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| Klassik | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Wunderbare Welt der Klassik Verschiedene Interpreten Audio CD, 8. November 1999 Verkaufsrang: 197 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WUNDERBARE WELT DER KLASSIK
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Tolle Sammlung 5 von 5 Punkten Die Sammlung gehört zu meinen absoluten Lieblings-CDs. Gerade für den Klassik-Laien ein unverzichtbares Werk. Jede der CDs ist von vorn bis hinten hörbar, kein Stück dabei, das man rasch überspringen möchte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist außerdem einzigartig.
Weitere Kundenmeinungen |
Violinkonzerte Beethoven/Mozart, Nigel Kennedy Audio CD, 7. März 2008 Verkaufsrang: 412 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VIOLINKONZERTE
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The X-Files: I Want to Believe Ost, Various Audio CD, 25. Juli 2008 Verkaufsrang: 2037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Noch enttäuschender als der Film 2 von 5 Punkten Ich verstehe die ganzen sehr positiven Bewertungen hier nicht so recht. Mir kommen einige Stellen SEHR bekannt vor. Mark Snow hat für I Want To Believe ganz schamlos einfach einige Stücke vom letzten Film geklaut...! Ich komme mir etwas betrogen vor. Das hätte ich von ihm nicht erwartet. Ich dachte mir, egal wie der Film wird, zumindest bekommen wir einen hervorragenden Score, denn Mark Snow ist eben genial. Tja, bitter wurde ich enttäuscht. FTF ist ein Ohrenschmaus, den ich mir auch noch 10 Jahre später gerne anhöre. Da ist jedes Stück für sich selbst genommen ein Genuss. Vielfältig und auf höchsten Niveau.
Nicht so bei IWTB. Als erstes fällt einem auf, dass sehr viel mit elektronischer Unterstützung gearbeitet wurde. Das muss nicht unbedingt negativ sein, aber in diesem Fall wirkt es leicht billig. Das passt dann wenigstens auch zum Film. Vielleicht war das Budget einfach zu klein für ein richtiges Orchester...
Das Problem liegt auch wahrscheinlich an der düsteren Atmosphäre des Films. Die meisten Stücke sind einfach nur langweilig, weil sie sich sehr ähneln. Als Filmuntermalung vielleicht ok, aber als eigenständige Stücke überhaupt nicht hörenswert.
Der Auftakt ist lahm. Das zweite Stück ok, aber kommt mir von der Serie sehr bekannt vor. 03 ist GANZ eindeutig von FTF geklaut, sogar fast haargenau! 04 Father Joe ist ein gutes Stück. 05 ist zu elektronisch. Der Anfang von 06 kommt mir auch von der Serie recyled for. 07 ist wieder aus FTF, genauso wie der Anfang von 08. 09 ist irgendwie langweilig. 10 The Surgery ist für mich das beste Stück. Und zugleich auch das Akte X untypischste. 11 ist ganz nett. 12 ist absolut langweilig. Bei 13 ist der Anfang gut und der Rest langweilig. 14 ist furchtbar. 15-18 sind auch langweilig. 19 geht so. und 20 ist wieder ganz gut.
Der Theme Remix ist auch noch gut. Die Geigenuntermalung ist super. Nur warum hat Mark Snow nicht selbst wieder die Melodie umgesetzt? In FTF hat er die Titelmelodie beeindruckend in eine wunderschöne Orchesterversion verwandelt. Absolut atmosphärisch. Nur ein Remix von Unkle ist etwas dünn...
Im Fazit gefallen mir nur 2 Stücke gut + Remix. Die geklauten Stellen zähle ich nicht dazu (auch wenn die natürlich gut sind)! Zum mehrmaligen anhören läd dieser Score echt nicht ein.
Für mich ein Armutszeugnis, aber anscheinend bin ich mit dieser Meinung allein.
Jenseits der Wahrheit 5 von 5 Punkten Hier ist das Akte X Feeling zu spüren. Das düstere wie man es von der Serie gewohnt ist. Einfach ein muss für X-Files Fans.
Mark Snow is the man 5 von 5 Punkten Ich habe Mark Snows Arbeit schon immer geschätzt, jedoch finde ich, dass er sich bei diesem Soundtrack selbst übertroffen hat. Hier sind eine ganze Reihe wunderschöne, harmonische, aber auch düstere Melodien zu finden, die einen in eine ganze besondere Stimmung versetzen. Besonders Tracks wie "The Surgery" und "Good Luck" sind einfach nur wunderbar anzuhören, auch unabhängig vom Film.
Zum Probehören würde ich auch "Broken" von Unkle empfehlen. Ein regelrechter Ohrwurm mit sehr schönen Lyrics. Auch die Version der Titelmelodie von Unkle ist schlichtweg atemberaubend. Sie gibt der Melodie etwas monumentales, tiefgründiges, das über den puren Grusel, den diese sonst verbreitet, hinausgeht. Hochachtung!
Der einzige Track, der für mich die Gesamtstimmung des Soundtracks ein wenig trübt, ist das Lied von Xzibit. Es mag sicherlich nicht schlecht sein, fällt aber doch aus dem Stil des restliches Soundtracks hinaus und ist meiner Meinung nach kein optimaler Abschluss. Aber gut, das stört mich nicht weiter.
Zudem finde ich es ein wenig schade, dass nicht alle Lieder, die in dem Film vorkommen, auf dem Soundtrack zu finden sind. Toll gepasst hätte z.B. noch Memories Child von Jamison Young.
Schlichtweg begeistert 5 von 5 Punkten Ich hatte die CD heute morgen in der Post und habe es bisjetzt nicht geschafft, eine andere Platte aufzulegen. Die CD läuft in der Dauerschleife.
Mark Snow hat wieder 100% gegeben und einen hervorragenden Soundtrack abgeliefert, der in keiner Akte X / Mark Snow Sammlung fehlen sollte.
Es ist ein perfekter Mix aus düsteren, beruhigenden und spannenden Klängen, die einen teilweise wieder in den Film zurückversetzen.
Ich bin sehr positiv überrascht von der neuen Version der Titeltheme, die UNKLE exellent verarbeitet hat.
Song 21 "Broken" ist ebenfalls ein Muss für jedes Ohr. Beide Lieder kann man durchaus mehr als einmal hintereinander hören.
Xzibit's Abschlusssong auf der CD passt jetzt für meinen Geschmack nicht zum Akte X Feeling aber man überlebt es.
