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| Gothic & Wave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Violator (Hybrid-SACD + DVD) Depeche Mode Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 18557 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VIOLATOR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Surround-Sound in Perfektion 5 von 5 Punkten Einfach ein tolles Album. Doch im SACD Sourround-Sound erhält es eine ganz neue Dimension. Man hört Sounds, Geräusche, Stimmen, die einem auf der Stereo CD gar nicht auffallen. Mein absouter Favourit auf dieser SACD: Waiting for the night... Anlage auf, Augen zu und geniessen!
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Alternative 4/Digi Anathema Audio CD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 5647 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
So muss Musik sein 5 von 5 Punkten Absolute Hammerscheibe. Ich hab sie schon so lange und immer noch kann ich sie stundenlang laufen lassen. Keine hohlen Songs, sondern einfach nur Tiefe.
Sehr gutes Album! Wie immer bei Anathema;) 5 von 5 Punkten Der Nachfolger von "Eternity" ist sehr sehr gut geworden. Das zum Anfang. Von Doom- und Death-Metal hat sich die Musik nun völlig gelöst,rockig ists aber immer noch.
Der Intro-Song "Shroud of False" ist schon ein Vorgeschmack darauf, was auf dem Album kommen wird. Ein Mix von ruhigen Passagen (oft mit Piano) mit rockigerem. Und alles getragen von einer zart-zerbrechlich, aber auch kräftig wirkenden Gesangsstimme.
"Fragile Dreams" ist ein sehr rockiges Stück, das langsam anfängt,dann aber immer treibender und schneller wird: Genial!
"Lost Control" ist einfach nur wunderschön. Zart,von Piano begleitet, zerbrechlich und todtraurig. Ein Albumhighlight.
"Inner Silence" ist herrlich verträumt. Wieder vom Klavier begleitet und sehr fragil. Wunderwunderschön.
"Feel" ist teilweise rockiger und wird von einer Orgel begleitet. Der Song hat eine schöne Melodie und wird von einem gequältem Schrei unterbrochen. Gänsehaut pur.
"Alternative 4" ist ein Album voller Gefühle, wunderschöner Songs und dem Mix von Langsam und Schnell. Und über allem steht der herrliche Gesang. Einfach genial. Erneut ein Album für Leute, die schöne Musik, mit geilem Gesang und ein feines Artwork obendrein, wollen. Mein Tipp: KAUFEN!
Anspieltipps:
- Fragile Dreams
- Lost Control
- Feel
Ein geniales Meisterwerk! 5 von 5 Punkten Anathema - eine Band, die ich erst mit "Alternative 4" kennengelernt hab und mich sofort verliebt hab. Diese Achterbahnfahrten - mal ruhige Musik mit gesungen oder gesprochenen Texten, unterlegt mit leisen Klavierklängen - und dann wieder schnell gesungene Passagen, mit schneller, unruhiger Musik - das sind große Gefühle! Düstere Lyrics, klar gesungen, ohne Hektik eingespielt, jeder Song perfekt ins Konzept passend, kein überflüssiges Stück. Zwar treten die Bonustracks aus der Reihe, folgen nicht ganz dem Konzept, aber überzeugen auf ganzer Linie. Besonders "Better off dead" ist der Hit des Albums. Ein ruhiger Klaviersong, mit einem düsteren, depressiven Text - gesungen von einer wunderschönen Frauenstimme. So muss Musik sein.
Geil 5 von 5 Punkten Also Anathema haben mit Eternity natürlich eines der traurigsten, und schönsten Alben der Geschichte abgliefert. Aber auch Alternative 4 ist brilliant brillinat brilliant. Kein Doom, kein Death aber dafür vollendete Schönheit, Melancholie und die verzweifeltste Stimme aller Zeiten, die jedech niemals weinerlich klingt. Soooooooo schöööööön. Und wir haben es hier mit Songs zu tun und nicht nur mit Vehikeln für Traurigkeit. Perfekt. Alles Perfekt. Ich wills nicht analysieren und zu genau beschreiben. Einfach kaufen, hören und träumen. Hach. Schööööön.
Atemberaubend 5 von 5 Punkten Auf die Idee zu dieser Rezension kam ich angesichts der vor 3 Wochen erschienenen Live-DVD "Were you there", die Amazon erstaunlicherweise bis heute nicht anbietet. Und so geil diese DVD sich auch präsentiert, sie hat einen fatalen Fehler. Es ist nicht ein einziges Stück aus "Alternative 4" enthalten. Den Grund müssen wir nicht lange suchen. Bassist Duncan Patterson, der die Hälfte des Albums geschrieben hatte, stieg nämlich danach aus. Ebenso wie Drummer Shaun Stells, dessen überragender Einfluß auf dieses Album während der Promo überschwenglich gelobt wurde. Nun denn, auch wenn Meister Cavanagh dieses Album heute totschweigt, ist es unerreicht. Die Band, die seinerzeit mal in der Black Metal Schublade gesteckt hatte, schloss mit diesem keyboardintensiven Konzeptalbum ihre Wandlung zum floydbeeinflußten Giganten für theatralische Rockmusik ab. Das Konzept versteh ich zwar eher nicht, aber die Band gab als Initiator der thematik einen Roman des britischen Schriftstellers H.P.Lovecraft (oder so ähnlich) an. Und die 4. Alternativen, um die es geht, mutet eigentlich etwas durchgeknallt an. Aber auch das paßt irgendwie ins Programm. Allein das Intro ist eines der besten, die mir je begegnet sind (we are just a moment in time/blink of an eye/a dream for the blind/visions of a dying brain/i hope you don't understand), und es ragt direkt in die Übernummer "fragile dreams", in der einzigartige Streicher durch den Song jagen. Mit "Empty" folgt gleich der nächste hammersong, bevor es dann etwas besinnlicher und spährischer wird. Die Berg- und Talbahnfahrt gipfelt schließlich in der drittletzten Nummer "Regret" die nach einem spannungsvollen Aufbau schließlich platzt, und sich in einer Weise entlädt, daß der Hörer nur noch von einer Wand zur anderen läuft. Die Bonustracks passen übrigens nicht wirklich ins Bild, machen aber auch großen Spaß. Drei von ihnen sind nämlich Pink Floyd-Covers aus "The Wall" und "The final cut". Übrigens führte der Abgang von Duncan Patterson nach diesem Album nicht mal zum Kulturschock. Die folgende Anathema-Scheibe "Judgement" war ebenfalls von magischer Größe. Trotzdem ist es eigentlich eine strafbare handlung, die großartigen kompositionen aus "Alternative 4" einzumotten. Einige davon gehören einfach in jedes Anathema-Set. Und was auch immer damals vorgefallen sein mag: Dieses Problem sollte man dringend beseitigen.
