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Pavarotti und Friends (Together For War Child) (The 1996 Modena Concert) - PavarottiPavarotti und Friends (Together For War Child) (The 1996 Modena Concert)
Pavarotti, John, Clapton, Crow, Minelli

Audio CD, 31. Oktober 1996
     Verkaufsrang: 3001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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PAVAROTTI & FRIENDS F.WAR CHIL

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mein Klassiker      5 von 5 Punkten
Eine sehr gute und gemischte Abfolge an Musikstücken. Die Kombination der Interpreten lässt keine Langeweile aufkommen.
Die Aufnahmen sind von sehr guter Qualität und somit HiEnd geeignet.
Die Anordnung der Titel auf der CD gibt einen sehr harmonischen Verlauf wider.
Alles in Allem sehr empfehlenswert.

Mein Klassiker      5 von 5 Punkten
Ein ganz besonderer Mix aus Klassik und Pop. Die wohl beste CD, die ich kenne, für einen Abend mit Freunden und einem guten Glas Wein! Genau der richtige Mix aus schnell und echten Klassik-Klassikern.


Ein Lied von Liebe & Tod - Gloomy Sunday (Gloomy Sunday) - Budapest Concert Orchestra FoundationEin Lied von Liebe & Tod - Gloomy Sunday (Gloomy Sunday)
Budapest Concert Orchestra Foundation

Audio CD, 18. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 670      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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GLOOMY SUNDAY

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Wunderschön      5 von 5 Punkten
Ich kann schon ein wenig verstehen, warum das Lied vom Traurigen Sonntag als d a s Selbstmörderlied gilt und sich in Ungarn, und auf der ganzen Welt, in den 30er Jahren reihenweise Menschen mit diesem Lied im Hintergrund umgebracht haben.
Es hat so etwas Ziehendes an sich, etwas Sehnsüchtiges, etwas von Heimweh, und etwas von Nach-Hause-kommen.
Aber einmal abgesehen davon, ist es einfach ein wunderschönes Lied
Am besten gefällt mir die Version von Marianne Faithful. Ihre Stimme jagt einem Schauer über die Haut.
Auch die deutsche Version der Film-Hauptdarstellerin Erika Marozsan ist sehr schön (wenn auch sie das deutsche ch nicht richtig aussprechen kann).
Heather Novas Version ist mir ein wenig zu Heather-Nova-mäßig. Sie singt eigentlich immer gleich. Ätherisch schön zwar, aber mittlerweile hinlänglich bekannt.
Ben Becker dagegen klingt, als hätte Knut der Bär einen Gesangsversuch unternommen.
Auch die anderen Filmlieder (überwiegend Piano) auf dieser CD sind sehr hörenswert. Nicht alle sind melancholisch.
Also: einschalten, geistig abschalten und träumen.
Und keine Sorge: Ich glaube, das Lied kann nichts in einem anticken, was nicht sowieso schon vorhanden ist.
(Allerdings sollte man damit rechnen, daß einem die Titelmelodie lange nicht mehr aus dem Kopf geht).

Trauriger Sonntag (Gloomy Sunday)
Reszô Seress (Komponist)
László Jávor (orig. Text)
Deutscher Text Rolf Schübel ?
Trauriger Sonntag, Dein Abend ist nicht mehr weit
Mit schwarzen Schatten teil ich meine Einsamkeit.
Schließ' ich die Augen dann seh' ich sie hundertfach;
Ich kann nicht schlafen und sie werden nie mehr wach...
Ich seh' Gestalten ziehen im Zigarettenrauch
Laßt mich nicht hier, sagt den Engeln ich komme auch.
Trauriger Sonntag
Einsame Sonntage hab ich zuviel verbracht,
Heut' mach ich mich auf den Weg in die lange Nacht.
Bald brennen Kerzen und Rauch macht die Augen feucht;
Weint doch nicht, Freunde, denn endlich fühl ich mich leicht.
Der letzte Atemzug bringt mich für immer heim,
Im Land der Schatten, da werd' ich geborgen sein...
Trauriger Sonntag
Gloomy Sunday (Das Lied vom traurigen Sonntag)
Ungarisches Lied, 1933.


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Sinfonie 4 "Romantische" - Berliner PhilharmonikerSinfonie 4 "Romantische"
Berliner Philharmoniker

Audio CD, 27. April 2007
     Verkaufsrang: 745      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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SINFONIE 4 "ROMANTISCHE"

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kammermusikalischer Bruckner      5 von 5 Punkten
Vielleicht sollte man sich zunächst mal outen, was man als Bruckner-Referenz ansieht, damit man eine Besprechung ins Verhältnis setzen kann: Für mich ist das die Celibidache-Aufnahme mit den Münchnern.

Gemessen an dieser Referenz: Eine wunderbare Aufnahme, sehr klar, sehr transparent. Aus Bruckners Dynamik kann man viel Tamtam und viel Getöse machen, aber das versagen sich Rattle und die Berliner. Wer das will, sollte sich Aufnahmen mit Günter Wand und den Berlinern anhören, da hat man viel Remmidemmi, aber verpasst leider auch die Hälfte dessen, was Bruckner ausmacht. Hier hört wirklich jede Stimme, und es gelingt, einen Spannungsbogen über das ganze Werk aufzubauen. Für mich eine der besten Aufnahmen, die es gibt.

