Hard'n Heavy

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Away from the Sun - 3 Doors DownAway from the Sun
3 Doors Down

Audio CD, 11. November 2002
     Verkaufsrang: 990      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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AWAY FROM THE SUN

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

Nummer 2 der Rock-Götter aus Mississippi!!!      5 von 5 Punkten
Ich besitze alle erdenklichen 3DD CD's zwar schon seit längerem aber für eine Rezension ist es nie zu spät:

Nach dem riesenerfolg von "The Better Life" standen die Jungs aus den Staaten schon ziemlich unter Erwartungsdruck. Aber keine Spur von unsicherheit! Cool und erwachsen wie sie geworden sind liefern die Jungs hier eine etwas ruhigere Platte, mit dennoch genügend Rockpower, ab. Fast 4 Mio. verkaufte Exemplare von "Away From The Sun", zahlreiche Preise und 2 Grammy Nominierungen sprechen für sich!

Die einzelnen Songs im Überblick:

When I'm Gone 10/10: Bombastisch! Erst leuten ruhige Akkustik-Gitarren den Song ein und im Refrain geht die Post ab! Am Ende ein geniales Gitarren-Solo!

Away From The Sun 10/10: Einfach wunderschön! Mehr kann man dazu nicht sagen!

The Road I'm On 10/10: Hier lassen es 3DD wieder richtig krachen! Ähnlich wie bei Song 1 geht es ruhig los und steigert sich immer mehr und explodiert dann schließlich im Refrain!

Ticket To Heaven 10/10: Ein etwas schnellerer Track der im Rafrain gewaltig Dampf macht!

Running Out Of Days 10/10: Ein im Takt etwas langsamerer Song der aber durch fetzige Gitarren und einem super Break gegen Ende richtig rockt!

Here Without You 10/10: Das Lied das sie weltweit bekannt machte! Wunderschön, geniale Melodie, genialer Schlussteil, wunderbar poetischer Text!

I Feel You 10/10: Wieder typisch 3DD! In den Strophen eher ruhig und dann wieder die explosion! Klasse!

Dangerous Game 10/10: WOW! Solche Kracher-Gitarren wie in diesem Lied hab ich noch nie gehört! Im Refrain wechseln sich Gesang und Gitarre ab und rocken verdammt gut!

Changes 10/10: Bei diesem Lied gibt es den extremsten Umschwung von Leise auf Laut von allen 3DD Songs! Am anfang beinahe geflüstert und dann auf einmal: Bumm! Geil!

Going Down In Flames 10/10: Schneller als die meisten Songs auf dem Album und ein richtiger Ohrwurm!

Sarah Yellin' 10/10: Hard-Rock 3 Doors Down! Der härteste Track des Albums und wohl auch der härteste von allen 3DD Songs! Natürlich ohne Geschrei oder so, sondern mit viel Niveau!

This Time 10/10: Der versteckte Track läuft erst nach 30 sek. und ist nicht auf der Songliste aufgeführt. Wunderbares Lied mit viel Gefühl gesungen(wie immer)!

Fazit: Auch Album Nummer 2 ist einfach nur Klasse und bietet für jeden etwas! 3 Doors Down bewiesen damit das sie keine Eintagsfliege waren sondern ganz hoch hinaus wollen und können!


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Art of War - SabatonArt of War
Sabaton

Audio CD, 30. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nicht wenige Hardrock Fans erwarten mit dem mittlerweile vierten Studioalbum der schwedischen Powermetal-Formation Sabaton das Album des Jahres 2008. "Art Of War" bietet 13 Tracks besten Metals einer der führenden skandinavischen Heavy Bands, gemastered von Henrik Jonsson (Hellacopters, Per Gessle, Abba). Inhaltlich dreht es sich erneut um das Lieblingsthema der Band: historische Kriegsführung. Sabaton gewannen den Swedish Metal Award 2007 und wurden vom Sweden Rock Magazine zum drittbesten Live-Act gewählt - lediglich geschlagen von Metallica und Heaven & Hell. Dies sind nur einige der Indizien dafür, dass es sich bei Sabaton um eine der erfolgreichsten Metal-Bands aus Nordeuropa handelt. Die Band spielt in diesem Sommer alle relevanten Festivals, von Wacken bis Masters Of Rock.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Unbedingt zuschlagen!      5 von 5 Punkten
Diese Platte ist ein gelungener Nachfolger von "Attero Dominatus" und einfach ein Muss für alle Metal-Fans. Die bisherigen Alben haben mich in letzter Zeit schon so beeindruckt, dass sich Sabaton mittlerweile zu einer meiner Lieblingsbands gemausert hat und "The Art of War" setzt da nochmal einen drauf!! Viel Power in den Songs, dazu jedoch eingängige Melodien, wie man es von Sabaton kennt, sorgen für Ohrwürmer, aber auch für eine geile Stimmung zum Abrocken!
Viele Worte will ich gar nicht zu den einzelnen Songs verlieren, hab das Album auch erst seit ein paar Tagen, aber mein erster, zweiter und dritter Eindruck von der Platte sind einfach nur "Wow!".
Fazit: KAUFEN!!!! ;-)


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Powerage (Special Edition Digipack) - AC/DCPowerage (Special Edition Digipack)
AC/DC

Audio CD, 5. Mai 2003
     Verkaufsrang: 3845      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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POWERAGE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

Steht nur in der zweiten Reihe, weil in der ersten kein Platz mehr war      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist eines der großen AC/DC-Werke und hat den europäischen Vorgänger "High Voltage", "Dirty Deeds ..." und "Let there be Rock" voraus, dass es (beinahe) so veröffentlicht wurde wie ursprünglich aufgenommen. Die ersten beiden (HV, DD) waren Mischungen der ersten drei australischen, bei LTBR wurde ein Song gegenüber der australischen Version ausgetauscht.
Auf Powerage fehlt zwar der (Spitzen-)Song "Cold hearted Man", der früher auf der LP-Version drauf war, aber es wurde nichts aus einer anderen Schaffensperiode reingestopft, die Platte ist also durchwegs homogen und wie aus einem Guss.

Die Lieder sind durch die Bank rockig, aber nicht so rauh wie auf dem Vorgänger "Let there be Rock". Es findet sich natürlich der AC/DC-typische Minimalismus, durch den ihre Musik so genial wird, weil Füllmaterial einfach nicht gespielt wird. Jede gespielte Note ist nicht nur berechtigt, sondern verpflichtend, sonst würden die Nummern nicht funktionieren, aber es wird um keinen Ton mehr gespielt. Die Wirkung ist vergleichbar mit der Verwandlung von Bruce Banner in den Hulk: Überschüssige Kleidung wurde vom Körper gerissen, übrig ist nur das kraftstrotzdende Monstrum. :-)

Dabei bleibt die Musik aber überaus hörbar und wenn ich einem AC/DC-Einsteiger ein Platte empfehlen soll, nehme ich bedenkenlos diese. Es ist das letzte (Studio-)Album von Bon Scott, bevor er Gesangsunterricht genommen hat. Hier ist daher das letzte mal der Rohdiamant seiner Stimme zu hören, bevor er/sie geschliffen wurde.
Bei dem durchwegs hohen Niveau des hier gespielten Rock'n'Roll ist es nicht einfach, Anspieltipps zu geben, aber herausragend sind jedenfalls Rock'n'Roll Damnation mit seinem Midtempo- und Riff Raff mit seinem schnellen Rhythmus, und natürlich Sin City, das für mich durch seine "böse" Atmosphäre und die rauhe Lyrik des Textes der Höhepunkt der Platte ist. "So spin that wheel, cut that pack, and roll those loaded dice; bring on the dancing girls and put the champagne on ice. I'm going in, to Sin City." Hell, yeah! Er war ein verdammter Rock-Poet.

