Hard'n Heavy

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At the Edge of Time (Digi mit Bonus CD enhanced + Download Coupon) - Blind GuardianAt the Edge of Time (Digi mit Bonus CD enhanced + Download Coupon)
Blind Guardian

Audio CD, 30. Juli 2010
     Verkaufsrang: 5      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Blind Guardian ist mit At The Edge Of Time das eigentlich Unmögliche gelungen: Sie haben ein Konsensalbum aufgenommen, das alle Fraktionen ihrer Fangemeinde begeistern wird, und sich gleichzeitig künstlerisch weiterentwickelt.
Nach den nicht von allen Anhängern akzeptierten Experimenten auf den Vorgängeralben A Night At The Opera und A Twist In The Myth geben die Krefelder Fantasy-Metaller nicht etwa klein bei, sondern gehen erneut voll ins Risiko. Mit den authentischen Folk-Instrumenten und originellen Arrangements in "Curse My Name" und den bombastischen, überaus gelungenen Orchester-Passagen in "Sacred Worlds" und "Wheel Of Time" betreten Blind Guardian Neuland, tun dies allerdings so inspiriert und überzeugend, dass sich das ambitionierte Frische perfekt mit den bewährten Trademarks der Band ergänzt. Weitere Pluspunkte des Albums sind die angenehm organische Produktion, das extrem sichere Gespür für Ohrwurm-Melodien und der Thrash-Metal-Einschlag, der markanter als auf den letzten CDs heraussticht. "Valkyries" ist eine der großartigsten Hymnen der Band-Geschichte, während knallharte Songs wie die erste Single "A Voice In The Dark" oder "Tanelorn (Into The Void)" Erinnerungen an Neunziger-Jahre-Meilensteine der Marke Somewhere Far Beyond oder Imaginations From The Other Side wach werden lassen.
Mit At The Edge Of Time, dessen Doppel-CD-Version als Bonus diverse Demo-Versionen, ein Making-of und einen Download-Coupon enthält, haben Blind Guardian ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth und eine der grandiosesten Heavy-Metal-Scheiben der letzten Jahre abgeliefert!
- Michael Rensen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

Die Jungs sind nun wirklich Ikonen!!!      5 von 5 Punkten
Das neue Album ist ein Meisterwerk. Ich bin nun schon seit 17 Jahre Blind Guardian Fan und war auch schon auf KOnzerten.
Das Album ist kraftvoll, gewagt und außerordentlich gut. Wichtig ist nur, dass man einen anständigen Bass hat und laut hört.
Ich kann dieses Album wirlich jedem Fan von Blind Guardian ans Herz legen!!!
Dieses Jahr bin ich wieder auf deren Konzert und freu mich schon auf die neuen Lieder!!!
Macht weiter so!!!


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The Final Frontier (Limited Metal Tin Box) - Iron MaidenThe Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Iron Maiden

Audio CD, 13. August 2010
     Verkaufsrang: 6      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)

Leider nicht der erhoffte Knaller      3 von 5 Punkten
Leider kann auch die neue Maiden (in meinen Augen)nicht darüber wegtäuschen,daß seit dem genialen "Brave New World" die Luft langsam aber sicher raus ist..Die Scheibe ist natürlich kein Flop aber nach ca.3 Wochen muß ich leider feststellen daß bis auf "Coming Home & When the Wild Wind blows" sich nichts in meinem Hirn reinfrißt..Die restlichen Songs zünden leider nicht...Trotzdem:Lieber ein mittelmäßiges Maiden Album als gar keins..Up the Irons

Richtig geil - braucht aber etwas Zeit!      5 von 5 Punkten
Nun, 20mal habe ich die Scheibe jetzt bestimmt gehört und bin nach anfänglicher Skepsis begeistert! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich mit dem Album wahrscheinlich nicht so ausführlich beschäftigt hätte, wenn es nicht von Iron Maiden wäre.
Nun haben nicht alle Songs 5-Punkte Niveau, aber mit Isle of Avalon, Starblind und The Talisman befinden sich drei überragende Songs auf der Platte und mit Coming Home, When the wild wind blows und The Man who would be king noch drei weitere sehr gute Songs. Mother of Mercy hat ebenfalls starke Momente, aber leider einen etwas anstrengenden Refrain. Die anderen Songs sind alle noch "gut", das nervende Intro mal außen vor gelassen.
Die Produktion ist diesmal auch halbwegs im grünen Bereich und nach Brave New World das zweite Mal, dass man mit Kevin Shirley zufrieden sein kann. Für meinen Geschmack trommelt besonders Nicko wieder richtig geil und die Gitarrensoli sind deutlich abwechslungsreicher als zu früheren Zeiten.
Old Stuff - New Stuff? War früher bei Maiden alles besser? Für meinen Geschmack nicht, klar sind "Powerslave" und "The Number of the Beast" vielleicht unerreichbar, aber ansonsten kann ein "Fear of the Dark" ganz sicher mit der Qualität dieser Scheibe lange nicht mithalten.

Kein Fast Food      5 von 5 Punkten
In das neue Maiden-Album muss man sich hineinhören, gar keine Frage. Das ergibt sich schon aus der länge der Stücke sowie der Tatsache, dass einige Songs keinen Refrain haben. Das typische Konzept der der neueren Maiden Stücke lautet ja:
[DudelDudel
....(HärterDudelHärterDudel
.........(SchrammelSchrammelSolo)
.........(DengelDengelSolo)
.....HärterDudelHärterDudel)
DudelDudel]
Dies gilt z.B. für "Sign of the cross", "Dance of Death", "Paschendale", "Brighter than a thousand suns", "For the greater good of god", usw.
Also für die geilsten Maiden-Stücke der letzten 10-15 Jahre. Wer auf diese Liedstruktur steht, der wird auch im neuen Album wieder fündig ("The man who would be king", "When the wild wind blows").
Das neue Album verleitet auch dazu, sich die anderen Platten seit der Reunion wieder anzuhören. Und man erkennt schon, dass mit FF eine Entwicklung fortgesetzt wird: Die Stücke werden epischer. Es werden Geschichten erzählt, für die sich Zeit genommen werden muss. Maiden macht keine Partymusik mehr.
Wem das nicht passt, dem bleiben die alten Alben.
Ich steh auf die neuen, langen Lieder (und die Zeit der Partys ist für mich auch weitestgehend vorbei).
Ich habe die Platte jetzt ca. 15 mal gehört und sie gefällt mir immer noch von mal zu mal besser. Ich muss 5 Sterne geben.
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Absoluter Tiefpunkt!      1 von 5 Punkten
Was soll man als Fan der Ersten Stunde zu diesem Album eigentlich noch schreiben????
Schwach, schwächer, Iron Maiden. Es schmerzt wirklich, diese "Session-Musik" anzuhören. Wo ist die Energie, der Einfallsreichtum, die Spannung, dass Überraschende usw. Nein! Schon alleine die Abmischung ist ein absoluter Schmerz. Wie kann man sich klanglich in solchen Regionen bewegen??? Wer nur eine halbwegs Hifi taugliche Anlage zu Hause stehen hat wird wissen, wovon ich schreibe.
Die Gesangsleistung des Herrn Dickinson hat für mich nicht mal einen Stern verdient auf diesem Album. Eintöniger, uninspirierter gehts wohl kaum noch. Der gute Paul Di`Anno (Sänger der Ersten und Besten Stunden) wird sich seinen Teil denken.
Instrumententechnisch gibt es natürlich bei den im wahrsten Sinne des Wortes Künstlern, nichts auszusetzen.
Egal in welche Stilrichtung das nächst Album geht. Es sollte den typischen Maiden Spirit wieder beinhalten und vor allem bessere Aufnahmequalität. Herrn Dickinson wünsche ich neue Ideen in seiner Gesangstechnik. Ansonsnten wird es eng und nur noch die "Iron Maiden ist immer gut Fans" hören sich das noch an. Das werden nicht so viele sein. Wer möchte eigentlich Live diese tollen Arrangements hören? Auf die Publikumsreaktion bin ich noch gespannt.
Ihr könnt das besser Maidens!!!!

Maiden die 15.      4 von 5 Punkten
Es ist nun mal Fakt !!! Es gibt kein schlechtes Iron Maiden Album !!! Und beim 15ten Studioalbum ist es nicht anders !!!
UP THE IRONS


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A Thousand Suns - Linkin ParkA Thousand Suns
Linkin Park

Audio CD, 10. September 2010
     Verkaufsrang: 7      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

LP 4ever!      5 von 5 Punkten
Zwar kein typisches LP Album, trotzdem genial.
Viele electronic tunes, handschrift von Mike würde ich sagen.
Meine favBand of all time, werde im November auch wieder
in die Festhalle nach FFM fahren und sie zum 10. mal live sehen.
Ich freue mich aufs album!

