist überzeugend und hat wirklich Potenzial! Wunderschöne Gesanglinien! Die Gitarren sind wahnsinnig gut, die Keyboards ebenso! Ich hoffe, dass Delain weitermachen und auch mal ins Ruhrgebiet kommen... Nach der Nightwish-Enttäuschung "Dark Passion Play" (langweilige Songs und die neue Sängerin - naja....) mein Lieblingsalbum 2007 !!!
Überragend! 5 von 5 Punkten Diese Platte ist meiner Meinung nach ein echtes Meisterwerk. Der Kauf lohnt sich absolut. Für mein Empfinden sogar noch besser als Nightwish, wirkt runder und weicher. Auch für nicht Metalhörer könnte diese PLatte ein Gaumenschmaus sein.
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Staring At The Sea - The Singles the Cure Audio CD, 3. Juni 1986 Verkaufsrang: 25432 STARING AT THE SEA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Toll 5 von 5 Punkten "Staring at the sea" ist die Zusammenfassung aller Singles von The Cure bis 1985. Der Hörer kann die musikalische Entwicklung der Band vom minimalistischen Sound der ersten LPs "3 Imaginary Boys" und "Boys don't cry" bis zum teilweise verspielten "The Head on the door" erkennen. Auch "Charlotte sometimes", das auf keiner LP vorhanden ist, ist hier zu hören. Ein kleines Manko: Ich hätte mir "A forest" als LP-Version (mit dem Sythesizer-Intro) gewünscht.
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Nightwish - End of an Era
DVD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 22309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden END OF AN ERA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Faszinierend und empfehlenswert !! 5 von 5 Punkten Sollte jeder zwischen Klassik und Metal mal gesehen und gehört haben ! Stehe nicht auf Konzertmitschnitte - aber das ist Spitze... und nicht nur Tarja Turunen.
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One Second Paradise Lost Audio CD, 30. Juni 2006 Verkaufsrang: 16201 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ONE SECOND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Top Qualli 5 von 5 Punkten Alle Einzelheiten der Beschreibung haben genau auf das Produkt zugetroffen. Sehr gute Qualität war angegeben und genau diese hab ich geliefert bekommen, noch dazu zu einem unglaublich günstigen Preis
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Live aus Berlin Rammstein Audio CD, 30. August 1999 Verkaufsrang: 17249 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIVE AUS BERLIN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Auch Live Super 5 von 5 Punkten Ich habe lange gezögert diese Live-CD zu kaufen. Aber ich bereue es nicht. Sie ist nämlich echt Klasse und ich kann sie nur empfehlen. Mehr muss man dazu nicht sagen, die CD wird sowieso fast nur von Rammstein- Fans gekauft und die können sich so etwa vorstellen was sie erwartet. Schließlich sind es ja bekannte Titel, nur eben live.
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Joined Up Writing (1984) / Sitting Room (1982) - 2 LP's on 1 CD Anne Clark Audio CD, 28. Januar 1991 Verkaufsrang: 2530 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JOINED UP WRITING
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Klassiker und morbider Seelenschmerz 4 von 5 Punkten Auf der 1984 veröffentlichten EP der britischen Spoken Word-Künstlerin findet sich mit "Our Darkness" gleich einer ihrer Klassiker, in der CD-Ausgabe gleich in drei verschiedenen Versionen. Dabei hat der "Alternate Mix" des Songs deutlich mehr Power als das Original und auch der über siebenminütige "12" Remix" verbreitet alles andere als Langeweile. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die anderen fünf Tracks der Scheibe. "Nothing At All" eröffnet mit elektronischen Streichern, bis natürliche Instrumente hinzugefügt werden und Miss Clark düstere Erkenntnisse über sich verändernde Beziehungen in der modernen Umwelt rezitiert. "Weltschmerz" ist musikalisch sehr zurückgenommen, nur wenige Töne untermalen die Lyrics, bei denen der Titel wahrhaft Programm ist. Im Allgemeinen sind die Texte der Platte sehr düster gehalten, da sich auch "Killing Time", das verbitterte "True Love Tales" und das sich mit Suizid befassende "Self Destruct" in ähnlichen menschlichen Abgründen aufhalten. Hier lohnt sich mehrmaliges und genaues Zuhören und zur Not auch mal der Griff zum Wörterbuch. Insgesamt eine lohnenswerte CD, immerhin knapp 40 Minuten lang, für eine EP nicht selbstverständlich!
