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| Gothic & Wave | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Renaissance Faun Audio CD, 15. September 2007 Verkaufsrang: 20986 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! 10 Lieder beschreiben in schillernden Facetten das weite Feld von Abschied, Tod & Wiedergeburt. Mit Renaissance ist weniger die kulturelle Epoche, als vielmehr die eigentliche Bedeutung des Wortes Wiedergeburt gemeint. Aus verschiedenen Facetten werden Themen wie Abschied und Wiederkehr musikalisch und inhaltlich erfahren. Die meisten Texte und Melodien entstammen der Feder von Faun. Bei den Stücken Loibere Risen und Da que Deus hingegen handelt es sich um traditionelle Stücke aus der Zeit von 1200-1400. Satyros und Sirena sind traditionelle Texte die von Faun vertont worden sind. Dank der Zusammenarbeit mit Mario Thaler / Uphon Studio Weilheim (u.a. Notwist, Slut) und Chris Blair / Abbey Road Studio London (u.a. Radiohead, Pink Floyd) ist es gelungen die elektronischen Komponenten und die mittelalterlichen Instrumente zu einer filigranen Einheit zu verweben, die einander unterstützen und bereichern. Mittelalterliche Instrumente wie keltische Harfe, Schlüsselfiedel, Drehleier, Laute, Dudelsack uvm. treffen auf die archaischen und virtuosen Rhythmen des Percussionisten Rüdiger Maul. Größtenteils durch Samples der Originalinstrumente verdichten sich die Stücke durch die Elektronik des Klangkünstlers Niel Mitra und lassen die Bilder und Stimmungen einer weit entfernten Zeit ungeahnt lebendig erscheinen. Über all dem schweben zu guter letzt die größtenteils mehrstimmigen Gesänge von Elisabeth Pawelke, Fiona Rüggeberg und Oliver Sa Tyr. An den großen Erfolg des Vorgängeralbums LICHT (u.a. über 12000 verkaufte Einheiten / ORKUS CD des Monats / ZILLO Newcomer des Monats) wird RENAISSANCE somit ohne weiteres anknüpfen können, wie erste begeisterte Pressestimmen erahnen lassen. In diesem Sinn scheint es, als hätten FAUN ihren eigenen musikalischen Ausdruck perfektioniert und die erlesene Fusion von elektronischer und alter Musik mit der CD RENAISSANCE glanzvoll vollendet ohne dabei den eigentlichen Inhalt aus den Augen zu lassen: Die Beseeltheit der Musik.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Be- und Verzaubernd!!!! 5 von 5 Punkten Durch Zufall bin ich letztens im CD-Shop auf Faun gestossen..
und ich muss sagen..echt DER Hammer!!
Sehr lange suchte ich bereits nach einer Band die Mittelaltersound gut genug rüberbringt.. Es gibt viele sehr gute Gruppen, aber bis dato keine die mich wirklich überzeugt und gefesselt hat..
Bis ich Faun das erste Mal hörte! Absolut Empfehlenswert!!!
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My Earth Dream Ltd.Edition Edenbridge Audio CD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 21523 Österreichs Antwort auf Nightwish beweist auf My Earth Dream einmal mehr, dass man sich hinter den internationalen Stars der Bombast-Metal-Szene nicht zu verstecken braucht. Auf ihrem sechsten Studioalbum präsentieren sich Mastermind Lanvall und seine Mannschaft klanglich so gut aufgestellt wie nie zuvor. Die Produktion erreicht durchaus das Niveau der ganz großen Genre-Heroen wie Nightwish oder Within Temptation, Hollywood-würdiger Bombast trifft clever arrangiert auf knackige Metal-Riffs und glasklaren Gesang. Kompositorisch können Edenbridge zwar nach wie vor nicht ganz mit Ausnahmetalenten wie Tuomas Holopainen mithalten, ihre abwechslungsreichen, dramatisch in Szene gesetzten Epen gefallen aber mit vielen warmen Farbtupfern und den erstklassigen Vocals von Sabine Edelsbacher. Wer seinen Heavy Metal gerne mit sympathischem Edelkitsch mag, wird mit My Earth Dream bestens bedient. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Orchestraler Metal in Perfektion 5 von 5 Punkten Ich habe vor kurzem den Song "Shadowplay" auf einem Promo-Sampler gehört, und musste mir gleich drauf das neue Edenbridge Album kaufen. Was soll ich sagen, es hat mich gleich von der ersten Sekunde an gefesselt.
Die orchestralen Arrangments und die Stimme von Frontfrau Sabine passen perfekt zueinander. Zum ersten mal hat die Band mit einem echten Orchester zusammengearbeitet, und man hört auch heraus, dass hier richtige Musiker am werk sind, und nicht alles aus der Steckdose kommt. Ich kann "MyEarthDream" zwar nur mit dem Album "Arcana" vergleichen, aber im Vergleich zu "Arcana" ist die neue Schreibe einfach eine Wucht. Nicht dass Arcana" ein schlechtes Album ist, aber bei MyEarthDream" passt einfach alles zusammen. Das Orchester ist nicht zu sehr im Vordergrund, und in Verbindung mit der Gitarrenarbeit von Lanvall ist MyEarthDream" eines der besten Symphonic Metal Alben der letzten Jahre.
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Title of Record (Euro Edition) Filter Audio CD, 23. August 1999 Verkaufsrang: 9462 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Hey Man, Nice Shot" mag ja ein Zufallshit gewesen sein, aber Richard Patrick von Filter verbrachte vier Jahre damit, an diesem Folgealbum zu arbeiten und stellte genügend akustisches Material zusammen, um sicher zu stellen, daß Filter weiter im Moshpit zu finden sein werden. Programmierer Brian Liesegang ist gegangen, aber Patrick macht weiter, stemmt sich gegen den Schlendrian und gibt in keinem Punkt nach. Es ist unmöglich, die Reaktion des Publikums einzuschätzen, aber mit 70 Minuten ist Title of Record eine umfassende Sammlung von hyperkinetischen Gitarren, unterschwelligen Melodien und donnernder Dynamik -- was bedeutet, daß es eine Menge von Hard Rock Aggressionen zeigt, aber dennoch so fest in der Popmusik-Tradition verwurzelt ist, daß die Songs im Gedächtnis haften bleiben. "It's Gonna Kill Me" hat in seinen Techno-Metal-Wurzeln eine lauernde Energie, während "Take a Picture" und "Captain Bligh" gefällige Radiomusik sind, die vermuten lassen, daß unter all' der harten Technik ein menschliches, oft verletztes Herz schlägt. --Rob O'Connor
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Diese Platte... 5 von 5 Punkten ... ist die Messlatte im Alternative/Post-Grunge/Industrial-Rock. Ein Monolith. Eine Bastion. Eine Legion. Ein Phänomen. Der in Metall, Elektronik und Melodie gegossene Wahnsinn. Immer noch!!
