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| Gothic & Wave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Kannibale Das Ich Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 3910 "Kannibale" ist die vorausgeschickte EP zum im Frühjahr erscheinenden Album "Ritual" der Band Das Ich aus Bayern, den Erfindern des deutschsprachigen Gothicindustrial. 1989 gegründet, versteht es "Das Ich" elektronische, sinfonische und frühe Industrialelemente zu einem explosiven Cocktail zu kombinieren, der entgegen der ansonsten oft klischee-erstickten deutschsprachigen Musikkultur seinesgleichen sucht. Schnell etablieren sich "Das Ich" zu einer festen Größe und werden zum Inbegriff für experimentelle und innovative Elektronik. Als Initialzündung eines neuen Genres der Post Wave-, Kraftwerk-, Neubauten-Ära gefeiert, führen sie erfolgreich die Chartnotierungen der Independentszene an. Europaweite Tourneen festigen die Position von "Das Ich", denen bald der Ruf "apokalyptischer Exzentriker" vorauseilt, denn ihre Konzerte sind ein bösartiges, "Mark und Bein" erschütterndes Spektakel. Die neue CD soll die wohl bisher härteste und brutalste werden. Das Ich melden sich in gewohnt radikaler Manier zurück und spendieren mit ihrer neuen EP "Kannibale" einen Ausblick auf das im Frühjahr erscheinende Album "Ritual", welches sich mit all jeden alltäglichen Ritualen beschäftigt, die auf den zweiten Blick aus dem Alptraumszenario der Steinzeit stammen dürften. Die Clubremixe einiger der arriviertestenVertreter der DAC dürften für heftigen Tanzflächeneinsatz garantieren
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Reborn Era Audio CD, 15. April 2008 Verkaufsrang: 34515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ERA-REBORN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
So schlecht auch wieder nicht ! 4 von 5 Punkten An die Klasse der früheren Alben kommt sie nicht ran, aber der orientalische Touch der neuen ERA CD kommt zumindest für mich gut rüber. Wer sich auf die orientalischen Gesänge einlässt dem bietet sich hier durchaus eine sehr interessante CD. Auch einige mystische Elemente sind in den Tracks 7 und 8 noch drinn Ok, dies klingt neu und neues scheint alteingesessene Fans grundsätzlich abzuschrecken. So war es auch bei dem letzten Werk von Jean Michel Jarre.
Dennoch denke ich sollte man Künstlern grundsätzlich die Gelegenheit geben etwas neues auszuprobieren und wer weiss, beim nächsten mal wirds dann vielleicht wieder eine Super CD. Dennoch, Schrott wird hier nicht geboten, da habe ich beispielsweise aus der Tekno Szene schon weitaus schlimmere Sachen gehört.
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No More Shall We Part Nick & Bad Seeds,the Cave, Nick & the Bad Seeds Cave Audio CD, 2. Juli 2001 Verkaufsrang: 30365 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden NO MORE SHALL WE PART
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Kombiniert mit einer Flasche Whiskey --> akute Suizidgefahr! 5 von 5 Punkten Für mich das emotionalste Album überhaupt! Manchmal möchte ich die Scheibe hören, lass es dann doch sein, da ich meinem Gemüt nicht schon wieder diese emotionale Maloche zumuten möchte! Caves Stimme und die Bad Seeds, die bei dem Album scheinbar mit ihren Instrumenten verschmelzen, schaffen es eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen! Künstlerische Perfektion wird von Emotionen geprägt und nicht von Einzelnen, die ihr Handwerk perfekt beherschen. Dieses Album ist dafür der beste Beweis. Individuelle Persönlichkeiten, die mit ihrem Medium zu einem Kunstwerk verschmelzen.
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The Top (Remastered) the Cure Audio CD, 31. Oktober 2006 Verkaufsrang: 29934 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Während Pornography (1982) eher die düsteren Aspekte des Daseins in dunklen und brodelnden Klangwelten beleuchtete, zeichnete sich das zwei Jahre später veröffentlichte The Top durch einen bis dato ungehörten Eklektizismus aus. Hier experimentierte Smith erstmalig mit glasklaren Popmelodien (insbesondere im Fall der Hitsingle "The Caterpillar"), zugleich aber auch mit exotischer Instrumentierung und ungewohnten Kombinationen. Zu den bemerkenswertesten Stücken zählen u.a. "Shake The Dog", "Give It To Me" und das Titelstück. Auf der Bonus-Disc befinden sich 17 weitere Tracks, die erstmalig auf CD erscheinen: Demo-Versionen, Heimaufnahmen und Live-Mitschnitte. Wie die weiteren "Deluxe Edition"-Alben von "The Cure", wurde auch dieses von Robert Smith kompiliert, dazu wurden ausführliche Linernotes von Johnny Black beigesteuert. Das Album wurde neu abgemischt ("remastered") und enthält eine zweite Disc mit bis dato unveröffentlichtem Material und Raritäten, sowie ein prächtiges Booklet mit Songtexten, unveröffentlichten Fotos, Tour-Erinnerungsstücken & weiterem aus dem persönlichen Archiv von Robert Smith.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine der genialsten Alben der Band 5 von 5 Punkten The Top war die erste Cure-Platte, die ich mir kaufte. Eigentlich wollte ich mir das "Kiss me kiss me kiss me"-Album holen, dass ich kurz nach seiner Veröffentlichung bei einem Freund gehört hatte, aber die Doppel-LP war zu teuer für mein damaliges Taschengeld. Außer dem gehörten Kiss-me-Album kannte ich noch nichts weiter von The Cure, aber The Top sah vom Cover irgendwie vielversprechend aus und war gerade so noch finanzierbar.