Auch die restlichen Nummern sind weit davon entfernt, Füllmaterial zu sein, "Gimme a Bullet", "What's next ..." und "Gone shootin'" dabei schön melodisch, "Down payment blues" gemächlich, aber kräftig und "Up to my neck on you" vom Start weg 'on top of the lungs'. Den Rausschmeisser macht die Nummer "Kicked in the teeth", das am Anfang etwa wie "Whole lotta Rosie" von "Let there be Rock" aufgebaut ist, dann aber in etwa den Rhythmus von eben "Let there be Rock" aufnimmt. Auch wenn es natürlich nicht die Klasse dieser beiden Granaten hat, ist es ein würdiger Abschluss für eines der schönsten Geschenke von AC/DC an die Welt.


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In Rock (25th Anniversary Edition) - Deep PurpleIn Rock (25th Anniversary Edition)
Deep Purple

Audio CD, 6. Juli 1995
     Verkaufsrang: 1099      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Deep Purple in Rock gilt als einer der Klassiker des Hardrock, völlig zurecht. Nicht davor und kaum danach haben es die Briten-Rocker Deep Purple in dieser Konsequenz geschafft, die Essenz ihres Genres für die Ära derart komprimiert und packend auf den Punkt zu bringen wie auf ihrem fünften Album anno 1970. Nach dem von Jon Lord veranlaßten philharmonischen Seitensprung Concerto For Group And Orchestra übernahm bei dem britischen Quintett Rocker und Gitarrist Ritchie Blackmore das Zepter. Zwar hat Lord's virtuoses Tastenspiel nach wie vor eine tragende Funktion inne, etwa im von Ian Gillans Falsett-Gesang geprägten "Child In Time" oder in "Living Wreck". Aber dominierender ist eindeutig Riff-Meister Blackmore, der sich im knalligen "Into The Fire", im turbomäßig getunten "Speed King" oder in "Black Night" so richtig austoben kann. Die zum 25jährigen Jubiläum 1995 erschienene, remasterte "Anniversary Edition" wartet mit einer Reihe, für den Fan besonders reizvoller, Zugaben auf: Einige eingestreute "Studio-Chats" gewähren kurze Einblicke hinter die Studiokulissen; animierender indes sind fünf Song-Varianten wie "Speed King" als etwas gedämpftere Piano-Version oder "Flight Of The Rat" in Roger Glovers Remix. Ein (deutlich aufgewerteter) Meilenstein. --Claus Böhm

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Fast ein halbes Jahrhundert später...      5 von 5 Punkten
1970, als Depp Purple in Rock herauskam, war man in der Schule mega-out, wenn man nicht in der Pause das Album im Arm hatte oder wenn man nicht wenigstens sagen konnte, man habe sich das Album ausgeliehen und auf Cassette aufgenommen. So habe ich mir als damals kleiner Schüler auch das Album ausgeliehen und aufgenommen, und knapp ein halbes Jahrhundert später ist es für mich immer noch der Meilenstein schlechthin. Niemals vorher oder nachher in der Musikgeschihte haben sich Musiker solche Freiheiten genommen und in dieser Freiheit dann etwas wirklich Sensationelles, Schönes geschaffen...


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Black Stone Cherry - Black Stone CherryBlack Stone Cherry
Black Stone Cherry

Audio CD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 2078      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BLACK STONE CHERRY

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Ein echter Hammer, der einem ein fettes Grinsen ins Gesicht zaubert!      5 von 5 Punkten
Ja hossa,

das nenne ich mal eine richtig geile Scheibe.
Genialer Rock von Anfang bis Ende ...
Übersongs wie "Lonely Train" oder "Hell and High Water" bekommt man garantiert nicht mehr aus dem Kopf.
Was die Jungs hier auf ihre DEBÜT zelebrieren ist einfach erste Sahne.

Freue mich schon auf den Nachfolger, der Mitte August erscheint.

Rock on!!


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Overcome - All That RemainsOvercome
All That Remains

Audio CD, 26. September 2008
     Verkaufsrang: 424     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

RULE      5 von 5 Punkten
die beste metalcore-cd seit langem! mehr melodie, mehr eingängigkeit. wer sich darüber aufregt, dem ist eh nicht helfen und vermutlich noch nicht alt genug um sich darüber zu freuen. ich kann hier nur eine klare kaufempfehlung aussprechen!

Gut aber ohne Wiedererkennungswert      4 von 5 Punkten
Richtig harte Riffs gepaart mit melodischen Meisterwerken lassen sich auf dem kommenden Album "Overcome" der Band All That Remains finden. Das vierte Album der Metalcore Band um Sänger Philip Labonte bewegt sich zwischen As I Lay Dying, Shadows Fall und Trivium und haut einen Ohrwurm nach dem anderen raus. Songs wie "Before The Damned", "Two Weeks" oder "Chiron" sind melodisch absolute Spitzenklasse. Einen Kritikpunkt gibt es aber dann doch: Die Band kann sich musikalisch kaum von den besagten Genregrößen wie Trivium lösen. So entsteht kaum ein eigenständiger Sound. Waren die Vorgängeralben noch leicht zu identifizieren, hört man bei "Overcome" kaum noch raus, dass es sich hierbei um All That Remains handelt und nicht um eine x-beliebige Metalcoreband.

Anders aber verdammt gut      5 von 5 Punkten
Die neue All that remains schafft es endlich , den Genreprimus Killswitch Engage den Rang abzulaufen . Der Opener befor the damned zeigt schon mal die Richtung was man hier erwaten kann . Heftiges geriffe , hardcore-shouts , clean gesunger Refrain und starke Leads . Und das alles in unter 3 Minuten . Die folgenden Songs Two weeks , midtempo-riffing plus epischer Refrain und tollen Soli . Undone , ein typischer Atr-Song mit einem ebenfalls mächtigem Solo . Forever in your hands ist eher eine Halbballade mit ruhigen Refrain und seltenen Wutausbrüchen , wieder gutes Solo . Die erste Videosingle Chiron ist einer der besten Songs der Platte , ganz starker Refrain und nach einem Acousticpart wieder tolle Soli . Days without wieder eher typisch mit Strophe , Refrain , Strophe , Refrain , Strophe , Solo . A song for the hopeless fängt sehr ruhig an , zeigt dann aber Zähne und entwickelt sich zu einer Hymne . Do not obey ist auch wieder Atr-Standard aber mit etwas schwächerem Refrain . Relinquish ist ein flotter Mosher mit , ja auch hier tollem Soli . Der Titeltrack ist mit 2.39 Min am kürzesten aber Atr nutzen die Zeit um einen Hit abzuliefern . Zum Schluss gibt es noch ein grandioses Nevermore-Cover von believe in nothing , das zeigt wie gut Phil singen kann . Das Lied wird aber einigen Kritikern zu nah am Original liegen . Nichtsdestotrotz ein verdammt gutes Album , nachdem dieses Jahr leider bisher entäuschend war ( Disturbed , In flames , Sonic syndicate , Metallica )


