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| Jazz & Blues | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Complete Blues Brothers the Blues Brothers Audio CD, 25. Mai 1998 Verkaufsrang: 12723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE COMPLETE BLUES BROTHERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten die blues brothers musik und die filme sind kult!!! auf dieser cd sind die songs der drei blues brothers alben zusammengeführt. es sind kult songs der blues brothers drauf die jeder kennen sollte, wie: everybody needs somebody to love, soul man, peter gunn theme usw. usw. usw. auf der cd sind aber auch lieder des ost von ray charles, aretha franklin, cab calloway und james brown wer diese lieder nicht kennen solle (kann ich mir kaum vorstellen) MUSS sich diese cd einfach kaufen.sie macht gute laune und ist einfach ein meilenstein der musikgesichte!!!
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Feeling Good...the Very Best of Nina Simone Audio CD, 15. November 1994 Verkaufsrang: 24419 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FEELING GOOD...THE VERY BEST O
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Berrückend!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten ..ich bin verzaubert...verzückt.... gefangen... lässiger, lasziver Rhythmus, Tragik...Schmerz... Energie....Kraft..alles vereint..und dazu Optimismus und virtuose Stimmgewalt..selbst wer keinen Jazz mag - just do it! Kopfhörer für Erstlauscher empfohlen... GRANDIOS!
einfach klasse 5 von 5 Punkten eine fantastisch Stimme, die wärme und leid zugleich ausdrückt, aber trotz dem optimismus an den tag legt. Die Songs sind ihr auf den leib geschrieben worden,kurz um eine, der best Soul/Jazz Sängerin des letzten Jahundert,der man mit die Platte ein denkmal gesetzt hat, ein muß für jeden liebhaber guter Musik |
At First Light Silje Nergaard, Jarle Vespestad, Magnus Lindgren, Stockholm Session Strings, Harald Johnsen, Tord Gustavsen Audio CD, 4. Februar 2002 Verkaufsrang: 22549 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AT FIRST LIGHT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Es muss nicht immer tricky sein 5 von 5 Punkten Silje Nergaard muss niemandem mehr etwas beweisen. Längst etabliert in der Jazz-Welt hat sie auch im Bereich des Pop ihre Fans gefunden und behalten. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Norwegerin ihren Jazz gerne auch mal mit melodiösen Pop-Elementen vermischt. Die bereits als Sechzehnjährige entdeckte außergewöhnliche Sängerin liebt heutzutage in einem Song Klarheit und Einfachheit. „Jazz braucht das. Es muss nicht immer tricky sein", sagt die Sängerin. Und ich meine: Es muss nicht immer Diana Krall oder Dee Dee Bridgewater sein, von denen sie sich durch eine eher mädchenhafte Stimme unterscheidet. Sehr empfehlenswert. HMcM
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Swinging Jazz Piano (Jazz Club) Verschiedene Interpreten Audio CD, 31. März 2006 Verkaufsrang: 6649 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Willkommen im JAZZ CLUB, der preiswerten neuen Jazz-Serie von Verve. Hier findet ab sofort all das statt, was diese Musik attraktiv und zeitlos macht, von historischen Aufnahmen, über den klassischen Jazz der Fünfziger und Sechziger Jahre, bis hin zu aktuellen Trends. Namhafte Künstler, bekannte Titel, digitales Remastering von den Originalbändern, sowie über eine Stunde Spielzeit sind bei dieser Serie selbstverständlich! Und das zum äußerst erschwinglichen Budget-Preis! Vier Segmente machen die inhaltliche Orientierung innerhalb der Serie leicht: JAZZ CLUB LEGENDS (Rot): Bekannte Jazz-Künstler JAZZ CLUB HIGHLIGHTS (Blau): Beliebte Jazz-Stile JAZZ CLUB MOODS (Lila): Jazz zum Geniessen & Relaxen JAZZ CLUB TRENDS (Orange): Angesagtes & Wiederentdecktes
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30 Anos Mercedes Sosa Audio CD, 31. März 1998 Verkaufsrang: 10680 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 30 ANOS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kaufen ! 5 von 5 Punkten Diese CD ist sooooo wundervoll - diese wundervolle, eindrucksvolle und gefühlvolle Stimme von Mercedes Sosa - besser geht es nicht. Es zieht sich eine nachdenkliche, etwas wehmütige Stimmung durch die CD. Nichts, wenn man gerade schlecht drauf ist, aber an allen anderen Tagen allererste Wahl. Fazit: Das Geld mehr als wert, KAUFEN ! |
666 Aphrodite's Child Audio CD, 22. August 1989 Verkaufsrang: 2706 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 1971 nahmen Aphrodite's Child, um sich vom Eindruck eine schmalzige, weinerliche Popband zu sein, zu distanzieren, ein ausgefallenes Konzept-Album auf, welches mittlerweile zu einer Kult-Produktion geworden ist. Später mit zahlreichen Filmmusiken berühmt geworden, demonstriert Vangelis Papathanassiou hier einen frühen Beweis seines kompositorischen Talentes, gepaart mit der bemerkenswerten Stimme von Demis Roussos, der später mit Schlagern noch größere Karriere machte. Progressiver, teilweise avantgardistischer Rock, sozusagen von zart bis hart, was die Mittel der frühen 70'er angeht, bestimmt die musikalische Richtung dieses Werkes, welches sich inhaltlich mit der Menschheitsgeschichte, kombiniert mit zeitkritischen Bezügen befasst. Mit "The Four Horsemen" landete die Band wenigstens einen Disco-Hit, wobei es zu anderen Liedern zugegebenermaßen schwierig ist zu tanzen, was auch nicht der Sinn dieses Konzeptalbums ist. Der liegt eher darin zu beweisen, daß man mehr sei als eine Schnulzencombo -- was den Herren allerdings auch gelungen ist. Zusammenfassend entstand hier eine außergewöhnliche, fast zeitlose Produktion rockiger Popmusik, die ihre Fans früher wie heute hat. --Felix von Vietsch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
für mich die beste Scheibe aller Zeiten! 5 von 5 Punkten Obwohl ich überzeugter Atheist bin, hat mich 666, seit ich sie das erste Mal gehört habe, sofort in ihren Bann gezogen.