Zu Hause wanderte die LP geradewegs auf den Plattenteller: Trommelwirbel - "Hahahaha ... Wake up in the dark!" brach The Top über mich her und war tatsächlich ein Aufwachen im Dunkeln für mich. Dieses Album hat meine Hörgewohnheiten und mein Verständnis für Musik mehr geprägt als jede andere Platte. Ich hatte noch nie so etwas kreatives, experimentelles, buntes, eigenwilliges, vielseitiges gehört - vor allem innerhalb eines einziges Albums. Ich erinnere mich noch, dass ich bei "Give me it" da saß und immer wieder flüsterte: Wie genial, wie genial!
Ich mag auch die anderen Cure-Alben (vor allem Faith und Pornography), aber The Top wird immer mein Favourit bleiben. Schade, dass es nicht viel mehr solche Ausnahmekünstler wie Robert Smith gibt.
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Wild Mood Swing The Cure Audio CD, 6. Mai 1996 Verkaufsrang: 23559 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
"It's better to forget than to remember me and cry" - Wunderbar! 4 von 5 Punkten Ich gebe diesem Album 4 Sterne, weil es Negativ-Ausrutscher wie "The 13th" und "Return" enthält, die ich allerdings beim Programmieren immer weglasse. Am liebsten gäbe ich nämlich 5 Sterne, weil das unterschätzte Album richtige Perlen aufweist, die die Sammlung wahrlich bereichern. Da wäre der nebulös-krasse Opener "Want", der vermuten lässt, diese CD kommt eher wild daher, wie auch der Titel andeutet. Aber dann finde ich zum Glück depressiv-melancholische Tränentreiber wie "Treasure" und "Bare" auf dem Werk. Auch sanfte,melodiöse Stücke wie "This is a lie" und "Jupiter crash" sind wichtige Bestandteile auf The Cures 96er Album. Wer das Glück hat, die japanische Ausfertigung zu besitzen, hat sogar noch eine Ballade mehr drauf: nach "Bare" kommt da nämlich noch ein Schmuckstück für traurige Tage:"It used to be me".
Alles in allem ein zwiespältiges Oevre, aber es kommt genug Schönes zusammen und Fans können es sich nicht leisten, auf das oft kritisierte "Wild Mood Swings" zu verzichten.
was bitte soll das? 1 von 5 Punkten ich gebe zu, daß ich eigentlich zur hardcore fraktion der cure fans zähle, aber was robert smith und co einem da unterjubeln wollten, grenzte schon an frechheit. von allen regulären studioalben ist wms das schlechteste überhaupt, und gebe es den song *want* nicht, wäre das album nicht der rede wert. so oft ich mir die scheibe auch anhöre, sie erreicht nicht annähernd den level von kiss me kiss me, mit der man wms ja gerne vergleichen wollte. es klingt alles so uninspiriert, ja, so, als wolle man sich der chartmusik anpassen (in belanglosigkeit was musik und text betrifft). herr schmidt hätte sich lieber zukoksen sollen und dann gucken, was rauskommt. zuckersüßer und dabei noch schlecht gemachter pop, nein, das sind nicht the cure. sicher, ein album wie disintegration oder seventeen seconds macht man nicht alle tage, aber wie der spagat geht, haben sie doch hinlänglich auf wish bewiesen.
schlechter als wild mood swings können cure nicht mehr werden, und das ist der einzge trost an dieser scheibe.
Unterschätzt 4 von 5 Punkten Klar, als Cure Fan schreckt man zuerst zurück, allein schon wegen dem fröhlich gelben Cover und dieser dämlichen Kasperpuppe. Aber wenn man die schwachen Singleveröffentlichungen „Mint Car" und „Strange Attraction" (ganz, ganz schlimm!) mal ausser 8 lässt (wozu kann man CD-Player schliesslich programmieren) und der CD etwas Zeit gibt wird aus „Wild Mood Swings" eine wirklich gute, unterschätzte Cure Platte. Abwechslungsreich in Tiefe, Schwermut und auch Fröhlichkeit. Allein schon „Want" rechtfertigt den Kauf dieser CD, wohl der beste Titel den Robert Smith in den 90ern geschrieben hat. Genial - ein Track wie er auf "Bloodflowers fehlt! „The 13th „ erinnert mich bis heute an eine Mischung von Liedern aus der schrägen „The Top" Zeit und ein bisschen Helge Schneider. Und wer hätte gedacht je einen so positiven Text von Robert zu hören wie bei „Gone!"? Klar nehmen viele Schwarzkittel ihm genau so etwas übel, aber vielleicht hat er es genau deswegen so geschrieben ? Wer weiss..Insgesamt ein abwechslungreiches Album mit einigen Schwächen, aber verspielter, lebendiger und kreativer als sein Nachfolger „Bloodflowers".
Keinen 3 Wetter Taft verwendet... 3 von 5 Punkten Kein noch so wetterfester Haarspray kann mich davon überzeugen, dass diese Platte der Nachfolger von Wish oder gar Disintegration sein soll. Ich glaube, der ungemeine Erfolg der Wish Cd haben die Mannen von The Cure geblendet. Man wollte mit Wild Mood Swings dort weitermachen, wo Wish Ansätze an glaubwürdigen Cure-Pop hatte. War die Wish noch verspielt ("Doing the unstuck")und verträumt ("a letter to elise"), kann man diese Fragemente auf Wild Mood Swings nicht wiederfinden und somit auch nicht wirklich bestätigen ohne unehrlich zu sein. Man wollte Erfolg und die Fans waren schockiert und hielten sich als Kaufkraft so zurück, sodass die Platte gefloppt ist. Die Platte ist zu einfach, konzeptlos, da man easy going like einzelne Songs herausnehmen und sie wahllos immer wieder anhören kann - weil sie einfach nur nett sind. Das funktioniert zwar, ist aber für The Cure wirklich kein gutes Zeugnis. Die Platte ist oberflächlicher als alle andren, nur vereinzelte Songs haben Tiefgang ("this is a lie", "want", "the13th" und "gone"), doch können auch sie nicht darüber hinwegtäuschen, The Cure hätten sich selbst mit dieser Platte einen wirklichen Gefallen getan - das spiegelt sich auch in der völlig falschen Auswahl der Singleauskoppelungen wieder!