Killers - Iron MaidenKillers
Iron Maiden

Audio CD, 10. September 1998
     Verkaufsrang: 3588      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Im Schulpraktikum befassen sich angehende Lehrerinnen und Lehrer erstmalsaus der Perspektive ihrer späteren Tätigkeit mit Schule und Unterricht.Für diese biografische wichtige Phase bietet das Studienbuch eine grundlegendeOrientiertungshilfe. Es führt in alle Aufgaben des Schulpraktikums ein.Die Themen der Hauptkapitel Beobachtung in der Schule; Eigene Unterrichtsversuche Planung - Durchführung - Auswertung; Der Praktikumsbericht; Erfahrungenmit dem Lernen und Lehren. Viele praktische Beispiele stellen den Bezugzu den verschiedenen Unterrichtsfächern her. Ein Glossar didaktischer Grundbegriffe,ein Stichwortregister und Literaturangaben runden die Orientierungshilfeab.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

Intensiv, erdig, aggressiv: Di'Annos großer Abgang      5 von 5 Punkten
Die beiden ersten Maiden-Scheiben waren für mich immer Fremdkörper in ihrer Diskographie: Ich war an Bruce Dickinson und seinen enormen Einfluss auf die Band gewöhnt, und hatte ihre Frühwerke erst später kennengelernt, und nach ein paar Durchhörern beiseitegelegt: Maiden mit Dickinson am Mikrophon war für mich eine musikalische Offenbarung und was ich auf den ersten beiden Alben hörte, hätte so dachte ich damals- auch von jeder auswechselbaren Garagenpunkband stammen können.

Nun habe ich als gereifter Erwachsener, der seine musikalischen Horizonte in jeder Beziehung schon etwas erweitert hat, die CD nocheinmal aus dem Schrank genommen, und diesmal brauchte es nur einen Durchhörer. Natürlich, "Killers" mit dem Meilenstein "The Number of the Beast" und Paul Di'Anno mit Bruce Dickinson zu vergleichen ist absurd, und darum geht es auch gar nicht: Beide sind grundverschiedene musikalische Spielarten, die jedoch beide auf ihrem eigenen Gebiet voll überzeugen können.
Die Soundqualität auf "Killers" ist ungeschliffen, die Songs schneller und direkter ohne den operettenhaften Affekt oder lange Soli, die später zu Maidens Markenzeichen wurden: Refrains, die ins Ohr gehen, findet man hier nicht; dafür versprüht diese Musik noch den dreckigen Charme von verrauchten Clubs und Hinterhofkonzerten.
Bruce Dickinson mag qualitativ der bessere Sänger gewesen sein, aber zu den beiden ersten sehr rohen Alben der Band passt Paul Di'Annos kehlig-bellende Stimme perfekt; und nachdem ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin, beginne ich mich auch für die weitere Karriere dieses Sängers zu interessieren. Das selbstbetitelte Debüt war mir musikalisch noch etwas zu unspektakulär, aber "Killers" hat für mich Klassikerpotential: Musikalisch voller Ecken und Kanten und Di'Annos aggressiver Gesang: Das ist echte, intensive, heissblütige Rockmusik.
Neben "Powerslave" und "Brave New World" gehört das Cover von "Killers" für mich außerdem zum Besten, womit die Band jemals ein Album geschmückt hat; das gibt dem ganzen den letzten Schliff und demzufolge kann ich für diese CD guten Gewissens die Höchstwertung vergeben.


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Devolution (Ltd.ed.) - DestructionDevolution (Ltd.ed.)
Destruction

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 3758     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

100% Destruction!      4 von 5 Punkten
3 Jahre nach dem letzten, eher mäßigem "Inventor Of Evil" bringen Destruction nun ihr mittlerweise zehntes Studioalbum heraus. Eigentlich hatte ich mir nach den letzten 2 durchwachsenen Alben nicht sehr viel von D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. erhofft. Umso größer dann die Überraschung, als ich das Album hörte.
Denn D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. hört sich anders an als die letzten Alben: es ist melodischer, progressiver, etwas langsamer, ...und alles in allem richtig gut! Man braucht aber nicht besorgt zu sein: Trotz dieser Veränderungen bleibt Destruction sich fast jederzeit treu. Aber dass die Band nach 25 Jahren Bestehen keine großen stilistischen Änderungen mehr vornimmt, dürfte ja wohl eh allen klar sein...
Gleich der Titelsong zu Beginn legt richtig los und beinhaltet alle Trademarks, die Destruction ausmachen: vor allem Mike an der Gitarre ist einfach nur genial. Das Lied stellt alles aus den letzten 5 Jahren locker in den Schatten. Mit diesem Überhammer kann nur das großartige "Urge (The Greed Of Gain)" mit Ohrwurmrefrain und tollen Gastsoli von Gary Holt (Exodus) und Jeff Waters (Annihilator) mithalten.
Das soll aber nicht heißen, dass der Rest des Albums schlecht ist. Im Gegenteil, Lieder wie "Elevator to Hell", "Vicious Circle" oder "No one shall survive" sind auch erstklassig, können aber nicht ganz mit den oben genannten Übersongs mithalten.

Warum aber dann nur 4 Sterne? Manche Lieder wollen bei mir einfach nicht zünden. Vor allem die langsameren Stücke wie "Offenders Of The Throne" oder "Inner Indulgence" sind mir für eine Band wie Destruction einfach zu gebremst und schleppend. Und auch "Odyssey of Frustration" und "Last Desperate Scream" sind zwar ganz nett, aber auch nicht viel mehr als Durchschnitt.

Trotz- und alledem ist D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. das beste Destruction-Album seit der Reunion geworden und ich kann es kaum mehr erwarten, einige der Songs live zu erleben.


Gelungener German Trash Metal!!!!      4 von 5 Punkten
25 Jahre gibt es Destruction jetzt schon. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.Und zu ihrem Bandjubiläum servieren sie uns D.E.V.E.L.U.T.I.O.N: Ein reifes und abwechsalungreifes Trashalbun.
Diese Scheibe sehe ich persönlich als die stärkste von Schmier und Co. nach der Reunion. Der Sound ist optimal ( wurde von Jacob Hansen gemischt), die Songs sind druckvoll und energiegeladen. Zudem ist der großteil der "Lieder" eingängiger geworden. Und das heißt in diesem Fall nicht schlechter, sondern eben ein wenig melodiöser und nachvollziehbarer. Devolution zündet schon im ersten Anlauf richtig, besitzt aber auch die Klasse auf Dauer begeistern zu können. Somit kann man Destruction hier nur zur Platte, aber auch zum Geburtstag, gratulieren. Sie haben sich ihr schönstes Geschenk selbst gemacht.
Warum dann nicht fünf Punkte?? Weil ich eben ein Fan der ganz alten Sachen ( Mad Butcher und so ) bin und somit im Vergleich eben nicht die höchste Note zücken kann.
Aber für alle Jünger von geiler Trash Mucke gilt ...zugreifen und die Rübe schütteln!!!!


Perception - The DoorsPerception
The Doors

Audio CD, 18. Mai 2007
     Verkaufsrang: 3484      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 60,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

This is the end, beautiful friend      5 von 5 Punkten
Nach mehrmaligen hören der Box muß ich nun auch mal eine Rezension schreiben. Man bekommt für das Geld (10 ¬ pro Cd) allerhand geboten. In der Box sind alle Alben der Doors in doppelter Ausführung. Einmal in normaler Ausführung für die Stereoanlage und einmal auf DVD mit 5.1 Klang. Auf der DVD sind ein paar Videos (2 Stück pro Album) und ein paar Fotos. Diese Box sollte jeder besitzen, der die Doors gern hört.

