|
| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Era Vulgaris Queens of the Stone Age Audio CD, 8. Juni 2007 Verkaufsrang: 3217 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ERA VULGARIS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
kick mainstream! 5 von 5 Punkten ich finde era vulgaris grade gut!die schrammelnden gitarren haun dem mainstream-publikum mächtig ins gesicht.der stil des albums wird zwar gradlinig aber halt eben anders vorgetragen.mir gefällt der stil.denn wer möchte schon rock alben nach "schema f" immer hören.es sollte auch mal etwas vulgaris sein.abwechslung im cd-schrank tut gut!und da ist era vulgaris schon etwas besonderes!
Weitere Kundenmeinungen |
Aus der Asche Saltatio Mortis Audio CD, 31. August 2007 Verkaufsrang: 3977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach dem Chartalbum "Des Königs Henker" sind die Spielleute von SALTATIO MORTIS endlich mit ihrem neuen Album zurück und liefern wieder einmal das ab, wofür sie bekannt sind: Mittelalterrock in Perfektion! "Aus der Asche" verbindet nahtlos die besten Elemente der Mittelaltermusik wie authentische Intrumente (Sackpfeifen, Dudelsäcke, Schhalmeien) und Melodien mit modernen Rock- und Metalsounds. Wo SALTATIO MORTIS aufspielen, gibt es kein Halten mehr - "Aus der Asche" ist gleichsam tanzbar und leidenschaftlich, feurig und ungezähmt.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Spitze 5 von 5 Punkten Also ich muss wirklich sagen, da haben die Jungs was auf die Beine gestellt.
Man merkt vorallem die Veränderung. Es ist alles viel rockiger geworden!
Weiter so, Daumen hoch!
Weitere Kundenmeinungen |
Slipknot Slipknot Audio CD, 2. Februar 2007 Verkaufsrang: 1152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Cover dieses nach der Band benannten Albums stellt die Mitwirkenden von Slipknot in unheimlichen Masken dar. Dieses dunkle Bild wird durch die Sticker mit gut gemeinten Ratschlägen von Eltern noch verstärkt. Im Inneren vervollständigen dann eine üble Sprache und subversive Texte das Bild. Dennoch ist Slipknot keineswegs eine verrückte Clownsposse, die dazu dient, Mangel an Talent zu überdecken. Slipknot's Sound ist durchaus von Korn und seinesgleichen beeinflußt, aber er ist aggressiver und kreativer. Tatsächlich ist er eher mit Slayer und Death Metal verwandt, aber gefälliger zu hören und überraschend melodisch. Der gemeinsame Nenner innerhalb von Slipknot und den Produkten der Neo-Metal-Rap Bands der späten 90er Jahre ist der Produzent Ross Robinson (Korn, Limp Bizkit), der die aus Iowa stammende Band Slipknot entdeckte und sie unter seinem Label "I Am Records" verpflichtete. Seine glänzende Produktion vermischt wundersam unheimliche Schlagzeugpassagen, Sampler, einen DJ, metallisch-dröhnende Gitarren, die immense Leidenschaft und große melodische Bandbreite des Sängers Corey Taylor und macht Slipknot zu einem ungewöhnlichen Hörvergnügen. Slipknot ist nicht für jedermann, aber sie bringen die Freunde des Hard Stuff heftig auf Trab. --Katherine Turman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 115 Bewertungen)
Mate.Feed.Kill.Repeat. 5 von 5 Punkten Das ist was man lesen kann wenn den Barcode des Intros "742617000027" entschlüsselt. Eine Anspielung auf das erste Album der Band welches 1.) in einer ganz anderen Bestzung aufgenommen wurde und 2.) teilweise noch einen ganz anderen Stil (u.a. Funkrock) beinhaltete. Doch die Wörter könnten auf dieses 1999 erschienene Major-Debut von Slipknot nicht besser passen. Als die Band 1998 mit den Aufnahmen zu dieser Platte anfingen war bereits über die Hälfte der Original-MFKR-Aufnehmer abgesprungen. Übriggeblieben waren nur Joey Jordison (Drums), Shawn "Clown" Crahan (Percussion), Paul Gray (Bass) und Josh Brainard (Gitarre), der aber nach Veröffentlichung durch James Root ersetzt wurde. Nachdem diese 4 sich noch 5 andere Halbwegspsychopathen zusammensuchten, begannen sie damit alles was bis dahin auf MFKR und der Demo "Crowz" gemacht hatten, neu und besser aufzunehmen. Herausgekommen ist eine der härtesten, kranksten und besten Nu Metal-Platten die es gibt. Slipknot prügeln hier über eine Stunde lang mit harten Gitarren-Riffs, mörderischer DJ-Arbeit und fantastischem Drumsound (besonders verstärkt durch die 2 Percussions) gnadenlos auf einen ein. Das einzige was ein bisschen stört ist die fehlende Innovativität bei den Gitarristen (drei Akkorde für ein ganzes Album?), aber allein das macht schon der Shouter/Sänger Corey Taylor wieder wett, der hier grandios zeigt was es heißt sich "die Seele aus dem Leib zu schreien". Deswegen kommt das ganze dem ein oder anderen vielleicht wie reiner Lärm vor. Doch man muss zugeben, dass es sehr innovativer und verdammt geiler Lärm ist. Bedauerlich ist es, dass einer der besten Slipknot-Songs "Purity" vom Album genommen wurde. Trotzdem finden sich auf der Platte noch genug Klassiker, die es zu Slipknot's bester machen.
Titel:
742617000027 -/-
(Sic) 5/5
Eyeless 5/5
Wait and Bleed 5/5
Surfacing 5/5
Spit It Out 5/5
Tattered & Torn 4/5
Me Inside 4/5
Liberate 5/5
Prosthetics 5/5
No Life 4/5
Diluted 4/5
Only One 4/5
Scissors 3/5
Bonus-Tracks (nur auf der Digipak-Version):
Get This 5/5
Interloper (Demo-Version von Diluted) 5/5
Despise (Demo-Version von Purity) 4/5
Eeyore 5/5
Fazit:
"Slipknot" ist meiner Meinung nach Slipknot's härteste, krankste und deswegen beste Platte. Nie wurde Psychopathie und Wut auf einem Album besser kombiniert. Leider verlor sich später das Psycho-hafte von Slipknot so dass auf späteren Alben nur die Wut blieb. Gerade deswegen 5 Sterne. Kaufempfehlung? Ja!
Weitere Kundenmeinungen |
Greatest Hits Red Hot Chili Peppers Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 1289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Tolles Album 5 von 5 Punkten Man beachte: es gibt einen Unterschied zwischen "Best Of ..." und "Greatest Hits" ! Auf einem "Best Of ..."-Album gibt es die Titel zu hören die dem Künstler am besten gefallen, ihn am besten repräsentieren und bei den Fans am besten ankommen. Diese können auch weniger bekannt sein. Ein "Greatest Hits"-Album ist mit einer "Singles"-Collection zu vergleichen. Auf ihm findet Man, wie der Name schon sagt, die grössten Hits der Künstler, was , logischerweise, vorher veröffentlichte Singles sein müssen.
Wem also einige der Singles der Red Hot Chili Peppers gefallen haben, er sich aber deshalb nicht gleich alle Alben kaufen will, der ist mit diesem Album echt gut beraten.
Von "Under The Bridge" über "Give It Away" bis hin zu "By The Way". Die besten Singles von "Mothers Milk" bis zu "By The Way", plus zwei neuer Tracks, extra für dieses Album (Single war "Fortune Faded").
Die CD klingt wirklich klasse und es gibt keine grossen klanglichen Unterschiede zwischen den Titeln der neueren und der älteren Alben.
Empfehlenswert ist natürlich auch die "Greatest Hits And Videos" Version, welche die ausser der CD auch eine DVD mit den wohl bekanntesten und besten Videos und einigen Extras enthält (Die Trackliste der DVD ist nicht exakt identisch mit der der CD).
Für mich ist diese CD absolut empfehlenswert. Tolle Band, tolle Tracks und der Perfekte Einstieg in die Welt der Red Hot Chili Peppers. Hab nach dieser CD angefangen ihre Alben zu kaufen.
Weitere Kundenmeinungen |
Animals Pink Floyd Audio CD, 28. Juli 1994 Verkaufsrang: 849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die 50er Jahre Zeit des Wirtschaftswunders, des Petticoats und der buntenEinrichtungen mitsamt Nierentisch. In diesem Buch steht erstmals das Alltagsdesignmit seinen typischen Vertretern und kuriosen Einzelstücken im Mittelpunkt.Zwischen Salzstangenanbieter, Wandteller, Toaster und skurrilen Bowlespießenwerden die Leserinnen und Leser mitgenommen auf eine bunte und amüsanteReise zurück in die schillernde Epoche der 50er Jahre.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
"Animals": mein Lieblingsalbum von Pink Floyd 5 von 5 Punkten "Animals" ist mein Lieblingsalbum von Pink Floyd. Es hat fuer mich alles, was Pink Floyd ausmacht und dann in Extra-Ausfuehrung. Es ist komplett, rund und es passt alles so gut zusammen. Der Klang ist rauher, haerter, aber ohne dass es nur laermend wird. Es bleibt trotzdem auch sphaerisch und melodioes.
Besonders liebe ich hier das Gitarrenspiel von David. Es ist so energisch, frisch und kraftvoll, dass es mir kreuz und quer duch die Eingeweide schneidet. Nun ja, das tut es eigentlich immer, aber in diesem Fall hat das Messer gleich zwei Schneidflaechen. Und ja, kreuz und quer durch die Eingeweide schneiden erscheint mir auf einmal als etwas Wuenschenswertes...
