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| Hard'n Heavy | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Sex and Gasoline Rodney Crowell Audio CD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 7668 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gewohnte Klasse 4 von 5 Punkten Es ist schon aussergewöhnlich, dass Rodney Crowell selbst ein erfolgreicher Produzent, sein neues Album von Joe Henry produzieren liess. So sind die Arrangements vielschichtig und und betreffend Einsatz der Instrumente auf das Wesentliche konzentriert.
Die Qualität und die Songs von Rodney Crowell sind wie gewohnt Klasse.
Wenn Vergleiche auch gewagt sind, aber manchmal errinnern sie an die Folkzeit von Bob Dylan.
Der Lyrikstil ist hochstehend, und dass ist mein einziger Kritikpunkt manchmal fast zu komplex, so dass das Album für mich eine Spur zuviel Wortlastigkeit erhält. Da wären mir ein paar einfache Refrains lieber gewesen.
Am besten gefällt mir übrigens closer to heaven. |
Captain Morgan'S Revenge Alestorm Audio CD, 25. Januar 2008 Verkaufsrang: 3629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Grandios! 5 von 5 Punkten Diese Scheibe wurde mir von Amazons automatischer Empfehlung "auf's Auge gedrückt". Nach den vielen guten Rezensionen und ein Paar Hörproben hab ich sie mir geleistet. Und Donnerwetter, ich war/bin begeistert!
Die Lieder haben alles, Kraft, Melodie und (vor allem?) Wiedererkennungswert. Wie bereits erwähnt kommt bei einigen Liedern (z.B. Over The Seas, Captain Morgan's Revenge) Pirates of the Carribean-Feeling auf, zudem hat der Sänger eine unheimlich sympathische Stimme mit viel Charakter.
Die Texte sind teils verspielt, teils stark klischeebehaftet, was in diesem Fall kein negativer Punkt ist, was wünscht man sich anderes, wenn man von Piraten hört? Klar, das Bild vom verfluchten, raubenden Captain, der sich beim Landgang in der nächstbesten Taverne betrinkt!
Um es nochmal zu betonen - Alestorm ist "mal was anderes", neben all den Größen aus Skandinavien haben die Jungs es wirklich geschafft mit dem Piratenthema eine funktionierende Alternative zu den guten, alten Wikingern zu kreieren, und trotzdem immernoch nach gutem, altem Melodic/Viking-Metal zu klingen.
Meiner Meinung nach ein absoluter Pflichtkauf.
Aaargh!!! 5 von 5 Punkten Alestorm wurde mir von einem Bekannten empfohlen, der Piratenfan ist. und ich muß sagen, die Scheibe hat mich umgehauen. Durch die originelle Thematik, die sich in sowohl in den Texten als auch in der Musik (Akkordeon aus der Konserve) niederschlägt, hebt diese Scheibe positiv vom Restlichen Pagansektor ab. Für ein Debut ist es musikalisch schon tadellos, nur könnten es das nächste Mal echte akkustische Instrumente sein. Positiv ist die "angesoffene" Stimme des Sängers hervorzuheben. Empfehlung für alle Piraten und Schunkelmetal Freunde.
Piraten-Metal - The next big Thing! 4 von 5 Punkten Von Skandinavien aus überfluten zahllose Viking Metal Bands den Markt, ohne das ihnen irgendwer Einhalt gebieten könnte. So war es zumindest bis jetzt. Denn die schottische Bend Alestorm weist die Nordmänner in ihre Grenzen. Ihre simple aber originelle Grundidee: "Wenn die Viking Metal machen, machen wir Piraten Metal!"
Und so besann sich die Band auf alte Running Wild-Tugenden und nahm in Lübeck (!) ihr Debüt "Captain Morgan's Revenge" auf. Ein Album das hält, was der Titel verspricht: Inhaltlich geht es um so verschiedene Themen wie Schatzsuche (Over the Seas, Of Treasure), Flüche der Karibik (Captain Morgan's Revenge) oder Saufgelage (Nancy the Tavern Wench, Wenches & Mead). Auch die formale Umsetzung ist authentisch: Der Gesang ist so rau, wie man ihn sich vorstellen würde, wenn der alte Blackbeard aus seiner Kiste steigt um ein Lied zum Besten zu geben, im Hintergrund grölen die Piratenchöre und aus dem Keyboard klingen passende Akkordeon Sounds.
Mustergültig gleich der flotte Opener "Over the Seas" der zwar inhaltlich mehr als simpel (Schatz gesucht, Schatz gefunden), musikalisch aber äußerst eingängig ist. Mit dem epischen Titelstück folgt gleich das Glanzstück des Albums und mit "The Huntmasters" ziehen dann auch lyrische Großtaten ein ("With the power of ale, he could not fail/Sail into battle, glory and metal"), bevor Nancy the Tavern Wench" es ruhiger angehen lässt und zum mitschunkeln einlädt.
In der Mitte verflacht Captain Morgan`s Revenge" leider etwas, was daran liegt, das mit Death before the Mast", Terror on the High Seas" und Set sail and Conquer" drei recht ähnliche Nummern aufeinander folgen, wodurch eine gewisse Gleichförmigkeit ensteht. Of Treasure" und die Party-Nummer Wenches & Mead" bringen das Schiff jedoch wieder auf Kurs, bevor es mit einer von Herzen kommenden, aber auch unheimlich schief gesungen Adaption des Traditionals Flower of Scotland" (das vom Rhythmus stark an das Altbierlied" von den Toten Hosen erinnert) in den Heimathafen einläuft.
Mit 10 Songs in 42 Minuten ist Captain Morgan`s Revenge" ein Album von klassischem Format, True" bis in die Knochen, durch sein Piraten-Konzept aber auch hochgradig originell und mehr als amüsant. Hier segeln Captain Jack Sparrows bekloppte Neffen, den Kopf voll mit Rum und das Herz voller Metal. Alle Wikinger die ihren Weg kreutzen sollten schleunigst beidrehen. Ein großer Spaß!
Gutes Debut - aber ausbaufähig 3 von 5 Punkten Na das ist doch wieder mal ein wirklich "frisches" Erstlingswerk.
Zehn eingängige Songs, die man schnell mitsummen/ mitgrölen kann, dargebracht von einem Sänger Chris Bowes, dessen Organ den hohen Wiedererkennungswert der Songs entscheidend mittragen dürfte.
Um die Musik von ALESTORM zu entdecken, muss der geneigte Musikfreund zuersteinmal seine persönliche Kitschgrenze überwinden; mit dem Cover versucht offensichtlich jemand, auf den langsam ausrollenden "Fluch der Karibik"-Zug aufzuspringen: Davy Jones für Arme lacht einen auf der Vorderseite an, die Rückseite ziert ein Medaillon mit den üblichen 08/15 Piratenutensilien.
Hat man das überwunden/ ignoriert, bricht dann aber schnell der ALESTORM los. Gitarrenbreitseiten, Doublebass-Salven, straighte Melodien von einer Stimme, die einem wahrscheinlich auf fünf Meter den Schaum vom Bier bläst. Die Jungs aus Schottland machen keine Gefangenen und liefern meist beinharte Metal-Kost die direkt ins Ohr und in den Nacken geht. Partymusik für jede Rock-Fete!
Zwischendurch auch ein paar ruhigere Nummern (sehr schön: "Nancy the tavern wench"), die durch die Textwahl und eben die knarzige Stimme deutlich am Kitsch vorbeigehen und mehr sind als die oft üblichen Alibi-Balladen.
Zudem verstehen es ALESTORM geschickt, Folkelemente einzubringen. Alle Songs kann man sich sehr gut unplugged und mit Fiddle und Tin Whistle unterlegt vorstellen, wie sie von ein paar bärtigen Matrosen in einer schottischen Hafenkneipe gespielt werden.
