|
| Jazz & Blues | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Daydreaming / the Very Best of Doris Day Doris Day Audio CD, 16. April 1997 Verkaufsrang: 10844 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DAYDREAMING/THE VERY BEST OF D
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Alle Hits mit drin! 5 von 5 Punkten Auf dieser CD sind alle großen Hits von Doris Day mit drin, eben ihre ganzen Klassiker. Und im Vergleich zu anderen Best-Of-CD's gibt's hier zum günstigen Preis viele Songs, allein schon von daher eine Empfehlung wert.
Für Fans sowieso toll, ebenso für alle, welchen Doris Day nur aus Filmen ein Begriff ist und die ein bißerl was von ihrer musikalischen Seite kennenlernen wollen.
Einlegen, und mits(w)ingen.
Weitere Kundenmeinungen |
Cantaloupe Island Herbie Hancock Audio CD, 18. August 1994 Verkaufsrang: 25238 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CANTALOUPE ISLAND
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Wenn schon... 5 von 5 Punkten ...Hancock, denn schon die alten Sachen. Diese CD - auf den ersten Blick völlig anachronistisch mit den 6 Titeln und insgesamt um die 45 Minuten - enthält mit das Wesentliche, was in der Zeit 1962-1965 musikalisch gesagt wurde. Viel berühmter dafür wurden Miles Davis, Coltrane und andere, aber Hancock hatte mindestens genauso das Ohr am Puls der Zeit.Seine Mitspieler - dabei solche Größen wie Billy Higgins, Freddie Hubbard, Ron Carter und Dexter Gordon - zeigen sich in jeweiliger Bestform. Eine rundum empfehlnswerte CD, und sei es nur dafür, der Original-Version von "Cantaloupe Island" zu ihrem (nicht gesampleten) Recht zu verhelfen...
Weitere Kundenmeinungen |
Belvedere Beady Belle Audio CD, 25. April 2008 Verkaufsrang: 9534 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Relaxte Akustikgrooves und souliger, weich fließender Gesang: nicht schlecht! Norwegerin Beady Belle gibt sich auf ihrer neuen CD Belvedere ganz sanft, lässt aber den nötigen Pfiff und den Esprit nicht missen. Die Kompositionen und Arrangements haben Charakter - ohne diesen Biss zerfiele das langsame Songalbum vermutlich schnell zu langatmigem Einerlei. Die Instrumentierung ist geschmackvoll; viel Gitarre, aber auch traditionelles wie Banjo oder Mandoline; Percussion, drums, Klavier und auch mal eine Mundharmonika. Fast alles ist gut durchhörbar und sehr gut produziert. Beady Belles Stil fasst viele Retroelemente zusammen: neben der souligen, manchmal sogar funkigen Anmutung erlebt man Country, Folk, R&B und Rock, Ambient-Flair. Im Duett mit Gastsänger Jamie Cullum interpretiert sie gar eine art Broadwaynummer, mit klassischer Harfe und Hawai-Geschmack. Beady Belle erinnert mit ihrem samtigen Timbre und einer charmanten Zurückhaltung ein wenig an Lizz Wright; die überladenen Backgroundchöre allerdings sind einfach nur old-fashioned. Belle zählt offenbar zur norwegischen Nu-Jazz-Szene; na ja, Jazz? Aber vielleicht nennt man ja heute alles Jazz, was mehr als drei Akkorde bietet und musikalisch aus dem Mainstream hervorsticht. ---Katharina Lohmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schöne Aussichten 5 von 5 Punkten Die Sägerin Beate S.Lech und der Bassist Marius Reksjø, die sich schon seit ihrem Musikstudium in Oslo kennen, holten sich den Drummer Erik Holm ins Boot, so dass es sich beim Projekt Beady Belle jetzt um ein Trio handelt. Die Aufnahmen für deises Album wurden vom Produzenten Anders Engen an Steelgitarre und Dobro und dem Gitarristen Geir Sündsöl auf Mandoline und Banjo begleitet, so dass man sich zuweilen eher in den weiten des Mississippi-Deltas anstatt im dänischen Gerlev wähnt, wo diese Aufnahmen entstanden. Wie auf dem Vorgängeralbum Closer ist es auch hier ein oszillieren zwischen klassischem Jazz und R&B, hier aber völlig befreit von den elektronischen Klängen und Beats sondern mit einer Prise Nashville unterlegt. Dass als Gäste Jamie Cullum und India.Arie (quasi als jeweilige Personifizierung der Amplituden Jazz/R&B) mitwirken zeigt dass Beady Bell mittlerweile ziemlich weit oben angekommen sind - Zurecht!
Weitere Kundenmeinungen |
Together We'Re Stranger (5.1 Mix) No-Man Audio CD, 13. Juni 2008 Verkaufsrang: 21633 Gewöhnlich versandfertig in 9 bis 13 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fernweh 5 von 5 Punkten 12:00 Uhr Nachts. Du sitzt am Straßenrand, es ist kalt. Nur die Straßenlaternen spenden etwas Licht. Vor dir ein weites Feld, irgendwo am Horizont ist der Schein einer Stadt zu erkennen. Einsamkeit. Du weinst stundenlang, während der aufziehende Regen deine Kleider nässt. Du liegst einfach da, und es könnte eine Ewigkeit sein. Und doch spürst du in dir Hoffnung eine mächtige Sehnsucht...
So oder so, könnte man Together were Stranger beschreiben.
Diese CD von no-man, dem Projekt von Tim Bowness (Gesang) und Steven Wilson (Instrumente), birgt in ihren 47 Minuten Spielzeit eines der intensivsten Gefühlsbäder, welches mir je zu Ohren gekommen ist.