Rogers Stimme ist hier perfekt in Balance mit dem Inhalt und der Musik. Er strapaziert sie nicht zum aeussersten. Meiner Meinung nach braeuchte er es sowieso nicht so oft in extremer Tonhoehe und Lautstaerke zu suchen. Ich finde seine Stimme klingt schon von Natur aus ironisch, und das Spektrum kann gehen von leichter Ironie in Form einer Tasse Essig, ueber beissenden Spott bis zu eiskalter Verachtung, als wuerde ein Eimer Saeure ueber einen ausgegossen. Aber das ist dann kalte Wut. Wenn sie sich zu heisser Wut steigert, ist Schreien wohl unvermeidlich. Ich mag seine Stimme jedenfalls auch in den leiseren Regionen und finde sie auch dann sehr ausdrucksstark.
In vielen Rezensionen liest man, dass das Album schwer zugaenglich und schwer verdaulich sei. Ich mochte es gleich von Anfang an und bei mir war es die pure Musik, die gleich ihren Weg zu jeder Koerperzelle gefunden hat. Da ich die Platte zuerst bei jemand anders gehoert habe, habe ich vom textlichen Inhalt nicht viel mitbekommen, aber die Musik hat mich sofort in ihren Bann geschlagen. Unabhaenigig davon, was hier vertont werden soll, steht die Musik fuer sich und ich kann sie intensiv erleben, auch ohne mir fortwaehrend des Inhalts bewusst zu sein. Das ist jetzt beileibe keine Beleidigung fuer den Text, sondern meine persoenliche Lobpreisung fuer die Musik.
Als ich mich dann mit dem Text befasst habe, fuegte er sich fuer mich einfach logisch dazu und ich fuehlte mich auch durch ihn sehr angesprochen, womoeglich da ich ebenfalls nicht das sonnigste Gemuet habe.
Der Text verkuendet natuerlich nicht gerade die frohe Botschaft, trotzdem hinterlaesst Animals bei mir weder ein Gefuehl von laehmender Niedergeschlagenheit noch von hilfloser Wut. Ich glaube, das kommt durch das Dynamische der Musik, das besonders in "Sheep" zum Ausdruck kommt. Ich liebe diesen pulsierenden Bass, der meinen Herzschlag in leicht beaengstigender Weise vorantreibt. Den mag ich in "One of these days" und in "Echoes", wenn nach dem Fiepen einer nach dem anderen wiedereinsetzt und sich die Spannung immer mehr aufbaut. So ist das auch am Ende von "Sheep" und koennte von mir aus immer viel laenger so weitergehen, bis man voellig hypnotisiert ist und man das Gefuehl hat, dass einem das Herz stehenbleibt.
Ich finde es bewunderswert, wie man aus so einem rabenschwarzen Konzept etwas so wunderschoenes machen kann. So ein Thema koennte bei anderen so schnell in reinen, aggressiven, destruktiven, stumpfen Laerm ausarten, weil sie ihrer Wut nicht anders Ausdruck verleihen koennen. Aber es wird nichts transformiert, man hat sich nur mal Luft gemacht und Dampf abgelassen. Am Ende ist man leer. Aber Leere finde ich keine gute Alternative fuer Wut.
Pink Floyd sublimieren negative Aspekte des Lebens. Form und Inhalt sind nicht einfach nur angemessen. Die Musik wird nicht nur als Transportmittel gebraucht, sondern durch die Musik entsteht gleichzeitig etwas Neues. Es wird einem nicht nur einfach etwas an den Kopf geknallt, was einen vielleicht noch mehr aussaugt, sondern es wird einem etwas gegeben, das bereichernd ist. Die Musik setzt die Schwaerze und Schwere des Themas perfekt um und ist trotzdem schoen. Und obwohl die Musik schoen ist, wird dadurch nicht die Schwaerze und Schwere des Inhalts relativiert oder gar nivelliert.
Tja, das isses doch.
Weitere Kundenmeinungen |
The Crusher Amon Amarth Audio CD, 28. Februar 2001 Verkaufsrang: 652 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zwar waren schon die ersten drei Verlautbarungen der fünf Todesmetaller, die Mini-CD Sorrow Throughout The Nine Worlds sowie Once Sent From The Golden Hall und The Avenger, nicht schlecht, doch mit ihrem neuesten Werk machen Amon Amarth erst recht Furore. Dabei entfalten die neun majestätisch-brutalen Hymnen der Kapelle aus Tumba, einem Vorort von Stockholm, eine Intensität, wie man sie sonst nur noch von Bolt Thrower kennt. Ähnlich wie ihre englischen Kollegen setzen auch die Schweden auf schnörkellose, höchst effektive Kompositionen, die vor allem auf den ebenso mächtigen wie melodiösen Riffs des Gitarrenduos Olavi Mikkonen und Johan Söderberg fußen. Darüber thront die derbe Stimme von Frontmann Johan Hegg, der in seinen Texten wieder einmal über die Urahnen der Schweden, die Wikinger, und deren Sagenwelt singt. Keine Frage, solange Bands wie Amon Amarth Scheiben wie The Crusher veröffentlichen, muss man sich um den Death Metal keine Sorgen machen. Es bleibt spannend, ob Bolt Thrower dies mit ihrem nächsten Album nocxh überbieten können. Anspieltipps: die episch-erhabenen "A Fury Divine" und "The Sound Of Eight Hooves" und das treibende "Masters Of War". --Buffo Schnädelbach
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mein persönliches Lieblingsalbum ... 5 von 5 Punkten ... der Wikinger. Nachdem ich nun endlich von "Once sent from the golden Hall" bis "Fate of Norns" alle Alben ausgiebig durchgehört habe gefällt mir "The Crusher" am besten. Obwohl ich es nun schon seit knapp 3 Jahren habe kommt es immer noch vor dass es auf Repeat 3 mal hintereinander durchläuft. Eigentlich ein MUSS für jeden der gerne die etwas härteren Metal-Sachen hört. Keiner schreit wie Johan Hegg der Frontmann. Doch trotz des ziemlich harten Stils von Text, Gesang und Musik ist es "erschreckend" eingängig meinten einige meiner Bekannten. Da sich, wie schon vorher gesagt, melodische Parts mit extrem harten abwechseln. Wem "The Crusher" oder irgentein anderes Album von Amon Amarth gefällt kann sich auch den Rest zulegen, da wirklich alle extrem gut sind. Für mich sind sie schon lange die beste Metalband auf dem Planeten und dieses Album mein Liebling.
Weitere Kundenmeinungen |
'Live'Trucker Kid Rock Audio CD, 27. Juni 2008 Verkaufsrang: 1459 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
So muss eine Livescheibe sein! 5 von 5 Punkten Nach dem ersten Durchhören bleibt man atemlos zurück. Genial, was dieser Kid Rock alles auf ein Album und damit unter einen Hut bringt: Harter Crossover, Hiphop, schwelgerische Countryballaden (sogar im Duett mit Gretchen Wilson!), Stadionsound à la Bon Jovi, krachende Gitarren wie bei ZZ Top, Zitate kreuz und quer durch die Southern- und sonstige Rockgeschichte, incl. einem kurzen Aufflammen von "Freebird" - was will man mehr? All das wird mit Enthusiasmus, Pathos, Leidenschaft und einer gehörigen Menge Power zelebriert. Ein Live-Kracher par excellence!
Und das Cover ist natürlich eine Hommage an das legendäre "Live Bullett" von Bob Seger and the Silver Bullet Band - ebenfalls aus Detroit, Michigan (was sofort mal wieder zum Nachhören animierte - eines der grössten Livealben aller Zeiten).
Fazit: Diese Livescheibe von Kid Rock macht Riesenspass - wenn man stil-mässig offene Horizonte hat.
das rockt 5 von 5 Punkten Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Der Sound ist einfach der Hammer und um einiges fetter als auf den Alben, was irgendwie unglaublich klingt, denn auch die Alben hauen mich jedes mal vom Hocker. Aber diese live cd beweißt, was kid rock für ein unglaublich stimmgewaltiger Künstler geworden ist, verglichen mit den Anfängen. Dazu ein Gitarrensound, bei dem einem die tränen kommen. Absoluter Hammer:Der Song Cowboy plus Intro!!!
Meine Empfehlung: Kaufen, und laut machen!
mehr Live-Feeling geht kaum! 5 von 5 Punkten Das ist eine der wirklich hörenswerten CD-Veröffentlichungen am Sektor Rock/Crossover des Jahres 2006 - ich würde sogar von einem Must-have sprechen! Leider bringt Kid Rock`s Label Atlantic Records die letzten Veröffentlichungen dieses vielseitigen Musikers nur noch ausschließlich in Amerika auf den Markt und hierzulande bekommt man sie nur noch als Import - was auch den sehr hohen Preis erklärt! Diese Live-CD (es ist Kid Rocks erste) ist aber selbst diesen Preis wert: der Sound ist ausgezeichnet und absolut mitreißend - das Publikum und die damit verbundene Stimmung ist dabei sehr gut zu hören bzw. zu fühlen und das macht den Unterschied zu vielen anderen Live-Aufnahmen, die veröffentllicht werden! Das hier klingt mehr wie ein exzellent abgemischter Bootleg. Die Songauswahl gleich einem "Best of" - da fehlt nicht viel, wofür Kid Rock bekannt ist - von hartem Rock über Hip Hop, Soul bis zu Country ist da alles vertreten! Dass es keine Aufnahme von einem Konzert ist (mit 2 Ausnahmen, die Rap-Einlagen des schon verstorbenen Joe C. aus dem Jahr 2000 beinhalten, sind alle Songs bei verschiedenen Konzreten in Detroit 2004 mitgeschnitten), schadet dem Gesamtbild meiner Meinung nach überhaupt nicht!
