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Brothers in Arms Dire Straits Audio CD, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 818 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit Mark Knopflers intelligenten Songs, seinem rauhen Gesang und seinem feingesponnenen Gitarrenspiel räumten Dire Straits die anfängliche Skepsis beiseite, die ihnen, mit ihrem Widerstand gegen den New Wave der 70er und ihrem Beharren auf gewachsenen Traditionen, entgegengebracht wurde. Auf diesem Album aus dem Jahre 1985 entwickelt die Band einen weitaus epischeren Stil, als ihn die kompakten Shuffles und Balladen aufwiesen, die jenes zusammengestoppelte Quartett in früheren Zeiten ablieferte. Ein Umstand, der wohl damit zu tun hatte, daß das Medium "CD" ihren Ambitionen mehr Raum bot. Brothers in Arms war eines der ersten Alben, das sich die längere Spielzeit der CD zunutze machte, es erschien ursprünglich in zwei unterschiedlichen Fassungen, einer CD/Kassettenversion und einer gekürzten LP-Ausgabe. Eine von der CD-Industrie gesponserte Welttournee machte die Band zum Aushängeschild des digitalen Zeitalters. Die Kritiker, die der Band einst wohlgesonnen waren, mokierten sich zwar über diese Marketingkampagne, aber Brothers in Arms wurde zu ihrem bekanntesten Album, hauptsächlich wegen des MTV-Dauerbrenners "Money for Nothing" und des luftigen Rock-Shuffle "Walk of Life", aber auch aufgrund des wehmütigen "So Far Away" und der inhaltsschweren Stories in "Ride Across the River" und dem Titelsong. --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Kommerz und Qualität im Einklang... 5 von 5 Punkten 'Brothers In Arms' war ein richtiger Verkaufsschlager in den 80er Jahren. Damals, als die Popwelt noch in Ordnung war, deutete das oft genug auch auf gute Musik hin. Und so trifft das auch hier zu. Flottere, poppige Nummern wie 'Money For Nothing'(in der fuer mein Ermessen zu langen 8-Minuten-Version) und 'Walk Of Live' sind ebenso vorhanden wie das seichte 'So Far Away', die romantische Saxophonballade 'Your Latest Trick'(in der Live-Version von 'On The Night' nochmal um einiges besser, da dynamischer), sowie auch anspruchsvollere Stuecke, wie z.B. 'Ride Across The River' (schicke Panfloete) und 'The Man's To Strong' (sehr geil die immer wiederkehrenden lauten Riffs zwischendrin). 'One World' ist dagegen die rockigste Nummer des Albums, 'Why Worry' eine atmosphaerische, ruhige Nummer. Zum Schluss gibts mit dem gefuehlvollen 'Brothers in Arms' einen richtigen Rockklassiker. Ein nachdenklicher Song, der von der ersten Minute packt und immer intensiver wird. Einfach goettlich die dauernd solierende Gitarre, besonders klasse auch die Keyboards, die ab Minute 5:37 ihren Hoehepunkt feiern. Wer das Stueck noch nicht gehoert hat, der hat ordentlich was verpasst.
Uebrigens fand mit diesem Album ein Besetzungswechsel statt. Keyboarder Guy Fletscher ersetzte den ausgestiegenen Gitarristen Hal Lindes.
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Songs from a Secret Garden Secret Garden Audio CD, 2. Juni 1995 Verkaufsrang: 941 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SONGS FROM A SECRET GARDEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine wunderschöne CD zum Träumen und Abschalten! 5 von 5 Punkten Bei meinem Chiropraktiker habe ich diese CD zum ersten Mal im Massagesessel gehört und konnte hierzu so wunderbar abschalten und träumen, dass ich sie unbedingt selbst haben musste!
Zu Hause habe ich mich dann allerdings gefragt, ob man sie ausserhalb der Massage-Praxis den wohl wirklich hören würde - ich kann nur sagen: JA!!!
Die Lieder sind super schön und klar, erinnern manchmal entfernt einen kleinen wenig an die traurigschönen Songs des Titanic-Films, aber wenn man die Augen zu macht, schwebt man ebenso schnell über schottische Highlands oder irische grüne satte Wiesen - na, ich merk schon, die CD läuft gerade und meine Phantasie brennt wieder mit mir durch....
