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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Indestructible Disturbed Audio CD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 155 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Disturbed sind und bleiben das Aushängeschild des modernen amerikanischen Metal. Ihr viertes Album knüpft problemlos an das Niveau der Vorgängerwerke an und besticht mit zahlreichen knallharten Hymnen. Während der Großteil jener Bands, die vor einigen Jahren unter dem Sammelbegriff "Modern Metal" zusammengefasst wurden, schon längst nicht mehr existiert, der alten Form hinterherhechelt oder in anderen stilistischen Gehegen wildert, spielen Disturbed nach wie vor unbeirrt und enorm erfolgreich ihren Stiefel runter. Das programmatisch betitelte Indestructible offenbart keinerlei Abnutzungserscheinungen, der rifflastige Power-Sound der Truppe aus Chicago funktioniert anno 2008 noch genauso beeindruckend wie auf dem Multi-Platin-Debüt The Sickness. Auch die Entscheidung, das Album im Alleingang zu produzieren, hat sich nicht negativ ausgewirkt, die gewohnt eingängigen Heavy-Hits des Quartetts donnern so brachial wie eh und je aus den Boxen, ohne dabei jemals steril oder künstlich zu klingen. Disturbed sind eine Klasse für sich! -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Die bis jetzt beste Metal-CD des Jahres! 5 von 5 Punkten Ich war nie ein riesen Disturbed Fan, einzelne Lieder fand ich richtig klasse. Als ich aber dieses neue Album gehört habe - einfach der Oberhammer. Die Riffs sind prädestiniert fürs Head-Banging und die Drums hauen einen direkt in die Fresse".
Meiner Meinung nach ist dies die Beste CD von Disturbed überhaupt und ich gehe sogar soweit zu sagen die bis jetzt Beste Metal-CD des Jahres.
Meine Anspieltipps:
- Indestructable
- Inside the Fire
- Haunted
- Criminal
- Perfect Insanity
Für alle Metal-Fans: Kauft diese CD, ihr werdet es nicht bereuen!
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All Hope Is Gone Slipknot Audio CD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 170 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Ein sehr gutes Album... 5 von 5 Punkten Dass Slipknot reifer und erfahrener werden, merk man sehr gut. Die Songs sind alle sehr gut durchdacht, mit (guten)Solos versehen und der Sound ist echt umwerfend.
Das neue Slipknot-Album ist für mich zusammen mit Vol. 3 das Beste, was die Herren mit den Masken je aufgenommen haben. Sehr hart, sehr melodiös, sehr weich, sehr rau, sehr clean, einfach alles dabei.
Klasse!
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The Crucible of Man (Something Wicked Part II) Iced Earth Audio CD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 435 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Iced Earth die Rückkehr von Kult-Sänger Matt Barlow verkündeten, ging ein kollektiver Jubelschrei durch die Fangemeinde. Die große Euphorie kann die Band auf ihrem ersten neuen Album mit Barlow aber nur bedingt in erstklassige Songs umwandeln. Natürlich freut man sich, dass über Jon Schaffers gewohnt präzisen Nähmaschinen-Riffs wieder das unverwechselbare Organ von Matt Barlow thront (auch wenn Matts Vorgänger Tim "Ripper" Owens ebenfalls ein großartiger Sänger war). Der zwischenzeitlich ganz aus dem Musikgeschäft verschwundene Frontmann hat nichts von seiner Ausstrahlung verloren und passt nach wie vor perfekt zum typischen Iced-Earth-Sound. Sobald die ersten glückseligen Hormonschübe abgeebbt sind, fällt jedoch auf, dass The Crucible Of Man (Something Wicked Part II) leider nicht ganz das kompositorische Meisterwerk geworden ist, das man sich von den Amerikanern erhofft hatte. Zu oft verliert die Band sich in opulentem Bombast, zu selten zünden die Gesangsmelodien. Im direkten Vergleich zu Framing Armageddon (Something Wicked Part I), der ersten Hälfte des monumentalen Konzeptwerks, wirken die Songs weniger schlüssig, spannend und inspiriert. So ist es letztlich ausschließlich Matt Barlows Stimme, die The Crucible Of Man vor dem Absturz ins Mittelmaß bewahrt. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Meisterwerk Teil II 5 von 5 Punkten War durch die Vorabkritiken sehr skeptisch aber ich ich habe das Album jetzt gerade das erste mal gehört und bin einfach sprachlos. Was für ein geniales Album! Hab zwar gedacht, es könnte einen Bruch im Konzept geben da das Album ja eigentlich für den Ripper geschrieben war aber Matt Barlow klingt einfach nur genial.
Sicher, es ist kein Burnt Offerings oder Stormrider (auch megageniale Scheiben!!!) aber IE haben sich halt weiter entwickelt und, meiner Meinung nach, zum positiven hin.
Es gibt nur wenige Alben die mich nach dem ersten mal hören so begeistert haben und dieses ist definitiv eines davon. Genau wie beim ersten Teil. Megageniales Meisterwerk!
Und jetzt direkt nochmal hören. :)
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Runnin' Wild Airbourne Audio CD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 316 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Airbourne werden bereits seit ihren ersten Gigs als die einzig legitimen Erben der großen AC/DC gehandelt, und tatsächlich ist seit vielen Jahren niemand mehr mit einer derartigen Vehemenz in die übergroßen Fußstapfen des Young-Clans getreten wie diese vier australischen Jungspunde. Schon wenige Takte des fulminanten Openers "Stand Up For Rock´n´Roll" reichen aus, um selbst den lahmsten Sesselpupser in ein wild tanzendes und grölendes Hardrock-Monster zu verwandeln. Airbourne besitzen einen ähnlich hohen Arschtritt-Faktor wie die frühen Backyard Babies, klingen aber noch intensiver und roher. Riffs, Soli, Beats und das furiose Kreischen von Fronter Joel O´Keeffe atmen zu jeder Sekunde AC/DC-Flair, ohne dass das Quartett jemals zu offensichtlich bei seinen großen Vorbildern abkupfert. Ein ruppiger Gossenrock-Hit reiht sich an den nächsten, die Ohrwürmer geben sich breit grinsend die Klinke in die Hand, und obwohl Runnin´ Wild erst das zweite Airbourne-Album ist, schnoddern sich die Jungs mit einer selbstbewussten Souveränität durch ihr Programm, die selbst Angus und Malcolm Respekt abverlangen dürfte. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Airbourne - Genial 5 von 5 Punkten Bin dies Jahr in Wacken gewesen und habe vorher noch nichts über diese geile Band gehört.Live ein absoluter Genuss den Jungs zuzuschauen und vor allen Dingen zuzuhören, starke Bühnenshow, starke Songs, und trotz der musikalischen Nähe zu AC/DC absolut eigenständig.Für mich dies Jahr die absolute ( positive ) Überraschung. Nach Wacken gleich zum Fachhandel und diese CD erstanden, wird garantiert nicht die letzte sein. Ein absolutes Muß für Fans des Genres....
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Rock the Rebel/Metal the Devil Volbeat Audio CD, 23. Februar 2007 Verkaufsrang: 218 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ROCK THE REBEL/METAL THE DEVIL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Angenehm überrascht 5 von 5 Punkten Ich muss schon sagen, ich war angenehm überrascht als ich mir eher zufällig auf dem diesjährigen With Full Force Festival die Band Volbeat ansah. Was ein cooler Mix aus Old-School Rock'n'Roll und Metal-Einflüssen mit Elvis-Stimme.
