Hard'n Heavy

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Seite 18

Little Lucid Moments - MotorpsychoLittle Lucid Moments
Motorpsycho

Audio CD, 28. März 2008
     Verkaufsrang: 13143      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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LITTLE LUCID MOMENTS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ganz großes Kino ...      5 von 5 Punkten
... entsteht vor allem auch im Kopf, wenn wir uns Motopsychos neue Scheibe anhören.
Ich bin extrem angetan und vergebe hier, gebührender als bei allen anderen meiner Rezensionen, hier die volle Punktzahl.
Das Gefühl Motorpsycho hier fast live zu hören, erhöht das Hörvergnügen umso mehr, denn es macht Spass zu spüren wie improvisierte Übergänge sich entwickeln; so wie hier sollte sich Jazz-Rock anhören :-)
"Trust us"-Vergleiche mag ich persönlich nicht, denn ich halte diese nicht für ihre beste Scheibe (auch wenn sie natürlich einige echte Übersongs zu bieten hat), sondern "Blissard". Allerdings fehlen hier dessen komplett abgedrehten Klangexperimente, welche zum Teil mit Erzählstimme daher kamen. Hier wird durchgerockt.
Für mich ist die neue Platte - auch deswegen - ganz oben mit dabei, vielleicht sogar on top, das wird die Zukunft zeigen.

Freue mich auf die Konzerte, Punks!


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Stand Up [REMASTERED] [+Bonustracks] - Jethro TullStand Up [REMASTERED] [+Bonustracks]
Jethro Tull

Audio CD, 1. Februar 2002
     Verkaufsrang: 4065      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Stand Up

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Den Stil gefunden      5 von 5 Punkten
Diese einzigartige Mix auch Folk, Rock, Jazz, Klassik und - ja, teilweise auch - Soul, der später scherzhaft auch schon mal ,Waldschratt-Rock' genannt wurde, war auf Jethro Tull's 2tem Album zum ersten mal und gleich in seiner perfektesten Form vorhanden.

Natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob nicht doch Aqualung ihr bestes Album war, Fakt bleibt aber daß dieses Album das in den Charts erfolgreichste (Nr. 1 in UK) war. Das ist wegen des openers ,A New Day Yesterday' umso verwunderlicher, denn er wurde zwar einem der großen erfolgreichen Songs von Tull, präsentiert aber einen im 7/4 Takt daherpolternden aber trotzdem ungemein rockenden Blues. Eigentlich gibt's hier kein Füllmaterial, die Höhepunkte aber sind sicherlich A New Day', ,Bouree', ,Back To The Family', ,Nothing Is Easy', und ,Fat Man'. Schön auch daß sich bei den Bonus Tracks dieser Remastered Edition mit ,Living In The Past' (kompositorisch einer der genialsten Tull Songs ever), ,Sweet Dream' und ,17' gleich 3 wirklich große Tull Songs anfinden.

Stilistisch ist dies eines der vielfältigsten Tull Alben, und dadurch sehr kurzweilig obwohl sehr anspruchsvoll. Außerdem rocken Sie hier genauso wie auf Aqualung. Wenn man kein Fan von Best Of Alben ist und sich zumindest 1 klassisches Tull Album kaufen will - voilà mit diesem Teil ist man bestens bedient - auch ohne Locomotive Breath und Aqualung.


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The Very Best of Aerosmith (Special Tour Edition / CD+DVD) - AerosmithThe Very Best of Aerosmith (Special Tour Edition / CD+DVD)
Aerosmith

Audio CD, 24. Mai 2007
     Verkaufsrang: 4492      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DEVILS GOT A NEW..LTD

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

aerosmith - best of plus two new songs......... plus dvd      3 von 5 Punkten
(Rezension in Englisch da für amazon uk geschrieben)

ok, it's another compilation of same old Aerosmith songs. 16 hits from the Columbia (now Sony) and the Geffen (now Universal) periods plus 2 new songs.

First, you can't put all the great songs that have been singles on one CD, there are far more than 16 songs that should have been on a CD called "The very best of Aerosmith". And by the way, there are already some good compilations. The expanded edition of "Greatest Hits" (Columbia) is a good compilation of the hits from the seventies. "Gems" is a compilation of Columbia material, mainly album tracks, good songs including some of the best songs they ever wrote/recorded, but pointless compilation. "Big Ones" is a compilation of the hits from the Geffen years, and both "Young Lust: The Aerosmith Anthology" and "Gold" are even better compilations from that period, on 2CDs each. "oh yeah! ultimate aerosmith" is a carreer-spanning 2CD compilation, for the first time including Sony and Geffen material.

So now there is "Devil's Got a New Disguise: The Very Best of Aerosmith" which is the US version, the title of the UK version is "The very best of Aerosmith", same tracklisting. The US version has a nice cover and artwork throughout the booklet so I would recomend the US version. 16 hits including two edited versions of "Crazy" and "Livin' on the Edge" (that being a reason to avoid this compilation - who needs such badly cut versions ??), only 5 songs from the seventies which is ridiculous, "Walk this way" by Run DMC feat. Tyler & Perry (which is an acceptable song but the original version is better by far), plus two new songs: "Sedona Sunrise" and "Devil's Got a New Disguise". So the music is good, but this is not a good compilation cuz it lacks too many highlights, but there are 2 new songs which are good but no masterpieces.

Die neue 2007er Tour Edition (angeblich limitiert) unter dem Titel "The Very Best of Aerosmith" beinhaltet die CD mit UK Booklet, also ohne das schönere US Cover, mit einer Bonus DVD, das ganze im Digipak verpackt. Diese DVD beinhaltet aber nur 4 Clips, so dass wieder mal eine äusserst fragwürdige Veröffentlichung ist. Aber das würde ich nicht Aerosmith sondern Sony/BMG/Columbia anlasten.
Bonus DVD:
1. Sweet Emotion
2. Pink
3. I don't want to miss a thing
4. Jaded

Die Musik ist klasse, keine Frage, aber diese Abzocke durch Sony nervt extrem. 5 Sterne für die Musik, 0 für die Zusammenstellung, macht mit etwas gutem Willen 3.


Shadows Are Security - As I Lay DyingShadows Are Security
As I Lay Dying

Audio CD, 20. Juni 2005
     Verkaufsrang: 3900      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Protagonisten der US-Metalcore-Bewegung melden sich mit einem Album zurück, das definitiv mehr Metal als Core ist. Klar, die Truppe um Fronter Tim Lambesis setzt - wesentlich mehr als auf dem Growl-lastigeren Vorgänger Frail Words Collapse - auf das Wechselspiel von melodischem Cleangesang und rauen Death-Metal-Vocals. Rein musikalisch muss man den Hardcore-Anteil aber oft mit der Lupe suchen. Zwar durchaus vorhanden - etwa im zusätzlich mit ein paar Slayer-Zitaten angereicherten "Empty Hearts" -, ist die Masse der Songs jedoch deutlich näher an reinrassigen Schweden-Härtnern Marke At The Gates, Arch Enemy oder (älteren) In Flames. Meist gibt der Fünfer konsequent Vollgas und fräst sich vehement und dank der wirklich gelungenen Gesangsmelodien im Cleanbereich oft ohrwurmverdächtig in die Herzen der Metalcore-Gemeinde. Mit zunehmender Spielzeit ähneln sich die Songaufbauten dabei allerdings sehr stark, so dass ein Minimum an Abwechslungsreichtum in Form des erwähnten, ruppigeren "Empty Hearts" oder des sehr ruhigen, dabei aber alles andere als schnulzig-balladesken "Repeating Yesterday" geradezu überlebensnotwendig erscheint.