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The Silent Force (Standard Version) Within Temptation Audio CD, 15. November 2004 Verkaufsrang: 1920 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Überraschungserfolg mit Mother Earth zeigen Within Temptation auf The Silent Force, dass sie alles andere als eine Eintagsfliege sind und es auch nicht nötig haben, sich selbst zu kopieren. The Silent Force klingt deutlich vielschichtiger und komplexer als die Vorgängerplatte, und auch wenn einige Freunde der härteren Mother Earth-Tracks den leicht zurückgeschraubten Metal-Anteil bekritteln werden, muss man den Holländern attestieren, dass sie sich konsequent weiterentwickelt und dabei nicht nur auf die Single-Charts geschielt haben. Unter den elf Songs finden sich zwar etliche Ohrwürmer, die man schon nach dem ersten Hören mitpfeifen kann, die Arrangements sind jedoch meist ähnlich facettenreich wie auf Nightwishs Once. Hier agiert keine zusammengecastete Pop-Kapelle, sondern eine über viele Jahre gewachsene Rockband, die neben wunderschönen Melodien auch Dynamik, Spielspaß, technische Kabinettstückchen, Soundtrack-artigen Bombast (exzellente Chöre!) und dezente Folk-Einflüsse zu bieten hat. Wer auf Nightwish, Evanescence oder Mother Earth steht, kann hier bedenkenlos zugreifen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Das Referenzalbum des Gothic-Metal! 5 von 5 Punkten Es ist schon ein Graus: jeder Radiosender wiederholt ständig eine begrenzte Anzahl an Songs. Wer Abwechslung sucht oder wie ich viel mit dem Auto unterwegs ist, ist gezwungen auf einen anderen Sender zu schalten oder CD's zu hören. War es Zufall, dass ich "Stand My Ground" (Single-Fassung) im Radio hörte, ohne zu wissen, welche Band und welches Genre ich hörte?
Egal, ich war neugierig geworden, recherchierte und hielt Tage später das Album in den Händen. Ab in den Player und zugehört... und
... ich war fasziniert. Nicht nur, dass "Stand My Ground" in der Albumfassung besser ist, nein, ich hatte ein Album, dass vom ersten bis zum Song zu gefallen vermochte, etwas, was ich lange nicht erlebt hatte.
Nach dem getragenen Intro geht es mit "See Who I Am" richtig zur Sache, eingängige Songs wie "Jillian" und "Stand My Ground" führen zu den Balladen "Pale" (genial!), "Forsaken", "Angels" und "Memories" (auch genial!). Dann folgt "Aquarius", wieder härter und der Übergang zum wohl besten Stück der Platte: "It's The Fear". Nicht nur, dass der Song sofort ins Ohr geht, nein, er knallt auch richtig rein, wenn man ihn im Auto richtig aufdreht, genial, einfach nur genial! Dann wieder balledesk mit "Somewhere" mit Gänsehautgarantie.
Ingesamt ein Album, dass keine Ausfälle hat, viele Songs sogar mit Chartgarantie, einer gesanglich stark verbesserten Sharon den Adel. "Zu glatt, zu kommerziell!" sagen viele Kritiker, die oft nur Musik gelten lassen, die von relativ unbekannten Bands kommt, denen die Kommerzialisierung (möglicherweise) noch bevorsteht. Ich bin in dieser Hinsicht völlig "schmerzfrei", höre das, was mir gefällt und das vorliegende Album ist für mich klar die Referenz in diesem Genre! Im Übrigen ist die Kommerzialisierung oft nur eine Frage der Ausgabepolitik der Plattenfirmen. Bestes Beispiel sind wohl "Nightwish", die nicht einmal in der Frage, was auf dem Best of-Album zu hören ist, Mitspracherecht hatten ...
Noch ein kleiner Tipp: Auf der EP "Angels" ist noch eine Perle versteckt: "Say My Name", eine Ballade mit Gänsehautcharakter, die bestens zu "The Silence Force" passt!
Klare fünf Sterne und unbedingter Kauftipp!
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Violator Depeche Mode Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 9426 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VIOLATOR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Einfach die Beste! 5 von 5 Punkten hallo, ich bin seit der Violator im Jahre 1990 Depeche-Mode Fan, und das nicht ohne Grund! Die Violator ist einfach das Beste Depeche Mode Album das je da war. Die einzelnen Titel sind allesamt zu einem Gesammtkunstwerk verwoben und ich kann auch nicht einen Song darauf finden der schlecht wäre. Sie sind alle gut bis sehr gut. Ich habe mir alle Alben angehört die es davor gab und ich besitze auch alle Alben danach, deswegen ist es keine Untertreibung wenn ich behaupte Sie wäre die Beste! Also wer DM mag und Sie noch nicht hat---kaufen!!
