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| Gothic & Wave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Aggressor And One Audio CD, 22. August 2003 Verkaufsrang: 37134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei Schadsymptomen an Pflanzen in Haus und Garten bietet dieses Buch seine Hilfe an. Mit Hilfe von über 250 Fotos - sie zeigen die häufigsten Schadbilder - können Erreger leicht bestimmt werden. Der Diagnose kann die gezielte Bekämpfung folgen. Der Autor beschreibt leicht verständlich, welche Methode angemessen ist und wie sie durchgeführt wird. Dabei werden neben vorbeugenden Massnahmen sowohl biologische als auch chemische Bekämpfungsmöglichkeiten beschrieben.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)
Der Aggressor marschiert wieder 5 von 5 Punkten Als ich diese CD das erste mal hörte, war es auch das erste mal And One. Und der absolute Wahnsinn, sobald man sich auf diesen stimmigen, mitreissenden Mikrokosmos einlässt, was bei mir schon mehrfaches, bewusstes Hören erforderte. Was mir zu Anfang am gewöhnungsbedürftigsten erschien, ist im Nachhinein das Herausragenste an dieser CD: Die komplett deutschen Texte, da bei And One Englisch eindeutig sehr...unausgereift rüberkommt (abgesehen von Technoman, das ist definitiv Kult). In Deutsch ist And One der Hammer und diese CD der optimale Einstieg in eine viel zu unbekannte Band. "So stolz doch winzig klein, sie muss was deutsches sein!" *g*
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Computerwelt (de) Kraftwerk Audio CD, 14. Februar 1986 Verkaufsrang: 39686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden COMPUTERWELT DE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
"...und wenn ich diese Taste drück, spielt er ein kleines Musik-Stück..." 5 von 5 Punkten Noch gut kann ich mich erinnern, wie ich diese Platte (damals auf Vinyl) zum ersten Mal im Schaufenster im Fachgeschäft der Kleinstadt stehen sah, in der ich meine kaufmännische Ausbildung machte, wo ich immer wieder gesagt bekam, welche wichtige Rolle "der Computer" in der Zukunft meiner Arbeit haben würde. Als ich genug Taschengeld zusammengespart hatte, konnte ich endlich diese neongelbe/schwarze und sehr auffällig ausschauende Platte erwerben und bekam von KRAFTWERK visionäre Erkenntnisse vermittelt, die in eine Richtung zielten, daß der Computer in Zukunft auch, aber nicht nur auf der Arbeit eine wichtige Rolle spielen wird. Und KRAFTWERK haben ALLES vorausgesehen: Dating per Computer ("Computerliebe"), Überwachung ("Computerwelt"), die Möglichkeit für jeden Menschen, am Rechner Musik zu produzieren ("Taschenrechner")und wie diese Geräte das Privatleben von uns allen verändern werden ("Heimcomputer"). Es war immer meine liebste Scheibe von KRAFTWERK, und lange Zeit dachte ich, damit stehe ich alleine da, aber inzwischen habe ich durch das Net herausgefunden, daß es vielen Leuten so geht, weil dieses Album visionär ist und auch die Musik gut und gern zehn Jahre ihrer Zeit voraus war, bevor sie von der Techno-Szene okkupiert, genommen und verändert wurde bzw. sich die Künstler der 90er-Jahre bis zum heutigen Tag inspirieren liessen. Wie alle anderen Alben der Band lässt sich "Computerwelt" gut an einem Stück anhören, da der musikalische und thematische Rahmen nicht verlassen wird. Ein Meilenstein...!
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Symbol of Life Paradise Lost Audio CD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 28218 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SYMBOL OF LIFE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ich kann nicht glauben.. 5 von 5 Punkten ...wie gut dieses Album ist. Man muss bedenken, dass dies das mittlerweile 9. Album von Paradise Lost ist und andere Bands ihren kreativen Höhepunkt zu diesem Zeitpunkt normalerweise schon weit überschritten haben. Doch diese CD hat mich wirklich enorm überrascht.Die Musik klingt erstaunlich frisch und inspiriert. Zwar sind mit "Perfect Mask" und "Self-Obsessed" auch 2 Songs auf der
CD, die gegenüber den anderen in der Qualität etwas abfallen, aber darüber kann ich bei Krachern wie "No Celebration" oder "Two Worlds" locker hinwegsehen. Es ist generell kein wirklicher Langweiler dabei. Der letzte Song "Channel for the pain" und der Titelsong könnten in ein paar Jahren als Klassiker der Band gelten. Zumindest sind es die stärksten aufeinanderfolgenden Songs des Albums und bilden einen idealen Abschluss für die CD.
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Qntal III-Tristan und Isolde Qntal Audio CD, 4. Juli 2005 Verkaufsrang: 24678 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die von Ernst Horn (Deine Lakaien) und Michael Popp (Estampie) ursprünglich als Studioprojekt ins Leben gerufene und mit Frontfrau Syrah alias Sigrid Hausen komplettierte Formation Qntal hat sich mittlerweile zu einer festen Größe in der mittelalterlichen Musikszene gemausert. Mit III präsentiert die Gruppe ihren dritten Streich, der durch die Hinzunahme von Keyboarder, Komponist und Produzent Philipp Groth neue Fassetten aufzeigt. So haben Qntal ihre Musik heuer weitaus zeitgemäßer gestaltet und modernisiert und mit Stromgitarren, Keyboard und Computer-Sounds angereichert, die einen super Gegenpol zu den mittelalterlichen und klassischen Klängen darstellen. Ein kluger Schachzug, denn das bringt nicht nur frischen Wind, sondern auch reichlich Atmosphäre mit sich und steht den Kompositionen von III hervorragend zu Gesicht. Die mittelalterlichen Texte wurden einmal mehr sehr stimmig und harmonisch ins Klanggebilde eingearbeitet und versprühen durch die ergreifende Darbietung von Sängerin Syrah einen ganz eigenen Charme. Hinter den Texten verbirgt sich die leidenschaftliche Liebesgeschichte von Tristan und Isolde, die auf III voller Romantik, Harmonie und Fantasie vertont wurde. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wunderschöne Klänge mit wundervoller Bonus-Disc 5 von 5 Punkten Vielleicht bin ich mit meiner Meinung etwas voreingenommen, weil ich schon Qntal-Fan seit der ersten Stunde bin. Ich weiß noch, dass ich 1995 Qntal als Vorgruppe für Ernst Horns "Deine Lakaien" gesehen habe. Sofort wurde ich in den Bann der mittelalterlichen Klänge vermischt mit elektronischen Rhythmen gezogen. Sofort besorgte ich mir die beiden ersten Alben der Band, doch dann folgte eine lange Ruhepause, die endlich 2003 mit dem Album "Qntal III - Tristan und Isolde" beendet wurde. Ich hielt die CD in Händen und studierte das Cover. Vergeblich suchte ich nach Ernst Horn und fand nur Fil (Philipp Groth). Dennoch wollte ich der CD eine Chance geben und kaufte sie auf "gut Glück". Zu Hause angekommen, sofort in den CD-Player eingelegt und "Play". Ich war begeistert und die Begeisterung wuchs mit jedem neuen Stück. Stilistisch waren Qntal zwar etwas "sanfter" geworden, dennoch war das eindeutig Qntal. Die galsklare Stimme von Syrah und elektronische Rhythmen im traditionellen Gewand. Stücke wie "Am Morgen fruo", "maiden in the Mor" und "Spiegelglas" ließen mein Herz höher schlagen und mich in sagenhafte Welten abtauchen.
