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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Ultra Beatdown Dragonforce Audio CD, 22. August 2008 Verkaufsrang: 3597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die größte Power-Metal-Sensation der letzten Jahre bleibt ein Phänomen und liefert mit dem unglaublich energiegeladenen und ideenbepackten Ultra Beatdown das bisher beste Album ihrer Karriere ab. Mit Sonic Firestorm (2004) und Inhuman Rampage (2006) spalteten die Briten die Metal-Gemeinde in fanatische Hasser und glühende Verehrer, doch mit Ultra Beatdown beweist das Sextett endgültig, dass es mehr kann, als Power-Metal-Klischees auf die Spitze zu treiben. Spieltechnische Brillanz, musikalischer Tiefgang und Songwriting-Fähigkeiten, die im Vergleich zu den frühen Alben deutlich weiterentwickelt wurden, katapultieren Dragonforce auf ein Level, das Bands wie Helloween, Hammerfall oder Stratovarius schon seit Jahren nicht mehr erreichen. Selbst vermeintlich kitschige Refrains werden so elegant in progressive Arrangements und ultraschnelle Düsenjet-Riffkaskaden eingebettet, dass sie sogar Power-Metal-Kenner, die schon alles gehört zu haben glauben, spontan zu Freudentränen rühren. Mit zutiefst eigenständigen, anspruchsvollen Hymnen wie "The Fire Still Burns" oder "Reasons To Live" gelingt Dragonforce das beste True-Metal-Album seit dem Hammerfall-Debüt. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ultra Beatdown 5 von 5 Punkten Hallo,
habe die CD nun seit dem 26. August und schon 13 mal durchgehört. Wie ich finde, eine klasse Scheibe. Wieder mal super geile Speed/Powermetalkost die richtig abgeht. Das "Heroes of our time" dürfte jedem bekannt sein ;).
"The Fire still burns" erinnert stark an IR Zeiten und hätte auch von der letzten Platte stammen können, trotzdem schön zu hören.
"Reasons to live" beginnt trashig und kraftvoll und wird dann ein schönes schnelles Lied mit einem Ohrwurm Refrain. Geiles Solo, was vom Takt an Tango erinnert. Gute Arbeit DF!
"Heartbreak Armaggeddon" beginnt relativ ruhig und sehr melodisch und wird dann ein richtig schneller Kracher, geiles Schlagzeug.
"The last journey home", mein absoluter Favorit. Bricht aus dem DF Schema aus (besonders das Schlagzeug) und ist einfach nur ein Ohrwurm, dass Solo setzt dem ganzen das i Tüpfelchen auf, sehr schönes melodisches Solo, da freu ich mich schon auf die Tabulatoren dazu ;).
"A flame for freedom" beginnt auch ruhig und dudelt einfach so vor sich hin, eher ein nebenbei anhören Track, trotzdem gute Kost.
"Inside the winter storm" kracht dann wieder richtig und verwöhnt einen mit gewohnter DF Kost.
"Warrior inside" beginnt mit dem Mario Party Theme, einfach nur Kult! Tolles Lied was einen von Anfang an mitreißt.
Total geiles Album was volle 5 Punkte verdient. Etwas gewagter und sehr experiementier freudiges Album was mich voll infiziert hat.
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Motörizer [Vinyl LP] Motörhead Schallplatte, 29. August 2008 Verkaufsrang: 11862 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen. Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär´s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
blues at 1000 mph 5 von 5 Punkten Motörizer ist wieder einmal eine Platte, die bestens auf der motorway bei Vollgas und Lautstärkeregler auf Vollausschlag gehört werden will. Aber auch Zuhause vor den Boxen ist das Album ein toller Begleiter eines guten Tropfens Jack Daniel's No 7. Dann noch Kippe im Mundwinkel und abrocken. Was für ein Lebensgefühl!
Das neue Album, finde ich, hat wieder einen deutlicheren Anteil an Blues, Uptempo versteht sich. Sehr viele eingängige Songs. Diesmal sind mir die Gitarrensoli besonders gut aufgefallen. Die Drums sind m. E. astreines Heavy-Metal, ein Unwort, da ja bekanntlich Lemmy stets betont, ihre Musik sei lediglich Rock 'n Roll.
Das Stück "Thousand Names Of God" hat m. E. sogar echte Chancen auf ein Radiohit, wer hätte das von denen gedacht. Der Riff und der Refrain gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Also Motörhead: als Single auskoppeln! Soll die Popwelt ruhig merken, dass Motörhead lebt.
Das Album hört sich auch nach 3 Wochen intensives hören nicht ab. Im Gegenteil: es macht richtig Vorfreude auf das nächste Konzert.
Daher uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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Singles Collection 1996-2006 Staind Audio CD, 10. November 2006 Verkaufsrang: 2889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SINGLES COLLECTION 1996-2006
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Bodenständig 5 von 5 Punkten Ein wenig enttäuscht war ich, ob der wenigen Neuerungen schon. Ich hatte eigentlich gehofft, dass evtl. mal ein Akustikalbum herausgebracht wird. Aber ein Best-of ist nach zehn Jahren schon okay. Und immerhin haben sie mehr Alben draussen als bspw. Creed, die ja fast alle Alben komplett auf ihre Best-of bekommen hätten.
Wie dem auch sei. Die Musik von Staind ist erste Klasse und die meisten der Ohrwürmer sind auf der Scheibe vertreten (Ich vermisse schmerzlich "Blow"). Also eine optimale Einstiegsdroge. Der Staindfan ist natürlich am Grübeln, da er logischerweise bis auf vier Songs schon alle schon im Regal zu stehen hat.