Und rein produktionstechnisch ist diese Platte... Gott!
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Relocated Camouflage Audio CD, 25. August 2006 Verkaufsrang: 32974 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Kaufen! 5 von 5 Punkten Seit Mitte der 80ger macht Camouflage einfach richtig gute Elektromusik und entwickelt sich dabei immer weiter, was sie für mich auch mit diesem Album unter Beweis stellen.
Super CD....Super Band 5 von 5 Punkten Ich kann mir diese CD immer wieder mit Begeisterung anhören. Inzwischen kenne ich jeden Titel auswendig. Die 3 Jungs machen immer noch super Musik und sind mit Spaß bei der Sache.
Hoffentlich läßt das nächste Album nicht zu lange auf sich warten.
Jetzt warten wir erstmal gespannt auf die angekündigte Live-DVD.
Umgesiedelt... 5 von 5 Punkten ... nichts anderes bedeutet der Titel der CD, ich verstehe dies nicht nur als Hinweis auf den Wechsel zu einem neuen Label (SPV), sondern auch darauf, dass Camouflage zu ihren Wurzeln (zurück) gegangen sind: stimmungsvolle Balladen mit einem Hauch Melancholie und tanzbare Ohrwürmer wie z.B. 'We are lovers' (erinnert ein bisschen an Covenant), ein Titel, der das Zeug zum Hit hätte (wenn sich SPV ein wenig mehr um diese drei tollen Musiker kümmern würde...).
Für mich ist 'Relocated' das beste Album des letzten Jahres! Und, NEIN!!!, sie klingen SCHON LANGE nicht mehr wie Depeche Mode, sie klingen wie CAMOUFLAGE!!!
Meine Anspieltipps: 'We are lovers', 'Something wrong' und 'How do you feel'
Pleasure remains... auch nach wochenlangem Hören 5 von 5 Punkten Beim ersten Hören freut man sich, dass man wieder ein Camouflage Album gekauft hat. Beim zweiten entdeckt man erfreut die Dichte der Produktion und die Vielschichtigkeit vieler Songs. Und dann hört man es immer wieder es ist einfach ein geniales Album mit Konzept und Songs wie sie außer Depeche Mode und Wolfsheim kaum noch einer schreibt. Passing by, vielleicht der beste Camouflage Song aller Zeiten. The Pleasure Remains, die perfekte nächste Single Auskopplung (hoffentlich) zu der man sich viele schöne B Seiten und Remixe wünscht. Am Ende ist man dankbar, dass Pop Genies wie Camouflage in Zeiten millionenfachen Raubkopierens weiter ihre Liebe und Energie in geniale Musik stecken. Kauft Euch diese CD, um Euch eine große Freude zu machen, und damit es nicht die letzte ist.
Zu starker Vorgänger !! 3 von 5 Punkten So ganz kann ich mich den Lobeshymnen der anderen Camou-Fans nicht anschliessen. Schon beim hören der Demos auf der website empfand ich die Stücke als etwas zu banal und einfach produziert - die Melodien zu wenig raffiniert und die Arrangements als zu einfallslos. Und beim hören des finalen Albums bestätigte sich das dann auch. Abgesehen von einer sehr mutigen anspruchsvollen Nummer die wirklich die Grenzen des usus sprengt empfinde ich die songs als zu wenig fertig. Da geht einem eigentlich guten song schon mal mittendrin die Luft aus weil er den falschen Klangweg einschlägt - und auch die Mischung - der flow over wie ihn Falco so schön nannte - von song zu song entspricht nicht dem was mich beim hören des Albums von A bis Z 100% glücklich macht. Ein nettes Album und nach etwa 20 maligem hören wirklich kein Schandfleck im CD Regal - aber eben auch nicht der erhoffte Knaller. Vielleicht ist das Problem einfach, dass das Voralbum so grandios war, dass man - fair oder nicht - mit entsprechender Erwartungshaltung an dieses neue Stück Camou-Geschichte rangegangen ist. Und dem kann diese Scheibe leider - meines Er8tens nicht das Wasser reichen. Nichts desto trotz sind Camouflage nach wie vor mein fave act unter den deutschen Synthbands und ich würde mich nicht wundern wenn eine lange Freundschaft und weitere 50 Hörvorgänge auch noch mehr Begeisterung für dieses Song-Potpourrie hervorbringen würden. Im Moment aber kann ich guten Gewissens nur 3 Sterne geben was ja auch nicht wirklich mau ist. Nur eben nicht grandios. Kaufen sollte man die CD aber auf jeden Fall - schon um eine der letzten echten bands aus guten alten Zeiten zu supporten.
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Viator Corvus Corax Audio CD, 21. Mai 2004 Verkaufsrang: 3579 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
einfach nur genial! 5 von 5 Punkten Ein super Mix aus mittelalterlichen Klängen und treibenden Rhythmen. Wenn ich diese CD auf dem Rückweg von der Arbeit gehört habe, war ich durchschnittlich 10 Minuten eher zu Hause :P
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Cover Up Ministry Audio CD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 23883
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
verhaltensoriginell 4 von 5 Punkten ein großartiges coveralbum, das aus den songs etwas ganz neues macht, aber ihren charakter respektiert.
so ist "under my thumb" trotz der industrial-grooves beinahe pop (industial-pop?), die version ist lustigerweise näher am original aus den sechzigern als an der geradliniger rockenden selbstinterpretation der stones von "still life" 1981. oder: "get it on" ist ganz glamrock, halt auch aus der sicht des industrial, aber stark am spirit von marc bolan orientiert. "radar love" klingt wie punkrock aus der gruft. "space truckin'" rollt gegen eine ganz gerade geklopfte cowbell an und erinnert irgendwie an nine inch nails. "black betty" wieder poltert und faucht, als würde marilyn manson auf einer hochzeit zum tanz aufspielen.
dann kommt die bluesrockstrecke "mississippi queen", "just got paid" und "roadhouse blues": zuerst wild swingender industrialblues; dann im death-metal-tempo gespielter blues aus der zeit nach dem atomunfall; dann zuerst ein morrison-zitat und anschließend die doors, wie sie klängen, wenn sie slayer wären. hübsch.
