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| Jazz & Blues | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Diana Krall - Live in Paris
DVD, 25. März 2002 Verkaufsrang: 14195 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aufgenommen im Dezember 2001 in der Pariser Olympiahalle. Das aktuelle Album der mehrfachen Grammy-Gewinnerin "The Look of Love" hat schon jetzt Geschichte geschrieben Als erste Jazzkünstlerin konnte Diana Krall mit diesem Album in die amerikanischen Billboard-Albumcharts-Top 10 einsteigen. TRACKLISTING 1. I Love Being Here With You, 2. All or Nothing at All, 3. Let's Fall in Love, 4. The Look of Love, 5. Maybe You'll Be There, 6. Deed I Do, 7. Devil May Care, 8. Cry Me a River, 9. Under My Skin, 10. East of the Sun and West of the Moon, 11. I Get Along With You, 12. Pick Yourself Up, 13. S'Wonderful, 14. Love Letters, 15. I Don't Know Enough About You, 16. Do It Again.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Perfekte Unterhaltung 5 von 5 Punkten Jede Minute des Live-Konzerts in Paris ist ein Genuss. Diana Krall und ihr Band bringen perfektes Entertainment. Das Orchester, das einige Songs begleitet, sorgt für die nötige Abwechslung (Gaststar ist Arrangeur und Dirigent Claus Ogerman). Die Lichtdramturgie setzt die Musiker in ein wunderbares Licht und die Kamera bringt fördert fantastische Perspektiven und Details zutage. Durch den harmonschen Filmschnitt, der sich dem Rhythmus der Musik anpasst, ist ein wunderbares Gesamtkunstwerk entstanden, das man als Zuschauer in dieser Form nur am Fernseher genießen kann. 5 Sterne dafür!
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Saxuality/Incl.Lili Was Here Candy Dulfer Audio CD, 30. März 1992 Verkaufsrang: 21353 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SAXUALITY/INCL.LILI WAS HERE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Saxophon im besten Sound 4 von 5 Punkten Total gut gemacht! Es macht Spaß, sich diese Songs anzuhören! Candy gibt wie immer ihr bestes und spielt wie ein junger Gott. Wer ein wenig Ahnung vom Saxophonspielen hat, wird sehr schnell feststellen, daß man manchen Lauf als Amateur kaum hinbekommt. Zwecklos, die Noten aufzuschreiben - entweder man fühlt es, oder man lässt die Finger davon! Gratulation an den Producer und den Arrangeur. Exakt auf Candys Soundgefühl und Ihre einfühlsame Spielart hingearbeitet. Sie musste nur noch das Gefühl treiben lassen und den Liedern das Leben einhauchen.
Gut geblasener Sax-Sound! 5 von 5 Punkten Dieses Album zeigt, daß Candy Dulfer nicht nur wegen ihres Äußeren so erfolgreich geworden ist. Vorsicht: Das gleiche Album gibt es auch ohne den Soundtrack-Hit "Lily was here". Verwechselungsgefahr! |
Art of Motion [UK-Import] Andy McKee Audio CD, 28. April 2008 Verkaufsrang: 29148 Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Fantastische Fingerfertigkeit 5 von 5 Punkten Andy McKee ist ein Ausnahmetalent.
Seine Songs auf dieser Platte sind eindrucksvoll und glänzen geradezu von Perfektion. Als Gitarrist bewundere ich seine Fingerfertigkeit und seine Kreativität beim Songwriting.
Die Lieder der "Art of motion" sind unterschiedlich arrangiert, keines klingt wie das andere.
Gefühlvoll, emotional, weich aber auch hart - seine Art Gitarre zu spielen bewegt mich und dabei kann man sehr gut entspannen.
Unbedingte Kaufempfehlung - auch an Nicht-Musiker!
Großartige Songs von einem großartigen Gitarristen...
Frittelmacher 3 von 5 Punkten Da gab es den begnadeten Michael Hedges, mit seinem atemberaubend schönen, --Aerial Boundaries--, ein Stück mit sehr viel Tiefe und Geheimnis. Dann kam Don Ross und legte die umwerfende ---Passion session--- vor, es folgten leider eine Menge 2dimensionaler Einspielungen ohne Hall Raum und Tiefe. Jetzt kommt Andy McKee, auch ein begnadeter
Gitarrist, der den Clawhammerstil von Hedges weiterleben lässt. Nur ist auch dieses Album mit einer derartig fritteligen Unruhe durchzogen, dass ich beim 4. Track denke,--moment mal, hatten wir das nicht schon eben in den ersten 3 Tracks? So wie Michael Hedges bringt es eben doch keiner, eben diese Geschmeidigkeit und Räumlichkeit. Die Aufnahmen dieser CD klingen eben doch sehr gehetzt, aneinandergereiht, sehr ruhelos, aber ausgesprochen kompetent. Wann ist diese dämliche 2dimensionale, raumlose Phase der nüchternen Gitarrenproduktion mal wieder vorbei??? Also, nochmal ganz klar, dieser Gitarrist ist genial, die Kompositionen gekonnt, aber äusserst ruhelos, die Produktion, dass heisst der räumlicher Klang, absolut langweilig und nüchtern, muss das so sein?
Ausnahmetalent 5 von 5 Punkten Auch ich bin über youtube auf Andy McKee aufmerksam geworden
Dort tummeln sich wirklich viele Talente, aber Andy McKee hat mich schier vom Hocker gehauen. Was für ein Genie! Seine Stücke sind ideenreiche Klangteppiche, bei denen man sich nicht vorstellen kann, dass Andy sie lediglich mit einer Gitarre erzeugt. Diese CD ist ein MUSS für alle Musikfans. Da muss man noch nicht einmal speziell Gitarren-begeistert sein ;-)
Und dank Amazon kommt man auch an diese Audio-CD!