Der Release dieser Special Edition mit DVD-Bonus von 2005 ist allerdings irgendwie an mir vorbei gegangen. Erst kürzlich entdeckte ich dieses Kleinod auf amazon und habe es mir sofort bestellt. Jetzt halte ich auch diese Version in Händen und habe mir sofort die DVD angeschaut, da die CD (bis auf die letzten 2 Tracks) meiner vorhandenen CD gleicht. Der Inhalt der DVD ist ein Konzert zu der CD "Tristan und Isolde". Aber auch alte Stücke wie P"Palästinalied" und "Unter den Linden" werden präsentiert. Die Bild- und Tonqualität sind dabei sehr gut. Als Bonus sind ein Mera Luna spezial und ein Video von "Entre moi et mon amin" und ein Interview mit der Band enthalten.
Fazit: Die Special Edition von "Tristan und Isolde" ist eine Runde Sache und die Anschaffung lohnt sich für jeden Qntal-Fan, auch wenn er die normale Version des Albums schon besitzt. Sie lohnt sich aber auch für Menschen, die gern mittelalterlichen Weisen lauschen und alternativer Musik gegenüber aufgeschlossen sind. Für Mainstream-Hörer nicht zu empfehlen.
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Twice Upon a Time Siouxsie & the Banshees Audio CD, 12. Oktober 1992 Verkaufsrang: 10458 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
rumdüsi 5 von 5 Punkten Nachdem ich einen Artikel in einer Zeitung fand über diese unvergleichliche Band, über diese einzigartige Frau, da wusste ich: von dieser Band muss ich mir nach und nach die Scheiben kaufen. Siouxsie und ihre Art die Welt zu pieksen, den Otto-Normalo den Speigel vors Gesicht zu halten. Und die Punkwelt etwas zu entwirren..... Sie hat Grosses vollbracht und mich mit ihrer Stimme und dem melancholischen Sound ihrer Band verzaubert. Ich verehre Siouxsie & the Banshees!
Sehr gute Auswahl 5 von 5 Punkten Was kann man über Siouxsie & The Banshees sagen? Sehr, sehr schade, daß es diese einzigartige Band nicht mehr gibt. Sie haben Musikgeschichte geschrieben und sehr viele Musiker beeinflußt. Mit ihrer eigenwilligen Musik und ihrer charismatischen Sängerin Siouxsie Sioux gelangen ihnen phantastische Songs mit beeindruckenden Texten. "Twice Upon A Time" ist eine ausgesprochen gute Zusammenstellung sehr guter Songs dieser unvergleichlichen Band, die in keiner Plattensammlung fehlen sollte. |
Greatest Hits Thompson Twins Audio CD, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 22921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Kultmusik 5 von 5 Punkten Ich find die mucke total irre, egal zu jeder Zeit................
auch noch nach sowiel Jahren.
Als ich 13 Jahren war, sass ich vor dem Fernseher und ich sah sie zum erstenmal bei Formel Eins und fand es total cool!Mein Vater sagte : Die Punker!!
Es waren aber New Wave Typen oder Poper!!!!!!!!!!
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VI Die Happy Audio CD, 18. April 2008 Verkaufsrang: 5802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Die Happy vom feinsten 5 von 5 Punkten Heute vormittag ist die lang ersehnte neue Platte von Die Happy bei mir eingetrudelt und ist nun auch schon mehrfach durchgespielt worden und es bleibt nur zu sagen... wow!!!!
Wo die letzten beiden Alben "Bitter to better" und "no nuts no glory" zum teil etwas alternativ gehalten waren, was nicht heißt schlecht, im Gegenteil sogar gute Alben waren, so ist das neue Album VI wieder Die Happy pur. Von härteren Griffs bis hin zu etwas ruhigeren Passagen ist alles auf dem Album vorhanden und alles begleitet von der unverwechselbaren, fantastischen Stimme der Sängerin Marta Jandová, einfach nur klasse.
Die Limited Edition kommt in einem wunderschönen Digipak daher, das etwas dicker ist als normale CD-Hüllen, was bei manchen CD-Regalen bzw den CD-Trennern zu Problemen führen kann, aber das sollte nicht negativ gewertet werden.
Zusätzlich ist noch eine weitere Scheibe in der Hülle zu finden, eine "live & Unplugged" Video-DVD, auf der man sehr schön sehen kann, was Die Happy auf der Bühne so leisten und das ist nicht von schlechten Eltern.
Also ich gebe eine klare Kaufempfehlung ab und für jeden Fan ist diese Limited Edition einfach ein Must-Have
Die Rückkehr der großen, kleinen Martha 4 von 5 Punkten DIE HAPPY sind zurück mit einem Album, dass sich hören lassen kann. Nachdem der Vorgänger "No nuts..." zwar kein Totalausfall, aber doch eine mehr als zwiespältige Angelegenheit gewesen ist und außer dem genialen "Cherry Girl" kaum Songs mit Hitpotenzial zu verzeichnen hatte, kann man "VI" getrost als ein tolles, breit angelegtes Album betrachten, dass mit "Peaches" und "Still love you" zwei Riesen-Ohrwürmer aufweist. Aber auch die anderen Lieder, ob Mid-Tempo, Ballade oder Kracher machen Spaß und werden von Marthas toller Stimme getragen.
