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Hooray for Boobies Revised Int - Bloodhound GangHooray for Boobies Revised Int
Bloodhound Gang

Audio CD, 7. März 2000
     Verkaufsrang: 4781      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)

No reason to live , but we like it that way !      5 von 5 Punkten
"Hooray for Boobies" ist ein Album voll mit Hits und Ohrwürmern . Neben dem Nr.1-Hit "The Bad Touch" sind hier nur coole Songs :

I HOPE YOU DIE (5/5): Schon mal ein geiler erster Song
THE INEVITABLE RETURN OF THE GREAT WHITE DOPE (5/5): Meiner Meinung nach der beste Song des Albums
THREE POINT ONE FOUR (4/5): Der Song ist cool , aber nicht einer ihrer besten
MOPE (5/5): Ein cooler Song mit dem Refrain von "Relax"
YUMMY DOWN ON THIS (5/5): Ein guter Song mit viel Power
THE BALLAD OF CHASEY LAIN (5/5): Trotz des Namens keine Ballade , jedoch mein zweitliebster Song auf dem Album
MAGNA CUM NADA (5/5): Cooler Song
THE BAD TOUCH (5/5): Der grösste Erfolg der BHG . Natürlich 5 Punkte !
TAKE THE LONG WAY HOME (5/5): Einer der besten Tracks der BHG
HELL YEAH (4/5): Ein guter Song allerdings nicht zum rauf und runterspielen geeignet
RIGHT TURN CLYDE (5/5): Cooler Song mit krassem Ende
A LAPDANCE IS SO MUCH BETTER WHEN THE STRIPPER IS CRYIN`(3/5): Meiner Meinung der schlechteste Song des Albums da er langweilig klingt
ALONG COMES MARY (5/5): Ein megaheisser Song !

Alles in allem gehen sich gerade noch 5 Sterne aus !

Vorsicht - böse Jungs im Player!      5 von 5 Punkten
Wer sich in der englischen Sprache gut auskennt und kein Weichspühler in der Milch hatte, wird die Songs lieben, da sie witzig und gut mit der Melodie und den Texten kombieniert worden sind. Jimmy Pop hat eindeutiges Talent in Gesangstexte runterrasseln.
Die Texte sind teils sehr derb, aber dafür macht es riesig Spaß, sich die Lieder mal anzuhören, weil es einfach mal was anderes ist. Ich höre die CD immer wieder gerne!
Man sollte die CD nicht unbedingt vor Schwiegermutter im Player laufen lassen - es sei dann, man möchte Sie schocken :-).


Einfach der absolute Überhammer      5 von 5 Punkten
Also mir ist es noch nie passiert, dass ich beim Hören eines Albums lachen musste. Mama's Boy ist unschlagbar witzig und die anderen Songs schlagen alles bisherige der Band und vieler anderer Bands. Die Texte sind gerade heraus und wirklich einfallsreich. Favoriten sind:
-I Hope You Die
-Mama's Boy (Skit)
-Three Point One Four
-Yummy Down On This
-The Ballad Of Chasey Lane
-The Bad Touch
-Take The Long Way Home (gehört zum Album und die Lyrics stehen auch im Heft, aber das Lied ist nicht auf der Scheibe)
-Hell Yeah
-Right Turn Clyde (s.o.)
-Along Comes Mary
das entspricht 10/18 Liedern.
Das ergibt für mich klar 5 Sterne, weil alle 10 Lieder super sind. Auch die anderen sind super.
Absolute Kaufempfehlung!

Hooray for Bloodhound Gang      5 von 5 Punkten
Bloodhound Gang macht Musik die einem gefällt oder auch nicht.
Wer aber die etwas verrückten Lieder der Bloodhound Gang mag ist mit der CD gut bedient. Hier wird viel Sound/¬ geboten.
Die Lieder auf der CD sind nach meiner Beurteilung alle gut.
Hier wird man keinen Track überspringen wollen, denn von den sehr abwechslungsreichen Lieder wird es nicht so schnell langweilig werden.

Deshalb von mir 5 Sterne. Für guten Sound und gute Songs.

partyalbum schlechthin      5 von 5 Punkten
hier sind 90 % der songs oberhammer ob the bad touch along comes mary usw alles ohrwürmer und partymukke der neuen generation

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Innervisions - Stevie WonderInnervisions
Stevie Wonder

Audio CD, 4. April 2000
     Verkaufsrang: 6108      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das Beste Stevie Wonder Album!      5 von 5 Punkten
Auf diesem Album finden sich ein paar der besten Songs von Stevie Wonder. Living For The City und Higher Ground sind thematisch als auch musikalisch so aktuell wie eh und jeh. All In Love Is Fair is eine Bombastballade die zeigt was für eine hinreißende Stimme Stevie Wonder hat. Das Album gehört einfach in jede Sammlung. Punkt.

Perfektes Album !!!      5 von 5 Punkten
Dieses Album von 1973 ist ein perfektes Meisterwerk! Gleichwertig daneben gibt es für mich nur "Kind of Blue" von Miles Davis und "What's going on" von Marvin Gaye. Was mich bei der Platte begeistert ist, dass sie nicht nur aus 9 unglaublich guten Songs besteht, die zu den besten der Musikgeschichte zählen ("All in Love is Fair", "He's Misstra Know It All", "Higher Ground" sind vielleicht die besten des Albums). Vielmehr hat das Album ein Lebensgefühl, das sich wie bei allen perfekten Platten wie ein roter Faden durch die Songs zieht: Bewusste Lebensfreude , sensibel, aber entschlossen und voller Energie. Wenn ich die Texte höre, kann ich nicht fassen, dass Stevie Wonder erst 23 Jahre alst war, als das Album rauskam. Was für ein Genie!!! Die Stücke sind z.T. funky wie Too High, Higher Ground und Living for the city, manchmal spirituell, langsam und nachdenklich wie Visions und All in Love is fair oder reiche R&B Bretter wie Jesus Children of America oder Golden Lady. Stevies Stimme ist manchmal weich wie Seide, manchmal laut, wütend und energiegeladen. Nicht zu fassen, wie gut Musik in den 70ern war. Bitte kaufen!

Soul-Musik erster Klasse      5 von 5 Punkten
Stevie Wonders 1973er Album ist eines seiner größten, wenn nicht das beste, außerdem eines seiner drei Grammy-Alben. Wie keines seiner anderen nämlich hält "Innervisions" durchgängig eine sehr hohe Qualität, ist eine einzige Aufeinanderfolge von echten Krachern. Die einleitenden Titel "Too High" und "Visions" sind beide groß. Viel größer noch ist "Living For The City", ein beeindruckender, mit Power und Wut gesungener, sehr sozialkritischer Track. Ähnlich lässt sich das funkige "Higher Ground" mit dem berühmten blubbernden Bass beschreiben. Dazwischen finden sich auch wieder ruhige Sachen wie "Jesus Children Of America, der Tiefgang der Jammerballade "All In Love Is Fair" und "Golden Lady". Den Abschluss machen der Klassiker "Don't You Worry Bout A Thing" und der subtile Angriff auf President Nixon in "He's Misstra Know It All", ein Vorgeschmack auf das vor Wut kochende "You Haven't Done Nothin" auf seinem 74er Album "Fulfillingness' First Finale". Man geht nicht zu weit, wenn man diese Platte perfekt nennt. Selten findet man nämlich ein Album, das ausschließlich so starke einzelne Titel enthält, die alle sehr unterschiedlich sind und trotzdem eine vollkommene Einheit bilden.

Stevie Wonder's Innervisions      5 von 5 Punkten
ist für mich sein bestes Album. 1973 in seiner wohl kreativsten Zeit aufgenommen, bietet das Album ein sehr schönen Querschnitt durch Stevie's musikalisches Repertoire:
Die ersten zwei Stücke fallen zwar für meinen Geschmack ein wenig ab, gefolgt werden sie aber von Songs von denen einer schöner als der andere ist: Living for the city ein sehr schöner up-tempo groovender Song mit Hit-Qualitäten, gefolgt von Golden Lady, der ein bisschen was von Pop, Ballade, Groove und Funk zu einem wunderschönen Song vereint, Higher Ground ein funky Tanzsong, mit Jesus Children of America mein Lieblingslied auf der Platte, chillig-groovig mit einem Wahnsinns-Sound, All in Love is fair eigentlich DIE ultimative Herzschmerz-Ballade - wunderschön traurig, gefolgt vom zig-mal gecoverten Klassiker Don't you worry..., und zum Schluß mit Misstra Know-It-All nochmal ein Kracher.
Also diese Platte ist sowohl als musikalisches Gesamtwerk, alsi auch von den einzelnen Songs einfach nur sehr gut, sehr schön und vor allem sehr goovend. Auch als Einstieg ins Wonder'sche Schaffenswerk nur zu empfehlen!


Baduizm - Erykah BaduBaduizm
Erykah Badu

Audio CD, 3. März 1997
     Verkaufsrang: 3058      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Badu und ihr großer Turban erschienen 1997 urplötzlich auf der Bildfläche, mit einem romantischen Album, auf dem sie mit gedämpfter Stimme zwischen dem Soul der alten Schule und dem elektronischem R&B von heute singt. Badus Stücke, besonders ihre Hits "On & On" und der Ohrwurm "Certainly", erinnern an die subtile, feine Erotik von Sade. Nur an wenigen Stellen -- abgesehen von den gelegentlichen "Ooh-Weeh!"-Frohlockungen -- hebt Badu ihre Stimme, doch vermag sie dank des geschickten Einsatzes von Wiederholungen und Sprechchören ihren Worten auch so den nötigen Nachdruck zu verleihen. In Blues Brothers 2000 des Folgejahres war sie in der Rolle einer wunderschönen Voodoo-Königin dann einer der wenigen positiven Aspekte des Films.--Steve Knopper

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Jazzy Vibes - Chillin und Groovin'      5 von 5 Punkten
Zurecht ist dies ein von sehr, sehr vielen herausragend bewertetes Album. Der Sound ist echt, unverbraucht, klingt jazzy und groovy. Keine absolute Party-CD, sondern vielmehr zum chillen. - K L A S S E.