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Des Königs Henker Saltatio Mortis Audio CD, 29. August 2005 Verkaufsrang: 7087 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Spielleute von Saltatio Morits zeigen sich in neuem Gewand: Der typische Mittelaltersound wird beibehalten und dennoch: Des Königs Henker ist ein gewaltiger Schritt nach vorn. Auf elektronische Elemente wird verzichtet, dafür sind die Gitarren umso fetter ausgefallen, es scheint so als wären die experimentellen Tage der kultigen Schweinskrämler gezählt, als hätten sie sich auf einen Stil festgelegt. Sind Lasterbalk der Lästerlichen, Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein und Konsorten wären etwa erwachsen geworden? In musikalischer Hinsicht kann man dies behaupten, denn ihr Mittelaltersound ist reifer und griffiger als je zuvor und kann sich mit Szenegrößen wie In Extremo und Subway To Sally messen. Songs wie "Rette mich", "Vergiss mein nicht" und "Mondlicht" sind mittelalterliche Knaller und machen das Stillsitzen denkbar schwer. Bei all der überschwänglichen Tanzeslust kommen aber auch nachdenklich Momente nicht zu kurz, so besticht "Tote Augen" durch eine wundervolle, von Flöten umrahmte, Melodie und einen tiefsinnigen Text , somit wird eine wohlverdiente Verschnaufpause geschaffen. Besonders positiv fällt die Weiterentwicklung von Sänger Alea auf, er geht aus sich heraus und verleiht durch seinen energischen Gesang den Stücken viel mehr Leben und Emotion als auf den vorhergehenden Alben. Des Königs Henker ist die perfekte Beschallung für laue Spätsommerabende, unterhaltsam und anspruchsvoll in einem und vor allen Dingen Garant für gute Laune. Mittelalter rockt! -- Lisa Hofer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Steigerung 5 von 5 Punkten "Des Königs Henker" von Saltatio Mortis ist definitiv eine Steigerung zu den bisherigen Alben. Nicht das ich besagte voherige schlecht finde, aber "Des Königs Henker" ist eben besser. ;D
Saltatio Mortis überzeugen auf diesem Album einfach und zeigen , dass sie noch viel Potenzial in sich haben.
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The Scarecrow Avantasia Audio CD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 2987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf seinem dritten Avantasia-Album hat Edguy-Boss Tobias Sammet so viele große Musikernamen wie nie zuvor versammelt und bedient die Zielgruppe mit perfekt arrangiertem melodischem Metal. Um The Scarecrow vorbehaltlos genießen zu können, sollte man sich vorab über zwei Details im Klaren sein: Wer seinen Heavy Metal nur ohne episches Pathos und Bubblegum-Refrains mag, wird an Avantasia nach wie vor nur bedingt Gefallen finden, und der Begriff "Metal-Oper", der in Verbindung mit dem Projekt gerne gebraucht wird, führt ein wenig in die Irre, denn The Scarecrow ist eine Sammlung unverbundener, für sich stehender Songs. Hat man diese beiden Fakten akzeptiert, darf man sich jedoch auf einen erstklassig produzierten, abwechslungsreichen Mix aus Speed Metal, Power Metal und Hardrock inklusive diverser Balladen freuen. Gäste wie Jorn Lande (ex-Masterplan), Roy Khan (Kamelot), Kai Hansen und Henjo Richter (Gamma Ray) oder Michael Kiske (ex-Helloween) bereichern Sammets stets extrem melodieorientierte Kompositionen, und als ganz besondere Sahnehäubchen konnte der Projektleiter Scorpions-Gitarrist Rudolf Schenker und Hard´n´Heavy-Legende Alice Cooper für einige Passagen ins Studio locken. Avantasia-Fans werden über The Scarecrow mindestens genauso glücklich sein wie über die beiden Vorgängerscheiben. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Sagenhaft! 5 von 5 Punkten Vorweg: Die "Metal Opera" bleibt unübertroffen, sowohl Pt. 1, als auch Pt. 2. Oder? Ich habe mir extra etwas Zeit gelassen mit meiner Rezension, denn mir hat sich ehrlich gesagt, leicht irritiert von den Vorveröffentlichungen "Lost in Space" u.a., "The Scarecow" nicht sofort erschlossen. Dies mag für diejenigen, die unbedarft an die Sache herangehen und auf saugute Rockmucke stehen, mit zahlreichen Elementen aus dem Pop-Bereich und guten Melodieführungen, kein Problem sein; wer jedoch eine Fortsetzung der Oper gewartet hat, der wird sich erst mal sagen, "na gut". Metal Opera Pt. 3 ist das jedenfalls nicht. Aber umso besser!!! Warum sollte ein Künstler, wie Tobias Sammet nun mal einer ist, genau das machen, was man von ihm erwartet? The Scarecrow stellt somit eine ungemeine Bereicherung des Schaffens des Edguy-Machers und Ausnahmemusikers dar. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet ist dies zwar keine Fortsetzung des Opern-Werkes, aber dafür eine saumäßig starke Rockscheibe! Im Einzelnen:
Twisted Mind: Solch einen Opener wünscht sich so manche Band. Klasse. Macht Appetit auf mehr.
The Scarecrow: ein über 11-minütiges Highlight. Ein tolles, etwas mittelalterlich oder folkloristisch anmutendes Intro, interessantes Arrangement und dann rockt es...
Shelter from the Rain: Doppelbass-lastige Rocknummer. Geht gut ab.
Carry me over: Poprock. Erinnert mich ein wenig an Bon Jovi.
What kind of Love: Ballade. Und zwar eine sehr schöne.
Another Angel Down: Kannte ich schon von der Vorauskopplung "Lost in Space 1". Fand ich da schon klasse. Im Übrigen außer "Lost in Space" die einzige Nummer, die sich davon auf diesem Album wiederfindet.
The Toy Master: Für mich DAS ABSOLUTE HIGHLIGHT auf diesem Album! Auftritt des Grandfather of all Gruselbands in the World Alice Cooper. Wahnsinn!!! Und ein großartiger Song. Was will man mehr. Doch hat er sich an einer Stelle versungen? Denn dort singt er anstatt "Toy Factory" nämlich "Dream Factory". Wahrscheinlich hat man es so gelassen uns sich gedacht, egal, ist auch so genial. Ist es auch.
Devil in Belfrey: Ein weiteres Highlight. Rocksong mit Ohrwurmcharakter.