Wovon ich allerdings etwas enttäuscht bin, ist, dass es dieses Mal keinen versteckten Bonus auf der CD gibt. Keine versteckte Nachricht, die man erst hört, wenn man den letzten Song auf genau 10:13 vorspuhlt oder den ersten Track anspielt und dann zurückspuhlen muss um einen Bonussong zu hören.
Altmeisterlich - viel besser als der Film! 5 von 5 Punkten Mit diesem Soundtrack hat sich Mark Snow meines Erachtens im Vergleich zu seinen früheren, bereits ausgezeichneten musikalischen Beiträgen zur Serie noch einmal selbst übertroffen. Düstere Klänge wechseln sich ab mit melancholisch-hoffnungsvollen Melodien und fangen damit perfekt die Stimmung des Films ein. Tatsächlich gruselt man sich an manchen Stellen beim Anhören entsprechend angelegter Tracks sogar deutlich mehr als während des Films an sich.
Obwohl eigentlich so gut wie alle Tracks hörenswert sind, nenne ich als meine persönlichen Highlights die Stücke Nr. 20-22 auf der CD, d.h. das stimmungsvolle "Home Again" der Film-Schlussszene sowie die beiden Beiträge von UNKLE. Der Remix des Serienthemas kann nur als gelungen bezeichnet werden - häufiger Streicher-Einsatz verleiht der altbekannten Melodie buchstäblich eine neue Note. Einfach perfekt: "Broken", gesungen von Gavin Clark. Ein Song, wie er, finde ich, in jeden guten Abspann gehört - einprägsam und unverwechselbar. Den Xzibit-Rap am Ende kann man gut finden; mein Geschmack war's jetzt nicht.
Alles in allem eine CD, die nicht nur in den Regalen der Serien- bzw. Snow-Fans stehen darf, wenn nicht sogar sollte. Wo der Film über weite Strecken enttäuscht, stimmt dieser Soundtrack mehr als versöhnlich. |
Sinf.88,92,98,100,101,102,104 Otto Klemperer, Pol Audio CD, 8. August 2008 Verkaufsrang: 587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klemperers kompletter Haydn 5 von 5 Punkten Der Dirigent Otto Klemperer, 1933 wegen seiner jüdischen Herkunft aus Deutschland vertrieben, verbrachte seine letzten Lebensjahre in London und leitete dort das von Walter Legge 1946 gegründete Philharmonia Orchestra, eine ausgezeichnete Orchestervereinigung, die in erster Linie zu Schallplattenprodkutionen herangezogen wurde, aber auch im Londoner und internationalen Konzertleben eine herausragende Rolle spielte.
In den 1960er Jahren nahm Klemperer mit diesem Orchester insgesamt sieben späte Haydn-Symphonien auf, und zwar die Nrn. 88, 92, 98, 100, 101, 102 und 104. In Deutschland waren die Aufnahmen zwar schon einmal auf CD erschienen, aber seit vielen Jahren nicht mehr greifbar. So ist es lebhaft zu begrüßen, daß die EMI sich nun entschlossen hat, Klemperers komplette Haydn-Aufnahmen als preiswerte 3 CD-Box dem Interessenten wieder vorzulegen.
Es sind Aufnahmen abseits der üblichen Routine, streng analytisch, ja ein wenig kantig, um nicht zu sagen knorrig und entsprechen damit dem Stil des Dirigenten, den dieser in jenen Jahren allgemein vertrat. Da er mit seiner Auffassung aber zu faszinierenden Interpretationen fand, werden die Aufnahmen ihren Wert behalten und sind nicht nur für die zahlreichen Klemperer-Verehrer, sondern auch für die Liebhaber von Haydns Symphonik unverzichtbar. Der Dirigent benutzt zwar, soweit ich das feststellen konnte, nicht die gereinigten Robins Landon-Fassungen, sondern korrumpierte Partituren (wie sein großer englischer Kollege Sir Thomas Beecham), aber seine klar strukturierten Deutungen verraten an jeder Stelle eine unüberhörbare Zuneigung zu Haydns Werken. Das ist auch deshalb besonders hervorzuheben, weil diese Musik in den ersten zwei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg von den Stardirigenten wenig geschätzt war. Wer Doratis verdienstvolle Gesamtaufnahme mit der Philharmonia Hungarica (Decca) besitzt, erhält hier glänzende Alternativen, die zu manchem Vergleich herausfordern.
Die Klangqualität ist nach digitaler Neuüberspielung auf hohem Niveau, und auch das mehrsprachige Textheft ist in Ordnung. Eine höchst verdienstvolle Wiederveröffentlichung, die hoffentlich den Zuspruch erhält, den sie verdient. |
Klassik Zum Kochen Verschiedene Interpreten Audio CD, 21. Oktober 2002 Verkaufsrang: 978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KLASSIK ZUM KOCHEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Grieg inspiriert zum Kochen anderer Speisen als Dvorak. 5 von 5 Punkten Epochenübergreifende Sampler bei klassischer Musik sind generell nicht unproblematisch, nicht zuletzt, weil man gezwungen ist in kürzester Zeit hektisch durch die Jahrhunderte zu eilen. Das kann, wenn das Musikhören nur nebenbei geschehen soll, nervös machen!
Nun wird die vorliegende CD als Hintergrundmusik ,-ein Mix aus sehr schönen Stücken von Beethoven, Grieg, Haydn, Bach , Schubert, Schumann, Dvorak etc.-, zum Kochen angeboten.
Bereitet man Gerichte nach Kochbuchrezepten zu , kann man sich durchaus der Klassikauswahl auf der CD ungehemmt erfreuen. Plant man hingegen Eigenkreationen am Herd, dann ist Inspiration angesagt. Hier kann es dann insofern leider zu Hörgenusshemmungen kommen.
Ein winterliches Menue, bei der die Vorspeise aus einer selbstgemachten Pastete besteht, man im Hauptgang eventuell eine piemontesische Wildschweinkeule mit delikaten Beilagen zubereiten möchte und als Dessert ein schönes Souffle andenkt, bedarf als kreativen Antörner sinnvollerweise italienischer Barockmusik.
Beethoven eignet sich übrigens überhaupt nicht für Aktivitäten am Herd . Da sollte man sich nichts vormachen. Euphorien, die durch dessen wundervolle Musik entstehen, sollte man andersweitig ausleben.
Hingegen schreit die kreative Zubereitung eines mediterranen Sommermenues nach den sphärischen Klänge Mozarts.
Mit Grieg kann man eventuell über Variationen vom Elch nachdenken!
Ich höre augenblicklich Dvorak, Slawische Tänze op. 46, Nr. 2 in e Moll, Allegretto scherzando und lausche dabei neugierig lukullisch in mich rein.