Together were stranger, die meiner Meinung nach beste Scheibe des Projekts, ist nämlich ein Meisterwerk geworden, ein Meisterwerk der Stille.
Die Musik selber ist eine Mischung aus Ambient und langsamen Artpop der Marke Talk Talk oder David Sylvian. Zerbrechlichste Melodien, geisthafter Gesang, spärliche Instrumentierung und Soundscapes, die so weit und so schön sind, dass man vor Sehnsucht am liebsten vor den Boxen kauern und heulen möchte.
Jeder Song, sei es das floydige Titelstück, das dramatische Photographs in Black and White oder das wunderbare Back when you were beautiful, entwickelt und entfaltet die zarten, herzzerreißenden Melodien nur sehr langsam. Dazu wirkt die zurückhaltende Percussion (lediglich Becken werden benutzt!), die ausladenden Keyboards und einfache Akustikgitarre auf den ersten Hördurchgang langweilig und eintönig. Allerdings zeigt sich beim zweiten Versuch mit Kopfhörern (!), dass Wilson und Bowness meisterhafte Klangarchitekten sind und dass es trotz der hohen, atmosphärischen Dichte nie monoton wird.
Trotzdem möchte ich hier eine kleine Warnung aussprechen:
Leute, die Shape of my Heart von den Backstreet Boys traurig nennen und schon bei My Heart will go on (Titellied von Titanic) anfangen zu heulen, möchte ich Together were stranger eher abraten.
Liebe Hörer, DIESE Musik ist der Inbegriff der Sehnsucht, der zu Klang gewordenen Schönheit und der stillen Trauer. Und doch hört man immer wieder etwas Positives heraus. DAS wühlt natürlich, trotz oder gerade wegen der vorherrschenden Ruhe auf dieser CD, emotional auf.
Fazit: Eine perfekte Ambient/Pop-CD, für alle Fans von Talk Talk, Sylvian und natürlich No-man! KAUFEN!
FINGER WEG, wenn Sie emotional nicht so viel verkraften...
Hört sich an wie:
Talk Talk
David Sylvian
Weiterer Tipp zum Reinhören:
Porcupine Tree, Hauptband von Steven Wilson (Genre: New Artrock)
Wer Pink Floyd mag, 5 von 5 Punkten sollte dieses Werk mal in Ruhe anhören. Über Porcupine Tree bin ich zu No-Man gekommen. Man muss sich auf die "Langsamkeit und Sperrigkeit der Musik" einlassen und sich an die Gesangsstimme, die teilweise sehr weiblich klingt, gewöhnen. Bei mir reift diese Musik, weil sie auf Dauer nicht langweilig wird, sondern eher das Erfahrungsvermögen öffnet. Photgraphs In Black & White ist eine eher typische Ballade mit Ohrwurmxharakter, die aber durch Baßklarinette und aufbauende unglaubliche Sounds zum akustischen Meisterwerk für Tontechnik mutiert. Super!
Delicatesse für "Kopfhörer" 4 von 5 Punkten Es ist schon wirklich beachtlich, wo Mr. Wilson so überall seine Finger in Spiel hat. "No-man" ist neben „Blackfield" ein weiteres hochinteressantes Sideproject des „Porcupine tree" Masterminds. Zusammen mit dem (gleichberechtigten) Sänger/Texter Tim Bowness zelebriert er hier gediegenen Avantgarde-Artpop auf höchstem Niveau. Man möchte sagen „Together we're stranger" ist das beste Album, das David Sylvian nie gemacht hat, oder es ist die Platte, die man von „Talk talk" noch gerne gehört hätte. Im Ernst, Musikliebhaber, die die Alben „Spirit of eden" oder „Gone to earth" von genannten Interpreten zu schätzen wissen, liegen hier genau richtig. Vor allem der ca. 30minütige Epos aus den Stücken: „Together We're Stranger/All The Blue Changes/Things I Want To Tell You" besticht durch seine atmosphärisch dichte Melancholie, die man sonst nur von Nick Drake oder David Sylvian kennt. Auch die anderen Titel halten das Niveau mühelos. Als Anspieltipp sei noch „Photographs in b/w" erwähnt, das sich aus einer leisen akustischen Ballade zu einem pastoralen Epos steigert. Alles in allem ein äußerst empfehlenswertes Album für „Kopfhörer": sehr gute 4 Sterne (5 gibt es in diesem Bereich nur für „Spirit of eden" (Talk talk) und „Secrets of the beehive" (Sylvian))
bemerkenswert straight 5 von 5 Punkten und lobenswert konsequent geht no-man seinen weg. es werden keine kompromisse gemacht - no-man entwickelt sich weiter und träumt introvertierte welten, die den hörer in den bann ziehen. das aufwachen fällt schwer, dies spricht für die musik: eine mischung aus späten talk talk, archive und d.sylvian. herausragend + bravourös hypnotisch hier "all the blue change" - im gesamten nicht ganz an "returning jesus" heranreichend aber auch nicht unmittelbar vergleichbar. und das ist gut. no-man kann immer noch überraschen, wo andere nur noch langweilen.