Was soll man dazu sagen... 5 von 5 Punkten Nun ja, vielleicht, dass "Joined Up Writing" eines der besten Anne Clark Alben ueberhaupt ist? Das waere schon mal ein Anfang. Genaugenommen sind auf diesem Album so viele Knaller, dass einem beim Anhoeren ganz schwindelig werden kann. "Nothing At All", "True Love Tales", "Killing Time", "Our Darkness", "All We Have To Be Thankful For" - muss ich noch mehr sagen? Im Grossen und Ganzen ist "Joined Up Writing" ein ruhiges, getragenes Album, auf dem Streicher ueber die verhaltenen elektronischen Klaenge dominieren. Dennoch sind die einzelnen Titel sehr abwechslungsreich und angenehm arrangiert. Uneingeschraenkt empfehlenswert! Wer da nicht wenigstens einmal reinhoert... |
The Fragile Nine Inch Nails Audio CD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 16226 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE FRAGILE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Erdrückend schwer und doch so zerbrechlich wie dünnes Glas 5 von 5 Punkten Ich hatte Angst davor, diese Rezension zu schreiben, da ich gefürchtet habe, nicht alle Eindrücke hineinarbeiten zu können. Die besten auf "Left": 1. Somewhat damaged 2. The day the world went away 3. The frail 4. The wretched 5. We're in this together 6. The fragile 7. Just like you imagined 9. No, you don't 11. The great below Die besten auf "Right": 13. Into the void 14. Where is everybody? 16. Please 17. Starfuckers, Inc. 19. I'm looking forward to joining you, finally 20. The big come down 21. Pilgrimage Von Fans und von Kritikern gleichermaßen hochgelobt, genießt das Doppelalbum "The fragile" einen unbestreitbar guten Ruf unter Musikkennern, und das völlig berechtigt. Es gilt sogar als das Beste, was der "Anti-Bon Jovi", Trent Reznor jemals produziert hat, aber darüber kann man sich streiten. Auf jeden Fall ist es mein persönliches Lieblingsalbum überhaupt. Die Reise in die verstörende, tiefschwarze Gedankenwelt des Masterminds beginnt mit dem düsteren "Somewhat damaged". Bestimmt keine leichte Kost, aber wer sowas sucht, ist mit diesem Album sowieso falsch. Der Track kracht und kreischt wütend um die Ohren, dass man bald nicht mehr weiß wo oben und wo unten ist. Vielen wird er wie ein unverdaulicher Klumpen im Magen liegen, aber für mich eines der vielen Highlights. "The day the world went away", kommt mit einem schweren, melancholischen Melodie daher und zieht den Hörer tiefer in die Abwärtsspirale. Allerdings braucht man so einige Anläufe, bis man Gefallen daran findet. "The frail", ein reines Instrumentalstück mit zerbrechlich klingenden Klaviertönen, die sanft um die Ohren schmeicheln, ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Der disharmonische "The wretched", bestimmt einer der schwierigeren Songs auf dem Album, weiß mit einem powervollen Refrain zu überzeugen. "We're in this together" ist das Sahnehäubchen auf dem "The fragile"-Kuchen. Kraftvoll wie hundert prügelnde Fäuste aber gleichzeitig schmerzlindernd wie Balsam auf einer blutenden Wunde. Erst nach mehrmaligen gescheiterten Versuchen, mich NIN näher zubringen, hat dieser Song es letztendlich geschafft. "Just like you imagined", ein weiteres Instrumentalstück und der Soundtrack aus dem Film "300", ist aufgrund der beeindruckenden und epischen Klängen perfekt zur Unterstreichung einer Kampfszene. In "No, you don't" wird wieder kräftig gerockt und geht im Vergleich mit dem Rest leichter ins