A Thousand Suns      5 von 5 Punkten
Ich war einer der Glücklichen Fans die a thousand suns schone einen Monat vor veröffentlichung hören durften und möchte direkt als erstes allen hardcore LP fans sagen das Ihr kein neues Rock oder Crossover album erwarten durft.
Das Album besteht zum größten teil aus elektronischen Tönen, aber dennoch erkennt man die LP handschrifft. Alles in allem wird das neue Album eine riesen überraschung für alle sein. Meine Meinung zu der CD ist: Eine Gute mischung aus Lauten und ruhigen Songs die man sich auch in einem stück anhören kann. Viel spass beim hören!


Korn III-Remember Who You Are - KornKorn III-Remember Who You Are
Korn

Audio CD, 9. Juli 2010
     Verkaufsrang: 57      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Zeit des Experimentierens ist vorbei, Korn haben wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Mit Korn III - Remember Who You Are knüpft die Band nicht nur in Sachen Albumtitel an die bahnbrechenden ersten Scheiben an.
Die beiden Vorgängerwerke See You On The Other Side und Untitled waren alles andere als Sternstunden der Korn-Karriere. Der Ausstieg von Gitarrist Head hatte die Kalifornier mächtig verunsichert - stilistische Blindflüge, elektronische Spielereien und zielloses Songwriting waren die Folge. Mittlerweile hat sich der Haufen jedoch berappelt und konzentriert sich mit Unterstützung seines alten Produzenten Ross Robinson wieder ganz auf seine Stärken. Im Mittelpunkt stehen wie einst auf den Meilensteinen Life Is Peachy und Follow The Leader derbe, verwinkelte Riff-Orkane, hypnotische Grooves und ebenso eingängige wie psychotische Vocals. Die pathologischen Dimensionen der Anfangstage werden zwar nicht mehr erreicht, man hört der Scheibe aber dennoch an, dass Frontmann Jonathan Davies während der Aufnahme-Sessions mehrfach mit Weinkrämpfen zusammengebrochen ist. Sein leidender, manchmal auch ein wenig zu wehleidiger Gesang ergänzt sich perfekt mit den aufs Notwendigste reduzierten instrumentalen Arrangements, und in Songs wie dem majestätischen "The Past" schaffen es Korn sogar, einen Hoffnungsschimmer am Horizont aufflackern zu lassen.
Die Special Edition enthält neben dem regulären Album eine Bonus-DVD mit Making-ofs und Videos zu allen Songs sowie drei Bonustracks. - Michael Rensen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Top      5 von 5 Punkten
Nach einer langen Durststrecke ist Remember who you are endlich wieder ein Album für Fans der ersten Stunde. Der Absprung von Head und David ist kaum merklich. Syotos und Untitled waren eine Entäuschung die aber Rwya noch viel besser erscheinen lassen. Endlich ein neues Album in bester KoRn manier. Für Fans gilt: Kaufen Kaufen Kaufen!!!


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Beyond Hell/Above Heaven (Ltd.Deluxe Edt.) - VolbeatBeyond Hell/Above Heaven (Ltd.Deluxe Edt.)
Volbeat

Audio CD, 10. September 2010
     Verkaufsrang: 47      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die so genannten Erfinder des Rock?n?Rolls müssen sich warm anziehen. Spätestens mit Volbeat hat sich irgendwo in die lange Geschichte der populären Musik das Bild der Skandinavier eingebrannt. Im Zuge des riesigen Erfolges der vier quicklebendigen Dänen drohen die alten Gunslinger, Biker und andere Outlaws als klassische Rollenmodelle des Rocks abzudanken, um von Volbeat abgelöst zu werden. Aber es kommt noch dicker. Nachdem in der Vergangenheit mehrere Wellen von jungen, hungrigen Skandinaviern immer wieder krachend bewiesen haben, dass sie den Rock?n?Roll besser verstehen als viele Amerikaner, schafft es nun mit Volbeat ausgerechnet eine dänische Band, das ultimatives Konzentrat aus sechs Musikjahrzehnten zusammenzubrauen.
Die Liste der Zutaten, die ihren einzigartigen Sound bestimmen, ist länger als das Strafregister eines durchschnittlichen Hells Angel. Deutlich spürbar ist eine tiefe Liebe zum ikonischen Rock?n?Roll von Johnny Cash und Elvis Presley ebenso wie die Begeisterung für den freundlichen Punk-Rock von Joe Strummer und Michael Ness bzw. Social Distortion. Das verbindet sich mit einem ausgeprägten Hang zu schweren, lauten Gitarren und hymnischen Chören wie aus dem Fussballstadion. Metallica sind übrigens nicht nur alte Helden sondern auch frühe Bewunderer von Volbeat. Während aber die Metal-Legende ihr Genre neu definiert hat, indem sie die Kraft des Punks nutzte, beschwören Volbeat lieber mit voller Inbrunst den ursprünglichen Geist. Wie war das damals? In The Wild One fragt 1953 eine der Rockerbräute den Anführer, dargestellt von Marlon Brando: ?What're you rebelling against, Johnny?? Seine Antwort könnte Volbeat als Rezept dienen: "Whaddya got?? Denn was auch immer dazu dienen mag, dem Mob etwas Zunder zu geben, wird hier auch verarbeitet. Dabei ist das Ergebnis immer mit Sicherheit eins: Ein hundertprozentiges Volbeat-Original.
Hin und wieder stellt ein latent überforderter Journalist den Dänen eine Frage zu ihrem seltsamen Publikum. Tatsächlich sieht man insbesondere während der Mitschnitte ihrer triumphalen Open Air- Auftritte ein höchst gemischten Haufen. Vergnügte Menschen jeglicher Couleur: Vom Greaser über den Kuttenträger bis zum Mädchen im Kirsch-Kleidchen. Auf ihren Konzerten finden sich offensichtlich all die zusammen, die sich einen Dreck um Szene-Konventionen scheren. Gitarrist Thomas Bredahl verweist darauf, dass "auch (!) ein paar normale Menschen mit Schlips & Anzug? unter ihren Zuschauern sind. Und manchmal beobachtet er sogar kleine Generationstreffen vor der Bühne.
Das bunt gemischte Volbeat-Publikum lässt es bereits erahnen: Diese Band hat das Potential, Kontinente zu bewegen und Welten zu vereinen. In ihrer Heimat konnten Volbeat mit ihren drei Studio-Alben so ziemlich alles abräumen, was es an Preisen, Gold und Platin zu holen gab. Neben furiosen Gastspielen auf Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park und Wacken haben erfolgreiche Touren mit Metallica und AC/ DC u.a. dafür gesorgt, dass inzwischen Tausende die Volbeat-Hits wie Sad Man's Tongue, Mr. & Mrs. Ness oder Mary Ann's Place mitsingen können. In Finnland erhielten Volbeat bereits für ihr drittes Studioalbum Guitar Gangsters & Cadillac Blood Gold. Und mit dem neuen Albums Beyond Hell/Above Heaven werden die vier nun den Rest der Welt im Sturm nehmen. Ihr Ruf eilt ihnen bereits voraus, in Amerika stellt man sich nach zwei Blitz-Touren auf die härteste Invasion seit Beatles und Stones ein, die ersten Fan-Clubs sind bereits gegründet.
Für die Band signalisiert Beyond Hell/Above Heaven sowohl eine Fortsetzung als auch eine Art Rückbesinnung. Inhaltlich spinnt Poulsen die Geschichte des Vorgängers weiter, musikalisch konzentriert man sich auf alte Stärken. Das Album kommt ohne Balladen aus, die Produktionsweise war nach eigenen Angaben spontan und direkt, freudig bezeichnet Bredahl das Ergebnis als rau und sehr down to earth. In jedem Detail zeigt sich der besonders geradlinige, schnörkellose Produktions-Ansatz. So hat sich z.B. der Volbeat-Schlagzeuger Jon Larsen am höchst ökonomischen Spiel seiner berühmten Kollegen Charlie Watts und Ringo Starr orientiert. Seinen Modus Operandi bringt er auf den schönen Merksatz: "Hit ?em hard but keep it simple - and let the guitars do all the work.?
Das hochemotionale Fallen, das Michael Poulsen seinem kürzlich verstorbenen Vater widmet ist nur ein hervorstechendes Beispiel für die besondere Qualitäten von Beyond Hell/Above Heaven. Das ist Rock in Grossbuchstaben und in Perfektion, ohne Schnickschnack, ohne Wenn und Aber. Nicht vorzustellen, wo diese Band schon in nächster Zeit stehen wird. Will man sich dennoch ihre prachtvolle Zukunft ausmalen, hilft nur James Bond und der bekannte Superlativ: "Die Welt ist nicht genug.?