Einfach nur schön... 5 von 5 Punkten War der Vorgänger "Returning Jesus" schon eine traumhaft schöne CD vom Duo Steven Wilson (Porcupine Tree) / Tim Bowness, liegt mit "Together We'Re Stranger" das nächste Meisterwerk vor. Die CD ist - wie schon auf der Homepage www.no-man.co.uk angekündigt - jedoch kein "Returning Jesus 2", und das ist auch gut so. Unterstützt von etlichen Gastmusikern, welche die instrumentale Palette deutlich bereichern, ist ein durchweg ruhiges und melodisches Werk entstanden, das genau richtig zum Entspannen z. B. nach einem anstrengenden Arbeitstag herhalten kann. Der Anfang des ersten und gleichzeitig auch Titel-Tracks verwirrt erst einmal - ziemlich „strange" - , aber was folgt ist ein ruhiges, atmosphärisches Stück, was mit seiner Orgeluntermalung und den Gitarrensoli sehr stark an Pink Floyd erinnert. Ohne Pause geht es dann mit dem etwas rhythmischeren „All The Blues Change" weiter. Hier ist das Klavier sowohl mit dem das gesamte Stück begleitende Hintergrundostinato als auch mit weiteren Klängen zunächst das treibende Instrument, bis die Keyboardbegleitung dem Titel mehr Volumen verleiht. Das recht kurze „The city in a hundred ways" ist mit dem Dialog verschiedener Blasinstrumenten die Eröffnung für „Things I Want To Tell You", das mit seiner Mischung aus Akustikgitarre und Keyboarduntermalung, begleitet von Tim Bowness' ruhiger Stimme, aus meiner Sicht schönste Stück der gesamten CD darstellt. Der längste Track der CD, „Photographs In Black & White" ist etwas ähnlich stimmungsvoll, aber etwas dynamischer. „Back when you were beautiful" ist das melodischste Stück der CD, die mit "The break-up for real" ein viel zu frühes Ende findet, denn es ist schade, daß man bereits nach 47 Minuten und 11 Sekunden wieder in die Realität entlassen wird... Dennoch eine absolute Empfehlung zum Kauf!
Weitere Kundenmeinungen |
Suitcase Keb' Mo' Audio CD, 14. Juli 2006 Verkaufsrang: 28041 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Noch ein Klasse-Album 5 von 5 Punkten Dieses Album von Keb' Mo' steht den anderen, die er vorher veröffentlicht hat, in keinster Weise nach. Ich verstehe gar nicht, wie man die Titel flach, eindimensional oder nervig finden kann (wie 'I. Balogh Fan' meint). Wie gewohnt, ist dies ein abwechslungsreiches Album, das zwischen locker-lustig und etwas melancholisch hin- und herpendelt, das keine schwachen Lückenfüller hat, und das natürlich und unverkrampft wirkt, obwohl es perfekt arrangiert ist. Wer die anderen Keb' Mo'-Alben mag, wird auch dieses mögen. Das einzige, was man Keb' Mo' vorwerfen könnte, ist, dass die Alben sich nicht sonderlich voneinander unterscheiden. Aber das betrifft eher das Gesamtwerk und nicht einzig dieses Album; wer's mag, soll sie eben alle kaufen.
Simpel, fein, Keb' Mo' 4 von 5 Punkten Zugegeben, auch ich fand das neue Album von Keb' Mo' anfangs gewöhnungsbedürftig. Auch ich bin im Besitze sämtlicher Keb' Mo' Alben und habe mir Anfangs gedacht, dass sei jetzt doch ein wenig zu ruhig für Keb'.
Je mehr ich mir dieses Album jedoch zu Gemüte führe, umso mehr beginne ich es zu mögen und zu lieben! Die Stories mögen nicht die neuesten sein, das stimmt! Jedoch ist es noch immer Keb' Mo'. Feinstes Fingerpickin' gepaart mit vielen feinen, musikalischen und rhythmischen Einflüssen und der unverkennbaren Stimme Keb's. Ein gutes Glas Wein, Kerzenschein, "Suitcase" im CD-Player und der Abend ist gerettet. Darum gibt's von mir immer noch 4 absolut gerechtfertigte Sterne!
Solala 3 von 5 Punkten Allerst muß gesagt werden, daß ich ein riesen Fan von Keb' Mo' bin und ich auch das Glück hatte ihn einmal live zu hören. Des Weiteren besitze ich alle seine bei uns erhältlichen CD's. Was er jedoch mit diesem Album bezweckt hat weiß ich nicht!
Die Lieder sind flach bis eindimensional. Bei manchen hat man das Gefühl, daß man Teile davon ganz deutlich anderen Alben zuordnen kann. Die Text erzähl alte bereits von ihm gehörte Geschichten.
Und daß es MIR passiert, daß ich ein frisch von AMAZON angelieferte KebMo CD nach dem viertel Lied abdrehe, weil es mich nervt... nun das sagt wohl alles. |
About Time Steve Winwood Audio CD, 19. August 2008 Verkaufsrang: 3390
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Bonus-Material 5 von 5 Punkten Es wurde ja auch Zeit: Nun ist auch die "Expanded version" mit drei weiteren - teilweise LIVE eingespielten Stücken - erhältlich. Um es gleich vorwegzunehmen: diese CD ist ein Knaller. Ich möchte aber nicht auf die bereits beschriebene erste sehr gute "Studio CD" eingehen, sondern auf die zweite "Bonus" CD.1.) Dear Mr. Fantasy: Orgel, Steve an der Gitarre und Drums, das war's auch schon.Klassisch intoniert ohne Schnörkel. Bei den beiden Gitarren-Soli läßt es Steve ordentlich klingen!!!!! Zwischenruf beim Wien - Konzert von einer Frau :"Stevie, your the best!" Er, verschmitzt, nach einer kurzen Atempause : "Maybe !" 2.) Why can't we live together : noch eine Spur grooviger als die Studio-Version, auch wenn er ein wenig nach der richtigen Orgelregistrierung am Anfang des Stückes sucht. Stimmlich absolut top. 3.) Vodoo Chile: Eine Studio-Version, aber praktisch LIVE eingespielt. Winwood hat übrigens seinerzeit die Orgel auf der legendären Hendrix-Aufnahme bedient.Die "Neuauflage" ist absolut gelungen, quasi die Interpretation eines Klassikers. Generell gewinnt man den Eindruck, das er Rockmusik "klassisch" interpretiert, ohne Staub und Patina, frisch und zeitlos.Es dürfte ihm richtig Spaß machen!! Und Jose Neto, sein nunmehriger (brasilianischer) Gitarrero läßt richtig die Sau raus, kann aber gleichzeitig auch sehr differenziert, einfühlsam und fein spielen. Die beiden verstehen sich quasi "telepathisch". Einziger Wunsch: Wann kommt endlich der gesamte Konzertmitschnitt auf CD. Ehrlich, eines der besten Konzerte, die ich je gesehen habe, und ich habe sehr viele gesehen. |
Total Egal Herbert Grönemeyer Audio CD, 1. Februar 1985 Verkaufsrang: 8557 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TOTAL EGAL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Tolle Platte 5 von 5 Punkten Ich gestehe: Ich bin kein Freund des heutigen Grönemyers. Nicht mein Ding. Aber diese Platte ist echt toll und ich wünsche, dass alle, die ihn heute auch nicht mögen, Zugang zu diesem Werk finden und nicht von den heutigen bekannten Werken abgeschreckt werden.