Schade!      3 von 5 Punkten
Es hätte eine große Aufnahme werden können. Tempi, Ausarbeitung und Zugang zu den Melodien und Details sind sehr gut gelungen. Der Sound wirkt aber dermaßen "ausbalanziert", dass Bruckners 4te hier klangtechnisch leider nur sehr matt herüberkommt.


The Greatest Gospel Sounds - Verschiedene InterpretenThe Greatest Gospel Sounds
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 26. August 2002
     Verkaufsrang: 380      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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The Greatest Gospel Sounds - Weihnachten



Italian Sonatas - Dorothee OberlingerItalian Sonatas
Dorothee Oberlinger

Audio CD, 14. September 2007
     Verkaufsrang: 1462      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ITALIAN SONATAS

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wie prickelnder Prosecco      5 von 5 Punkten
Man stelle sich einen leichten, prickelnden italienischen Prosecco vor, kredenzt in einem filigranen Gefäß aus geschliffenem Glas & Dorothee Oberlingers CD mit italienischer Barockmusik hat etwas Belebendes, Beglückendes. Die Fingerfertigkeit dieser jungen Blockflötistin ist beeindruckend, sie spielt beseelt, sie spielt virtuos und sie spielt Stücke, von denen man sich fragt, warum man sie eigentlich nicht längst kennt. Sammartini zum Beispiel. Das ist herrliche Musik, geschrieben für die Blockflöte, die in Dorothee Oberlingers zarten Händen zu einem beeindruckenden Soloinstrument wird. Cembalo, Cello, Laute und Barock-Gitarre gesellen sich kunst- und geschmackvoll intoniert dazu und machen die Corellis, Geminianis, Sammartinis und Vivaldis dieser Welt zu einem echten Hörgenuss.


Die Operngala der Stars-Live aus Baden Baden - Anna NetrebkoDie Operngala der Stars-Live aus Baden Baden
Anna Netrebko, Elina Garanca, Ramon Vargas, Armiliato, Soswr

Audio CD, 19. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 192      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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OPERNGALA DER STARS-LIVE

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Champagnerlaune      5 von 5 Punkten
Ist schon eine ganz wunderbare, prickelnde Gala gewesen, deren überschäumende Champagnerlaune sich sicher auf DVD am besten vermittelt. Aber sowas funktioniert nur, wenn die Basis stimmt: Perfektes Timing, gute Stimmen, genaues Gespür für die innere Dramaturgie der dargebotenen Arien und die Zauberformel "Schmelz ohne Schmalz". Diese Basis stimmte bei allen vier Protagonisten in Baden Baden in selten so gehörter Perfektion - und das kommt auf der CD auch 1:1 rüber. Wer einfach eine herrliche Sammlung von Opernhighlights haben will, gesungen von den Besten, die es heute gibt = kaufen!


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Schubert: Masses (Compl. ) 5-CD - Verschiedene InterpretenSchubert: Masses (Compl. ) 5-CD
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 16. Februar 2006
     Verkaufsrang: 1863      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

großartig      4 von 5 Punkten
Um es gleich vorweg zu sagen: Der Abzug von einem Stern beruht darauf, dass die Begleitbroschüre nur in englischer Sprache verfasst ist. Wahrscheinlich war die Produktion für den amerikanischen Markt bestimmt. Der günstige Preis und die großartigen Leistungen aller Aufführenden versöhnen jedoch sogleich. - Die kirchenmusikalische Komposition ist neben den sinfonischen Werken und der Liedkomposition sicherlich die dritte Säule im Schaffen von Franz Schubert. Dieser schrieb 6 lateinische Messen, bei denen er im Credo vom verbindlichen Messetext [Missale Romanum] abwich und die Worte in unam Sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam ausließ.

Schubert war keineswegs ein Kirchenfeind, stand jedoch mit Vertretern der Amtskirche in einem gestörten Verhältnis im Hinblick auf einschüchternde und verdummende Predigten teils mit drastischen Mitteln [Totenschädel auf der Kanzel usw.]. Dass die lateinischen Messen von Schubert in der kirchenmusikalischen Aufführungspraxis eher ein Schattendasein spielen, ist eine bedauerliche Konsequenz, entgehen dem Publikum doch dadurch Messvertonungen, die zu den schönsten Werken dieses Genres gehören. - Darüber hinaus schuf Schubert zwei deutsche Messen und 25 kleinere Kirchenmusiken. Für eine dieser deutschen Messen, nämlich die Deutsche Trauermesse von 1818, gab sich mit Einwilligung von Franz Schubert dessen Bruder Ferdinand als Komponist aus.

Die sechste lateinische Messe [D 950] wurde kurz vor dem Ableben des Komponisten fertig und war, wie auch die Deutsche Messe von 1827 [Gesänge zur Feier des heiligen Opfers der Messe], nicht mehr zu Lebzeiten von Franz Schubert erklungen. Der vorliegende Schuber mit 5 CD umfasst alle Messvertonungen des Komponisten [ohne das vorgeblich von Ferdinand Schubert stammende Werk] sowie ein Salve Regina [D676], Magnificat [D 486], Offertorium [D 963] und Tantum ergo [D 962]. Die musikalische Architektur dieser Werke ist von prächtiger Schönheit im Großen ebenso wie im Kleinen gezeichnet. Alle Werke sind abwechslungsreich durchkomponiert ohne irgendwelche Hänger oder Schlepper. Selbst das sonst manchmal einförmige Agnus Dei bleibt bei Schubert spannend und farbig.