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Tales of Mystery & Imagination - Alan ParsonsTales of Mystery & Imagination
Alan Parsons

Audio CD, 13. Oktober 1987
     Verkaufsrang: 4064      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Alan Parsons hatte sich bereits als Tontechniker der Abbey Road-Studios bei den Beatles und Pink Floyd und als Produzent einen Namen gemacht, als 1976 sein erstes Album mit Texter, Sänger und Keyboarder Eric Woolfson erschien. Zwei Jahre hatten sie mit über 200 Musikern aus Rock, Pop und Klassik an dem ambitionierten Werk Tales Of Mystery And Imagination gearbeitet, das auf den Gothic Novels von Edgar Allen Poe basierte. Die musikalische Literatur-Interpretation war im romantischen Stil gehalten und auf sinfonische Orchesterarrangements des jungen Dirigenten und Arrangeurs Andrew Powell aufgebaut.

Seite 1 des Konzeptalbums war der Songteil, den so unterschiedliche Sänger wie Arthur Brown, John Miles und Terry Sylvester von den Hollies bestritten. Seite 2 war bis auf "The One In Paradise" eine rein instrumentale und sehr stimmungsvolle Umsetzung von "The Fall Of The House Of Usher". Das Album löste einen Classic-Rock-Boom aus. Doch nur wenige kamen an die sensible Qualität des Alan Parsons Project heran, das eine Grammy-Nominierung erhielt. "The Raven" mit dem speziell entwickelten Harmony Vocoder entwickelte sich zu einem echten Songklassiker. --Ingeborg Schober

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

All-Time Favourite      5 von 5 Punkten
Ich gehöre schon seit Atom Heart Mother von Pink Floyd, bei dem Alan Parsons Toningenieur war, zu seinen Fans. Animiert durch den Schulunterricht war ich schon in den frühen 70ern ein Fan von E.A.Poe. Ich habe die Geschichten rauf und runter gelesen. Dann kam 1976 das Album. Ein Kauf-MUSS !!!!

Die LP musste ich nach nur vier Jahren wegen Verschleiss durch extremes Dauerhören neu kaufen müssen. Als vor einigen Jahren die erste CD-Fassung kam, war ich sehr gespannt. Ehrlich gesagt, kam aber nicht die richtige Stimmung rüber. Anfangs hat mich auch der Sprecher am Anfang genervt. Aber dann erfuhr ich, dass es sich um die Stimme von Orson Welles handelt. Die Aufnahme stammt angeblich von einer Promotion-Aktion der LP, bei der Orson Welles als "Marketing"-Geck dem Auditorium eine Einführung gegeben hat. Irgendwann hat es mal in einem Artikel geheissen, das sei eigentlich Eric Wolfson's Idee gewesen. Wie auch immer, die neu aufgelegte Version ist so, dass wieder die alte Stimmung aufkommen kann. Also: KAUFEN !!!


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Positivity - IncognitoPositivity
Incognito

Audio CD, 25. Oktober 1993
     Verkaufsrang: 9098      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als Jean-Paul "Bluey" Maunick und Paul "Tubbs" Williams die Gruppe Incognito gründeten, war der Name mit Bedacht gewählt: Die zwei wollten unerkannt ein Seitenprojekt verwirklichen und ihrer Hausband Light Of The World keine Konkurrenz machen. Spätestens Anfang der 90er Jahre war's mit dem Incognito-Dasein freilich vorbei. Die Briten hatten als Aushängeschilder von Gilles Petersons Acid Jazz-Label Talkin' Loud mit "Always There" und der Stevie-Wonder-Coverversion "Don't You Worry 'Bout A Thing" Welthits feiern können, waren folglich bekannt wie bunte Hunde.

Noch berühmter wurde die Band aus dem United Kingdom mit Positivity. Man schrieb das Jahr 1993, die Acid Jazz-Welle war eigentlich schon wieder am Abebben. Just zu diesem Zeitpunkt landeten die Insulaner mit Album Numero vier ihren größten (sprich: profitabelsten) Coup. Millimeterpräzise Bläsersätze, ansteckende Funk-Grooves und tiefschwarze Soul-Vocals (beigesteuert von Sängerin Maysa Leak) koppelte man da zu einem knackig-kompakten Fusion-Sound, der die Tänzer in Scharen aufs Parkett lockte.

Was Bluey, Tubbs & Co. in einer livehaftigen Studiosession aufnahmen, war alles in Handarbeit entstanden. Hier spielten gestandene Vollprofis, die ihre Instrumente souverän beherrschten. Die Hornsection war gar so gut, daß sie kein Geringerer als Godfather James Brown himself nach einem gemeinsamen Konzert abwerben wollte -- behauptet jedenfalls die Legende. --Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Incognito vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Zu Incognito braucht man eigentlich schon generell wenig zu sagen als ein paar Stichwörter: Soul, Funk, Grooves, Bläsersätze, Gesang.... Alles vom Feinsten! Die Stimmen singen so sauber, der Bass unverschämt rythmisch, die Gitarre whnsinnig im Hintergrund, ab und zu ein bewundernswertes Fender Rhodes, ja selbst die Triangel wird auf den Punkt gespielt! Diese ganzen Superlative treffen im Besonderen auf das Album Positivity zu! Ein Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Band. Wer handgemachten Soul, handgemachte Clubmusik und handgemachten Groove sucht, der ist hier genau richtig aufgehoben!


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Electro-Shock Blues - EelsElectro-Shock Blues
Eels

Audio CD, 22. September 1998
     Verkaufsrang: 21750      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

PS:      5 von 5 Punkten
... you rock my world.
Vermutlich das Magnum Opus des E'schen Schaffens: ein Album, dass nicht nur durch seine Stimmung, Themen und Emotionen überzeugt, sondern trotz all des allgegenwärtigen Themas Tod und Abschied immer noch Zeit und Ideen für die Songs, Instrumente und die Eels-typische Schräglage hat.

Für mich das einzige Album, dass emotional und inhaltlich auf einer Ebene mit Neutral Milk Hotel's In the Aeroplane Over the Sea steht ... und das ist verdammt weit oben.

Du brauchst diese Platte.      5 von 5 Punkten
Electro-Shock Blues ist das Album, das man demjenigen in die Hand drückt, der fragt: "Eels, kenn ich nicht... wie klingen die?" Er wird es sich anhören, wahrscheinlich zuallererst seltsam, nervig, schrullig oder einfach zu depressiv finden, aber irgendwann wird er es womöglich so lieben wie ich.

Mark Oliver Everett ist der Songwriter, der einen dann noch erreicht, wenn man glaubt, weiter weg vom Glück zu sein als jeder andere Mensch. Mark Oliver Everett singt so vertraut und so... wissend von Verlust, Verzweiflung und den Versuchen, irgendwie damit fertig zu werden, dass man in ihn hineinschlüpfen darf. Und mit Elizabeth auf dem Badezimmerboden liegt, zu Honolulu Hurricanes Beerdigung geht, sich zu knirschenden Industrial-Sounds in Trance tanzt und im staubigen Springfield auf einsame Jugendjahre zurückblickt. Diese ersten vier Songs sind irgendwie so eine Art EELS-Essenz.
Es geht weiter. Wer einmal im Strom dieser Gefühle schwimmt, wird mitgerissen. Bei "Efil's God" erreicht Everett die Schmerzgrenze: Der Song ist derartig in sich gekehrt und hoffnungslos, gleichzeitig aber so wunderschön und so aufbäumend gegen das Unheil, dass ein einsamer Mensch sich hier einfach erkannt fühlen muss. "Last Stop: This Town" heißt der Durchbruch; die Gitarre knarzt, die Melodien jubeln, und von hier ab hält E den Kopf hoch.

"Climbing To The Moon" ist dann nochmal ein kleiner Hit, auch für den zuerst abgeschreckten Interessenten von oben sofort hörbar. Die folgenden Songs schließen das Album versöhnlich ab, die weit aufgerissenen Wunden aus der ersten Plattenhälfte werden notdürftig mit Pflastern überklebt, es ist der Blick in die manchmal scheinende Sonne und der Gedanke: Da musst du jetzt einfach durch! Probier's aus, es passiert ohnehin was passieren muss.
Die Wunden werden noch viele Alben nicht vollständig heilen. Und immer wieder wird man sich als Hörer in die Abgründe der ersten Hälfte dieser CD werfen, das volle Leid des Mark Oliver Everett ausschöpfen, sein eigenes darin finden und sich vielleicht wieder so vollständig verstanden fühlen wie nie zuvor.

