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Seastories - Minnie DriverSeastories
Minnie Driver

Audio CD, 25. Juli 2008
     Verkaufsrang: 5927      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Album des Jahres!      5 von 5 Punkten
Minnie Driver schafft es tatsächlich, das tolle Album "Everything I?ve got in my pocket" von 2004 noch zu übertreffen. Musikalische Unterstützung erhählt sie von Ryan Adams und seiner Band sowie einigen Wallflowers-Musikern. An allen Songs ist Minnie als Songschreiberin beteiligt. Sowohl Songs als auch Arrangement wie auch stimmliche Leistung sind fantastisch. Wunderbare Americana-Balladen und gesetzte Midtempo-Nummern wechseln sich ab und ergeben eine CD ohne Schwachpunkte. Schade, dass Minnie Driver die Anerkennung als großartige Musikerin bislang vorenthalten blieb. Freunde von Aimee Mann, Mazzy Star und den Country-Ausflügen von Joan Osborne dürfen hier ohne Zögern zugreifen. Für mich bislang das schönste Album des Jahres.


Pavarotti and Friends - The Collection (NTSC, 4 DVDs) - Pavarotti and Friends - The Collection (NTSC, 4 DVDs)

DVD, 9. November 2004
     Verkaufsrang: 4814      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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PAVAROTTI & FRIENDS COLLECTION

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Einfach nur toll!      5 von 5 Punkten
Ich bin nun nicht gerade ein großer Opern- oder Klassikfan. Aber hier die Mischung der unterschiedlichen Musikrichtungen zu erleben hat mich mehr als beeindruckt.
Wenn Pavarotti singt, ist die berüchtigte "Gänsehaut" garantiert.
Ich sage Danke für die tollen DVDs!!!

Pavarotti and Friends en gros      5 von 5 Punkten
Die Zusammenstellung der gesammelten Pavarotti and Friends Konzerte sind ein Augen und Ohrenschmaus und begeistern Freunde aller Genres. Die Stimmung kommt einfach besser rüber als über CD.


Richard Strauss: Also sprach Zarathustra - Herbert Von KarajanRichard Strauss: Also sprach Zarathustra
Herbert Von Karajan, Bp

Audio CD, 29. August 1995
     Verkaufsrang: 35      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Die Sonne geht auf. Das Individuum tritt in die Welt oder die Welt ins Individuum." So beginnt der "Hymnus an die Sonne" aus Nietzsches großem Werk, den Richard Strauss zum Text musikalisch frei assoziierend mit gewaltigen Takten symbolisiert. Grundidee ist das anschwellende Motiv einer Trompete, die dunkel untermalt wird von Kontrabass, großer Trommel, Fagott und Orgel. Am Ende triumphiert die Ewigkeit der Natur über die Flüchtigkeit des Menschen.

Also sprach Zarathustra ist eine der monumentalsten und beeindruckensten Orchesterwerke unseres Jahrhunderts. Besondere Berühmtheit erlangte es durch das Trompetenmotiv am Anfang, das für den Film "2001 -- Odysee im Weltraum" und für verschiedene Werbespots verwandt wurde.

Für Karajan war Strauß als Komponist und Dirigent von jeher das große Vorbild. Mit keinem hat er sich mehr auseinandergesetzt. Keiner hat ihn stärker beeinflusst. Straußwerke sind von derartig hohem Anspruch, dass sie Dirigent und Orchester das Letzte abverlangen. Karajan ist ein Meister darin, seine Kompositionen genauestens zu entschlüsseln. Niemandem ist es bisher gelungen Also sprach Zarathustra mit größerer Vollkommenheit und gewaltigerer Klangmacht aufzuführen als Karajan und seinen Berliner Philharmonikern.--Daphne von Unruh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Strahlender Sonnenaufgang      5 von 5 Punkten
Daß Herbert von Karajan ein herausragender, selbst von seinen größten Kritikern (von einigen grundsätzlichen Nörglern und notorischen Karajan-Gegnern einmal abgesehen) anerkannter Strauss-Dirigent war, steht völlig außer Frage. Auch der Komponist selbst hat dem jungen Künstler schon attestiert, daß er sich von ihm in ganz besonderer Weise verstanden fühle.
Die vorliegende, prall gefüllte CD setzt mit dem wohl bekanntesten und beliebtesten Orchesterwerk von Richard Strauss ein: "Also sprach Zarathustra". Die Introduktion mit dem strahlenden C-dur-Sonnenaufgang ist so populär wie vielleicht nur noch die Anfangstakte von Beethovens Fünfter Symphonie.
Hier ist Karajan ganz in seinem Element. Strahlend, mit glühender Intensität und hymnischem Schwung gestaltet er nicht nur die glanzvolle Einleitung, diese Interpretationshaltung durchzieht das gesamte Werk. So mitreißend und prachtvoll koloriert hat sonst kein Dirigent das Stück aufgeführt. Man spürt, welch inniges Verhältnis Karajan zu dem Werk hatte, das er auch immer wieder in seinen öffentlichen Konzerten aufs Programm setzte. Er wird dabei prachtvoll unterstützt von seinen Berliner Philharmonikern, die das Letzte aus sich herausholen, um den Intentionen ihres damals noch einhellig verehrten Chefs gerecht zu werden. Man hört: Hier spielt ein Spitzenensemble mit einem Dirigenten, der einen einzigartigen Zugang zu dieser Musik hatte. "Wenn schon Zarathustra, dann Karajan" (HiFi-Stereophonie).
Ähnliches läßt sich von den beiden symphonischen Dichtungen "Till Eulenspiegels lustige Streiche" und "Don Juan" sagen. Auch hier erweist sich Karajan als geborener Strauss-Interpret. Der hintergründige Humor des Till leuchtet aus jedem Takt, und sein trauriges Ende wird geradezu rührend dargestellt. Der "Don Juan" gehörte zu Karajans Lieblingsstücken; schon in seinem allerersten öffentlichen Konzert 1929 in Salzburg stand es auf seinem Programm, und bis zu seinem Lebensende wurde er nicht müde, es immer wieder aufzuführen. "In Don Juan und Till werden alle Arabesken liebevoll nachgezogen. Karajan weiß, was er an seinen Berlinern hat. Er läßt sie schwelgen und alle Tonschattierungen genüßlich auskosten" (Münchener Merkur, 1974).
Die CD schließt prachtvoll mit dem "Tanz der sieben Schleier" aus der Oper "Salome", in dem Karajan die überragende Virtuosität seines Orchesters noch einmal ungeniert ausspielen läßt.
Alle Aufnahmen stammen von der Jahreswende 1972/73 und wurden in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet. Das digitale Re-Mastering hat die Qualität der Aufnahmetechnik noch einmal gesteigert, so daß die Aufnahmen auch den Vergleich mit neuesten Digitalproduktionen nicht zu scheuen brauchen. Ein schönes, bebildertes Textheft in drei Sprachen liegt bei. Eine der besten Ausgaben der verdienten Reihe "The Originals". Auf dem Titelblatt prangt übrigens das großartige Cover der originalen LP-Ausgabe.