Einziger Wehrmutstropfen ist die Produktion. Das Motte "Weniger ist manchmal mehr" hätte die Band, bzw. der Produzent beherzigen sollen. Die schönen Lieder ersticken manchmal in der Überproduktion, unter all den Gitarren- und Keyboardspuren.
Fazit: Die wahre Schönheit von DIE HAPPY entpuppt sich bei Live-Konzerten oder auf der fulminanten Unplugged-CD.
Die Bonus-DVD ist großartig bestückt mit dem Livemitschnitt und all den anderen tollen Features.
Musikliebhaber, die besonders die ersten drei DIE HAPPY-Alben mögen, sollten hier zuschlagen.
"VI" lässt einen die beiden lauen Vorgänger-Platten vergessen.
Schönes Album, aber die DVD erst 5 von 5 Punkten Habe das Album bei weitem noch nicht so gut im Ohr wie die anderen, habe es aber auch noch nicht so häufig gehört, kann aber schon sagen, dass der Kauf sich gelohnt hat. Aber die DVD!! Habe gerade einen Teil davon geschaut und muss sagen: "Warum zu Hölle war ich nicht dabei?" Habe Die Happy mitnerweile zweimal Live gesehen, aber leider noch nicht Unplugged, und war die Unplugged CD schon echt schön, so ist die DVD echt unschlagbar. Allein schon die Version von Violent Dreams (nach wie vor einer meiner Favoriten unter allen Songs): unschlagbar. Wirklich anders, aber in keinster Weise schlechter.
Bin Fan, seit ich Supersonic Speed zum ersten Mal gehört habe und habe es noch bei keiner CD von der Truppe bereut, sie zu kaufen (auch wenn ich die Nummer 4 als ganzes nicht ganz so überzeugend fand).
Wer Die Happy mag, sie aber noch nicht live gesehen hat:
Als Vorgeschmack kann ich die beigelegte DVD nur empfehlen, aber man muss das auf jeden Fall auch mal selber mitmachen (das es dann nicht bei einem Mal bleibt, lässt sich dann gar nicht mehr vermeiden ;)
Lange nicht die alte Form, but back to the roots! 3 von 5 Punkten Als treuer Fan, seit unglaublicher langer Zeit möchte ich mich hier auch zu Wort melden; konstruktiv.
DIE HAPPY nähern sich mit diesem Album wieder der alten Form, der groben Gitarrenriffs, starkem Gesang und den ausdrucksvollen Texten, erreichen jedoch meiner Meinung nach nicht die alte Form.
VI schafft es nach der (Entschuldigung) "NO NUTS NO GLORY Pleite", mit Songs wie "Still Love You" oder "Peaches" wieder Texte und Melodien ins Hirn zu brennen. Gut so!
Wenn hier Vorredner von gut abgemischt sprechen, muss ich dagegen halten und finde nicht das es das ist. Viele Lieder sind mir zu stark aufinstrumentalisiert und effektgeladen, was den Originalsound stark mindert und bei einigen Tracks zu einer nervigen Dudelei wird.
Alles in allem aber ein lohnenswerter Kauf.
Die im DigiPac mitgelieferte DVD kommmt schlicht mit dazu, hat es aber in sich. Eingefangen als, so deute ich zumindest den Abspann, Projekt einer Studentengruppe der Fachhochschule ist es verzeihlich, dass die DVD ohne eine DolbyDigital oder eine DTS Spur auskommen muss. Wessen Verstärker allerdings das analoge ProLogic kann, der kommt auch hier auf seine Kosten. Ausgesteuerter Klang, einen satten Ralph-Bass, durchdringende Stimme von Marta - es kommt Publikumsfeeling auf. Wer auf das ProLogic verzichten muss, kann aber auch beim Stereoklang ordentlich rocken.
Leider muss das Publikum in Hamburg zwischen den Stücken recht laut gewesen sein. Man hört viel Gebrabbel, indem leider einige Ansagen und auch Neckereien der Band fast untergehen. Ganz ätzend ist wird es, wenn eine Einleitung durch das Klirren der leeren Flaschen in einen Kasten doch einen faden Beigeschmack bekommt. Ab und an entsteht der Eindruck das Ansagen nur mit Mikro eingefangen wurden, während die Songs sauber vom Mischpult abgegriffen wurde. Aber das sind Kleinigkeiten und man sollte nicht päpstlicher als der Papst sein. Die DVD ist gelungen und bei dem Preis des DigiPacs eine saustarke Zugabe, die den Wunsch nach "lauter lauter lauter" aufflammen lässt. Geile Kiste!
Randbemerkung: Liebe Happies, vielleicht ist es doch besser sich auf das zu konzentrieren was man kann, nämlich Musik machen und eine Lebenseinstellung vermitteln, sowie starke, mitreissende Bühnenshows zu präsentieren. Sportaktionen, längstes Musikvideo, unglaublich lange Touren, Marketing und und und sind sicherlich neckische Spielereien und vielleicht auch mittlerweile Bestandteil des Musikgeschäftes, enttäuschen aber in diesem Übermaß durch die kommerzielle Konnotation die eingefleischten Fans. Ich darf den Thorsten zitieren "Die Leute kommen wegen der Musik, weniger wegen uns."
