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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Dizzy up the Girl The Goo Goo Dolls Audio CD, 27. Mai 2002 Verkaufsrang: 14811 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIZZY UP
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Absolut geniales Album! 5 von 5 Punkten Ich kenne die Goo Goo Dolls schon ziemlich lange, habe demzufolge auch fast all' ihre Alben. "Dizzy up the girl" gefällt mir aber mit Abstand am allerbesten, weil jedes Lied ein kleines Juwel ist. Die Lieder sind abwechslungsreich, rockig, sehr emotional, eingängig, super zum Mitsingen und es ist für jede Stimmungslage ein passendes Lied auf dem Album zu finden. Allein schon wegen "Iris" sollte man sich dieses Album zulegen. Ich hab dieses Lied schon zig tausend Mal gehört und es berührt einen immer und immer wieder. "Dizzy up the Girl" ist eines dieser Alben, die nie "aus der Mode kommen" und nie langweilig werden, egal wie oft man sie hört. Ein wirkliches Stück für die Ewigkeit....
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Rainbow Rising Rainbow Audio CD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 3825 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als sich Rainbow exakt ein Jahr nach den Aufnahmesessions ihres Debütalbums wiederum in den Münchener Musicland Studios einfand, war vom Original-Line Up nicht mehr viel übrig geblieben. Die Tasten bediente jetzt Tony Carey, den Bass zupfte nun Jimmy Bain und der neue Mann an der Schiessbude (in diesem Fall wörtlich zu nehmen) war kein geringerer als Cozy "Dance with the Devil" Powell. Nur der Nucleus der Band, der Mann in Schwarz selbst, Ritchie Blackmore, und sein kongenialer Vokalpartner Ronnie James Dio waren noch mit von der Partie und zeichneten auch für sämtliche Stücke des Albums verantwortlich. Rising besticht durch noch monumentaleren Sound und mehr Filigranität als sein Vorgänger. Schon der Opener "Tarot Woman" macht klar, wohin die Reise geht: Sich langsam auftürmende Keyboard-Glissandi gefolgt von Blackmores langsam eingeblendetem Gitarrenstakkato (er schlägt wirklich nur einen Ton an!) kulminiert bis zum bombastischen Schlagzeugeinsatz, der wiederum ein diffiziles Powerriff einleitet, das den Grundstein für den kompletten Song liefert. Auf dem Album finden sich hervorragende Rocknummern wie "Starstruck", aber auch fast zehnminütige Rockepen wie "Light In The Black" und das wahrscheinlich spektakulärste Rainbow-Opus "Stargazer". Blackmore macht hier aus seiner Liebe zum Barock keinen Hehl und versetzt diesen mit Bombast-Romantik à la Wagner zu einem einzigartigen BaRock-Konglomerat. Vokalist Ronnie Dio, bekannt für seine mittelalterliche Gesangslyrik, befindet sich auf der Höhe seiner Sangeskraft und rundet dieses Werk mit "summa cum laude" ab. Ein wegweisendes Rockalbum. --Thomas Eckert
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Hammer Hammer geil!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Meiner Meinung eines der besten Rockalbem die ich je gehört habe. Vorallem die Gitarrensolos hauen einen um. Ich kann nur jedem empfehlen dieses Album zu kaufen.
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Rocky IV Vince DiCola Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 2315 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden S.T REMASTERED+BONUS TRACK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Super Soundtrack für alle Fans 5 von 5 Punkten Auch zu ROCKY IV gab's wieder eine Reihe von starken Liedern, die einem das ROCKY-Feeling in die Boxen hämmern. BURNING HEART, HEART'S ON FIRE, EYE OF THE TIGER und NO EASY WAY OUT sind einfach spitze. Die TRAINING MONTAGE lässt mich fast selbst zu den Hanteln greifen! 5 von 11 Songs sind derart genial, dass der Kauf dieses Albums voll gerechtfertigt ist.
Aber eines gilt bestimmt: die Scheibe macht nur für Fans wirklich Sinn, die sofort die Bilder aus den Filmen und die Atmosphäre spüren. Andere werden wohl nur sagen "Man, voll der 80s Soundtrack..." und sich dann entscheiden.
Die Platte unterscheidet sich übrigens kaum von "The Rocky Story" und sollte bevorzugt werden.
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Start Something Lostprophets Audio CD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 4466 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Start Something Limited Edition
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Absolut Perfekt! 5 von 5 Punkten Mit dieser CD begannen meine Lostprophets-Erfahrungen. "Last Train Home", "Wake Up (Make a Move)" und "I Don't Know" waren die drei ersten Songs, die ich überhaupt kannte, ehe "Burn Burn" und "To Hell We Ride" dazukamen.
Mittlerweile bin ich zum Fan geworden. Jeder, der sich länger mit dieser großartigen Band beschäftigt, wird irgendwann von dieser Musik gepackt.
Für mich ist "Start Something" das beste Album der Waliser und ein absolutes Hightlight. Hier wird man wirklich unterhalten. Keine eintönigen Songs, sondern Abwechslung bekommt man hier zu hören. Es gibt immernoch Songs wie "To Hell We Ride" oder "We Are Godzilla You Are Japan", die sehr gut abgehen, es gibt aber auch Neues wie "Last Train Home" oder "Hello Again", die eher ruhig sind und nicht zur Selbstzerstörung einladen. Zum Schluß gibt es dann aber auch Songs wie "Last Summer", die ausschließlich emotionell sind. Ein einziger Kritikpunkt wäre allerdings anzumerken: "Sway". Der Song hat mich überhaupt nicht überzeugen / unterhalten können. Auch Ian kann da nicht mehr helfen, im Gegenteil: Sein Gesang wirkt irgendwie "anders" als sonst...