Die Grundidee ist schon mal spannend: die Vertonung der Offenbarung des Johannes. In verschiedenen Stufen bringt Gott Tod und Verdammnis über die Menschen, jeweils angekündigt durch einen Reiter.
Mit so vielschichtigen musikalischen Einflüssen, Psychedelica, orientalischen Musikformen, Elektronika, Rock (und was sonst noch) wird ein dennoch homogenes Klangbild erschaffen , wie es in der Geschichte der Rockmusik kein zweites gibt!
Aus dem Grund ist 666 auch mit keinem anderen Werk der Griechen vergleichbar, schon gar nicht mit ihren Hits It's five o'clock oder Rain & Tears. Wer sich also diese Platte in der Annahme gekauft hat, etwas in der Tradition dieser Titel zu erhalten, wird sicher enttäuscht werden.
Die Scheibe ist nichts für Schönhörer und, ich gebe es zu, wer sich nach Hören von The five horsemen die Scheibe gekauft hat, wird auch wohl ein langes Gesicht ziehen!
Die Musik ist wirklich sperrig, z.T. atonal, wüst, die Vokaleinlagen z.T. wild und eigenwillig (z.B. auf >eternal<) und um z.B. das 19-minütige Monster 'All the seats were occupied' durchhalten zu können, brauchts schon eiserne Nerven; wenn es eine musikalische Entsprechung der Bilder von Hieronymus Bosch geben würde, käme dieses Stück (welches im Prinzip ein erweiterter Index der ganzen Platte ist, da jedes vorangegangene Stück hier noch mal fragmentarisch angerissen wird) dem wohl am nächsten.
Demis Roussos war nie wieder so gut wie auf dieser Platte, für Vangelis (Papathanassiou) hingegen war es der Start in die eigene Solokarriere.
Unbestritten ein Meilenstein in der psychedelischen Musik...
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Rilke Projekt 2. In meinem wilden Herzen. CD
Audio CD, Oktober 2002 Verkaufsrang: 26851 Seit Monaten steht die CD in den Musik- und Hörbuch-Charts: Nach dem großen Erfolg des Rilke-Projekts "Bis an alle Sterne" mit seinen stimmungsvoll inszenierten Gedichtvertonungen, wird es im Herbst 2002 die lang erwartete Fortsetzung geben: Monserrat Caball , Iris Berben, Cosma Shiva Hagen, Veronika Ferres, Hanna Schygulla und viele andere gehören diesmal zu den Interpreten. Und wieder wird die Musik des Komponisten-Duos Schönherz & Fleer die Verse Rilkes in ihrer ganzen Kraft öffnen. Seit Jahrzehnten hat es keinen vergleichbaren Erfolg lyrischer Texte mehr gegeben, einen wahren Gedicht-Bestseller, und das hat einen einfachen Grund: noch nie haben Musik und Text sich gegenseitig so verstärkt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Wunderbar! ;o) 5 von 5 Punkten Rilke - ein Meister der Gefühle, der Sprache, der Liebe. Seelenstreichelnd, herzerfassend, tiefgründig, denn in meinem wildem Herzen.......
Musisch und stimmlich grandios verfasst - zum Weinen schön. Man muss einfach nicht mehr dazu sagen. Hören Sie rein und schweben davon. Ich liebe diese CD! :o)
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African Suite Abdullah Ibrahim Audio CD, 16. April 2002 Verkaufsrang: 20292 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. AFRICAN SUITE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Magisch! 5 von 5 Punkten Wunderbare Musik. Magisch. Romantisch. Reduziert und reich. Reduziertes Piano und klassisches Orchester, Strings aus Afrika... bin hinweg geflossen... |
Recorded Live Ten Years After Audio CD, 2. Juli 1990 Verkaufsrang: 3483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden RECORDED LIVE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die Helden meiner Jugend begleiten mich ein Leben lang 5 von 5 Punkten Mit Ten Years After verbinden mich meine schönsten Jugenderinnerungen. damals, als die Musiker noch Höchstleistungen auf dem Instrument vollbringen mußten, standen Ten Years After für die explosivste Live Band der Welt. Alvin Lee war "the fastest guitar in the west" und gerierte sich auf der Bühne wie eine Greta Garbo der Rockmusik und Leo Lyons, war sein Partner im heißen Stageduell, der ihm um nichts nachstehende "frantic" Baßman mit den kraftvollen und nicht minder flinken Fingern, aus denen er die extatischen Läufe zauberte. Ric Lee, der Drummer hatte ein besonders jazziges Händchen bei aller Vorliebe zum Rockblues und im Hintergrund, nur von einem matten Spotlight beleuchtet, wütete Chick Churchill, der Keyboarder förmlich auf den Tasten und trieb den Sound noch mehr an.Viele seiner Musikerkollegen priesen ihn schon damals als Wunderkind.- Wenn einmal die Geschichte des Rocks geschrieben wird, sind T.Y.A. am besten zu beschreiben als die urtypische, massenbeigeisternde Boogie Woogie Shuffle Rockband mit einem unglaublichen Gespür für fein gesponnenen Blues und einem jazzy Touch, der bis heute unerreicht blieb. Auf "Recorded Live" ist dies alles in Perfektion und mit gnadenloser Live Wucht zu hören, das wohl stärkste Dokument einer unfassbar guten Band, sie sind die Helden meiner Jugend und begleiten mich ein Leben lang.
