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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Seventeen Days 3 Doors Down Audio CD, 14. Februar 2005 Verkaufsrang: 1681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auch mit Album Nummer drei setzen 3 Doors Down wieder zum Sturm auf die Charts an. Der Mix aus einfühlsamen Balladen und knackigen Rockern wird keinen Fan enttäuschen. Ähnlich wie The Better Life und Away From The Sun bietet Seventeen Days ein breit gefächertes Sortiment erstklassiger Rocksongs für alle Lebenslagen. Wenn´s in der Seele dunkel ist, empfiehlt sich eine der gewohnt emotionalen Balladen, zum konzentrierten Zuhören eignen sich vor allem die durchaus auch mal etwas vertrackter daherkommenden Midtempo-Epen, und die kraftvollen Abgehnummern werden auf jeder Party für gute Laune sorgen. Eine knappe Dreiviertelstunde lang ziehen die Jungs aus Mississippi alle Register, ohne dabei allzu sehr in Klischees zu verfallen. Insbesondere der Mega-Ohrwurm "Let Me Go", das ordentlich Gas gebende "Right Where I Belong" und das mit Alt-Rocker Bob Seger aufgenommene "Landing In London" sind Hits allerfeinsten Zuschnitts, mit denen 3 Doors Down ihren Multi-Platin-Status problemlos halten können dürften. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 60 Bewertungen)
Absolutes Top-Album von 3 Doors Down! 5 von 5 Punkten Dieses Album ist einfach spitze. Die abwechslungsreichen allesamt sehr guten Tracks, lassen ein nachdenklich wirken,aber auch froh stimmen. Wie bei den vergangenen Alben von 3 Doors Down gibt es wieder absolute Ohrwürmer! Bei denen man einfach mitsingen muss. Ich kann die Leute ehrlich nicht verstehen die dieses Album schlecht bewerten? Wär die vergangenen 3 Doors Down Alben mochte, wird dieses Album lieben! Es ist eine Steigerung der Band. Meine persönlichen musikalischen Highlights auf dem Album sind:
It}s not me
Let me go
Be somebody
Landing in London
Fathers son
My World
Here by me
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Live Killers Queen Audio CD, 4. September 2003 Verkaufsrang: 5140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was waren das noch für Zeiten! Queen hatten nacheinander sieben unglaublich vielschichtige, kompositorisch durch und durch geniale Studioalben abgeliefert und rückten ´79 ihre erste Live-Scheibe Live Killers raus, mit der sie wohl bis in alle Ewigkeiten einen Ehrenplatz in der Ruhmeshalle der Konzertmitschnitte innehaben werden. Alleine schon die Setlist ist Gourmetkost vom Allerdelikatesten. Mit "We Will Rock You" und "Let Me Entertain You" geht´s gleich granatenmäßig los, und im weiteren Verlauf werden noch so unsterbliche Gassenhauer wie "Death On Two Legs" "´39", "Spread Your Wings", "Sheer Heart Attack", "Brighton Rock" und "We Are The Champions" vom Stapel gelassen. Der Sound ist zwar etwas dünn, und das zur Hälfte vom Band kommende "Bohemian Rhapsody" hätte Drummer Roger Taylor am liebsten von der Tracklist gestrichen, aber alleine die sehr agile, kraftvolle und immer für kleine spielerische Überraschungen gute Performance des Quartetts machen Live Killers schon zu einem mit Geld gar nicht aufzuwertenden Zeitdokument grandioser Rockmusik. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Fast 30 Jahre her und immer noch geil 5 von 5 Punkten Meine erstes Live Doppelalbum 1979, ich war seiner Zeit begeistert von diesem geilen Concert. Queen in Ihrer, meiner Meinung nach, besten Zeit. Die späteren Alben ab "The Game" passten sich immer mehr der Musik, der jeweiligen Zeit an und die härte vieler Songs blieb auf der Strecke.
Diese Doppel CD ist in Papersleeve genau der damaligen LP nach gemacht. Zum aufklappen, bedruckte Inlets so wie ich sie Anno 79 hatte, halt etwas kleiner.
Super, ich wünschte mir das ander Formationen Ihre alten Schätze auch so, noch einmal auf den Markt bringen. Wer Papersleeve sammelt, zugreifen!
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Blackwater Park Opeth Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 1512 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BLACKWATER PARK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wie schön Musik doch sein kann... 5 von 5 Punkten Der Progressive oder Death Metal Fan war ich, bis auf wenige Ausnahmen wie Dream Theater und Porcupine Tree im Progressive Bereich und Death oder Cynic im Death Metal Bereich, ehrlich gesagt noch nie. Nun, Opeth waren mir eigentlich schon seit geraumer Zeit ein Begriff, aber viel gekümmert haben sie mich nie bis zu dem Zeitpunkt an dem ich dieses Album das erste mal in kompletter Länge gehört habe. Die Mischung aus den oben genannten Genres führte dann letztlich dazu, das ich mir diese Band mal anhörte, und da stieß ich (glücklicherweise) gerade als erstes auf Blackwater Park.