Die vier neuen Songs sind natürlich erste Sahne, insbesondere das Tool- und das Pink Floyd-Cover. Hier zeigt Aaron Lewis erneut, was für eine markante Stimme er hat. Die meisten werden auch den Song von der Tormented-CD (Come Again) nicht kennen, da die Platte damals von der noch unbekannten Band in Eigenregie prodziert wurde. Laut Wikipedia soll diese nur eine Auflage von 4.000 Stück gehabt haben. Naja, das Internet hat bei der Verbreitung in den letzten Jahren wohl nachgeholfen ;-)
Fazit: Wer sich in Staind reinhören will, ist hier genau richtig. Die eingefleischten Fans sind am Grübeln. Ich hätte sie mir wahrscheinlich nicht gekauft, aber der Weihnachtsmann hat diesen Gedankenspielen ein Ende bereitet.
Staind : 1996-2006 : The Singles 4 von 5 Punkten "1996-2006 : The Singles" ist eine Compilation aus 10 Jahren und 5 Alben STAIND. Ob Abzocke oder interessante Zusammenstellung ist Geschmacksache, ich finde diese CD liegt dazwischen. Es fehlt zuviel um sie wirklich gut zu finden, es gibt aber zu viel neues bzw. unveröffentlichtes um sie zu verdammen.
Positiv ist zunächst einmal die chronologische Sortierung.
Interessanterweise ist das erste Album "Tormented" mit nur einem Song berücksichtigt, bei einer richtigen Retrospektive hätte man doch mindestens 3 Songs erwarten können. Vom 2. Album "Dysfunction" gibt es auch nur 2 Songs.
Vom Hit "Outside" ist leider nur die Live at Family Values Tour Version enthalten, Aaron Lewis und Fred Durst live akustisch. Die noch bessere Album Version (vom 3.) fehlt. Aber auch diese Version hier ist keine Rarität, war sowohl auf dem Family Values Tour Sampler als auch als Bonus Track auf "Break the Cycle" enthalten (zumindest auf der europäischen CD).
Je 3 Songs von "Break the Cycle" und "14 Shades of Grey", dem 3. und 4. Album, ist auch eher wenig, und von "Chapter V" gibt's nur 2 Songs (plus "Everything Changes" live). Schade, das sind die 3 Album-Highlights, dort man hätte problemlos noch mehr wirklich gute Songs finden können.
Auch schade ist, dass man das "MTV unplugged" Konzert komplett übergangen hat.
Das interessanteste an "1996-2006" sind die 4 neuen/unveröffentlichten Bonus Tracks, alle Live at Hiro Ballroom, live & akustisch, aber in bestenfalls mittelmässiger Klang-Qualität. "Everything Changes" von "Chapter V", die anderen 3 sind Covers.
"Nutshell" von Alice in Chains, "Sober" von Tool, und das Highlight überhaupt "Comfortably Numb", der Pink Floyd Klassiker (aus "The Wall"), leider recht kurz, das Gitarrensolo ist hier elektrisch.
Fazit: Die Musik von Staind ist klasse, aber diese Compilation ist nur teilweise gelungen. |
Made in Heaven Queen Audio CD, 6. November 1995 Verkaufsrang: 1429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Made in Heaven ist Freddy Mercurys finale musikalische Hinterlassenschaft. Sie wird einer der herausragendsten Persönlichkeiten des Pop immer gerecht. Der vom nahenden Aids-Tod gezeichnete Mercury hatte seine Bandkollegen vor den Aufnahmen aufgefordert, ihn noch so viel wie möglich singen zu lassen. Seine immer stärker werdenden Schmerzen ließen eine Arbeit an den Titeln nur mit Unterbrechungen zu. Trotzdem: Das Charisma seiner Stimme ist immer noch da. "It's a beautiful day" bildet, in zwei Versionen, die Klammer um das ultimativ letzte Aufgebot echter Queen-Songs. Daß eine latente Traurigkeit über dem Album schwebt, ist wohl nur zu verständlich. Mit seiner Komposition "Too much love will kill you" scheint Ausnahme-Gitarrist Bryan May neben dem letzten Gruß an einen Freund auch die ersten Schritte der Verarbeitung des Unfaßbaren einzuleiten. Trotzdem fehlt dem Album die opernhafte Schwere von Innuendo. Man hat ein wenig den Eindruck, als wollten die vier das letzte Abrocken noch einmal genießen. Dem Fan bringt das bei "It's a beautiful day/Reprise" eine Collage aus Versatzstücken alter Queen-Klassiker, vom Textzitat aus "Don´t stop me now" bis zum Piano-Intro von "Seven seas of Rhye". Made in Heaven: Pflicht für Fans, ein überzeugendes Album für jeden anderen. --Wolfram Lumpe
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Rührt einem zu Tränen 5 von 5 Punkten Normalerweise bin ich kein Mensch, der nahe am Wasser gebaut ist und Musik kann mich auch nicht verändern. Bitte nicht falsch verstehen, ich liebe Musik, sowohl hart als auch weich, aber ich bin keiner, der deswegen zu heulen beginnt....
....dachte ich bis gestern, bis ich das Album zum ersten Mal hörte. Es ist einfach unglaublich traurig vom Anfang bis zum Schluss. Es ist das Ausklingen des musikalischen Schaffens von Queen. Innuendo war noch ein ordentliches Rockalbum, was man hier nicht mehr sagen kann. Einzig und allein finde ich die veränderten Versionen von Made In Heaven und I Was Born To Love You ein wenig kommerziel, aber keineswegs unnötig, da sie hier perfekt auf das Album rauspassen.