Sting in the Tail - ScorpionsSting in the Tail
Scorpions

Audio CD, 19. März 2010
     Verkaufsrang: 78      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die erfolgreichste deutsche Hardrock-Band aller Zeiten verabschiedet sich von der Weltbühne, veröffentlicht vorher aber noch ein gutklassiges Album, das alle ihre Stärken zum letzten Mal eindrucksvoll bündelt.
Fast vier Jahrzehnte nach ihrem Debütalbum Lonesome Crow kündigen die Scorpions ihr Karriereende an, und der Auslöser dafür ist ausgerechnet Sting In The Tail, ihr bestes Album seit vielen Jahren. Als die Scheibe im Kasten war, dämmerte es den Hannoveranern, dass sie im fortgeschrittenen Alter wahrscheinlich nie wieder eine so furiose Scheibe auf die Kette bekommen werden, und konsequenterweise läuteten sie mit einer großen Welttournee das letzte Kapitel der beeindruckenden Scorpions-Historie ein.
Und tatsächlich ist Sting In The Tail ein Album, mit dem man sich guten Gewissens in den Ruhestand verabschieden kann. So frisch, spielfreudig und rockig klangen die Scorpions seit mindestens Crazy World (1990) nicht mehr, sogar Vergleiche mit Hardrock-Klassikern wie Love At First Sting (1984) sind nicht aus der Luft gegriffen. Mit den von fabelhaften Riffs und Melodiebögen getragenen Hard´n´Heavy-Ohrwürmern "Raised On Rock", "The Good Die Young" (mit Gastsängerin Tarja Turunen), "Turn You On" und "Spirit Of Rock" müssen sich Klaus Meine, Rudolf Schenker & Co. weder hinter der eigenen Vergangenheit noch hinter den letzten Scheiben von Bands wie Aerosmith oder AC/DC verstecken, und die einfühlsame Feuerzeug-Ballade "Lorelei" sowie das abschließende "The Best Is Yet To Come" dürften nicht wenige Fans zu Tränen rühren. Stilvoller kann man sich kaum aufs Altenteil zurückziehen. - Michael Rensen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 84 Bewertungen)

Gute neue CD      5 von 5 Punkten
Ist eine gelungene neue CD. Die langsamen Stücke erinnern an die großen Erfolge. Die rockigen Stücke machen Freude.


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Asylum (Limited Edition) - DisturbedAsylum (Limited Edition)
Disturbed

Audio CD, 27. August 2010
     Verkaufsrang: 64      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Schwach.....einfach nur schwach...      2 von 5 Punkten
Tja, die neue Disturbed... Sagen wir mal so: Handwerklich, Gesanglich perfect, aber was hilft das, wenn sich
JEDER Song seit 4 CDs gleich anhört. Das ging bis 10000Fists gut, da haben wenigstens die Refrains gepasst, aber hier? EIN GROSSES NICHTS.Kein einziger Song kann überzeugen, nur fades, immer gleiches Midtempo ohne eine Überraschung und bis auf Innocence kein Refrain, der auch nur ansatzweise hängenbleibt. Nein, diese CD ist wirklich die pure Enttäuschung.

Klasse Album!      5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach haben sich die Jungs von Disturbed mit dem Album "Asylum" wieder zurückgemeldet, auch wenn sie niemals weg waren! Das Vorgängeralbum "Indestructible" hat in meinen Augen etwas geschwächelt, da sich die meisten Songs wirklich sehr ähnlich angehört haben. Außerdem hat den Titeln das gewisse "Etwas" gefehlt.
Diese beiden Dinge habe ich zum Glück wieder in "Asylum" gefunden bzw. diesmal wirken die Songs für mich viel unterschiedlicher und vorallem kräftiger, härter und etwas düsterer. Das habe ich in "Indestructible" doch etwas vermisst, auch wenn das Album natürlich auch klasse war.
Natürlich hat Disturbed das Rad nicht neu erfunden, sondern sie sind sich selbst zum größten Teil treu geblieben. Ihr mittlerweile unverkennbarer Stil findet man sofort wieder in diesem Album, aber das ist eigentlich genau das, was ich mir als großer Disturbed-Fan wünsche. Disturbed muss einfach nach Disturbed klingen. Und genau das haben sie in "Asylum" auch wieder super hinbekommen.
Man muss aber dazu sagen, dass in diesem Album auch wieder der eine oder andere nicht ganz so starke Song dabei ist, aber die dürfte es wohl bei so ziemlich allen anderen Künstler auch geben.
Deshalb gebe ich auch fünf Sterne. Vier Sterne für das gelungene Album (bei einigen Songs habe ich richtig Gänsehaut bekommen) und einen Stern aus Symphatie, da ich, wie oben geschrieben, ein großer Fan der Band bin und von dem Album in keinster Weise enttäuscht bin. Eher das Gegenteil ist der Fall, ich bin wirklich begeistert von dem Album und würde es sogar mit ihrem Album "Ten Thousend Fists" auf eine Stufe stellen, aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Solide Scheibe      4 von 5 Punkten
Was soll man da noch großartiges sagen?
Was wirklich neues haben Disturbed hier nicht zu bieten und bleiben ihrem Stil der letzten Alben treu und nähren sich immer mehr dem klassischen Metal Sound an.Nach den ersten Durchläufen fehlen mir zwar die Highlights mit den typischen Ohrwürmern mit Mitsingkaftor wie auf den Vorgänger Alben,aber ich würde fast sagen,das Album ist durchweg ein Highlight mit keinerlei großen Schwächen.Das Album ist gesammtlich sehr eingängig und geht runter wie Öl.Stilistische Veränderungen zu den beiden Vorgängern sind kaum zu verzeichnen,bis auf das ein oder andere gelungene Gitarrensolo und eine Stimme von David Draiman in Höchstform.Warum auch großartige Veränderungen?Disturbed haben mit der Zeit einen einzigartigen,unverkennbaren Sound entwickelt,den man sofort erkennt und mit dem sie bisher erfolgreich gefahren sind.Sie zeigen,daß eine Band qualitativ auf hohem Niveau bleiben kann,was viele Bands in der heutigen Zeit zwar versuchen,aber nicht mehr schaffen.Für die Zukunft würde ich mir aber schon etwas mehr Experimentierfreude und Neuerungen wünschen,denn sonst kann es mit der Zeit auch langweilig werden.

Alles beim Alten      5 von 5 Punkten
Nur zwei Jahre nach "Indestructible" erschien mit "Asylum" das bereits fünfte Album der Band aus Chicago. Sänger David Draiman hat seither viel durchgemacht und seine Erlebnisse auf dem neuen Album verarbeitet. Die Band hat das Album diesmal auch selbst produziert - das hört man auch, denn der Sound auf "Asylum" ist so band-typisch, dass sich Kenner früherer Alben sofort zuhause fühlen.
Schon der Titeltrack vereint alle Stärken der Band in einem Song - gitarrenlastiger Hard-Rock mit eingängigem Refrain. Draiman's unverwechselbare Intonation und Dan Donegan's charakteristische Gitarrenläufe prägen so auch das neue Album. Der Weg von "Indestructible" wird konsequent fortgeführt, und so darf Donegan noch mehr Soli spielen als bisher.
Lyrisch dreht sich "Asylum" um den alltäglichen Wahnsinn, vor dem man an einen sicheren Ort flüchten möchte. Wie immer sind sozialkritische Themen ("Another Way To Die" beschäftigt sich mit der globalen Erwärmung, "Innocence" handelt von der Korruption im amerikanischen Rechtswesen) ebenso Bestandteil wie sehr persönliche Songs ("My Child" behandelt die Fehlgeburt von Draiman's Freundin, während "The Infection" und "Crucified" von zerbrochenen Beziehungen handeln). "Never Again" hat den Holocaust zum Thema. Draiman's Großeltern überlebten damals in Konzentrationslagern, und Draiman schrieb den Song als Antwort auf Mahmoud Ahmadinejad's wiederholte Darstellung, dass der Holocaust lediglich ein Mythos wäre. Zu diesen Themen gesellt sich mit "The Animal" noch ein Song über einen Werwolf ... kein Scherz.
Auf "Asylum" gibt es zwar den einen oder anderen Song, den man fast genauso schon einmal von Disturbed gehört hat ("The Infection" oder "Sacrifice") oder der im Refrain etwas abfällt ("The Animal"), aber im Gegenzug hat das Album keinen Ausfall. Ich höre das Album gerne von Anfang bis zum Ende in einem Stück durch, ohne den Drang zu haben, einen Track zu überspringen - und das ist wohl eines der größten Komplimente, die man einem Album geben kann.
Obwohl - einen Song gibt es da doch, auf den ich gut verzichten hätte können. Am Ende hauen die vier nämlich das U2-Cover "I Still Haven't Found What I'm Looking For" raus, was aber mächtig in die Hose geht. Hat man einst "Shout" und "Land of Confusion" mit hervorragenden Coverversionen zu Hartwurst verarbeitet, ist dieses Cover leider völlig belanglos und langweilig - genau wie der typische U2-Sound ;)
Tipps: Asylum, The Animal, Never Again, My Child, Another Way To Die