Ohr. "The great below" drückt eine schmerzhafte, beinahe greifbare Sehnsucht aus, wie ich bisher in keinem anderen Song erleben durfte. Nur in diesem einen Stück Musik steckt so viel atmosphärische Dichte und Schönheit, die für manch anderen Künstler für zwei Alben reichen dürfte. Die Reise geht weiter auf der zweiten CD, "Right" betitelt. In "Where is everybody?" wird sogar Gebrauch von Hip Hop-Elementen gemacht, was für eine willkommene Abwechslung sorgt. "The mark has been made" ähnelt "Just like you imagined" und steht dem in nichts nach. In "Starfuckers, Inc." zeigt der Großmeister seine zynische Seite und zeigt dem Celebrity-Wahn (und sich) den vertonten Mittelfinger. Roh, trocken und 100% NIN. Passt allerdings nicht in das Konzept, aber war eben zu großartig, um als unbeachtete B-Side zu enden. Den Song "I'm looking forward to joining you, finally" widmet Trent seiner verstorbenen Großmutter, bei der er aufwuchs. Verspielte Töne vermischen sich mit einem grandiosen Songtext, schwermütig getragen von seiner in Reue getränkten Stimme. Insgesamt eine gelungene Symbiose, aber Geschmackssache. In großartigen "The big come down" wird uns wieder Wut und Verzweiflung in bester NIN-Manier entgegen geschrien. Mit dem sechseinhalb Minuten langen Instrumental "Ripe (With decay)" verabschiedet sich Herr Reznor von uns und lässt uns alleine und verwirrt in der wüsten Landschaft seines musikalischen Schaffens stehen. Findet man einmal den versteckten Eingang in das Labyrinth, kommt man hier nicht mehr so schnell raus! Fazit: Depressionen, Hass, Verzweiflung, Sehnsucht, aber auch Liebe wurden perfekt mit elektronischen Lärm und Talent gepaart und das Ergebnis präsentiert uns Trent Reznor auf zwei Silberlingen. Manchen mag der Geschmack von "The fragile" zu bitter und giftig schmecken, doch andere entdecken hinter diesem Stracheldrahtzaun so vieles mehr als nur Musik. Ein Album, das im CD-Geschäft beim Probehören zweifellos versagen wird, da es viel Zeit braucht, um seine Genialität zu entblößen. Insgesamt ein Werk, das vollsten Respekt verdient, egal ob es jemandes Geschmack trifft oder nicht. Wie David Bowie einmal gesagt hat: "Trent Reznor ist ein geradezu perfekter Musiker, er ist kolossal. Er ist einer der herausforderndsten Künstler unserer Zeit."
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Noise Collection Vol.1 Combichrist Audio CD, 2. April 2010 Verkaufsrang: 31094 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Roh, brutal, wild und ungestüm! Mit einem so frischen wie brachialen Mix aus Techno, Noise, EBM und knallharten Industrial-Sounds machten sich Combichrist anno 2003 auf, die Electro-Szene mit ihrem Debüt-Album The Joy Of Gunz aufzumischen. Noise Collection Vol. 1 beleuchtet nun die Sturm-und-Drang-Phase eines der wichtigsten Acts der modernen elektronischen Club-Musik in einer umfassenden Anthologie auf zwei CDs. Disc eins enthält das mittlerweile vergriffene Debüt, während Disc zwei das ultra-rare Halloween-Special Kiss The Blade, die ebenfalls vergriffene EP Sex, Drogen & Industrial, sowie zwei Tracks der legendären Blut Royale-12 - Vinyl-Single und einen Exklusivsong vom Sampler Industrial For The Masses Vol. 2 vereint. Noise Collection Vol. 1 ist der ideale Weg für Neueinsteiger, ihre Combichrist-Sammlung zu komplettieren und ein nahezu vollständiger Einblick in die Frühphase eines der einflussreichsten Electro-Projekte unserer Zeit.