Das ist eine sehr intelligente, anrührende, professionelle Mischung aus Chanson, leichtem Rock, leichtem Jazz, hochwertigem Liedermachen. Texte, die intelligent sind, aber doch zugänglich und leicht. Interessante Arrangements. Anrührerende Musik, die unkompliziert daher kommt und doch das Gefühl der Komplexheit hinterlässt. Die Stimme (ihre Einschränkungen erkennend und ihnen gehorchend)zurückhaltend und dadurch menschlich-ansprechend und berührend.
Ein tolles Werk nicht für Rock- und Popfreunde, sondern eher für Liedermacher- und Chansonfans. Die aber sollten es sich nicht entgehen lassen.
Weitere Kundenmeinungen |
Maiden Voyage ('99 Dig.Remas.) Herbie Hancock Audio CD, 27. Mai 1999 Verkaufsrang: 18535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MAIDEN VOYAGE 99 DIG.REMAS.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abgehangen 5 von 5 Punkten ...und gut. Hancock zeigt es allen Mitstreitern, die 1965 (mein Gott, da war ich 5...) glaubten, "Geschichte" zu machen. Solides Klavierspiel und ein Quintett, das sein Handwerk versteht, sind eben doch die Zutaten, aus denen ein feines Süppchen gekocht wird.Allen voran: "The Eye of the Hurricane", das einen dermaßen treibenden Beat mit tollen Bläser-Sätzen verbindet, dass einem schwindlig wird. Die digitale Bearbeitung ist besser gelungen als bei "Cantaloupe Island".
Ein Klassiker, der in keiner Sammlung fehlen darf 5 von 5 Punkten Auch Menschen, die mit Jazz nicht so viel anfangen können, horchen bei den Klängen dieses Meisterwerks auf. Hancock ist ein wahrer Virtuose. Und jetzt was für die Kenner: die Besetzung. tr Freddie Hubbard, ts George Coleman, b Ron Carter, dr Tony Williams. Und im Zusammenspiel entwickelt sich eine Dichte, die Ihresgleichen sucht. Eine meiner Lieblings-CDs überhaupt. Und eine echte Empfehlung für alle, die ein Faibel für wirklich exzellenten Jazz haben. |
Bossa Nova Singers (Jazz Club) Verschiedene Interpreten Audio CD, 14. September 2007 Verkaufsrang: 7396 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BOSSA NOVA SINGERS
|
Rio [Vinyl LP] Till Brönner, Annie Lennox, Sergio Mendes, Milton Nascimento, Aimee Mann Schallplatte, 19. September 2008 Verkaufsrang: 1609 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist vollbracht! Jazz-Ausnahmekünstler und doppelter Echo-Gewinner Till Brönner ist zurück aus Brasilien. Im Gepäck: ein grandioses neues Album. Letztes Jahr versüßte er uns das Weihnachtsfest, dieses Jahr will er den Sommer verlängern, mit "Rio", einem All-Star-Album zwischen Jazz, Bossa Nova, Samba und Pop. Brönner ist einer der wenigen nationalen Musiker mit einem rundum internationalen Sound. Seine Tracks werden in Tokio und Madrid genauso gehört wie in Berlin und Wien. Mit "Rio" hat er ein Album von Weltklasse aufgenommen, mit Weltstars und Weltmusik. Eine ohne Umwege ins Ohr gehende Mixtur aus brasilianischer Lebensfreude und Melancholie, verbunden durch Brönners Trompeten- und Vokal-Kunst, sowie durch die Mitwirkung prominenter Gaststars wie Annie Lennox, Sergio Mendes, Aimee Mann, Milton Nascimento, Kurt Elling und anderen. Produziert von Larry Klein, der bei den diesjährigen Grammy-Awards eine kleine Sensation auslöste, als er gegen so starke Konkurrenz wie Amy Winehouse den "Album Of The Year"-Preis für das aktuelle Herbie-Hancock-Album "River" entgegennahm. Ganz gleich ob man Till Brönners "Rio" als relaxtes Sommeralbum genießt, oder ob einen das Zusammentreffen der Kulturen interessiert, die Musik bietet das volle Programm für Bauch, Herz und Hirn.