Wer gerne in die "Tiefe" geht wird bei den Augenzwinker-Texten fündig. Ganz großer Brüller ist hier "The Huntmaster" (einfach nur den Titel übersetzen reicht fast schon; im letzten Vers wird der Labelspruch eines bekannten deutschen Kräuterlikörs besungen ("This is the hunters badge of glory...). Man bekommt so eine Ahnung, wie Sänger Chris Bowes in jungen Jahren schon zu so einer Stimme kommt.
Natürlich erfinden ALESTORM die Rockmusik nicht neu. Trotzdem ist ihnen ein ordentlicher Erstling gelungen, mit dem sie Aufmerksamkeit verdienen. Einiges klingt auf "Captain Morgan..." zwar schon bekannt, aber es kommt frisch aufgemacht daher und dürfte einige "Platzhirsche" nervös machen.
Was dem Album letztendlich fehlt, ist eine gute Produktion!
Man hat sehr viel Wert auf den Gitarren- und Drumsound gelegt und hier wirklich druckvolle Soundwände kreiert. Daher fällt der dünne und nervig-piepsende Keyboard-Sound extrem negativ ins Gewicht. Diese Parts klingen wirklich wie auf einer Casio- oder Bontempi-Heimorgel eingespielt. Hier wäre mit wenig Aufwand viel mehr möglich gewesen.
Auch die angesprochenen Folk-Parts sind vollkommen unterproduziert und selbst auf einer guten Stereoanlage nur zu erahnen. Tin-Whistle, Fiddle und Akkordeon gehen im allgemeinen Gitarrengeschrubbe sang- und vor allem klanglos unter. Eine gute Idee wird hier von der Soundtechnik an die Wand gefahren. Dann lieber ganz weglassen...
Was bleibt unterm Strich?
Ein Werk, das für ein Debut sehr gut ausgefallen ist und eine gute Ergänzung jeder Hard Rock-Sammlung darstellt. Kann auch bedenkenlos auf jeder Rockparty aufgelegt werden.
Sollten die Schotten auf diesem Weg weitergehen, muss aber in der Produktion einiges verbessert werden. So gibt es Punktabzug für den insgesamt nur durchschnittlichen Sound, die kurze Spielzeit und das unfassbar kitschige Cover.
scottish pirate metal 5 von 5 Punkten Man nehme den Fluch der Karibik Score, eine Flasche Whiskey, einen besoffenen Jack Sparrow, füge eine große Portion epischen Folkmetals hinzu und lasse das ganze dann von einem betrunkenem Spongebob vortragen.
Die Kombination funktioniert aber perfekt. Ja wer hätte gedacht, dass Piratenmetal so brilliant funktionieren kann!
Alestorm hat wirklich grandiose, epische, Piratenmusik geliefert, die für gute Stimmung sorgt.
Dass die Texte voll Klischees sind, sollte niemanden wirklich stören, das gehört zu dem Genre wie der Fluch aufs Piratenschiff.
Wirklich eine brilliante Platte, ich hoffe wir werden noch oft von solch genialen Piratenmelodien aus Schottland überfallen!
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Ace of Spades Motörhead Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 8410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ACE OF SPADES -2CD-
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ace of Spades - 1980 / 2006 4 von 5 Punkten
Musikalisch ist "Ace of Spades" DER Motörhead Klassiker überhaupt, und das auch zu recht. Aber ich möchte nicht weiter auf die Musik eingehen, die ist ohnehin bekannt, sondern mehr auf die Ausstattung dieser Version.
Die neue Motörhead "Ace of Spades" 2 CD Edition enthält auf CD 1 das Original Album und auf CD 2 diverse bislang unveröffentlichte Studio Outtakes bzw. Alternative Versions, dazu die B-Seite "Dirty Love" (und auch die in gleich 2 Alt.Vers.). Dazu noch 3 Songs aus der BBC Radio One David Jensen Session. Diese ist komplett auf der 2 CD "BBC: Live and In-Session" enthalten - dort sind 2 weitere Songs enthalten, die aber nicht aus dem Album "Ace of Spades" stammen.
Im Gegensatz zur bisherigen Remastered Edition fehlen 2 Songs. Dort waren als Bonus Tracks "Dirty Love" und die 2 Songs der "Headgirl - St. Valentine's Day Massacre" (Motörhead Vs. Girlschool) enthalten ("Please Don't Touch" und "Emergency").
Ausserdem wurde das Booklet komplett neu gestaltet, neue Liner Notes, andere Fotos, anderes Layout. Insofern lohnt sich für Fans durchaus beide Versionen zu kaufen.
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Delikatessen Oomph! Audio CD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 16502 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Absolut Spitze 5 von 5 Punkten Für jemanden dem die Band jetzt erst richtig bekannt wurde, ist es eine Top Zusammenstellung, um nicht jedes Album kaufen zu müssen. Ich find es klasse und die neuen Alben sind schon gebonkt. Monster habe ich zumindestens schon. :-))
super 5 von 5 Punkten super scheibe mit (ja, das musste ich nochmal erwähnen ^^) 38 Songs!!!
die songauswahl ist gut ausgewählt, auch wenn mir zwei lieblingstitel gefehlt, aber man kanns ja nicht allem recht machen. :P
Es ist immer fraglich ... 4 von 5 Punkten ... ob die Anschaffung eines "Best of" - Albums lohnt. Zwar sind bei Delikatessen zwei neue Songs (Gekreuzigt, Power of Love) enthalten, nur sind beide auch auf der aktuellen MCD zu fnden. Für den Fan nix wirklich neues!
Keine Frage, die Auswahl ist gut getroffen, zumal auch Songs (u.a. "Das weiße Licht", "Supernova") aus den ersten 3 Alben, seinerzeit noch bei Virgin erschienen, enthalten sind.
Überzeugend ist der Preis: 2 Silberlinge mit 38 Songs! zum Preis von 1 CD. Das macht selbst den härtesten Kritiker schwankend!
Der Fan mag schwanken, nicht zuletzt wegen der spartanischen Ausstattung, aber wer sich an OOMPH! "herantasten" will, oder wer nur wenige Alben besitzt, oder wer ein Geschenk sucht, ist mit "Delikatessen" bestens bedient.
Absolut top 5 von 5 Punkten Auch als Fan von Oomph! welcher schon alle oder die meisten CDs besitzt, kann hier zugreifen. Manche Songs wurden neu eingespielt und sind somit in aktuellerer Qualität. Die Songauswahl ist sehr gelungen und es macht einfach Spass die geilsten Titel auf einer CD runterzuhören. Die DoppelCD Edition kommt im Digi-Pak mit Booklet daher. Schade ist lediglich das die Songtexte so zusammengepfercht wurden. Auch bezüglich der CD-Cover könnte sich Oomph! auch mal mehr Mühe geben. Die Single-Auskopplungen haben defintiv besserer Cover als die Alben - schade irgendwie. Dennoch eine gelungene Best Of!
Übrigens wäre es einmal gut, wenn Oomph! eine DVD auf den Markt bringen würden, mit Konzertausschnitten und den Musikvideos!
Lohnt sich das wirklich? 4 von 5 Punkten Es ist ja eine schöne Idee eine "Best Of" CD inkl. B-Seiten Kollektion zu veröffentlichen, aber als treuer Fan lohnt sich die Anschaffung nicht wirklich, da der Großteil der Singles und B-Seiten von den beiden letzten Alben ("Wahrheit oder Pflicht" und "Glaube,Liebe,Tod") stammen! Ich empfehle diese CD trotzdem da die alten Lieder den neuen Lieder in nichts nachstehen und das einzige neue Lied "Gekreuzigt2006/Power Of Love" wirklich geil geworden ist!