Die Messen Nr. 1 bis 4 sowie das Salve Regina und Magnificat werden von den Virtuosi die Praga und dem Prager Kammerorchester unter verschiedenen Dirigenten mit wiederum verschiedenen Solistinnen und Solisten aufgeführt. Alle Leistungen können als spitzenmäßig bezeichnet werden. Lediglich der an der Messe Nr. 3 beteiligten Tenor Rodrigo Orrego hat an einer Stelle in der Höhe beim forte einige Probleme, jedoch entschädigt er dafür um so mehr mit herrlichem piano des Kopfregisters an anderen Stellen, insbesondere beim Agnus Dei. Alle singen einwandfreies Kirchenlatein.

Und wie haben Oregon Bach Festival Choir & Orchestra sowie die Solisten die Anforderungen der Messe Nr. 5 bewältigt? Die metrisch-rhythmischen Leistungen sind ebenso perfekt wie das Zusammenspiel aller Mitwirkenden. Trotz strenger Exaktheit in der Ausführung singt der Chor, dem Hauptaufgaben zukommen, mit spürbarer Engagiertheit, die schwerelose Leichtigkeit suggeriert. Vor allem das Credo hat besonders schwierige Hürden und Klippen, die meisterlich bewältigt worden sind. Eine großartige Gesamtleistung, die begeistert, auch was die Solisten anbelangt, die mit ihren schönen Stimmen in allen Lagen wesentlich zum Erfolg beigetragen haben. Vergebens sucht man nach verfälschenden Anglizismen. Astreines Kirchenlatein, wie man das in dieser Qualität bei uns eher selten erlebt. Sicherlich ist der Erfolg auch dem Dirigenten zu verdanken, stand am Pult doch Helmuth Rilling.

Unter der Leitung von Helmuth Rilling steht auch die Aufführung der Messe Nr. 6, worüber es schon angesichts der Gächinger Kantorei und dem Bach-Collegium Stuttgart, deren Namen glanzvolles Können garantiert, fast überflüssig erscheint, weitere Worte zu verlieren. Dennoch: Nach der Qualität der Aufnahme scheint es um eine der gelungensten Aufführungen dieses Werkes überhaupt zu handeln, das in seiner ganzen Anlage höchste Schwierigkeitsgrade aufweist. Schubert stand zwar zwischen Klassik und Romantik, hatte hier aber auf vielfältige Stilmittel zugegriffen und auch barocke Rhetorik verarbeitet. Bei den ausgezeichnet aufgelegten Solisten macht der Tenor Scot Weir durch klare Diktion und stimmliche Schönheit in besonderer Weise auf sich aufmerksam.

Wahrhaft prachtvoll beim Gloria wie in den anderen Abschnitten ergreifend bildet die Deutsche Messe den Abschluss der Sammlung. Es singt der Tölzer Knabenchor, begleitet von einem einfühlsam, teils mit Paukenverstärkung spielenden Bläser-Orchester. Das gibt dem Ganzen einen gewissen Hauch von alpenländlicher Charakteristik, ohne ins Kitschige abzudriften, haben wir es doch hier vielmehr mit Anklängen an die beseelte Epoche der Romantik zu tun. Es ist dabei das in genialer Einfachheit liegende Anrührende, das den Menschen Schubert in der Weise zeigt, wie wir ihn schätzen und lieben gelernt haben. Diese außergewöhnliche Messvertonung ist nicht für den liturgische Gebrauch bestimmt und ist eines der erhabensten und schönsten Musikstücke überhaupt, das in einem tiefen Zerwürfnis des Komponisten wurzelt, jedoch in seiner ganzen Anlage auf die Kraft des Glaubens gerichtet ist.



Beethoven - The 9 Symphonies - Leonard BernsteinBeethoven - The 9 Symphonies
Leonard Bernstein, Jones, Schwarz, Kollo, Moll, Wp

Audio CD, 15. Juni 2004
     Verkaufsrang: 217      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Grandiose Gesamteinspielung      5 von 5 Punkten
Wer so recht eigentlich in das sinfonische Schaffen Beethovens eintauchen will, kommt wohl kaum an Leonard Bernsteins grandioser Gesamtinterpretation vorbei. Mehr noch, die Deutsche Grammophon hat mit dieser Wiederveröffentlichung ein ganz besonderes Juwel Bernsteins auf den Markt gebracht. Zuerst erschien dies unvergleichliche Album als repräsentative Kassette mit acht Langspielplatten von allerbester Qualität, einem formidablen Beiheft und einem großartigen Portrait des beliebten Dirigenten in würdevoller Haltung auf der Vorderseite. Bis heute ziehe ich Bernsteins gemessene, geradezu majestätische Tempi jeder anderen Version vor. Ein wenig Nostalgie mag dieserhalb durchaus eine Rolle spielen, doch ich denke, die von mir so sehr geliebte "Eroica" (3. Sinfonie) kann niemals besser klingen als hier. Meine Eltern schenkten mir in meiner Jugend die - für damalige Verhältnisse ausgesprochen teure - 8LP-Box zu Weihnachten und ich musste meiner Mutter zusichern, "auch mal Karajan" zu hören. Zähneknirschend willigte ich ein. (Siehe auch meine Rezension vom 21. September 2006 zu Karajans Einspielung der "Brandenburgischen Konzerte" Johann Sebastian Bachs.)