Stilistisch gibt es im Gegensatz zum Vorgänger keine großartigen Veränderungen. Die eigenen Stärken wurden lediglich konsequent in den Vordergrund gestellt und das Songwriting weiter verfeinert. Unterm Strich ein gutes Album, das vor allem von seinem sehr hohen Energielevel und der enormen Spiellaune der Band profitiert. -- Andreas Stappert

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Wie immer ein geniales Album von AILD      5 von 5 Punkten
Wie immer eine geniale CD von As I Lay Dying! Die Cd}s sind vor allem genial designt. Das Booklet ist passend zum Cd-Layout und mit dem Wichtigsten, wie zum Beispielden Lyrics versehen. Als ein begeisteter Metalcore und As I Lay Dying Fan kann ich die CD nur jedem ans Herz legen.


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Isolation - Fear My ThoughtsIsolation
Fear My Thoughts

Audio CD, 18. Juli 2008
     Verkaufsrang: 7918      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

BLEEDING NOSE - BLOOD MAG: 9 von 10 blutigen Nasen      5 von 5 Punkten
Die meist diskutierte Fragen im Zusammenhang
mit dem neuen FEAR MY THOUGHTS Album ISOLATION ist wohl die,
ob die Band Ihren Namen seit dem Sängerwechsel ändern sollte oder nicht.
Die Frage lässt sich mit einem ganz klaren NEIN beantworten.
Zum einen, weil der neue Sänger MARTIN FISCHER
die alten Songs live perfekt umsetzen kann und zum anderen,
weil sie Ihre Metalscheuklappen abgelegt haben und über den Tellerrand hinaus schauen.

Sicherlich sagt der eine oder andere FEAR MY THOUGHTS Fan:
So einen Scheiß will ich von den Jungs nicht hören das ist kein METAL,
aber das ist dann genau das Klientel die alle DOWN Platten im Schrank haben
und diese auch megageil finden, obwohl diese genau so
mehr oder weniger METAL sind wie das neue FEAR MY THOUGHTS Album.
Und gerade mit PHIL ANSELMO von DOWN lässt sich die Stimme von MARTIN FISCHER hervorragend vergleichen.
Denkt mal drüber nach!

Also Freunde des Schwermetalls:
Öffnet Euch, und Unterstützt die Band für Ihren mutigen
und vorbildlichen Geniestreich.

Soviel zum Vorwort, aber nun mehr Details zum Album.

Dass, sich etwas im Vergleich zur Vergangenheit geändert hat
lässt sich nicht von der Hand weisen. Vor allem,
weil die neuen Songs auf ISOLATION nicht nach dem Sound klingt,
der die Band in den letzten Jahren groß gemacht hat,
und das soll auch so sein!

Wie bezeichnet man nun das Genre des meistdiskutiertem Albums?
Modern Metal? Alternative Rock? oder Melodic Metalcore?!
Ich denke das muss jeder für sich selber entscheiden!
Aber wenn Ich mich entscheiden müsste würde ich sagen:
ALTERNACORE - Melodic Metal mit fetten alternative Rockeinflüssen.

Das Album der fünf Jungs aus dem Schwarzwald ist groovig und melodiös zugleich
sehr originell und vielversprechend.
Selbiges trifft auch zu 100% auf den neuen Sänger MARTIN FISCHER zu.
Er spielt mit seiner wirklich sehr vielseitigen Stimme,
wodurch ganz neue Gesangsparts entstehen,
die perfekt zu den teils cleaneren Gitarren passen.
Gerade die Leidenschaft des Sängers macht das Album einzigartig.

Überraschend gut sind die zunehmend längeren Midtemponummern,
die einmalig klingen und einem gleich im Ohr bleiben.
Die progressiven Gitarrenmelodien passen perfekt zu den pointierten Drums,
dazu dann der nicht übertriebene Bass
gepaart mit der klaren aber dennoch rauchigen Stimme
macht das Album zu einem komplex ausgearbeiteten Klangteppich.

Sind die Tage vorbei, an denen sich Ex-Sänger MATHIAS BENEDIKT VON OCKL
die Seele aus dem Leib schreit und Double-Bass-Gewitter
sich mit bösartigen doppelstimmigen Riffs paaren?
NEIN, zumindest nicht ganz! Es sind immer noch Einflüsse von Death Metal vorhanden,
klar nicht mehr ganz so viel wie bei den letzten fünf Alben,
aber sie sind dennoch vorhanden.
Fette Riffs gepaart mit Doublebass Attacken und harten Vocals
erwarten Euch am Ende des Albums mit
PITCH BLACK und CREEPING LORD.

Lässt man mal das mittelprächtige Intro weg,
bleiben neun erstklassige Songs übrig, die man auf jeden Fall erlebt haben muss.
"THE BLIND WALK OVER THE EDGE" ist somit ein hervorragender Opener,
der alles wegbläst und zeigt wie vielseitig das Album ist.
Auch Songs wie THE HUNTED und NUMBERED BY THE BEAST
bis hin zu THROUGH THE EYES OF GOD und DEATH CHAMBER sind sehr eingängig
und absolut empfehlenswert.
Aber das absolute Highlight auf ISOLATION ist und bleibt mit Abstand BOUND AND WEAKENED,
der perfekt ausgearbeitete Song findet die richtige Balance
zwischen ruhigem, groovigem Gesang und hartem, kondoliertem, lautem Schreien.
Kein Wunder, dass er mittlerweile auf so vielen Samplern zu finden ist.
Er ist der absolute Ohrwurm und somit auch ständig auf Rotation in den CD-Playern.

Jedes mal, wenn man sich die Platte anhört, entdeckt man mehr und mehr Details,
die einem zuvor entgangen sind,
was sicherlich nicht nur an der guten Produktion liegen könnte, d
ie die Band selbst in die Hand genommen hat,
sondern auch an der gelungen Vielseitigkeit und des verspielten Arrangements,
die für eine wunderbar düstere Atmosphäre sorgen.

Zehn Punkte gibt es nur deswegen nicht,
weil abzüglich des mittelprächtigen Intros nur neun Songs übrig bleiben,
was ein bisschen wenig für ein Album ist.
Ich freue mich auf jeden Fall auf viele weitere Songs,
die bei dem eingeschlagenen Weg weiter gehen.
Und wenn es dann auch mehr als 11 Songs sind,
bei gleichbleibender Qualität sind die zehn Punkte das nächste mal 100%ig sicher!

Abschließend kann man sagen,
dass die Jungs den richtigen Weg eingeschlagen haben
und diesen auch hoffentlich weiter gehen werden,
dann steht ihnen noch Großes bevor!
Und genau das ist es,
was diese Scheibe zu einem hervorragenden Kunstwerk mit Zukunft macht.

Fast perfekt      5 von 5 Punkten
Fear My Thoughts setzen das um, was sie groß angekündigt haben: Das Material soll anders klingen als zuvor. Ob das an dem neuen Sänger liegt, welchen schon einige live gesehen oder gehört haben, konnte man zur Ankündigung kaum sagen.

Ein halbes Jahr später wird das neue Werk als Stream zur Verfügung gestellt und sorgt für offene Münder oder für einige, nach dem ersten Vollzeit-Song abzuschalten:

Isolation, das Intro, erzeugt schonmal eine leicht abgefahrene Atmosphäre mit Songfragmenten, die man später in den entsprechenden Lieder hören wird. Das geht nahtlos zu The Blind Walk Over The Edge über, dem ersten ganzen Track, der erstmal die volle Schlagseite Rock und einige metallische Schlagseiten zu bieten hat. Dabei fällt einem am meißten noch die neue Stime auf, Martin Fischer singt durchweg clean und klingt dabei wie eine Mischung aus Troy Sanders (Mastodon), John Bush (ex-Anthrax) und... Chad Kroeger (Nickelback). Hier haben einige aufgehört, der Musik zu lauschen. Selbst Schuld!