G E N A U! So lieben wir Euch, so wollen wir Euch! Weiter so!
wie immer , sehr vorhersehbar 3 von 5 Punkten Die deutschen Alternative Rocker von Die Happy sind nun schon mit ihrem sechsten, treffend "VI" betitelten Album am Start. Das Cover ist wie schon auf dem Vor-Vorgänger ein Bandfoto, was doch mal recht langweilig ist! Angeblich war der Vorgänger "No Nuts, No Glory" recht rau, was ich aber für ein Gerücht halte. Glücklicherweise behauptet man dies von "VI" nicht und geht laut Promoschreiben zu den Wurzeln zurück. Lassen wir dieses Gelaber mal weg und konzentrieren uns mal auf das Wesentliche. Produzent Udo Rinklin hat die sehr kurze Scheibe ordentlich produziert. Sängerin Marta Jandova macht ihre Sache gut und die Songs sind von gediegenem Rock über Midtempo bis zur Ballade allesamt ordentlich. Doch was fehlt den Happys? Hits und Biss! Hier wird nichts gewagt und deshalb auch nichts gewonnen. Die Band bleibt in ihrem Rahmen rockig - poppiger Alternative Rock, tut keinem Menschen weh und haut somit ein Album der Marke "sichere Nummer" raus! Kein Song ist schlecht, Balladen sind auch vorhanden ("Still Love You" und "You'll Never Know"), aber einen richtiger Ohrwurm fehlt. Labelkollegen wie die verstorbenen Guano Apes waren zwar auch nicht immer meine Fall, hatten aber eine Ohrwurmgarantie. Die Happy Fans können "VI" ohne Bedenken kaufen, wer die Band aber noch nie abkonnte, wird auch mit diesem Album keinen Grund haben anders zu denken!
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Music for the Masses Depeche Mode Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 5374 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Music für die Jünger des anspruchsvollen Elektro Pop 5 von 5 Punkten Music for the Masses dürfte wohl die Scheibe sein, die in den goldenen 80ern pausenlos in jeder guten Disco gespielt wurde. Depeche Mode ist und bleibt in meinen Augen, das Maß der Dinge in Sachen Elektro Pop! |
The Hurting Tears for Fears Audio CD, 6. Juli 1999 Verkaufsrang: 21915 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wiederentdeckt und total begeistert 5 von 5 Punkten Die Debutplatte von Tears for Fears hatte ich als 13jähriger als Vinylscheibe gekauft (damals übrigens noch mit anderem Cover, warum? keine Ahnung). Jetzt habe ich die Platte wiederentdeckt und staune Bauklötze: Da sind ein Vielzahl von ganz grandiosen Songs dabei: Change, Pale Shelter, The Hurting, Memories Fade, Mad World, Suffer the Children, Watch me bleed sind Meilensteine des Alternative Pop. So gut war diese Band nie wieder. Fazit: Haare schwarz färben, hochtoupieren und dann diese Platte hören, im Dunkeln...
Zeitlose Musik aus den 80-ern 5 von 5 Punkten Musikalisch ist dieses Album ein typisches Produkt der "New Wave"-Bewegung aus den frühen 80-ern: Viel Elektronik, die Produktion eher simpel. Dennoch erzeugt das Album aus der perfekten Kombination der Musik mit der charismatischen Stimme Roland Orzabals und den düsteren, melancholischen Texten eine sehr eigene stimmungsvolle Wirkung. Teilweise entbehrt die Zusammenführung von eingängigen Melodien und angsterfüllten Texten (z.B. "Mad World")auch nicht einer gewissen Ironie. Andere Songs wie "Start of the Breakdown" oder "The Prisoner" wirken auch genauso düster wie sie inhaltlich gemeint sind. Für die Zeit hat das Album auf jeden Fall ein erstaunliches Repertoire an aussagekräftigen Texten und musikalischer Vielfalt, das auch 25 Jahre später noch fesselnd ist.
Die dunkle Seite von Tears For Fears 4 von 5 Punkten Dies ist KEIN Popalbum! Tears For Fears reflektieren über die dunklen Seiten des Lebens (The Prisoner); mit klaustrophobischen Klanglandschaften und über eine aus den Fugen geratene Welt (Mad World).
Die Gesellschaft hat ihren menschlichen Mantel verloren:
"All around me are familiar faces
worn out places, worn out faces
Going nowhere, going nowhere
And their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
And I find it kind of funny
I find it kind of sad
The dreams in which I'm dying
Are the best I've ever had
When people run in circles
It's a very, very
Mad World"
Und in Zeiten des Handys, tausenden von TV-Sendern und des Internets erscheint es prophezeihend wenn sie singen:
"The more I talk
The more I say
The less you seem to hear"
(Memories Fade)
Dafür wäre eine höhere Bewertung möglich gewesen, wenn auch die Musik dieses hohe Level gehalten hätte.
Aber Titel wie "The Hurting", "Suffer the children" oder "Watch me bleed" sind leider nur mittelmäßige Kompositionen.
Ein Album, welches wesentlich näher an den frühen OMD und Depeche Mode, liegt als an den eigenen späteren Werken.
Tears of Joy 5 von 5 Punkten Mit "The hurting" haben Tears For Fears meines Erachtens ihr stärkstes Album abgeliefert. Auf dem Album vertreten sind nicht nur die allseits bekannten und hervorragenden "Mad world" und "Pale shelter", sondern ein Highlight jagt das nächste. Besonders hervorzuheben sind die glänzenden "Memories fade", "Watch me bleed" (alleine dieser Song rechtfertigt den Kauf!) und der tolle Opener/Titeltrack "The hurting".Dieses Album ist zeitlos gut, auch wenn es ein typisches Produkt der 80er Jahre ist. Mit kommen heute noch bei jedem Hören Freudentränen.
Grandioses Album aus den 80ern 5 von 5 Punkten 'Tears for fears' war eine der ganz groß angesagten Pop-Bands in den 80er Jahren. Und zu Recht haben sie es mehrfach in den charts bis ganz nach oben geschafft. Bekannt geworden sind 'Tears for fears' mit den eingängigen Titeln dieser CD "Mad world", "Change" und "Pale shelter", die allesamt Ohrwurm-Charakter haben. Aber auch die übrigen Titel stehen den Single-Auskopplungen in ihrer Klasse keineswegs nach. Die Musik von 'Tears for fears' auf diesem Album bringt eine grundsätzliche Melancholie zum Ausdruck, die sich in den Texten meist mit klagendem Protest mischt, ohne dabei aufdringlich zu werden. Dabei sind die Kompositionen wie auch deren instrumentale Umsetzung wohltuend abwechslungsreich und künstlerisch überzeugend. Ein großartiger Beweis dafür, dass 80er Jahre Pop nicht gleichzusetzen ist mit flachem Niveau. Dieses Album ist eines der wenigen, die ich als CD kaufen werden, obwohl ich sie schon in Vinyl stehn habe.