Das Inspirationsergebnis, das meine Fantasiewelt spontan hervorbringt, ist ein Millefeuille , gefüllt mit schaumigem Mocca-Rahm.
Diese Süßspeise will allerdings weder zum barocken Wintergericht, noch zum mediterranen Sommermenue passen, sondern eigentlich bei einer Bootsfahrt auf der Moldau in Prag, bei Klängen von Smetana den Gaumen kitzeln..... Das kann durchaus einen verlockende Alternative sein, oder?
Dennoch eine schöne Zusammenstellung, bei gutem Klangergebnis!
Deshalb auch 5 Sterne!
Empfehlenswert, aber nicht zum Kochen! |
The Best Of - The Best Of Tschaikowsky Verschiedene Interpreten Audio CD, 20. Juni 1997 Verkaufsrang: 11378 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine großartige Zusammenstellung 5 von 5 Punkten Diese CD ist eine fantastische Zusammenstellung der wunderbaren Werke des Peter Iljitsch Tschaikowsky! Vor allem der Nussknackermarsch und der Schwanensee sind weltbekannte Werke..aber auch die anderen Stücke auf dieser CD suchen in der Klassik ihre gleichen! Peter Iljitsch Tschaikowsky kann es in der Klassik locker mit Ludwig van Beethoven oder W. A. Mozart aufnehmen! Tschaikowsky ist mitreissend und gleichzeitig verzaubernd...Tschaikowsky ist Magie und Träumerei...Tschaikowsky ist Entspannung und Faszination! Diese CD ist wirklich ihr Geld wert! |
Mozart: Die Zauberflöte (Gesamtaufnahme) Wolfgang Amadeus Mozart, Arnold Östman Audio CD, 8. Januar 2002 Verkaufsrang: 312 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zurück zum Singspiel 5 von 5 Punkten Östman gelingt es auf dieser, mit historischen Instrumenten gespielten, Aufnahme dem Werk wieder den Charakter eines Singspiels zurück zu geben. Hier klingt "Die Zauberflöte" tatsächlich nach Wiener Vorstadttheater. Alles "weihevolle" ist der Oper ausgetrieben. Sie klingt lebending, theatralisch, dabei an den betreffenden Stellen durchaus auch berührend.
Letzteres ist auch das Verdienst von Barbara Bonney, die hier eine der besten Leistung ihrer Karriere zeigt.
Auch Sumi Jo klingt auf dieser Einspielung dramatisch viel glaubwürdiger als Königin der Nacht als in der Solti-Aufnahme.
Kurt Streit, Gilles Cachemaille, Kristinn Sigmundsson - alle singen ihre Rollen engagiert, tonschön und überzeugend.
Von den Dialogen hören wir hier deutlich mehr, als auf den meisten anderen (stark gekürzten) Aufnahmen. Und wenn man "Die Zauberflöte" nicht als große Oper im klassischen Sinne, sondern als Wiener Zauberoper begreift, zeigt sich, daß das Libretto besser ist als sein Ruf.
Die historischen Instrumente klingen tiefer, wärmer, geichzeitig aber auch ruppiger und zupackender als man es in der "Zauberflöte" gewohnt ist. Ein echter Unterschied zu einem modernen Orchester und meiner Ansicht nach unbedingt ein Gewinn.
die schönste Zauberflöte 5 von 5 Punkten Östman gelingt mit seinem Drottningholm Court theatre Orchester ein herrlich-leichter, elastischer und wunderschöner Mozartklang. Natürlicher, lebhafter und deshalb Mozart-gemässer hat man bisher kein Orchester Mozarts grosse Zauberoper musizieren hören. Man meint die Freude beim Spielen zu spüren und das bezieht die Gesangssolisten mit ein.
Kurt Streit ist ein jungendlich-klarer, klangschöner Tamino. Der schönste Tamino seit Wunderlich. Die drei ihn rettenden Damen angeführt von Ruth Ziesak singen und spielen grandios und überzeugen aufs Vergnüglichste.
Gilles Cachemailles Papageno ist charmant und stimmlich wie darstellerisch mehr als gut. Sumi Jo ist die schönste Königin der Nacht überhaupt(vielleicht zu schön?)u. koloraturtechnisch absolut bravorös.
Ihr Gegenpart, am anderen Ende der Tonleiter, ist der sonore, schlanke und tiefensichere Kristinn Sigmundsson als Sarastro.
Barbara Bonneys Pamina ist nicht nur eine leichte, wunderschöne Sopranstimme, sondern im Gegensatz zu vielen Sängerinnen dieser Partie eine glaubhafte und empfindende Person.
Die drei Knaben klingen hier endlich mal wie drei Knaben und nicht wie künstelnde aber überladenen Frauensoprane. Das liegt daran, dass hier tatsächlich drei Tölzer Sängerknaben sehr schön singen.
Diese bedeutende Kleinigkeit und als Hörprobe das wunderbar harmonisch gelungene Duett "Bei Männern welche Liebe fühlen..." geben recht gut den Geist dieser Gesamtaufnahme wieder.
Hier ist alles authentisch, lebhaft(einschliesslich der gut geführten Dialoge), ohne romatisierende Breite, mit Leichtigkeit und viel Detailliebe, Einsicht und Verständnis im Sinne Mozarts. Man kann und möchte diese Aufnahme immer und immer wieder hören, ohne das sich Längen od. Schwere einstellen, wie es bei anderen Vorlagen dieser herrlichen Musik bisweilen vorkommt.
Rundum die schönste, überzeugendste Zauberflöte. Unbedingt empfehlenswert.
atmosphärisch 5 von 5 Punkten Unter den neueren Aufnahmen der Zauberflöte gibt es keine, die dem Werk auf Schallplatte so viel Atmosphäre verleiht. Das liegt in erster Linie an Arnold Oestmans kammermusikalischer Sicht des Orchesterspiels, aber auch an der exzellenten Tontechnik dieser Aufnahme. Im Vergleich zu Oestmans unmittelbaren Konkurrenten, Mackerras, Christie, Norrington und Gardiner, ist es die Wärme des Orchesterklangs, die sofort bei der Ouverture zu spüren ist und die den heroischen Aspekt des Werkes in den Hintergrund drängt. Dies ist durchaus legitim, denn es handelt sich ja eigentlich um ein Singspiel; und Oestman akzeptiert als einer der wenigen diesen Interpretationsansatz. Die Sängerbesetzung ist eher unspektakulär, aber werkgerecht. Barbara Bonney als stilvoll singende und einfühlsame Pamina ist allerdings herausragend. Enttäuscht bin ich einzig von Gilles Cachmailles Papageno, der schon recht abgesungen wird (Zudem wurde die dritte Strophe seiner Auftrittsarie nicht berücksichtigt). Während ein guter Papageno so manch eine schlechte Aufführung oder Aufnahme noch retten kann, so ist das hier ganz und garnicht notwendig, denn das Ensemble ist insgesamt sehr homogen. Obwohl man Furtwänglers Salzburger Aufführungen, Karajans erste Aufnahme, oder gar einen der Livemitschnitte mit Wunderlich (Golden Melodram von 1960 Salzburg und 1964 München) kennen sollte, so ist das alles in allem, die beste Aufnahme seit Solti's erster Wiener Einspielung.
