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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Verehrt und Angespien In Extremo Audio CD, 30. August 1999 Verkaufsrang: 2971 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VEREHRT UND ANGESPIEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 41 Bewertungen)
Bestes In Extremo Album, dass es je gab! 5 von 5 Punkten Hallo,
Die Kriterien dieses Albums sind von unerreichten Ausmaßes...
In Extremo sind einfach nur gut!
Jedes dieser Lieder auf dem Album ist ihr Gewicht in Gold wert!;-)
Besser als andere neuere Alben (Ich will keine Namen nennen)!
Wer ein Mittelalter Rockfan ist, sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen!
Es ist für jeden etwas dabei, Angefangen mit Liedern, in denen der Dudelsack ein Solo hat, über Lieder, die eher ROCK sind bis hin zum Lied, dass nur mit Dudelsack und Mittelalterlichen Instrumenten gespielt wird!
Und lassen Sie sich nicht von 2mal "Herr Manelig" täuschen!
Das eine Mal ist es etwas rockiger, dass andere mal etwas Mittelalterlicher!
Also: KAUFEN!
Es lohnt sich wirklich!
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The Dio Years Black Sabbath Audio CD, 30. März 2007 Verkaufsrang: 6458 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BLACK SABBATH-THE DIO YEARS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Kein gewöhnliches Best Of 5 von 5 Punkten Ich schätze diese Scheibe sehr da Sie meiner Meinung nach kein gewöhnliches Best Of ist, sondern viel mehr den Beginn der Heaven & Hell Reunion darstellt. Alle songs sind hier in aufpoliertem Soundgewand mit einer super Tracklist (Mix aus Heaven & Hell, Mob Rules & Dehumanizer) zu hören. Auch ein Song vom Live Album "Live Evil" wurde auf die CD gepackt, zudem die 3 neuen Songs The Devil Cried, Shadow Of The Wind & Ear In The Wall die keineswegs nur Füller zum Kaufreiz anregen sind sondern spitzenklasse Songs die alle Zutaten der alten Sabbath + Dio Songs gut vereinen und eine Prise neue, doomige Riff Härte dazugeben. Dass diese Songs wichtig sind, erkennt man auch daran dass sie fester Bestandteil des Heaven & Hell Live Sets sind. Ich bin mit diese CD sher glücklich und zufrieden :)
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Holy Diver (Remastered) Dio Audio CD, 14. Oktober 2005 Verkaufsrang: 2329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HOLY DIVER REMASTERED
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
stand up and shout 5 von 5 Punkten das erste soloalbum von dio rockt wie die hölle. schnelle riffs und geile
solos vom saitenzauberer vivian campbell.
großartig remastered und das bestätigen viele, ist das album leider nicht.
das interview am ende der cd ist meiner meinung nach ebenso überflüssig.
dennoch ist holy diver mit sicherheit dio`s bestes soloalbum.
wenn man ein album von ihm besitzen muss, dann dieses !
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Booze,Broads and Beelzebub Chrome Division Audio CD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 10999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Shaggy" einmal mehr in Höchstform 5 von 5 Punkten Auch wenn der Intro-Titel -The Second Coming- sehr riskant gewählt ist (ich sehe schon Conrad Lant vor meinem geistigen Auge in typischer Drohgebärde), fährt die CHROME DIVISION ansonsten kein großes Risiko auf -Booze, Broads And Beelzebub-. Warum sollte man auch die Marschroute ändern, die man mit dem arschtighten Debüt -Doomsday Rock}n}Roll- eingeschlagen hat!? Richtig, da spricht nicht viel für. Auch wenn das zweite Resultat etwas polierter als das Erstwerk daherkommt, sind die musikalischen Unterschiede marginal auszumachen. Nach wie vor ist deutlich herauszuhören, dass die Herren Shagrath, Guz & Co. ganz gerne Motörhead, AC/DC, Nashville Pussy, Hellacopters, Turbonegro oder auch ZZ Top in der heimischen Anlage rotieren lassen. Von letzteren hat man dann auch noch nen Song gecovert, natürlich den -Sharp Dressed Man-. Und der klingt genauso cool, wie man es sich ungehört vorstellt. Wie man Metal mit 60er Rock}n}Roll optimal paart, beweisen die Norweger insbesondere mit dem Titeltrack, -Wine Of Sin-, -Life Of A Fighter- und -Raise Your Flag-. Einen Touch Danzig vernehme ich aus -The Devil Walks Proud- und eine ordentliche Portion Country wird mit -The Boys From The East- gereicht. Steiniger wird es schon mit -Lets hear it-, während -Raven Black Cadillac- als astreine Sauf&Gröhl-Nummer durchgeht. Durch alle Tracks ziehen sich super eingängige Refrains, die bereits nach dem ersten Hören in den Lauschern hängen bleiben und sich von da auch nicht mehr so schnell vertrollen. Neben der neuen Wednesday 13 für mich bislang die beste Scheibe des laufenden Jahres! |
One More from the Road (Deluxe Edition) Lynyrd Skynyrd Audio CD, 11. September 2001 Verkaufsrang: 12654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
"To all free birds out there" 5 von 5 Punkten Besitze die damalige Doppel-Lp auch schon seit etlichen Jahren (Jahrzehnten). War bereits damals - und bin noch heute - begeistert von der Spielfreude und vor allem den grandiosen Gitarrensoli, was mir damals überhaupt den Southern-Rock im Allgemeinen näherbrachte. Später folgten Anschaffungen wie Allman Bros., Charlie Daniels, Elvin Bishop, Doc Holliday, Molly Hatchet usw. Aber ich bleibe bei dieser vorliegenden Veröffentlichung: Mir fällt spontan keine Live-Platte ein, die mir vom ersten Hören an bis jetzt noch immer so einen Kick verpasst und die jetzt vorliegende CD-Version tut ihr Übriges, dass ich Skynyrd-Fan für immer sein werde. Allen meiner Kritiker-Kollegen gebe ich absolut recht für die vergebenen 5 Sterne, leider geht nicht mehr. "And the South will rise again!"