Gleiche Rezeptur ....aber das Hauptgericht schmeckt nicht mehr      2 von 5 Punkten
Die Vorfreude war groß.
Eigentlich sind alle Zutaten vorhanden, das Rezept ist identisch .... doch das Hauptgericht - nämlich Asylum - schmeckt mittlerweile öde und fad.
Ich kann mich für das Album einfach nicht erwärmen ..... die Produktion , für die die Herren Musiker selbst verantwortlich zeichnen , läßt jeglichen Biss und Direktheit vermissen. Was sollen die ansprechenden Texte , wenn sie wie hier eher lahm bzw. zahm vorgetragen werden. Die Gitarre läßt jegliche erforderliche Aggression vermissen : Viel zu sehr eingebunden im Rhythmus-Gefüge. Es gibt auf der Scheibe keinen einzigen Song, der mir wirklich gefällt. Das ist richtig schade, weil ich eigentlich zur Zielgruppe gehöre. Die ganze Chose ist total konstruiert und kalkuliert ..... totale Kopfsache. Ich bin der Ansicht, daß grade bei dieser Art von Musik das Bauchgefühl entscheidend ist ... das fehlt hier völlig.
Die U 2 Cover-Version hat mich dann veranlaßt, die CD aus dem Player zu nehmen. Ganz übel ! Wenn schon U2 Cover, dann bitte wie Sepultura bei Bullet The Blue Sky. Die Verpackung der Limited Edition war übrigens der Anfang der Enttäuschung.
Furchtbar !
Okay ..... für die Fans : Hört Euch die Scheibe vor dem Kauf gründlich an .... mit den anderen vier Alben seit Ihr deutlich besser bedient. Ich kann einfach nur sagen, daß die Songs auf mich leider belanglos und drucklos wirken ist ..und das ist bei den textlichen Aussagen sicherlich ein vernichtendes Urteil.
Die DVD-Dokumentation an sich ist aber wirklich gut gemacht.


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Metallica - MetallicaMetallica
Metallica

Audio CD
     Verkaufsrang: 189      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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METALLICA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 149 Bewertungen)

Das Album ist super, das vinyl aber nicht so.      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist super.
Habe mir noch hinzu das Vinyl NEU gekauft,
war aber entäuscht da er auf einige Plätzen hängen bleibt..villeicht ein Fehler bei der Pressung...


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Scream - Ozzy OsbourneScream
Ozzy Osbourne

Audio CD, 18. Juni 2010
     Verkaufsrang: 146      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Nach einigen turbulenten Jahren, in denen die Musik kaum noch im Mittelpunkt stand, konzentriert sich Ozzy Osbourne wieder auf das, was er am besten kann: harte, eindringliche Heavy-Metal-Songs zu singen.
Der Fernseh-Seitensprung mit der Serie The Osbournes, das hastig zusammengepuzzelte letzte Album Black Rain, der überraschende Rauswurf seines langjährigen Gitarristen Zakk Wylde und die Publicity-Aktionen seiner Frau Sharon haben Ozzy Osbourne zuletzt immer weiter von dem entfernt, für das ihn seine Fans seit über 40 Jahren lieben. Scream erinnert uns lautstark daran, dass der Engländer weder durch seine TV-Hampeleien noch durch zarte Balladen zum Weltstar geworden ist. Die neuen, von Ozzy mit Producer Kevin Churko und teilweise Keyboarder Adam Wakeman geschriebenen Songs präsentieren den Madman so hart und unaufdringlich zeitgemäß wie schon lange nicht mehr. Mit einigen futuristischen, fast schon Industrial-tauglichen Riff-Salven, aber auch gefühlvollen Passagen bereitet die Begleitband, in der der neue Gitarrist Gus G. technisch exzellent, aber deutlich unauffälliger als sein Vorgänger Zakk Wylde agiert, den Boden für einprägsame Gesangsmelodien, die insbesondere "Time" und "I Want It More" zu grandiosen Hits machen. Die legendären Frühwerke Blizzard Of Ozz und Diary Of A Madman bleiben zwar unerreicht, für sich genommen kann Scream aber durchaus überzeugen. - Michael Rensen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)

Geiles Teil!      5 von 5 Punkten
Das Album ist außerordentlich gelungen und haut richtig rein. Kann ich wärmstens empfehlen!
Anspieltipps:
Let It Die
Let Me Hear You Scream


 Weitere Kundenmeinungen


Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track) - AcceptBlood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Accept

Audio CD, 20. August 2010
     Verkaufsrang: 84      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)

Hmmmm...      3 von 5 Punkten
...also der Sänger ist definitiv die richtige Wahl, er kommt Udo sehr nahe, auch wenn er manchmal zu sehr presst und zu sehr den "Udo" machen will.
Es sind eher die Songs, die mich nicht so vom Hocker reißen. Es ist schon typisch Accept, keine Frage! Aber manchmal kann ich den Verdacht nicht loswerden, dass man auf Teufel komm raus jedem Song genau dieses Accept-Typische mit aller Gewalt überstülpen wollte. Die "Männerchöre", das Riffing (Rollin Thunder, Pandemic) - wirkt alles schon mal gehört. Eine richtige Hymne mit Aha-Effekt- wie sie U.D.O. eins ums andere Mal auf Silberling pressen- fehlt. Die Songs sind austauschbar, allerdings keineswegs richtig schlecht - nur eben Unoriginell! Das geht dann bis zur bloßen Kopie: "Princess Of The Dawn" heißt nun "New World Comin".
Nicht übel- aber auch nicht mehr!

Unglaublich, dass es sowas heute noch gibt      5 von 5 Punkten
Ich habe hier noch nie eine Rezzension geschrieben. Ich bin Metal Fan seit der ersten Stunde. Accept ist schon immer eine meiner Lieblingsbands, ebenso wie priest maiden metallica, running wild, grave digger usw. ABER:
Ich hätte nicht gedacht , dass "heutzutage" nochmal eine solch sensationelle CD vom "alten Schlag" rauskommt. Einfach nur genial, und zwar jedes einzelne Lied auf der CD. Diese CD ist absolute Pflicht für jeden Metal-Fan. Top Sound, ,schlüssiges Gesamtwerk und jedes Lied "rund" und ein Ohrwurm. Das UDO nicht mehr dabei ist, sehe ich absolut nicht als Nachteil.
Abslotue Kaufempfehlung !!!

Hier schlägt das Metal Heart von Accept pfundig weiter      5 von 5 Punkten
Blood of the Nations ist DER HAMMER!!!! Das ist ACCEPT, wie wir sie seit mehr als 2 Dekaden vermisst haben, plus mit der Extraportion Power, Speed, Dynamik und einer überragenden Gesangsleistung von Mark Tornillo.
Hier stimmt einfach alles, die Songauswahl und deren Zusammenstellung. Lückenfüller wird man bei diesem Werk der Extraklasse nicht finden. Das wichtigste ist, dass ACCEPT sich auf diesem Album nicht nur treu geblieben sind (mit Hilfe von dem Produzenten und ACCEPT Fan Andy Sneap), sondern sich auf ihrer Linie weiterentwickelt haben und dem (totgesagten) Metal neues Leben einhauchen.
Die Jungs haben's drauf. Blood of the Nations ist ein absolutes Muss!
Das macht Lust auf mehr!!! Was jetzt noch fehlt, wäre eine neu eingespielte Best-Of ACCEPT wo Mark unsere alten Faves auf seine Art nochmal so richtig auf Hochtemperatur zum glühen bringt. Rock on!