Aber es sind 13 Songs auf dem Album, nicht einer. Und die anderen 12 bieten wirklich das, was sich hinter dem Namen "Lostprophets" versteckt:
EINFACH ALLES!!
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World Wide Live Scorpions Audio CD, 29. November 2001 Verkaufsrang: 2983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden World Wide Live Digital Remastered
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
gänsehäutung! 5 von 5 Punkten das cover kann man sich heute ja nur noch mit sonnenbrillen anschauen, und die beschlagen sich umgehend. dieser schnurrbart! diese frisuren! diese hemden! das insektenoutfit von matthias jabs! sind das noch kleidungsstücke, oder ist das schon textile körperverletzung? und warum schauen der herr schenker und der herr meine so drein, als hätten sie gerade einen ganz schlimmen anfall von verstopfung?
ich fand, sorry ihr deutschen freunde, die scorpions immer ganz besonders peinlich, also, wie sie ausahen und wie sich sich gaben.
außerdem sind sie für akustische supergaus wie "wind of change" verantwortlich zu machen - und für strahlende peinlichkeiten wie "moment of glory" (zugegeben, da war ein österreicher, der gefürchtete christian kolonovits, mittäter).
ABER! wenn die scorpions gut sind, sind sie saugut. und auf diesem livealbum (ob nachbearbeitet oder nicht ist mir persönlich eigentlich heftig wurscht) sind sie so gut, dass man noch heute, mehr als 20 jahre später, beim hören gänsehäutet. damals konnten sie nichts falsch machen, selbst wenn sie sich bemühten, sie waren immun gegen jede peinlichkeit. sogar die balladen - im metal üblicherweise eine garantie für fröhliches fremdschämen - sind fantastisch, frisch, herz- bis seelenergreifend. und na klar kann man hier mehr schunkeln als im musikantenstadl. "like a hurricane", "big city nights" oder "no one like you" sind purer, leuchtender kommerz. na und? wer sich dem charme dieser songs entziehen kann, ist entweder taub oder tot. sogar klaus meines ansagen, der sich in lustig klingendem englisch ans publikum ranschmeißt wie ein hutschenschleuderer im wiener prater, klingen ... ehrlich!
ich hatte die freude, die scorpions im sptember 2007 in los angeles live zu sehen, erwartete damals einen unfreiwillig komischen retro-abend, darf aber berichten: die scorpions sind immer noch schlecht angezogen, aber spielen tun sie jetzt wieder sensationell.
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30th Anniversary Collection Whitesnake Audio CD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 1975 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gute Box 5 von 5 Punkten Der britische Sänger David Coverdale wurde in den 70er Jahren als Frontmann von Deep Purple bekannt und startete nach dem Ende seiner Arbeit bei dieser Band eine Solokarriere, die später in der Band Whitesnake mündete, wo er bis heute Frontmann und Boss ist. Auch muss man ihm eingestehen wieder voll da zu sein! Das belegt das neue Album "Good To Be Bad" bei SPV, welches immerhin mit einem Song gewürdigt wird. Seine alte Plattenfirma EMI hat nun passsend zur Tour eine dreifach CD Box herausgebracht, welche wenn man Deep Purple ausklammert alles von Mr. Coverdale enthält was Einsteiger und Gelegenheitsfans so brauchen. Jede CD ist randvoll mit Musik, sogar die Coverdale / Page Scheibe, auch der Solokünstler Coverdale wird öfters gewürdigt. Einmal geben Whitesnake mit "Soldier Of Fortune" einen Deep Purple Song zum Betsen. Fans der BluesrockerWhitesnake bekommen natürlich auch die alten Songs vor den etragreichen 80ern und kein Phase wird ausgelassen, damit das Ganze etwas aufgelockert wird, kommen auch Livesongs und mal ein Remix zu Ohren. Insgesamt gibt es 48 Mal Coverdale. Die schicke Aufmachung mit Pappschuber wird durch das fast 50 Seiten Booklet noch übertroffen, seitenlang gibt Coverdale Ankekdoten zum Besten und wird später vom Journalist Mick Wall abgelöst. Das Ganze ist eingebettet in vielen alten Fotos von David und Band, was einfach toll zum Schauen ist. Eine Discografie mit den Artworks und eine Coverauswahl von Singles runden das tolle Booklet ab.
