Jazz & Blues

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Seite 6

Senzo - Abdullah IbrahimSenzo
Abdullah Ibrahim

Audio CD, 3. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 871      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Senzo ist nicht weniger als ein Meisterwerk. Gerade die unverkrampfte Verankerung des spontan eroberten Augenblicks in der Ewigkeit hebt dieses Album über die Unmengen von Piano-Alben heraus, von denen der Markt derzeit überschwemmt wird. Alles funktioniert genau so, wie wir es da hören, und könnte doch auch völlig anders sein (CAP Promotion)



The Very Best Of Diana Krall - Diana KrallThe Very Best Of Diana Krall
Diana Krall

Audio CD, 7. September 2007
     Verkaufsrang: 1328      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Beim Rückblick auf 14 Jahre erfolgreicher Karriere wird deutlich, dass Diana Kralls eigentliches Potential weit über das Musikmachen hinausgeht. Nicht das Polarisieren sondern das Harmonisieren ist ihre große Stärke. Damit hat die kanadische Sängerin und Pianistin den Jazz wieder ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit gerufen. Einen Überblick ihrer Alben vermittelt die CD The Very Best Of Diana Krall, die ihre größten Erfolge präsentiert.

Es ist keine Übertreibung, zu behaupten, dass Diana Krall einen wahren Boom des Vokal-Jazz ausgelöst hat. Seit ihren grandiosen Erfolgen versuchen es ihr auffallend viele attraktive und stimmlich begabte Sängerinnen gleichzutun, darunter Madeleine Peyroux, Rebekka Bakken und Lisa Bassenge. Bis dahin waren die Alben mindestens ebenso großartiger Künstlerinnen wie Shirley Horn, Holly Cole und Anita Ross allenfalls Jazz-Enthusiasten ein Begriff und somit keinesfalls Gegenstand abendlicher TV-Werbung. Das -und noch viel mehr- hat nun eine mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Künstlerin geschafft, der man einst ausgerechnet auf dem renommierten Berklee College of Music in Boston riet, sich auf ihre pianistischen Fähigkeiten zu konzentrieren, anstatt auf ihre gesanglichen, weil ihre Stimmlage zu hoch schien. Dabei ist es gerade das warme Timbre von Diana Kralls Stimme, die in Kombination mit ihrer ansonsten eher lässig kühlen Erscheinung heutzutage für Überraschung und Faszination sorgt. Die Schlichtheit und Eleganz ihrer Arrangements, mit denen sie sich selbst am Klavier begleitet, scheinen da fast schon selbstverständlich, obwohl sie in ihrer Ausgewogenheit und Unaufdringlichkeit ebenfalls kleine Wunder darstellen. Um sich davon zu überzeugen bietet The Very Best Of Diana Krall eine stimmige Zusammenstellung von Aufnahmen aus den Jahren 1993 bis 2006. Neben den Anfängen von All For You (1993) und Love Scenes (1997) sind vor allem Stücke aus den Alben When I Look In Your Eyes (1999) und The Look Of Love (2001) zur besonderen Beachtung empfohlen. Letzteres eröffnet mit “S'Wonderful“ unter dem federleicht luftigen Orchesterarrangement von Claus Oggerman das rund 75 minütige Hörvergnügen. Dieses beinhaltet auch je einen Song aus dem legendären Live-Mitschnitt Life in Paris (“Fly Me To The Moon“), sowei dem aktuellen Album From This Moment On (“Little Girl Blue“). Doch damit nicht genug. Zusätzlich befinden sich drei bislang noch unveröffentlichte Titel auf The Very Best Of Diana Krall, die durch Frank Sinatra und Tom Waits Berühmtheit erlangten. Insgesamt ein Album, das sowohl für langjährige Fans als auch für Neueinsteiger ein absolutes “must have“ darstellt.

Andreas Schultz

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Geschmackvolle Vokal Jazz-Interpretationen      5 von 5 Punkten
An mir war diese Lady bisher komplett vorbeigegangen, sehr geschmackvolle Vokal Jazz-Interpretationen, die Frau hat ja sowas Lässiges an sich.

Sehr elegant. An sich bin ich auch kein Freund von Best Of-Kopplungen, aber zum Kennenlernen war das genau das Richtige. Leider hab ich übersehen, daß es eine Luxus-Ausgabe mit zusätzlichen Videos gibt... tja, zu spät, ist vielleicht auch nur was für eingeschworene Fans. Mein Titel-Favorit: die Tom Waits-Nummer, wunderbare Version!


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The Best of Peter Green'S Fleetwood Mac - Fleetwood MacThe Best of Peter Green'S Fleetwood Mac
Fleetwood Mac

Audio CD, 18. November 2002
     Verkaufsrang: 3911      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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The Best of Peter Greens Fleetwood Mac

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Und noch mal 5 Sterne      5 von 5 Punkten
Absolute Zustimmung zu den vorhergehenden Renzensionen ! Fleetwood Mac : das war ursprünglich eigentlich Peter Green. Und dies hier ist die umfassendste Best-of-CD dieser Peter-Green-Zeit, die mir bekannt ist. (Sonst fehlt leider immer die eine oder andere Spitzennummer). Eine Zeitreise in die 60/70er - 78 Minuten echter, ursprünglicher Blues nach dem Reinheitsgebot in echter Handarbeit. Die Klangqualität der CD ist hervorragend - klar, warm und voll.