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Astrakan Cafe Anouar Brahem Audio CD, 16. Oktober 2000 Verkaufsrang: 6739 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dort, wo sich die Wolga auffächernd ins Kaspische Meer ergießt, liegt Astrakan. Aber Astrakan ist nicht nur eine russische Stadt, sondern steht stellvertretend für viele Orte aus dem im weitesten Sinne arabisch beeinflussten Raum -- von Russland, Aserbaidschan und Turkmenistan über den Balkan, die Türkei bis hin nach Tunesien und Tansania. Die grob vorgegebene Richtung ist also der Osten. Astrakan Café, der Titel des Anouhar Brahem Trio-Albums, weist darüber hinaus auf die Komponente der Begegnung hin: Das Café als Ort der Kommunikation und Begegnung, aber auch als Bewahrer kultureller Errungenschaften und Traditionen. Der tunesische Oud-Spieler Brahem ist ein Meister auf seinem Instrument, genauso wie sein Landsmann, der Perkussionist Lassad Hosni sowie der türkische Klarinettist Barbaros Erköse auf ihren Instrumenten. Die klagende Stimme der Klarinette erhebt sich über einem feinen Geflecht ineinander verwobener Rhythmen und Saitenklänge und scheint bei jedem Stück die ganze melodisch-klangliche Intensität des Balkan in sich zu tragen. Und geht mit dem modalen, schlichten und gleichzeitig verzierten Spiel auf der Laute eine Beziehung ein, die intensiver nicht sein kann. Der Klang von Astrakan Café (das übrigens sowohl neue Kompositionen als auch Bearbeitungen früherer Stücke enthält) ist eher schlicht, leise und etwas karg. Wer eine feiernde, ausladende und "brokatversäumte" Musik erwartet, liegt bei diesem Album falsch. Aufgenommen wurden die Stücke übrigens in der österreichischen Kirche St. Gerold, in der auch Jan Garbareks Aufnahmen mit dem Hilliard-Ensemble entstanden sind. Also eine Platte ganz im Sinne der ECM-Ästhetik: ruhig und klar mit einer starken Betonung der Zeit-Komponente. --Anja Buchmann
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
As a German living in Arabia I appreciate ANOUAR BRAHEM's music !! 5 von 5 Punkten
ORIENTAL MUSIC:
As a man living in Arabia, I truly do appreciate the music from that area. The rhythm is always mystical and very highly personal. You can feel the instruments and the musical tones which the artist wants you to feel. The musician wants to take you on a trip. They want to take you to a world unlike any other. And in this album, ANOUAR BRAHEM manages to do just that.
ASTRAKAN CAFE
Tunisian oud master Anuoar Brahem's newest offering is his best yet! Accompanied only by clarinet and percussion, Brahem's instrumental and compositional abilities shine on this outing. The recording is crystalline, done in an Austrian monastery -- every nuance of these performers is captured for the listener, transporting us to an exotic variety of locales.
.......... Anouar Brahem - a portrait
He was born on October 1957, in Halfaouine, in the center of Tunis' Medina.
Positively supported by his father, he starts introduction to music and especially to lute at the age of 10.
He studies then in the Tunis National Music Conservatory.
In the meantime, he is tought during 10 years by the great Master Ali Sitri, and gets through him a deep knowledge of traditional arabian music.
Step by step, his curiosity pushes him to listen to other musical expressions: mediteranean musics, Iran, India, and Jazz.
His musical surroudings are basically and widely dominated by popular songs in which lute has only a side instrument place.
Thus, Anouar Brahem's name is tightly attached to instrumental music more than popular songs: from the beginning, he considers that lute is a quite important instrument within arabian music, and he wants to give lute his nobel place within the musical context. For this reason and because he feels passionated by his instrument, he started performing solo concerts very soon.
In 1981, he decides to go to Paris, cosmopolitan city above all. He meets there plenty of musicians coming from very different horizons, and different countries and cultures.
He remained there for several years, playing lute solo concerts in festivals, and collaborating with many artits such as choreographer Maurice Béjart.