Diese Box ist der Hammer und weit weg von den schnöden Best Ofs dieser Tage entfernt. Für die 20 Euro bei Anbietern wie Amazon ist das ein super Preis! |
Bomber Motörhead Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 11564 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Dieses Album ist ein Bomber! 5 von 5 Punkten "Bomber" gehört zu meinen absoluten Lieblingsalben die die Rock'n'Roll Legenden rund um Lemmy Kilmister jemals rausgebracht haben. Das Album kann man immer wieder hören. Es ist alles dabei: Melodische Klänge (für Motörheads verhältnisse), typisch harter Rock und dreckige Songtexte. In das Album steigt man mit "Dead Men Tell No Tales" ein, einer der ersten Anti-Heroin Songs die Lemmy jemals geschrieben hat. Das Lied lässt sich gut hören, und niemand wird es überspringen wenn er das Album anhört. Mit "Lawman" legen sie einen relativ langsamen Track auf das Album, was aber sehr gut passt. "Sweet Revenge", der dritte Track, gefällt durch sehr melodische Klänge. Weiter gehts mit "Sharpshooter". Der Song wird langsam etwas rockiger. "Poison" stoppt das Tempo dann wieder, doch er ist nicht so langsam wie "Sweet Revenge" zuvor. "Stone Dead For Ever" überzeugt mir hartem Rock und dreckigen Texten. Der Song ist einfach gut gelungen und passt perfekt auf das Album. Die Platte zeigt auch mit "All the Aces", "Step Down" und "Talking Head" (welches nicht ganz so gut gefällt, aber trozdem irgendwie passt), dass sie sehr gut gemixt wurde. An zehnter Stelle auf dem Album landet der Titeltrack "Bomber". Mit diesem Song entstand auch Motörhead berühmt, berüchtigte Bomber-Lichtanlage. Ein Glück, dass es diesen Song gibt! Zudem rockt der Song mit dreckigem Sound und harten Texten. "Over the Top", der erste der fünf Bonustracks, rockt ähnlich wie "Bomber". Danach kommen vier Live-Songs: "Leaving Here", "Stone Dead For Ever" (das kennt man ja schon in der Studio-Version), "Dead Men Tell No Tales" (auch das kennt man) und "Too Late, Too Late". Wer Motörhead kennt, der weiß wie die Live Songs von den Rock'n'Roll Legenden sind, aber für neue Fans: Der Sound ist meist dreckig; man versteh den Gesang kaum, da Lemmy zu betrunken ist; aber trozdem sind es die besten Songs der Band. Sie rocken ohne Ende und man wünscht sich es würde auch niemals enden. Kurzum:
Bomber ist ein absolutes Top-Album, welches jeder kaufen sollte, der dreckigen und harten Rock mag. Deshalb gibts von mir 5 Sterne!
Dead Men Tell No Tales 4 von 5 Punkten "Stone Dead Forever", "Dead Men Tell No Tales" und der Titelsong "Bomber" - das sind die Klassiker aus diesem Album, die bis heute gern aufgelegt werden, um die Nachbarn zu ärgern. Das schleppende "Sweet Revenge" bringt Abwechslung rein, "Poison" ist ein witziges Stück, doch es folgen noch ein paar schwächere, z.B. "Step Down" und "Talking Head", weswegen der fünfte Stern diesmal nicht in Frage kommt. Verwunderlich sind diese kleinen Durchhänger nicht, vergegenwärtigt man sich den mörderischen Zeitplan Motörheads im Jahr 1979, der sich wohl nur mit Aufputschmitteln durchhalten ließ: März/April die UK-Tour fürs "Overkill"-Album, im Sommer "Bomber" einspielen und auf Festivals auftreten, im Oktober Zusatzgigs in Deutschland, November/Dezember die "Bomber"-Tour durch Großbritannien. Daraus lernte man jedoch und gönnte sich ein paar Monate Auszeit, bevor das nächste Album "Ace of Spades" eingehämmert wurde, dessen Klasse unantastbar ist.
Bonustracks dieser CD-Ausgabe sind "Over the Top" (B-Seite der "Bomber"-Single) und die 4 Stücke der "Golden Years"-Live-EP.
It`s a Bomber 4 von 5 Punkten Die "Bomber" von 1979 ist eine gute Motörhead-Platte, kann aber nicht ganz mit "Overkill" und/oder "Ace of spades" mithalten. Gute songs sind der Titelsong (natürlich), Dead men tell no tales (wird heute noch manchmal gespielt) und Stone dead forever. Interessant ist diese Ausgabe durch 5 Bonussongs. Zum einen die Studiofassung von Over the top (B-Seite der Bombersingle) und besonders gelungen sind die Liveversionen von Dead men ... und Stone dead forever. Insgesamt sind 4 Livesongs enthalten, alle von einer damaligen Live EP.
Besonders bemerkenswert finde ich den Sound der Platte. Dieser ist nämlich richtig klasse. Die Platte könnte auch von 1999 oder so sein. Prima remastering! Somit gibt es 4 Sterne für "Bomber".