Nun, nach dem ersten Durchlauf bleibt nicht viel hängen, auch nicht nach dem zweiten, aber die Musik hinterlässt dennoch ihren ersten Eindruck, und der war gut. Die Musik die hier geboten wird, erfordert jede Menge Zeit und Aufmerksamkeit, zum so nebenbei hören definitiv nur dann geeignet, wenn man schon text- und melodiesicher ist. Was macht dieses Album nun so dermaßen gut? Hauptsächlich die Melodielinien und die auftretende kalte Atmosphäre! Gesanglich wechselt man sich zwischen tiefen growlen und dann wieder Engelsstimmchen ab. Die Songs haben alle Überlänge, jede Menge Tempowechsel und bieten vor allem diese Art von Überraschungen die man definitiv nicht erwartet, beispielsweise taucht nach drei Minuten Dauergegrunze und Metalriffs eine akustische Gitarre auf, die mit klarem schönen Gesang begleitet wird. Man kann hier definitiv keinen einheitlichen Songaufbau erkennen, zumindest keinen der sich durchs komplette Album zieht, a la Strophe-Refrain-Schema. Harvest, zum Beispiel, kommt ganz akustisch daher und beweist einmal mehr, wie schön Musik doch sein kann. Desweiteren bauen die Schweden eine dermaßen klasse Atmosphäre in den Songs auf, wie sonst keine andere Band. Das nette Cover passt sich vollkommen der Musik an, die Produktion ebenfalls. Die Texte veranlassen zum nachdenken, die Gitarren-Soli zum Gitarre lernen, wenn mans nicht schon kann. Bei diesem Album gibt es keine Grenzen, was Fremdgenre Einflüsse betrifft, in Bleak zum Beispiel taucht ein jazz-ähnliches Stück auf, und das Piano-Outro bei The Leper Affinity, nebenbei mal bemerkt: eines der besten Lieder die ich kenne, ist ebenfalls genial. Das doomig-progressive The Drapery Falls veranlasst ebenso wie alle anderen Lieder zum träumen. Am besten hört man das Album kurz vorm einschlafen oder an grauen, regnerischen Tagen und beobachtet dazu den Regenfall bei einer Tasse schwarzem Tee, das ist aber jedem selbst überlassen, so gefällts mir ganz gut, und so ist auch die Atmosphäre.
Wer gerne Progressive hört, und von Opeth bisher nichts kennt oder den die Death Metal Parts abschrecken, dem sei gesagt, unbedingt eine Chance geben, denn was hier abgeliefert wird, ist der reinste Wahnsinn, im positiven Sinne. Die Death Metal Parts, obwohl so offensichtlich raushörbar, hören sich mehr nach Progressive als nach Death Metal an und stören in keinster Weise, weder Atmosphäre noch die schönen Melodien. Blackwater Park ist meiner Meinung nach das beste was Opeth bis heute abgeliefert haben, und gehört auch in jede geordnete Metal-Sammlung, und wer mit dieser Platte Spaß hat, der soll sich auch den Vorgänger Still Life zulegen, denn der ist ähnlich klasse, wer dennoch lieber reinen Progressive ohne Growlen bevorzugt, dem sei Damnation (auch von Opeth) ans Herz gelegt, dort fallen diese nämlich weg. Anspieltipps könnte ich nennen, müsste ich aber jeden Track einzeln auflisten, denn dies ist ein absolut perfektes Gesamtwerk!
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The Division Bell Pink Floyd Audio CD, 30. März 1994 Verkaufsrang: 372 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE DIVISION BELL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
..........simply the best...!! 5 von 5 Punkten ......kurz & knapp..........wirklich absolut bestes Album von Pink Floyd-hier passt alles; jeder Titel ein Hochgenuss !!!
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Dirty Deeds Done Dirt Cheap (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 2737 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was für ein Titel, was für eine Platte! Das ´76 aufgenommene AC/DC-Album Dirty Deeds Done Dirt Cheap ist genau wie alle anderen Scheiben mit dem 1980 viel zu früh von uns gegangenen Frontröhrer Bon Scott plus natürlich das großartige Comeback-Geschoss Back In Black (´80) ein absoluter Pflichtbestandteil jeder ernst zu nehmenden Rock-Plattensammlung. Zeitlose Rotzrock-Klassiker wie "Dirty Deeds Done Dirt Cheap", "Rocker" oder "Problem Child" verknüpfen die schnoddrige, manchmal recht herbe, aber irgendwie auch immer hochsympathische Mentalität australischer Straßenjungs mit der unverfälschten, rohen Kraft des amerikanischen Bluesrock. Die neun vom bewährten Knöpfchendreher-Gespann Vanda/Young produzierten und für die neue CD-Fassung digital remasterten Songs knattern mit Ecken und Kanten aus den Speakern und verdeutlichen, warum AC/DC im Gegensatz zu vielen glatt polierten Hardrock-Acts der Achtziger und Neunziger heute noch so topaktuell und wegweisend sind wie damals, als sie mit Angus Youngs wilden Soli und Bon Scotts ebenso simplen wie poetischen Rock´n´Roll-Lyrics die Welt in zwei Lager spalteten: die Leute, die AC/DC zutiefst verehrten, und diejenigen, die sie hassten wie die Pest. Heute sind die Australier ein anerkannter Bestandteil des Weltkulturgutes, was der ungeschliffenen Kratzbürsten-Power ihrer Scheiben allerdings keinen Abbruch tut. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
gewohnt ac/dc!!! 5 von 5 Punkten denn ac/dc haben nie schlechte alben gemacht,ich würde sogar sagen dirty deeds d.d.c. ist eins der besten alben,hier meine 10 besten alben:
let there be rock
highway to hell
back in black
the razors edge
dirty deeds
for those about to rock (we salute you)
powerage
high voltage
bonfire
stiff upper lip
kauft euch das album und genießt den hard-rock,denn sowas wie ac/dc wirds
nie wieder geben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Sheer Heart Attack Queen Audio CD, 27. September 1993 Verkaufsrang: 1218 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SHEER HEART ATTACK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Rockig ohne Ende 5 von 5 Punkten Das 1974 erschienene dritte Studioalbum von Queen Sheer Heart Attack gehört neben Queen II, News of the World und Jazz zu den rockigsten von Queen. Was nicht heißen mag, dass man hier absolut nur Hardrocknummern findet, nein, Now I'm Here, Brighton Rock, Stone Cold Crazy, Tenement Funster oder Flick of the Wrist rocken ordentlich, aber auch ruhigere Klänge hat dieses Album zu bieten. Lily of the Valley ist eine schöne Ballade und mit Dear Friends, Misfire und Bring Back That Leroy Brown hat man 3 erste Sahne "Pop"-Nummern, ich glaube, ich habe diese Songs ins richtige Genre geschmissen.