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Read My Sign Bell Book & Candle Audio CD, 26. Januar 1998 Verkaufsrang: 20313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden READ MY SIGN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine tolle Stimme und frische, unverbrauchte Musik 5 von 5 Punkten War ich anfangs noch skeptisch darüber, was diese relativ neue Formation an englischsprachiger Misik bieten könnte, wurde ich sehr schnell umgestimmt. Mit ihrer markanten Stimme, der man eine gute Ausbildung anmerkt, kann sie nach Belieben Akzente setzen, die im Gedächtnis des Hörers bleiben. Neben dem Titelsong gefiel mir der Titel "Rescue me" besonders, in dem die stimme der Sängerin voll zum Tragen kommt. Die Musik der Band wirkt sehr frisch und unverbraucht, bestimmendes Element ist hierbei immer der klangvolle Gesang von Jana Groß. Ich kann auch verstehen, daß diese deutsche Band englische Lieder textet, um ein breiteres Publikum anzusprechen. Die Musik ging mir unter die Haut und deshalb empfehle ich diese CD gern weiter. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Images and Words Dream Theater Audio CD, 30. Juni 1992 Verkaufsrang: 11524 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist der beste Beweis dafür, daß sich musikalische Virtuosität und Gefühl verbinden lassen. Dream Theater präsentieren sich in eindrucksvoller Weise auf diesem Album, das durchaus als ihr bestes angesehen werden kann. Sie verzichten in ihren Songs bewußt auf technischen Schnickschnack; ihr Stil hat Substanz, wie die eingängigen Riffs und die aggressiven Rhythmen beweisen. Das erste Stück "Pull Me Under" ist schlicht und ergreifend großartig, vom schlichten Intro über das beinharte Riff bis hin zum einprägsamen Text. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich bei Dream Theater um eine introvertierte Band. Songs wie "Learning to Live", "Take the Time" und "Wait for Sleep" beschwören die Kompliziertheit menschlicher Gefühle und erwecken sie zu musikalischem Leben. Anders als viele Metal-Bands vertreten Dream Theater eine optimistische Weltsicht, so auch in "Another Day" und "Surrounded", und selbst das verwirrend komplexe "Metropolis, Pt. 1" ist ein unterhaltsamer Hörgenuß. --Genevieve Williams
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Erstes Album mit LaBrie - und WIE! 5 von 5 Punkten "Images and Words" - bei diesen Worten jubeln quasi alle Dream Theater-Fans bis heute auf. Kein Wunder, hat es doch seit 1992 wirklich nichts an Magie verloren, beinhalted es doch mit "Pull me under" den größten Hit der Band und war es doch ein eintscheidender Schritt der Band.
Entscheidend aus zwei Hauptgründen, wie ich finde. Erstens gibt James LaBrie hier sein Debut als Sänger ab und zweitens finden Dream Theater mit diesem Album zu ihrem ganz persönlichen Stil.
Hört man bei "When Dream and Day Unite" noch ganz stark die Einflüsse von Rush, Queensryche und Co, entwickelt die Musik der Jungs auf "Images and Words" eine ganz erstaunliche Eigendynamik, die nur so vor Kreativität strotzt und mit James LaBrie auch von Gesang begleitet wird, der wirklich passt.
"Pull me under" ist ein echter Kracher, mit starkem Refrain und eingängigem Intrumental-Teil. Dass dieser Song ein solch großer Hit wurde überrascht mich zwar bis heute noch immer, aber ich gönne es ihm, sozusagen. :-)
"Another Day" hingegen ist eine Ballade durch und durch - aber was für eine. Immer wieder gern live gespielt, mit schöner Gitarre und ansprechenden Lyrics.
"Take the Time" ist für mich die erste wahre Überraschung. Der Song kommt mit einem absoluten Mitsing-Refrain daher, der live einschlägt wie eine Bombe, ist aber voll von krummen Takten, Breaks und Fills, hat tollen Bass und super Gitarre. Hier kommt quasi jeder auf seine Kosten.
"Surrounded" beginnt schlicht, keyboardlastig und geht mit einem echt schönen Gitarrenteil in eine ordentliche Rock-ballade über, hat wirklich gute Lyrics und tollen Gesang von LaBrie. Schön zum mitsingen.
"METROPOLIS PT. 1: THE MIRACLE AND THE SLEEPER" - hier kommt das Herzstück des Albums. Es ist eines der absoluten Lieblingslieder der Band - und das mit Recht!
Metropolis hat alles. Es ist komplex und super instrumentalisiert, hat schöne, kryptische Lyrics und einen LaBrie in Höchstform - und außerdem ein (wenn auch mit nur 6 Takten fast schon zu kurzes) grandioses Bass-Solo, welches für mich persönlich immer schon den Höhepunkt des Liedes ausmachte.
"Under a Glass Moon" für sich gesehen ein gutes, oft sogar unterschätztes Lied mit einem unglaublichen Solo von Herrn Petrucci, wenn man das Album aber durchhört, kommt es eben leider direkt nach "Metropolis"...
"Wait for Sleep" ist eine kurze Keyboard-Ballade, welche den Auftakt für das fulminante Ende des Albums bildet.
"LEARNING TO LIVE" - Wahnsinn! Der zweite richtig große Höhepunkt auf "Images and Words" und der kommt aber mit so einem Knall, dass er kurzzeitig das halbe Album in den Schatten stellt.
Dies ist mein persönliches Lieblingslied auf "Images and Words" - sogar vor "Metropolis".
Fazit: Ein Klassiker. Für Dream Theater-Fans unbezahlbar, für Einsteiger absolut geeignet, für die damalige Zeit das Eichmaß des Progressive Metal und auch heute noch ein echtes Kleinod.
5 von 5 Sternen - und die sind WIRKLICH verdient.
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By the Way Red Hot Chili Peppers Audio CD, 8. Juli 2002 Verkaufsrang: 2109 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BY THE WAY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 232 Bewertungen)
TOP-Album, trotz vieler geteilter Meinungen... 5 von 5 Punkten "By the way" ist allgemein gesehen nicht ganz so toll bei Kritikern und Fans angekommen. Natürlich hängt das unmittelbar mit dem Vorgänger "Californication" zusammen, der, kommerziell gesehen, eigentlich nicht mehr übertroffen werden konnte.
ABER: Vergleicht man diese beiden Platten miteinander, so findet man gute Songs auf jeder Scheibe, nur, dass auf "By the way" etwas mehr Abwechslungsreichtum vorherrscht, wie ich finde, und das Album insgesamt seine Hörer, auf einem sprichwörtlich Roten Faden entlang, durch Höhen und Tiefen führt, während sich "Californication" gewissermaßen mit (wenngleich gutem) Einheitsbrei zufrieden gibt.
Vielleicht brachte die Tatsache, dass "By the way" ein verhältnismäßig ruhiges Chili-Peppers-Album ist nicht ausschließlich Lorbeeren mit sich, ich kann aber nur sagen, dass ich gerade (auch) deshalb dies, neben "Blood Sugar Sex Magik" für die GRÖSSTE Leistung der Band halte!
Alles in allem ist "By the way" ein 5-Sterne-Album, das sich mit anderen Größen in der Musikbranche zeifelsohne messen kann!!
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The Fragile Nine Inch Nails Audio CD, 27. September 1999 Verkaufsrang: 2503 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE FRAGILE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)
Erdrückend schwer und doch so zerbrechlich wie dünnes Glas 5 von 5 Punkten Ich hatte Angst davor, diese Rezension zu schreiben, da ich gefürchtet habe, nicht alle Eindrücke hineinarbeiten zu können.