Gitarrengenie 5 von 5 Punkten Ich bin durch Youtube auf Andy McKee (und andere Künstler von Candyrat Records) aufmerksam geworden. Was der Junge an der Gitarre bietet ist schlichtweg genial. Auf dieser CD ist nur Andy McKee's Gitarre zu hören. Mehr nicht und das ist auch gut so. Er versteht es mit seinen Melodien einen Klangteppich zu erzeugen der so dicht und harmonisch ist, wie man es nur selten hört. Also wenn ihr einmal reinhören wollt, sucht auf Youtube einfach nach seinem Namen. Ihr werdet gleichzeitig noch andere Künstler finden die ähnlich genial sind wie er! Kauftipp! |
Beyond the Missouri Sky Charlie Haden, Pat Metheny Audio CD, 3. März 1997 Verkaufsrang: 1897 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beyond the Missouri Sky beschwört in einem lyrischen Konzert eine folklorisch weite Stille herauf, die das bindende Glied im Geiste der Americana zwischen dem Bassisten Charlie Haden und dem Gitarristen Pat Metheny widerspiegelt. Ihre Improvisationen haben in gleichem Maß mit Atmosphäre und Beschaffenheit zu tun, wie mit der Formvollendung der Linie und des harmonischen Ausdrucks. Viele ihrer Arrangements haben einen baren akustischen Fokus, während andere mit elektro-akustischen Overdubs wiederum diskret orchestriert sind. So zum Beispiel Methenys tandoori-gefärbte Ballade "Tears of Rain" und der feierliche Tanz der Musiker durch die hymnenähnlichen Kadenzen von Roy Acuffs "The Precious Jewel". Während sie die epische Bedeutung von Josh Hadens "Spiritual" ausspielen, ist jede Note Hadens durchdrungen von einer beschaulichen poetischen Anmut, und Metheny reduziert seine Soli allein auf die bedeutungstragendsten Töne. Mit seinen langsamen Triolen im Schrittempo und der Betonung auf dem achten Schlag (Echos von "Unchained Melody"), stellt "Spiritual" ein Paradigma für das gesamte Album dar. Es existiert irgendwo 'jenseits des Horizonts von Missouri', und zehrt sowohl von den alten Wurzeln als auch von den modernen Elementen der Country-music, des Gospel, des Jazz und des Rock & Roll. --Chip Stern
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Schön für die Ohren bei Oliver Gerbert Haare 5 von 5 Punkten In meinem Friseurgeschäft in Stuttgart darf die Musik nicht nerven,sie muß dennoch aufgrund der Kundschaft anspruchsvoll sein.Sie sollte etwas besonderes und zeitloses sein.Sie sollte in der Regel Kindern angenehm,älterer Kundschaft auffallen und im Mittelaltersegment gut ankommen. Und wenn dann noch die Kunden fragen was das für eine schöne Musik ist, dann glaube ich hat eine CD höchste Wertschätzung verdient.
Missouri Sky ist eine solche und bekommt von mir mindestens 5 Sterne,eher mehr. Aus meiner großen CD-Sammlung habe ich sie unter die Top-Ten ausgesucht.Ich kann die CD uneingeschränkt weiterempfehlen.Viel Spaß beim hören Oliver Gerbert
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Speck 1982-1992 Haindling Audio CD, 5. Oktober 1992 Verkaufsrang: 10411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SPECK 1982-1992
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fast das beste von 1982 - 1992 von Haindling 5 von 5 Punkten Ich denke mal, der wirklich bekannteste Titel, den wirklich Jeder mit Haindling verbindet, wenn er denn etwas mit Haindling verbindet, dann ist es "Du Depp". Die "Paula", das "Lang scho nimmer g'sehn", die "Liebe" wer hat es nicht wenigstens ein paar mal im Radio gehört. Und doch, ich muß es zu meiner Schande gestehen, mit Haindling hatte ich es nicht verbunden. Hans-Jürgen Buchner hat schon tolle Titel komponiert, getextet und mit seiner Truppe umgesetzt. auch und gerade die Instrumentalen Stücke sind wirklich toll. Ein kleiner Wermutstropfen, der aber auch zu verschmerzen ist, "Nix Dabei" und "Pfeiff drauf" auch bekannt als Titelmusik der "Rosenheim-Cops" sind, trotz ihres Bekanntheitsgrades, nicht auf der Best of CD mit den Titeln von 1982 - 1992.Fünf Sterne!
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Was Frauen wollen (What Women Want) Ost/Various Audio CD, 1. März 2004 Verkaufsrang: 29522 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was Frauen wünschen -- Mel Gibson mag es ja vielleicht dadurch erfahren, dass er sich deren Gedankengänge anhört --, aber um zu erfahren, was Kinobesucher sich heutzutage bei einer romantischen Komödie wünschen, dazu braucht man nun wirklich nicht heimlich an Wänden zu lauschen. Nancy Meyers führte Regie bei dem Film, zeichnet für die Produktion dieses Soundtrack-Albums verantwortlich und hat einen interessanten Mix von Alt und Neu, mit eigenen und mit fremden Federn geschmückt zusammengebracht. Der Schwerpunkt liegt auf der Epoche vor dem Rockzeitalter, der Ära des Big Band Swing, und entweder sind es Musiker aus dieser Zeit oder deren Nacheiferer. Drei Stücke von Frank Sinatra (arrangiert und dirigiert von Nelson Riddle) und Beiträge von Sammy Davis Jr., Nancy Wilson und Tony Bennett lassen noch einmal den gefühlsgeladenen Gesang dieses Zeitalters aus Samt und Seide erklingen. Lou Rawls und die Temptations ersetzen ihre modernen Soul-Grooves durch überschwängliche Orchestrierungen, die perfekt zu dieser Stimmungslage passen. Nur Teenie-Sängerin-Tänzerin Christina Aguilera und Meredith Brooks aus der Alternativ-Rockszene, die auf einmal mit einer Reihe von neuen Hits hier herein platzen, na ja, deren Sound ist nun hier wirklich fehl am Platz. --Rob O'Connor
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
ein furioser soundtrack 5 von 5 Punkten ob man den film kennt oder nicht. diese cd muss man haben. man muss bei allen songs mitsingen und die hüften schwingen. nicht umsonst sind erstklassige swingsongs von samy davis usw. hier drauf! eine irre cd für alle die musik lieben!
