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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
All Summer Long Kid Rock Audio CD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 2221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Werewolves In The Summer Of Sweet Michigan 5 von 5 Punkten "It was 1989, my thoughts were short my hair was long
Caught somewhere between a boy and man
She was seventeen and she was far from in-between
It was summertime in Northern Michigan...."
(Songtext)
Im August des Jahres 1974 erreicht das aus dem Album "Second Helping" ausgekoppelte "Sweet Home Alabama" der Southern Rock Gruppe "Lynard Skynard" Platz 8 der "Billboard Hot Hundred".....
.....knapp vier Jahre später gelingt dem Sänger & Songschreiber Warren William Zevon mit dem von Jackson Browne und Waddy Wachtel (Gitarrist auf Linda Ronstadts LP "Simple Dreams") produzierten "Excitable Boy" die Veröffentlichung eines der bedeutenden Alben der 1970er Jahre. Die Singleauskopplung "Werewolves of London", bei der Bassist John Mc Vie und Drummer Mick Fleetwood mitgewirkt hatten, erreicht mit Zevon's typisch schwarzhumorigen Lyrics die TOP30 der US-Charts.....
.....zu diesem Zeitpunkt ist Robert James Ritchie gerade mal 7 Jahre alt!
Weitere 30 Jahre später bastelt der Junge aus Romeo/Michigan als "Kid Rock" die Gitarrenriffs, Pianopassagen, Chorus pp. der beiden Songs zusammen. In seinem mit neuem Text besungenen "All Summer Long" Jahr 1989 zählten beide Lieder bereits zu den sogenannten Oldies.
Man kann von "Kid Rock" und seiner Musik halten was man will (ich kann mich nicht als einer seiner Fans bezeichnen), mit "All Summer Long" ist ihm jedoch nicht nur ein geschäftsträchtiger Sommerhit gelungen. Die gecoverten und gemixten Passagen sind -gewollt oder ungewollt- auch eine Reminiszenz an die am 20. Oktober 1977 bei einem Flugzeugunglück ums Leben gekommenen Mitglieder der Gruppe "Lynard Skynard", allen voran Frontman Ronnie Van Zant, und den 2003, infolge einer Krebserkrankung verstorbenen Warren Zevon. Ein Ohrwurm, der die "Kids von heute" mit wichtigen Vertretern der "1970er Jahre Musik" bekannt machen, und bei älteren Semestern nostalgische Gefühle wecken kann....
und deshalb gibt's von timediver® 5 Amazonsterne. |
British Steel Judas Priest Audio CD, 7. Mai 2001 Verkaufsrang: 1709 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BRITISH STEEL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Das ist HEAVY METAL 5 von 5 Punkten Wenn für mich eine Platte den Heavy Metal am meisten geprägt hat, dann die "British Steel". Wenn ich nur zwei Priest-Scheiben auf die Insel mitnehmen dürfte, "British Steel" wäre eine davon. Auf dem Höhepunkte des New Wave Of British Heavy Metal wurde "British Steel" 1980 zum Meilenstein und Messlatte für weitere Priest-Scheiben.
Meine Anspieltipps sind:
Rapid fire
Metal gods
Breaking the law
Grinder
United
Living after midnight
You don`t have to be old to be wise
The rage
Steeler
Es geht nicht anders. A l l e Songs müssen hier genannt werden!
5 Sterne für ein absolutes hightlight des Heavy Metals.
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Wacken 2007 - Live At Wacken Open Air - Special Edition Various Artists DVD, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 11174 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn du denkst es geht nicht mehr größer, dann schau dir diese DVD an! Nach dem mehr als erfolgreichen Wacken 2006, kam es 2007 noch größer: "Sold Out!" wurde bereits vor dem Festivalbeginn getitelt. 70.000 verrückte Metalheads begingen die größte Metal-Party der Welt. Nicht umsonst wurde das w:O:A: im März diesen Jahres bei den Live Entertainment Awards als Festival des Jahres ausgezeichnet. Tracklisting: Disc 1: W:O:A: 2007 Documentary (incl. the following tracks) 01 Sacred Reich - Independent 02 Napalm Death - Fatalist 03 Sodom - Ausgebombt 04 Rage - From The Cradle To The Grave 05 Lacuna Coil - Enjoy The Silence 06 Type O Negative - We Hate Everyone 07 Rose Tatoo - Remedy 08 Iced Earth - Ten Thousand Strong 09 Blind Guardian - The Bard's Song 10 Saxon - Let Me Feel Your Power 11 Dimmu Borgir - Progenies Of The Great Apocalypse 12 Immortal - Unsilent Storms In The North Abyss 13 Cannibal Corpse - Born In A Casket 14 Overkill - Wrecking Crew Thursday (W:O:A: - Day 1) 15 Blitzkrieg - Theatre Of The Damned 16 Rose Tatoo - Once In A Lifetime 17 Neara - Armamentarium 18 Narziss - Und du verblasst 19 Gutbucket - Body Go Whooo 20 The Sorrow - Knights Of Doom 21 Sodom - Blood On Your Lips 22 Animal Alpha - Bundy 23 Tyr - Wings Of Time 24 Electric Eel Shock - Scream For Me 25 Hatesphere - Let Them Hate 26 Maroon - Sword And Bullet 27 Overkill - Eliminiation 28 Saxon - Strong Arm Of The Law W:O:A: 2007 - Behind The Scenes W:O:A: 2007 - Camp Life Disc 2: Friday (W:O:A: - Day 2) 01 Suidakra - Wartunes 02 Napalm Death - Nazi Punks Fuck Off 03 Therion - To Mega Therion 04 Volbeat - Soulweeper 05 Mennen - Power To The Bone 06 Drone - Chainsaw Symphony 07 Possessed - Confessions 08 Falconer - The Clarion Call 09 Chthonic - Grab Your Soul To Hell 10 J.B.O. - Verteidiger des Blödsinns 11 Belphegor - Bluhtsturm Erotica 12 Enslaved - Ruun 13 Lacuna Coil - Closer 14 Schandmaul - Walpurgisnacht 15 Blind Guardian - Mirror Mirror 16 Iced Earth - Prophecy 17 Samael - On The Rise 18 Dimmu Borgir - The Chosen Legacy 19 Die Apokalyptischen Reiter - Reitermania Saturday (W:O:A: - Day 3) 20 Sonic Syndicate - Blue Eyed Fiend 21 Disillusion - Don't Go Any Further 22 Sacred Reich - Ignorance 23 Heaven Shall Burn - Counterweight 24 Moonspell - Blood Tells 25 Dimension Zero - He Who Shall Not Bleed 26 Dir En Grey - The Final 27 Norther - Frozen Angel 28 Rage - Turn The Page 29 Destruction - Mad Butcher 30 Turisas - Battle Metal 31 Torture Squad - The Beast Within 32 Type O Negative - Kill You Tonight 33 Stormwarrior - Heavy Metal Fire 34 Haggard - The Observer 35 Immortal - Withstand The Fall Of Time 36 Cannibal Corpse - Hammer Smashed Faces 37 Subway To Sally - Auf Kiel Disc 3: W:O:A: 2007 - Making of Saxon Lightshow 01 Die En Grey - Dead Tree 02 Communic - Frozen Asleep In The Park 03 Suidakra - The Ixth Legion 04 The Black Dahlia Murder - Miasma 05 Lacuna Coil - Our Truth 06 Pharao - Seven Seas 07 Volbeat - The Garden's Tale 08 Therion - Son Of The Staves Of Time 09 Benedictum - Shell Shock 10 Gutbucket - Burn The Radio 11 Moonspell - Memento Mori 12 Rage - Lingua Mortis Medley 13 Black Majesty - Forever Damned 14 Letzte Instanz - Mein Todestag 15 Haggard - Of A Might Divine 16 Kampfar - Troll, Dod og Trolldom 17 Blind Guardian - Fly 18 Schandmaul - Dein Anblick 19 Overkill - Fuck You 20 Saxon - Attila The Hun 21 Dimmu Borgir - Spellbound By The Devil 22 Mambo Kurt - Orgelmassaker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
The next Wacken DVD! 5 von 5 Punkten Ich persönlich mag Festival DVDs sehr sehr gerne!
