Jazz & Blues

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Nothing But the Best - Frank SinatraNothing But the Best
Frank Sinatra

Audio CD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1551      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Besser die Variante mit DVD kaufen      5 von 5 Punkten
Eine Best-Of von einem Künstler mit 1300 Studiotitel, und 60 Jahre Top-Karriere - nicht leicht. Die Auswahl ist allerdings gut, die meisten seiner heute immer noch gefragten Welthits wie My Way, Strangers In The Night oder Theme From New York, New York etc. sind ebenso drauf wie auch garantiert neue Aufnahmen. Die Neueinspielung von Body & Soul kennen nicht einmal harcore-Sammler.

Eine Besonderheit ist die Tonqualität. Hier wurde neu abgemischt. Abgesehen davon dass ein neuer Fehler reingewandert ist, wurden einige Abmischfehler korrigiert. Das ist aber nicht der hauptsächliche Kaufgrund: Die neue Abmischung ist auf alle Fälle topaktuell, hier klingt Sinatra deutlich frischer als je zuvor. Puristen werden hier weniger glücklich sein, denn ein wenig hat man hier Qualität den heute üblichen Effekten geopfert. Wer die Musik aber nicht nur über audiophile Spitzenanlagen hören will, sondern im Auto, oder auf der party, ist mit dieser CD bestens beraten.

Noch besser beraten ist man allerdings, wenn man die Variante mit DVD erwirbt. Zumeist ist der Aufpreis gering, und das mitgelieferte Konzert ist absolut umwerfend. Dann erklärt es sich auch, wieso ein paar bekannte Hits fehlen hier sind sie nämlich drauf. Auch sonst ist das Konzert einfach umfwerfend so umwerfend wie die Lady, die Sinatra hier ankündigt: Grace Kelly, pardon, die Fürstin von Monaco - Wow.

Und dennoch gibt es eine Steigerung: Bei Amazon gibt es das Duo auch mit der Ersttagsmarke der US-Post - natürlich mit dem Bild von Frank Sinatra drauf.


Norr - Tingvall TrioNorr
Tingvall Trio

Audio CD, 22. Februar 2008
     Verkaufsrang: 1118     

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NORR

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Erfrischend anders      5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Album gekauft, weil ich einmal etwas vom Brecker-Hancock-Jazz wegkommen wollte und einfach mal neue Klänge hören wollte. Diesen Zweck erfüllt dieses Album zu genüge. Die Art von Jazz die diese Herren hier präsentieren ist schwer zu definieren. Die Stücke haben etwas mystisches an sich, verfallen teils in rockig popige Atmosphären, was jedoch überhaupt nicht abfällig gemeint ist. Es klingt sehr nordisch und neblig dieses ALbum. Wer genauer hinsieht erkennt folgende Inschrift auf dem Bocklet: "It is silent/in the North//Only the ocean is singing its song of loneliness//And the trees are dancing"

Genau das ist es!!

5 Sterne für diese drei fantstastischen Musiker die in der Lage sind mit nur drei Instrumenten einen derartigen Drive in ihre Musik zu bringen, dass es einem fast unheimlich wirkt!


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Jazz For Dining (Jazz Club) - Verschiedene InterpretenJazz For Dining (Jazz Club)
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 25. August 2006
     Verkaufsrang: 1774      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Jazz Club Jazz For Dining

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hält exakt, was es verspricht      4 von 5 Punkten
Jazz for Dining... Das klingt nicht gerade, als könnte man seinen alten Musiklehrer damit beeindrucken oder Punkte bei Jazz-Fans machen, die eine lange Brieffreundschaft mit den Gründern des Blue Note-Labels verbindet...
Stimmt: Kann man nicht. Ist auch nicht Sinn und Zweck dieser Scheibe.
Sinn und Zweck dieser Scheibe ist abwechslungsreiche und doch thematisch geschlossene Hintergrundmusik zu bieten. Zum Essen. Mit Freunden. Vielleicht solchen, die von Jazz eben soviel oder ebenso wenig Ahnung haben wie Du selbst, denen das aber auch intellektuell vollkommen gleichgültig ist, solange der Soundteppich im Hintergrund solide geknüpft ist, irgendwie gefällig wirkt und nicht beim Essen oder Reden stört.
Fein, Klassenziel erreicht.
Und das zu dem Preis wer kann dazu schon Nein sagen?


The Greatest Jazz Hits (Jazz Club) - Verschiedene InterpretenThe Greatest Jazz Hits (Jazz Club)
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 25. August 2006
     Verkaufsrang: 1233      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Jazz Club The Greatest Jazz Hits



Getz/Gilberto (Classics-Serie) - Joao GilbertoGetz/Gilberto (Classics-Serie)
Joao Gilberto, Antonio Carlos Jobim, Astrud Gilberto

Audio CD, 20. September 2005
     Verkaufsrang: 4050      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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GETZ/GILBERTO

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Wunderschöner Bossa-Nova-Jazz, auch für Jazz-Nicht-Liebhaber geeignet      5 von 5 Punkten
"Getz/Gilberto" ist nicht nur eine der bestverkauften Jazzplatten aller Zeiten und eine der schönsten Bossa-Nova-Platten überhaupt, sondern auch eine hervorragend klingende Aufnahme. Der Toningenieur Phil Ramone war im März 1963 dafür verantwortlich. Und Creed Taylor als Produzent bewies wieder einmal sein untrügliches Gespür für marktkompatible Qualität.