There are things that are known and things that are unknown ...      5 von 5 Punkten
... inbetween there are Doors

... und die Pforten meines Bankkontos haben sich mal wieder geöffnet und die nächste und hoffentlich letzte Doors Collection erstanden! Bekannt sind natürlich alle Songs der Original-LPs (sprich der CDs dieser Box). Dazu kommen ein paar Bonus-Schnipsel - eher belanglos - und ein paar unveröffentlichte Songs bzw. alternative Versionen. Ein paar echte "Edelsteine" sind dabei. Dazwischen - grins - ein mauliger Jim Morrison, der in etwa pöbelt "Come on, wake up, you sound like a bunch of f... bar musicians (aus der Erinnerung zitiert)". Die 6 CDs klingen sehr gut, vor allem Bass und Orgel kommen viel klarer.

Eine Überraschung für mich war der Kommentar von Bruce Botnick, daß die erste LP "The Doors" damals versehentlich zu langsam überspielt worden ist und er daher für den Remix die "richtige" Geschwindigkeit gewählt hätte, so wie sie angeblich der damaligen Single und den Zeitangaben auf der Original-LP/CD entspricht. Nachdem ich das gelesen hatte, kam mir gerade Light my fire ziemlich "außer Atem" vor, aber das mag auch subjektiv gewesen sein. Bisher war ich jedenfalls zu faul, die LP, Single, CD, Remix-CD und DVD zu vergleichen ... irgendwann mal, wenn die Kinder(und die Frau)im Bett sind ;-) Mir ist auch aus dem Text nicht ganz klar geworden, ob sowohl die CD als auch die DVD Version nun schneller sind, wie gesagt, irgendwann ...

Damit wären wir bei den DVDs. Weder mein Yamaha noch mein ALDI DVD-Spieler waren in der Lage, den DVDs direkt einen 5.1 Klang zu entlocken. Beide liefern ein PCM 2-Kanal Signal, daß dann im Verstärker auf 5.1 dekodiert werden muß und kann. Mein Yamaha erkennt die DVDs automatisch als Audio-DVDs. Rätselhaftes Bielefeld ...

Der Klang des 5.1 Mixes ist sehr angenehm, meist hat man "nur" die Stimme auf den Center gelegt, die Rear Boxen liefern den "Hintergrund". Auf elektronische Spielereien, angeboten hätte sich z.B. das Gewitter auf Riders on the Storm, hat man glücklicherweise verzichtet. Ob der Klang an sich noch besser ist, ist wohl Ansichts-/Glaubenssache. Durch den "3.1" Mix sind die Instrumente aber wohl doch noch etwas klarer. Im Gegensatz zum "originalen" CD-Mix sind die DVDs auch tatsächlich "re-mixed", was allerdings beim "Nebenbei-Hören" nur selten, z.B. beim Intro von L.A. Woman, direkt auffällt. Man fragt sich hin und wieder mal, ob das jetzt anders war, aber, wie gesagt, nie unangenehm oder um des Mixes willen.

Fazit: Eine klasse Box, wem die Doors gefallen, der wird hier nicht gerade neue Pforten der Wahrnehmung durchschreiten, aber doch das eine oder andere neu oder wieder entdecken. Wer die Doors kaum kennt, ist hier perfekt bedient! Dann werden sich auch ein paar Pforten öffnen ...

Mit rund 10¬ pro CD/DVD-Album mit neuem Booklet ist die Box auf jeden Fall ihr Geld Wert! Kaufen!

The Doors Of Perception ...      5 von 5 Punkten
..., die Pforten der Wahrnehmung.So entstand der Name für die Band. Also zuerst mal ... der Sound ist super. Nicht überragend aber super. Alle Alben sind mit Bonus-Songs ausgestattet. Außerdem ist eine Bonus-DVD bei jedem Album dabei, auf der alle Songs des Albums und die Bonus-Songs in 5.1 zu finden sind. Als Extras gibts auf allen DVDs sogar noch zwei Videos der Doors und viele Fotos. Auch das Beiheft ist bei allen Alben sehr schön gemacht (Infos, Bilder, Songtexte ...). Über die Musik der Doors muss ich wohl nichts sagen. Absolut Klasse.

Fazit: Alle , die bereits alle Alben der Doors haben, sollten sich gut überlegen, ab ihnen das das Geld wert ist. Für alle , die erst 1 oder 2 Alben der Doors haben lohnt sich der Kauf auf jeden Fall.

Doors komplet      5 von 5 Punkten
Ich kenne die Doors zwar schon lange, aber CDs von ihnen hatte ich bis jetzt noch keine gekauft. Das warten hat sich gelohnt. Alles in einer schönen Box in super Soundqualität.

Das war nichts      2 von 5 Punkten
Wer sich für die Aufarbeitung 40 Jahre alter Aufnahmen in 5.1 Sound begeistern kann, soll es tun. Für die meisten ist dieser Quatsch ziemlich überflüssig, Stereo reicht vollkommen.
Die Box selbst (eine Tür) mag man lustig finden. Beknackt wäre auch zu vertreten.
Das Bonusmaterial ist eine Frechheit: 90% ist schon zu haben, und wer bereit ist, über 100 Euro für die Doors auszugeben, der hat das auch sehr wahrscheinlich schon. Nicht nur, daß bereits veröffentlichte Titel fehlen, auch viele nachweislich existierende Outtakes und Demos sind nicht zu finden.
Die Doors und (die sonst einwandfreie Firma) Rhino haben da ganz großen Murks gemacht, der an Abzocke grenzt.


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Skin and Bones - Foo FightersSkin and Bones
Foo Fighters

Audio CD, 17. November 2006
     Verkaufsrang: 989      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SKIN AND BONES

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Richtig gut!      5 von 5 Punkten
Das Album "Skin and Bones" der Foo Fighters ist ein kleines Meisterwerk. Über (Musik-)Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten, aber ich kann dieses Unplugged-Album nur jedem Freund von "Live-Alben" wärmstens empfehlen.


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Devolution (Ltd.ed.) - DestructionDevolution (Ltd.ed.)
Destruction

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 3758     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

100% Destruction!      4 von 5 Punkten
3 Jahre nach dem letzten, eher mäßigem "Inventor Of Evil" bringen Destruction nun ihr mittlerweise zehntes Studioalbum heraus. Eigentlich hatte ich mir nach den letzten 2 durchwachsenen Alben nicht sehr viel von D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. erhofft. Umso größer dann die Überraschung, als ich das Album hörte.
Denn D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. hört sich anders an als die letzten Alben: es ist melodischer, progressiver, etwas langsamer, ...und alles in allem richtig gut! Man braucht aber nicht besorgt zu sein: Trotz dieser Veränderungen bleibt Destruction sich fast jederzeit treu. Aber dass die Band nach 25 Jahren Bestehen keine großen stilistischen Änderungen mehr vornimmt, dürfte ja wohl eh allen klar sein...
Gleich der Titelsong zu Beginn legt richtig los und beinhaltet alle Trademarks, die Destruction ausmachen: vor allem Mike an der Gitarre ist einfach nur genial. Das Lied stellt alles aus den letzten 5 Jahren locker in den Schatten. Mit diesem Überhammer kann nur das großartige "Urge (The Greed Of Gain)" mit Ohrwurmrefrain und tollen Gastsoli von Gary Holt (Exodus) und Jeff Waters (Annihilator) mithalten.
Das soll aber nicht heißen, dass der Rest des Albums schlecht ist. Im Gegenteil, Lieder wie "Elevator to Hell", "Vicious Circle" oder "No one shall survive" sind auch erstklassig, können aber nicht ganz mit den oben genannten Übersongs mithalten.

