Klassik

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 26

Shostakovich: Sinfonien 1-15 (GA) - Shostakovich: Sinfonien 1-15 (GA)

Audio CD, 28. Juli 2006
     Verkaufsrang: 507      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 46,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Miserable "Pressung"?      2 von 5 Punkten
Ich liebe Shostakovich, ich verehre Jansons. Deshalb habe ich mir auch diese Kollektion besorgt. Allerdings lässt die Qualität meiner CDs sehr zu wünschen übrig. Die CDs sind extrem leise aufgenommen. Selbst bei richtig lauten, dynamischen Passagen (zB 7. Symphonie) muss ich den Lautstärkeregler äußerst hoch fahren um dann zwar laut zu hören, aber äußerst undifferenziert. An der Anlage kann es auch nicht liegen, habe bis jetzt drei verschiedene ausprobiert. Meine Kritik bezieht sich auf alle CDs, nicht nur auf vielleicht einen Produktionsfehler. Letztlich ein ärgerlicher Kauf. Werde die Box für den nächsten Flohmarkt spenden.

Neue Referenz      5 von 5 Punkten
Bis vor kurzem gab es eine Referenzaufnahme der Schostakowitsch-Sinfonien, nämlich die Aufnahme des WDR-Sinfonieorchesters unter Rudolf Barshai, welche 2003 mit dem "Prix International du Disque" ausgezeichnet wurde. Doch Jansons übertrifft diese Referenzaufnahme mit seiner Einspielung bei weitem. Er interpretiert die Sinfonien wesentlich differenzierter und meiner Meinung nach auch musikalischer als Barshai. Dabei schadet es überhaupt nicht, dass die Sinfonien zum Teil von verschiedenen Orchstern eingespielt werden, sondern es sorgt für feine musikalische Unterschiede, die das Anhören attraktiv machen. Auch die geniale Audio-Qualität vermittelt einem das Gefühl, "näher dran" zu sein.
Insgesamt ist diese Gesamtaufnahme der Sinfonien allen Schostakowitsch- und Klassik-Fans uneingeschränkt zu empfehlen, es ist die wahrscheinlich beste, die man aktuell bekommen kann.

Meine CD-Sammlung des Jahres!      5 von 5 Punkten
"Jansons ist der zur Zeit beste Schostakowitsch-Dirigent". So oder ähnlich äußern sich die Medien, wenn von Mariss Jansons, den Chefdirigenten des Symphonieorchesters und Chors des Bayerischen Rundfunks sowie des Koninklijk Concertgebouworkests in Amsterdam die Rede ist.
Und das spürt man in jeder Aufnahme - eigentlich in jedem Moment - dieser CD-Sammlung. Das Zärtliche, Melancholische, Sarkastische, Verrätselte in Schostakowitschs symphonischen Werk: hier in dieser Sammlung ist alles auf maßstabsetzende Weise hör- und spürbar. Jansons jahrzehntelange Beschäftigung mit diesem bei uns immer noch völlig unterschätzten Komponisten ist für jeden Hörer seiner Interpretationen ein reiches und tiefes Geschenk.
Eine absolute Empfehlung und für mich die CD-Box des Jahres!

Herausragend!      5 von 5 Punkten
Am 25. September feiern wir den 100. Geburtstag des großen russischen Komponisten Dmitri Schostakowitsch. Pünktlich zu diesem Feiertag erscheinen einige CD-Boxen, u.a. fünf von Decca. Aber diese zehn CD-Box von EMI sticht aus allen heraus. Hier finden sich sämtliche Symphonien unter dem Dirigat Mariss Jansons, der als absoluter Kenner von Schostakowitschs Werken gilt. Jansons besuchte in jungen Jahren Proben und Konzerte bei Jewgeniy Mrawinsky in Leningrad, bei dem er auch in die Lehre ging. Mrawinsky hat einige Uraufführungen der Schostakowitsch-Symphonien geleitet und war wie Jansons Vater Arvid ein bedeutender Dirigent der Leningrader Philharmoniker.

Es hat beinahe 17 Jahre gedauert, alle 15 Symphonien mit verschiedenen Spitzenorchestern der Welt einzuspielen. Jansons durfte die Symphonien mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berlinern und Wiener Philharmonikern, dem Philadelphia Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orcherstra, dem Oslo Philharmonic Orchestra und London Philharmonic Orchestra einspielen.
Bei Jansons steht Schostakowitsch mehr als bei jedem anderen Dirigenten im emotionalen Mittelpunkt. Die Aufnahmen der fünfzehn Symphonien klingen alle packend und sind bei aller Detailbesessenheit geschlossen in den formalen Zusammenhängen. Mariss Jansons zeichnet sich wieder einmal mehr als souveräner Strukturalist jenseits aller Emotionalität aus. Man wird zurzeit keinen berufeneren Schostakowitsch-Interpreten finden.

Die fünfzehn Schostakowitsch Symphonien, welche zwischen 1926 und 1972 entstanden, sind ein musikalischer Spiegel der Geschichte der Sowjetunion. Die Symphonien erzählen vom stalinistischen Terror, vom Krieg gegen das faschistische Deutschland und vom Leben im Schatten der Diktatur. Dmitri Schostakowitsch spannt dabei einen Bogen von der Aufbruchsstimmung der jugendlich genialen Ersten bis zur resignativen Fünfzehnten. Die vierte Symphonie zog er kurz vor der Aufführung wieder zurück, weil die Uraufführung einem Selbstmord gleichgekommen wäre. Die vierte Symphonie ist voll von ironischen Walzern und zusammengeschnittenen Marschmotiven, Fugen, grellen Trompetenfanfaren, pathetischen Steigerungen und grotesken Zusammenbrüchen. Die Terrormaschine Stalins lief auf Hochtouren, die Abweichung von der sowjetischen Kunstdoktrin war für viele Künstler ein Todesurteil. Erst acht Jahre nach Stalins Tod wurde sie in Moskau zum ersten Mal gespielt. Man kann dieses Vierte durchaus für seine bedeutendste Symphonie halten, obwohl viele Künstler um sie auch weiterhin einen großen Bogen machen.