"Beautiful Freak" - 1996      5 von 5 Punkten
ein wenig mut - bereitschaft neues zu hören - solltest du mitbringen - alte hörgewohnheiten ablegen - obwohl es so ungewöhnlich nicht wird - nur ist hier und da der einstieg etwas verhangen - bleibt die eine oder andere sequenz hängen - bevor sie verzaubert - treibt ein kindersound die schamesröte ins gesicht - während der bärtige nachbar grinsend von unten nach oben schaut - schmeiß ihm ein altes ei auf die rübe und folge e - dem mastermind - auf eine reise der kontroversen - versuche die faszination zu fangen und schreib mir ein passenderes bild als - ein in zellophan verpackter igel

Facing the demons      5 von 5 Punkten
Inspired by the fact that 1998 the Eels band leader "E" became the last living member of his family he made an album that is unique. It faces suicide, cancer and heart attacks. In his words: "Death is the greatest American taboo since sex". The album is divided into "Going to your funeral part I" and "part II". Part one deals with the death of his sister Elisabeth who committed suicide. Whereas in part two his mother, which died of cancer, is in the center of discussion. Each song is a controversial masterpiece. The blithesome sounds of birds and assuasive strings and pipes like in "Ant farm" against the stirring and dissonant noises like in "Cancer for the cure".
Before this CD, "E" made two solo records - "A man called E" and "Broken Toy shop". Both very bright and confident. After that he met a drummer called "Butch" in 1995 and the Eels were born. They made the record "Beautiful freak" in 1996 which is very society-critical but still reliantly. All songs - written by E - show his relation to the world.
If "Beautiful freak" was the greeting card to the world, then "Electro shock blues" is the phone call in the middle of the night that the world does not want to answer. This sounds like a cluster of depressive and frustrating songs indeed. And partly it is truth. But E says that specially in this album he "decided to face the demons" and through being faced with death he discovered life.
This album shows the way from the sentence: "I could try, but waking up is harder when you wanna die" (Elisabeth on the bathroom floor - first track) to the feeling: "...and I was thinking 'bout how everyone is dying and maybe it is time to live" (P.S. You rock my world - last track)

Wenn es weder ein noch aus geht...      4 von 5 Punkten
..dann ist diese CD genau das Richtige. Zugegeben, ich habe 2-3 Wochen gebraucht, bis ich das Album ganz durchgehört hatte. Man sucht halt erst mal einen richtigen Kracher. Nach und nach findet man diese dann aber, und dann kommts ganz dick.
Wer also Msuik sucht, die einen berührt, während man selber traurig ist, liegt man mit diesem Album richtig.
Wer aber augenblicklich vor Glück quasi überschäumt, der sollte erst noch ein bisschen mit dem Kauf warten, bis es ihm mies geht.

Anspieltips: Last stop: this town; Climbing to the moon; P.S.: You rock my world

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This Desert Life - Counting CrowsThis Desert Life
Counting Crows

Audio CD, 1. November 1999
     Verkaufsrang: 7430      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach zwei Jahren Produktionszeit ist This Desert Life diese Art von Sammlung, die der Gemeinde von Counting-Crows-Anhängern gefallen wird, die aber Zweifler nicht bekehren wird. Adam Duritzs unverkennbarer, gefühlvoller Gesang und die klassischen Stilelemente der Rockmusik dieser Gruppe bleiben im Vordergrund, wenn die Crows mit ihrer dritten Studio-Veröffentlichung in der Nähe ihres Nestes bleiben. Der an Mellancamp erinnernde Eröffnungssong "Hanginaround" ist eine der stärksten Melodien. Er verdankt dies seiner distanzierten Leidenschaft und den eingängigen Piano- und Schlagzeug-Passagen. Das familiäre Gefühl bei "Mrs. Potter's Lullaby" ist ein weiterer belebender Beitrag, aber mit fast acht Minuten entschieden zu lang. Die emotionale Klage im Stil von Van Morrison "All My Friends" klingt nach Selbstmitleid, während der Ausdruck des Albums schlicht und einfach belanglos ist. Der Sound ist ansprechend (wie das karge "Colorblind" und das Walzer tanzende "Amy Hit the Atmosphere" beweisen), aber This Desert Life,dieses Wüstenleben, ist alles in allem nicht wüst, sondern eher trocken. --Katherine Turman

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Schwer zu beschreiben...      5 von 5 Punkten
Ich tue mich schon schwer damit, die Musik von Counting Crows in irgendeine Richtung einzuordnen. Das Internet sagt "American Rock/Blues", aber die Musik hat so viel Tiefe, daß ich das "American" nicht als Label sehen möchte. Ja gut, der Akzent ist "american" ...

Diese CD ist meine zweite von den Counting Crows nach "August and everything after". Während die erste 2 Wochen am Stück lief, hatte es die zweite schwerer. Keine Ahnung, warum, danach kam sie dann um so heftiger. (Und das sind die besten!)

Counting Crows nach 2 CDs? Intensive Musik, die nie langweilig wird. Manchmal fröhlich, aber öfter nachdenklich bis traurig, aber dabei so intensiv und voller Kraft, niemals depressiv.



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What a Wonderful World - Louis ArmstrongWhat a Wonderful World
Louis Armstrong

Audio CD, 28. Mai 1991
     Verkaufsrang: 6195      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Routiniert und hörenswert      4 von 5 Punkten
Satchmo ist und bleibt hörenswert. Natürlich ist es nachvollziehbar, wenn Satchmo vorgeworfen wurde, dass er bisweilen seine Musik etwas zu routiniert spielte und die improvisatorische Freiheit, die man aus seinen frühen Werken kannte und die von anderen Künstlern der Jazzszene gezeigt wird fehlen lässt. Aber dass muss man bei Arbeiten von Louis Armstrong aus jenen Jahren wissen.
Nichts desto trotz ist und bleibt auch dieses Album eine Sammlung von fantastischen Nummern, von welchen einige Kultstatus erhalten - und vor allem behalten haben.
Titel wie "Wonderful World" "Cabaret" oder "Dream a little Dream" sind toll und wenn sie Satchmo singt und spielt noch viel mehr. Da beißt wie man so schön sagt die Maus keinen Faden ab. Ein bisschen mehr Enthusiasmus hatte man sich schon gewünscht aber lockere 4 Sterne ist dieses Album sicher wert.


Ein Muss für Fans!      5 von 5 Punkten
Diese CD ist Armstrong pur. Die Aufnahmequalität ist sehr gut und die Lieder wohl bekannt. Die CD macht einfach nur Spass und für den Preis allemal....Bestellen lohnt sich also. Ich hab die CD auch in New Orleans gesehen, wo sie reissenden Absatz fand.


Tommy (Gesamtaufnahme, engl.) - the WhoTommy (Gesamtaufnahme, engl.)
the Who

Audio CD, 5. März 1996
     Verkaufsrang: 20098      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Ein großes Werk der späten 60er      5 von 5 Punkten
An sich ist "The Who" nicht ganz so mein Fall, schon deshalb, weil ich als Musiker nicht nachvollziehen kann, warum man ständig seine Instrumente zerstört - das werde ich wohl nie begreifen. Aber natürlich war The Who eine ungemein wichtige Band, die viele Impulse gab und so entschloss ich mich, mir mal Tommy zu besorgen. Zu meinem Erstaunen kannte ich eigentlich doch jeden Takt dieser Musik, obwohl ich die Platte nie besessen hatte. Für mich ein Zeichen, was für ein Klassiker dieses Album ist.

Das Album ist wirklich bahnbrechend: Schon alleine die Tatsache, dass es ein Konzeptalbum ist, quasi eine Rock Oper (wobei man da den Begriff Oper schon sehr weit fassen muss) macht es für seine Zeit außergewöhnlich. Die Texte sind großartig: Sie sprechen nichts klar aus und dennoch sagen sie alles. Die Story ist zutiefst berührend und durchaus nahvollziehbar. Sigmund Freud hätte wohl seine Freude daran gehabt (man denke nur an den Fall der Anna O.): Ein Kind, das durch ein traumatisches Erlebnis taub, stumm und bild wird, aber das geheilt werden kann - der zerbrechende Spiegel als Symbol für eine psychoanalytische Aufarbeitung?

Der Sound ist natürlich den späten 60er Jahren entsprechend, der Mix ist trocken, fast könnte man sagen
"gnadenlos", das Schlagzeug weit weg, die Plektrongeräusche der Gitarre oft fast lauter als die klingenden Saiten. Und der Gesang ist oft ein Hochstemmen in eigentlich nicht vorhandene Höhen. Aber dadurch ist dieser Gesang auch gleichzeitig so berührend, denn Daltrey und wohl oft auch Townshend (ich bin da leider kein Who Speziallist, um das im Detail raushören zu können) singen (oder sollte man teilweise zumindest auch sagen: schreien) sich die Seele aus dem Leib.

Das ist keine Musik für Nebenbei, keine Sounds zum Genießen, nichts zum Tanzen, .... das ist einfach Kunst, der man genau zuhören muss, am besten mit dem Textbuch in der Hand. Man muss sie als Dokument der später 60er Jahre sehen, so wie man viel Kunst eben nur im historischen Kontext sehen oder erleben kann. Aber wenn man sich auf dieses Werk einlässt, dann kann man auch wirklich etwas Großes erleben.

Ich werde dieses Album vermutlich nicht oft anhören, aber wenn ich es tue, dann wird meine ganze Aufmerksamkeit vorhanden sein. Unbestreitbar ist ohnedies, dass es sich bei den vier Musikern um Meister ihres Faches handelte: Der exzentrische Moon am Schlagzeug, ein wahrer Wirbelwind in seinen schnellen Läufen, der einen oft hektischen aber auch einen unverkennbaren Stil hat, Townshend, der hier viel mehr auf der akustischen Gitarre spielt, als man vielleicht als nicht eingefleischter Who Hörer erwartet - aber er kann das, was er macht, wirklich. Entwistle war ohnehin ein ganz besonderer Bassist mit einem eigenen Stil und spielt hier sogar noch die Horn Passagen - und Daltrey, der Sänger: Er passt einfach zu Tommy.