"supernaut" spielt zuerst auf die alte angst des us-establishments vor den angeblichen bösen unterschwelligen botschaften in rocksongs an und präsentiert dann eine sehr logisch klingende neue version von black sabbath, irgendwo zwischen industrial und monster magnet. industrial-stoner-rock? "lay lady lay" ist irgendwie niedlich, industrial zum schmusen. und "what a wonderful world" klingt mit seinem leicht verstimmten klavier wie "lucy in the sky with diamonds" interpretiert von den sex pistols.
eine wunderbare party-platte für verhaltensoriginelle - und sind wir das nicht alle?
Der größte Spaß seit Erfindung der Cover-Version 5 von 5 Punkten Coveralben nach dem Konzept "berühmte Gruppen covern noch berühmtere songs" sind ja seit einigen Jahren sehr in Mode (Aerosmith, Poison, Def Leppard etc.) . Auch die Kuschelrocker Ministry covern nun ihre Lieblingssongs und es gibt ja normalerweise 2 Herangehensweisen an eine cover Version: erstens man zollt dem song Respekt und spielt ihn so originalgetreu und unoriginell wie möglich, oder zweitens, man verhaftet den Song und vereinnahmt ihn komplett für seinen - hoffentlich eigenständigen - eigenen Stil. Ministry verhaften die Songs nicht nur, Sie nehmen auch keine Gefangenen. So ist ,Under My Thumb' als opener schon bereits die originellste Cover Version seit Rammstein's Das Model". ,Get It On' klingt als ob Marc Bolan nach 30 Jahren als Zombie von den Toten wiederauferstanden ist um seinen Fans die Apokalypse zu verkünden (bitte Hr. Rodriguez, Hr, Tarantino: beim nächsten Soundtrack zu einem Splatter Movie unbedingt diese Herren hier nicht vergessen!) und in dieser Tonart geht es weiter nur wird es von song zu song härter bis man schließlich bei ,Roadhouse Blues' einfach nur mehr ein Schmunzeln auf den Lippen hat, weil man gerade den besten musikalischen Treppenwitz ever erzählt bekommen hat. Das alles ist natürlich brav nach dem althergebrachtenn Metal-Rezept (Dauereinsatz der Double Baß Drum, 16tel Stakkatos auf der bis zum Anschlag verzerrten Gitarre und ein Baß der einem ein Loch in den Magen gräbt) gekocht und perfekt gespielt. Und die Vocals werden in ihrem Timbre eigentlich nur noch von Lemmy wenn er erkältet ist übertrumpft, aber das war ja bei Ministry Platten eh' immer so.
3 Versionen von ,What A Wonderful World' sind zwar ein bißerl übertrieben die Fast Version alleine hätt's auch getan (auch hier: Hr. Rodriguez, Hr Tarantino, bitte hinhören!) und bei ,Lay Lady Lay' werden die Herren fast rührselig (muß unbedingt auf die nächste Bravo Kuschelrock!), aber insgesamt ist und bleibt es der größtmögliche Spaß den man für Geld kaufen kann!
Ganz nett, hätte von Al Jourgensen aber mehr erwartet... 3 von 5 Punkten ...denn man vermißt den typischen hämmernden Ministry-Sound. Wenn man bedenkt, was Ministry auf ihren letzten 3 Scheiben abgeliefert haben, ist dieses Album zum Zurücklehnen. Der Sound ist sehr gitarrenorientiert und dürfte manchen Ministry-Fan (negativ) überraschen. Für meinen Geschmack hätte Al ruhig etwas radikaler vorgehen dürfen. Zwar ist die Songauswahl äußerst gelungern (z.B. Radar Love), aber man hätte doch einiges mehr 'rausholen können.
Trotzdem aber gutes Cover-Album.
Coversongs der anderen Art 4 von 5 Punkten Denkt man an Ministry, so mögen einem die verschiedensten Begriffe einfallen, um die Musik des Herrn Jourgensen zu umschreiben. 'Party' gehört nicht unbedingt mit in die Reihe der Assoziationen. Nichtsdestotrotz haben der werte Herr und seine Mitstreiter ihre Lieblings-PAR-TEE-Rocknummern ausgewählt und neu interpretiert, was im Falle Ministrys dann teilweise echt wie ein neuer Song klingen kann. Bob Dylans 'Lay Lady Lay' ist bereits vom "Filth Pig" Release bekannt und 'Roadhouse Blues' von den Doors war auf dem letzten Release "The Last Sucker". Einige nette Überraschungen hält "Cover Up" dennoch bereit.
Los geht die Scheibe mit einer fetten und elektrisierten Version des Stones Klassikers 'Under My Thumb'. Burton C. Bells Vocals sorgen dafür, dass das Teil noch mehr Druck bekommt und die Tanzfläche zum Schlachtfeld werden lässt. Die Rockaxt wird geschwungen beim T-Rex Hit 'Bang A Gong', das unterstützt von Doublebass und dem typischen Ministry-Gitarrensound eine ganz andere Stimmung bekommt, aber immer noch saftig rockt. Josh Bradford gibt seine Stimme für 'Radar Love' von Golden Earring und Thomas Viktor von Prong singt bei Deep Purple's 'Space Truckin'. Einer meiner Favoriten ist ganz klar 'Black Betty' von Ran Jam. Hier wütet der Hell Paso Mosh Choir - der Jourgensen ist einfach ein abgefahrener Kauz. Noch dabei ist Mountain's 'Mississippi Queen', 'Just Got Paid' von ZZ Top, Black Sabbath's 'Supernaut' und 'What A Wonderful World' von Louis Armstrong.
Für viele mögen Coveralben Zeitverschwendung sein - ich denke selbst manchmal ähnlich. Im Falle Ministrys geht's aber einfach auf die Zwölf und macht mächtig Bock! |
Closer Joy Division Audio CD, 28. September 2007 Verkaufsrang: 37150 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eines der wichtigsten 80er Jahr Musikdokument in wunderbarer Aufmachung! 5 von 5 Punkten Closer von Joy Division in einer wunderbaren Collectors - Aufmachung! Wave-Herz was willst Du mehr?
Ein kleiner Schritt für normale Bands, ein großer Schritt für JD 3 von 5 Punkten Auf ihrem zweiten Album haben sich Joy Division radikal weiterentwickelt; sie haben nämlich eine der Grundregeln des musikalischen Handwerks kapiert: Das Schreiben von Melodien. Manche brauchen eben ein bisschen länger.