Cry just a little: Schnulze. Aber eine wunderschöne!
I don't believe in your Love: Hier geht's noch mal richtig rockig ab. Für mich das schwächste Stück auf der Scheibe, aber dennoch hörenswert.
Lost in Space. Kennen wir ja schon. Hat eigentlich alles, was ein Hit benötigt, so dass ich mich wundere, warum es keine höhere Chartposition erreicht hat. Bon Jovi kann's nicht besser (sofern der Vergleich erlaubt ist).
Als Bonus hätte ich mir noch ein paar Sachen von "Lost in Space" 1 + 2 gewünscht. So muss man sich die beiden Scheiben - unbedingt! - auch noch kaufen, was wahrscheinlich so beabsichtigt ist. "Lost in Space" 1 + 2 enthalten, wenn man so will, den ergänzenden Rest, der das Werk vollständig macht (Achtung: keine Outtakes oder Ausschussware!).
Fazit: Wer keine Fortsetzung der Metal Opera erwartet, dem erschließt sich hier sofort eine wahnsinnig gute Rockscheibe. Wer die Oper kennt und etwas Ähnliches erwartet, dem erschließt sich The Scarecrow auch. Wahrscheinlich aber erst nach dem 2. oder 3. Mal durchhören. Dann jedoch ist sie sagenhaft!
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The Heart of Everything (Limited Edition) Within Temptation Audio CD, 9. März 2007 Verkaufsrang: 3788 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem sensationellen Erfolg von The Silent Force war die Erwartungshaltung riesengroß, doch Within Temptation haben nicht den Fehler gemacht, einen zweiten Aufguss ihres Megasellers abzuliefern. Schon nach dem ersten Durchlauf ist klar: The Heart Of Everything klingt düsterer, härter und damit streckenweise weniger radiokompatibel als das Vorgängerwerk. Zwar haben die Holländer auch wieder einige Balladen und getragene Bombast-Rock-Nummern im Gepäck, das bezaubernde Fantasy-Flair von The Silent Force weicht aber in vielen Songs etwas aggressiveren, dunkleren Vibes, die eher an Evanescence als an Nightwish erinnern. Nicht nur das bereits aus dem Online-Rollenspiel The Chronicles Of Spellborn bekannte "The Howling" und die erste Single "What Have You Done", die Sharon den Adel mit Keith Caputo von Life Of Agony eingesungen hat, zeigen neue Facetten einer Band, die bislang vor allem auf lebensfrohen Breitwand-Metal festgelegt war. Das extrem hohe Ohrwurm-Niveau von The Silent Force wird auf The Heart Of Everything zwar nicht ganz erreicht, Freunde deftiger Gitarren-Riffs dürften an der CD aber eher Gefallen finden als an der Vorgängerscheibe. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Wow 5 von 5 Punkten Klasse Musik! Jede CD immer wieder ein Erfolg. Eingehende Melodieen, Frauenpower auf der ganzen Linie... Bei "The silent force" dachte ich, es gäbe keine Steigerungen mehr - bis "The Heart of Everything" kam. Ich freue mich schon auf das nächste Album und hoffe, dass wir nicht so lange warten müssen.
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Psalm 69 Ministry Audio CD, 10. Juli 1992 Verkaufsrang: 2413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf Ministry's The Mind is a Terrible Thing to Taste folgte dieses Album. Es zeigt die gleiche aggressive Haltung, aber sinkt auf ein düsteres und heftigeres Niveau. Das Auftakt-Stück "N.W.O." setzt Tonbandaufnahmen des damaligen Präsidenten George Bush ein, der nach einer "New World Order" (Neue Weltordnung) ruft. Ministry liefert diese, indem sie ihr handwerkliches Können mit maschinengewehrartigen Tönen auf Thrash-Metal-Gitarren, hemmungslosen Schlägen und Gesängen, die die ganze Bandbreite vom wahnsinnigen Versteigerer der Verdammten ("Jesus Built My Hotrod") bis hin zu furchterregenden Schreien ("Just One Fix") abdecken, vermischen. Psalm 69 ist schnell und furios, ein ätzender Geschmack von Ministry, teuflisch und auf das höchste konzentriert. --Erin Amar
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Meilenstein - ohne jede Diskussion - abseits aller Vorlieben 5 von 5 Punkten Dieses Album ist in seiner kompromisslosen Härte und trotzdem 'eingängigen' Melodien (man verzeihe den Ausdruck ;-) ) und Rythmen das genialste was mir 1995 in die Finger fiel: 'NWO', 'Just one Fixx', 'Psalm 69' sind schlichtweg hochinnovativ, das ist im besten Sinne begnadeter Krach. Vielleicht sind Ministry die Beethovens des 22. Jahrhunderts. Bemerkenswert ist, dass ich die Platte vor kurzem wieder ausgegraben habe, und mit Erschrecken (!!) festgestellte habe, dass sich dieses Album anhört wie 2007 aufgenommen. Da wurde mir schlagartig bewusst dass diese CD ein zeitloses Meisterwerk nicht nur ihres Genres ist. Kopfhörer auf, und mit 'NWO' die Ohren rausgeblasen, die braucht man danach eh nicht mehr, was soll noch kommen ?
Obwohl ich (auch) ein Fan im Vergleich dazu 'langweiliger' Musiker wie Van Morrison, Randy Newman oder Tom Waits bin, diesem Werk muss man abseits aller Musikkategorien und jedweder Vorlieben Respekt zollen. EInzigartig unerreicht !