Die Platte müsste richtigerweise "Getz/Gilberto/Gilberto" heißen. Denn neben dem Tenorsaxophonisten Stan Getz wirken zwei Gilbertos mit: Einmal der Sänger und Gitarrist Joao Gilberto, das andere Mal die Sängerin Astrud Gilberto. "Sängerin" ist in diesem Zusammenhang ein Euphemismus, denn Astrud Gilberto hat eine recht ausdrucksarme, kleine Stimme. Aber der Kontrast zu Getz' wohlklingendem Tenorsaxophon und zu Joao Gilbertos Stimme ist geradezu überwältigend.

Sehr wichtig für das Gelingen ist auch die Mitwirkung des Komponisten und Pianisten Antonio Carlos Jobim. Von ihm, dem "Vater der Bossa Nova", stammen denn auch die Titel "The Girl from Ipanema", "Desafinado", "Corcovado", "O Grande Amor" und "Vivo Sonhando". Dies sind Melodien und Rhythmen von einer überwältigenden Schönheit; sie haben seit 1963 nichts von ihrem Liebreiz verloren.

Komplettiert wird die Gruppe von dem Bassisten Tommy Williams und dem Schlagzeuger Milton Banana. Sie fügen sich unauffällig in das Ensemblespiel ein. Und dieses Ensemblespiel (inkl. Gesang) ist von einer traumwandlerischen Sicherheit und Gelöstheit.

Im Vergleich dazu ist die frühere Bossa-Nova-Platte von Stan Getz, "Jazz Samba", trotz ihrer Qualität, doch um eine Spur weniger gelungen. Aber wer "Getz/Gilberto" mag, wird auch "Jazz Samba" goutieren.


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Raising Sand - Robert PlantRaising Sand
Robert Plant, Alison Krauss

Audio CD, 19. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 1792      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Gegensätze ziehen sich bekanntlich an, aber Robert Plant und Alison Krauss - diese Verbindung erscheint auf den ersten Blick dann doch recht abwegig. Schließlich hat sich Led-Zeppelin-Frontmann Plant als lautstarker Shouter im Hardrock-Genre einen Namen gemacht, wohingegen Krauss als Mitglied von Union Station und solo mit zart gewisperten Bluegrass-Gesängen reüssierte. Und ausgerechnet diese so unterschiedlichen Künstler haben sich jetzt für ein gemeinsames Album im Studio getroffen. Da fragt man sich unweigerlich: Passen der 59-jährige Engländer und die 36-jährige Amerikanerin überhaupt zusammen? Die Antwort: hervorragend sogar!

Raising Sand funktioniert wohl deshalb so erstaunlich gut, weil sich Plant und Krauss sozusagen auf halbem Wege entgegenkommen, so wie man es in harmonischen Beziehungen halt macht. Der britische Rock-Veteran nimmt sich zurück, zeigt seine lammfromme Seite und singt über weite Strecken überraschend sanft, die 20-fache Grammy-Gewinnerin andererseits geht aus sich heraus und verblüfft mehrmals mit ziemlich energischen Tönen. So ergänzt sich das ungleiche Paar hier in Titeln von Sam Phillips, Tom Waits, den Everly Brothers, Gene Clark, Mel Tillis und Townes Van Zandt ein ums andere Mal perfekt. Ihr Rendezvous im Aufnahmeraum ist zum Niederknien schön!

Produzent T-Bone Burnett, den man unter anderem vom Soundtrack zu O Brother, Where Art Thou? und Kooperationen mit Elvis Costello, Gillian Welch und k.d. lang kennt, hat das gemischte Doppel mit einem bezaubernden Americana-Sound moderner Prägung ausgestattet. Stücke der Gattungen Folk, Hillbilly, Country und Blues verbindet der Klangmeister zur gleichermaßen traditionellen wie zeitgemäßen Rootsmusik. -- Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)

A Gem      5 von 5 Punkten
This is one of those CD's that when you hear about its release, think this should be a great CD. After buying this CD I have come to the conclusion it is not a great CD. It is a fantastic and wonderful CD. Their collaboration is one for the ages and if you never listen to this CD then you will have missed such great performances by an amazing talented couple. Your money is well spent for a fine nugget of gold.


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The Best of Randy Newman - Randy NewmanThe Best of Randy Newman
Randy Newman

Audio CD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1491      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Na endlich...      5 von 5 Punkten
Endlich, endlich kam mal jemand auf die Idee, eine vernünftige Best of-Compilation von Mr Newmans Songs zusammenzustellen. Die 1987 erschienene Zusammenstellung "Lonely at the Top" war zwar ein damals sicher ehrenwerter Versuch von Warner (wo sich Newman damals noch unter Vertrag befand), einen Überblick über das Werk des Künstlers zu schaffen, ist aber heute soundtechnisch veraltet. Erst die 4 CD-Box "Guilty" von Rhino, die sich auch für die neue Best of verantwortlich zeigt, ließ 1998 erahnen, was man aus den teilweise etwas schrammeligen Aufnahmen dieses großen Songwriters machen konnte. Aber gut 100 DM ausgeben, um eine umfassende Werksübersicht zu erhalten war doch für die meisten "Newman-Einsteiger" nicht drin. Die Aufnahmen auf der neuen Best of sind wunderbar remastered (wie auf "Guilty") und die Auswahl der Songs gut gelungen... obwohl jeder ernsthafte Fan wahrscheinlich wieder mal meckern wird, warum diese oder jene Aufnahme nicht enthalten ist. Also, nun gibt es wohl für niemanden mehr eine Entschuldigung dafür, sich nicht mit Randy Newmans Werk zu befassen zu zu können. Kaufen!