Respect      4 von 5 Punkten
Accept ohne Udo!!! Naja????!!! Ließen ein paar vorschnell veröffentlichte Soundschnipsel nichts Gutes erahnen.....
So muss man doch sagen, dass dieses Album mit Marc hervorragend funktioniert. Hier steht Accept drauf und ist alles drin, was ein Acceptjünger von seiner Band erwartet. Die Gitarrenarbeit ist vom feinsten und über jeden Zweifel erhaben. Das Songwriting ist auf sehr hohem Niveau und die einzelnen Songs funktionieren zu jeder Zeit. Marc selbst ist eine Wucht, der zu keinem Zeitpunkte Udo schmerzlich vermissen lässt. Er schafft es sogar der Platte seinen eigenen Stempel aufzudrücken. The Abbys und Kill the Pain sind solche Beispiele wo er seine Klasse erkennen lässt. Ersteres ist im Moment für mich eins der besten Stücke auf der Platte. Ein rundum gelungenes Comebackalbum. Das Einzige was mir für die volle Punktzahl fehlt, ist ein echter Hit. Vom Kaliber Princess Of The Dawn oder Balls To The Wall. Aber das ist jammern auf ganz hohem Niveau.
Meine Empfelung, Kaufen! 9 von 10 Punkten


Album of the year 2010!      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist eine der besten Heavy Metal Scheiben, die ich in den letzten 5 Jahren gehört habe.
Ein absoluter Pflichtkauf, ohne Frage.


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Guitar Gangsters & Cadillac.. - VolbeatGuitar Gangsters & Cadillac..
Volbeat

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 329      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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GUITAR GANGSTERS + CADILLAC...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 52 Bewertungen)

Hab Spaß, bevor du stirbst!      5 von 5 Punkten
"Hab Spaß, bevor du stirbst!"sagte einst Lemmy Kilmister von Motörhead. Und das gefühl bekomme ich , wenn ich "Volbeat" höre. Richtiger dampf kommt aus der musikanlage, der subwoofer hat gut zu tun. So soll es doch sein; oder?
Bei mit laufen alle drei studioalben mixed im repeat-modus.
Noch fragen?!


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30 Seconds to Mars - 30 Seconds to Mars30 Seconds to Mars
30 Seconds to Mars

Audio CD, 27. September 2002
     Verkaufsrang: 135      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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30 SECONDS TO MARS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

einfach toll      5 von 5 Punkten
Was soll ich gross dazu sagen...??? alle die 30 seconds to mars kennen das ist das erste album von den jungs und die rocken gut! wer tolle musik sucht kann das album guten gewissen kaufen.


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Appeal to Reason - Rise AgainstAppeal to Reason
Rise Against

Audio CD, 27. Januar 2009
     Verkaufsrang: 234      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Rise Against - Appeal To Reason

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 46 Bewertungen)

Sensationell!      5 von 5 Punkten
Rise Against hat seinen Stil etwas geändert. Das Album "Appeal to Reason" ist softiger als die Vorgänger (Siren Song Of The Counter Culture, The Sufferer And The Witness, Revolutions Per Minute, The Unraveling und This Is Noise), wobei ihm an Qualität meiner Meinung nach nichts verloren gegangen ist. Nein, im Gegenteil. Ich kenne kein anderes Album, welches mit den Lyrics und Melodien so übereinstimmt. Ich kann die Leute nicht verstehen, die hier schlecht bewertet haben, weil es dazu, wie ich finde, absolut keinen Grund gibt. Natürlich ist die Musik geschmackssache und sicherlich nichts für den harten Musikstiltypen, aber die Lyrics sind nicht mehr zu übertreffen. "Appeal to Reason" beinhaltet einerseits ruhige Lieder wie "Hero of War", "Audience of One" und/oder "Hairline Fracture" und zum anderen rockigeren Songs wie "Savior", "Whereabouts Unknown" und/oder "Long Forgotten Sons", die für mich eine wirklich gute Mischung ausmachen. Verfeinert wird das Ganze durch die tiefgründigen Lyrics, die Sängerstimme von Tim McIlrath und gute (Gitarren-)Melodien.
"Hero of War reist wohl alles raus bei diesem Album. Nicht allein durch seine tiefberührenden Lyrics ragt es heraus und zeigt, wie viel Musik doch erzählen und beschreiben kann.
Da draußen sind noch Menschen, die sich Gedanken machen, zumal ich bei Rise Against nicht das Gefühl habe, wie z.B. bei Linkin Park, dass es nur ums Geld geht. Das sagt mir das Album.
Ich persönlich mag "From Heads Unworthy" am liebsten, da dieses Lied wirklich alles hat, was man von einem guten Lied erwartet. Die für mich wichtigen Kriterien habe ich ja schon einmal aufgezählt. Sie alle treffen hier auf höchste Klasse.
Dieses Album MUSS man sich mal durchgehört haben, ob es einem dann gefällt oder nicht, ist eine andere Sache.
Fazit:
Ich gebe hier mehr als eine Kaufempfehlung, weil ich mir sicher bi, dass jeder Musikgeschmack, sofern er offen für neues ist und auch Wert auf die Songtexte legt, etwas an diesem Album hat. -> Kaufzwang! ; )
Für mich ist Rise Against weiterhin absolute Weltspitze!


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At the Edge of Time - Blind GuardianAt the Edge of Time
Blind Guardian

Audio CD, 30. Juli 2010
     Verkaufsrang: 342      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit At The Edge Of Time melden sich Blind Guardian auf eindrucksvolle Weise zurück. Dabei zählen Hansi Kürsch (Gesang), André Olbrich (Gitarre), Marcus Siepen (Gitarre) und Frederik Ehmke (Schlagzeug, Percussions) aufgrund ihrer von Anfang an konsequent forcierten und auf ihrem neuen Werk förmlich zelebrierten musikalischen Innovationen zu den Melodic/Prog-Protagonisten im Genre der harten Sounds.
At The Edge Of Time setzt einmal mehr den Schwerpunkt auf anspruchsvolle, teils orchestral ausgerichtete Kompositionen, die - ausgestattet mit einer wuchtigen, glasklaren Produktion - fast gänzlich ohne synthetische Klänge auskommen. Das Nennen von Anspieltipps, fällt schwerer denn je. Jeder Track besticht neben der hohen Musikalität und Qualität durch Individualität und Charakter. Sollte man die Eröffnungshymne 'Sacred Worlds' respektive den Schlussakkord 'Wheel Of Time' nennen - zwei Kompositionen, bei denen in einzigartiger, bisher noch nicht da gewesener Weise ein klassisches Orchester mit einer Heavy-Metal-Band fusioniert? Oder das von klassischen Piano-Sequenzen eröffnete 'War Of The Thrones', das zwischen wuchtigen Orchestrierungen und Kürschs expressionistischen Gesängen changiert und dabei den musikalischen Bogen zur britischen Rock-Legende Queen spannt? Das voluminös-elegische 'Road Of No Release' mit seinen massiven Chören verzückt ebenfalls durch seine innovativ-progressive Auslegung Queen'scher Schule, während 'Valkyries' Gourmet-Ohrenfutter für Proggies in höchster Vollendung darstellt.
"Wir wollen uns mit jedem neuen Album auf der musikalischen Ebene neu definieren", fasste Frontmann Hansi Kürsch einst das Credo des Quartetts zusammen. Nach den Veröffentlichungen der faszinierenden beiden letzten Meisterwerke A Night At The Opera und A Twist In The Myth hätte sich kaum ein Kritiker vorstellen können, in welche Sphären der Vierer noch vorstoßen will, geschweige denn mit welchen Mitteln die Krefelder das erreichen wollten. Jetzt werden den Kritikern die Superlative langsam, aber sicher ausgehen ...


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)

Die Jungs sind nun wirklich Ikonen!!!      5 von 5 Punkten
Das neue Album ist ein Meisterwerk. Ich bin nun schon seit 17 Jahre Blind Guardian Fan und war auch schon auf KOnzerten.
Das Album ist kraftvoll, gewagt und außerordentlich gut. Wichtig ist nur, dass man einen anständigen Bass hat und laut hört.
Ich kann dieses Album wirlich jedem Fan von Blind Guardian ans Herz legen!!!
Dieses Jahr bin ich wieder auf deren Konzert und freu mich schon auf die neuen Lieder!!!
Macht weiter so!!!