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I Keep My Cool Rebekka Bakken Audio CD, 1. September 2006 Verkaufsrang: 11266 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Unbedingt, ganz zweifellos: Rebekka Bakken ist wunderbar. Ihre Stimme und ihre charismatische Ausstrahlung sind hinreißend, die hochwertigen, lichterfüllten Songs tragen allesamt Bakkens unverwechselbare Handschrift. Keep My Cool ist viel besser geworden als Bakkens letztes Album (Is That You): noch poppiger zwar, aber überzeugend, ohne Abstriche. Die nordisch gefärbten Kompositionen sind voller Anmut, schlicht und raffiniert, viele der 11 Lieder haben Hitcharakter. Keep My Cool ist eine Aufnahme zum dahinschmelzen, in sahnigen Harmonieverläufen, jazziger Intelligenz, mit einigen traditionellen R&B- und Folk-Phasen, mit introvertierten Momenten, dramatischer Sehnsucht, sentimentaler Eleganz. Es hat nichts zu tun mit kommerziellem Perwoll-Gefidel. Es hat zu tun mit begnadetem Songwriting und brillanter Interpretation. Auch wenn man sich fragen kann, ob für die geschmackvollen Streichersätze wirklich die Wiener Philharmoniker nötig waren? Drunter wollte Bakken es scheint's nicht machen. Ein nettes Detail, im bewährten Team mit Larry Danielsson am Bass, Per Lindvall, Schlagzeug, und Eivind Aarset an der Gitarre. Bekannt wurde die norwegische Künstlerin 2003 mit ihrem ersten Soloalbum The Art Of How To Fall, das vom Deutschen Phonoverband mit dem JazzAward ausgezeichnet wurde. Es ist ihr wohl bestes Album bisher, wenn man von zwei herausragenden Produktionen mit Gitarrist Wolfgang Muthspiel absieht, die Rebekka Bakkens Solokarriere vorangingen. Die Ideen gehen ihr jedenfalls nicht aus - sie macht weiter, mit zupackender Direktheit und in vollendeter Poesie. --Katharina Lohmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Sensationell 5 von 5 Punkten Eine CD die durch und durch unter die Haut geht. Eine CD, die noch nicht mal nach dem 100. mal Wiederholen langweilig wird.
Tolle Stimme, tolle Musik - einfach grandios! Eine CD, die perfekt zu einem romantischen Dinner passt!
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African Marketplace Dollar Brand (Abdullah Ibrahim Audio CD, 12. Januar 1996 Verkaufsrang: 25165 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AFRICAN MARKETPLACE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine musikalische Liebeserklärung and das Land Afrika. 5 von 5 Punkten Mit seinem Album "African Marketplace", spiegelt die Jazz-Legende Abdullah Ibrahim das Leben auf dem afrikanischen Kontinent wider und zieht den Zuhörer in einen Bann. In musikalischer Perfektion werden Leidenschaft, Liebe, Leben, Trauer und das Glück, in Afrika zu leben dargestellt. Melancholisch/romantisch, wie die Stücke „Ubu Suku", „The wedding" fängt man gerade bei dem Lied „Mamma" von den wilden Tieren Afrikas zu träumen an. Elefanten posaunen ihr Lied und verzücken durch die Echheit der Laute und Geräusche. Voller Leben, Impulsivität und Temperament, zaubert „African Marketplace" den Zuhörer in die Welt eines afrikanischen Marktplatzes, lädt dazu ein zu feilschen, die kulinarischen Köstlichkeiten zu probieren und afrikanische Kunstwerke zu bewundern. Sehr Stimmungsgeladen und harmonisch macht Abdullah Ibrahim Afrika eine musikalische Liebeserklärung und verfehlt ihre Wirkung auf den Zuhörer nicht. Diese CD bietet nicht nur für Jazz-Liebhaber eine erstklassige Unterhaltung und lädt zum Träumen ein. |
Thimar Anouar Brahem, Surman, Holland Audio CD, 1. Juni 1998 Verkaufsrang: 23144 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
ANOUAR BRAHEM from Tunesia - unfortunately unknown in Germany ! 5 von 5 Punkten ORIENTAL MUSIC:
As a man living in the Middle East, I truly do appreciate the music from that area. The rhythm is always mystical and very highly personal. You can feel the instruments and the musical tones which the artist wants you to feel. The musician wants to take you on a trip. They want to take you to a world unlike any other. And in this album, ANOUAR BRAHEM manages to do just that.
ANOUAR BRAHEM
is a megastar in the Maghreb (North Africa) and in France! He is a great artist. He manages to sound modern and archaic at the same time. His most recent previous album, Astrakan Cafe, evokes a North Africa, with his oud accompanied by clarinet and percussion. My favorite of his previous albums, Compte de l'Incroyable Amour, is a work of great spirituality and heart.
This album, Le Pas Du Chat Noir, with accompaniment from a piano and clarinet, sounds like sophisticated Parisian parlor art song, but of what era? Debussy's? Piaf's? Ravel's? Brahem's!
Typically perfect ECM audio engineering allows the listener to fall deeply into this music's thrall. Highly recommended
Oudist Brahem branches out to embrace a mellow form of Parisian street music, improvising along with pianist Francois Couturier and accordionist Jean-Louis Matinier. Although the trio often echoes the Argentine tangos of Astor Piazolla, they shy away from the forceful grandeur of the style, mining a mellower, slightly Shadowfax-y, New Age-ish sound. Muted strains of Arabic classical, Argentine tango and Parisian musette mix with equal ease, and while the overall sound may be a bit goopy, it's also quite engaging. Relaxing, amorphous music with considerable richness and depth.
Anouar Brahem is an artist of incredible vision and talent - each one of his releases is a sonic and cultural delight, taking the listener on a journey filled with wonder and beauty. This, his latest recording, is one of his best. In the notes to the CD, Brahem is quotes as saying that after recording his THIMAR album, the resulting physical and artistic exhaustion caused him to set aside his oud for a while - something he said he had never before done. Turning his musical ideas and expression to his piano, Brahem created the pieces recorded here. When he took these ideas into the studio (and taking his oud along with him), along with colleagues François Coutourier (piano) and Jean-Louis Matinier (accordion), his ideas were brought beautifully to fruition. The result is one of the most beautiful recordings I have ever heard.