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Träumerei (Die schönsten romantischen Klavierstücke) - ArgerichTräumerei (Die schönsten romantischen Klavierstücke)
Argerich, Anda, Askenase, Vasary

Audio CD, 6. April 1988
     Verkaufsrang: 62      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Träumerei. Klassik-CD. AV Die schönsten romantischen Klavierstücke von Beethoven, Schubert u.a

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Romantik pur      5 von 5 Punkten
Wunderschön - damit kann man alles zusammenfassen, was zu dieser CD zu sagen ist. Diese CD wurde in den 70'ern erstmals von der Deutschen Grammophon als Langspielplatte herausgebracht - und seither immer wieder neu aufgelegt. Sie ist DER Klassiker der Ausgaben romantischer Klaviermusik. Es ist alles von feinster Qualität : die Auswahl und Reihenfolge der Klavierstücke, die Interpreten, die (natürlich analoge) Aufnahmequalität. Wann immer beruhigende und stimmungsvolle Klaviermusik erwünscht ist, ist man mit dieser CD mit 70 Minuten Laufzeit bestens bedient. Ein echtes Juwel klassischer Klaviermusik ...


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Puccini zur Pasta - Verschiedene InterpretenPuccini zur Pasta
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 9. Oktober 2000
     Verkaufsrang: 234      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wunderschön ...      5 von 5 Punkten
... diese Musik. Ideal um nach einem anstrengenden Tag bei einem Glas Rotwein die Seele baumeln zu lassen. Höre sonst eher selten klassische Musik, aber diese CD läuft bei mir sehr oft. Einige Musikstücke sind so schön, dass man Schmetterlinge im Bauch bekommt.

Ein Traum...      5 von 5 Punkten
Inzwischen habe ich diese wunderbare CD schon fünf Mal verschenkt. Immer waren die Beschenkten ebenso begeistert wie ich von dieser schönen Musik! Puccini Opern ohne Gesang sind als Hintergrundmusik ganz besonders angenehm. Sie ist eben besonders fein, wenn man sich nebenbei noch mit Partner oder Gästen unterhalten will und dabei gerne Musik mit Format und Stil hören mag. Und der Titel passt sowieso perfekt! Obgleich wir diese klassische Musik auch zum Fleisch genießen ;-)Ich kann die CD uneingeschränkt weiterempfehlen!


Star Wars: The Clone Wars/OST - John WilliamsStar Wars: The Clone Wars/OST
John Williams, Kevin Kiner

Audio CD, 8. August 2008
     Verkaufsrang: 2371      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Endlich ist es soweit! Das größte Filmuniversum aller Zeiten wird fortgesetzt: am 14.08.2008 startet weltweit der lang erwartete Animationsfilm "Star Wars: The Clone Wars". Wie gewohnt stammt auch dieser Film, der der Kinohit des Sommers werden wird, vom genialen Star Wars-Erfinder George Lucas. Der Film ist der Beginn für die gleichnamige Animationsserie, die vermutlich ab Frühjahr 2009 auf Pro7 ausgestrahlt wird. Bisher wurden bereits 30 Episoden produziert.
Die Handlung spielt zwischen Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith und befasst sich neben einigen bekannten Hauptfiguren wie Anakin Skywalker und Death Vader auch mit neuen Charakteren.
Die gewohnt großartige und mitreißende Musik stammt von John Williams sowie Kevin Kiner, der bereits die Musik für Stargate SG-1, Star Trek: Enterprise Superboy und CSI: Miami schrieb. Zu hören ist das City Of Prague Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Kevin Kiner.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Frisch und gut      5 von 5 Punkten
Der Clone-Wars-Soundtrack ist mal was erfrischend Neues von einem anderen Komponisten, Mark Evans, und gespielt vom Prager Philharmonischen Orchester.
Langsame Stücke gibt es hier kaum, der Soundtrack ist temporeich und auch recht perkussionslastig. Teilweise werden auch orientalische Instrumente eingesetzt; insofern erinnert mich der Soundtrack etwas an die Battlestar-Galactica-Soundtracks von Bear McCreary (Tipp!).
Klassische Star-Wars-Themes sucht man hier fast vergebens - einmal kommt das Force-Theme vor, und das Titelthema ganz kurz am Anfang bzw. in einer netten modernisierten Fassung am Ende als Abspann. Ansonsten haben wir hier ein frisches neues Werk ohne "Altlasten".
Ich mag zwar die klassischen Themes sehr gern, jedoch muss ich sagen, nach sechs "regulären" John-Williams-Soundtracks freut man sich auch mal über erfrischend Neues. Erinnert mich von der Andersartigkeit her ein wenig an den Shadows-of-the-Empire-Soundtrack von Joel McNeely, jedoch noch unabhängiger und moderner. Möglicherweise steckt hier auch die Motivation dahinter, auch mit der Musik ein jüngeres Publikum anzusprechen bzw. den Film entsprechend zu untermalen.
Jetzt hoffe ich nur noch, dass ich endlich mal auch den Film sehe und dann die Bilder zur Musik habe ;-) Ich kann aber aufgrund des Soundtracks schon vermuten, dass der Animationsfilm selbst wohl recht temporeich gestaltet sein wird.


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Dragon Songs (Dt.Version+Bonus Dvd) - Lang LangDragon Songs (Dt.Version+Bonus Dvd)
Lang Lang, Long Yu, China Philharmonic Orchestra

Audio CD, 29. September 2006
     Verkaufsrang: 336      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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DRAGON SONGS DT.VERSION+BONUS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

unglaubig schön!      5 von 5 Punkten
Ich glaube, dass es auch ein bisschen am Geschmack liegt, ob es einem diese CD gefällt oder nicht. Mich hat Lang Lang und seine Mitautoren überzeugt! Diese CD ist eine wunderschöne Geschichte der chinesichen Klassikmusik. Das Publikum wird mit einigen der tradizionalen chinesischen Musikinstrumenten vertraut gemacht. Lang Langs Idee tradizionale Musikstücke in Form einer Diskussion der Instrumenten darzustellen, ist einfach super! Ich habe für mich auch einen Lieblingstitel enteckt: "Dance from Quici", was einem gleich in der Seele klingt. Zusammengefasst, empfehle ich ganz herzlich diese CD weiter!