Wer kein Queen-Fan ist und auf rockige Sachen steht, wird hierbei nichts finden, aber jeder Fan von Queen muss es haben. Wenn man sich mal ein paar Tage/Wochen Zeit nimmt und alle Queen-Alben chronolisch durchhört, kommt es einem wie eine Bilderbuchgeschichte vor und mit Made In Heaven darf man dann zum Schluss noch einmal in Erinnerungen schwelgen, da man in die Songs tolle Sachen eingebaut hat. Beispielweise hört man am Ende von Mother Love einen Ausschnitt von einem Live-Konzert, wo Freddie mit dem Publikum "spielt", jeder Fan dürfte wissen, was ich meine und man hört einen Ausschnitt aus dem Song "Goin Back", den Freddie schon am Anfang der 70er Jahre aufnahm, während im Hintergrund leise die Melodie von Mother Love weitergeht. Auch bei I Was Born.....hat man am Ende ähnliches gemacht.
Die besten Songs sind Let Me Live, Too Much Love Will Kill You, My Life Has Been Saved und das Gänsehaut verschaffende Mother Love.
Zudem verspührt man bei diesem Hören des Albums ein Gefühl, das man wirklich nur beim Hören dieser Lieder erhält, kaum dreht man die CD ab, ist das Feeling wieder weg. Man wird nachdenklich und kommt sich vor, als ob man im Himmel schweben würde.
TJA, dieses Album was made in heaven.
IN WORTEN NICHT BESCHREIBBAR!!
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BBC Sessions Led Zeppelin Audio CD, 17. November 1997 Verkaufsrang: 2051 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BBC SESSIONS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
and it makes me wonder... 5 von 5 Punkten Man mag sich ja fragen, ob es wirklich notwendig ist, immer wieder die gleichen Songs zu veröffentlichen - die BBC Sessions sind jedoch kein Best of im eigentlichen Sinne, sondern live (mit oder ohne Publikum) eingespielte Stücke aus der I - IV Ära.Diese Sachen sind allesamt besser, als das was uns Plant/Page mit der (von der Setlist her ähnlichen) 3fach Live-CD 'How the west was won' bescherten, und es hat mir die Freude an 'Stairway to Heaven' wiedergegeben. Warum ? Zeppelin sind eine Liveband, eine Improvisationsband von Scheitel bis zur Sohle. Und so wird es niemals langweilig, wenn man die zehnte Version von etwa 'Dazed and Confused' hört. Sehr blueslastig ist die erste CD, ohne Publikum für Radioshows aufgenommen, wunderbar langsame Versionen von 'You shook me' oder 'Travelling Riverside Blues'. Die zweite CD ist ein vollständiger Konzertmitschnitt (mit sehr dezentem Applaus eines zurückhaltenden Publikums ...) mit den herausragenden 'Since I've been lovin you' (immer wieder ergreifend), dem mit einem Blues-Medley angereicherten 'Whole lotta love' und dem äußerst Hammond-orgeligen 'Thank you' als Highlights. Ein geniales Dokument der Blütezeit einer genialen Band.
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Use Your Illusion I Guns N' Roses Audio CD, 17. September 1991 Verkaufsrang: 1817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der erste Teil des ambitionierten, zweiten Gunners-Albums ist wahrscheinlich auch der bessere. Weil es hier einfach rockiger zugeht als auf Teil 2, auch wenn es sich hierbei wohl eher um einen Zufall handeln dürfte. Ein Prinzip, das allem Anschein nach auch der Entscheidung, welche Songs auf welcher CD landen sollten, zugrunde liegt. Fest steht, daß Use Your Illusion I vom bluesigen Hard Rock-Sound der Band deutlich mehr geprägt ist. Darüber hinaus steuerte Gitarrist Izzy Stradlin -- unter anderem mit "Dust N' Bones" und "You Ain't The First" -- einige der besten Gunners-Songs überhaupt bei. "November Rain", ein Stück von mehr als neun Minuten Länge, wurde zum Klassiker, und gradlinige Rocker wie "Perfect Crime", "Don't Damn Me" oder "Garden Of Eden" gibt es auch zur Genüge. Zwar hätte man aus den besten Songs von Teil 1 und 2 auch ein einziges (Hammer-) Album machen können, doch auch so ist Use Your Illusion I eine äußerst lohnende Angelegenheit. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
Maßstabsetzend 5 von 5 Punkten Das Bessere der beiden UYI-Alben, die zeitgleich veröffentlicht wurden (geniale Idee - hat keiner je zuvor gehabt!), wird bei mir jedes Jahr vom ersten bis dreißigsten November eingelegt. Denn dann hör ich täglich "November rain", dieses grenzensprengende Mammut-Meisterstück. Allein deswegen lohnt sich der Kauf der ganzen CD.