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Judgement Anathema Audio CD, 30. Juni 2006 Verkaufsrang: 4091 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JUDGEMENT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Anathemas Größte! Nah an Pink Floyd... 5 von 5 Punkten Erst gegen 2005 lernte ich diese Band kennen. Dachte ich noch, solche Musik würde nur von Bands wie Pink Floyd, Alan Parsons Project und Porcupine Tree kommen, wurde ich doch arg überrascht als ich diese Scheibe hörte. Ich kannte vorher nur 'A Fine Day To Exit' als mir 'Judgement' zu Ohren gekommen ist. 'A Fine Day To Exit' war fuer mich erstmal nur solider New Artrock, mit Aehnlichkeiten zu Radiohead und Konsorten. Als ich 'Judgement' hoerte dachte ich: "Wow! Eine Alternative-Version des wesentlich poppigeren Alan Parsons Project, die gitarrenlastiger ist.". Einfluesse von Pink Floyd hoerte ich zudem zu hauf raus. Ich weiss nicht, wie sie es schaffen, aber manche Interpreten koennen ihren Sound an den Kosmos der zwei Referenzbands in puncto Atmosphaere sehr stark annaehern. So geschehen bei Porcupine Tree und so geschehen auch bei Anathema. Besonders stark fand ich den gemeinsamen Auftritt in Hamburg im Jahr 2005. Für gerade mal Schlappe 19 Euro durfte ich damals beide Bands erleben. So ein Preis/Leistungs-Verhaeltnis habe ich bis heute nie wieder bei einem Konzert angetroffen.
Die Gitarre von 'Deep' reisst einen gleich mit und sorgt fuer Stimmungen, die jenseits unserer realen Welt stammen koennten. Wie sie in ihren den Umwschwung von cleanen in verzerrte Gitarren herbeizaubern ist erstaunlich. Fette Moogs a la Camel oder Yes sind hier trotz der starken progressiven Ader nicht zu hoeren. Die Keyboards werden - wenn sie mal auftauchen - zur sphaerischen Untermalung eingesetzt. Die Band kommt sogar fast ohne Keyboards aus. Der Uebergang von 'Deep' zu den naechsten drei Tracks ist fliessend. Es kommt dennoch kein Gefuehl von Einheitsbrei hoch. Nein, der Soundkosmos ist einfach so gewaltig, dass einen die Stuecke derart gefangen nehmen, sodass man sie - im positiven Sinne - nichtmal voneinander unterscheiden kann. Ein Soundstrudel, dem man nicht entkommt quasi. Bei manchen Stuecken dominiert das Piano, gespielt von einem Gastmusiker. Langeweile kommt also nicht auf. 'Parisienne Moonlight' ist eines dieser Stuecke. Da taucht auch Frauengesang auf. Das nachfolgende Titelstueck nimmt einen dafuer wieder mit seinen intensiv-melancholisch gespielten Akkustikgitarren gefangen, um nach und nach wieder in die verzerrte Ecke zu gehen. Und das mit einem wiedermal sehr fluessigen Uebergang.
Bei 'Emotional Winter' klingt die Gitarre stark nach Pink Floyd. Irgendwie erinnert mich dieser Song an Floyds 'Sorrow'. Letzterer bildet den Abschluss des 'A Momentary Lapse Of Reason'-Albums, sodass ich bei den ersten Hoerdurchgaengen dachte, hier waere jetzt auch Schluss. Es folgen jedoch noch drei Songs. Der Titeltrack bricht die Atmosphaere - scheinbar gewollt - auf, indem die Gitarren - fuer dieses Album eher untypisch - direkt beginnen zu krachen.
Jetzt beginnt das Ende, und der Punkt, wo ich meine, es gibt Alben mit zwei Abschlusstracks. Saga's 'The Security Of Illusion' und 'Behaviour' sind solche Faelle. Supertramps 'Famous Last Words' gehoert auch dazu. Bei allen drei Alben(ich kenne sicherlich noch mehr Beispiele) hat man beim vorletzten Track das Gefuehl: "So, das ist jetzt der Rausschmeisser. Gleich ist das Album vorbei". Und dann wird man ueberrascht, weil da noch ein Stueck kommt, welches (fast) noch einen draufsetzt! Anders als bei Saga und Supertramp frage ich mich hier jedoch, warum die letzten beiden Tracks nicht vertauscht wurden. Das wieder akkustisch beginnende, mit seinem starken Gesang glaenzende, und zum Schluss Bombastische 'Anyone, Anywhere' waere der perfekte Abschlusstrack gewesen. Wollte man den Hoerer verirren? '2000 & Gone' ist dann der floydig-ruhige Ausklang mit herrlicher "Gilmour"-Gitarrenarbeit. Auch in dieser Reihenfolge ein wuerdiger Abschluss eines wuerdigen Albums.
Eine meiner Lieblingsplatten.... |
To Drive the Cold Winter Away Loreena Mckennitt Audio CD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 4376 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TO DRIVE THE COLD WINTER AWAY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufmunterung für trübe Tage 5 von 5 Punkten Diese CD ist im Gegensatz zu Loreena's späteren CD's sparsamer im Arrangement, d.h. es sind weniger Instrumente im Einsatz, z.Teil nur Loreena's Harfe. Eingespielt wurde sie überwiegend in Kirchen. Trotzdem oder gerade deshalb hat diese CD einen wunderbaren Zauber. Wer diese mittelalterliche Melancholie zusammen mit einer beneidenswerten sauberen und kraftvollen Stimme mag, wird mit dieser CD schöne, träumerische Stunden erleben. Diese Musik ist nichts zum nebenbei hören, am besten schön laut oder mit Kopfhörer.