Ich bin aus allen Wolken gefallen, als ich auf "Closer" tatsächlich eine Gitarre vernahm, und meine Überraschung, bei "Isolation" und "Heart and Soul" Refrains zu finden, an die man sich später noch erinnert, ist kaum in Worte zu fassen.
Ich rechne der Band diese Entwicklung hoch an, denn die kraftlosen Songs des Erstlings Unknown Pleasures hatten für mich einen Wiederkennungswert von Null "Closer" erfüllt immerhin schon mal die Grundvoraussetzung für den Begriff "Musik", und ich höre die genannten Titel von Zeit zu Zeit wirklich gerne.
Für die volle Punktzahl reicht das aber noch lange nicht; das liegt zum einen daran, dass die CD zu einem überwiegenden Großteil weiterhin saft-, kraft- und wahlloses Einheitsgezupfe bietet, mit dem sich andere Bands normalerweise erst warmspielen; zum anderen singt Ian Curtis auch wieder so lasch und ohne Leidenschaft, dass man beim Hören direkt aggressiv wird.
Wenn der Maestro allerdings einmal versucht, den Refrains ein wenig Emphase einzuhauchen, dann ist das Ergebnis ebenso verheerend: Nur wer immer noch meint, hinter Dr. Sommer aus der BRAVO verberge sich ein wirklicher Akademiker, hält Curtis schiefes Gequäke bei "Atrocity Exhibition und "Colony" für echte Ekstase. Lange Rede kurzer Sinn: "Closer" ist zwar immer noch keine gute Musik, dem Vorgänger "Unknown Pleasures" ist es aber tausendfach überlegen und durchaus hörbar.
Mein persönliches Fazit bleibt aber dennoch, dass Joy Divison in ihrer kurzen Karriere nur einen wirklich guten Song geschrieben haben: "Love Will Tear Us Apart"; wenn man ein wenig von dem Legendengestrüpp abrupft, das die Band umrankt, dann bleibt nicht viel mehr, als das Kokettieren mit Nazi-Ästhetik (eine Technik, die heute noch viele talentfreie Egomanen vor der Sozialhilfe bewahrt) und einem Sänger, der auf der Bühne regelmäßig epileptische Anfälle bekam und sich schliesslich mit 23 Jahren erhängte.
Etwas besseres als der Freitod ihres Frontmanns hätte den hinterbliebenen Bandmitgliedern kaum passieren können die Plattenverkäufe schossen in den Himmel; nach dem Curtis-Biopic "Control" steht ein zweiter Film über die Band bereits an und bis heute sind die Musiker gefragte Interviewpartner in Musikmagazinen.
Hätte Curtis seine Prozac-Kapseln regelmäßig genommen, dann wäre das Ergebnis wohl deutlich bescheidener ausgefallen: Die Band hätte sich nach dem Abflauen des ersten Ruhms aufgelöst, die Musiker hätten Soloprojekte gestartet, und nach deren unvermeidlichem Scheitern, hätte man nie wieder etwas von ihnen gehört.
Überragender Klang und fast noch besser als das Debut - leider ohne Texte !!! 4 von 5 Punkten Ob sich die Klangqualität dieser Deluxe-Ausgabe von derjenigen früherer CD-Ausgaben so gewaltig unterscheidet kann ich nicht beurteilen, da es meine erste CD-Ausgabe dieses Werkes ist, das ich während der letzten 25 Jahren ausschließlich auf Vinyl geniessen durfte. Gegenüber der schwarzen Scheibe ist der Gewinn allerdings enorm, räumlich-plastisch, präzise und mit jener beängstigend eiskalten Klarheit, die hier zum Werk gehört und nicht etwa digitalisierungsbedingt ist. So gut habe ich das zweite Joy-Division-Album in der Tat noch nie gehört, auch wenn die aus meiner Sicht schon früher vorhandenen, am eigenen Standard gemessenen leichten Schwächen des Albums gegenüber dem Erstling "Unknown Pleasures" hier um so deutlicher hervortreten: Die Stücke der ehemals ersten Vinyl-Seite sind nicht immer ganz auf einem Level, herausragend ist hier neben "Isolation" vor allem "Passover", dessen Rhythmik bereits auf die späteren New Order hinweist und für mich Verwandschaft zu den maschinenhaften Pioniertaten z.B. von The Can aufweist. Die sich kontinuierlich steigernde, legendäre zweite Seite (Stücke 6-9) dagegen ist dermaßen überirdisch gelungen, daß sie das Album insgesamt auf ein extrem hohes Niveau hebt und einfach unverzichtbar macht. Auch hier ist die Wirkung der digitalisierten Ausgabe gegenüber der alten LP verblüffend, man höre sich nur einmal das experimentell eingesetzte Tonbandrauschen auf "The Eternal" an, von "Decades", dem vielleicht besten Stück des Albums und einem der Höhepunkte im JD-Schaffen überhaupt ganz zu schweigen. Gleiches gilt für "Heart And Soul" und "Twenty Four Hours", mit dem die Band nicht nur ihre Garagenpunk-Wurzel dokumentiert sondern sich obendrein noch als 100%er Sachverwalter und Schrittmacher eben dieses Genres erweist. Und das mit nur einem einzigen Stück auf dieser Großtat von Album.
Was die zusätzliche Live-CD anbelangt: es gibt sicher bessere Konzertaufnahmen von Joy Division, trotzdem packt es einen auch hier sofort, aus einem kurzen Reinhören-Wollen ist bei mir auf Anhieb der Genuss der ganzen CD geworden.
Das Design im originalgetreuen, mattweißen Pappdesign ist vorbildlich, allerdings wären bei einer Band wie Joy Division, bei der stets auf den frühen Tod des Sängers hingewiesen wird (und der ja nie bloß Stimme sondern auch Inhalt gewesen ist), die Bereitstellung der Texte einfach zwingend gewesen. In der heutigen Zeit kann man das zu diesem Preis durchaus verlangen, für eine Textdatei auf der Bonus-CD (Spiellänge gute 50 Minuten) hätte es auf jeden Fall noch gereicht.
Enttäuscht!! 1 von 5 Punkten Bin seit über 20 Jahren Fan von JD und war schon ganz nervös, als ich von den Remastered-Alben gehört habe. Und dann das: Remastered? Kann im Verhältnis zur alten CD keinen klanglichen Unterschied feststellen. Ebenso reißt mich das Konzert auf der Bonus-CD nicht vom Hocker. Im Booklet hätte man ruhig mehr Fotos oder auch mal die Texte reinsetzen können. Wer die "Heart & Soul" Box besitzt, hat meiner Meinung nach die besten Live-Stücke bereits.