Und deswegen gibt es nochmal hochverdiente 5 Sterne !


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Live - Brad Mehldau TrioLive
Brad Mehldau Trio

Audio CD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 2166      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der Meister und die Zeit      4 von 5 Punkten
Im August 1997 spielte der damals 27-jährige Brad Mehldau mit seinen Triopartnern Larry Grenadier b und Jorge Rossy dm im New Yorker "Village Vanguard" (The Art Of The Trio, Volume Two) die Coltrane Nummer "Countdown", ein harmonisch vertracktes Vehikel. Gut neun Jahre später, im Oktober 2006 tut er dasselbe, am selben Ort, im etwa selben Tempo an derselben Stelle am Schluss des Programms. Ist es jedoch dasselbe ? In diese neun Jahre müsste naturgemäss so etwas wie Entwicklung eingelagert sein, abgesehen davon, dass nun Jeff Ballard an Stelle Rossys am Schlagzeug sitzt.
1997 stellt das Trio das Thema vor, bricht ab und Mehldau zerpflückt die Vorlage solo. Danach setzten seine Partner wieder ein, es folgt eine flüssige, virtuose Improvisation Mehldaus, gefolgt von einem luftigen Schlagzeugsolo Rossys, schliesslich mündet das Stück in einen sanft groovigen Abgang in den der Leader auch seine Absage einbettet.
2006 gestaltet er das Stück etwas um. Er nähert sich dem Thema ohne Begleitung, dieses wird dann vom ganzen Trio vorgestellt, bevor der erste Teil der Improvisation Mehldaus in ähnlicher Weise wie 97 folgt, vom zweiten, wesentlich freieren Teil durch ein den Spielfluss brechendes Basssolo Grenadiers abgetrennt. Schliesslich Nachstellung des Themas, das Schlagzeugsolo entfällt, Absage Mehldaus ohne musikalische Einrahmung.
Zu erkennen ist, dass Mehldau sein Triokonzept nicht weiter entwickelt hat. Ballard spielt zwar etwas anregender als der vor seinem Weggang ermüdete Rossy, wogegen Grenadier am Bass - leider - gewohnt solide aber defensiv agiert. Will heissen, dass ein Interplay gleichberechtigter Partner angesichts des Meisters Eigensinn kaum stattfindet.
Dies zieht sich durch das ganze Programm hindurch, welches im Gegensatz zu 1997 nun fast zur Hälfte mit Eigenkompositionen durchsetzt ist.
Dennoch schleicht sich der Eindruck ein, dass der einst in den Neunzigern als vielversprechendes Junggenie angetretene Pianist irgendwie nicht recht vom Fleck kommt.
Die gute Nachricht lautet indes: man erwirbt für relativ wenig Geld etwas mehr als. 2 1/2 Stunden insgesamt doch gute Musik.
Bleibt die Frage, wohin die Reise Mehldau nach weiteren neun Jahren geführt haben wird. Der "Countdown" jedenfalls läuft.


Der perfekte Konzertmitschnitt !!!      5 von 5 Punkten
Wie schön,wenn man beim Hören einer CD vor der heimischen Stereoanlage ständig mitwippt und sich desöfteren ob des gezeigten Spielwitzes ein Lächeln nicht verkneifen kann.Das dabei auch der Intellekt nicht zu kurz kommt versteht sich bei Brad Mehldau mittlerweile fast von selbst.Seine Mitstreiter (Larry Grenadier am Kontrabass und Jeff Ballard an den drums) sorgen auf dieser Liveaufnahme für diffiziles und gleichberechtigtes Miteinander. Das hört sich sehr locker und auch bei den kompliziertesten Metren unheimlich grooy an. Die Spielzeit entspricht mit ca 2 1/2 Stunden in etwa einem normalen Aufritt; Akustik und Aufnahmetechnik sind vom Feinsten; Interpretation und Wahl der Stücke einfach umwerfend. Meine persönlichen Favoriten: Wonderwall (mit herrlich funky Backbeat), Fit Cat (eine der spannendsten Jazzkompositionen, die ich in der letzten Jahren gehört habe) und die unglaubliche Version von Coltranes Countdown am Ende der CD. Aber eigentlich bietet wirklich jeder Titel kleine und grosse akustische Kostbarkeiten. Unbedingt empfehlenswert !!!