Der "Overkill" - Nachfolger mit fünf Bonustracks 4 von 5 Punkten Nach dem für 1979er- Verhältnisse ultrabrutalen "Overkill"- Album, das für viele Headbanger die Geburtsstunde des Speed Metal markiert, schmiedete das englische Trio zügig weiter am heißen Harteisen. Noch im gleichen Jahr wurde "Bomber" auf das Metalpublikum losgelassen. Als Produzent zeichnete erneut Jimmy Miller verantwortlich.Selbstverständlich knüpft "Bomber" direkt an den noch warmen Vorgänger an. Harte Riffs, Drumgewitter und Lemmys Gebrüll beweisen sich als dauerhafte Markenzeichen der Band. Der Gesamtsound ist jedoch besonders bezüglich der Bassgitarre verändert, knurriger. Im direkten Vergleich ist Bomber einen Hauch weniger heavy als "Overkill", und es schleicht sich sogar ein von Fast Eddie gesungener Blues namens "Step down" ein (hörenswert). Schade, dass dies ein einmaliges Experiment blieb. Meiner bescheidenen Meinung nach finden sich leider einige Schwachpunkte auf Plattenseite eins. "Lawman", "Sweet Revenge", "Sharpshooter" und "Poison" klingen etwas uninspiriert und zollen dem schnellen Entstehungsprozess Tribut. Dafür entschädigen aber der Opener "Dead Men..." und die Stücke 6 bis 10, von denen besonders der Titelsong heraussticht. Ein Jahr später erschuf man dann mit neuem Produzenten ein Meisterwerk, das "Overkill" an Härte und Power noch übertreffen sollte: "Ace of Spades". Als Bonbon gibts auf dieser CD- Ausgabe die ordentliche B- Seite "Over the Top" und die vier hervorragenden Livetracks der "Golden Years"- EP, die dem Live- Hammer "No Sleep till Hammersmith" vorgreifen. Bei dem günstigen Preis wird "Bomber" dadurch zum Pflichtkauf für alle Metalfans, die "Overkill" und "Ace of Spades" schon haben. Fazit: Hörenswert, aber nicht ganz so gelungen wie "Overkill" und "Ace of Spades". Trotzdem: Lemmy rocks! |
Exile on Main Street The Rolling Stones Audio CD, 3. April 1995 Verkaufsrang: 3471 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von der sich ausbreitenden Frustration im ersten Song ("I only get my rocks off while I'm sleeping" singt Mick Jagger in dem übermächtigen "Rocks Off") eilen die Stones auf diesem Exile on Main Street-Album durch bekannte Bereiche wie Country, Blues und Rhythm & Blues. Sie halten noch nicht einmal an, wenn sie mit etwas zusammenstoßen. Sie stürzen sich nicht so sehr in neue Welten, sondern meistern die alten, indem sie Slim Harpos obskures Blues-Stück "Hip Shake" in eine Art instrumentale Dampfwalze umwandeln und in "Ventilator Blues" so richtig loslegen. Sowohl "Tumbling Dice" als auch Keith Richards' "Happy" wurden zu Hits, aber das Album aus dem Jahre 1972 ist am bemerkenswertesten durch seine düstere Atmosphäre. --Steve Knopper
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Der Inbegriff des Rock 'n Roll 5 von 5 Punkten Chaotisch waren die Umständen, als die Stones in Keith Richards Villa in Südfrankreich - als erste Steuerflüchtige der Musikgeschichte - ihr allererstes Doppelalbum aufnahmen.
Und ihr wohl bestes überhaupt.
"Chaotisch" ist dabei noch untertrieben, denn während den Sessions war es praktisch Zufall, wer gerade zur Verfügung stand. Mick Jagger - dessen Gesang unter der Feuchtigkeit und Hitze litt - war oft abwesend, um seine schwangere Frau Bianca in Paris zu besuchen. Keith war durch seine Familiensituation - Frau und Kind waren mit dabei - und seinen Heroinkonsum abgelenkt. Die anderen Stones waren durch das ständige warten genervt und fanden derweil Unterhaltung in Monaco oder Nizza.
Und trotz alldem gelang es den Stones ein Album zu schaffen, das wie aus einem Guss klingt, das nichts von den widrigen Umständen widerspiegelt. Hier verschmelzen alle traditionellen Musikstile - Hard Rock, R 'n B, Country, Blues, Gospel, Jazz - zu einem makellosen Ganzen, zu einem Album, das nicht weniger als der Inbegriff des Rock 'n Roll ist.
Der Eröffnungssong "Rocks Off" legt da den Ton passend vor: Ein einwandfreies Hardrock - Riff dröhnt da neben einem funkigen Bläsersatz, während Mick um sein leben röhrt. Und mitten in diesem Chaos klimpert noch ein Piano herum und gibt dem ganzen Song ein 50ies Rock 'n Roll - Flair. "Sympathy For The Devil" hatte vielleicht einen unwiderstehlichen Rhytmus, "Gimme Shelter" ein geniales Hardrock Riff und "Brown Sugar" einen gebührend dreckigen Sound - aber "Rocks Off" hat alles zusammen. Genau in diesem Stil erkunden die Stones all die traditionelle Musik, die Amerika zu bieten hat - die "versaute" Produktion tut dabei ihr übriges. Da fallen im unsterblichen Klassiker "Tumbling Dice" R 'n B und Gospel wie selbsverständlich zusammen, "Sweet Virginia" vereint Country, Jazz und Soul mit schierer Eleganz. Eine schwüle "Ballade" wie "Let It Loose" ist erst zu diesem Zeitpunkt möglich, weil nun Gospel und Blues sowieso schon längst das Selbe sind, und eine Unterscheidung all dieser Stile längst hinfällig ist. Da können Bretter wie "Rip This Joint" oder "All Down The Line" neben obskurem Zeug wie "Shake Your Hips" oder "Just Wanna See His Face" und großen Dramen wie "Shine A Light" stehen, ohne sich gegenseitig den Glanz zu nehmen.
"It's gotta Be Rock 'n Roll Music"
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Best of Janis Joplin,the Very Janis Joplin Audio CD, 6. Februar 1989 Verkaufsrang: 3782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF JANIS JOPLIN,THE VERY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
wirklich coole Mukkää 5 von 5 Punkten Janis Joplin als meine Lieblings-Hippie-Tante hat die coolste Kratzstimme die ich je gehört habe. Bevor sie angefangen hat zu saufen, klang sie sogar richtig schön... Ich weiß nicht, woran es liegt, aber mir gefällt ihre Musik, vor allem die, die sie mit der Holding Company zusammen produziert hat.. Schade dass sie sich zu Tode getrunken hat, aber das gehört zu Rocklegenden wohl dazu ...