Man bekommt mit dieser Box einen umfassenden Überblick über das Werk von Dmitri Schostakowitsch und wird von keiner der Aufnahmen enttäuscht. Mariss Jansons hat sich so viel und intensiv mit der Musik und dem Leben von Schostakowitsch beschäftigt, dass dies die überzeugendste Gesamtdarstellung der Symphonien des großen russischen Meisters darstellt.


Wenn Mutti Früh zur Arbeit Geh - Rundfunk-Kinderchor BerlinWenn Mutti Früh zur Arbeit Geh
Rundfunk-Kinderchor Berlin, Various

Audio CD, 1. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 1205      Gewöhnlich versandfertig in 11 bis 13 Tagen.

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

WENN MUTTI FRÜH ZUR ARBEIT GEH

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

die etwasanderen kinderlieder-einfach super      5 von 5 Punkten
ich habe diese cd wegen dem bummi-lied gekauft,denn meine 2 jährige tochter will es immer wieder hören...sie bekam sie zum 2.geburtstag und hört sie sehr gerne an...sie macht den recorder von alleine wieder an,wenn die musik alle ist... :-)
ich selber bin auch ein ost-kind und habe viele lieder wieder-erkannt... :-) ja,die haben wir früher auch gesungen oder gehört...es ist ein teil der erinnerung,der nun akustisch wieder ins bewußtsein rutscht...
danke,das es diese musik wieder oder noch gibt...so kann ich meinen kindern etwas von früher mitgeben und sie anteil nehmen lassen...


 Weitere Kundenmeinungen


The Originals - Debussy / Mussorgsky / Ravel - Herbert Von KarajanThe Originals - Debussy / Mussorgsky / Ravel
Herbert Von Karajan, Bp

Audio CD, 24. Februar 1995
     Verkaufsrang: 2349      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Bilder einer Ausstellung / Bolero / La Mer. Klassik-CD. AV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Fest für Karajan-Freunde      5 von 5 Punkten
Mit diesen drei Orchesterwerken, zwischen 1964 und 1966 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche aufgezeichnet, kann sich jeder Karajan-Verehrer, deren es m.W. ja noch eine ganze Menge geben soll, ein musikalisches Fest bereiten. Die farbig und abwechslungsreich instrumentierten Stücke nimmt Karajan zum Anlaß, die ganze Pracht und Herrlichkeit seiner Berliner Philharmoniker vor dem staunenden Zuhörer auszubreiten.
Die "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorgsky, in der großartigen Instrumentierung Ravels, sind wie geschaffen für ein virtuoses, mühelos alle Farbschattierungen ausleuchtendes Orchester. Wie der Dirigent am Schluß seine Musiker durch das prachtvolle "Tor von Kiew" führt, das hat schon etwas Umwerfendes. Großartiger und beeindruckender habe ich dieses herrliche Meisterwerk niemals gehört, und die hier wieder vorgelegte Version übertrifft auch Karajans eigene Digitalaufnahme von 1986 darstellerisch beträchtlich, obwohl diese vielleicht klanglich noch ein wenig brillanter ausgefallen ist.
"La Mer" von Claude Debussy hat vielleicht nicht so spektakuläre Gipfelpunkte aufzuweisen, aber auch diese impressionistische Klangmalerei wird delikat und farbenreich dargeboten. Wie Karajan und seine Berliner schließlich Ravels berühmt-berüchtigten "Boléro" in einem absolut ruhigen, keineswegs zu raschen, aber unbeirrbar durchgehaltenen Tempo bis zur flammenden Ekstase steigern, das hat wohl in der langen Rezeptionsgeschichte dieses Stückes nicht seinesgleichen. Der Dirigent hält sich streng an die Vorschrift des Komponisten, der sein Werk "Moderato assai" überschrieben hatte, was auf Deutsch nichts anderes bedeutet als "sehr gemäßigt". Karajan macht nicht den Fehler vieler seiner Kollegen, die dieses Stück meinen tempomäßig anheizen zu müssen. Darum erzielt er m.E. die größtmögliche Wirkung mit einem Werk, bei dessen Erstaufführung eine ältere Dame erschrocken ausgerufen haben soll: "Hilfe, ein Verrückter!", worauf Ravel prompt erwiderte: "Die hat mich verstanden." Karajans Boléro-Interpretation ist nichts anderes als ein langgezogener Akt musikalischer Hypnose.
Die DGG hat für ihre Serie "The Originals" weder Kosten noch Mühen gescheut. Neben der Abbildung der originalen LP-Cover enthalten die Textbücher hervorragende Beiträge namhafter Musikkritiker. Im vorliegenden Fall wurde Peter Cossé herangezogen. Die Klangqualität der im "Original-Image Bit-Processing" restaurierten Aufnahmen ist glänzend und erfüllt hohe Ansprüche.


 Weitere Kundenmeinungen


Der kleine Hörsaal: Hänsel und Gretel mit Katharina Wagner - Katharina WagnerDer kleine Hörsaal: Hänsel und Gretel mit Katharina Wagner
Katharina Wagner

Audio CD, 23. Mai 2008
     Verkaufsrang: 2628      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

HÄNSEL UND GRETEL

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Hervorragende Musikvermittlung      5 von 5 Punkten
Nicht alles, was unter dem Label Musikvermittlung läuft, weist tatsächlich künstlerische und pädagogische Qualität auf. In diesem Fall aber ist ein Produkt geglückt, das uneingeschränkt empfohlen werden kann. Als Musikwissenschaftler grundsätzlich kritisch, war ich sehr überrascht von der gelungenen Aufmachung dieser Einführung in ein bedeutendes Werk der Operngeschichte. In klarer pädagogischer Diktion werden Kinder im Gespräch mit der bekannten Regisseurin Katharina Wagner sowohl an Humperdincks Oper "Hänsel und Gretel" als auch an den Entstehungsprozess einer Oper im Allgemeinen herangeführt. Abgerundet wird die gute Mischung durch viel Musik aus der Oper, gespielt von den glänzenden Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Sir Georg Solti. Prädikat: Äußerst wertvoll. Ich empfehle die CD allen an der musikalischen Bildung ihrer Kinder interessierten Eltern.