Highlights sind schwer herauszupicken, da es kaum einen Moment gibt, der irgendwie abfällt - ich kann mit gutem Gewissen eine absolute Kaufempfehlung für alle abgeben, die mit Kid Rocks Musik prinzipiell etwas anfangen können!
Ein muss für jeden Live Fan! 5 von 5 Punkten Kid Rocks erstes Live Album ist für alle Fans von Southern Rock genau so ein muss wie für die Leute die Rock & Roll lieben!
Mit American Bad Ass oder Sombody`s Gotta Feel This-Fist of Rage ist auch für alle Metal-Fans etwas dabei!
Genau so wie die Stadionhymnen Picture (feat. Country Star GRETCHEN WILSON) oder Only God Knows Why bei denen man merkt das Kid Rock und seine Twisted Brown Trucker Band eine der besten Live Bands der Welt sind!
Selbst den Klassiker Early Mornin` Stoned Pimp hat Kid Rock zu Ehren von seinem verstorbenem Freund JOE C mit aufs Album gepackt!
Die Palette reicht von Old School Hip Hop über Rock & Roll bis hin zu Country oder Hard`n Heavy für alle ist etwas dabei und genau dass wollte der Meister aus Detroit erreichen!
Deshalb hat er als letzten Song auf dem Album auch noch den Hammer Song Outstanding ( gecovert von der Gap Band) aufgenommen.
Der Track wurde während eines Soundchecks bei einem Konzert das erste mal geprobt und bei 3 mal war er im Kasten!
Live Trucker ist ein gelungenes Meisterwerk und ich verspreche euch Ihr werdet die Scheibe lieben! Also bestellt sie euch!!!!
-The Kid Rock Banger-
Super Live-Album ! 5 von 5 Punkten Na endlich erscheint mal ein Live-Album von Kid Rock, und dann direkt so ein Hammer-Teil. Der Sound ist einfach nur brilliant, davon könnten sich manch andere noch so einige Scheiben abschneiden. Zudem klingen die Songs oft sogar noch besser als die eigentlichen Studio-Versionen. Das ist eben Kid Rock. Er gab mal wieder alles, und dass wurde auch würdig auf der CD umgesetzt. Schließt man die Augen, denkt man, man wäre dabei, leider kann man sie nicht lange geschlossen halten, denn man muss automatisch wild rumhüpfen und abrocken, und wer will das schon mit geschlossenen Augen. Die Trackauswahl ist im Großen und Ganzen gut (obwohl mir so einiges vom letzten Album gefehlt hätte, z.b. Jackson Mississippi und Feel Like Makin' Love), man kann rotzigen Südstaatenrock und tolle Country-Töne mal wieder auf einem Album hören. Zudem gibt die Country-Sängerin, beim schönen Song "Picture" ihre Stimme hinzu, was auch einen Pluspunkt gibt. "Bawitbada" und "American Bad Ass" gehen einfach nur ab wie die Sau, und mit "Only God Knows Why" gibt es auch eine der besten Rock-Balladen der letzten paar Jahre. Einziger, aber guter, Song vom letzten Studio-Album ist die scheppende Country-Rock Nummer "Rock'n'Roll Pain Train". Ich für meinen Teil, kann nur sagen das dieses Live-Album einfach nur der Hammer ist, und in keiner Sammlung fehlen darf, davon abgesehen ist es für jeden Fan ein absolutes Muss !!
Weitere Kundenmeinungen |
Oceanborn (New Version) Nightwish Audio CD, 30. August 1999 Verkaufsrang: 670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden OCEANBORN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Ein Meilenstein der Metal - Alben! 5 von 5 Punkten Deutlicher hätten Nightwish den Unterschied zwischen "Angel fall first" und "Oceanborn" nicht machen können. Schon mit dem Opener "Stargazers"
haben Nightwish mit härteren Gitarren und im Tempo mächtig angezogen.
Gittarenriffs und Rhythmik sind im Vergleich zu "Angel fall first" gesträfter und kraftvoller.
Bei "Gethsemance" klingt die Musik progressiv.
Auf "Oceanborn" wirkt auch Tapio Wilska, der auf "Devil $ the deep dark ocean" mit seinem druckvollen Organ und Tarjas deutlich gewachsener Stimme, zum ersten Mal das volle dramatische Potential der Songs zur Geltung bringen. Bei " Sacrament Of Wilderness" erklingen schnelle Gitarrenriffs mit Melodien, Keyboardparths dazu Spinett- und spacigen Sound.
"The Passion and the opera" und "The Paraoh sails to orion" zählt zu den Höhepunkten des Albums.
Romantische und melancholische Titel wie "Swanheart","Walking in the air" und "Sleeping Sun" stehen gleichwertig daneben.
"The Riddler" ist ein sehr rhythmus betonter Song(Ohrwurmkarakter).
"Oceanborn" muss als Meilenstein der Metal-Alben gewertet werden.
Daher hat die Scheibe 5 Sterne verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Metallica - The Videos
DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 1329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF THE VIDEOS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Super Zusammensetzung, mit ein paar Schwachpunkten. 5 von 5 Punkten Metallica The Videos: Es wird mal Zeit dass auch ich meinen Senf zur neuesten Metallica DVD dazugebe. Na ja innovativ ist die Idee ja grade nicht, aber seis drum.
1.)One: Das beste Video zum (fast) besten Lied aller Zeiten. Inhaltlich werden die Band und zwischendurch Filmschnippsel von "Johnny Got His Gun" gezeigt. Das Video ist aller erste Sahne, besonders die Soli von Kirk Hammett sind herauszuheben. Man kann schon verstehen , warum der Rolling Stone in auf Platz 12 der größten Gitarristen aller Zeiten setzte. (5/5)
2.)Enter Sandman: Jetzt beginnt die komerziell erfolgreichste Zeit der Band. Im Video kann man einen Jungen sehen der von Albträumen geplagt wird.(5/5)
3.)The Unforgiven: Das Video kann man nicht leicht interpretieren. Es wird immer zu ein Junge gezeigt. Macht euch am besten selbst ein Bild davon. Das Lied ist auf jeden Fall super (5/5)
4.)Nothing Else Matters: Metallicas bekanntester Song. Gezeigt werden die Aufnahme Sessions im Tonstudio. Auf jeden Fall eins ihrer besten Lieder (5/5)
5.)Sad But True: Bildausschnitte von Live in San Diego. Das Lied ist mir zu langweilig (3/5)
6.)Wherever I May Roam: Es gilt genau das gleiche wie für Sad But True (3/5)
7.)Until it Sleeps: Die (Re)Load Zeiten beginnen. Insgesamt ein sehr komisches Video. (5/5)
8.)Hero of the Day: Eins der besten Load Lieder. Gezeigt wird ein junger Mann und in dessen Fernseher kann man die Mitglieder von Metallica öfters in witzigen Verkleidungen sehen.(5/5)
9.)Mama Said: Wow dieses Lied geht wirklich unter die Haut. James Hetfield verarbeitet hier den frühen Tod seiner Mutter. Im Video sitzt er mit seiner Gitarre auf dem Rücksitz eines Autos. Die restlichen Bandmitglieder kann man nur einmal kurz sehen.(5/5)
10.)King Nothing: Kurz: Gefällt mir überhaupt nicht.(2/5)
11.)The Memory Remains: Tolles Lied welches mit Marianne Faithful (die irgendwie alles versaut) gesungen wird. Ohne sie hätte ich dem Lied mehr Punkte gegeben. Im Video sieht man die Band auf einer Riesenschaukel spielen. (4/5)
12.)The Unforgiven 2: Fast gleich wie The Unforgiven 1. (4/5)
13.)Fuel: Der beste Reload Song. Flott. Im Video dreht sich alles um Autos (5/5)
14.)Turn the Page: Die Bob Seger Coverballade Turn the Page geht wirklich unter die Haut. Einfach grandios (5/5).
15.)Whiskey in the Jar: Wahnsinns Thin Lizzy Cover. Das Video zeigt ein paar irre Mädels. (5/5)
16.)No Leaf Clover: Die bisher unveröffentlichte Single vom Live Doppelalbum S&M zeigt die Band mit einem Orchester während des , auf DVD veröffenlichten , Auftritts. (5/5)
17.)I Disappear: Das geniale I Disappear vom Mission Impossible 2 Soundtrack zeigt die Band an Schauplätzen des Films (5/5).
18.)St. Anger: Neues Album , neuer Basser: Geniales Lied , welches im St. Quentin Gefängnis gedreht wurde (5/5)
19.)Frantic: Zeigt einen Autounfall und ein sich veränderntes Leben.(4/5)
20.)The Unnamed Feeling: Zeigt verschiedene Menschen in Stresssituationen. Tolles Lied (5/5)
21.)Some Kind of Monster: Zeigt Schnippsel vom gleichnamigen Dokumentationsfilm über die Band (4/5).
Eine tolle DVD für jeden Metaller und für einen Metallica Fan sowieso Pflicht.Kauftip.