"We do a little Rock 'n' Roll for you... 5 von 5 Punkten ...I forgot the song..."
"Whiskey, Baby...!"
Wie viele Jahre habe ich diesen Dialog zwischen Ronnie Van Zant und Jo Billingsley vermisst...
...auf der origial DoLP vorhanden wurden diese Zeilen, wie viele andere auch, für die ersten CD-Auflagen herausgeschnitten, um mehr Musik auf die CD zu bekommen, von der dann doch gut die Hälfte dem Zeitlimit zum Opfer fiel, weil eine DoCD für eine (damals nicht mehr existente) Band wohl doch etwas zuviel des Guten gewesen wäre. Manche Label gehören wirklich in einen Sack gesteckt... (den Rest lass ich weg, denn das würde gegen die Rezensionsrichtlinien verstoßen).
Für einen dieser drei Abende im Fox Theatre hätte ich schon immer meine linke Hand geben. Nach dem sensationellen 'One more from the Road DeLuxe Album' wäre es sogar die rechte!
Es gibt nur ganz wenige Sternstunden der Rockmusik, die an dieses Album heranreichen. Gov't Mule's 'With a little help...' vielleicht und wenn ich mal wieder in alten Deep Purple Zeiten schwelge, dann vielleicht auch gerade noch 'Made in Japan'! Das war's aber dann schon!
-Und es gibt auch nach wie vor nur eine Scheibe, die ein klein bisschen über der 'One more from the Road deLuxe' steht: Feat's 'Waiting for Columbus'!
Vergleicht man diese beiden großen Live-Meilensteine in ihren DeLuxe-Ausgaben objektiv miteinander, dann wird man feststellen, dass der Unterschied ein wenig zusammengeschrumpft ist. Das liegt aber daran, das Little Feat's Meisterwerk von jeher einen etwas brillianteren Sound aufwies, als das Live-Monument Lyn Skyns.
Heute ist soundtechnisch kein Unterschied mehr festzustellen. Zumindest nicht für mich (fast 35 Jahre R'n'R fordern da wohl ihren Tribut). Was ich aber (wie auch mein Vorrezensent) trotz meines 'leichten' Hörschadens festgestellt habe, sind die etwas zurückgenommenen Piano- und Keyboardpassagen. Billy Powell kommt zwar in seinen Soli durchwegs zum Zuge (nur mal in 'Tuesday's gone' reinhören), ist hinter den drei Gitarren, Pyle's Schießbude und Wilkeson's Bass aber doch eher in den Hintergrund gerückt worden. Manchmal fehlt mir deswegen so ein kleines bisschen die blubbernde Hammond wie man sie von vielen Studiotakes kennt. -Dass ist aber keineswegs Kritik, denn das ist 'Live' (an der 'One more from the Road' gibt es nämlich wirklich nix zu kritisieren)!
Zu den Titeln und ihrer Reihenfolge wurde durch meine geschätzten Vorrezensenten an sich schon alles gesagt. Die großartigsten Takes hebe ich trotzdem als Anspieltips hervor. Neben dem Eingangs erwähnten 'Whiskey Rock-A-Roller' sind dies in jedem Fall 'Travellin Man' und 'Simple Man', dazu das perfekt umgesetzte 'Gimme back my Bullets', das unmittelbar folgende 'Tuesdays gone' und letztlich natürlich auch 'T for Texas'!
Alle werden aber getoppt vom größten Southern-Rock Song aller Zeiten; einem geradezu nicht enden wollenden 'Free Bird'! Sensationell, wie sich Collins, Gaines und Rossington gegenseitig zu neuen Höhenflügen anspornen, sich in schwindelerregende Höhen schrauben und ein Solo das andere jagt.
Dieses Take zeigt aber auch überaus deutlich, wie sehr sich Steve Gaines in die Band zu integrieren wusste, vor allem, welche Spielfreude er an den Tag legte und sich trotzdem nicht zu schade war, auch die Rhythmusabteilung zu unterstützen. Wer hätte jemals etwas dieser Gitarren-Armada entgegenzusetzen gehabt?! -Nein, besser wie Lyn Skyns Gitarrentrio geht einfach nicht!
Besser wird man auch kein Booklet für eine CD hinbekommen. Alles was wichtig ist, von Gaines Beitritt (eingefädelt von seiner Schwester Cassie; damals eine der drei Honkettes) über die Aufnahmetage, bis hin zu den originalen Linernotes ist alles drin! -Perfekt!
Was mich aber am meisten an diesem Album berührt, ist Van Zants Ausgelassenheit. Was muss der an diesen Gigs für eine Freude gahabt haben! Wer den einmaligen Frontmann kannte, weiß, dass dessen 'Konzert-Auftritte' eher diszipliniert und vor allem konzentriert abliefen. Allein seiner Ansagen und Kommentare wegen, waren diese drei Konzerte wohl doch etwas besonderes für ihn. -Und genauso hängt er sich rein (ich müsste eigentlich in der Vergangenheit schreiben, aber zwei verstorbene Rockmusik-Größen sind mir immer gegenwärtig; Van Zant ist der Eine).
Nein, besser konnte (na geht doch...) es Ronnie Van Zant nicht hinkriegen. Seine ohnehin rauhe Stimme wirkt(e) auf diesem Doppelalbum von Take zu Take besser. Es ist, als sänge er sich in einen Rausch; der dann bei 'Free Bird' in seinem Höhepunkt gipfelt!
Klar hat sich Van Zant mit dieser Leistung, vor allen anderen Mitwirkenden, ein Denkmal gesetzt. Wie unersetzlich er selbst heute noch ist, zeigen die vielen, wirklich ernstgemeinten, ihm gewidmeten Songs vieler befreundeter (auch neuer!) Southern-Rock-Bands. An diesem aufrechten Mann hat die Welt einen der großartigsten Rockmusik-Sänger, Texter und auch Komponisten verloren. Ich versuche seit jenem unsäglichen Oktobertag in 1977 damit klarzukommen, kann es aber insgeheim bis heute nicht...