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If Mindless Self Indulgence Audio CD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 4376 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen. Nach ausverkaufter Deutschland-Tour im April: neues Album der New Yorker Elektro-Punks. 1997 hielt die sinnlose Genusssucht in die Punk-Welt Einzug. Damals nämlich gründeten sich Mindless Self Indulgence (MSI), um mit ihrem heißen Amalgam aus treibender Elektronik und Punk von New York aus die Welt zu erobern. Mit Erfolg: Das 2005 erschienende dritte Studioalbum "You'll Rebel to Anything" ging über 130.000 Mal über die Ladentische, die nachfolgenden Singles "Straight to Video: The Remixes" und "Shut Me Up: The Remixes +3" stürmten die Spitze der Billboard Dance Charts. Mit Album Nummer vier setzen Jimmy Urine, Steve Righ?, Kitty und Lyn Z ihren weltweiten Eroberungsfeldzug fort. "If" hat bewusst kein Fragezeichen, denn es liefert nur Antworten. Wie etwa den brachialen Tanzbodenfeger "Never Wanted To Dance", den Elektro-Stomper "Lights Out" und das Hip-Hop-infizierte "Issues". Die neuen Stars der Elektro-Punk-Szene, die sich selbst mal als "industrial, jungle, rock, punk, techno freaks" bezeichneten, nutzen auf "If" erneut das Beste aus allen Welten. Die CD-Version enthält sechs Bonus-Tracks.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wird immer besser... 3 von 5 Punkten Ganz anders als noch auf dem Vorgängeralbum arbeiten die etwas verrückten MSI nun auch mit teilweise schönen Melodien. Ansonsten gibt es wieder Krawall, konfuse Rhythmen, fetzige Samples und lustige Texte. Anspieltipps des Albums sind die Songs "Mastermind" und "On it". Wer seine Freude an einer Mischung aus Electro, Industrial, Pop und Punk hat wird hier nicht falsch liegen. |
In Extremo Live In Extremo Audio CD, 9. Dezember 2002 Verkaufsrang: 30260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Extremo - Live
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mir gefällt's! 5 von 5 Punkten Ich kann eure Meinung hier mal gar nicht teilen,also die Negative.Klar Merseburger 2 is nich grad die beste Version jetz auf "Raue Spree" isses einfach viel,viel geiler.Trotzdem,allein schon beim Intro fühlt man sich so richtig reinversetzt.Auch find ich die Tracks sau geil,vielleicht bin ich auch deshalb so lieb da Merseburger II mein Lieblingslied ist.Trotzdem das Album sollte man auf jeden Fall haben und wenn man die neuen(auch z.T. alten) Lieder haben will,sollte man sich "Raue Spree" holen.
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Songs From The Big Chair (Dig. Remastered) Tears for Fears Audio CD, 6. Juli 1999 Verkaufsrang: 5235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bedenkt man, daß es sich bei den Briten Roland Orzabal und Curt Smith, besser bekannt unter dem Namen "Tears for Fears", um begeisterte Anhänger von Arthur Janov, des Erfinders der Urschrei-Therapie, handelt, überrascht es kaum, daß einer ihrer größten Hits "Shout" hieß. Überraschend hingegen, wie es die beiden fertigbrachten, ihren ganzen inneren Aufruhr in solch schwungvollen Songs umzusetzen. Ein Beispiel: Der andere Nummer-Eins-Hit aus dem Album Songs From The Big Chair, "Everybody Wants to Rule the World" ist eine nachdenkliche Betrachtung darüber, inwiefern Machtkämpfe in Beziehungen zwischen Individuen ein Sinnbild für das Streben nach Weltherrschaft darstellen -- nur gut, daß das Stück einen tollen Beat hatte, so daß es wenigstens tanzbar war. --Billy Altman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tears for Fears reminds us of what could have been 5 von 5 Punkten "Songs From the Big Chair" was the first CD I ever bought, which I did about four months before I actually had a CD player (stockpiling for new technology is a dominant gene). But this was one of the first really hot CDs and it was where I got my infamous "three song rule." This rule states: If you are interested in an album by a new group all you need to justify the purchase is for the album to have three solid songs you would like to have. This one offered up "Shout," "Everybody Wants to Rule the World" and "Head Over Heels." The first two made it to #1 on the Billboard Hot 100 and last one topped off at #3. Of course the album went to the top of the charts as well, but more importantly there are other interesting tracks on the album besides the big three. "Heads Over Heels" is actually part of a suite with "Broken," and both "The Working Hour" and "Listen" are above average. This edition offers up extended mixes of "Shout" and "Everybody Wants to Rule the World" as bonus tracks, but they are hardly necessary to justify having this album in your music collection. I still listen to "Songs From the Big Chair" about once a month and there is always a touch of regret that Tears for Fears self-destructed. The group produced a rather unique blend of synth-pop that made it stand out from most of what was going on in 1985 and the lyrics would have made for nice essay questions on a psychoanalysis exam: They gave you life And in return you gave them hell As cold as ice I hope we live to tell the tale Who would have thought that Arthur Janov's primal scream theory would result in deep lyrics? But then the group's name comes from that same source and the whole idea was much more in evidence on their debut album "Hurting" ("Mad World" from that album is reworked to great effect by Michael Andrews and Gary Jules at the end of the cult film "Donnie Darko," which also used "Head Over Heels" to make Tears for Fears the official group of the film). Such ideas are still in evidence on this album, but if "Hurting" is about emotional pain then "Songs From the Big Chair" is moving on to the healing process. This is not exactly a concept album, but the songs do fit together in a way that suggests a definite sense of direction. But then when they start singing about four leaf clovers and do a techno-rap song like "Mother's Talk" you are just going to lose people who are going to go back to the melodies and not bother to figure out the words and dive for deeper meanings. Looking at the writing credits on these songs you would have said Tears for Fears was clearly Roland Orzabal's group, but by the time Curt Smith bolted they had produced only one more album in three years which had one decent song on it. So Tears of Fears does not exactly come under the heading of a One Hit Wonder, but they certainly only had the solid really great album. However, unlike other groups you might point to in similar circumstances from this same time period (e.g., A-Ha, Mr. Mister), this was the group I really thought had the musical talent to build on. In retrospect, I think it is clear that they did have the talent and Tears for Fears is arguably the most memorable "lost" group of that period.