Journey to the West - Monkey (Damon Albarn)Journey to the West
Monkey (Damon Albarn)

Audio CD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 3886      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Damon Albarn und Jamie Hewlett, die beiden hellen Köpfchen hinter der Comic-Band Gorillaz, stellen ein neues Projekt vor: „Monkey“ ist eine moderne Oper, basierend auf einer Geschichte, die seit dem 16. Jahrhundert tief in der Historie Chinas verwurzelt ist; die Geschichte eines Affen, der auf seiner Reise vielen Versuchungen erliegt, dem Größenwahn verfällt und von Göttern wieder auf dem Pfad der Tugend geführt wird. Für Damon Albarn eine Art „King Arthur-meets-Beowulf“. Das Album, aufgenommen in den letzten 12 Monaten in London und Peking, basiert auf dieser Oper „Monkey – Journey To The West“ , die beim letztjährigen Manchester International Festival Premiere hatte und derzeit in der altehrwürdigen Royal Opera Hall in London große Erfolge feiert. Im nächsten Jahr soll das Live-Spektakel auf Tour durch Europa gehen und wird dann auch hierzulande die kühnsten Erwartungen übertreffen. Hier ein wenig „Crouching Tiger“, da Elemente des chinesischen Staatszirkus garniert mit der Bildgewalt eines Akira Kurosawa - und das alles galant übersetzt in die grelle Bildersprache eines Jamie Hewlett.



The Ground - Tord Trio GustavsenThe Ground
Tord Trio Gustavsen

Audio CD, 28. Februar 2005
     Verkaufsrang: 4132      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Tord Gustavsen spielt wunderbar; seine Musik schmiegt sich an, strahlt mit kraftvoller Offenheit und künstlerischer Brillanz. Der Pianist aus Norwegen liegt ganz klar im Trend, zaubert mit ähnlich romantischen Mitteln wie Brad Mehldau oder Esbjörn Svensson, nur konsequenter, in der Weichheit. Sein zweites Album,The Groundist ebenso lyrisch und verhalten wie das erste, besticht durch organisches Ineinandergreifen von Komposition und Improvisation, durch erstklassiges Zusammenspiel. Das Trio mit Harald Johnsen (Kontrabass) und Jarle Vespestad (Schlagzeug) schwingt mit einer Stimme, mit denselben Gefühlen, so scheint es. Ausnotiertes und eben Erdachtes gleiten untrennbar ineinander, jedes Stück ist ein ganzheitlicher, vollendeter Mikrokosmos. Tord Gustavsen ist vor allem ein Melodiker. Er verbindet schlichte, liedhafte Tonfolgen und Fragmente mit moderner Phrasierung und raffiniertem Überbau. Er spielt zeitgenössischen Jazz, der einfach klingt und doch soviel Schweiß kostet, denn: jede Note die Gustavsen spielt, offenbart eine Eleganz, die aus der Tiefe kommt; jeder Ton bedeutet etwas. Nichts verpufft in einer hochkonzentrierten Meditation, wo Gustavsen manchmal minutenlang an einem kleinen Motiv arbeitet, an einer Idee, einem Klang, den er bis zum letzten auskostet. Seine Musik hat in ihrer Eindringlichkeit etwas hymnisches, endgültiges. Sie ist nah und bewegend, vor allem in den vielen ruhigen Phasen, die das Album dominieren. --Katharina Lohmann

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Fünf Sterne für diese Ruhe      5 von 5 Punkten
Ich vergesse es nie, ich war mit einem Bekannten(Jazz-Freak) im CD-Geschäft. Nach kurzer Zeit griff mein Bekannter ins CD-Regal und sagte: Hier, nimm DIE. Nimm sie mit nach Hause, höre sie dir in Ruhe an und ruf mich an! Egal wie spät!
Bisher kannte ich Tord Gustavsen nur als Begleitmusiker bekannter Jazz-Sängerinnen, aber das was er hier als Trio eingespielt hat ist etwas ganz Besonderes. Eine Melodie, die sich sofort in die Gehörgänge setzt und sich wie eine Sinfonie auf den Stücken wiederholt. Was für eine Musik!! Sie strahlt eine Ruhe aus und bleibt doch bis zum Schluss spannend. Ein MUSS auch für nicht Jazz-Fans!
Endlich mal wieder Jazz-Musik die man sich bis zum Ende anhören kann - und muss. Man spürt richtig wie gut die drei Musiker aufeinander eingespielt sind. Vielen Dank an den Produzenten für diesen aussergewöhnlich guten Klang. Obwohl die gesamten Stücke gut sind, ist mein Favorit Nr.9 ... Übrigens, meinen Bekannten brauchte ich nicht mehr anzurufen. Er rief mich an - während ich die CD zum 3.Mal hörte - und sagte: Na, wie findest du sie? Ich hörte sein leises Grinsen, war aber zu sehr mit den Klangperlen der CD beschäftigt.
Mein Tipp: Kaufen - das ist genau die Musik, die dir die Kraft zurück gibt, die dir der Alltag nimmt!


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Friday Night in San Francisco - De LuciaFriday Night in San Francisco
De Lucia, di Meola, Mclaughlin

Audio CD, 2. März 1983
     Verkaufsrang: 1363      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Friday Night in San Fransico. Musik-CD. AV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)

Entfesselte Gitarren      5 von 5 Punkten
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!
Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.
Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...