Das Beste Album Der Who Und Ein Meilenstein In Der Musikgeschichte      5 von 5 Punkten
Aufgenommen 1969, geschrieben zwischen Sommer 1968 und Sommer 1969, ist das Album "Tommy" das wahrscheinlich meist beachteste dieser erst Mod-Band, dann Beat-Band, dann Rockband - The Who!! Und ich muss sagen, dieses Album wird nicht ohne Grund in die Höhe gelobt, denn es ist nicht nur eine der ersten Rockopern, sondern auch die Stücke an sich sind Meisterwerke.

Dieses Album beinhaltet 24 Stücke, für "Neulinge" auf dem Fachgebiet "The Who" dürften lediglch die Stücke "I`m Free", "Pinball Wizard", "Toy Can You Hear Me", vielleicht noch "Acid Queen" und "Were Not Gonna Take It" bekannt sein, aber .... alle anderen Stücke sind mindestens genauso gut.

In diesem Album geht es um den blinden, tauben und stummen Jungen "Tommy", dessen Vater im Krieg gestorben ist. Allerdings hat Tommy erst diese "Krankheit" seitdem ihm sein Vater "begegnet" ist. Die Ärzte können keine medizinlich feststellbaren Krankheiten finden, und es liegt nahe, dass Tommy sich selbst diese Krankheiten sozusagen aufzwängt. Was macht ein taubstummer und blinder Junge den ganzen Tag lang? Richtig, er sucht sich eine Sache, in der er richtig gut ist, und Tommy entdeckt für sich selbst die Leidenschaft "Pinballspielen" und in diesem Sport ist er auch unschlagbar, er wird fortan der "Pinball Wizard" genannt.

Gefeiert von der Welt, verändert sich in dem Jungen drin erstmal noch nichts, erst als seine eigene Mutter ihn in einem Anfall von Zorn durch einen Spiegel in einen Pool stürzt, erwacht er aus seinem "Tiefschlaf" ... das passende Lied dazu, "Im Free" kracht sich den Weg in das Gehör des Zuhörers, dafür ist gesorgt. Frei, wie er noch nie wirklich war, läuft Tommy erst einmal durch die Welt. Dann will er alle Menschen von ihren Ängsten und Einschränkungen befreien, und gründet ein Camp, wo alle Leute mit Pinballspielen genau diese Ängste undsoweiter beseitigen können.

In den meisten Stücken sind nicht mehr als die "normalen" Who-Instrumente, also bass Egitarre Schlagzeug und Gesang zu hören. Meistens singt Roger Daltrey, aber Pete Townshend übernimmt auch das ein oder andere Mal die Lead Vocals.

Zu empfehlen ist auch auf jeden Fall die DVD, die es seit letztem Jahr auch endlich als DVD gibt. Meiner Meinung nach kommt das Lied "Im Free" bei der DVD um Länger besser als auf dem Album, allerdings singen auch verschiedene Leute die Lieder, halt die Personen, die auch die jeweilige Rolle verkörpern, so zum Beispiel spielt Elton John den PInball Wizard und Tina Turner die Acid Queén.

verfasst am 2.1.2007 von Daniel H. Presberger

Tommy Can You Hear Me ?      5 von 5 Punkten
Das beste Konzeptalbum, das beste Who Album und das beste 60er Album!!!

Es beginnt mit dem schönen Overture , was perfekt in It's A Boy überleitet , was wiederum eine kurze Überleitung zu 1921 ist. Dann kommt der erste Übersong des Albums: Amazing Journey , was absolut perfekt in Sparks überleitet.Dann kommt der einzige nicht Who Song auf dem Album: Eyesight To The Blind von Sonny Boy Williamson. Christmas ist der nächste Übersong des Albums. Danach kommt das böse Cousin Kevin und danach The Acid Quenn. Dann ist die, meiner Meinung nach zu lange Underture dran (10.09 Min.), aber das ist nicht so schlimm , da danach kurze Do You Think It's Alright? kommt. Fiddle About ist bitterböse und das nachfolgende Pinball Wizard ist eines der ABSOLUTEN HIGHLIGHTS über den Deaf Dumb and Blind Boy.
Danach kommt mit There's A Doctor I've Found die kurze Überleitung zum Rock N`Roll Hall Of Fame Song Go To The Mirror!. Nach Tommy Can You Hear Me und Smash The Mirror kommt Sensation , das auch ein Übersong ist. Mirical Cure ist ein sehr kurzer (0.12) Song der die Einleitung zu Sally Simpson darstellt. I'm Free ist ein weiterer Höhepunkt. Welcome ist der einzige Durchschnittssong auf dem Album , doch mit Tommy's Holiday Camp ist eine witzige Überleitung zu We're Not Gomma Take It/See Me Feel Me , was das GROßE Finale des Albums ist.

All Songs Written By Pete Townshend Eexept Eyesight To The Blind By Sonny Boy Williamson , Cousin Kevin And Fiddle About By John Entwistle And Tommy's Holiday Camp By Keith Moon.

Vocals: Roger Daltrey
Bass Guitar, French Horn And Vocals: John Entwistle
Drums: Keith Moon
Guitar, Keyboard and Vocals: Pete Townshend

Zur Story: Es geht um einen Jungen der den Mord des neuen Freundes seiner Mutter durch seinen Vater, der für mehrere Jahre vermisst war , durch den Spiegel beobachtet und durch den Schock Taub Stum und Blind wird (Deaf Dumb And Blind). Er erlebt viele traumatische Erlebnisse bis zum Zeitpunkt als er Flipper spielt und zum neuen Weltmeister wird. Als er dann noch sein Augenlicht zurückgewinnt und wieder hören und sprechen kann wird er eine Art Jesus für seine Generation bis zum Zeitpunkt als seine Verehrer ihn nicht mehr wollen.

Das Album geht 75:16 Minuten und wurde 1975 von Ken Russel mit Roger Daltrey als Tommy verfilmt. Weitere Rollen haben Elton John, Ann-Margret, Eric Clapton, Tina Turner, Oliver Reed und Jack Nicholson.

Fazit: Meisterwerk und kommerzieller Erfolg von The Who!!!

Die Songs:
1.Overture 5:21 Captain Walker kam aus dem Krieg nicht mehr heim
2.It's A Boy 0:39 Tommy's Geburt
3.1921 2:50 Tommy sieht den Mord und wird Taub Stum und Blind
4.Amazing Journey 3:25 Der kranke Geist kann Dinge , die der gesunde Geist nicht kann
5.Sparks 3:47 Instrumental
6.Eyesight To The Blind ( The Hawker) 2:14 Tommy bei einer Terapie für behinderte
7.Christmas 4:34 Tommy ist der einzige , der Weihnachten nicht miterleben kann
8.Cousin Kevin 4:07 Tommy wird von Kevin gequält
9.The Acid Queen 3:35 Tommy bekommt Drogen
10.Underture 10:09 Instrumental
11.Do You Think It's Alright? 0:24 Tommy's Eltern fragen sich , ob es in Ordnung ist Tommy bei seinem Onkel bleiben kann
12.Fiddle About 1:30 Tommy wird von seinem Onkel missbraucht
13.Pinball Wizard 3:02 Tommy wird Flipperweltmeister
14.There's A Doctor 0:24 Tommy's Vater findet einen Arzt
15.Go To The Mirror! 3:50 Tommy bei dem Arzt
16.Tommy Can You Hear Me? 1:36 Tommy's Mutter fragt Tommy wie es ihm geht und will ihm helfen
17.Smash The Mirror 1:35 Der Spiegel , der eine besondere Wirkung auf Tommy hat wird zerstört
18.Sensation 2:28 Tommy ist durch den Schock geheilt
19.Miricle Cure 0:12 Zeitungsansage über Tommy
20.Sally Simpson 4:12 Sally ist ein Fan , der bei einem Treffen verletzt wird
21.I'm Free 2:40 Tommy ist geheilt
22.Welcome 4:34 Tommy lädt die Menschen in sein Haus ein
23.Tommy's Holiday Camp 0:57 Tommy hat ein eigenes Ferien Camp
24.We're Not Gonna Take It/See Me Feel Me 7:09 Tommy wird von seinen Fans verstoßen


Das beiliegende Heft hat 24 Seiten , alle Texte und einige Farbbilder.
Außerdem kann man die Geschichte des Albums auf Englisch nachlesen.





rockoper in der man versinken kann      5 von 5 Punkten
das eindeutig größte werk der who.man kann diese cd so oft hören wie man will und es wird nie langweilig.man wird dabei in eine andere welt versetzt.das konzeptalbum ist eine rockoper die die geschichte des blinden flipperkönigs tommy erzählt.leute kauft euch diese cd und werdet glücklich!!!

Die "Jungen Wilden" der 60`er schreiben Rockoper!      5 von 5 Punkten
Waren so die typischen Bands der Sechziger Jahre drauf? Drogentod in den eigenen Reihen (Keith Moon / Schlagzeug), Streitereien zwischen den Querköpfen Pete Townhshend (Gesang, Gitarre) und Roger Daltrey (Gesang)....

The Who stellte die Rockoper "Tommy" erstmals in Woodstock 1969 vor und ab diesem Moment gehörten sie zu den ganz großen der Musikszene - Woodstock war "The Who`s" Durchbruch!

The Who ein tragisches Kapitel der Musikgeschichte - standen oft vor dem "AUS" - kamen u.a. 11 Fans vor Konzertbeginn zu Tode, weil sie sich beim "Kampf" um gute Plätze erdrückten... und doch gilt auch bei dieser Band aus den Nebeln der Sechziger "Todgesagte leben länger!"