Kaufempfehlung !!! =)
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The Incurable Tragedy Into Eternity Audio CD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 9086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die kanadischen Prog-Metal-Darlings, die von vielen Genre-Liebhabern als deutlich extremere Variante ihrer Landsleute Rush verehrt werden, faszinieren auch auf ihrem fünften Album mit einer höchst kreativen Mischung aus Prog-, Power- und Death Metal. Dass Mastermind Tim Roth innerhalb kurzer Zeit aus seinem engsten Umfeld gleich drei unheilbar an Krebs erkrankte Menschen verlor, hört man dem programmatisch betitelten The Incurable Tragedy zu jedem Zeitpunkt an. Das erste Konzeptalbum in der Geschichte der Band setzt sich mit den schmerzhaften Verlusten auseinander und ist auf einem enorm hohen Energielevel angesiedelt - ein Ablassventil für die angestaute, namenlose Wut über die sinnlosen Tode. Doch das Album klingt bei aller Trauerarbeit nie depressiv oder auch nur düster, Into Eternity haben sich ihr feines Näschen für hitverdächtige, positive Gesangsmelodien bewahrt. Die Refrains schwimmen wie Ruhe-Inseln in einem gewohnt wilden Ozean aus halsbrecherischen Prog-Achterbahnfahrten, brachialem High-Tech-Death-Metal und kraftvollem Power Metal der alten Schule. Sämtliche zwölf Tracks sind gelungene Crossover-Brückenschläge und müssen sich selbst hinter dem Into-Eternity-Meilenstein Buried In Oblivion kaum verstecken. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hammerscheibe! 5 von 5 Punkten Into Eternity wurden in unserem Magazin fast immer fast immer hoch gelobt, hatten und haben grandiose Cover und leider ein stetiges Besetzungskarussel. Ich kam erst spät zu der Band um Bandboss Tim Roth und bin begeistert!"The Incurable Tragedy" ist ein Konzeptalbum über menschliche Verluste, was man auch an dem dreigeteilten mit Jahreszahlen unterlegten Titelsong sieht! Zwei von Roths Freunden und sein Vater starben an Krebs, so dass Roth dies nun in diesem Album verarbeitet hat. Neue Mitglieder sind diesmal Justin Bender an einer der Gitarren und Steve Bolognese am Schlagzeug. Neben der abgefahrenen, abwechslunsgreichen Musik zwischen Power Metal, Prog, Death,Thrash und Melancholie sticht besonders der genauso abwechslungsreiche Gesang heraus, der von kreischenden, hohen Power Metal, Schreien, Grunzereien und klarem, normalen, leicht melancholischem Gesang alles zu bieten hat! Grandios ist hier keine Floskel. Ein Album wie dieses wird nicht jedes Jahr geschrieben. Der einzige Wermutstropfen ist die äußerst dürftige Spielzeit. Trotzdem: Ein Fest für Gitarristen und Progger!
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No Sleep 'Til Hammersmith Motörhead Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rock 'n Roll ain't noise pollution 5 von 5 Punkten Das Motörhead rocken ist klar. Aber auf diesem legendären Live-Album walzen sie alles platt. Der Sound ist devinitiv besser als auf der Original CD und die Bonustracks geben dem Ganzen den Rest. In der klassischen Besetzung walzen die drei ihr dankbar nach mehr rufendes Publikum nieder und hinterlassen nur verbrannte Erde. Klarer Fall für die Repeattaste. Abgerundet wird die Schose mit einem hübschen, reichbebilderten Booklet und Linernotes. Kaufen, los, los! |
Jump Back-The Best Of The Rolling Stones the Rolling Stones Audio CD, 22. November 1993 Verkaufsrang: 602 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JUMP BACK-BEST OF ROLLING STON
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Dies ist eine absolut gelungene Zusammenstellung guter Stones - Musik, 5 von 5 Punkten die sich auf ein paar Jährchen beschränkt. Sonst geht es ja auch nicht, den eine umfangreichere "Best Of" würde wohl 10 CDs verdienen. Mir gefällt diese Auswahl sehr gut, denn sie bietet einen gelungenen Stil - Mix an, den nur eine so große Band wie die ROLLING STONES über Jahre entwickeln kann. Mein Highlight dieser CD: "Waiting On A Friend", eines meiner absoluten Lieblingsstücke !