Back to Carthage, he creates Liqua 85. For this, he brings together some tunisian, turkish and french jazz essentiel musicians: Abdelwaheb Berbeche, Erköse brothers, François Jeanneau, Jean-Paul Céléa...
Liqua 85, received the Great National Award of Music in France.
In 1987, he goes back to Tunis, and accepts the leadership of the Musical Ensemble of the City of Tunis, for which he will compose several pieces among them Ennaouara el Achiqua, born from a meeting between him and the poet Ali Louati. Those compositions bring him to the step of uncontested great national composer in Tunisia.
Then follow rich and positive collaborations, very important to his carreer:
- Manfred Eicher, german producer ECM Records, for whom he records 4 albums: Barzach, Conte de l'Incroyable Amour, Madar, Khomsa.
Those albums receive an incredible welcome by the audience, and the international press.
- musicians Jan Garbarek, Richard Galliano, Manu Katché...
He is now mentionned among the greatest musicians on the international scene, and plays concerts all over the world, on the most prestigious places: Washington Square Chruch in New-York, New-Orleans Jazz Festival (USA), Frankfurt International Jazz Festival (Germany), Lumine Hall in Tokyo (Japan), Royal Academy of Music in London (GB), Zürich International Jazz Festival (Switzerland), Uméa Jazz Festival (Sweden), Theater of Beyrouth (Liban)...
On January 1995, he is invited for an inaugural conert of the quite new Cité de la Musique in Paris.
Anouar Brahem composed lots of original musics for movies and theater pieces: Nouri Bouzid's Sabots en Or and Bezness, Ferid Boughedir's "Halfaouine", and Moufida Tlati's Les Silences du Palais.
The hudge success of Ritek Ma Naaref Ouin, interpreted by the tunisian singer Lotfi Bouchnak, makes us discover an unexpected talent of Anouar Brahem as a popular songs composer.
" He is the best lute player in Tunisia" his Master Ali Sriti says about him, " his fingering and playing the strings are unique and his own secret."
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Present Tense James Carter Audio CD, 15. April 2008 Verkaufsrang: 10007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Instrumenten- und Stilvielfalt sorgen für stimmungsvolle und abwechslungsreiche Unterhaltung 4 von 5 Punkten James Carter ist gelungen, dank wie immer überragender Instrumentenvielfalt (selten hört man gute Baritonspieler), eine sehr unterhaltsame Platte herauszugeben. Es wird einfach nicht langweilig, weil die Platte überdies eine Vielfalt an Formen bietet über Bossa bis Ballade sowie auch fetzigen Stücken. Und gerade das ein wenig satirisch anmutende Stück "Hymn of the Orient" bieter sehr moderne Elemente schön verpackt in bekömmlichem Jazz, der nicht nur für den gewohnten Jazz-Hörer geeignet ist.
Cool 5 von 5 Punkten Die Scheibe ist unwiederstehlich. Seit dem ich die CD höre, zählen die Schafe mich zum einschlafen.!
Kaufempfehlung für Jazz 100%!
Jazz Berlin |
G.Love and Special Sauce G.& Special Sauce Love, G.Love & Special Sauce Audio CD, 20. Juni 1994 Verkaufsrang: 22027 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Crossover" war das Wort der Stunde, als Gary Dutton alias G. Love 1994 sein Debüt einspielte. Allerdings hatte er nichts mit Rap-Metal am Hut: Der junge Gitarrist wollte Hip-Hop-Rhythmik mit traditionellem Blues bekannt machen, und zwar ohne DJ und Beat-Maschine, sondern nur zusammen mit seiner zweiköpfigen Band Special Sauce und einer guten Dosis Feeling im Blut. Heraus kam ein Album, das so ungekünstelt und erfrischend drauflos scheppert, als seien Dutton und Co. noch warmgespielt direkt von der Fußgängerzone im Studio eingelaufen. Jimmy Prescotts trocken gezupfter Stehbass und Jeffrey Clemens' irrwitzig funky Drums bilden das Fundament für Duttons federnde und knarzige Delta-Blues-Eskapaden auf der halbakustischen Gitarre und seinen sympathisch nöligen, mithin improvisiert wirkenden (Sprech)Gesang. So wie "Cold Beverage" oder "This Ain't Livin'" muss Unplugged-Hip-Hop klingen. Und eine Welt, in der ein Song wie das zwingende "Shooting Hoops" kein Top-Hit wird, muss -- ehrlich gesagt -- schon ein bisschen schlecht sein. --Josef Winkler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut lässig 5 von 5 Punkten Der Stil von G. Love & Special Sauce ist dem, der sie nicht kennt nur schwer zu beschreiben: Am nächsten kommt man ihm wohl mit einer funkigen Mischung aus Blues, Hiphop und Softrock. Man könnte auch sagen Jack Johnson und Donavon Frankenreiter mit ein bisschen mehr Action und Abwechslung. Aber auch Liebhaber von Cake, den Eels, Sublime oder Sugar Ray werden hier auf ihre Kosten kommen. Auf jeden Fall ein tolles und vielseitiges Album. Das Spektrum reicht von funkig-rockigen Abgehstücken bis hin zu heiter-verträumten Balladen. Top für Gartenparties, um sich an einem sonnigen Tag mit Bier und Kippe auf die Veranda zu hocken, oder ein bisschen im Auto herumzucruisen.