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For Those About to Rock (Special Edition Digipack) AC/DC Audio CD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 1122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AC/DC hatten sich beginnend mit dem 1977er-Album Let There Be Rock von Platte zu Platte qualitativ und kommerziell enorm gesteigert. Der absolute Höhepunkt war mit dem Multi-Mega-Seller und Brian Johnson-Gesangs-Debüt Back In Black erklommen. Klar, daß irgendwann ein Punkt erreicht war, an dem die Band nicht mal eben NOCH einen drauflegen konnte. Daß For Those About To Rock Back In Black im direkten Vergleich nicht das Wasser reichen kann, heißt allerdings noch lange nicht, daß die Scheibe schlecht ist. For Those About To Rock ist ein von Producer Mutt Lange massiv inszeniertes, kraftstrotzendes Werk: Brillanthart, mit 'ner Menge Arschtritt, superfettem Drumsound, einer 1a-Gesangsleistung von Brian usw. Das Manko sind die Kompositionen an sich. AC/DC verlassen sich zu sehr auf ihre gewohnten Trademarks und schaffen es trotz des hohen Gesamtniveaus anders als noch auf Highway To Hell oder eben Back In Black nicht, sich die Klassiker im Akkord aus dem Ärmel zu ziehen. Der einzige wirkliche Evergreen dieses 1981er-Albums bleibt daher der Titelsong. --Jan Jaedike
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Das letzte Monument einer großen Zeit 5 von 5 Punkten Das war die letzte Platte von AC/DC, bei der sie noch über jeden Zweifel erhaben waren. Brians Stimme on top, toller Sound (aber nicht so beinahe metal-mäßig scharf wie am Vorgänger), einwandfreies Liedmaterial.
Als Nachfolger von "Back in Black" hatte sie es natürlich nicht leicht, aber mit der Titeltrack-Hymne gleich zum Einstieg hat die Band das halbe Rennen schon gemacht. Dieses Lied ist bekanntermaßen seither der klassische Abschluss eines AC/DC-Konzertes mit seinem - ich wiederhole mich - Hymnencharakter und den Kanonenschüssen zum Schluss. Ich finde, es verbreitet eine für AC/DC ungewöhnliche Atmosphäre.
Daran schließen gleich mal drei weitere Höhepunkte der Platte an, "Put the Finger on you" und "Let's get it up" machen gute Laune; "Inject the Venom" ist die 'böse' Nummer auf dieser CD; langsam, aber effektiv.
Nummer fünf, "Snowballed", ist keiner meiner Favoriten, weil sie mir ein wenig zu hastig ist, aber der Gesang ist richtig schön bissig.
"Evil walks", wieder eine relativ langsame Nummer, die düster beginnt, dann aber ganz entspannt dahinrollt und eine schön fetten Refrain hat.
"C.O.D." passt gut hinterher und gefällt mir sehr gut, wenn ich auch nicht klar definieren kann, warum. Ist eben ein typischer AC/DC-Song.
"Breaking the Rules" ist mir ein wenig zu unspektakulär, kein Höhepunkt der Platte, aber durchaus hörbar.
"Night of the long knives" wechselt zwischen Hymne (Anfang und Refrain) und typischem AC/DC-Midtempo-Rocker und war das letzte große Stück, dass AC/DC dann für lange Zeit abgeliefert haben.
"Spellbound" steigert sich langsam vom Start weg, kommt aber nicht so richtig in die Gänge. Ist für mich deshalb eine der zwei Nummern auf der Platte, die ich nicht so oft höre, aber das ist bloß Geschmackssache. Auch die beiden (Snowball, Spellbound) reihen sich stilistisch perfekt in die anderen ein.
Kein Grund also, diesem Hammeralbum einen Stern abzuerkennen. :-)
Ich denke, gerade für AC/DC-Einsteiger ist das Album sehr empfehlenswert.
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Kein Blick Zurück//Best of In Extremo Audio CD, 8. Dezember 2006 Verkaufsrang: 1998 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die neben Subway To Sally erfolgreichste Mittelalter-Metal-Band der Welt feiert ihr zehnjähriges Jubiläum und veröffentlicht aus diesem Anlass eine Best-of-CD, die weit mehr zu bieten hat als nur aneinandergereihte Greatest Hits. Kein Blick zurück enthält 15 der größten In-Extremo-Perlen, allerdings als klanglich hochwertigere Neuaufnahmen. Der zeitliche Rahmen umfasst die komplette Rock-Karriere des als Akustik-Band gestarteten Septetts von den Weckt die Toten-Highlights "Ai Vis Lo Lop", "Rotes Haar" und "Hiemali Tempore" bis hin zu "Rasend Herz" und "Liam" vom aktuellen Album Mein rasend Herz. Während die normale Version von Kein Blick zurück sich vor allem für Einsteiger eignet, die sich einen ersten Überblick über das Schaffen der Dudelsack-Metaller verschaffen wollen, spricht die Limited Edition auch langjährige Fans an. Auf einer zweiten CD covern acht Gruppen In-Extremo-Songs bzw. liefern im Falle der Siebziger-Jahre-Mittelalter-Rocker Ougenweide die Originalversion des In-Extremo-Hits "Merseburger Zaubersprüche" nach. Die künstlerische Bandbreite reicht von Götz Alsmann über Silbermond bis hin zu Grave Digger und den Dortmunder Kult-Rockern Randalica, "Rasend Herz" bekommt einen Remix von den Industrial-Metallern Killing Joke verpasst, und bei "Spielmann" ist auch In-Extremo-Sänger Micha "Das letzte Einhorn" Rhein mit von der Partie. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Es regnet Blut... ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Es ist einfach geil wie In Extremo ihre alten Klassiker wie Spielmannsfluch aufgepeppt haben, ich finde alle neuen Versionen besser, außer vllt bei der neuen von Vollmond, diese ist anders als das Original gefällt mir aber bestenfalls genauso gut.