Es folgt der Kracher The Hunted, der einen Death/Thrash Mix bietet, nur um dann wieder rockigere Züge anzunehmen. Wow, ein echter Hammer Track, kombiniert mit Clean und Schrei Gesang: Martin Fischer hört sich beim Schreien an wie eine Mischung aus Dez Fafara (ex Coal Chamber, DevilDriver) und Nagash/Lex Icon (Troll, The Kovenant).

Numbered By The Beast ist verdammt groovig und bietet auch wieder einige Stoner Rock Huldigungen. Geil.

Bound & Weakened ist ein astreiner softerer Song, der nicht nur ein wenig an Faith No More erinnert.

Through The Eyes Of God ist eine in der Tat progressive Nummer: der Song steigert sich immer weiter und weiter und führt einen Spannungsbogen mit sich.

Wider erwarten böllert der Track Death Chamber im Meshuggah Stil alles nieder, im Midtempo.

Pitch Black ist der einzige Song, der an Vulcanus erinnert und böllert ganz ordentlich.

Creeping Lord ist eine Verbeugung vor Pantera und das abschließende Burning The Lamb / The Sacrifice schließt das Album progressiv ab.

Wer zur Erstauflage greift, erhält noch einen weiteren Song: Dumb, Deaf & Blinded.

Ich ziehe meinen Hut, was Fear My Thoughts hier abliefern, kann in keine Schublade gesteckt werden, vor allem nicht in die Metalcore Schublade. Stoner Rock /Alternative trifft auf komplexere Songstrukturen und Death/Thrash Metal Riffs; äußerst variabler Clean Gesang trifft auf bestialisches Screaming.
Hier wird echt was geboten, was ich von den Vorgängeralben nicht behaupten kann...
Dennoch hat das Album ein Makel: So geil die Songs auch sind, soviele mehr als eindeutige Einflüsse wurden kopiert, gerade ab der härtere letzten Hälfte werden einem sehr oft Pantera, Mastodon und Meshuggah ins Gedächtnis gerufen.

Nichtsdestotrotz ein saustarkes Album, beim nächsten Mal könnte man noch versuchen, eigenständiger zu klingen, dann wäre es in der tat perfekt.
Man kann ihnen aber nicht absprechen, dass sie mehr als großen Mut aufbringen, das Album wird vielen alten Fans nicht schmecken, aber auch nur, weil ihr Horizont nicht über 08/15 Metalcore mit Melodic Death Anleihen reicht.

Wer die Erstauflage kauft, erhält nicht nur einen Bonussong, sondern auch einen Enhanced Part, mit MySpace Vorlage für's Profil, einem kurzen, aber doch informativem Making Of und Gitarrentabs zu The Hunted und Bound & Weakened.
In der Tat sehr geile Goodies, die den Kauf noch lohnenswerter machen.

Ich vergebe 4,5 Punkte, mit starker Tendenz nach oben!

Alle Fesseln gesprengt...      5 von 5 Punkten
...haben FMT mit ihrem neuen Album "Isolation". Und zum Vorschein tritt endlich in vollen Zügen das künstlerische und musikalische Potenzial der Band, dass zwar immer mal wieder auch in der Vergangenheit zum Vorschein kam, aber nie mit der nun angewandten Konsequenz verfolgt wurde.

Das heißt natürlich nicht, dass die Vorgängeralben schlecht seien. "Hell Sweet Hell" und "Vulcanus" sind richtig gute Metalcore- bzw. Thrashalben. "Isolation" stellt sie aber, was den künstlerischen Aspekt anbelangt, deutlich in den Schatten.

Die Produktion von "Isolation" ist genau so wie sie sein sollte. Authentisch und ursprünglich. Wo "Vulcanus" mir doch einen Tick zu überproduziert klang (was zwar sicherlich auch seine Reize hat), ist "Isolation" sehr homogen und erdig prdoduziert. Die Transparenz geht dabei aber nicht verloren. Besonders fällt dies beim Schlagzeug auf, von dem man auf "Vulcanus" gerne auch mal (auch im positiven Sinne) erschlagen wurde. Auf Isolation ist dagegen Raum für ein unglaublich facettenreiches Schlagzeugspiel, was von brachialem Gehämmer bis zu leisen Wischern die verschiedensten musikalischen Farben trifft. Einher geht die Produktion der Gitarren, die trotz ihres metallischen Sounds, erdig und warm klingen. Sie decken wiederum ein breites Spektrum ab. Von Riffgewittern à la Tool (Death Chamber) bis zu cleanen Gitrarrenläufen iat alles enthalten.

Dieser excelent produzierte Klangteppich ist die Basis für den neuen Sänger, der diesen nutzt, um zu zeigen, welch große Kunst sich hinter seiner Stimme verbirgt. Seine Stimme verströmt einerseits eine faszinierende emotionale Dichte; andererseits bricht sie immer wieder aus und scheint allen Frust dieser Welt heraus zu schreien.

Nun mag gerade im Hinblick auf ältere Werke der Band, der Eindruck entstehen, "Isolation" sei viel zu eingängig und bediene den Mainstream. Ich muss zugeben, dass ich beim ersten und zweiten Hören auch so urteilte. Aber das war ein Trugschluss. Selbst hinter "Bound And Weakened", das wohl das eingängigste Stück darstellt, verbergen sich, trotz dem die Melodie im Vordergrund steht, einzigartige Wendungen und eine unglaubliche Emotionalität, die erst nach und nach mehr und mehr zum Vorschein tritt. Obwohl sich dem Hörer ein grober Musikbogen schneller als früher erschließen mag, sind es vor allem die Details, Breaks und Cuts, die das Album bei jedem Hören wachsen lassen.

FMT haben damit endlich Ihre Musikalität in vollen Zügen ausgelebt, was ein unglaublich reifes und musikalisches ALbum zm Ergebnis hat. Hoffentlich kommt jetzt aich der kommerzielle Erfolg hinzu, damit die Band trotz der sich bewahrten Bodenständigkeit weiterhin solch' erstklassige Musik macht.



?...!      4 von 5 Punkten
Nun, was hat so eine Überschrift zu bedeuten? Um es aufzulösen: Meine Geschichte mit diesem Album begann mit einem riesigen Fragezeichen. War ich doch erst mit "Vulcanus" so richtig warm mit "Fear My Thoughts" geworden und erwartete dementsprechend eine ordentliche Melodic Deathmetal-Schelle mit Hardcore-Schlagseite.
Und was tönt mir da nach dem atmosphärischen Intro entgegen? Durchgehend rauer Cleangesang. Thrashriffs. Lnagsames Ruhiges Songtempo.

Ich war maßlos enttäuscht. Waren jetzt nach "Trivium" und "Bullet For My Valentine" auch "Fear My Thoughts" auf die Lasst-uns-wie-Metallica-klingen Welle aufgesprungen?
Meine anfängliche Antwort war "Ja". Und ich ließ die Scheibe links liegen.
Doch irgendwie schallte mir der Refrain von "Number By The Beast" ständig durch den Kopf und ich konnte nicht anders, als mir den Silberling noch mal anzuhören. Diesmal ohne festgesteckte Erwartungen.