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Under My Skin Avril Lavigne Audio CD, 24. Mai 2004 Verkaufsrang: 1898 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Under My Skin, Avril Lavignes zweites Album, entfernt sich nicht allzu weit von dem Rezept, das ihrem Debüt Let Go zu millionenfachem Absatz verhalf: Akustikgitarren, die durch Rockriffs im Refrain ergänzt werden, und mitsingbare Songs für ihr junges Publikum bestätigen Avril Lavignes Ruf als Nachwuchs-Alanis. Obwohl das Album an die Machart seines Vorgängers erinnert, zeigt sich, dass Lavigne als Sängerin -- und teils auch als Songschreiberin -- inzwischen enorm gereift ist. Die erste Single "Don't Tell Me" spricht vielleicht nicht so unmittelbar an wie "Complicated", hat aber dafür mehr Tiefgang und klingt mit jedem Mal besser. Der Opener "Take Me Away" deutet schon an, in welchem Stil Under My Skin größtenteils gehalten ist: Eine grandios überproduzierte Powerballade, wie sie im Buche steht. "He Wasn't" und "I Always Get What I Want" fallen aus dem Rahmen, denn sie sind aufgedrehter Pop-Punk der ersten Güteklasse. Letzterer Titel stellt eindeutig einen Höhepunkt dar -- man kann sich vorstellen, dass er live hervorragend ankommen wird. Under My Skin mag nicht besonders neuartig oder spannend sein, aber die Songs sind so gut geschrieben und gemacht, dass das Ganze Avril Lavignes Status als Rockstar zweifellos noch vergrößern wird. --David Trueman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 155 Bewertungen)
Genauso gut wie die erste CD 5 von 5 Punkten Die kleine Kanadierin Avril Lavigne markierte bei Foto-Shootings mit ihren Krawatten, Tank-Tops und Chucks das rockige Gegenstück zu Britney Spears. Auf ihrer (sehr guten) Pop-Rock-Debütplatte "Let go" sang sie von ihrem Heimatort, davon dass sie aus der Masse heraussticht und den Jungs Paroli bieten will. Die Teenie-Zeit ist nun vorbei. Ein Blick aufs Cover verrät, dass Avril nun schwarze Gothic-Kleidung und dickes Augen-Make-Up trägt - ein Hinweis auf ihren neuen Musikstil, der deutlich düsterer und härter ausfällt. Die etwas depressiven "Take me away" und "Together" sind absolute Rock-Superhits, bei denen keiner still sitzen bleibt. Die erste Single-Auskopplung "Don't tell me" erinnert mit Indie-Gitarre und Ohrwurm-Refrain noch an die alte Anti-Jungs-Avril ("Don't try to tell me what to say..."). "He wasn't" ist dagegen eine sehr schnelle Nummer, die an ihren Hit "Sk8er Boi" erinnert. Auch Balladen gibt es wieder: "How does it feel" klingt nach "Knockin' on heaven's door" und Avrils Gesang nach Alanis Morissette. Die 2. Single-Auskopplung "My happy ending" ist wieder eine klassische Avril-Herzschmerz-Rocknummer. Im traurigen "Nobody's home" erzählt sie vom Schicksal einer ihrer Freundinnen. "Forgotton" beginnt mit Evanescence-typischem Piano, setzt sich dann aber in harten Gothic-Sound fort. Die drei Pop-Rock-Nummern "Who know" und "Fall to Pieces" (erinnert an Michelle Branch) und "Freak out" sind hitverdächtige Ohrwürmer. In der zarten, von Klavierklängen begleiteten Ballade "Slipped away" verabschiedet sie sich von ihrem verstorbenen Großvater - ein großartiger, emotionaler Abschluss einer großartigen Platte. Avril hat sich weiterentwickelt, der zusätzliche Gothic-Einfluss macht sie erwachsen. So gewinnt sie neue Fans und behält dank zahlreicher klassischer Pop/Rock-Hits ihre alten auch noch. Sehr gute CD ohne einen einzigen schlechten Song!
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The Colour and the Shape Foo Fighters Audio CD, 30. Mai 2008 Verkaufsrang: 2462 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wesentlicher Kritikpunkt am Debütalbum der Foo Fighters, war der angebliche Mangel an Leidenschaft bei all den handwerklich guten Songs und dem handwerklich guten Rock. Den kann diesem Album keiner unterstellen: The Color and the Shape läßt mit jedem Mal Hören tiefer blicken -- Dave Grohls faszinierende Betrachtungen über Schmerz und Scheidung können mit der peitschenden Kraft der Band leicht mithalten. Sogar eine überzeugende langsame Ballade ist mit "November Stars" zu finden. Ihre Intensität sollte die Zweifler überzeugen. Wenn das nicht klappt, dann tut's "My Hero" halt schreiend. --Rickey Wright
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Das Beste von den Foo Fighters 5 von 5 Punkten Mit Doll haben die Foo Fighters einen netten Einstieg ins Album zusammengebastelt. Getragen und langsam, schön verträumt, aber ganz und gar nicht "kitschig". Der zweite Song, "Monkey Wrench" zeigt da schon einen starken Kontrast. Es geht sofort kompromisslos mit geladenen Gitarrenriffs weiter, dieses Lied ist durchaus schneller. Eines meiner beiden Lieblingslieder der Scheibe, präsentiert sich einfach schön rockig und ungezwungen.
Weiter geht's mit "Hey, Johnny Park!", das auch mit einem knackigen Riff beginnt, sich in der Strophe dann wiederum etwas weicher präsentiert. Im Refrain wird's dann wieder etwas lauter, wobei sich der Song stets im Mid-Tempo befindet. Vielleicht etwas eintönig nach mehrmaligem Hören, aber auf keinen Fall ein schlechter Song. Nach einem seltsamen, lärmigem Übergang hört man dann ein scheinbar ruhiges Lied. Die Gitarre schlägt im Hintergrund leise stets den gleichen Ton, während Grohl leise und ziemlich hoch vor sich hin singt. Bis zum Refrain, der dann wortwörtlich explodiert - "I wanna detonate!". Auch ein gelungenes Lied, bei dem sich die Dynamik schön aufbaut. "Wind Up" nimmt den Schwung vom vorherigen Lied gleich mit in die Segel. Das Lied gehet ziemlich schnell ins Ohr, rockig und melidiös zugleich. In der Bridge scheint sich Grohl die Seele aus dem Leib zu schreien, kurz danach ist das Lied dann auch schon wieder zu Ende.