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Hits & Classics - Nina SimoneHits & Classics
Nina Simone

Audio CD, 3. September 2001
     Verkaufsrang: 8449      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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HITS & CLASSICS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine ganz große Dame der modernen Musik      5 von 5 Punkten
Oh Mann!
Nina Simone ist einfach Klasse.
Natürlich kannte ich schon vorher einige ihrer Arbeiten (My Baby just cares for me zum Beispiel), aber dies Album war mein erstes von ihr.
Wenn jemand behauptet, dass Nina Simone vielseitig sei, ist dis die Untertreibung des Jahrhunderts (und notgedrungen die des vorherigen ebenfalls).
Ihre Interpretation von Mr. Bojangles ist so erfrischend anders als all die anderen ebenfalls hervorragenden Bearbeitungen.
Direkt danach kommt auf dem Album der Backlash Blues. Es mag sein, dass es Songs gibt, die mit Mehr Blues in der Stimme interpretiert werden, aber bestimmt nicht viele.
Ab und zu kommt dann mal ein richtig schön schnulziger Schmusesong wie Turn me on. Whatever I am bringt sie dann mit Soul in des Wortes wahrster Bedeutung. Nicht umsonst gilt sie bei ihren Fans als die Hohepriesterin des Soul.
Eigentlich könnte ich jetzt über jeden Song auf diesem Album eine einzelne Kritik schreiben und ich würde in jeder einzelnen andere Ding erwähnen, hervorheben und loben müssen: Nina Simone ist halt vielseitig, aber ich glaube dass ich das bereits erwähnt habe.


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Birth of the Cool - Miles DavisBirth of the Cool
Miles Davis

Audio CD, 25. Januar 2001
     Verkaufsrang: 5712      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dies ist der erste bedeutende Auftritt von Miles Davis -- einer der produktivsten und weitsichtigsten Figuren des Jazz -- als Bandleader. Seine Reputation rührte zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich von seiner Arbeit mit der Bop-Größe Charlie Parker her. Er übertraf alle Erwartungen, als er sich den "coolen" Stil des Arrangeurs Gil Evans, der für Claude Thornhills Band tätig war, zu eigen machte. Evans, der durch die Hinzunahme von Horn und Tuba zu Thornhills Instrumentierung ganz eigene tonale Qualitäten schuf, betonte auch den verminderten Einsatz des Vibrato sowohl bei den Rohrblattinstrumenten, als auch bei den Blechbläsern; so entstand ein trockenerer, "cooler" Sound. Zwei von Evans Arrangements, "Boblicity" und "Moon Dreams", sind auf dem Album zu finden. Mit dabei sind auch der Baritonsaxophonist Gerry Mulligan (der so herausragende Titel wie "Jeru" und "Venus de Milo" beitrug) und John Lewis, der Pianist des Modern Jazz Quartet. Heraus kam eine Session, der die Zeit, die Mode und Davis außergewöhnliche Entwicklung als Musiker nichts anhaben konnten. Wenn Sie sich mit Davis' Nonett näher auseinandersetzen wollen, versuchen Sie es mit Complete Birth of the Cool. Da finden Sie die, früher als Bootleg erhältlichen, Aufnahmen aus dem Royal Roost in New York von 1948. --Fred Goodman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Jazz-Meilenstein in unglaublicher Klangqualität      5 von 5 Punkten
Bei der vorliegenden Wiederveröffentlichung bedarf es der vielen Worte nicht: Nur selten habe ich Musik aus der Mono-Ära in einer derart bestechenden Klangqualität gehört. Dieses Rudy-van-Gelder-Remaster ist in Sachen Klang das Erstaunlichste, was in den letzten Jahren in meinem Player landete, derart transparent, plastisch, frisch und "sauber" perlt die nunmehr 60 Jahre alte Aufnahme aus den Lautsprechern - man glaubt es kaum.

Der fulminante Klang dieser Neuauflage des Miles-Davis-Klassikers grenzt aber - vergleicht man sie mit den bisher verfügbaren Versionen - nur scheinbar an Hexerei: Als Vorlage dienten Rudy van Gelder die als verschollen geltenden Masterbänder der Aufnahmen, auf die er im Zuge einer Editierung von BOTC für den japanischen Markt stieß. Das allein hat RVG bei seiner Arbeit schon einen hübschen Vorsprung verschafft. Dennoch dürfte es darüber hinaus noch einiges an Aufbereitung erfordert haben, die alten Schätzchen in diesem highfidelen Klang erstrahlen zu lassen.

Schade nur, dass man sich nicht durchringen konnte, das Zusatzmaterial aus der "Complete"-Version erneut mitzuveröffentlichen - diese Ausgabe von 1999 kann man demnach nicht ausmustern.


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Dakshina - Deva PremalDakshina
Deva Premal

Audio CD, 11. März 2005
     Verkaufsrang: 8252      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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DAKSHINA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Ich finde diese CD auch sehr schön. Deva Premal hat eine wunderbare Stimme. Ich bin total begeistert von ihr. Man kann mitsingen oder einfach nur zuhören.