Blues on the Bayou - B.B. KingBlues on the Bayou
B.B. King

Audio CD, 20. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 853      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BLUES ON THE BAYOU

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Einfach genial      5 von 5 Punkten
Damit hab ich fast alles gesagt was zu dieser CD zu sagen ist!!
Aber zu einem Stück schreib ich noch extra was, und zwar direkt zum ersten: Blues Boys Tune, da läuft es mir am Anfang eiskalt den ganzen Körper runter. Das Intro von James Sells Toney auf der Hammond Orgel und dann diese glasklare Gitarre vom Meister - einfach genial!!!
Leute für 5 ¬ gibt es hier ne gute Stunde Blues vom aller allerfeinsten - K A U F E N ! ! !


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Saxophone Ballads (Jazz Club) - Verschiedene InterpretenSaxophone Ballads (Jazz Club)
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 25. August 2006
     Verkaufsrang: 973      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SAXOPHONE BALLADS JAZZ CLUB

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Sehr chillig      5 von 5 Punkten
Ich wollte chillige Saxophon-Musik, war aber etwas kritisch weil günstige Compilations nach meiner Erfahrung oft mangelnde Qualität aufweisen. Das ist hier nicht der Fall, die Stücke gefallen mir allesamt sehr gut und sind sowohl zum intensiven Zuhören geeignet, als auch als angenehme Hintergrundmusik. Optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, wie ich finde.


The Christmas Album - Till BrönnerThe Christmas Album
Till Brönner

Audio CD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 382      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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THE CHRISTMAS ALBUM

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Fantastisch      5 von 5 Punkten
Mein Lieber Till,


Du hast Dir gewünscht, mit dieser Platte einen Weihnachts-Klassiker zu machen. Du hast es geschafft!! Dir sind ein paar wunderschöne Interpretationen und einige neue Stücke gelungen, die Geschichte schreiben werden - jedes Jahr auf Neue! Glückwunsch!


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Mess of Blues - Jeff HealeyMess of Blues
Jeff Healey

Audio CD, 4. März 2008
     Verkaufsrang: 1799      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mess of Blues spielte Healey Ende 2007 ein und zwar mit den Musikern, die ihn regelmäßig im eigenen Club, Jeff Healey's Roadhouse in Toronto, begleiten.
Für den Gitarristen ist seine Gruppe die beste Barband in Kanada. Zur Stammbesetzung gehören Keyboarder Dave Murphy (Gesang bei zwei Titeln), Bassist Alec Fraser (mit Healey Co-Produzent), Gitarrist Dan Noordermeer und Schlagzeuger Al Webster.
Dieses Album gibt mir die Chance, die Band einem breiteren Publikum auf internationaler Ebene vorzustellen. Gleichzeitig hauchen wir einigen tollen Songs neues Leben ein, sagt Healey. Für den Gitarristen war es kinderleicht, die Titel für seine neue CD auszuwählen. Es sind überwiegend die Nummern, die beim Publikum am besten ankommen, wenn wir live spielen, ob zuhause, im Club oder unterwegs.
So leiht Healey Klassikern wie 'The Weight', 'Jambalaya', 'How Blue Can You Get' und 'Shake, Rattle and Roll' sein innovatives und brillantes Gitarrenspiel.
Der 41-jährige sorgte erstmals Ende der 80er international für Aufruhr. Sein 1988 erschienenes Album 'See the Light' verkaufte sich millionenfach. 1989 hatte er neben Patrick Swayze, Sam Elliott und Ben Gazzara eine Rolle im Film 'Roadhouse'.
Darauf folgten die Alben Hell to Pay (1990) und Feel This (1992). Seitdem gab es zwei weitere Veröffentlichungen (die Letzte im Jahr 2000), eine Live-CD und ein Video vom Montreux Jazz Festival, sowie zwei Best Of-Sammlungen seines Arista-Materials.
2002 veröffentlichte er das erste von drei klassischen Jazzalben mit seiner Jazzkapelle Jeff Healey & the Jazz Wizards, bei der er neben Gitarre auch Trompete spielt. 2006 tat er sich für ein weiteres Jazzprojekt mit dem britischen Posaunisten Chris Barber zusammen.
Jetzt, nach acht Jahren veröffentlicht Gitarrist Jeff Healey erstmals wieder ein Blues/Rock-Album.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Ein tolles Album      5 von 5 Punkten
Sehr gelungene Mischung aus klassischem Blues, etwas Country, Rock und Rockn Roll. Tolle Gitarren- und Piano bzw. auch Hammond-Orgelsoli. Jeff Healey war wirklich einer der besten Rock-Gitarristen. Seine Studio-Alben aus den 90er enthielten für meinen Geschmack größtenteils zu einfache (oder, bösartig ausgedrückt,zu billige) Stücke, die nicht wirklich im Gedächtnis blieben. Am besten waren stets die Coverversionen. Das zeigt sich auch an dieser letzten Platte, wo Healey noch einmal zeigt, was in ihm steckt. Sehr traurig, dass er so jung sterben mußte.