"Up In Arms" beginnt wie eine getragene Ballade, ab 0:50 kommt dann eine kleine Pause und es geht gewohnt flott weiter. Das Lied gehört zu den schnelleren Songs der CD und hat einen gewissen Gute-Laune-Faktor. Ist vom Intro abgesehen allerdings auch das kürzeste Lied. Der folgende Track "My Hero" gefällt mir persönlich dann eher weniger. Sowohl Strophe als auch Refrain und Bridge sind eher ziemlich schleppend, der Song an sich kommt etwas simpel gestrickt rüber. Mit einer Akkustikgitarre beginnt schließlich "See You", ein eher lockeres Lied. Später kommen dann auch noch die Kollegen Bass und Drums dazu, Tamburin ebenfalls, wieso auch nicht, hört sich ganz nett an. Kein Kracher, aber trotzdem ein guter Song.
"Enough Space" fängt mit einem ungefähr 1-Minütigem Intro an, womit ein gutes Drittel vom Song schon vorbei ist. Das Lied an sich ist trotzdem nicht schlecht, erinnert etwas an Nirvanazeiten - vor allem der "geschriene" Refrain. "February Stars" hingegen ist eines der viel ruhigeren Lieder, die insbesondere im letzten Teil der Scheibe vermehrt auftauchen werden. Erst ab der dritten Minute wird's hier etwas lauter, wobei das langsame Tempo beibehalten wird. Ein schönes Lied zum Träumen.
"Everlong" dürfte wohl jeder kennen, zu dem Lied brauch ich wohl wenig hinzutun - ein (willkommener)Ohrwurm. Dennoch ist nicht dieser Song neben "Monkey Wrench" zu meinem Lieblingssong, sondern das nächste Lied "Walking After You". Gut, vielleicht ist bezeichnet es der ein oder andere als kitschig - nun, dann hab ich wohl meine kitschige Seite gefunden. Das Lied ist einfach nur großartig, ich kann's zehn Mal hintereinander hören ohne dass es langweilig wird. Schlechthin *der* Song zum Träumen. Bei "New Way Home" geht's wieder rockiger zur Sache, ist allerdings vergleichsweise ein eher weicherer Song. Trotzdem kein Fehlgriff sondern ebenfalls ein Lied, das sich einfach gut *anfühlt*. Erst gegen Ende wird's dann wieder etwas lauter, um den Kontrast zu "Dear Lover", dem letzten Song der Scheibe herzustellen, welcher auch gelungen ist. Und somit wird das im Großen und Ganzen geniale Album mit sanften Melodien beendet - und lädt gleich zum erneuten Durchspielen ein. 5 Sterne von mir.
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Let Go Avril Lavigne Audio CD, 9. September 2002 Verkaufsrang: 1673 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LET GO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 227 Bewertungen)
cool! 5 von 5 Punkten Also eins muss ich schon sagen... früher (also mit diesem Album) fand ich sie viel besser als heute. Sie war einfach noch nicht so tussi-mäßig und keine Barbie mit hellblonden Haaren. Vorallem machte sie viiiiel bessere Musik meiner Meinung nach. Die heutigen Songs von ihr sind zwar auch noch gut, aber nicht mehr so rockig wie damals, finde ich... Also ich kann das Album nur empfehlen, und wer die jetzige Avril lieber mag, sollte auch ihre jetzigen Alben hören, denn die früheren klingen sehr anders.
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Love and Other Disasters (Ltd Edition CD+DVD) Sonic Syndicate Audio CD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 362 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sonic Syndicate gehören zu den talentiertesten Newcomern der modernen Metal-Szene und entkräften mit Love And Other Disasters endgültig alle Hype-Vorwürfe. Dass die Schweden in einem europaweiten Talentwettbewerb entdeckt und danach konsequent von ihrer Plattenfirma gefördert wurden, brachte ihnen im Underground nicht nur Freunde ein, und ihr betont zeitgemäßer Stilmix aus In Flames, Children Of Bodom und melodischem Metalcore machte es für die Jungs und das Mädel auch nicht leichter, sich in der Kernszene durchzusetzen. Ihr drittes Album Love And Other Disasters präsentiert aber eine ideenreiche, energiegeladene und bestens aufeinander eingespielte Band, die jenseits aller Trend-Vorwürfe gutklassige Songs aufgenommen hat. Die Kompositionen sind eingängig, aber nie schwachbrüstig, die musikalischen Querverweise nach wie vor erkennbar, aber niemals zu offensichtlich, die Arrangements erreichen höheres internationales Niveau. Sonic Syndicate haben sich endgültig ihre eigene Nische erobert und zu den Großen im massentauglichen Death-Metal/Metalcore-Bereich aufgeschlossen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Reife Schweden 5 von 5 Punkten Hammer, das hätte ich nicht erwartet.
Schwebt mir doch letzte Woche die Promo ins Haus (warum auch immer) habe ich mir gedacht werden Sie sich steigern oder nicht! Allen Kritikern zu trotze fande ich bereits Only InHuman doch auch sehr stark! Wo andere SChweden Bands verzweifeln zwischen UNderground und KOmmerz schlugen Sonic Syndicate ein! Vielleicht war Only Inhuman noch etwas eintönig aber das ändert sich bei LOve gewaltig. Hier ist Abwechslung Angesagt, und zwar von vorne bis hinten. Sogar leicht in Thrash & Death Gefilde schwinden jungen SChweden um die Fronter Richard. Baladen fürs Herz sind auch mit am Start aber über den ganzen Schwebt ein sehr melidöser Schweden Death der modernen Schule, wie die aktuelle Single Jack of Diamonds (Klasse Video)! Ich bin Überzeugt, und was sie LIve können habe ich wieder auf dem Summer Breeze gesehen! Daher kann ich nur Empfehlen reinhören und überzeugen lassen! Es Lohnt sich 5 Sterne Plus! |
In Absentia Porcupine Tree Audio CD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 1274 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden IN ABSENTIA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 58 Bewertungen)
Warum... 5 von 5 Punkten ... habe ich erst so spät von Porcupine Tree erfahren? Warum kannte ich dieses Album nicht?