METAL UP YOUR ASS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Temple of the Dog Temple of the Dog Audio CD, 23. April 1991 Verkaufsrang: 1891 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Supergruppe aus Seattle brachte 1991 folgende Leute zusammen: Chris Cornell und Matt Cameron von Soundgarden, die überlebenden Mitglieder von Mother Love Bone (Jeff Ament, Stone Gossard) und Eddie Vedder, später Pearl Jam. Das Experiment gelang. Cornell ist hier brillant und scheint sich hier bei diesem Werk, das dem früheren Kollegen und verstorbenen Lead-Sänger Andrew Wood von MLB gewidmet ist, wohler zu fühlen als mit seiner eigenen Band. "Hunger Strike" und "Say Hello 2 Heaven" verbinden Glam und Grunge besser als alles andere im Repertoire von Love Bone, während "Wooden Jesus" weniger den Zeigefinger erhebt als sonstige Werke von Pearl Jam. Die meisten Songs handeln von Verlust und Abhängigkeit, aber es ist faszinierende Musik für düstere Tage. --Charles R. Cross Amazon.de Der Grunge erlebte eine seiner künstlerisch wertvollsten und gleichzeitig tieftraurigsten Stunden auf diesem 1991 erschienenen Album. Soundgarden-Sänger Chris Cornell komponierte mit tatkräftiger Hilfe der Pearl Jam-Mitglieder Stone Gossard (g.) und Jeff Ament (b.) zehn melancholische Alternative-Rock-Stücke, die man dem kurz zuvor an einer Überdosis gestorbenen Sänger Andy Wood widmete. Wood hatte mit seiner Band Mother Love Bone, der auch Gossard und Ament angehörten, wertvolle Pionierarbeit für den Grunge geleistet, war jedoch an seiner Vorliebe für ausschweifende Parties zu Grunde gegangen. Temple Of The Dog, auf dem neben den Komponisten der zweite Pearl Jam-Gitarrist Mike McCready, Soundgarden-Drummer Matt Cameron und Pearl Jam-Fronter Eddie Vedder zu hören sind, enthält ausschließlich unter die Haut gehende, extrem emotionale Retrorock-Stücke, von denen das von Cornell und Vedder im Duett gesungene "Hunger Strike" am tiefsten in die Seele hinabtaucht. Abgesehen von den ersten beiden Alice In Chains-Alben, dem Soundgarden-Überflieger Badmotorfinger und Nirvanas Nevermind, hat die Seattle-Community nie eine bessere Scheibe zu Stande gebracht. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Einfach nur genial. 5 von 5 Punkten Ich kann den überwiegend positiven Besprechungen für dieses Album nur aus vollem Herzen zustimmen. Einer der Rezensenten hat geschrieben: "Das ist Göttermusik". Schöner und vor allen Dingen treffender kann man das wirklich nicht auf den Punkt bringen. Dieses Album ist vom ersten bis zum letzten Titel einfach großartig und ein wahres Meisterwerk. Wenn man die Entstehungsgeschichte dieser Songs kennt, gehen sie einem umso mehr unter die Haut. Chris Cornell hat hier als Sänger und Songwriter wieder einmal seine Genialität bewiesen. Bei "Hunger Strike" hat er sich den damals noch ziemlich unbekannten Eddie Vedder mit ans Mikrofon geholt. Das Ergebnis ist überwältigend und einfach zum Heulen schön. Es ist schon mehrfach gesagt worden, aber ich muss es einfach noch mal wiederholen: Dieses Album gehört auf jeden Fall in jede vernünftige CD-Sammlung.
Weitere Kundenmeinungen |
Fear of the Dark Iron Maiden Audio CD, 10. September 1998 Verkaufsrang: 3562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FEAR OF THE DARK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Das Album meines Lebens 5 von 5 Punkten Der Trommelwirbel der den ersten Track "Be Quick or Be Dead" einleitet, und Bruce Dickinsons darauf folgender Schrei war für mich einer der Momente im Leben, in dem sich sinnbildlich ein Schlüssel im Schloss dreht: "Fear of the Dark" war nicht nur das erste Maiden-Album, das ich in die Finger bekam; es war das allererste Heavy-Metal-Album das ich je gehört habe ich hatte es damals wahllos als Leihexemplar in der Bibliothek gegriffen, weil mich das gruselige Cover ansprach: Und mit "Fear of the Dark" begann eine bereichernde Liebesbeziehung, die bis heute hält. Obwohl sich mein Geschmack in späteren Jahren deutlich härteren Sachen öffnete, und ich die Londoner Großmeister zeitweilig ganz aus den Augen verlor, habe ich mir in all den Jahren immer eine Schwäche für dieses Album bewahrt. Damals wusste ich noch nicht, dass "Fear of the Dark" mit seinem energiegeladenen aber etwas ordinärem Hardrock eigentlich unter Maidens gewöhnlichem Niveau liegt; und obwohl es zweifelsohne musikalisch bessere Alben dieser Band gibt, spielt das für mich keine Rolle - das erste Auto, die erste große Liebe oder das erste geschmacksformende Album all diese Dinge sind doch selten wirklich perfekt, sondern haben immer einen sentimentalen Wert.
Andere Bands, die ich zwischenzeitlich kennengelernte, habe ich irgendwann wieder verworfen: Maiden nicht; na klar - ein anderer hat ein anderes Album als Erweckungserlebnis; aber auch wenn ich heute, viele Jahre später, das Intro des Titelstücks höre, läuft es mir immer noch kalt den Rücken hinunter und ich fühle mich wieder dem beeinflussbaren 13jährigem ganz nahe, der in seinem Zimmer sitzt, diesen unbekannten, kraftvollen Klängen lauscht, und aus dem Staunen nicht mehr herauskommt, dass es tatsächlich eine Band gibt, die sich schreckliche Monster auf ihre Cover malt, und Songs mit dem schockierenden Titel "Judas My Guide" schreibt.
Weitere Kundenmeinungen |
Psychosocial (Premium inkl. Poster) Slipknot Audio CD, 8. August 2008 Verkaufsrang: 3626 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
...naja 2 von 5 Punkten zu florian däumler: naja, nicht wirklich oder?
my plague is mal um welten besser als der song. Da war SlipKnoT noch gut. Jetzt hüpft jedes Kind mit 12 jahren mit slipknot t-shirt rum... das passt einfach nicht!
Kann das sein, dass alle guten bands verweichlichen...? in flames mit ihren neuen softy album, und jetzt slipknot... für mich hört sich das lied eher wie stone sour und nicht wie das alte slipknot (wie man es aus "slipknot" und "iowa" kannte) an.
ich geb trotzdem 2 sterne weil der anfang gut ist und das lied selbst schon passt, aber eben nicht zu slipknot, sondern eher zu stone sour!
Glücklicherweise ohne Radio-Edit! 5 von 5 Punkten Als ich heute Morgen die CD auspackte, konnte ich beim Lesen der Track-Liste erstmal tief durchatmen:
Ein früherer Einblick auf die DJ-Promo lies erwarten, dass zusätzlich zur Album-Version von Psychosocial* lediglich noch der (sehr schwache) Radio-Edit auf der Single zu finden sei.
Glücklicherweise enthält die Single als Ergänzung den bisher nur als qualitativ minderwertige Web-Version erhältliche Track "All Hope is Gone", der in CD-Klang noch mal eine Genuss-Steigerung mit sich bringt.
Auch wenn sich keine Demo, B-Side o.ä. auf der Single befindet macht es doch großen Hunger auf das Erscheinen des Longplayers am 22.August.
*->ein großartiger Ausblick auf das neue Album, gewaltiger mitten-ins-Gesicht Song mit den seit Vol.3 üblichen, Stone Sour entliehenen Gesangspassagen
Ist jetzt endlich der 22.08.2008? 5 von 5 Punkten Freitag 08. August, 11:58 Uhr. Es klingelt an der Tür. Die Post liefert pünklich am Release Tag die neue Slipknot Single "Psychosocial" zum kommenden 4. Studio Album "All Hope Is Gone" der 9 Maskenträger aus Des Moines in Iowa. Paket aufgerissen, CD begutachtet. Ungewöhnlich für eine Slipknot Single (sonst im Digi Pack oder einer dünnen Maxi CD Hülle ) das der Silberling in einer normale CD Hülle steckt. Folie abgemacht und schon war mir auch sofort der Grund dafür klar. Das beworbene Poster (Din A4, hochglanz, Doppelseitig bedruckt)steckt hinter dem Cover wo sonst das Booklet ist. Etwas ärgerlich dabei ist, das das Poster gefaltet ist und man beim "aufklappen" die hellen Knicklinen sieht, da das Poster auf beiden Seiten (typisch Slipknot halt) recht dunkel gehalten ist (auf der einen Seite das rote Tribal S mit Schriftzug der Band und Pentagramm mit schwarzen Hintergrund, auf der anderen ein Gruppenfoto mit den neuen Masken). CD in den Player geschmissen, gaaanz laut aufgedreht und...PLAY.
Der erste Track ist Psychosocial, den die meisten wohl schon kennen sollten. Sprechgesang ähnlich wie z.B. bei Spit it out oder Duality, ein sehr melodiöser Refrain der eine Ohrwurmgarantie inne hat und richtig geile Gitarren Solies. Das Tempo ist eher im mittleren Bereich (nicht wirklich schnell aber auch nicht wirklich langsam), aber sehr passend. Alles in allem ist der Song eine logische Weiterentwicklung des letzten Studio Album "Vol. 3 The Subliminal Verses".