The pieces having been written on the piano, that instrument takes the lead - but the oud and the accordion have a lot to say as well, and their voices blend effortlessly with that of the keyboard. Brahem is a master not only at composition and performing, but, in his arrangements, and in the very choosing of his accompanying musicians, shows a brilliance that is breathtaking. Through the various groupings that he has assembled on his recordings, he endows his music with a strength and scope that is stunning - it takes on a life of its own, and grows far beyond whatever boundaries smaller minds might employ to contain it by definition.
This is `world music' in the deepest, spiritual sense of the phrase - political frontiers are vanquished and erased, while cultures are honored, respected and mingled. Few other contemporary artists come to mind who continually create on this level - Stephan Micus is one. Brahem's last album, ASTRAKAN CAFÉ, alluded to this meeting and convergence of styles - with each successive release, Brahem furthers his cause (and that of the open-minded, eager-to-explore listener). Each and every track included here is an absolute gem. Don't approach this album with the expectations of hearing another outing in which Brahem `simply' dazzles the listener with the beauty and technique of his oud playing (and he is a master of that instrument, let there be no doubt of that...) - approach it instead with an open mind and ear, and marvel at the journey on which you are to be led.
Anouar Brahem has turned out an impressive series of recordings over the past ten years. This one is his most sublime yet. Brahem states that all the music here "emerged from the keys of a piano," which perhaps doesn't sound very unusual, except for the fact that over his career (and this CD is no different) he has pretty much limited his on-recording play to the oud. In "Le Pas" three instruments--oud, accordion, and piano--are featured, and most of the time only one or two are playing. The result is a minimalist kind of jazz full of wandering and subliminal paths, the kind of music that one can either play in the background during other creative activities, or deliberately wander along with. Don't expect dramatic climaxes or fast paces in this fare; the emphasis is more on the wistful, the reflective, and the sympathetic.
This is an absolutely essential recording!
...............ANOUAR BRAHEM - a portrait:
He was born on October 1957, in Halfaouine, in the center of Tunis' Medina.
Positively supported by his father, he starts introduction to music and especially to lute at the age of 10.
He studies then in the Tunis National Music Conservatory.
In the meantime, he is tought during 10 years by the great Master Ali Sitri, and gets through him a deep knowledge of traditional arabian music.
Step by step, his curiosity pushes him to listen to other musical expressions: mediteranean musics, Iran, India, and Jazz.
His musical surroudings are basically and widely dominated by popular songs in which lute has only a side instrument place.
Thus, Anouar Brahem's name is tightly attached to instrumental music more than popular songs: from the beginning, he considers that lute is a quite important instrument within arabian music, and he wants to give lute his nobel place within the musical context. For this reason and because he feels passionated by his instrument, he started performing solo concerts very soon.
In 1981, he decides to go to Paris, cosmopolitan city above all. He meets there plenty of musicians coming from very different horizons, and different countries and cultures.
He remained there for several years, playing lute solo concerts in festivals, and collaborating with many artits such as choreographer Maurice Béjart.
Back to Carthage, he creates Liqua 85. For this, he brings together some tunisian, turkish and french jazz essentiel musicians: Abdelwaheb Berbeche, Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa...
Liqua 85, received the Great National Award of Music in France.
In 1987, he goes back to Tunis, and accepts the leadership of the Musical Ensemble of the City of Tunis, for which he will compose several pieces among them Ennaouara el Achiqua, born from a meeting between him and the poet Ali Louati. Those compositions bring him to the step of uncontested great national composer in Tunisia.
Then follow rich and positive collaborations, very important to his carreer:
- Manfred Eicher, german producer ECM Records, for whom he records 4 albums: Barzach, Conte de l'Incroyable Amour, Madar, Khomsa.
Those albums receive an incredible welcome by the audience, and the international press.
- musicians Jan Garbarek, Richard Galliano, Manu Katché...
He is now mentionned among the greatest musicians on the international scene, and plays concerts all over the world, on the most prestigious places: Washington Square Chruch in New-York, New-Orleans Jazz Festival (USA), Frankfurt International Jazz Festival (Germany), Lumine Hall in Tokyo (Japan), Royal Academy of Music in London (GB), Zürich International Jazz Festival (Switzerland), Uméa Jazz Festival (Sweden), Theater of Beyrouth (Liban)...
On January 1995, he is invited for an inaugural conert of the quite new Cité de la Musique in Paris.
Anouar Brahem composed lots of original musics for movies and theater pieces: Nouri Bouzid's Sabots en Or and Bezness, Ferid Boughedir's "Halfaouine", and Moufida Tlati's Les Silences du Palais.
The hudge success of Ritek Ma Naaref Ouin, interpreted by the tunisian singer Lotfi Bouchnak, makes us discover an unexpected talent of Anouar Brahem as a popular songs composer.
" He is the best lute player in Tunisia" his Master Ali Sriti says about him, " his fingering and playing the strings are unique and his own secret."
Traumhaft... 5 von 5 Punkten Die CD ist wunderschön, alle drei Künstler haben es geschafft eine Musik zu entwickeln die mit aller Richtigkeit als Weltmusik bezeichnet werden darf, man muß es einafach sagen sie haben geschafft was der Traum jedes Musikers ist : Eine Musik zu machen die wirklich keine Grenzen kennt. Und die zugleich zu ihrer eigenen einlädt.