Da kommt die neue Wacken DVD genau recht!
Das ist mir positiv aufgefallen:
+ Viele, Viele Bands! Besonders gut: Rose Tattoo, Type O Negative, Dimmu Borgir, Naziss, Volbeat, Immortal und viele viele mehr!
+ Wacken 2007 Patch und Wacken Backstage Pass als Bonus! Sehr cool!
Negativ ist mir aufgefallen:
- Dokumentation ist wie fast jedes Jahr nicht schlecht aber auch nicht gut! Jedes Jahr die selben Fragen und auf Dauer eher langweilig! Der Unterhaltungsfaktor beim Moderator hält sich auch in Grenzen! Bobby & Gerre müssten das mal übernehmen! :-)
- Das Dimmu Borgir Lied : "Progenies Of The Great Apocalypse" wurde gegen Ende geschnitten! Keine Ahnung warum!
Unterm Strich ist dieses Package aber nur zum Empfehlen! Ich hatte und habe meinen Spaß damit und freu mich auf die nächste DVD!
Gute Zusammenstellung 3 von 5 Punkten Die Zusammenstellung auf diesen 3 DVD`s ist sehr gut, nur gibt es meiner Meinung nach zwei Punkte zu bemängeln. Die Tonqualität bei einigen Stücken läßt zu wünschen übrig. Vielleicht wäre eine Überarbeitung im Studio von Vorteil gewesen. Bei der zweiten Teil der zweiten DVD hört man im 5.1 Modus die Musik des ersten Teils. Ich nehme an das dies ein Produktionsfehler ist, denn ich habe die DVD umgetauscht. |
The Works Queen Audio CD, 3. Februar 1994 Verkaufsrang: 1864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Flash Gordon (´80) und Hot Space (´82) waren für Queen-Verhältnisse erschreckend schwach ausgefallen, und so lastete auf den Briten bei den Aufnahmen zu The Works (´84) ein enormer Erfolgsdruck. Freddie Mercury, Brian May, John Deacon und Roger Taylor schafften es allerdings relativ souverän, sich endlich mal wieder hochkarätige Songs aus den Hirnwindungen zu leiern und ihre Fans wieder ein wenig zu versöhnen. Jahrhundertalben wie A Night At The Opera (´75) oder A Day At The Races (´76) bleiben zwar unerreicht, mit "Hammer To Fall", "It´s A Hard Life", "I Want To Break Free" und der sehr simpel gestrickten Hitsingle "Radio Ga Ga", die in 19 Ländern die Pole Position der Charts belegte, sind aber genügend kompositorische Highlights am Start, um von einem gutklassigen Queen-Album sprechen zu können. Die vier Briten rocken endlich wieder unbeschwert drauflos, ohne sich dem immer noch schwelenden Disco-Trend anzubiedern. Queen-Altfans dürften mit The Works auf jeden Fall wieder etwas anfangen können. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mehr als gelungenes Comeback 5 von 5 Punkten Viele meinen ja, Hot Space sei eine Frechheit von Queen gewesen. Tja, ganz so sehe ich das auch wieder nicht, Hot Space ist meiner Meinung nach kein schlechtes Album, weil Supersongs drauf sin (Dancer, Back Chat, Action This Day, Put Out The Fire und Under Pressure), allerdings ist es mit Flash Gordon doch klar das schächste, was Queen je gemacht haben. Das zeigt ganz einfach, dass Queen eine Band war, von der es KEIN EINZIGES schlechtes Album gibt. Und das beweisen sie mit The Works eindrucksvoll. Ein mit 9 Songs recht kurzes Album, dafür aber sehr unterhaltsam.
Die Reise beginnt mit den knappen 6 Minuten Musikgeschichte von Radio Ga Ga, kennt jeder, den Song. Tear It Up ist ein toller Hard'n'Heavy-Rocker. Mit It's A Hard Life gibt es eine dramatische Ballade, wie man es von Freddie gewohnt war. Man On The Prowl erinnert an den 50er Jahre Rock'n'Roll, spaßige Nummer. Machines beschreibt sozusagen den Kampf zwischen Mensch und Maschine. Rockt mehr als manche sagen. I Want To Break Free ist ein Klassiker, der fast jedem Menschen geläufig sein dürfte. Mit Hammer To Fall gibt es dann nochmal einen ordentlichen Rocker a la Tear It Up und mit der kurzen, aber wortstarken Ballade Is This The World We Createst...? gibt es ein Ausklingen der CD.
Und als übersehenes Juwel gibt es noch Keep Passing The Open Windows, dass ein sehr starkes Stück ist.
Für Queen-Fans, solche die es werden wollen und alle anderen Pop/Rock-Fans:Zugreifen
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Break the Cycle Staind Audio CD, 27. August 2001 Verkaufsrang: 9011 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BREAK THE CYCLE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 61 Bewertungen)
Bestes Post-Grunge Album ever !!! 5 von 5 Punkten Mehr gibt}s nicht zu sagen, außer vielleicht, dass STAIND live zeigen, dass sie eigentlich eine Heavy Metal Band sind und als solche die Elser-Halle in München 2006 in Schutt und Asche gelegt haben.