Dies ist nämlich SEIT LANGEM das Beste was den Weg in meinen CD-Player gefunden hat!
Diese spannende Mischung aus elegischen Passagen und harten Gitarrenriffs, der geniale musikalische Aufbau der Stücke (allen voran Stück ".3") und die enorme atmosphärische Dichte lassen keine Wünsche offen.
Die Qualität des Sounds ist auch nicht von schlechten Eltern. Selten klangen Gitarrenwände so massiv und transparent zugleich.
Hervorragende Musik von hervorragenden Musikern.
Kurz: Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Believe Disturbed Audio CD, 16. September 2002 Verkaufsrang: 2878 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die erdigen Nu-Rocker aus Chicago machen sich. Klang die letzte Scheibe The Sickness noch ein wenig unausgegoren, so ist das Songwriting auf Believe deutlich überzeugender ausgefallen. Disturbed haben gelernt, ihr musikalisches Feld effektiver zu beackern. Da die Band keinen Bock auf aufgeblasene High-End-Produktionen und allzu viele Ausflüge in rock-fremde Bereiche hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als auf abwechslungsreiche Riffs und eindringliche Vocals zu setzen. Beides gelingt ihr auf Believe vorzüglich. Das Riffing wirkt relativ kompakt und traditionell, offenbart bei genauerem Hinhören aber viele interessante Details und originelle Wendungen. Die größten Fortschritte hat allerdings Sänger David Draiman gemacht, der fast jeden der zwölf Tracks mit eigenständigen, unter die Haut gehenden Melodielinien veredelt. Sein einzigartiges Organ prägt Believe von der ersten bis zur letzten Sekunde und dürfte Disturbed nicht nur in den USA, sondern auch hier zu Lande zahlreiche neue Fans bescheren. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Power pur 5 von 5 Punkten Meine Disturbed-Karriere:
1. "Stricken" im Game Guitar Hero 3 gehört -> Ohrwurm
2. "Stupify" im Radio gehört -> ok, auch der Song rockt, mal auf youtube gucken was es von den Jungs sonst noch so gibt
3. "Prayer", "Down with the Sickness", "Liberate", "Remember"... wow, das wird ja immer besser, leichte Suchterscheinungen machen sich breit
4. alle CDs gekauft, Disturbed laufen seitdem heiß in Autoradio, PC und MP3-Player.
Zu "Believe": großartige Platte ohne irgendeinen Durchhänger. Die Stimme des Sängers ist unglaublich kraftvoll und energiegeladen, der Gitarrist ist der Hammer, ebenso wie Schlagzeuger und Bassist. Das Gesamtpaket stimmt einfach auf den Punkt. Ob das ganze jetzt Nu Metal oder nur Metal oder sonstwie heißt: ich bin begeistert und freue mich schon auf die nächste Scheibe, die wohl im Frühjahr 2008 kommen soll :-)
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Queen Queen Audio CD, 7. April 1994 Verkaufsrang: 1186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Queen I (1973) ist ein dermaßen vielschichtiges und abwechslungsreiches Album, daß eine simple Plattenreview nur einen Bruchteil der Facetten dieses Meisterwerks beleuchten kann. "Keep Yourself Alive" geht als erster unwiderstehlicher Ohrwurm in der langen, äußerst erfolgreichen Karriere der Briten durch, doch schon das nachfolgende, melancholisch-ruhige "Doing All Right" geht in eine komplett andere Richtung. Bereits hier dürfte klar sein, daß Wunderstimme Freddie Mercury sich in fast allen Genre-Schubladen pudelwohl fühlt und Brian May einen absolut nicht nachzuahmenden, innovativen Gitarrenstil sein eigen nennt. Jeder der insgesamt zehn Songs hat sein völlig einzigartiges Flair, klingt jedoch immer hundertprozentig nach Queen und läßt nur äußerst selten Querverweise zu anderen Acts zu. Für ein Debütalbum extrem professionell und abgebrüht werden harter Rock, bombastische Chöre, kurze Ausflüge ins Musiktheater und Progrock-Arrangements zu etwas völlig Neuem, überaus Faszinierendem vermischt, das bei Erscheinen der Platte für ungläubiges Staunen sorgte und auch heute noch jedem Vergleich locker standhält. Als Anspieltips seien neben dem Opener "My Fairy King", "Liar" und "The Night Comes Down" empfohlen. Für Freunde anspruchsvoller Rockmusik ist diese Platte absolut unverzichtbar! --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Die Beste Band der Band startet durch... 5 von 5 Punkten es ist 1973,Freddie Mercury,Brian May,John Deacon und Roger Taylor melden sich zur Stelle mit diesem starken Erstlingswerk oder dem Namen Queen.
Die CD ist sehr rockig," Doing Alright" und "Modern Times Rock.n Roll" seien hier stellvertretend genannt.Aber man konnte auch anders sehr schoen und fast ruhig dagegen " The Night Comes Down" moechte ich hier nennen .Absolute Knaller sind fuer mich die Tracks " Liar" und " Great King Rat" da geht richtig die Post ab,sowie
"Keep Yourself Alive" bei diesem Track haben " Queen" schon frueh beweisen das sie mehr konnten wie nur laut zu sein.Insgesamt ein tolles Werk das in keiner guten CD Sammlung fehlen sollte.Der Klang der CD ist der Zeit entsprechend,aber nicht als schlecht zu bezeichnen.Man bekommt hier 38:51 Minuten lang gute Rockmusik geboten.Also fuer alle die mal was anderes als nur die Greatest Hits suchen,diese CD ist absolut Spitze...ich wurde 1973 mit dem Kauf dieser CD zum absoluten " Queen" Fan und bin es heut noch wie am ersten Tag.Habe den Kauf dieser CD nie bereut.