Und was sich mir offenbarte war ein Klanguniversum, dass ich von dieser Band niemals erwartet hätte.
Schon das Cover mit seiner düsteren Melancholie und dem leichten Anklang an "Opeth"s "Damnation" verdeutlicht vorweg, in welcher Richtung hier musiziert wird. Bleischwere, doomige Elemente dominieren die Melodien. Angereichert mit einem sanften Tupfer Gothic. Doch ohne in Klischees abzudriften.
Der neue Sänger ist dabei das tragende Glied. Hat man erstmal überwunden, dass dieser fast nur seinen rauen Klargesang benutzt, fallen einem schnell seine immensen Qualitäten ins Ohr. Seine Stimme ist markant, eindringlich und vibriert stets ein bisschen, doch ohne den Ton zu verlieren. Die klangliche Wirkung dieses Organs ist beruhigend, tief und trotz des traurigen Untertons nie weinerlich. Die häufigen Varianzen in Hetfieldsche Shouts und die klare, offene Artikulation und Betonung bringen nicht nur die nötige Aggression ins Spiel, sondern machen auch klar, dass hier ein Könner am Werk ist. Und die schneidenden Screams in Songs wie "Pitch Black" sind wohl das fieseste, was in den letzten Jahren zu hören war. Gerade die Tatsache, dass sie so selten eingesetzt werden, macht sie unheimlich intensiv.
Die stimmliche Flexibilität und Eindringlichkeit des Sängers befördert zudem einfach jeden der Refrains direkt ins Ohr.
Und doch, bei all der Eingängigkeit geht die Tiefe hier nie verloren.

Das ist nicht zuletzt der hervorragenden Instrumentierung geschuldet, denn was die Gitarren hier ablassen ist jenseits aller Konventionen. Den Schema F Metalcore Riff lassen sie weit hinter sich. Dafür wird irgendwo zwischen Thrash und Melodic Death Metal gerifft, oft werden langsame, doomige, mal fast akustische, Melodien eingestreut. Hier und dort werden gewaltige Riff-Wände aufgebaut, dezent von Synthies vergrößert. Die Melodien und Grooves bleiben dabei stets bleischwer aber dennoch variabel und detailverliebt in Tempo und Rhythmus. Und wenn die Band dann gar in "Death Chamber" einen brachialen Ausflug in Richtung Meshuggah unternimmt, bleibt einem schon mal der Mund überrascht offen stehen.
Daran hat natürlich auch das satte Rhythmussegment seinen gehörigen Anteil. Der ruhige, prägnante Bass hat definitiv seine Momente. Und das dynamische Schlagzeug stellt sich vollkommen in den Dienst der Atmosphäre, zeigt aber eine ebenso große Bandbreite, wie der Rest der Band. Da wird in "The Hunted" auch einfach mal die Blastbeat-Harke rausgeholt, nur um fließend in getragenere Techniken überzuschwenken.

All diese Bandbreite und Varianz erlauben der Band ein hervorragendes Songwriting. Die Songs bestehen stets aus recht vielen Parts, doch die Strukturen sind recht nachvollziehbar gehalten und sind stets mit deutlichen Melodiebögen zusammengeschnürt. Doch trotz der Zugänglichkeit der Strukturen wird genügend variiert und modifiziert, um stets offen zu lassen, was als nächstes kommt. Das gibt den Liedern eine sehr präsente, teils zerrende aber nie unangenehme Dramatik, die die düsteren Melodien angenehm unterstreicht.
Auch das Sequencing ist extrem gelungen. Obschon die meisten Songs eher im Midtempo angesiedelt sind, sind die schnelleren Passagen so gleichmäßig über das Album verteilt, dass dieser Aspekt nie negativ auffällt.
Die erdige, tiefe aber sehr differenzierte Produktion stellt dabei alles ins richtige Licht.

Und so wich das Fragezeichen recht schnell einem großen Ausrufungszeichen. "Fear My Thoughts" spielen hier keinen Metalcore mehr, tendieren klar in Richtung Thrash und sind definitiv sehr relaxt geworden.
Aber das alles machen sie so dermaßen gut und inszenieren es so großartig, dass man kaum anders kann, als ihnen zu applaudierend zuzugestehen, dass sie sich mit diesem Album endgültig zu einer eigenständigen Instanz im deutschen Metal emanzipiert haben


Raus aus der Metalcore Einbahnstrasse      5 von 5 Punkten
Als Metalcore Combo waren Fear My Thoughts eine unter vielen. Nachdem sich die Band frei gemacht hat von Klischees, einen äußerst fähigen und vielseitigen Sänger ans Mikro gestellt haben und die grenzen zwischen Genres sprengen, ist den Freiburgern mit "Isolation" ein absolutes Klassealbum gelungen! Nicht zu unrecht bekommen die Jungs Höchstwertungen in der Presse und konnten sogar als "Album des Monats" im Metal-Hammer abräumen. Der Mut sich neuen Klängen zu öffnen geht auf und zahlt sich sowohl für die Band wie den Hörer aus!


One Day Remains - Alter BridgeOne Day Remains
Alter Bridge

Audio CD, 20. September 2004
     Verkaufsrang: 4049      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Creed-Fans können aufatmen: Der kreative Kern der Millionenseller macht unter neuem Namen weiter, als wäre nichts passiert, und toppt sogar die eigenen Meilensteine.

Nach dem Ausstieg von Sänger Scott Stapp angelten sich die verbliebenen Bandmitglieder Mark Tremonti (g.) und Scott Phillips (d.) ziemlich schnell ihren alten Basser Brian Marshall sowie einen bis dato nahezu unbekannten Sänger namens Myles Kennedy und nahmen innerhalb kürzester Zeit ein Album auf, das die Creed-Klassiker My Own Prison, Human Clay und Weathered in kreativer Hinsicht locker aussticht. Hauptgründe dafür sind Tremontis ausgereifteres, vielseitigeres Songwriting und Kennedys eindrucksvolle Gesangsleistung. Was der Power-Fronter bei Ohrwürmern wie "Find The Real", "One Day Remains", "Open Your Eyes" oder "Metalingus" abliefert, ist emotionsgeladener Reibeisen-Kraftrock vom Allerfeinsten und lässt für die Zukunft noch viele weitere Sahnealben erhoffen. Creed sind tot, es leben Alter Bridge!

-- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Wer ist nochmal Scott Stapp?      5 von 5 Punkten
Ja so istd as manchmal. Mastermind und Gitarrist Mark Tremonti verkracht sich mit Creed Sänger Scott Stapp und gründet mal eben mit den alten Kollegen (Bryan Marshal, Scot Philips) plus Miles Kennedy von den Mayfield Four Alter Bridge.
Und was ist es? Ein absolut geniales Debüt was vom Songwriting her zwar an Creed erinnert (einige Songs waren ja schon zu Creed Zeiten geschrieben) aber dennoch härtere Songs und Riffs beinhaltet. Zu diesen sehr Hook und Refraingeprägten melodiösen Songs das alles überragende Organ von Miles der über mehrere Oktaven alles im Mark erschüttern lässt und auch in den tiefen Bereichen Gänsehautzaubernde Töne von sich gibt. Wer war Scott Stapp?? pfff

Schon mit dem Opener Find the Real geht es Soundmäßig in die vollen und ein Midtempo Riff mit starkem wiedererkennungswert prasselt aus der Anlage bis dann Kennedy mit einem Gesang aus der Mischung Chad Kröge/Job Bon Jovi die Beine zuekcne lässt. Die Gitarrenarbeit von Tremonti kann sichd a Alter Bridge sein eigenes Baby ist ganz entfalten und er hat dazugelernt. Ständig neue Stimmungen und Experimente wie man Solos spielen kann. Ganz große Gitarrenarbeit und nicht umsonst einer der besten und innovativsten Giatrristen unserer Zeit!
Der Titeltrack One Day Remains ist mit seinem ulttraschnellen flüssigen Riffs wirklich hervorstechend und stellt nicht nur den lupenreinen Gesang sondern auch die Musik weiter in den Vordergrund, ein Hörgenuss. Mit der ersten Single Open your Eyes mögen einige die nach Ausverkauf schreien hiermit entkräftet werden: 1. ein super Ohrwurm Song 2. Mark Tremonti ist ein spitzen-Songwriter der sich nunmal dem Rock verschrieben hat 3. Auch Creed waren schon Millionenseller!! Also weiter gehts. Übrigens zeichnet sich Mark inzwischen für einige backing Vocals aus die ganz gut passen.Als Lückenfüller die mir melodiös und musikalisch nicht besonders Zusagen möchte ich mal Burn it Down und Watch your words einfach abtun. Kommt auf fast jedem Album vor. Überraschungshit ist das Riffgewitter von Metalingus was ziemlich HeavyMetallstig den Hörer richtig eins mit dem Hammer gibt, genial gut. Down to my last, Shed my Skin und The End is here glänzen alle auf gleiche Weise mit eingämgigem Refrain, intelligenten Gitarrenparts und Melodie. Standartarbeit für Kennedy, den Vogel schießt er jedoch mit In loving memory ab. Tremonti muss rotz und Wasser geheult haben als er den Text und die Melodie schrieb. Zwar auf Grund des Intros sehr Creedig angehaucht eine schluchzballade vom allerfeinsten.
Empfehlenswert! KAUFEN! Creed ist out, Tremonti entfaltet sich.