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Das Liederbuch. CD - Verschiedene InterpretenDas Liederbuch. CD
Verschiedene Interpreten

Audio CD, August 1999
     Verkaufsrang: 17214      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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DAS LIEDERBUCH:
Für kleine Sänger - Wir feiern und spielen - Märchen und lustige Geschichten zum singen - Von großen und kleinen Tieren - Morgens und abends - Der Frühling ist da - Jetzt ist Sommer - Herbst- und Winterlieder - Weihnachten steht vor der Tür.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

das beste was ich finden konnte      5 von 5 Punkten
Ich habe mich durch sehr viele Kinderlieder-Aufnahmen durchgehört. Das meiste konnte ich nicht ertragen. Ich bin Sängerin und (manchmal auch zum Nachteil) ziemlich anspruchsvoll.

Kinderlieder müssen für mich eine Leichtigkeit und wenig Vibrato enthalten und wenn, dann darf dieses Vibrato nur natürlich frei schwingen und keine Terzschleuder sein.
Wiederum kann ich das Herumgeschmiere von Tönen vieler Pop- oder Volksmusiksänger nicht ertragen. Mit ihren eigenen Liedern sollen sie sowas meinetwegen machen, aber bitte nicht die klassischen Kinderlieder verunstalten und verpoppen.
Zudem gibt es auch viele Kinderchöre, die sich viel zu schwere Chorsätze mit einem viel zu schlechten Dirigenten suchen und dadurch grausam schräg und unrhythmisch singen.
Und es gibt diese Kinderliedergesamtaufnahmen, wo ein Chor den Auftrag bekam möglichst viele Kinderlieder auf die CD zu quetschen und null Augenmerk auf Ausdruckskraft legte und alles gleich klingt.


Mit dieser CD habe ich endlich das gefunden was ich suchte. Und diese CD können sowohl Kinder als auch Erwachsene von vorn bis hinten durchhören, da sie so abwechslungsreich ist. Es singen professionelle Kinderchöre mit super Solisten in einer LEichtigkeit, dass es eine Wonne ist. Abgewechselt von mal 4-6Jähringen, die wunderbare Lust am Singen haben und einfach herausposaunen, was teilweise so richtig schief ist, was hier aber nicht stört, sondern einem anfangs Tränen in die Augen treibt, weil es so rührend ist. Abgewechselt vom klassischen Sänger, der eine ganz neue Facette hereinbringt und keinesfalls herumleiert. Dann kommt wieder ein Solist von vielleicht 9 Jahren dazwischen der vorwiegend glockenklar singen kann... Die CD birgt wirkliche Schätze!!!

Zudem sind die Lieder nicht wie auf den meisten CDs vom Keybord oder Laienensembles begleitet sondern vom Flügel oder Orchestern.

Mein Sohn ist mittlerweile 4 und hört sie immer gern, manchmal sehr aufmerksam, tanzt und singt mit, wo er es schon schafft. Und ich habe sie immer noch nicht überhört.

Ich kann nur empfehlen: KAUFT SIE!!!


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Pictures at An Exhibition - Lake & Palmer EmersonPictures at An Exhibition
Lake & Palmer Emerson

Audio CD, 19. August 2008
     Verkaufsrang: 160      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Unser Musiklehrer spielte uns damals ...      3 von 5 Punkten
... Ende der 70er Jahre diese Platte (natürlich noch Vinyl, die CD war ja noch gar nicht auf dem Markt ...) als Beispiel für eine gelungene Adaption eines Klassikstückes durch eine innovative Rockband vor, was mich damals ziemlich beeindruckte. Heute teile ich diese Meinung nur noch bedingt, denn vieles klingt doch sehr bemüht und ist nach meiner Auffassung nur durch den erheblichen Genu0 halluzinogener Substanzen zu erklären, die Anfang der 70er in Musikerkreisen angesagt waren ...

Besonders schade finde ich, dass sich die Arrangements so stark auf Ravels Orchesterversion beziehen, da dieser ja nicht der Komponist der "Bilder einer Ausstellung" war. Vielmehr handelt es sich um ein Klavierwerk von Modest Mussorgsky, das als solches aber nie die Popularität der Orchesterversion Ravels erreichte ... hier hätte ich mir mehr Bezug zum ursprünglichen Original und eigenständigere Arrangements gewünscht.

Von einem akademischen Standpunkt aus mag man diese Interpretation der "Pictures at an Exhibition" von Emerson, Lake & Palmer interessant finden, ein Hörgenuss ist sie - zumindest aus meiner Sicht - nicht mehr. Es wirkt oberflächlich und auf Effekte abzielend aber eben gerade nicht wie eine mit künstlerischem Tiefgang geschaffene eigenständige Rezeption und Adaption der berührenden musikalischen Motive Mussorgskys ... Was mir auch fehlt ist ein neuer Bezug zu den Bildern Viktor Hartmanns, dessen Ausstellung Mussorgsky 1874 besucht hatte. Hier wären sicher originelle neue Motive mit zitathaften Anleihen bei Mussorgsky bzw. auch bei Ravel möglich gewesen ...

Fazit: Überambitioniertes Werk, das versucht, Rockmusik als ernsthafte Kunstgattung zu etablieren, dabei aber gleich doppelt am eigenen Anspruch scheitert. Der Hörgenuss hält sich in Grenzen. Als Dokument der Zeitgeschichte allerdings durchaus hörenswert.

Groß!      5 von 5 Punkten
Ja, diese Platte hat schon hat schon einen sehr charakteristischen Sound. Kann mir vorstellen, dass der für manchen Zeitzeugen recht emotional verfärbt ist...

Ich war zu jener Zeit noch tief in Adams Wurstkessel, entdeckte ELP erst vor zehn Jahren, genoss ein paar Platten, ließ sie dann nach ein paar jahren auch wieder im Giftschrank verschwinden. (Und hielt eine Phase für abgeschlossen).
... Jetzt aber durch BATTLES`"Rainbow" stark erinnert, hab`ich diese Platte wieder rausgeholt und siehe da- es ist immer noch (bzw. wieder) reizvoll:
Virtuos gespielt, verspielt und ja, ich liebe diese Hast und diesen teils verwirrenden Einfallsreichtum. ELP selbst scheren sich einen Dreck um U oder E, sondern spielen mit Versatzstücken, weil sie Lust drauf haben...

Es bleibt ein zeitlos bedeutendes Stück Rockmusik!!


die Zeiten ändern sich ...      3 von 5 Punkten
Dieses musikalische Werk war zu meiner Schulzeit (Abi 1975) ein Muss für jeden Rock-Fan. Selbst in unserem Klassik-lastigen Musikunterricht durften wir diese Schallplatte hören und im klassischen Sinn interpretieren (nichts mit Herumgewackel, der Kopf musste ran!).
So war dieses musikalische Werk in den 1970ern ein echte Revolution, eine Umsetzung eines Klassikers (Mussorgsky) in die Rock-Welt - und so hatte ich die Platte auch in Erinnerung.
Und manche Erinnerungen sollten aber nicht wieder aufgefrischt werden, sondern besser ruhen. So geht es mir, wenn ich heute die CD höre. Irgendwie bombastisch, manchmal fast hektisch, stellenweise melodiös - eben ähnlich wie das Original, nur deutlich schneller gespielt. Eben ein Klassiker aus den 1979ern.
Da gefallen mir manche Eigenkompositionen von Rockern für klassisches Orchester wie Sarabande von Jon Lord deutlich besser ...