|
The Piano Herbie Hancock Audio CD, 20. September 2004 Verkaufsrang: 9047 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
DIRECT TO DISC ? 4 von 5 Punkten vorweg muss man schon mal sagen, dass "direct to disc" zwar bei einer plattenschneidemaschine "funzt", nicht aber bei cd. natürlich kann man auch hier einen mixer oder sonstige soundbremsen aussen vor lassen, aber ein speichermedium, aus dem heraus der analog/digital converter gefüttert wird, ist eine technische voraussetzung für eine cd-produktion.
auch die soundqualität erscheint mir nicht völlig berauschend. ist keineswegs schlecht, kratzt auch am audiophilen bereich, habe aber ein paar klavieraufnahmen, die ich besser finde.
zu hancocks spiel wäre zu sagen, dass er - jedenfalls für mich - keine "stimme" hat, will sagen, man hört ein paar töne und kann sagen: das ist glenn gould, das ist friedrich gulda, das ist brendel.
ihm fehlt die perlende leichtigkeit eines chick corea oder die geniale "langsamkeit" eines keith jarret. nichtsdestrotz sind die hier ausgewählten stücke durchaus eigenwillig interpretiert. es ist auch einfach interessant, wie ein ehemaliger mitstreiter von miles davies, einer der in jazzrockgefilden gewildert hat (rockit usw.), an diese standards herangeht.
und dann seht euch mal den preis an - das ist nichts für den gegenwert dieser scheibe. mit einer einmaligen entrichtung dieses obulus' könnt ihr euch sooft ihr wollt von ol'herbie verwöhnen lassen, zum dinner, zum rotwein bei kerzenlicht, als hintergrundmusik......
eigentlich ein muss!
Weltklasse... 5 von 5 Punkten Was braucht man mehr? Herbie Hancock spielt ausgesuchte feine Jazz-tunes auf einem Steinway-Flügel... Alleine... Solo... Nur das Piano... Hammer. Wirklich. Gerade das "Direct-to-Disc"-Verfahren - d.h. keinerlei Abmischungen, pur, so wie es ist - macht diese CD meines Erachtens zu einem wirklich "Schatz" feiner Pianomusik. Gerne auch mal im Hintergrund laufen lassen oder verträumt zu hören. Alles möglich.Über die Qualitäten von Hancock braucht man wohl nichts zu sagen. Die dürfte wohl hinreichend bekannt sein. Dennoch muss man Hancocks Spiel hervorheben, die Interpretationen der z.T. sehr bekannte Stücke sind zumeist sehr intelligent, ausgewogen, nicht überfrachtet und dennoch "eindeutig Hancock".... Unbedingt kaufen!!! Vor allem für den Preis....
Gefühle in Musik gegossen ! 5 von 5 Punkten 1962 wurde Herbie Hancock als Solo-Pianist bei dem legendären Jazz-Label "Blue Note Records" unter Vertrag genommen; ein Jahr später rief Miles Davies an und lud ihn ein, in seinem Quintett mitzuspielen. Seit dieser Zeit ist der Name Herbie Hancock ein leuchtender Fixpunkt der internationalen Jazzszene. Die Platte kennt nur zwei Stars: Hancock und sein Klavier. Im Laufe des Spiels werden beide in aller Ruhe eins, und der Hörer ist so nah dabei, wie es nur irgend geht. Hancock spielte die Studioaufnahme 1978 live ein, direkt vom Mikrofon auf die Platte, unbeeindruckt von einem Tonmischer oder den vielen Effekt- und Schnittmöglichkeiten der Postproduktion. Hancock versenkt sich in sein Instrument, sei es bei den Standards (etwa "My Funny Valentine") oder den neuen Stücken dieser Aufnahme ("Harvest Time"). Wer intensiv lauscht, transzendiert direkt vor Hancocks Steinway-Flügel, in diesem dunklen, schallgedämpften Raum mit dem großen Fenster in einer einen Wand, vor dem sich die LP-Pressform dreht, die gerade geschnitten wird. Und wenn die letzten Akkorde scheu verklingen weiß er: Das wird noch lange nachschwingen. |
Live at the Regal B.B. King Audio CD, 20. Januar 1998 Verkaufsrang: 3702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gelobt als eines der größten Live-Alben des Blues, fängt dieses Set den Sänger und Gitarristen ein, als sein Stern im Steigen war: 1964 spielte er im Regal, Chicagos Antwort auf das Harlemer Apollo Theater. Kings Auftritt fährt in die Eingeweide. Er singt so hart, daß sogar in den reinsten hohen Tönen der Schotter fliegt. Seine charakteristischen Einzelnotensoli sind scharf und stählern, fordern die Stimme mit zitternder Leidenschaft heraus. Er bietet seiner eingesessenen Heimatfangemeinde frühe Hits wie "How Blue Can You Get", "Worry, Worry", und "You Upset Me Baby". Die kreischende Begeisterung des Publikums wirkt auf der Platte eher störend. Andererseits ist selten eine Liebesfeier zwischen Künstler und Fans in solcher Großartigkeit dokumentiert worden. --Ted Drozdowski
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ein Meilenstein der Bluesgeschichte wird diese CD genannt, 5 von 5 Punkten und das ist genau richtig formuliert. In nur gut 35 Minuten fesselt der Großmeister sein Publikum und seine Hörer - einzigartig. Eine der besten LIVE - CDs ever ! Auf der Liste der besten Bluesalben der letzten 50 Jahre steht diese Scheibe (lt. Downbeat Magazine) auf Platz 2, auf der Liste der besten 500 CDs des ROLLING STONE behauptet sie sich, gegen starke Konkurrent aus Rock + Pop, immerhin noch auf Platz 141. Das Publikum, es war im November 1964, war "aus dem Häuschen", ich wäre gerne dabei gewesen. Es gibt natürlich weitere gute Scheiben von B.B. King, Live oder Studio, aber diese ist wirklich ausgesprochen bemerkenswert. Wenn man nur Geld oder Platz für eine Blues - CD hätte, mit dieser hier läge man immer richtig.