Album einer Generation ! 5 von 5 Punkten Über dieses Jahrhundert-Album braucht man keine Worte mehr verlieren, es ist bereits alles gesagt.
Hervorragend gelungene Sound-Politur des bahnbrechenden Werkes. Die Trostlosigkeit/Rohheit/Verzweiflung ist komplett erhalten geblieben, wird nun sogar noch deutlich intensiver übermittelt. Klasse gemacht !
Schickt Eure alte Version in Rente. Es lohnt sich ! |
Impulsgeber FabrikC Audio CD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 24140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden IMPULSGEBER
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Deine Lakaien & Die Neue Philharmonie Frankfurt - 20 Years Of Electronic Avantgarde (2 DVD
DVD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 16522 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tracklisting: Disc 1: 01 Lonely 02 Slowly Comes My Night 03 Follow Me 04 Madriel 05 Into My Arms 06 The Mirrormen 07 Generators 08 Away 09 Over And Done 10 Dark Star 11 Tour Documentary (Original Version) Disc 2: 01 Colour-ize 02 Nobody's Wounded 03 Mindmachine 04 Brainfic 05 Vivre 06 Return 07 Reincarnation 08 Wunderbar 09 Overpaid 10 Where You Are 11 Love Me To The End
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Noch besser als sonst! 5 von 5 Punkten Was die Herren Veljanov und Horn in den letzten 20 Jahren erschaffen haben, kann sich wirklich sehen bzw. hören lassen.
Selbst wer wie ich kein typischer Dark Wave oder Electronic Fan ist, kann an den Lakaien Gefallen finden.
Ich habe sie bereits einige Male auf der Bühne erlebt, und schon die Acoustic-Tour vor einigen Jahren war ein Highlight.
Zusammen mit den Philharmonikern aber haben sich die Beiden wirklich übertroffen! Danach möchte man sie am liebsten immer mit dieser Unterstützung hören.
Untermalt von orchestralem Sound wird die Qualität der Arrangements noch deutlicher, und etliche Stücke würden sich ganz hervorragend auch als Filmmusik eignen.
Bleibt zu wünschen dass uns die Herren noch lange erhalten bleiben.
Die vorliegende DVD ist auf jeden Fall ein Muß für Fans, und alle die es noch werden wollen.
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Urban Mythology Volume One Free Form Funky Freqs Audio CD, 2. November 2007 Verkaufsrang: 44385 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden URBAN MYTHOLOGY VOLUME ONE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fusion vom Feinsten 5 von 5 Punkten Reid, Tacuma und Weston haben eine Gemeinsamkeit. Ihre musikalische Reise machte bei allen einen Stop bei James Blood Ulmer. Und wer bei diesem Musiker einmal den Anker geworfen hat, weiss wo die musikalische Reise langgeht.
Genau das spielgelt sich hier wieder. Fusion mit einer gehörigen Portion Funk auf höchstem Niveau. Musik zum Zuhören und zum bedingungslosen Eintauchen. No easy listening.
Die Intensität mit der diese 3 hier zu Werke gehen ist unglaublich und treibt dem Zuhörer einen Schauer nach dem anderen über den Rücken.
Dominiert von Reid's brachialer Gitarre eröffnen sich dem Zuhörer immer wieder fantastische musikalische Dimensionen.
Meine Anspieltipps: Angefangen mit song 5, über song 7 zu song 2.
Kurzum: Lautsprecher aufdrehen, abschalten, staunen darüber, was 3 Ausnahmemusiker zustande bringen, wenn sie ihre geliebte Silrichtung bearbeiten... |
My Arms Your Hearse Opeth Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 11447
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Erstes Konzeptalbum von Opeth - und was für eins! 5 von 5 Punkten Auch wenn "Orchid" und "Morningrise" - vor allem, wenn man sich überlegt, dass sie die beiden ersten Alben der Band waren - sehr gute Scheiben sind und mit ihrer Naturverbundenheit und der verspielten folkigen Attitüde durchaus ihren Reiz haben, hat man doch irgendwie erst bei "My Arms Your Hearse" den "richtigen" Opeth-Sound. Mikael Akerfeldts Growling hat sich stark verbessert und er geht seltener in Black-Metal-mäßige Kreischregionen.
Allerdings klingt die gesamte Produktion plötzlich viel fetter und die Gitarren knallen wesentlich mehr im Vordergrund.
Dieser Schritt liegt sicherlich auch darin begründet, dass wir ein vollkommen anderes Album vorliegen haben, als es die Vorgänger waren. Wesentlich härter und düsterer, weniger Akustikpassagen und außerdem zum ersten Mal einem Konzept folgend: Ein verstorbener Mann, der als Geist ein untotes Dasein fristet, will seine (noch lebende) Frau in seine Welt holen und fühlt sich betrogen, als er erkennt, dass sie inzwischen einen anderen Mann kennengelernt hat.
Dass die Geschichte - wie auch beim Nachfolger "Still Life" - kein gutes Ende nimmt, dürfte bei Opeth wohl niemanden ernsthaft überraschen...
Obwohl das Konzept allein schon wegen der fließenden Übergänge der Songs und teils vorhandener motivischer Arbeit eindeutiger erkennbar ist als bei "Still Life", kann man sicherlich schon ein paar Highlights einzeln herausstellen: "April Ethereal" zum Beispiel, wo man, falls man zuvor nur "Orchid" und "Morningrise" kannte, gleich eine Kostprobe des neuen Opeth-Sounds bekommt. Einfach Wahnsinn, wie dieses Riffgewitter über einem einschlägt, nachdem Regen und ein paar sanfte Pianoklänge das dritte Studiowerk der Schweden passend eingeleitet haben.
Den absoluten Hammer allerdings stellt für mich das darauffolgende "When" dar - vom Songwriting einfach grandios, die Riffs, die Melodien und der harmonische Clean-Gesang in der Mitte suchen ihresgleichen.
Sehr headbang-kompatibel ist auf jeden Fall auch das brachiale "Demon Of The Fall", das man des öfteren (genau wie "When") auf Konzerten zu Ohren bekommt und das saugeile End-Riffing von "Karma". Sehr schön auch das ruhige "Credence", das es erlaubt, zwischendurch auch mal etwas durchzupusten.