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Sailing to Philadelphia Mark Knopfler Audio CD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 594 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mark Knopfler, geboren am 12. August 1949 im schottischen Glasgow, begann seine Karriere 1967 als Journalist bei der "Yorkshire Evening Post" in Leeds. Parallel dazu spielte er in diversen Bands. Zehn Jahre später gründete er dann zusammen mit seinem Bruder David, Bassist John Illsley und dem Schlagzeuger Pick Withers die Dire Straits, 1978 erschien ihr Debütalbum (Dire Straits). Es folgte eine Bilderbuchkarriere, Alben wie Making Movies oder Brothers In Arms etablierten sie als Superstars. Anfang der Neunziger jedoch löst Knopfler die Band auf, zum Abschied wurde die Live-Platte On The Night auf den Markt gebracht, 1998 wurde das "Best Of"-Album Sultans Of Swing nachgeschoben. Knopfler widmete sich nach dem Ende der Dire Straits diversen Projekten, vor allem aber schrieb er Filmmusiken (u.a. zu Last Exit To Brooklyn und Wag The Dog). 1996 veröffentlichte er mit Golden Heart sein erstes Soloalbum, Sailing To Philadelphia ist sein zweites. Wie der Vorgänger zeigt es einen entspannten Mark Knopfler. Im Vordergrund steht dabei immer sein unverwechselbares Gitarrenspiel und sein charakteristischer Gesang. Zwischendurch gibt es mal ein Duett mit Van Morrison ("The Last Laugh") oder eines mit James Taylor (im Titeltrack). Mal gibt es lupenreine Dire Straits-Songs ("What It Is"), dann wieder staubtrockene Akustik-Balladen ("Sands Of Nevada"). Knopfler muss sich nichts mehr beweisen, und das hört man Sailing To Philadelphia auch an; selten klang Gitarren-Pop auf so hohem Niveau relaxter. --Wolfgang Hertel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 92 Bewertungen)
Sein bestes Soloalbum 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach ist dies Knopflers bestes Soloalbum. Nicht ein einziges Stück was hinten runter fällt. Sein einzigartiges Gitarrenspiel kommt auf dieser CD besonders gut zur Geltung.
Die Kompositionen sind Top und die Mitmusiker spitze.
Leider haben die nachfolgenden CD's nur noch Phasenweise diesen Glanz.
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In Utero Nirvana Audio CD, 13. September 1993 Verkaufsrang: 2495 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Überwältigt durch den plötzlichen Erfolg versprach Nirvana, einen barscheren und ätzenderen Ton anzuschlagen. Mit Hilfe des aus Chicago stammenden Steve Albini (bekannt durch Big Black) schafften Kurt Cobain und Co. es, eine Platte zu produzieren, die leidenschaftlich, desillusioniert und tief bewegend ist. Jeder Song hört sich an wie ein Kommentar zu den Folgen des Ruhms ("Serve The Servants") und die ungesunde Beziehung zwischen Künstler und Fan ("Milk It"). Natürlich könnten sie alle ganz einfach von Courtney Love handeln. Klatsch beiseite, die klare, reine Kraft, mit der Kurt Cobain seine Songs schreibt, sein Gesang und die unglaubliche Power der Band lässt sich nicht leugnen. Cobain bringt sogar am Ende des aufwühlenden "All Apologies" ein Mantra im Stil von John Lennon zu Stande. "All in all is all we are" stimmt er mehrfach an -- nur für Cobain selbst ist dies kein Trost. --Percy Keegan
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 82 Bewertungen)
Auf gut Deutsch halt einfach "saugut"!! 5 von 5 Punkten In Utero ist auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung zu Nevermind...
Aber besser ist es dann doch nicht.
Trotzdem 5!!
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Blues Breakers Special Edition John Mayall Audio CD, 7. Juli 1998 Verkaufsrang: 2321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser 1966 erschienene Meilenstein von einem Album leitete (zusammen mit der ein Jahr zuvor veröffentlichten Butterfield Blues Band-Platte) die legendäre Bluesrock-Revolution Mitte der 60er Jahre ein. Eric Clapton, der die Yardbirds verlassen hatte, um sich ganz dem Blues hingeben zu können, hatte hier reichlich Gelegenheit, auf Nummern wie Otis Rushs "All Your Love", oder Freddy Kings "Hideaway" mit seinem Gitarrenspiel zu brillieren. Außerdem zeigte sich beim Robert-Johnson-Cover "Rambling On My Mind" zum ersten Mal, welch exzellenter Solosänger Clapton war. Wenngleich John Mayall auch etwas im Schatten seines großen "Assistenten" E. C. stand, behaupteten er und die Rythmusabteilung Hughie Flint/John McVie sich doch ohne weiteres. Es finden sich durchaus bessere Bluesalben aus den 60ern, aber keines hat dermaßen gnadenlos eingeschlagen. --Steve Stolder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Clapton at his best 5 von 5 Punkten Nach dem Eric Clapton mitte der 60er die Yardbirds verlassen hatte, weil sie ihm zu kommerziell wurden, schloss er sich den Bluesbreakers um John Mayall an. In John Mayall fand er eine Art Vaterfigur mit der er seiner Leidenschaft, den Blues, wieder richtig fröhnen konnte. Zusammen mit Hughie Flint an den Drums und John McVie am Bass war diese Besetztung eine der Besten der Bluesbreakers. Bei "Ramblin' on my mind" ist Clapton auch das erste mal als Sänger in Erscheinung getreten, ein Stück, dass er auch heute noch gern live spielt.
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Greatest Hits Tom Petty & the Heartbreakers Audio CD, 2. November 1993 Verkaufsrang: 2057 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GREATEST HITS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sich daheim fühlen! 5 von 5 Punkten Höre die CD immer beim Kochen und fühle mich dabei wie mein Vater. Echt gut!