Mozart: Violinkonzerte/Sinfonia Concertante - CarmignolaMozart: Violinkonzerte/Sinfonia Concertante
Carmignola, Waskiewicz

Audio CD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 2151      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Donnerwetter      4 von 5 Punkten
Man hört,zum Beispiel den Finalsatz von KV 211, und denkt, aha, früher Harnoncourt, schaut auf das cover, sieht Abbado, 75, und hört nochmals hin. Andere Sätze bestätigen diesen Zugang, zB der dritte Satz von KV 364 Doch, Claudio Abbado.

Abbado, im deutlich fortgeschrittenen Alter, lässt spielen wie Junger.

Chapeau. Einverstanden, es handelt sich um Orchester , das der historischen Spielweise verpflichtet, sicher nicht schönklang-mässig an diese Konzerte herangeht. Aber ein wenig überraschend, dass Abbado diesen Zugang mitmacht. Er war in den vergangenen Jahrzehnten nicht Repräsentant dieser Richtung.

Der Geiger Carmignola muss sich mit den Welt-Besten messen, zB Schönklangmeistern, wie Perlman etwa in seiner immer noch gültigen Aufnahme mit Levine. Auch er ,Carmignola,ein Vertreter der historischen Spielweise, aber die Verweigerung runden Klangs, Mozart`scher Unbekümmertheit hält sich sehr in Grenzen.

Unerbittlicher Prüfstein sind die langsamen Sätze von KV 216,218 und 219.
Natürlich, dem Gesamtkonzept verpflichtet, sind diese nicht gerade sehr getragen gespielt, aber auch in dieser Version kommt ihre Tiefe, diese ungeheure Ruhe, schon zu Tragen. Ich räume ein, hier muss ich noch öfters hinhören, die Hörgewohnheiten, wie ein Oistrakh oder eben Perlman sie zelebrieren, sind sehr stark. Vielleicht werden da irgendwann mal 5 Punkte draus.

Lohnend ist diese Aufnahme allemal. Mir gefällt sich zB deutlich besser als diejenige von Kremer und Harnoncourt.

Man sollte sich also überraschen lassen.


Aladdin ( Deutsche Version ) - OstAladdin ( Deutsche Version )
Ost, Various

Audio CD, 15. September 2006
     Verkaufsrang: 2782      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

ALADDIN DEUTSCHE VERSION



Kuschelklassik Vol.12 - Verschiedene InterpretenKuschelklassik Vol.12
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 26. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 348      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

VOL. 12-KUSCHELKLASSIK

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Deja vu      5 von 5 Punkten
Die Kuschelklassik-Reihe war immer einer meiner Favoriten. Hier kann man bedenkenlos zugreifen, wenn man eine ruhige Klassik-Compilation (mit kurzen Ausflügen in modernere Gefilde) haben will. Allerdings ereilt diese Serie langsam das Schicksal vieler anderer Zusammenstellungen zu einem bestimmten Thema: Die Wiederholungen setzen ein. Unter anderem befindet sich auf den beiden CDs das zweite Mal das Oboenkonzert in F-Dur, und "Jesus bleibet meine Freude" wird gar schon zum dritten Mal innerhalb der Kuschelklassik-CDs angeboten - diesmal in einer sehr gewöhnungsbedürftigen Saxophon-Fassung. Noch ist das nicht so schlimm, dass es einen Punkteabzug rechtfertigen würde, aber neben dem diesmal ziemlich lieblos gemachten Cover ist es erster Anlass zu ansatzweisen Zweifeln.

Abgesehen von diesen leichten Mängeln halte ich auch Kuschelklassik 12 wieder für äußerst hörenswert für alle jene, die über Klassik-Compilationen nicht die Nase rümpfen. Die Mischung zwischen sehr gut Bekanntem und weniger oft Gespieltem ist auch diesmal gut gelungen. Man bekommt genau das, was man sich anhand der Vorgänger erwarten kann. Deshalb gibts auch diesmal von mir 5 Sterne.


Strauß, Johann - Der Zigeunerbaron (GA) - Strauß, Johann - Der Zigeunerbaron (GA)

DVD, 17. Juni 2008
     Verkaufsrang: 16510      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

"Interpreten" Graf Peter Homonay - Wolfgang Brendel Conte Carnero - Hans Kraemmer Sandor Barinkay - Siegfried Jerusalem Kalman Zsupan - Ivan Rebroff Arsena - Janet Perry Mirabella - Martha Mödl ottokar - Willi Brokmeier Czipra - Biserka Cvejic Saffi - Ellen Shade Fürst Kaunitz - Janez Vrhovec Sekretär - Eckhardt Dux "Musik" Südfunk Stuttgart Radio-Sinfonieorchester Stuttgart Conductor: Kurt Eichhorn



Bach for Meditation - Verschiedene InterpretenBach for Meditation
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 24. Januar 2005
     Verkaufsrang: 966      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

BACH FOR MEDITATION

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

NAXOS Compilationen..      4 von 5 Punkten
... sind nicht immer das gelbe vom Ei ;-) Nur, hier liegt eine schöne Aufnahme vor. Bach for Meditation ist eine schöne ausgewogene CD. Eigentlich kann man mit der CD auch jemanden, der zu Klassik (noch) keinen Zugang hat, mit dieser CD (.. und allen anderen .. for Meditation aus der NAXOS-Reihe..) diesen Zugang erleichtern. Die Stücke sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Ein gewisser Flow ist so feststellbar und sie tut wirklich gut. Die Aufnahmequalität ist halt etwas dünn, wie man es von NAXOS gewohnt ist. Deshalb 4 Sterne.

Eine wunderschöne Sammlung...      5 von 5 Punkten
Da ich Bach Anhänger bin und zudem gerne auch Musik zur Entspannung höre habe ich hier meinen Erfüllung gefunden. Es wurden meiner Meinung nach die sinnlichsten und harmonischten Stücke zusammengestellt.
Genuß und Entspannung pur. Zudem sind die Aufnahmen überraschend gut und jeder sehr guten Anlage würdig.
Meine uneingeschränkte Empfehlung zum Kauf!