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Tanzpalast 2000 Welle Erdball Audio CD, 24. November 1996 Verkaufsrang: 17608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TANZPALAST 2000
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Klassiker mit Ohrwurmgarantie! 5 von 5 Punkten Zwar liegen nun bereits knapp 5 Jahre und 1 Nachfolger ("Der Sinn Des Lebens") seit diesem Album zurück, aber bereits jetzt ist es ein wahrer Klassiker der Niedersachsen! Wunderschöne Elektronik-Melodien, gepaart mit deutschen (z.T. recht futuristisch orientierten, aber, zwischen den Zeilen gelesen, stets anspruchsvollen) Texten , die zum Mitsingen einladen und sich ganz schnell ins Ohr einbrennen! "TP2000" hat eine ausgesprochene Ohrwurm-Qualität! Einzuordnen in etwa der (minimal-)elektronischen Musik mit NDW-Attitüden... "TP2000" würde ich jedem zum Einstieg in den ganz eigenen musikalischen Kosmos von Welle:Erdball empfehlen! Anspieltipp: "Schweben, Fliegen Und Fallen" und "Wir Sind Nicht Allein!" Ganz Klar: Volle 5 Sterne!!!
Die analoge Tanzplatte... 4 von 5 Punkten Holt den C64 raus, schließt die guten alten analogen Synthesizer an und los gehts! Wunderbar rohe und elektronische Sounds, eine charismatische Stimme, deutsche, oft sehr seltsame Texte und nicht zuletzt Ecki Stiegs Radioansagen machen diese Platte zu einem Genuß. Den Kulthit "Schweben, fliegen, fallen" kennt wohl jeder, der sich ein wenig in der dunklen Szene auskennt. Aber auch das melancholische "Flucht in meine Welt", die elektronischen Versionen von "Wir sind die Moorsoldaten" und dem Weihnachtslied(!) "Alle Jahre wieder" wissen zu gefallen. Diese CD ist auf jeden Fall ein tolles Beispiel für deutsche Popkultur abseits von Charts und Bravo-TV. Wer es dunkel, melodiös und manchmal leicht trashig mag, dem sei diese CD ans Herz gelegt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Loblieder (Megaherz-Remixed) Megaherz Audio CD, 1. April 2010 Verkaufsrang: 13558 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Megaherz - Remixed
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Megaherz mal anders 5 von 5 Punkten Ich schließe mich meinen Vorschreibern" an. Auch ich war extrem skeptisch - warum geniale Musik auch noch remixen, muss so was sein. Aber das Konzept ist absolut aufgegangen. Sonst ist Megaherz für krachenden Rock bekannt - nun wandeln sich aber alle Songs zu Dancefloor tauglichem Industrial-Technoiden-Club Whatever Style. Jeder Song ist wirklich mit liebe neu umgesetzt worden und zeigen eine extrem neue Seite von Megaherz. Ein Musskauf!!!