Also fuer alle die Queen moegen oder richtig kennen lernen wollen,greifen Sie zu ,das Risko eines Fehlkaufs ist gleich null.Urteil: Glatte 5 Sterne...
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Tarkus Lake & Palmer Emerson Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 2000 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Der Monster-Longtrack 5 von 5 Punkten Mit chorartige Sphaerenklaenge beginnt 'Eruption', der erste Teil von Tarkus, dem Long-Titeltrack des zweiten ELP-Albums. Doch dann uebernehmen hektische Keyboards das Ruder. Und zwar laesst Keyboarder Keith Emerson mit Piano, Orgel und Moogs das ganze Arsenal auffahren. Bass und Drums spielen krummtaktig dazu. 'Stones Of Yeaers' wird von einer schleppender Rhytmussektion begleitet, die Orgel ist aber das fuehrende Instrument. Lakes ruhiger, hymnischer Gesang gesellt sich dazu. Mit 'Iconoclast' folgt wieder ein hektischerer, disharmonischerer Part, indem Emerson wieder sein Koennen unter Beweis stellt. Die krummtaktigen, atonaleren Parts wechseln sich immer ab mit den harmonischeren, eingaengieren Gesangsparts. 'Mass' ist dementsprechend wieder eingaengiger. Was der Emerson am Keyboard macht, ist einfach unglaublich. Wahnsinn, wie er Moogs, Orgel und Piano beherscht. Dann kommt einer der seltensten ELP-Momenten, denn eine E-Gitarre ist zu hoeren. Sowohl mit Riffs, als auch solierend. Lakes klarer Gesang setzt dem ganzen noch das I-Tuepfelchen auf. In 'Manticore' laesst Emerson unterschiedliche Keyboardstimmen sich gegenseitig duellieren. Toll wie Palmer dazu trommelt. Sehr einfallsreiches Drumming. Danach befinden wir uns in 'Battlefield', meinem Lieblingspart von Tarkus. Der einzige Part, bei dem die Musik von Lake geschrieben wurde. Fanfarenartige Hammond, Lakes solierende E-Gitarre und seine unnachahmliche, hymnische, kraeftige, klare Stimme. Dazu wieder einfallsreiches Schlagzeug im Hintergrund. Ab ca. 14:45 und 15:25 gibt es die fuer mich schoensten Lake-Soli zu hoeren. Seltsam warum er die E-Gitarre nicht oefter rausgeholt hat. 'Aquatarkus' ist dann mal ein entspannterer Instrumentalpart. Toll die witzigen Moogklaenge, ich liebe diese analogen Synthesizer. Das Schlagzeug spielt dazu einen Marsch-Rhythmus. Die letzte Minute ist dann doch wieder energiegeladener und laesst nochmal Spannung aufkommen. Wieder wird es mit solierender Orgel nochmal hektischer, ohne jedoch auch nur ein bisschen zu nerven. Mit Bombast-Schlagzeug und Fanfaren-artigen Moogs klingt das Epos dann aus. Eine tolle Nummer. Sehr gelungen der Wechsel zwischen den hektischeren und entspannteren Parts. Dabei sind die disharmonischen Stellen gar nicht anstrengend, sondern ergaenzen sich einfach mit den eingaengigeren Gesangsteilen und bingen das Stueck gut in Fahrt. Einer der zehn besten Longtracks der Proggeschichte. Dem Stueck liegt folgende, fiktive Story zugrunde: Ein kybernetisches Wesen mit dem Namen 'Tarkus' bringt Tod und Verderben, wird aber schliesslich von dem mythischen Wesen 'Manticore' besiegt.
Nach dem Titeltrack folgen nur noch kurze Nummern, die die Vier-Minuten-Grenzen nicht ueberschreiten. 'Jeremy Bender' und 'Are You Ready Eddy?' sind Boogie-Woogie-Nummern, wovon letztere besonders rockt. 'Bitches Crystal' glaenzt mit Lakes kraeftigem Gesang, sowie mit Emersons Rock'n'Roll/Jazz/Honky-Tonk-Piano. Bei 'The Only Way (Hymn)' steht anfangs Kirchenrgel im Vordergrund, spaeter gibts fliessendes Piano, wiedermal erstklassig gespielt. Und Lakes dramatisch angehauchter Gesang laesst einen wiedermal nur stauenen. 'Infinite Space (Conclusion)' ist dann die instrumentale Fortsetzung. Wieder sehr praezises, ideenreiches Drumming, guter Bass und fuehrendes Piano.
Ein gelungenes Album, wobei 'Tarkus' die restlichen Songs, aehnlich wie das Titelstueck auf Pink Floyd's 'Atom Heart Mither', in den Schatten stellt.