Fröhliche Ironie zum ewigen Glücklichsein 4 von 5 Punkten Dieses Album von den Curern ist musikalisch zwar nicht auf der höchsten Stufe, -für mich aber trotzdem eines der Besten. Man hört den ersten Ton und man denkt: das ist kein dark wave! -STOP! Ausgiebiege Textanalyse durchführen und die Wahrheit tritt einem mit dem Fuß ins Gesicht: Trotz der ungewöhnlichen happyness kommt immer noch die dunkle Welle über denjenigen, der sich mit dem Herzen einlässt. -Wer the cure kennt und für das liebt, was Smith auf die Platte bringt, -der wird auch nach diesem absolut irren Werk der Heilmittel süchtig. Jetzt bleibt mir nur noch zu sagen...: HÖLLISCH GUT.
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Deep Shadows and Brilliant Highlights Him Audio CD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 21342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es gilt die Regel, dass das dritte Album einer Band über die weitere Karriere entscheidet. Bei HIM gilt: das dritte Album kann sie unabhängig von der aufgenommenen Musik eigentlich nur noch größer machen. So wird Deep Shadows And Brilliant Highlights in die Band-Annalen als lediglich ein weiteres phänomenal erfolgreiches Album eingehen. Auf dem Weg von Greatest Love Songs No. 666 über Razorblade Romance zur Gegenwart ist ein klarer Verlust im Rockfaktor zu beklagen, aber aufgefangen wird dieser Verlust durch einen Ohrwurmfaktor bei den Melodien, der sofortiges Mitsummen herausfordert. Auch wenn man sich von Ville Valos Starqualitäten nicht komplett einfangen lässt, so muss man ihm doch bescheinigen, dass er sein Zielpublikum mit Balladen wie "Beautiful" und "Love You Like I Do" perfekt bedient. Wer den schweren Rock-Brechern der Anfangszeit nachtrauert, der sollte sich bis zum nächsten Album gedulden. --Wolfram Denzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 79 Bewertungen)
Gediegen und ruhig 5 von 5 Punkten Das dritte Album der finnischen Goth Rocker HIM. Nur diesmal absolut nicht rockig, sondern einfach nur melodisch melancholisch. Das heißt jedoch nicht, dass dieses Album schlecht ist, ganz im Gegenteil: Wie alles was HIM erschaffen haben ( mit Ausnahme vllt. der Single-Box ) ist dieses Album einfach genial und die Texte gehen tief, mit viel Raum für Interpretationen.
Prachtstücke dieser CD: In Joy and Sorrow, Beautiful, Love you like I do.
Wem diese CD dann doch arg zu ruhig ist, sollte sich die beiden Nachfolgealben zulegen, nämlich das metallastige Love Metal oder das epische Dark Light.
5 Sterne.
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Zebra Yello Audio CD, 17. Oktober 1994 Verkaufsrang: 12103 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ZEBRA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brilliante Arbeit - nicht nur der Ton 5 von 5 Punkten Heraushebendes Merkmal: Klanglich kann ich diese CD von der Rein- und Klarheit ihres Klangs nur noch mit Kraftwerks "The Mix" auf einer Ebene sehen. Brilliant. Leider sind die beiden nachfolgenden Alben "Motion Picture" und "Pocket Universe" für mich sehr enttäuschend gewesen, die teilweise kaum noch von gutem Techno zu unterscheiden sind. Von Yello würde ich ansonsten auch noch "Baby" empfehlen, welche einen guten Querschnitt durch die auf den anderen Platten zu findenden Stimmungen bietet. Von Techno-Vorläufer-Songs bis Traumkulissen. |
Rewind - the Best of 95-87 Camouflage Audio CD, 12. November 2001 Verkaufsrang: 3918 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden REWIND-THE BEST OF 87-95
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Guter Zusammenschnitt. 5 von 5 Punkten Lieder wie "love is a shield" oder "the great commandment" sind bekannt und rüfen nicht fehlen, klar.
Jedoch sind diese beiden Lieder eher nicht soo toll im Vergleich zu den anderen Hammern....."That smiling face".. zum Beispiel....es ist so wunderbar melancholisch.
"where has the childhood gone" ist ein Lied über die Kindheit, wir Erwachsene verfallen bei diesem Lied in ewiger Melancholie.
Sehr gutes BEST OF.
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Depeche Mode - Best Of Videos, Vol. 01
DVD, 16. März 2007 Verkaufsrang: 17175 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Brauchen wir das wirklich?... 1 von 5 Punkten Ich nenne das wirklich überflüssig wie ein Kropf.
Jeder geneigte DMler nennt die Best of Compilation (CD + DVD) sein eigen.
Somit ist diese nachgeschobene einzel DVD eine Frechheit (zumal für den Preis!).
Es gibt KEINE Neuerungen, wie z.b. erweitertes Tracklisting/Bonustracks, nachbearbeitetes Bild oder Ton.
Ich habe natürlich ObG Compi und wunderte mich Anfangs über die VÖ, habe aber Gehofft das eben Bonus Video's zu finden sind... aber weit gefehlt!.
"Leider" sind dem geneigten Fan von Dave & Co. seine Helden jedes Geld wert und somit Kauft man (ja auch Ich) so ziemlich alles von eben seinen Helden [siehe auch die Martyr DVD Single].
Fazit, der die Best of Compi lediglich als CD Version besitzt oder eben nur die zumeist 'Kultigen' Video's haben/sehen möchte, kann sich diese Einzel DVD nachlegen, ansonsten Greift zur CD/DVD Version!.
Alle Videos von Depeche Mode auf einer DVD ... 5 von 5 Punkten ... aber es handelt sich um exakt dieselbe DVD, die auch schon der CD beilag. Diese CD ist für 50 cent Aufpreis auch hier bei amazon.de erhältlich. (Depeche Mode - the BEST of). Die DVD ist aber genial, alle guten Musikvideos drauf. Bravo!