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Who'S Next the Who Audio CD, 14. November 1995 Verkaufsrang: 1306 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WHOS NEXT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Rockklassiker 5 von 5 Punkten The Who gelten fuer mich als ein Paradebeispiel fuer Classic Rock. Die Band hatte nie dieses Status Quo Drei-Akkorde-Format, sondern war immer Ideenreich und hatte ihre Wurzeln trotzdem eindeutig im Rock'n'Roll. Fuer mich sind sie besser als die Rolling Stones oder die Beatles. Die Stimme von Roger Daltrey ist einfach durchdringlicher, sie fetzt irgendwie mehr. Gleiches gilt fuer die Musik. Waehrend die Stones ihr 'Angie' summen, krachen die Who mit Songs wie 'Baba O'Reily'. Wo die Beatles mit 'Hello, Goodbye' etwas peinlich wirken, ueberzeugen die Who mit 'You Better, You Bet'. Eine Band, die sowohl dem klassichen Rocker, wie auch dem Hardrocker und dem Progrocker gefallen muss. 'Who's Next' ist eines von grad mal zwei Who-Alben die ich habe. Es enthaelt einige Klassiker der Band. Die Songs im einzelnen:
'Baba O'Reily' fetzt mit seinem einzigartigen Synthesizer-Effekt, der durch einen Arpeggio-Effekt einer Lowrey Home Organ erzeugt wurde. Townshend's Gitarren krachen schoen rockig-fetzig, Auch das Piano und die Stimme rocken. Ein Song zum feiern! Faszinierend auch das Geigensolo am Ende. Ein Klassiker!
'Bargain' beginnt verhalten mit Akkorden auf der Akkustikgitarre, faengt dann aber schnell an zu rocken. Spaeter wird das Stueck ruhiger, ein Moog-Synthesizer ist zu hoeren, was fuer eine Band, die aus dem Beat kommt eher ungewoehnlich ist. Das Stueck wechselt zwischen rockigeren Parts mit E-Gitarren und ruhigeren, von Akkustikgitarre und Moog dominierten Parts.
'Love Ain't For Keeping' ist eine bluesigere Nummer mit gekonntem Akkustikgitarrenspiel und Bassspiel.
'My Wife' rockt ebenfalls mit gutem Pianospiel und sparsamen, aber effektiven Blaesereinsaetzen. Kommt vom Waldhorn des Bassers John Entwistle, der den Song auch geschrieben hat. Alle anderen Titel kamen vom Kopf Pete Townshend.
Das gut 6-minuetige 'The Song Is Over' ist anfangs eher zurueckhaltend. Ruhiges Pianospiel und melancholischer Gesang. Dann wird die Laune umgeschwenkt, das Stueck wird froehlicher. Der Bass ist wieder sehr schoen anzuhoeren. (John Entwistle ist vielleicht einer der besten Bassisten der Rockgeschichte. Sein Innovatives Solo in 'My Generation' war das erste Bassolo ueberhaupt in der Rockmusik und schrieb damit Rockgeschichte!). Im weiteren Verlauf wechseln sich der melancholische und der fetzigere Part ab, Moogs sind spaeter auch wieder zu hoeren.
'Getting In Tune' ist eine Ballade mit wiedermal guten Basspiel. Die letzte Minute gehoert ueberaschenderweise dann aber einem Boogiepart. The Who sind halt keine Langweiler. ;)
'Going Mobile' ist ein durchaus bekanntes, pfiffig-lockeres Stueck, welches von Akkustikgitarre dominiert wird. Auch hier sind wieder Moogsynthesizer zu hoeren. Erwahenenswert auch die durch Effektgeraete gejagte E-Gitarre.
'Behind Blue Eyes' ist ein ruhies Lied auf der Akkustikgitarre, welches von Limp Bizkit wie ich finde gar nicht mal schlecht gecovert wurde. Vielleicht sage ich das nur, weil ich - und dafuer schaeme ich mich - die Coverversion zuerst kannte. Die entscheidenen unterschiede zum Cover sind, dass hier Chorgesangeingesetzt wird und zwischendrin ein rockiger Part eingestreut wird. Beide Versionen sind gut. waehrend das Original natuerlich gekonntere Instrumentenbeherschung bietet, wurde die neue Version gekonnt an modernen Kommerz angepasst. Ich finde es nicht schlecht, wenn alte Rockstuecke eine neue Hoererschaft erobern koennen. Vielleicht sind ja manche Jugendliche ueber Limp Bizkit (eigentlich kann ich die Band ja nicht leiden) an The Who herangefuehrt worden.
Zum Schluss kommt wieder einer der Classic Rock Klassiker. :) Das 8-minuetige 'Won't Get Fooled Again' mit seinen markanten Keyboards(wohl irgendwas zwischen Orgel und Synthesizer) ueberzeugt auf voller Linie. Gar nicht mal viel Anbwechslung drin, aber viel Dynamik und cooles Gitarrensspiel, sowie cooler Gesang. Außerdem singt Daltrey in dem Song das geilste, langezogene "yeeeaaaaaaaaaahhh" der Rockgeschichte.