Deshalb ist diese DoCD umso mehr wie eine Zeitreise. Für mich, und ich bin überzeugt für viele von euch auch, eine Zeitreise in die schönste Zeit meines/unseres Lebens. Eine Zeitreise, die mit dieser Ausgabe der 'One more from the Road' besser kommt, als es die legendäre 'Free Bird-DVD' zu zeigen vermag!
-Warum, verdammt noch mal, hat damals keiner dieser ignoranten Ami-Sender diese Gigs mitgeschnitten...?!
-Fliegt hoch und weit ihr vier waghalsigen Draufgänger - und du auch, Mädchen mit der schönen Stimme-
Live at the Fox - besser geht's kaum! 5 von 5 Punkten Die legendären Konzerte im Fox sind nun endlich überarbeitet und in tollem Sound erschienen. An dieses Live-Album konnte Lynyrd Skynyrd bis heute nicht mehr heranreichen. Steve, Allen und Gary an den Gitarren lassen ein wahres Feuerwerk los. "Call me the breeze" und "Sweet home Alabama" sind wohl live nie wieder so gut gespielt worden. Da teilweise mehrere Aufnahmen eines Liedes auf dem Album zu hören sind, kann man auch live miterleben, dass Gitarrensoli nicht nur stur gespielt, sondern größtenteils perfekt improvisiert sind. Wenn man sich die alten Aufnahmen anhört, kann man nur sagen: "Schade, dass Ronnie, Steve, Allen und Cassie nicht mehr unter uns sind." Mit Steve Gaines hat die Welt eines der größten Gitarrentalente ever verloren.
Fox-Theatre - Atlanta - 7.-9. Juli 1976 5 von 5 Punkten Ich besitze seit 1976 noch die alte Vinyl-Ausgabe dieses Klassikers und habe den immer auf eine Stufe mit den anderen Live-Klassikern wie Humble Pie's "Performance-Rockin' The Fillmore", The Who's "Live At Leeds", Deep Purples's "Made In Japan", Little Feat's "Waiting For Columbus" und ABB's "Live At The Fillmore East" gestellt. Und da gehört diese hervorragende CD auch heute noch hin. Meine alte LP habe ich etliche Jahre nicht mehr gehört und insgeheim hoffte ich immer mal auf eine Re-Master-Version. Das daraus eine De-Luxe-Version geworden ist, hat mich riesig erfreut und die wird ihrem Titel (fast) ausnahmslos gerecht. Der Sound haut einen förmlich um, wenn man nur die alte LP kennt. Die drei Lead-Gitarren der Gitarristen Collins, Rossington und Gaines kommen jetzt glasklar rüber, das Schlagzeug klingt, als wenn man nicht nur Zuhörer im Konzert wäre, sondern auf der Bühne direkt zwischen Bassist und Drummer steht. Auch der Gesang von Ronny van Zant ist nach der Klangbehandlung der Original-2"-Tapes von 1976 hervorragend. Einzig Piano und Orgel sind dem Re-Mix aus meiner Sicht etwas zum Opfer gefallen, denn die Keyboard-Arbeit von Billy Powell ist zu weit in den Hintergrund gerückt; besonders vor dem Hintergrund der lauten drei Leadgitarren. Das ist aber auch klanglich alles, was es aus meiner Sicht zu bemängeln gäbe, und es ist ja auch immer eine Frage des individuellen Gehörs des einzelnen Hörers. Die Running-Order der Songs wurde auf die der eines realen Lynyrd Skynyrd-Konzertes von 1976 umgestellt und die häufigen Ansagen zu den Titeln von Ronny van Zant sind jetzt endlich alle hörbar. Mit den Titeln "Simple Man" und Gimme Back My Bullets" kommen gleichzeitig die fehlenden Songs aus dem Konzert auf CD 1 hinzu. CD 2 beinhaltet die restlichen drei Titel des Original-Albums plus acht weitere Alternativ-Versionen von Titeln aus den 3 Tagen im Fox-Theatre. Auch diese sind klanglich wirklich hervorragend und damit eine tolle Ergänzung dieser CD. Die interessante Geschichte, die zu den Fox-Konzerten führte und wie die Band zu dem Neuzugang von Steve Gaines an der dritten Leadgitarre kam, enthält das 26-seitige Booklet, das neben tollen neuen Farbfotos auch die originalen Liner-Notes Cameron Crowes von 1976 enthält. Auch die Recording-Dates der einzelnen Titel kann man nun nachlesen. Das Doppel-Klapp-Cover in Hochglanz enthält neben der Artwork der alten LP auch noch tolle Live-Fotos der Band. Besser geht's nicht! Insgesamt eine wirklich nur lohnende Veröffentlichung, der man sich nur sehr schwer entziehen kann. Auch wenn man nicht ein riesen Anhänger der Band sein sollte, diese CD sollte man in der Sammlung haben. Unbedingt kaufen!!
Warum nur ... 5 von 5 Punkten ... habe ich mir diese CD nicht schon früher gekauft ??? Aber der Reihe nach. Ich muß vorwegschicken, dass ich kein Southern-Rock-Fan bin und in meiner Freizeit weder Harley fahre noch die Sommerwochenenden beim Barbecue verbringe. Auf diese CD bin ich auf einer Autofahrt in USA irgendwo zwischen New York und South Carolina aufmerksam geworden, da sie ein Radiosender auszugsweise gespielt und mit Interviews garniert hat. Aber 20 Euro ausgeben ... hm ... Gut, ich hab es dann doch getan und ich muß sagen, diese Investition hat sich gelohnt. An dieser CD ist einfach alles grandios. Die Auswahl der Stücke (wobei ich sonst nur 2 CDs von Skynyrd mein eigen nenne), die Konzert-Athmosphäre, die unglaublich dicht rüber kommt, das Booklet, das sich einmal lesen läßt und zum anderen hochinformativ ist - und der Klang, der gigantisch ist. Und letzteres hatte ich bei einer fast 30 Jahre alten Konzertaufnahme einer Rock-Band nicht erwartet. Verglichen mit "Southern Knights" von 1996 wird deutlich, wie grandios Skynyrd in den 70ern aufgespielt haben - die 3 Gitarren sind einfach eine Wucht, die Stimme van Zandt's ist rauh und sehr präsent - kurzum ein Muß auch für nicht-eingefleischte Lynyrd Skynyrd Fans - kann ich nur mit 5 Sternen belohnen und unumwunden empfehlen ... TOP !!!