Für jeden aktiven In Extremo Fan ein muss und auch für solche die es noch werden wollen :)
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Greatest Hits Bob Seger Audio CD, 27. Oktober 1994 Verkaufsrang: 1272 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Springsteen? Mellencamp? Bob Seger! 5 von 5 Punkten Weiß der Teufel, warum ich neulich mal wieder dieses Album hervor gekramt hab; wahrscheinlich, weil es mir mal wieder nach gutem, melodiösem Rock war, mit den Wurzeln in Rock'n'Roll, Country, Blues, Gospel, eben der kompletten Palette der ureigenen amerikanischen Musik der einfachen Leute. Laut, mitreißend, aber auch unwahrscheinlich emotional, manchmal beinahe zum Heulen sentimental. Wenn man sich ein Album wie diese Greates Hits Compilation angehört hat, meint man hinterher, alle Facetten des ganzen Lebens miterlebt zu haben. Die Musik von Bob Seger plätschert nicht einfach im Hintergrund, sie nimmt einen mit, und man ist dankbar, dass es Menschen mit einem solchen Talent gibt. Schon eigenartig: jemand wie Bruce Springsteen, den ich (wie offensichtlich viele andere) nicht so hoch einschätze, ist heute der Weltstar, dem auch unsere deutschen "ehrlichen" Rocker so nacheifern, und Seger ist nur mäßig bekannt, oder zweite Wahl - für den Peter Bogdanovich Film "Die Maske" (mit Cher) war ursprünglich Springsteen-Musik als Soundtrack vorgesehen. Es kam nicht dazu, und so hat man ERSATZWEISE Seger's Musik verwendet; im heutigen Director's Cut war es dem Regisseur ein Anliegen, Springsteen's Songs endlich zu verwenden. So ungerecht ist die Welt. Sei's wie es sei: nächsten Dienstag geh ich los, um mir die neue CD (nach 11 Jahren Pause!) zu kaufen. Allen, deren Interesse an diesem einzigartigen Musiker geweckt worden ist, kann man völlig risikolos empfehlen: beide Greatest Hits kaufen - ihr werdet sie in 30 Jahren noch genauso gern hören!
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Shadow of the Moon Blackmore'S Night Audio CD, 8. September 2006 Verkaufsrang: 2857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SHADOW OF THE MOON
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Mystisch und einfach zauberhaft! 5 von 5 Punkten Ich habe mir vor ein paar Wochen die neueste Cd "Secret Voyage" von Blackmore's Night gekauft. Sie war schon toll, aber es reizte mich, noch eine andere Platte zu kaufen.
Und diese hier, ist wirklich der Hit!
Sie ist viel ruhiger und mystischer!
Ich höre die Cd nach einem anstrengenden Tag, sie wirkt so beruhigend auf mich! Wer sich zurücklehnen und entspannen will, sollte sich dieses Album kaufen!!!
Einfach nur zu empfehlen!!!!
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Iron Maiden Iron Maiden Audio CD, 10. September 1998 Verkaufsrang: 3337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden IRON MAIDEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Ein Meilenstein 5 von 5 Punkten Das gleichnamige Debütalbum von IRON MAIDEN ist sicherlich nicht nur ein Meilenstein des Heavy Metal, sondern auch ein Meisterwerk im Kontext der gesamten Popkultur.
Hoben IRON MAIDEN nach "Killers" mit Bruce Dickinson und "Number of the Beast" in neue Spheren ab und begründeten ein Genre, das bist heute unerreicht bleibt, so markierte das Debüt eine grandios rockende Melange aus wütendem Punk und frühem Metal.
Wie sagte Steve Harris einst: "Wir wollten Musik machen und Spaß haben."
Oft wird die Produktion der Platte bemängelt. Doch das, was viele als Makel sehen, ist die eigentliche Stärke des Albums: Punkige Produktion, Low-Fi, stoisch wütender Gesang von DiAnno und Riffs, die eine unglaubliche Atmosphäre kreieren.
Gerade das Rudimentäre, das Ungestüme, das Unperfekte machen das Debüt-Album zu einem echten Klassiker.
"Prowler", "Iron Maiden", "Running free" - was für urgewaltige Kracher.
"Strange World" - was für eine seltsam-schräge Ballade.
"Phantom of the Opera" - was für eine schaurige Groteske.
Dieses Album bereitet Lust und Angst zugleich. Es zeigt die wilden, ungestümen IRON MAIDEN. Es ist nichts gekünstelt. Nichts klingt wie auf "Somewhere in Time".
Es offenbart Lücken, es schlägt, beißt und jault.
Für wahr: Einer der herrlichsten, räudigsten, genialsten Bastarde der Rockgeschichte.
Hören und genießen!
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Only Inhuman (lim. Edition) Sonic Syndicate Audio CD, 18. Mai 2007 Verkaufsrang: 1655 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ONLY INHUMAN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Einer der besten CDs des Jahres..!!! 5 von 5 Punkten Nachdem meine letzte Rezension ziemlich lang ausgefallen ist, gibt es bei dieser CD einfach nichts weiter zu sagen... Warum?
Ganz einfach... Weil sie schlicht und einfach genial ist!!! Bestimmt nicht nur für Metalfans, sondern auch für Menschen, die nichts gegen heftig gute Melodien u. Arrangements haben!!!
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!