Warum aber dann nur 4 Sterne? Manche Lieder wollen bei mir einfach nicht zünden. Vor allem die langsameren Stücke wie "Offenders Of The Throne" oder "Inner Indulgence" sind mir für eine Band wie Destruction einfach zu gebremst und schleppend. Und auch "Odyssey of Frustration" und "Last Desperate Scream" sind zwar ganz nett, aber auch nicht viel mehr als Durchschnitt.

Trotz- und alledem ist D.E.V.O.L.U.T.I.O.N. das beste Destruction-Album seit der Reunion geworden und ich kann es kaum mehr erwarten, einige der Songs live zu erleben.


Gelungener German Trash Metal!!!!      4 von 5 Punkten
25 Jahre gibt es Destruction jetzt schon. Unglaublich, wie die Zeit vergeht.Und zu ihrem Bandjubiläum servieren sie uns D.E.V.E.L.U.T.I.O.N: Ein reifes und abwechsalungreifes Trashalbun.
Diese Scheibe sehe ich persönlich als die stärkste von Schmier und Co. nach der Reunion. Der Sound ist optimal ( wurde von Jacob Hansen gemischt), die Songs sind druckvoll und energiegeladen. Zudem ist der großteil der "Lieder" eingängiger geworden. Und das heißt in diesem Fall nicht schlechter, sondern eben ein wenig melodiöser und nachvollziehbarer. Devolution zündet schon im ersten Anlauf richtig, besitzt aber auch die Klasse auf Dauer begeistern zu können. Somit kann man Destruction hier nur zur Platte, aber auch zum Geburtstag, gratulieren. Sie haben sich ihr schönstes Geschenk selbst gemacht.
Warum dann nicht fünf Punkte?? Weil ich eben ein Fan der ganz alten Sachen ( Mad Butcher und so ) bin und somit im Vergleich eben nicht die höchste Note zücken kann.
Aber für alle Jünger von geiler Trash Mucke gilt ...zugreifen und die Rübe schütteln!!!!


Perception - The DoorsPerception
The Doors

Audio CD, 18. Mai 2007
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

This is the end, beautiful friend      5 von 5 Punkten
Nach mehrmaligen hören der Box muß ich nun auch mal eine Rezension schreiben. Man bekommt für das Geld (10 ¬ pro Cd) allerhand geboten. In der Box sind alle Alben der Doors in doppelter Ausführung. Einmal in normaler Ausführung für die Stereoanlage und einmal auf DVD mit 5.1 Klang. Auf der DVD sind ein paar Videos (2 Stück pro Album) und ein paar Fotos. Diese Box sollte jeder besitzen, der die Doors gern hört.

There are things that are known and things that are unknown ...      5 von 5 Punkten
... inbetween there are Doors

... und die Pforten meines Bankkontos haben sich mal wieder geöffnet und die nächste und hoffentlich letzte Doors Collection erstanden! Bekannt sind natürlich alle Songs der Original-LPs (sprich der CDs dieser Box). Dazu kommen ein paar Bonus-Schnipsel - eher belanglos - und ein paar unveröffentlichte Songs bzw. alternative Versionen. Ein paar echte "Edelsteine" sind dabei. Dazwischen - grins - ein mauliger Jim Morrison, der in etwa pöbelt "Come on, wake up, you sound like a bunch of f... bar musicians (aus der Erinnerung zitiert)". Die 6 CDs klingen sehr gut, vor allem Bass und Orgel kommen viel klarer.

Eine Überraschung für mich war der Kommentar von Bruce Botnick, daß die erste LP "The Doors" damals versehentlich zu langsam überspielt worden ist und er daher für den Remix die "richtige" Geschwindigkeit gewählt hätte, so wie sie angeblich der damaligen Single und den Zeitangaben auf der Original-LP/CD entspricht. Nachdem ich das gelesen hatte, kam mir gerade Light my fire ziemlich "außer Atem" vor, aber das mag auch subjektiv gewesen sein. Bisher war ich jedenfalls zu faul, die LP, Single, CD, Remix-CD und DVD zu vergleichen ... irgendwann mal, wenn die Kinder(und die Frau)im Bett sind ;-) Mir ist auch aus dem Text nicht ganz klar geworden, ob sowohl die CD als auch die DVD Version nun schneller sind, wie gesagt, irgendwann ...

Damit wären wir bei den DVDs. Weder mein Yamaha noch mein ALDI DVD-Spieler waren in der Lage, den DVDs direkt einen 5.1 Klang zu entlocken. Beide liefern ein PCM 2-Kanal Signal, daß dann im Verstärker auf 5.1 dekodiert werden muß und kann. Mein Yamaha erkennt die DVDs automatisch als Audio-DVDs. Rätselhaftes Bielefeld ...

Der Klang des 5.1 Mixes ist sehr angenehm, meist hat man "nur" die Stimme auf den Center gelegt, die Rear Boxen liefern den "Hintergrund". Auf elektronische Spielereien, angeboten hätte sich z.B. das Gewitter auf Riders on the Storm, hat man glücklicherweise verzichtet. Ob der Klang an sich noch besser ist, ist wohl Ansichts-/Glaubenssache. Durch den "3.1" Mix sind die Instrumente aber wohl doch noch etwas klarer. Im Gegensatz zum "originalen" CD-Mix sind die DVDs auch tatsächlich "re-mixed", was allerdings beim "Nebenbei-Hören" nur selten, z.B. beim Intro von L.A. Woman, direkt auffällt. Man fragt sich hin und wieder mal, ob das jetzt anders war, aber, wie gesagt, nie unangenehm oder um des Mixes willen.

Fazit: Eine klasse Box, wem die Doors gefallen, der wird hier nicht gerade neue Pforten der Wahrnehmung durchschreiten, aber doch das eine oder andere neu oder wieder entdecken. Wer die Doors kaum kennt, ist hier perfekt bedient! Dann werden sich auch ein paar Pforten öffnen ...

Mit rund 10¬ pro CD/DVD-Album mit neuem Booklet ist die Box auf jeden Fall ihr Geld Wert! Kaufen!

The Doors Of Perception ...      5 von 5 Punkten
..., die Pforten der Wahrnehmung.So entstand der Name für die Band. Also zuerst mal ... der Sound ist super. Nicht überragend aber super. Alle Alben sind mit Bonus-Songs ausgestattet. Außerdem ist eine Bonus-DVD bei jedem Album dabei, auf der alle Songs des Albums und die Bonus-Songs in 5.1 zu finden sind. Als Extras gibts auf allen DVDs sogar noch zwei Videos der Doors und viele Fotos. Auch das Beiheft ist bei allen Alben sehr schön gemacht (Infos, Bilder, Songtexte ...). Über die Musik der Doors muss ich wohl nichts sagen. Absolut Klasse.

Fazit: Alle , die bereits alle Alben der Doors haben, sollten sich gut überlegen, ab ihnen das das Geld wert ist. Für alle , die erst 1 oder 2 Alben der Doors haben lohnt sich der Kauf auf jeden Fall.

Doors komplet      5 von 5 Punkten
Ich kenne die Doors zwar schon lange, aber CDs von ihnen hatte ich bis jetzt noch keine gekauft. Das warten hat sich gelohnt. Alles in einer schönen Box in super Soundqualität.