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Le Voyage de Sahar - Anouar BrahemLe Voyage de Sahar
Anouar Brahem

Audio CD, 24. Februar 2006
     Verkaufsrang: 3649      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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LE VOYAGE DE SAHAR

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

As a German living in Arabia I appreciate ANOUAR BRAHEM's music !!      5 von 5 Punkten

ORIENTAL MUSIC:
As a man living in the Middle East, I truly do appreciate the music from that area. The rhythm is always mystical and very highly personal. You can feel the instruments and the musical tones which the artist wants you to feel. The musician wants to take you on a trip. They want to take you to a world unlike any other. And in this album, ANOUAR BRAHEM manages to do just that.



ANOUAR BRAHEM: a portrait

was born on October 20, 1957 in the town of Halfouine in the Medina of Tunisia. He is an oud player and composer, who is widely acclaimed as an innovator in his field. Performing primarily for a jazz audience, he fuses Arabic classical music (which is itself something of an amalgamation of Mediterranean and Oriental music), folk music and jazz and has been recording since at least 1991 after becoming prominent in his own country in the late 1980s.

Encouraged by his father, an engraver and printer, but also a music lover, Brahem began his studies of the oud at the age of 10, at the Tunis National Conservatory of Music, where his principal teacher was the oud master Ali Sriti. An exceptional student, by the age of 15 Brahem was playing regularly with local orchestras. At 18 he decided to devote himself entirely to music. For four consecutive years Ali Sriti received him at home every day and continued to convey to him the modes, subtleties and secrets of Arab classical music through the traditional master / disciple relationship, particularly in the intricacies of the Maqam system, and taqsim. Little by little, Brahem began to broaden his field of listening to include other musical expressions from around the Mediterranean, Iran and India, before jazz began to command his attention. According to Brahem, "I enjoyed the change of environment, and discovered the close links that exist between all these musics".

Brahem increasingly distanced himself from an environment largely dominated by entertainment music. He sought to do more than simply perform at weddings, and did not want to join one of many existing ensembles, in which the oud was little more than an accompanying instrument for singers. Passion for his vocation as an oudist led him to give first place to his preferred instrument of Arab music, and to offer the Tunisian public ensemble and solo concerts. He began writing his own compositions and gave a series of solo concerts in various cultural venues. He also issued a self-produced cassette, on which he was accompanied by percussionist Lassaad Hosni.

A loyal public of connoisseurs gradually rallied around him and the Tunisian press gave enthusiastic support. Reviewing one of Brahem's first performances, critic Hatem Touil wrote: "this talented young player has succeed not only in overwhelming the audience but also in giving non -vocal music in Tunisia its claim to nobolity while at the same time restoring the fortunes of the lute. Indeed, has a lutist produced such pure sounds or concretised with such power and conviction, the universality of musical experience"

In 1981, the urge to seek new experiences became ever stronger and his departure for Paris enabled him to meet musicians from a variety of genres. He remained there as a composer for four years, notably for Tunisian cinema and theatre. He collaborated with Maurice Béjart for his ballet "Thalassa Mare Nostrum" and with Gabriel Yared as lutist for Costa Gavras' film "Hanna K".

In 1985 he returned to Tunis, where an invitation to perform at the Carthage festival provided him with the opportunity to bringing together for "Liqua 85", outstanding figures of Tunisian and Turkish music, and French jazz. These included Abdelwaheb Berbech, the Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Celea, François Couturier and others. The success of the project earned Brahem Tunisia's Grand National Prize for Music.

In 1987, he was appointed director of the Musical Ensemble of the City of Tunis (EMVT). Instead of keeping the large existing orchestra, he broke it up into formations of a variable size, giving it new orientations: one year in the direction of new creations and the next more towards traditional music. The main productions were "Leïlatou Tayer" (1988) and "El Hizam El Dhahbi" (1989) in line with his early instrumental works and following the main axis of his research. In these compositions, he remained essentially within the traditional modal space, although he transformed its references and upset its hierarchy. Following a natural disposition towards osmosis, which has absorbed the Mediterranean, African and Far-Eastern heritages, he also touched from time to time upon other musical expressions: European music, jazz and other forms.

With "Ennaoura el achiqua" (1987), Brahem presented a performance of song, a result of his association with the poet Ali Louati. In this exploration of vocal music, he revealed a desire to reacquaint himself with its elaborate classical forms, such as the "Quassid", in the footsteps of Khemais Tarnane, Saied Derwich, Riadh Sombati and Mohamed Abdelwahab. "Ennaoura el achiqua", a marginal work, going against the grain, nevertheless had considerable impact on both press and public.

"Ennaoura el achiqua" was not to be his only incursion into the field of song. He would return to it from time to time, for film music or in association with a singer and often with the complicity of Ali Louati. For instance, he collaborated with Nabiha Karaouli - whom he revealed to the public, Sonia M'barek, Saber Rebaï, Teresa de Sio, Franco Battiato and Lotfi Bouchnak, who sang "Ritek ma naaref ouin", composed in the spirit of an "imaginary folklore".