Ein schoenes, klassisches Rockalbum mit viel Frische und kleinen Progansaetzen. Wer Classic Rock mag, sollte diese Scheibe in seinem Plattenschrank stehen haben.
Die CD-Remaster-Version enthaelt noch einige Bonustitel, die ich aber nicht weiter erwaehne. Es sind aber allesamt gute bis sehr gute Rockstuecke.
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Apocalyptica Plays Metallica Apocalyptica Audio CD, 1. Oktober 1996 Verkaufsrang: 1650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was tun die Studenten der altehrwürdigen Sibelius-Akademie für klassische Musik in ihrer Freizeit? Nun, die meisten werden Frack und Faltenrock für kommende Galakonzerte bügeln oder fleißig ein paar Sonaten üben. Doch unter den adretten Philharmonisten gibt es vier finnische Finstermänner, bei denen auf Haydn und Mozart sofort Heavy und Metal folgt. Eicca Toppinen, Max Lilja, Antero Manninen und Paavo Lötjönen tragen Sonnenbrillen in grimmigen Gesichtern, hören Slayer, Pantera oder Sepultura und treiben ihre Professoren in den Wahnsinn, wenn sie den Klang ihrer edlen Celli mit Gitarrenverzerrern aufmotzen. Dank dieser Soundspoiler gelingt den Vieren die Transformation zur Metalband mit Fachrichtung Metallica. Im Sommer 1993 begannen sie, die Songs ihrer Helden für Cello umzuarrangieren, ohne der Musik die charakteristische Wucht zu nehmen. Songs wie "Master of Puppets" oder "Enter Sandman" finden sich in einem Sound wieder, der Klassik- und Metalfans gleichermaßen begeistert: Das Album verkaufte sich 250.000 Mal, auf ihrer Welttournee jammen die Finnen mit Slayer-Trommler Dave Lombardo und supporten Metallica. Nur ihren Professoren graust es weiterhin vor der Satansmusik, worauf Apocalyptica mit der Coolness echter Rockstars reagieren: "Okay, unsere Professoren verdienen mit ihren Orchestern mehr und sie spielen in den schickeren Häusern. Aber wir haben definitiv die jüngeren Groupies..." --Björn Döring
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Schon das erste Album ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Dieses erste Album der finnischen Band Apocalyptica ist ein absolutes Meisterwerk. Songs wie "Master of Puppets", "The Unforgiven" oder "Wherever I May Roam" werden von den Celli perfekt gecovert und lassen nichts von dem alten Elan von Metallica selbst vermissen.
Sicher, man muss zugeben, von der produktionstechnischen Qualität her sind die späteren Alben von Apocalyptica schon auf einem deutlich höheren Level. Und die beiden Stücke "Enter Sandman" und "Creeping Death" reichen nicht an die Klasse der Originalversionen heran, aber bei solchen Meisterwerken ist das natürlich auch kaum möglich. Dafür aber sind sämtliche anderen Songs mindestens genauso gut, wenn nicht besser als die Originalversionen. Ich kenne - außer den anderen Apocalyptica-Alben - keine CD, die mir so gut gefällt. Sie hat sich die Bestnote redlich verdient.
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Rain Dogs Tom Waits Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses erste Album der Trilogie, zu der auch Swordfishtrombones und Franks Wild Years gehören, ist das insgesamt beste von Tom Waits. Die 19 Songs sind erstklassig -- düstere Geschichten, die das Nachtleben schrieb ("9th and Hennepin", "Singapore"), Porträts kleiner Gauner ("Gun Street Girl", "Union Square") oder die Philosophie der Straße ("Blind Love", "Time"). Außerdem findet sich hier auch die ursprüngliche Fassung von "Downtown Train", das Rod Stewart zum Megahit machte. Das Bild der Rain Dogs, Tiere die nicht mehr nach Hause finden, weil der Regen ihren Geruch weggewaschen hat -- ist ein passendes Symbol für all die Charaktere, die Tom Waits über die Jahre zum Leben erweckt hat. Und auch dieses Album bleibt von all seinen bisherigen am besten in Erinnerung. --Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Großartig, emotional, fesselnd 5 von 5 Punkten Es war der großartige Jim Jarmusch Film ,Down By Law' der mich auf dieses Album und dadurch auf die Musik von Tom Waits gebracht hat. Das war 1985 und in dieser Hoch-Zeit der Popmusik war es schon ziemlich ungewöhnlich eine Platte zu hören, die zwar mit jeder Menge Geräusche unterlegt war, aber mit elektronischen Instrumenten so gar nichts am Hut hatte.