Gewaltig      4 von 5 Punkten
Es ist ja immer so eine Sache mit Rockadaptionen klassischer Werke. Entweder erschöpft sich das Vorhaben darin, dass die klassische Vorlage lediglich mit etwas Schlagzeug unterlegt wird (Rondo Veneziano) oder Orchester und Band spielen ohne Berührungspunkte nebeneinander her (Metallica, Deep Purple).
ELP dagegen haben es auf diesem Album tatsächlich geschafft, ein klasisches Werk mit den Mitteln der Rockmusik zu bearbeiten und neu zu interpretieren.
Eines der ganz wenigen wirklich gelungenen Experimente aus dem Bereich des Klassik-Rocks.

Unvergeßlicher Klassiker des Progressive Rock      5 von 5 Punkten
Dieses Album ist sicherlich ein Meilenstein - und vielleicht jenes Werk, das ELP dereinst am längsten vor dem Vergessen retten und ihre Musik zum Klassiker machen wird.

Nach diversen kürzeren Klassikadaptionen wagte sich das Trio hier an die gleichnamige Piano-Suite Pictures at an Exhibition des russischen Komponisten Mussorgsky, die schon von seinem Kollegen Maurice Ravel zum Orchesterstück gemacht worden war. ELP übernahmen das Konzept einer Wanderung durch eine Ausstellung (dargestellt durch ein immer wiederkehrendes musikalisches Motiv), die zu verschiedenen Bildern hinführt - und damit zu verschiedenen Songs. Das Ganze dauert etwas über 30 Minuten und gelangte nur als Liveversion zur Veröffentlichung.

ELP interpretieren das Original erwartungsgemäß sehr frei - das Leitmotiv ist das Gleiche, einige der musikalischen Themen/Bilder - wie z.B. das Schlußstück The Great Gates Of Kiev oder The Hut Of Baba Yaga werden übernommen und variiert. Zwischendrin ergänzen ELP das Stück durch eigene Einschübe - hier eine kurze Gesangseinlage Lakes (The Old Castle), dahinter eine schöne dynamische Blues Variation, in der Keith Emerson (wieder einmal) zeigt, was für flinke Finger er hat.

Obwohl - wie bei allen Alben ELPs - auch Pictures At An Exhibition stilistisch so uneinheitlich daherkommt, daß es manchen aus der Bahn werfen mag, hilft auf der anderen Seite das Gesamtkonzept, die drei egozentrischen Musiker bei der Stange zu halten. Zu ausgedehnten solistischen Einlagen kommt es entsprechend nicht. Die Liveatmosphäre ist recht enthusiastisch, und ich rechne es ELP hoch an, daß sie mit solchen Werken vielen Rockfans gezeigt haben, daß die Wurzeln des ProgRocks eben auch in der E-Musik zu finden sind. Als Zugabe wird nach einem vom Publikum natürlich kreischend mit Yes! beantworteten "Want some more music?!" eine dreiminütige Rockadaption des Nußknacker-Motivs aus dem gleichnamigen Tschaikowsky-Ballett geboten, die für mich persönlich zu den kraftvollsten Momenten ELPs zählt.

Alles in allem: das Album MUSS man nicht mögen, aber es ist eine der sicherlich besten frühen ernstzunehmenden Begegnungen aus Rock und Klassik, von wahren Könnern mit Begeisterung umgesetzt. Der Sound erscheint mir dabei etwas weniger verwaschen als bei "Welcome back...", obwohl man auch hier durchaus bemerkt, daß die Bühnentontechnik 1973 bei der Musik ELPs an ihre Grenzen stieß. Leider ist das Album nicht sehr lang, aber wer es deswegen nicht kauft, verpaßt 37 der besten Minuten, die man von ELP zu hören bekommen kann.

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La Boheme (Ga) - Anna NetrebkoLa Boheme (Ga)
Anna Netrebko, Rolando Villazon, Nicole Cabell, Stephane Degout, Boaz Daniel

Audio CD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 66      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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LA BOHEME GA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ich empfehle die DVD mit Cotrubas/Shicoff      3 von 5 Punkten
Netrebko als Mimi? Fuer mich waere sie eine optimale Musetta, aber ihr fehlt das Sensible, Zarte einer Mimi. Auch darstellerisch wird sie (wenn Dornhelms Film herauskommt) nicht an Ileana Cotrubas heranreichen. Die Leistung eines Neil Shicoff wird fuer Villazon auch schwer einzuholen sein.


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Alina - SpivakovAlina
Spivakov, Schwalke, Malter

Audio CD, 18. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 40      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Dies ist eine bemerkenswerte Neuaufnahme, sowohl wegen ihrer Schönheit als auch wegen ihres neuartigen Programmes. "Für Alina" ist ein zweiminütiges Solostück für Klavier, komponiert von Pärt 1976. Es führt direkt in seinen "tintinabuli"-Stil hinein -- eine glockengleiche, einfache, keine einzige Note verschwendende Methode, für die er geliebt und geschätzt wird. Pärt entschied sich persönlich für die Anordnung der Stücke, da er annahm, es würde der Einspielung gut stehen. So spielt der Pianist Alexander Malter "Alina" an zweiter und an vierte Stelle. Jede Wiederholung nimmt exakt 11 Minuten ein. Es gibt sehr kleine Veränderungen im Tempo, in der Begeisterung und ein Rubato von einem Stück zum anderen, aber all das heißt nur, dass sich hier insgesamt 22 Minuten der wundervollsten und besinnlichsten Musik finden, die je komponiert wurde. Fast ebenso sanft klingt "Spiegel im Spiegel", gespielt als Stücke Nr. 1, 3 und 5. Ausgelegt ist es auf Klavier, aber auch auf Geige, Cello und dann wieder Geige. Die Töne, in denen sich die Instrumente spiegeln, werden bei jeder Wiederholung um Nuancen näher oder entfernter gegenseitig reflektiert. Jede dieser Zusammenstellungen ist in ihrer Anmut nahezu unmöglich zu beschreiben. Diese Musik verschlägt einem in ihrer einfachen Komplexität die Sprache -- umso besser können Herz und Ohr genießen. --Robert Levine