Rein und Schraeg 5 von 5 Punkten Das Album besticht durch seine Einfachheit und Reinheit, was heutzutage eher selten ist.Die CD eignet sich hervorragend, um in gemuetlicher Runde Zigaretterauchend und Siedler spielend einen Sonntag zu verbringen, und dabei das Endspiel eines Damentennisturniers im Hintergrund laufen zu lassen. Wohl bekomms! |
This Is My Life-Greatest Hits Shirley Bassey Audio CD, 24. November 2000 Verkaufsrang: 2542 THIS IS MY LIFE-GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
3 Sterne als Mittel aus 5 und 1!! 3 von 5 Punkten 5 Sterne für das, was auf dieser Platte zu hören ist: Superstar Shirley Bassey ist einfach nur grandios und das auch heute noch, im Alter von 64 Jahren, und auch live. 1 Stern für den Fauxpas dieses Albums: Wer ein Album unter der Massgabe Greatest Hits "This is my life" veröffentlicht und "I am what I am" weglässt, beweist entweder sehr viel Exzentrik oder überreichlich Ignoranz gegenüber dieser phantastischen Sängerin. Als ob man ein vergleichbares Album von Frank Sinatra ohne "My way" veröffentlichen wollte. Daher im Schnitt leider nur 3 Sterne und die Empfehlung, Dame Shirley's Grandesse live on stage auf der CD "Birthday Concert" zu geniessen; auf dieser CD kann man auch die herausragende Bedeutung von "I am what I am" als grande finale des Konzerts erfahren.
Forever Shirley 5 von 5 Punkten Klasse Hit Zusammenstellung von Shirley Bassey, die auch den 1997er Propellerheads-Hit "History Repeating" beinhaltet. Ihre Aufnahmen aus den 60ern sind sehr gut re-mastered. Besonders hervorzuheben die Version des Jacques-Brel-Klassikers "If you go away", oder "Something", "What now my love" und "I (who have nothing), die sie in ihrer unnachahmlichen Weise interpretiert. Auch fehlen natürlich ihre 3 James Bond Lieder nicht. Von "As I love you" und "Kiss me honey honey" sind nicht die Originalversionen genommen, sondern Aufnahmen aus den späten 60ern. Wer die wirklich größten Hits von Shirley in super Qualität haben möchte, ist mit dieser CD bestens bedient. Fazit dieser CD: Shirley ist klasse! |
New Sounds For Oldtimers (Jazz Club) Peter Thomas Sound Orchester Audio CD, 6. Mai 2008 Verkaufsrang: 20358 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Name Peter Thomas ist Filmfans und Freunden des "Easy-Listening-Revivals" dank seiner Musiken aus "Raumpatrouille Orion", Edgar-Wallace-Filmen und kürzlich sogar Quentin-Tarrantino-Produktionen wohlbekannt. Eine ganze Reihe erfolgreicher Peter-Thomas-CDs ist inzwischen auf dem Markt, mit Krimimusik, Themen aus deutschen Erotikfilmen und natürlich den futuristischen Klängen aus "Raumpatrouille Orion" und "Erinnerungen an die Zukunft". Nun gibt es endlich mal wieder etwas "Neues vom Hexer" zu entdecken - und das ist ein Hammer! 1967 nämlich, kurz nachdem Peter Thomas mit seinem Soundtrack zur "Raumpatrouille" Erfolge gefeiert hatte, ging er mit seinem Peter-Thomas-Sound-Orchester erneut ins Studio und reiste von der Zukunft direkt zurück in die musikalische Vergangenheit. Das Ergebnis: zwanzig swingende Perlen im Stil der 20er und 30er Jahre, aber im unverwechselbaren Peter-Thomas-Sound! Jetzt erscheinen diese Titel erstmals auf CD. Wer auf knackige Trompeten a'la Herb Alpert, schmissige Beats und erstklassige Solisten steht, dürfte hier im siebten Himmel sein. Die Coverversionen von Songs wie "Cabaret" und "Bonnie And Clyde", und die zahlreichen eingängigen Peter-Thomas-Originale haben immer den typischen Thomas-Sound wie man ihn aus seinen Filmmusiken kennt: einfallsreich, ungewöhnlich und sehr lebendig.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Raumschiff Orion beatet zum Swing - Peter Thomas: Warp Back to the 20ies 5 von 5 Punkten Peter Thomas - ein Mann der Ihnen alles schreibt. Ob Kriminalistisches oder Erotisches, Komödiantisches oder Surrealistisches, Minimalistisches oder Opulentes - in seinen Noten ist alles bestens aufgehoben. Allzu oft mögliches Definieren über den Sound, so nach dem Motto: "Ah, kenn' ich zwar nich', klingt aber wie ..., muss also von ... sein." greift bei Thomas nicht - lediglich die von ihm heiß geliebten Posaunenunisono verraten ab und an den Meister. Bei der hier vorliegenden Platte greift allerdings noch nichmal dass, denn es handelt sich um in der Post-"Raumpatrouille Orion"-Phase der Mittsechziger Jahre entstandene Aufnahmen im Stil der 20er Jahre; besser gesagt, im Stil wie