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Amon Amarth - Wrath of The Norsemen (3 DVDs)
DVD, 26. Mai 2006 Verkaufsrang: 9857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Amon Amarth - Wrath of the norsemen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Amon Amarth at its best. 5 von 5 Punkten Kompletter Konzertmitschnitt aus der Live Music Hall in Köln, August 2005. Es finden sich alle Lieder, die das Fanherz sich wünscht. Bildqualität und Ton bewegen sich im Bereich 2 - 3. Wer die Live Music Hall kennt, weiß um die akkustischen Bedingungen dort...
Außerdem zahlreiche Interwies, sowie ein vom Metal Hammer geführtes Interview, unmittelbar nach dem Konzert in Köln.
Insgesamt eine echt runde Sache, die Auswahl und Anzahl der Lieder sticht hier besonders hervor.
Die Rezension eines Users hier, der es als peinlich empfindet, wenn "2 als Wikinger verkleidete Kölner" auf der Bühne mit dem Säbel rasseln, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
1. Handelt es sich nicht um Kölner, sondern um Mitglieder der Jomswikinger, die ihren Sitz in Trier haben und zu den besten Reenactmentgruppen in diesem Bereich gehören...bundesweit.
2. Sind die Jomswikinger, oder Teile derer, mittlerweile fast immer bei Auftritten von Amon Amarth in Deutschland dabei, was wohl für den Erfolg und die Akzeptanz bei den Fans spricht und gleichzeitig von Fannähe zeugt.
Nur von der DVD her zu urteilen ist vielleicht ein bißchen mager.
Es lohnt sich, eine der Live Shows anzusehen, da ist richtig Druck hinter.Wer das nicht kann oder will ist mit der DVD sehr gut beraten.
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Primo Victoria Sabaton Audio CD, 28. Februar 2005 Verkaufsrang: 3275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PRIMO VICTORIA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für Fans knalligen Metals und spannender Texte ein Muss! 5 von 5 Punkten Sabaton sind wahrlich eine Band, die man sich mit Freude so richtig durch die Ohren stampfen lässt! Warum? Weil sie einiges drauf haben, was sie aus dem Wischiwaschi der Standard-Power Metal-Bands heraushebt.
Zuallererst: Die Texte sind auf jeden Fall solche, die man sich näher angucken sollte. Hier wird kritisch, spannend und hart über wahre Kriegsbegebenheiten berichtet, in der Form von erzählten "Geschichten" - Sprich, die Band versetzt sich lyrisch in die Zeiten und Akteure von damals, versucht, ein Bild der Geschehnisse zu vermitteln und bleibt dabei in der Ideologie angenehm niveauvoll, aber nie zu glorifizierend oder verherrlichend; wer die Texte aufmerksam liest und versteht, wird das erkennen. (Anm: Joakim Broden, seines Zeichens Frontmann, Hauptverfasser der Lieder und Sänger, ist Geschichtsstudent; sollte folglich also irgendwo schon Ahnung von dem haben, was er da singt!)
Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln bei dem, was die Schweden abliefern - Druckvolle Drums, eine tiefe, kräftige Stimme und ohrwurmgarantierende Melodien, mehr kann man da schwerlich verlangen, alles grundsolide.
FAZIT: Für alle, die sich an durchaus anspruchsvollen und harten Texten mit Realbezug, eine rauchigen, tiefen Stimme und wenig innovativen, aber ohrwurmigen Melodien nicht stören, ist diese Scheibe ein wahres Muss! Und wem der Stil gefällt und kein Problem damit hat, dass keine wirkliche musikalische Weiterentwicklung stattfand, sollte sich auch die Nachfolgerplatte "Attero Dominatus" zulegen. Musikalisch wie gesagt so ziemlich das gleiche, aber wer dem Motto "Wo Sabaton drauf steht, soll auch Sabaton drin sein!" zustimmt, kann auch da zugreifen!
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Bat Out Of Hell Vol. 2 - Back Into Hell Meat Loaf Audio CD, 6. September 1993 Verkaufsrang: 983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BAT OUT OF HELL VOL.2
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 33 Bewertungen)
Von Anfang bis Ende ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Kann man noch etwas sagen, was Vor-Rezensenten nicht schon geschrieben hätten ? Etwa, das jedes einzelne Lied vom Ersten bis zum Letzten Track ein Juwel der Rockmusik darstellt. Das Jim Steinmann ein Genie ist. Das Meat Love ein würdiger Interpret ist. Das "Obejcts in the Mirror..." eines der genialsten Lieder aller Zeiten ist (und gleichfall im ebenso genialen "Tanz der Vampire"-Muiscal verwendete wurde). Das man die CD leise aber eben auch sehr gut LAUT hören kann ?^^
Eigentlich nicht - von daher: 5 Sterne, kaufen, anhören. Mehr gibts nicht zu sagen.
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World of Today Supermax Audio CD, 4. Dezember 1987 Verkaufsrang: 16977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WORLD OF TODAY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Basslastig 5 von 5 Punkten Yeah. Damit kann man endlich die Bässe der eigenen Anlage testen. B esonders der 2. Teil von Lovemachine ist super. Bitte niemals mit einer Billiganlage anhören! Hiermit kann man die Autotüren in Schwingung bringen.
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Lateralus Tool Audio CD, 17. November 2003 Verkaufsrang: 3540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lateralus
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Super Album... 5 von 5 Punkten welches sich auf der selben Stufe wie "Aenima"befindet...also ganz oben!
Was Tool hier an Atmosphäre heraufbeschwört ist einfach nur phänomenal.