-Mir gefällt der Song sehr gut. 5 Punkte
Der zweite (und auch letzte) Track ist All Hope Is Gone der voll auf die 12 geht. Melodiöser Refrain? Mid Tempo? Nööö. Dieser Song ist schneller, härter und aggressiver als der vorige. Tendentiell von den Strophen her eher richtung Thrash Metal wobei die Schnelligkeit des Generes nicht ganz erreicht wird. Der Refrain ist nicht ganz so schnell aber auch deutlich schneller als bei Psychosocial. Die Worte werden nur so rausgeschriehen (vorallem All Hope Is Gone). Wieder sehr gute Gitarrenarbeit und auch sonst technisch perfekt. Das Slipknot ihre Instrumente beherrschen ist aber auch nix neues ;-).
-Auch dieser Song gefällt mir sehr gut. Wieder 5 Punkte.
Was ich allerdings vermisse ist das Musikvideo zu Psychosocial. Das ist nicht auf der CD vorhanden. Bis "Iowa" waren auf allen Singles von Slipknot das Musikvideo zur Single mit dabei. Was mir auch ein bisschen negativ aufgestoßen ist, ist das nur 2 Tracks auf der CD drauf sind. Gut, wurde ja auch so beworben, allerdings ist man es von Slipknot eigentlich gewohnt, 3 Tracks auf einer Singleauskopplung zu finden. Entweder einen komplett neuen Track der nicht auf dem Album erscheinen wird, exklusive live aufnahmen, re-mixes o.ä. Dies fehlt diesmal...vielleicht ist deshalb das Poster mit dabei?!?
Die neue Single zum kommenden Album lässt auf großes Hoffen. Der Style von "Vol. 3 The Subliminal Verses" wurde aufgegriffen und mit neuen musikalischen Aspekten weiterentwickelt. Wer allerdings auf ein Album von wie das Selbstbetitelte von 1999 oder "Iowa" von 2001 hofft, wird wohl entäuscht werden. Fest steht, das Slipknot sich stetig weiter entwickelt haben und wohl nie wieder zu ihren anfängen (Mate.Feed.Kill.Repeat. mal ausgelassen) zurück kehren werden. Dies kann entweder gut oder schlecht aufgenommen werden. Mit ihrem Style, der seit 2004 mehr richtung Mainstream geht, werden sie wohl viele Maggots die die ersten Alben geliebt haben verloren, aber auch viele neue, die vorher mit Slipknot nix anfangen konnten, dazugewonnen haben. Mehr persönlich gefallen die ersten (vorallem das von 1999) am Besten aber das ist ja auch Geschmackssache. Mir gefallen serwohl auch die neuen Lieder.
Ist diese CD nun eine klare Kaufempfehlung? Jein. Einerseits lohnt sie sich nur bedingt, da die beiden Songs genau in der Form auch auf dem kommenden Album erscheinen werden. Andererseits stimmt die CD gut auf das kommende ein und verkürzt die Wartezeit. Zudem ist der Preis nicht wirklich hoch.
Das Poster ist schön....aber ob man es nun unbedingt braucht muss jeder selber für sich entscheiden.
Hoffe ich konnte mit der Rezension helfen
Stay (sic)
-gore
Die Regierung wird uns alle töten... 5 von 5 Punkten "Psychosocial" heisst sie also, die neue Single für das 2008 folgende, "All Hope Is Gone" - betitelte Album. Für mich sind nach diesen Hammersong ersteinmal wieder alle Hoffnungen für ein geniales Album in Slipknot-Manier da. Die Gitarren sind tiefer gestimmt denn je, Corey Tailors Stimme zeigt sich immer noch von seiner "besten" Seite (abwechselndes Gebrülle mit Melancholie), der Bass brettert einfach nur schön brutal drauf los, und auch wenn die Drums (zumindest in den Strophen) einfacher gestaltet wurden als jemals zuvor ,sodass sogar ein Möchtegerndrummer wie ich mal endlich einen Slipknotsong spielen kann, prügeln sie doch irgendwie gnadenlos auf uns ein. Und: Seit Vermillion bekommen wir auch mal endlich wieder ein halbwegs vernünftiges Gitarrensolo (sogar abwechselnd zwischen Mick und James gestaltet). Trotz 5 Sterne rate ich vom Kauf der Single ab, wartet einfach noch die paar Tage bis das Album erscheint, und falls sich der Rest von "All Hope Is Gone" sich mit "Psychosocial" messen kann, auch textlich ("The reign will kill us all"), wird es sicherlich eines ihrer besten Alben...Naja ich möchte nicht in den Bann der Leute gezogen werden die Album schon immer vorm Release beurteilen.
Hervorragender Song! 5 von 5 Punkten Das ist sie also, die erste Singleauskopplung des am 22. August erscheinenden Neuwerks der neun Maskenträger.
Vorerst sollte dem Hörer klar sein, dass ihm hier kein durchgängiger Thrashbrocken erwartet, sondern ein Lied in der Richtung von My Plague.
Slipknot erschafft mit Psychosocial einen Song, der einen sehr schönen Kontrast vorweisen kann, nämlich den stetigen Wechsel zwischen melidiösem und hartem Gesang. Als dann auch noch in der Mitte des Stücks die Soli einbrechen sollte einem klar werden, dass man hier wohl eines der besten Slipknotstücke vorliegen hat.
Von mir eine klare Kaufempfehlung für dieses wircklich tolle Lied!
Unbedingt kaufen!
|
Iron Fist Motörhead Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 3646 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Der Höhepunkt einer unglaublichen Stimme 5 von 5 Punkten Was diese Platte ALLEN anderen Motörhead-Scheiben voraus hat und was auch der Hauptgrund dafür ist, dass ich ihr fünf Sterne gebe: Niemals davor und niemals danach klang Lemmy's Stimme dermaßen perfekt. Nur auf diesem Album klingt dieses rauhe, mit Jack Daniels und Zigaretten geschliffene Organ richtig schön tief und voll. Wer auf seine Stimme steht, muss diese Platte haben.
Ein möglicher Kritikpunkt ist vielleicht, dass sich die Nummern die ersten dreissig bis vierzig Mal ziemlich gleich anhören, aber das kann auch als Pluspunkt unter der Überschrift "Homogener Sound!" verbucht werden, je nach persönlicher Vorliebe.
Ich versuche trotz aller Ähnlichkeit mal kurz die Songs zu charakterisieren:
Iron Fist, Heart of Stone und Sex and Outrage sind sehr schnelle Nummern, aber (trotz lediglich dreier Instrumente) mit dichtem Sound. Qualitativ alle drei top.
Go to Hell ist auch ziemlich schnell, das Riff hört sich ein wenig wie das von "Let there be Rock" von AC/DC an.
I'm the Doctor und (Dont let em) Grind ya down sind sehr gute Midtempo-Nummer, speziell zweiteres ist eines meines Lieblingsstücke auf dem Album.
Loser und America sind sehr coole Groovenummern, ich mag beide sehr. UND bei America singt Lemmy. Und ich meine damit wirklich "singen".
Shut it down, Speedfreak und Bang to Rights sind auch Nummern, die voranpreschen wie die wilde Jagd, mir erscheinen sie dabei teilweise aber etwas zu hastig. Dennoch zweifelsfrei gutes Material.
Dont need Religion behandelt wieder mal eines von Lemmys Lieblingsthemen, hat also einen schön provokanten Text, und das Anfangs-Bassriff ist ziemlich cool. (Erinnert mich ein wenig ans Peter-Gunn-Theme.)
Vom Bonus ist eigentlich eh nur Remember me, I'm gone interessant; und der Song ist eine fröhliche Dreiviertelgas-Nummer, der das Album gut abrundet. Der Rest ist Variation von Bekanntem.
Bei Motörhead habe ich schon bemerkt, dass selbst Fans uneinig sind, was die Höhepunkte der Lemmy'schen Schöpfung sind, aber ich persönlich zähle Iron Fist dazu. Zur Orientierung, mir gefallen ausserdem sehr gut: Ace of Spades (ha ha), Bomber, Overkill, 1916, Bastards. Die Alben der letzten 15 Jahre muss ich mir erst noch genauer anhören.
Kult-Scheibe mit «Schönheitsfehler» 4 von 5 Punkten Eigentlich kann ich auch nicht viel neues zu Motörhead sagen, nachdem seit 30 Jahren über diese Band berichtet wird - unverwüstlicher, rauer, ehrlicher Rock'n Roll mit Lemmys unerreichter Stimme. So auch hier, und trotzdem fällt etwas bei diesem Album auf: Die Songs ähneln sich ein wenig zu sehr, zumindest was Tempo und ganz besonders Tonart betrifft; alle (sogar inkl. Bonus-Tracks!) verteilen sich gerade mal auf 2 Tonarten, welche erst noch im Quint-Abstand zueinander stehen d. h. also am nächsten miteinander verwandt sind. Als einzelne können die Songs noch so genial sein, die ganze Abfolge wirkt zwangsläufig ein wenig monoton. (Deshalb vielleicht auch der Eindruck dass «die Stücke nach hinten schwächeln»?)
Aber letzten Endes gilt auch hier: Kult-Faktor hat dieses Album genau so wie die meisten anderen Motörhead-Scheiben! Schönheitsfehler inbegriffen - wobei «schön» eh nicht der richtige Ausdruck für Motörhead-Sound ist!
Der Abschied von Fast Eddie 4 von 5 Punkten 1982 erschien "Iron Fist". Aufgrund der großen Erfolge von "Ace Of Spades" und "No Sleep..." wurde das Album ein Verkaufserfolg. Ich persönlich hatte immer etwas Probleme mit "Iron Fist". Gerade im direkten Vergleich mit "Ace Of Spades" wirkt das Album etwas müde und lustlos.