Die besten auf "Left":
1. Somewhat damaged
2. The day the world went away
3. The frail
4. The wretched
5. We're in this together
6. The fragile
7. Just like you imagined
9. No, you don't
11. The great below
Die besten auf "Right":
13. Into the void
14. Where is everybody?
16. Please
17. Starfuckers, Inc.
19. I'm looking forward to joining you, finally
20. The big come down
21. Pilgrimage
Von Fans und von Kritikern gleichermaßen hochgelobt, genießt das Doppelalbum "The fragile" einen unbestreitbar guten Ruf unter Musikkennern, und das völlig berechtigt. Es gilt sogar als das Beste, was der "Anti-Bon Jovi", Trent Reznor jemals produziert hat, aber darüber kann man sich streiten. Auf jeden Fall ist es mein persönliches Lieblingsalbum überhaupt.
Die Reise in die verstörende, tiefschwarze Gedankenwelt des Masterminds beginnt mit dem düsteren "Somewhat damaged". Bestimmt keine leichte Kost, aber wer sowas sucht, ist mit diesem Album sowieso falsch. Der Track kracht und kreischt wütend um die Ohren, dass man bald nicht mehr weiß wo oben und wo unten ist. Vielen wird er wie ein unverdaulicher Klumpen im Magen liegen, aber für mich eines der vielen Highlights.
"The day the world went away", kommt mit einem schweren, melancholischen Melodie daher und zieht den Hörer tiefer in die Abwärtsspirale. Allerdings braucht man so einige Anläufe, bis man Gefallen daran findet.
"The frail", ein reines Instrumentalstück mit zerbrechlich klingenden Klaviertönen, die sanft um die Ohren schmeicheln, ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Der disharmonische "The wretched", bestimmt einer der schwierigeren Songs auf dem Album, weiß mit einem powervollen Refrain zu überzeugen. "We're in this together" ist das Sahnehäubchen auf dem "The fragile"-Kuchen. Kraftvoll wie hundert prügelnde Fäuste aber gleichzeitig schmerzlindernd wie Balsam auf einer blutenden Wunde. Erst nach mehrmaligen gescheiterten Versuchen, mich NIN näher zubringen, hat dieser Song es letztendlich geschafft.
"Just like you imagined", ein weiteres Instrumentalstück und der Soundtrack aus dem Film "300", ist aufgrund der beeindruckenden und epischen Klängen perfekt zur Unterstreichung einer Kampfszene. In "No, you don't" wird wieder kräftig gerockt und geht im Vergleich mit dem Rest leichter ins Ohr.
"The great below" drückt eine schmerzhafte, beinahe greifbare Sehnsucht aus, wie ich bisher in keinem anderen Song erleben durfte. Nur in diesem einen Stück Musik steckt so viel atmosphärische Dichte und Schönheit, die für manch anderen Künstler für zwei Alben reichen dürfte.
Die Reise geht weiter auf der zweiten CD, "Right" betitelt. In "Where is everybody?" wird sogar Gebrauch von Hip Hop-Elementen gemacht, was für eine willkommene Abwechslung sorgt.
"The mark has been made" ähnelt "Just like you imagined" und steht dem in nichts nach. In "Starfuckers, Inc." zeigt der Großmeister seine zynische Seite und zeigt dem Celebrity-Wahn (und sich) den vertonten Mittelfinger. Roh, trocken und 100% NIN. Passt allerdings nicht in das Konzept, aber war eben zu großartig, um als unbeachtete B-Side zu enden. Den Song "I'm looking forward to joining you, finally" widmet Trent seiner verstorbenen Großmutter, bei der er aufwuchs. Verspielte Töne vermischen sich mit einem grandiosen Songtext, schwermütig getragen von seiner in Reue getränkten Stimme. Insgesamt eine gelungene Symbiose, aber Geschmackssache.
In großartigen "The big come down" wird uns wieder Wut und Verzweiflung in bester NIN-Manier entgegen geschrien. Mit dem sechseinhalb Minuten langen Instrumental "Ripe (With decay)" verabschiedet sich Herr Reznor von uns und lässt uns alleine und verwirrt in der wüsten Landschaft seines musikalischen Schaffens stehen. Findet man einmal den versteckten Eingang in das Labyrinth, kommt man hier nicht mehr so schnell raus!
Fazit: Depressionen, Hass, Verzweiflung, Sehnsucht, aber auch Liebe wurden perfekt mit elektronischen Lärm und Talent gepaart und das Ergebnis präsentiert uns Trent Reznor auf zwei Silberlingen. Manchen mag der Geschmack von "The fragile" zu bitter und giftig schmecken, doch andere entdecken hinter diesem Stracheldrahtzaun so vieles mehr als nur Musik. Ein Album, das im CD-Geschäft beim Probehören zweifellos versagen wird, da es viel Zeit braucht, um seine Genialität zu entblößen. Insgesamt ein Werk, das vollsten Respekt verdient, egal ob es jemandes Geschmack trifft oder nicht.
Wie David Bowie einmal gesagt hat: "Trent Reznor ist ein geradezu perfekter Musiker, er ist kolossal. Er ist einer der herausforderndsten Künstler unserer Zeit."
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Live at the Fillmore Dredg Audio CD, 1. November 2006 Verkaufsrang: 17455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bands wie Oceansize, Porcupine Tree, Isis, Mastodon, The Mars Volta, Pelican, The End oder auch Tool sind die neue Progressive-Rock-Avantgarde und haben alteingesessene Götter wie Marillion längst vom Olymp gedrängt. Zu dieser Szene gehören auch Dredg, die nach gerade mal drei Studioalben mit Live At The Fillmore ihre erste - Überraschung! - Live-CD auf die Menschheit loslassen. So was riecht gerne nach Abzocke und Geldschneiderei - wer Dredg allerdings schon mal auf der Bühne bewundern durfte, weiß, dass die Combo dort eine ganz eigene Magie entwickelt. Insofern macht diese immerhin 77 Minuten lange Scheibe Sinn. Zwar sind sämtliche Stücke für Kenner der Originale sofort zu identifizieren, trotzdem schafft man es immer wieder, die Songs mit einer neuen Aura zu versehen. Man gibt sich knarziger, psychedelischer, ja manchmal sogar krautrockiger. Dabei aber trotzdem immer vorherrschend: großartige Melodien, die sich sofort unter die Haut graben und die die Band zu etwas ganz Besonderem machen. Kaufen! -- Boris Kaiser
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ich freue mich so sehr! 5 von 5 Punkten Ich freue mich so sehr für diese Band, denn sie hat eine unglaublich starke Entwicklung durchgemacht und das kann ihnen kein Kritiker der Welt mehr nehmen.
Ich habe die musikalische Laufbahn von Dredg schon seit dem Erscheinen ihrer ersten CD in Deutschland verfolgt und habe auch Live-Auftritte gehört, die wirklich mangelhaft umgesetzt wurden, aber sie haben sich Auftritt für Auftritt gesteigert. Die Stimme wurde trainiert, die Instrumente besser eingesetzt und die akustische Qualität hoch geschraubt. Kurz: Sie haben sich in allem verbessert und das ganz sicher nicht ohne Aufwand.
Dann kommt diese Hammer Live-CD raus und jeder weiß spätestens jetzt: Das ist eine der besten Live Bands dieser Zeit.
Sie kommen aus Amerika, ja, na und? Einmal mehr wurde bewiesen das es auch da noch ehrliche und gutgemachte Musik gibt.
Es ist wirklich schön die Steigerung einer Band mit zu verfolgen und sich einfach mit ihnen zu freuen, während man ihre Musik hört. Live ist diese noch ein ganzes Pfund bedeutungsvoller, weil sich ein Lied nie wieder genauso anhören wird wie auf einem vorhergehenden Konzert und das macht für mich Live-Musik aus. Hier wird Musik auf der Bühne gelebt.