Spätestens bei song Nr. 2 (,Clap Hands') ist man von seiner Stimme gefangen, die trotz der Rauheit und Brüchigkeit jede Emotion authentisch vermitteln kann. Songwriterisch ist diese 19 song Kollektion sowieso von einer Qualität die sich bei vielen anderen Songwritern nicht einmal auf einem best of Album findet. ,Jockey Full Of Bourbon' und ,Tango Till They're Sore' sind die beiden songs die Jarmusch in Down By Law verwendete und die die trostlose - in schwarz weiss eingefangen - Stimmung, zu Beginn des Films, genial untermalen. ,Big Black Mariah' ist ein rumpelnder Honky Tonk Blues bei der Waits Stimme kanpp davor ist in den Wahnsinn abzudriften. ,Hang Down Your Head' ist eine wunderschöne Ballade - mindestens so gut wie ,Downtown Train', ,Time' ist ein song der bei mir immer weihnachtliche Stimmung erzeugt, und bei dem zartbesaitete Gemüter vielleicht so gar zu Weinen anfangen könnten - weil er so schön ist.
Ganz toll auch ,Walking Spanish' - ein dreckiger wütender Blues und vor allem das hysterisch gesungene ,Anywhere I Lay My Head' mit dem New Orleans Trauermarsch outro.
Eines der emotional packendsten Alben, das ich je gehört habe, mit genialen und ungewöhnlichen Arrangemenst bei denen man weiß: jedes noch so zufällig wirkende Ächzen, Knarren, Klappern oder Surren wurde ganz individuell und sorgfältig von Waits für den jeweiligen song ausgewählt. Marc Ribot hat übrigens laut eigenen Aussagen über die Aufnahmen zu dieser Platte und den Input den er von Waits dafür bekommen hat seinen eigenen unverwechselbaren Gitarrenstil entwickelt und der paßte zu diesen songs wie die Faust auf's Auge: minimalistisch, instensiv, diletantisch wirkend und trotzdem so perfekt; man kann es kaum beschreiben, man muß es hören.
Das, meine Damen und Herren, ist eine meiner 5 ,Insel-Platten'.
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Friday Night in San Francisco De Lucia, di Meola, Mclaughlin Audio CD, 2. März 1983 Verkaufsrang: 1291 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Friday Night in San Fransico. Musik-CD. AV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Entfesselte Gitarren 5 von 5 Punkten Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!
Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.
"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.
Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!" -- Aber denkste, sie können! Was diese drei Herrschaften sogleich anschließend aus Chick Coreas "Short Tales of the Black Forest" machen, ist nachgerade unglaublich. Alle 6 Tracks sind so, und alle haben sie viel Seele. Dieses Album "allererste Sahne" zu nennen, wäre dreistes Understatement.
Meine Bewertung lautet nicht "5 Sterne", sondern "Galaxie". Schade, dass dieses Klassement hier nicht vorgesehen ist...
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Schon So Lang '62-'92 Hannes Wader Audio CD, 7. Juli 1992 Verkaufsrang: 2245 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SCHON SO LANG 62-92
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hannes Wader und mein Lebensweg 5 von 5 Punkten Am mein erstes Hannes Wader Konzert 1973, ich war gerade 17 J., in der Stadthalle Osnabrück kann ich mich noch gut erinnern. Kerzen, Käfer vor der Halle, 70'er Jahre outfit.
Danach haben mich Hannes Wader und seine Musik nie wieder losgelassen. Im Jahr 1976 hörte ich durch Zufall im NDR Radio einen Bericht, wo eine Kommentatorin Hannes Wader als "Volkssänger" im Sinne bester Tradition beschrieb.
Drei Stücke auf dieser CD stehen für mich in der Tradition grosser deutscher Volkslieder, nicht zu verwechseln mit "Volksmusik". Hannes Wader hat auf der ebenfalls empfehlenswerten CD "Volkssänger" dieser grossen deutschen kulturellen Tradition Respekt und Zuneigung gezollt.
"Schon Morgen" könnte einmal ein wirkliches Volkslied werden, bzw. ist es für mich seit vielen Jahren.
"Heute hier, morgen dort" und "Hotel zur langen Dämmerung" halte ich ebenfalls für echte, aus langer Tradition erwachsene Volkslieder, wobei Volkslieder Bezug auf die reale Lebenssituation der Menschen nehmen und ihre tieferen Gefühle ausdrücken, ohne in Platitüden, wie in der sog. "Volksmusik" üblich, abzugleiten.
Es ist Hannes Wader gelungen, mit dieser CD Zusammenstellung einen Einblick in die seelische Gemütslage eines Großteils der jungen Generation der siebziger Jahre zu geben, wobei der Brückenschlag gelungen ist, diese Lieder zu zeitlosen und immer noch aktuellen "Klassikern" zu machen.
Daher sollte m.E. diese CD in keiner gut sortierten Sammlung fehlen.
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Making Movies Dire Straits Audio CD, 2. März 1983 Verkaufsrang: 5511 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MAKING MOVIES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Dire Straits jenseits allen Bombastes 5 von 5 Punkten Making Movies steht neben den ersten beiden Alben der Dire Straits für die
Phase der Band in der die Geschichten die Mark Knopfler in seinen Songs erzählte im Vordergrund standen.
Das ganze wurde von dem präzisen Sound der gesamten Band getragen.
Ohne Effekthascherei,ohne Bombast,ohne einen Song künstlich zu einem Epos aufzublasen.