Die Heilige Dreieinigkeit 5 von 5 Punkten Diese Einspielung kann nicht genug gelobt werden! Schon jeder der drei Musiker allein sorgt ansonsten für Schauer auf dem Rücken des Kenners. Hier fördert jeder der drei aus den anderen genau das beste zutage - und zwar neue Nuancen ihres bekannten Werks. John Surman tut es gut, nicht allein gegen sein Keyboard anzuspielen; Anouar Brahem bringt das arabische Flair und hilft Dave Holland so leichtfüßig aus der traditionellen Ecke heraus. Man kann nur in die Bitte ausbrechen: "Tut uns den Gefallen und trefft euch mal wieder!" |
Neck and Neck Chet & Knopfler,Mark Atkins, C. Atkins, M. Knopfler Audio CD, 15. Oktober 1990 Verkaufsrang: 17345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden NECK AND NECK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
beste erinnerung an den verstorbenen chet atkins ... 5 von 5 Punkten ein meilenstein der gemütlichkeit ist das album, das mark knopfler zusammen mit der amerikanischen gitarren-legende chet atkins aufgenommen hat. dabei amüsieren neben der phantastischen musik auch die dialoge: wenn ein fingerlauf auf dem gitarren-hals dem einen einmal besonders verblüffend gut gelingt, ulkt der andere sofort: ich glaub, du hast früher schon mal gespielt - NECK & NECK. "there'll be some changes made": stück nummer drei (im besten groovenden nashville-fingerpicking-style) ist auch von den worten das esprit-vollste der scheibe - die beiden resümieren, was das gitarre-spielen eigentlich einbringt (no one wants you when you just play guitar): einen mercedes, groupies, oder bloß ein quiet life mit sonnenbrille? erreicht man jackson oder prince, rein geldlich? erstaunlich auch der tribute, den die beiden ausnahmegitarristen dem legendären django reinhardt zollen (TEARS, track 7); und angesichts der tatsache, dass chet atkins nun selbst (im alter von 77 jahren) verstorben ist: diese CD als kleines lebendiges andenken an einen großen musiker sollte man unbedingt in der wohnung haben ...
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My Soul - The Complete MPS Fusion Recordings George Duke Audio CD, 6. Mai 2008 Verkaufsrang: 14805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Endlich komplett auf CD: George Dukes legendäre Fusion-Klassiker der 70er Jahre. Der Keyboarder spielte mit Jean-Luc Ponty, Cannonball Adderley und Frank Zappas Mothers of Invention als er für das deutsche MPS-Label entdeckt wurde. Seine in Los Angeles aufgenommen Alben verbinden kongenial Jazz-Fusion, Rock, Brasil und Soul zu einer Mischung, die heutzutage noch genauso frisch klingt wie damals. Berühmte Mitmusiker wie Leon "Ndugu" Chancler, Airto Moreira, Flora Purim, Lee Ritenour, Alphonso "Slim" Johnson und viele andere sind auf diesen Tracks zu erleben. Die Tatsache, dass George Duke's MPS-Aufnahmen viel und gern gesampelt werden (u.a. zuletzt von Common) beweist ihre anhaltende Beliebtheit und Bedeutung. Das 4-CD-Box-Set "My Soul - The Complete MPS Fusion Recordings" beinhaltet die Alben "Solus", "The Inner Source", "Faces In Reflection", "Feel", "I Love The Blues She Heard My Cry", "The Aura Will Prevail" und "Liberated Fantasies", von denen einige hier weltweit erstmals auf CD erscheinen. Alle Titel wurden aufwändig in 192kHz/24BIT remastert, ausführliche Linernotes sowie persönliche Erinnerungen und Anekdoten von George Duke machen die Veröffentlichung zur Fundgrube für Duke-Fans und alle die es werden wollen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein unterbewerteter Corpus aus der frühen Fusion-Zeit 5 von 5 Punkten Im Nachhinein zeigt sich, daß George Duke's Version einer Fusion von Jazz mit Rock, Pop und Soul in den 1970er Jahren genauso gelungen ist wie die seiner Kollegen Joe Zawinul (der wie er bei Cannonball Adderley spielte) oder Herbie Hancock - im Vergleich klingt sie fast frischer. Mehr Humor hatte er auf jeden Fall - Zappa lässt grüßen. Singen tut er auch besser als Hancock, hat nicht die Kontrollitis eines Zawinul, lockerere Grooves als Hancock, krumme Rhythmen wie bei Mahavishnu - Respekt, Respekt! Nicht daß ich die anderen schlechter finde, aber das Werk Duke's aus dieser Zeit steht zu Unrecht im Schatten der anderen. Sehr zu empfehlen!
Das Remastering ist erstklassig, mildert etwas die manchmal etwas stark betonten Höhen der MPS-LPs, klingt sehr ausgewogen. Play it loud!
Hier gehört zugegriffen! 5 von 5 Punkten Ein Wunschtraum von mir ist endlich in Erfüllung gegangen. Ein paar alte Vinylscheiben um teueres Geld im Internetversteigerungshaus ersteigern oder bestenfalls teure Importe waren notwendig, um nur einigermassen das bisher selten zu bekommende Klangmaterial zu erwerben, das hier die 7 ersten Alben des Jazz-Fusion-Pioniers George Duke auf 4 Silberscheiben vereinigt. Hier handelt es sich um keine "Best of" compilation, hier ist einfach alles aus den Alben drauf. Hier die Alben:
Solus
The Inner Source
Faces in Reflection
Feel
I Love The Blues She Heard Me Cry
The Aura Will Prevail
Liberated Fantasies
Wie läßt sich die Musik beschreiben? Sie ist mit den späteren Alben wie "Reach For It" oder "Dream On" kaum vergleichbar. Einiges klingt richtig "klassisch" (Love Reborn - hier instrumental), einiges erinnert an Soundtracks zu US-Krimiserien der 70er Jahre (Funny Funk), die Nummern "Feel" und "Liberated Fantasies" lassen die spätere Entwicklung erkennen. George Duke ist ein Musiker, der mit Frank Zappa aber auch mit Größen der Brasilianischen Jazz Szene zusammengearbeitet hat und in seine Stücke Jazz-Elemente mit Elekronik, lateinamerikanischen Rythmen und Afrikanischen Klängen genial in Verbindung bringt. So günstig wird man nie wieder die kreativste Phase (1971-1976) von George Duke zu hören bekommen. Und nach dazu 192 kHz/24Bit Remastered. Also zugreifen - Es lohnt sich! |
El-Hadra [the Mystik Dance] Klaus Wiese/de Jong/Grassow Audio CD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 12660
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Übergang in eine andere Dimension 5 von 5 Punkten ... so könnte man es mit blumigen Worten sagen.