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Ghost Reveries Opeth Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 13924 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem achten Album in 15 Jahren liefern die schwedischen Avantgarde-Death-Metaller Opeth ihr Magnum Opus ab, ein beeindruckendes, intensives Werk voller Melancholie, Kraft und Innovation. Nachdem Mastermind Mikael Akerfeldt seine Vorliebe für düsteren, atmosphärischen Death Metal auf der einen und sphärischen Progressive Rock auf der anderen Seite zuletzt sauber voneinander getrennt auf die Alben Deliverance und Damnation packte, versucht er nun beide Extreme unter einen Hut zu bekommen - und es gelingt ihm nicht nur bravourös, er erschafft auch ein zutiefst originelles, süchtig machendes Klangkunstwerk, das alle seine bisherigen Scheiben an Eindringlichkeit und kompositorischer Klasse übertrifft. Cleane, verschnörkelte Gesangsmelodien, wie man sie im Metal-Bereich nie zuvor gehört hat, treffen auf brutale Growls, zarte Traumreisen wechseln sich mit brettharten, verschachtelten Riff-Orkanen ab. Dazwischen thront Zeremonienmeister Akerfeldt und hält die Fäden so souverän in der Hand, wie es sonst nur sein Mentor und Freund Steven Wilson von Porcupine Tree schafft. Eines der besten Death-Metal-Alben der letzten zehn Jahre! - Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Die genialen OPETH haben sich neu erfunden... 5 von 5 Punkten ... und zwar besser als METALLICA es je vermochten. OPETH hat einige Meilensteine in der Vergangenheit vorgelegt. Welche das genau für den Hörer sind, muß jeder selbst entscheiden. Für mich war vor allen Dingen "Still Life" und "Blackwater Park" die herausstechenden Meisterwerke. "Delieverance" war nett, brachte aber nichts Neues von OPETH. Von "Ghost Reveries" erwartete ich dann nicht allzuviel und wurde dermaßen überrascht, dass es mich beim ersten Hören so weggeblasen hat wie es selten ein Album geschafft hat. Eine perfekte Produktion, die zu gegebener Zeit brutale Härte ebenso vermittelt wie feinfühlige Töne gepaart mit bisher ungekannten Harmonien sprengen mich in die Luft!! Dieses Album kennt keine Ausfälle oder Lückenbüßer. Musikalische Qualität auf höchstem Niveau. Mir ist egal ob es nun verkappter Death-Metal oder harter Progressive-Metal ist; ES IST GENIAL!! Zu keiner Zeit langweilig, zu keiner Sekunde uninspiriert, aber jederzeit neu und frisch, mit melodramatischem Tiefgang. Einmalig. Ich möchte "Ghost Reveries" aus dem Stand auf eine Stufe stellen mit METALLICA`s "Master of Puppets" oder SLAYER`s "Reign in Blood" oder QUEENSRYCHE`s "Operation Mindcrime" oder CRADLE OF FILTH`s "Midian" oder BATHORY`s "Hammerheart"; für die jeweilige Zeit natürlich. Selten hat mich Metal-Musik so begeistert wie es OPETH hier vollbringen. Es gibt sicherlich sogenannte "Hartliner" oder "Old-school"-Fans, die sich von diesem Meisterwerk abwenden werden und den Verlust des Death-Metal beklagen, aber der objektiv-gesinnte Metal-Fan kann und wird sich begeistern lassen. P F L I C H T K A U F ! ! ! !
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World Coming Down Type O Negative Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 22352 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Genial!!! 5 von 5 Punkten Jeder der TON mag kann ohne Bedenken zugreifen. Das Album ist sehr depressiv, wie man an den einzelnen Liedern schnell erkennen kann. Pete Steele verarbeitet eben seine persönlichen Probleme in seinen Liedern und bei diesem Album war es eben nicht seine beste Zeit. Dennoch liebe ich die Lieder World Comming Down, Creepy Greenlight und Everything Dies. Das, was Pete Steele geschaffen hat ist nicht vulgär und ideenlos, sondern ganz im Gegenteil! Es ist brilliant! Wenn jemand Pete Steele sowas vorwirft, dann hat er keine Ahnung von TON und der Musik, sondern einfach nur ein oberflächlicher Möchtegern-Rumnörgler, den die Welt nicht braucht.