Musste mir dann direkt das aktuelle Album zulegen und kann nur sagen, das Ding rockt! Wer noch etwas auf die guten alten Tugenden hält, der bekommt sie hier verpackt im zeitgemäßen Gewand und trotzdem nicht verfälscht oder auf Kommerz getrimmt.
Volbeat ist Rock wie er sein soll, rotzig, treibend und einladend zum immer wieder Anhören. Absoluter Kauftipp!
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Dream Theater - Chaos in Motion (Deluxe Collector's Edition) (2 DVD / 3 CD)
Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 89 Eine ausführliche Dokumentation der Welttournee 2007/2008 Die 'Chaos in Motion' Tour führte die Band um den ganzen Globus - Dream Theater spielten 115 Shows in 105 Städten in 35 Ländern auf fünf Kontinenten vor hunderttausenden Fans. "Chaos in Motion 2007/2008" ist die neueste der DVD Serie, die die Live-Auftritte der Band während der kompletten Tour dokumentiert, anders als die letzten drei Platin DVDs "Metropolis 2000: Live Scenes From New York", "Live at Budokan" und "Score", die jeweils nur ein Konzert zeigten. Schlagzeuger und Creative Director der DVD, Mike Portnoy, hat seine persönlichen Filmaufnahmen zur Verfügung gestellt, um die Fans mit dem ultimativen Tour Souvenir zu beglücken. Er stellte über drei Stunden Material zusammen, das aus kompletten Liveauftritten in Rotterdam, Buenos Aires, Toronto, Boston, Bangkok und Vancouver besteht. Die zweite Disc ist vollgepackt mit Bonusmaterial wie Promovideos, Live-Projektionen, einer Photogallerie und einer 90-minütigen Dokumentation, die dem Zuschauer das Gefühl vermittelt, er würde selbst im Tourbus mitfahren, indem sie einen intimen Einblick in das Leben der Band und ihrer Crew auf Tour gibt. Quasi ein virtueller Backstage Pass. Tracklist: Doppel-DVD Set: Disc 1: "Around The World In 180 Minutes" Live Material - Intro/Also Sprach Zarathustra - Constant Motion - Panic Attack - Blind Faith - Surrounded - The Dark Eternal Night - Keyboard Solo - Lines In The Sand - Scarred - Forsaken - The Ministry Of Lost Souls - Take The Time - In The Presence Of Enemies - Medley: I. Trial Of Tears II. Finally Free III. Learning To Live IV. In The Name Of God V. Octavarium Disc 2: - "Behind The Chaos On The Road" Dokumentation - Promo Videos: Constant Motion, Forsaken, Forsaken (In Studio), The Dark Eternal Night (In Studio) - Live Screen Projection Films: The Dark Eternal Night (N.A.D.S), The Ministry Of Lost Souls, In The Presence Of Enemies Pt. 2 - "Mike Portnoy Stage Tour" - "Mike Portnoy Backstage Tour" - Photo Gallery Deluxe Collector's Edition 5-Disc Set beinhaltet: 2DVD + 3CDs im Digipak - Chaos In Motion 2007/2008 - Double DVD Set + 3 CDs im Digipak mit ausgedehntem Artwork - Die DVDs sind die gleichen wie bei der 2 DVD Standardversion. - Die 3 CDs beinhalten die komplette Live-Show.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Content Information 5 von 5 Punkten Double DVD Set
Disc One:
"Around The World In 180 Minutes" Live Concert Footage
Intro/Also Sprach Zarathustra
Constant Motion
Panic Attack
Blind Faith
Surrounded
The Dark Eternal Night
Keyboard Solo
Lines In The Sand
Scarred
Forsaken
The Ministry Of Lost Souls
Take The Time
In The Presence Of Enemies
Medley: I. Trial Of Tears II. Finally Free III. Learning To Live IV. In The Name Of God V. Octavarium
Disc Two:
"Behind The Chaos On The Road" Documentary
Promo Videos: Constant Motion, Forsaken, Forsaken (In Studio), The Dark Eternal Night (In Studio)
Live Screen Projection Films: The Dark Eternal Night (N.A.D.S), The Ministry Of Lost Souls, In The Presence Of Enemies Pt. 2
"Mike Portnoy Stage Tour"
"Mike Portnoy Backstage Tour"
Photo Gallery
PLUS:
3 CD's containing the live 14 tracks featured in the DVD set
Expanded artwork and more
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Greatest Hits I Queen Audio CD, 26. Mai 1994 Verkaufsrang: 211 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Greatest Hits I ist eines der erfolgreichsten Best-of-Alben aller Zeiten und kam ´81 gerade zum richtigen Zeitpunkt, um den nicht besonders gut gelaufenen Flash Gordon-Soundtrack vergessen zu machen. Die Compilation kann ausschließlich auf Hammeralben mit tonnenweise Hammersongs zurückgreifen, was Greatest Hits I zu einer Scheibe macht, auf der nicht ein einziger Song ohne das Prädikat 'Weltklasse' daherkommt. Das verwendete Material reicht zurück bis zum zweiten Queen-Album und Nummern wie "Seven Seas Of Rhye". Den Schwerpunkt bilden jedoch die Mitt- bis Spätsiebziger-Scheiben, von denen so einzigartige Rock-Perlen wie "Bohemian Rhapsody", "Another On Bites The Dust", "Bicycle Race", "We Will Rock You" und "We Are The Champions" zum Einsatz kommen. Für Einsteiger gibt es keine bessere Möglichkeit, sich einen ersten Überblick über das bunt schillernde Repertoire der Herren Mercury, May und Konsorten zu verschaffen. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
G E N I A L 5 von 5 Punkten Queen Greatest Hits 1 ist mit Sicherheit das beste Best Of Album der Musikgeschichte.Wer dieses geniale Album noch nicht besitzt und ein wenig Ahnung von Musik hat den kann ich nur einen Tip geben:K A U F E N
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All Hope is Gone (exklusiv bei Amazon.de / Limited Edition inklusive 7inch LP Picture Disc) Slipknot Audio CD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 2715 Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht. Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. Die exklusiv bei Amazon.de angebotene Limited Edition enthält eine Bonus-DVD und eine 7-Inch-Picture-Disc. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Super Album 5 von 5 Punkten "All Hope is Gone" ist das neue Album von Slipknot.
Es ist die logische Weiterentwicklung einer Band, die nicht nur reinen Nu Metal spielt. Slipknot sind ihrem Stil treu geblieben und haben sehr unterschiedliche Lieder auf ihr Album gebracht. Es geht von hart bis hin zur richtig guten Ballade. Ich finde nicht, dass die Platte zu sehr nach Stone Sour klingt.
Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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Scars on Broadway Scars on Broadway Audio CD, 1. August 2008 Verkaufsrang: 493 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Großartig 5 von 5 Punkten Endlich mal wieder eine CD, die wirklich Spass macht. Ausnahmslos gute Songs. Gut produziert, gut arrangiert, einfach prima.
Kaufempfehlung!
Interessantes Album, aber die limited Edition ist eine echte Mogelpackung... 5 von 5 Punkten was es zum album zu sagen gibt, wurde im grunde ja bereits vielfach geschrieben. daher nur eine allgemeine anmerkung zur limited edition: ich finde es extrem dreist ca. 3 euro mehr dafür zu verlangen, dass die cd im pappschuber statt in einer plastikhülle geliefert wird - denn das ist der einzige unterschied zwischen der "normalen" und der "limited" version.