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In Search of the Fourth Chord Status Quo Audio CD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 4098 Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 14 Tagen. IN SEARCH OF THE FOURTH CHORD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Quo is Back 5 von 5 Punkten Habe mir die CD am Erscheinungstag sofort gekauft. Und bin voll begeistert
was die Herren Rossi und Parfitt geleistet hat. Da kann sich manch andere Band eine Scheibe davon abschneiden. Die heutigen Bands sind meist Eintagsfliegen und verschwinden nach kurzer zeit wieder in der Versenkung !
Quo haben zwar auch Höhen und Tiefen durchgemacht, sei es durch personellen
Wechsel einiger Band Mitglieder oder durch misslungene CD Produktionen.Schwamm drüber das alte Line Up der Band hatte ihre Reize,und das neue hat nicht geschadet. Haffy Traffic ,The Party ain't over yet... und in Search of the fourth chord sind sehr gute Produktionen. Und wär sie Live einmal gesehen hat den lässt der Quo Virus nicht mehr los. Status Quo sind und bleiben eine der besten Live Bands aller Zeiten, Man sieht alle Altersklassen von Fans (von 8-60 jahren). Ich hoffe das sie noch lang on Stage sind und weitere Gassenhauer wie die neue CD auf den Markt bringen.
Die ersten 40 Jahre waren super,und die nächsten Jahre können nur noch besser werden. Lang lebe Quo!!!
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Rearviewmirror (Greatest Hits 1991 - 2003) Pearl Jam Audio CD, 29. November 2004 Verkaufsrang: 11483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden REARVIEWMIRROR GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Tolle Compilation 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu vielen anderen Compilations ist diese hier wirklich geeignet, das Schaffen der Band über den ganzen Zeitraum einzufangen. Natürlich sind, wie bereits erwähnt, keine neuen Stücke dabei, aber selbst, wenn man so wie ich, alle Platten der Band hat, muss man sich keine eigenen Zusammenstellung fürs Auto/iPod etc. machen, weil sehr viel anders hätte ich die Songs auch nicht ausgewählt. Zudem ruft es mir das tolle Konzert in München dieses Jahr in Erinnerung:-)
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The Man Who Would Not die Blaze Bayley Audio CD, 15. August 2008 Verkaufsrang: 2597 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Befreiungsschlag 5 von 5 Punkten Blaze Bayley hat ja einiges mitgemacht in letzter Zeit: erst der Rauswurf von Maiden, gute Soloalben, die aber nicht richtig erfolgreich waren, Zoff mit Plattenfirma und Management, Band auseinandergebrochen und seit Juli liegt seine Frau im Koma.
Da wirkt der Titel "The Man Who Would Not Die" fast wie ein Befreiungsschlag - und so inbrünstig, wie Blaze im Titellied den Refrain singt, glaubt man ihm das auch jede Sekunde.
Nun zur Musik: die CD ist eine interessante und spannende Mischung aus schnellen Stücken wie das Titellied oder das rasante "Robot" und epischen und komplexen Nummern wie "Smile Back At Death" oder "Serpent Hearted Man". Beste Nummer ist "While You Were Gone", eine Powerballade, die ruhig beginnt and dann gehörig Fahrt aufnimmt, und die Blaze seiner Frau gewidmet hat.
Unverkennbar anhand Blazes dunkler Stimme zu erkennen, musikalisch finden sich Anleihen zu Maiden und teilweise Helloween. Sehr empfehlenswert!
BLAZE OF GLORY 4 von 5 Punkten Seit seinem Maiden-Engagement hängt Herrn Bayley ungerechterweise ein
Loser-Image an. Mal ehrlich : JEDEM Sänger wären die Fußstapfen von
Herrn Dickinson zu groß gewesen.Dennoch läßt sich dieser Mann allen
Problemen zum Trotz nicht unterkriegen und bringt nach längerer Zeit
endlich ein neues Album auf den Markt, passenderweise "The Man who would
not die" betitelt. Damit gewinnt er erwartungsgemäß keinen Innovationspreis, bietet aber ein fast durchgängig gutes HEAVY METAL Album, an dem mir besonders gut gefällt, dass auch das Gaspedal nicht vergessen wird, und desöfteren richtig Gas gegeben wird wie bei "Robot".
Einige Songs wirken etwas in die Länge gezogen ("Smile back at death"),
durch die gute, knallige Produktion fällt das aber nicht so sehr ins
Gewicht wie bei der letzten, äh, Maiden.
Habe kürzlich ein paar Worte mit Blaze wechseln können : der Mann ist
wirlich sehr nett und bodenständig. Gebt ihm eine Chance, er hat's verdient.
Emotional und Solide 4 von 5 Punkten Der liebe Blaze hat ja schon einige tiefen in seinem Leben über sich ergehen lassen müssen und das hört man seinem letzten, aber auch diesem Album an.
Eine düstere Atmosphäre zieht sich wie ein roter Faden durch das Album.
Aber es ist keineswegs depressiv oder melancholisch. Nein, es überzeugt mit einer "ich zeigs euch da draußen, ich bin ein Kämpfer" Attitüde.
Musikalisch bewegt sich das Werk irgendwo zwischen Blood and Belief und Tenth Dimension. Im direkten Vergleich hat The man.... einen leichten Vorsprung vor Blood.... und Tenth... .
Es dominiert direkter, kompromissloser Powermetal der schön Druckvoll ist. Den ein oder anderen ruhigeren Moment gibt es sogar auch.
Gut, sonderlich innovativ ist das Werk nicht, aber es macht Sinn nach Blood and Belief.
Aber wer weiß was uns der gute Blaze in der Zukunft noch serviert?
Von mir gibts 4,5 Sterne für die Intensität, die Lyrics, die Emotionen die es transportiert. Und 3 Sterne für die musikalische Seite, die grundsolide ist.
Bleiben unterm Strich 3,75 Sterne!
Fetter Befreiungsschlag 5 von 5 Punkten Das ist es! Trotz aller, (oder gerade wegen?) aller Probleme seit seinem Raußwurf bei Maiden hat Blaze Bayley jetzt ein Album vorgelegt, welches alle Stärken der drei vorherigen Alben vereint. Endlich eine vernünftige fette Produktion und Songs die allesamt im Ohr hängenbleiben. Düsterer, härter als je zuvor und trotzdem hochmelodischer Heavy Metal mit hohem Mitgröhlfaktor bei nahezu allen Songs. Man muss das Werk allerdings ein paar mal hören bis es komplett zündet. Dann knallt das Teil aber gehörig. Egal ob es der Titelsong (typisch Blaze, Mitgröhlfaktor 10), Blackmailer(wahrscheilnlich der härteste Blaze Song überhaupt) oder, oder ist. Blaze war nie ein Sangeswunder, hat jedoch eine charismatische Stimme, die man unter hunderten anderer Sänger heraushört. Wie gesagt für mich das beste Blaze (Bayley) Album überhaupt und auch für Leute die ihn
bei Maiden nicht mochten eine Kaufempfehlung wert. Gebt dem Kerl endlich eine Chance und legt euch das Teil zu. Zusammen mit der neuen Grand Magus für mich das bisherige Heavy Metal Highlight in diesem Jahr. Up the Irons!
Düsterer Metal, wie man ihn von ihm kennt. 4 von 5 Punkten Blaze Bayley meldet sich im Sommer 2008 wieder mit einem neuen Album zurück, das den viel versprechenden Namen The man who would not die" trägt und wahrscheinlich ein deutliches Zeichen gegenüber seiner überstandenen Alkoholabhängigkeit sein soll. Auch die depressiven Phasen des Vorgängeralbums Blood and belief" haben sich dieses Mal erfreulicherweise stark zurück entwickelt und somit liefert uns der Ex-Wolfsbane- und -Iron Maiden-Frontmann ein weiteres gutklassiges Solo-Album ab!