Meine Favorits : "Cry" "Summertime" "Ball and Chain (--> bei Woodstock eine legendere Performence)" und "Down on me" und noch viele andere :)
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Dead End Dreaming End of Green Audio CD, 22. August 2005 Verkaufsrang: 9341 DEAD END DREAMING
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
GET PREPARED FOR SOME TEARS 5 von 5 Punkten Endlich flatterte ein Umschlag, auf den ich bereits 2 Wochen sehnsüchtig gewartet habe,in mein Haus.Auspacken, einlegen und einfach fassungslos vor der Anlage sitzen. Was die Jungs mit "Dead End Dreaming" fertigestellt haben, lässt einen die Kinnlade herunterklappen.Jeder der Cold liebt, Pete Steele vergöttert und fette Gitarren schätzt, liegt hier zu 110% richtig.Die Produktion ist astrein und dennoch ein bißchen dirty.Anspieltipps gibts nicht...!Die Entwicklung der Band ist wirklich respektpflichtig.
Und wer die Möglichkeit hat, diese ROCKER live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen.
ABER Taschentücher bereithalten...spätestens bei "All about nothing"(last track) werdet ihr die brauchen!
Das mit Beste DarkRock Album seit Jahren.
Respect!!!!
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Lest We Forget - The Best Of Marilyn Manson Audio CD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 4850 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Zu Rilkes Malte Laurids Brigge.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Ein logischer Querschnitt 5 von 5 Punkten Der einzig ernst zu nehmende Schockrocker und Künstler im Musikgeschäft fasst sein vorläufiges Vermächtnis zusammen und bringt seinen Fans mit "Lest We Forget" eine Best Of Scheibe mit 18 Tracks, die nahezu alle veröffentlichten Singles des extravaganten Musikers, die zwischen 1994 und 2003 das trübe Licht der Welt erblickten, auf einer CD vereinen. Wer es etwas genauer wissen möchte, der lese weiter:
Die ältesten Songs auf "Lest We Forget" sind 'Lunchbox' und 'Get Your Gunn' vom offiziellen Debütalbum "Portrait Of An American Family". Vom folgenden Release "Smells Like Children" hat es einzigst das erfolgreiche Eurythmics Cover 'Sweet Dreams (Are Made Of This)' geschafft. Mit dem düster-aggressiven Tanzflächenfüller 'The Beautiful People', 'The Reflecting God' und 'Tourniquet' haben es drei Songs der "Antichrist Superstar" Ära zum Best-Of-Status gebracht und das recht poppige "Mechanical Animals" steuert neben 'The Dope Show' noch 'Rock Is Dead' bei. Chronologisch dazwischen liegt die Single 'Long Hard Road Out Of Hell', die 1997 eigens für den Film Spawn aufgenommen wurde. Die aktuellere Ära, beziehungsweise die Zeit nach dem Jahrtausendwechsel bringt dem Hörer 'The Fight Song', 'The Love Song', 'Disposable Teens' und 'The Nobodies' vom Goldalbum "Holy Wood". Man sieht also, wo vorsichtig die Schwerpunkte gesetzt werden. Vom letzten Album "The Golden Age Of Grotesque", welches das letzte Studiozeichen vor Marilyn Mansons aktueller Scheibe "Eat Me, Drink Me" darstellt, haben sich 'mOBSCENE', der bereits zuvor im steten Airplay befindliche Coversong 'Tainted Love', 'This Is The New Shit' und '(s)AINT unter die ruhmreichen Kandidaten gesellt. Noch aktueller als eben genannte Titel ist jedoch die 2004er Single und Depeche Mode Coversong 'Personal Jesus'.
Ob das nun die 18 besten Songs in Brian Warners Karriere sind oder nicht, hängt sicher sehr vom eigenen Geschmack ab. Was fest steht, ist, dass sie alle trotz der unterschiedlichen Entstehungszeiten sehr gut harmonieren und auch hätten ein eigenes Album abliefern können. Fest steht für mich außerdem noch, dass Marilyn Manson Speerspitze des Industrial sind und wie keine andere Band Sex, Gesellschaftskritik, Show und tanzbare Musik zu einer Einheit verbinden. Wer es nicht glaubt, sollte sich von "Lest We Forget" überzeugen lassen. Der Sampler bietet einen guten Einstieg in das Schaffen der Amis oder viel mehr des Amis und schafft die Grundlage, um sich auch mit weniger zugänglichen Songs des Schockrockers auseinanderzusetzen.
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Signify Porcupine Tree Audio CD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 3669 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SIGNIFY DIGI/2CD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Zwischen Psychedelic und Prog-Rock 5 von 5 Punkten Nach "On The Sunday Of Life", bei dem es sich um eine Zusammenstellung von Stücken handelt, die Steven Wilson zum Großteil als Schüler schrieb, dem schon eindeutiger als eigenständiges Album erkennbarem "Up The Downstair" und dem sehr Pink-Floyd-mäßigen "The Sky Moves Sideways" präsentieren Porcupine Tree mit "Signify" das erste richtig große Highlight der Bandhistorie.
Der Aufforderung im Intro "Bornlivedie", die Füße hochzulegen, sollte man auf jeden Fall umgehend nachkommen - ob man sich dabei einen Kaffee reinzwitschert oder irgendetwas anderes, das Spaß macht, sei einem jeden selbst überlassen, hehe...
Fest steht: Dieses Album muss an einem Stück gehört werden. Am besten in einem dunklen Zimmer und mit geschlossenen Augen. Während der eigentliche Opener und Titeltrack mit sehr eingängigem Riffing noch ordentlich rockt, ist beim Rest der Scheibe nämlich eigentlich Relaxen angesagt:
"The Sleep Of No Dreaming" mit seiner genialen Hammond-Orgel-Begleitung und dem toll gesungenen Chorus verstreut schon einmal sehr viel psychedelisches Flair, während die darauffolgenden Tracks "Waiting Part I & II" (unterbrochen vom kurzen, düsteren "Pagan") einen dann endgültig in eine Traumwelt befördern.