Weitere Kundenmeinungen |
Gospel Verschiedene Interpreten Audio CD, 2. Juni 2006 Verkaufsrang: 24233 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GOSPEL
|
Best of, Very Al Green Audio CD, 29. August 2005 Verkaufsrang: 3287 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sexy Soul CD 5 von 5 Punkten Geniale CD des Soul-Superstars. Al Green, geb 1946 in Arkansas war den frühen 70ern "the sexiest soul singer" und dient heute der Full Tabernacle Kirche in Memphis. Bereits 1967 startete seine Karriere als Al Greene & The Soul Mates mit dem Titel "Back Up Train". Dieser Auftakt war jedoch nicht sehr erfolgreich. Der damals sehr bekannte Produzent Willie Mitchell hörte Al Green bei einem Club-Gig in Midland, Texas und war begeistert von Al. Mitchell glaubte an das Talent von Al und gab sich selbst 18 Monate, um Green zum Star zu machen. Drei Jahre später, unter dem Namen Al Green begann die Erfolgsstory. 5 Top Ten Hits kürten seine Sangeskunst, 1971 gekrönt von der No. 1, dem Klassiker "Let's Stay Together" (gecovert von T. Turner und Bobby M. feat. Jean Carn (die beste Coverversion aller Zeiten?)). Seine 74er Single "Sha-La-La" war gerade auf Platz 7 der US-Charts, als etwas einschneidendes passierte: Seine damalige Freundin, Mary Woodson, übergießt Al mit heißer Grütze während dieser in der Badewanne sitzt und verbrennt ihm damit den halben Oberkörper. Anschließend erschießt sie sich selbst. Das Motiv hierfür: Al lehnte ihren Heiratsantrag ab. Mit Brandverletzungen 2. Grades wurde Green stationär behandelt. Nach diesem Vorfall kam Gott in sein Bewußtsein und er bezeichnete sich daraufhin als reinen Gospelsinger. Bis in die 90er konnte er sich in den R&B Charts plazieren. Fazit: Toller sexy Soul für schöne Stunden. |
Songs for the Inner Lover Miten With Deva Premal Audio CD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 10243 Gewöhnlich versandfertig in 10 bis 14 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Da wird es einem ganz warm ums Herz! 5 von 5 Punkten Ich habe den Kauf dieser CD keine Sekunde bereut!
Den ersten Titel hatte ich ursprünglich auf einem Seminar von Pierre Franckh gehört und er hat mich sofort berührt! Aber nicht nur dieser, sondern auch alle anderen gehen mitten ins Herz. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Wunderbare Untermalung zu vielen Gelegenheiten!
Kommt von Herzen und geht zu Herzen 5 von 5 Punkten Inspirierende, liebevolle Musik von Herz zu Herz! Wer die Musik von Deva Premal und Miten noch nicht kennt, hat wirklich was verpasst. Auf dieser CD ist Mitens wunderschöne, liebevolle Stimme im Vordergrund, neben weichen und einschmeichelnden Melodien, die den 'inner lover' wachrufen. Ich habe diese CD von einer Freundin geschenkt bekommen und finde, dass sie ideal zum verschenken ist, weil sie bestimmt jedem gefällt.
Für Alle "Neueinsteiger" dieser Musikrichtung 5 von 5 Punkten Diese CD ist von ALLEN Deva Premals und Miten CDs die Wundervollste. Sie dient zum Abschalten ... von den tagtäglichen Querelen. Ich bin so froh, dass es diese Musik gibt. Ich war am Dienstag, den 10. Juli 2007 im Konzert in Erlangen. Wer diese Gruppe in einem Konzert noch nicht erlebt hat, und irgendwann einmal die Möglichkeit dazu bekommt, nix wie hin ... es ist ein Geschenk für die Sinne. DANKE an Prema Deval, Miten und Co.
Eine Perle... 5 von 5 Punkten Wunderbare, ruhige und besinnliche Musik und eine besonders angenehm weiche männliche Stimme!
Dieses Album kann man immer anhören. Musik zum Genießen, Hinhören, Lauschen, Entspannen und jederzeit auch im Hintergrund angenehm. Eine Perle in jeder Musiksammlung!