The man who would not die" startet ganz traditionell. Bayley hat wieder versucht seine gesamten Stärken auf dieser Scheibe zu vereinen. Dazu gehört zum Ersten sicherlich die düstere, träge Stimme, die zwar überhaupt nicht jedermanns Sache ist, doch in der - zumindest meiner Meinung nach - sehr viel Stimmung und Harmonie ausgedrückt werden kann. Stilistisch gesehen hält sich die Scheibe zwischen traditionellem Heavy Metal und einigen eher sehr düsteren Riffs auf, die beinahe aus dem Death-Sektor stammen könnten.
Doch Blaze Bayley bleibt seiner Linie treu und wirft dem geneigten Fan mit dieser Platte sicherlich einen Leckerbissen des heurigen Jahres vor die Füße, der sich hoffentlich besser verkaufen lässt, als die starke, doch auch extrem unterbewertete Alive in Poland"-DVD.
Das Ganze beginnt schon bedrohlich mit dem Titeltrack. The man who would not die" ist ein Metal-Stampfer vor dem Herrn und zeigt, wenn auch nicht unbedingt gesanglich, wo der Hammer hängt. Weiter geht es mit dem stimmungsvollen Blackmailer", das alle Facetten des Musikers zeigt, während Smile back at death" und vor allem das textlich hervorragende Samurai" härtere Gangarten einschlagen.
Den Höhepunkt der Scheibe stellt für mich das lyrisch gefühlvolle When you're gone" dar, das in düsterer musikalischer Umsetzung zeigt, wie man das Gefühl von Liebe metallisch darstellen kann und es trotzdem nicht an Wichtigkeit verliert. Genial...
Alles in allem ist The man who would not die" ein fast perfektes Album geworden, wären Bayley zum Ende hin nicht noch ein paar Schlampigkeitsfehler unterlaufen, die den einen oder anderen Song zum Schluss der Scheibe ein wenig wie einen Lückenfüller wirken lassen! Wirklich schade, denn mit seiner neuesten Scheibe liefert der verschmähte Maiden-Fronter ein Album ab, welches für mich das Beste seiner bisherigen Solo-Karriere ist...
Nur weiter so...
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Kanonen auf Spatzen Ltd.Vinyl Box (3xLP +2xCD +DVD) [Vinyl LP] Beatsteaks Schallplatte, 15. August 2008 Verkaufsrang: 4872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Fettes Package! 5 von 5 Punkten Über den musikalische Inhalt möchte ich hier nicht viele Worte verlieren. Einen guten, meiner Meinung nach auch sehr fairen, Meinungsquerschnitt darüber erfahrt ihr, wenn ihr euch die Rezensionen für die CD Version anschaut.
Die Beatsteaks haben hier eine echt fette, auf 1000 Stück limitierte LP-Box unters Volk gebracht.
3 LP's, 2 CD's eine DVD und last but not least ein schickes Poster.
Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, wie sinnvoll es ist, das was auf die CD's gepresst wurde auch noch zusätzlich als LP (und dann auch noch in einem Paket) zuveröffentlichen.
Für jeden rockbegeisterten Vinylliebhaber ist dieses Package aber definitiv ein Muss und Freunden der Beatsteaks kann ich gleiches ebenso empfehlen.
Ein schön aufgemachtes, in kleiner Auflage erschienenes, Stück Musik, um das man sich in ein paar Jahren die Finger lecken wird. |
Judas Priest - Judas Priest - Live Vengance '82
DVD, 17. Februar 2006 Verkaufsrang: 5948 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Tracklisting: 01 The Helion / Electric Eye 02 Ride In The Wind 03 Heading Out To The Highway 04 Metal Gods 05 Bloodstone 06 Breaking The Law 07 Sinner 08 Desert Plains 09 The Ripper 10 Diamonds And Rust 11 Devil's Child 12 Screaming For Vengeance 13 You've Got Another Thing Comin' 14 Victim Of Changes 15 Living After Midnight 16 The Green Manalishi 17 Hell Bent For Leather
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die unlimitierte Stimme 5 von 5 Punkten Für mich hat jeder der relevanten Priest-Live-DVDs (diese, Electric Eye, Rising in the East) mit Halford ihren eigenen Reiz.
Der klassische Metal und alle seine Nachfolger ab '83 wären ohne Judas Priest (und Iron Maiden) so undenkbar wie das Christentum ohne Jesus; eine Tatsache, die wohl kein Musik-Historiker bestreiten wird.
Ich finde auf dieser Aufnahme alles, was ein Priest-Konzert für mich ausmacht: Jede Menge Leder (das ja erst mit dieser Band zum Metal-Outfit wurde), hervorragende Kompositionen mit schneidendem Sound, zwei Leadgitarristen, die parallel headbangen, und natürlich ein Sänger, dem kein Ton zu hoch ist. Und speziell bei dieser Aufnahme scheint unser guter Rob absolut keine Grenzen zu kennen. Was er damals drauf hatte, schafft er leider heute nicht mehr, auch wenn er immer noch eine Granate ist.
Das ist es auch, was diese DVD für mich "Rising in the East" voraushat, die Stimme des Sängers, der damals so ziemlich am Höhepunkt seiner Fähigkeit war.
Ein weiterer Reiz ist natürlich, dass hier der Großteil des "Screaming for Vengeance" - Albums live gespielt wurde, und das sollte sich kein Priest-Fan entgehen lassen.
Für jeden Freund von Judas Priest respektive Heavy Metal allgemein gebe ich hier eine klare Kaufempfehlung. Ihr werdet mir dankbar sein.
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Greatest Hit(...and 21 Other Pretty Cool Songs) Dream Theater Audio CD, 28. März 2008 Verkaufsrang: 4805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GREATEST HIT & 21 OTHER PRETTY COOL SONGS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Für Neulinge hui - für Fans pfui! 5 von 5 Punkten Man kann nun lange über Sinn oder Unsinn dieser Veröffentlichung diskutieren - oder es auf einen einfachen Nenner bringen:
1. Für langjährige Fans (wie bspw. mich selbst) ist diese Compilation absolut überflüssig, da diese eh schon alle Werke ihrer Faves besitzen.
2. Für Neueinsteiger gibt sie jedoch einen sehr guten Überblick über das bisherige Werk von Dream Theater (ohne das erste und das jüngste Album). Über die Songauswahl läßt sich aufgrund der Vielzahl eingespielter Klassiker natürlich streiten - meiner Meinung nach ist sie jedoch repräsentativ. Die Aufteilung der Songs (in zwei Kategorien) geht auch in Ordnung; zumindest ist sie übersichtlicher als die gewohnte bloße Aneinanderreihung anderer Best-of-Compilations.
Mein Fazit:
Finger weg für Fans! Aber: Für Neulinge ein sehr guter Einstieg in die Welt von DT - alternativ wäre jedoch auch "Live at Budokan" zu empfehlen, falls jemand mehr auf Live- als auf sterile Studio-Atmosphäre steht.
5 Punkte, da für mich Best-of-Zusammenstellungen grundsätzlich auf Neueinsteiger abzielen - und hierbei die Erwartungshaltung zu 100 % getroffen werden dürfte.
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Let It Bleed the Rolling Stones Audio CD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 17694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Mauerblümchen 5 von 5 Punkten "Let It Bleed" fristet merkwürdigerweise in der Reihe der besten Stonesalben so etwas wie ein Mauerblümchendasein. Fragt man nach den besten Alben der Stones, kommt in schöner Regelmäßigkeit die Antwort "Exile On Main Street" oder "Beggars Banquet", vielleicht noch "Sticky Fingers", nur "Let It Bleed" kommt selten als Antwort.
