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Dude Ranch Blink 182 Audio CD, 5. August 1997 Verkaufsrang: 6818 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DUDE RANCH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Wer die Jugend fühlen will, muss diese Platte hören! 5 von 5 Punkten Was Tom DeLounge, Mark Hoppus und Scott Raynor mit ihrem Debüt-Album "Cheshire Cat" (Jahrgang 1994) vorgemacht haben, wird bei dem Nachfolger perfektioniert. Kalifornischer Melodic-Skatepunk vom Feinsten. Obwohl diese CD auch schon relativ erfolgreich war und immerhin mit über einer Millionen Exemplaren über den Ladentisch ging, war Blink-182 zu dieser Zeit eher noch ein Geheimtipp unter der Skate- bzw. Punkrockszene, als weltbekannte Megastars. Die Single "Dammit" rockte sich in den Charts in die obersten Positionen und ist auch noch heute die "Hymne" schlechthin. Dieses Lied hat der Band auch sicherlich den Weg zum großem Erfolg verbucht, denn das immer wieder erkennbare, authentische Gitarrenriff, die treibende Rhythmik und der brachiale Ohrwurm-Refrain zeichnen diesen Hit aus. Obwohl dieser Song eindeutig zu den besten auf dem Album gehört, hebt er sich nicht wirklich von den anderen Tracks ab. Es ist mir schleierhaft, warum man auf "Enema of the State" warten musste, um den weltweit internationalen Erfolg zu verbuchen, denn dieser wäre bereits schon 1997 mit "Dude Ranch" mehr als gerechtfertigt. "Dude Ranch" bietet mehr, als nur schnellen, harten Punkrock, es umgibt Sie ein positives Lebensgefühl, das Jugend, Zuversicht, Spaß und Stärke ausstrahlt. Wo soll man anfangen bei einem Album, welches mit 15 Liedern von Anfang bis zum Ende keine Wünsche offen lässt? Zwar wird die Scheibe von durchwegs rasantem Tempo betrieben, jedoch bleibt auch Melancholie und Mitgefühl nicht aus. So beginnt das treibende "Pathetic" mit einem Senkrechtstart in das Album hinein und repräsentiert die Platte schon mit sofort gefälligem Gitarrenriff und schönem Gesang. Ein Spitzensong der Band, der auch Live eine beliebte Nummer unter den Fans darstellte. In "Voyeur", der sehr klassisch, jugendlich und humorvoll klingt, stellt sich Toms hohe freche Stimme vor, die im Gegensatz zu späteren Alben noch nicht ganz ausgereift klingt, jedoch keinesfalls schlechter ist. Im Gegenteil, das macht "Dude Ranch" gerade frisch und so jugendlich. Danach folgt der allseits bekannte Tophit, zu dem ich oben schon genügend gesagt habe. Immer wieder ein Hörgenuss, der sich gewaschen hat! Auch wenn "Dammit" einen nicht so schnell loslässt, folgen weitere Lieder, bei denen man die Ohrwurmqualität mühelos aus den Ärmeln zaubert und keinen Eindruck eines Lückenfüllers aufweisen. So beginnt der knapp zweiminütige Song "Boring" mit sofort gefälligen Skate-Punk Tönen. Auch Melancholie ist zu finden: "Dick lips" (mit akustischen Gitarren), "Waggy", "A new hope", "Lemmings" und "I'm sorry" stechen aus den härteren Klängen heraus und verleiten leicht in Träumen und Nachdenken, obwohl diese auch im Verhältnis mit Schnelligkeit geprägt worden sind. So gilt "Apple Shampoo" als das Lieblingsstück von Mark Hoppus, "Emo" sticht mit schnellem Riffing heraus und die zweite Single "Josie" klingt amüsanter denn je. Wie soll man denn noch die anderen Lieder beschreiben, die allesamt von gefälligen Melodien, schnellen rockigen Rhythmus und energischen-mitreißende Gesängen umhüllt sind, bei der scheinbar kaum ein Lied besser ist als das vorherige oder das folgende? Jeder einzelne Song bietet eigenständige, auch abwechslungsreiche Struktur, die das Skate-Punk Gesamtkunstwerk "Dude Ranch" schmücken und zu einem ganz besonderen Album macht. Als humorvolle Beilage, darf man am Ende von manchen Liedern einigen Hörspielen lauschen, mit pubertärem Beigeschmack, versteht sich. Wie bereits erwähnt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum "Dude Ranch" von der Popularität her, so sehr im Schatten von "Enema of the State" steht. Drummer Scott Raynor spielt schnelle harte Beats, die für die Platte genau richtig sind. Da hätte auch Schlagzeugidol Travis Barker nicht viel perfektionieren können. Blink-182 kreieren einen durchaus eigenständigen, originellen Sound, der kaum mit anderen Bands zu vergleichen ist. Dieses Album steht im Grunde auch den weltweiten Gassenhauern von The Offspring's "Smash" und Green Day's "Dookie" die Mitte der 90er die Jugendszene revolutionierten, nichts nach. An diesem Album gibt es nichts auszusetzen, denn es klingt handgemachter, optimistischer, schneller, härter und spaßiger denn je. "Dude Ranch" ist mein heimlicher Favorit in der Blink-182 Diskographie, obwohl ich die anderen Alben auch sehr zu schätzen weiß. Aber was soll's: Es gilt an sommerlichen Tagen: CD einlegen, rocken und das Leben von der schönen Seite sehen! "Dude Ranch" erlaubt Ihnen zu machen, was man will. Anspieltipps (Favoriten): "Pathetic"; "Dammit"; "Waggy"; "Untitled"; "Lemmings"; "I'm sorry"
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Finest Hour (Best of) Astrud Gilberto Audio CD, 15. Mai 2001 Verkaufsrang: 9715 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wundervoll 5 von 5 Punkten Entdeckt habe ich Astrud Gilberto passender Weise in einem kleinen Cafe in einer Kleinstadt im Winter im Süden Deutschlands. Guter Cappuchino, fallender Schnee, entspannende Atmosphäre (Freizeit)und dann die Musik. Wunderschöner 60er Jahre Bossa Nova. Tolle Musik, wunderschöne Stimme. Die Meisten werden diese Musik eher mit Südamerika verbinden. Mir bleibt der rieselnde Schnee und der gute Kaffee in Erinnerung. Die CD wird auf ewig bei mir favorisiert bleiben. Einfach toll
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Together Jane Audio CD, 1002 Verkaufsrang: 7344 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden TOGETHER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Jane - Together 5 von 5 Punkten Bernd Pulst ist wahrlich der einzig gute Sänger den Jane gehabt hat. Leider versterben Legenden nur zu früh. Ich habe meine Jane Sammlung letztendlich aufgelöst und nur diese eine LP behalten. Alle anderen Jane LP's haben einfach keinen Drive. Gepflegte Depressionen im Sinne Pink Floyd's. Sänger Peter Panka erinnert mich zu sehr an Klaus Meine (Skorpions). Klaus Meine ist für mich der Heino des Heavy Metals ;).
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Different Class Pulp Audio CD, 30. Oktober 1995 Verkaufsrang: 26703 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIFFERENT CLASS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eine Klasse für sich 5 von 5 Punkten Der Herbst 1995 war musikalisch mit dem tobenden Britpop-Krieg zwischen Oasis und Blur schon nicht gerade langweilig, als dieses Album erschien und oben genannte weit hinter sich ließ. Pulp gab es schon fast 15 Jahre, als ihnen dieser Wurf gelang und sie von einer mäßig populären 80er-Band und mit dem netten Vorgängeralbum "His N Hers" im Gepäck zu absoluten Superstars wurden - und das völlig zurecht. "Different Class" wird für mich immer zu den zehn besten Platten aller Zeiten gehören. Allseits bekannt, selbst im Mainstream sind natürlich die Radio-Hits "Disco 2000" und "Common People" - die wie eigentlich das ganze Album - vor Ironie, Sozialkritik und Sarkasmus sprühen. Aber "Different Class" bietet weit mehr als diese 2 Kracher: "Something changed" , für mich mit die schönste Ballade überhaupt oder Songs wie "Mis-Shapes", "I spy" und "Underwear", die allesamt zeitlose Geschichten über unser Leben und seine Facetten erzählen. Diese CD hat mich tief bewegt und hat selbst nach 7 Jahren einmal mindestens monatlich ihren Platz im Player. Ein Album das jeder braucht.