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Rock Swings - Paul AnkaRock Swings
Paul Anka

Audio CD, 4. April 2005
     Verkaufsrang: 1376      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Rock Swing

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 44 Bewertungen)

Voller Big band Sound mit sattem Bläsersatz      4 von 5 Punkten
Ich habe die CD als Geschenk bekommen. Durch Zufall fiel sie der Gabengeberin im Radio auf. Obwohl ich im ersten Moment ob der auf dem Booklet angekündigten Cover-Versionen skeptisch war, haben sich meine Befürchtungen nicht bestätigt: Ich finde es nämlich gut, wenn Profi Musiker eigene Musik schreiben und nicht irgendwelche "Superstars" sich auf den Ideen anderer ausruhen.

Auf dieser CD hat man fast den Eindruck, es sind neue Titel, es ist neue Musik. Man (ich) muß (mußte) bei manchen Stücken schon genau hinhören, um zu erkennen, wie das Original heißt. Irgendwie scheint es, man sieht sie dann aus einer anderen Perspektive. Sehr interessant.

Besonders gefällt der volle Bigband Sound mit fetten Bläsersätzen. Je öfter ich die Scheibe höre, desto besser gefällt sie mir. Schade, dass die Coverflächen so klein sind, dass die Band-Mitglieder "nur" auf der letzten Seite des Booklets auftauchen können.

Und Paul Anka kommt aus Kanada ... wenn das nicht zuletzt ein Grund ist, aus lauter Lebensfreude die CD zu kaufen ... :-)


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Lay It Down - Al GreenLay It Down
Al Green

Audio CD, 30. Mai 2008
     Verkaufsrang: 3016      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein mehr als willkommenes und gelungenes Lebenszeichen einer lebenden Legende      3 von 5 Punkten
Wenn auch der Neo-Soul momentan gehypt wird - es geht doch nichts über das Original. Das neue Album des Reverends wurde von den Produzenten Ahmir "?uestlove" Thompson The Roots und James Poyser im Stile der legendären 70er Alben unter Willie Mitchell eingespielt.

Schon der Opener "Lay It Down" feat. Anthony Hamilton wartet mit allem auf, was den klassischen Südstaaten/Memphis Soul ausmacht. Ein langsamer, schwerer Groove, sparsam gezupfte Gitarre, ein alter Keyboardsound, warme Bläsersätze und über allem die noch immer unvergleichliche Stimme Al Greens, die im weiteren Verlauf von einem Backgroundchor unterstützt wird.

Als Begleitband an den Horns die Dap Kings, die auch Amy Winehouse begleiten und fertig ist ein Album, das an frühere Großtaten mehr als nur erinnert. In diesem Stil sind alle Tracks auf diesem Album gehalten - Balladen bis Midtempo dominiert auch die Duette mit John Legend ("Stay With Me (By The Sea") oder Corinne Bailey Rae mit dem zärtlichen "Take Your Time". Am Ende des Albums wird es dann fast noch ausgelassen mit "Standing In The Rain". Ein mehr als willkommenes und gelungenes Lebenszeichen einer lebenden Legende.

Himmlischer Soul vom gefühlvollen Chefprediger      4 von 5 Punkten
Soul-Legende Al Green aus Arkansas ist seit über vierzig Jahren im Auftrag des Herrn unterwegs, als Sänger und Prediger. Seine Stimme ist unverkennbar, sie hat dieses unglaubliche Spektrum von höchsten Höhen bis zu tiefsten Tiefen. Wer da versucht mitzusingen bekommt einen Kehlkopfkrampf. Seine nun vorliegende Platte ist wieder einmal eine wirkliche Bereicherung der Soul-Landschaft. Als Mitstreiter hat der singende Gottesdiener Hochkaräter der HipHop-Szene begeistern können. Produziert wurde das Album von Ahmir ?uestlove (The Roots) und James Poyser (u.a. Erykah Badu) und musikalisch greifen Künstler mit ins Geschehen ein, die sonst mit Amy Winehouse, Joss Stone oder Jazzy Jeff zusammenarbeiten. Doch wer jetzt glaubt, "Lay It Down" sei eine HipHop-Platte, der täuscht sich gewaltig. Alle Beteiligten hatten wohl so einen Mordsrespekt vor Mister L-O-V-E, dass sich die Scheibe anhört, als sei sie aus den 70ern, nur in der heutigen Soundqualität. Das ist auch in Ordnung so, denn genau dieser Sound ist zurzeit wieder voll populär und so macht die Platte auch hier und jetzt Sinn und Spaß.

Memphis-Soul alter Schule oder: Wie der Reverend in den Teufel gelang und daraus Love & Happiness machte      5 von 5 Punkten
Der Herr hat ihn gegeben, der Herr hat ihn genommen und der Herr hatte ein Einsehen. Klar, dass man einen wie ihn auch höheren Orts dringend braucht, aber wir hier unten haben das, was Al Green uns (noch) geben kann, viel nötiger. DIE bedeutendste Stimme des Soul (neben Otis Redding) wurde im April 62 Jahre und macht 2008 durch die Veröffentlichung eines neuen Albums mit klassischem Memphis-Soul nicht nur für alle Soul-Freunde zu einem guten Musikjahr. Hausapotheken brauchen Platz für eine neue Allzweckwaffe gegen Trübsinn und andere Gefühlskater.