Referenzaufnahme zu günstigem Preis 5 von 5 Punkten Arnold Östmans Mozart-Zyklus gehört zum spannendsten, was die Originalklangwelle hervorgebracht hat, und die Zauberflöte ist neben dem spannenden Figaro ein absoluter Höhepunkt der Reihe.Hier fällt zunächst die extrem transparente Orchesterbesetzung auf. Man muss sich an den fast kammermusikalischen Ton und die flotten Tempi erst gewöhnen. Dann jedoch stellt man fest, das schnell in diesem Falle nicht hektisch oder ausdrucksarm, kammermusikalisch nicht undramatisch (wie bei Norrington) heißen muss. Im Gegenteil: Man sieht hier vor dem geistigen Auge geradezu das ausverkaufte Theater an der Wien, in dem Emanuel Schikaneder den Papageno sang und Mozart das Glockenspiel bediente. Herausragend auch die Besetzung: Insbesondere Kurt Streit ist der beste Tamino auf Platte seit Wunderlich, hat nicht nur eine schöne Stimme und gute Technik, sondern kann auch aus der Rolle wirklich etwas machen: Sein Tamino ist sowohl jugendlich als auch heldisch, dabei stilistisch makellos. Großartig auch der Sarastro Sigmundsson: Eine wirklich "schwarze" Baßstimme, heute eine echte Rarität! Barbara Bonney singt eine sehr süße, nicht zu naive Pamina, wirkt allerdings nicht ganz so souverän wie etwa Gundula Janowitz unter Klemperer. Gilles Cachemaille singt einen sehr guten, komischen und erstaunlich akzentarmen Papageno, wenn ihm auch das typisch wienerische eines Erich Kunz oder Walter Berry naturgemäß fehlt. Sumi Jo ist nicht unbedingt von Haus aus eine dramatische Königin der Nacht (wie etwa Wilma Lipp oder Cheryl Studer), dafür technisch großartig und noch sogar besser, sprich ausdrucksvoller als in ihrer anderen Einspielung unter Solti. Erst in den mörderischen Koloraturenkaskaden der zweiten Arie vermisst man etwas das Drama, bewundert aber die Technik und schiere Stimmschönheit. Hervorragend auch die Nebenrollen: Man könnte aus Priestern und Damen noch eine sehr gute komplette Zweitbesetzung basteln: Ruth Ziesak (1. Dame) war Soltis Pamina, Hakan Hagegard (Sprecher) der wunderbare Papageno im Bergman-Film, Petteri Salomaa unter Östman ein großartiger Figaro, Herbert Lippert (1. Priester) schon Tamino an der Wiener Staatsoper, Lilian Watson (Papagena) unter Harnoncourt die Konstanze. In dieser Beziehung kommt Östman hier also fast an den Luxus der alten Klemperer-Einspielung heran. Man sollte diese Aufnahme auf jeden Fall kaufen - entweder als einzige oder zumindest als Zweitaufnahme. |
Mendelssohn: 5 Sinfonien / 7 Ouvertüren Claudio Abbado, Lso Audio CD, 16. Oktober 2001 Verkaufsrang: 256 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Abbado unter Zeitdruck... 3 von 5 Punkten Ich verstehe gar nicht, wie hier besonders die Tempi gelobt werden. Besonders bei der dritten Symphonie fällt negativ auf, wie Abbado durchrennt und so den dramatisch-melancholischen Charakter dieser Symphonie zerstört. Wer generell Interpretationen im Eiltempo mag (?), der kann ruhig zugreifen. Wer die Musik jedeoch richtig hören und erfühlen möchte, sollte Aufnahmen eines Dirigenten wählen, der etwas behutsamer vorgeht. Mich hat diese hektische Interpretation, besonders der dritten, meiner Meinung nach der besten Mendelssohn-Symphonie, maßlos enttäuscht.
Traumhaft schön! 5 von 5 Punkten Die dritte Sinfonie von Mendelssohn ist eines meiner Lieblingswerke der romantischen Orchesterliteratur und meiner Meinung eines der unterschätztesten Meisterwerke der "klassischen Musik". Diese Interpretationen sind die schönsten Einspielungen der Mendelssohnsinfonien, die ich kenne. Übrigens ist Mendelssohn einer der Komponisten, bei denen sich eine derartige Sammelbox wirklich lohnt, weil jedes Werk auf seine Art wunderbar ist. Prima sind auch die 7 Ouvertüren, die man sonst selten auf einen Schlag bekommt. Bei dem Preis zuschlagen!
schön 5 von 5 Punkten Claudio Abbado legt hier eine schöne Aufnahme der Symphonien von Mendelssohn vor. Mir gefallen besonders die Tempi und der Ausdruck, die von Claudio Abbado überzeugend rübergebracht werden. Toll finde ich auch, dass er 7 Ouvertüren eingespielt hat. Bzw. sie in diese Box mitaufgenommen worden sind. Sie sind meiner Ansicht nach völlig zu Unrecht vernachlässigte Werke. Nachprüfen läßt sich meine Aussage an dieser Aufnahme.