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Life Stranger Than Fiction Incognito Audio CD, 18. Juni 2001 Verkaufsrang: 18529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit 20 Jahren schon beglückt Gitarrist Jean Paul "Bluey" Maunick die Plattenspieler, CD-Player und Live-Bühnen dieser Welt mit seiner Band Incognito. Immer wieder hat er während dieser langen Zeitspanne das Line-Up seines Kollektivs fleißig verändert. Geblieben ist jedoch dieser süffige Mix aus Jazz, Funk, Soul und hier und da ein wenig Brasil. Die Erfolgsrezeptur funktioniert auch auf der neuen CD. Knackig präzise ruft die Bläserfraktion zur Party, butterweich bitten Keyboard und Streicher die Stimmen zum Einsatz. Die hat Bluey mal wieder wirklich gut ausgewählt. Sarah Brown, Diana Joseph, Kelli Sae und Xavier Barnett bereichern mit ihren Vocals die Songs erheblich. Und Bluey hat an alles gedacht: an Musik für die Tanzflächen, aber auch an reichlich Gefühlvolles fürs gemütliche Zuhören. So machen Incognito nach wie vor Spaß. Wer immer auch mit von der Partie ist. © Jazz thing - Christoph Giese
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bei jedem mal Hören wurde sie immer besser.... 5 von 5 Punkten Am Anfang war ich fast enttäuscht. Ja, richtige Knaller ganbs auf dieser Scheibe auch: "Castles in the air", "Reach Out" und "Rivers runnin' black" gehören - keine Frage - sicherlich zu den großartigen Songs, die man von Incognito gewohnt ist. Und die anderen Songs? An die musste ich mich gewöhnen. Und doch jetzt stelle ich immer mehr fest: Die Scheibe ist super. Man hatte die alte Incognitomusik erwartet und bekommen ein reiferes Werk - heisst: Die Grooves sind erdiger, die Melodien grader, die Stimmen mehr im Vordergrund, die Bläser mehr im Hintergrund. Eine super Ergänzung zu den bisherigen Alben! Ich bin schon auf das nächste gespannt!!!
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Bone Machine Tom Waits Audio CD, 5. April 1995 Verkaufsrang: 29004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BONE MACHINE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Endzeitstimmung und düster krachende Songs 5 von 5 Punkten Tom Waits war schon immer ein Ausnahmekünstler, doch dieses Album macht ihn für mich zu einem unsterblichen Musiker. Frühere Platten von Waits waren immer noch mit einer düsteren Gossenromantik durchzogen, sehnsüchtig schmachtende Balladen, die von gescheiterten Existenzen, Säufern und Verbrechern, handelten, doch Bone Machine wirft dies über Bord und ersetzt die schmerzhafte Schönheit durch eine pure Hoffnungslosigkeit die einem durch Mark und Bein geht. Der erste Song, Earth Died Screaming, katapultiert den Hörer bereits in ein Weltuntergangsszenario, gegen das die Offenbarung des Johannes wie ein Spaziergang im Park ausnimmt und stellt gleichzeitig meinen persönlichen Lieblingssong des Albums dar. Musikalisch wird das Album dominiert von heftigen, dröhnenden Drums, die zum größten Teil ohne Becken auskommt, was den charakteristisch stampfenden Schlagzeugsound, den man von Waits kennt, in den Vordergrund rückt. Der Gesang verliert in den meisten Songs fast jegliche Melodie und hat mehr Ähnlichkeit mit einem Wehklagen als mit allem anderen. Die übrigen Instrumente werden gewohnt gekonnt eingesetzt, rücken aber gegenüber den Drums in den Hintergrund. Bone Machine ist keine Platte, die man beim Bügeln oder als entspannende Dinner-Musik auflegt. Auf keinen Fall würde ich so weit gehen, allen Tom Waits-Fans eine Empfehlung auszusprechen. Doch wen die experimentellen und fast außerweltlichen Klänge des Albums ansprechen (Tipp: Hörbeispiele!), von denen im übrigen auch eine Menge auf dem Album "Orphans" zu finden sind, dem möchte ich ans Herz legen, diese Investition zu tätigen. Eine der besten Platten, die ich mir je ins Regal gestellt habe. Hörtipps: Earth Died Screaming, Dirt in the Ground, In The Collosseum