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Deepest Purple/Very Best of.. - Deep PurpleDeepest Purple/Very Best of..
Deep Purple

Audio CD, 9. Oktober 1989
     Verkaufsrang: 2335      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DEEPEST PURPLE/VERY BEST OF...

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

mieser sound, top musik      5 von 5 Punkten
für einsteiger die perfekte compilation.
hier sind die größten hits der band , der mk II und mk III besetzung drauf.
hits, wie "fireball", "smoke on the water", "child in time" oder "burn"
sind unsterbliche klassiker der rockgeschichte.
leider verdirbt der miserable sound der cd den spass am hören der musik etwas.
man könnte meinen, die songs wurden direkt von der schallplatte auf die cd
übertragen.
dennoch für jeden rockfan ein muss und wer diese compilation schon hat, sollte sich unbedingt die einzelnen alben der band holen.


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Vol.4 - Black SabbathVol.4
Black Sabbath

Audio CD, 19. August 2008
     Verkaufsrang: 3959      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BLACK SABBATH VOL.4

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

The unholy Godfathers of Heavy Metal      5 von 5 Punkten
Black Sabbath haben den Heavy Metal erfunden. Keiner vor T.Iommi hat auch nur annähernd ein so düsteres, schweres riffing am Start gehabt und die ersten 6 Alben sind soetwas wie die Genesis bzw. die Urzeugung des hartmetallischen Rock N Roll,fast aus dem Nichts.


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Relics - Pink FloydRelics
Pink Floyd

Audio CD, 29. Februar 1996
     Verkaufsrang: 1738      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Relics ('71), das nach den fünf ersten Pink Floyd-Alben The Piper At The Gates Of Dawn, A Saucerful Of Secrets, More, Ummagumma und Atom Heart Mother erschien, soll die frühen Raritäten-Highlights der britischen Avantgarde-Rocker zusammenfassen, enthält aber auch reguläre Albumtracks wie "Interstellar Overdrive" und "Bike" (beide vom Debüt) oder "Remember A Day" (von "A Saucerful Of Secrets"). Einen nicht geringen Teil der Tracklist machen allerdings tatsächlich rare Nummern aus, die größtenteils von Singles aus den Jahren '67 und '68 stammen. "Arnold Layne" und "See Emily Play" sind nicht nur die ersten beiden A-Seiten der Briten, sondern auch zwei ihrer wunderbarsten Popnummern, "Paintbox" stand ursprünglich auf der B-Seite der "Apples And Oranges"-Single, und "Julia Dream" und "Careful With That Axe, Eugene" sind die Rückseiten der '68er Singles "It Would Be So Nice" und "Point Me At The Sky". Insbesondere "Careful With That Axe, Eugene", ein völlig abgepfiffener, von genialen Vibes getragener Drogentrip, genießt heutzutage Legendenstatus und darf in keiner Floyd-Sammlung fehlen. --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Unentbehrlich      5 von 5 Punkten
"Relics", 1971 als Niedrigpreis-LP erschienen, enthält mit "Arnold Layne", "See Emily Play", "Paintbox", "Julia Dream", "Careful With That Axe, Eugene" und "Biding My Time" sage und schreibe sechs Tracks, die auf keinem anderen Pink Floyd-Album zu finden sind und gehört seit ihrem Erscheinen zu jeder vollständigen Pink Floyd-Sammlung. Solange es noch keine CD mit den gesammelten Pink Floyd-Singles gibt, bleibt "Relics" unentbehrlich, auch als Ergänzung zu dem gerade erschienenen Box Set "Oh By The Way". Zudem wurden auch die hier versammelten Aufnahmen remastert und klingen somit zeitgemäß!


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The Black Path - Emil BullsThe Black Path
Emil Bulls

Audio CD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 875      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die letzten deutschen Überlebenden der Nu-Metal-Welle pfeifen auf Kurskorrekturen und entwickeln ihren Stil konsequent weiter. The Black Path ist ihr bislang härtestes und düsterstes Album geworden.

Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Weggefährten wie 4Lyn, die mittlerweile deutlich rockigere Pfade eingeschlagen haben, sind die Emil Bulls den Grundpfeilern des Nu Metal treu geblieben. Auch anno 2008 hantieren die Süddeutschen mit tiefer gestimmten, brachialen Breitwand-Riffs, verstörenden Seelen-Striptease-Passagen und pechschwarzen Vibes mit leichter Korn-Schlagseite. Doch die Süddeutschen kopieren nicht Vergangenes oder Fremdes, sondern verfeinern ihren ganz eigenen Sound immer weiter. Das in drei intensiven Wochen in einer Berghütte im Allgäu komponierte Album enthält zwar nur wenige offensichtliche Hits, aber dafür viele versteckte Feinheiten, originelle Gitarren-Parts und finstere Soundscapes. Die Teenies, die die Emil Bulls einst faszinierten, werden mit The Black Path möglicherweise nicht viel anfangen können, Freunde anspruchsvoller moderner Metal-Kunst hingegen umso mehr. -- Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Back in Black      5 von 5 Punkten
Jawoll da ist es, das neue Album der Emil Bulls, hätte nicht gedacht, dass überhaupt noch eines folgen wird und dann noch so eines!
Es übertrifft meine Erwartungen an die Band in vollem Umfang. So eine harte Platte haben die bayrischen Jungs auch noch nicht abgeliefert, aber sie meistern ihre Aufgabe mit Bravour.

Man spürt die Atmosphäre in der sie die Songs geschrieben haben, laut eigener Aussage in einer einsamen Talhütte in den Bergen, wo es 6 von 7 Tagen die Woche nur gewittert hat, und genauso kommt dieses Album auch rüber, wie ein gewaltiges Donnerwetter. Harte, schnelle Riffs, agressiver Gesang, mit durchaus melodischen Phasen, straight-edge Drums, die geradezu zum Pogen und Rumhüpfen einladen.

Alles in allem kann ich diese Platte nur empfehlen, ein Muss für alle langjährigen Bulls Fans, sowie auch für Freunde der härteren Gangart, es lohnt sich!


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The Black Path - Emil BullsThe Black Path
Emil Bulls

Audio CD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 875      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die letzten deutschen Überlebenden der Nu-Metal-Welle pfeifen auf Kurskorrekturen und entwickeln ihren Stil konsequent weiter. The Black Path ist ihr bislang härtestes und düsterstes Album geworden.