Hugo Distler-Geistliche Chor - Vocalconsort BerlinHugo Distler-Geistliche Chor
Vocalconsort Berlin, Bresgott

Audio CD, 20. Juni 2008
     Verkaufsrang: 773      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Hugo Distler (1908-1942) ist trotz seines kurzen, tragischen Lebens der berühmteste Komponist evangelischer Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts. Als Organist in Lübeck, als Professor für Komposition und Chorleitung in Stuttgart und schließlich als Leiter des Staats- und Domchores zu Berlin führte er eine Stilwende in der deutschen Kirchenmusik herbei: Formal orientiert an der Formenstrenge des Frühbarock à la Heinrich Schütz, schuf Distler eine harmonisch moderne Musik, die zu Unrecht in den vergangenen Jahrzehnten wenig beachtet worden ist. Mit dem Vocalconsort Berlin hat sich eines der interessantesten professionellen deutschen Gesangsensembles der Gegenwart Hugo Distlers Hauptwerk, seinerGeistlichen Chormusik (Opus 12), inklusive des berühmten Werkes "Totentanz", und der Weihnachtsgeschichte (Opus 10) angenommen. Eine spannende, klangfarbenreiche Wiederentdeckung zu seinem 100. Geburtstag im Juni 2008!



Best of Fado - Amalia RodriguesBest of Fado
Amalia Rodrigues

Audio CD, 6. Oktober 2003
     Verkaufsrang: 11279      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,47 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

BEST OF FADO



Brigitte Chanson Edition - Verschiedene InterpretenBrigitte Chanson Edition
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 16. November 2007
     Verkaufsrang: 651      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Französische Kunst und Kultur waren in diesem Jahr durch Filme wie "La vie en rose" über die Sängerin Edith Piaf oder die Frankreich-Ausstellung der Berliner Nationalgalerie angesagt wie lange nicht mehr. Daher präsentiert Deutschlands führende Frauenzeitschrift Brigitte nun ihre "Chanson Edition". Die Musik wurde exklusiv von der Brigitte-Redaktion ausgewählt. CD 1 enthält die schönsten Klassiker des Chansons mit Legenden wie B. Bardot (La Madrague), E. Piaf (C'est l'amour), Y. Montand (Trois petites notes de musique), C. Trenet (Douce France), daneben Hits von Juliette Gréco, Jeanne Moreau, Jacques Brel, Serge Gainsbourg, Francoise Hardy oder Lina Margy. CD 2 führt von Stars wie Gérard Depardieu (Faut pas pleurer...), Patricia Kaas (Une fille de l'est) hin zu modernen Stücken im Grenzbereich zum Pop von Künstlern wie Charlotte Gainsbourg (Tel que tu es), Helena (M'en aller), Saint Privat (Superflu) oder Isis Project (Chère Isis). Die Doppel-CD erscheint im Digipack und enthält als Bonus im Booklet einen Paris-Reiseführer speziell für Lokalitäten, in denen Chansons gespielt und gesungen werden.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Tolle Klangqualität!      5 von 5 Punkten
Paris ist und bleibt die Hauptstadt der Liebe und des Chanson!
Diese Brigitte Edition nimmt den Hörer mit auf eine akustische Reise und wartet mit dieser sehr sorgfältigen Auswahl auf zwei CDs auf.

Der Hörer kann sich auf Juliette Greco und Dalida freuen, auf Edith Piaf und Yves Montand, aber auch auf Gerard Depardieu und Patricia Kaas.

Die CDs sind eine wunderbare Einstimmung auf eine Paris-Reise, sie wecken Erinnerungen an Paris-Reisen oder an besondere Augenblicke zu Zweit!
Und nicht zuletzt verrät das Booklet noch ein paar absolute Geheimtipps für den nächsten Kurztrip!
Die Klangqualität ist für einen Sampler wirklich bemerkenswert.
Ein rundrum glücklich machendes Hörerlebnis!

Repräsentativer Querschnitt      5 von 5 Punkten
Zugegeben, Chansonsampler gibt es sicherlich so viele wie Straßencafés in Paris. Aber wenn man diese neue Doppel-CD auflegt und dazu noch einen guten Rotwein oder einen Petit noir" trinkt, wird man tatsächlich unmittelbar auf eine virtuelle Reise in die Hauptstadt der Liebe mitgenommen.
Auf zwei CDs wird hier der Bogen über ein knappes Jahrhundert Chansongeschichte gespannt. Und obwohl es Edith Piafs leicht schepperndes C'est l'amour" stilistisch um Meilen entfernt ist vom coolen Depuis toujours" von Louise Attagque, ergibt sich insgesamt eine durchaus homogene Auswahl, so dass man die beiden CDs prima in einem Rutsch hintereinander weg hören kann. Wie es der Zeitschrift Brigitte, die ja hier als Absender fungiert, entspricht, liegt ein Schwerpunkt auf starken Frauen, sei es Gréco, Piaf, Bardot oder eben die jungen Chansonsängerinnen . Aber auch die Herren schlagen sich wacker, und wie Gerard Depardieu Faut pas pleurer comme ça" singt", ist schlichtweg unnachahmlich!


Esprit/Adagio für Streicher - Leonard BernsteinEsprit/Adagio für Streicher
Leonard Bernstein

Audio CD, 11. August 2006
     Verkaufsrang: 305      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

ESPRIT/ADAGIO FÜR STREICHER



Mendelssohn-Bartholdy: Elias (Gesamtaufnahme) - Gabriele SchreckenbachMendelssohn-Bartholdy: Elias (Gesamtaufnahme)
Gabriele Schreckenbach, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Tear, Siegmund Nimsgern, Gächinger Kantorei Stuttgart, Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Helmuth Rilling

Audio CD, 6. November 1990
     Verkaufsrang: 2177      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

MENDELSSOHN ELIJAH

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Großartig      5 von 5 Punkten
Dies ist eine derart großartige, dramatische Einspielung unter Leitung von Hellmuth Rilling, dass es ein wenig verwundert, dass man bei Amazon nach Eingabe des Suchbegriffs "Hellmuth Rilling" nicht zu diesem Artikel geführt wird.