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Ella & Louis Sing Gershwin Ella Fitzgerald, Louis Armstrong Audio CD, 3. März 1998 Verkaufsrang: 30186 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden E.F.+L.A.SING GERSHWIN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Das Angenehmste Album was ich kenne 5 von 5 Punkten Ella Louis singen rein,klar elegant und flüssig.Jedes Stück ist ein Kleinod,ein Betthupferl der ganz besonderen Sorte.Die besten Stücke von Porgy & Bess mit dem besten Trompeter und Sänger aller Zeiten und einer tollen Bluessängerin.Eins miener Lieblingsalben zum Einfach so hören. Tip: Die Unglaubliche Version von "Summertime"
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Finest Hour (Best of) The Crusaders Audio CD, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 10497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die ausgewogenste Crusaders-CD 5 von 5 Punkten Gibt es eine Jazz/Soul/Funk-CD, die man als perfekt bezeichnen kann, so ist es diese Scheibe der Crusaders! Von harten Grooves über Shuffles mit knackigen Bläserriffs bis zu Balladen, dem Klassiker Street Life und einer swingenden Version von "Last Call" mit B.B. King ist alles vertreten. Ich höre die CD am liebsten im Auto, die Musik macht einfach riesig Spaß!
Eiskalter Groov der '70er 4 von 5 Punkten Cool. Eiskalt. Gaensehaut. Mit dieser CD holt man sich die '70er ins Haus! Dies ist grooviger, poppiger Funk-Jazz vom feinsten, hier erlebt man noch mal die Geburt des Crossovers! Eine gute Auswahl der besten Stuecke der Crusaders' von '71 bis '81! Vom langsamen, groovigem Blues bis zu melodischem, lebendigen Funk. Eines der coolsten Stuecke auf dieser Scheibe ist Street Life mit Randy Crawford - da gefriert der Schweiss auf der Haut! Kein Wunder, dass Quentin Tarantino sich hier dankbar bedient hat. Wer den Soundtrack zu Jackie Brown schon hat, kann guten Gewissens zugreifen - hier gibt's die elf-Miuten-Version von Street Life. Ausserdem greift auf dieser CD auch mal Billy Rogers, Larry Carlton oder B.B. King in die Saiten, und jeder wird verstehen, was "Crossover" meint. Wer Bobby Womack mag, wird die Crusaders lieben. Und wer vom Pop kommt und sich mal weiterentwickeln will, kann hier einen vorsichtigen, leicht verdaulichen Schritt in Richtung Jazz machen. Rainers Empfehlung an alle unter 28: Kaufen und verstehen, was die '70er jenseits der Bee Gees waren. Rainers Empfehlung an alle, die nicht nur im Mainstream schwimmen wollen: Kaufen und geniessen. Rainers Empfehlung an Fortgeschrittene: Warum zur Best-Of greifen, legt Euch doch die Originalscheiben der Crusaders zu... |
Let'S Face It the Mighty Mighty Bosstones, Mighty Mighty Bosstones Audio CD, 20. Oktober 1997 Verkaufsrang: 5683 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LETS FACE IT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wow 5 von 5 Punkten Ska at its best. Wer diese Scheibe hört versteht, warum Ska im Kommen ist. Hier werden einem Party Songs vom Feinsten geboten, die besonders im alkoholisierten Zustand Spaß machen und zum Tanzen und Mitgröhlen animieren. Einmal gehört kommt man, aufgrund ihres Ohrwurmcharakters, nicht umher diese CD wieder und wieder hören zu müssen. Fazit: einfach die Lautstärke voll aufdrehen und mitfeiern!!