Auch Soundtechnisch ist das Album von enorm hoher Qualität,über die Songs brauche ich erst gar nichts mehr schreiben,das haben viele Rezensenten hier teilweise sehr schön beschrieben.Ich sag einfach nur "genial"und "musikalisches Meisterwerk"!
Lateratus ist für mich persönlich gleich neben Aenima mein Lieblingsalbum von Tool!
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No Prayer for the Dying Iron Maiden Audio CD, 10. September 1998 Verkaufsrang: 8361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit No Prayer For The Dying begann 1990 für viele Iron-Maiden-Fans der Untergang ihrer Helden, den sie -- konträr zum Albumtitel -- durchaus auch schon mal mit Stoßgebeten gen Himmel abzuwenden versuchten. Geholfen hat´s leider wenig, zumindest bis zum ´99er Comeback mit Frontflummi Bruce Dickinson. Ganz so schlecht wie die Scheibe von vielen verbitterten Altfans gemacht wird, ist No Prayer For The Dying aber gar nicht. Die bis auf Platz eins der britischen Single-Charts vorgepreschte Hymne "Bring Your Daughter To The Slaughter" hat durchaus "The Evil That Men Do"-Format, und auch "Holy Smoke" und "Tail Gunner" können dem Vergleich mit früheren Maiden-Tracks durchaus standhalten. Das übrige Material ist allerdings auch mit viel gutem Willen und einer rosaroten Maiden-Brille "nur" gut, sprich mindestens eine Güteklasse schlechter als die unverzichtbaren Metal-Meilensteine Iron Maiden, Killers, The Number Of The Beast, Piece Of Mind und Powerslave. Der ein wenig klinische Sound gibt dem Album dann leider endgültig den Rest und lässt die Anhängerschaft fieberhaft in ihrer Plattensammlung nach besserem Stoff ihrer Lieblinge suchen. Nur gut, dass Steve Harris und seine Mannschaft so viele bessere Scheiben vorweisen können. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Frischer Wind nach zwei Popalben!!! 5 von 5 Punkten Um mal kurz eins vor weg zu nehmen...Maiden kam in meine Welt anno 1985 mit Live after Death, das bis heute eindeutig beste Live Werk der Jungfrauen. Kurz darauf kaufte ich mir Powerslave...Piece of Mind...Number of...usw...usw...Meine Welt war erfüllt von gnadenlos gutem, erstklassigen Metal. Zu der Zeit die wohl beste und abwechslungsreichste Metalband des Planten, alles Perfekt!!!
Viele meiner Kumpels und Altersgenossen sahen das damals ähnlich.
Dann 1986...Somwhere in Time...
Ich denke wir können uns noch alle daran erinnern, als man besessen in den Plattenladen lief, das Teil in den Händen hielt und noch dachte, wow...geiles Cover!!! Dann zu Hause beim ersten Anhören jedoch...
Wat is dat denn???? Das soll Maiden sein??? Synthis??? Popiger Mainstream Sound??? Was issen jetzt los???
1988...Seventh Son...das gleiche in Grün...Gitarrenpop!!!
Heute sehe ich das anders. Mit 35 hat man eine andere Sicht der Dinge.
Das diese zwei Alben,"Somwhere" und "Seventh", natürlich mehr als Gut zu bezeichnen sind liegt klar auf der Hand, aber ganz klar gesagt...zu der Zeit war es kein richtiger Metal mehr. Punkt. Viele werden mich jetzt schlachten wollen...mit dem üblichen Gelaber..."Meilensteine"..."alleine die genialen Solis"...und hier und da...Trotzdem war ich irgentwie von Maiden entäuscht.
Jetzt zur eigentlichen Sache:
No Prayer vor the Dying
Gott sei Dank sie sind wieder da!!!! war mein erstes Empfinden, beim ersten reinhören. Sehr viel Gitarrenlastiger, dreckiger, roher, aber dennoch sehr gute und eingängige Songs, wie eben auf den ersten fünf Alben der Band.
Es ist eben alles Geschmacksache.
Abschließend will ich sagen, ich finde alle Maiden Alben einfach nur Großartig!!! und zwar jedes!!! Jedes hat seine Vor und Nachteile.
Auf jedem Album sind Hammersong vertreten aber leider halt auch überflüssige Langweiler, so ist das nun mal. Welche Band die seit über zwanzig Jahren im Geschäft ist kann sich davon freisprechen???
Metallica, Slayer, Anthrax, Megadeth und wie sie alle heißen, jeder hat doch eindeutige Schwachpunkte in seiner Geschichte.
No Prayer kann ich nur Empfehlen, wie auch alle anderen Alben der Band!!!
PUNKT.!!!
Maiden Rules!!!
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The Broadsword And The Beast (Remastered + Bonus Tracks] Jethro Tull Audio CD, 8. April 2005 Verkaufsrang: 4348 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BROADSWORD & THE BEAST
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
So sollte ein Tull-Album sein 5 von 5 Punkten Ich habe "Heavy horses" nie verstanden; keinen einzigen Song(!)-und das, obwohl ich die Aqualung wirklich mochte und selbst als Musiker Jahrzehnte sehr eng an der Materie war und bin. Ich verstehe das Album bis heute absolut nicht...
Ganz anders bei der Broadsword: Einzig der Titel Flying colours wirkt seltsam aufgesetzt, aber der Rest ist eine perfekte Mischung aus Pop, Rock und mittelalterlichen Elementen.
Cheerio: immer noch ein Geniestreich unter einer Minute...
Broadsword: immer noch ein Geniestreich des epischen Rock...
Fallen on hard times: eine der besten und songdienlichsten Gitarrenarbeiten aller Zeiten.
The Clasp: Allein das Intro dieses wundervollen Songs wirkt auch nach fast 25 Jahren unverändert.
Kurz gesagt - und ich kenne beide jetzt etwa 23 Jahre: Die Heavy horses werde ich wohl nie begreifen, aber die Broadsword ist sicher eines der 50 besten Alben der 80er Jahre!