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

mehr als nur musik      5 von 5 Punkten
diese cd ist mehr als nur eine "cd", die man sich kauft und manchmal in den cd-player legt. in der struktur des ganzen werkes offenbart sich eine kraft, die als gesamtkunstwerk weit über das hinausragt, was etwa in einer "suite" oder in einer "symphonie" an konzeptueller spannung zwischen einzelnen tracks zu finden ist.

im grunde befinden sich lediglich zwei kompositionen auf der cd, diese werden allerdings mehrmals interpretiert. wenn schon auf dieser ebene die sparsamkeit des konzeptes zum ausdruck kommt, wird diese im titelgebenden stück "für alina" (für klavier solo) noch gesteigert. ganze zwei notenseiten umfasst die partitur, die noten sind darauf sehr sparsam verteilt, kaum eine handvoll... doch aus diesem oberflächlich betrachtet kargen material werden die vielleicht ätherischsten 20 minuten (2 mal 10 minuten), die als klavieraufnahmen überhaupt käuflich zu erwerben sind. eine unübertreffliche stille und ruhe pulst aus den sich gegenseitig beeinflussenden akkorden, die obertöne schrauben sich in unfassbare höhen, eine himmelsleiter aufbauend. als rahmenfassende "ruhepunkte" bilden drei varianten von "spiegel im spiegel" einen eingang, einen mittelteil und einen ausgang.
die aufnahme kann wohl auf den meisten anlagen mit voller lautstärke angehört werden, ohne übersteuerungen zu erzeugen.

wenn es musik gibt, die aus den geringsten eingesetzten mitteln ein unsteigerbares maximum an wirkung hervorbringen kann, dann ist es die musik dieser cd.


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Sacd Sampler - Verschiedene InterpretenSacd Sampler
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 20. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 269      Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 3 Wochen.

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SUPER AUDIO CD SAMPLER -S

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Das Aushängeschild von Pentatone      5 von 5 Punkten
Diese SACD war meine erste SACD-Aufnahme und sie hat mir sogleich die schöne neue Welt der DSD-Technik eröffnet. Sämtliche Aufnahmen sind mit den augenblicklich modernsten Verfahren hergestellt worden und bieten eine fabelhafte Klangqualität.
Namentlich sind zu erwähnen:
- ein Satz aus der "kleinen Nachtmusik" von Mozart (sehr konzertant und reintönig)
- ein Satz aus der "Appasionata" von Beethoven (Mari Kodama ist zauberhaft)
- ein Satz aus dem (eher unbekannten) Violinkonzert von M.-Bartoldy in einer unüberbietbaren Transparenz (Violine: Guaneri)
- Toccata und Fuge d-moll von J.S.Bach
- das "Bogoroditse Devo" aus der Vesper von Rachmaninoff (Gänsehaut pur!)

Hören Sie ein Klavier, ein Streicherensemble, eine Oboe, einen Kirchenchor, eine Orgel, etc. wie Sie es noch nie gehört haben.

Klangwunder      5 von 5 Punkten
Ich hatte die SACD zu einem Zeitpunkt gekauft, als ich noch keinen passenden Player besass und war da schon begeistert von der Musikauswahl und vor allem der Klangqualität (CD-Spur). Mit dem entsprechenden Multichannel-Equipment fühlt man/frau sich wie im Konzertsaal oder wie in der Kirche. Auch wenn die Auswahl der Titel so nach "best of Klassik" aussieht, die Aufnahmen haben es durchgehend in sich und ich möchte diese SACD nicht mehr missen!


Best of Gregorianik - Benediktinerabtei MünsterschwarzachBest of Gregorianik
Benediktinerabtei Münsterschwarzach

Audio CD, 26. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 63      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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BEST OF GREGORIANIK

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Super Zusammenstellung      5 von 5 Punkten
Ich bin großer Gregorianikfan und habe diese Cd schon gehört, super gesungender gregorianischer Choral, es wurde sich richtig Mühe gegeben. Ich habe letztes Jahr in Meschede Gregorianik live in der Abtei Königsmünster gehört und bin von dieser Musik begeistert. Wer es ruhig mag, dem kann ich diese Cd und Musik nur wärmstens empfehlen. Man kann sich richtig dabei entspannen. Also wer so etwas mag sollte hier für den kleinen Preis richtig zugreifen.


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Best of-Vivere - Andrea BocelliBest of-Vivere
Andrea Bocelli

Audio CD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 2448      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BEST OF-VIVERE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Einmalig schöne CD      5 von 5 Punkten
Das "dare to live/vivere" ist einfach hinreißend, dass man sich gar nicht satthören kann. Und Vivere stimmt, das Leben wagen ! Auch Songs wie Bellissime Stelle sind sehr gut und einfühlsam. Because we believe auch, aber italienisch ist die schönste Sprache für die Songs ! Amore ist auch gut, aber Vivere noch besser. Also hören.


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The Jazz Album - Watch What Happens - Thomas QuasthoffThe Jazz Album - Watch What Happens
Thomas Quasthoff, Till Brönner

Audio CD, 2. März 2007
     Verkaufsrang: 4771      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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In den letzten Jahren haben zahlreiche gefeierte Konzertsänger Ausflüge ins Jazzterrain unternommen. Doch, oh weh, nur selten finden die Abstecher ein happy end, allzu oft wirkt das Ergebnis steif und zickig, denn viele Interpreten aus dem Klassiksektor erdrücken die vergleichsweise schlichten Liedchen des Jazz mit einem unpassenden Belcantoknödeln in der Stimme. Ganz anders Thomas Quasthoff. Er hat verstanden, dass Standards aus dem Great American Songbook keine Koloraturarien sind und tönt auf Watch What Happens so, als hätte er sein Lebtag Jazz gesungen. Und was nur wenige wissen: So ist es ja auch. Die Filmdokumentation The Dreamer und die Autobiografie Die Stimme zeigen, dass der mehrfache Grammy-Gewinner neben der Klassikliebe tatsächlich seit jeher eine Affinität zur "U-Musik" hat. In seinen persönlichen Erinnerungen schreibt er hierzu: "Die Jazzer … haben meine Art zu musizieren nicht weniger beeinflusst als die bedeutenden Interpreten der klassischen Musik."

Der Künstler weiß also genau, was er tut, wenn er mithilfe von Till Brönner (Trompeter und Produzent in Personalunion), gefragten Instrumentalisten wie Peter Erskine, Alan Broadbent und Dieter Ilg sowie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hier der leichten Muse nachspürt. Statt Bach, Schubert und Brahms stehen Gershwin, Rodgers & Hart und Ellington auf dem Programm, und die liegen dem Mann aus Hildesheim offensichtlich genauso gut. Er lässt in "My Secret Love", "You And I", "My Funny Valentine" etc. seinen Bassbariton so richtig schön brummen und knurren, swingt und schleift die Töne wie ein eingefleischter Jazzer.