Man hätte schon etwas mehr draufpacken können, das Video zu Martyr vielleicht ... wobei, dann hätte man es für Abzocke der Plattenfirma halten können ;o)
Wer also die DVD will, sollte überlegen, ob er sich für 50 Cent die CD mitbestellt (zu finden unter "Musik") |
Exciter Depeche Mode Audio CD, 14. Mai 2001 Verkaufsrang: 31516 Depeche Mode sind zurück: Mit ihrem neuen Album Exciter läutet die Band aus Basildon (bei London) ihr drittes Jahrzehnt ein! Dabei hatten einige gar nicht mehr an neues Material des Trios geglaubt. Zwar haben sie bereits auf ihrem letzten Studioalbum Ultra gezeigt, dass sie sowohl den Drogenkollaps von Dave Gahan als auch den Weggang vom Sound-Mastermind Alan Wilder einigermaßen verkraftet haben, doch ihr letztes Lebenszeichen war lediglich eine Singles-Compilation mit einem neuen Song, und eine dazugehörige Tournee, bei der die Auflösung der Band irgendwie in der Luft zu liegen schien. Aber Depeche Mode strafen alle Zweifler Lügen und präsentieren sich auf Exciter wieder als Band, die Musik aus Leidenschaft macht. Dabei setzen sie, viele werden es ihnen danken, wieder mehr auf elektronische Elemente. So ist beispielsweise der Song "Shine" eine Mischung aus ursprünglichem Wave und TripHop, der durch seinen fiebrigen Sound ein wenig ihrem früheren Hit "Walking In My Shoes" ähnelt. Anders "When The Body Speaks": eine ruhige, betörende Melodie und dazu ein Gahan, der mit seinem Gesang so viel Gefühl in die Waagschale legt, dass man meint, der Song könne in Richtung Kitsch kippen -- doch er meistert diesen Seiltanz mit Bravour und sorgt für eine der besten Balladen in der Geschichte von Depeche Mode! Überhaupt Gahans Gesang: Klar und präsent in allen Tonlagen gelingt es ihm, Intimität aufzubauen, wie auf keinem Album vorher. Mal klingt schwer zu fassende Traurigkeit durch und mal schlicht Zuversicht, in jedem Fall aber ist Moll der Maßstab. Auch Songwriter Martin Gore singt wieder zwei Lieder, von denen eines ("Breathe") ein wenig so klingt, als habe er es für Marc Almond geschrieben und sich dann entschlossen, es aber doch lieber selbst zu singen -- ein feiner Soundtrack für jeden Blue-Oyster-Club. Exciter geht, bis auf wenige Ausnahmen, nicht sofort ins Ohr, sondern gewinnt erst durch ein häufigeres Hören: Genau dieses macht das Album so brillant und zeitlos schön! --Ulf Behlen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 148 Bewertungen)
Ein richtig schönes chilliges Album 5 von 5 Punkten Im Grunde genommen wollte ich dieses Album nur wegen "Shine" haben, denn dieser Song hat mich gleich von Anfang an fasziniert. Auch wenn er nicht gerade zu den Party Krachern gehört, kann man super zu ihm tanzen und mitsingen ("Follow our stars under a painted sky, we'll leave the world behind, we're learning to fly, we used to get by"). Aber dann lernte ich das Album mehr und mehr lieben.
Das erste Lied "Dream On" ist recht bekannt, lief oft im Radio, der Beat gefällt mir, genauso wie Dave's und Martin's Stimmen, die sich im Refrain gut mischen. Auch "Freelove" und "I feel loved" sind recht bekannt. Während "I feel love" ein schneller Tanztitel ist, ist "Freelove" was zum gefühlvollem Tanzen und Mitsingen. Beide Titel gefallen mir sehr gut.
Die anderen Lieder wird man leider auf DM Parties (außer "The dead of night") oder irgendwo im Radio kaum hören, weil es sich hierbei nicht um Mainstream handelt. Das heisst aber nicht, dass das Album schlecht ist. Ganz im Gegenteil. Ich bin eigentlich sehr positiv überrascht von diesem Werk und je öfter man die Lieder hört, desto mehr wachsen sie einem ans Herz.
Meine Vorbehalte, die ich also zu Anfang hatte, haben sich nicht bestätigt. Mir gefällt Exciter und ich kann es denen, die was anderes hören wollen, als Mainstream, und denjenigen, die Elektromusik mögen, nur empfehlen. Gerade das mag ich ja auch an Depeche Mode, dass sie sich immer wieder neu erfinden und ihre Lieder nicht alle gleich klingen, sondern je nach Zeitabschnitt unterschiedlich. Die Musik, mit Dave's heller und "sauber" klingenden Stimme insbesondere im Refrain mit Martin, wirkt unglaublich positiv und aufgeräumt, wenn gleich einige Texte doch ziemlich destruktiv (Dream On) und traurig (Breathe) klingen. Ich finde, man merkt auf diesem Album, dass sich Depeche Mode hier neu zusammen gerauft haben und die schwierigen Zeiten, wie u.a. Dave's Drogenzeit, hinter ihnen liegen und sie somit gestärkt in die Zukunft gehen konnten.
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Evernight/Ltd Battlelore Audio CD, 23. Februar 2007 Verkaufsrang: 6561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem 4. Album Evernight führen Battlelore einmal mehr in das sagenumwobene Reich von Mittelerde und schaffen so den metallischen Soundtrack zu den legendären Romanen: Epischer Fantasy Metal, voll von bombastischen Sounds, mystischen Klanglandschaften und knallharten Riffs. Dazu erweckt das gekonnte Wechselspiel zwischen den elbenhaften weiblichen Vocals und kriegerischen Uruk-Hai Schreien Bilder von gewaltigen Schlachten zwischen Menschen, Elben und Zwergen gegen die Armeen der Finsternis. Immer noch sind Battlelore loyal zu den Werken J.R.R. Tolkiens, doch diesmal wandern sie auf einem atmosphärisch und musikalisch dunkleren Pfad. Kaum ein Sterblicher wird in der Lage sein, den verzaubernden Melodien BATTLELOREs zu widerstehen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Genial gemachtes Album 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Album gekauft ohne vorher reinzuhören, weil für mich der Name Battlelore fast eine Garantie für gute Musik ist. Mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht, die Platte läuft bei mir seit Wochen und ich entdecke immer wieder neues an dieser Musik - farbenreiche Arrangements, wer sich mit dieser Platte langweilt, muß es wollen.