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Iron Man 2 (Deluxe Edition CD & DVD) - Ac/DcIron Man 2 (Deluxe Edition CD & DVD)
Ac/Dc

Audio CD, 16. April 2010
     Verkaufsrang: 186      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,98 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Es versteht sich von selbst, dass ein Staraufgebot von Schauspielern wie Robert Downey Jr., Mickey Rourke, Gwyneth Paltrow und Scarlett Johansson in einem der vermutlich erfolgreichsten Blockbuster aller Zeiten wie Iron Man 2 nach einem entsprechenden Soundtrack verlangt. Auch liegt es in der Natur einer Marvel-Comic-Verfilmung, dass hier eher rockige Klänge zum Einsatz kommen, anstatt subtil-differenzierte Klangmalerei klassischer Film-Scores. Nachdem man seinerzeit für den ersten Teil von Iron Man Komponisten Ramin Djawadi verpflichtet hatte, entschloss man sich im zweiten für die australischen Hard-Rocker von AC/DC. Zur Untermalung der Filmhandlung wählte man deren stärkste Songs aus den zwischen 1976 und 2008 erschienenen zehn Studioalben und versammelte sie auf dem hier vorliegenden Album. Diese sind zwar erstaunlich kompatibel mit dem Plot des Filmes -dem aggressiven Machtkampf zwischen Iron Man Tony Stark und Waffenschmied Hammer samt Ganoven Vanko- doch liegt die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zwischen Musik und Bild nahe. Etwa ob es angemessen ist, nahezu das gesamte musikalische Tafelsilber einer Hard-Rock-Legende wie AC/DC dafür einzusetzen, um eine eher überschaubare Story von rund anderthalb Stunden musikalisch zu illustrieren. Die Songs selbst sind über jeden Zweifel erhaben und einfach nur großartig. "Shoot To Thrill," "Highway To Hell," "TNT," -kurz, alles was von den Jungs um Angus Young über die Jahre im Ohr hängengeblieben ist, findet sich auf Iron Man 2 wieder, und zwar in den Original-Albumversionen. Einziger Wermutstropfen: Leider fehlt das grandiose "For Those About To Rock (We Salute You)." Noch lohnenswerter ist der Griff zur Iron Man 2 DeLuxe Edition, die zusätzlich zur regulären CD auch noch eine DVD enthält. Darauf befindet sich neben dem Videoclip zu "Shoot To Thrill" auch spektakuläre "Iron Man 2"-Filmfootage, sowie Live-Aufnahmen der Band, die im vergangenen Jahr in Buenos Aires mitgeschnitten wurden. Selbst für gestandene AC/DC-Fans ein echter Leckerbissen! - Andreas Schultz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

super CD / DVD      5 von 5 Punkten
diese CD / DVD ist ein muss für alle AC / DC Fans...... Sehr empfehlenswert !!!!


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The Final Frontier - Iron MaidenThe Final Frontier
Iron Maiden

Audio CD, 13. August 2010
     Verkaufsrang: 111      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)

Leider nicht der erhoffte Knaller      3 von 5 Punkten
Leider kann auch die neue Maiden (in meinen Augen)nicht darüber wegtäuschen,daß seit dem genialen "Brave New World" die Luft langsam aber sicher raus ist..Die Scheibe ist natürlich kein Flop aber nach ca.3 Wochen muß ich leider feststellen daß bis auf "Coming Home & When the Wild Wind blows" sich nichts in meinem Hirn reinfrißt..Die restlichen Songs zünden leider nicht...Trotzdem:Lieber ein mittelmäßiges Maiden Album als gar keins..Up the Irons

Richtig geil - braucht aber etwas Zeit!      5 von 5 Punkten
Nun, 20mal habe ich die Scheibe jetzt bestimmt gehört und bin nach anfänglicher Skepsis begeistert! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich mit dem Album wahrscheinlich nicht so ausführlich beschäftigt hätte, wenn es nicht von Iron Maiden wäre.
Nun haben nicht alle Songs 5-Punkte Niveau, aber mit Isle of Avalon, Starblind und The Talisman befinden sich drei überragende Songs auf der Platte und mit Coming Home, When the wild wind blows und The Man who would be king noch drei weitere sehr gute Songs. Mother of Mercy hat ebenfalls starke Momente, aber leider einen etwas anstrengenden Refrain. Die anderen Songs sind alle noch "gut", das nervende Intro mal außen vor gelassen.
Die Produktion ist diesmal auch halbwegs im grünen Bereich und nach Brave New World das zweite Mal, dass man mit Kevin Shirley zufrieden sein kann. Für meinen Geschmack trommelt besonders Nicko wieder richtig geil und die Gitarrensoli sind deutlich abwechslungsreicher als zu früheren Zeiten.
Old Stuff - New Stuff? War früher bei Maiden alles besser? Für meinen Geschmack nicht, klar sind "Powerslave" und "The Number of the Beast" vielleicht unerreichbar, aber ansonsten kann ein "Fear of the Dark" ganz sicher mit der Qualität dieser Scheibe lange nicht mithalten.

Kein Fast Food      5 von 5 Punkten
In das neue Maiden-Album muss man sich hineinhören, gar keine Frage. Das ergibt sich schon aus der länge der Stücke sowie der Tatsache, dass einige Songs keinen Refrain haben. Das typische Konzept der der neueren Maiden Stücke lautet ja:
[DudelDudel
....(HärterDudelHärterDudel
.........(SchrammelSchrammelSolo)
.........(DengelDengelSolo)
.....HärterDudelHärterDudel)
DudelDudel]
Dies gilt z.B. für "Sign of the cross", "Dance of Death", "Paschendale", "Brighter than a thousand suns", "For the greater good of god", usw.
Also für die geilsten Maiden-Stücke der letzten 10-15 Jahre. Wer auf diese Liedstruktur steht, der wird auch im neuen Album wieder fündig ("The man who would be king", "When the wild wind blows").
Das neue Album verleitet auch dazu, sich die anderen Platten seit der Reunion wieder anzuhören. Und man erkennt schon, dass mit FF eine Entwicklung fortgesetzt wird: Die Stücke werden epischer. Es werden Geschichten erzählt, für die sich Zeit genommen werden muss. Maiden macht keine Partymusik mehr.
Wem das nicht passt, dem bleiben die alten Alben.
Ich steh auf die neuen, langen Lieder (und die Zeit der Partys ist für mich auch weitestgehend vorbei).
Ich habe die Platte jetzt ca. 15 mal gehört und sie gefällt mir immer noch von mal zu mal besser. Ich muss 5 Sterne geben.
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Absoluter Tiefpunkt!      1 von 5 Punkten
Was soll man als Fan der Ersten Stunde zu diesem Album eigentlich noch schreiben????
Schwach, schwächer, Iron Maiden. Es schmerzt wirklich, diese "Session-Musik" anzuhören. Wo ist die Energie, der Einfallsreichtum, die Spannung, dass Überraschende usw. Nein! Schon alleine die Abmischung ist ein absoluter Schmerz. Wie kann man sich klanglich in solchen Regionen bewegen??? Wer nur eine halbwegs Hifi taugliche Anlage zu Hause stehen hat wird wissen, wovon ich schreibe.
Die Gesangsleistung des Herrn Dickinson hat für mich nicht mal einen Stern verdient auf diesem Album. Eintöniger, uninspirierter gehts wohl kaum noch. Der gute Paul Di`Anno (Sänger der Ersten und Besten Stunden) wird sich seinen Teil denken.
Instrumententechnisch gibt es natürlich bei den im wahrsten Sinne des Wortes Künstlern, nichts auszusetzen.
Egal in welche Stilrichtung das nächst Album geht. Es sollte den typischen Maiden Spirit wieder beinhalten und vor allem bessere Aufnahmequalität. Herrn Dickinson wünsche ich neue Ideen in seiner Gesangstechnik. Ansonsnten wird es eng und nur noch die "Iron Maiden ist immer gut Fans" hören sich das noch an. Das werden nicht so viele sein. Wer möchte eigentlich Live diese tollen Arrangements hören? Auf die Publikumsreaktion bin ich noch gespannt.
Ihr könnt das besser Maidens!!!!

Maiden die 15.      4 von 5 Punkten
Es ist nun mal Fakt !!! Es gibt kein schlechtes Iron Maiden Album !!! Und beim 15ten Studioalbum ist es nicht anders !!!
UP THE IRONS


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Linkin Park - Road to Revolution/Live at Milton Keynes [Blu-ray] - Linkin Park - Road to Revolution/Live at Milton Keynes [Blu-ray]

Blu-ray, 10. Juli 2009
     Verkaufsrang: 3335      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Filmed at the National Bowl, Milton Keynes, June 29, 2008
Tracklisting:
01 One Step Closer
02 From The Inside
03 No More Sorrow
04 Given Up
05 Lying From You
06 Hands Held High
07 Leave Out All The Rest
08 Numb
09 The Little Things Give You Away
10 Breaking The Habit
11 Shadow Of The Day
12 Crawling
13 In The End
14 Pushing Me Away
15 What I've Done
16 Numb/Encore (with Jay-Z)
18 Jigga What/Faint (with Jay-Z)
19 Bleed It Out


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Linkin Park - Road to Revolution/Live at Milton Keynes [Blu-ray      5 von 5 Punkten
Super Konzert,super Ton aber leider manchmal Farbrauschen was eigentlich bei Blu-Ray nicht passieren sollte und auf 52" Fernsehern nicht toll ausschaut.
Lieferung der Blu-Ray von Amazon sehr schnell und ich weiß auch garnicht,warum ich da meine Freizeit im Media-Markt verschenken soll.Es ist herrlich bequem am Rechner und in
maximal 2Tagen ist die Dvd zu Hause.Danke.