Herrgott, ist das ein wundervoller Song, mit Sicherheit nicht nur einer der besten, die Porcupine Tree je geschrieben haben, sondern auch einer der schönsten, die ich überhaupt je gehört habe. Wunderbar fügt sich das Wah-Wah-Solo ans Ende des ersten Teils, herrlich verträumt mutet der zweite Teil an.
Das anschließende "Sever" ist dann wieder eine Spur härter, offenbart aber eindeutig Hitcharakter (wurde auf der 2007-er Tour wieder gespielt, habe es gerade in Berlin gehört...), genau so wie das ruhigere "Every Home Is Wired", das einmal mehr mit den Porcupine-Tree-typischen, herrlichen Gesangsharmonien aufwartet.
Dazwischen liegt das Instrumental "Idiot Prayer", das eine Symbiose aus Techno-artigen Beats und psychedelischen Gitarren und Keyboards darstellt - ein weiterer Beweis für das Bestreben der Band, nicht zu stagnieren, sondern immer wieder mit neuen Einfällen an den Start zu gehen. - Die Beats wirken nicht deplatziert, sondern verliehen dem Ganzen eher eine avantgardistische Ausrichtung, modern und retro zugleich. Ganz groß!
"Intermediate Jesus" ist ein weiteres, längeres Instrumental, das in der Tat an alte Pink Floyd erinnert. Dass Steven Wilson diese Band verehrt, ist ja nichts Neues...
Das vorletzte Stück "Light Mass Prayers" wiederum ist in meinen Ohren ein absolutes Highlight der CD: Unheimlich düster, kosmisch, unheimlich... Wenn man in der entsprechenden Stimmung dafür ist, sitzt man einfach nur mit heruntergeklappter Kinnlade da und stellt sich irgendwelche Monde und Planeten vor, die in einem dunklen, kalten, todesstillen Universum umherschweben.
Beim finalen "Dark Matter", das einen gelungenen Abschluss einer einzigartigen psychedelischen Reise bildet, fehlt aus unerfindlichen Gründen der Text im Booklet, aber sei's drum... Dafür darf der Hörer dann in den Genuss einer Bonus-CD kommen, wenn er es denn schafft, sich nach einer Stunde Chillen aus seinem Sessel zu erheben. Hier gibt es durchaus ebenfalls einige Perlen zu entdecken wie "Wake As Gun", das durchgeknallte "Hallogallo", "Waiting" als Demo oder das sich im Original auf dem Debüt befindlichen "Nine Cats" als Akustikversion.
Es lohnt sich also, sich dieses Album in remasterter und mit Bonustracks ausgestatteter Edition zu besorgen, ein Album, das man wohl wirklich als Bindeglied zwischen der avantgardistisch-alternativen bzw. Prog-rockigen und der psychedelischen Ära der innovativen Engländer sehen muss.
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Welcome to Sky Valley Kyuss Audio CD, 24. Juni 1994 Verkaufsrang: 3606 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Frühling 1993 scheint es, als werfe die Sonne des Erfolges ein paar segnende Strahlen über die Wüstensöhne aus dem Coachella Valley: In Scott Reeder haben sie endlich den perfekten Bassisten gefunden und Fans wie etwa Nirvana-Drummer Dave Grohl kaufen Kyuss-Platten im Dutzend, um sie an Freunde und Kollegen zu verteilen. Kyuss haben die Aufnahmen zu Sky Valley abgeschlossen, das wiederum von Chris Goss produziert wurde und die psychedelische Essenz ihrer Musik glänzend dokumentiert: Konsequent ignorieren sie jegliches Popsong-Format und gebären Soundbastarde, die aus purer Energie bestehen. Josh Homme erzielt seinen monströsen Gitarrensound, indem er die Riffs parallel durch Gitarren- und Bassverstärker jagt. Jeder Akkord gräbt sich tonnenschwer durch den Wüstensand und zerhäckselt meterhohe Kakteen auf Püreeformat. Kyuss erinnern nicht mehr nur an eine zeitgemäße Übersetzung von Black Sabbath, sie klingen auch wie Pink Floyd nach einer Überdosis Amphetamine und gesteigertem Horrorfilmkonsum. Direkt nach den Aufnahmen geht die Band mit Metallica auf Australien-Tour, doch bei der Rückkehr müssen sie feststellen, daß sich ihr Label aufgelöst und Drummer Brant Bjork die Lust verloren hat. Fast ein Jahr vergeht, bis Kyuss von Elektra Records unter Vertrag genommen werden, wo sie im April 1994 ihr bis dato bestes Album veröffentlichen. --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Überraschend,Oppulent,Genial! 5 von 5 Punkten Ich als Metalfan mit Ambitionen zu anderen Musikstilen hab ewig nach Bands aus den 90ern gesucht die echt gute Musk geschrieben haben da ich mich zuvor nur für die 80er begestern konnte.Ich kannte Bands wie Black Label Society oder Fu Manchu aus der Stoner-Ecke aber das konnte doch nicht alles sein!Also forschte ich nach und fand den Namen KYUSS als die größte Stoner-Rock Band die es jemals gegeben hatte.Das klang doch sehr vielversprechend,also guckte ich nach Cds dieser Legende und suchte mr als erstes WELCOME TO SKY VALLEY aus(wegen dem geilen Cover-artwork!!).Nach dem erstem Mal hören fand ich die Scheibe gut aber sehr eigenwillig.Seit dem hör ich sie eig. jeden Tag und von Mal zu Mal wird sie besser!Was sich einem hier an Klangfülle und genialen Kompositionen auftuht ist grandios.Das ist nicht nur Rock das geht über jeden Horrizont!Lieder wie Gardenia,Supa Scoopa and Mighty Scoop,Demon Cleaner,Odyssey und das ULTRAGENIALE Whitewater augen sich immer tiefer in die Hörmuschel.Jedem,der auf härtere aber nicht ultrabrutale Musik steht,die auch noch mit einer fast schon hypnotischer Gitarrenarbeit versehen ist,kann man diese Scheibe empfehlen!Kaufen und genießen,das ist ein großes Stück Rockgeschichte!