Ältere Fans von Battlelore werden feststellen, daß die Band eine deutlich härtere Gangart eingelegt hat. Battlelore hat bei dieser Entwicklung ihren eigenen unverkennbaren Klang behalten.
Fazit: Mehr als 5 Sterne kann man leider nicht vergeben.
Meine Anspieltips: 1 (House of heroes), 5 (Into the new world), 7 (Mask of flies) 11 (Doom and oblivion).
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At War With the Mystics the Flaming Lips Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 14159 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn die Flaming Lips Platten veröffentlichen, dann sind das stets Geschenke an die Pop-Welt. Mal kleine, mal große. At War With The Mystics gehört zu den ganz großen Präsenten. Es ist das mittlerweile zwölfte Album der Band aus Oklahoma City, und es rückt ein wenig von der überbordenden Opulenz und der Zugänglichkeit der beiden himmlischen Vorgänger The Soft Bulletin und Yoshimi Battles The Pink Robots ab. Veränderungsprozesse gehörten immer zu der 1983 von Sänger und Songschreiber Wayne Coyne gegründeten Gruppe, deren Weg auf der bemerkenswerten, tief blicken lassenden DVD The Fearless Freaks dokumentiert ist. Eines sind die Flaming Lips in ihrer langen Karriere, die mit Gitarren-Krach begann und bis zum Symphonie-Pop führte, immer geblieben: Freaks, die sich eine Parallelwelt erschaffen haben. In der sie ihre musikalischen und persönlichen Phantasien ausleben können, in der sie alle Regeln aushebeln und mit kindlicher Neugierde herumtoben dürfen. Obwohl die Flaming Lips zusammen mit ihrem Hausproduzenten Dave Fridmann schubkarrenweise Hippie-Klänge, Beach-Boys-Harmonien, Psychedelia, Funkyness, überdrehte Geräusche und verträumte Drogen-Sounds in den zwölf Songs von At War With The Mystics abladen, bleibt das Trio doch hellwach. Eigentlich wollte sich die Band aufmachen, eine Geschichte zu erzählen, in der ein Zauberer sich aufmacht, einen galaktischen Supernovacluster zu finden, der die Maße einer nackten Sternenkönigin mit weit gespreizten Beinen hat. Da ist die Phantasie mal wieder mit ihnen durch gegangen. Es sollte anders kommen, denn die von George W. Bush ausgelöste, sich rasant verändernde Weltpolitik mit ihrem religiösen Wahn veränderte die Stimmung. Ausgehend von der Ansicht, dass keine übergeordnete göttliche Kraft, sondern nur wir selber für unser Leben verantwortlich sind, erfinden die Flaming Lips bizarre Stories. Wie in Free Radicals, einem verrückten Traum, in dem Devendra Banhart einen sprengstoffbeladenen Attentäter von seinem Plan abbringt, und dann doch damit sympathisiert ihn selber umzusetzen. Sein Opfer: Na wer wohl? In Pompeji Am Götterdämmerung geht es um einen Doppelselbstmord eines verzweifelten Liebespaares. Es ist so ein wunderbar erzählter nicht-plakativer Appell: Nicht der Suizid als symbolische Tat, sondern der Kampf gegen das, was die Tat auslöst, sorgt für eine bessere Welt. Wayne Coyne verfügt über die Gabe, sich in Menschen hinein zu versetzen, ihre Natur zu beobachten, sich absurde Geschichte auszudenken, die doch wahr sein könnten. Er tut das nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern aus einem Zustand des Akzeptierens heraus, da es nicht für alles Antworten gibt. At War With The Mystics, in dessen Entstehungszeit Coynes Mutter starb und er selber Vater wurde, sagt auf einzigartige Weise JA zum Leben. -- Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Tolle Platte - schlechtes Label 5 von 5 Punkten Irgendwie erwartet man von den Flaming Lips ja kaum noch, dass sie sich noch mal selbst übertreffen, aber genau das haben sie mit “At War with the Mystics” getan. Auf die Gefahr hin, dass ich hier in Lobhudelei verfalle: Diese Platte ist echt super. Was soll man noch mehr sagen, abgesehen von dem was andere Rezensenten schon erwähnt haben.
Der große Wermutstropfen: Die Platte ist bei Warner erschienen, einem der Verlage der seine Kunden offensichtlich verachtet und kriminalisiert. Ich wollte mir die Platte eigentlich gerade selbst kaufen (hab sie gerade nur von einem Freund ausgeliehen). Aber nach den jüngsten Ereignissen hab ich mir geschworen, Mayorlabelplatten höchstens noch gebraucht zu kaufen. Also werde ich warten müssen, bis ich sie irgendwo gebraucht erwische... (mein Unrechtsbewusstsein und so...)
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Tritonus Corvus Corax Audio CD, 6. Oktober 2004 Verkaufsrang: 8539 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Corvus Corax noch mehr Mittelalterlich 5 von 5 Punkten Diese CD ist eine der wenigen wo man wirklich noch die Ursprünge von Corvus Corax hören kann, nämlich Alte Musik für das einfache Volk. Live Mitschnitte und Studio Aufnahmen wechseln sich hier ab und geben so auch ein wenig der wirklich phantastischen Stimmung von Live Auftritten der Gruppe wieder. Dies ist bestimmt nicht die ruhige und besinnliche Musik aus dem Mittelalter. Nein hier hört man wirklich die doch manchmal derben und fröhlichen Töne der Musik für das damals einfache Volk wieder.