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1916 Motörhead Audio CD, 18. Januar 1991 Verkaufsrang: 1987 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fragt man in der Heavy-Rock-Szene nach dem besten Motörhead-Album, werden in erster Linie legendäre LPs aus den späten Siebzigern und frühen Achtzigern wie Ace Of Spades, Overkill, Bomber oder No Sleep ´Til Hammersmith genannt, doch bei eingehender Beschäftigung mit der kompletten Diskografie der Motorenköppe um Frontwarze Lemmy kristallisiert sich noch ein weiterer Favorit heraus, der -- wenn schon nicht so kultumwabert wie die o.g. Klassikerscheiben -- doch zumindest den größten Hitanteil aller Motörhead-Scheiben vorweisen kann, nämlich satte, unschlagbare 100 Prozent. Egal, ob der legitime Orgasmatron-Nachfolger "Nightmare/The Dreamtime", die typischen Motörhymnen "The One To Sing The Blues" und "No Voices In The Sky", die speedige Selbstbeweihräucherung "I´m So Bad (Baby I Don´t Care)", die ebenfalls recht rasanten "Make My Day" und "Shut You Down", der königlich punkige Ramones-Tribute gleichen Namens, der wunderbare Rotzblues "Going To Brazil", das bleischwere Bombast-Epos "Love Me Forever", der Gute-Laune-Rocker "Angel City" oder der tieftraurige, nur von Orgel, Cello, Marschtrommeln und Lemmys Reibeisenstimme getragene Anti-Kriegs-Gedenkstein "1916" -- nie klangen die Briten auf einer ihrer Scheiben abwechslungsreicher und über die volle Longplay-Distanz überzeugender. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
`The one to sing the blues` 5 von 5 Punkten "1916" von Motörhead erschien 1991, also mehr als 3 lange Jahre nach "Rock`n`Roll". "1916" ist ein für Motörhead-Verhältnisse sehr abwechslungsreiches Album. Mit `The one to sing the blues`, `I`m so bad (Baby I don`t care)`, `Goin` to Brazil` und `Ramones` sind überdurchschnittlich viele Klassiker der Band vertreten.
Mit `Love me forever` ist eine gelungene Ballade am Start. Der Titelsong ist todtraurig. Lemmy nur mit Cellobegleitung! Ein absoluter Anti-Kriegs-Song.
Das bereits erwähnte `Goin` to Brazil` ist einer d e r Rock`n`Roll-Songs der Gruppe überhaupt.
Es sind aber auch richtige Kracher vorhanden (z.B. `Shut you down`).
"1916" ist für mich mit "Bastards" d a s Album der Gruppe um Lemmy Kilmister der 90er Jahre. Selbstverständlich dann auch 5 Sterne.
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Worlds Collide (Deluxe Edition) Apocalyptica Audio CD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 2688 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Apocalyptica bleiben wandlungsfähig. Statt mit ihrem Cello-Metal zu stagnieren, öffnen sie sich für neue Einflüsse und beweisen auch wieder ein gutes Händchen für Gastsänger. Das Konzept, Metal-Songs auf vier Celli zu spielen, schien anfangs nur Stoff für ein, zwei Alben zu bieten, doch die Finnen entwickelten sich beständig weiter: Erst schrieben sie eigene Songs, dann holten sie sich für ihre Singles Singstimmen und schließlich auch einen Drummer dazu. Auf Worlds Collide gehen sie noch einen Schritt weiter. Die Kompositionen entstanden erstmals im Kollektiv, teilweise sogar mit Unterstützung außenstehender Songwriter, und die Produktion überließ man Jacob Hellner (Rammstein), der die Band noch kraftvoller und grooviger klingen lässt. Als Gäste engagierten die Nordländer neben Slayer-Drummer Dave Lombardo unter anderem Corey Taylor (Slipknot, Stone Sour), Cristina Scabbia (Lacuna Coil) und Till Lindemann (Rammstein), wobei Letzterer auf einer gelungenen Coverversion von David Bowies ´Helden/Heroes´ zu hören ist. Am wichtigsten bleiben bei allem Namedropping jedoch die Songs, und die sind so gutklassig wie eh und je ausgefallen. In dieser Form dürften Apocalyptica noch viele Jahre ein gewichtiges Wörtchen in der Metal-Szene mitzureden haben - auch gänzlich ohne Gitarren. -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Super gemacht 5 von 5 Punkten Nach den letzten Stücken (Alben) hatte man das Gefühl, Sie werden immer leiser. Dieses Album kann man getrost als Paukenschlag, bezeichnen. Nach den wenigen Takt-pausen. Das Album strahlt Ruhe wie auch Sturm aus, in einem Atemzug. Für die Insider sowieso ein absolutes Muss. Für alle anderen Neu oder Quereinsteiger für Apocalyptica, eine Empfehlung.
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Inflikted Cavalera Conspiracy Audio CD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 813 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden INFLIKTED
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
ENDLICH! Die CAVALERA Brüder wieder vereint und welch ein Sturm... 5 von 5 Punkten ...bricht hier los.
Gnadenlos lassen CC die Instrumente kreischen und Igors Drums sind einfach göttlich. Max wie gewohnt, verehrt und geliebt^^ schreit und röhrt sich den Hass und die Wut von der Seele. Hier haben wir, ich sag mal einen kleinen aber feinen Geschmack davon wie eventuell Sepultura heute klingen würde!
Aber egal, die alten Platten von Sepultura (mit Max) sind eh Kulturgut und Pflichtprogramm, dann is da noch Soulfly (göttlich^^) und nun die Cavalera Zusammenkunft!
Absolut empfehlenswert für jeden der auf Soulfly oder Sepultura steht!!!
Meine Favoriten sind: Sanctuary, nevertrust, must kill und das hammernackenstück BLACK ARK!!!!
Ab in die Läden und sich die Brüder reinziehen!!!
UNERREICHT!!!
Ps: Wen stört es ob Max immer die gleichen Themen bearbeitet?
Hallo schaut mal auf die "KO"mmerzlandschaften und die Möchtegernpopindustrie...hier muss man sich fragen was das soll!!!!!