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Bastard Subway to Sally Audio CD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 1261 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Kollektiv funktionieren Subway To Sally am besten. Nach dem alles andere als schlechten, von Gitarrist Ingo Hampf im Alleingang konzipierten Nord Nord Ost liefern die Folk-Metaller mit Bastard eines der besten Alben ihrer Karriere ab. Nord Nord Ost war notwendig, um dem hyperkreativen Hampf eine Möglichkeit zum Dampfablassen zu geben, doch Subway To Sally waren schon immer am stärksten, wenn sie ihre unterschiedlichen Herangehensweisen ans Songwriting kombinieren konnten - eine Gruppe, die aus deutlich mehr besteht als der Summe ihrer Teile. Bastard besticht mit brachialen Mittelalter-Metal-Hymnen, leisen Zwischentönen, atmosphärischem Folk und abwechslungsreichen, immer auf unaufdringliche Weise tanzbaren Gitarrenorkanen. Hits wie "Meine Seele brennt", "Auf Kiel" oder das orientalisch angehauchte "Voodoo" gehören zum Inspiriertesten, was die Potsdamer jemals aufgenommen haben, sogar das Niveau von Meilensteinen wie Hochzeit wird über weite Strecken erreicht. Mit diesem Album dürften Subway To Sally kein Problem haben, den ewigen Konkurrenten In Extremo auch weiterhin auf Augenhöhe zu begegnen. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Wieder eine Top-CD 5 von 5 Punkten Unglaublich wie mitreissend die Musik von Subway to Sally ist. Ich habe alle Alben von dieser Gruppe und bin mit diesem mehr als zufrieden. Es gibt wieder keinen Track auf der Scheibe der mir nicht gefallen hat.
Ich muß allerdings zugeben, daß der Mittelalterklang bei Subway doch stark abgenommen hat - nicht daß es mich stören würde. Canticatum Satanae ist wirklich recht kurz geraten, aber toll gesungen - und daher kein Kritikpunkt für mich, sonst hätte ich mir irgendeine Gregorian-CDs geholt ;-)
Kräftige Riffe und sanfte Melodien wechseln sich gut ab, und für meinen Geschmack war Eric Fish in Bestform und sein Gesang geht einem wieder durch Mark und Bein (Gänsehautgarantie ;-))
Bei einigen Stücken hatte ich so eine Art (positives) DejaVue-Gefühl - als ob mir einzelne Melodien bekannt vorgekommen wären ohne jedoch bestimmen zu können an was mich diese erinnern könnten.
Der neue Drummer Simon-Michael hat mir schon bei Nackt-Tour bestens gefallen und man merkt auch auf dieser Scheibe, daß seine Künste auch hier Einzug gehalten haben.
+++++
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Dookie Green Day Audio CD, 28. Januar 1994 Verkaufsrang: 1785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Man nehme einen Teil Ramones, einen Teil Buzzcocks und einen Teil Hüsker Dü und schon hat man die elementaren Grundlagen von Green Day, einem punkigen, witzigen, melodischen Trio aus der San Francisco Bay Area. Es wurde über Nacht zu Stars, als 1994 dieses Album, ihr drittes überhaupt und das erste, das unter einem bekannteren Label erschien, sie an die Spitze der Pop-charts katapultierte. Angeführt von dem Gitarristen und Sänger Billie Joe Armstrong und ihrer Geheimwaffe, dem energiegeladenen Schlagzeuger Tre Cool, verfrachteten Green Day den Punk der 70er und 80er Jahre in ein kompaktes 90er Jahre-Paket mit Songs wie "Longview", "Basket Case", "Pulling Teeth" und der zum Hit gewordenen Ballade "When I Come Around". Eine der wenigen modernen alternativen Rockgruppen mit einem echten Sinn für Humor. --Billy Altman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Evergreen 5 von 5 Punkten Obwohl dieses Albun schon wirklich nicht mehr das neueste ist, es ist einfach großartig. Gut, manche mögen vielleicht bemängeln es wäre "nicht der wahre Punk" oder auch dass das musiklaische Niveau und die technischen Fertigkeiten der Band nicht ganz so ausgereift waren und die Lieder alle relativ einfach gestrickt sind, vor allem im Vergleich zu den neuen Alben wie "American Idiot". Das mag alles sein, trotzdem, aber vielleicht auch gerade deshlab versprüht das Album eine erfrischende Frechheit und Leichtigkeit die in den doch ziemlich kultivierten neuen Stücken fehlt. Versteht mich an dieser Stelle nicht falsch: Ich will nicht die neuen Alben abwerten und ankommen mit "früher war alles besser". Ich finde es einfach nur herrlich diese noch ungefilterte und ungeschliffene Musik zu hören.
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Take It On The Run - The Best Of REO Speedwagon Reo Speedwagon Audio CD, 17. Mai 2004 Verkaufsrang: 3600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TAKE IT ON THE RUN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bemerkenswerter Querschnitt aus diversen REO-Lps 5 von 5 Punkten und durchaus repräsentativ.
Wer sich nicht alles von R.E.O. zulegen will, ist mit dieser CD
bestens bedient.