Mittelalter wie man es sich vorstellt 5 von 5 Punkten Diese CD stand einige Zeit vergessen in meinem Regal. Nachdem ich aber mal wieder auf einem CC Konzert war, war sie wieder der Renner für meine Ohren. Die CD bringt eine Energie und Kraft rüber, wie man es sich für Mittelaltermusik nur wünschen kann. Gerade die Livestücke packen einen und das Tanzbein beginnt zu zucken. Die Gesangsstücke sind zwar recht rauh und kantig, aber es passt meiner Meinung nach gut!
Guter Geschmack! :oP 5 von 5 Punkten Diese CD schmeckt wirklich sehr gut! So eine Mischung aus leckerem Hühnchen und zarter Alpenmilchschokolade! Unbedingt kaufen und wenn möglich vor dem verzehr kurz für 10 Minuten bei 230 Grad goldgelb backen. Der Küchenchef empfiehlt dazu eine flasche Weißwein, wenn möglich Chianti, und eine mittelgroße Portion weißer Faberbohnen! MMMHHHHHH... lecker Kreuzi rules! cxxx|:::::::::::>
Mittelaltermusik vom Feinsten 5 von 5 Punkten Diese CD ist Mittelaltermusik vom Feinsten und in manchen Passagen einfach bombastisch. Es wechseln sich aber durchaus ruhige Lieder mit absolut wilden, in die Beine gehenden Tänzen ab. Hier bieten die Musiker noch ursprünglichere Musik als auf den neueren CDs, wie z.B. "Viator". Der Gesang wird auf dieser CD noch von Castus bestritten, da der jetzige Sänger Teufel noch nicht dabei ist. Aber auch Castus' Stimme ist ein Erlebnis, wer nur die neueren CDs kennt, erlebt hier Corvus Corax in seinen frühen Tagen. Hervorzuheben sind besonders die zwei Live-Aufnahmen aus Kaltenberg, Musik, wie sie wilder nicht sein kann. Ein Ohrenschmaus der besonderen (mittelalterlichen) Art! |
Bloody Kisses Type O Negative Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 16051 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Black No. 1 5 von 5 Punkten Ich möchte nicht sagen das dies die beste Platte von Type O Negative ist, aber jedes Lied ist einfach nur ein Fest. Persönlich finde ich ja jedes Album dieser Band grandios, nur dieses ist ganz anders als alle anderen und das macht es zu was ganz besonderen. Dies bezieht sich allerdings nur auf das Digipack, die normale Platte ist mir einfach viel zu lang und hat zu viele komische Intros zwischen den jeweiligen Liedern.
Anspieltipps:
Alle neun Lieder der Platte, super von vorn bis hinten durch zu hören.
Das Album ist Top - das Digipack dagegen schwach 3 von 5 Punkten Bloody Kisses ist das Meisterwerk von Type O Negative - in allen Belangen.
Die Songmaterial stimmt und die Atmosphäre ist da.
Ich frage mich nur warum man die stimmungsvollen Samples zwischen den Songs entfernen und - viel schlimmer - zwei der besten Songs (We hate Everyone & Kill all the White People) vom Album verbannen musste.
Suspended in Dusk hat es dafür im Austausch auf das Album geschafft. Nun ja, wenn man Type O Negative gut findet ist es sicherlich reizvoll für Fans, auch dieses Lied zu hören. Aber ganz erlich, der Song kann es mit keinem der ursprünglichen Lieder aufnehmen.
Das Digi Pack besitzt somit maximal Sammlerwert. Ich empfehle den Kauf des Jewel Cases, 5 Sterne gibt es für das Album selbst, 3 vergebe ich für das unnötige Digipack.
Einfach Klasse!!! 5 von 5 Punkten Hätte nie gedacht, das dieses Album so ein Hammer ist. Und das nach dieser Zeit. Ein guter Freund hat mir den Rat gagabeben, es kaufen.
Ich bin Echt nicht enttäuscht worden.Werd ich mir sicher noch in 20 Jahren anhören. Unvergänglich! Wer auf diese Art von Musik steht wird nicht enttäuscht sein.
Die Erfinder einfach cool 5 von 5 Punkten Diese Platte ist das MUST HAVE in jeder guten Goth Sammlung! Die Erfinder mit ihrem Meisterstück! Diese Band hat es leider bis heute nicht geschafft eine wieter Platte mit nur Hits vorzulegen-alos nehmt Euch mal ein Beispiel an LACRIMAS PROFUNDERE die steigern sich von Album zu Album! Kurz gesagt die beste Type o negative und eine Platte die bis heute nciht von ihrem Charme verloren hat!
Type O 5 von 5 Punkten Wie von vielen meiner Vorgänger beschrieben sind die Alben von Type O Negative absolut kaufenswert! Ich selbst muß dazu sagen das Typo mir am Anfang beim ersten hören überhaupt nicht gefallen haben. Als ich sie aber intesiv angehört habe konnte ich nicht mehr ohne Type O leben! Also liebe Leser und Leserinnen gebt Type O Negativ auf jedenfall eine zweite Chance und hört sie euch mehr mals an bevor ihr sie in die Ecke stellt!!!!! Peter Steel ist für seinen schwarzen Humor und seine argen Texte berüchtigt und eben dieses hat er gerade auf diesem Album sehr gut hervor gebracht, wobei hier gerade beim Bloody Kisses Album noch sehr viel seiner Melancholie dazu kommt. Zu letzt noch erwähnt: Peter hat es mit Type O Negative geschafft endlich zu seiner wahren Identität zu finden, denn Carnivor war auch sehr gut aber er konnte mit Carnivor nicht wirklich zeigen was er drauf hat. Bleibt Type O Negative treu und kauft kauft kauft!!!!!!