Leonard Bernstein war sich sehr im Klaren darüber, dass viele Menschen im Laufe ihres Lebens die Fähigkeit zur Freude verlieren und er wollte mit seiner Kunst ganz bewusst ihrem Mangel begegnen. Für ihn persönlich fiel die Erstveröffentlichung dieses Albums in die Zeit der Ernte seines Lebens. Mir ist, als habe er in die hier vorliegenden Aufnahmen seine gesamte Erfahrung eingebracht. Diese spektakuläre Einspielung der Sinfonien Beethovens wird bei einem großen Kreis von Musikfreunden unweigerlich Erinnerungen an die Achtzigerjahre wachrufen, als viele von Bernsteins Konzerten im deutschen Fernsehen übertragen wurden. Zu dieser Zeit war er vermutlich - von Karajan vielleicht einmal abgesehen - der beliebteste Dirigent hier zu Lande. In jenen Jahren freute ich mich wie ein kleiner Junge auf seine großartigen Neujahrskonzerte. Im Anschluss daran wurde Leonard Bernstein an einem Tisch sitzend gezeigt, den Zuschauern das aufgeführte Werk erklärend - in sehr pronounciertem Deutsch. Für mich waren seine Kommentare stets eine "Neujahrsansprache" der ganz besonderen Art!

Arg verschleppte Tempi und überbordende Gesten hat man Leonard Bernstein zuweilen vorgeworfen, doch in Wirklichkeit ist hier nichts, was das gewaltige Werk in seinen Gesamtproportionen beeinträchtigen oder ihm die Spannung nehmen könnte. Im Gegenteil, Bernstein dient der Musik Beethovens mit einer solchen Inbrunst und Eindringlichkeit, dass der Komponist seine wahre Freude daran gehabt hätte! Hier und da wirkt Beethovens Musik unter Bernsteins Dirigat derart zart und zerbrechlich, dass man kaum zu atmen wagt. An anderen Stellen kommt eine solch wuchtige atmosphärische Dichte auf, dass man sich mit geschlossenen Augen beinahe in einen Konzertsaal versetzt fühlt. Obwohl ich nie ein Freund speziell der 9. Sinfonie war, muss ich sagen, dass Leonard Bernsteins erhabener Ernst bei der geistigen Durchdringung Beethovens sinfonischer Werke aufs Ganze gesehen stets einen unvergleichbar starken Eindruck auf mich gemacht hat. Seine Sicht auf Beethovens gewaltige Partitur, seine klare Handschrift in der Linienführung und seine bemerkenswert vertrauensvolle Abstimmung mit den Wiener Philharmonikern kennzeichnen eine Gesamtinterpretation, die über ihre Zeitbedingtheit hinaus großen Wert behalten wird. Der weiche Klang der Hörner und die satte Präsenz der Streicher erfüllen diese überaus klar strukturierten Einspielungen mit einer teils sachten, teils überwältigenden Emotionalität. Beethovens Kompositionen verlangen Solisten, Chor und Orchester das Äußerste ab. Dass die Intonationssicherheit der Vokalsolisten mitunter auch Grenzen kennt, fällt im Gesamtbild jedoch kaum ins Gewicht. Die Klangqualität der Aufnahmen ist einfach superb und überragt manche Studio-Einspielungen um Längen.

Großmacht Wiener Philharmoniker      4 von 5 Punkten
Mit wie vielen Dirigenten die Wiener wohl die Beethoven-Sinfonien eingespielt haben ? Bernstein traf erst recht spät auf dieses Orchester,Mitte der sechziger Jahre, aber sogleich ergab sich eine höchst freundschaftlich-fruchtbare Beziehung.
Auch dieser live-Zyklus der Beethoven-Sinfonien ist davon Beleg. Ähnlich wie sein Kollege Carlos Kleiber vermochte Bernstein, die Wiener zu elektrisieren. " Vordere Stuhlkante" bei einem Orchester wie diesem, ist schon eine Dirigentenleistung der Sonderklasse. Anders als der recht farblose Zyklus von Rattle mit den Beethoven-Sinfonien, liefern die Wiener mit Bernstein Beethoven machtvoll im Breitwandformat. Man höre sie entfesselt spielen beim "Gewitter" in der Pastorale, aber auch die siebte Sinfonie, dritter und vierter Satz, der zweite Satz der neunten- der Eingangssatz der fünften,natürlich. Da steckt ungeheure Leidenschaft hinter. Ein mächtiger Beethoven- nicht übermächtig und extatisch, wie teilweise bei Furtwängler, aber schon sehr gewaltig.