Keine leichte Kost, aber großartig!      5 von 5 Punkten
Mendelssohns „Elias" ist nicht gerade leichte Kost. Wer mit dem Begriff Oratorium zunächst einmal Händel in Verbindung bringt, muss seine Hörgewohnheiten hier umstellen. Ich habe dazu geraume Zeit gebraucht. Aber es hat sich gelohnt: „Elias" ist wirklich ein großartiges, überwältigendes Werk. Es wurde 1846 in Birmingham mit triumphalem Erfolg uraufgeführt.
Die vorliegende Einspielung ist bereits über 20 Jahre alt, aber sie kann immer noch in jeder Hinsicht zufrieden stellen. Helmuth Rilling gehört sicherlich zu den Spezialisten für diese Art von Musik. Unter seiner Leitung spielt das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart kraftvoll, und auch die Gächinger Kantorei vermag als Chor voll und ganz zu überzeugen. Von den Solisten begeistert neben Robert Tear in der Titelpartie besonders die 1993 verstorbene Arleen Auger.
Erfreulich ist auch, dass diese Einspielung zu einem günstigen Preis zu haben ist. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier auf jeden Fall. Also zugreifen!


Die schönsten Arien (Analogaufnahmen 1952-1961) - Maria CallasDie schönsten Arien (Analogaufnahmen 1952-1961)
Maria Callas

Audio CD, 12. August 1996
     Verkaufsrang: 1517      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

DIE SCHÖNSTEN ARIEN

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

MARIA CALLAS - ihr Ruf ist durchgedrungen bis in den Nahen Osten (Golf Region) !      5 von 5 Punkten
Weil ich im Nahen Osten lebe und arbeite - mein Hauptwohnsitz ist Muscat/Oman, im Süden der arab. Halbinsel - unterhalte ich mich mit arabischen Bekannten und Freunden über Weltklasse- Künstler der arabischen Musik und der westlichen Kulturen.

Im Nahen Osten gibt es z.B. in Beirut/Libanon die letzte noch lebende Legende der 5 "all-time big 5" der traditionellen klassischen arabischen Musik: die Sängerin "FAYROUZ". Wenn sie auftritt, dann sind arabische Multimilliardäre aus dem Geld- und Öladel Arabiens im Publikum, Kaiser & Könige, Staatsoberhäupter und Präsidenten. Nicht wenige schwerreiche Araber reisen Fairuz hinterher, wenn sie in Abu Dhabi, in Dubai, oder auch in Nordamerika auftritt, dann fliegen sie dorthin, um die "last living legend " zu hören.

Im Gegenzug habe ich meinen arabischen Freunden und Bekannten meine persönlichen Favoriten der westlichen Opernmusik vorgestellt: die
Sängerin MARIA CALLAS und der Sänger LUCIANO PAVAROTTI. Meine Bekannten in Arabien sind begeistert von beiden Künstlern!


"One of the greatest and most versatile operatic singers in recent history. She sang an incredible variety of roles; from Wagnerian to light coloratura; from high soprano to mezzo. But it is not just the range of roles she was capable of singing, but how she sang them that makes her special. She had a distinctive vocal timbre which she could colour in a seemingly infinite number of manners. She could also act, a rarity with opera singers still today. She was a joy to listen to and watch. True her voice was flawed, but her artistry was unmatched."
-- by Scott Eric Smith

"Of Callas's artistic pre-eminence there can be no doubt. Among her contemporaries she had the deepest comprehension of the Classical Italian style, the most musical instincts and the most intelligent approach. There was authority in all that she did on the stage and in every phrase that she uttered... [N]umerous recordings, including many complete operas, remain to show that her technical defects were outweighed by her genius."
-- by Desmond Shawe-Taylor, New Grove Dictionary of Opera


..... A portrait:
Maria Callas (real name Kalogeropoulos) was born in New York on the fourth of December 1923. Her parents were Greek emigrants. As a small child Maria acquired an ear for music by listening to gramophone records and radio programmes. Piano and singing lessons followed.
The family at that time was in difficult financial circumstances. Her father was forced to give up his drugstore and found a badly paid job in the pharmaceutical industry. In Greece the standard of living was lower than in the United States and, also because of marriage problems, mother Kalogeropoulos decided to return to Greece with her two daughters. The money Maria's father sent over enabled them to lead a satisfactory life and it could pay for Maria's singing studies at one of the academies of music in Athens. Her tuition under a famous singing master took from morning till night. After several school performances she was offered a part in the Royal Opera in Suppé's Boccaccio. This formed the start of her professional career.

In 1940 Greece became engaged in the Second World War, as a consequence whereof the monthly payments from America stalled. The position Maria had with the Opera brought some compensation, and from time to time she performed for the enemy troops. In 1942 she replaced a soprano at the opera who was taken ill. With this part of Tosca she got her first publicity. In October 1944 Athens was liberated by the British Forces, for whom she worked as an interpreter for some time. Because the situation in Greece deteriorated, caused by the civil war which broke out in December 1944, and because of her bad relationship with her mother, Maria decided to return to her father in New York in September 1945. Life in New York was quite luxurious compared to life in Athens, but immensely difficult for an up-and-coming singer. The United States were over-run by singers from Italy, so competition was heavy. What should have been her debut in Chicago one day was blown off because the company went bankrupt. In the meantime her mother came back to New York, and with her the family problems. So when Maria was offered a contract for La Gioconda in Verona, she jumped at the occasion and went to Italy. The journey there was paid for with borrowed money. In Italy she met with her future husband Meneghini, as well as with her mentor Tullio Serafin and the obtrusive Italian press. Her sensational performance in Wagner's Walküre and two days later in Bellini's I Puritani received worldwide publicity. In Italy from then on she was a star and she received many offers from the gramophone record companies. Her records made her famous and popular the world over.

The press haunted her constantly and invaded her private life; her divorce from Menighini and her affair with Onassis were covered by the press all over the world. Her affair with Onassis was not only tragic to her personally, but also disastrous to her career. She contracted a throat disease which caused her voice to lose quality, but she did not take it seriously. After Onassis' marriage to Jacqueline Kennedy Maria broke down. She made several disappointing attempts to pick up her career, but her life had lost its sense to her. Her death on the 16th of September 1977 brought to an end to the tragic life of this fascinating artist.


What are the reasons for the phenomenon MARAI CALLAS"?

Including some of Maria's rarest heard recordings as well as some of her old classics, this CD is a must for all opera fans, Maria fan or not. Many people ask- "Did Maria have a pretty voice?" A pretty or beautiful voice is something that Maria lacked. However, the 'beautiful' thing about Maria's voice is her amazing control and technique, as well as putting so much feeling into the songs that if you know the translation or not, you still understand every word that Maria is signing because of all the emotion behind it.