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The Very Best and Beyond Foreigner Audio CD, 7. Juli 2006 Verkaufsrang: 1792 Die schlichte graue Cover-Optik, die Ziffer 4 zentral in der Mitte plaziert, ließe sich mit etwas Phantasie als Zielscheibe deuten, die von der Absicht der Hardrocker mit Hang zum Pop kündet, zum vierten Mal in Folge einen Volltreffer zu landen. Ob das Foreigners Botschaft war oder nur symbolisiert werden sollte, daß die anglo-amerikanische Band zum Quartett geschrumpft ist? Egal. Ihr vierter Longplayer mauserte sich im Sommer 1981 zum edelmetallgesegneten, massenkompatiblen Superseller, der in den britischen Charts bis Platz 5 stürmte, in Deutschland top war und in den USA die Pole Position eroberte. Als Haupt-Songwriter konnte Ex-Spooky Tooth-Gitarrist Mick Jones den Löwenanteil an Lorbeer für sich beanspruchen, schüttelte er doch Hits wie Urgent", dem das trötig angeblasene Sax den speziellen Kick gab, oder Break It Up" scheinbar ganz locker aus dem Ärmel. Der aus New York stammende Vokalist Lou Gramm war ein adäquater Partner; mit ihm teilte sich Jones unter anderem beim Monster-Hit Jukebox Hero" oder im soft getunten Waiting For A Girl Like You" die Credits. Vor allem aber gab Gramm mit seiner rauhen, kernigen R&B-Stimme den öfters leicht gelackt wirkenden Produktionen auf extrem entschlacktem rhythmischem Gerüst schärfere Kanten und eine Prägung von hohem Wiedererkennungswert. So trafen Foreigner mit 4 voll auf die Zwölf . --Claus Böhm
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach Klasse!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Wie gesagt das Album hat für mich 5. Sterne verdient weil darauf romantische Balladen ebenso wie kraftvolle Songs zuhören sind ,Foreigner war und isteine der besten Bands für mich kann ich jeden nur empfehlen wirklich ganz super!!!!!! ein gutes Stück Musik.... Eure Astrid
Es ist die beste CD von Foreigner 5 von 5 Punkten Auf ``The very Best...and Beyond``finden sich fast alle guten Lieder von Foreigner,deshalb sollten alle Fans von Foreigner sich diese CD kaufen.Diese CD ist die eindeutig beste CD von Foreigner!!!!! |
Best of Whitesnake Whitesnake Audio CD, 21. März 2003 Verkaufsrang: 5344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist ein Album mit zwei sehr unterschiedlichen Teilen. Ärgerlich, aber ganz sicher unvermeidlich vermischt: The Best of Whitesnake solide, handwerklich gut gemachte Tracks der Blues-Rock-Band aus der Zeit vor 1984 mit transatlantischem Haarspray-Rock einer Band der späten 80er-Jahre, die zwar den gleichen Namen und den gleichen Frontman hatte, sonst aber musikalisch nur noch wenige Gemeinsamkeiten mit ihrer früheren Inkarnation vorweisen konnte. Aus ihrem ersten Studioalbum Trouble ist hier nichts zu finden. Aber zumindest ist hier ein Track aus dem 1978 veröffentlichten Lovehunter ("Long Way From Home") zu finden und der Live-Klassiker "Ain't No Love In The Heart Of The City" aus dem Album Live In The Heart Of The City (1980). Zu den anderen Hihglights zählen "Fool For Your Loving" (aus Ready an' Willing, 1980) und dem flotten Boogie "Would I Lie To You" (aus Come An' Get It) -- genau das, was Whitesnake am besten konnte. Zu den Tracks mit Haarspray-Power-Akkorden, denen man am besten aus dem Weg gehen sollte, zählen: "Is This Love" aus dem Album 1987 und "Now You're Gone" aus dem noch Slip Of The Tongue (1989). Aufschlussreich wird es, wenn dann "Too Many Tears" aus dem Album Restless Heart (1997) fließen, Coverdale voller Nostalgie sich an die Blues-Wurzeln der Band klammert und singt: "All I'm asking is where did I go wrong?" --Mark Walker
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wieder mal ne best-of.... 3 von 5 Punkten die wievielte, ich kann es nicht mehr zaehlen. aber wenigstens wurde ne ordentliche anzahl von songs reingepackt. das ist schon mal was. die frage ist halt nachwievor, wer braucht das teil eigentlich? sooo wenig gute songs hatte die (begleit)band von herrn coverdale nun auch nicht. sicher, die lieder gingen mit der zeit immer mehr richtung stampfrock, und haben zu selten das potential all ihrer mitspieler ausgeschoepft. dazu zaehlen hauptsaechlich die zwei purpuren herren jon lord an den keys und ian paice hinter der schiessbude. aber auch die anderen sind nicht ohne. micky moody, bernie mardsen, cozy powell etc ppaber selbst eine best-of macht einem fan des genres eher appetit als dass es ihn satt macht. und der sollte (und wird es dann auch tun) sich lieber die einzelsilberlinge zulegen. jemand der mit der art von hardrock nix anfangen kann, der wird sich das teil auch nicht kaufen. man kann ja ueberall (ob nun in regulaeren shops, wie auch hier bei amazon) vor dem kauf reinhoeren. und merkt dann recht schnell, dass das nicht sein ding ist. also? eine scheibe mit dem sog. (rock)hits und den bekannten balladen, die aber soviel sinn macht wie ne sonnenbrille tragen unter der dusche. denn "gerecht" wird eine einfach best-of cd vielleicht irgendwelchen troetnasen aus castingshows, denen nach einer veroeffentlichten cd nix einfaellt - ausser daraus ne best-of zu machen (mit mind. 1-2 neuen songs). bei whitesnake passt das aber nicht. dazu faellt viel zu viel durch den rost. z.bsp. werden die blueslastigen anfangszeiten der band fast komplett unterschlagen. ---> materialverschwendung fuer einen so-gut-wie-gar-nicht existenten markt.
Zuerst entäuscht, nun aber erfreut 5 von 5 Punkten Als ich mir diese Best-of zum ersten Mal angehört habe, vermisste ich doch einige songs wie "We wish you well" oder "Need your love so bad", aber eben, es ist eine Best-of und deshalb sind da auch nur songs enthalten, welche einmal als Single erschienen sind. Absolut genial ist das "Ain't no love in the heart of the city", nun auch mal als Studio-Aufnahme. Soviel mir bekannt ist, ist es auch die erste Whitesnake Best-of, welche die blusige wie auch die härtere Zeit umfasst. Viel Spass! |
Live and Dangerous Thin Lizzy Audio CD, 2. April 1996 Verkaufsrang: 1457 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIVE AND DANGEROUS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Gehört in jede Plattensammlung 5 von 5 Punkten Das absolute Rock-Feuerwerk schlechthin. Eine der besten (für Lizzy-Fans natürlich DIE beste...) Livescheiben überhaupt. Ein absolutes Muss in jeder Rocksammlung. Etwas wie Thin Lizzy wird es wohl nicht mehr geben. Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang sind einfach einmal. Viele haben versucht den Sound zu kopieren, gelungen ist es niemandem.