Niemand sonst erreicht diese perfekte Balance zwischen Sweetness und funky wie Reverend Green. Der begnadete Soulman vereint Leidenschaften eines Gospelsängers mit dem Schmelz eines Nachtclub-Crooners, der sich enthusiastisch in die Wonnen des Geistes und die des Fleisches vertieft. Al Greens klassische Songs waren aber nie nur Baby-Making-Music, nie bloßer Schlafzimmer-Sound. »It's you that I want, but it's Him that I need.« Selbstverständlich ist der aktuelle Al Green nicht mehr der von "Let's Stay Together" (1972), "Love And Happiness" (1973) oder "Take Me To The River" (1974). Zeit ist ein Fluss und keine Götterspeise.

Nach "I Can't Stop" (2003) und "Everything's OK" (2005), die zusammen mit der Produzentenlegende Willie Mitchell entstanden waren, gelingt dem neuen Team um James Poyser & Ahmir 'Questlove' Thompson (The Roots) gleich zweierlei: der stilistische Anschluss an den vergoldeten Groove von Greens Siebziger-Jahre-Alben als auch an die treibenden Beats von "Don't Look Back" (1993), jenem von Arthur Baker (Afrika Bambaataa, Bob Dylan u.a.), Andy Cox und David Steele (Fine Young Cannibals) produzierten Werk. Baker ist es übrigens auch zu verdanken, dass der Reverend sein Tabernakel nach langem Aufenthalt wieder verließ, um mit dem US-Meisterproduzenten zu arbeiten. Ergebnis: Arthur Baker & The Backbeat Disciples, das Album "Merge" (1989) und der Welthit "The Message Is Love".

"Lay It Down" lässt die genannten Produktionen souverän hinter sich und setzt neue Standards im Alterswerk von Al Green. Klar wird hier ein nostalgisches Ritual zelebriert, aber gleichzeitig auch eine präzise Rekonstruktion eines gefühlten, gewollten Zustandes erreicht. Die geglückte Kollaboration zwischen der Soul-Legende Al Green (auch Co-Produzent) und Vetretern des zeitgenössischen R&B erfüllt sämtliche Wünsche: warme Bläsersätze, schmachtende Hammond-B3, gospelgetränkter Chor, gezuckerte Streicher und obendrauf Goldkehle Green. Sugar and coffee, my cup of tea.

In dieser lässig groovenden Abmischung aus Samt und Seide sorgen neben den exzellenten Arrangements von Thompson und Poyser auch die umwerfenden Dap-King Horns (Sharon Jones, Amy Winehouse), Gitarrist Chalmers Alford (Joss Stone), Bassist Adam Blackstone (Jill Scott, DJ Jazzy Jeff) sowie die Gaststimmen von Corinne Bailey Rae ("Take Your Time"), Anthony Hamilton ("You've Got The Love I Need", "Lay It Down") und John Legend ("Stay With Me By The Sea") dafür, dass sich ein ganzer Sommer in Musik verwandelt. »Love is the message and the message is L-O-V-E.«

Der letzte soul survivor      4 von 5 Punkten
Da ist er wieder, dieser gospeldurchtränkte einzigartige Soulstil des Reverends. Seit seinem comeback vor 5 Jahren - nach einer 10jährigen Veröffentlichungspause als Soulsänger - klingt er wieder wie zu seiner Glanzzeit in den 70ern, und auch dieses dritte Album seiner Spätphase hat wieder diesen typischen Al Green Sound den Willie Mitchell erfunden hat. Riskiert wird auf diesem Album nichts - wozu auch, schließlich ist Al Green der letzte immer noch einigermaßen erfolgreiche legendäre Soulstar. Die Kompositionen sind wie immer liebevoll gestrickt und decken in den 11 Songs genau die Variationen seines Stils perfekt ab. Auch einige Ohrwürmer hat er wieder im Repertoire und wahrscheinlich könnte er noch ewig so weitermachen, den die eingefleischten Green Fans - und deren gibt es zu Hauf - bekommen davon ja sicher nie genug, aber es stellt sich dem durchschnitts-Green-affinen Hörer doch die Frage: wozu? Die Musik ist gut, sogar sehr gut keine Frage, aber es wird ihr nie etwas Neues hinzugefügt, was schade ist, denn bei dem Riesentalent den dieser Mann besitzt, könnte er auch ruhig mal was riskieren.

So richtig ohne die Alten gehts scheinbar doch nicht!      5 von 5 Punkten
Warum sollte es auch. Solln sich die jungen Hüpfer ruhig an solchen Heroen wie Al Green messen! In diesem Falle waren es der Rapper ?uestlove Thompson von den Roots und der Produzent James Poyser (Erykah Badu, Lauryn Hill), die kaum hörbar den weltlichen Liebeslidern des Predigers der Gospel Tabernacle Church in Memphis ein heutiges Outfit verpassten ohne am klassischen Geist des heiligen Soul vom wohl seit dem Tod von James Brown wihtigsten Vertreter dieses Genres zu rühren. Ruhige seelenvolle Balladen unterstützt z.B. von Corinne Bailey Rae, Anthony Hamilton und John Legend. Kann man immer hören!