Im Gegensatz zu anderen ehemaligen Weggefährten wie 4Lyn, die mittlerweile deutlich rockigere Pfade eingeschlagen haben, sind die Emil Bulls den Grundpfeilern des Nu Metal treu geblieben. Auch anno 2008 hantieren die Süddeutschen mit tiefer gestimmten, brachialen Breitwand-Riffs, verstörenden Seelen-Striptease-Passagen und pechschwarzen Vibes mit leichter Korn-Schlagseite. Doch die Süddeutschen kopieren nicht Vergangenes oder Fremdes, sondern verfeinern ihren ganz eigenen Sound immer weiter. Das in drei intensiven Wochen in einer Berghütte im Allgäu komponierte Album enthält zwar nur wenige offensichtliche Hits, aber dafür viele versteckte Feinheiten, originelle Gitarren-Parts und finstere Soundscapes. Die Teenies, die die Emil Bulls einst faszinierten, werden mit The Black Path möglicherweise nicht viel anfangen können, Freunde anspruchsvoller moderner Metal-Kunst hingegen umso mehr. -- Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Back in Black      5 von 5 Punkten
Jawoll da ist es, das neue Album der Emil Bulls, hätte nicht gedacht, dass überhaupt noch eines folgen wird und dann noch so eines!
Es übertrifft meine Erwartungen an die Band in vollem Umfang. So eine harte Platte haben die bayrischen Jungs auch noch nicht abgeliefert, aber sie meistern ihre Aufgabe mit Bravour.

Man spürt die Atmosphäre in der sie die Songs geschrieben haben, laut eigener Aussage in einer einsamen Talhütte in den Bergen, wo es 6 von 7 Tagen die Woche nur gewittert hat, und genauso kommt dieses Album auch rüber, wie ein gewaltiges Donnerwetter. Harte, schnelle Riffs, agressiver Gesang, mit durchaus melodischen Phasen, straight-edge Drums, die geradezu zum Pogen und Rumhüpfen einladen.

Alles in allem kann ich diese Platte nur empfehlen, ein Muss für alle langjährigen Bulls Fans, sowie auch für Freunde der härteren Gangart, es lohnt sich!


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Misplaced Childhood - MarillionMisplaced Childhood
Marillion

Audio CD, 26. Januar 2001
     Verkaufsrang: 1748      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die meisten Alben mit der ursprünglichen Marillion-Besetzung sind äußerst schwer verdaulich, gleichwohl aber so etwas wie "Gebetbücher" für die echten Fans. Mit Misplaced Childhood gelingt der Band der Brückenschlag zu einem breiteren Publikum. Befindet sich doch mit "Kayleigh" ein echter Klassiker auf dem Album, der bis heute auf kaum einer Compilation über die Achtziger fehlt. Es ist aber eine Schande, den Hit aus dem Zusammenhalt des Albums herauszuschneiden. Erst in voller Länge dem Hörer zugeführt, eröffnet das nicht ohne Grund mit fließenden Übergängen aufgenommene Werk seine vielschichtigen Qualitäten. So wird die eben noch gehörte Melodie ein oder zwei Stücke später in anderem Zusammenhang zitiert und Marillion besitzt eine Dynamik, die vom brummigen Keyboard-Teppich bis zum perfekt gespielten Heavy-Arrangement dem großen musikalischen Können der Band ein weites (Spiel-)Feld bietet.

Um der inhaltlichen Aussage von Misplaced Childhood beizukommen, reicht ein simples Wörterbuch sicher nicht aus. Typisch für Marillion führt uns Sänger Fish durch Metaphern und Bilder, die man letztlich gar nicht vollständig verstehen muß und kann. Die Wirkung des Werkes bleibt so oder so nicht aus, denn Misplaced Childhood ist eine geglückte Verbindung von hohem inhaltlichem Anspruch und musikalischen Höhenflügen. --Wolfram Lumpe

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Einfach toll!      5 von 5 Punkten
Ich habe mir diese CD eigentlich nur wegen "Lavender" gekauft. Bis dato habe ich Marillion überhaupt nicht gekannt. Na ja, ausser "Kayleigh" natürlich. Allerdings wusste ich nicht von wem das ist.

Ich muss anderen Rezensoren durchaus Recht geben. Es handelt sich um ein Konzeptalbum. Der Einfluss von (den jüngeren) Genesis ist nicht zu überhören und doch ist es einzigartig, was allerdings auch sehr an der Stimme von "Fish" liegt. Die CD läuft bei mir jedenfalls mittlerweile im Dauerbetrieb.


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Ghost Reveries - OpethGhost Reveries
Opeth

Audio CD, 2. März 2007
     Verkaufsrang: 6580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit ihrem achten Album in 15 Jahren liefern die schwedischen Avantgarde-Death-Metaller Opeth ihr Magnum Opus ab, ein beeindruckendes, intensives Werk voller Melancholie, Kraft und Innovation.

Nachdem Mastermind Mikael Akerfeldt seine Vorliebe für düsteren, atmosphärischen Death Metal auf der einen und sphärischen Progressive Rock auf der anderen Seite zuletzt sauber voneinander getrennt auf die Alben Deliverance und Damnation packte, versucht er nun beide Extreme unter einen Hut zu bekommen - und es gelingt ihm nicht nur bravourös, er erschafft auch ein zutiefst originelles, süchtig machendes Klangkunstwerk, das alle seine bisherigen Scheiben an Eindringlichkeit und kompositorischer Klasse übertrifft. Cleane, verschnörkelte Gesangsmelodien, wie man sie im Metal-Bereich nie zuvor gehört hat, treffen auf brutale Growls, zarte Traumreisen wechseln sich mit brettharten, verschachtelten Riff-Orkanen ab. Dazwischen thront Zeremonienmeister Akerfeldt und hält die Fäden so souverän in der Hand, wie es sonst nur sein Mentor und Freund Steven Wilson von Porcupine Tree schafft. Eines der besten Death-Metal-Alben der letzten zehn Jahre! -- Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Grandiose Werwolfoper      5 von 5 Punkten
3 Uhr morgens, irgendwo zwischen Salzburg und München, und noch 5 Stunden zu fahren... Am Steuer ich und ich könnte noch Stunden, Tage, Wochen weiterfahren, aufgesogen in dieses düstere treibende Klanggebräu. Kaum zu glauben, daß diese finstere Mischung aus schwerblütiger Melodik und purem Adrenalin dieses Dauergrinsen, diese fast kindliche Begeisterung hervorruft. Proggige Akustikpassagen ... Growling in formvollendeter Ästhetik ... Metal ... was auch immer ... für mich ist es einfach nur Werwolfoper. Es ist gut, sehr gut, alles ist gut ...


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Songs from the Sparkle Lounge - Def LeppardSongs from the Sparkle Lounge
Def Leppard