Die Songs für diesen "Seitensprung" hat der contergangeschädigte Sänger mit Bedacht gewählt. In "They All Laughed" und "In My Solitude" schimmert die private Passionsgeschichte des Ausnahmetalents ebenso durch, wie in "Smile" und "Ac-Cent-Tchu-Ate The Positive" seine lebensbejahende Grundeinstellung anklingt. Trotz aller Hindernisse ließ sich Thomas Quasthoff nie von seinem Weg abbringen. Watch What Happens liefert neue beeindruckende Belege für den riesigen Mut und Willen eines wahrlich außergewöhnlichen Menschen. -- Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)

Gerade weil sie anders ist ...      5 von 5 Punkten
... gefällt mir diese CD sehr gut! Wer Thomas Quasthoff mal auf der Bühne erlebt hat weiß (hoffentlich) um seinen spitzbübischen Humor. Und gerade den höre ich aus dieser CD heraus, was den Genuss noch steigert. Nicht jeden Titel würde ich Tag und Nacht hören wollen, doch insgesamt betrachtet finde ich, dass er hier ein gelungenes Werk vorgelegt hat!


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Lied: gut! - Die schönsten Volkslieder - Calmus Ensemble LeipzigLied: gut! - Die schönsten Volkslieder
Calmus Ensemble Leipzig

Audio CD, 25. Juli 2008
     Verkaufsrang: 214      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wir singen wieder. Viele Künstler, ob aus dem Klassik- oder dem Popbereich, entdecken das gute alte Liedgut neu. Jene Melodien, die in der Blütezeit der deutschen Romantik am Anfang des 19. Jahrhunderts aus früheren Zeiten gesammelt oder durch berühmte Komponisten wie Franz Schubert und Carl Friedrich Zelter neu komponiert wurden. Selber singen tut gut. Es tut gut, die alten Texte und Weisen zu kennen und zu können, es ist ein Genuss, die Stimme zu erheben und loszuschmettern das stellen immer mehr Menschen fest. Das evangelische Magazin chrismon lässt im Frühjahr 2008 Leserinnen und Leser ihre zehn liebsten Volkslieder wählen. Damit kann die Redaktion an zwei Leser-Liedwahlen zum Thema Choräle anknüpfen, aus der in den Jahren 2002 bis 2004 die bis heute erfolgreiche CD-Reihe der chrismon Choräle mit dem Wilhelmshavener Vokalensemble hervorging. In Sachen Volkslied gibt es nun ein neues musikalisches Konzept: Das Calmus Ensemble aus Leipzig, eines der besten deutschen A-cappella-Gruppen, wird die Lieblingsvolkslieder der chrismon- Leser in neuen Arrangements einspielen. Entstehen werden technisch hochklassige, bewegende, aber auch witzig-augenzwinkernde Vokalversionen. Die Volkslieder-CD regt aber auch zum Selbersingen an. Denn die gewählten Top Ten erklingen am Ende der CD als Zugabe in einer Art Praxisecke zum Mitsingen: Hier tragen die fünf Calmüsse jeweils eine Strophe zum Einüben in angenehmer Tonart vor. Damit es dann auch allein weitergehen kann, stehen natürlich alle Texte im Booklet.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schwungvoll, mitreißend, schön !      5 von 5 Punkten
Am Ende eines Konzertes des Calmus Ensembles wurde als Zugabe 'Der Mond ist aufgegangen' gesungen. Dabei konnte das Ensemble seine absoluten Stärken ausspielen. Ausgewogener Ensembleklang, feine Artikulation, schlichte aber sehr schön klingende Stimmen. Klar, dass ich mir die CD Lied: gut! gekauft habe. Was live schon fantastisch ist wird auf der CD noch mal perfektioniert. Schöne Volkslieder, schwungvoll mitreißend (Die Gedanken sind frei) oder meditativ und zurückhaltend (Der Mond ist aufgegangen) gesungen. Die vier Männer veranstalten schon alleine einen schönen Männergesang (Ähnchen von Tharau), das i - Tüpfelchen dazu ist aber die Sopranistin Anja Lipfert. Umwerfend, wie ihre Stimme bei 'Sah ein Knab ein Röslein stehn' schwerelos im piano zum fis hinauf schwebt. Klasse auch, die Forelle von Schubert (die ich als Fassung für Tenor und Klavier eigentlich schon immer doof fand) bei der das Ensemble seine 'instrumentalen Fähigkeiten' beweist.
Der Mitsingteil am Ende der CD ist Geschmacksache, ich persönlich finde die Einstimmigkeit dann zu einfach, wenn man vorher die tollen Sätze gehört hat.
Was ist nun besser für Volksliederfreunde: Singer Pur (Save our songs) oder Calmus ? Beide CDs sind uneingeschränkt empfehlenswert, Calmus überzeugt auf jeden Fall durch den fantastisch ausgewogenen Ensembleklang, bei Singer Pur kommen die Freunde von raffinierten Sätzen und Arrangements noch etwas mehr auf ihre Kosten. Ich persönlich finde ein schlichtes, sauber gesungenes 'Der Mond ist aufgegangen' (in drei Sätzen: Schulz, Reger und Hempflin) von Calmus nicht zu übertreffen.
Am besten beide CDs kaufen und selber entscheiden, welche Stücke die schönsten sind.

Originell und professionell      5 von 5 Punkten
Ich bin mit Volksliedern in einer singfreudigen Familie aufgewachsen. Beim Sonntagsausflug ertönten bei uns Omas heller Sopran, Opas etwas zögerlicher Bass, Papas Bariton und Mamas Alt unisono oder mehrstimmig durch den Schwarzwald. Auch bei der Hausarbeit trällerte mein Mutter unentwegt vor sich hin - und tut es noch heute. Ich selbst bin mittlerweile beim Vocal-Jazz gelandet und sehr anspruchsvoll, was a-cappella CDs angeht. Aber Lied:gut ist absolut empfehlenswert. Musikalisch exzellent und gleichzeitig auch für erfahrene Volkslied-Liebhaber kein bisschen langweilig. Und selbst ein paar Jazz-Harmonien haben sich auch eingeschlichen. Mein absoluter Favorit ist die Vogelhochzeit - wenn sie auch ein paar Strophen kürzer sein dürfte.