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Three Imaginary Boys (Remastered) the Cure Audio CD, 20. September 2005 Verkaufsrang: 11018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Three Imaginary Boys
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sowas habe ich nie wieder gehört 5 von 5 Punkten Als Einleitung muss ich sagen, daß ich The Cure sehr verehre. Diese CD entspricht nicht dem, was man sich unter The Cure vorstellt. Sie war das erste, was ich von dieser Band gehört habe - es muss Ende der 70er gewesen sein und hat mich fasziniert. Die CD reicht von "Ich möchte Punk sein", bis zur zarten Vorgeschichte von "A Forest". Diese CD ist anders und doch so gut. "Subway Song" bitte das erste Mal im Dunkeln hören. Früher war diese das letzte Lied der ersten Seite einer Schallplatte. Das hatte einen ganz anderen Charme. "10:15" einfach mal alleine Abends an einem Samstag hören, wenn man eigentlich mit Freunden unterwegs sein sollte. Auch das ist grossartig. Einfach ausprobieren. In wessen Welt diese CD passt, der sei herzlich von mir gegrüsst und beglückwünscht. Viel Spass.
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The Sinister Urge Rob Zombie Audio CD, 20. November 2001 Verkaufsrang: 28680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Sinister Urge
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Schönes Riff-Gewitter-Besser als Hellbilly! 5 von 5 Punkten Also nachdem für viele das beste Rob Zombie Album überhaupt,Hellbilly Deluxe,kommt nun ein Album das meiner Meinung nach das Superwerk noch überbietet.War auf Hellbilly viel Elektronisches,schlechthin Techo-Geschramsel zu hören,ist das auf "The Sinister Urge" fast vollständig verschwunden.Natürlich ist der Rob Zombie-typische Sound da aber es dominiert die schöne Gitarren-Arbeit!Mit Songs wie Dead Girl Superstar, "Demon Speeding" oder "Bring Her Down (To Crippletown)" sind Hits am Start die Dracula würdevoll weiterführen.Vor allem für mich als Metaller der auch auf schöne Riffs steht ist das Album reivoll.Wem diese Seite von Rob Zombie mehr als Techno-beats zusagen sollte sich dieses Album umbedingt zulegen!
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R S V P Anne Clark Audio CD, 18. April 1988 Verkaufsrang: 19043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden R S V P
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Gepflegter Weltuntergangs-Soundtrack - life 5 von 5 Punkten Mit dem Titel ist eigentlich schon alles gesagt. Anne Clark lieferte hier ein tolles Live-Album für Freunde ihres Weltuntergangs-Sounds. Die Stücke gefallen mir durchweg life besser als in den Studioversionen. Klang ist auch ok. Ja, und die "Hits" sind auch drauf (allen voran Sleeper in Metropolis).
Nur leise hören geht nicht.
Frank Herberg
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Awake Godsmack Audio CD, 31. Oktober 2000 Verkaufsrang: 3446 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Band Godsmack spielt ihren makabren Hard Rock mit einem derart naiv-unschuldigen Gesichtsausdruck, dass Metallica im Vergleich dazu wie Insane Clowns Posse aussieht. Als Beweis reicht schon ein Blick auf den so drastisch gepiercten Frontman Sully Erna, der nicht nur ein praktizierender Wiccan ist, sondern auch noch der Urheber von so melodramatischen Deklarationen wie "Can't you see what this pain has fucking done to me" (Siehst Du denn nicht, was dieser verdammte Schmerz bei mir angerichtet hat). Schade, dass das Album, das auf den Dreifach-Platin-Erfolg der Band aus Boston mit dem nach ihnen benannten Debütalbum folgt, nicht mit der gleichen Intensität rüberkommt. Stattdessen liefert diese Platte einschläfernde, aufgewärmte Statements zu den gleichen Themen wie Aggression ("Sick Of Life"), Entfremdung ("Bad Magic")und Hokus-Pokus ("Vampires")und quer durch diese ganze Prozedur schwirren dann auch noch die allzu vertrauten sägenden Geräusche von New-Metal-Gitarren und langgezogenen Bass-Grooves. --Aidin Vaziri
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Brutalster Rockhammer 5 von 5 Punkten Ein geiles Album, so massiv nach vorne gespielt hat seiner Zeit keine andere Band. Ich meine hört euch mal die ersten 3 Songs an, da kann höchstens noch Korn (Blind) und RATM (Wake up) mithalten. Das erste Album ist im Verhältnis lammfromm und ich höre inzwischen auch keine allzu harten Sachen mehr, aber dieses Album gehört definitiv zu meinen Top 10 in der härteren Schiene. Platz 1 wäre natürlich das erste Album von RATM, aber das, lieber Kinder, ist eine andere Geschichte...
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Spleen and Ideal Dead Can Dance Audio CD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 22007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
"De profundis" - aus den Tiefen der Seele 5 von 5 Punkten stellvertretend für das phantastische gesamtwerk von Dead Can Dance habe ich "Spleen + Ideal" herausgesucht. insbesondere auch deshalb, weil darauf mit "de profundis" eines der wunderbarsten und harmonischsten stücke der band enthalten ist. am 08.12.1988 durfte ich im Wiesbadener Kurhaus eines der intensivsten konzerte meiner "laufbahn" miterleben. zunächst hatte ich allerdings vorbehalte, weil die vielen gruftis unter den anwesenden nicht so recht zu dem gepflegten ambiente eines kurhauses passen wollten. so lief die darbietung von Dead Can Dance auch ein wenig schleppend an. als sich die band bei einem a-capella-stück jedoch mehrmals verhauen hatte und dann vor lauter lachen dieses nicht mehr vernünftig zu ende bringen konnte, war der bann gebrochen. ab da war es ein konzerterlebnis wie im rausch. die zuhörer, ob nun gruftis oder nicht, flippten schier aus, und die musiker standen mehr als einmal vorne auf der bühne, guckten sich an und wußten nicht, wie ihnen geschieht. eine solche begeisterung habe ich danach kaum mehr erlebt. Dead Can Dance hat mit seiner musik neuland betreten und einen eigenen, unverwechselbaren stil geprägt. wer davon nicht genug bekommen kann, empfehle ich neben allen anderen CD's von Dead Can Dance die band "Mila Mar". Mila Mar ist alles andere als eine billige imitation, sondern die schier unglaubliche und wunderbare fortsetzung dessen, was Dead Can Dance begonnen hat.