Audio CD, 25. April 2008
     Verkaufsrang: 2725      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Def Leppard begannen, sich mit ihrem Debut One Through The Night einen Namen zu machen. Heute rocken sie noch immer. Ihr neues Album heißt Songs from the Sparkle Lounge. “Wir haben vieles durchgestanden und uns nun darum bemüht, vollkommen neue Musik zu schreiben“ sagte Sänger Joe Elliott in einem Interview, womit er Recht und Unrecht zugleich hat. In punkto Schicksalsschlägen kann der Band tatsächlich niemand so schnell etwas vormachen. Vor allem die wilden 80er hatten es in sich: Zusätzlich zu akuten Alkohol- und Drogenprobleme, verunglückte auch noch Schlagzeuger Rick Allen um ein Haar tödlich. Er verlor dabei nicht nur die Kontrolle über seinen Sportwagen sondern in Folge auch seinen linken Arm. Obwohl die Band im Lauf ihrer Karriere so manchen Produzenten und Kollegen verschlissen hatte, hielt sie eisern an Allen fest. Bis heute tritt er als einarmiger Drummer an einem umgerüsteten Schlagzeug den beeindruckenden Beweis an, dass weniger mehr sein kann. Es waren die Alben Pyromania und Hysteria die Anfang und Ende dieser bewegter Zeiten markierten und zugleich die größten Erfolge von Def Leppard darstellten. Nun also wiederum viele Jahre später, Songs from the Sparkle Lounge, ein Album, das neues Songmaterial seit dem Jahr 2002 präsentiert. Hier hat Sänger Elliot mit seiner obigen Behauptung Unrecht, denn wie immer man die 11 Songs finden mag; -um völlig neue Musik handelt es sich bei ihnen nicht. Kommt die akustische Gitarre zum Einsatz, heißt es Feuerzeuge und Wunderkerzen zum Schwenken bereithalten, weil dann todsicher eine gefühlvolle Ballade mit hymnischen Chören folgt, die in diesem Falle den Titel “Love“ trägt. Geschwindigkeitsobergrenze bildet der Song “Bad Actress“. Dazwischen eingängige Knaller wie “Hallucinate“ und “Only The Good Die Young“. Vor allem an den Vokalarrangements hat Def Leppard kräftig gefeilt, was sich besonders vorteilhaft weil abwechslungsreich auf “C'Mon C'Mon“ bemerkbar macht. Songs from the Sparkle Lounge bietet die hard'n heavy-typische Mischung aus handwerklich perfekt gemachtem Rock. Lediglich “Cruise Control“ wartet mit einigen überraschenden elektronischen Elementen auf, vielleicht weil der Song aktuelle Bezüge zu unserer Gegenwart musikalisch illustrieren soll. Er handelt nämlich von den Unruhen im Nahen Osten. Songs from the Sparkle Lounge ist vor allem eingefleischten Fans wärmstens zu empfehlen, -der guten alten Zeiten willen. -- Andreas Schultz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

Die Leoparden werden müde      3 von 5 Punkten
Die gute Nachricht zuerst. Es gibt 11 neue Songs von DF. Die schlechte Nachricht. Leider können nur 3 davon überzeugen: Go, Hallicunate, Gotta let it go. Der Rest ist eher Füllmaterial mit langweiligen Songs wie Cruise Control oder einer uninspirierten Ballade Love etc. etc. Die Scheibe ist handwerklich natürlich o.k, aber es fehlt dennoch der berühmte Funke der hier eben nicht überspringt. Vielleicht haben die Jungs ja in Zukunft mal wieder Robert " Mutt" Lange am Regler, dann könnte nochmal klappen. 2 Punkte für die Songs, dazu 1 Sympathiepunkt für DF.


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Come What(Ever)May - Stone SourCome What(Ever)May
Stone Sour

Audio CD, 2. Februar 2007
     Verkaufsrang: 16372      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ls Slipknot-Sänger Corey Taylor mit seinem Nebenprojekt Stone Sour loslegte, belächelten ihn noch viele. Mittlerweile ist die vermeintliche Nebenbaustelle aber zu einer vollwertigen und vor allem erstklassigen Band gereift.

Da Slipknot momentan eine längere Pause einlegen, kann sich Taylor ganz auf Stone Sour konzentrieren und seine Vorliebe für melodischere, rockigere Klänge voll ausleben. Während der Frontmann bei Slipknot größtenteils kreischen und brüllen muss, um im Extrem-Metal-Inferno seiner Mitmusiker nicht unterzugehen, darf er es auf Come What(ever) May deutlich entspannter angehen lassen. Im Vergleich zum noch reichlich eindimensionalen Debütalbum überzeugen Stone Sour anno 2006 mit einem deutlich variableren Stil, der von gediegenem Midtempo-Metal über knarzigen modernen Rock bis hin zu gefühlvollen Balladen reicht. Erstaunlich ist dabei nicht nur Taylors facettenreicher Gesang, sondern vor allem auch die hohe Ohrwurm-Quote, die nicht wenigen der Lieder ein ähnlich hohes kommerzielles Potenzial wie den besseren Nickelback-Singles verleiht. Durchaus möglich, dass Taylor mit diesem gutklassigen Album sogar die Verkaufszahlen seiner Hauptband überflügeln wird. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Whiskey mit einem Schuss Orangensaft...      5 von 5 Punkten
Vorerst: Ich möchte keine Vergleiche zu Corey und Jim und sowieso dem Sound von Stone Sour zu Slipknot ziehen. Stone Sour sind Stone Sour und Sie sind auch kein Nebenprojekt, und damals vorallem nicht für die 'Maggots' wiederbelebt worden. Leute die also ein richtiges Slipknot-Brett erwarten sind hier sicherlich beim falschen Album, der schnellste und härteste Song geht vergleichsweise (<-- was für eine Ironie ;) gerade einmal an das Tempo von "Vermillion". Aber Schluss mit den teilweise ätzenden Vergleichen entäuschter Slipknot-Fans.

Als "Come What(ever) May" zum ersten mal seine letzten Töne ausgeklungen hatte, war ich einfach fassungslos. Über richtig knirschende, teilweise groovigen Hard-Rock-Nummern bis hin zu seichten Balladen war einfach alles dabei. Schöne Mid-Tempo Kracher mit treibenden Drum-Beats und groovigen Bässen fehlten ebenso wenig wie verzerrte Gitarren im Overdrive-Modus mit schön viel Gain. Hier überzeugen vorallem die teilweise genialen Soli von James Root ("Zzyzx Rd.", "Come What(ever) May" und "Cardiff"), doch auch 'Clean' zeigen die Jungs was sie draufhaben , wobei es diesmal von Nummern wie "Sillyworld" über "Through Glass" bis hin zu teilweise "Cardiff" reicht. Und spätestens nach den letzten beiden Songs (unter anderem der Klavierballade "Zzyzx Rd.") dürfte nun auch klar sein dass sich Corey zu einem absoluten spitzen Sänger etabiliert hat. Seine vor Kraft strotzende, ausdrucksstarke und facettenreiche Stimme verleiht jedem einzelnen Song einen gewissen Charme, und dies beweist er auch in etwas härteren Nummern wie "Hell & Consequences". Auch soundtechnisch gibt es nichts zu nörgeln, da ist alles einwandfrei und sehr sauber. Auch wenn ich teilweise das Gefühl habe das "Reborn" irgendwie schlechter produziert worden wäre als die übrigen Tracks (was sich vorallem im Sound wiederspiegelt, sprich: Bass ist irgendwie zu hoch). Aber vielleicht habe ich auch nur ein Montagsmodell erwischt.

Fazit: Insgesamt ist das zweite Werk der 5 Jungs wirklich ein absolutes Meisterwerk und lässt sich tausende von malen durchhören ohne langweilig zu wirken. Die stellenweise überaus gut durchdachten Texte (auch wenn hier und da mal das böse F-Wort auftaucht) wirken einfach perfekt in den schönen knackigen und dreckigen Hard-Rock-Nummern wie "30/30-150" oder "Socio", welche allesamt mit einem Ohrwurmcharakter aufwarten wie Ich ihn selten gehört habe: Somit sollte man sich "Come What(ever) May" auf gar keinen Fall entgehen lassen !!!

Anspieltipps:
"Cardiff"
"Zzyzx Rd."
"30/30 - 150"
"Through Glass"
"Come What(ever) May"


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Rock 'N' Roll - MotörheadRock 'N' Roll
Motörhead

Audio CD, 19. August 2008
     Verkaufsrang: 4013      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Rock `n` Roll - 1987      4 von 5 Punkten
Die "Rock `n` Roll" wird von vielen Fans und teilweise auch von der Band kritisch gesehen. O.k., sie gehört sicher nicht zu den besten Platten der Gruppe um Lemmy Kilmister.

Aber sie ist besser, als viele glauben. Sie war nicht mehr so erfolgreich wie z.B. "Ace Of Spades" oder "No Sleep...", es war auch eine eher schwierige Zeit für die Band. Vielleicht kommt daher die negative Einschätzung?!