Sehr gelungenes Debüt 4 von 5 Punkten Erst mal möchte ich folgendes loswerden: bei manchen Rezensionen kommen einem ja beinahe die Tränen. Da gibt es tatsächlich Leute, die sich als Riesen-SOAD-Fans bezeichnen und dann stock und steif behaupten, die Band hätte sich aufgelöst. Fast noch peinlicher sind die Rezensionen, in denen sich Leute beschweren, weil dieses Album so ganz und gar nicht SOAD-mäßig ist.
Warum sollte es auch? Es steht ja auch nicht SOAD vorne auf dem Cover, da kann man ja wohl kaum SOAD erwarten. Mal abgesehen davon, dass manche Stücke ohne Diskussionen auf eine SOAD-Platte passen würden.
Aber egal, nun zu Positiverem, nämlich einem wirklich gelungenen Debüt-Album von Daron und John. Aufmerksam wurde ich auf die Band erst durch "They Say". Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich den bärtigen Typen am Anfang des Videos so gar nicht kannte, erst als der Gesang einsetzte, kapierte ich, wen ich da vor mir hatte. Und nach kurzem Probehören war das Album auch bald gekauft.
Wer nicht mit zu vielen SOAD-Erwartungen an das Album herangeht, bekommt hier 15 abwechslungsreiche und großteils gelungene Stücke vorgesetzt: "Serious" ist als Opener schön rockig ausgefallen; "Stoner-Hate" erinnert so stark an "Steal This Album!", das man fast schon nostalgisch wird; "Insane" ist in der selben Gangart wie "Lost in Hollywood" angesiedelt; "Chemicals" ist einfach nur krank (im positiven Sinne) und "They Say" ist ein schnörkelloser, eingängiger Rocksong, der am Ende des Albums fast untergeht.
Was mich von all dem am meisten überrascht, ist, dass mir Darons Stimme hier nicht auf die Nerven geht. Ist seine hohe Stimme meiner Meinung nach bei SOAD oft ein Fremdkörper, passt hier alles perfekt. Auch John spielt wie immer auf hohem Niveau, und ihre Mitspieler werden von den beiden SOAD-Veteranen tatsächlich deutlich in den Hintergrund gespielt.
Wer SOAD kennt, aber keine SOAD-Version #2 erwartet, sollte hier auf jeden Fall mal reinhören. Mir gefällt SOB jedenfalls ein Stück besser als Serj's Soloalbum. Hoffentlich gibt es mal einen Nachfolger!
Anspieltipps: Serious, Stoner-Hate, Insane, World Long Gone, Kill Each Other/Live Forever, Chemicals, They Say
Gutes Album, aber ich will Süssem! 4 von 5 Punkten Wie auch das Tankian Soloprojekt, ist auch das Scars on Broadway Debüt ein durchaus gelungenes Machwerk, mit guten Texten, netten Melodien und selbst der Gesang von Malenkian, den ich bei System of a Down eher als störend empfunden habe, passt hier sehr gut. Trotzdem bleibt ein seltsamer Nachgeschmack, denn es fehlt etwas. Man muss nicht lange forschen, um herauszufinden, dass es Tankians Beitrag ist, denn wie schon in diversen Musikmagazinen erwähnt, brauchen die beiden sich einfach um die volle Perfektion abzuliefern. Man könnte Passagen aus Serj}s Solo an Scars Songfragmente reihen und bekäme etwas heraus, dass schon ziemlich doll nach einem neuen System Album klingt. Also Freunde, tut euch wieder zusammen. Bitte bitte!
Wie so oft ... 5 von 5 Punkten ... unterscheiden sich die Geschmäcker.
Ich könnt das Album hoch und runter hören, was ich auch tue. Je öfters ich es mir einverleibe, desto mehr möchte ich es hören.
nach hypnotize/mezmerize ist die Entwicklung eine logische konsequenz.
wer system of a down sucht wird tatsächlich etwas enttäuscht, verglichen zu den alten Platten, aber gerade die Einfachheit der Songs macht es zu einer Musik, die man immer hören kann.
Was hilft mir Komplexität, wenn es mir für zwischendurch zu anstrengend ist?
Es gibt kein Lied, dass ich scippen würde und alle taugen zum Ohrwurm.
Außerdem ist es bei weitem nicht so nervig, wie das Solo Projekt vom Frontman.
Beide Daumen hoch!
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All the Right Reasons Nickelback Audio CD, 2. Februar 2007 Verkaufsrang: 271 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Multi-Platin-Rocker haben versucht, kein zweites The Long Road abzuliefern, und überzeugen auf All The Right Reasons mit einer Mischung aus altbewährten Trademarks und kleinen Neuerungen. Grundsätzlich haben Chad Kroeger und seine Nebenleute ihren typischen Sound beibehalten. Unter den elf Songs finden sich diverse abwechslungsreiche, radiotaugliche Balladen wie "Photograph", "If Everyone Cared" (mit starken Klavier-Parts) und die Streicher-Nummer "Savin´ Me", aber auch zahlreiche deftige Rocker, die es problemlos mit den Nickelback-Klassikern der drei Vorgängeralben aufnehmen können. Während jedoch früher vor allem Chads Stimme und Gitarre im Vordergrund standen, präsentieren sich die Kanadier diesmal homogener und facettenreicher. Der Bass ist deutlich präsenter und markanter als in der Vergangenheit, und mit dem neuen Drummer Daniel Adair (3 Doors Down) präsentiert man einen hoch motivierten Aktivposten, der den Songs eine satte Extra-Portion Groove verleiht. Abgerundet wird die kleine Stilkorrektur durch die ungewohnt hartmetallischen Abrissbirnen "Animal" und "Side Of A Bullet" (dem verstorbenen Ex-Pantera-Gitarristen Dimebag Darrell gewidmet) sowie die knackige Rock´n´Roll-Nummer "Follow You Home", zu der ZZ-Top-Gitarrist Billy Gibbons ein Solo beisteuerte. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 81 Bewertungen)
WAHNSINN 5 von 5 Punkten Ich mochte "How you remind me", "Someday" und "If everyone cared", aber reicht das um sich ein Album von Nickelback zuzulegen? Ich tat's trotzdem und muss sagen ich bin BEGEISTERT! Eines der BESTEN Alben die ich je gehört habe! Wirklich jedes Lied hat mich umgehauen! Die CD läuft bei mir rauf und runter und auch aus meinen MP4-Player ist es nicht mehr rauszudenken! Jeder der auch nur Ansatzweise Rock mag und/oder Sympathie für Nickelback aufbringen kann, MUSS sich dieses Album zulegen! Ich kann's jedem nur wärmsten Empfehlen! BITTE BITTE weiter so Nickelback!!!