Die Psychoanalytikerin Elisabeth Bronfen gibt eine exzellente Beschreibung des Phänomens "DIVA" Maria Callas!

"Am 16. September 1977 starb Maria Callas vereinsamt in Paris. Ihr Leben hat wie kein anderes gezeigt, was eine Diva ist

Die Diva, göttlich und irdisch zugleich, ist eine Auserwählte im Starsystem. Wie aus dem Nichts erscheint sie plötzlich im öffentlichen Raum und zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Zwar wissen wir, dass sie wie jede andere Berühmtheit das Produkt einer geschickt gesteuerten Starmaschinerie ist. Doch die Diva ist kein bloß manipulierter Kunstkörper. An ihr zieht uns etwas an, dessen wir nicht habhaft werden können. Im Timbre ihrer Stimme, im Ausdruck ihrer Gestik liegt eine Authentizität, die Voraussetzung für das Starimage ist und Bedingung für unseren Genuss. Ihre außerordentliche Begabung sowie die tragischen Umstände ihres Lebens sorgen dafür, dass die persönliche Geschichte vom Image nie zu trennen ist. Dadurch stellt sich bei der Diva die Frage nach der existenziellen Substanz, von der ihr Starkörper zehrt, mit besonderer Brisanz. Sie verkörpert nicht nur Glamour, sondern auch einen Schmerz: Der reale Leib in seiner Versehrtheit hat am verführerischen Spiel immer teil. Weil die Diva bereit ist, in ihrer Kunst alles zu riskieren und sich uneingeschränkt zu verausgaben, sind wir bereit, sie grenzenlos zu bewundern. Doch dieses Tauschgeschäft hat einen hohen Preis. Nicht ganz von dieser Welt, ist die Strahlkraft der Diva immer gefährdet.

Kaum eine Sängerin hat uns den Glanz und das Leid der Diva so vollkommen vorgeführt wie Maria Callas. Der veralteten Operntradition des Belcanto hat sie den Einzug in die Massenkultur ermöglicht, weil sie über ein rein vokales Feuerwerk hinaus in der dramatischen Intention der Musik eine emotionale Wahrheit entdeckte, der sie mit ihrem expressiven Gesicht, glamourösen Körpergesten und einer makellosen Gesangstechnik Ausdruck verlieh. Ihre subtile schauspielerische Darbietung der melodramatischen Heroinen des 19. Jahrhunderts ließ erkennen, wie modern diese Frauen in ihrer Lebenslust, ihrer Eifersucht, ihrer Verzweiflung und in ihrem Selbstopfer sein konnten. Darin glich Callas ihren Rollen, war doch auch sie bereit, aus einer grenzenlosen Liebe für die Musik selbst ihre Stimme nicht zu schonen und sich den Forderungen ihres Gesangs wie eine Hohepriesterin zu unterwerfen. Von einem ausgeprägten Perfektionswahn und der Begeisterung für die Opern von Bellini, Rossini und Verdi getrieben, fand ihre Leidenschaft als Sängerin und als Frau in den Emotionen der Norma, Medea und Traviata die perfekte Ausdrucksform. Callas machte sich das Schicksal dieser Frauenfiguren zu eigen und war zugleich von diesem selbst besessen.

Der Kunsthistoriker Aby Warburg spricht von Pathosformeln, um jenes Zusammenspiel von rauschhafter Ergriffenheit und Besonnenheit zu benennen, das die Oper auszeichnet. Auf der Bühne setzen sich große Emotionen in Gestik um. Die Intensität des Pathos und die musikalische Formalisierung halten sich jeweils die Waage. Nachhaltig berühmt bleiben die Auftritte der Callas, weil sie ihre persönliche Leidenschaft in die der von ihr verkörperten Heroinen übergehen lassen konnte. In der Distanz zu sich selbst, die über das Anlegen der Rolle gewonnen wurde, lag jene Intimität, die ihrem Publikum den Eindruck vermittelte, dass sie die Emotionen nicht nur darstellt, sondern mit ihnen verschmilzt. Zugleich blieben diese Darbietungen eine Pose, aus der die Callas nie herausfiel. In der Rolle der Tosca in Zeffirellis Inszenierung in Covent Garden 1964 - ihrer letzten Opernaufführung überhaupt - erscheint sie nicht als souveräne Diva, sondern als hilflose und verzweifelte Liebende, die scheinbar wirklich weint, während sie singt. Dennoch besteht kein Zweifel: Diese erstaunliche Vermengung von Sängerin und Bühnengestalt ist zugleich Ausdruck ihres Diventums: Sie scheute nie davor zurück, in ihren Auftritten bis an die Grenze ihrer stimmlichen und dramatischen Möglichkeiten zu gehen - und dennoch blieb sie immer unnahbar.

Maria Callas hat zwar für den Einzug des Schauspiels in die Opernwelt gesorgt, doch mit ihr ist die Diva von dieser Bühne verschwunden. Erfolgreiche Sängerinnen wie Cecilia Bartoli oder Anne Sophie von Otter geben sich bodenständig und planen in weiser Voraussicht. Klug berechnen sie ihre Karriere und wollen lieber den Weg einer Christa Ludwig einschlagen, die noch im hohen Alter Konzerte meistern konnte, als sich zu verausgaben und vorzeitig zu erlöschen.


Doch auch auf anderen Schauplätzen unserer zeitgenössischen Medienlandschaft taucht die Diva nicht auf, als wäre ihre Kompromisslosigkeit aus der Mode geraten. So sehr Callas sich zeit ihres Lebens gegen die Vorwürfe von Operndirektoren und Musikkritikern zur Wehr setzen musste, so sehr vertrat die in Brooklyn aufgewachsene Tochter griechischer Einwanderer die Pathosgeste des individuellen Widerstands. Gern behauptete sie von sich: »Ich bin frei, weil ich keine Konzessionen mache.« Diese Souveränität hat in unserer Welt, deren liberalisierte Ökonomie immer mehr Flexibilität von den Menschen fordert, kaum Platz. Jede Diva zeichnet eine strenge Disziplin aus, die dazu führt, dass sie sich ihrer Arbeit gänzlich verpflichtet, und Callas forderte von sich selbst, ihrer Vorstellung von künstlerischer Perfektion immer treu zu bleiben. Sie wollte sich nicht geschmeidig den Belangen der Opernwelt anpassen und reibungslos in dieser funktionieren. Deshalb war sie unnachahmbar.