Die dabei entstandenen Songs besitzen einen wunderbaren Zauber der diese niemals langweilig oder banal werden läßt. Ich habe mir diese CD
vor 13 Jahren gekauft und sie gehört noch immer zu meinen liebsten "Platten" .
Spätestens nachdem mit Pick Withers das zweite Gründungsmitglied die Band verlassen hat und immer mehr Gastmusiker sich bei den Dire Straits austoben durften ging diese Magie verloren was mit "On Every Street" seinen absoluten Tiefpunkt fand.
Diese Platte ist ein Vermächtnis aus jener Zeit wo nichts als gute Musik ausreichte um die Menschen vor der Bühne zu fesseln bzw. zu unterhalten.
Und nicht zuletzt ist sie ein Teil des Vermächtnisses einer bis heute unerreichten Band.
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On Every Street Dire Straits Audio CD, 10. September 1991 Verkaufsrang: 9565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ON EVERY STREET
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Ein Beitrag aus der Profi-Liga ist dieses Album... 5 von 5 Punkten Die Dire Straits hatten es schon immer drauf, mit ausgefeilten Gitarrenhooks und aufwendigen Soli}s trotzdem coole, unbeschwerte Musik zu machen. Gerade auf "On every street" bewiesen sie das wieder. Das Album besticht durch schönen Rock, der z.B. im Auto gehört einfach Spaß macht. "Calling Elvis", "the bug", "heavy fuel" oder auch "when it comes to you" kommen einfach nur lässig rüber und ziehen mir die Mundwinkel hoch.
Auch die Bluesfreunde kommen voll auf ihre Kosten mit "fade to black" und den absoluten Glanzlichtern "You and your friend" und "Planet of New Orleans" (einer der besten DS-Songs überhaupt) - einfach nicht-verbesserbare Songs - Hammer! Sehr schöne Balladen gibt's mit dem Titeltrack und "Iron hand" ebenfalls.
Einzig "Ticket to heaven" fällt mit den gesetzten Streichereinlagen und dem seichten Country-Style etwas aus dem Rahmen.
Ich höre dieses Album auch hörte noch sehr gerne, weil es m.E. einzigartigen Charakter besitzt. Die hochgelobten Alben aus den 70/80ern in allen Ehren, aber auch Anfang der 90er zauberten die Dire Straits eine handvoll Perlen hervor - nämlich auf diesem letzten DS-Album! Ganz klar: Volle Punktzahl.
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Infest Papa Roach Audio CD, 23. Oktober 2000 Verkaufsrang: 3685 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Papa Roach, Infest
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 77 Bewertungen)
wow 5 von 5 Punkten die suche nach einer band, die genau die musik macht die mir gefällt und bei der mir auch die texte gefallen hatte ich eigentlich schon aufgegeben, bis zufällig last resort gehört hatte. da stand für mich fest, die cd muss perfekt für mich sein. und so ist es auch. infest läuft bei mir auf und ab und es ist immer noch tolle musik!
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Superunknown Soundgarden Audio CD, 4. März 1994 Verkaufsrang: 10062 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SUPERUNKNOWN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Leistungskurs Rock! 5 von 5 Punkten Es gibt Platten, die kaufst du dir, findet sie großartig und hörst sie ab und an immer mal immer wieder gerne an. Ohne das daran etwas fanatisches ist oder so ähnlich. Es gibt aber auch Platten, die findest du nicht einfach nur fantastisch, sondern sie sind auf ewig ein Wegbegleiter für das Leben. Soundgardens "Superunknown" ist so eine Platte. Gefühlte 500-mal schon gehört und immer noch dasselbe Gefühl wie vor 5 Jahren, als ich das Album zum ersten Mal hörte.
Dabei muss ich sagen, dass diese 15 Stücke für meine damals noch recht jungfräulichen Ohren etwas viel waren. Die derart breit gefächerte Stil-Palette sowie eine Spielzeit von über 70 Minuten können den ein oder anderen schon mal leicht überfordern.
Doch mit der Zeit kam auch die große Erleuchtung, die bis Heute nachwirkt. Soundgarden hatten schon vor "Superunknown" große Platten aufgenommen (Louder Than Love, Badmotorfinger), doch ihre Genialität wäre für manche verwehrt geblieben, wenn Sie ihre (nicht unbedingt moderne) Version schwerer Rockmusik weiter so gespielt hätten. Auf Ihrem vierten Album waren Soundgarden alles, aber vor allem eins: Eine waschechte Rockband mit allem drum und dran. Vom psychedelisch angehauchten Cover bis zum Zählerstand 73:40 gibt es hier nichts was man als unoriginell bezeichnen könnte. Obwohl es Viele gab die in der Platte kommerziellen Verrat witterten und es nicht fassen wollten, dass jetzt "Black Hole Sun" auf MTV dauerhaft rotierte, muss man sagen, dass es keine zweite Band im Terminus Grunge gab, deren musikalischer Horizont so breit war, wie der von Soundgarden. Die traumhafte Bedienung der Instrumente, sowie die göttergleiche Stimme Chris Cornell war ein einziger Segen führ jeden Rockliebhaber. Diese vielen kleinen Feinheiten und noch andere machten Soundgardens viertes Album zum sowohl kreativen, als auch kommerziellen Gipfel ihrer Karriere. Es ist wohl eines der farbenfrohesten und weiträumigsten Rock-Alben die uns die 90er je brachten.