Dennoch sollte man gerade bei diesem Album natürlich alle Tracks hintereinander hören - Langeweile kommt ohnehin zu keiner Sekunde auf.
Als Bonus gibt es dann mit "Circle Of The Tyrant" und "Remember Tomorrow" noch ein Celtic-Frost- bzw. Iron-Maiden-Cover. Auf jeden Fall ein ganz netter Zusatz.
Das einzige, was man als Kritik anmerken könnte, ist vielleicht, die Lyrics alle quer über zwei Seiten zu schreiben - man verrutscht doch leicht in den Zeilen.
Aber was soll's - geschenkt!
Unübertroffen genial! 5 von 5 Punkten Mit gut fünfzig Minuten Spielzeit (Die Bonustracks des Re-Release nicht mit eingerechnet) ist My Arms, Your Hearse das bisher kürzeste Opeth-Album - was nichts daran ändert, dass es eines der größten Meisterwerke ist, die je meine Ohren umschmeichelt haben. Trotzdem haben sich - was ich nicht verstehen kann - mit diesem Album einige alte Fans von der Band abgewandt, da sie hiermit einen gewissen Stilwandel erfahren hat, ohne jedoch etwas von ihrer Genialität einzubüßen; das Gitarrenspiel ist damals generalüberholt worden und klingt seitdem tiefer und einfach anders als auf den ersten beiden Alben. Auch Mikaels Gesangsstimme hat sich stark verändert und klingt jetzt insgesamt viel besser; die Growls sind tiefer und deutlicher artikuliert, während sich die Cleanvocals klarer und mitreißender präsentieren. My Arms, Your Hearse hat aber nicht nur in der Beziehung eine Sonderposition in der Diskographie von Opeth, sondern auch aus einigen weiteren Gründen: Das Line-Up hat sich geändert, es handelt sich um ein Konzeptalbum und noch dazu ist es noch bis heute das wohl härteste Album, das die Schweden je aufgenommen haben. Die Akustik- und cleanen Passagen kommen lange nicht so häufig vor wie im Nachfolger Still Life, aber wenn sie auftauchen, dann auch richtig. Die Melodien sind dann unübertroffen schön und melancholisch, und man kann die darin steckende Inspiration und Begeisterung deutlich heraushören; der Song „Credence" gehört damit zu den besten Akustiksongs, die ich je gehört habe, und ist zudem ein perfekter Song zum Mitsingen. Der Hauptaspekt dieses Albums - die härteren Riffs - überzeugen dann erst recht auf ganzer Linie; geballte Aggression schließt sehr progressive, komplexe und meist düstere Melodieführungen hier kein einziges Mal aus, und diese Aggression wird niemals bis ins Unangenehme hochgeschraubt, sondern bleibt stets faszinierend. Wie bei allen Opeth-Alben, so macht auch hier der stetige Wechsel von einem Riff zum anderen, dann wieder in eine ruhigere Akustikpassage usw. die perfekte Mischung aus, die das Ganze so unwiderstehlich genial macht. So reagiert man sich zunächst ab, und das auf die genialste Art und Weise, um danach von einem großartigen Übergang in pure, wunderschöne Melancholie überführt zu werden. Fesselnder kann eine Geschichte musikalisch kaum erzählt werden. Zur Geschichte des Konzeptalbums selbst sei an dieser Stelle nichts verraten, die Spannung soll ja schließlich erhalten bleiben. Auffällig ist die unglaubliche Stimmigkeit unter den Songs; nichts scheint unpassend, nirgends geht die Motivation auch nur ansatzweise in den Keller. Im Gegenteil - Gleich zu Anfang wird die Motivation bereits in ungeahnte Höhen getrieben. Während man noch, begleitet von Regengeräuschen und einem sanften Klavier, den Text des „Prologue" liest (denn selbst die Instrumentals haben auf diesem Album Lyrics), baut sich eine ungeheure Spannung auf; es folgt ein langgezogener Ton von Harmony-Vocals, der dann im ersten und sofort treibenden Riff von „April Ethereal" mündet und die Spannung auflöst. Wenn Mikael dann mit an dieser Stelle etwas Blackmetal-angehauchtem Gesang loslegt, verschlägt es einem glatt den Atem: „And she was swathed in soorroooow...". Derart geniale Übergänge zwischen den Songs ziehen sich durch das gesamte Konzept; wenn man von den Bonustracks absieht, welche man beim Studium des Konzeptalbums ohnehin zunächst außen vor lassen sollte, gibt es auf der ganzen Scheibe nur eine einzige Pause, und die befindet sich vor dem Epilog. Alle anderen Tracks gehen nahtlos ineinander über. Nur an zwei Stellen gestaltet sich das Einsetzen des nächsten Tracks etwas abrupt, nämlich wenn bei „The Amen Corner" bzw. „Credence" das letzte melodische Akustikriff noch nicht ganz ausgeklungen ist und dann plötzlich der nächste Song auf den Hörer einballert; dies fällt aber später, wenn man das Album einigermaßen kennt und sich somit an diesen Stellen nicht mehr halb zu Tode erschreckt, gar nicht mehr auf und kann das Bild ohnehin nicht trüben, zumal mit dieser einen Kleinigkeit die Liste der Kritikpunkte eigentlich auch schon vollendet ist. Ich könnte jetzt noch sagen, dass „Epilogue" ein wenig langatmig ist, da der ganze Song im Prinzip nur aus einer ständig wiederholten Melodie besteht, aber auch das ist nicht weiter schlimm, denn es passt einfach perfekt. In punkto Aggression, aber auch Melodik, findet der Opeth-Fan auf diesem Album die größten Höhepunkte - Für ihn ist My Arms, Your Hearse absolute Pflicht. Alle anderen Freunde progressiver, düsterer Metalopern dürfen sich dieses Meisterwerk aber ebenso wenig entgehen lassen; Wer hier nicht zugreift, ist selber schuld! Anspieltipps herauszusuchen ist schier unmöglich, da die Songs alle sehr stark in das Konzept eingebunden sind; am besten einfach einmal durchhören. Der Song „Demon Of The Fall" ist noch am ehesten herauszugreifen, da dieser nicht ganz so stark vom Konzept abhängt und auch für sich ziemlich geil ist, allerdings vermag er alleine keineswegs die vielen mannigfaltigen Facetten dieses Albums wiederzugeben. Also: Statt noch groß zu überlegen, sollte man hier besser gleich zugreifen.Klangqualität: 10/10 Eingängigkeit: 4/10 Innovation: 10/10 Wiederspielwert: 10/10 Stimmigkeit: 9,5/10 ---------------------------- Kaufempfehlung: 10/10
andere welten 4 von 5 Punkten Opeth sind eine band, deren musik es ermöglicht binnen minuten in fremde, nostalgisch/melancholische welten zu entfliehen. deshalb mag ich sie so. mann kann wunderbar träumen und die seele baumeln lassen. die melodien - mal düster, mal agressiv, mal zum weinen schön - verbinden sich mit dem einzigartigen gesang mikael akerfeldts und bilden einen soundwall, der auch beim 100. durchgang im cd player immer wieder neue details eröffnet!! |
Archive Number 1-Rare Tracks Camouflage Audio CD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 6659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RARE TRACKS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Absolut empfehlenswert ! 5 von 5 Punkten Diese Doppel-Cd läuft den ganzen Tag auf und ab, seit ich sie letzte Woche gekauft habe.