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Deep Blue - Parkway DriveDeep Blue
Parkway Drive

Audio CD, 25. Juni 2010
     Verkaufsrang: 325      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dynamische Einheit: drittes Album der australischen Hardcore-Stars. Ganze drei Jahre haben sich Australiens Hardcore-Metal-Helden für den Nachfolger ihres Albums "Horizon" (2007) Zeit gelassen. Kein Wunder, denn die Ansprüche hingen auch hoch. Umso schöner, dass es der Band gelungen ist, alle Erwartungen zu toppen. Seinem charakteristischen Sound ist das Quintett aus Down Under im Kern treu geblieben, das Erstaunliche an "Deep Blue" ist vielmehr, wie es der Band gelingt, Musik, Text und Artwork zu einer dynamischen Einheit zu formen. Daran nicht ganz unschuldig war Produzent Joe Barresi, der für seine Arbeit mit Queens Of The Stone Age, Bad Religion und Tool bekannt ist. "Wir hatten ein Konzept im Kopf, das hat uns geleitet. Und auch die Songs entstanden diesmal sehr zielgerichtet", meint Frontmann Winston McCall. Die Australier zählen in ihrer Heimat zu den absoluten Top-Acts, ihre 2009 erschienene DVD ist der bestverkaufte Bildtonträger eines australischen Künstlers.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Das vielleicht beste Album das ich besitze.      5 von 5 Punkten
Nach drei Jahren wurde es aber auch mal Zeit, dass die Jungs was neues abliefern. ... und das Ergebnis ist genial. Dieses Album passt in alle Lebenslagen, haha. Ich höre es in der Bahn, beim Training, vor dem Surfen... perfekt einfach!
Mehr braucht man eigentlich gar nicht sagen.
Obwohl ich auch andere Bands gern laut drehe, kommt für mich keine an Songs wie "Deliver me" oder "Deadweight" dran. Da steckt noch mehr Energie drin als in den Stücken der Vorgängeralben. Ich freu mich schon auf das nächste Konzert!


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A Way Away - IndicaA Way Away
Indica

Audio CD, 25. Juni 2010
     Verkaufsrang: 433      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sie sind jung, ausgesprochen attraktiv und schwimmen in ihrer finnischen Heimat längst ganz oben auf der Welle des Erfolgs. Schon mit ihrem Debütalbum begeisterten INDICA ihre Landsleute dermaßen, dass "Ikuinen Virta" sagenhafte 30 Wochen in den Charts vertreten war und folgerichtig mit Platin ausgezeichnet wurde. Nach weiterem Edelmetall für die – ausnahmslos in ihrer Muttersprache interpretierten – Nachfolgewerke haben sich die fünf Finninnen neue Horizonte gesetzt und sind mit ihrer englischsprachigen Premiere A Way Away auf dem besten Weg, den Rest der Welt ebenfalls im Sturm zu erobern.
Ausser der Sprache hat sich auf dem jüngsten INDICA-Opus auch in musikalischer Hinsicht einiges verändert. So nahm A Way Away mit einer Gesamtproduktionsdauer von anderthalb Jahren deutlich mehr Zeit in Anspruch als seine vier Vorgänger, und zum ersten Mal arbeiteten die fünf bildhübschen Ladies mit Chören und einem klassischen Orchester zusammen. Die bombastischen Parts wurden in London unter der Ägide des versierten Arrangeurs Pip Williams aufgenommen, der in der Vergangenheit unter anderem an den beiden symphonischen NIGHTWISH-Meisterwerken "Once" und "Dark Passion Play" mitgewirkt hatte. Überhaupt sind für den Langspieler nur die besten Kräfte aus der Pop-, Rock- und Metal-Branche gebündelt worden: für das Mastering wurden die legendären New Yorker Sterling Sound Studios gebucht, in denen Größen wie LED ZEPPELIN oder JIMI HENDRIX ein und aus gingen, den Mix besorgte Marc Schettler, zu dessen Referenzen Künstler wie FARIN URLAUB oder SILBERMOND zählen, während der als Co-Produzent fungierende Roland Spremberg schon bei HIM und A-HA ganze Arbeit geleistet hat. Die Chefaufsicht übernahm hingegen wie schon beim 2008 erschienenen "Valoissa" NIGHTWISH-Chef Tuomas Holopainen, der wohl getrost als prominentester Fan und Förderer von INDICA bezeichnet werden darf. "Zum ersten Mal kennengelernt haben wir Tuomas auf einem unserer Konzerte in Helsinki", erinnert sich Sängerin und Songwriterin Jonsu. "Nach der Show fragte er mich, ob ich eines seiner Stücke singen möchte (gemeint ist "Erämaan Viimeinen", die nur in Finnland als Single ausgekoppelte Version des "Dark Passion Play"-Instrumentals "Last Of The Wilds"). Während der Aufnahmen bot er uns dann an, NIGHTWISH auf ihrer Skandinavien-Tour zu begleiten, wo wir lange Gespräche über Musik führten. In deren Verlauf kristallisierte sich heraus, dass Tuomas viele gute Ideen hatte, die unsere Kompositionen bereichern könnten. Bei der Zusammenarbeit im Studio wurde er dann quasi zu unserem sechsten Bandmitglied und holte aus uns allen das absolut Beste heraus.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Wunderbare CD in einer großartigen Edition!      5 von 5 Punkten
Indica - wer ist denn das? So ging es mir, als ich die 5 Frauen erstmals als Nightwish-Vorband live sah. Die Band war dann jedoch richtig gut (und wesentlich besser als die zweite Vorband) und hatte klasse Songs dabei. Zum zweiten Mal live habe ich Indica dann bei Rock am Ring 2010 gesehen und da waren sie richtig klasse, obwohl sich die Zuschauermenge in Grenzen hielt. Dafür konnten wir dann allerdings auch in der ersten Reihe stehen und somit ganz vorne dabei sein. Nach diesen beiden gelungenen Live-Auftritten beschloss ich, zu 2 CDs von Indica zu greifen - eine finnische ("Valoissa") und die neue englische CD "A Way Away".
Das war definitiv die richtige Entscheidung! Indica, bestehend aus Jonsu (Gesang, Violine, Songwriterin), Jenny (Gitarre), Heini (Bass), Sirkku (Keyboard) und Laura (Drums), präsentiert mit "A Way Away" eine sehr abwechslungsreiche, vielschichtige CD, deren Lieder einem sofort ins Ohr gehen - und das Album wird bei jedem Hören besser. Oft wurde kritisiert, dass Indica bei Nuclear Blast unter Vertrag genommen wurden, weil sie von Nightwish-Master Tuomas Holopainen produziert werden und dass sie überhaupt nicht zu dem Label passen würden - was nicht ganz falsch ist.
Das ändert jedoch nichts daran, dass die Musik von Indica einfach toll ist. Am Besten zu beschreiben ist Indicas Stil durch den Begriff "Symphonic Pop Rock". Genau das macht die Band auch so einzigartig: Die gelungene Mischung aus klassischen Einsprengseln, Orchester-Bombast, Pop-Melodien, harten Riffs und melodiösen Gitarren- und Bassmelodien geht sofort ins Ohr. Dazu kommt die etwas rauhe, aber wunderschöne, charismatische, emotionale und gut ausgebildete Stimme von Frontfrau Jonsu, welche auch alle Songs selbst schreibt.
Hier ist nun die Bewertung der einzelnen Songs:
Islands Of Light: 10/10. Genialer Opener mit sattem Gitarren- und Orchestersound sowie einem eingängigen, epischen Refrain. Einer der besten Songs des Albums, erinnert ein wenig an Nightwish.
Precious Dark: 10/10. Etwas poppiger als der Opener, aber nicht weniger eingängig. Erneut sehr flott und gelungen.
Children Of Frost: 10/10. Das dritte Lied ist etwas ruhiger, aber nicht weniger gut als die beiden ersten. Die Gitarre spielt wieder eine richtige Rolle und der Song ist sehr melancholisch und hat eine Traurigkeit an sich, die nur finnische Bands (z.B. auch Nightwish und Apocalyptica, aber ohne sich an diese Bands anzulehnen) in ihrer Musik überzeugend darbieten können. Absolute Gänsehaut, auch dank Jonsus Stimme!
Lilja's Lament: 8/10. Die erste Ballade, mittelalterlich angehaucht, braucht etwas, um ihre volle Wirkung zu entfalten, dann ist sie jedoch wunderschön. Nicht perfekt, aber die beste Ballade auf "A Way Away".
In Passing: 10/10. Mid-Tempo-Pop-Rock-Nummer, einem tiefgründigen Text und tollen Melodien. Dazu Gänsehaut-Backgroundgesang, klasse!
Scissor Paper Rock: 10/10. Ein fetziger Girlie-Kracher mit tollen Gitarre-Spielereien. Frech, unbekümmert, witzig.
A Way Away: 6/10. Der Titelsong und eine sehr ruhige Ballade. Für mich der schwächste Song des Albums, da relativ langsam und bis auf das Ende sehr spärlich instrumentiert.
As If: 10/10. Der härteste Song des Albums mit Symphonic Metal Einflüssen und verzerrtem Gesang. Wirkt auf den ersten Moment sicher etwas deplatziert, wird aber bei jedem Hören besser und zeigt einmal mehr die Wandlungsfähigkeit der Band und besonders von Jonsu, die es hier richtig krachen lässt. Gemeinsam mit dem Opener meine Favoriten.
Straight And Arrow: 10/10. Dieses Lied wurde von einem anderen Rezensenten mit einer anderen Band verglichen, die hier aus Respekt vor Indica nicht genannt werden soll. Der Song ist einfach super rockig und hat nichts mit Mainstream-Pop zu tun. Live war dieser Song bisher immer Abschluss und Höhepunkt bei Indica!
Eerie Eden: 7/10. Die dritte Ballade - sehr ruhig und sehr lang. Wäre der Song nicht ganz so lang, wäre er noch etwas besser, aber das Outro wirkt künstlich in die Länge gezogen. Die erste Hälfte dieses Liedes ist aber sehr gelungen.
Outside In: 9/10. Ein Bonustrack der Limited Edition. Dieser Song hat einige orientalische Einflüsse, ist im Grund aber ein fetziger Pop-Rocksong und bildet den perfekten Abschluss des Albums.
Ich besitze diese Limited Edition im Digipak, welche noch eine Bonus-DVD erhält, die die Band sehr sympathisch, natürlich und bodenständig wirken lässt. Außerdem ist das Digipak sehr gelungen (den hässlichen USK-Flatschen kann übrigens problemlos abziehen und er hinterlässt keinerlei Rückstände). Das Digipak lässt sich sehr häufig ausklappen und enthält neben einem schönen Booklet und Aufnahmen der Gesamtband auch Einzelbilder der Bandmitglieder, welche ich als sehr gelungen empfinde. Die Veröffentlichungspolitik von Nuclear Blast (6 Versionen), die auch schon kritisiert wurde, kann ich nur loben. So kann sich jeder die Version heraussuchen, die er möchte. Bei der Limited Edition bekommt man sehr viel fürs Geld und das ist auch gut so. Jede CD sollte so erscheinen, dann würde auch weniger Musik downgeloaded werden!
Fazit: KAUFEN!!! Unterstützt diese tolle finnische Band mit ihren sensationellen, abwechslungsreichen Songs und macht die 5 hübschen und charismatischen jungen Frauen zur nächsten Sensation aus Finnland, denn das hätten sich Jonsu, Jenny, Heini, Sirkku und Laura wirklich verdient.