El Hadra funktioniert ähnlich wie das Prinzip der Herzschlagtrommeln und nimmt noch eine Aktivierung der Atemfrequenzen hinzu. Beides zusammen ergibt eine gigantische und doch unaufdringliche Wirkung: beruhigend, harmonisierend, Geist, Körper und Seele kommen in Einklang. Am Anfang kann es sein, daß man einfach einschläft, weil es so entspannend ist.
Die erzeugte Synchronisation, das Gleichschwingen verschiedener Teile in unserem System bewirkt eine starke Präsenz des Bewußtseins im Hier und Jetzt, eine Erfahrung von Kraft und Ermächtigung. Ich nenne diesen Zustand wahres Menschsein, wer will mag es als eine andere Dimension bezeichnen, Samadhi, Nirvana - welcher Tradition man auch immer anhängt - in die man aus seinem alltäglichen Bewusstseinszustand her eintritt.
Eine wunderbare Erfahrung! Klare Kaufempfehlung.
unglaublich gut ! 5 von 5 Punkten ich war zunächst misstrauisch, denn das was ich bislang von klaus wiese hörte hat mich nicht wirklich überzeugt, aber dieses album ist tatsächlich der große wurf! die zwei enthaltenen stücke sind prachtvoll unaufdringlich schöne musik - der ideale begleiter für jedes unaufgeregt-schöne zusammensein und jedes gute buch. eine cd, die man - ohne jemals genervt zu sein - auf "repeat" stellen kann - ein muss für jeden chillout und/oder ambient-freund! |
Amos Lee Amos Lee Audio CD, 25. Februar 2005 Verkaufsrang: 19443 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Trommelwirbel! Fanfare! Tusch! Es betritt ein kommender Star die Bühne. Sein Name: Amos Lee. Herkunft: Philadelphia, USA. Sein Alter: 27. Seine Musik: einfach klasse! Doch der Reihe nach ... Einem größeren Publikum wurde Amos Lee durch seine Tour im Vorprogramm von Norah Jones bekannt. Nur von akustischer Gitarre begleitet, gelang es dem völlig unbeschriebenen Blatt, die Wartezeit auf den Jazz-Weltstar hervorragend zu verkürzen. Eine reife Leistung, allemal. Dennoch durfte man nicht unbedingt ein derart gelungenes Debüt-Album von dem schmächtigen Jungen mit der Wandergitarre erwarten, wie er es jetzt mit All My Friends vorlegt. Vieles an den elf zwischen zwei und gut vier Minuten langen Eigenkompositionen verblüfft. Zum Beispiel seine unglaublich relaxte Herangehensweise an die Musik. Ganz wie ein alter Blueser, der nichts und niemandem mehr etwas beweisen muss, baut er seine Kompositionen auf. Meist mit stimmungsvollen Gitarrenakkorden beginnend, zu denen sich -- nach und nach -- ein Kontrabass, mit Besen gespielte Drums, ab und an ein Klavier, eine E-Gitarre oder eine knurrende Hammondorgel gesellen. Im Mittelpunkt des verhaltenen, aber dafür umso eindringlicheren musikalischen Geschehens steht jedoch ganz klar die Stimme von Amos Lee. Und die bezaubert. In ihr steckt jenes Maß an Unverwechselbarkeit und Charisma, das ihn für höhere Weihen des Musikgeschäfts empfiehlt. Vor allem aber auch wegen seiner enormen Fähigkeiten als Songwriter. Im Gegensatz zum Feuilleton-Liebling Adam Green gelingen dem ehemaligen Grundschullehrer anspruchsvolle, dennoch aber mehrheitsfähige Harmonien und Melodien -- ja sogar echte Ohrwürmer. Als Zutaten für seinen höchst individuellen Mix setzt Amos Lee vor allem auf den traditionsreichen Fundus an Folk und Soul. Mal erinnert er in Songs wie "Bottom Of The Barrel" an die kristallinen Folk-Perlen von John Prine, bei "Colors" schickt der frühe Neil Young einen Gruß; bei "Give It Up", dem herrlich groovenden "Arms Of A Woman" oder "Lies Of A Lonely Friend" steht dagegen der gute, alte Soul im Stile eines Otis Redding oder Bill Withers im Vordergrund. Die restlichen Songs wollen sich nicht recht entscheiden und begeistern als launige Melange aus Folk, Soul, Country und Jazz -- wie zum Beispiel gleich der Opener "Keep It Loose, Keep It Tight." Norah Jones- Bassist Lee Alexander produzierte das Album mit dem nötigen Feingefühl. Musiker wie u.a. Drummer-Legende James Gadson, Gitarrist Adam Levy und -- als Mentorin lässt sie sich dies nicht nehmen -- Norah Jones am Klavier besorgen den guten Rest. Fazit: Von Amos Lee wird man noch viel hören, jede Wette! -- Gunther Matejka
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Norah Jones musikalischer Bruder? 5 von 5 Punkten Nicht ganz, denn wie der Vorrezensent schon bemerkte klingt Lee eine Spur poppiger und ist nicht so hautnah am Jazz/Blues wie Mrs. Jones. Darüber hinaus ist es auch mir nicht begreiflich warum er noch so unbekannt ist.
In den USA hat der in Philadelphia geborene Singer und Songwriter seinen Durchbruch unlängst hinter sich. Seine kratzig, weiche Soul-Stimme gepaart mit einem musikalischen Mix aus Folk und Soul/Blues mit "poppig"-harmonischer Ausrichtung liegt irgendwo zwischen Van Morrison und Norah Jones. Nicht so ruhig wie Jones, folkiger und simpler als Van Morrison, nicht so trivial-poppig wie Katie Melua.