Die beste von Loreena! 5 von 5 Punkten Dies ist eine der frühen Alben von Loreena McKennitt. Sie enthält v.a. alte traditionelle Weihnachts- und Winterlieder aus England, Schottland und Irland. Aufgenommen wurden sie in einem Abtei in Kanada und einer alten Kirche in Irland. Die Akustik und Loreenas wunderschöne Interpretation hauchen den alten Weisen neues Leben ein. Mir persönlich gefallen "In Praise of Christmas" und "Snow" (das sie übrigends auf ihrem neueren Album "Winter Garden" noch einmal aufnahm) am besten. Als großer Fan dieser Künstlerin gefallen mir wirklich alle Lieder, die sie bisher aufgenommen hat, aber diese CD hat eine ganz besondere Athmosphäre. Schade ist nur, daß Loreena McKennitt zu der Zeit, als sie "To Drive The Cold Winter Away" einspielte, noch keine arabischen Klänge in ihre Musik einfließen ließ. Wer dies hier - wie ich - etwas vermißt, wird mit der CD "The Winter Garden - Five Songs For The Season" entschädigt; auf diesem Album ist das alte englische Weihnachtslied "God Rest Ye Merry, Gentlemen" mit arabischen Rhythmen unterlegt. Für jeden Loreena McKennitt-Fan sind diese beiden Alben ein Muß! |
Kiss Me Kiss Me Kiss Me (Remastered) the Cure Audio CD, 31. Oktober 2006 Verkaufsrang: 8897 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KISS ME, KISS ME, -REMAST
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Digital Remastered 5 von 5 Punkten Dies ist die remasterte Version des Albums, also die erste Disc aus der Delux-Doppel-Cd. Im neuen Sound noch umwerfender als das Album sowieso schon immer war......if only we could sleep tonight - Kauftipp! |
Bannkreis Subway to Sally Audio CD, 1. September 1997 Verkaufsrang: 5023 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BANNKREIS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gefangen im Bannkreis von Subway to Sally ! 5 von 5 Punkten Die Band legt mit Bannkreis eines ihrer besten Alben vor. Die Symbiose von intelligent raffinierten deutschen Texten und außergewöhnlichem Gesang mit Mittelalter-Metal scheint konkurrenzlos auf diesem Markt. Die Band legt hier ein Album vor, auf dem kein einziger sclechter Song vorhanden ist. Auch Abwechslung wird wieder hoch geshrieben, so sind zwei Lieder im Chorgewand und auf lateinisch vorhanden, Metallgranaten wie Mephisto, Unterm Galgen, Kruzifix und Liebeszauber und auch wieder romantisch schöne Balladen wie Ein Baum, Element des Verbrechens, Schlaflied und Syrah. Der Sound knackt gut und klingt an keiner Stelle gekünstelt oder erzwungen. Die Qualität des Albums hängt in keinem Moment durch und weiß stets zu überzeugen. Absolute Kaufempfehlung !Anspieltips: Alle psallite cum luya, Mephisto, Unterm Galgen, Ein Baum, Sanctus, Liebeszauber, Element des Verbrechens und Schlaflied.
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Elemental Loreena Mckennitt Audio CD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 13809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses 1985 erschienene Album ist Loreena McKennitts Debüt. Wenn es auf dieser Welt Gerechtigkeit gäbe, so hätte dies ihr kommerzieller Durchbruch werden müssen. (Der kam aber erst zehn Jahre später.) Ihr Werk wurde im Lauf der Zeit komplexer, aber alle Elemente waren hier bereits vorhanden: Ihre schöne Stimme, federleicht schwebende Arrangements und ihre exotischen Adaptationen von traditionellen Liedern. McKennitt ist intelligenter als Enya und eine bessere Sängerin noch dazu. Ihre Version von William Blakes "Lullaby", die beste, die je auf CD aufgenommen wurde, lohnt alleine schon den Preis dieser CD. --Charles R. Cross
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Sehr gelungen 5 von 5 Punkten Loreena Mckennitts Debutalbum deutet schon an, welches Niveau ihre ausgefeilteren späteren Alben haben werden. Obwohl eher mit sparsamen Klängen gearbeitet sind die Lieder durchgehend schön instrumentiert und Loreenas Stimme auch schon einfach umwerfend.
Die Lieder sind alle gut bis sehr gut. Mit "she moves trough the fair" kann ich am wenigsten anfangen, aber dafür ist "the stolen child" einer meiner Favouriten.
Uneingeschränkt empfehlenswert für alle Fans und die, die es werden wollen.
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Sing the Sorrow Afi Audio CD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 5681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SING THE SORROW
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Fantastische Melancholie 5 von 5 Punkten Diese CD ist definitiv das beste Werk der Band! Eine gelungene Mischung aus Melancholie und kraftvollen Klang!
Einziger Nachteil: Die Texte sind sehr undurchsichtig.
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Hits-the Very Best of Erasure Erasure Audio CD, 17. Oktober 2003 Verkaufsrang: 2149 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HITS-THE VERY BEST OF ERASURE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die Suche hat ein Ende! 5 von 5 Punkten Leider verstehe ich nicht,dass Amazon diese sensationelle Neuauflage nicht im Programm hat!
Aber auf der Offiziellen Erasure Fan Seite steht es, Ende 2007 erscheint die Limitierte Hits Cd nochmals und auch die Doppel DVD!!
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Hast du Mich Vermisst? Asp Audio CD, 23. September 2004 Verkaufsrang: 3127 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen. HAST DU MICH VERMISST?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Hast du mich vermisst?" - Ja, und wie! 5 von 5 Punkten Mit diesem Debütalbum haben ASP ein Meisterwerk abgeliefert, das ich niemals vergessen kann!
Von Anfang an wirken die songs so klar, kräftig, leidenschaftlich und mitreißend, dass es eine wahre Freude ist.
Wobei Freude vielleicht eher unpassend wirkt, denn die Texte sind teils sehr traurig! Zum Beispiel "Und wir tanzten" weckt bei fast jedem, der schon mal verlassen wurde Trauergefühle.
Diese teils englischen, teils deutschen Texte werden von der wunderbaren und unverwechselbaren Stimme von Alexander Spreng getragen, der es in jedem Song schafft, seine eigenen gefühle in der märchenhaften Geschichte um den schwarzen Schmetterling zu verpacken.
Alles in allem klint das Album hauptsächlich elektronisch, unterstützt von Gitarrenriffs, was zusammen unvergessliche Melodien zaubert.
Alles klingt perfekt verarbeitet und mit Liebe gemacht :)
Fazit: "Hast du mich vermisst?" ist der perfekte Einstieg und ein Muss für jeden ASP fan!