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The Very Best Of Rainbow Rainbow Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 9654 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF RAINBOW
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
großartige zusammenstellung 5 von 5 Punkten eines der besten best ofs die es gibt. auch wenn meiner meinung nach das ganze "rising" album hätte drauf sein müssen (sind ja nur 6 lieder).
songs wie "stargazer" , "gates of babylon", "man on the silver mountain"
oder "long live rock`n`roll" sind spitzenmäßige klassiker des hardrock
und teilweise etwas legendärer als manche deep purple songs.
für jeden blackmore, deep purple oder schlichten hardrock/heavy metal fan
ein kauftipp. auch alle rainbow alben mit dio sind empfehlenswert !
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God'S Own Medicine the Mission Audio CD, 18. November 1986 Verkaufsrang: 1342 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Trip in the light fantastic 5 von 5 Punkten Aus einem Guss mit den drei Maxizugaben perfekt.
Auflegen und Abtanzen
60 Minuten vom Feinsten-Accousticsound
And the danse goes on and on ...
And she is dancing with her dream in her heart ...
Starchild maybe put in heaven
Gitarren, Gesänge, Rhytmen, Hymnen forever
I still believe in God, but God no longer believes in me 5 von 5 Punkten Mit diesem Album gelang der Band um den Sisters-Abtrünnigen Wayne Hussey der Durchbruch, sofern man in diesen Musikkreisen von Durchbruch sprechen kann (Ich erinnere mich aber dunkel an eine "Miami Vice"-Folge, in der der Opener "Wasteland" als Soundtrack zu hören war...).Mit gleicher Wucht geht es mit "Bridges burning" weiter - Waynes Stimme liegt klagend auf einem syphonisch- mittelalterlichen Grundsound und vermittlet eine Stimmung, wie es nur diese Band kann. Als weiteres Highlight ist die per Streicherarrangement umgestaltete Version von "Garden of delight", welches schon auf dem Album "The first chapter" zu hören war. In romantisch mythischen Songtexten bringt die Band zum einen "gothisch" anhehauchte Lovesongs ("Love me to death") aber dann auch wieder Uptempo-Nummern wie "Sacrilege" zu Gehör - eigentlich haben sich The Mission bei diesem Album keine Schwächen geleistet.
Eine Perle 5 von 5 Punkten Dieses Album von The Mission schlug bei mir als Freund guter New-Wave-Musik in der zweiten Hälfte der 80er Jahre wie ein Blitz ein. Die Stücke sind melodiös-schwungvoll und melancholisch zugleich. Man meint hier, Hit an Hit zu hören und staunt, daß es kein Best-of-Album ist. Klar, das muß man nicht nur als knisternde Schallplatte, sondern auch als CD haben.
Nicht Gerade Das Beste Von The Mission 3 von 5 Punkten »Gods Own Medicine« gehoert nicht zu den besten The Mission-Alben. Der Eroeffnungssong »Wasteland« scheint ein guter Beginn anzukuendigen - es ist ein geradeaus-Rocksong wie von The Mission bekannt... aber leider stellt es sich als die beste Nummer dieses Albums heraus. Es gibt artistische Versuche, und einige davon sind durchaus erfolgreich, wie die Streicher auf »Garden Of Delight (Hereafter)«, die fast Heavy-Metallischen Gitarren auf »Sacriledge« sowie der einnehmende, konstante Rhytmus von »Dance On Glass«. Der letztgenannte ist eins der Hoehepunkte auf »Gods Own Medicine«, neben »Island In A Stream«, ein typischer The Mission-Song mit dessen leicht erkennbaren Gitarrenschlag. Dieser typischer The Mission-Sound ist auch auf »Let Sleeping Dogs Die« zu hoeren, nur wird es dort ziemlich langweilig. Dasselbe gilt fuer den alles andere als originellen »And The Dance Goes On«.Alles in allem hinterlaesst »Gods Own Medicine« ein unzufriedenstellender Eindruck, nicht zumindest im Vergleich zu »Carved In Sand«, das klar das beste von The Mission bleibt.