Fans von Musik die sich zwischen den Grenzen von Soul, Folk und Pop bewegt werden begeistert sein und sollten auf jeden Fall zugreifen. Einziges Manko ist die geringe Spielzeit des Albums. Umfasst nur ca. 45 Minuten!
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Milestones Miles Davis Audio CD, 9. April 2001 Verkaufsrang: 22089 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MILESTONES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Nomen est Omen 5 von 5 Punkten Auf den ersten Blick hat Mister Davis mit dem Titel zu diesem Album ein Wortspiel machen wollen, wenn man sich aber etwas genauer mit ihm beschäftigt, weiß man, dass er das natürlich ernst gemeint hat: Er hielt sich mit der gleichen Selbstverständlichkeit für ei Genie, wie er glaubte zu wissen, dass nur er selbst berechtigt ist sich zu kritisieren, oder wie morgens die Sonne aufgeht.
Na und?
Ich will hier keinen Charakter beschreiben, der wahrscheinlich sehr schwierig war, ich will hier über ein Jazzalbum schreiben, welches ein absolutes Highlight seines Genres ist; Nur darauf kommt es an.
Mr. Davis hat hier einen wirklichen Meilenstein gesetzt: Vielen Dank dafür!
Und ich musste ihn nie persönlich kennen lernen: Auch dafür eigentlich vielen Dank!
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Energy Fourplay Audio CD, 26. September 2008 Verkaufsrang: 3317 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pure Energie verbreiten Fourplay auf ihrem neuen Album, das perfekt die zeitgemäßen Spielarten des Mainstream-Jazz reflektiert. Gepaart mit Pop und R'n'B erfahren ro-mantische Gefühle und ausgereifte Verführungskunst ihre musikalisch swingende Ent-sprechung. Mit von der Partie ist die junge Jazz-Hoffnung Esperanza Spalding. Wenn sich Keyboarder Bob James, Bassist Nathan East, Gitarrist Larry Carlton und Schlagzeuger Harvey Mason als Fourplay zu musikalischer Interaktion zusammenfinden, entsteht eine energiegeladene Spannung, die sich gepaart mit leidenschaftlichen Emotionen in Songs wie dem atmosphärisch dichten Midtempo-Track 'Fortune Teller' oder dem rockigen 'Comfort Zone' Bahn bricht. Bei uns wird die Energie vierfach multipliziert, sagt Bob James. Und Nathan East fügt hinzu: Ob wir nun romantisch oder verführerisch klingen, einen sanften Flow oder ein Upbeat-Tempo vorlegen, alles vereint zu einer einzigartigen Energie, die exakt die Essenz dieses Albums wiedergibt.
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Mojo Club Vol. 1 Verschiedene Interpreten Audio CD, 5. Oktober 1992 Verkaufsrang: 7275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Schon diese erste Ausgabe des Mojo-Club ist das gefälligste Stück Dancefloor-Jazzmusik, das man zur Entspannung, zum Spass oder nur einfach so hören kann. Ob zur Party, beim "Chill-out" oder zu Kaffee und Kuchen - dieses Album passt zu vielen Stimmungen und verbreitet eine gute. Musikalisch sicherlich etwas für Freunde der guten Aretha Franklin, des Marvin Gayle, der "Blues Brothers" etc., denen besonders die gelungene Waage zwischen Klassiker und Moderne gefällt.
Stilvoll ist das Wort, denke ich. 5 von 5 Punkten Der erste Mojo-Club Sampler. Ein Detail: noch im normalen Jewel-Case, obwohl sich gerade dieses Artwork wohl im inzwischen bei Mojo üblichen Digipack sehr gut machen würde.Doch eigentlich interessiert hier wohl mehr der musikalische Teil dieses Albums. Und da finden sich - neben mehreren von H. Hancock für andere geschriebenen Stücken - solch illustre Namen wie Nina Simone, Kenny Burrell, Kool & the Kang und James Brown. Obwohl keines der Stücke nach 1972 entstanden ist, wirkt jedes einzelne auch heute noch taufrisch. Der Untertitel deutet es an - "Dancefloor Jazz", tanzbarer Jazz. Das mag - wenn man beispielsweise an die "Kind of blue" von Miles Davis als typishes Jazz-Album denkt - ein wenig ungewohnt klingen, muss hier aber uneingeschränkt gelten. Unmerklich beginnt schon im ersten Stück der Fuß ein wenig zu wippen, schon kurze Zeit später unterstützt von einem zufriedenen Kopfnicken und einem Trommeln mit den Händen. Und von da an ist es nicht mehr weit, bis es den ganzen Körper erfasst hat. Stilvolle Tanzmusik. Trotzdem - wer sich zusammenreißen kann, kann dieses Album auch einfach nur so genießen. Entspannt lässt sich damit wohl so mancher Abend auf der Terasse aushalten. Wenn die nun eigentlich ein Balkon in einem 10-stöckigen Wohnhaus ist, ist einem das dann auch egal. Und was selten bei Samplern ist: Es findet sich wirklich nicht ein Ausrutscher unter den vierzehn Stücken. Kein Song, den man beim Anhören direkt überspringt. Fazit: Musik, die eigentlich überall hingehört: in die gut sortierte CD-Sammlung, in eine verrauchte Kneipe, zur Sommerparty am See, in jeden Jazz-Tanz-Schuppen, der etwas von sich hält, und natürlich in den alten Ami-Cabrio-Schlitten beim gemütlichen Cruisen in lauer Sommerluft. |
Innervisions Stevie Wonder Audio CD, 4. April 2000 Verkaufsrang: 4681 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Beste Stevie Wonder Album! 5 von 5 Punkten Auf diesem Album finden sich ein paar der besten Songs von Stevie Wonder. Living For The City und Higher Ground sind thematisch als auch musikalisch so aktuell wie eh und jeh. All In Love Is Fair is eine Bombastballade die zeigt was für eine hinreißende Stimme Stevie Wonder hat. Das Album gehört einfach in jede Sammlung. Punkt.