Metamorphosis. 4 von 5 Punkten Schon mit den ersten Klängen des Openers "De Profundis" kündigt es sich an. Bereits beim zweiten Album DCDs weht nun ein anderer musikalischer Wind, welcher sich denn auch in den späteren Alben gegenüber den noch auf dem Debut-Album vorherrschenden, recht typischen Indie-Sound durchsetzt."Spleen And Ideal" wird bereits beherrscht von neoklassizistisch-sakralem bis sphärischem Sound, der schon auf dem nächsten Album "Whithin The Realm Of A Dying Sun" die Independent-Kinderschuhe des Melancho-Gitarrengeplänkels vollkommen verdrängt haben wird. Hier allerdings ist noch etwas vom gitarre/bassorientierteren Rootssound DCDs zu hören, jedoch in weniger als der Hälfte der Stücke (in Track 4 "The Cardinal Sin" begehrt dieser noch einmal auf, um in den letzten drei Stücken "Advent", "Avatar" und "Indoctrination" scheinbar wieder das Ruder zu übernehmen. Doch wie wir wissen, machte der neue, orchestral-sphärische Sound das Rennen und hob DCD somit gleich einem nunmehr unübersehbaren Eiland aus dem Ozean der Musik). "Spleen And Ideal" präsentiert dem Hörer DCD im Wandel; mit diesem Album wird aus einer Raupe ein Schmetterling, dessen Farbenpracht sich allerdings erst im Folgenden vollends entfaltet. Man hört, dass seine Flügel noch nicht ganz trocken und etwas schrumplig sind, doch man erkennt bereits die sich manifestierende Schönheit. Das Album lädt ein, Zeuge einer Metamorphose zu sein, deren Ergebnis die Welt der Musik reicher gemacht hat.
Schwermütig und dunkel! 3 von 5 Punkten Mit "Spleen and Ideal" schafft Dead can dance ein wahrhaft dunkles, schwermütiges Werk. Dieses ist Musik die stimmungsmäßig viele Tiefen durchwandert, die sich bedeckt mit dem bleiernen Mantel von Verlust, Resignation und Frustration. Die CD ist ein typisches Dead can Dance Produkt, sicherlich aber nicht geeignet für leichte Gemüter und labile Personen. Für Rollenspieler hingegen schon beinahe ein Muss! Gerade auf dieser CD kann man erleben, wie kraftvoll Gesang sein kann, wie anders Musik klingen kann, wenn man abseits des Mainstream sucht. Für mich ist die CD eine echte Bereicherung meines musikalischen Fundus, durch die absolut düstere Stimmung jedoch gehört sie nicht unbedingt meistgehörten - und wird sie wohl auch nie.
Bombastisch, düster, hervorragend produziert 5 von 5 Punkten Spleen and Ideal" ist meiner Ansicht nach "Within the Realms of a dying sun" das düsterste Album der Gruppe. Im Unterschied zu "Within, ..." das stiller mit einsamen Streichern und Glocken klingt ist diese CD bombastischer und Wagner-mäßiger. Die erste Sekunde - ein donnernder Paukenschlag - führt perfekt in die Stimmung des gesamten Albums ein "De Profundis" ist neben seiner Paukenschwere mit ebenso schweren Vocals unterlegt, die von großen Bergwand ins Tal zu dringen scheinen. "Ascension" ist ähnlich schwer angelegt, hier dominieren die Blasinstrumente "Circumradiant dawn" klingt leiser und etwas einsam in seinem Harpsichord-Intro. Lisa Gerrards Stimme durchbricht wie eine Walhalla-Sängerin das Stück ins Bombastische. "The Cardinal Sin" erinnert etwas an die erste Platte von 1984. "Meszmerism" ist ein auch von anderen Bands gecoverter Track. Er klingt rhytmisch monoton (Drum-Machine?)und orientalisch durch seine Begleitinstrumente. Lisas Vocals sind hier besonders gut. "Enigma" ist mit dem ersten Track mein Lieblingstitel. Die Pauken scheinen noch schwerer zu klingen und werden zu Cello und anderen Streichinstrumenten von Brendans Stimme begleitet. Der folgende Track wird auch von seiner Stimme begleitet. "Avatar" hat einen treibenden Harpsichord/Percussion Rhytmus. Lisa Gerrards Stimme rezitiert wieder eine unbekannte Sprache und klingt wie ein weiteres Instrument. "Spleen and Ideal" war 1986 die erste CD, wo Dead Can Dance zu ihrem typischen Sound fanden, der sie bis heute begehrt und originell macht. Die vorherige CD "Dead Can Dance" von 1984 habe ich mir bisher erst einmal angehört, in Erinnerung habe ich, daß DCD noch wie eine typische New Wave Gruppe klang, die Gitarren recht dominant. Ich möchte der Epoche des New Wave nicht seinen Reiz absprechen, ich freute mich, daß seit kurzer Zeit sich auch der Achtziger mit Samplern nostalgisch erinnert wird, und Songs von Simple Minds oder Ultravox erinnern an schöne Zeiten und haben ihren Charme (es müssen nicht immer die 60s und 70s sein) und Charme. Doch DCD wird für mich erst ab "Spleen and Ideal" interessant. Hervorragend produziert.
der zweite große wurf des traumduos! 4 von 5 Punkten die zweite veröffentlichung von brendan und lisa. im vergleich zur ersten platte geht dieses album deutlich in spirituelle sphären. für ruhige meditative abende zu empfehlen. musik auf die man sich einlassen muß! grandios! |
A Natural Disaster/Judgement Anathema Audio CD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 14864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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