Die " kleineren " Sinfonien erscheinen einem in diesem Zyklus- wahrscheinlich unvermeidlich- zu dick aufgetragen. Wenn man Hogwood,Norrington,Gardiner,Immerseel und manche andere kennt, ist dies ein unvermeidlicher Eindruck. Durchsichtigkeit,Beweglichkeit kleinerer Ensembles fehlen naturgemäss.
Wer Beethoven im Breitwand-Format,mit viel Leidenschaft, mag, ist mit diesem Zyklus sehr gut bedient.

nicht bereut      5 von 5 Punkten
Ich denke, dass man mit dieser Aufnahme keinen Fehler macht. Die Tempi sind oft zwar etwas langsam, aber dennoch okay. Ich habe den Eindruck, dass die 9.Symphonie etwas zu langsam ist, auch wenn sie in der "üblichen"
Zeit liegt. Von den Solisten gefällt mir Kurt Moll überhaupt nicht. Technisch ist der Part für ihn kein Problem. Sein Atem ist für das relativ langsame Tempo ausreichend. Allerdings kommt bei ihm nichts rüber.
Gar kein Vergleich zu DFD oder Karl Ridderbusch, meine beiden Referenzen für diesen Part. Kurt Moll ist ansonsten ein sehr guter Sänger. Ich erinnere nur an seinen Osmin, um mal eine Partie zu nennen. Aber eine Oper ist was anderes als eine Symphonie oder Oratorium oder ein Lied.
Fazit: Die Tempi sind relativ langsam, der Klang ist gut bis sehr gut. Auch der Charakter der Stücke ist ganz gut bis sehr gut herausgearbeitet. Bei den Solisten und beim Chor muss man einige Abstriche machen.
Ein Zyklus, der sich zu kaufen lohnt.

Mit einem Wort? SCHÖN!      5 von 5 Punkten
Diese Einspielung habe ich mir gekauft weil ich einen Zyklus mit den Wiener Philahrmonikern besitzen wollte und ich muss sagen meine Erwartungen wurden übertroffen!
Bernsteins Beethoven ist einfach schön. Die Tempi sind eher gemäßigt und manchmal relativ langsam, im Gegensatz zur Schnarchpartie Masurs wirken sie jedoch nie geschleppt sondern selbst im langsamsten Larghetto immer noch spannungsgeladen.
Die Klangqualität hat alles bisher von mir gehörtes übertroffen. Man merkt so gut wie nie, dass es sich um eine Liveeinspielung handelt.
Die Wiener sind in absoluter Höchstform. Zu besonderer Höchstform laufen sie bei der 4. und bei der 7. auf. Der erste Satz der 5. hätte etwas mehr Tempo vertragen. Leider wurde die 9. in der Staatsoper und nicht wie die anderen in Akkustischen Paradis, dem Wiener Musikverein, genommen, daher ist der Klang hier nicht so ganz vollkommen (im Gegenzug sind hier nur 2 oder 3 mal Hintergrundgeräusche zu hören). Hier muss vorallem der Schlusschor im 4. Satz erwähnt werden, der endlich einmal ein unkontrollierter extatischer Freudentaumel ist.

Alles in allem, der beste Beethovenzyklus den ich habe, wenn auch einer der langsamsten. Eindeutig besser als Karajan 1963 (nicht nur wegen der Klangqualität, die eher an DDD im Studio erinnert, als an ADD live).

romantisch - aber wie !      4 von 5 Punkten
Wenn eine "romantische" Aufnahme der Beethoven-Sinfonien, dann diese ! Die Wiener Philharmoniker in Höchstform, mit butterweichen Hornsoli und brillantem Streicherklang und auch sonst allen Vorteilen, die man von ihnen kennt.

Die jüngere Generation ist allerdings auch mit den Interpretationen von Norrington, Hogwood, Harnoncourt etc. aufgewachsen, und so erscheinen einem manche Tempi auf den ersten Blick recht langsam, sie sind allerdings immer erfüllt und voller Emotion, manchmal bis zum Platzen.

Kleiner Abstrich: der 4. Satz der Neunten: Bayreuths Brünnhilde, Fricka und Siegfried sowie Münchens Fafner und Hunding wirken doch etwas elefantös, obwohl sich die ersten drei (Jones, Schwarz, Kollo) recht erfolgreich um Differenzierung bemühen.
Für den sonst großartigen Kurt Moll liegt dieser Part einfach zu hoch, er quält sich hörbar (vor allem mit dem fis' in "freudenvollere").Auch der Chor tut sich schwer mit Bernsteins (und Beethovens) extremen Anforderungen, vor allem die piano - Einsätze auf höheren Tönen klingen manchmal etwas nach Meerschweinchenquälerei.

Ansonsten wie gesagt die empfehlenswerteste der "konventionellen"
Beethoven - Zyklen.



The Best Of - The Best Of Sibelius - Verschiedene InterpretenThe Best Of - The Best Of Sibelius
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 2. Juni 1997
     Verkaufsrang: 714      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Meisterhaft      5 von 5 Punkten
Sibelius hat uns ein großartiges Werk hinterlassen, das wir unbdingt mehr beachten sollten.
Die Stimmung in z.B. Finlandia wechselt von düster, weil winterfinnisch über sehnsuchtsvoll in strahlend und kraftspendend.
Ein Muss für jeden, der Ohren hat.


Kyte - KyteKyte
Kyte

Audio CD, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 595      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Juwel!      5 von 5 Punkten
Als Kontinentaleuropäer reibt man sich ja von Zeit zu Zeit verwundert die Augen, mit welch euphorischem Überschwang die Briten so manch neue Band der interessierten Öffentlichkeit präsentieren. Auch Kyte erhielten im NME bereits glorreiche 8 Punkte. In diesem Fall jedoch mehr als zu Recht. Dieses (Mini-)Album ist das wohl Schönste, das mir in diesem Jahr bislang zu Ohren gekommen ist. Musik für die dunkle Jahreszeit: Episch, atmosphärisch und ausnehmend melodisch. Dream Pop ist dafür wohl der treffende Genre-Begriff. Wer The Postal Service, Maps, Jeniferever oder The Age Of Rockets mag, der wird es sicher nicht bereuen, hier zugegriffen zu haben. 8 von 10 Punkten im NME, 10 Punkte von mir! Im Übrigen: "Boundaries" war in den USA Trailer-Track der Erfolgsserie "Die Sopranos".