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Led Zeppelin Led Zeppelin Audio CD, 17. Juni 1994 Verkaufsrang: 4135 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Led Zeppelins berüchtigtes Debüt-Album aus dem Jahre 1969 stellte sich als stilprägendes Werk für das kommende Jahrzehnt heraus -- eine Dekade, die Led Zeppelin passenderweise mit ihrem übertriebenen, aufgeblasenen Blues-Rock mitdefinierten. Im stimmgewaltigen Robert Plant fand Ex-Yardbird Jimmy Page endlich einen Sänger, der seinem gitarristischen Feuerwerk gewachsen war, und so donnerte die Band denn auch mit einer Durchschlagkraft los, die einem Erdbeben zur Ehre gereicht hätte. Während man Blues-Klassiker wie Otis Rushs "I Can't Quit You Baby" und Howlin' Wolfs "How Many More Times" annähernd comicartig darbot, deutete man beispielsweise mit dem manischen "Communication Breakdown" und dem polternden "Dazed and Confused", dem letzten Titel des Albums, auch auf den Led Zeppelin-Sound der Zukunft hin. --Billy Altman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Für mich das perfekteste... 5 von 5 Punkten ...Debütalbum der gesamten Rockgeschichte (ich weiß, jeder hat ein anderes...). Es stimmt einfach alles: Genialer Bandname (der manchem - auch mir - noch heute wie der EINZIG MÖGLICHE zu dieser Musik passende erscheint), ein perfekt den Bandnamen illustrierendes Cover in kongenialer grafischer Umsetzung, kein den Inhalt vor-interpretierender (störender) Albumtitel, eine für die analogen Studiomöglichkeiten anno '69 und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass hier (noch) keine etablierte Band mit großem Budget und dementsprechend viel Zeit am Start war - grandiose Produktion: ausgewogen, transparent, klar, laut, super Sound. Die Krönung: No Filler, just Killer. Klar liegt das auch daran, dass man sich hier noch größtenteils auf Coverversionen beschränkte. ABER: Die Qualität einer Band zeigt sich dabei auch immer daran, WELCHE Stücke gecovert werden, und vor allem: WIE!
Das hier war und ist einzigartig. Die Art ihrer Interpretationen machte die Fremdkompositionen auf dieser Scheibe bereits zu völlig eigenen Stücken, die im Komplex des Zeppelin'schen Gesamtschaffens betrachtet eben auf keiner einzigen Note wie Fremdkompositionen wirken.
Dazu die einzigartige Dynamik und Dramaturgie des Albums - Zuckerbrot und Peitsche, laszive Laid-Back-Attitüde meets Aggression, Herzschmerz gepaart mit Wut und einem morbiden, unterschwelligen Humor, ein paar letzte Songbruchstücke, Melodien und Refrains aus der typischen Klangwelt der sterbenden 60er als Startblock für den Aufbruch in den bluesgetränkten, schweren, progressiven Hardrock der 70er. Respektloses Neu- und Umgestalten der Fremdkompositionen in einem schon hier schier grenzenlosen Vertrauen in die eigene (vorhandene) musikalische Potenz. Das hier sind keine "Tribute"-Verbeugungen, sondern Statements. Das Leichte und Spielerische des typischen 60er Pop-Rock verschmilzt hier mit der schwarzen Melancholie des Blues und einer authentischen Heavy-Rock-Schwere, die zwar "bleiern" ist, aber noch nicht "metallisch" im Sinne des demonstrativ verhärteten Eskapismus des späteren Heavy Metal mit all seiner drögen Humorlosigkeit und dem oft unsäglich kitschigen (falschen) Pathos.
Das Ganze umgesetzt in musikalischen Ideen und Arrangements, für die noch heute manche Band töten würde.
Als würde das alles noch nicht genügen, deutet sich spätestens mit der Atmosphäre und der Gitarrenarbeit in "Dazed..." die vollkommen unikate Mystik der späteren, ausladenden Kompositionen an, die die Musik des Zeppelins bis heute so völlig einzigartig macht (Jimmy Page's spätere Faszination für die satanische Loge und Lehre eines Aleister Crowley wird bereits hier fassbar).
Meine Erfahrung mit der Musik Led Zeppelins ist allerdings, dass sich die ganze grandiose Genialität dieser Band und ihres Schaffens erst mit zunehmendem Alter und Lebenserfahrung des Konsumenten (in diesem Falle: ich) entfaltet.
Mit 14 bis 17 passte LedZep höchstens mit hardrockenden Brechern wie "Communication Breakdown" oder "Whole Lotta Love" in meinen musikalischen Jung-Rebellen-Kosmos. Die tonnenschwere, völlig zugedröhnte Macht eines "Dazed And Confused" (in der Live-Interpretation vom "The Song Remaines The Same"-Soundtrack") erschloß sich mir mit Mitte 20, und heute - mit Mitte 40 - bin ich vom Gesamtwerk dieser einmaligen Band noch immer, immer mehr und immer wieder völlig fasziniert, wobei für mich persönlich jedoch das "Physical Graffiti"-Doppelabum inzwischen uneinnehmbar und einsam an der Spitze aller Lieblingsalben steht.
Neben der Kenntnis der musikalischen Oeuvre der Beatles, Stones, eines Hendrix, Deep Puples, Black Sabbath's und Yes' absolut essentiell, wenn man (harte) Rockmusik liebt und sich für deren Urspünge und frühen Sternstunden interessiert.
Kaufempfehlung? - Klar: ALLES!
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Innuendo Queen Audio CD, 4. Februar 1991 Verkaufsrang: 6643 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von allen Queen-Alben ist Innuendo sicher das ambitionierteste, das ernsthafteste -- und es ist auch das letzte "echte" Queen-Album. Sänger Freddy Mercury war bei den Aufnahmen bereits schwer gezeichnet vom AIDS-Virus und wußte, daß er nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Immer wieder trieb er die drei anderen Bandmitglieder an, neues Material noch schneller zu schreiben: Er wollte singen, soviel er noch konnte. Fast beängstigend intensiv wirkt sein Gesang auf Innuendo dann auch in weiten Teilen. Bei "These Are The Days Of Our Lives" etwa, oder vor allem beim letzten Lied des Albums, "The Show Must Go On" klingt der übliche Queen-Pathos zum ersten Mal überhaupt nicht mehr selbstironisch aufgesetzt, sondern schon fast furchtbar ehrlich. Leider ging bei dem hohen Tempo, das Queen vorlegte, um die Platte noch gemeinsam beenden zu können, die sonst übliche Sorgfalt flöten: So sind auf Innuendo auch einige Rohrkrepierer. "I Can't Live With You" schwächelt, die Gospel-Nummer "All Gods People" ist nur traurig, "Delilah" einfach schlecht. Wer seinen CD-Player so programmiert, daß diese drei Stücke übersprungen werden, hat aber immer noch 41 Minuten bestes Queen-Erlebnis. Und ein Stück Musik-Geschichte dazu. --Michael Ebert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
unvergleichlich, unnachahmbar, unvergessen 5 von 5 Punkten Innuendo, ein der wohl besten Alben, welche ich je in meinem Plattenspieler hatte.
Die Lieder tiefgründig und traurig, aber auch auf eine gewisse Art und Weise aufbauend. Freddy Mercury und seine 3 Bandkollegen melancholisch wie nie zuvor, ein wahres Feuerwerk an Emotionen. Das perfekte Album zum entspannen und nachdenken, zum genießen und wohlfühlen.
Der Hintergrund der CD und die Tatsache, dass sie kurz vor dem Tod Mercury}s entstand, lässt einen sehr über alles nachdenken, auch über das Leben. Wer sich die Texte näher anschaut, sieht auch das sie eine totale Veränderung sind zu allem, was Queen bis zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht und produziert hatten.