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Secret Voyage Blackmore'S Night Audio CD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Blackmore´s Night sind eines der größten Phänomene im zeitgenössischen Musikgeschäft und werden auch mit Secret Voyage wieder Erfolge in aller Welt feiern. Als Ritchie Blackmore 1997 sein erstes Blackmore´s-Night-Album veröffentlichte, rieben sich viele Musikliebhaber, die den Briten nur als hart rockenden Gitarristen von Deep Purple und Rainbow kannten, irritiert die Ohren. Doch Blackmore hatte mal wieder den richtigen Riecher gehabt, sein idyllischer Mix aus Renaissance-Musik, Folk und dezentem Rock entwickelte sich zum Erfolgsprojekt, und auch auf Secret Voyage überzeugt der musikalische Mystiker wieder mit einer gelungenen Gratwanderung zwischen Kitsch und Kunst, zwischen extrem eingängigen, behutsam modernisierten Folk-Hymnen und anspruchsvollen Instrumental-Arrangements. Blackmores Lebensgefährtin und Muse Candice Night krönt die Lieder mit ihrem glockenhellen Gesang, während Ritchie ein breites Repertoire an altertümlichen Instrumenten ausprobiert und die Kompositionen mit seinen gewohnt erstklassigen Gitarren-Licks zusammenhält. Als Farbtupfer gibt´s zudem noch eine Coverversion des Elvis-Klassikers "Can´t Help Falling In Love". -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Schöne Musik zum Träumen 5 von 5 Punkten Zuallererst bin ich ja der Meinung dass, wer für Ritchie Blackmore zu Deep Purple und Rainbow-Zeiten schwärmt und mit "fader Renaissancemusik" nichts anfangen kann, sich nicht alle 11 Alben von Blackmore's Night kaufen und sich dann jedes Mal erneut darüber beklagen sollte, dass der Mann nun eben **nicht** mehr Rainbow und Deep Purple macht. Irgendwann muss man sich halt auch mal mit der Tatsache abfinden, dass auch Rocker älter werden und mal was anderes machen möchten :o)
Als nächstes: Blackmore's Night machen keine *Renaissance*musik, zumindest nicht das, was wir Europäer darunter verstehen. Aber wer schon einmal in den USA auf einem der beliebten "Ren Faires", wo BMN ja auch gerne auftreten, war, der wird wissen, dass die Grenzen dort nicht so eng gefasst sind. Und obwohl Ritchie natürlich Brite ist und auch die meisten Mitglieder der Band, ist die Musik doch sehr auf das US-Publikum zugeschnitten.
BMN machen also eine Mischung aus Mittelalterlich, Renaissance (wobei zu diesen beiden Kategorien nur die Verwendung altertümlicher Instrumente zählen dürfte), Folk, Fantasy, Pop und Rock. Dass das Ganze gut ankommt zeigt sich unter anderem daran, dass eingängige BMN-Songs immer wieder gerne als Untermalung für diverse TV-Shows herhalten müssen; sowie an der Besucherzahl der Konzerte (auf denen übrigens auch so mancher Altrocker anzutreffen ist).
Mit "Secret Voyage" haben BMN nun endlich wieder ein Album geschaffen, das an den Erfolg von "Under a violet moon" oder "Shadow of the Moon" anknüpfen kann. Der unmittelbare Vorgänger "Village lantern" war auch nicht schlecht, hatte jedoch für meinen Geschmack nur 3-4 Highlights, während der Rest halt so dahinplätscherte und mit "Olde Mill Inn" sogar eine gar grauslige Nummer in bestem amerikanischen Kitsch-"Renaissance"-Klischee aufwies.
Bei "Secret Voyage" dagegen klingen keine zwei Stücke gleich. Besonders positiv fällt die Experimentierfreudigkeit mit anderen Instrumenten als dem Dudelsack, Flöte, Harfe und Schalmei auf: So bekommen wir hier Zimbeln zu hören, ungarische Geigen und allerhand exotisches anderes. Die Lieder sind abwechslungsreich und stimmungsvoll (Peasant's promise) von heiter-beschwingt bis traurig-anrührend (Sister Gypsy, das ein wenig an "Ocean Gypsy" vom Shadow of the Moon-Album erinnert). Teilweise klingen orientalische Weisen an, dann fühlt man sich wieder in ein typisches "Zigeuner"-Lager-Ambiente versetzt ("Toast to tomorrow") und möchte am liebsten zu dem flotten umta-umta-umtata-Rhythmus mittanzen. Auch "traditionelle" BNM-Stücke gibt es, wie z.B. "Rainbow eyes" oder "Gilded cage", die für meinen Geschmack ein bißchen zu brav daherkommen, aber an alte Klassiker sicherlich anknüpfen. Solche wenigen 'Schwachstellen' werden aber durch die überdurschnittlich herausragenden anderen Nummern mehr als wettgemacht.
Natürlich klingt irgendwann mal jedes Album einer Band irgendwie "gleich", aber genau das macht doch auch einen unverwechselbaren Stil aus. Würde die Band plötzlich ganz was anderes machen, würden die Fans auch wieder aufjohlen. Klar, wenn man 3 BMN-Alben hintereinander hört, verschmilzt alles irgendwie zu einem Brei und wird Candices ohnehin gewöhnungsbedürftige Stimme nervig, aber man sollte ja auch wissen, wo dann mal Schluß ist ;-)
Innerhalb ihrer eigenen Stildefinition haben BNM hier dann tatsächlich ein abwechslungsreiches, interessantes und dennoch für sie typisches Album mit schöner Musik zum Träumen geschaffen.
Auch mit dem "leidigen" Elvis-Cover kann man leben. Coverversionen sind ja fast schon Tradition auf einem BNM-Album, und der gute Ritchie kann ja nicht auf jedem Album eine alte Deep Purple-Nummer einspielen ;-)
Alles in allem gebe ich "Secret Voyage" fünf Sterne und eine glatte Kaufempfehlung. Anspieltips: "Toast to tomorrow", "The circle", "Sister Gypsy", "Peasant's promise".
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Ride the Lightning Metallica Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Orkan, den das bahnbrechende Debütalbum Kill ´em All entfacht hatte, war gerade wieder abgeebbt, da schlugen Metallica schon mit ihrem zweiten Vorschlaghammer zu. Ride The Lightning (1984) ist um einiges differenzierter produziert, läßt den Charme der ersten, herrlich lauten und krachigen Platte deshalb aber nicht vermissen. Der verdammt schnelle Opener "Fight Fire With Fire", "Creeping Death" und der fabelhafte Titeltrack knüppeln ohne Erbarmen auf alles ein, was nicht rechtzeitig anfängt zu headbangen. Und mit dem neunminütigen Gänsehaut-Instrumental "The Call Of Ktulu" nehmen die Frisco-Boys allen Kritikern den Wind aus den Segeln, die den Haufen für eine grobkörnige Krawalltruppe halten. Als wäre ein emotionales Meisterwerk nicht genug, legen Metallica mit ihrer "Hells Bells"-Hommage "For Whom The Bell Tolls" gleich noch einen zweiten Kinnladenklapper nach. Die Texte sind tiefsinniger als auf dem Erstling, stellenweise sogar angenehm sozialkritisch, und Ex-Exodus-Gitarrist Kirk Hammett ersetzt den unter lautem Gepöbel von dannen gestapften Dave Mustaine mehr als passabel. Dieses Album gehört genau wie der Vorgänger ohne Wenn und Aber in jede, aber auch wirklich jede Metal-Sammlung. Punkt. Aus. Ende. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 69 Bewertungen)
Für mich das beste Metallica Album 5 von 5 Punkten Ride the Lightning ist eines der Alben bei denen einfach alles passt. Die Songs sind allesamt großartig, ob nun die geniale Ballade Fade to Black, For Whom The Bell Tolls oder Creeping Death, alle Songs auf dieser Platte lohnen sich wirklich und das Album fällt zu keiner Zeit ab und bereitet einem über die gesamt Spieldauer ein rießiges Vergnügen. Welcher Metal Fan dieses Album nicht in seiner Sammlung hat sollte dies schleunigst nachholen, denn ein solches Meisterwerk sollte sich keiner entgehen lassen.