Herzöffnend und empfehlenswert 5 von 5 Punkten Diese herzöffnende CD möchte ich euch für die stillen Stunden empfehlen. Die Songs sind allein schon vom Text her sehr auf das Herz ausgerichtet und auch ideal als Begleitmusik nach Meditationsübungen die vom Kopf ins Herz führen sollen. Ruhige Titeln auch für die zärtlichen Stunden. |
Winterwunderwelt Götz Alsmann & Die WDR Big Band Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 2880 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Easy-Listening vom Feinsten mit winterlich-weihnachtlichem Flair und einem leisen Augenzwinkern, -ob vor Rührung oder Amüsement mag jeder für sich selbst entscheiden- verspricht Götz Alsmanns neues Album Winterwunderwelt, das er gemeinsam mit der WDR Big Band aufgenommen hat. Endlich wieder eine wirkliche Bereicherung des Repertoirs weihnachtlich-jazziger Musik! Götz Alsmanns setzt mit Winterwunderwelt eine singende und swingende Tradition fort, die von Bing Crosby und Nat King Cole, über Tony Bennett und Frank Sinatra bis hin zu Holly Cole Christmas Blues und Bugge Wesselthoft It's Snowing On My Piano reicht: Musik, für die besinnlichste Zeit des Jahres, die nach einem festlichen Abend klingt, im Kreise lieber Menschen, mit einem Gän-sebraten im Ofen. Götz Alsmann hat mit der WDR Big Band, unter der hervor-ragenden Leitung von Ansgar Striepens, 13 Stücke eingespielt, von denen eines schöner klingt als das andere. Schon allein der Auftakt der Cologne Voices im ersten Stück Der Weihnachtsmann mit anschließendem Einsatz der WDR Big Band garantiert Gänsehaut von mindestens 2 mm (adäquat einer Weihnachtsgans in den ersten 30 Minuten ihrer Garzeit im Ofen bei 220°). Den Rotwein, den man durchaus bereits während des Kochens trinken kann, passt dann auch gleich vorzüglich zum zweiten Stück des Albums: Kling Glöckchen, Klingelingeling, einer federnd leichten Interpretation, die einen schmunzeln lässt. Vorausgesetzt man weiß, dass Götz Alsmann und die 18 köpfige WDR Big Band die Stücke im Hochsommer aufnahmen, in Shorts und mit Weihnachtsmannmützen, damit wenigstens ein Hauch Weihnachts-Feeling in der wabernden Hitze von Studio plus Hochsommer aufkommen konnte. Man hört's, denn diese Nummer klingt so cool, als sei Anton Carlos Jobim auf seiner Wolke vorüber geschwebt. Doch auf Winterwunderwelt, befinden sich nicht nur auf Weihnachtslieder, sondern auch Stücke wie Winter in Kanada, ein Schlager von Elisa Gabbai und Blue Christmas. Dass sämtliche Musiker großen Spaß miteinander gehabt haben müssen, beweist die Interpretation von Leise rieselt der Schnee, auf der unverkennbar ein musikalisches Zitat des Miles Davis-Klassikers All Blues durch den verschneiten Wald schimmert. Das sorgt für einen Moment der Irritation: hat man gar die falsche CD eingelegt? My Favourite Songs, jene grandiose Aufnahme von Chet Bakers last great concert, mit der ebenfalls ausgezeichneten NDR Big Band, beginnt nämlich mit genau jenem Stück. Und tatsächlich: Es gibt Stellen auf Winterwunderwelt, da würde es einen nicht wundern, wenn Chet Baker um die Ecke schaute. Ein größeres Kompliment lässt sich wohl kaum machen. Andreas Schultz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
So lässt sich die Weihnachtszeit gut an... 5 von 5 Punkten Als ich mir die CD kaufte, dachte ich mir: hey, Weihnachstsswing auf Alsmann'sche Art...die muss ich haben.
Nach dem ersten Hören dachte ich mir jedoch: ok, sie ist zwar gut, aber nichts aussergewöhnliches. Ich muss dazu sagen, dass ich sie während dem Herumwuseln in der Wohnung gehört habe, was wahrscheins nicht wirklich zuträglich war. Als ich die CD nämlich in einer ruhigen Minute auf dem Sofa gehört habe, waren die Kompostitionen völlig anders und haben mich mitgerissen und gefesselt. Folglich kann ich, wenn auch mit etwas Verzögerung sagen:
Ein tolles Album, auch als sehr gutes Geschenk geeignet. Es versüsst die Weihnachtszeit und ohnehin geht meiner Ansicht nach nichts über den Gesang von Herrn Alsmann.
Weitere Kundenmeinungen |
Darkness Out of Blue Silje Nergaard Audio CD, 27. April 2007 Verkaufsrang: 12340 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wunderbar! Silje Nergaards viertes Album schafft den Durchbruch. Es ist ein Konzentrat, ein neues Kapitel, erreicht eine ganz neue Qualitätsstufe. Vielleicht liegt es an der neuen Band? Am neuen Produzenten? Darkness Out Of Blue hat viel mehr zu bieten als die vorherigen Aufnahmen. Gab es bisher ein bis zwei richtig gute Stücke pro CD, so ist der 40 jährigen Norwegerin diesmal ein Abräumer geglückt. Praktisch alle Songs sind wirklich kraft- und anspruchsvoll, haben starke Themen, sind spannend arrangiert. Die Interpretation ist wie immer: großartige (Jazz)-Musiker, Spitzensound, warm und durchlässig. Die Band spielt packend und romantisch, Silje Nergaard singt wie immer sinnlich, hell, fragil, aber mit klarer Linie, mit Charakter, mit Kern. Man kann diese äußerst gelungene Aufnahme mit einem Wort als "schön" bezeichnen. Sie glänzt zwischen Pop und Jazz, mit Folklore oder auch mal Rock'n Roll, durchgehend geschmackvoll und intelligent gemacht, jederzeit emotional und tief - Darkness Out Of Blue hat alles, was ein gutes Album braucht. Hier und da wird die Band durch ein Streicherensemble ergänzt (arrangiert von Vince Mendoza), auch andere Farben fließen ein, Holzbläser, Gastsänger gar. Besonders erwähnenswert wäre noch Pianist Helge Lien - sein Spiel ist nah und beseelt, sein Anschlag hinreißend. Alle Stücke der CD wurden von Silje Nergaard komponiert. Prädikat wertvoll. --Katharina Lohmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Vorsicht... nicht für jeden! 5 von 5 Punkten Die neue Silje ist tatsächlich anders. Ihre Musik ist reifer geworden!