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Nothing and Nowhere the Birthday Massacre Audio CD, 10. August 2007 Verkaufsrang: 10788 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf dem Label Repo Records "wiederveröffentlicht," nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat. Aus London/Ontario kommt die fünfköpfige Gothic-Formation The Birthday Massacre, die sich dort während ihrer College-Zeit zusammengefunden hat. Schließlich gibt es in der 350.000 Einwohner Stadt außer den idyllischen Ufern des Flusses Thames nicht viel zu entdecken. Wave, Gothic und Metal sind der gemeinsame Ausgangspunkt. Also gründen Chibi (Gesang), Michael Falcore (Gitarre), Rainbow (Gitarre) und Aslan (Bass) die Band Imagica. Für ihre Liveauftritte holen sie sich jeweils Schlagzeuger in die Band. Nach rechtlichen Streitereien benennen sich Imagica in The Birthday Massacre um, ziehen 2001 von London nach Toronto und komplettieren nach dem Release ihrer ersten selbstproduzierten EP "Nothing And Nowhere" mit Keyboarder Adm und Drummer Rhim das Line Up. Neben Auftritten nutzen die Kanadier vor allem das Internet, um ihre Musik unters Volk zu bringen. Mit Erfolg, wie ausverkaufte Konzertsäale und der steigende Absatz ihrer Releases zeigen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das geniale Debutalbum der kanadischen Gothic Rock-Pop Fraktion 5 von 5 Punkten "Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf einem "normalen" Label und auch in Deutschland veröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.
In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.
Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".
GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das mit Spannung erwartete neue Album, das für September 2007 angekündigt ist, zu überbrücken.
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Bloodflowers the Cure Audio CD, 14. Februar 2000 Verkaufsrang: 33990 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Cure wirken wie eine Droge. Wer diese englischen Gruppe aus Sussex seit ihren frühen glanzvollen Tagen begleitet hat, kommt nicht mehr von ihnen los. Sie waren die Komponisten unserer jugendlichen Albträume. Keine Kellerparty fand ohne die unsterblichen Hits "Boys Don't Cry`, "10.15 Saturday Night" und natürlich "A Forest" statt. Und heute, Jahrzehnte (!) nach dem 79er Urknall-Debüt Three Imaginary Boys ergeht es einem wie in einer eingeschlafenen Beziehung: Irgendwie liebt man sich und doch ist die Spannung heraus. Bloodflowers ändert an dieser Situation rein gar nichts. Robert Smith weigert sich seit "Close To Me" weiterhin einen Song zu schreiben, und das ist nun auch schon etliche Jahre her. So legt der gute Robert auf diesem Album wieder einen dicken Soundteppich aus, auf dem er sich emotional ausrollt, manchmal sogar fast auszieht. Stellenweise lesen sich seine Texte wie die kaum verdeckte Ankündigung, dass die letzte Seite von The Cure in den Geschichtsbüchern der Pop-Musik angebrochen ist. Wie sollte es auch weitergehen? Der dichte, pathetische Cure-Sound rotiert um sich selbst, Smith blockt jeden Einfluss von außen ab, und seine Fans wollen dies wohl auch so. Aber wollen sie auch einen Robert Smith, der zum Joe Cocker der Dark-Wave-Szene wird? Lieber The Cure zu Grabe tragen, als mitanzusehen, wie diese große Band ihren Kredit aufzehrt und zu Untoten wird. Bloodflowers ist kein gutes Album, und doch zieht es nicht emotionslos an einem vorbei. Es ruft Erinnerungen ab, aber Leben impliziert auch ein Ja zur Zukunft. --Sven Niechziol
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
When We look back at it all.... 5 von 5 Punkten The Cure kannte ich vor diesem Album nur aus "Head on the Door", "Standing on the Beach" und "Seventeen Seconds".
Irgendwer redete mir damals ein The Cure seien nach den 80iger Jahren sehr, sehr schlecht geworden.
Als ich ich 2000 von dem Album erfuhr und der Name "Bloodflowers" sich irgendwie düster anhörte, wollte ich es unbedingt haben; als wäre es eine Vorahnung gewesen.
"Bloodflowers" hat mich süchtig gemacht. Smith's melancholischer Gesang, lange Song Intros, geniale -einzigartige Gitarren Soli. Sowas kannte ich vorher nicht von anderen Bands.
Danach musste ich einfach alles haben, was die Band jemals gemacht hat und habe mir eine riesige Sammlung angelegt (und eine Menge Geld gelassen).
Und ich musste festellen, dass mir Falsches berichtet wurde.
The Cure waren niemals schlecht und sind auch heute noch einer der besten Bands der Welt, die es immer wieder schaffen neue Klänge zu erfinden und Menschen in Ihre Welt zu saugen.
"Bloodflowers" war für mich der Anfang und wird immer mein Favorit bleiben.
Die Scheibe kann ich nur jedem ans Herz legen, der mal was neues ausprobieren will, sowas wie The Cure, gibt es kein zweites Mal.
Ich erinnere mich, dass ich damals viele Freunde mit meinem Wahn angesteckt habe....
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This Is Forever She Wants Revenge Audio CD, 9. Oktober 2007 Verkaufsrang: 34948 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungenes Zweitwerk!! 4 von 5 Punkten vor zwei Jahren schoß diese Band mit ihrem 80 er Jahre inspirierten Sound zwischen Gothic , Wave und Rock (zumindestens in den USA) ziemlich erfolgreich an die Spitze.
Hierzulande nahmen mal wieder kaum das Debut Album dieser Band wahr, was vielleicht auch daran liegt das daß entsprechende Plattenlabel Geffen eh dafür bekannt ist mehr Publicity in den USA zu machen als in Europa und somit läuft auch das gelungene Zweite Album Gefahr in unseren Breitengeraden wieder nicht entdeckt zu werden!
Das wäre eine Schande denn genau wie das durchaus stimmige debut Album überzeugen She Wants Revenge mit 14 neuen Songs zwischen dunkler Grundstimmung und Melodien die im Ohr stundenlang hängenbleiben.