Das war nichts      2 von 5 Punkten
Wer sich für die Aufarbeitung 40 Jahre alter Aufnahmen in 5.1 Sound begeistern kann, soll es tun. Für die meisten ist dieser Quatsch ziemlich überflüssig, Stereo reicht vollkommen.
Die Box selbst (eine Tür) mag man lustig finden. Beknackt wäre auch zu vertreten.
Das Bonusmaterial ist eine Frechheit: 90% ist schon zu haben, und wer bereit ist, über 100 Euro für die Doors auszugeben, der hat das auch sehr wahrscheinlich schon. Nicht nur, daß bereits veröffentlichte Titel fehlen, auch viele nachweislich existierende Outtakes und Demos sind nicht zu finden.
Die Doors und (die sonst einwandfreie Firma) Rhino haben da ganz großen Murks gemacht, der an Abzocke grenzt.


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Skin and Bones - Foo FightersSkin and Bones
Foo Fighters

Audio CD, 17. November 2006
     Verkaufsrang: 989      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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SKIN AND BONES

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Richtig gut!      5 von 5 Punkten
Das Album "Skin and Bones" der Foo Fighters ist ein kleines Meisterwerk. Über (Musik-)Geschmack lässt sich bekanntlich vortrefflich streiten, aber ich kann dieses Unplugged-Album nur jedem Freund von "Live-Alben" wärmstens empfehlen.


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Shogun - TriviumShogun
Trivium

Audio CD, 26. September 2008
     Verkaufsrang: 2511      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Hoffnungsträger der jungen Thrash-Metal-Szene präsentieren sich auf ihrem vierten Album noch einmal deutlich gereift und schließen im instrumentalen Bereich zu Größen wie Machine Head auf.

Von den Hardcore-Roots, die die ersten Trivium-Jahre prägten, ist auf Shogun nichts mehr zu spüren. Der Vierer aus Orlando, Florida zelebriert facettenreichen, zeitlosen Thrash Metal, der sich gesanglich nach wie vor ein wenig an Metallicas James Hetfield anlehnt, ansonsten aber sehr eigenständig durch die Boxen donnert. Die Songaufbauten sind noch komplexer, vielseitiger und atmosphärischer als auf dem Vorgängeralbum The Crusade ausgefallen, der Mix aus treibenden Riffs, intelligenten Breaks, doppelläufigen Gitarren-Leads und rasanten Soli erreicht stellenweise sogar Machine-Head-Niveau, ohne je ganz in progressive Gefilde zu wechseln. Auch im Gesangsbereich bemüht sich Mastermind Matt Heafy um einen gelungenen Balance-Akt zwischen Eingängigkeit und Tiefgründigkeit, wobei ihm diesmal nicht ganz so viele grandiose Refrains wie auf den letzten beiden Alben glücken. Trotzdem ist Shogun das kompletteste aller bisherigen Trivium-Werke und ein Thrash-Rohdiamant, den Fans der Band nach zwei, drei Durchläufen nicht mehr missen möchten. -- Michael Rensen



Love and Other Disasters (Ltd Edition CD+DVD) - Sonic SyndicateLove and Other Disasters (Ltd Edition CD+DVD)
Sonic Syndicate

Audio CD, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 362      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sonic Syndicate gehören zu den talentiertesten Newcomern der modernen Metal-Szene und entkräften mit Love And Other Disasters endgültig alle Hype-Vorwürfe.

Dass die Schweden in einem europaweiten Talentwettbewerb entdeckt und danach konsequent von ihrer Plattenfirma gefördert wurden, brachte ihnen im Underground nicht nur Freunde ein, und ihr betont zeitgemäßer Stilmix aus In Flames, Children Of Bodom und melodischem Metalcore machte es für die Jungs und das Mädel auch nicht leichter, sich in der Kernszene durchzusetzen. Ihr drittes Album Love And Other Disasters präsentiert aber eine ideenreiche, energiegeladene und bestens aufeinander eingespielte Band, die jenseits aller Trend-Vorwürfe gutklassige Songs aufgenommen hat. Die Kompositionen sind eingängig, aber nie schwachbrüstig, die musikalischen Querverweise nach wie vor erkennbar, aber niemals zu offensichtlich, die Arrangements erreichen höheres internationales Niveau. Sonic Syndicate haben sich endgültig ihre eigene Nische erobert und zu den Großen im massentauglichen Death-Metal/Metalcore-Bereich aufgeschlossen. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Reife Schweden      5 von 5 Punkten
Hammer, das hätte ich nicht erwartet.
Schwebt mir doch letzte Woche die Promo ins Haus (warum auch immer) habe ich mir gedacht werden Sie sich steigern oder nicht! Allen Kritikern zu trotze fande ich bereits Only InHuman doch auch sehr stark! Wo andere SChweden Bands verzweifeln zwischen UNderground und KOmmerz schlugen Sonic Syndicate ein! Vielleicht war Only Inhuman noch etwas eintönig aber das ändert sich bei LOve gewaltig. Hier ist Abwechslung Angesagt, und zwar von vorne bis hinten. Sogar leicht in Thrash & Death Gefilde schwinden jungen SChweden um die Fronter Richard. Baladen fürs Herz sind auch mit am Start aber über den ganzen Schwebt ein sehr melidöser Schweden Death der modernen Schule, wie die aktuelle Single Jack of Diamonds (Klasse Video)! Ich bin Überzeugt, und was sie LIve können habe ich wieder auf dem Summer Breeze gesehen! Daher kann ich nur Empfehlen reinhören und überzeugen lassen! Es Lohnt sich 5 Sterne Plus!



London Calling - the ClashLondon Calling
the Clash

Audio CD, 1. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 2442      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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LONDON CALLING

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)

Ein Meilenstein der Independent-Szene      5 von 5 Punkten
Man kann meinen Vorrednern nur Recht geben: Diese Platte ist genial ! Kaum eine Scheibe hat mehr Einfluß auf die Independent-Szene gehabt als diese. Songs wie "London Calling", "Guns Of Brixton", "Spanish Bombs" und "Train in Vain" sind Klassiker.
Ob diese Platte allerdings noch zum Punk gezählt werden kann, kann man endlos diskutieren. Textlich paßt das Label auf jeden Fall ( gottlob haben sich Clash nie auf primitive "No Future"-Statements beschränkt ). Musikalisch wurden Clash für diese Veröffentlichung damals in der deutschen Punk-Szene teilweise - unverdientermaßen - gehasst. Höhepunkt war das legendäre Hamburger Konzert 1980, wo sie mit "Punk is dead" Chören begrüßt wurden. In meinen Augen gab es aber kaum eine bessere Live-Band als Clash. Wer sich ein eigenes Bild machen möchte, sollte auch mal bei "From Here To Eternity" reinhören. Vielleicht werden auch irgendwann mal die Konzertmitschnitte "Sorted Out" und "Live '77 - '78" auf CD veröffentlicht.


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Curb - NickelbackCurb
Nickelback

Audio CD, 2. März 2007
     Verkaufsrang: 4483      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Nickelbacks Debut      4 von 5 Punkten
Die nachgereichte Debutplatte von Nickelback finde ich erstaunlich cool. Sie hat mit den fett (teilweise auch über-) produzierten, Stadionrocknummern der neueren Scheiben eigentlich nicht viel gemein. Die Lieder erinnern eher an alte Grungezeiten und Chad Kroegers Sympathie für den Sound von Nirvana ist nicht zu überhören. Die Klangqualität ist zugegebenermaßen ein wenig reudig, aber Grunge war ja auch nicht unbedingt für 1A Studioaufnahmen bekannt ;)
Macht Spass!!!