Puccini Gold - PavarottiPuccini Gold
Pavarotti, Netrebko, Villazon, Bocelli, Domingo

Audio CD, 20. Juni 2008
     Verkaufsrang: 56      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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2008 steht die Opernwelt im Zeichen eines der meistgeliebten Komponisten aller Zeiten - Giacomo Puccini! Denn am 22. Dezember jährt sich der Geburtstag des bedeutendsten italienischen Opernschöpfers nach Verdi zum 150. Mal. Von 1884 bis zu seinem Tod 1924 komponierte Puccini 12 Opern, darunter Klassiker wie La Bohème, Madame Butterfly, Tosca und Turandot. Durch sein unübertroffenes Gespür für die musikalische Ausgestaltung extrem emotionaler Stoffe berührt Puccini immer noch die Herzen des Opernpublikums in aller Welt wie kaum ein anderer Komponist. Denn Puccini hatte die seltene Fähigkeit, solche Gefühle in unsterbliche Hits zu verpacken, die - siehe Nessun dorma! - sogar den Weg in die Fußballstadien unserer Tage finden. Seine Werke leben neben der Bühne auch in zahllosen großen Aufnahmen bedeutender Opernkünstler von Luciano Pavarotti bis zu Anna Netrebko weiter. Einen idealen Einstieg und repräsentativen Überblick über die Höhepunkte der Puccini-Diskographie bieten die Doppel-CD und DVD Puccini Gold, auf denen Ihnen die besten Puccinisänger der letzten 50 Jahre begegnen.



Massenet, Jules - Manon (2 DVDs) - Massenet, Jules - Manon (2 DVDs)

DVD, 15. August 2008
     Verkaufsrang: 5731      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Aufnahme" Recorded live at the Staatsoper Unter den Linden, Berlin April/May 2007 "Musik" Staatsopernchor Chorus Master: Eberhard Friedrich Staatskapelle Berlin Conductor: Daniel Barenboim "Interpreten" Manon - Anna Netrebko Le Chevalier des Grieux - Rolando Billazon Le Comte des Grieux - Christof Fischesser Lescaut - Alfredo Daza Guillot de Morfontaine - Remy Corazza Brétigny - Arttu Kataja Poussette - Hanan Alattar Javotte - Gal James Rosette - Silvia de la Muela Innkeeper - Matthias Vieweg

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Sehr schöne Aufnahmen      5 von 5 Punkten
Rollando Villazon und Anna Netrebko at their best. Wunderschöne DVD für einen Abend voller Musik


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Wagner-Edition-Live aus Bayreuth (Lim.Edition) - NilssonWagner-Edition-Live aus Bayreuth (Lim.Edition)
Nilsson, Silja, Varnay, Weikl, Sotin, Windgassen, Böhm

Audio CD, 2. Mai 2008
     Verkaufsrang: 85      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 44,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein Muß!      3 von 5 Punkten
Warum ein Muß? Weil man früher auch für historische Aufnahmen einen großen Batzen Geld hinlegen mußte (z. B. den Böhm-Ring). Und weil wir Zu-spät-geborenen nie das Glück hatten, Varnay, Wächter, Bumbry, Nilsson etc. live hören zu können. Zweifelsohne und natürlicherweise kommen die Einspielungen nicht an die technische Brillianz der heutigen Aufnahmequalitäten ran. Hingegen muß man kritisch sagen, daß die damaligen Sänger (bis in die 80er Jahre hinein) nicht nur singen sondern auch sprechen (ARTIKULATION!) konnten, weshalb man die Handlung auch ohne ständiges Schielen auf's Libretto mitverfolgen kann (was heute kaum möglich ist). Nur enttäuscht mich - wie schon bei anderen Aufnahmen - Wolfgang Windgassen. Er intoniert unsauber und singt, als kämpfte er mit seinen Dritten Zähnen. Schade! Auch wenn ich heute im Einzelnen andere Aufnahmen aus meiner Sammlung vorziehen würde (Aufnahmetechnik etc.), so sollte diese BOX in keiner Wagner-Sammlung fehlen (wie übrigens auch der Keilberth-Ring von Bayreuth '55)!

Gesammeltes Bayreuth      5 von 5 Punkten
Auch wenn diese Box jetzt nicht mehr zum unschlagbar günstigen Einführungspreis zu haben ist - nicht nur preislich ist sie für Wagner-Liebhaber und -anfänger praktisch unverzichtbar:

Enthalten sind alle 10 (!) von Wagner für Bayreuth authorisierten Werke (also ohne die Jugendwerke "Die Feen" und "Das Liebesverbot" sowie den "Rienzi") in Live-Mitschnitten von den Bayreuther Festspielen zwischen 1961 und 1985. Auch die älteren Aufnahmen profitieren dabei von der hervorragenden Akustik des Festspielhauses, so dass man vom Klang her kaum Kompromisse machen muss. Und musikalisch gehören die hier versammelten Aufnahmen zu den besten überhaupt:

Die drei frühesten Opern sind hier auch die ältesten Aufnahmen: "Der fliegende Holländer" stammt von 1961, der "Tannhäuser" und "Lohengrin" von 1962. Dirigiert werden alle drei Opern von Wolfgang Sawallisch, dessen eher schlanker, energischer, flotter Stil gerade diesen drei Opern sehr entgegenkommt und bis heute modern wirkt. Allein diese drei Aufnahmen, die leider seit einiger Zeit nicht mehr einzeln erhältlich waren, machen die gesamte Box unverzichtbar:

Der Holländer ist m. E. schlicht die beste Aufnahme dieser Oper, die es überhaupt gibt: Der elegante, verführerische Holländer von Franz Crass und die endlich einmal wirklich jugendliche Senta von Anja Silja - die noch dazu die Ballade in der höheren Original-Tonart singt und trotzdem nicht brüllen muss - sind schlicht die Idealbesetzung.

Kaum schlechter ist der Tannhäuser gelungen, ebenfalls eine schwer vermisste Spitzenaufnahme: Zu Siljas jugendlicher Elisabeth gesellt sich der Bayreuther Tenor vom Dienst, Wolfgang Windgassen, in seiner vielleicht besten Rolle als gequälte Kreatur, und - damals eine Sensation - die warm-sinnliche Venus von Grace Bumbry.

Der Lohengrin, mit Silja und Jess Thomas in den Titelrollen, ist nicht ganz so einheitlich gelungen, aber interessant v. a. wegen der Bayreuth-Veteranen Ramon Vinay und Astrid Varnay (sehr intensiv) als "bösem" Paar.

Der zweite Dirigent, der diese Sammlung prägt, ist Karl Böhm, der hier außer dem "Ring" (1966/67) auch "Tristan und Isolde" (1966) leitet. Auch er dirigiert einen sehr flotten Wagner, noch aggressiver als Sawallisch, was besonders dem Ring gut bekommt, der sich auch von den Sängern nicht verstecken muss:

Das Gesamtniveau reicht von ausgezeichnet (Theo Adams Wotan, Windgassens Siegfried) bis sensationell (Birgit Nilssons Brünnhilde, James Kings Siegmund, Gustav Neidlingers legendärer Alberich) und kann sich mit den meisten Studio-Aufnahmen mehr als nur messen. Allenfalls der Keilberth-Ring von 1955 hat vielleicht die Nase vorn.