In 1988, before an audience of 10 000 people, he opened the Carthage festival with "Leilatou tayer". The newspaper Tunis-Hebdo wrote: "if we had to elect the musician of the 80's, we would without the least hesitation, choose Anouar Brahem".

With "Rabeb" (1989) and "Andalousiat" (1990), Anouar Brahem returned to classical Arab music. Despite the rich heritage transmitted by Ali Sriti and the fact that this music constituted the core of his training, he had in fact, never performed it in public. With this "return" he wished to contribute to the urgent rehabilitation of this music. He put together a small ensemble, a "takht". Brahem believes this is the only means of restoring the spirit, the subtlety of the variations and the intimacy of this chamber music. He called upon the best Tunisian musicians, such as Béchir Selmi and Taoufik Zghonda, and undertook thorough research work on ancient manuscripts, with strict attention to transparency, nuances and detail.

In 1990, he decided to leave the EMVT and embarked on a tour to the USA and Canada. It was upon his return that he met with Manfred Eicher, the producer/founder of the German label ECM Records. From this meeting spawned a fruitful collaboration, that marked an important evolution in his work. So far, ten albums have resulted from this association, received extremely well by the international press and the public.

The same year he released his first record, "Barzakh", in collaboration with two outstanding Tunisian musicians, with whom he had already established a close artistic relationship - Béchir Selmi and Lassaad Hosni. Considered by the German magazine "Stereo" as "a major musical event", this record confirmed his position as "an exceptional musician and improviser". In "Conte de l'incroyable Amour", recorded in 1991, improvisation was central, and the tone was quiet different, due in particular to the presence of Barbarose Erkose and the expressive power of his clarinet, and the Sufic inspiration of Kudsi Erguner's nai. According to the "Monde", "the album unfurls around the poetic talent of Anouar Brahem's lute. One follows him with delight around the subtle arrangement of the melody, the silences of the musical phrasing, accross the unspoken into oriental paths, in a poetry of light and delicate beats". The same paper selected "Conte de l'Incroyable Amour" as one of the best records of 1992.

The same year, he was called upon to conceive and participate actively in the creation of the Centre for Arab and Mediterranean music in the palace of the Baron d'Erlanger at Sidi Bou Saïd. In November 1993, he fulfilled his dream of paying a worthy tribute to his master Ali Sriti, who for the occasion, agreed to return to the stage after nearly thirty years. Brahem organised "Awdet Tarab", a concert of traditional instrumental and sung music, at the Erlanger Palace. The Tunisian public will most certainly retain the indelible memory of the duos of the master and his pupil, accompanied by the voice of Sonia M'barek.In 1994 he recorded "Madar" with the Norwegian saxophonist, Jan Garbarek and Pakistani master of tablas, Shaukat Hussain. Jan Garbarek had been impressed by Brahem's first two albums and had expressed the wish to work with him. Brahem, for his part, had admired the musician for years and shared the same wish. The meeting therefore came quite naturally, warmly encouraged by Manfred Eicher. Brahem and Garbarek were united in a common quest: that for an universal tradition. "Madar" is testament to the achievement of the mingling of traditions, without harming the essence of each.

Anouar Brahem has composed the original scores for many films and plays, amongst which, "Sabots en Or" and "Bezness" by Nouri Bouzid, Ferid Boughedir's "Halfaouine", Moufida Tlatli's "Les Silences du Palais" and "La saison des hommes" as well as for Iachou Shakespeare and "Wannas el kloub" by Mohamed Driss, "El Amel", "Borj El hammam" and "Bosten Jamalek" by the Theatre Phou. In "Khomsa" (1995), he picked up a few of these pieces which he had always dreamed of performing in a free, airy and purely musical manner "freed from the chains of images and texts" as he put it. He assembled an eclectic ensemble to perform this music, including Richard Galliano (accordion), Palle Danielsson (double bass), Jon Christensen (drums), François Couturier (piano), Jean-Marc Larché (saxophone) and Béchir Selmi (violin) . The sextet brought together by the composer, also featured on oud, is constantly being divided into solos, duos, and trios - "hence the dominant and delicious impression of being on a motionless voyage full of secret passages, of novel tones, of suspended endings" as Alex Dutilh put it on "France Musique". "The Guardian" declared that "Khomsa is one of the great records of the year. Brahem is at the forefront of jazz because he is far beyond it".

Three years later Anouar Brahem was back in the studio to pick up where he had left off with Madar, passionately exploring the orchestral form of the trio, but this time in a context wide open to the infinite variety of the "worlds" of jazz. Flanked by two monumental musicians, pillars of the ECM label for the last thirty years, John Surman the saxophonist and Dave Holland the double bass player, heralds of British free music in the late 60's and since pursuing each his own highly particular and artistically perfectly coherent universe, Anouar Brahem ventured with infinite delicacy the refined poetry of his instrument at the "risk" of conceptions of improvisation far removed from his own universe. The result is in keeping with the challenge: "Thimar" is an outstanding success, a meditative and supremely musical work, permeated with intense poetry, where each piece is played in a contemplative atmosphere of extreme concentration. In this recording, without for as much deviating from his personal aesthetic line, Anouar Brahem explores the "mysteries of jazz" to an extent he had never reached before. In Germany, Thimar received the "Preis der deutschen Schallplattenkritik". It was named "Best jazz album of the year" by the English magazine Jazz Wise.