Te Deum / Silouns Song / Magnific - Arvo PärtTe Deum / Silouns Song / Magnific
Arvo Pärt

Audio CD, 21. September 1993
     Verkaufsrang: 1133      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Diese Stücke sind typisch für Pärts Stil und doch scheinen sie weniger trostlos als so manche auf früheren Platten. Das "Te Deum", oft in Moll und manchmal imposant, ist angemessen extrovertiert. Das "Magnificat" ist beeindruckend. Ganz typisch lösen sie sich von einem konsonanten Akkord in einen schimmernden dissonanten Sekundakkord auf. Die "Berliner Messe" enthält nicht nur das Ordinarium, sondern auch drei Psalmen für Pfingsten. Eine ganze Reihe an Stimmungen ist hier vertreten: Bewegte Reue während des Kyrie, lebhafte Fröhlichkeit während des Credo und Gelassenheit zum Agnus Dei. Die Sequenz "Veni sancte spiritus", vorwiegend unisono gesungen zu einer schwermütigen Melodie im 6/8 Takt, bildet den Höhepunkt der Platte. Pärts Heimat, das kleine Estland, hat dem Komponisten eindrucksvolle Interpreten zur Verfügung gestellt.--Matthew Westphal

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ergreifende Musik, schöne Aufnahme      5 von 5 Punkten
Ich bin auf diese Aufnahme durch arte musica gestossen - und war schon bei der Übertragung begeistert. Wer Arvo Pärt kennt, weiss, dass sein Endziel der Komposition die Stille ist. Und so ist auch dieses Werk ein Schritt in die Richtung der Auflösung der kompositorischen Anforderungen und Gewohnheiten in Richtung reiner Klang und Transzendenz. Bei dieser Aufnahem kommt hinzu, dass Kaljuste als Dirigent und die Interpreten von ihrer Mentalität her das Werk vollständig aufgesogen zu haben scheinen - wunderschön und nicht nur für Kenner zu empfehlen!!


Homo fugit velut umbra - PluharHomo fugit velut umbra
Pluhar, Beasley, l Arpeggiata

Audio CD, 1. April 2003
     Verkaufsrang: 1649      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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HOMO FUGIT VELUT LUNA

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Wunderbarwunderbarwunderbarwunderbar      5 von 5 Punkten
...all diese Wiederholungen, weil diese CD manchmal tagelang auf Repeat in meinem CD-Spieler läuft. So. Und jetzt zu einem anderen Rezensenten: Das ist eben keine KLASSIK, sondern ALTE MUSIK, das solltest Du als "Barockfreund" wissen. Deshalb kann man auch keine Klassik-Richtlinien daran anlegen. Also: Keine weiteren Gedanken über den Gehalt machen, sondern einfach nur genießen, genießen, genießen! Allerdings muß ich Dir zustimmen: Auch ich schaute, nachdem ich die CD im Plattenladen in den CD-Player gesteckt hatte, nochmal aufs Cover - ist die Musik WIRKLICH aus dem 17. Jahrhundert??? Da ich auch andere Aufnahmen von Musik von Landi habe, nehme ich schon an, daß das Ensemble und seine Interpretation ihr Übriges dazu tun, daß die Musik so frisch klingt und als wäre sie von heute; ja, tatsächlich wie Pop-Musik. Mich würde echt mal interessieren, das von einem anderen Ensemble zu hören... Aber mir macht diese CD immer wieder klar, warum ich mit echter Klassik nicht viel anfangen kann, aber desto mehr mit Renaissance- und Barockmusik. Jedenfalls kann man diese CD nicht nur Barock-Fans empfehlen, sondern auch Einsteigern - hab sie neulich einer Freundin vorgespielt, die alles, was älter als 50 Jahre ist, für verstaubt, trocken und langweilig hält - sie wollte kaum glauben, was sie da hörte... Wie auch immer, diese CD wird immer mal wieder tagelang auf Repeat in meinem Player laufen!


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Best of Bach,the Very - Verschiedene InterpretenBest of Bach,the Very
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 27. Januar 2006
     Verkaufsrang: 210      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BEST OF BACH,THE VERY



Klazz Meets the Voice - Klazz Brothers & Edson CordeiroKlazz Meets the Voice
Klazz Brothers & Edson Cordeiro

Audio CD, 6. April 2007
     Verkaufsrang: 254      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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KLAZZ MEETS THE VOICE