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Reroute to Remain In Flames Audio CD, 2. September 2002 Verkaufsrang: 4009 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden REROUTE TO REMAIN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
DAS Album von In Flames 5 von 5 Punkten Nein, ich habe mich nicht verschrieben im Titel. Für mich ist "Reroute to Remain" DAS In Flames-Album.
Und bevor sich Die-Hard-Fans aufregen: Ja, ich habe die Band mit diesem Album kennen gelernt. Und ja, ich besitze mittlerweile auch den kompletten Output an In Flames-Alben.
Keine Frage, das Album unterscheidet sich von den älteren Werken. Aber ist es deswegen schlechter? Mitnichten.
"Reroute to Remain", das sind 14 Songs mit packenden Melodien, die trotz ihrer Eingängigkeit niemals platt oder sogar poppig wirken. sondern stattdessen eine intensive Härte vermitteln.
Die Songs brennen sich sofort in den Gehörgang und verlassen ihn auch nur ungern wieder.
Das beginnt mit dem Opener "Reroute to Remain", der einen gleich in das Album hineinkickt, und zieht sich über ausnahmslos alle Stücke bishin zum finalen "Black & White", das einen genau so energisch wieder hinausschmeisst, nur damit man vorne wieder um Einlass bittet, um die Platte gleich nochmal zu hören.
Garniert wird das ganze noch mit emotionalen, aber nie kitschigen oder gar platten Lyrics und einem Anders Friden in Höchstform am Mikrofon.
Es fällt schwer, aus den 14 Stücken eines hervorzuheben, da sie meiner Meinung nach alle genial sind. Anspieltipps wären trotzdem aus meiner Sicht: Reroute to Remain, System und Minus.
5 Sterne von mir
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Anthems for the Damned Filter Audio CD, 6. Juni 2008 Verkaufsrang: 14414 Das brandneue Studio-Album der US-Rocker!!! Die Band um Frontmann Richard Patrick (ex. Nine Inch nails) mit Ihrem mittlerweile 4. Studioalbum!
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Filter filterd 5 von 5 Punkten Es ist ja immer so. Fans sind so verschieden. Jeder liebt nun mal ein anderes Element einer Band. Wenn dann ein Element bei einer Platte überwiegt, sind die Fans des anderen Elements sauer. Das finde ich okay. Ich liebe diese CD. Sie entspricht meiner Hoffnung, wohin sich Filter weiterentwickeln sollten. Das man mit 20zig andere Musik macht als mit 40, ist doch klar. Und es gibt wenige die die Heterogenität ihrer Musik so kultivieren können wie z.B. Steve Wilson (porcupine tree VS no man). Filter ist supergut und nach wie vor sehr originell.
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Völkerball (DVD + CD / DVD-Package)
DVD, 17. November 2006 Verkaufsrang: 4805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Rammstein - Vlkerball 2 DVDs
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN! 5 von 5 Punkten Das ist ja unglaublich. Ich hatte gestern die DVD/CD Box erhalten und mir gleich die DVD angesehen. DER OBERHAMMER! Es gibt zur Zeit keinen besseren Live Mitschnitt auf dem Markt, zumindest kenne ich keinen. Ich wage zu sagen, es übertrifft den Queen-Live at Wembley Mitschnitt um Längen! Unglaubliche Athmosphäre, geiler Sound (dreht einfach auf Laut und lasst euch mitreissen und sucht hier nicht nach Fehlern beim Abmischen, die gibt es nämlich nicht wirklich!) und natürlich, wie bei Rammstein üblich, geile Show. Die DVD ist jeden Cent wert!
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Clapton Chronicles - The Best Of Eric Clapton Audio CD, 11. Oktober 1999 Verkaufsrang: 6800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CLAPTON CHRONICLES-THE BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Wunderschöne Musik - wunderschöne CD 5 von 5 Punkten Die CD Chronicles ist eine ganz tolle CD. Eine Zusammenstellung von Clapton Hits, die einen nebenbei träumen und zeitweise fast schweben läßt. Wunderschön anzuhören. Klar ist auch, dass auf einer CD natürlich nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Schaffen dieses tollen Musikers drauf sein kann. Aber dieser Ausschnitt ist sehr gut gewählt. Das paßt auch alles sehr gut zusammen.
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Avenged Sevenfold Avenged Sevenfold Audio CD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 2802 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Faszinierend 5 von 5 Punkten Avenged Sevenfold geben sich auf Avenged Sevenfold" melodieselig wie nie. Eine bemerkenswerte Mischung aus Metal und Nu-Rock, episch, trunken, virtuos, ein bisschen doof und sehr faszinierend.
Ratlos... 3 von 5 Punkten Auch nach mehrmaligem (intensivem) Durchhören bin ich mir nicht so richtig klar, was das nun für eine Scheibe ist - bzw. sein soll.