Thomas die Musik der 20er Jahre mit den Möglichkeiten und dem Background der 60er in den 20ern gespielt hätte. Die Majorität des Tracklists wird von 12 waschechten, bisher größtenteils unveröffentlichten, Thomas-Originalkompositionen gestellt, darunter der swingende Opener "Trumpet Man on the Moon", die einem Edgar-Wallace-Score entsprungen scheinende "Sir Peter's Party", das leichtfüßig-dahinstampfende (ja, bei Thomas geht sogar dass) "What's going on", das romantische "Zizi's Corner" (welches Stark an ein Thema aus dem 63er-Wallace "Zimmer 13" erinnert), die pfiffige "Mademoiselle", die traumhafte Ballade "Timeless" sowie die jazzige "Cadenza" (welche 1971, umgetitelt zu "Dream for Two", noch mal für den Soundtrack zum Bruce-Lee-Film "Die Todesfaust des Cheng-Li" verwendet wurde) und das powerfulle "Café Luxemburg", welches von Thomas 1965 für den Spielfilm "Begegnung in Salzburg" komponiert wurde. Der Rest der Tracks besteht aus mehr oder weniger bekannten, damals populären Pophits, wie etwa "Love is a many splendored Thing", "Bonnie and Clyde", "Cabaret", dem durch die Ofarims bekannt gewordenen "Cinderella Rockefella" und der Ballade "Laura". Zuzüglich finden sich auf der Zusammenstellung zwei Titel aus der von Thomas für die Philips-Twen-Serie aufgenommenen Platte "Classics á la Pop", nämlich das nach Leo Delibes bearbeitete "Pizzicato-Leo" (zu dem Thomas folgendes schreibt: "[...] Dieses Arrangement ist formal vergagt, das heißt, wenn man bis Vier in jedem Takt zählt, kommt man bald ins Hinken".) und der "Slow Waltz de Frederic" nach Frederic Chopin (nochmals Peter Thomas: "Die Melodie wird gespielt von einer smoothly geblasenen Trompete, geblasen von Charly Tabor. Rhythmus: ein langsamer Walzer, tanzbar".) Damit wären wir bei den Musikern, die so ziemlich die Creme dé la Creme der damaligen Studioszene in Deutschland ausmachen und allesamt oft für Thomas in der Line-Up saßen: der bereits erwähnt Swingtrompeter Charly Tabor, der auch die swingende Violine dieses Album spielt, Studioass Karl Barthel sichert die Posaunenmomente ab, der spätere Krautrock-Produzent Olaf Kübler sitzt an Saxophon und Flöte, Otto Weiss wechselt sich mit dem nachmaligen "Miami Vice"-Komponisten Jan Hammer an den Tasteninstrumenten ab, Gitarrenakzente liefert der "Vampyros Lesbos"-Co-Komponist Siegfried Schwab, am Bass sitzt Lothar Meid und die treibenden Drums liefert Wolfgang Paap. Alles in allem also eine lohnende Anschaffung (noch dazu bei dem Preis) für alle Thomas-Fans, Ballhouse-Freunde, Sixties-Liebhaber und Retrointellektuelle aller Art und Coloeur - und wieder einmal Beweiß genug, das ein Komponist wie Peter Thomas immer für eine Überraschung gut ist.
Warp Back into the 60s - und noch weiter . . . 5 von 5 Punkten Ragtime, Swing und jede Menge filmisch-verrückter Peter-Thomas-Sound-und-Arrangement-Ideen. Das ist diese Platte. Und das nicht etwa als schlaffe Trittbrett-Fahrt auf der Easy-Listening/Retro-Welle der letzten Jahre - nein, dies ist ein Werk aus der »Raumpatrouille«-Zeit der Endsechziger! Diese Stücke waren also damals eigentlich noch so gar keine »Oldtimers«. Nach der Bearbeitung von Peter Thomas und seinem Sound-Orchester aber sehr wohl! So richtig schön »altmodisch« getrimmt auf Stile aus den Jahrzehnten davor. Aber mit Dampf im Kessel, denn der Sound drückt ganz ordentlich. Und über allem schwebt immer wieder der typische Sound der Orchestertruppe. Also hier mal etwas »Edgar-Wallace-Style« und dort mal eine »Moonflower-Orgel«. Einfach herrlich! Und das schönste: Die Platte kost fast nix! |
Cold Sweat [Vinyl LP] Verschiedene Interpreten Schallplatte, 2. April 2001 Verkaufsrang: 18208 Nachdem die Fans rarer Grooves und Beats bereits mit den ersten beiden Samplern des Brown Sugar Labels, I Feel The Earth Move und Welcome To The Basement, bestens bedient wurden, geht die Reihe mit der erneut hervorragend zusammengestellten und mit einem informativen Booklet ausgestatteten Compilation Cold Sweat in die dritte Runde. Auch diesmal kommen die Liebhaber von erdigen Funk-, Soul- und Jazz-Klängen wieder voll auf ihre Kosten. Die Bandbreite reicht von den verschwitzten Grooves der Bar-Kays auf "Son Of Shaft" über den neben Curtis Mayfield unbestrittenen König des Blaxploitation-Soul, Isaac Hayes, der mit dem Titel "Run Fay Run" aus dem ursprünglich 1974 erschienen Soundtrack zu "Tough Guys" vertreten ist, bis hin