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Noch nie dagewesen!      5 von 5 Punkten
Aus Zeitmangel schreibe ich eigentlich nie Rezensionen aber in diesem Fall muss ich es einfach tun. Durch Zufall bin ich auf die Klazz Gruppe gestossen und meine musikalische Neugierde hat mich dann dazu gebracht, gleich die ganze Serie zu ordern. Ich habe ungefähr 50 GB musik in meinem i-Tunes Ordner und vermeide eher die kommerzielle Musik, ich suche immer nach den Dingen, die man im Radio nicht pausenlos runtergespult bekommt. Also 50 Gigabite ganz besondere Musik. Dann habe die Klazz meets the Voice gekauft und es hat mir die Sprache verschlagen. So etwas sensationelles habe ich noch nie gehört. Alleine "Carmen Fantastique" habe ich seit ich die CD vor 2 Wochen gekauft hatte, mindestens 100 mal gehört und auch beim 100. Mal musste ich vor Begeisterung weinen. Ich bekomme Gänsehaut, sobald ich nur an dieses Lied denke. Wer mich kennt, weiss, was das bedeutet. Denn ich bin alles andere als nahe beim Wasser gebaut und ansonsten auch eher schwer zu überraschen. Ich höre mir das Lied mindestens einmal täglich an und kann eigentlich immer noch nicht glauben, dass der ganze Gesang nur von einer einzigen Person kommt. Wer etwas ganz besonders Besonderes sucht und eine gewisse musikalische Offenheit mitbringt (damit meine ich jene, die sich nicht ausschliesslich mit dem kommerziellen Gedudel aus dem Radio begnügen)der MUSS diese CD unbedingt in seinem Repertoire haben!!!! Und noch ein kleiner Nachtrag: Anlage dabei ruhig so richtig laut aufdrehen, damit man jedes einzelne Detail geniessen kann. Wer die CD als leise Hintergrundmusik missbraucht, ist selbst schuld.


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Tschaikowsky, Peter - Eugen Onegin (GA) - Tschaikowsky, Peter - Eugen Onegin (GA)

DVD, 15. Juli 2008
     Verkaufsrang: 16505      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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"Aufnahme" Recorded live at the Salzburg Festival 2007 "Musik" Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor Chorus Master: Thomas Lang Wiener Philharmoniker Conductor: Daniel Barenboim "Interpreten" Larina - Renée Morloc Tatyana - Anna Samuil Olga - Ekaterina Gubanova Filipyevna - Emma Sarkissian Eugene Onegin - Peter Mattei Lensky - Joseph Kaiser Prince Gremin - Ferruccio Furlanetto A Captain - Sergej Kownir Zaretsky - Georg Nigl Triquet - Ryland Davies Peasant Leader - Thomas Köber Guillot - Michel Ogier



Der Karneval der Tiere. CD - Der Karneval der Tiere. CD

Audio CD, Februar 2005
     Verkaufsrang: 51882      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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DER KARNEVAL DER TIERE



Die Himmel rühmen (Beliebte Chöre) - Regensburger DomspatzenDie Himmel rühmen (Beliebte Chöre)
Regensburger Domspatzen

Audio CD, 6. April 1988
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DIE HIMMEL RÜHMEN-BELIEB.CHÖRE

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Wunderbare Titel-Zusamenstellung, sehr empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Ein unwahrscheinlich guter Klang, sowie eine einfach wunderbare Zusammenstellung der Titel zeichnet diese CD aus. Bekannte Werke wie Bachs Ave Maria oder Gloria, bekannte Chöre wie die Regensburger Domspatzen und bekannte Dirigenten wie z.b. Herbert von Karajan sind auf dieser CD vereint. Was ich toll finde: auch das eher unbekannte "Transeamus" von Schnabel ist auf der CD enthalten - ein geniales Stück, nicht nur zur Weihnachtszeit ein Hörgenuß!!


Wir entdecken Komponisten - Johann Sebastian Bach Vol. 1 - Kreusch-JacobWir entdecken Komponisten - Johann Sebastian Bach Vol. 1
Kreusch-Jacob, Quadflieg, Schreier, Kirkpatrick, Various

Audio CD, 2. Oktober 1990
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Abenteuer mit Johann Sebastian Bach erleben      5 von 5 Punkten
Möchtest Du wissen wie Johann Sebastian Bach gelebt hat? Und weißt Du, was eine KaffeeKantate ist? Nein? Dann musst Du Dir unbedingt mal diese lustige und spannende CD anhören. Da erfährst Du alles über den berühmten Komponisten und was er für ein aufregendes Leben hatte. Und es gibt jede Menge tolle Musikstücke auf dieser CD, da wird es bestimmt nicht langweilig.

Spannender Hörspiel Spaß mit viel Musik, der den kleinen und großen Hörern die klassische Musik näher bringen kann. Mit vielen Musikstücken und einer lustigen Geschichte, macht Klassik richtig viel Spaß.




Bewertung      5 von 5 Punkten
Nicht nur für kleine Hörer eine richtig tolle (Hörbuch) CD - so kann man sich alles viel leichter merken!
Meiner Meinung nach ist diese CD immer aktuell und lässt Johann Sebastian Bach sozusagen "wieder auferstehen". Sehr gelungen ist auch die Mitbeinhaltung seiner Kindheit!