Wer dieses Album bisher nicht in seinem Plattenschrank stehen hat und sich nicht sicher ist, ob sich diese Investition tatsächlich lohnt, dem kann ich dieses Album nur empfehlen und ans Herz legen!
Mercury}s Stimme unvergleichbar, hoch wie nie zuvor und einem Brain May, der alles aus seiner Gitarre rausholt, was nur geht.
Lassen sie sich von diesen Klängen inspirieren und in eine andere Welt versetzen, es lohnt sich auf jeden Fall!
Zur Bewertung:
1. Innuendo:
Ein Lied mit Höhen und Tiefen, welches immer wieder sein Tempo ändert und dem Zuhörer immer neue Specials bietet, Kleinigkeiten, die trotzdem diesen Song zu dem machen was er ist. Mercury schreit seinen Schmerz heraus, holt das letzte aus seiner Stimme raus. Wahrscheinlich einer der 3 besten Lieder auf dem Album.
5/5
2. I'm Going Slightly Mad:
Sehr ironisch gehalten, verwunderlich und trotzdem keineswegs übel, nicht unbedingt vergleichbar mit den anderen Songs, wohl eher ein Einzelgänger mit einem fantastischen Video, welches wegen Mercury}s schwerer Krankheit nur in schwarz-weiß gehalten wurde, trotzdem aber etwas tolles hat.
4/5
3. Headlong
Der rockigste Song auf dem Album, welcher ebenfalls als Single ausgekoppelt wurde. Das Video zeigt die Band bei den Aufnahmen zum Album, wo man alle 4 sehr glücklich und mit viel Lachen sieht. Vielleicht nur für das Video, man sieht auf Anhieb auch nicht, was Mercery wirklich durchmacht zu dieser Zeit. Ein richtig tolles Lied mit guten Lyrics.
5/5
4. I Can't Live With You
Ein Song, den man am ehesten noch mit alten Queen-Liedern vergleichen könnte. Recht ordentliches Tempo, jedoch nicht zu hart.
4/5
5. Don't Try So Hard
Die schönste aller Balladen, so tiefgründig udn wundervoll. Ein wahres Gedicht. Nie zuvor hat man Freddy so hoch singen hören, es ist ein Genuss dieses Lied zu hören.
5/5
6. Ride The Wild Wind
Finde ich persönlich nicht so stark, trotzdem kein schlechtes Lied, nur kommt der Song nicht an die anderen Lieder ran, welche eh kaum zu toppen sind.
3/5
7. All God's People
Ein richtig trauriges Lied, regt stark zum nachdenken an, schöner Text.
4/5
8. These Are The Days Of Our Lives
Der letzte Auftritt von Mercury in einem Video, wer gesehen hat, wie er aussah zu diesem Zeitpunkt, wünschte sich, er hätte es nie gesehen. Schwarz weiß mag noch gehen, aber bunt ist es eien Katastrophe, ihn zu sehen. Zerfallen, man wünscht sich, das alles wäre nicht wahr und man hätte ihn so in Erinnerung behalten, wie er zu Glanzzeiten war!
5/5
9. Delilah
Der Song an mercury}s katze gerichtet. Gefällt mir auch sehr, hat was besonderes.
4/5
10. The Hitman
Sehr starker Song, passt gut aufs Album.
4/5
11. Bijou
Unglaubliches Gitarrensolo von May, kurze gesangseinlage von Mercury. Wahnsinn!
5/5
12. The Show Must Go On
Der absolute Megahit auf dem Album. Das wohl beste Lied überhaupt der Band. Ich liebe diesen Song und werd}s wohl auch immer tun! Wer diesen Song nicht mag, den kann ich echt nicht verstehen. Traumhaft schön und Mercury}s Stimme einfach zum weinen toll.
Im großen und ganzen ein Spitzenalbum!!!
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Wolfmother Wolfmother Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 4997 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wolfmother sind die neue Rock-Sensation aus Australien. In den USA haben sie schon die Charts aufgerollt, und auch in Europa dürften sie mit ihrem zeitlos guten Retro-Sound ordentlich Straßenstaub aufwirbeln. Das Trio vom fünften Kontinent ist zwar blutjung, hat seine Hausaufgaben in Sachen Rock´n´Roll-Geschichte aber mehr als vorbildlich erledigt. Die monolithischen, gar nicht mal so simplen Riffs erinnern an die ersten sechs Black-Sabbath-Alben, die ebenso organischen wie ausgefeilten Arrangements haben viel von Led Zeppelin, und Sänger Andrew Stockdale kreischt streckenweise wie der frühe Robert Plant. Kopiert oder nachgeäfft wird auf Wolfmother allerdings nie, die Jungs überzeugen mit absolut eigenständigen Songs und einer grandiosen Produktion, die Siebziger-Jahre-Vibes mit modernen, brachialen Fuzz-Rock-Sounds in Einklang bringt. Knallharte Hymnen wie "White Unicorn" und "Woman" oder die fantastische Halbballade "Where Eagles Have Been" gehören zum Besten, was der E-Gitarren-Kosmos in den letzten Jahren hervorgebracht hat, und werfen deutlich mehr kreatives Potenzial in die Waagschale als die meisten anderen Retro-Hype-Gruppen. Eine Band mit großer Vergangenheit und noch größerer Zukunft! -- Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
dazed and confused 5 von 5 Punkten ganz egal welche parallelen zu welchen(revolutionären 70er)bands gezogen werden,fakt is:die scheibe ist ein absoluter hammer!!!wer auch nur ansatzweise auf bands wie deep purple bis the who steht kommt an diesem werk nicht vorbei.die jungs decken das ganze rockspektrum aus dieser zeit ab mit einer energie das einem hören und sehen vergeht.was besseres hab ich in den letzten jahren nicht zu hören bekommen.wie schon geschrieben wurde gibt's keinen lückenfüller,der mittelteil eines jeden stückes ist dermassen süchtig machend und the joker and the thief gehört für mich jetzt schon zu den rockklassikern.lieblingsstücke gefällig?!joker and the thief,mind's eye,tales,woman.und der rest?hört selbst.