Mit dem Titelsong und `Heart of stone` sind zwei Klassiker vertreten, die auch heute noch häufig gespielt werden. Ferner gefallen mir `I`m the doctor`, `America`, `Loser` und `(Don`t need) Religion`. Das sind immerhin 6 gute bis sehr gute Songs. Die weiteren Stücke können mich aber auch heute noch nicht recht überzeugen. Fast Eddie Clarke wollte wohl musikalisch in eine andere Ecke (dies hat er dann mit Fastway anschliessend auch gemacht). Die Chemie zwischen ihm und Lemmy stimmt einfach nicht mehr. Die Produktion ist recht gut. Die Songs sind aber nicht so knallig wie bei dem Studio-Vorgänger.
Unter dem Strich ist "Iron Fist" sicherlich gut. Ein wirklich schwaches Album von Motörhead kenne ich auch nicht. (Knappe) 4 Sterne sind zu vertreten. Nach dem Ausstieg von Eddie begannen turbulente Jahre für die Gruppe.
absolute spitze 5 von 5 Punkten wie immer brachial, schnell und einfach gnadenlos gut.
leider das letzte werk mit fast eddie clark, der ein jahr später durch thin lizzy-gitarrist brian robertson ersetzt wurde.
vielleicht ist das album nicht ganz so hart, wie ace of spades, aber verdient ebenso den klassiker-status.
12 hammer-tracks, plus 5 bounstitel.
empfehlenswert !
Ein starker Klassiker, der mein Leben veränderte 5 von 5 Punkten Anno 1982. In seinem Zimmer sitzt ein knapp 13jähriger Junge und nimmt mit seinem Mono-Radiorekorder Lieder auf Kassette auf. Es läuft die "Internationale Plattenkiste" auf NDR2.
Der Moderator (ich glaube, es war Wolf-Dieter Stubel) kündigt an, dass eine Band namens Motörhead eine neue Platte namens "Iron Fist" veröffentlicht haben, von der nun das Titelstück vorgestellt werden soll. Der Junge, der nie zuvor etwas von Motörhead gehört hat und sich bis dahin auf musikalischer Ebene eher für deutsche Schlager, Chartmusik und Elvis Presley interessiert hat, folgt aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen einer plötzlichen Eingebung und drückt die REC-Taste ... und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Ich war damals so begeistert, überwältigt und hingerissen von "Iron Fist", Lemmys Stimme, Animal Taylors schnellem Rhythmus und Fast Eddies brachialem Gitarrensound, dass ich mein relativ knappes Taschengeld sparte, bis ich mir einige Wochen später endlich das Album (damals natürlich als Vinyl-LP) kaufen konnte. Ich wurde nicht enttäuscht: Der Opener "Iron Fist" ist nur eines von diversen sehr starken Stücken auf diesem Meisterwerk.
Nach "Iron Fist" geht es im gleichen Tempo weiter mit "Heart of Stone", welches immer noch einer meiner großen Favoriten ist, und auch die meisten anderen Stücke gehen einfach gut ins Ohr und machen die Scheibe zu einer runden Sache.
Einzig "Go to Hell" und "Bang to Rights" haben mich nie wirklich überzeugt, gehören aber genauso dazu wie wie etwa "(Don't let 'em) Grind ya down" und "Loser" (die sich sicher gut dazu eignen, leicht depressiven Menschen etwas Auftrieb zu geben) oder "(Don't need) Religion", in dem Lemmy damals schon in dieser Hinsicht klar Stellung bezog.
Insgesamt betrachtet ist "Iron Fist" ein abwechslungsreiches Werk voller Energie, das man sich auch nach über 25 Jahren noch mit Freude anhören kann.
Vielleicht ist es nicht der stärkste Longplayer, den Motörhead jemals veröffentlicht haben, belegt für mich aber immer noch einen der oberen Ränge. Mich hat es damals zum begeisterten Motörhead-Fan gemacht, der ich heute immer noch bin.
Ich kann es also jedem nur ans Herz legen.
Weitere Kundenmeinungen |
Antikörper Eisbrecher Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 2393
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten Ich kann mich im Großen und Ganzen meinen Vorrednern nur anschließen. Dieses Album ist der absolute Hammer. Es gibt keinen Song, den ich nicht gerne höre. Sonst hat man auf einer Platte immer "Lückenfüller" dabei. Doch nicht so hier.
Nach meiner bescheidenen Meinung ist das Album "Antikörper" perfekt.
Holen !!! 5 von 5 Punkten Wieder mal nur eins zu sagen Holen. Ich will keine wiederworte hören ja nein scherz das ist wie das erste album richtig geiler ja elektromagnetismus mucke also fett oder
Hammerteil - Unschlagbar !!! 5 von 5 Punkten Habe auch seit kurzem die neue Platte von Eisbrecher und muss sagen, dass der Vorgänger "Eisbrecher" um Längen verbessert werden konnte.
Qualität, Ausdruck, usw. sind unschlagbar und die Platte geht unter die Haut und meeeehr.
Songtipps: Leider (der absolute Hammer !!!), Kein Mitleid, Wie Tief, Entlassen und natürlich Antikörper
Weiter so Eisbrecher.....
Großes Kino!!! 5 von 5 Punkten Die zweite Scheibe von Eisbrecher ist wirklich richtig fett geworden! Während das Debut meiner Meinung nach dann doch recht durchwachsen war und auch die Texte teilweise etwas bemüht wirkten, gibt es hier keinen einzigen Totalausfall. Die Gitarren kommen dieses mal (erfreulicherweise) etwas mehr zum Zuge, ohne dass dabei auf die gewohnten, treibenden und stets tanzbaren Beats verzichtet wurde und Alexx singt, flüstert, schreit und knurrt abwechslungsreicher denn je.
Neben einigen gefühlvollen Balladen und Liedern, die vor allem die "schwarze Szene" ansprechen dürften gibt es auch ein paar richtig harte Bretter. Songs wie "Adrenalin", "Kein Mitleid" oder der überragende Titeltrack "Antikörper" marschieren so unbeirrbar vorraus, dass man die Eisplatten wirklich knirschen hören kann.
Richtig cool! Ich freue mich riesig auf die jetzt anstehende Live-Tour und einen hoffentlich ebenbürtigen Nachfolger!
Weiter so!!!
Klasse 5 von 5 Punkten Mahlzeit.
Ich besitze diese CD jetzt seit einigen Tagen und bin positiv überrascht.
Die erste CD fand ich noch eher durchwachsen. Gerade mal 1, 2 Tracks gefielen mir gut, der Rest war meines Erachtens eher Mittelmaß.
Auf diesem Album sieht es da schon ganz anders aus: beinahe jeder Song hört sich richtig gut an, es gibt keine Totalausfälle.
Anspieltipps sind hier "Leider", "Entlassen", "Ohne Dich", "Kein Mitleid", "Vergissmeinnicht" und "Wie Tief".
Alles in Allem ist dieses Album sehr gelungen und für mich mindestens eine Klasse besser als der Vorgänger "Eisbrecher".
Wer Megaherz, Oomph! oder auch Rammstein mag, kann hier aus meiner Sicht bedenkenlos zugreifen.
Weitere Kundenmeinungen |
Fallen Sanctuary Ltd.Edition Serenity Audio CD, 29. August 2008 Verkaufsrang: 737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für Szenegrößen wie Kamelot & Sonata Arctica bricht eine harte Zeit an, denn die Symphonic Melodic Metal Helden Serenity stehen mit ihrem neuen Album in den Startlöchern. Auf "Fallen Sanctuary" hat das österreichische Quintett ihre Trademarks um weitere Details verfeinert. Noch immer beherrscht eine treibende Rythmussektion das Geschehen und wird von kraftvollem Gesang veredelt. Die feinen Details offenbaren sich nicht beim ersten Durchlauf, sondern warten darauf, vom Hörer entdeckt zu werden. Ebenso liegt die große Stärke der Band in ihrem Können, Ohrwurmrefrains zu schreiben, ohne dabei Tiefe und Komplexität vermissen zu lassen. Abgerundet wird das Paket von Jacob Hansens pumpendem Mix, bei dem die einzelnen Instrumente eindrucksvoll ihre Wirkung entfalten. Mit "Fallen Sanctuary" machen die Österreicher einen weiteren großen Schritt in Richtung Metal-Olymp. Bleibt nur die Frage, ob sie da nicht schon längst angekommen sind.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Alle in diese Band gesetzten Erwartungen und Hoffnungen sind vollends erfüllt! 5 von 5 Punkten Was soll ich noch groß über "Fallen Sanctuary" philosophieren, was kann ich noch groß erzählen über ein Spitzenalbum, dem ich bei der Track by Track Besprechung auf www.darkscene.at schon völlig zurecht alle Attribute der Superlative gegönnt habe?
Serenity machen den nächsten, ebenso entscheidenden, wie auch gelungenen Schritt ihrer Karriere und setzen ihrem superben Debüt "Words Untold & Dreams Unlived" gehörig einen drauf. "Fallen Sanctuary" hat alles, absolut alles, was ein Melodic Power Metal Album von internationalem Spitzenformat braucht. Das fängt beim Artwork an, geht über eine perfekte Produktion bis hin zum treffsicheren und dennoch detailverliebten Songwriting der absoluten Oberligareife.