Okay, in dieser Zeit spielten die Stones wirklich einen Hammer nach dem anderen ein, so dass eine Auswahl sehr schwer fällt. Trotzdem ist "Let It Bleed" für mich das Album, dass unter den Monstern "Beggars Banquet" und "Exile.." noch ein klitzekleines Stück herausragt.
Es beginnt mit "Gimme Shelter" (dessen manchmal falsche Schreibweise "GimmIe" mich heute noch aufregt), dass sich von einem kleinen, leisen Gitarrenspiel in einen wahrlichen Wall Of Sound hineinsteigert, auf den Phil Spector neidisch gewesen sein muss. Dieser Orkan spitzt sich in dem gellenden Klagen "Rape, Murder It's Just A Shot Away" zu, um dann mit dem beruhigen Ausgleich "Love, Sister, It's Just A Kiss Away" zu enden. Eine simplere und treffendere Aussage, dass sich Krieg durch Liebe verhindern lässt, hat es selten gegeben.
Nach diesem fulminanten Auftakt fahren die Stones voll herunter, um mit dem Cover "Love In Vain" einen dermaßen schwermütigen und schwarzen Blues hinzulegen, wie sie es wohl als einzige weiße Band in dieser Intensität vermochten.
Die Stones und besonders Keith Richards waren damals sehr von Gram Parsons, einem Musiker der Flying Burrito Brothers, einer Countrygruppe, beeinflusst. Das Resultat konnte man bei "Country Honk" hören, der einzige Song der Stones, den es in zwei offiziellen Versionen gibt. Die andere Version war die wesentlich rockigere Single "Honky Tonk Women", heute noch ein Musterbeispiel an musikalischer Ökonomie.
"Live With Me" ist der schnellste Song der Platte, getrieben von einem pumpenden Bass, der ausnahmsweise mal von Keith gespielt wurde und gekrönt von einem Saxophon von Bobby Keyes.
Der Titelsong kommt als Midtemporocker daher, ein Lied voller Liebe mit den typischen Anzüglichkeiten der Stones:"And There Will Always Be A Space In My Parking Lot When You Need A Little Coke And Sympathy". Das "Parking Lot" ist eine Methapher für ein - Ahem - Organ in den unteren Körperregionen einer Frau und "Coke" hat hier sicher nichts mit Cola zu tun.
DIE Tour De Force der Platte ist zweifellos (ähnlich wie "Sympathy For The Devil" auf "Beggars Banquet") "Midnight Rambler", das textlich von dem "Boston Strangler" Albert Di Salvo, einem Frauenmörder (den Tony Curtis einmal überraschend gekonnt in einem Film darstellte), beeinflusst wurde. Die musikalische Umsetzung ist gewaltig. Diesmal von Bill Wymans Bass angetrieben steigert sich der Song in puren Wahnsinn, bei dem Mick Jagger die vielleicht beste Mundharmonika seines Lebens spielte.
Genauso wie nach "Gimme Shelter" schalten die Stones gleich mehrere Gänge zurück, um mit "You Got The Silver" das erste Stück zu spielen, bei dem Keith zum ersten Mal vollständig die Leadvocals übernahm (Bei "Salt Of The Earth" auf "Beggars..") hatte er bereits die Eingangszeilen gesungen. "You Got The Silver" ist eine Perle, eines der schönsten Songs, die sie je aufgenommen haben.
"Monkey Man" ist eines der meist unterschätzten Songs der Stones, obwohl sie hier so etwas wie ihr Glaubensbekenntnis ablegen: "I Hope We're Not Too Messianic Or A Trifle Too Satanic (eine direkte Anspielung auf "Sympathy For The Devil"), We Love To Play The Blues".
"You Can't Always Get What You Want" ist der einzige Song der Platte, dessen Text ich nicht vollständig kapiere, möglicherweise handelt er von Resignation. Hier haben die Stones mit dem Londoner Bach Chor zusammengearbeitet und so klingt die Platte monumental aus.
"Let It Bleed" war das Album, bei dem Brian Jones zum letzten Mal zu hören ist, vielmehr seine letzten musikalischen Zuckungen. Mick Taylor ist erstmals dabei, z. B. bei dem beschriebenen "Country Honk".
Möglicherweise hat "Let It Bleed" den Fehler, dass es nach "Beggars Banquet" erschienen ist und deshalb immer etwas in dessen Schatten stand. Wären die beiden Platten als DoppelLP erschienen, wäre es die beste DoppelLP des Rock geworden.
Mick Taylor und die Stones 4 von 5 Punkten Der damals erst 20jährige Mick Taylor nahm als Ersatz für den 1969 verstorbenen Brian Jones sein erstes Album mit den Stones auf - man hört es!
"Let it bleed" sollte man tatsächlich ernst nehmen - hören Sie sich die Scheibe ruhig LAUT an!
GENIAL: "Gimme shelter" gleich zu Beginn, "Midnight rambler", "Monkey man" und "You can't always get what you want".
Daneben GUT: "Let it bleed", "Country honk" - der Vorläufer von "Honky tonk woman".
Mit dem vielgerühmten "Live with me" kann ich persönlich eher weniger anfangen, aber das ist eben Geschmackssache.
Alles in allem: sehr gelungen!
top cd 5 von 5 Punkten hallo,ich bin großer stones-fan und finde,dass diese cd ein richtig guter klassiker ist.
die musik ist einfach berauschend und rockig.
kann ich nur empfehlen,tolle band.
Leider kein Multichannel 1 von 5 Punkten Die Musik ist über alle Zweifel erhaben, eines der besten Stones - Alben. Aber: Leider werden die Möglichkeiten des genialen SACD - Formates nicht annähernd ausgereizt. Die Aufnahmen sind nur in schlichtem Stereo, nicht in Multichannel. Ein Gewinn gegenüber der "normalen" CD ist natürlich vorhanden, rechtfertigt aber meiner Meinung nach nicht den SACD - Kauf, wenn die CD bereits vorhanden ist. Daher leider nur ein Stern.
Pay attention to the instructions and play this album LOUD 5 von 5 Punkten For my money this is the best Rolling Stones album ever, even if it is really not a typical example of their work. I do not think you can find a better opening to a Stones album than "Gimme Shelter" with Mary Clayton providing awesome guest vocals to some apocalyptic lyrics. The catchy guitar lead suggests bad things are coming this way, a sentiment amplified by the high pitched, wordless vocals and the complimentary piano before the rest of the band crashes in and Mick Jagger starts singing. I also know you can not top "You Can't Always Get What You Want" as the big finale, what with the London Bach Choir lending their voices (not to mention Al Kooper providing the most memorable French Horn work on a sixties rock 'n' roll album). I understand the idea that this is the Stones' response to "Hey Jude," but it certainly stands on its own as a classic pop tune, which makes it a most atypical Stones song on that grounds alone. Then there is the philosophical sentiments of the chorus, which again has you double-checking to make sure this is the same Stones who did "Sympathy for the Devil" and were the acknowledged bad boys of rock 'n' roll. "Midnight Rambler," which originally began Side 2 in those days of vinyl, is another one of those most rare long Stones songs and featured Mick Jagger wailing on his harp. "Monkey Man" is my all time favorite non-Stones hit song with Jagger pointing out " I hope we're not too messianic or a trifle too satanic" (I used it for a class assignment once as the music background for a Pat Paulsen speech) and "Country Honk" is a countrified version of their hit "Honky Tonk Woman." You also have a couple of acoustic blues tracks with "You Got the Silver," which offers up the first lead vocals by Keith Richards, and a cover of Robert Johnson's "Love in Vain." "Live With Me" is a solid Stone rocker and the title song is okay, but what is important is that title: it fostered an inherent comparison with "Let It Be," but since that was the Beatles' weakest album, the Stones came out ahead on this one. Those were fun days in rock and roll, boys and girls, let me tell you. Special mention to the efforts of Nicky Hopkins on this album, who plays piano on most of the key tracks as well as the late Brian Jones, who appears on two of the tracks, as does his replacement, Mick Taylor. On top of all that, I love the way the back of the album deconstructs the front. "Beggar's Banquet" might be the more traditional Rolling Stones album, but "Let It Bleed" still holds the top spot for me and the last time I put together my Top 10 albums of all time list for my Pop Culture class "Let It Bleed" was on it. Finally, as it says at the bottom of the liner notes: THIS RECORD SHOULD BE PLAYED LOUD. It should also be played often.