zu Clarence Wheeler & The Enforcers, die auf dem 1970 eingespielten "Right On" mit ihren heißblütigen Jazz-Funk-Breaks für Begeisterung sorgen. Weitere Höhepunkte steuern Ivan 'Boogaloo Joe' Jones mit "Brown Bag" und der wie stets unberechenbare Roy Ayers mit "The Golden Rod" bei, ursprünglich veröffentlicht auf dem 1976 erschienenen Album Everybody Loves The Sunshine. --Norbert Schiegl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Diese Zusammenstellung nötigt zum Kauf 5 von 5 Punkten Eine Veröffentlichung des noch jungen Brown Sugar Labels, das uns zuletzt mit den grandiosen Zusammenstellungen aus den 60ern "I Feel The Earth Move" und "Welcome To The Basement" erfreute. Wie die vorangegangenen Compilations strotzt auch diese mit raren Grooves aus dem Feld Soul/Funk/Jazz, wobei der Schwerpunkt hier auf Blaxploitation (Sound zu schwarzen Filmen mit schwarzer Musik, die einen wesentlichen Einfluss auf das steigende Selbstbewußtsein der Black Community hatte) liegt. Dementsprechend ist auch der Auftakt mit Isaac Hayes ("Run Fay Run") aus dem Film "Tough Guys", der weniger durch seine Klasse als durch seinen Soundtrack u.a. auch mit Curtis Mayfield Aufsehen erregte. Weiter geht es mit den Bar-Kays ("Son Of Shaft") und Melvin Van Peebles feat. Earth, Wind And Fire mit "Sweetback's Theme". Die weiteren funky Grooves werden mal dominiert von der Hammondorgel (Jimmy Smith - 8 Counts For Rita)oder dem Vibraphon (Roy Ayers - The Golden Rod). Wenn dann noch solche ultra-raren Stücke wie Clarence Wheeler & The Enforcers mit "Right On" (zuletzt erhältlich als Vinyl auf einer Atlantic-Rare Groove Compilation Anfang der 90er) oder das schleichend-treibende "Alright Now" von Eddie Harris (entgegen der Liner Notes nicht das erste mal auf CD erhältlich - checkt die Mastercut - Rare Grooves Vol. 2) enthalten sind, dann nötigt diese Zusammenstellung auch gestandene Fans der raren Grooves zum Kauf. Right On! |
Starke Stücke Panzerballett Audio CD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 21488 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hardjazz 5 von 5 Punkten Da drischt ein studierter Jazzer seinen Hardrockbesen, dass es kracht. Allerdings wird es manchmal zu kompliziert für Headbanger und Leute, die keine Rhythmuswechsel ertragen. Also einfach denken, ein Stück wären eigentlich drei. Panzerballett kann Standards so durch die Jazzmühle drehen, daß man sie nicht wiedererkennt. Kongenial. Da klingen sogar die Scorpions ganz schlau. Klasse Sound.
Eine echte Überraschung 4 von 5 Punkten Panzerballett ?
Panzerballett ?
Bei dem Namen schwant zunächst einmal jede Menge brauner Gülle.
Und fast hätte ich die CD in eine Ecke gesteckt, in die sie wirklich nicht gehört.
Dann freilich hat die Neugierde gesiegt, und ich habe sie mir gekauft.
Gelesen, wie der Name zustande gekommen ist: Die Schwere des Panzers und die Leichtigkeit eines Balletts wollten sie verbinden.
Und viel mehr muss eigentlich auch gar nicht gesagt werden.
Denn die Absicht ist aufgegangen: Schwerer, teilweise wirklich brachialer Metal, für den vor allem Übergitarrist Jan Zehrfeldt verantwortlich ist, trifft auf leichte, lässige, elegante Jazzimprovisationen.
Und das Verrückte ist: Es geht.
Endlich mal eine wirklich neue, innovative Idee, die noch dazu von erstklassigen Instrumentalisten erstklassig umgesetzt wurde.
Und dass man alles nicht so bierernst nehmen sollte, zeigt der Song "Zickenterror"...
Insgesamt ein hervorragendes Debut. Den fünften Stern gibt es nur deshalb nicht, weil ich das Schlußstück "Paranoid" leider vollkommen mißlungen finde.
Aber ein schwaches Stück darf sein, oder ?
Panzerballett Starke Stücke 5 von 5 Punkten Das macht Spass ! Jazzrock wie er in den wilden 70ern gespielt wurde. Und so ein Druck! Es steht schon im Begleittext der CD: Headbangen mit Köpfchen. Toll auch die gute Tonqualität von ACT. Bassmäßig ganz weit vorne.
Ich grüsse alle Fans von Wolfgang Petri !!
Ganz große Klasse! 5 von 5 Punkten Panzerballett machen eine sehr gute, möchte sagen GENIALE Mischung aus verschiedensten Arten von Jazz, Funk und Metal.
Sehr abwechslungsreich, extrem gut gespielt -> Macht irrsinnig Spaß.
Teils muss man an Weather Report, Joe Zawinul denken, dann wieder mal an Meshuggah, Porcupine Tree, King Crimson oder Neurosis...
Die tolle Umarrangier-Leistung der Covers ist gleich hoch zu bewerten wie die großartigen Eigenkompositionen.