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Ummagumma Pink Floyd Audio CD, 3. November 1994 Verkaufsrang: 1161 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als "wichtigstes Album der britischen Popmusik im Jahre 1969" (Sounds) erschien mit dem vierten Werk Pink Floyds ein Doppel-Album, dessen erste Hälfte aus vier live-Versionen bekannter Stücke bestand, während Teil zwei eine Art Werkschau der vier Londoner darstellte. Von den Kritikern als schwer verdaulich eingestuft, konnte sich dieses interessante Stück Musik immerhin auf Platz sechs der britischen und Platz 25 der deutschen LP-Charts schwingen und war selbst in den USA noch in den Top-Hundred. Inhaltlich betrachtet handelt es sich hier um zwei völlig verschiedene Scheiben. Die vier live vorgetragenen Stücke, mittlerweile allesamt Klassiker des Psychedelic-Rock -- darunter eine sehr außergewöhnlich vorgetragene Version von "Careful With That Axe, Eugene" -- bestechen durch ihre Intensität und ihre Spährenhaftigkeit, die dennoch spannend bleibt, Psychedelic der allerersten Klasse, trotzdem noch verständlich. Etwas schwieriger gestaltet sich Nummer zwei: Zwölf Stücke bzw. Geräusche. Jeder der Vier durfte sich kompositorisch zu einem Konzept austoben, was Erstaunliches zur Folge hatte. Zum Großteil war das Ergebnis experimentell und verwirrend, es finden sich unzusammenhängende Geräuschkulissen mit teilweise dumpfen Hintergründen, Musikfetzen und manchmal sogar Rhythmus, mehr E- als U-Musik. Herausgenommen seien die zwei Kompositionen von Roger Waters, der später fast alle Lieder schrieb. Mit "Grantchester Meadows" gelang ihm ein wunderschönes Gitarrenstück, das sieben Minuten entspannt wie ein warmer Sommersonntag dahinplätschert, um dann in einen aberwitzigen elektronischen Zoo zu münden. Für jeden Fan natürlich Teil der Sammlung, als erstes Pink Floyd-Album im Regal jedoch nur hartgesotten Experimentierfreudigen zu empfehlen.´--Felix von Vietsch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Wegen des Live-Teils kaufpflicht! 5 von 5 Punkten Eines der seltsamsten Alben von Pink Floyd, wenn nicht sogar das seltsamste. Die Studio-CD kann ich nicht vernünftig bewerten. Wrights 'Sysyphus'-Beitrag ist fuer mich bisher immernoch der spannendste. Traeumerisch, aber auch total verstoerend, disharmonisch, ja gar voellieg kakophonisch. Waters 'Grantchester Meadows' laesst sich am besten als mit voegelgezwitscher untermalten Psychedelic-Hippie-Greenpeace-Brit-Gitarren-Pop-Rock bezeichnet. Gilmours Beitrag geht wie zu Anfang bei ihm sehr ueblich in die stark-(langweilig-)bluesige Ecke. Zu Masons Teil fällt mir gar nix ein...
Kommen wir zum eigentlich spannenden Teil von Ummagumma: Der Live-CD.
Auf spaeteren 90er-Jahre-Livealben waren Pink Floyd nur noch wenig rebellisch-provizierend-improvisierend. Das Gegenteil gilt fuer 'Ummagumma Live'. Kommt das hier achtminuetige 'Astronomy Domine' noch sehr Barret-like daher, folgt in meinen Augen der Psychedelic-Klassiker schlechthin: 'Careful With That Axe, Eugene' in der unnachahmlichen Liveversion. Pulsierend-schwelgerisch kommt es daher mit pumpendem Bass, ins Gehirn einfressender Orgel und seltsam-verhaltenen Drums. Das Stueck kommt wirklich aus einer anderen Welt. In einer solchen Welt befinde ich mich sonst nur, wenn ich ueber 40° Fieber hab. Und das ist hier mal ueberaus positiv gemeint. Es bilden sich Assioziationen im Kopf, die beim Hoeren dieses praechtigen Titels einfach nicht verschwinden. Dieses mythologisch-angehauchte Psychedelic-Stueckchen ist einfach ein Ohrenschmaus. Diese solierende, aegytpisch-orientalische Wright-Orgel, die man so kein zweites mal gehoert hat. Und dann das gefluester mit anshliessendem Ausbruch. Hier schreit sich Roger Waters die Seele - Entschuldigung - den Teufel aus dem Leib. Und dann psychodelisiert die 'krachend-jaulende' Gitarre, die Drums poltern, der Bass pulsiert staendig in seinem monotonem Rhytmus weiter. Wieviel LSD muss man nehmen, um so ein Stueck aufnehmen zu koennen? Und dann noch diesen 'auspustenden' Ausklang zu finden, und auch noch Live! Pink Floyd forever! Mein Lieblings-Stueck des Psychedelic-Rock! Und bei der angeprochenen orientalischen Orgel muss man noch nichtmal an schlechte Abenteuerfilme denken. Somdern einfach an eine ganz andere Welt. 'Set The Controls For The Heart Of The Sun' ist im Vergleich zum Original wesentlich abgespaceter. Vor allem der ausladende Mittelteil ist auf dem Studio-Original nicht zu hoeren. Nun kommen wir zur endgueltigen Version von 'A Saucerful Of Secrets'. In der Studio-Version kommt es noch sehr mau daher. Hier beginnt es etwas verstoerend, irgendwie auch indianisch-anmutend, um spaeter total in voellig durchgeknallte Disharmonien abzudriften. Einfach geil, wie Wright auf sein Piano haut, Gilmour die ganze Zeit auf der Gitarre rumkratzt, und Waters wie ein verrueckter mal ausnahmsweise das Becken krachen laesst. Alles ueber Masons polterndem Drum-Geklopfe. Dann die langsame Ueberleitung in den harmonischen Teil, mitsamt schebenden Orgeln, gekroent von dem erhebenden Gesang eines nie wieder so aufgetretenen David Gilmours. So gegensaetzlich kann ein einziges Stueck an.
An dieser Stelle moechte ich nochmal jedem Floyd-Herz die 'Live At Pompeii'-DVD an selbiges legen, die alle hier enthaltenen Stuecke(ausgenommen das hier 'schwaechste' 'Astronomy Domine') auf den Schirm bringt. Die griechische-mytholigische Optik passt einfach hervorragend zu diesem Sound. Außerdem wird einem eine interessante Version von 'Echoes' geboten, sowie der nette Spass mit 'Mademoiselle Nobbs'. Ausserdem ist Roger Waters 'Careful With That Axem, Eugen'-Gebruelle nochmal ne Spur authentischer, und wie David Gilmour bei 'A Saucerful Of Secrets' die Haare im Gesicht haengen muss man einfach gesehen haben.
Kaufpflicht fuer Leute, die bei Psychedelic-Musik mitreden wollen.
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Three Days Grace Three Days Grace Audio CD, 8. November 2004 Verkaufsrang: 1940 THREE DAYS GRACE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Keine langweiligen ,,normalo" Lieder!! 5 von 5 Punkten Ich hab als erstes das Lied ,,Just like you" kennen gelernt und irgendwann bin ich dann mal auf die Idee gekommen mir das Album zu kaufen und wurde ebenfalls NICHT enttäuscht!
Die Gitarreneinlagen und allein die Stimme des Sängers sind klasse und können einen Fan in den Bann ziehen.
Manchmal rockig gehalten und auch mal wieder etwas sanfter...all die Lieder von Three days Grace auf dieser CD haben schon ihren eigenen Charakter!
Ich gebe an dieser Stelle einen Kauftipp!