"Mein Klassiker"      5 von 5 Punkten
Meine Kindheit hindurch hat mich dieses musikalische Hörspiel immer wieder begeistert. Das gelungene Verhältnis von Fachwissen und Musikbeispielen, eingebracht in eine für kleine Menschen gut verständliche Form, hat mich von klein auf dazu angeregt, mich für J.S. Bach, sein Leben, seine Epoche und seine Werke zu interessieren. Die unterschiedlichen Lebenssituationen Bachs, auch seine schwierigen Zeiten werden so in Einklang gebracht, dass das Portait einer sehr umfassenden, facettenreichen Persönlichkeit herausklingt. Durch die Darstellung sehr menschlicher "Augenblicke" besonders aus dem Familienleben Bachs, seiner eigenen Kindheit wie auch später in seiner Position als Familienvater, wird aus dem großen, fernen Meister eine Person, die man als Kind gut in sein Vorstellungsvermögen integrieren kann. Wobei die Situationen aber auch den erwachsenen Zuhörer in seinem Sinn für Realität zufriedenstellt. Die kleinen Anekdoten wie die "Karpfen- Geschichte" haben mich gerade auch als kleines Kind besonders erfreut, da dies zusätzliche Lebensnähe bedeutet, und nochmals einen anderen Aspekt Bachs aufzeigt. Die vielen verschiedenen Menschen die eingeführt werden haben bei mir zwar anfangs für eine gewisse Verwirrung gesorgt, doch boten sie in meiner weiteren Entwicklung auch ein größeres Spektrum, dass den Verlauf des Hörspiels interessant gestaltet. Ein besonderes Merkmal dieses Komponisten-Portraits besteht darin, dass es nicht zeitlich- chronologisch aufgebaut ist, sondern durch Zeitsprünge den Zuhörer veranlasst, sich aktiv mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Das Wissen, auch grundsätzliche musiktheoretische Elemente die ich aus dieser CD und denen der anderen Komponisten bezogen habe, haben mir in meiner Schulzeit immer als eine gewisse Basis gedient, auf der ich dann neues Wissen aufbauen konnte und zu einer großen Freude am Musikunterrichr weiterverholfen. Auch meine heutige Zuneigung für das Instrument der Orgel hat seine Wurzel in diesem Hörspiel, in welchem mich die Fähigkeiten und Umgangsweisen des kleinen Johann Sebastians mit diesem Instrument von Anfang an fasziniert haben. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen, halte ich diese CD für sehr empfehlenswert für große und kleine Musikliebhaber.


Lieder - Dietrich Fischer-DieskauLieder
Dietrich Fischer-Dieskau, Gerald Moore

Audio CD, 19. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 2179      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Schubert Lieder / Dietrich Fischer-Dieskau & Gerald Moore

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Fischer-Dieskau, der Schubert-Interpret      5 von 5 Punkten
Wer die Interpretationen der Schubert-Lieder von Dietrich Fischer-Dieskau gehört hat, will eigentlich gar keinen anderen Künstler mehr hören.

Die klare Aussprache, die Stimme, der Gesang perfekt angepaßt an die Klavierbegleitung, es kann nicht besser sein.

Daher die 5 Sterne für diese und alle anderen Schubert-Interpretationen von Fischer-Dieskau.

Schlicht vollkommen      5 von 5 Punkten
Dietrich Fischer-Dieskau (*1925) hat sich zwischenzeitlich aus dem Konzertleben zurückgezogen. Er war schlicht d e r Liedersänger des 20. Jahrhunderts. Sein vielfältiges Wirken, sei es in der Oper, im Oratorium oder im weiten Feld des Kunstliedes, wird so bald nicht verblassen. Unzählige Aufnahmen geben Zeugnis von der einzigartigen Kunst dieses Jahrhundertsängers.
Hier hat die EMI in ihrer preiswerten "Nipper Collection" insgesamt 21 Lieder von Franz Schubert auf einer CD zusammengefaßt, alle begleitet von Gerald Moore, mit dem Fischer-Dieskau über viele Jahre eng zusammengearbeitet hat. Wer nicht daran interessiert ist, sich eine umfangreiche Liederdiskothek anzulegen, aber über Schuberts Lieder und einen ihrer größten Interpreten sich ein Bild machen möchte, der dürfte hier richtig liegen. Auch für die Grunddiskothek ist die CD bestens geeignet. Sie enthält einen breiten Querschnitt durch das Liedschaffen des großen Wiener Komponisten, darunter so populäre Stücke wie "Der Erlkönig" D. 328 und "Die Forelle" D. 550, aber auch etliche, die nicht deren Bekanntheitsgrad erreicht haben, jedoch keineswegs weniger wertvoll sind. Ich nenne z.B. "Litanei auf das Fest Aller Seelen" D. 343, "Das Zügenglöcklein" D. 821 oder "Der Tod und das Mädchen" D. 531. Auch das berühmte "Heideröslein" D. 257 fehlt nicht.
Die Aufnahmen stammen überwiegend aus den 1960er Jahren, als der Sänger auf dem Gipfelpunkt seiner Kunst und seiner stimmlichen Möglichkeiten stand und werden ausnahmslos in einer Weise dargeboten, die man nur mit dem Prädikat "Vollkommen" auszeichnen kann. Über Dietrich Fischer-Dieskaus Gesangskunst sollte aber auch die einzigartige Begleitkunst von Gerald Moore nicht geringgeachtet werden.
Aufgrund der unterschiedlichen Aufnahmedaten sind die Stücke klanglich nicht ganz einheitlich, aber grundsätzlich alle auf gutem Standard. Die Textbeilage ist ein wenig schmal ausgefallen, vor allem fehlen die Liedertexte. Bei dem moderaten Preis sollte man dieses kleine Manko aber nicht überbewerten.


Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Klavier- und Orchesterfassung) - Alfred BrendelMussorgsky: Bilder einer Ausstellung (Klavier- und Orchesterfassung)
Alfred Brendel, Andre Previn, Wp

Audio CD, 11. Oktober 1994

Verkaufsrang: 2098
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