Tommy gehört zu den Alben, die man sich immer und immer wieder anhören kann, ohne sich dabei zu langweilen - Sound und Gesang sind wohl mit die Krönung der Sechziger Musikszene!

Ab und an sind "The Who" noch live zu hören, füllen bei diesen selten Gelegenheiten sogar ganze Stadtien. Ich sage nur "Pinball Wizard" und der Sound wird Ihre Erinnerung packen! There`s a Doctor und und und - geile Musik!

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Layla and Other Assorted - Derek and the DominosLayla and Other Assorted
Derek and the Dominos, Eric Clapton

Audio CD, 3. September 1996
     Verkaufsrang: 10164      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Layla steht da als eine der wenigen unerschütterlichen Säulen des klassischen Rock. Das kurzlebige Ensemble "The Dominos" bot Eric Clapton eine Möglichkeit, seiner damals unerwiderten (und geheimen) Leidenschaft für die Frau seines besten Freundes George Harrison einen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Romantisches, unglückliches Leiden inspirierte Clapton dazu, einen einfühlsamen Zyklus von miteinander verbundenen Liedern zu schreiben und zu sammeln. Inzwischen stachelte Nachzügler Duane Allman Clapton dazu an, es alles auf seiner Gitarre abzuspielen, so als ob er nicht von seinem noch begabteren Talent im Hintergrund überrollt werden wollte. Natürlich gewann Clapton schließlich die Hand seiner Geliebten -- und dann ließ er sich von ihr scheiden. Manchmal zerschnibbelt das richtige Leben einem auch noch den schönsten Erzählfaden. --Steve Stolder

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ganz große Klasse!      5 von 5 Punkten
Mir gefallen Cream und auch Blind Faith, aber für den Solokünstler Clapton konnte ich mich nie wirklich begeistern, bei allem Respekt vor seinen frühen Solo-Alben. Später zählte sein Werk für mich zum Mainstream, und war damit Bäh! Unglaublich, aber wahr: obwohl meine Leidenschaft sich immer wieder an den Allman Bros., Quicksilver Messenger Service etc. entfacht, war mir diese Platte aus dem Jahr 1970 nicht geläufig, obwohl "Layla" natürlich unlöschbar in meinem Gedächtnis eingebrannt ist. Vor wenigen Tagen nun kaufte ich mir endlich diese CD, aus Ordnungsliebe und zur Komplettierung meiner Sammlung, und ich bin total von den Socken! Wie konnte ich mir das 35 Jahre entgehen lassen? Man kann den Sound sicher bemäkeln, aber die Musik ist einmalig, ganz große Klasse und zweifellos ein Juwel seiner Zeit. Keine Frage, als der Rolling Stone diese Platte vor einiger Zeit zu den 500 besten Alben aller Zeiten zählte unterlief ihm kein Fehler. Schade, dass Eric Clapton nicht konsequenter in dieser Richtung weiter gemacht hat. Aber was soll´s, besser dieser eine große Wurf als gar keiner.
Sie können, wenn Ihnen die Musik dieser Zeit gefällt, bedenkenlos zugreifen. Ich übernehme die Garantie.


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White Stones - Secret GardenWhite Stones
Secret Garden

Audio CD, 21. Juli 1997
     Verkaufsrang: 23140      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Nicht so schlimm wie befürchtet      3 von 5 Punkten
Also wenn man von dem Cover auf die Musik schließen wollte, müsste man dringend die Finger von dem Ding lassen.
Dieses billige gemachte Weichzeichnerphoto lässt schlimmsten Esotherikschmonz befürchten.
So schlimm ist es aber Gottlob dann doch nicht, manchmal klingt das Ganze sogar richtig nett.
Wer gern die Filmmusik auf "Klassikradio" hört, wird dieses Album bestimmt mögen, auch wenn es sich auf Dauer etwas nach Aloe Vera anhört.

EINFACH TRAUMHAFT!!!      5 von 5 Punkten
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GENIAL!!!

Hatte mir die CD aufgrund des guten Preises und der guten Rezensionen hier bei Amazon gekauft und ich muss sagen: WOW!!!

Eigentlich höre ich mir solch Entspannede Musik nur gelegentlich an; hauptsächlich zum Einschlafen; aber die Lieder von Secret Garden höre ich fast ununterbrochen rauf und runter.

Sie sind einfach nur schön!!! Mein persönlicher Favorit: "Hymne to Hope". Da krieg ich ne Gänsehaut. Normalerweise höre ich Hard Rock und ähnliches. Nun kann sich jeder der gerne ruhige Musik hört in etwa vorstellen, was es heißt, ein solches Lob aus meinem Munde zu hören!!!

Jeder der auch nur Ansatzweise was für Entspannende Musik übrig hat MUSS sich diese CD einfach KAUFEN!

Auch die CD von Secret Garden "Songs from a Secret Garden" kann ich nur wärmstens empfehlen. Beide CD's sind; auch wenn's noch so kitschig klingt: BALSAM FÜR DIE SEELE!!!

Also nicht lange Nachdenken:

KAUFEN KAUFEN KAUFEN !!!

Wahnsinn!!!!      5 von 5 Punkten
Eine der besten CDs die ich habe! Ob man sich die Musik bewußt oder nur nebenher anhört, sie sorgt immer für die passende Stimmung. Von beschwingt bis traurig ist alles da. Secret Garden machen zwar 'nur' Instrumentalmusik im klassischen Stil gemixt mit irisch/keltischen Elementen, doch gerade diese Mischung läßt ihre Musik fast episch wirken und hat das Flair von feinster Filmmusik. 'White Stones' ist einfach nur gelungen.

Balsam für die Seele!      5 von 5 Punkten
Als absoluter Secret-Garden-Fan halte ich diese CD wohl auch für die beste von allen des einmaligen Künstler-Duo's aus Norwegen. Besonders in der Hymne der Hoffnung (Hymn to hope) fühle ich die Sehnsucht der ganzen Menschheit nach Frieden und Heilung, die Hoffnung für eine bessere Welt mitschwingen. Es klingt vielleicht gefühlsduselig, aber bei dem Stück kommen mir jedesmal die Tränen. Einfach wunderschön - auch das Stück "Poeme" und "Illumination" lassen vor dem geistigen Auge Filme entstehen, die einen an ein aufblühendes Paradies erinnern. Absolut empfehlenswert für Menschen, die von der Oberfläche weg einmal in die Tiefe des Seelenozeans abtauchen möchten.

Einfach genial      5 von 5 Punkten
Ich nenne viele New Age-CD's mein Eigen, aber es gibt nur wenige die besser sind als White Stones. Meiner Meinung nach ist das die Beste von Secret Garden, obwohl auch einige rythmisch schellere Stück im Vergleich zu "Songs from a secret garden" dabei sind. Manches erinnert ein bisschen an Riverdance. Erste Sahne!

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Daisies of the Galaxy - EelsDaisies of the Galaxy
Eels

Audio CD, 28. Februar 2000
     Verkaufsrang: 7330      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nein, nicht schon wieder! Das war der sofort aufkommende Gedanke beim Hören der ersten Sekunden. Ein Beerdigungs-Marsch leitet das dritte Album der eels ein, und zwangsläufig schoss der Begriff "Tod" durch den Kopf. Der war das zentrale Thema des grandiosen, morbiden Vorgängers Electro-Shock Blues. Dort beklagte M.O. Everett, immer nur "e" genannt, Sterbefälle in Familie und Freundeskreis. Daisies Of The Galaxy ist der gelungene Versuch, das Leben wieder positiv anzugehen.

"e", der alleine die Geschicke der Band aus L.A. bestimmt, wirkt auf einen Außenstehenden wie ein introvertierter, verstörter und gehemmter Kunststudent, der es hasst, über seine Arbeiten zu sprechen. Entsprechend intelligent und krude ist die Musik der Aale. Die Kompositionen dieser Alternative-Band sind fast ausnahmslos ein einzigartiger Geniestreich. Indie-Rock, Pop, Grunge (diesmal fast gar nicht vorhanden) und Klangspielereien vereinen sich mit variierenden Anteilen zu einem abseitig klingenden, innovativen Sound mit trockemen Humor. Bei Daisies Of The Galaxy ist der Anteil an fröhlichen Elementen sowie der reichliche Einsatz von Streichern und Bläsern mit leicht swingenden Melodien ein belebendes Element. Trotz der Mitarbeit von Peter Buck (R.E.M.) und Grant Lee "Buffalo" Phillips sowie unabhängig von dem Beitrag zum Soundtrack zu American Beauty bleibt die Musik der eels Underground, einfach weil ansatzweise geradlinige Songstrukturen permanent umgearbeitet werden und die Melodien immer etwas um die Ecke kommen. So ist das Album für "e" wohl eine lange verschlossene Tür zum Leben, für uns aber die Möglichkeit, wundersame Musik zu genießen. --Sven Niechziol

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Beerdigung vorbei!      5 von 5 Punkten
Mr. E findet zum Song zurück.
Seit dem `96er Debüt ist Eels - Macher E durch die Hölle gegangen. Dokumentiert wurde das durch das zweite Album Electro - Shock Blues. Für alle, die dieses Album musikalisch ebenfalls zur Hölle wurde, weil sie auf den positiveren bandorientierten Sound des Erstlings abfuhren, gibt's jetzt wieder Hoffnung. Alles das stimmt wohl, was man bisher darüber lesen konnte: das Album repräsentiert E's Erinnerungen an seine dahingegangenen Nahestehenden, verbunden mit neuer Hoffnung und der Orientierung ans Diesseits und ist von bestechender schlichten Schönheit. Es ist vielleicht am ehesten von den ersten drei Eels Platten ein Solo Werk. Aber E ist ohnehin gleich Eels. Oder?