Akkustische Trauerbewältigung 4 von 5 Punkten Welche Band wäre besser qualifiziert, ein Konzeptalbum über den Tod, Ruin der Gesundheit, und das Sterben von nahestehenden Menschen zu veröffentlichen, als Type O Negative? Unsere Erwartungen werden auch hier nicht enttäuscht: Schon die allgemein Gestaltung des Inlets, dass von vier geröntgten Schädeln eingerahmt wird, und der CD, auf der giftig grüne Mikroorganismen abgedruckt sind, bereitet einen schon auf die düster-morbide Stimmung des Albums vor. Auch textlich ist "World Coming Down" auf hohem Niveau und weit von billiger Sentimentalität oder blutigen Horrorgeschichten entfernt: Das schleppende Eingangsstück "White Slavery", das musikalisch bereits an einen Trauermarsch erinnert, handelt von Kokainsucht und Stücke mit dem Titel "Everyone I love is dead", oder "Everything dies" sprechen für sich: In jeder Textzeile ist echte Trauer spürbar. Meisterlich sind diesmal auch die instrumentalen Klanglandschaften gelungen. Waren solche Stücke bei anderen Alben nur mäßiges Füllmaterial wird hier zum ersten Mal die Phantasie des Hörers wirklich angeregt. Bei den drei Stücken "Sinus", "Liver" und "Lung", die alle den Ruin dieser inneren Organe durch eine bestimmte suchterzeugende Substanz zum Thema haben, kann man die Bilder förmlich vor sich sehen. Auch beim zwanzigsten Hören läuft es einem noch kalt den Rücken herunter. Trotzdem ist das Album nicht perfekt. Und daran ist ein Phänomen schuld, dass ich als das "Type-O-Negative-Syndrom" bezeichne: Nämlich die zwanghafte Ausdehnung der einzelnen Stücke durch lange Instrumentalpassagen. Kein Lied bleibt unter 7 Minuten. Was manche als musikalische Vielfalt der Band preisen, strapaziert zumindest meine Geduld, insbesondere bei diesem Album. Immer wird noch eine Musikschleife eingespielt, noch ein Orgelsolo, noch einmal der Refrain wiederholt. Diese Aufblähung des eigentlichen Musikmaterials mildert den allgemeinen Effekt des Albums stark ab: Man kann quasi kein Stück zu Ende hören, ohne nicht im letzten Teil immer wieder genervt zu sein, wie lange die Musik noch ohne Text weiterlaufen wird. Einige Streichungen hätten das Album zu einem durchweg intensiven Hörerlebnis gemacht. Was übrig bleibt ist natürlich immer noch außergewöhnliche Musik, die es verdient das Prädikat "Type O Negative" zu tragen, und die einem wirklich verdeutlicht, was es bedeutet, wenn Menschen für immer von einem gehen. Also besser vor dem Hören Rasierklingen und anderes Gerät außer Reichweite schaffen.
Ein Schnellschuss... 5 von 5 Punkten ...das war meine Rezension vor knapp zwei Jahren, das gebe ich zu. Man sollte sich mit Type O Negative-Alben ja eigentlich immer sehr gründlich beschäftigen, bevor man sich ein Urteil erlaubt und bei dieser CD ganz besonders, da sie noch wesentlich schwerer zugänglich ist als die Vorgänger "Bloody Kisses" und "October Rust", allein schon wegen des extrem verzerrten Gitarrensounds und der absoluten Düsternis und Traurigkeit, die hier vorherrscht. Ich lasse die alte Rezension einfach mal bewusst stehen, damit man sieht, wie sich meine Meinung über dieses Werk von Herrn Stahl und seinen Kumpanen zum Positiven gewendet hat bzw. um zu zeigen, wie sehr man sich doch damit beschäftigen muss, um es genießen zu können. Wenn man erst maldurch die Musik dieses Albums "durchgestiegen" ist, fasziniert es einen nur noch und lässt einen gar nicht mehr los. Man nimmt Peter Steele jedes Wort ab, das er singt und merkt, dass er wohl wirklich viele Probleme zu bewältigen hatte. Seine Stimme klingt mal traurig, verzweifelt und resigniert oder auch wütend und enttäuscht oder schreiend (ich sag nur "Goddamn it!" bei "Everyone I Love Is Dead"). Und dabei wartet die CD gleichwohl mit grandiosen, wunderschönen Melodien auf wie bei "White Slavery", "Everything Dies" oder dem famosen Titeltrack mit einem ruhigen Mittelteil und einem herrlichen Refrain, aber auch mit sogar richtig eingängigen Riffs wie von "Who Will Save The Sane" oder dem bereits zitierten "Everyone I Love Is Dead". Die Keyboards stehen zwar nicht mehr so im Vordergrund wie beim ebenfalls erstklassigen Vorgänger "October Rust", sind aber trotzdem ständig präsent und verleihen dem Ganzen eine Gänsehaut-Atmosphäre. Vor allem die Orgel bei "Creepy Green Light" jagt einem regelrecht einen Schauer über den Rücken. Erwähnenswert außerdem das tänzerische "Pyretta Blaze" und das Beatles-Cover (!) "Day Tripper". Ob Paul McCartney das mal gehört hat bzw. wenn, ob er es überhaupt noch erkannt hat?... Die Zwischenstücke machen auch durchaus Sinn (jedenfalls mehr als bei "Bloody Kisses") und zeigen natürlich einmal mehr, mit welchen Problemen Peter Steele zu kämpfen hatte. "Lung" finde ich besonders böse und dachte gleich: Vielleicht solltest du das Rauchen doch aufgeben... Fazit: Es ist schön, wenn man nach längerer Zeit eine CD aus dem Regal holt, um es damit noch mal zu versuchen und es plötzlich zündet. Fünf fette Sterne für dieses melancholische Meisterwerk!
Wunderschönes Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Mit "World Coming Down" haben sich TON selbst übertroffen. Das Intro ist verstörend und zugleich eine Einleitung für den nächsten richtigen Song "White Slavery", der mit wunderschönen Melodiebögen aufwartet! In der Mitte des Titelsongs wird eine unglaubliche Atmosphäre geschaffen. Peter gibt seiner Trauer Ausdruckstärke und man fühlt mit ihm mit. Die Musik von "Pyretta Blaze" klingt, im Gegensatz zu den anderen Songs, lebensbejahend und könnte zu einem Dance-Act avoncieren! Einzig störend wirken die Gitarre und der Bass, die sehr verzerrt klingen. Aber dies mindert keinesfalls den Hörgenuss dieses Albums! Man braucht einige Durchläufe (so auch ich), um das Album in seiner Gesamtheit beurteilen und auch genießen zu können! Wer es schafft, dieses Glanstück in sein Herz zu lassen, dem wird diese Musik nicht mehr so schnell loslassen! Weiter so TON!
Geteilte Meinungen 4 von 5 Punkten ... sind im Bezug auf dieses Album definitiv vorprogrammiert und verständlich. Für alle Freunde des Depressiven in harter Form ist diese CD natürlich Pflicht. Fast alle Titel beschäftigen sich mit dem Thema Tod, - oder einem direkt daran anlehnenden. Und das wird durch Gesang, Rhythmus und Gitarre perfekt rübergebracht. Insgesamt ist dieses Album ziemlich hart. Eine noch stärker verzerrte Gitarre läßt sich wohl höchstens in der (digitalisierten) EBM - Scene finden. Alle Songs sind "langsam" aber nicht lahm (heißt - nicht drucklos / im Gegenteil). Stücke wie "Eveything Dies" sind durchaus des öfteren in den entsprechenden Lokalitäten mit eingebauter Tanzfläche zu hören. Instrumentale Akrobatik wird meistens durch geradlinige, "stampfige", druckvolle, sehr geniale Stücke ersetzt. Die Zwischensequenzen sind zwar, vor allem anfangs, sehr interessant, und geben immer ein passendes Bild zum folgenden Stück wieder, können für's gemütliche - Couch - Hören aber auch ziemlich störend wirken. Diese CD muß man sicherlich mehr als einmal hören, um eine unvoreingenommene Meinung dazu zu entwickeln. Mit Vergleichen zu Vorgängeralben sollte man eher vorsichtig sein, und auf keinen Fall zur Kaufentscheidung heranziehen. World Coming Down ist für sich alleine sehr gut gelungen, und mit Sicherheit weit entfernt von Vorgängeralben. Alles in Allem: Große Kaufempfehlung!!