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Planet Of The Apes - Best Of Guano Apes (Standard Version) Guano Apes Audio CD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 2238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PLANET OF THE APES-BEST OF-STA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Mega cool ein muss für jeden 5 von 5 Punkten wer gerne rock hört
sollte sich unbeding dieses album kaufen.
es ist wirklich ein muss für jeden
schade das es guano apes nicht mehr gibt
guano apes grhörte eins zu den besten bands die es für
mich gab!!!!!
ich bewerte diese cd mit einer 1++++++++++++++
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der versand von amazon geht wirklich schnell in 2tagen
vorgestern bestellt und jetzt da!
:-D 1++++++++
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Queen Rock Montreal Queen Audio CD, 26. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden QUEEN ROCK MONTREAL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Das Montreal-Konzert von 1981 endlich auf CD 5 von 5 Punkten Auf 2.CD,s findet sich das komplette Konzert von 1981 das die Band anläßlich ihres 10 Jahrringen bestehen im Forum Montreal gab.
Die Qualität der Aufnahme ist für die 80 Jahre sehr gut.
Neben de n Klassikern wie We will rock you ,Now I m here oder Let me Entertain you die bis jetzt auf jeder Live-CD zu finden waren gibt es aber auch Live-Aufnamen von den Songs Somebody to love , Jailhouse Rock (der nicht sehr bekannt sein dürfte),& I'm in love with my car.
Wer noch immer nicht von Queen-Live-Aufnahmen genug hat oder einen Konzert-Mitschnitt hören will ist diese CD absolut empfehlenswert
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High Visibility the Hellacopters Audio CD, 20. November 2000 Verkaufsrang: 4349 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Meilenstein der Rockmusik 5 von 5 Punkten Mit dieser Platte haben die Hellacopters einen echten Knaller herausgebracht, der zu den absoluten Meilensteinen der Rockgeschichte gehören wird. Sie stellen sich meiner Meinung nach in die folgende Reihe absoluter Rock-Klassiker: AC/DC - Power Age; ZZ-Top - Eliminator; Johnny Diesel & the Injectors; The Cult - Electric; The Hellacopters - High Visibility.
Rock n` Roll will never die 5 von 5 Punkten Der Hammer, für jeden der auf "richtigen" Rock steht ein absolutes MUSS. Allein schon der Opener ist die CD wert. Richtig gut durchdachter und teilweise virtuoser Speed Rock. Es wird nicht lange gefackelt, ein wahres Feuerwerk an Energie und Dynamik. Zwischendurch 2-3 leichte Nummern, die aber niemals in das Schnulzige abtriften. Kurz und gut mit etwas mehr Beachtung für "old school rock" könnten die Hellacopters mit diesem Album Kultstatus erreichen.
Konkurrenzlos 5 von 5 Punkten Wow, auf diese CD hat die Hardrock-Welt lange warten müssen. Seit Cinderella's Abschiedsalbum "Still Climbing" (das leider fast niemand kennt) hat mir keine Hardrock-CD dermaßen den Boden unter den Füßen weggezogen. Schon beim Opener wird klar, was jetzt kommt übertrifft jede Achterbahnfahrt! Die Hellacopters spielen ihre Songs so schnell und präzise, daß es selbst jeder Speed-Metal-Band schwindlig wird. Das Schöne daran ist, daß die Qualität der Songs keineswegs darunter leidet, Gitarrenspiel, Vocals und Rhythmusabteilung sind nahezu perfekt. Dazu kommt noch eine Klasse Produktion, die in Puncto Sound kaum Wünsche offen läßt. Mit diesem Album untermauern die Hellacopters die Vormachtstellung der Skandinavier im Rotz-Rock. Schade, daß so etwas aufgrund mangelnder Promotion dem breiten Publikum nicht vermittelt wird. Die meisten glauben doch, daß es neben AC/DC und Motörhead immer noch nichts vergleichbares gibt. Stimmt auch irgendwie, High Visibilty spielt die letzten Produktionen der Altmeister locker an die Wand.
Die Besten werden die Größten sein 5 von 5 Punkten Die Hellacopters haben mal wieder bewiesen, dass erstklassiger Rock nicht aus Übersee oder England kommen muss. Die fünf Skandinavier haben mit ihrer neuen Scheibe zwar noch nicht Rock-Geschichte geschrieben, sind aber kurz davor. Denn wer die Gitarre besser beherrscht als Monster Magnet und die Drums eindrucksvoller schlägt als Metallica, der gehört bald zu den ganz Großen. Die 'copters spielen ihren Rock 'n' Roll auch heute noch so schnell, wie man es seit ihrem Debut "Supershitty to the Max!" gewohnt ist. Jedoch haben sie dazugelernt, seitdem der alte Gitarrist Dregen von den "Backyard Babies" abgewandert ist. Nun beherschen sie die Kunst der ansprchsvollen, eingängigen Melodie. Hinzu kommt noch, dass Nicke Hellacopter singen gelernt hat. Was sie auf der ersten Singelauskopplung "Toys and Flavours" beweisen. Die Hellacopters sind der Live-Act und das hört man ihren Stücken an. Auf der Bühne und auf der Platte hört man diese feine Ironie der Pseudo-Super-Stars, die sie mit ihren Freunden von "Gluecifer" teilen. Wer Rock 'n' Roll liebt, kommt ohne die Hellacopters nicht aus und dieses Exemplar ist der vorläufige Höhepunkt.
nothin' but 100% all the way rock'n'roll 5 von 5 Punkten Hier wird nicht lange gefackelt, hier wird ge-R.O.C.K.T., bis alles in Schutt und Asche gelegt ist. Vor Optimismus und Energie strotzend zocken die Hellacopters ihre kurzen und ebenso genialen Hymnen runter. Diesmal sogar mit teilweise etwas nachdenklicherem Unterton, was der ganzen Sache noch mehr Abwechslung veleiht. O.H.R.-wuermer wie das ultralaessige 'Toys&Flavors', das an Monster Magnet-Riffing angelehnte 'Truckloads of Nothing', das an alte ROCK'N'ROLL-Legenden erinnernde 'I wanna touch' oder das eher ungewoehnliche 'Throwaway Heroes' verlassen einen nicht mehr.