Ungeachtet jeglicher Konsequenzen, verfolgt eine Diva hartnäckig ihr Ziel. In eine Öffentlichkeit, in der Meinungsumfragen alles beherrschen, passt eine solche Aufrichtigkeit schlecht. Vermarktungsstrategien sind überall sichtbar, alles wird im Voraus genau berechnet. Funktionieren kann eine Berühmtheit heute, wenn sie gefällig ist. Selbst eine Kontroverse muss den Befindlichkeiten des Publikums angepasst sein. Eine begabte Politikerin wie Hillary Clinton sichert ihre öffentlichen Auftritte mit derselben Absolutheit ab, mit der eine Diva bereit ist, alles aufs Spiel zu setzen. Jede Reaktion, die die Senatorin mit ihren Aussagen auslösen könnte, ist immer schon mitkalkuliert. Dies mag zwar für eine Anwärterin auf die US-Präsidentschaft pragmatisch sein, führt jedoch auch zum Vorwurf fehlender Glaubwürdigkeit. Aus Hillary Clinton sprechen so viele fremde Stimmen, dass man den Eindruck gewinnt, sie spreche als politischer Automat aus, was ihre weltklugen Berater ihr eingeflößt haben. Zugleich gelingt es ihr nicht, die eigene Machtlust zu verbergen, sodass jede Selbstkritik, mit der sie eine frühere Entscheidung in der öffentlichen Meinung zu korrigieren sucht, als reine Markttauglichkeit begriffen wird. Das perfekte Kalkül stützt zugleich unwillentlich jenen paranoiden Hang unserer zeitgenössischen Kultur, der mit Vorliebe alles unter Verdacht stellt, hinter allem eine Verschwörung wittert und deshalb allen öffentlichen Personen misstraut.

Einer Diva hingegen muss man uneingeschränkt Vertrauen schenken können. Die nachhaltige Bewunderung für Maria Callas fungiert als Korrektiv zur heutigen Inflation von Startum, in dem Berühmtheiten allgegenwärtig und deshalb beliebig geworden sind. Statt des Pathos der Diva, das eine Intensität des Ausdrucks mit jener Diskretion verbindet, die im Einhalten der auserwählten Pose liegt, findet sich in unserer Medienlandschaft eine manipulierte Intimität, die gar keinen Anspruch auf Authentizität oder Wahrheit des Ausdrucks hat, sondern nur auf messbaren Effekt. Schrecken die Paparazzi von heute vor nichts zurück, um verfängliche Fotos eines Stars zu ergattern, fehlt es auch den Opfern ihres Furors an Zurückhaltung. Doch wenn in der Boulevardpresse nichts mehr vor dem Auge der Fans zurückgehalten werden kann und in den Realityshows alles preisgegeben werden soll, verschwindet das Geheimnis aus der Welt der Stars, deren Funktion es immer war, uns zum Träumen zu verleiten. Darf man den tragischen Ausgang von Princess Dianas gefährlichem Spiel mit den Medien nachträglich als das Aufflackern einer Eintagsdiva begreifen, erscheint Paris Hilton nur noch als Prototyp einer medial entleerten und zugleich multioptionalen Projektionsfläche: Barbiepuppe einer Spaßgesellschaft, die das Image von Jugend und Reichtum bar jeder Substanz in Umlauf bringt. Diana gelang es immerhin, sowohl Begeisterung als auch Verachtung auszulösen, weil an ihr eine Veränderung der britischen Gesellschaft ablesbar wurde, die schließlich in der Debatte um ihre Trauerfeier öffentlich ausgetragen wurde.

Die glatte Oberfläche des schönen Scheins ist hingegen der Diva fremd. Die Leidenschaft der Maria Callas war von einer doppelten Willenskraft getragen: Sie war entschlossen, jegliche Hindernisse zu überwinden - und sie wusste um die Möglichkeit des eigenen Scheiterns. Der Sänger Jon Vickers schildert von einem gemeinsamen Auftritt an der Scala folgende Anekdote: Während des Liebesduetts in Medea war der Callas ein hoher Ton misslungen, und einige Zuschauer hatten begonnen, sie auszupfeifen. Deshalb drehte sie sich von ihrem Partner ab, wandte sich direkt dem Publikum zu, streckte ihre Arme aus und änderte den Text. Zu Verdis Musik verkündete sie: »Ich habe alles geopfert und es stattdessen an euch gegeben.« Einen Moment lang war die Spannung so groß, dass im Opernhaus kein Geräusch zu hören war, dann tobte das Publikum vor Begeisterung. Doch die Pointe der Anekdote führt zur Fragilität der Diva zurück. Während sie sich gemeinsam verbeugten, flüsterte Maria Callas ihrem Partner unentwegt zu: »Sind sie nicht schrecklich, Jon, sind sie nicht schrecklich?«

Der Zauber der Callas besteht darin, keine virtuose Gesangsmaschine, sondern eine Frau zu sein, die ihre Bühnenrollen mit eigener Lebenskraft speist. Ungeniert enthüllt sie auf der Bühne die Frau hinter der Maske, um von ihrem Publikum die ihr gebührende Achtung einzufordern. Eine Diva braucht die Zuneigung ihres Publikums. Jeder Entzug verletzt sie nicht nur in ihrem Stolz als Künstlerin, sondern in ihrem Wesen. Zugleich verlangt man von ihr jedes Mal ein Wunder. Deshalb hat die Diva vor dieser Bewunderung, die sie sich mit jedem Auftritt von Neuem erobern muss, auch Angst. Für Maria Callas mündete dies in einen schrecklichen Widerspruch: Als Ende der sechziger Jahre ihre Auftritte hörbar schlechter wurden, wuchs ihre Beliebtheit. Der unsicheren stimmlichen Darbietung spendete das Publikum ohne Vorbehalte und enthusiastisch Applaus. Vielleicht war die Ablehnung der früheren Jahre in Mitleid umgeschlagen, weil man ahnte, dass sie kurz davor war, für immer abzutreten. Selbst ohne die Kraft ihrer Stimme hatten zudem ihre Pathosgesten den vertrauten Zauber nicht verloren. Ihr Timbre und ihr interpretatorischer Ausdruck waren stärker denn je.