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Strangers in the Night-Live Ufo Audio CD, 27. Juli 2006 Verkaufsrang: 2819 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Lights On The Unforgiven Schenker 5 von 5 Punkten Gitarrenliebhaber: führt den Weg fort mit MSG Live The Unforgiven World Tour 1999.
Bei mir läuft Into The Arena (Instrumental) Bass, Schlagzeug , Gitarre ohne Phil Moog und doch irgendwie UFO. Es folgt Essence : die Soli der Musiker Schenker, Sparks und Gaalaas völlig losgelöst!
Friends over the Day !
Wer die ultimative Fassung von Doctor, Doctor sucht, findet sie auf den Legends of Rock mit Uli Jon Roth, Michael Schenker bei den Soli sowie Phil Moog on Vocals - DVD aus dem Jahr 2001.
Geniessen wir hier die Looser on the run Out in the Street !
M.Schenker u.CO super gemacht 5 von 5 Punkten Mit Strangers in the Night-Live legt UFO eine tolle CD den Fans vor
Wunderbare Tracks die sich von einem zum anderen harmonisch tragen. Man spürt direkt die Lust der Musiker.
Von Natural Thing" bis Shoot Shoot" ein Feuerwerk von Melodie,Rock, und Harmoni.
Man sollte es aber komplett durchhören um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Eine Hard Rock Scheibe bei der der Spaß auch nach mehrmaligem Durchlaufen nicht verrinnt!
5 Sterne!
Gibt es eine besseres Live Rock Album? - Nein !!! 5 von 5 Punkten Welch ein Druck machen Schenker, Moog und Co.bei dieser Live Scheibe...für mich eines der besten Live Alben aller Zeiten. Für Hardrock Fans ein MUSS.Michael Schenker an der Lead Gitarre spielt "göttlich"
Anspieltipp: Rock Bottom (11:31) und Lights out (5:17)
Mein Favorit: Love to Love (8:24) |
Platinum Collection Scorpions Audio CD, 30. September 2005 Verkaufsrang: 2649 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PLATINUM COLLECTION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Scorpions - Platinum Collection - 3CD 4 von 5 Punkten Ach, was soll denn immer das Gemecker wenn was von den Scorpions veröffentlicht wird. Hier eine halbwegs objetktive Wertung:Diese 3 CD Compilation ist die zweitbeste und zweitumfangreichste von den Scorpions. Besser ist nur die leider hierzulande nicht veröffentlichte amerikanische BOX OF SCORPIONS (von dem Universal-Label Hip-O Records) - die beinhaltet Songs vom ersten Album bis zum Anfang dieses Jahrtausends. PLATINUM COLLECTION erscheint in der Reihe bei EMI (siehe die Platinum Collections von Queen oder Deep Purple, die alle nix miteinander zu tun haben ausser dem Titel und der Tatsache dass es 3 CD Sets sind). 48 Songs auf 3 CDs, das ist schon mal recht repräsentativ. Leider werden die ersten beiden Alben ignoriert (was inbesondere bei FLY TO THE RAINBOW sehr schade ist), es werden die Alben von IN TRANCE bis UNBREAKABLE berücksichtigt. Sound: Der Sound ist OK bis gut. Leider wurde nix speziell für diese Zusammenstellung remastered. Da nur die EMI Alben bislang remastered veröffentlicht wurden sind die frühen Stücke also vom Sound her nicht ganz optimal. Booklet: 16 Seiten - das ist ja wohl ein Witz !! Auch hier bleibt der Verweis auf die BOX OF SCORPIONS. Aber immerhin mit Album-Cover-Abbildungen. Song Auswahl: Pluspunkt: chronologische Sortierung. Die Auswahl ist einigermassen repräsentativ, beschränkt sich aber auf die Hits bzw. Singles. Album Tracks und Fan-Favoriten sucht man vergeblich. Auch "echte" Raritäten gibt's keine. Und immerhin: hier wird auch mal der Focus auf die späteren Alben gelegt. 4 bzw. 5 Songs aus PURE INSTINCT und 5 Tracks aus EYE II EYE (und zum Glück fehlt die Single To be No. 1 !!) ersparen z. B. den Kauf dieser Alben die noch auf keiner Compilation so stark vertreten waren (zu recht - von PI hätte auch You and I genügt)... Dies sind die enthaltenen Songs die auf keinem regulären Scorpions Studio Album enthalten waren: * Can't Explain -> Wurde damals für die BEST OF ROCKERS 'N' BALLADS Compilation aufgenommen, die den Abschied von EMI markierte. THE WHO Cover-Version. * Living For Tomorrow (Live) -> Keine Rarität. War ursprünglich auf der EMI Compilation STILL LOVIN' YOU - BEST OF THE BALLADS drauf, live in Russland, später dann auf der LIVE BITES. Soweit ich weiss gibt's von diesem Song keine veröffentlichte Studio Version. * Edge Of Time -> ursprünglich unveröffentlichter Song der erstmals auf der 1995er Compilation DEADLY STING (die europäische / EMI Compilation) veröffentlicht wurde. * When You Came Into My Life (New Version) -> Ich muss gestehen ich weiss nicht was die neue Version von der Album Version auf PURE INSTINCT unterscheidet. Vermutlich ist das die Single Version ? * When Love Kills Love (Studio Version) -> Neuer Song für das ACOUSTICA Projekt, dort live, nur auf Single als Studion Version. * Remember The Good Times (Retro Garage Mix) -> Keine Rarität. War in dieser Version auf UNBREAKABLE drauf, wurde dort aber als Bonus Track bezeichnet. Tja und das war's auch schon. Die BOX OF SCORPIONS enthält mehr Raritäten, zumindest alle Songs die auf verschiedenen Compilations erstveröffentlicht wurden (ich glaub dort fehlt dafür Edge of Time das ja nur in Europa veröffentlicht wurde). Fazit: Klar, man hätte vieles besser machen können. Z. B. hätte ich mehr aus dem grandiosen MOMENT OF GLORY Projekt verwendet. Live Aufnahmen fehlen auch. Und natürlich FLY TO THE RAINBOW. Aber es ist (abgesehen von BOX OF SCORPIONS) sicherlich die beste Scorpions Compilation. Sie zeigt die Scorps der 1970er, die Rock Musik mit Ecken und Kanten gemacht haben (auch wenn die geniale 2. Platte die von vielen für das beste Scorps Werk überhautpt gehalten wird schmerzhaft vermisst wird), die Scorps der 1980er/90er, die Mainstream Rock gemacht haben, und berücksichtigt insbesondere auch die eher erfolglosen Werke der späten 90er. Ist schon komisch dass die Scorpions hierzulande nicht den Ruf haben den sie z. B. in Japan oder den USA haben. Diese 3 CD sollte man als Freund guter Rock Musik (mangels besserer Alternative) kaufen.
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Phoenix Ltd.Edition Zebrahead Audio CD, 1. August 2008 Verkaufsrang: 23531 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Phoenix Ltd.Edition Zebrahead Audio CD, 1. August 2008 Verkaufsrang: 23531 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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