Die Platte hat durchaus ihre Höhepunkte, z.B. der Titelsong, `Stone deaf in the USA`, `Traitor`, und `Dogs`. Insgesamt haben wir es hier mehr mit der Rock`n`Roll-Richtung der Band zu tun, hier war also der Name Programm. Und `Just `cos you`ve got the power` ist Kult!

4 Sterne für die CD. Sie kann nicht mit "1916", "Bastards" oder "Inferno" mithalten, gut ist sie aber allemal. Mir macht sie immer noch Spaß.

That is just Rock&Roll!      4 von 5 Punkten
Motörheads "Rock&Roll" trägt den Namen wirklich zurrecht. Es rockt. Aber erstmal zum Cover des Albums: wie ich auf der 30th Anniversary DVD (hierzu auch meine Rezension lesen und bewerten!) erfuhr, war von dem Designer ursprünglich geplant die Zunge des Snaggeltooth nach oben zeigen zu lasse, wie eine Rakete, die gerade startet und wenn sie unten ankommt, alle szerstört. Doch das gefiel den Leuten von Motörhead nicht, und deshalb zeigt die Zunge nach unten. Schade eigentlich, denn mir persöhnlich gefiel das Bild mit der Zunge nach oben besser, aber nun zum Album:
Mit dem Titeltrack "Rock&Roll" geht es rockig los. Auch alle anderen Tracks auf der Platte sind nicht schlecht, aber die volle sternzahl gibts nicht, da es deutlich bessere Platten der Rock'n'Roll Legenden gibt, z.B. "Overkill" (meine Rezension lesen und bewerten!), "Bastards" (meine Rezension lesen und bewerten!) und so weiter. "Eat the Rich" allerdings kann nicht einfach unkommentiert bleiben. Der Track ist großartig. Schon alleine der Name sagt alles aus, oder? Also:
Kaufempfehlung ja, aber nicht unbedingt für Leute die erst neue Motörhead-Fans werden wollen.

Oft gehört...      4 von 5 Punkten
Für mich eines der am häufigsten gehörten Motörhead-Alben, wozu beitrug, dass das nächste Studioalbum lange auf sich warten lassen sollte. "Rock'n'Roll" ist etwas leichtere Kost als im Durchschnitt, nur "Traitor" und "Dogs" fallen in die Kategorie "Brutal". Dafür kommt mit "Eat the Rich", dem Song zum gleichnamigen Film, und "Boogeyman" ("You can't boogie with the boogeyman", unvergeßlich) mehr Humor zum Tragen. "The Wolf" ist schön düster + böse. Aus dem Song "Rock'n'Roll" ist trotz Mitsingtauglichkeit leider kein dauerhaftes Livestück geworden. "All For You" und "Blackheart" zeigen eine damals noch ungewohnte gemäßigtere Seite der Briten. Gutes Album insgesamt, dass durch die starken Bonusstücke auf CD zusätzlich aufgewertet wird.

We are MOTÖRHEAD and we play ROCK'N ROLL      5 von 5 Punkten
Nach dem düsteren ORGASMATRON 1986 das klangtechnisch ein totales Desaster darstellte (für mich die schlechteste von MOTÖRHEAD), war ROCK'N ROLL 1987 wieder ein Highlight der Endachtziger. ROCK'N ROLL lief bei uns auf jeder Party/Disco und Lieder wie EAT THE RICH, THE WOLF, TRAITOR und natürlich der Titeltrack sind absolute Highlights von Lemmy und Co. (damals noch mit Wurzel und Philthy Animal Taylor)
Und diese Version mit dem Bonustrack JUST COS YOU GOT THE POWER (YOU AIN'T GOT THE RIGHT) wird noch aufgewertet weil das einer der besten MOTÖRHEAD Songs aller Zeiten ist und sonst nur auf Best of und LIVE Mitschnitten erhältlich ist.

Rock'n'Roll - der Titel ist Konzept      4 von 5 Punkten
Die Zeit, in der Motörhead als Quartett agierten, gilt heute nicht als das ruhmreichste Kapitel der Band. Ich selber stehe auch auf Motörhead als Power-Trio. Trotzdem gefällt mir diese Scheibe verdammt gut. Die Songs sind von recht unterschiedlicher Qualität (was meiner Meinung nach allerdings für jedes Motörhead-Album zutrifft), aber es sind einige Kracher auf diesem Album, die absolut für die schwächeren Titel entschädigen. I love Rock'n'Roll!!


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Mother Earth (2 Bonus Tracks) - Within TemptationMother Earth (2 Bonus Tracks)
Within Temptation

Audio CD, 7. April 2003
     Verkaufsrang: 1448      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 71 Bewertungen)

Mystisch, bombastisch, monumental....      5 von 5 Punkten
Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.


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30 Seconds to Mars - 30 Seconds to Mars30 Seconds to Mars
30 Seconds to Mars

Audio CD, 27. September 2002
     Verkaufsrang: 4633      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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30 SECONDS TO MARS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Anders aber genial.      5 von 5 Punkten
Ich hatte mir das Album 30 seconds to mars gekauft, nachdem ich A beautiful lie bereits in und auswendig kannte. Ich war zunächst von der Art der Musik etwas enttäuscht, muss meine Meinung aber nach mehrmaligem Hören der CD revidieren. Die Musik ist zwar anders (wenn man das Nachfolgealbum kennt). Wer aber Fan ist bzw. Alternativen Rock mag, muss die CD unbedingt haben. Der Sound ist anders, aber genial. Man sollte sich ein bißchen Zeit nehmen. Das Album ist jedenfalls nicht schlechter als A beautiful lie. Allerdings sollte man es sich nicht nur kaufen, weil man Jared Leto-Fan ist. Anderenfalls kann man damit nichts verkehrt machen.


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Digital Versatile Doom-Live at the Orpheum Theatre - HimDigital Versatile Doom-Live at the Orpheum Theatre
Him

Audio CD, 2. Mai 2008
     Verkaufsrang: 3360      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,40 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DIGITAL VERSATILE DOOM LIVE AT THE ORPHEUM THEATR

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

fabelhaftes stück kunst      5 von 5 Punkten
Ich habe diese CD/DVD zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen und mich als HIM Fan riesig gefreut. Das Digi Pack ist mit Liebe zum Detail gestaltet und sehr hochwertig. Die gestaltung der CD/DVD Cover ist wunderschön. Das Menü der DVD ist ähnlich wie das Cover aufgemacht und auch die Extras sind sehr schön. Das Konzert, das HIM im Orpheum Theatre in LA gegeben haben ist wundervoll und man wünscht sich ständig, dass man auch auf diesem Konzert war und das Gefühl, das man schon auf dem Bildschirm deutlich fühlen kann richtig mitbekommt.
Diese CD/DVD Kombination ist auf jeden Fall eine gute Empfehlung für Einsteiger und ein Muss für jeden, der HIM liebt oder eine kliene Übersicht über das Schaffen der Band haben möchte, denn dieses Produkt ist grandios, die ganze Band gibt ihr bestes: Ville trifft jeden Ton, Linde, Mige, Gas und Burton sind einfach perfekt wie immer und auch die Kulisse und das Publikum kann man sich nicht besser wünschen.


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Greatest Hits - SweetGreatest Hits
Sweet

Audio CD, 2. April 2001
     Verkaufsrang: 1486      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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GREATEST HITS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wenn auf diesem Sampler auch noch      4 von 5 Punkten
"Love is like oxygene" drauf wäre, müsste man 5 Sterne geben. So aber
fehlt ein Klasse-Hit.
Gut aber ist, dass auch einige B-Seiten der damaligen Singles wie z. B. das Superstück "New York Connection" aus Sweets eigener Feder Platz auf
dem Silberling gefunden haben.


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