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Wer romantische Musik mag, wird diese CD-Box lieben. Auf den vier CDs erklingen die schönsten und bewegendsten sinfonischen Werke Felix Mendelssohns. Einfühlsam, aber niemals schwülstig interpretiert das London Symphony Orchestra unter Leitung von Claudio Abbado die fünf Sinfonien und sieben Ouvertüren. Meine persönlichen Lieblingsstücke, die Ouvertüre zu Shakespeares Sommernachtstraum und die Ouvertüre `Die Hebriden' sind einfach überwältigend. |
Verdi, Giuseppe - La Traviata
DVD, 20. November 2007 Verkaufsrang: 2856 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. "Musik" Metropolitan Opera Orchestra and Chorus Conductor: James Levine "Interpreten" Violetta Valery - Teresa Stratas Flora Bervoix - Axelle Galle Annina - Oina Cei Alfredo Germont - Placido Domingo Giorgio Germont - Cornell Macneil Gastone - Maurizio Barbacini Barone Douphol - Allan Monk Dancers - Ekaterina Maximova, Vladimir Vassiliev, Gabriella Borni
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Einmalige, perfekte Traviata! 5 von 5 Punkten Es ist selten im Opernfilm, daß man von Fehlerlosigkeit sprechen kann. Hier kann und muß man es! Jede Einstellung, jedes Bild, jede Geste, jede Stimmung sind sorgfältigst herausgearbeitet. Teresa Stratas singt und spielt nicht, sie IST ihre Rolle. Auch Placido Domingo brilliert in gewohnter hoher Qualität. Franco Zeffirelli hat hier ein filmisches Meisterwerk geschaffen. James Levine reißt nicht nur das Orchester der MET sondern auch den staunenden Zuschauer mit.
Interessant für den Käufer dieser DVD ist der mitaufgespielte Trailer der salzburger Traviata: Da sieht man, wie sich das Gute von der salzburger Stümperei und Palttheit unterscheidet.
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La Tarantella-Antidotum Tarant C. Pluhar, Beasley, Galeazzi, Antico, l'Arpe Audio CD, 1. April 2003 Verkaufsrang: 294 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LA TARANTELLA-ANTIDOTUM TARANT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
was für eine Musik! 5 von 5 Punkten Mit der weißen cd-Reihe lotet das französische Label alpha die Grenzen zwischen ernster alter Musik und der alten e-Musik auf faszinierende Weise aus. Viele tolle Aufnahmen kann man hier entdecken. Meine absolute Lieblings-vd ist diese Sammlung mitreißend musizierter Tarantellaweisen. Bereits nach dem ersten Hören ist man süchtig. Eines der von mir am meisten und am liebsten verschenkten Alben!
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We Got Rhythm! Venezuelan Brass Ensemble Audio CD, 20. Oktober 2006 Verkaufsrang: 1067 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WE GOT RHYTHM!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Vom Feinsten: 5 von 5 Punkten Das knapp 40-köpfige "Venezuelan Brass Ensemble" ist ein Spitzen-Ensemble der besten Blechbäser und Schlagzeuger Venezuelas. Die Mitglieder entwuchsen alle dem einzigartigen System der musikalischen Frühförderung Venezuelas, dem auch der Stardirigent Gustavo Dudamel seine Blitzkarriere verdankt (mit dem die Musiker der jungen Philharmonie Venezuela im vergangenen Jahr bereits zum dritten Mal höchst erfolgreich auf großer Deutschland-Tournee waren). Der Leiter des Venzezuelan Brass Ensemble, Thomas Clamor, ist Trompeter der Berliner Philharmoniker sowie Professor an der Berliner Musikhochschule ,,Hanns Eisler" und ebenfalls seit Jahren aktiv an der Arbeit mit den venezolanischen Jugendorchestern beteiligt.
Das Repertoire der Debut-CD "We Got Rhythm!" ist ungemein abwechslungsreich und zeugt vom stupenden technischen Niveau der Gruppe und der ansteckenden Musikalität der jungen Blechbläser. Neben den Klassikern der Ensemble-Literatur wie "The Earl of Oxford¹s March" finden sich u.a. Arrangements aus Leonard Bernsteins "West Side Story", Kabinettstückchen wie José Carlis "Canaro en Paris" George Gershwins "I Got Rhythm" und Khatchaturians "Säbeltanz". Bei Werken wie Aaron Coplands berühmter "Fanfare for the Common Man" sowie den beiden Richard Strauss-Werken "Feierlicher Einzug" und "Festmusik der Stadt Wien" kann das Venezuelan Brass Ensemble klanglich aus dem Vollen schöpfen.
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Zaebos: Book of Angels Vol.11 Martin & Wood Medeski Audio CD, 3. Oktober 2008 Verkaufsrang: 1110 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Medeski, Martin and Wood zählen zu den wichtigsten und populärsten Ensembles des modernen Jazz. Sie gehören zu den Mitgliedern der frühen Masada-Formationen John Zorn´s, die bis ins Jahr 1993 zurückreichen. Sie blieben immer in Kontakt mit Zorn und verwurzelt im musikalischen Kosmos des Musikers, Komponisten und Labelchefs. Lang erwartet, nun endlich die jüngste Ausgabe des Book of Angels mit den eigenwilligen Interpretationen der Zorn´schen Kompositionen 12 echte musikalische Perlen!
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Wagner, Richard - Tristan und Isolde (GA) (2 DVDs)
DVD, 17. Juni 2008 Verkaufsrang: 9671 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Interpreten" Tristan - Siegfried Jerusalem König Marke - Matthias Hölle Isolde - Waltraud Meier Kurwenal - Falk Struckmann Melot - Poul Elming Brangane - Uta Priew Ein Hirt - Peter Maus Ein Steuermann - Sandor Solyom-Nagy Ein junger Seemann - Poul Elming "Musik" Chor der Bayreuther Festspiele Chorus Master: Norbert Balatsch Orchester der Bayreuther Festspiele Conductor: Daniel Barenboim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ins Jenseits lauschen 5 von 5 Punkten Nach dem romantisch-märchenhaften Bayreuther "Tristan" aus dem Jahr 1982 in der Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle, in der die Liebe als elementares Naturereignis über die Protagonisten kommt, gegen das jeder Widerstand machtlos ist, bringt die DGG mit der vorliegenden DVD nun einen neueren Bayreuther "Tristan" auf den Markt, der das neben der Liebe zweite dominante Thema in den Mittelpunkt der Aufführung stellt: das des Todes!
Von Heiner Müller (1929-1995), dem bedeutendsten Dramatiker der DDR/Ostdeutschlands seit Brecht, stammt der Gedanke, dass die meisten Bayreuth-Besucher zu einer "Tristan-und-Isolde"-Aufführung pilgern, um in der Musik etwas zu erfahren, das eigentlich erst nach ihrem Tod gilt: das Publikum giere danach, ins Jenseits zu lauschen. Darin liege das Geheimnis der "Tristan"-Wirkung. Müller fügte trocken hinzu: Eine gelungene Aufführung wäre eine gelungene Beerdigung des Publikums.