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Exit Stage Left Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 26024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EXIT STAGE LEFT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Götter 5 von 5 Punkten Rush ist und bleibt meine absolute Lieblingsband und mit Exit Stage Left fing alles an. Live erlebt, tausend mal gehört und jetzt in bester Remaster Qualität. Leider bleiben die Schallplatten im Schrank. Sollte man auf jeden Fall gehört haben, besser gehts nicht. Also kaufen! Viel Spaß beim hören und abrocken...!
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"5" J.J. Cale Audio CD, 20. März 1990 Verkaufsrang: 12309 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Durchweg ist dieses Album ein Glanzstück. Allen voran besticht "Friday". Das ist J.J. Cale wofür ich ihn beinahe schon "vergöttere". Schnell, dennoch "relaxt" (laid-back!!) und fast schon pervers "groovy". Keiner, absolut keiner bleibt da still sitzen. Und es sind auch immer die "leiseren" Songs, die mich begeistern und besonders schöne davon sind auf diesem Album. Ein MUSS für J.J. Cale-Fans.
lets go to tahiti 5 von 5 Punkten was für ein geiler Titel; die Welt sollte ihm mehr Beachtung schenken ! J.J. Cale ist wirklich super!
Eine der Besten 5 von 5 Punkten JJ Cales Musik ist ja schon immer sehr außergewöhnlich gewesen. Bei dieser CD handelt sich es um einen absoluten Klassiker. Vor allem gute Texte für die damalige Zeit und sehr sehr abwechslungsreiche Musik. Kann ich nur weiterempfehlen.
Immer wieder... 5 von 5 Punkten 1980 als Kassette, 1986 als LP und da die LP inzwischen vom vielen hören zerkratzt ist, habe ich eben gerade die CD bestellt - bluesig, groovy, zum nachdenken und träumen - wenn die Liebe gerade beginnt oder wenn sie schmerzlich zu Ende gegangen ist... |
Eat a Peach the Allman Brothers Band Audio CD, 15. September 1998 Verkaufsrang: 29655 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen EAT A PEACH
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Masterpiece 5 von 5 Punkten Um es gleich vor weg zu nehmen: Eat A Peach ist das Studio-Meisterwerk der Allman Brothers. Die Aufnahmen entstanden im Herbst 1971 nach dem legendären Live Mitschnitt im Fillmore East in New York. Das Album beinhaltet auch Live Aufnahmen vom legendären Live Auftritt im Fillmore: das halbstündige Instrumentalstück Mountain Jam ist schlechtweg eine Offenbarung; dieser Track wirkt erst so richtig nach mehrmaligen hören: Warum? Die Band spielt musikalisch so intensiv und virtuos; dass man beim erstmaligen hören das ganze musikalische Spektrum gar nicht erfassen kann: angefangen vom Rythmusteppich den die beiden drummer Jaimoe u. Butch Trucks dort hinlegen über Duane Allman der gottbegnadet mit seiner Slide all seine Emotionen auf der Gitarre ausdrückt so dass man an durchweg Gänsehaut bekommt!! Im Duett mit Dickey Betts schaukelt sich der Song in schwindelerregende Höhen um dann später wieder eine völlig andere Richtung zu bekommen - Improvisationskunst in Vollendung! Die Studio-Aufnahmen stehen dem in Nichts nach: Ain't Waisting Time No More ist meiner Meinung nach der beste Song den Greg Allman jemals schrieb: Trauriger Ansrich bekommt dieser Song, da Gregs Bruder Duane kurz zuvor tödlich verunglückte: So if you don't see want you want, maybe sometimes the you don`t, leave your mind allone and get high... Blue Sky ist eine wunderbare Country-Folk Ballade bei der Dickey Betts zum ersten mal als Sänger zu hören