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White Light White Heat White Trash Social Distortion Audio CD, 16. September 1996 Verkaufsrang: 9732 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schade, daß diese nun schon seit über zwanzig Jahren bestehende Band immer noch nicht vom Punk-Revival, welches Bands wie Rancid, Green Day, The Offspring in das Bewußtsein des Mainstream-Publikums spülte, profitieren konnte. Verdient hätten Social Distortion es allemal, denn ihr nachhaltiger Einfluß auf die Szene ist unbestritten. Auf White Heat, White Light, White Trash brilliert das Quartett mit 11 Klassesongs, die stilistisch irgendwo in der Schnittmenge von Punk, Street Rock´n´Roll, Country und Rockabilly liegen, und das Album zum Pflichtkauf für Freunde handgemachter Rockmusik avancieren lassen. Bei Social Distortion ist alles echt, hier wird kein Klischee strapaziert, das die Band oder namentlich Frontmann Mike Ness nicht selbst gelebt hätte. Diese Authentizität verhilft Stücken wie dem treibenden "Through These Eyes", dem traurigen "Dear Lover" oder dem getragenen "Down Here" zu ihrer vollen Brillanz und macht deutlich, warum sich heute selbst Musiker wie Bruce Springsteen oder Johnny Cash als Fans der Band outen. Pflichtkauf! --Thomas Kupfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Nonplusultra !!! 5 von 5 Punkten Jaja, ich gebe es gern zu. Ich bin auch einer derjenigen, der die Band SOCIAL DISTORTION erst vor kurzem für sich entdeckt hat. Somit ist das 96er Album "White light white heat white trash" sozusagen meine Einstiegs-Droge in die Welt dieser einzigartigen Band. Wenn man dabei bedenkt, dass die Karriere von SOCIAL DISTORTION schon über zwei Jahrzehnte zurückreicht, und der Backkatalog der Band eigentlich nur Klassiker enthält, kommt meine Einsicht doch reichlich spät. Aber was solls, besser spät als nie...
Volle Kraft voraus...und natürlich voll auf die zwölf !!! "White light white heat white trash" bietet wirklich all das, was es im Genre Punkrock zu sagen gibt. Das hier ist ehrlicher, kraftvoller und unbändiger Rock'n Roll-Sound im reinsten Sinne, wobei aber auch vereinzelt stilfremde Einflüsse aus dem Genre Rockabilly oder Country durchschimmern. Wenn man sich gradlinige Up-Tempo-Smasher wie "Gotta know the rules" , "Down on the world again" , "Don't drag me down" , "Through these eyes" oder das abschließende ROLLING STONES-Cover "Under my thumb" (eine der wenigen Coverversionen, die deutlich besser sind als das Original!) durch die Gehörgänge bläst, wird einem sofort klar, wieviel Einfluss SOCIAL DISTORTION auf alle Bands der neuen Rock'n Roll-Generation gehabt haben. Ohne diese Band hätten Combos wie THE HELLACOPTERS , GLUECIFER , VOLBEAT oder auch die BACKYARD BABIES sicherlich einen komplett anderen Weg eingeschlagen. Und genau so würden die DROPKICK MURPHYS klingen, wenn sie ihre Dudelsäcke mal im Schrank lassen würden. Der Sound von "White light white heat white trash" ist roh, unverbraucht und dermaßen energisch, dass der Hörer eigentlich unmöglich still sitzen kann. Jede einzelne Hookline dieses gottverdammten Klassikers brennt sich in Windeseile im Gehirn fest und animiert dabei zum andauernden Mitgröhlen. Good friendly violent fun !!!
Dabei beweisen SOCIAL DISTORTION immer wieder ihre musikalische Vielseitigkeit, indem einige der Songs eher im gemäßigten Mid-Tempo angesiedelt sind, und dabei sogar richtig herzerweichende Melodien zu bieten haben. Als Beweis hierfür seien einfach mal "Crown of thorns" , das melancholisch stimmende "Untitled" , der tolle Opener "Dear lover" oder das unschlagbar eingängige "Where the angels sing" (Megahit!) genannt, die nicht selten eindeutige Parallelen zu MOTÖRHEAD erahnen lassen. Und all dies wird zusammengehalten von einem der sympathischsten, bodenständigsten und sträflich unterbewertesten Sänger des gesamten Rock'n Roll-Business. Frontmann und Bandleader Mike Ness rotzt seine Lyrics unters Volk, und sorgt dabei - durch seine unverwechselbar warme Stimme - gleichzeitig für Gänsehaut-Momente am laufenden Band. Geil, geil, geil !!!
"White light white heat white trash" ist ein Album ohne Schwachstellen, das ich leider viel zu spät für mich entdeckt habe...welches aber meinen CD-Player seit nunmehr 2 Monaten dauerblockiert. 5 Sterne für ein zeitloses Meisterwerk, welches wirklich in jede halbwegs gut sortierte Sammlung gehören sollte.