Astakan Café, his sixth album in 10 years for the Munich company, came out in September 2000. Although the oud player undoubtedly revisits the oriental and Mediterranean roots of his universe, it was undeniably with the added wealth of the imaginary and aesthetical journeys of his preceding albums. Playing once again for the occasion with his two most faithful partners, the clarinettist of Romany origin, Barbaros Erköse, and the Tunisian percussionist Lassad Hosni, Brahem drifts away on a wonderful intimate and eminently personal line, celebrating the syncretic spirit of Arab music, while enhancing his approach to improvisation and collective sound with the great all-embracing works , Madar and Thimar.

In 2002, Brahem returned with a surprising, atypical, and highly personal album. In a trio, again, with the pianist François Couturier, longstanding partner and, more unexpectedly, with the accordionist Jean-Louis Matinier, Anouar Brahem gives us with Le pas du chat noir, a soothing, melancholy music, with a tone of exquisite refinement and whose formal balance is nothing short of miraculous.

Anouar Brahem is an artist who, while profoundly imbued with his Arab heritage, is unequivocably modern, well anchored in his times and headed towards the future. He is furthermore, an artist unperturbed by the clash of cultures. He has always enjoyed initiating meetings with musicians of different horizons, finding in each the means of renewing himself while retaining his own identity. When questioned as to his inspiration, Brahem refers to the tree which, while rising above the ground and taking up more space, continues to develop and dig its roots deeper into the ground", an image which quite obviously has references to Tunis, a multi-faceted city, rooted in its Arab-Moslem culture and nourished on its African and Mediterranean influences, a solar universe as it were, its traces always present in the artist's work. In fact, he believes that a tradition which is unable to change and adapt is doomed to die. This is why he unhesitantly takes up challenges and opens his music to new forms of expression. "It would seem," wrote Wolfgang Sandner in the "Frankfurter Allgemeine Magazin", "that the man from Tunisia has gone much further than many jazz musicians busily seeking out new music".

From the French by Anne-Marie Driss

In playing style, Anouar Brahem is often compared to Rabih Abou-Khalil, though his compositions tend to be more mellow and spare. Most often he utilizes an ensemble of three or four musicians. He has collaborated throughout his career and on several albums with other musicians: Tunisian percussionist Lassad Hosni and violinist Bechir Selmi and Turkish clarinetist Barbaros Erköse. He has also performed live concerts with these same ensembles.

Anouar Brahem was born on October 1957, in Halfaouine, in the center of Tunis' Medina.
Positively supported by his father, he starts introduction to music and especially to lute at the age of 10.
He studies then in the Tunis National Music Conservatory.
In the meantime, he is tought during 10 years by the great Master Ali Sitri, and gets through him a deep knowledge of traditional arabian music.
Step by step, his curiosity pushes him to listen to other musical expressions: mediteranean musics, Iran, India, and Jazz.
His musical surroudings are basically and widely dominated by popular songs in which lute has only a side instrument place.
Thus, Anouar Brahem's name is tightly attached to instrumental music more than popular songs: from the beginning, he considers that lute is a quite important instrument within arabian music, and he wants to give lute his nobel place within the musical context. For this reason and because he feels passionated by his instrument, he started performing solo concerts very soon.

In 1981, he decides to go to Paris, cosmopolitan city above all. He meets there plenty of musicians coming from very different horizons, and different countries and cultures.
He remained there for several years, playing lute solo concerts in festivals, and collaborating with many artits such as choreographer Maurice Béjart.

Back to Carthage, he creates Liqua 85. For this, he brings together some tunisian, turkish and french jazz essentiel musicians: Abdelwaheb Berbeche, Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa...
Liqua 85, received the Great National Award of Music in France.

In 1987, he goes back to Tunis, and accepts the leadership of the Musical Ensemble of the City of Tunis, for which he will compose several pieces among them Ennaouara el Achiqua, born from a meeting between him and the poet Ali Louati. Those compositions bring him to the step of uncontested great national composer in Tunisia.

Then follow rich and positive collaborations, very important to his carreer:
- Manfred Eicher, german producer ECM Records, for whom he records 4 albums: Barzach, Conte de l'Incroyable Amour, Madar, Khomsa.
Those albums receive an incredible welcome by the audience, and the international press.
- musicians Jan Garbarek, Richard Galliano, Manu Katché...

He is now mentionned among the greatest musicians on the international scene, and plays concerts all over the world, on the most prestigious places: Washington Square Chruch in New-York, New-Orleans Jazz Festival (USA), Frankfurt International Jazz Festival (Germany), Lumine Hall in Tokyo (Japan), Royal Academy of Music in London (GB), Zürich International Jazz Festival (Switzerland), Uméa Jazz Festival (Sweden), Theater of Beyrouth (Liban)...
On January 1995, he is invited for an inaugural conert of the quite new Cité de la Musique in Paris.