Zu den Songs:
1. Fight Fire With Fire 10/10 fängt ruhig mit Akkustikgitarren an und entwickelt sich dann zum schnellen Thrasher
2.Ride the Lightning 10/10 Eines meiner Lieblingsstücke von Metallica
3.For Whom the Bell Tolls 10/10 Allein das Bass-Intro ist der Hammer,was oft fälschlicherweise für ein Gitarren-Intro gehalten wird
4.Fade to Black 10/10 Wohl die beste Ballade von Metallica
5.Trapped Under Ice 10/10 Wieder ein schneller Thrasher
6.Escape 9/10 Ist wohl der schwächste Song der Platte aber dennoch genial
7. Creeping Death 10/10 Einfach der über Song, meiner Meinung nach,mit Seek and Destroy und Master of Puppets meiner Meinung nach der beste Metallica Song überhaupt
8.The Call of Ktulu 10/10 Ein Instrumentales Stück, was über die komplette Laufzeit von fast 9 Minuten überzeugen kann
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Back in Black (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 191 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Back In Black Digipack
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Das Kron-Juwel im Hardrock-Bereich 5 von 5 Punkten Dies ist keine Rezension,sondern eine Huldigung vor einer der Besten Alben die es jemals gab.Hier stimmt einfach Alles.Jedes Riff,jeder Akkord,jede einzelne Note,jeder Schrei sitzt auf den Punkt.Man hätte dieses Album nicht besser machen können.Brian Johnson war noch bei Stimme und hat hier sein Meisterstück für die Ewigkeit abgeliefert.Obwohl damals immer unschöne Vergleiche mit Bon Scott aufkamen bei denen sich die AC/DC-Anhänger in zwei Lager spalteten (Pro oder Contra Brian Johnson),hätte man sich denke ich für dieses Kunstwerk keinen besseren Sänger wünschen können.Auch die Produktion von Mutt Lange war vom feinsten,druckvoll und voller Power.Bei den 10 Stücken gibt es keine Aussetzer(die 2 Stücke die nur Stark anstatt Saustark sind;sind Let me put my love into you und das schnelle Shake a Leg),alles ist TOP und mit Hells Bells wurde die ideale Eröffnung gefunden - Die Glockenschläge einfach gigantisch - dann der Gitarren-Riff-Einsatz - Göttlich.Hier wurde das Optimum erreicht - besser gehts nicht mehr - und das schon als zweites Album in direkter Folge - UNGLAUBLICH.Auch den Rausschmeisser RocknRoll aint noise Pollution hätte man nicht besser wählen können.Textlich ist dieses Album ebenfalls vom Feinsten mit all seinen Zweideutigkeiten.
Ich würde folgende Schul-Noten in Album-Reihenfolge verteilen:1-1-1-1-2-1-1-2-3-2
Das Fazit ist ganz klar -Kaufen,Kaufen,Kaufen - ein besseres Album wird man im Hardrock-Bereich sicher nicht finden können.
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Wish You Were Here Pink Floyd Audio CD, 28. Juli 1994 Verkaufsrang: 165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WISH YOU WERE HERE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 65 Bewertungen)
Wish you can hear 5 von 5 Punkten Wer das, zugegebenermaßen teure Vergnügen hat, diese Sony Mastersound Version des Pink Floyd Meisterwerks WYWH zu besitzen und sie somit direkt mit der letzten Remasterfassung vergleichen kann, wird nicht glauben, was die Tontechniker doch noch an Klang hervorgezaubert haben. Da ich die noch seltenere und noch weitaus teurere Japan-Pressung Sony/CBS 35DP 4 (Wish you were mir!)nicht kenne, bleibt eben für mich die mit dem SBM-Verfahren gemasterte Version das Mass der Dinge.
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The Pick of Destiny Tenacious d Audio CD, 9. Februar 2007 Verkaufsrang: 235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das wahnwitzigste Duo des rockigen Paralleluniversums ist zurück und fordert Heavy-Metal-Legenden, den Teufel und unsere Lachmuskeln zum musikalischen Kräftemessen heraus. Gewinnen kann natürlich nur "The Mighty D" - aber daran hat eh niemand ernsthaft gezweifelt... Hollywood-Berühmtheit Jack Black (School Of Rock, High Fidelity, King Kong) und sein ebenfalls schauspielernder Headbanger-Zwilling Kyle Gass (Seinfeld, Friends) beweisen einmal mehr, dass die musikalischen Projekte von Filmstars nicht notwendigerweise peinliche Schaumschlägereien sein müssen. Auch auf ihrem zweiten Album überzeugen die beiden vollschlanken Kreativlinge wieder mit durchgehend großartigem Songwriting, vielen originellen Ideen, überaus soliden Gesängen und grenzdebilen Texten, die bei Menschen mit etwas derberem Humor unkontrollierte Lachkrämpfe auslösen können. Wenn Tenacious D mit Ronnie James Dio und Meat Loaf um die Wette posen, Satan auf der Nase herumtanzen oder mal wieder mit ihrem unwiderstehlichen Sex´n´Roll-Appeal die Welt erobern, bleibt kein Auge trocken und nicht zuletzt dank des furiosen Drummings von Dave Grohl (Foo Fighters) auch kein Nackenwirbel und Tanzbein unbewegt. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
"C'mon Cage, now it's time to blow doors down !!!" 5 von 5 Punkten Man kann von amerikanischen Slapstick-Komödien halten was man will. Meiner Meinung nach ist das aberwitzige "Kings of Rock" einer der sympathischsten und schlichtweg besten Comedy-Streifen seit Ewigkeiten. Und das liegt nicht einzig und allein an der lustigen Handlung - zwei durschnittlich talentierte Musiker mit großen Super-Egos wollen schnellstmöglich zur größten Rock-Band der Welt werden -, sondern auch zum Großteil an der richtig tollen Musik der Band TENACIOUS D, die "Kings of Rock" zu einer ausgesprochen angenehmen Ohrenfreude macht. Der Quasi-Soundtrack dieses Films trägt hierbei den dämlichen Titel "The pick of destiny", und lässt den Hörer für knapp 33 Minuten in die Welt dieser durchgeknallten Band eintauchen. Und das tolle an "The pick of destiny" ist...man braucht den Film "Kings of Rock" keinesfalls gesehen zu haben, um sich auf Anhieb mit diesem starken Rock-Album anfreunden zu können. Die Band TENACIOUS D besteht aus den beiden Hollywood-Comedians Jack Black (u.a. "School of Rock", "High fidelity") und seinem übergewichtigen Gitarrenkumpel Kyle Gass (u.a. "Seinfeld", "Friends"), die beide - neben ihrem schauspielerischen Talent - auch noch richtig spitzenmäßige Musiker und Songwriter sind.
So rocken J.B. und Kyle fast über die gesamte Spielzeit so richtig herzerfrischend nach vorne, und zaubern dabei das ein oder andere Kabinettstückchen aus dem Ärmel. Speziell in Punkto Gitarrenarbeit und Melodieverständnis können TENACIOUS D mit dem Großteil der weltweiten Rock-Konkurrenz locker mithalten. Songs wie das zum Brüllen komische "Papagenu (He's my sassafrass)" , "The history" , "The government totally sucks" oder das zackig rasante "Master exploder" fräsen sich tatsächlich in Windeseile in die Gehörgänge, und dürften bei jedem Hörer für staunend bewundernde Blicke sorgen. Das die Texte von TENACIOUS D hierbei stehts für permanente Lachsalven gut sind, dürfte jedem Hörer schon im vornherein klar sein. Die Lyrics bewegen sich nämlich ausnahmslos auf dem schmalen grad zwischen Selbstbeweihräucherung und schonungsloser Eigen-Parodie, und rechtfertigen schon allein den Kaufpreis. Selbst wenn das dynamische Duo mit pathetischen Balladen wie "Dude (I totally miss you)" und "Baby" seine herzerweichende Seite unter Beweis stellt, lässt sich das Dauergrinsen nur schwer unterdrücken. Im kompletten Gegensatz hierzu stehen gradlinige Power-Rocker wie "Car chase city" , "Storm the gate" , "Pick of destiny" oder das mit waschechten True-Metal-Lyrics ausgestattete "The metal", welches mit einem kleinen Augenzwinkern glatt als MANOWAR-Hommage durchgehen würde. Saustark !!!