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Gracias a la Vida - Joan BaezGracias a la Vida
Joan Baez

Audio CD, 1. März 1994
     Verkaufsrang: 5731      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Largo vive Joan Baez      5 von 5 Punkten
Seit den späten Fünfzigerjahren zählt Joan Baez zu den bekanntesten amerikanischen Folk-Sängerinnen. Wenn auch ihr Wirken etliche zeitbedingte Veränderungen kennt, so hat dies ihrer Popularität auf Dauer keinen Abbruch tun können. Mitte der Siebzigerjahre kaufte ich mir als Gastschüler in England ihr gerade auf den Markt gekommenes Album "Gracías a la Vida", das schon als Vinyl außerordentlich sauber produziert klang und wegen der ungebrochenen Nachfrage heutzutage mühelos als CD erhältlich ist. Für mein Empfinden eines der besten Werke von Joan Baez überhaupt.

Was mich seit mehr als dreißig Jahren an "Gracías a la Vida" fasziniert, ist diese unaufgesetzte Lebendigkeit und gleichermaßen ein tiefes Mitgefühl für die Armen - nennen Sie es meinetwegen Authenzität. Joan Baez verbindet ihre lateinamerikanischen Wurzeln (ihr Vater war Mexikaner) mit einer großen Liebe zur Folkmusic und mit ihrem sehr ausgeprägten Gespür für soziale Ungerechtigkeit. Lyrische Balladen wechseln hier mit enthusiastischen Rhythmen voller Lebensfreude. Jedes dieser vierzehn Lieder überzeugt auch mit einer sehr deutlichen spanischen (oder, im Falle von "El Rossniyol", katalanischen) Aussprache und mit sparsamer, doch sehr sorgfältig abgestimmter Instrumentierung von Gitarre, Kontrabass und Percussion, hier und dort durch den schönen Klang von Kastanietten und Violinen ergänzt.

Wer Joan Baez' (inzwischen leider vergriffenes) Album "Come From The Shadows" kennt, den wird "Las Madres Cansadas" an das zukunftsfrohe "All the Weary Mothers of the Earth" erinnern. "Te Recuerdo, Amanda" des chilenischen Volkstribuns Victor Jara, der vom Pinochet-Regime umgebracht wurde, ist hier ebenso vertreten wie das lebhafte "Guantanaméra" des kubanischen Poeten José Martí, dessen Lied wir als Schüler immer wieder im Spanisch-Unterricht sangen. Neben dem - Violeta Parra entlehnten - Titelstück "Gracías a la Vida" werden es jedoch vor allem "No Nos Moverán" und das mexikanische Traditional "De Colores" sein, welche die Leidensfähigkeit des lateinamerikanischen Kontinents, aber auch sein unbändiges Streben nach Glück und seine berechtigte Hoffnung auf ein Leben in Würde erfahrbar machen.

Gracias, Joan Baez      5 von 5 Punkten
Joan Baez ist eine große amerikanische Folk- Sängerin, den meisten bekannt mehr von den englischen Texten, die zur Protestgeneration gegen den Vietnamkrieg gehörten wie Bob Dylan. Hier sind spanische Lieder, unter anderem:
ein wunderbares Dankeschön: Gracias a la vida,
ein ganz aktueller Evergreen: Guantanamera, der Name einer Provinz auf Kuba, ganz nahe der Militätbasis Guantanamo,
und ein we shall not be moved - no nos moveran, ein Lied vom passiven Widerstands, ein Protestlied von Gewerkschaftern und der Bürgerrechtsbewegung.
Vorsicht: obwohl diese Musik zum friedvollen Tun auffordern will und auch hat kann es heute den Hörer ein wenig traurig machen, daß es solch eine Musik nicht mehr live gibt.



Für Fans ein Muss      4 von 5 Punkten
Diese CD ist für Joan Baez - Fans ein Muss!
Die Lieder sind auf Spanisch gesungen, das klingt bei ihr so toll. Ich hatte schon die Vinyl-Platte von 1974 geliebt, Flower-Power-Hippie-Atmosphäre entsteht beim Hören automatisch!


Wild Wood - Paul WellerWild Wood
Paul Weller

Audio CD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 26917      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

weller is back, stronger than ever      5 von 5 Punkten
mit "wild wood" steuert paul weller 1993 in seiner bereits dritten karriere dem vorläufigen höhepunkt dieser zu, der 2 jahre später in "stanley road" gipfeln sollte.

nach seinem solo debut, welches von acid jazz sounds geprägt ist, und meines erachtens ein eigenes meisterwerk darstellt, auch aufgrund von balladen wie "above the clouds"; findet weller auf "wild wood" den "weller-rock sound" der nur wenige vergleiche in der rockgeschichte findet, mir fallen nur neil young und teilw. jimi hendrix ein.
erdige, krachende gitarrensounds, abgehackt, angriffslustig, so würde ich es formulieren. dazu diese!!!! stimme. die vor wenigen jahren noch im knabenchorsound bei style council honig schmierte (es ist nicht zu unterschätzen wie schön weller damals schwarze kopfstimme singen konnte, z.b. bei "your the best thing" beachtlich!) nun wieder, wie aus vergangenen jam tagen, eine verrauchte, wütende, emotional geladene, rockstimme. wie macht der das bloss?
die ersten gitarrenklänge von "sunflower" sind von nun an typischer weller stil, und dann der refrain "i miss you so..." das ist weller, wie nur er es sein kann. genau wie bei "the weaver", das instrumental-mittelstück ist weller pur! oder "holy man" da fehlen einem die worte um das zubeschreiben, weil es eben nichts vergleichliches gibt. die balladen "wild wood", "pictures on the wall", "country" gehören zu wellers besten, und runden das album neben den rocknummern perfekt ab. auf diesem album ist alles perfekt, besonders gefallen mir auch die zwischentitel, welche kurze instrumental jams sind.
bei den sessions sind noch weit mehr songs entstanden, die auch auf einer cd namens "more wood" erschienen sind. leider ist diese cd vergriffen, und wurde meines wissens auf keinem major label vertrieben. es sei nur gesagt, wer diese cd sieht, zugreiffen!!! die songs dort sind um nichts schlechter als jene auf wild wood, z.b. there is no time. es muss wirklich schwierig gewesen sein, albumsongs auszuwählen. es gibt zum glück eine live cd namens "live wood" aus dieser phase.

man war gespannt, wie wird es weitergehen mit weller, nach diesem topalbum? tja und dann.....kam "stanley road"
aber dazu, ein anderes mal.... ;-)

Mein Klassiker      5 von 5 Punkten
Dank einer überragenden "Platte des Monats"-Kritik in der "stereoplay" 11/92 (weiß ich noch genau) kam es dazu, daß ich nichtsahnend diese CD von einem gewissen Paul Weller mal anhörte. Ich wußte überhaupt nichts über diesen Mann, nicht einmal, daß er schon mitten in seiner "3. Karriere" sich befindet, nach "The Jam" und "Style Council". Heute weiß ich so ziemlich alles und bin einer der größten Fans. Von dem ersten eröffnenden markanten Riff von "Sunflower" war es klar, daß hier ein besonderer Künstler am Werk ist. Dies ist für mich deshalb sein bestes Album, weil es genau die richtige Mischung aus elektrischen und akustischen Songs enthält. Zeitlose Lyrik wie "Wild Wood", "Country", "Foot of the Mountain", sparsam instrumentiert, stehen (z.T. bluesige) Rockern wie "5th Season" und "The Weaver" entgegen. Und wenn man die neuere Ausgabe dieses Albums kauft ist mit "Hung Up" vielleicht eines der perfektesten Beispiel für gutes Songwriting am Ende gleich noch mit drauf, welches dies alles in unter 3 Minuten vereint. Meine Lieblingslieder sind ansonsten das unvergänglich groovende Liebesgeständnis "Sunflower", und das epische "Shadow of the Sun", das sich von einer wunderschönen Rock-Melodie nach kurzem Luftholen in ein düsteres gitarrengeladenes Ende steigert. Dabei sorgt mit Steve White einer der besten Rockdrummer für ein ständig flüssigen, treibenden Groove. Ein absolutes zeitloses Meisterwerk der anspruchsvollen britischen Gitarrenmusik, bei dem man nichts falsch machen kann, außer es nicht zu kaufen!

...eine von 10 CDs....      5 von 5 Punkten
... die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde. Was Sgt. Pepper für die Bealtes war ist Wild Wood für Paul Weller. Hier läßt er endgültig Style Council hinter sich und findet den Weg in A New Decade

Meine Favorite: (Can you heal us)Holyman?, Country, Foot Of The Mountain und natürlich Wild Wood.



Among the Living - AnthraxAmong the Living
Anthrax

Audio CD, 3. Januar 1995
     Verkaufsrang: 23565      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wenngleich Metallica und Slayer als die Erfinder des Speed Metal gelten, so waren es doch Anthrax, die ihn an die Ostküste holten und mit Stilelementen und Einflüssen des New York-Hardcore vermischten.