Careless Love - Madeleine PeyrouxCareless Love
Madeleine Peyroux

Audio CD, 13. September 2004
     Verkaufsrang: 8172      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Von Straßenmusik zum Plattenvertrag: der ungewöhnliche Karrierestart einer 22-jährigen Sängerin aus Georgia ist nicht das Einzige, was an die große Vergangenheit einer großen Vorgängerin erinnert. Madeleine Peyroux singt ganz und gar erstaunlich: Klang, Phrasierung, Vibrato, alles an ihr schmeckt nach Ursprung, nach einem tiefen Verständnis für Jazz, nach einer gewissen Tragik und Melancholie - nach Billie Holiday. Der Clou: auch wenn es Billie Holiday nie gegeben hätte, würde Peyroux genau so singen wie sie singt - alles an ihr ist authentisch, sie kopiert nicht, sie ist einfach wer sie ist - eine begnadete Jazzinterpretin, ein Naturtalent.

Seit dem ersten Album Dreamland sind acht Jahre vergangen. Madeleine Peyroux ist jetzt 30, sie singt in Clubs und macht immer noch Straßenmusik. Und weiterhin steht sie fürs Flair der Klassiker, für eindringlichen, balladesken Sound der 20er und 30er Jahre - herrlich umgesetzt auf Careless Love mit der Hilfe von echten Kennern der Materie wie Larry Goldings (Tasteninstrumente) oder Dean Parks (Gitarren). Alte und neue Kompositionen folgen demselben, bluesgetränkten Stil; sei es eine Countrynummer, ein Chanson oder gar ein Poplied. Sie bringt die Tradition ins Hier und Jetzt und überzeugt zu hundert Prozent. Man kann sie nicht kritisieren - Madeleine Peyroux, man kann sie nur bestaunen, für ihren kraftvollen Ausdruck, ihren Instinkt, für ein untrügliches musikalisches Feeling. --Katharina Lohmann

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

einzigartig und (leider) nicht wiederholbar      5 von 5 Punkten
"careless love" hat einfach alles was eine sehr gute cd braucht: eine frau mit einer stimme die wirklich einzigartig ist (zumindest auf dieser cd), einfühlsame und dezente begleitmusiker und fantastische songs, die ihr auf den leib (und die seele) geschrieben sind. Für mich ein heimlicher champion -ohne vergleich in der jetzigen szene.


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History,Mystery - Bill FrisellHistory,Mystery
Bill Frisell

Audio CD, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 4624      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ausgezeichnet      5 von 5 Punkten
Diese CD wurde als künstlerisch herausragende Veröffentlichung auf die Bestenliste 3/2008 des Preises der deutschen Schallplattenkritik gesetzt!

Grossartig ! Er ist einer der ganz Grossen der Jazzgitarre !!!      5 von 5 Punkten
Frisell schafft es immer, trotz seines grossen Outputs zu überzeugen.
Von laid-back-acoustic Folk-Jazz, über Blues Rock bis zu schrägen Jazz-Jazzphasierungen bietet Frisell ein Kaleidoskop innovativer Klänge.
Unterstützt von einem Oktett (incl. Streichern und einigen
exzellenten Bläser ) - bestehend Jenny Scheinman, Eyvind Kang und Veteran und alter Weggefährte Hank Roberts, dazu Ron Miles am Kornett, und Greg Tardy, Saxofon, sowie der bewährten Rhythmusgruppe Tony Scherr und Kenny Wollesen ist Frisell erneut ein Meisterwerk gelungen, bei dem das Zusammenspiel einfach traumhaft ist...
Eines der besten Alben des Jahres.... jetzt schon.


Seven Days of Falling - E.S.T.Seven Days of Falling
E.S.T.

Audio CD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 3982      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit Strange Place For Snow gelang dem Esbjörn Svensson Trio der internationale Durchbruch: Überschüttet mit Auszeichnungen, darunter der BBC Jazz Award und der Preis der deutschen Schallplattenkritik, bescherte es dem schwedischen Trio wunderbare Verkaufszahlen und sogar eine Amerika-Tournee. Warum Svensson so viel Lob erntet und so viele Preise gewinnt, will mir nicht ganz klar werden. Zweifellos ist er ein prima Pianist und ein guter Stückeschreiber, aber das sind andere auch. Zu viel Wirbel muss nicht immer gut tun. Was Svensson zum wirklich Großen fehlt ist das Nonverbale: das berühmte Quäntchen Charisma im Spiel, der unverwechselbare Anschlag, die charakteristische Phrasierung. Auch seine Improvisationen sind zwar solide, aber nicht bahnbrechend. Insofern alles sehr schön aber etwas zu heiß gekocht?