Die beiden Höhepunkte dieses 15-Trackers sind jedoch der klasse Opener "Kickapoo" (mit Gast-Vocals von Meat Loaf und Ronnie James Dio) sowie der geniale Battle-Track "Belzeboss (The final showdown)", bei dem Dave Grohl mal eben locker die Gesangsstimme des Teufels übernimmt, und welches zudem einige der geilsten Akkustik-Gitarren-Parts aller Zeiten enthält. Also besser geht es nun echt nicht mehr.
"The pick of destiny" von TENACIOUS D ist wirklich eine lohnenswerte Anschaffung für jeden begeisterungsfähigen Rock/Metal-Fan. Wenn man dazu sogar noch eine extra-große Portion Humor mitbringt, gibt es eigentlich gar keine bessere Scheibe. Well done dudes...eine Fortsetzung ist hoffentich schon in Planung !!!
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The Illusion of Progress Staind Audio CD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Staind ruhen sich nicht auf ihren Platin-Auszeichnungen aus, sondern wagen mit The Illusion Of Progress eine stilistische Neuausrichtung, die ihnen neue künstlerische Horizonte eröffnet. Mit ihrem modernen Alternative-Metal feierten die Jungs aus Springfield im US-Bundesstaat Massachusetts seit ihrem zweiten Album Dysfunction gewaltige Erfolge, in den letzten Jahren drohte man allerdings in einer kreativen Sackgasse zu versauern. Daher haben Aaron Lewis & Co. ihre klanglichen Grenzen weiter gesteckt und werten auf The Illusion Of Progress ihren nach wie vor markanten Sound mit Retro-Rock-Vibes, dezenten Pop-Anleihen und sogar Blues- und Country-Elementen auf. Das Ergebnis sind 67 abwechslungsreiche Rock-Minuten, die in emotionaler Hinsicht ein breiteres Spektrum als alle bisherigen Staind-Alben abdecken und auch kompositorisch überzeugen können. Operation gelungen, Patient erfreut sich bester kreativer Gesundheit! -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Eine absolut runde Sache!!! 5 von 5 Punkten Ich bin seit geraumen Jahren ein großer Freund von Staind und habe sehnsüchtig auf das neue Album gewartet - und soviel vorne weg: es hat sich gelohnt.
Insgesamt ist zu sagen, daß das Album etwas "ruhiger" ist, als sie Vorgänger. Es ist aber in sich eine runde und stimminge Sache, die man sich auch mehrmals nacheinander anhören kann. Für mich eines der Albumhighlights des Jahres!
Um meinem Vorredner kurz zu widersprechen: Wie Nickelback klingen sie auf jeden Fall nicht. Der unverkennbare Staind-Sound und die unverwechselbare Stimme haben nicht viel mit Nickelback zu tun - mal abgesehen davon, daß Staind die Vorgruppe auf der aktuellen Nickelback-Tour sind.
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The Strength, the Sound, the Songs Volbeat Audio CD, 26. September 2005 Verkaufsrang: 266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE STRENGTH,THE SOUND,THE SON
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Dänische Delikatesse... 5 von 5 Punkten Was soll man noch großartig zu einem Album schreiben, das offensichtlich jeden bisherigen Rezensenten vom Hocker gehauen hat?
Habe die Scheibe damals in einem Plattenladen gesehen und eigentlich nur wegen des Covers mal reingehört.
Die ersten drei Songs genossen, bezahlt und einen Ast über einen derartig genialen Zufallskauf gefreut.
Der Sound haut dich von der ersten Minute an um, es geht schon recht metallisch zur Sache.
Die Rock n Roll Rythmen und Mr. Poulsens Stimme sorgen für abwechslungsreiche, melodische und sehr starke musikalische Perlen, die einen verdammt hohen Wiedererkennungswert haben und süchtig machen.
Ich habe bisher noch keinen schwachen Song auf der Scheibe gefunden.
Den Zweiflern unter euch empfehle ich, in: Caroline leaving; Something else or...; Pool of booze, booze, booza & Danny & Lucy (11pm) reinzuhören...
Diese Scheibe hatte ich mir damals von Life of Agony erhofft. Broken Valley der entsprechende Output und für einen "River Runs Red" Fan eine herbe Enttäuschung.
Michael Poulsens Organ und die Wucht dieser Scheibe haben mich mehr als entschädigt!
Eine einfache Kaufempfehlung wäre bei dieser Scheibe eindeutig untertrieben! Hier herrscht absolute KaufPFLICHT!
Falls ihr die Möglichkeit habt, die Jungs live zu bewundern, fahrt hin!
Und das ist keine Bitte ;-)
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And Justice for All Metallica Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 175 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AND JUSTICE FOR ALL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 100 Bewertungen)
Fantastisch! Genial! Metallica! 5 von 5 Punkten Was konnte man von Metallica noch erwarten nachdem sie mit ihren ersten drei Alben Klassiker des Metal abgeliefert hatten? Vor allen Dingen, da sie kurz nach Veröffentlichung der "Master" ihren Bassisten Cliff Burton verloren, der bei einem Busunglück tragisch ums Leben kam. Sicher hätte ihnen kaum einer so ein Meisterwerk von Album zugetraut, doch das ist die "...and Justice for All" nunmal. Tatsächlich ist es sogar ihr musikalisch anspruchvollstes Werk, wobei es sich hier nicht mehr um ein reines Thrash Metal-Album handelt. Ich meine, schon auf der "Lightning" und der "Master" wurde die Band schon teilweise immer langsamer, aber da hier fast nur Songs im Midtempo zu hören sind kann man das Album ruhig in die Prog Metal-Katerogie schieben. Warum? Viele Tempowechsel, Breaks, mehrere Riffs und (wie immer) geniale Soli. Das führt auch dazu das die meisten Songs deutlich über 6 Minuten gehen.
Als neuen Bassisten hatte man Jason Newsted an Bord geholt, vorrangig wegen des Aussehens. Das soll nicht heißen, das Jason ein schlechter Bassist gewesen wäre. Im Gegenteil. Allerdings hatte er unter den anderen Bandmitgliedern, die den Tod von Cliff noch nicht ganz verarbeitet hatten, zu leiden. Ich spreche hier von Mobbing. Leider hört man das auch auf der Platte. Der Bass ist wegen der (wahrscheinlich absichtlich) schlechten Abmischung fast gar nicht zu hören. An einigen Songstellen kann man ihn lediglich erahnen. Und trotzdem hört sich das Album deswegen nicht schlecht an. Die Bässe der Gitarren und des Schlagzeugs wurden extra aufgedreht, was dazu führt das die Gitarren so fett und hart wummern wie auf keinem anderen Album, welches die Jungs in den 80ern veröffentlichten. Auch auf die Drums hat es positive Auswirkung gehabt, denn dieses knüppelt angenehm laut, das es eine wahre Freude ist. Auf den Alben zuvor kommen die Drums nämlich meiner Meinung nach immer etwas schwach rüber. James Hetfield nähert sich immer mehr seinem stimmlichen Höhepunkt. Es ist faszinierend mit welcher Wut er hier die besonders kritischen Texte herausbrüllt. Und damit kommen wir zum Thema dieses Albums, welches den letzten Teil einer Album-Trilogie darstellt. Auf dieser Platte ist Ungerechtigkeit das Haupthema und damit gibt es die politischsten Texte die Metallica je geschrieben haben. Dann noch ein Instrumental zu ehren Cliff Burtons und schließlich der schnellste Metallica-Song überhaupt. Alles Gründe dafür das dieses Album ein absolutes Meisterwerk ist.