Among the Living ist zweifelsohne ihr Meisterwerk; eine dröhnende Adrenalinbombe mit einem Beat, der total abgeht, harten, rasiermesserscharfen Riffs und Refrains zum Mitbrüllen. Anders als viele Metal-Sänger der Vollgasfraktion beschloß Joey Belladonna nicht nur zu schreien, sondern auch zu singen, was Stücken wie "Among the Living", "Indians" und "Efilnikcufecin" ("nice fuckin' life" rückwärts gelesen) einen eher melodischen Charakter verlieh. Dennoch verhinderten die sägenden Gitarrenattacken von Scott Ian und Dan Spitz sowie Charlie Benantes durchdringendes Schlagzeug, daß die Songs zu dem 08/15-Metal wurden, den Anthrax so sehr haßten. --Jon Wiederhorn

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

What is it? Caught in a mosh.      5 von 5 Punkten
Among the living von Anthrax erschien 1987 und ist eines der Alben das man kennen sollte, wenn man auf 80er Heavy Metal steht. Anders als Manowar oder Iron Maiden ist das Musik, die bis heute richtig cool ist. 9 Songs. Musikalisch ebenbürtig mit den Klassikern von Metallica, Texte über Stephen Kings The Stand (Among the living), Drogenmissbrauch (Efilnikufesin), einen alten SS-Mann (A skeleton in the closet), den Comichelden Judge Dredd (I am the law), Native Americans (Indians) und Rebellion (Caught in a mosh, One world, A.D.I. Horror of it all, Imitation of life). Der Klang der alten CD könnte ein Remastering vertragen, die Texte im Booklet sind lächerlich klein gedruckt. Ansonsten: hübsches Cover, coole Band, prima Album!
Im Fall von Anthrax ist es wirklich schade, dass die Grunge-Welle Anfang der Neunziger die alten Helden des Heavy Metals so völlig verdrängt hat.

Anspieltipps: Among the living, A skeleton in the closet, Indians


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Synchronicity - the PoliceSynchronicity
the Police

Audio CD, 11. Juni 2003
     Verkaufsrang: 3535      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

ja ! das war leider die letzte scheibe vor der trennung von the police      5 von 5 Punkten
aber das war rock und pop vom allerfeinsten ! king of pain ! wrapped around your fingers, every breath you take ! das waren wirklich hits zeitlos und für die ewigkeit ! sting ging anschließend auf solopfaden mindestens eben so gut. nur sollte man nicht vom besten policealbum sprechen !!! alle anderen waren genau so gut oder noch einen tick besser !

Wenn's am besten ist....      5 von 5 Punkten
...hören die Herren leider auf. Diese LP ist zweifellos der Höhepunkt der kurzen Schaffensphase von The Police. Musikalisch zur Höchstform gereift präsentiert sich die Band noch einmal harmonisch zu Stings Interpretationen der Jungschen Psychologie. Doch leider gehen Einblicke in die menschliche Seelenwelt manchmal zu weit: Summers "Mother" gerät leider vom Text und der Melodie her etwas aus den Fugen. Einen leichten Wermutstropfen versprüht auch Copelands "Miss Gradenko", wenngleich es in eine schöne Harmonie verwoben ist. Aber das ist eben nicht das, was man von The Police erwartet. Doch der Rest ist einfach Klasse. Gewohnt hohe und langsame Tempi, harmonische Gitarrenriffs, sanfte Keybords, ein immer perfektes Schlagzeuggewitter und die gewohnt gequälte Stimme von Sting sowie die schöne Basslinie. Mutig, weil untypisch mit einem für meinen Geschmack zu dominierenden harten Synthysound unterlegt ist "Walking in your Footsteps". Das macht "Synchronicity" aber wiederum so kurzweilig und schön. Das ist die (sorry: meine) beste Scheibe der Achtziger! Besonders schön finde ich Andys "Murder by numbers" mit sanften Jazz-Anleihen. Davon könnte es mehr geben. Wer weiß...

Perfekte Symbiose aus Pop und Rock!      5 von 5 Punkten
Wenn man sich die Entwicklung dieser Jungs über die Alben hinweg etwas näher anschaut, bleibt einem eine gewisse Tendenz zur "Verpoptheit" auch hier nicht verborgen. Überhaupt scheint dies ein ungeschriebenes Gesetz, quasi ein Dogma zu sein, dem sich wohl kaum eine Band entziehen zu können scheint. Der Pop übt scheinbar einen unwiderstehlichen Sog aus...
Da sich dies auch in den Verkaufszahlen und der Größe der Konzerte damals niederschlug, entschied man sich, angeblich im gemeinsamen Einvernehmen, das Ding quasi auf dem Höhepunkt zu beenden. Sehr konsequent, wie ich finde!

Copeland ist an den Drums ein ganz schönes Stück gradliniger geworden, die Gitarre von Summers wird insgesamt noch ein Stück "sparsamer" eingesetzt und nicht mehr ganz so "schräg", wie zu früheren Tagen.
Stings Bass ist ebenso um einiges dezenter, als früher.
Dazu kommt ein kristall-klarer Sound und eine einfach perfekte Produktion. Alles kommt also ein ganzes Stück "glatter" daher. Und trotzdem schaffen sie es noch mal, diese rohe, punkig-anmutende Power punktuell aufblitzen zu lassen. Natürlich sind sie jetzt Pop-Rock-Ikonen und liefern auch reinrassige Pop-Songs, wie etwa "Every Breath...", "Wrapped Around..." oder auch "King of Pain". Diese Songs sind aber melodiös interessant und liefern eine schöne Prise englischer Melancholie und sogar etwas Bombast.
Es überwiegen aber immer noch eher "schräg" und experimentell anmutende Stücke, im Stile "Mother", "O My God", "Walking In Your Footsteps" oder einfach auch Stücke, die an die frühen Police anlehnen, da wären, "Miss Gradenko", "Tea In The Sahara", "Murder By Numbers".

Schließlich, bilden die beiden "Synchronicity"-Teile hier eine sehr interessante Ausnahmserscheinung. Diese Songs verbinden eine Symbiose aller Police-Qualitäten mit einer Prise straightem Pop-Rock, Bombast und perfekter Produktion. Sie sind einfach perfekt gemacht und gehören eigentlich in ein Rock-Lehrbuch...

Ich vermute, dass der "Zerfleischungsprozess", in dem sich das Trio damals befand, noch einmal die Nötige Prise Verzweiflung und - im Endeffekt - Power und Experimentierfreude geliefert hat, um sich gerade so noch mal dem "Pop-Sog" zu entziehen...

Auch hier gilt, wie bei (den meisten) anderen Acts: Wenn man die frühen Band-Werke mit den späteren Solo-Werken vergleicht, verblassen die Letzteren fast bis zur Unkenntlichkeit...

Auch für das letzte Album gilt uneingeschränkt: Alle Daumen hoch!

Ein würdiger Abschied...      5 von 5 Punkten
Ende 1983 war auch "The Police" am Ende, zuvor legte die Polizei aber noch ein anständiges Vermächtnis vor: "Synchronicity" (ja, ja Sting begann gescheite Bücher zu lesen und sich selbst für einen Intellektuellen zu halten, was der Anfang vom Ende war) kann die meiner Meinung nach beste LP-B-Seite aller Zeiten vorweisen - eine fantastische Irrfahrt durch Stings Gedanken- und Gefühlswelt zwischen Schmerz, Eifersucht und Sehnsucht, die uns am Ende mitten in der Sahara absetzt. Außerdem erwähnenswert bleiben "Synchronicity I" (das geht ab wie Hölle!), "Oh My God", das niedliche "Walking In Your Footsteps" und der schrullige Bonus-Track "Murder By Numbers". So genial war Sting anno 1983 selten zuvor gewesen, (solo) danach war er es eigentlich nicht mehr und zweifellos wird er es in Zukunft auch nicht mehr sein. Man darf zudem nicht die beiden Mitstreiter Stings, den bestechenden Poly-Rythmus-Drummer Stewart Copeland und den ausgebufften Andy Summers an der schrill-verzerrten E-Gitarre vergessen, die viel zum Sound des vielleicht genialsten Trios der Pop- und Rockgeschichte beitrugen...

synchronicity 1983      5 von 5 Punkten
synchronicity wurde inspiriert durch die schriften des psychologen c.g. jung. diese platte enthält ein paar der besten songs die sting je geschrieben hat. king of pain, wrapped around your finger, sind für mich die meisterwerke von police auf dem höhepunkt ihrer karriere. wrapped around your finger will sich nicht einordnen lassen, sting hat wiedermal musikgeschichte geschrieben. synchronicity I und II zeigen welche power im sound der 80er stecken kann, unglaublich diese energie! oh my god, mit bläsern, könnte ein kränkelnder ghost in the machine track sein und ist mit mother ein klarer füller. miss gradenko, mit dem gitarrenriff schon wieder sehr interessant,von copeland geschrieben. every breath you take, eine pop hymne,ein airplay klassiker,leider völlig falsch verstanden,es ist kein leichter love song sondern es spricht hier ein psychopath der seine ex krankhaft verfolgt (im geist oder echt bleibt dahingestellt), und hört man den song so gesehen bekommt er eine andere,düstere stimmung und wird wieder interessant.king of pain und wrapped around your finger bedarf keiner weiteren worte als,zu gut um wahr zu sein. tea in the sahara ein wunderbarer abschluss,murder by numbers, nicht immer auf dem album, eine jazz? oder was ist das nun wieder? nummer mit genialen lyrics. als packet nicht so gut wie "ghost in the machine", enthält dafür die song perlen, die police endgültig zur legende gemacht haben. an diesem absoluten höhepunkt die band aufzulösen, war die beste entscheidung die sie treffen konnten........die band hat sich in 5 jahren (defacto war 1978 beginn und 1983 schluss), mit 5 alben, um jahrzehnte entwickelt, dabei ihren sound beibehalten, und millionen menschen auf der ganzen welt verzaubert.......für mich die genialste und vollkommendste band des 20 jhdts. THE POLICE 1978 - 1983