Neben ihren bekannten Hits finden sich hier auch solche Perlen
wie "Roll with the changes" und "Golden country" wieder, kurzum,
es gibt keine Füller und man kann die Scheibe durchlaufen lassen. |
Armamentarium Neaera Audio CD, 24. August 2007 Verkaufsrang: 2676 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ARMAMENTARIUM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Sehr geiles Album 5 von 5 Punkten Das beste Album von Neaera,bis jetzt zumindest, mehr Growls, fettere Gitarren, schnellere Drums werden vermischt zu teilweise riesenhits, wie Spearheading The Spawn,aber auch Harbinger ist Genial.und es gibt nur ein Manko das Neaera seit beginn ihrer Laufbahn mit sich tragen, der Kreischgesang von Benny,der geht mir einfach aufn sack,aber man gewöhnt sich dran,deshalb gibts grade so die Höchstnote
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Light Grenades Incubus Audio CD, 24. November 2006 Verkaufsrang: 2112 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für ihr sechstes Album haben sich Incubus ungewöhnlich viel Zeit genommen. Das Resultat ist ein im Vergleich zu den letzten CDs etwas strukturierteres, aber mindestens genauso unberechenbares und innovatives Album voller warmer Vibes und wunderschöner Melodien. Zum ersten Mal in ihrer Karriere schrieben sich die amerikanischen Avantgarde-Rocker eine Scheibe nicht innerhalb weniger Wochen von der Seele, sondern ließen die Songs über einen längeren Zeitraum reifen, bevor sie sie mit Top-Producer Brendan O'Brien (Pearl Jam, Audioslave, Red Hot Chili Peppers, Soundgarden) aufnahmen. Stromlinienförmiger ist das Material deswegen aber nicht geworden. Light Grenades kommt zwar streckenweise ein wenig relaxter daher als A Crow Left Of The Murder oder Make Yourself, ihre erfrischende Experimentierfreude und ihre Vorliebe für ungewöhnliche Arrangements haben sich Brandon Boyd und seine Mitstreiter jedoch bewahrt. Waschbecken und die eigenen Brustkörbe werden zu Percussion-Instrumenten umfunktioniert, stimmungsvolle Sound-Collagen mischen sich mit schnörkellos auf den Punkt kommenden Riff-Rock-Nummern, und viele Passagen atmen das sympathische Flair inspirierter, nie ausufernder Jam-Sessions. Wie immer bei Incubus erschließen sich bei jedem Hördurchgang neue, packende Facetten, Hymnen wie "A Kiss To Send Us Off" oder "Anna Molly" grooven allerdings gleich auf Anhieb ins Langzeitgedächtnis und lassen den Hörer fast schon zwanghaft nach der Repeat-Taste fingern. Ein großartiges Album, so variantenreich, farbenprächtig und unvorhersehbar wie das Leben! -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Für mich eine der besten CDs in meinem Regal! 5 von 5 Punkten Das Incubus gute Songs machen, die man nicht vergisst, weiß man schon seit "are your in" oder spätestens ab "Love hurts". Aber eigentlich liegt ihnen ja hauptsächlich dir gute alte Rockschiene und das machen sie auf diesem Albem wiedermal ausgezeichnet.
Jeder Song hat seinen ganz eigenen Charme, man kann mitsingen und mitrocken ohne ende. Meine Lieblinge sind "Kiss to send us off", ein wahnsinns-song, und obwohl ich ihn schon seit wochen in endlosschleife im auto laufen lasse, krieg ich jedes mal wieder ne gänsehaut...
"Earth to bella" ist auch so ein tolles teil, so ruhig und doch so hart, beflügelt die fantasie ungemein.
Aber auch all die anderen Stücke, wie zb. "dig", "Anna Molly" oder "Paper Shoes" sind nicht zu verkennen.
Einfach ein tolles alben, Incubus' Meisterstück würd ich sagen...
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A Kind of Magic Queen Audio CD, 30. Juni 1986 Verkaufsrang: 2252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alle haben wir "Highlander" gesehen, wenn nicht im Kino, dann doch bei einer der unzähligen Wiederholungen im Fernsehen. A Kind Of Magic ist zu weiten Teilen der Soundtrack zu dem legendären Film mit Christopher Lambert und Sean Connery -- und das hörbare "Highlander-Erlebnis" steht dem sichtbaren kaum nach. A Kind Of Magic ist ein (im besten Sinn) typisches Queen-Album, großartig inszeniert, statt einfach nur eingespielt: pompöse Instrumentierung, super Angeber-Soli von Gitarrist Bryan May (etwa bei "Gimme The Prize"), und natürlich die großartige Stimme von Freddy Mercury. "Who Wants To Live Forever" ist ebenso unsterblich wie der letzte Highlander, und "One Year Of Love" ist so unbeschreiblich schwül schmalzig aufgenommen, daß Céline Dion dagegen wie Heavy-Metal klingt. Daß schließlich einer der coolsten Filmsprüche aller Zeiten ("It's better to burn out, than to fade away") im Original auf A Kind Of Magic zu finden ist, ist schon seit der ersten Veröffentlichung 1986 ein Segen für alle Fans von ausgefallenen Anrufbeantworter-Sprüchen. --Michael Ebert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Der Hammer! 5 von 5 Punkten Queen von ihrer besten Seite! Obwohl moderner Pop, lässt dieses Album einem in der malerischen Landschaft Schottlands schwelgen! Zeitlos und genial auch nach so vielen Jahren!
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This Present Wasteland Metal Church Audio CD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 421 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Gut!!! 4 von 5 Punkten Die neue " Metal Church" ist guter Power Metal. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Songs besitzen alle durchweg eine gewisse Power, biedern sich keinem Trend an und sind kompositorisch auch größtenteils gut bis in Ordnung. Zugegebenermaßen sind aber leider auch keine Oberhämmer auf der Platte vertreten, wie sie die Kirche des Metals früher abgeliefert hat. Zudem ist der Sound, wegen des wohl niedrigen Budgets der Band ( man verkauft halt nimmer so gut), ziemlich dünn und wenig differenziert. Mister Munroe macht beim Gesang wahrlich, so meine Meinung, eine gute Figur. Seine Scrams und der rauhe melodische Gesang passen für mich sehr gut zum Metal Church Sound und ersetzen Mike Howes Organ doch zumindest ebenbürtig.
Lange Rede, kurzer Sinn: Sicherlich hat Mastermind Vanderhoof mit seiner Aushängeband sein Zenit der ganz großen Taten überschritten. Aber selbst ein mittelmäßiger Output seiner Band kann es mit fast allen zur Zeit existierenden Power Metal Kapellen aufnehmen.
Ich bin ein Fan der ersten Stunde und für mich ist dieses Album zwar kein Vergleich mit den alten Göttergaben wie z.B."The dark" oder "Hanging the balance", jedoch immer noch mindestens gut.