Reife ist das Wort, das einem immer wieder einfällt, wenn man durch die elf Hammernummern streift. Serenity beeindrucken bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer Karriere mit absoluter Selbstsicherheit, kompakter Abschlussstärke und musikalischer Überlegenheit, und da ist es völlig egal welchem Song man sich widmet. Sei es der ungeheuer ins Hirn groovende Opener "All Lights Reversed", der ebenso wie das folgende "Rust Of Coming Ages" massiv nach vorn geht, großartige Melodien, perfekte Klassikarrangements und völlig unabnützbare Ohrwurmrefrains offenbart. Sei es das unglaublich hitverdächtige, dezent balladeske und doch so druckvolle "Coldness Kills" mit seinen fabelhaften Gesangslinien und treibendem Midtempogroove, oder die einfach nur perfekte Videoauskoppelung "Velatum", die wohl mehr als nur Hitpotential und großes Gespür für große Songs bestätigt und für deren Klasse sich die ermüdeten Barden von Blind Guardian heutzutage wohl ein wenig zu weit gen oben strecken müssten. Es wäre müßig, hier weitere Details eines Albums offenbaren zu wollen, dessen Attribute man einfach selbst genießen muss. Es scheint unnötig, zu erwähnen, dass man mit "Fairytales" ein ungeheuer sentimental und romantischen Duett mit Fräulen Sandra Schleret (Elis, Dreams Of Sanity) am Start hat, das an Schönheit kaum zu toppen scheint, und selbst am Ende der durchwegs perfekten Scheibe mit "Sheltered (By The Obscure)" und einem komplex deftigen "Oceans Of Ruby" zwei absolute Klassesongs abgefeuert werden. Serenity ziehen alle Register ihres Genres. Mittelalterliche Klassikarrangements, bombastische Orchestrationen, songdienlich eingesetzte Chöre und die technische Fähigkeit jedes einzelnen der fünf Tiroler können und müssen in dieser Form einfach nur die Superlative zulassen, denn ich wiederhole mich gern genau auf den Punkt -
solch superb inszeniert symphonischen Metal gibt es nicht oft zu entdecken, und ich weise einmal mehr darauf hin, dass man nicht selten an die orchestrale Power Metal Perfektion einer Band wie Nightwish, die Dramatik einer Größe wie Kamelot, die Verspieltheit von Blind Guardian, oder die Dynamik einer mittlerweile zur Institution gereiften Band wie Sonata Arctica erinnert wird.
Alle in diese Band gesetzten Erwartungen und Hoffnungen sind vollends erfüllt!
Serenity haben genau jenes abwechslungsreich, treffsichere und hitverdächtige Album erschaffen, dass man ihnen gewünscht hat und das ihre Karriere weiterhin vorwärts treiben wird. Die handwerkliche Klasse und großartiges Songwriting drücken "Fallen Sanctuary" seinen Weltklassestempel auf, Energie, Spielfreude und ungeheure Dynamik sind die zusätzlichen Feinheiten, die man immer wieder lüstern und begeistert genießen darf und die endgültig die Krone auf das bisher beste Melodic Power Metal Album des Jahres 2008 setzen.
Man kann zurecht stolz darauf sein, dass diese Jungs aus dem heiligen Land Tirol solch eine Entwicklung nehmen. Man darf sich freuen, den Weg dieser Band, die ihre Karriereleiter weiterhin bergauf steigen wird, von Anbeginn an begleiten zu dürfen und man darf die Fahne unsrer Heimat auch außerhalb der Euro durchaus stolz schwenken, für ein Melodic Power Metal Spitzenalbum namens "Fallen Sanctuary".
Für ein absolutes Klassewerk von Serenity, dem man ohne jegliche Vitamin-B Ideologien bedenkenlos fette 9 von 10 Punkten einschenken muss!
"Fallen Sanctuary" steht auf einer Stufe mit Releases oben genannter Größen und an solch einem Album kommt man einfach nicht vorbei!
(Zum Serenity Interview auf www.darkscene.at)
Weitere Kundenmeinungen |
Saturnalia the Gutter Twins Audio CD, 7. März 2008 Verkaufsrang: 1384 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SATURNALIA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Rau aber herzlich 5 von 5 Punkten Da haben sich offensichtlich zwei kongeniale Musiker gesucht und gefunden
und zusammen irgendwo zwischen Grunge-, Metal-, Progressiv- und Postrock ihren ganz eigenen Weg eingeschlagen.
Obwohl der Gesang rau und die Melodien manchmal ruppig sind, strahlt das Album eine fast intime Zärtlichkeit aus.
Auch Hörer, die sonst mit Musik aus der Ecke der langhaarigen Düstermänner eher wenig am Hut haben sollten hier mal ein Ohr riskieren, da sie mit "Saturnalia", unabhängig von irgendwelchem Genredenken, einfach einfallsreiche Rockmusik geboten bekommen.
Weitere Kundenmeinungen |
Licht die Apokalyptischen Reiter Audio CD, 29. August 2008 Verkaufsrang: 1092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Es wird (wieder) schlimmer! 2 von 5 Punkten Also ich hätte nicht gedacht das die Reiter es schaffen ihr in meinen Augen bislang grausamste Werk "Samurai" noch zu unterbieten. Tataaa: es ist gelungen! Nachdem der Vorgänger "Riders Of The Storm" doch wieder einigermaßen gelungen war hatte ich sehr viel Hoffnung in dieses neue Werk gelegt und wurde böse enttäuscht. Immer weiter entfernen die Reiter sich von ihrer brillianten Vergangenheit. Lediglich der Song "Auferstehen soll in Herrlichkeit" konnte mich überzeugen.
Dennoch erinnert dieses Album nicht im entferntesten mehr an Klassiker wie "Gone", "Fire" oder oder oder, sondern eher an Blödel-Metal á la JBO. Vielleicht noch ein paar Schandmaul- und Rammstein-Einflüsse aber irgendwie nix halbest und erstrecht nix ganzes!
Das Album wird nun wieder aus meine Playlist verschwinden und ich werde vergessen das es es je gab!
Bleibt festzuhalten: Nicht mehr meine Musik!
Gruß,
ein ehemaliger Reitermaniac
Es werde Licht und es wird immer heller... 5 von 5 Punkten Die Reiter reiten wieder. Besser könnte man das Ganze gar nicht ausdrücken, denn das Comeback der deutschen Metal-Reiter hätte besser nicht ausfallen können. "Licht" nennt sich das gute Stück und bietet deutsches Liedgut der besten Art.
War "Riders of the storm" das, meiner Meinung nach, bisher beste Album der Band, können sie mit "Licht" noch einen draufsetzen. Das 12-Songs-starke Album bietet abwechslungsreiche und durchaus eingängige Songs, wobei der Härtegrad dadurch nicht vermindert wird. Trotz allem nehmen die saftigen E-Gitarren einen eher geringeren Raum ein, als noch auf den Vorgänger-Alben. "Licht" ist hitverdächtiger und nähert sich sicherlich mehr dem Mainstream-Geschmack an, doch trotzdem kann man hierbei nicht von Anbiederung sprechen.
Die Apokalyptischen Reiter bleiben auf ihrem Kurs und bieten tolle Rock-Kost, die manchesmal an die Toten Hosen ("Heut' ist der Tag") oder Rammstein ("Adrenalin") erinnert. Doch keineswegs klingt das Ganze kopiert oder aufgesetzt, sondern immer eigenständig und total apokalyptisch. Auch neue Facetten bieten die Reiter auf dieser Platte, denn Tracks, wie das geniale "Der Elende" werden unterstützt von bombastischen Melodielinien.
Meiner Meinung nach weist "Licht" keine Lückenfüller auf, denn das Album kann wirklich durchwegs überzeugen. "Wir sind das Licht", "Nach der Ebbe" oder das schon vorab bekannte "Der Weg" sind starke Tracks, die jedem Rock-Fan gefallen werden. Auch Fuchs' Stimme klingt von Aufnahme zu Aufnahme stärker und wird vorteilhaft nicht unbedingt in den Vordergrund gestellt, sondern passt sich hervorragend der instrumentalen Partie an.
Was will man noch mehr? "Licht" ist zweifellos die beste Reiter-Platte der Geschichte und wenn die Mannen so weitermachen, hoffe ich doch, dass ihnen der wahre Durchbruch endlich gelingen will. Auf alle Fälle 5 Sterne für diese Platte, ein Juwel im deutschen Rock-Bereich!
Ein Licht mit Schattenseiten 3 von 5 Punkten Es ist schwierig die neue Richtung aus Sicht der vorangegangenen Alben gerecht zu beurteilen. Sanftere Wege haben die Reiter ja schon seit "Samurai" längst eingeschlagen, doch bisher war immer noch ein Stück der alten Härte in den meisten Tracks verblieben. Auf "Licht" scheint in vielen Songs das gewisse Etwas zu fehlen. Es wird schnell klar, warum Gitarrist Pitrone die Band verlassen hat...
Mit "Wir sind das Licht" wird meiner Meinung nach ein Tiefpunkt erreicht. Die danach folgende Ballade "Nach der Ebbe" zeigt allerdings, dass sie es besser können und spätestens mit "Adrenalin" macht die Platte eine Kehrtwende.
Nun folgt "Der Elende" - zwar wieder langsamer, dafür mit umso mehr Vielfalt und mit 5,5 Minuten der längste Track.
Auch "Der Weg" soll nicht ungenannt bleiben. Dank zahlreicher Piano-Passagen ergibt sich eine Art Mix aus alteingesessenen Stilelementen und den neueren, wie wir sie von "Riders on the Storm" kennen.