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Ins Licht Letzte Instanz Audio CD, 3. Februar 2006 Verkaufsrang: 8004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die LETZTE INSTANZ ist zurück! Nach Besetzungswechsel, Labelwechsel und Neuorientierung hat die LETZTE INSTANZ in Zusammenarbeit mit Siggi Bemm (Tiamat, Farmer Boys, The Gathering ) und Bodo Kommnick ( "Symphonie" Silbermond ) in den vergangenen Monaten ihr neues Album Ins Licht recorded. Der Band mit ihrem neuen Sänger Holly ist ein wahres Schmuckstück gelungen. Nie war die LETZTE INSTANZ so intensiv und auf dem Punkt. Ins Licht wird bereits jetzt von der Szene Presse als absolutes Highlight abgefeiert! Die Band platziert sich nun entgültig im Kontext zwischen Subway To Sally, Rammstein und Schandmaul Titelstories (u.A. Zillo )und Festival Präsenz ( u.A. Amphi Festival, Feuertanz ) sprechen eine deutliche Sprache. Und als Krönung geben sich prominente Szene Kollegen wie Eric Fish ( Subway To Sally ), Thomas Lindner (Schandmaul) und Sven Friedrich ( Zeraphine ) ein Stell-Dich-Ein beim Track Das Stimmlein. Über dieses Album wird man sprechen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
Neuer Sänger, etwas neue Wege, aber weiß gott nicht schlechter 5 von 5 Punkten Wieder ein Album der letzten Instanz mit einer etwas neuen Bandzusammenstellung - was den Hörgenuss nicht schmälert!
Mit Holly hat die Instanz einen würdigen Nachfolger für Robin gefunden. Hollys Stimme ist bewundernswert breit ausgelegt. Er wächselt zwischen Höhen und Tiefen wie ein Fisch im Wasser, die Klangfarbe ist eingängig und warm und so sind auch die Titel dieses Albums.
Die Instanz ist nach wie vor eine Band, die Musik für das "Schwarzvolk" macht, aber nicht mehr ganz so lebens- und gesellschaftsverneinend/kritisch daher kommt, wie bei den anderen Alben. Sie sind nach wie vor zwar kritisch, allerdings mit deutlich positiverem Unterton (auch musikalisch)- und nach wie vor rocken sie!
Meine persönlichen Songempfehlungen:
Sandmann (wunderschönes "Schlaflied", ganz sanft und eingängig)
Nimm mich (düster, schleppend, untergeben)
Tanz (rockt und animiert zum tanzen)
Für die unter euch, die Eric Fish, Thomas von Schandmaul und Zeraphine mögen und auch mal ein wenig Gothic-Pop hören, wird das "Stimmlein" sehr interessant sein. Wie gesagt, ein wenig poppig das Stück, aber die Mischung der vier Stimmen einfach schön!
"Ins Licht" ist tatsächlich eine Platte an der ich mich trotz Dauerhören nicht sattgehört habe.
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Blooddrunk Children of Bodom Audio CD, 11. April 2008 Verkaufsrang: 8635 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine der größten Heavy-Metal-Sensationen der letzten Jahre liefert mit Blooddrunk ein Album ab, das gleichzeitig topmodern und zeitlos klassisch klingt. Das Geheimnis der Finnen: ein perfekt ausbalancierter Sound mit Ecken und Kanten. Children Of Bodom sind sich treu geblieben. Auch auf Blooddrunk sucht man wieder vergeblich nach cleanem Gesang, gleichzeitig hält die Band aber unbeirrt an ihren prägnanten, sehr eingängigen Keyboards fest, die den irgendwo zwischen traditionellem Thrash Metal, melodischem Death Metal, rotzigem Rock und modernen Hard´n´Heavy-Klängen angesiedelten Stil der Nordmänner entscheidend geprägt haben. Die bis auf das bereits von der Bam-Margera-CD Viva La Bands Volume Two bekannte "Tie My Rope" nagelneuen neun Songs kommen schneller und roher als auf den letzten Longplayern aus den Boxen gedonnert und schaffen jederzeit den Spagat zwischen punkiger Unbekümmertheit und gediegenem Klangbombast. Insbesondere die Gitarren/Synthesizer-Duelle sind mal wieder vom Allerfeinsten, und obwohl Blooddrunk etwas länger als die letzten Children-Of-Bodom-Werke braucht, um sich auf der Hirnfestplatte einzubrennen, klingt die CD unterm Strich keinen Deut schlechter als Hate Crew Deathroll oder Are You Dead Yet?. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Metal 2008 5 von 5 Punkten Children of Bodom bleiben sich ihrem Stil treu und tischen das auf was Fans erwarten. Geiler Metal made in Finnland. Neu ist das die Musik weniger melodisch ist und die Gitarren geschreddert werden bis das Blut spritzt. Wie gut das Album im Vergleich ist mit den Vorgängern, ist schwer zu sagen. Hatebreeder wird wohl weiterhin meine Nr. 1 sein, aber dann könnte schon Blooddrunk kommen. Children of Bodom haben die Eigenschaft Alben zu produzieren, die man sich 100mal anhören kann und trotzdem nie langweilig werden. Für Fans ist das Album sowieso ein muss. Für Newcomer in der Metal Szene wäre dieses Album ein guter Einstieg.
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Californication Red Hot Chili Peppers Audio CD, 7. Juni 1999 Verkaufsrang: 1784 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CALIFORNICATION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 126 Bewertungen)
Mittelscharfe Chili Schoten! 5 von 5 Punkten Tolle CD von den Red Hot Chili Peppers. Diese CD ist nicht so rockig wie die anderen Alben, mit wenigen Ausnahmen wie z.b das sehr gelungene " Around the World ". Das Album bietet eher etwas softere Töne, was mir persönlich besser gefällt. Mir gefallen so gut wie alle Lieder auf dem Album, allen voran Californication und Road Trippin. Ein super eher gefühlbetontes Album! Empehlenswert!
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Apocalyptica Plays Metallica Apocalyptica Audio CD, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 1677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden APOCALYPTICA PLAYS METALLICA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Schon das erste Album ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Dieses erste Album der finnischen Band Apocalyptica ist ein absolutes Meisterwerk. Songs wie "Master of Puppets", "The Unforgiven" oder "Wherever I May Roam" werden von den Celli perfekt gecovert und lassen nichts von dem alten Elan von Metallica selbst vermissen.
Sicher, man muss zugeben, von der produktionstechnischen Qualität her sind die späteren Alben von Apocalyptica schon auf einem deutlich höheren Level. Und die beiden Stücke "Enter Sandman" und "Creeping Death" reichen nicht an die Klasse der Originalversionen heran, aber bei solchen Meisterwerken ist das natürlich auch kaum möglich. Dafür aber sind sämtliche anderen Songs mindestens genauso gut, wenn nicht besser als die Originalversionen. Ich kenne - außer den anderen Apocalyptica-Alben - keine CD, die mir so gut gefällt. Sie hat sich die Bestnote redlich verdient.
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