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Crash Love Afi Audio CD, 25. September 2009 Verkaufsrang: 10960 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AFI CRASH LOVE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
A Fire Inside 5 von 5 Punkten Das neue Album hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Vom ersten bis zum letzten Track wird man total mitgerissen. Da wird wahrlich ein Feuer in einem entzündet. Davey singt wie immer wunderschön und emotionsstark aber leider hört man ihn nicht einmal richtig "schreien" wie z.B. in "Kill Caustic" bei Decemberunderground. Das hab ich als einziges zu bemängeln, aber sonst eines der besten Albem von A.F.I.! Weiter so Davey&Co.!
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Floodland Sisters of Mercy Audio CD, 8. Dezember 2006 Verkaufsrang: 2444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FLOODLAND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Floodland 5 von 5 Punkten also ich denke mal; wer dieses Album besitzen möchte, wird die Musik ja kennen und vielleicht ja auch 'Lieben', werde mich natürlich dazu nicht äussern, denn Musik ist ja Geschmackssache, aber zur CD selber, sehr gerne; ist technisch Einwandfrei, Sound kommt gut 'Rüber', klanglich kann es mit einer modernen Produktion, im High Tech Studio nicht mithalten, was meiner Meinung auch in diesem Fall nicht schlimm ist, vielleicht sogar mal von Vorteil, denn so wird der Charme und der Charakter der original Veröffentlichung in den 80'er, auf Vinyl, sehr gut Eingefangen.
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Cantus Buranus Corvus Corax Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 8784 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CANTUS BURANUS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ziemlich bombastisch 5 von 5 Punkten Habe die CD das erstemal im Autoradio getestet, naja wer sagt, dass nur abartiger Schranz auf die Ohren drückt. Die tiefergelegten Menschen an der ampel haben auf jedenfall sehr seltsam aus der Wäsche gesehen, als der volle Schalldruck aus dem Blech drückte. Ein wirklich gutes Album und endlich mal eine gute orchestrale Interpretation der Carmina Burana, sie wirkt um längen lebendiger als die technokratische Fassung von Karl Orff und bringt eine beeindruckende Klangtiefe aus den Boxen. Ich will mich jetzt nicht in pathetische Lobeshymnen ergießen, sondern sage einfach, kaufen!
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Decemberunderground Afi Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 5559 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DECEMBERUNDERGROUND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Was für einen super Album 5 von 5 Punkten Ja, Decemberunderground ist anders. Wer AFI schon vorher kannte, dem wird sicherlich die starke Veränderung der Musik auffallen, was nicht heißt das sie schlechter ist. Nur anders. Aber einfach super. AFI haben sich sicherlich von ihrem Gothic-Punk Image wegentwickelt und einige einschlägige Seiten sind der Überzeugung, dass das nun emo sei, aber wie auch immer. Songs wie "Kill Caustic" erinnern an altes AFI, aber eindeutig klingen "Love Like Winter" oder auch die wahrscheinlich bekannteste Single "Miss Murder" anders. Wer AFI jetzt erst kennen lernt (so wie fast jeden den ich kenne) der sollte sich auf jeden Fall auch deren ältere Sachen anhören. Ich hab AFI auch erst durch dieses Album kennen gelernt und musste mich erst mit älteren Sachen anfreunden, doch eigentlich ist alles was sie gemacht haben klasse. Sicher, Fans sind voreingenommen, doch AFI ist eine super Band, die man sich wenigstens mal anhören sollte, ich muss noch sagen, dass ich das Album einfach liebe und "Love Like Winter" sicherlich einer meiner meist gehörten Songs ist.
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What the F**K Is Wrong With You People? Combichrist Audio CD, 13. November 2009 Verkaufsrang: 42461 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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