Nickelback oder Nirvana?!      2 von 5 Punkten
Der Gesang Chad Kroegers auf diesem älteren Nickelback Album erinnert stark an Nirvana, nur das es viel lausiger klingt. Kaum zu fassen das Nickelback sich nach so einem Album weiter von der Masse abheben konnten. Warscheinlich aber hat es Ihre Karriere nur verzögert. Ich rate die Jungs nicht noch reicher zu machen in dem man Ihre alten Alben kauft. Die besitzen alle mehrer Firmen etc. Wer dieses "Wir kopieren jetzt mal Nirvana" Album kauft ist schlecht beraten. Aber der Preis von Amazon ist 1A! Für den Preis kann man keinen zu großen Fehler machen. Ihr könnt das Album kaufen um Amazon.de wegen der günstigen Preise zu unterstützen aber sicherlich nicht wegen Nickelback. Geldmacherei!

Urpower      4 von 5 Punkten
Curb das erste Album dieser Band zeichnet sich durch einen harten rauhen Stil aus. Das Album ist 1996 herausgekommen, Grunge war zwar am Abflauten auf Ursache des Selbstmordes von Cobain,da gab es immer noch Alice in Chains und Co. Harter Alternative Metal oder auch Alternativerock mit deutlichem Grungeanschlag das erwartet den Hörer hier. Mir persönlich gefällt es, es hat etwas von Urkraft.

Eine Band auf der Suche      3 von 5 Punkten
Nickelback's CD vor ,Silver Side Up' zeigt eine Newcomer-Band auf der Suche. Sie mag näher am Anti-Kommerz des Rock dran sein als ihre Nachfolgerin - das liegt aber auch daran, dass die Musik längst noch nicht ausgereift ist und da und dort ungewollte Ecken und Kanten aufweist. Chad Kroeger singt oftmals nur auf einem Ton, andere trifft er nicht genau, die Songs wirken zusammengeschustert und irgendwie gewollt heavy. Nach dem Hören bleibt der Eindruck von konstruierter Beliebigkeit und das Hämmern einer phantasielosen Metalgitarre.
,Curb' ist sicher kein Kommerz - aber auch noch nicht 100% Nickelback. Wer Kroeger und seine Mannen so verstand, dass sie bewusst gegen den Strich rocken, musste vom Hit-Format der folgenden CD enttäuscht sein. Manchmal verkauft sich Musik aber auch deshalb schlechter, weil sie schlicht weniger gut ist. ,Curb' ist rein musikalisch gesehen ,Silver Side Up' haushoch unterlegen. Die Songs sind dort klarer durchgeformt, enthalten wesentlich mehr Ideen, der Gesang ist sicherer und melodischer, die Band spielt druckvoller und genauer.
Sicher haben Nickelback Mainstream-Potential, das sie noch gar nicht voll ausgeschöpft haben. Im progressiven Protestlager gab und gibt es andere Bands, die ihnen überlegen sind (Rage Against The Machine, A Perfect Circle, P.O.D., Incubus etc.), sowohl von den Texten her wie auch musikalisch. Intellektuelle mögen sich dort bedienen - Nickelback ist eine Band, die eigentlich unterhalten will. Mit dieser CD gelingt ihr das noch nicht vollständig.

Gut, aber bei weitem nicht so gut wie die anderen Scheiben      3 von 5 Punkten
Ich habe mir mal alle Scheiben von Nickelback hintereinander angehört und festgestellt, dass der Sound und auch die Qualität der Songs von Album zu Album besser werden. Bestes Beispiel "Just Four". Dieser Song ist sowohl auf Curb als auch auf Silver Side up drauf. Da merkt man einen deutlichen Unterschied. Dieses Album ist nur für wirklich Fans, die unbedingt alles von Nickelback haben wollen, ansonsten lohnt es sich eigentlich kaum diese CD von Nickelback zu kaufen.


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Led Zeppelin IV - Led ZeppelinLed Zeppelin IV
Led Zeppelin

Audio CD, 22. Juli 1994
     Verkaufsrang: 1706      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Auch als das "Four Symbols"-Album bekannt, wegen der das Innencover zierenden mittelalterlichen Symbole, verwandelte Led Zeppelins viertes Album, das 1971 erschien, die Band von einfachen Superstars in gigantische Ungeheuer der Rockwelt. Auf Stücken wie "Black Dog", "Misty Mountain Hop" und "Rock and Roll" wurde durch die Kombination von Robert Plants feenhaftem Wehklagen und Jimmy Pages frenetischem Gitarrenspiel die stilistische Richtung des Hard Rock für alle Zeiten geändert. Und das prophezeiende "When the Levee Breaks" machte klar, daß Zeppelin, wenn sie wollten, einen recht anständigen Blues zuwegebrachten. Dennoch mußte dies alles gegenüber dem Mega-Opus des Albums (und schließlich auch der Band) zurückstehen -- dem geschickt ausgearbeiteten und könnerhaft vorgetragenen Klassiker "Stairway to Heaven". --Billy Altman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Rock On !      5 von 5 Punkten
Ein Album ohne Titel ? Noch nicht mal der Name Led Zeppelin steht drauf ? Zep wollten damals sehen ob sich die Platte wegen der Musik verkauft (und nicht wegen dem Namen). 23 Mio mal verkauft, erfolgreichste Led Zep Platte ... sie hatten recht ! Hey Hey Mama, Said The Way You Move / Gonna Make You Sweat, Gonna Make You Groove und dann das Riff. Sie hätten keinen besseren Opener wählen können. Rock n Roll hat ein geiles Riff, einfach Göttlich ... Been a long lonely, lonely, lonely, lonely, lonely time. Nach Battle Of Evermore (toller Song)kommt dann das Herzstück des Albums. Stairway To Heaven ist mit 7:55 der längste und auch bekannteste Song der Platte. Leises, schönes Intro, schöne Gesangsparts, gigantisches Solo und toller Schlussteil ... and as we wind on down the road (...) to be a rock and not to roll. Misty Mountain Hop ! Super titel mit mitreißendem Riff. Four Sticks, toller Song. Going To Carlifornia, super Stück ! When The Levee Breaks hat einen sehr tollen Rhythmus, tollen Gesang und natürlich wieder einmal sehr geile Gitarrenparts.
Die Led Zeppelin 4, oder auch Four Simbols, oder auch untitled ist wohl eine der perfektesten Rockplatten, die jemals veröffentlicht wurden. Tolle Riffs, tolle Soli, tolle Songs. Brauch jeder, der Rock musik hört!


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Ziggy Stardust - David BowieZiggy Stardust
David Bowie

Audio CD, 3. September 1999
     Verkaufsrang: 1590      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,40 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Klassiker!      5 von 5 Punkten
Meine erste Bowie Platte! Natürlich war der legendäre Ruf vorausgeeilt!
Für mich eines seiner zugänglicheren Alben.
Ziggys Geschichte kommt in elf sehr guten Liedern (It aint easy, Starman, Moonage Daydream) daher.
Kann man sich gut gleich in einem Aufwasch anhören.
Wer mag, kann ja die Maskerade ignorieren.
Wers nich hat brauchts, wers hat, weiss es zu schätzen! Falls nicht: Hört euch weiter Limp Bizkit an...

Große Musik!      5 von 5 Punkten
Zugegeben, ich habe dieses Album erst recht spät entdeckt, aber besser spät als nie! Ein großartiges Album! Glamrock vr. Psychedelic... Vielleicht nicht zeitlos, aber nur, weil so geile Musik heutzutage nicht mehr gemacht wird!