Auch wenn das Cover hier in Schwarz gehalten ist (das erste war weiß mit einer in weißer Unterwäsche bekleideten,gesichtlosen Frau samt Küchenmesser in der Hand!) so kommt "This is Forerver" nicht unbedingt so düster daher wie der Erstling!
SWR flirten hier offensichtlich mehr mit dem Pop und sind um einiges eingängiger als noch auf dem selbstbetitelten Debut Album!
Im Grunde hat sich aber nicht viel geändert - SWR singen immer noch wie Peter Murphy zu seinen besten Bauhaus Zeiten , lassen die Synthie Elemente dezent fipsen und sinieren weiterhin über die dunkle Seite des lebens mitsamt ihren Abgründen!
Besonders erwähnenswert sind hier die Songs "Written in Blood" und das großartige"Rachael" zu nennen!
Ein Album welches sich perfekt zum Erstlingswerk gesellt und (bis auf einige wenige Ausnahmen!) vollends überzeugen kann!
Man muß diesen album nur etwas Zeit geben bis sich es dem Hörer vollkommen erschließt aber sein wir doch mal ehrlich: Diese anfangs "schwierigen" Alben sind letztendlich die größten! |
Last Fair Deal Gone Down/Digi Katatonia Audio CD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 20194 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mein absolutes Lieblingsalbum 5 von 5 Punkten Das Erste was ich von Katatonia kannte war die CD Brave Murder Day. Die war mir nur zu unausgegoren und zu langweilig, weswegen ich mich nicht weiter um diese Band kümmerte. Ein paar Jahre später viel mir dann ein Lied von Last Fair Deal Gone Down in die Hände (es war Teargas), das mich vom ersten hören an begeisterte. Ich hab mir darauf hin sofort die ganze CD zugelegt und war hin und weg. Katatonia haben sich von der Qualität immens verbessert im Gegensatz zu früher und vorallem die Stimme des Sängers hat eine Qualität entwickelt, die mich an Tool oder die ruhigen Sachen von Opeth erinnert. Weiters ist es sehr beeindruckend wie viele Hits diese CD beinhaltet. Es gibt zwar ein paar Lieder, die zwar nur nebenbei mitfließen, aber der Großteil ist genial (wie zB Teargas, Clean Today oder Sweet Nurse). Die ganze CD wird von einer schwermütigen Endzeitstimmung begleitet, die sehr gut zum Cover passt und schafft es mit den mehr als berührenden Melodien einiges an Emotionen beim Hörer auszulösen. Ich hab in Last Fair Deal Gone Down meine Lieblings-CD gefunden.
Die beste schwedische Band der Welt !!! 5 von 5 Punkten Jaja, das Leben ist schon manchmal komisch. Da veröffentlicht eine Band wie KATATONIA im Jahre 2003 mit „Viva emptiness“ ein wirklich tadelloses und beispielhaftes Meisterwerk der Rockmusik, und doch bin ich erst jetzt dazu gekommen, mir den Albumvorgänger „Last fair deal gone down“ zuzulegen. Dabei hätte ich doch eigentlich davon ausgehen müssen, dass „Last fair...“ eine ebenso gutklassige Scheibe sein muss. Jetzt haben wir 2006...das Album hat schon fast 6 Jahre auf dem Buckel...und endlich nenne ich es mein Eigen. Tja, und angesichts der 14 durchweg genialen Songs dieses Digi-Packs, könnt ich mich nach wie vor ohrfeigen, ob meiner jahrelangen Ignoranz. „Last fair deal gone down“ hat wirklich alles, was ein mitreißendes Gothic-Rock-Album (im Idealfall) zu bieten hat. Fernab jeder pop-orientierten „Weichspüler-Attitüde“, wie sie z.B. von Bands wie HIM oder THE RASMUS propagiert wird, tummeln sich die Schweden von KATATONIA auf einer ganz anderen Spielwiese. Irgendwo in einer ungefähren Schnittmenge zwischen traditionellem Gothic-Metal, kopflastigem Avantgarde-Neo-Prog und zeitlos guter Rockmusik. So basieren die Grundaufbauten des KATATONIA-Sounds auf hartem effektivem Riffing, welches in bester PARADISE LOST-Tradition steht. Meistens im Mid-Tempo angesiedelt, und mit zahlreichen tieftraurigen Melodien angereichert, erschafft das Quintett dabei eine wirklich beeindruckende Atmosphäre. Beklemmend und trist !!! Doch das man weitaus mehr ist als ein x-beliebiger Gothic-Clone, beweist man u.a. beim vertrackten Drumming und zahlreichen sehr variabel eingesetzten Parts, die in ihrer Sperrigkeit eher an Acts wie (den neuen) OPETH, TOOL oder A PERFECT CIRCLE erinnern. Diese Parallelen lassen sich nicht von der Hand weisen, zumal der Sänger stimmlich einige Gemeinsamkeiten mit TOOL-Shouter Maynard hat. Eine ruhige, beschwörende, fast schon zurückhaltende Art zu singen. So als wolle er mit seinem Stimmvolumen ja keine gespielte Note übertönen. Originellerweise hat „Last fair deal gone down“ dazu noch eine ziemlich große Hit-Dichte, wie man sie eigentlich nur aus dem Alternative-Bereich kennt. DEFTONES lassen grüßen !!! Die extravaganten Refrains erreichen dabei locker das Niveau von Bands wie PORCUPINE TREE, die ja für ihre Seelenstreichler-Songs bekannt sind. Sinnbildlich hierfür möchte ich vor allem „Teargas“ , „I transpire“ , „Sweet nurse“ und das wirklich fantastische „Passing bird“ hervorheben, welche mich in ihrer vollkommenden musikalischen Schönheit jedes mal aufs neue begeistern. Auf der Digi-Pack-Version dieses Albums, welches übrigens mit einem sehr morbiden düsteren Layout ausgestattet ist, befinden sich noch drei Bonus-Tracks, welche sich perfekt ins Gesamtbild einfügen, und diese Scheibe immerhin auf fast 70 Minuten bringen. Wer sich also eine musikalische Mixtur obengenannter Bands vorstellen kann, und sich hin und wieder voller Schwermut unter dem Kopfhörer verkriecht, sollte KATATONIA eine Chance geben. Und noch ein Tipp von mir: Gleich „Viva emptiness“ mitkaufen !!! |