Ein wirklicher Hammer.
Natürlich sind auch einige Mixe drauf, die mir nicht so toll gefallen, aber die ganz dicken highlights wie die 6 Minuten-Version von "The great commandment" oder auch die Longversion von "Stranger thoughts" hauen einfach unheimlich rein.
Dazu einige bislang unveröffentlichte sehr geniale Stücke und sogar deutschsprachige Tracks, die ebenso ungewöhnlich wie gut sind.
Diese Scheibe ist für mich die Cd des Jahres 2007 !
Leute - das Ding muss man im Schrank haben !
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Coma Themes Stahlfrequenz Audio CD, 20. März 2006 Verkaufsrang: 25583 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden COMA THEMES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Adrenalingeladene Soundgewitter auf dem "Zweitschlag"! 5 von 5 Punkten Eindeutige Steigerung zum "Erstschlag"! Die Produktion ist bedeutend fetter geworden, die Songs bestechen durch klare Strukturen, abwechslungsreiche Samples und adrenalingeladene Beats. Für mich eindeutig eines der Highlights des Jahres 2006!
klasse Scheibe 5 von 5 Punkten Ich finde die Platte sehr gelungen! Die Jungs schaffen es wieder eine sehr abwechslungsreiche Scheibe zu produzieren, die, verglichen mit "Erstschlag", allerdings einiges an Druck zugelegt hat. Ausserdem finde ich es erfreulich, dass die Platte nicht dem Mainstream hinterherhechelt, sondern eher ihren ganz eigenen Platz in der Szene zu finden weiss. Fazit: Empfehlenswert!!! |
Dopoguerra Klimt 1918 Audio CD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 10059 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Einzigartig! 5 von 5 Punkten Die hierzulande noch reichlich unbekannte italienische Band Klimt, welche sich nach Gustav Klimt, einem österreichischem Künstler und dessen Todesjahr benannte, wurde 1999 von den Brüdern Marco (Sänger und Gitarren) und Paolo Soellner (Schlagzeug) gegründet. Das Hauptthema von "Dopoguerra" ist nicht nur die Nachkriegszeit und die armen Menschen, die 1945 in Italien lebten, den Krieg gerade überstanden hatten und sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontieren mussten, sondern auch der tägliche Kampf, der jedem bekannt ist. Des Weiteren werden Angst, Erwartungen und Kummer in den Liedern verarbeitet, die den Gemütszustand schildern. Jene Augenblicke, die großen Kummer folgen und aus denen Hoffnung hervorgeht. Es wird die Geschichte von normalen Menschen und den alltäglichen Dingen, wie Wünsche, Sehnsüchte und Erlösung, sowie Erneuerung erzählt. Außerdem handeln die Songs von der Trauer über das Vergangene und von der Aufregung über das Neue. Die junge Band versucht eine eigene Identität auf der Basis vom Vergangenen zu erschaffen, wodurch auf diesem Wege alte Musik ins neue Jahrtausend transportiert wird. Mit ihrem postmodernen Stil kann "Dopoguerra" als Warnung von der allzu schnell eintretenden Vergessenheit verstanden werden und damit auch als das Zeitalter der geistigen Entwicklung und der Zeit des Übergangs, nachdem es zum Wiederaufbau und Erholung kam. Klimt1918 bieten mit ihrem mittlerweile dritten Werk, 9 eigenständige, grenzenlose, emotionale und tröstende Songs, die sich tief im Herzen des Hörers eingraben und diesen berühren. Die Italiener erinnern musikalisch an The Cure, Katatonia und Anathema. Das sympathische Quartett, deren Musik aus einem warmen, tragischen und zerbrechlichen Sound und einer unglaublich einfühlsamen Stimme besteht, hat mit ihrem Hoffnungsgebenden Werk eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig die alltäglichen Dinge und Kleinigkeiten im Leben aller Menschen sind, die es nicht zu vernachlässigen gilt. "Dopoguerra" kristallisiert sich aus "Liedern, die beseelt sind von der Itensität eines Lachens, das aus Tränen geboren ist" heraus.
Einzigartig! 5 von 5 Punkten Die hierzulande noch reichlich unbekannte italienische Band “Klimt1918”, welche sich nach Gustav Klimt, einem österreichischem Künstler und dessen Todesjahr benannte, wurde 1999 von den Brüdern Marco (Sänger und Gitarren) und Paolo Soellner (Schlagzeug) gegründet. Das Hauptthema von „Dopoguerra“ ist nicht nur die Nachkriegszeit und die armen Menschen, die 1945 in Italien lebten, den Krieg gerade überstanden hatten und sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontieren mussten, sondern auch der tägliche Kampf, der jedem bekannt ist. Des Weiteren werden Angst, Erwartungen und Kummer in den Liedern verarbeitet, die den Gemütszustand schildern. Jene Augenblicke, die großen Kummer folgen und aus denen Hoffnung hervorgeht. Es wird die Geschichte von normalen Menschen und den alltäglichen Dingen, wie Wünsche, Sehnsüchte und Erlösung, sowie Erneuerung erzählt. Außerdem handeln die Songs von der Trauer über das Vergangene und von der Aufregung über das Neue. Die junge Band versucht eine eigene Identität auf der Basis vom Vergangenen zu erschaffen, wodurch auf diesem Wege alte Musik ins neue Jahrtausend transportiert wird. Mit ihrem postmodernen Stil kann „Dopoguerra“ als Warnung von der allzu schnell eintretenden Vergessenheit verstanden werden und damit auch als das Zeitalter der geistigen Entwicklung und der Zeit des Übergangs, nachdem es zum Wiederaufbau und Erholung kam. Klimt1918 bieten mit ihrem mittlerweile dritten Werk, 9 eigenständige, grenzenlose, emotionale und tröstende Songs, die sich tief im Herzen des Hörers eingraben und diesen berühren. Die Italiener erinnern musikalisch an The Cure, Katatonia und Anathema. Das sympathische Quartett, deren Musik aus einem warmen, tragischen und zerbrechlichen Sound und einer unglaublich einfühlsamen Stimme besteht, hat mit ihrem Hoffnungsgebenden Werk eindrucksvoll bewiesen, wie wichtig die alltäglichen Dinge und Kleinigkeiten im Leben aller Menschen sind, die es nicht zu vernachlässigen gilt. „Dopoguerra“ kristallisiert sich aus „9 Liedern, die beseelt sind von der Itensität eines Lachens, das aus Tränen geboren ist“ heraus.