Leider kann ich mich der Meinung meiner Mitrezensenten so gar nicht anschließen, diese CD sei nur Mittelmaß oder es nerve eine "mickeymausartige" Stimme. Und wer immer nur die Weiterführung des bereits Bekannten erwartet, spricht einem Musiker seine Entwicklung ab, genau das, was einen Künstler doch gerade zum Künstler macht.
"First Light" und "Nightwatch" sind in sich perfekt und nicht zu toppen, wohl auch so nicht mehr wiederholbar. Zeit für etwas Neues. Und dieses Album ist jetzt anders. Stiller, verhaltener, subtiler ... und reifer. Und auch diesmal hat Silje Nergaard wunderschöne Melodien gefunden ( meine absoluten Favoriten: The Diner, Let me be troubled), immer noch singt sie mit dieser klaren, verzaubernden mädchenhaften Stimme, immer noch kann sie gerade auch die ganz zarten Töne so ergreifend interpretieren ( What might have been). Dabei ist es ein Album, das seine Stärken erst langsam, nach und nach offenbart.
Sicherlich, der Sound ist nach der Trennung von Tord Gustavsen gitarrenlastiger, folkiger geworden und erinnert hier und da sogar ein wenig an Norah Jones (Before you called me yours), diese CD ist anders eben. Und dabei wäre "How are you gonna deal with it" mit der Promotion einer Norah Jones längst zum Hit avanciert.
Meine Empfehlung also lautet: Ein absolutes Muss für den, der es schätzt, auch noch nach vielmaligem Hören Neues zu entdecken, der Musik mag, die klar und manchmal auch ein wenig melancholisch klingt wie eine nordische Landschaft, der es auch liebt, verzaubernden Melodien nachzuträumen und für den, der die so spannende Symbiose zwischen Jazz, Pop und Folk schätzt.
Weitere Kundenmeinungen |
There and Back Jeff Beck Audio CD, 3. August 1998 Verkaufsrang: 8139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Neidlos anerkannt als "der Größte" auch von vielen Kollegen der Zunft, die ihrerseits nicht ohne Bewunderung sind: Jeff Beck, einer der einflussreichsten E-Gitarristen im Rock, seit er Ende der 60er den Yardbirds den Purismus aus dem Blues-Rock trieb. Erschienen nach Blow By Blow und Wired, stellt There & Beck den letzten Teil der quasi-Trilogie mit dem ex-Mahavishnu-Orchestra-Keyboarder Jan Hammer dar und, was Geschlossenheit und Präsenz betrifft, den gelungensten. Ganz vorne auch dann, wenn ein Über-Drummer wie Simon Phillips ein komplexes Grundmuster webt, dass einem der Mund offen stehen bleiben kann, ist immer Becks Spiel, praktisch unverwechselbar, hat man es einmal als seins wahrgenommen. Seine ganz eigene Auffassung von Intonation, die Art, wie er Bluesphrasen auf links und wieder zurück dreht, und die Gabe, auch bei minutenlangen Improvisationen ohne inflationäre Flinkfingerei die Spannung zu halten, lenken mit Leichtigkeit von der Mittelmäßigkeit der Kompositionen ab. Wenn man die überhaupt so bezeichnen kann, denn eigentlich ist hier alles auf Jeffs Spiel zugeschnitten. Ein Album wie das 1999er Who Else!, das moderne Tanzmusik rekrutiert statt, wie hier, Jazzrock, spricht da eine deutliche Sprache. Ein leicht merkwürdiges Vergnügen, wenn einem elektrische Gitarrenmusik nicht die Welt bedeutet. --Rolf Jäger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine der besten CDs aller Zeiten 5 von 5 Punkten Seit 25 Jahren besitze ich dieses Teil und kann mich nicht daran satthören; allein schon das magische "The Pump" ist es wert, daß man den CD-Spieler auf "Endloswiederholung" stellt und stundenlang davor versinken könnte, der märchenhafte Reiz dieses Stückes, der unglaubliche Ton von Jeff sind irgendwie magisch; aber auch die anderen Tracks sind allesamt von zeitlosem Reiz, wobei Beck von dem unglaublich druckvoll-präzisen Simon Philipps am Schlagzeug, dem virtuos wirbelnden Mo Foster am Baß begleitet wird. Die Keyboards werden abwechselnd von Jan Hammer und Tony Hymas bedient, über beide muß man nicht viel sagen. Diese CD ist, neben Blow by Blow und Wired, eine Anschaffung fürs Leben.
Eine der schönsten CD's von Jeff Beck 5 von 5 Punkten Aus meiner Sicht gibt es 6 CD's von Jeff Beck, die man wirklich haben sollte und "There and Back" ist schon wegen der ausnahmslos melodischen und schönen Stücke, die den Rahmen abgeben für Jeff Beck's unvergleichliche Art seiner Gitarre am laufenden Band geradezu unglaubliche Licks zu entlocken eine davon.In chronologischer Reihenfolge handelt es sich bei dieser Auswahl um - Jeff Beck Group (1970) - Blow by Blow (1975) - Wired (1977) - There and Back (1980) - Jeff Beck's Guitar Shop (1989) Aus dem Jahr 2003 datiert eine ebenfalls sehr zu empfehlende Live CD von Jeff Beck in der Besetzung wie auf Jeff Beck's Guitar Shop mit dem Titel - Jeff Beck Live at the B.B. King Blues Club (New York) Diese "offizielle" Bootleg CD gibt es allerdings nur per Internet direkt über die Homepage von Jeff Beck, alle anderen bekommt man bei Amazon. |
Lifecycle Yellowjackets feat. Mike Stern Audio CD, 20. Mai 2008 Verkaufsrang: 23858 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Jazz Billie Holiday Audio CD, 1. Januar 2007 Verkaufsrang: 32267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|