Perfektes Album !!! 5 von 5 Punkten Dieses Album von 1973 ist ein perfektes Meisterwerk! Gleichwertig daneben gibt es für mich nur "Kind of Blue" von Miles Davis und "What's going on" von Marvin Gaye. Was mich bei der Platte begeistert ist, dass sie nicht nur aus 9 unglaublich guten Songs besteht, die zu den besten der Musikgeschichte zählen ("All in Love is Fair", "He's Misstra Know It All", "Higher Ground" sind vielleicht die besten des Albums). Vielmehr hat das Album ein Lebensgefühl, das sich wie bei allen perfekten Platten wie ein roter Faden durch die Songs zieht: Bewusste Lebensfreude , sensibel, aber entschlossen und voller Energie. Wenn ich die Texte höre, kann ich nicht fassen, dass Stevie Wonder erst 23 Jahre alst war, als das Album rauskam. Was für ein Genie!!! Die Stücke sind z.T. funky wie Too High, Higher Ground und Living for the city, manchmal spirituell, langsam und nachdenklich wie Visions und All in Love is fair oder reiche R&B Bretter wie Jesus Children of America oder Golden Lady. Stevies Stimme ist manchmal weich wie Seide, manchmal laut, wütend und energiegeladen. Nicht zu fassen, wie gut Musik in den 70ern war. Bitte kaufen!
Soul-Musik erster Klasse 5 von 5 Punkten Stevie Wonders 1973er Album ist eines seiner größten, wenn nicht das beste, außerdem eines seiner drei Grammy-Alben. Wie keines seiner anderen nämlich hält "Innervisions" durchgängig eine sehr hohe Qualität, ist eine einzige Aufeinanderfolge von echten Krachern. Die einleitenden Titel "Too High" und "Visions" sind beide groß. Viel größer noch ist "Living For The City", ein beeindruckender, mit Power und Wut gesungener, sehr sozialkritischer Track. Ähnlich lässt sich das funkige "Higher Ground" mit dem berühmten blubbernden Bass beschreiben. Dazwischen finden sich auch wieder ruhige Sachen wie "Jesus Children Of America, der Tiefgang der Jammerballade "All In Love Is Fair" und "Golden Lady". Den Abschluss machen der Klassiker "Don't You Worry Bout A Thing" und der subtile Angriff auf President Nixon in "He's Misstra Know It All", ein Vorgeschmack auf das vor Wut kochende "You Haven't Done Nothin" auf seinem 74er Album "Fulfillingness' First Finale". Man geht nicht zu weit, wenn man diese Platte perfekt nennt. Selten findet man nämlich ein Album, das ausschließlich so starke einzelne Titel enthält, die alle sehr unterschiedlich sind und trotzdem eine vollkommene Einheit bilden.
Stevie Wonder's Innervisions 5 von 5 Punkten ist für mich sein bestes Album. 1973 in seiner wohl kreativsten Zeit aufgenommen, bietet das Album ein sehr schönen Querschnitt durch Stevie's musikalisches Repertoire: Die ersten zwei Stücke fallen zwar für meinen Geschmack ein wenig ab, gefolgt werden sie aber von Songs von denen einer schöner als der andere ist: Living for the city ein sehr schöner up-tempo groovender Song mit Hit-Qualitäten, gefolgt von Golden Lady, der ein bisschen was von Pop, Ballade, Groove und Funk zu einem wunderschönen Song vereint, Higher Ground ein funky Tanzsong, mit Jesus Children of America mein Lieblingslied auf der Platte, chillig-groovig mit einem Wahnsinns-Sound, All in Love is fair eigentlich DIE ultimative Herzschmerz-Ballade - wunderschön traurig, gefolgt vom zig-mal gecoverten Klassiker Don't you worry..., und zum Schluß mit Misstra Know-It-All nochmal ein Kracher. Also diese Platte ist sowohl als musikalisches Gesamtwerk, alsi auch von den einzelnen Songs einfach nur sehr gut, sehr schön und vor allem sehr goovend. Auch als Einstieg ins Wonder'sche Schaffenswerk nur zu empfehlen! |
Finest Hour (Best of) Nina Simone Audio CD, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 14128 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Geniale Künstlerin - sehr gute Zusammenstellung 5 von 5 Punkten Ich hatte mir zwei "Best Of" CDs der Dame gekauft. Und diese Compilation ist weitaus besser. Eine sehr gute Zusammenstellung und ein sehr informatives Booklet. Unschlagbar für den Preis!!!
Unglaublich, aber wahr.... 5 von 5 Punkten ...,es handelt sich tatsächlich um eine "Best of". Ich habe der CD gebannt gelauscht und war der festen Überzeugung, die Diva hätte ein 60 min Galakonzert gegeben. Kein Bruch, die Aufnahmen passen zueinander, alles mit sehr viel Liebe ausgewählt. Mit dieser CD wurde einer Sängerin die Ehre erwiesen, welche sie wirklich verdient. |
One Hell of a Ride Willie Nelson Audio CD, 11. April 2008 Verkaufsrang: 29885 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Revue eines Lebenswerkes 5 von 5 Punkten Eine tolle Collection, von den frühen Anfängen der 50er bis heute- alles drauf. Sicher kann man bei einem Viel-Einspieler wie Willie nicht alle Platten entsprechend würdigen - das würde den möglichen Rahmen sprengen. Wieviele Platten hat dieser Mann eigentlich aufgenommen: 90 ??? Hier ist aber sicherlich ein prima Querschnitt gelungen. Das beiliegende Booklet ist sehr informativ. Vor allem die vielen Fotos aus längst vergangenen Zeiten sind sehr schön. Wer also eine Sammlung guter "Country-"Musik sucht - hier wird er sicherlich fündig. Wobei WN viel mehr macht als nur Country: Soul, Blues, Jazz - einmal quer durch die amerikanische Popmusik. Wer allerdings nur ein Best-of sucht, sollte hier die Finger weglassen. Da gibt es sicherlich andere CDs, die diesen Bedarf besser abdecken. Aber für alle anderen Nelson-Fans: Zugreifen lohnt sich! |
Electric Side Bireli Lagrene Audio CD, 5. September 2008 Verkaufsrang: 20208 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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