Aber stets ohne das irgendetwas gezwungen klingen würde.
Für mich ist Starke Stücke schon jetzt ein Kandidat für DAS Album 2008.
Gratulation an Jan Zehrfeld und seine Bandkollegen! |
50 Ways to Leave Your Lover Tok Tok Tok Audio CD, 17. Januar 2005 Verkaufsrang: 19899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Unglaublich 5 von 5 Punkten Ich habe zwei Alben von tok tok tok gekauft, über die "wer ... gekauft hat, hat auch ..." darauf gekommen. "Soul to soul" ist gut, aber nicht umwerfend. "50 ways to leave your lover" dagegen ist es... vom ersten Tag an bin ich hin und weg. Vor allem "alone again" ist unglaublich!!! Nur Stiimme und Bass, uns das Saxofon flüstert dazu.
Die größte Kunst an dieser Musik ist die Reduktion auf die minimale Instrumentation - die daraus entstehende Nähe ist ergreifend. Ich bin beeindruckt, verzaubert, gerührt, im tiefsten innern bewegt. Das ist Musik, wie sie sein soll. Und dazu in absoluter audiophiler Qualität - 5 Sterne reichen hierfür eigentlich nicht aus.
Was für eine Stimme... 5 von 5 Punkten Diese Stimme ist einfach nur Klasse. Vergessen Sie Norah Jones und den Hype der um sie gemacht wird. Diese Stimme wird nie langweilig, die Sängerin versteht es einfach, an den richtigen Stellen Dynamik ins Lied zu bringen, oder mehr oder weniger "Schmelz" zu verwenden. Authentizität oder "Seele" ist vielleicht die passende Umschreibung. Dazu dieses wundervolle Saxophon und der schön schnarrende Bass. Die CD habe ich das erste Mal in einem Hifistudio gehört. Meine Favoriten sind die ersten beiden Lieder, unbedingt reinhören! Ich finde die CD ist auch für Jazz-Einsteiger gut geeignet. Und natürlich um seine Hifi-Anlage zu testen. Allein schon der Sound ist phänomenal. 5 Sterne!
eine gelungene homage an gutes songwriting 5 von 5 Punkten Nach ihrer neuesten Veröffentlichung "about", die "natürlich" wieder in den Top 10 ist, und das mehr als zurecht, habe ich noch alle anderen CDs gekauft. Auf der "50 ways to leave your lover, kann man hören, bei wem tok tok tok in die Schule gegangen sind. Songwriterperlen vom feinsten und professionell und gelungen bearbeitet. Das gilt heute auch für ihre wunderbaren eigenen Songs. Ein Hit nach dem anderen.
WUNDERVOLL 5 von 5 Punkten Motherless Child, welche emotionale tiefe und Glaubwürdigkeit; 50 ways to leave your lover, verblüffend kaum von Steve Gadd zu unterscheidende Mouthdrums; The Jack, mutig und sehr gelungen; Alone again, besser als das Original;Eine Platte für's Leben, wie übrigens auch "about" von 2005
tok tok tok's erste CD ist schon jetzt ein Klassiker 5 von 5 Punkten Es ist mutig genug, sich an die Rock- und Popperlen heranzumachen um akustische Souljazz-Versionen daraus zu entwickeln. Es gibt viele, die dabei scheiterten. tok tok tok, alias Tokunbo Akinro und Morten Klein, haben mit "50 ways to leave your lover" ein für alle Mal gezeigt, wie man etwas Neues aus einem wunderbaren Song herausholen kann, ohne das ursprüngliche Stück zu verunstalten. Im Gegenteil, sie schaffen etwas, was bei der Prominenz der Vorlage schier unmöglich erscheint: Sie vertiefen und verbessern hier die Stücke, sodass man zu vergessen beginnt, welche Version nun eigentlich das Original war. Die Arrangements des Saxophonisten Morten Klein machen's möglich. Welch eine emotionale Kraft lässt einen erbeben beim Hören von"Sometimes I feel like a motherless child" oder Gilbert O'Sullivans "alone again". Hier stehen die leiseren Töne im Vordergrund. Schon auf der ersten Platte verliebt man sich unweigerlich in die bildschöne Sängerin mit der unverwechselbar rauchig-warmen Stimme. Mit Stevie Wonders "I wish" und Paul Simons "50 ways to leave your lover" kehrt der Groove in die Platte ein. Auch die sensationellen "Mouth Drums", bei denen Morten Klein das Originalschlagzeug des damaligen Paul Simon Drumers "Steve Gadd" täuschend echt nachahmt, lässt die Fussspitze hüpfen, bis man sich nicht mehr auf den Plätzen halten kann. Sogar vor dem AC/DC Rockklassiker "The Jack" machen tok tok tok nicht halt, zu Glück für uns Hörer. Zusammen mit den congenialen Mitmusikern am Fender Rhodes und Kontrabass, zauberten tok tok tok 1999 diesen zeitlosen und im übrigen generationsübergreifenden CD-Brillianten aus dem Hut. Keine Ahnung, wie sie das gemacht haben, jedenfalls geschah das Jahre bevor jemand den Namen Norah Jones kannte. Ich werde die Platte gleich nochmal in den CD Player legen, hmmmmm.
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