Also vier von fünf Punkten.
Metal Church-The Present Wasteland 5 von 5 Punkten This Present Wasteland
Einfach Genial die Musik, kann mich den 2 Pessimisten überhaupt nich anschließen.
Erschreckend! 2 von 5 Punkten Autsch! Nach der A Light in the Dark hatte ich doch gewisse Hoffnungen, dass METAL CHURCH und ihr neuer Shouter Ronny Munroe doch irgendwie die Kurve kratzen könnten. Sicher, Göttergaben wie die ersten fünf Alben verlangt heutzutage sowieso nur mehr der kühnste Optimist, aber ein derartig zahnloses Dahingeplätscher wie "This Present Wasteland" ist schon eine der Enttäuschungen dieses Jahres.
Es ist zwar mittlerweile müßig einem Ausnahmetalent wie Mike Howe noch immer nachzuweinen, auch kann man Ronny Munroe nicht wirklich einen Vorwurf machen, das vorliegende Material hätte auch Howe nicht mehr retten können, kranken tut es bei METAL CHURCH anno 2008 hauptsächlich an der kompositorischen Leere und Eintönigkeit eines Kurdt Vanderhoof! Ein derart zähes, dahin kriechendes und zudem noch Sturz langweiliges Stück wie Deeds of a Dead Soul würde ich nicht einmal bei einer totalen Newcomerband ohne Plattenvertrag goutieren können.
Einmaliger Ausrutscher? Wo denkt ihr hin. Kaum eines, ja wirklich kaum ein einziges Stück auf This Present Wasteland schwimmt sich für eine klitze-kleine Sekunde aus dem Durchschnittstrott frei. Vielleicht noch am ehesten der akustische Zwischenpart in Meet Your Maker, das anfängliche Gestampfe in Crawling to Extinction (welches dafür im Refrain jeglichen Kredit gleich wieder verspielt!) und der wirklich bemerkenswerte Beginn von A War Never Won - das soll es dann aber schon gewesen sein. Der Rest: Ideenarm, irgendwie lustlos rausgenölt, zumeist auch von der Songlänge zu lange ausgefallen und - wie schon bei - The Weight Of The World (2004) - einer Veröffentlichung unter dem Banner METAL CHURCH einfach nicht würdig!
Mit jeglichem für möglich gehaltenen Augenzudrücken, auch weil diese Band meine Jugend wirklich prägend beeinflusst hat, kann ich nicht mehr als eine wackelige zweieinhalb vergeben, dass da in der Zukunft noch was Großartiges von METAL CHURCH zu erwarten sei, daran hab ich seit "This Present Wasteland" jeglichen Optimismus verloren - Auflösen bitte!
Das beste Album seit 1999 von Metal Church!!!! 5 von 5 Punkten WOW! JUST GREAT!!!!!
Dies ist seit der Wiederentstehung von Metal Church (der Zeit, in der das Album "Masterpiece") rausgekommen ist, ca. 1999, das definitiv beste Album!
Warum?
Es ist ganz anders, viel melancholischer, nicht mehr so wie die ersten 3 Alben, sondern etwas ganz Neues!
Es ist melancholischer, depressiver, compromissloser, tiefer, langsamer gespielt und hat traumhafte Gitarrenriffs etc.
Kurzum:
Wer auch nur etwas von DOOM METAL verseht, sollte sich dieses Album auf keinen Fall entgehen lassen!
Wer DOOM METAL nicht kennt, sollte unbedingt hier mal eine "Kostprobe" nehmen und dann auf den Geschmack kommen!
LASST EUCH DIESES TOLLE ALBUM NICHT ENTGEHEN!!! (Kostproben sind im Internet zu finden)
Matschiger Sound 2 von 5 Punkten Ganz kurz: unabhängig vom Songmaterial ist es heutzutage eigentlich unverschämt mit solch einer dumpfen und billigen Produktion an den Start zu gehen. Leider keine Besserung nach "The weight of the world". Schade. |
Brave New World Iron Maiden Audio CD, 26. Mai 2000 Verkaufsrang: 2499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BRAVE NEW WORLD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 102 Bewertungen)
Wieder in alter Größe 5 von 5 Punkten Die Nachricht des Jahrhunderts: Bruce Dickinson ist wieder bei Maiden. Die beiden Puzzle-Teile haben sich wieder zusammengefügt, einem künstlerischen Neuanfang steht nichts im Weg, die Saga geht weiter.
Ihr Reunionsalbum "Brave New World" ist ein starker Auftritt auf der Bühne des 21. Jahrhunderts. Viel mehr eine epische Rockoper, als reine Rockmusik: Lieder zum Mitgehen mit Ecken und Kanten gibt es hier kaum, kaum vorstellbar auch, diese Lieder irgendwann einmal Live zu hören; zwar gehen die Refrains oft ins Ohr, doch die allgemeine Stimmung des Albums ist ruhig, nachdenklich, reifer: Die Jungs werden eben auch nicht jünger.
Songs wie "Blood Brothers", "Out of the Silent Planet" oder "Ghost of the Navigator" sind mit ihren Tempuswechseln und Instrumentaleinschüben nichts zum Nebenbeihören, das ist Stimmungsmusik, die den ganzen Hörer fordert.
Auch das Bild, das die Platte schmückt, ist mein persönlicher Favorit in der ganzen Maiden-Discographie: Demzufolge vergebe ich guten Gewissens die Bestnote für ein Album, das keinen Zweifel daran lässt, dass Iron Maiden auch im 21. Jahrhundert eine musikalische Konstante bilden, mit der zu rechnen ist.
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