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern (die "Trompete" klammer ich mal aus - die war rückblickend doch noch sehr roh und unfertig) sehe ich einen ganz klaren Abfall.
Für sich gesehen ist das selbstbetitelte Album allerdings wiederum abwechslungsreich und sorgfältig umgesetzt. Was mir allerdings fehlt, sind die Überraschungen !innerhalb! der Tracks. Beim vorliegenden Album wird zwar auch wieder die Abwechslung gesucht, allerdings kommt es mir etwas schwerfälliger vor als die früheren Werke. Nach doch sehr fulminantem Beginn fällt diese Scheibe nach hinten ganz klar ab, auch wenn mir die Tracks an sich sehr gut reingehen (Wie gesagt, der von A7X bekannte Varientenreichtum wird auch hier durchgezogen, und um einen "erkennbaren Stil" haben sie sich ja noch nie geschert - aber irgendwie überzeugt es mich nicht so richtig). Aber es fehlt einfach die Spannung. Für sich gesehen ist die Scheibe nicht schlecht, sagen wir mal 4 Sterne. Da ich aber die Vorgänger im Ohr habe, sinds für mich "nur" 3. Vielleicht tu ich den Jungs ja unrecht, und sie haben in ihr neues Werk Dinge eingebaut, die mir bisher schlicht verborgen geblieben sind. Ich bin - tja, ratlos...
Power Rock vom Feinsten 5 von 5 Punkten Mit ihrem vorigen Album "City of Evil" hatten Avenged Sevenfold die Messlatte schon sehr hoch gelegt. Und doch haben sie es geschafft, dieses Album noch zu übertreffen!
Von Anfang an wird hier drauflos gerockt und zwar ohne Kompromisse. Zwar wird das Album zum Schluss etwas "zahmer", jedoch auch die "Coutry-Ballade" Dear God ist genial!
Kurzum: ein durchaus gelungenes Album, mit hörenswerten Melodien, die sofort im Ohr bleiben! Kaufen!!!
Einzigartige, individuelle Metal-Alternative-Mixtur mit Suchtfaktor 5 von 5 Punkten Avenged Sevenfold (A7X) sind schon eine sonderbare Band. Bei ihnen funktioniert alles, was bei anderen Bands nicht funktioniert.
"Zuviel des guten" gibt es bei A7X nicht. Die Songs sind oftmals 5 bis 10 Minuten lang und setzen sich aus schier unglaublich vielen Einzelteilen/ Riffs etc. zusammen, die trotz ihrer Vielzahl und der unterschiedlichen verwendeten musikalischen Spielarten miteinander harmonieren und ein organisches ganzes ergeben. Gute, einzigarte Songs, ja wirklich Songs, mit Widererkennungswert. Keine vermeintliche Komplexität und Pseudo-Kreativität ihrer selbst willen. Versatzstücke aus verschiedenen Metal-Spielarten von Thrash über Speed Metal bis zu Nu-Metal Einflüssen gepaart mit Alternative Rock, teilweise an Musicals erinnernde Passagen und vieles andere ergeben einen Sound, der in der Musikwelt ihres gleichen sucht. Vergleichbar vielleicht noch mit der Band "Tourniquet".
Das neue selbstbetitelte Album ist sicherlich von der Gangart ein wenig zahmer geworden, dadurch aber in keinster Weise schlechter. Im Gegenteil. Die Punkte, welche ich oben als grosse Pluspunkte der Band genannt habe, treten hier noch viel deutlicher zu Tage. Hier und da legen sich A7X selbst einmal ein wenig Zurückhaltung auf. Das dient aber der Qualität und macht die Songs noch besser, zugänglicher. Würde die Band sich Punkte wie "Song muss mind x Min. dauern und 100+x Riffs enthalten" als Dogma auferlegen, würde sie sich irgendwann selbst limitieren und ihre Stärken zu Schwächen machen. Ein gesundes Mass an Wiedererkennungswert, etwas Popappeal und Hitfaktor sind für mich noch lange kein Mangel an Eigenständigkeit.
Wer sich für A7X interessiert, sollte dieses Album hören/kaufen. Als "Einstiegsdroge" perfekt.
Anders, aber total genial! 5 von 5 Punkten Ich bin ein großer Fan von Avenged Sevenfold und als ich das Album zum ersten Mal gehört habe, war ich am Anfang etwas stutzig aber nach gewisser Zeit absolut begeistert. Es ist in jeder Hinsicht anders als die vorherigen Alben(Aber ist es nicht sowieso so dass kein Album von Avenged Sevenfold gleich klingt?!)...
Jedes Lied ist anders als das Vorherige in jedem Fall! Und das wiederum macht das Album ja so einzigartig und einfach nur genial! Denn sie wiederholen sich nicht. Das Lied " A little piece of heaven" ist zum Beispiel eine 8 minütige Collage verschiedenster Musikarten. Und selbst "Dear God" das den Metal Fan am Anfang sehr schockiert, da es eher wie ein Countrylied ist, ist beim 2. oder 3. Mal anhören echt gut!
Und natürlich sind die Gitarrensoli von Synyster Gates wie immer einzigatig und klasse!
Das ist ein Album das in keiner Musiksammlung fehlen darf und sogar nach etlichem Anhören immer noch interessant ist und nicht langweilig wird und man immer wieder neue Sachen,Spieltechniken,Instrumente oder Parts auf die man vorher noch nicht so geachtet hat stößt.
Für mich ein absolutes Muss!!!!
A7X Forever!!!!
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