Anouar Brahem composed lots of original musics for movies and theater pieces: Nouri Bouzid's Sabots en Or and Bezness, Ferid Boughedir's "Halfaouine", and Moufida Tlati's Les Silences du Palais.
The hudge success of Ritek Ma Naaref Ouin, interpreted by the tunisian singer Lotfi Bouchnak, makes us discover an unexpected talent of Anouar Brahem as a popular songs composer.

" He is the best lute player in Tunisia" his Master Ali Sriti says about him, " his fingering and playing the strings are unique and his own secret."


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Plays Monk - E.S.T.Plays Monk
E.S.T.

Audio CD, 23. Oktober 2000
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Monk und E.S.T. Vorklang      5 von 5 Punkten
Wer den frischen E.S.T.-Klang noch nicht kennt und wer ihn schon liebt: Hier zeigen die 3 schwedischen Könner, daß sie nicht nur Bach, Hendrix und Beatles zitieren, sondern einfach die ganze musikalische Farbskala drauf haben. köstlich !!!
Die unsterblichen songs von Monk werden mit Hingabe, ja mit Liebe interpretiert, immer spielfreudig, eigen und feinfühlig.
Pures Jazz-Vergnügen.


Playground - Manu KatchePlayground
Manu Katche

Audio CD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 3742      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Seit Anfang des Jahrtausend räumt Emmanuel „Manu“ Katché seiner eigenen Karriere mehr Zeit ein. So konnte er mit dem in New York eingespielten Playground endlich sein drittes, extrem elegantes Solo-Album fertig stellen. Auffällig aber ist der 1958 in Frankreich geborene Sohn von Einwanderern aus Elfenbeinküsten schon lange vorher gewordenen. Der angesehene Drummer tauchte auf Alben von Peter Gabriel, Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Manu Dibango, Tears For Fears oder Tori Amos auf. Abseits von Rock & Pop aber pflegt der weiterhin stark gefragten Studiomusiker seine Liebe zum Jazz, die ihn auch mehrfach und immer wieder mit Jan Garbarek zusammen brachte. Katchés von ECM-Gründer Manfred Eicher produziertes Werk Playground ist bei dessen renommierten Plattenfirma erschienenen und passt sich der zum Markenzeichen gewordenen Klangästhetik des in München ansässigen Labels wunderbar an. Zusammen mit dem norwegischen Trompeter Mathias Eick, Saxophonisten Trygve Seim (der Garbarek ablöste) wie den schon auf dem Vorgänger Neighbourhood anwesenden Polen Marcin Wasilewski und Slavomir Kurkiewicz hält sich Manu Katché fern von wilden Experimenten. Obwohl das Quintett sich Räume für Improvisationen lässt, kehrt es nach den moderaten Ausflügen immer wieder zurück zu atmosphärischem, sehr entspannten und abgeklärten Jazz. Da wünscht man sich manchmal, das die Band die gepflegten Wellness-Oasen verlässt, aus sich herauskommt und frei spielt. Das gelingt einige Male wie in dem von höherer Schlagzahl dominierten „So Groovy“ wie auch „Clubbing“. Ansonsten bewegen sich die subtil arrangierten Stücke auf bekanntem wie eingängigem Jazz-Terrain. --Sven Niechziol

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Hervorragende Scheibe besonders für Jazz-Einsteiger      5 von 5 Punkten
Einige wenige monierten hier bereits, die Platte sei zu seicht und zeige keine Innovationen und vergeben aus diesem Grunde nur 2 Sterne. Über persönlichen Geschmack lässt sich streiten, weshalb die Kritik in Ordnung ist. Aber ECM tut gut daran auch solche Musik unter ihrem Label zu verkaufen, denn es kann den Einstieg in den anspruchsvolleren Jazz (was auch immer das sein mag)bedeuten. Nicht jede/jeder hört von Beginn an arhythmischen experimentellen Free-Jazz. Es bedarf einer Eingewöhnungsphase, denn die meisten Jazz-Stücke erschließen sich nicht beim ersten Hören.
Um es kurz zu sagen. "Playground" enthält ausgezeichnete Jazz-Musik, die relativ ruhig besonders für Einsteiger aber auch fortgeschrittene Jazz-Hörer geeignet ist. Für den Besuch zu Haus könnte die Scheibe ebenfalls erträgliche Musik für den Hintergrund bieten. Wer sich diese Musik dann "erarbeitet" hat, sollte dann irgendwann die typischeren ECM-Aufnahmen testen. Interessant wären hier z.B. Stephan Micus, Egberto Gismonti, Enrico Rava, Charles LLoyd, Dave Holland, Terje Rypdal, Eberhard Weber, John Abercrombie und Arild Andersen zu nennen.


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e.s.t. - Live in Stockholm - e.s.t. - Live in Stockholm

DVD, 17. November 2003
     Verkaufsrang: 6463      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ein zahlreiches Publikum raunt, der Bühenboden torkelt grobkörnig aus dem Monitor, ein paar Kabel, dann Applaus und da steht es, das Esbjörn Svensson Trio in all seiner schlichten Größe. Dan Berglunds notorischer Wah-Wah-Kontrabass schleppt den Groove an, Drummer Magnus Öström mischt sich darunter, der Bandleader am Klavier ist von der ersten Sekunde an, mit dem ersten Ton eins mit seinem Instrument. Und dann rollt "Goodbye Susie Soho", der Opener von Live In Stockholm, im Dezember 2000 dort im ausverkauften Nalen Club mitgeschnitten.