...ein Boot treibt auf den Wasserfall zu... 5 von 5 Punkten was ist zu sagen zu dieser platte von Klimt1918, eigentlich nur, daß sie unglaublich atmosphärisch und kraftvoll ist. auch textlich können sich versch. andere interpreten, die sich so im indiegewirr tümmeln mehr als einen ganzen kanten abschneiden. exzellente musiker die auch mit wenig sehr viel mehr anstellen können...und mit mehr sehr, sehr druckvoll sind... ...hört man am besten mit geschlossenen augen auf dem sonnigen balkon oder auf der fahrt durchs norwegische fjell... super!
einfach schön 5 von 5 Punkten Was soll man sagen bei so viel Kraft und Melancholie. Sehr atmosphärisch und trotzdem verlieren die songs nicht an Druck, der in den Kopf (Nacken) und die Beine geht. Nur zu empfehlen...wie auch andere ähnliche Bands des Labels Prohecy (z.B. Autumnblaze)...
Mmmmh-Musik 5 von 5 Punkten Blasmusik. Stimmengewirr. Dann plötzlich aufkeimende, warme Gitarren. Schon ist man drin im neuen Album „Dopoguerra" der italienischen Melancholie-Rocker von Klimt 1918. Und das Beste an der Sache ist: Man möchte gar nicht mehr raus. Zur Musik: Das sind ergreifend-eingängige und mutig-melancholische Gitarrensongs, die das Flair der 80er atmen. Dominierend sind schnelle Rocknummern. Ganz fiese Ohrwürmer, die sich mit zarter Gewalt in die Gehirnwindungen fressen. Dazu zählen sicherlich „They were wed by the sea" „Snow of '85" oder „Rachel". Aber auch leise Töne beherrschen die Italiener souverän, was sie mit „Nightdriver" beweisen. Intensiv auch der zutiefst emotionale Gesang von Marco Soellner. Textlich befindet sich das Quartett ebenfalls auf einem hohen Niveau: Auf „Dopoguerra" geht es um die italienischen Menschen, die den Zweiten Weltkrieg überlebt hatten und sich nach 1945 mit zahlreichen Problemen und einer ungewissen Zukunft konfrontiert sahen. Diese Balance zwischen Aufbruch und Resignation, zwischen Angst und Hoffnung kommt in Texten und Musik gleichermaßen zum Tragen. Ein großartiges Album, das nach fast 42 Minuten schon zu Ende ist. Denn eigentlich will man nicht raus. Raus aus der Welt von Klimt 1918.
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Dazwischen Goethes Erben Audio CD, 7. Oktober 2005 Verkaufsrang: 38581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAZWISCHEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Album *Dazwischen* Goethes Erben 5 von 5 Punkten Den Erwerb dieser CD wird der Käufer nicht bereuen ist es doch der Band Goethes Erben wieder einmal gelungen etwas zu kreieren was des Menschen Seele berührt, aber auch gleichzeitig zum Nachdenken animiert.
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Paris the Cure Audio CD, 25. Oktober 1993 Verkaufsrang: 18071 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PARIS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Godlike 5 von 5 Punkten Wer the Cure mal live hören möchte, liegt hier richtig.
Einer der besten Live Konzerte aller Zeiten.
Wer hier nicht auf einen anderen Planeten gebeamt wird tut mir Leid. Musik für die Ewigkeit!
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Nighttime Birds-Ltd the Gathering Audio CD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 34675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese holländische Combo, die in ihrem Heimatland längst absoluten Superstar-Status erreicht hat, hat eine wirklich interessante Metamorphose durchlaufen. Auf ihrem Erstlingswerk Always gingen sie noch glatt als müder Paradise Lost-Abklatsch mit gegrunzten Vocals durch. Auf der zweiten Langrille Almost A Dance schienen sie indes auf einmal Faith No More für sich entdeckt zu haben. Ihren eigenen Stil fanden sie erst, nachdem Ausnahemsängerin Anneke van Giersbergen zu ihnen stieß. Von diesem Moment an konnten die Tulpenländler ihre lange gehegten musikalischen Visionen umsetzen, da sie hinter dem Mikro endlich jemanden hatten, der in der Lage war, die vorgegebenen Ideen umzusetzen. Das vierte Langeisen Nighttime Birds dokumentiert den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung. Knapp eine Stunde lang zelebrieren The Gathering traumhaft schönen Gothic-Rock mit metallischen Anleihen und sphärischen Keyboardteppichen. Und über allem thront der großartige Gesang von Fräulein van Giersbergen, die mit ihrer Stimme große Gefühle wie Verletzlichkeit, Kraft, Melancholie oder auch Aggression perfekt umsetzt. Bei aller musikalischer Klasse: Ohne van Giersbergens Organ wären Songs im Stile von "Confusion", "Kevin´s Telescope" oder "The May Song" nur die Hälfte wert. --Frank Albrecht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Metal-Klassiker 5 von 5 Punkten Nighttime Birds ist eine der besten Metal-CDs aller Zeiten.
Die Intensivität und Schönheit der Musik sind beispiellos. Naturlyrik und persönliche Texte gehen mit der harten, oft aber auch anmutigen Musik eine vollkommene Einheit ein.
Eine zeitlose Veröffentlichung die auch für Nichtmetaller hörenswert ist.
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Speak and Spell Depeche Mode Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 31127 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Anywhere But Home Evanescence Audio CD, 12. September 2007 Verkaufsrang: 32015 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 12 Tagen.
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Low-Life (Collector'S Edition) New Order Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 1805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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