E.S.T. spielen dynamischen, melodiösen Jazz, sehr luftig, mit Anleihen aus klassischer Romantik und einem Hauch von Pop-Ästhetik. Das Besondere an Seven Days Of Falling sind kontrastierende Schlagzeugparts im Drum & Bass-Stil, das wirkt sehr eigenwillig. Dazu kommen sparsame elektronische Sound-Effekte (wie z. B. eine Verzerrung im Kontrabass) und feiner, gezielter Umgang mit dem Hall. Die Kompositionen bauen auf Melodie, auf wirkungsvolle Wechsel in Tempo und Feel und auf wogende Ostianti -- einnehmend zwar und schön geschrieben, aber das Ekstatische, Rauschhafte bleibt aus: vielleicht ein Privileg des Live-Konzerts? Unerklärlich zu guter Letzt bleibt der inoffizielle Zusatztrack ganz am Ende der CD: Gott weiß, was E.S.T. zu dieser absurden Gesangseinlage getrieben hat. --Katharina Lohmann

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Absolut Empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Die CD ist fantastisch! Das ist wunderbarer, über die einzelnen Tracks abwechselungsreicher Klavier-Trio-Jazz, wobei durchaus die Frage gestellt werden kann: Ist das Klavier-Trio-Jazz wie man ihn sonst kennt? Nein. Und gerade auch deshalb verdient die CD 5 Sterne.
Das Konzept zum Einsatz von Elektronik in dieser Musik ist absolut überzeugend: Konsequenter Ausgangspunkt ist und bleibt der "handgemachte" Ton und Klang. Und gerade der Mensch als Ausgangspunkt ist spürbar und gibt neben künstlerischem auch handwerklichen Wert. Das zeigt die Qualität der drei Musiker.


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Buena Vista Social Club Presents - Ibrahim FerrerBuena Vista Social Club Presents
Ibrahim Ferrer, Ibrahim Feat.Cooder,Ry Ferrer

Audio CD, 4. März 2002
     Verkaufsrang: 3220      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BUENA VISTA SOCIAL CLUB PRESEN

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Herrlich      5 von 5 Punkten
Diese CD ist einfach herrlich. Sie eignet sich wunderbar zum Träumen und entspannen. Wenn man diese CD hört, fällt es einem alles Andere als schwer sich an einen wunderschönen Sandstrand zu träumen.
Für jede/n Fernwehkrnake/n ist diese CD bestens geeignet.


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Best of - Dozy,Beaky,Mick & Tich Dave DeeBest of
Dozy,Beaky,Mick & Tich Dave Dee, Dozy,Beaky,Mick &Tich Dave Dee

Audio CD, 17. April 1996
     Verkaufsrang: 1817      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BEST OF

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Silly name but great sixties music      5 von 5 Punkten
This was not the only sixties group to have a silly name - Creedence Clearwater Revival was another that immediately comes to mind - and it didn't stop them making some upbeat, guitar-based rock music of really quality. It seems that they failed to make any impact in America, but they had thirteen hits in their native Britain between 1966 and 1969, many going high in the top ten.

Their only number one hit was The legend of Xanadu, but Zabadak reached number two while Save me, Bend it and Hold tight all reached number four. All these hits plus all their lesser hits and a few misses are included here.

Although most (but not all) of the songs are upbeat, fun songs, there is a remarkable variety of styles within this collection. Dave Dee Dozy Beaky Mick and Tich may well be the best British group of the sixties to fail in America. Although not up to the standard of the Beatles or the Rolling stones (who else was?), they were certainly as good as many British groups that did make it in America.

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Roger Cicero - Männersachen live - Roger Cicero - Männersachen live

DVD, 23. März 2007
     Verkaufsrang: 3588      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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MÄNNERSACHEN-LIVE

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Ein absolutes Muss      5 von 5 Punkten
Nicht nur ein phantastischer Roger Cicero sondern eine ebenso geniale Big Band. Zusammen ein absolutes Muss sowohl für Vocal Jazz als auch für Big Band Freunde.


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Bring 'Em in - Buddy GuyBring 'Em in
Buddy Guy

Audio CD, 11. November 2005
     Verkaufsrang: 2002      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BRING EM IN

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Buddy Guy in Hochform      5 von 5 Punkten
wenn es möglich wäre könnte man auch sechs Sterne vergeben.
Blues in Perfektion, selten habe ich ein durchgängig so gutes Blues-Album gehört.


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Mare Nostrum - FresuMare Nostrum
Fresu, Galliano, Lundgren

Audio CD, 22. Juni 2007
     Verkaufsrang: 4122      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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MARE NOSTRUM

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ungewöhnlich und einzigartig...      5 von 5 Punkten
Wer mit Ruhe umgehen kann, muß sich auf diese CD einlassen. Die richtige Musik für einen Sonntag-Abend oder wer etwas nachdenken möchte.

Ich höre die CD immer wieder.
(Hörproben gibt es zur Not dann bei itunes)


Großartig. Ungewöhnlich. Lohnenswert.....      5 von 5 Punkten
Schade, daß bei Amazon keine Hörprobe möglich ist. Aber es lohnt sich hier reinzuhören. Die Kombination aus Trompete, Piano UND Akkordeon ist nicht alltäglich, sondern einfach spannend, hochgradig emotional & in seiner Melodiosität zutiefst ansprechend. Nicht ohne Grund 'CD des Monats' in der STEREOPLAY....


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