Eine der guten CDs von The Mission 4 von 5 Punkten Die CD „Gods own medicine" von The Mission aus dem Jahr 1986 war eine der ersten CDs von dieser einzigartigen Band, die ich mir kaufte. Danach folgten noch weitere sechs wirklich gute CDs. Auf der CD „Gods own medicins" haben es mir besonders die Stücke „Wasteland", „Sacrilege" und „Love me to death" angetan. Durch die durchdringende Stimme von Sänger Wayne Hussey bekommen die Songs einen schönen depressiven Ton, welche einen bis ins Innere ansprechen. Ob man „The Mission" nun als Rock oder allgemein als Independent bezeichnet ist egal. Hauptsache ist, daß die Musik gut ist und nichts mit der heutigen Computermusik zu tun hat. The Mission macht noch ehrliche Musik, d.h. sie machen ihre Musik noch selbst und nehmen dafür nur echte Musikinstrumente. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Layla and Other Assorted Derek and the Dominos, Eric Clapton Audio CD, 3. September 1996 Verkaufsrang: 1570 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LAYLA AND OTHER ASSORTED
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Ganz große Klasse! 5 von 5 Punkten Mir gefallen Cream und auch Blind Faith, aber für den Solokünstler Clapton konnte ich mich nie wirklich begeistern, bei allem Respekt vor seinen frühen Solo-Alben. Später zählte sein Werk für mich zum Mainstream, und war damit Bäh! Unglaublich, aber wahr: obwohl meine Leidenschaft sich immer wieder an den Allman Bros., Quicksilver Messenger Service etc. entfacht, war mir diese Platte aus dem Jahr 1970 nicht geläufig, obwohl "Layla" natürlich unlöschbar in meinem Gedächtnis eingebrannt ist. Vor wenigen Tagen nun kaufte ich mir endlich diese CD, aus Ordnungsliebe und zur Komplettierung meiner Sammlung, und ich bin total von den Socken! Wie konnte ich mir das 35 Jahre entgehen lassen? Man kann den Sound sicher bemäkeln, aber die Musik ist einmalig, ganz große Klasse und zweifellos ein Juwel seiner Zeit. Keine Frage, als der Rolling Stone diese Platte vor einiger Zeit zu den 500 besten Alben aller Zeiten zählte unterlief ihm kein Fehler. Schade, dass Eric Clapton nicht konsequenter in dieser Richtung weiter gemacht hat. Aber was soll´s, besser dieser eine große Wurf als gar keiner. Sie können, wenn Ihnen die Musik dieser Zeit gefällt, bedenkenlos zugreifen. Ich übernehme die Garantie.
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Hannes Wader Singt Arbeiterlieder Hannes Wader Audio CD, 16. August 2004 Verkaufsrang: 3884 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden H.WADER SINGT ARBEITERLIEDER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Moin 5 von 5 Punkten Leute,
als alte Linke Socke kenne ich diese Scheibe natürlich und ich liebe sie. Aber kann mir mal einer helfen, ich suche das Lied: " Weit in der Chamangne im Mittsommergrün, dort hab ich dein Grabkreuz gesehen"
Wo find ich das?
Olli
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What'S Going on Marvin Gaye Audio CD, 29. September 2003 Verkaufsrang: 2548 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sly & The Family Stone mögen zwar psychedelische Soul-Musik machen, aber Marvin Gaye gab dieser seine ganz eigene Note. Obwohl diejenigen, die bei Motown etwas zu sagen hatten, die Platte erst gar nicht herausgeben wollten, veranlaßte der unerwartete Erfolg des 1971 herausgebrachten Albums What's Going On Stevie Wonder, Curtis Mayfield und nahezu jeden anderen schwarzen Künstler auf diesem Planeten dazu, mehr Verantwortung für ihre Musik und deren Bedeutung zu übernehmen. Gaye schrieb an den Songs mit und produzierte das Album, schmeckte es Schicht für Schicht ab mit seinen eigenen mehrspurigen Gesangslinien, und Bergen von Handperkussioninstrumenten, Streichern, Flöten und jazzigen Bläser-Solos. Angeturnt und ungezwungen wie ein spliffiger Sonntagnachmittag-Jam im Park, kamen die neun Songs alle wie eine Hitsingle daher. Der Titelsong -- inspiriert durch die Rückkehr seines Bruders aus dem Vietnam-Krieg -- und die deutliche Äußerung über die sozialen Zustände in "Inner City Blues (Make Me Wanna Holler)" und "Mercy Mercy Me (The Ecology)" waren sogar tatsächlich Hits. Zwei weitere Tracks ("Wholly Holy" und "Save the Children") sollten Hit-Covers von Aretha Franklin beziehungsweise Diana Ross werden. Wie auch immer, What's Going On hört sich heute noch so frisch an wie in der Woche, als es damals herauskam. Empfohlene Lektüre: Divided Soul: The Life Of Marvin Gaye by David Ritz (McGraw-Hill, 1985). --Don Waller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Musikfreak 5 von 5 Punkten Marvin Gaye war eine Hit-Maschine. Mit seinem Album "What's Going On" revolutionierte er den Soul. Das wurde überhäuft mit Lob, wie z.B. Bahnbrechendes Album, grandiose Melodien oder die Single "What's Going On", einer der größten Songs der Soul-Geschichte überhaupt. Das Album wurde zu einem großen Hit und ermutigte auch viele andere Künstler, selbst ihre eigenen Songs aufzunehmen, zu schreiben, zu produzieren. Es gab dann ganz viele ähnliche Platten, die sozusagen die Emanzipation der afroamerikanischen Musik in den frühen 70ern auf den Weg brachten.
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