The Matrix Reloaded Ost, Various Audio CD, 19. Mai 2003 Verkaufsrang: 7067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die üblichen Verdächtigen, die schon 1999 beim ersten Teil des vierfach oscargekrönten Überraschungserfolges mitmischten, dürfen auch diesmal wieder dabeisein. Unter anderem sind das Marilyn Manson, Rob Zombie, Rage Against The Machine und Score-Komponist Don Davis. Ihre Namen stehen für Nu Metal und Crossover sowie (im Filmmusik-Fall) symphonische Klassik -- entweder pur oder elektronisch gewürzt. Prägnanteste Unterschiede zu Folge eins: Diesmal gibt es das Song- und Score-Album nicht separat, sondern zusammen als Doppel-CD und auch der Inhalt ist viel besser! CD eins (Spieldauer: 49,23 Minuten) enthält die Songs, welche entweder die bereits genannten und weitere bekannte Acts wie Linkin Park (mit der wortlosen, elektronisch-perkussiven "Session" als Auftakt) oder P.O.D. präsentieren. Außerdem sind neben solch voller Dröhnung der TripHop-Track "Lucky You" der Deftones, synthetische Sounds à la "Zion" (Fluke) und in der Hightech-Dance-Variante aus Oakenfolds Mischpult sowie das interessante, elektronisch-symphonische Instrumental "Furious Angels" von Rob Dougan enthalten. Dieser schlägt die Brücke zur zweiten CD, da er dort mit "Chateau" vertreten ist, in welchem sein exquisites "Clubbed To Death"-Thema aus The Matrix eingebunden wurde. Ersteres gehört zum postmodernen Score, der ansonsten erneut aus der Feder von Don Davis stammt. Er hat ihn allerdings weniger dissonant als das letzte Mal gestaltet. Dabei gibt es natürlich ein Wiederhören mit seinem markanten Matrix-Thema, das aus einer Schleife von einer Oktave auseinander liegenden Horn-Tönen besteht. Sie untermalt am PC-Monitor jene neongrünen, herunterrasselnden Zahlenreihen. Generell klingt Davis' Musik für den 300 Millionen Dollar teuren Nachfolger des modernen, innovativen Kultklassikers diesmal vielseitiger und harmonischer. Unter anderem setzt er neben einem großen Orchester -- zum Beispiel in der "Matrix Reloaded Suite" -- Chöre ein in einer Art, die an Alan Silvestris The Abyss erinnert. Da die Wachowski-Brüder als Matrix-Macher eine große Vorliebe haben für Elektronische/Techno-Musik, kam auch Ben Watkins Gruppe Juno Reactor stärker zum Einsatz, zumal der Mortal Kombat-Score-Komponist sich mit seiner Band vom Trance-Genre weg- und zu orchestralen Sounds hinbewegt. Besonders bemerkenswert wird es natürlich, wenn Juno Reactor mit Don Davis kooperieren ("Mona Lisa Overdrive") oder gegen ihn antreten ("Burly Brawl" -- ein furioser, futuristischer Klassikrock-Track!). Schade, dass das Ganze nach gut 41 Minuten vorbei ist, allerdings benötigt der sehenswerte "Enhanced"-Teil der CD (u. a. mit dem Trailer des fotorealistischen Actiondramas "The Final Flight Of The Osiris & The Animatrix" vom Final Fantasy-Chefanimator Andy Jones, welches die Vorgeschichte zu Matrix Reloaded erzählt) eben auch noch seinen Speicherplatz. Obgleich vermutlich die Fans der Song-CD mit dem Score-Album wenig anfangen können und die Filmmusik-Liebhaber kaum etwas mit der Lied-CD, ist die Doppel-Disc aber in jedem Fall ihr Geld wert und bietet im Einklang mit der Cyberparabel pausenlos Hochspannung! --Thomas Hammerl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
die beste cd 5 von 5 Punkten dieses album ist die grandiosiste komposition von tracks die ich je gehört hab. ich könnte es mir zig tausend mal anhören, und trotzdem bleibt es gut. es ist einfach nur perfekt. die songs bringen abwechslung, aber weichen trotzdem nicht von dem film ab.
sehr zu empfehlen. darf in keiner sammlung fehlen.
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The Islander Nightwish Audio CD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 35246 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Günstig, aber eine Enttäuschung! Mehrkanal is`nich! 3 von 5 Punkten Diesmal hat man die möglichkeit sich Single und DVD mit den Video zusammen anzuschaffen. Das habe ich als Sammler und Fan natürlich gern getan, da der Preis mit rund 12 Euro Fair scheint. Letzte Single-DVD musste man sich noch einzeln zulegen. Aber welch böse Überrachung, der sonst eigentlich zum "guten Ton" gehörige Mehrkanalsound der Vorgänger-DVD-Singels(ich meine nicht Stereo. Scherz) ist nicht auf der DVD enthalten. Ja obwohl auf der Rückseite des Packs angekündigt (Sogar. Dies war mir eigentlich Wichtig. Auch bietet die CD keine wirklich neue Kost. Also bewerte ich mal 2 Sterne für die Lieder und ein "Plusstern" für den relativ günstigen Preis. |
Lichtjahre [UK-Import] Lacrimosa Audio CD, 29. Juni 2007 Verkaufsrang: 4162 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LICHTJAHRE LIVE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten wie auch nicht anders zu erwarten. Lacrimosa ist ja live generell härter als auf den Alben, was bekannt sein dürfte. Tilo Wolff kann seine gefühle in den Liedern gut zum Ausdruck bringen, u. überzeugt damit. Natürlich hätten noch mehr Songs drauf sein können aber das gilt vermutlich für die meisten CDs. Es ist auch schön zu sehen wie unterschidlich die Songs sind die sowohl auf der Lichtjahre als auch auf der Live sind.
Ich mag live Alben normal nicht so aber Lacrimosa hat mich überzeugt. Entweder man mag Lacrimosa oder man Haßt sie. Wer gerne anspruchslose Musik u. Texte mag sollte die Finger davon lassen, für alle anderen kann ich nur sagen: KAUFEN!
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Power,Corruption & Lies (Collector'S Edition) New Order Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 2373 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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