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Sünder ohne Zügel In Extremo Audio CD, 3. September 2001 Verkaufsrang: 5312 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SÜNDER OHNE ZÜGEL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
ich gehöre ja schon lange.. 5 von 5 Punkten zur harten fraktion in sachen musik.in ex liefern hier eines ihrer besten alben ab die sie hatten.krachende gitarren,gemischt mit lytischen texten in alten sprachen.auch auf deutsch kommen sie sehr gut rüber mit gesang vom letzten einhorn.sie haben etws neues gewagt und haben auf ganzer linie gewonnen.nicht nur für fans der harten mucke gedacht.
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Playing The Angel Depeche Mode Audio CD, 14. Oktober 2005 Verkaufsrang: 3659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PRO Die Kritik an Depeche Modes 2001er Album Exciter war begründet: Alten Fans bot es nicht genug Dance-Nummern, und die Klangexperimente des Björk-Produzenten Mark Bell hatten mit den bewährten Industrial-Elementen nichts mehr zu tun, wirkten kraftlos und störend. Glücklicherweise sind echte Fans nicht nachtragend. Dazu haben sie auch keinen Grund, bedeutet Playing the Angel doch die Rückkehr zu den düsteren Klängen, die die Band so grandios beherrscht. Die erste Single "Precious" ist ein emotionales, typisch melancholisches Meisterwerk, garniert mit verzerrten Sounds, und steht auf einer Stufe mit "Personal Jesus". Ebenbürtig sind auch "Suffer Well", das großartige, gradlinige und uneingeschränkt tanzbare "Lillian", "I Want It All", dessen dunkle Beats und atmosphärische Geräusche an die gute alte Industrial-Zeit erinnern, sowie "John the Revelator", ein genial simples Synthi-Pop-Stück. Wer solche Songs hört, möchte die Band dazu beglückwünschen, dass sie zu ihren Wurzeln zurückgefunden hat und über ihre zahllosen Nachahmer triumphiert. Leider ist das Album aber nicht makellos, denn zwei Tracks sind echte Schönheitsfehler: Martin Gore ist ein brillanter Texter und Songschreiber, doch sobald David Gahan das Mikro aus der Hand gibt, regiert die große Pose. "Macrovision" wird manchen begeistern, doch lässt sich darüber streiten, ob solche Theatralik auf eine Platte von Depeche Mode gehört. Dasselbe gilt für "Damaged People", eine fast musicalhafte Spielerei. Die beiden Ausfälle können den Gesamteindruck jedoch nicht zerstören. Dieses Album, mit dem die Band zu alter Stärke aufläuft, dürfte nur die wenigsten enttäuschen. -- Tammy La Gorce Depeche Mode: Die wichtigsten Alben auf einen Blick  Violator |  Songs of Faith and Devotion |  101 |  The Singles 81-85 |  The Singles 86-98 | CONTRA Wärmer, organischer und weniger digital sei das neue Album im Vergleich zum Vorgänger Exciter hatte Andy Fletcher im Vorfeld angekündigt. Doch Sänger David Gahan konnte die Fans beruhigen: It's about pain, pain and pain. Keine neuen Themen also im Depeche Mode-Universum. Leider auch keine besonders neuen Töne. Nach einem Hallo wach-Einstieg, der ein bißchen nach Feueralarm und Zahnarztbesuch klingt (und typischerweise A pain that I'm used to betitelt ist) plätschert, pluckert und plinkert das so vor sich hin. Wärmer? Organischer? Weniger digital - vielleicht. Das Ganze wirkt wie ein Medley, zusammengestellt aus dem Bewährtesten aus 25 Jahren Bandgeschichte. Ein bisschen Synthi-Pop, ein bisschen Industrial. Das ist zwar stellenweise ganz nett (wie in Lilian), hinterläßt insgesamt aber ein eher schales Gefühl. Weil es einfach zu routiniert - und, mit Verlaub: schlecht produziert - klingt in seiner bemühten Rauheit. Depeche Modes Weltschmerz, Ausgabe 2005, hat fast schon etwas Lustloses. Darüber tröstet auch die Single Precious nicht hinweg, ein schöner, trauriger Popsong, der aber leider nicht repräsentativ für das Album ist. Und auch der Umstand, dass David Gahan nun selber unter die Songwriter gegangen ist (Suffer Well, I Want It All, Nothing's Impossible), hilft dem Album nicht wirklich auf die Sprünge. Fazit: Wer Depeche Mode nicht kennt, ist mit diesem Album immer noch besser bedient als mit manch anderem Müll, der bei MTV und Viva auf Dauerrotation ist. Aber für eine Band, die Platten für die Ewigkeit gemacht hat wie Songs of Faith and Devotion oder Violator ist das einfach zu wenig. Schade. -- Axel Henrici
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 235 Bewertungen)
Die grenzgeniale Mischung aus "Exciter" und "Black Celebration" - Ein Dauerbrenner 5 von 5 Punkten Die neue Platte umfasst 12 Song mit einer Spielzeit von knapp 53 Minuten. Aber können Depeche Mode nach dem "Exciter"-Album, welches vielen Fans vor den Kopf stiess, aber sicherlich bei genausovielen Fans mit einer etwas neueren Richtung faszinieren konnte, nun ein Album hinlegen welches beide dieser Seiten überzeugt ? Meiner Meinung nach ist "Playing The Angel" ein perfektes Beispiel dafür. Vom düsteren über etwas rockigere Töne zum experimentellen, um dann alles zu vereinen:
"A Pain That I'm Used To": Gleich zum Anfang ein Knaller. Sehr basslastige Keyboards treffen auf Daves tiefen Gesang und Martins dunkle Gitarre. Sicherlich ein Ohrwurm, vorallem der Refrain. 5/5
"John The Revelator": Inspired by the traditional work of the same name, heisst es im Booklet. Ich bin mir ziemlich sicher dass der Song einer der besten auf "Playing The Angel" ist, und vorallem den verdammt guten Text möchte ich hervorheben. 5/5