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The Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP] - Iron MaidenThe Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP]
Iron Maiden

Schallplatte, 13. August 2010
     Verkaufsrang: 140      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 153 Bewertungen)

Leider nicht der erhoffte Knaller      3 von 5 Punkten
Leider kann auch die neue Maiden (in meinen Augen)nicht darüber wegtäuschen,daß seit dem genialen "Brave New World" die Luft langsam aber sicher raus ist..Die Scheibe ist natürlich kein Flop aber nach ca.3 Wochen muß ich leider feststellen daß bis auf "Coming Home & When the Wild Wind blows" sich nichts in meinem Hirn reinfrißt..Die restlichen Songs zünden leider nicht...Trotzdem:Lieber ein mittelmäßiges Maiden Album als gar keins..Up the Irons

Richtig geil - braucht aber etwas Zeit!      5 von 5 Punkten
Nun, 20mal habe ich die Scheibe jetzt bestimmt gehört und bin nach anfänglicher Skepsis begeistert! Fairerweise muss ich zugeben, dass ich mich mit dem Album wahrscheinlich nicht so ausführlich beschäftigt hätte, wenn es nicht von Iron Maiden wäre.
Nun haben nicht alle Songs 5-Punkte Niveau, aber mit Isle of Avalon, Starblind und The Talisman befinden sich drei überragende Songs auf der Platte und mit Coming Home, When the wild wind blows und The Man who would be king noch drei weitere sehr gute Songs. Mother of Mercy hat ebenfalls starke Momente, aber leider einen etwas anstrengenden Refrain. Die anderen Songs sind alle noch "gut", das nervende Intro mal außen vor gelassen.
Die Produktion ist diesmal auch halbwegs im grünen Bereich und nach Brave New World das zweite Mal, dass man mit Kevin Shirley zufrieden sein kann. Für meinen Geschmack trommelt besonders Nicko wieder richtig geil und die Gitarrensoli sind deutlich abwechslungsreicher als zu früheren Zeiten.
Old Stuff - New Stuff? War früher bei Maiden alles besser? Für meinen Geschmack nicht, klar sind "Powerslave" und "The Number of the Beast" vielleicht unerreichbar, aber ansonsten kann ein "Fear of the Dark" ganz sicher mit der Qualität dieser Scheibe lange nicht mithalten.

Kein Fast Food      5 von 5 Punkten
In das neue Maiden-Album muss man sich hineinhören, gar keine Frage. Das ergibt sich schon aus der länge der Stücke sowie der Tatsache, dass einige Songs keinen Refrain haben. Das typische Konzept der der neueren Maiden Stücke lautet ja:
[DudelDudel
....(HärterDudelHärterDudel
.........(SchrammelSchrammelSolo)
.........(DengelDengelSolo)
.....HärterDudelHärterDudel)
DudelDudel]
Dies gilt z.B. für "Sign of the cross", "Dance of Death", "Paschendale", "Brighter than a thousand suns", "For the greater good of god", usw.
Also für die geilsten Maiden-Stücke der letzten 10-15 Jahre. Wer auf diese Liedstruktur steht, der wird auch im neuen Album wieder fündig ("The man who would be king", "When the wild wind blows").
Das neue Album verleitet auch dazu, sich die anderen Platten seit der Reunion wieder anzuhören. Und man erkennt schon, dass mit FF eine Entwicklung fortgesetzt wird: Die Stücke werden epischer. Es werden Geschichten erzählt, für die sich Zeit genommen werden muss. Maiden macht keine Partymusik mehr.
Wem das nicht passt, dem bleiben die alten Alben.
Ich steh auf die neuen, langen Lieder (und die Zeit der Partys ist für mich auch weitestgehend vorbei).
Ich habe die Platte jetzt ca. 15 mal gehört und sie gefällt mir immer noch von mal zu mal besser. Ich muss 5 Sterne geben.
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Absoluter Tiefpunkt!      1 von 5 Punkten
Was soll man als Fan der Ersten Stunde zu diesem Album eigentlich noch schreiben????
Schwach, schwächer, Iron Maiden. Es schmerzt wirklich, diese "Session-Musik" anzuhören. Wo ist die Energie, der Einfallsreichtum, die Spannung, dass Überraschende usw. Nein! Schon alleine die Abmischung ist ein absoluter Schmerz. Wie kann man sich klanglich in solchen Regionen bewegen??? Wer nur eine halbwegs Hifi taugliche Anlage zu Hause stehen hat wird wissen, wovon ich schreibe.
Die Gesangsleistung des Herrn Dickinson hat für mich nicht mal einen Stern verdient auf diesem Album. Eintöniger, uninspirierter gehts wohl kaum noch. Der gute Paul Di`Anno (Sänger der Ersten und Besten Stunden) wird sich seinen Teil denken.
Instrumententechnisch gibt es natürlich bei den im wahrsten Sinne des Wortes Künstlern, nichts auszusetzen.
Egal in welche Stilrichtung das nächst Album geht. Es sollte den typischen Maiden Spirit wieder beinhalten und vor allem bessere Aufnahmequalität. Herrn Dickinson wünsche ich neue Ideen in seiner Gesangstechnik. Ansonsnten wird es eng und nur noch die "Iron Maiden ist immer gut Fans" hören sich das noch an. Das werden nicht so viele sein. Wer möchte eigentlich Live diese tollen Arrangements hören? Auf die Publikumsreaktion bin ich noch gespannt.
Ihr könnt das besser Maidens!!!!

Maiden die 15.      4 von 5 Punkten
Es ist nun mal Fakt !!! Es gibt kein schlechtes Iron Maiden Album !!! Und beim 15ten Studioalbum ist es nicht anders !!!
UP THE IRONS


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