Ansprechend und modern in Szene gesetzt: Auf- und Abblenden bei Balladen, schnelle Schnitte in den Uptempos, zweigeteilter Bildschirm, spezielle Blickwinkel, hier funktioniert das Visuelle als perfekter Rahmen, der, selbst schön gestaltet und anzusehen, niemals das Bild ist. Das bleibt die Musik dieses derzeit (auch in puncto Erfolg) unvergleichlichen Ensembles, das Material der drei Studioalben From Gagarin's Point Of View, Good Morning Susie Soho und EST Plays Monk, das mitunter Publikumsreaktionen auslöst, deren Direktheit man eher von Rockkonzerten kennt.

Jazz nach E.S.T. ist menschlich; die spirituelle Subtextur ist deutlich spürbar, aber es wird mit ebenso viel Inbrunst geschwitzt. Das Rezept ist, wie so oft, einfach: Es gibt keine. Die Band spielt, was sie mag und kann und kümmert sich nicht um Etiketten und Etikette. Das viertelstündige Interview (eins der Extra-Features neben zwei Video-Clips und tönender Diskografie) könnte sich dahingehend als harte Nuss für den puristischen Jazzkenner erweisen, wenn Svensson von Bill Haley schwärmt und Schlagzeuger Öström konstatiert, das jeder Rhythmus gleich schwer zu spielen ist, ob Madonna oder Monk, wenn man es gut machen will. Die virtuose Unbedenklichkeit, mit der das Trio am Schluss des Konzerts Thelonious Monks Klassiker "Bemsha Swing" beharrlich gefühlvoll mit Drum'n'Bass penetriert, würde dem Komponisten vermutlich selbst gefallen. --Rolf Jäger

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

In memoriam...      5 von 5 Punkten
Es kann nicht sein und ist doch so... - Esbjörn Svensson verstarb Mitte Juni 2008 bei einem Tauchunfall...
Das Herz, der Motor des Esbjörn Svensson Trios ist von uns gegangen. Wen es interessiert, was der Tod eines einzigen Menschen einer der "kleineren" Nationen wie Schweden für die Welt bedeuten kann, möge sich diese Live-DVD anschauen, je häufiger desto besser.
Mit Worten kaum zu beschreiben fängt diese Supergruppe um Esbjörn Svensson Zuhörer aus unterschiedlichsten Musiklagern ein, als wäre das typisch deutsche Schubladendenken gerade abgeschafft worden - Jazzer, Rocker, Pop-Fans und Bass-N-Drum Freaks verfielen diesem Trio gleichermaßen.
Gleichwohl inhaltlich wenig radikal schufen sie der Musik die sie liebten und verinnerlicht hatten eine eine Dimension... - oder zumindest boten sie eine völlig neue Perspektive darauf.
Esbjörn Svensson hat uns verlassen - ich hoffe nur, dass seine kongenialen Partner Dan Berglund und Magnus Öström das Vermächtnis dieser einmaligen Band weitertragen!
Was diese Rezension mit der DVD zu tun hat? Nun, wer je das Vergnügen hatte diese Band live zu erleben wird mit mir trauern...
Schade nur, dass es immer noch nicht mehr als nur 5 Sterne bei Amazon gibt!


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Esperanza - Esperanza SpaldingEsperanza
Esperanza Spalding

Audio CD, 20. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1327      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Tracklisting: 01 Ponta De Areia 02 I Know You Know 03 Fall In 04 I Adore You 05 Cuerpo Y Alma (Body & Soul) 06 She Got To You 07 Precious 08 Mela 09 Love In Time 10 Espera 11 If That's True 12 Samba Em Preludio

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Esperanza Spalding ist eine Kontrabassistin...      5 von 5 Punkten
...und das allein ist schon ungewöhnlich. Aber dass sie neben dem virtuosen Bass-Spiel auch noch Lieder singt, die sie selbst komponiert hat und die ebenfalls atemberaubend sind, ist dann fast des guten zu viel. Wunderschöne Platte zwische Jazz und Samba, die den einzigen Fehler hat , dass man die 23jährige darauf nur hören kann.

Die diesjährige Jazz-Sommerplatte für mich      5 von 5 Punkten
"Esperanza", das zweite Album von Esperanza Spalding, der jungen amerikanischen Bassistin und Sängerin, die bereits mit vielen "Großen" der Jazz-Szene zusammengearbeitet hat, besteht aus starken Eigenkompositionen und ungewöhnlich interpretierten Jazzstandards (z. B. "Body & Soul"). Locker-leicht, mit ihrem groovigen Bass-Spiel und wunderschön fröhlichem Gesang, abwechslungsreich und (ent)spannend. Meine Sommerplatte; und ich freue mich schon darauf, diese vielseitige Künstlerin live zu erleben.


Bossa Nova Stories - Eliane EliasBossa Nova Stories
Eliane Elias

Audio CD, 22. August 2008

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Here'S - Edith PiafHere'S
Edith Piaf

Audio CD, 1. Januar 2007

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Jazz - Ella FitzgeraldJazz
Ella Fitzgerald

Audio CD, 1. Januar 2007

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takin' - his best tunes - Miles Davistakin' - his best tunes
Miles Davis

Audio CD, 1. Januar 2007

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