Blackened: Sensationeller Beginn! Vielleicht nicht so ein Thrash-Hammer wie z.B. "Battery", trotzdem ist dies hier vielleicht Metallica's bester Opener! Harte Riffs und Headbanggefahr! (5/5)
...And Justice for All: Trotz 10 Min. Spielzeit wirds hier nicht einmal langweilig. Auch auf Konzerten ein Highlight. (5/5)
Eye of the Beholder: Ordentliches Geknüppel von Lars und auch ansonsten ein richtig guter Song. (4/5)
One: Was für ein Song! Was die Metallica-Balladen der 80er anbetrifft ist das mein absoluter Favorit. Unvergleichlicher Text, Geniale Riffs, Hammer Tempowechsel und zuguterletzt eins der besten Metal-solos überhaupt! (5/5)
The Shortest Straw: Mal wieder ein richtiger Headbanger der die Klasse des Album aufrecht hält. (5/5)
Harvester of Sorrow: Ebenfalls ein absoluter Headbanger, diesmal im Slowtempo. Saubere Arbeit an den Drums von Lars (ist doch nicht so schlecht wie er immer gemacht wird). (5/5)
The Frayed Ends of Sanity: Ein geiles Riff reiht sich ans andere. Sehr guter Song. (5/5)
To Live Is to Die: Ein Instrumental, das der viel zu früh verstorbene Cliff Burton angefangen hat. Die Band führte es zu Ende und rausgekommen ist das vielleicht beste Metallica-Instrumental, das einem im Mittelteil fast die Tränen in die Augen treibt. (5/5)
Dyers Eve: Der schnellste Metallica-Song überhaupt! Ein absoluter Thrash-Hammer zum Abschluss eines Überalbums. (5/5)
Schon wieder ein Metallica-Album auf dem man einfach keinen Schwachpunkt findet. Ich kann mich nicht so ganz entscheiden ob ich dieses Album nicht sogar noch besser als die "Master" finde. Auf jeden Fall ist ihnen wieder mal ein Klassiker des Heavy Metal gelungen. Diese Platte darf in keiner gut sortierten Metalsammlung fehlen. Denn hier kriegt man einfach alles geboten was Metallica damals zu Metallica machte.
Metallica und Kaufempfehlung für alle!
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Standing on the Shoulder of Giants Oasis Audio CD, 28. Februar 2000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Standing On The Shoulder Of Giants, erkundet Oasis -- nach eigenen Angaben "die größte Rock & Roll Band der Welt" -- weiterhin die Faszination, die von den großen britischen Bands der späten sechziger Jahre ausging. Heldenverehrung ist die eine Seite der Medaille, aber viele der besten Stücke von Standing On The Shoulder Of Giants klingen nur wie die schlechtesten ihrer Vorbilder. Aber es ist nun mal Oasis und es gelingt ihnen, einige verblüffende Dinge aus dem Hut zu zaubern: "Gas Panic" und "Where Did It All Go Wrong?" demonstrieren, dass sie immer noch eingängige Hooks und epische Hymnen beherrschen, die einst ihre beiden ersten Alben -- Definitely Maybe und (What's The Story) Morning Glory? -- zu solchen Klassikern machten. An anderen Stellen sind die Einflüsse offensichtlicher. Das psychedelische "Who Feels Love?" ist ein Paradebeispiel von George Harrison mitten in seiner Phase fernöstlicher Mystik, voller Sitars, Tablas und elektronischer Loops. Das geradlinige Rockstück "Put Yer Money Where Yer Mouth Is" hat die Allüren und den Rhythmus von hervorragenden Werken der Doors oder Rolling Stones, aber es bleibt wegen seiner dürftigen Songschreiberei auf der Strecke ("Ready or not, come what may/The bets are going down for judgement day" -- "Bereit oder nicht, komme was mag/Die Wetten gehen bergab wegen des Jüngsten Tags"). Aber selbst die dubiosesten Texte werden durch das von Liam Gallagher geschriebene "Little James" noch übertroffen; sein Lobgesang auf die Vaterliebe, der -- vielleicht ungewollt -- einige der lächerlichsten Verse der Rockgeschichte enthält ("You live for your toys, even though they make noise" -- " Du lebst für deine Spielsachen, auch wenn diese mal Krach machen"). Standing On The Shoulder Of Giants ist kein besonderer Fortschritt für Oasis, aber es ist eine ganz deutliche Verbesserung im Vergleich zu dem vorhergehenden Album der Band Be Here Now. Man sagt ja, dass Oasis am Ende des 20. Jahrhunderts den Brit-Pop zu neuem Leben erweckt hat; wer hierfür stärkere Beweise sucht, sollte als Neuling in der Szene seine Erkundungsreise mit Definitely Maybe oder (What's The Story)Morning Glory? beginnen. --Rob Burrow
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Buy British ! 5 von 5 Punkten Der fette Tänzer hätte sich den Trauerkranz (what a cynic!) sparen können. Das Album: grandios as usual. Einzige Enttäuschung ist das Cover - das Empire State Building? It's a shame! Man kann nur beten, dass dahinter ein sarkastischer Gedanke steht. Unverzichtbar ist demnach der alles entschädigende Kauf von "Go let it out" - gewohnt schönes Cover und zwei B- Sides, die die Albumtitel noch zu übertreffen vermögen. Ansonsten bleibt zu hoffen: Let Noel always be the Greatest, möge Liam den Schellenkranz auf ewig schwingen und KEEP BRITAIN AN ISLAND!
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Be Here Now Oasis Audio CD, 22. August 1997 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
ich würde fast 5* geben, das wäre aber perfekt 4 von 5 Punkten Be Here Now aus dem Jahre 1997 ist das dritte Album der Briten. Oasis haben sich mit dieser Platte glatt selbst übertroffen. Diesem Album fehlt zwar ein richtiger Superhit, wie "Wonderwall" oder "Champaign Supernova", aber dafür überzeugt Be Here Now durch eine ausgeglichene Leistung. Es gibt kein schlechtes Lied in diesem Album, bei dem man gleich umschaltet. Vielleicht liegt das auch daran, dass sich Oasis, statt etwas neues auszuprobieren, an den altbekannten (als auch erfolgreichen) Stil gehalten haben. Einzig und allein herausragend sind die beiden ersten Titel. Der Opener "D'You Know What I Mean" ist musikalisch klasse und wird auch nach einer Spielzeit von fast 8 Minuten nicht langweilig. Nr.2, "My Big Mouth" ist meiner Meinung nach das beste Lied in diesem Album. Akustisch ist es klasse, mit eingängigen Rythmen und genialen Lyrics zum Mitsingen.
In Be Here Now erreichen Oasis eine klasse Mischung aus frechen Songs wie "My Big Mouth" und Balladen wie dem gelungenen "All Around the World" oder "Magic Pie"
Die Songs in der Einzelbewertung:
D'You Know What I Mean: * * * * *
My Big Mouth: * * * * *
Magic Pie: * * * *
Stand By Me: * * *
I Hope I Think I Know: * * *
The Girl In The Dirty Shirt: * * * *
Fade In-Out: * * *
All Around The World: * * * * *
Be Here Now: * * * *
Don't Go Away: * * * *
It's Gettin' Better: * *
Ein Muss für Oasis-Fans und die die es werden wollen.