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Booze,Broads and Beelzebub Chrome Division Audio CD, 18. Juli 2008 Verkaufsrang: 10999 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"Shaggy" einmal mehr in Höchstform 5 von 5 Punkten Auch wenn der Intro-Titel -The Second Coming- sehr riskant gewählt ist (ich sehe schon Conrad Lant vor meinem geistigen Auge in typischer Drohgebärde), fährt die CHROME DIVISION ansonsten kein großes Risiko auf -Booze, Broads And Beelzebub-. Warum sollte man auch die Marschroute ändern, die man mit dem arschtighten Debüt -Doomsday Rock}n}Roll- eingeschlagen hat!? Richtig, da spricht nicht viel für. Auch wenn das zweite Resultat etwas polierter als das Erstwerk daherkommt, sind die musikalischen Unterschiede marginal auszumachen. Nach wie vor ist deutlich herauszuhören, dass die Herren Shagrath, Guz & Co. ganz gerne Motörhead, AC/DC, Nashville Pussy, Hellacopters, Turbonegro oder auch ZZ Top in der heimischen Anlage rotieren lassen. Von letzteren hat man dann auch noch nen Song gecovert, natürlich den -Sharp Dressed Man-. Und der klingt genauso cool, wie man es sich ungehört vorstellt. Wie man Metal mit 60er Rock}n}Roll optimal paart, beweisen die Norweger insbesondere mit dem Titeltrack, -Wine Of Sin-, -Life Of A Fighter- und -Raise Your Flag-. Einen Touch Danzig vernehme ich aus -The Devil Walks Proud- und eine ordentliche Portion Country wird mit -The Boys From The East- gereicht. Steiniger wird es schon mit -Lets hear it-, während -Raven Black Cadillac- als astreine Sauf&Gröhl-Nummer durchgeht. Durch alle Tracks ziehen sich super eingängige Refrains, die bereits nach dem ersten Hören in den Lauschern hängen bleiben und sich von da auch nicht mehr so schnell vertrollen. Neben der neuen Wednesday 13 für mich bislang die beste Scheibe des laufenden Jahres! |
Original Bad Co.Anthology,the Bad Company Audio CD, 29. März 1999 Verkaufsrang: 5697 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE ORIGINAL BAD CO.ANTHOLOGY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schlechte Gesellschaft, beste Musik! 5 von 5 Punkten Normalerweise mag ich keine Zusammenstellungen, die mit unveröffentlichtem Material die Kunden zum Kauf zwingen wollen. Doch hier mache ich eine Ausnahme, weil es sich erstens um eine der besten Bands der Siebziger handelt und deren Werk hier in Topqualität präsentiert wird, und die zweitens die ersten neuen Aufnahmen in der Originalbesetzung seit fast 20 Jahren abliefern. Waren die Alben mit Paul Rodgers' Nachfolger Brian Howe ziemlich kommerziell (wenn auch nicht unbedingt schlecht), zeigte hier der Original-Vierer, daß sie es immer noch draufhatten. Besonders "Hammer of Love" braucht sich hinter keinem der Klassiker verstecken. Wenn es etwas zu bemängeln gibt, dann daß mit "Electricland" der beste Song des letzten (zugegebenermaßen nicht so dollen) Albums in Originalbesetzung ("Rough Diamonds") fehlt.
Leider ist Bassist Boz Burrell im September 2006, kurz nach seinem 60. Geburtstag, verstorben, sodaß man hier die letzten Aufnahmen in der Originalbesetzung von Bad Company erhält.
Guter alter Rock 5 von 5 Punkten In den siebziger Jahren war Bad Company eine der großen Bands und hat Musik gemacht, die auch heute noch gut klingt und viel zu selten im Radio gespielt wird. Über die Lieder gibt es nicht viel zu sagen. Die 137 Minuten geben einen guten Überblick über das Werk von Bad Co, darüber hinaus findet man noch drei Aufnahmen, die nach der Reunion der Originalband 1998 entstanden sind, sowie unveröffentlichtes Material. Das Booklet enthält neben den Liedtexten und Illustrationen (warum müssen CD's eigentlich so viel kleiner als LPs sein?) auch eine ausführliche Band-History. Wer bislang noch nichts von Bad Company besitzt, macht mit der 'Anthology' keinen Fehler, und durch die gute Auswahl ist es auch für alte Fans interessant - nicht nur als Zweit-CD für's Auto. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Best of,Very Nazareth Audio CD, 16. Juni 2006 Verkaufsrang: 8687 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VERY BEST OF -18TR-
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nett gemacht 3 von 5 Punkten Um einfach mal ein wenig Nazareth zu hören ist die CD ganz nett zusammengestellt. Aber May the sunshine ist so gnadenlos zusammengeschnitten worden das es einfach nur schlecht klingt. Daher ist die Bewertung mit 3 Punkten wegen der Zusammenstellung an sich völlig ausreichend. Es gibt bessere Zusammenstellungen, die entsprechend mehr Punkte erwarten können.
nur kaufen, wenn man Hair of a Dog schon hat 4 von 5 Punkten Bin ein Einsteiger in Sachen Nazareth und hab mir deshalb diese CD bestellt.
Durchaus guter Rock, wenn auch für meinen Geschmack etwas zu sanft.
Anspieltipps sind:
Razamanaz - (toller Opener, da wird richtig Gas gegeben, DanMcCafferty stellt seine 1a Reibeisenstimme eindrucksvoll vor)
Broken down Angel - (geht sofort ins Ohr, zum Mitsingen, erinnert mich an CCR)
This Flight Tonight - (ein Klassiker, dazu ist nichts zu sagen...)
Shanghai`d in Shanghai - (sehr rythmischer Song, animiert zum mitwippen)
Love Hurts - (weltberühmte Schnulze - im positiven Sinn :-))
Hair of the Dog - (vom gleichnamigen wahrscheinlich besten Album, flotter Sound)
Gone dead Train - (da kann man auch nicht ruhig sitzen bleiben)
Place in your Heart - (noch eine nette Schnulze)
Expect no Mercy - (das härteste Stück dieser CD)
May the Sunshine - (nettes Gitarrenstück)
Morning Dew '81 - (sehr guter Rock Song, live spielen sie die Nummer mit Dudelsack!, würd fast sagen - mein Favorit, weil einfach gute Idee und geht voll in s Ohr)
Dream on - (Schnulze Nr. 3, aber gut, wenn man so was mag)
Boys in the Band - (sehr rockig, gehört zu den härteren Stücken)
Mit dem Kauf dieser CD schafft man sich glaube ich einen guten Überblick. Nur fällt auf, dass vom besten Album "Hair of the Dog" nur 2 Stücke auf der CD sind: "Hair of the Dog" und "Love Hurts"
Meine Schlussfolgerung: Ist man nicht der absolute Nazareth Fan, so ist man mit dieser Best of und(!) Hair of the Dog sehr gut eingedeckt. |
Mcmxcv/Foppt Den Dämon Subway to Sally Audio CD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 6391 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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