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Painted from Memory - Elvis &Bacharach,Burt CostelloPainted from Memory
Elvis &Bacharach,Burt Costello

Audio CD, 29. September 2003
     Verkaufsrang: 19169      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Wie versprochen trägt diese lang erwartete Kollaboration deutlich die Handschrift von Bacharachs klassischen Stücken aus den Sechzigern mit Größen wie Dionne Warwick -- kraftvolle Melodien, traditionelle Pop-Instrumentalisierung, intelligente und manchmal schmerzvolle Texte. Auf Painted From Memory ergeben sich Costello und Bacharach mit einem Dutzend Songs in ihr Talent. Die Stücke reichen von präzisen, weniger als drei Minuten langen Perlen ("I Still Have That Other Girl", das wie die großartige verlorene Chuck Jackson Single klingt) bis hin zu ausgedehnten Kunstwerken ("Toledo" und der Beitrag der beiden zu Grace Of My Heart, "God Give Me Strength"). Bei Letzterem beweist der Koautor, dass er Costello ebenbürtig ist, denn er weiß, wann man die Ausschweifungen treiben lassen und wann man die Flut eindämmen sollte; sein manchmal überspannter Gesang betont den starken Effekt des Albums zusätzlich. Das Ergebnis sind einige sofort-Klassiker, die weit besser sind als der Großteil von Costellos anderen Arbeiten aus den Neunzigern. --Rickey Wright

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Soooo schön!!!      5 von 5 Punkten
Also ich kann nur sagen: diese CD ist einfach göttlich!!!
So eine wunderschöne CD mit traumhaften Melodien.....die muss man einfach haben, wenn man daran interesiert ist, eine der großartigsten CD's, die je gemacht wurde, zu besitzen!!


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Getz Plays Jobim: the Girls from Ipanema - Stan GetzGetz Plays Jobim: the Girls from Ipanema
Stan Getz

Audio CD, 5. März 2002
     Verkaufsrang: 11602      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,40 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Nur Highlights - das perfekte Getz/Jobim-Album      5 von 5 Punkten
Die Zusammenarbeit von Stan Getz und Antonio Carlos Jobim führte zu den bedeutendsten Stücken des Latin Jazz (neben den Werken von Dizzy Gillespie und Charlie Parker). Auf dieser CD finden sich wirklich nur die allerbesten Stücke dieser gemeinsamen Schaffensperiode - für Fans des Latin Jazz ein absolutes Muss!


Unmasked - KissUnmasked
Kiss

Audio CD, 3. Oktober 1997
     Verkaufsrang: 6899      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Viel mehr noch als auf dem oft geschmähten Dynasty-Album von 1979 gingen Kiss ein Jahr später auf Unmasked in eine poppigere Richtung. Im Pop-Kontext betrachtet ist Unmasked eine wirklich gelungene Platte. Besonders Ace schüttelt sich auf "Talk To Me", "Torpedo Girl" und "Two Sides Of The Coin" gleich einen Haufen cooler Hooklines aus dem Ärmel. Paul rutscht bei "Shandi" zunächst im puren Kitsch aus, schafft es aber "Tomorrow", "Easy As It Seems" und "What Makes The World Go Round" ebenfalls mit guten Refrains zu veredeln. Genes eher düsteres "Naked City" fällt aus dem Rahmen, ist aber ein erstklassiger Song. Die beiden anderen Simmons-Kompositionen "She's So European" und "You're All That I Want" sind aber wieder reinste Pop-Rock-Kost.

Unmasked ist eine unspektakuläre und stellenweise recht flache Platte und sicherlich kein Höhepunkt der Kisstory. Dennoch hat das Album seine Qualitäten. Die liegen allerdings in Bereichen, für die Kiss zuvor kaum bekannt waren: Keyboard-veredelte Radio-Pop-Rocknummern ohne Ecken und Kanten. Die Platte ging folgerichtig kommerziell den Bach runter und auch die Band war schon kurz darauf nicht mehr mit ihr glücklich. --Jan Jaedike

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Hinterher ist man immer schlauer.      5 von 5 Punkten
"Unmasked" gilt so ungefähr als zweitschlechtestes Kiss-Album überhaupt. Nur "Music From The Elder" (1981) finden die meisten noch misslungener, was eine gewisse Berechtigung zu haben scheint, denn mit diesem hohldröhnenden Konzept-Glibber unternahmen Kiss den Versuch, irgendwie intelligent zu sein - womit die Orientierungslosigkeit, der die Band um die Jahrzehntwende herum verfallen war, ihren Höhepunkt erreicht hatte. So weit entfernt von sich selbst waren sie 1980 noch nicht, obwohl bandintern angeblich tatsächlich über einen Verzicht auf das ganze Make-Up-Gedöns nachgedacht wurde - "bandintern" heisst natürlich: von Paul Stanley und Gene Simmons, den 50% der Band, die zurechnungsfähig waren.
Schon an "Dynasty", der Vorjahresplatte, wurde bemängelt, sie wäre zu "Disco". "Unmasked" setzte diese Entwicklung fort. Kiss wüssten nun endgültig nicht mehr, wie man rockt, hiess es allenthalben. Aus heutiger Sicht muß gefragt werden: Haben Kiss-Studioalben (wohlgemerkt, von den Live-Platten wollen wir hier nicht sprechen!) je gerockt? Hat "Dressed To Kill" gerockt? Hat "Rock And Roll Over" (trotz Live-Setting) gerockt? Oder etwa "Destroyer"? Nein. Die Versprechung lautete zwar ROCK'N'ROLL (mit mindestens 3 Ausrufezeichen), der tatsächliche Härtegrad entsprach aber allenfalls dem von Kaugummi; oder, wie es ein präzise beobachtender Zeitgenosse mir gegenüber vor Jahren auf den Punkt brachte: Kiss machen Hardrock, der nicht rockt. Und diese Aussage muß, retrospektiv betrachtet, erst ab "Creatures Of The Night" (1982) zumindest teilrelativiert werden. Vor dem Hintergrund solcher Betrachtungen bekommt "Unmasked" eine Stimmigkeit, die anderen Kiss-Platten abgeht - denn hier gab es offensichtlich keine ernsthaften Rock-Absichten, aus welchen Gründen auch immer. Dafür hatte plötzlich das Songwriting eine bei Kiss so nie dagewesene Qualität ("Naked City", "She's So European", "Shandi" natürlich), und man bekam ungewöhnliche Dinge zu hören, ungewöhnlich zumindest für den immer schon eher überschaubaren Kiss-Horizont: Keyboard-Soli! Soziologische Fachwörter! Komische, muckerhafte Intros, "Torpedo Girl", man traut Gene Simmons ja kaum zu, dass er das gespielt hat! Hat er ja womöglich auch nicht. Wen kümmert's, Kiss-Fan zu sein bedeutete immer auch, dass man angelogen wurde. Bei "Shandi" heißt das einzige anwesende Bandmitglied Paul Stanley, und wenigstens für diese und die vorherige Platte war Anton "Techniksau" Fig mit Sicherheit der bessere Drummer als Peter "Problem" Criss, selbst wenn der weniger derangiert gewesen wäre. Ace "Hicks" Frehley allerdings zeigt, wie ebenfalls schon auf "Dynasty", eine erstaunliche Präsenz, dafür dass er so oft neben der Kappe gewesen sein soll. Interessantes Album! Sehr unterhaltsam! Eine zeitlose Mainstream-Platte, der Unrecht getan wurde.


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Best of Tom Jones - Tom JonesBest of Tom Jones
Tom Jones

Audio CD, 28. Oktober 1997
     Verkaufsrang: 23949      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Trotz der tödlichen Abgegriffenheit eines Teils des Materials -- "The Young New Mexican Puppeteer", will das irgendwer? -- hat Tom Jones immer schon ein Ohr für Songs gehabt, ebenso wie eine saftige Stimme, um ihnen gerecht zu werden; Princes "Kiss" mit der Textzeile übers Denver-Clan-Gucken ist wie für Jones geschaffen. Diese zigste Sammlung seiner Hits, die sich im Prinzip auf seine Arbeit der 60er und 70er Jahre für das englische Decca-Label konzentriert, demonstriert eindeutig die starken Instinkte des Walisers für Nachtclub-Musik und für spielerische Belanglosigkeit. (Natürlich ist "What's New Pussycat?" vertreten, und auf der Rückseite des Covers scheint er mit den Golddiggers zu posieren). Wollen Sie zuviel des Guten? Zuviel des Guten ist sein Metier, wie das enorm unkorrekte "Delilah" und "Not Responsible" uns in Erinnerung rufen. Ein Song fehlt leider: die Bacharach-David Filmmelodie "Promise Her Anything." --Rickey Wright

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Tom Jones - the Tiger, wie er leibt und lebt      4 von 5 Punkten
Das sind seine Songs - das sind seine Hits! Lieder, die ihn berühmt gemacht haben - und das mit Recht! Seine unvergleichliche Stimme trägt einen durch die CD - die Lieder sind so, wie wir ihn kennen.... er ist "der Tiger" - auch heute noch - für seine Fans!

Wer die nicht hat, hat Pech gehabt!      5 von 5 Punkten
Der Hammer schlechthin! Diese Songs koenen einen gerade in dieser kalten Winterzeit richtig aufbauen. Man kann einfach nicht anders, wippt im Takt mit, summt die Melodien und geniest die Gedanken, an die Zeit, als man mit dieser Musik noch richtig Aufsehen erregte! Es sind mehr als vier meiner absoluten Favorit-Songs auf der CD- das heist Dauerbetrieb im CD Wechsler!!!


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