Sensationell: 1-12 5 von 5 Punkten Vage kann ich mich an eine Zeit erinnern, in der ich nicht viel bis überhaupt nichts von Oasis hielt. Heute frage ich mich bereits, was ich da gehört habe, was ich nicht gelungen fand, den wenn ich in besagter Zeit tatsächlich einen Titel dieser Gruppe gehört habe, dann war ich zu diesem Zeitpunkt entweder schlichtweg geistig verwirrt oder ich habe einfach nicht zugehört.
Was Oasis mit BE HERE NOW geschaffen hat, ist ein Meisterwerk ohne erwähnenswerte Schwächen. Bands, denen es gelingt, Stücke von derartiger Qualität zu schreiben und vereinzelnd auf ihren Alben zu haben, kann man weltweit an einer Hand abzählen. Oasis hat von Stücken dieser Art vollständige zwölf auf dieses Album gebracht.
"D'You knwo what I mean?" ist ein furioser Auftakt. Die Strophe ist von der Grundlage her melancholisch, ohne dabei den von Oasis bekannten rockigen Sound zu verlieren, ehe das Stück beim Refrain schließlich förmlich explodiert. Sechs Sterne.
Auf "My big mouth" klingen sie genauso, wie man sie von "(What's the story) Morning glory?" her kennt: Laut, unverschähmt selbstbewusst und vor Kraft nur so strozend. "Magic Pie" hat einen verzerrten Klang, beginnt leise, wird laut, bleibt laut. Trotz des phantastischen Einstands hat die CD in ihrer Stärke bisher nichts verloren.
Es wird sogar noch besser, als es sowieso schon war: "Stand by me" und insbesondere "I hope, I think, I know" euphorisieren beim Hören, machen förmlich süchtig und gehen tief unter die Haut. Musik in ihrer schönsten Form.
Auf solchen Ausnahme- Platten besteht häufig die Gefahr, dass Titel, die zwar gut, aber eben nicht ganz so stark sind wie die anderen, schlechter erscheinen, als sie eigentlich sind. Oasis vermeiden dieses Risiko mit einem einfachen Trick: Sie lassen keine Schwächen zu.
Denn mit dem unheimlich cool klingenden "The girl in the dirty shirt" und "Fade in-out" knüpft man nahtlos an das Niveau der bisherigen Tracks an. Das Highlight steht aber erst noch aus. Das nach meiner Meinung beste Stück der CD, "Don't go away", darauf folgend, ist für Oasis- Verhältnis erstaunlich sanftmütig und ruhig - und vielleicht deshalb, weil der Hörer etwas ganz anderes bekommt, als er erwartet, so genial. Ein besonders in den Strophen tiefsinniger Text, ein phantastischer starker Gesang und großartiger Refrain ergeben gemeinsam ein Meisterwerk, dem man sich nicht entziehen kann und das nachklingt.
Was soll danach noch kommen? "Be here now" und "It's gettin better" sind so, wie man Oasis kennt. Genauso gut wie immer. Die fast zehnminütige Komposition "All arround the world", sowie das finale "All arround the world - Reprise" sind Werke von musikalischer Vielschichtigkeit, die nur ganz wenigen Bands zuzutrauen sind. Auch diese, so wage ich zu behaupten, sind an einer Hand abzuzählen.
Was übrig bleibt ist ein Album, dem man, neben der selbstverständlichen Bestnote, ohne Weiteres den Stempel "Genial" aufdrücken kann. Und die frage: Was habe ich damals bloß gehört, als ich dachte, Oasis gefiele mir nicht?
Sie sinds einfach, damals wie heute! 5 von 5 Punkten ALSO, ich bin bekennender Oasis-Jünger. Gut & Schön aber das bedeutet nicht automatisch das mir jedes Lied von Noel & Co. auch gefällt. ABER DIESES ALBUM IST GRANDIOS! Ich kann und konnte noch nie verstehen warum dieses Album so zerrissen und verpöhnt wurde und immer noch wird! Es ist pompös, es ist überproduziert. OK mag sein, aber mehr gibt es nicht auszusetzen.D'You Know What I Mean? zaubert einem ein Grinsen aufs Gesicht, lässt einen mit federndem Schritt durch die Fußgängerzone spazieren und man fühlt sich einfach verboten gut und fast überheblich (hehe). My Big Mouth haut rein und rockt mehr als Morning Glory es getan hat. Bei I Hope, I Think, I Know kann ich nicht anderes sagen. Texte bei denen man einfach mitsingen muss und die einem ein überschwenglich gutes Gefühl verleihen. FADE IN - FADE OUT, für mich DAS Lied auf dem Album. Im Gegensatz zu vorhergenannten klingt der Sound nicht so "unsauber". sondern klar und rein. Hammersong, die Melodik, der Text fließt wie ein Gedicht. Ein Traum von einem OASIS Song! Man kann jedes Instrument herausfiltern und alle zusammen ergeben diesen perfekten Song. Ein MEISTERWERK! Don't Go Away, sehr melancholisch. Man ist einfach anfällig auf die Laune die Oasis Songs versprühen. Und bei diesem wird man einfach von einer angenehmen Melancholie ubermannt. BE HERE NOW. Kur: der Nebel hängt tief auf dem von Reif bedeckten Boden und die Sonne scheint schon. Dieses Bild vermittelt dieser Song und man schmeckt die Euphorie förmlich die einen überkommt. OK sehr blumig gesprochen aber hier habe ich versucht Gefühle die dieses Album vermitteln in Worte zu fassen. Egal Ob Oasis sich weiterenwickeln oder sich im Kreise drehen, die sogennanten "Kritiker" geben nie Ruhe aber was soll man machen. Bildet euch eure ganz eigene Meinung aber mich hat dieses Album in seinen ganz besonderen Bann gezogen.
Endlich mal 'ne andere Oasis-Platte 4 von 5 Punkten Was wurde nicht alles über diese Platte der Britpop-Größen gemeckert: Zu lange Titel, überproduziert sei dieses Album. Gut, gewöhnungsbedürftig ist es schon einen Opener mit fast 8 minuten spieldauer zu hören. Da er aber "Rock 'N' Roll Star" und "Hello" in nichts nachsteht ist er trotzdem gut. Was erwartet den die Menschheit? Ein Definitely Maybe Teil 2 ??? Das diese LP so anders klingt als ihre Vorgänger sollte doch eher positiv betrachtet werden. Außerdem sind sogar echte Klassiker auf dieser Platte vertreten. Das schon erwähnte "D'You Know What I mean?" und natürlich die Hymne "All Around the World", die sogar meiner Meinung nach "Champagne Supernova" schlägt. Hier meine Bewertungsliste: 1.D'you Know What I Mean? ***** 2.My Big Mouth *** 3.Magic Pie ***** 4.Stand By Me **** 5.I Hope,I Think,I Know *** 6.The Girl In The Dirty Shirt ***** 7.Fade In-Out *** 8.Don't Go Away **** 9.Be Here Now **** 10.All Around The World ***** 11.It's Gettin' Better (Man!!) **** 12.All Around The World (Reprise)
gute scheibe!!! 4 von 5 Punkten die mannen rund um die gebrüder gallagher bieten auch mit diesem album nichts neues! einige tracks lassen leider ein bisschen liebe vermissen, deswegen nur 4 sterne. tolle tracks: don't go away, my big mouth, stand by me, be here now freunde von brit-rock werden diese cd lieben, für etwas härtere rocker wird dieses album vielleicht nicht ganz das richtige sein, aber nach ein paar mal hören liebt jeder oasis!!!!
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