Spitze, aber nicht zeitlos      4 von 5 Punkten
Klassiker, klarer Fall. Jahrhundert-Nummern drauf wie "Ziggy", "Rock-N-Roll Suicide" und "Moonage Daydream". Vor allem "Suffragette City" bringt saumäßig Tempo in die Platte.
Die CD bereichert das Original mit einigen B-Seiten wie "Velvet Goldmine", aber nichts weiter von Bedeutung.
David Bowie wurde in seiner Ziggy-Zeit von den Fans wie Elvis verehrt, lebte er doch "Ziggy" auf der Bühne. Aus verschiedenen Gründen musste er (und hat auch) die Notleine ziehen. Es ist eine 100% Glam-Rock Platte und klingt daher heute uralt. Glam-Rock ist lange vorbei und kam in der Form auch nicht wieder. Eine "Transformer" von Lou Reed aus dem gleichen Jahr klingt heute deutlich jünger.
Bowie erkannte das (nebst seinen Drogenproblemen) und warf sich danach mit "Diamond Dogs" in die poppige und soulige Richtung.
Dennoch, starke Musik mit Spitzen-Musikern.
Der Bowie von damals ist nur einer von vielen und hat nichts gemein mit dem Bowie von "Let´s Dance" oder dem von "Heroes". Also, wer Glamrock mag, Scheibe kaufen und "The Sweet" und "Gary Glitter" stattdessen bei ebay versteigern.

David Bowie als Leitfigur des Glamrocks      4 von 5 Punkten
Bei der Beurteilung einer CD konzentriert man sich normalerweise auf die Qualität der Musik, setzt diese aber immer in Relation zu dem, was man von einem Künstler „erwartet“. Und bei genau diesem „Erwarten“ wird es bei DB eben recht kompliziert. Ich denke die meisten bewundern primär Bowies Wandlungsfähigkeit und sein Charisma, seinen Willen zur Weiterentwicklung und seine musikalische Vielseitigkeit – oder anders ausgedrückt: sie bewundern bei ihm, dass man nie genau weiß welche musikalische Richtung er als nächster einschlägt.

Was ich damit sagen will: „Ziggy Stardust“ werden wohl alle jene mögen, die auf „Glam-Rock“ stehen, Rockmusik mögen u.U auch die Kunstfigur Ziggy cool finden oder fanden oder eben jenen „Ziggy“ als interessante Schaffensphase empfanden.

Mag man aber Bowies wandlungsfähige, teilweise beeindruckende Stimme und seine teils höchst ungewöhnlichen Arrangements, so wird man aber wahrscheinlich Ziggys Stimme weniger mögen. Mag man den späteren „Disco-Bowie“, so wird man wahrscheinlich mit „Let´s Dance“ glücklicher werden. Mag man den „Kunst-Bowie“, so sollte man eben zu Alben wie „Outside“ oder „Heathen“ greifen“. Mag man seine „Schrei-Gesang Alben“ so wird man wahrscheinlich „Scary Monsters“ oder „Heroes“ mögen. Mit anderen Worten: es gibt nicht einen Bowie-Sound (wie z.B. bei den Stones) sondern viele völlig verschiedene DB-Alben, die eben von ein und demselben Künstler stammen.

Meine persönliche Meinung zu Ziggy Stardust: ein gutes, solides Rockalbum, das die Musik der frühen 70er Jahre repräsentiert und die Grundlage für Bowies Ruhm schuf. Mein persönlicher Tip: diejenigen, die die CD gut finden, sollten auch zu Lou Reeds Platte „Transformer“ greifen – klingt vielleicht noch dekadenter, ist aber auch eine fantastische Glam-Rockplatte.

Ziggy Stardust      5 von 5 Punkten
Es gibt wenig Platten, die neben musikalischer Innovation auch zur Gesellschaft beigetragen haben, "Ziggy" gehört dazu.
Mit "Ziggy Stardust" lieferte der unvergleichliche David Bowie ein frühes Meisterwerk, einige Jahre vor den hochgelobten "Low" und "Heroes".
Es ist ein Konzeptalbum über einen außerirdischen Rock'n'Roll-Messias, der mit seinen flinken Fingern die Welt aus den Angeln hebt und eine Revolution verkündet. In der Story steckt eigentlich alles, was die Menschheit seit Beginn beschäftigt: Sex, Religion, Tod und das Rock'n'Roll-Gefühl, als wäre "Johnny B. Goode" vom Himmel gefallen.
Die sexuelle Revolution war beinage gegessen, bis Bowie mit "Ziggy" sexuelle Konventionen durcheinanderwirbelte. "Starman" bei "Top Of The Pops" war für viele Musiker ein Erweckungserlebnis, abgewandelt lebt es bis heute bei Marylin Manson und Co. fort.
Ziggy ist mehr als nur Glamrock, es ist ein Manifest.

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A Sense of Purpose - In FlamesA Sense of Purpose
In Flames

Audio CD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 13840      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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A SENSE OF PURPOSE

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Die logische Fortsetzung      5 von 5 Punkten
Nachdem ich die Band In Flames seit gut 10 Jahren kenne und schätze, muss ich sagen, dass aufgrund der Entwicklung in den letzten Jahren die aktuelle CD "A sense of pupose" ein logisches Ergebnis ist. Eine Überraschung oder einen Schritt in eine ganz andere Richtung habe ich 2008 nicht erwartet. Mit "Come claritiy" oder mit "Reroute to remain" ist die Band in den letzten Jahren gut gefahren.
Nun kurz zur CD:
1. "The mirrors's truth" ist ein typischer In Flames Song mit einem eingängigen Refrain.
2. Disconnected beginnt ruhig mit Akkustikgitarre und geht dann in die typische In Flames-Song-Struktur über. Im Song sind ein paar gute Tempi-Wechsel, die für Abechslung sorgen.
3. Toller Eingang und auch guter Fortsetzung. Guter Mitsing-Refrain.
4. Der Song wird durch den typischen In Flames-Gitarrensound eröffnet. Sänger Anders hängt sehr viel Power in diesem Song.
5. Der Anfang des Songs kommt mir bekannt vor, habe ich irgendwo schon einmal gehört. Schöner Mitgröhl-Refrain.
6. "Delight and angers" ist ok, aber auch nicht mehr. In meine Augen einer der schwächeren Songs.
7. "Move through me" ist hart aber sehr melodiös. Insgemsamt ein guter Song.
8. "The chosen pessimist" hat einen sehr ruhigen Anfang mit einer etwas anderen Stimme von Anders. Guter und abwechslungsreicher Song. Dem ein oder anderen Fan fehlt wahrscheinlich vielleicht die Härte.
9. "Sober and irrelevant" ist ein schneller In Flames-Song mit einer abwechslungsreichen Struktur.
10. "Condemned" Der Song beginnt schleppend und wird dann richtig flott. Einer der stärksten Songs auf der CD mit einem vielleicht nicht typischen In Flames-Refrain.
11. "Drenched in Fear" beginnt mit tollen Gitarren und hat dann vom Song-Verlauf einige interessante Momente, die man so am Anfang nicht erwartet hätte.
12. "March to the Shore" ist typisch für In Flames. Der Song könnte auch aus der "Clayman"-zeit stammen. Schnell, melodisch und hart.
Wie gesagt, aufgrund der Erfolge ist es nachvollziehbar, dass In Flames ihrem Stil treu bleiben und sich auf keine Experimente einlassen. Es ist in meinen Augen zu begrüßen, wenn gelegentlich das Tempo herausgenommen wird oder wenn Sänger Anders seine Stimme verändert. Für die Zukunft, sprich für die nächsten CDs sollte die Band aber überlegen, ob man doch wieder etwas Neues wagen sollte.


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