"Suffer Well": Auf diesen Song war ich besonders gespannt, da er ja der erste Von Dave Gahan für Depeche Mode geschriebene Text war. Und was soll ich sagen ? Fantastisch. Der Song ist eine Mischung aus einer Disco-Nummer und einem düsteren Rocksong. Wirklich eine gute Entscheidung ihn als Single zu veröffentlichen. 5/5
"The Sinner In Me": Wieder ein sehr basslastiger Song. Ich finde den Song von Dave absolut klasse gesungen. Allerdings stört mich der Pre-Chorus ein bischen, in welchem Martins hohe Stimmte zu Daves tiefer, rauer dazustößt, und der Song so etwas von seinem eigentlichen Flair verliert. Trotzdem bin ich mir sicher das er seine 5 Sterne wert ist, spätestens nachdem zum Schluss die Gitarre nochmal richtig schön verzerrt einsetzt. 5/5
"Precious": Er wurde sicherlich zur ersten Single gewählt, da er der kommerziellste und eingägnigste der Platte ist. Der Gesang ist recht fröhlich und passt trotzdem gut zu der tief gestimmte Gitarre (gespielt in Tune Down 1/2 Step), welche wiederrum perfekt mit den Keyboards harmoniert. 5/5
"Macro": Auch auf diesen Song war ich sehr gespannt, da er von Martin gesungen wird. Und er ist einfach nur genial. Der Text, die Melodie und vorallem der Refrain sind einsame Spitze geworden, ein absoluter Ohrwurm. Sicherlich auch einer der besten auf "Playing The Angel", jedoch denke ich dass sich viele mit dem Song erst nach längerer Zeit anfreunden werden. 5/5
"I Want It All": Der Song zieht sich meiner Meinung nach an manchen Stellen zu sehr in die Länge und mir will der Refrain einfach nicht gefallen. Er kommt halt nach all den sehr guten Nummern "nur" gut rüber. Ist aber sicher eine gute Live-Nummer. 4/5
"Nothings Impossible": Daves Songs Nr. 3. Dieser Song konnte mich zuerst garnicht überzeugen, gewinnt aber nach mehr und mehr hören immer weiter an Potential. Needs Time !!! 4/5
"Introspectre": Der Aussetzer des Albums. "Introspectre" ist eine 1:40 Minuten lange Instrumentalnummer, die irgendwie nicht aus sich rauskommen will. Man sollte den Songs als Intro zu "Damaged People" sehen. 3/5
"Damaged People": Wieder von Martin gesungen, wieder ein absoluter Burner. Mit diesem Titel bekommen wir den wahrscheinlich langsamsten Track des Albums zu hören. Mir gefällts auf jeden Fall und Martins Stimme ist mal wieder in Topfrom. Die "Begleitmusik" (man muss es hier wirklich so nennen da der Gesang absolut dominant ist) mischt sich gut zum Rest. 5/5
"Lilian": Der nächste Hammer. Ein sehr melancholischer Song mit einer stark verzerrten Gahan-Stimme. Auch die Drums des Songs sind absolut super gelungen.Meiner Meinung nach der Geheimtipp dieser Platte. 5/5
"The Darkest Star": Endlich wieder ein rundum fröhlicher Song dachte ich mir zuerst. War aber nix, nach den ersten 20 Sekunden bekommt man dann doch wieder eine dunklen Song. Diese "Entäuschung" macht aber garnichts, da Depeche Mode mit "The Darkest Star" das Album super abschliessen. Der Albumtitel ist übrignes aus einer Zeile (Oh you sad one, playing the angel) dieses Songs inspiriert bspw. benannt. 4/5
Ich glaube der Satz "Pain and suffering in various tempos" (Schmerz und Leid in verschiedenen Tempos) beschreibt die Platte genau richtig.Von etwas fetzigen Nummer wie "A Pain That Im Used To" und "John The Revelator" über etwas sanfetere Töne ("Precious", "Damaged People") bis hin zu beidem vereint ("The Sinner In Me"), ist absolut alles vertreten. Ausserdem nehmen sich Depeche Mode in "Playing The Angel" mit ihrem Schmerz-Image selber etwas auf die Kippe. Auch wenn das Album vorallem zum Schluss hin immer ein wenig mehr an seiner Stärke verliert, ist es sicherlich eines ihrer besten und hat sich die 5 Sterne meiner Meinung nach locker verdient. Da es,wie in der Überschrift geschrieben, eine Mischung aus dem etwas fröhlichen "Exciter" und dem rabenschwarzen "Black Celebration" ist, sollte sicherlich jeder Fan seinen Gefallen an dieser Platte finden. Von mir gibt es die Höchstnote, für "Playing The Angel", ein grenzgeniales Album !!! (Entschuldigen Sie übrigns dafür, dass ich Wörter wie Düster und Dunkel so oft verwendet habe, aber ich wollt die Platte auch nich depressiv nennen ;)
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The Omd Singles OMD (Orchestral Manoeuvres in the Dark) Audio CD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 15295 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. THE OMD SINGLES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Genial! 5 von 5 Punkten Klar es gibt schon eine Best of von OMD,die endet aber 1988 und diese Best of ergänzt das Ganze mit den letzten Singles nach der Reunion in den frühen 90ern.Vom Sound her auch definitiv etwas besser als die erste Best of und auf alle Fälle was für Liebhaber der guten Musik!Wer beide besitzt hat alle OMD Singles und Werke für die Ewigkeit,die man sich immer wieder anhören kann.
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The Assassination of Jesse James Nick Cave, Warren Ellis Audio CD, 2. November 2007 Verkaufsrang: 1885 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ASSASSINATION OF JESSE JAMES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Faszination pur... 5 von 5 Punkten Die Musik von Nick Cave und Warren Ellis untermalt nicht nur einen sehr guten Film,
sondern ist einfach nur wunderbar, weil melancholisch, weil eigen und auf eine gewisse Art und Weise so, dass sie einen mit Haut und Haar verschlingt.
Ich höre die CD immer wieder sehr gerne, bin immer wieder mitgerissen und kann sie deswegen nur weiterempfehlen...
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