In seiner Bayreuther Inszenierung aus dem Jahr 1993 macht Müller nun ernst mit seinem "Tristan"-Verständnis, wobei ihm die Beerdigung zur Metapher für die Entfremdung von der Realität wird, die ihre optische Entsprechung in der Konzeption der Bühnenbilder als Bunker findet: Sinnbild der Isolation, des Lebendig-Begraben-Sein, des Von-der-Außenwelt-Abgeschnitten-Sein, Bild des Ge- und Befangensein in einer Welt des Inneren, der Seele, der Gefühle, der Sehnsüchte.
Die Raumkonzeption des Bühnenbildners Erich Wonder zeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz streng geometrischer Formen in Verbindung mit für jeden Akt charakteristischen, symbolischen und ausdrucksstarken Farben aus.
Im ersten Akt sind Quadrate und Würfel, sowohl konkret-materiell wie auch immateriell als Lichtkuben, in Verbindung mit kraftvollen Gelb-, Orange- und Rottönen die dominanten Mittel zur Gestaltung des Bühnenraums. Das Schiff selbst erscheint in der Form eines in dunklem (Holz-)Braun gehaltenen Würfels, in dessen Mitte ein kleines, in den Boden eingelassenes Quadrat als Gemach Isoldes fungiert, aus dem sie während des gesamten Aktes nicht heraustritt. Zwei links und rechts in den Boden eingeschnittene, schmale Rechtecke, die beständig bläulich schimmern, mag man als die See deuten. Der Anblick des Bühnenbildes zum ersten Akt erinnert fortwährend an moderne, abstrakte, gleichwohl expressive Malerei, namentlich den Kubismus, worauf der Zuschauer/-hörer bereits während des Vorspiels mittels vorüberziehender Quadrate und Würfel in kräftigem Gelb und Rot eingestimmt wird - ein Nebenprodukt der filmischen Vorführungen dieser Inszenierung in vielen deutschen Kinos im Jahr 1995.
Während des zweiten Orchestervorspiels ist es ein blauer Würfel vor rötlich-grau-schwarzem Hintergrund, der uns in den folgenden Akt geleitet. Kühles Blau und Schwarz kennzeichnen fortan die Stimmung dieses Nachtstücks, auch hier bleiben Würfel und Quadrate präsent. Beinahe wie im Anklang an die Terrakotta-Armee im Mausoleum des ersten Kaisers von China ist der Bühnenboden nun von Reihen silbergrau schimmernder Brustpanzer bedeckt, zwischen denen die beiden Liebenden umher gehen, ohne sich vollkommen nahe zu kommen - Berührungen werden auf das dramaturgisch notwendige Minimum beschränkt. Der "Garten" aus Rüstungen wird zur Metapher der Unnahbarkeit, der Unmöglichkeit einer wirklichen Annäherung des Paares, zum Sinnbild der Panzerung, Abschottung des Gefühlslebens.
Der dritte Akt mit seiner in Grau- und Silbertönen gehaltenen Bühne - auch hier wird das kubistische Raumkonzept aufrecht erhalten - wirkt wie das Schlussbild eines Endzeitdramas. Asche und Staub bedecken den Boden wie auch die Darsteller, die wie die letzten Überlebenden nach einer Katastrophe erscheinen. Die Szenen mit dem sterbenden Tristan, der während des Finalaktes in einem breiten Sessel dahinsiecht, und dem Hirten, der als blinder Seher reglos auf der Bühne sitzt, ohne noch sein Instrument zu spielen, erscheinen wie ein Widerhall auf Samuel Becketts "Fin de partie" ("Endspiel"). Durchbrochen wird diese gespenstische Szenerie lediglich im Schlussbild, wenn durch ein im Bühnenhintergrund sich öffnendes Quadrat gelb-goldenes Licht den Raum durchflutet und Isoldes "Liebestod" erstrahlen lässt.
Die Kostüme des japanischen Modedesigners Yohji Yamamoto lehnen sich in ihrem strengen Schnitt an das No-Theater an und gestatten den Darstellern einerseits nur wenig (Bewegungs-)Freiheit, legen andererseits aber einen größeren Fokus auf Mimik und Gestik. Im ersten Akt tragen die Figuren lange schwarze Gewänder, ihre Gesichter sind auf blass geschminkt und ihre Haare in Anlehnung an das Bühnenbild rot-braun gefärbt. Im zweiten Akt sind die Gewänder dann entsprechend außen schwarz und innen blau und die Haare in eben diesen Tönen eingefärbt. Im dritten Akt schließlich haben die Figuren graue Mäntel an und weiß-grauer Staub bedeckt ihr Haar.
Die Konzentration auf die inneren, seelischen Vorgänge der Handlung, wie Wagner sie konzipierte, erfordert und ermöglicht zugleich eine außerordentliche musikalische Darbietung. Diesem Anspruch wird die vorliegende Aufführung mit ihrer künstlerischen Besetzung vollends gerecht. Wie schon auf der vorigen Bayreuther "Tristan"-Einspielung der DGG leitet auch hier der renommierte Wagner-Dirigent Daniel Barenboim das Orchester. Im Vergleich zur ein gutes Jahrzehnt früher erschienenen Aufnahme wirkt seine Interpretation nun reifer, der Klang noch luzider; die Tempi wurden an manchen Stellen (z. B. im Vorspiel zum ersten Akt) etwas verlangsamt, zugleich wurde eine noch höhere Intensität erreicht.
Das Ensemble umfasst mit das Beste, was das Wagnerfach in den Neunzigern aufzuweisen hatte: Allen voran die großartige Waltraud Meier, die die Isolde in Heiner Müllers Inszenierung zum ersten Mal auf dem Grünen Hügel sang und überhaupt ihr Debüt in dieser Rolle gab, die sie fortan wie keine andere verkörperte und in der nach ihr bislang keine mehr an sie heranreichte. Ihr zur Seite steht Siegfried Jerusalem, der den Tristan nicht nur sängerisch, sondern auch darstellerisch immer auf höchstem Niveau interpretiert und damit Meiers idealer Partner in dieser Rolle ist.
Ebenso wissen Matthias Hölle als Marke, Falk Struckmann als Kurwenal und Uta Priew als Brangäne in ihren Rollen vollauf zu überzeugen, so dass die Aufführung in jeder Hinsicht zum herausragenden Erlebnis wird und bereits heute zu den Höhepunkten der Bayreuther Festspielgeschichte sowie der "Tristan"-Rezeption überhaupt zu zählen ist.
Fazit:
Die hier vorliegende Inszenierung von Heiner Müller ist sicherlich nichts für Romantiker im oberflächlicheren Sinne des Wortes und wird Gefallen vor allem bei all denen finden, die in "Tristan und Isolde" ein Kunstwerk höchsten Ranges sowie in der Oper allgemein eine Kunstform sehen, die eben auch höchsten ästhetischen wie intellektuellen Ansprüchen zu folgen hat.