Wenn man bedenkt, wie sehr ein Teil ihrer Faszination als Sängerin gerade darin lag, dass sie nicht nur die Leidenschaften großer Opernheroinen mit ihrer idiosynkratischen Klangfärbung versah, sondern zudem die eigenen Mängel als Sängerin nie vertuschte, könnte man folgende Vermutung anstellen: Callas wirkte während ihrer letzten Auftritte so überzeugend, weil sie eine Fragilität ausstrahlte, in der die Sängerin und jene Opernrollen, die unweigerlich auf das Verstummen des Soprans im letzten Akt hinauslaufen, gänzlich übereinstimmten. Zugleich muss es für die Perfektionistin schrecklich gewesen sein, zu erkennen, dass der Zauber des Bühnenauftritts trotzdem funktionierte oder vor allem deshalb. Das Idol, das sie nie sein wollte, hatte sich verselbstständigt. Kein Wunder, dass ihr das Herz stillstand am 16. September 1977. Ob die unnachahmbare Strahlkraft der Diva nochmals aufleben kann, ist ungewiss. Dass sie uns fehlt hingegen, ist sicher."

von Elisabeth Bronfen
Literaturwissenschaftlerin und Psychoanalytikerin;
Autorin des Buches "Diva - eine Geschichte der Bewunderung"







 Weitere Kundenmeinungen


The Best Of - The Best Of Grieg - Verschiedene InterpretenThe Best Of - The Best Of Grieg
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 6. Mai 1997
     Verkaufsrang: 19790      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 5,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

THE BEST OF GRIEG



La Scala - Keith JarrettLa Scala
Keith Jarrett

Audio CD, 2. Juni 1997
     Verkaufsrang: 19934      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

LA SCALA

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Berührt!      5 von 5 Punkten
Wie beschreibt man Musik, die so perfekt ist wie Keith Jarrett's "La Scala".

"Als hätte jemand mit der offenen Hand in meine Seele gegriffen und meine Gefühle mit "La Scala - Part I" vertont.

La Scala ist fein improvisiert, ein Auf und Ab der Gefühle, ein Kampf mit sich selbst, ein Dialog.

La Scala beschreibt das Leben.
Worte sind da überflüssig.

Keith Jarrett's Part I hat mich tief berührt - und seine Musik mich in vielen Lebenslagen begleitet.

Sehr empfehlenswert!

 Weitere Kundenmeinungen



Bernstein, Leonard - The Gift of Music: Ein Portrait von Bernstein (NTSC) - Bernstein, Leonard - The Gift of Music: Ein Portrait von Bernstein (NTSC)

DVD, 7. August 2007
     Verkaufsrang: 20500      Gewöhnlich versandfertig in 5 bis 6 Tagen.

Preis: € 28,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Leonard Bernstein - Ein Leben für die Musik Ein Portrait über einen der größten Künstler aller Zeiten. Ein sehr persönliches Portrait über Leonard Bernstein als Komponist, Dirigent, Künstler und Lehrer, kommentiert von Lauren Bacall. Bislang unveröffentlichtes Filmmaterial und zahlreiche Musikbeispiele bereichern diese Dokumentation über einen Mann mit einem musikalischen Genie und außerordentlichem Charisma, welcher sein ganzes Leben damit verbracht hat, seine Leidenschaft für die Musik mit den Menschen zu teilen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Hohes Niveau      5 von 5 Punkten
Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Besser kann man eine Doku über solch einen Menschen wohl kaum aufziehen. Sie ist eher thematisch als chronologisch aufgebaut, was bei Bernstein unbedingt notwendig ist, um seine ungeheure Zähigkeit und Energie auf jedem seiner Spezialgebiete erlebbar machen zu können. Und tatsächlich kann es bei ihm auch gelingen, sein Privatleben nicht zu verkitschen und das ewig herbeigeredete Rivalen- und Antipodentum zu Karajan mal nicht auszulatschen, wie es einige neue Dokus sogar in Parallelschnitt tun. Im Großen und Ganzen ist die Doku sehr undramatisch aufgebaut, was äußerst angenehm ist.
Als Kommentator kommt hauptsächlich Bernstein selbst zu Wort. Das garantiert zwar bei weitem nicht, dass man die ultimative Wahrheit hört, aber es ist besser, als sich eine zurechtgelegte über das Off-Kommentar einreden zu lassen - so ist man in seinen Äußerungen immer geneigt, zu hinterfragen. Die wenigen Off-Kommentare wirken dadurch manchmal recht unpassend, sind aber notwendig um dem ganzen Struktur zu verleihen. Wenn man sich oberflächlich "Sensationelles" verspricht, wird man enttäuscht werden: Es geht nicht um den Alkoholiker, Schwulen, Zerrissenen, Depressiven, Totunglücklichen, Tablettenabhängigen, am Ende körperlich Zerstörten. Es geht um den Künstler - und alles Private dient nur dazu, diesen nahe zu bringen, ist nicht Selbstzweck. Alles Übrige wird überraschen, von der ersten bis zur letzten Minute - gerade mit Massen von nicht oft gezeigtem Filmmaterial. Selbst wenn man sich, so wie ich, sein Leben lang intensiv mit Bernstein beschäftigt hat. Man wünscht sich dann nur, dass noch viel mehr Filmaufnahmen zugänglich gemacht werden, z.B. von seinem Wirken als Lehrer!


 Weitere Kundenmeinungen


Anne-Sophie Mutter: Virtuose Violinkonzerte (Cc) - Anne-Sophie MutterAnne-Sophie Mutter: Virtuose Violinkonzerte (Cc)
Anne-Sophie Mutter, Karajan, Bp, Wp

Audio CD, 25. April 2008

Verkaufsrang: 259
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,95
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren



Messe E-Moll/Motetten - CreedMesse E-Moll/Motetten
Creed, Swr Vokalensemble Stuttgart

Audio CD, 11. April 2008

Verkaufsrang: 462
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95
(versandkostenfrei ab 20 €
Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Vorige SeiteSeiten:
 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25  26  
Nächste