Mit "Auferstehen soll in Herrlichkeit" wird schließlich der Höhepunkt und das Ende der Scheibe erreicht. Hier tritt die volle Härte in den Vordergrund. Gleichzeitig schafft es eine klar gesungene, ruhige Passage in der Song-Mitte den geknüppelten Schlussteil sensationell einzuleiten.
Doch das wars auch schon. Ich bekam erst nach mehrmaligen Hören die weiteren Facetten der einzelnen Tracks mit. Man sollte dem Album auf jeden Fall Zeit geben.
Insgesamt muss ich sagen, dass es seinem Namen alle Ehre macht, denn düster ist es an so gut wie keiner Stelle. Gerade das ist es aber, was viele vermissen werden. Fuchs singt oft ungewöhnlich hoch und büßt dadurch einfach an Härte ein.
Sir G macht das nur knapp wieder wett. Als einer der besten Drummer Deutschlands zeigt er aber mal richtig, was er drauf hat.
Ein dicker Minuspunkt ist dennoch die Gesamtzeit von gerade mal 42 Minuten. Auch wenn sich das noch im erträglichen Rahmen hält, ist es für den Preis zu wenig.
"Wir hoffen" drückt es eigentlich ganz gut aus:
Ich hoffe, dass dieses Album das einzig schwache bleibt. Es wäre schön, in Zukunft wieder zwei-drei Songs dabei zu haben, die "back to the roots" gehen. Der Abwechslungsreichtum der Stile war immer eine Stärke der Reiter und sollte nicht unter dem Hervortreten ins Licht leiden...
Im Grunde gut aber... 4 von 5 Punkten Licht setzt das Prinzip von Riders konsequent fort. Es wird immer schwerer, die Reiter in eine der vielen Metal-Schubladen zu stecken. Sie vermischen Folk, Death, teilweise sogar Power Metal miteinander. Im Prinzip kann diese Mischung auch gefallen. Was mir aber doch etwas Angst macht, dass ich einige Songs auf Licht nicht mit den Reitern verknüpfen kann. Würde man z.B. "Auf die Liebe" als Akustikversion aufnehmen, würde man meinen, es wäre von Subway To Sally. "Adrenalin" hört sich an, als wär es von Rammstein.
Also alles in allem ein gutes Album, aber man muss doch hoffen, dass die Herren Reiter auf dem nächsten wieder mehr zum eigenen Stil zurückfinden.
Gut, kommt aber an Riders on the Storm heran 4 von 5 Punkten Licht gefällt mir gut, Musikalisch vielleicht sogar besser als Riders on the Storm. Aber der Mukke Faktor von Riders on the Storm ist unerreicht. Und wohl auch nicht mehr zu Toppen ;-) |
Abbey Road the Beatles Audio CD, 19. Oktober 1987 Verkaufsrang: 2382 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die letzten Tage der Beatles waren hochproduktiv, wie es sich für eine Topband gehört, die gerade im Begriff ist, sich aufzulösen. Nach dem etwas schlampigen aber liebenswerten Let It Be-Album unternahmen die Beatles noch eine letzte Kraftanstrengung und machten Abbey Road zu ihrer meistverkauften Platte. Obwohl alle vier auf der ersten Seite mit ihrem Beitrag vertreten sind, sind es doch die John Lennon-Songs "Come Together" und "I Want You (She´s So Heavy)", die den stärksten Eindruck hinterlassen. Eine Reihe von Liedfragmenten führte zu einem Medley, das die zweite Seite fast gänzlich einnimmt. Die ominöse, bewegende und offizielle Schlußnummer "Golden Slumbers"/"Carry That Weight"/"The End" wird in Beatles-typischer Manier auf hübsche Weise heruntergespielt von McCartneys Lästerliedchen "Her Majesty". --Rickey Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Befreit... 5 von 5 Punkten ...und gänzlich ohne Druck arbeiten Musikgenies offensichtlich am Besten. Kein anderes Album der Rock-Geschichte zeigt das so deutlich wie das letzte aufgenommene Album der Fab Four.
Hätten Sie alle 16 Songs dieses Albums auskomponiert, es wäre ihr zweites Doppelalbum geworden, aber gerade in diesen kurzen Songskizzen die medleyhaft auf Seite 2 aneinandergereiht wurden besteht auch der Reiz und die Qualität dieses Albums. Von ,Because' bis ,End' werden alle Stärken und Stile zelebriert, die die Beatles später auf ihren Soloalben einzeln zeigten (OK, Ringo's ,Octopus's Garden' ist auf Seite 1 vertreten, aber auch das ist schon typisch Ringo Solo).
2 der fiesesten und besten Lennon songs ever ,Come Together' u. ,I Want You You', finden sich gemeinsam mit der McCartney Sternstunde `Oh! Darling' und der Harrison Songperle ,Something' auf Seite 1, und wenn man hier überhaupt eine schwachen song finden kann, dann ist das am ehesten noch ,Sun King'.
Für mich das Kernstück des Albums aber, ist das 3teilige ,You never give me your money', das nicht nur textlich eine herrlich böse Abrechnung mit Allen Klein ist, sondern wahrscheinlich auch die letzte gemeinsame Komposition von Paul und John. Hier zeigen sie noch einmal zu welchen songwriterischen Spitzenleistungen sie gemeinsam fähig waren.
George Martin durfte hier arrangementmäßig - vor allem auf Seite 2 - nochmals auftrumpfen, und bei den vielen Details die es hier auch nach dem zigten mal hören noch zu entdecken gibt merkt man, daß es ihm auch sehr viel Spaß gemacht haben dürfte.
Hoffen wir, daß es ihm auch noch Spaß machen wird, dieses Album analog (so wie es sich für Beatles Alben gehört) in Bälde zu remastern, denn das ist - so wie bei allen Original Beatles Alben ab 66 - schon längst überfällig.
Weitere Kundenmeinungen |
No End in Sight Pro-Pain Audio CD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 3831
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Danke! 4 von 5 Punkten No End in Sight
Vielen Dank, Thumper "Metalcore's Finest". Ich bin 100% Deiner Meinung und hätte es selbst nicht besser beschreiben können!
Alle Jahre wieder... 4 von 5 Punkten Es ist alle Jahre das gleiche Spiel, mit zittrigen Händen nehme ich die CD entgegen und freue mich schon bevor ich einen Ton gehört habe.
Pro Pain haben noch nie ein schlechtes Album gemacht, das ist auch keines, aber:
Hängen bleiben nach dem ersten Durchlauf mal nur "Halo" das noch am ehesten an das letzte Meisterwerk anknüpft, "Hour of the Time", dies allerdings weils es irgendwie schräg klingt und "To never return" wo man an "Beyond the Pale" anknüpfen wollte, wobei letzters allerdings um einiges zwingender war.
Ob der Song "Hour of the Time" wegen der Präsenz von Stephan Weidner, oder trotz dieser so schwach geworden ist - keine Ahung.
Es handelt sich einfach um die erste Pro Pain Veröffentlichung die nicht aus der Masse heraussticht.
Die Trademarks sind z.T. da, wie Meskil's unverwechselbarer Brüllgesang, aber die zwingdene Rhytmusgitarre, die Tempowechsel, sowas fehlt mir hier etwas.
Ich habe mir das Album mittlerweile schöngehört, in der Pro Pain History landet es trotzdem im hinteren Drittel.
Für Fans ists wie immer ein Muss (als solcher ist auch meine Bewertung zu sehen, neutrale Hörer können noch einen Stern abziehen), alle anderen sollten probehören, oder wenn sie die Band kennenlernen wollen, dies besser mit dem selbstbetitelten Album, oder "Age of Tyranny" tun. |
Highest Hopes - The Best of Nightwish Nightwish Audio CD, 23. September 2005 Verkaufsrang: 1337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach der unbefriedigenden Best-of-Zusammenstellung Tales From The Elvenpath liegt nun eine erschöpfendere Greatest-Hits-Sammlung aus dem Hause Nightwish vor. Da Tales From The Elvenpath von der alten Plattenfirma der Finnen herausgebracht wurde, enthielt die Scheibe keine aktuellen Songs. Highest Hopes hingegen deckt die komplette Karriere von Tarja Turunen und ihren Jungs ab. Neben Klassikern wie "Over The Hills And Far Away", "Wishmaster" und "The Kinslayer" sind diesmal auch die Once-Perlen "Wish I Had An Angel" und "Nemo" vertreten. Und mit immerhin zwei Raritäten versucht man auch Fans zum Kauf zu bewegen, die schon alle regulären Nightwish-Studioscheiben besitzen. "Sleeping Sun" wurde neu aufgenommen, und das stimmungsvolle Pink-Floyd-Cover "Highest Hopes" packte man in einer Live-Version auf die Disc. Die limitierte Doppel-CD-Edition ist darüber hinaus noch mit drei Bonustracks bestückt. Langjährigen Nightwish-Fans wird dies etwas wenig Gegenwert fürs Geld sein, Einsteiger erhalten jedoch einen guten Überblick über die schillernde Karriere der skandinavischen Bombast-Metaller. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
wunderschöne zusammenstellung 5 von 5 Punkten die besten songs einer der besten bands auf einer cd die ist eine ivestition die sich lohnt-grade für nightwish einsteiger!
hier findet man nur tarja turunen die sich doch gesanglich sehr von anette unterscheidet und diese zusammenstellung einzigartig macht. an das lässt sich das neue album nicht im entferntesten messen. (dark passion play-von dem ich ziemlich enttäuscht war...)
Weitere Kundenmeinungen |
|

|