-Gänsehaut- 5 von 5 Punkten Vor 35 Jahren hörte ich Tarkus im Popshop des damaligen SWF3. Nach Ende der Ausstrahlung ging ich in den Plattenladen und kaufte die Scheibe. In den folgenden Tagen drehten meine Eltern fast durch, weil den ganzen Tag (natürlich nach der Schule) die Scheibe lief (ich hatte damals noch keinen eigenen Plattenspieler in meinem Zimmer). Ich kann mich den meisten Rezensionen hier anschließen, muß aber sagen, dass die Seite zwei lange nicht so schlecht ist, wie sie von Einigen dargestellt wird. Freilich ist die Seite zwei nicht so stark wie die Seite eins. Man muß aber nur genau hinhören, um festzustellen, dass da ebenfalls richtig gute Musik gemacht wurde. Vor einigen Wochen kaufte ich mir die neue CD und war wieder absolut happy, diese tolle Musik in sehr guter Qualität hören zu können. Vor ein paar Tagen erwarb ich eine half-speed-gemasterte "Anadisc", eine 200-Gramm-Pressung von MFSL, von diesem Album. Das ist das absolute Klangerlebnis, zumindest meiner Vorstellung nach. Seither habe ich wieder Gänsehaut, wenn ich Tarkus höre, und das noch eine ganze Weile, nachdem die Seite eins beendet ist.
Opus Magnus 5 von 5 Punkten "Tarkus" ist das Opus Magnus von Emerson, Lake & Palmer. Das intensive und dichte über 20 minütige Titelstück mit seinen ständig wechselnden Rhythmen und Harmonien ist einer der absoluten Höhepunkte der progressiven Rockmusik.
Ich nehme "Tarkus" wahr wie einen Zug, der unablässig vorwärts rollt - vorbei an wechselnden Landschaften und über verschiedene Gleise und Weichen, aber nie seine Richtung und Kraft verlierend.
Den Kern der Instrumentierung bilden Keith Emersons virtuose Hammond Orgel und eine dynamische Rhythmussektion mit Greg Lakes Bassgitarre und Carl Palmers Schlagzeug. Synthesizer, elektrische und akustische Gitarre sowie Gesang setzen in dezenter Weise Akzente. So wirkt "Tarkus" nie überarrangiert und bringt ELPs musikalische Identität als Trio immer klar zum Ausdruck.
Auf späteren Alben löste sich das musikalische Miteinander bisweilen auf in prätentiöse Pianowerke oder exzessive Synthesizerorgien. Aber "Tarkus" ist einfach mitreißend und nach 20 Minuten ist man traurig, daß es vorbei ist.
Die B-Seite der ehemaligen LP besteht teilweise aus musikalischem Füllmaterial. "The Only Way" und "Infinite Space (Conclusion)" sind aber sehr schön und hätten gut auf "Emerson, Lake & Palmer I" gepaßt.
Das remasterte Ausgabe von 2004 ist sehr gut gelungen, und ihr liegt ein hübscher und informativer Flyer bei.
classicrock der genialsten art 5 von 5 Punkten "tarkus"ist das meisterwerk von ELP und auch über 30 jahre nach erscheinen ist in dieser musikrichtung nichts besseres nachgekommen.das geniale zusammenspiel von keith emerson und carl palmer,ergänzt durch den gesang von greg lake,erzeugt auch heute noch gänsehaut beim anhören.das wuchtige,bombastische,effektvolle und doch auch gefühlvolle keyboardspiel von keith emerson zeigt,was man alles mit zehn fingern machen kann.die story der tarkus-suite mag seltsam anmuten,die musik ist jedoch perfekt.die anderen lieder auf dieser dc/lp sind ok ( besonders "infinite space" ),jedoch ohne besondere höhepunkte.die musikalische perfektion der tarkus-suite haben ELP meiner meinung nach nur noch einmal erreicht und zwar bei " karn evil 9 ".für alle classicrock- und progrockfans ist "tarkus" eines der absoluten pflichtalben und ELP sowieso der führende vertreter dieses genre.so long,tarkus
Ein muss für Musiklibhaber 5 von 5 Punkten Musik die seiner Zeit um Jahre im voraus ist. Auch heute noch genial und nicht verstaubt. Einfach Phantasievoll, verspielt, spannend und mit vielen Gegensätzen die sich anziehen. Diese drei Musiker haben es verstanden, nicht einfach Musik zu spielen sondern mit der Musik spielen. Der Sound der nie übertroffen wurde!
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ultra Beatdown 5 von 5 Punkten Hallo,
habe die CD nun seit dem 26. August und schon 13 mal durchgehört. Wie ich finde, eine klasse Scheibe. Wieder mal super geile Speed/Powermetalkost die richtig abgeht. Das "Heroes of our time" dürfte jedem bekannt sein ;).
"The Fire still burns" erinnert stark an IR Zeiten und hätte auch von der letzten Platte stammen können, trotzdem schön zu hören.
"Reasons to live" beginnt trashig und kraftvoll und wird dann ein schönes schnelles Lied mit einem Ohrwurm Refrain. Geiles Solo, was vom Takt an Tango erinnert. Gute Arbeit DF!
"Heartbreak Armaggeddon" beginnt relativ ruhig und sehr melodisch und wird dann ein richtig schneller Kracher, geiles Schlagzeug.
"The last journey home", mein absoluter Favorit. Bricht aus dem DF Schema aus (besonders das Schlagzeug) und ist einfach nur ein Ohrwurm, dass Solo setzt dem ganzen das i Tüpfelchen auf, sehr schönes melodisches Solo, da freu ich mich schon auf die Tabulatoren dazu ;).
"A flame for freedom" beginnt auch ruhig und dudelt einfach so vor sich hin, eher ein nebenbei anhören Track, trotzdem gute Kost.
"Inside the winter storm" kracht dann wieder richtig und verwöhnt einen mit gewohnter DF Kost.
"Warrior inside" beginnt mit dem Mario Party Theme, einfach nur Kult! Tolles Lied was einen von Anfang an mitreißt.
Total geiles Album was volle 5 Punkte verdient. Etwas gewagter und sehr experiementier freudiges Album was mich voll infiziert hat.
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