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Juan Diego Flórez ~ Una furtiva lagrima (Bellini & Donizetti Arias) Juan Diego Flórez, Gaetano Donizetti Vincenzo Bellini, Riccardo Frizza Audio CD, 10. März 2003 Verkaufsrang: 561 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viele Kritiker überschlagen sich, wenn sie den Tenor Juan Diego Florez hören. Man preist seine darstellerische Eleganz, seine brillanten hohen Töne, die vollendete Phrasierung. Und da Juan Diego Florez auch physiognomisch nicht dem gedrungenen stiernackigen Prototyp der Tenor-Spezies entspricht, mehr muskulöser Eisverkäufer, genudelter Pizzabäcker denn romantischer Held, ist ihm der Erfolg bei vielen Damen und manchen Herren gewiss. Una furtiva lagrima enthält Arien von Donizetti und Bellini. Florez ist mit einer schönen voluminösen Stimme begabt, in den Höhen klingt sie wie eine strahlend klingende silberne Trompete. Das beeindruckt. Doch sängerischer Stil entwickelt sich immer nur aus einer symbiotischen Beziehung zwischen musikalischer Gestik, die sich an den Inhalt des Textes schmiegt, und vokaler Technik. Florez Gesangstechnik funktioniert wie selbstverständlich; das ist schon sehr viel, aber eben nicht alles und man gewinnt den Eindruck, dass er noch nicht sein ganzes Potenzial erkannt hat bzw. es ausschöpft. Deshalb klingt wohl alles irgendwie ähnlich: Ob nun das innige "Una furtiva lagrima", die berühmte Liebesromanze Nemorinos aus Donizettis Der Liebestrank (L'elisir d'amore) oder Elvinos vehementes "Tutto è sciolto" aus Bellinis La Sonambula. Das Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi unter der Leitung von Riccardo Frizza versteht sich hier lediglich als Begleitung, als Starvehikel. Kurzum: Es hält sich auffallend zurück, tritt gestalterisch und interpretatorisch kaum hervor und lässt dem Star den Vortritt. --Teresa Pieschacón Raphael
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Höhenartist 5 von 5 Punkten "Ich kann hohe Töne leicht erzeugen" meint Florez. Und dies hört man.
Musikliebhaber dazu:
"Vor allem beeindruckt mich die akribische Artikulation, aus jeder Silbe wird Musik gemacht. Die langsamen Tempi aus der obigen CD mit Arien von Bellini und Donizetti lassen dafür breiten Raum. Er singt unglaublich einfühlsam. Zu dieser Musikalität gesellt sich nun glücklicherweise auch eine wundervolle naturgegebene Stimmausstattung: mit einem sehr individuellen, strahlenden Timbre voll jugendlicher Kraft. (so z.B. in der Arie Allegro io son hörbar). Vom Sängertypus erinnert er an Alfredo Krauss, jedoch ist er diesem an Stimmumfang weit überlegen. Mühelos wird ein hohes Des gesungen. Die hohen Töne dieser CD sind grandios, nur sind sie zum Glück nicht das Wesen seiner Kunst, sondern man nimmt wohlwollend zur Kenntnis, dass einfach genug Reserven da sind, um alle technischen Schwierigkeiten zu bewältigen, so dass man sich wieder der Musik zuwenden darf.So beeindrucken mich bezeichnender Weise gar nicht so sehr die wie selbstverständlich an den Stimmumfangshimmel genagelten fünf hohen Cs der Arie" a mes amis", sondern der einnehmend gestaltete lyrische Anfangsteil.
Die Zukunft wird zeigen, wie sich dieser hervorragende erst 31jährige Sänger enwickelt. Im Moment ist er ein typischer tenore di grazia"
Der nicht zu überhörende Vorteil, die hohen Töne müssen nicht herbeigestemmt werden, und deswegen mindestens mezzoforte, wenn nicht forte gesungen (... brüllt)werden. Diese Leichtigkeit kann man als Kikeri abwerten, aber in diesem Repertoire, das Florez singt ( und dessen Grenzen er klugerweise kaum verlässt) ist genau eine solche Stimme angesagt.
Und, vergleiche mit Eugen Palacio, der auf die Karriere von Florez einen wesentlichen Einfluss hatte, möchte ich definitiv schreiben, ich höre lieber den Schüler als den Lehrer.
Schuler war er, Meister ist er.
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Vivaldi Daniel Hope, a.S. Von Otter, Coe, l. Borrani Audio CD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 3 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Vivaldi hat einfach alles, sagt Daniel Hope. Wie sehr hätte er, der bereits selbst seine eigene Familiengeschichte zu Buch brachte (Familienstücke), sich gewünscht, Vivaldi persönlich zu treffen, sagt Hope im Interview. Ich glaube, er hätte gleich eine Flasche Wein aufgemacht und man hätte geredet, meint er. Vielleicht über die roten Haare, die sie beide gemeinsam haben, bestimmt aber über die eine oder andere horrende technische Schwierigkeit bei der Interpretation. Doch ob Hope auch so hinter das Geheimnis von Vivaldis Kunst gekommen wäre und seiner enormen Produktivität? Das wohl nicht, glaubt auch Hope, auch wenn dazu noch sagt: Ich spiele mein ganzes Leben Vivaldi und ich entdecke immer mehr an ihn. Und an anderer Stelle fügt er hinzu : Er war für mich ein Popkünstler, der sich ganz bewusst in Szene gesetzt hat, er wusste genau, wie man Menschen mit Virtuosität manipuliert und stimuliert. Mit dieser Aufnahme aber räumt Hope mit dem Vorurteil auf, Vivaldis Kunst sei oberflächlich und einfach zu spielen - frei nach dem berühmten Urteil von Igor Strawinsky: Vivaldi sei ein überschätzter Komponist und obendrein ein langweiliger Mensch, der ein und dasselbe Konzert sechshundertmal hintereinander komponieren konnte. Ganz im Gegenteil: die von Hope gezeigte musikalische Bandbreite auf dieser Aufnahme ist phänomenal: sie reicht vom hinreissenden Tanz La follia mit seinen 19 Variationen bis hin zu dem Konzert La tempesta di mare und gipfelt in der wunderbaren von Anne Sofie von Otter gesungenen Arie Sovvente il solo aus Vivaldis Oper Andromeda liberata. Selbst der bärbeißige Strawinsky hätte hier wirklich nichts zu meckern gehabt. -- Teresa Pieschacón Raphael
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Various Artists - Operngala der Stars, Live aus Baden-Baden
DVD, 19. Oktober 2007 Verkaufsrang: 6625 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIE OPERNGALA DER STARS-LIVE A
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Opern High Light 5 von 5 Punkten Von dieser DVD bin ich begeistert. Die vier Solisten geben ihr bestes. Besonders Track 2 mit dem Duett aus Norma mit Netrebko und Garanca ist etwas vom schönsten in meiner DVD-Sammlung. Die Bild- und Tonqualität sind sehr gut. Eine der wenigen Aufnahmen, wo die Balance zwischen Orchester und Solisten stimmt.