Der Tristan ist zunächst die aufnahmetechnisch beste Aufnahme der Box. Sie war kein einfacher Mitschnitt, sondern wurde wochenlang vorbereitet, um das ideale Klangbild zu finden, weil sie von vornherein für die komerzielle Veröffentlichung (durch die Deutsche Grammophon) gedacht war. Aber auch künstlerisch gehört sie zu den besten dieses problematischen Werkes: Die Besetzung ist schlicht luxuriös, von Birgit Nilssons heldischer Isolde über Christa Ludwigs balsamische Brangäne bis zu Peter Schreier als jungem Seemann. Eine bessere Aufnahme hätte man kaum finden können.

Damit bleiben noch die "Nachzügler" - Silvio Varvisos "Meistersinger von Nürnberg" von 1974 und James Levines "Parsifal" von 1985:

Aus Varvisos weniger prominenter Besetzung ragt Karl Ridderbuschs schön gesungener, aber etwas zahnloser Sachs hervor. Eine eher solide als glanzvolle Einspielung.

James Levine dagegen kann mit Prominenz aufwarten - Waltraut Meier, Simon Estes, Matti Salminen -, sein Parsifal könnte allerdings etwas weniger Schönklang und etwas mehr Innenspannung vertragen - und Peter Hofmann in der Titelrolle ist Ggeschmackssache.

Fazit: 8 von 10 Opern in sehr guten bis überragenden Aufnahmen, die übrigen beiden gut - was also will man mehr?

Lohnt es sich?      4 von 5 Punkten
Um es gleich vorweg zu sagen: Dem Anfänger, der sich in Wagner "reinhören" möchte, ist diese Edition auf jeden Fall zu empfehlen. Für ca 40,- ¬ wird man so schnell kein ähnliches Angebot in guter künstlerischer und teilweise auch guter aufnahmetechnischer Qualität bekommen. Wie sieht es nun bei den Wagnerianern, zu denen ich mich (allerdings nicht alles andere ausschließend) zähle, aus. Mein Schrank ist u.a. mit Wagner-Gesamtaufnahmen gefüllt. Referenz für den Nibelungen-Ring ist die bei DECCA produzierte Culshaw-/Solti-Aufnahme in der in den neunziger Jahren neu erstellten Abmischung, daneben existieren noch weitere, davon 2 in Bayreuth entstandene unter Boulez und Barenboim. Der "Lohengrin" ist etwa zehnmal vertreten, von Peter Anders und Rudolf Schock bis zu Peter Seifert in der Titelrolle. Bei allen anderen Opern verhält es sich ähnlich.

Was konnte mich also reizen, diese Superbox anzuschaffen? Der "Holländer" oder der "Tannhäuser" von 1961 bzw. 1962? Bestimmt nicht, beide Aufnahmen sind sowohl in Vinyl als auch CD hier vorhanden. Zumindest aus aufnahmetechnischer Sicht gibt es da wesentlich besseres und der "Holländer" Wieland Wagners in der Frühfassung ohne Erlösungsmotiv und den beiden Verwandlungsmusiken ist gewöhnungsbedürftig. Ganz anders der in dieser Edition vermißte "Parzifal" Hans Knappertsbusch, der wie der "Tannhäuser" 1962 entstanden ist, aber akustisch wesentlich besser gelungen ist. Die um ca eine halbe Stunde längere Aufnahme von James Levine aus den Achzigern finde ich dagegen langweilig. Letzteres dürfte auch auf die in der Box enthaltenen "Meistersinger" zutreffen. Bei dieser Oper ist die Dresdener Aufnahme der EMI mein ungeschlagener Favorit.

Was bleibt also? Nun, es gibt 2 Gründe und beide heißen Karl Böhm. Obwohl der "Tristan" bei mir in Aufnahmen von Carlos Kleiber, Georg Solti und Karajan vertreten ist, reizte mich dieser Bayreuther "Tristan" von 1966 unter Böhm und ich empfinde ihn als Bereicherung in meiner Sammlung. Noch mehr freut mich der Bayreuther Ring von Böhm von 1967 (nicht 1971 wie teilweise im Booklet vermerkt ist), der jetzt nach der Solti-Aufnahme den 2. Platz in meiner Ring-Sammlung,noch vor Boulez und Barenboim einnimmt. Künstlerisch gefallen mir beide Favoriten gleich gut. Eigentlich kein Wunder, wo doch die Besetzungen teilweise identisch sind. Wenn die Solti-Aufnahme ein klein wenig besser davon kommt, liegt das sowohl an der besseren damaligen Qualifikation der DECCA-Aufnahmeteams gegenüber dem der Philips, aber vielleicht war die Akustik in den inzwischen ausgebrannten Sofiensälen in Wien noch etwas besser für diese Aufnahmen geeignet als die sagenhafte Akustik in Bayreuth.

Ich glaube somit ein gutes Schnäppchen mit dieser sehr preisgünstigen Edition gemacht zu haben und kann allen anderen Liebhabern der Opern Richard Wagners empfehlen, diese Box anzuschaffen wenn deren Kriterien ähnlich ausfallen.

Preis und Qualität      5 von 5 Punkten
Beides stimmt perfekt! Die Vorrezensionen sind vollkommen zutreffend.
Ich bin noch nicht mit allem durch, daher stört mich nicht, dass ein Levine Parsifal dabei ist. Den Knapperstbusch habe ich ohnedies, den Levine noch nicht. (So gesehen wäre mir der Boulez Ring lieber gewesen, wobei der Böhm Ring um Klassen besser ist, keine Frage).
Natürlich merkt man auch hier das Alter der einzelnen Aufnahmen, aber das ist mE völlig egal.
Es gilt: Zugreifen!


DIE Bayreuth-Edition      5 von 5 Punkten
Alle zehn "Bayreuth"-Opern von Richard Wagner, live aus Bayreuth in anerkannt hervorragenden Einspielungen und bestmöglicher Soundqualität, und alles von DECCA für nur ca. 40 Euro, geht das?? Ja, wenn z.B. alle 33 CDs in relativ schmucklosen Papierhüllen stecken und das einen halben Zentimeter dicke Booklet nicht viel mehr als die Tracklistings und kurze Inhaltsangaben der zehn Opern enthält! Die Box bietet nichts wirklich Neues, wem aber die Bayreuther Holzbänke auf dem Grünen Hügel zu hart sind und die Eintrittskarten zu rar und teuer, für den gibt es keine bessere Alternative, als sich diese Opern in dieser Edition nach Hause zu holen!


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Kuschelklassik-Best of - Verschiedene InterpretenKuschelklassik-Best of
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 19. September 2008

Verkaufsrang: 13
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