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Violinkonzert Op. 47/Violinkonzert Op. 36 Hilary Hahn Audio CD, 14. März 2008 Verkaufsrang: 313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VIOLIN CONCERTOS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
{~~}==# HILARY HAHN - SCHOENBERG & SIBELIUS in dramaturgischer Ernsthaftigkeit und sanfter Beseeltheit 5 von 5 Punkten Fein webt HILARY HAHN in dieser Aufnahme die musikalischen Fäden dieser beiden wunderschönen, dramatischen und sehr beseelten Werke der Violinliteratur mit ihrer perlenklaren Intonation und ihrem übergeordneten Verständnis für die Musikalität dieser Werke. Dabei fügt sich das Orchester in sehr schöner Harmonie in ihr Violinspiel ein. Unverkennbar geht aus dieser Aufnahme HILARY HAHNS Violinton hervor, der derart fein und wohl beängstigend präzise ist, so dass man ihn stets eindeutig von dem ihrer Kolleginnen und Kollegen unterscheiden kann.
Natürlich sollte sich jeder seine eigene Meinung zu den hier von HILARY HAHN eingespielten Interpretationen dieser beiden Werke bilden. Persönlich bin ich jedoch davon überzeugt, dass HILARY HAHN mit diesem Album erneut ein Anschluss an ihre vorherigen Aufnahmen gelungen ist, der seinesgleichen sucht, wobei ich meine, dass diese Aufnahme - aus meiner persönlichen Sicht - ihre Vorgänger noch übertrifft. Ich habe HILARY HAHN bereits zwei Mal im letzten Jahr das Schoenberg-Violinkonzert live spielen gehört und fühle mich nun in den dabei gewonnenen hervorragenden Eindrücken von dem besonderen Charme ihrer Interpretation dieses Werkes mehr als bestätigt und bin sehr begeistert von dieser Aufnahme. Für mich stimmt bei dieser Aufnahme das Gesamtkonzept von HILARY HAHNS Interpretation; ihre Tonfärbungen, die sie sehr harmonisch und klug gewählt hat, und das Orchester harmonieren mit ihrer Interpretation in kristallinen Klarheit, die Interpretation des Dirigenten, der dieses leitet, bildet zusammen mit HILARY HAHNS Violinspiel eine fein verwobene strukturierte musikalische Einheit. Hier werden auf anspruchsvollstem technischen und musikalischen Niveau diese beiden wundersamen Werke der Violinliteratur in höchste Sphären erhoben.
Mein persönlicher Favorit ist dieses Albums ist das Sibelius-Violinkonzert, dessen Schönheit der Vortragsweise ich wohl nur so zu umschreiben vermag: In traumwandlerischer, tänzerischer und äußerst gesanglicher Manier gelingt es HILARY HAHN, mit ihren Klängen und beseelt feinsten Tönen die Aufmerksamkeit des Zuhörers an sich zu fesseln, man meint, man hänge an jeder Note. HILARY HAHN GETS VOCAL again - nicht nur in ihrem vorherigen Album der Louis-Spohr- und Nicolò-Paganini-Violinkonzerte gelang ihr meiner Meinung nach derartige Gesanglichkeit. Ich meine, auch hierin ist etwas davon enthalten. Aber das sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden!
Ich spreche daher diesem wiedermals erstklassigen Album von HILARY HAHN meine begeistertsten Empfehlungen aus! Glückwunsch an die so bezaubernde HILARY HAHN!
Darüber hinaus auch ein großes Lob an den Fotografen für die hervorragend gelungenen Fotos, vor allem für das Coverfoto sowie für das Foto mit der begeisternd lächelnden und strahlenden HILARY HAHN, das erscheint, wenn man die CD-Hülle öffnet, und ein ebensolches Lob auch an denjenigen oder diejenigen, der/die für sich für die Gestaltung des CD-Covers verantwortlich zeichnen! Endlich einmal sieht auch ein CD-Cover von HILARY HAHN ansprechend, ansehnlich und modern aus, ohne dabei trist oder einfallslos zu wirken! Damit meine ich vorwiegend das Cover ihrer vorherigen CD, das, wie ich meine, völlig missglückt ist, wobei trist und einfallslos in meinen Augen nicht unbedingt auf alle CD-Cover ihrer bisherigen Alben zutrifft. Jedoch sieht das Cover dieser neuen CD von HILARY HAHN am bemerkenswertesten und schönsten aus, es fesselte mich sofort - bitte weiter so Deutsche Grammophon!
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The Very Best Of. The Capitol & Reprise Years Dean Martin Audio CD, 17. September 1998 Verkaufsrang: 2955 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF,THE VERY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Smile! Smile! Smile! 5 von 5 Punkten In dieser ersten Compilation aus Dean Martin's Capitol und Reprise-Zeiten begegnet der Hörer unter anderem romantischen Balladen, Swing- und Country-Songs. Viele der großen und bekannten Hits wie "Memories Are Made Of This", "Everybody Loves Somebody" oder "Rio Bravo" sind auf diesem grandiosen Album ebenso zu finden, wie (zumindest für mich) unbekanntere Songs. Legt man diese CD ein, sind sofort alle Sorgen verschwunden, vielmehr muss man sich geradezu zusammenreißen, um nicht irgendwie im Swingin'-Rhythmus mit einem Grinsen auf dem Gesicht durch den Raum zu gleiten. Sollte der Hörer den Drang verspüren, diesen Rhythmus oder gar das grinsende Gesicht noch eine Weile zu behalten bzw. sogar noch zu verstärken, dem sei außerdem die "Vol. 2" der Compilation ans Herz gelegt, die in puncto Locker- und Leichtigkeit fast noch ein Quentchen mehr zu bieten hat. Fünf Sterne für eine absolut gelungene Songauswahl und noch dazu in absolut überzeugender Soundqualität.
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Puccini, Giacomo - Manon Lescaut
DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 5652 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| One Chance: Christmas Edition Paul Potts Audio CD, 14. Januar 2008 Verkaufsrang: 1632
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