ist, verziert durch das wunderschöne Gitarren Duett beider Gitarristen; Melissa ist ein trauriger Love-Song der schlichtweg auch als Klassiker in der Rockgeschichte zu bezeichnen ist; bei dieser Aufnahme war Duane Allman schon nicht mehr dabei; Berry Oakley spielt auf seinen Fender Jazzbass Melodiebögen die sich eher wie eine große Gitarre anhören - unglaublich; den Abschluss macht das Instrumental Little Martha: eine Akustik Version beider Gitarristen und gleichzeitig die letzte Studio-Aufnahme von Duane Allman eine Konversation mittels Gitarre - musikalisch auf höchstem Level!! Der legendäre Producer von Atlantic Rec. Tom Dowd produzierte das Album. Der hörte die Allmans zufällig bei einer Probe so um 1969/70 und dachte sich nur: Wow was ist das denn?! Nach kurzer Vorstellung der Band sagte er dem Road Manager nur folgendes: Bring them to Miami I will make a record with them, they are ready to go now!!Dieses Album ist schlechtweg ein must-have es war und ist wegweisend für viele Musiker und hat gleichtzeitig wirklich nichts mit der im Vergleich plumpen Musik anderer Southern-Rock-Bands zu tun! Die Allmans spielen nicht nur in einer anderen Liga - Nein sie befinden sich in einem anderen musikalischen Universum.
Pfirsich und Rockmusik? 5 von 5 Punkten Die Allman Brothers gelten gemeinhin als Urväter des Southernrock und damit als Vorbilder solcher Bands wie Lynyrd Skynyrd oder Molly Hatchet. Diese gemeinsame Kategorisierung darf aber nicht darüber hinweg täuschen, daß die Musik der Allman Brothers sich deutlich komplexer präsentiert als der vergleichsweise simple Rock jener Bands. Ausgedehnte Instrumentalpassagen, überraschende musikalische Einfälle, abwechslungsreiche Rhythmik sowie glänzende individuelle Leistungen der Bandmitglieder charakterisierten von Beginn an ihren Stil und zeichnen auch "Eat a Peach" aus, das eine tiefgreifende Zäsur in der Geschichte der Band markiert, denn während der Aufnahmen zu diesem Album verunglückte Gitarrist Duane Allman auf seinem Motorrad tödlich. Er hatte bis dahin den Gruppensound maßgeblich mit geprägt durch seine exquisite Slide-Technik und das kongeniale Wechselspiel mit dem zweiten Gitarristen der Band, Dickey Betts. Mit dem Tode Duane Allmans fiel nicht nur dieses Markenzeichen weg, auch trat die ursprünglich bestimmende Ausrichtung am Blues zunehmend in den Hintergrund. Auf "Eat a Peach" findet sich indessen noch die für die Anfangsjahre der Allman Brothers typische Synthese aus weißem Country-Rock und schwarzem Blues, auch wenn Duane Allman nicht mehr bei sämtlichen Aufnahmen mitwirkte. Die CD besteht zum Teil aus Studioaufnahmen und zum Teil aus Live-Mitschnitten. Hohe Qualität besitzen die Kompositionen allesamt, zudem wird hier musikalische Vielfalt geboten mit sehr unterschiedlichen Songs wie bspw. dem romantischen "Melissa", dem Instrumental "Les Brers in A Minor" mit seinem phantastischen Spannungsaufbau, dem authentischen Country-Sound von "Blue Sky" oder dem akustischen Gitarrendoppel "Little Martha". Ihre ganze musikalische Klasse demonstrieren die Allman Brothers bei den drei Live-Tracks, die allerdings Inhaber der "Fillmore Concerts"-CD (also der erweiterten "At Fillmore East"-Aufnahmen) bereits ihr eigen nennen. Allem voran beim rund halbstündigen "Mountain Jam" entzünden die sechs Musiker ein Feuerwerk der Improvisationskunst mit glänzenden Soli aller Beteiligten. Duane Allman und Dickey Betts spornen sich gegenseitig zu Höchstleistungen an der Gitarre an, die Doppelbesetzung am Schlagzeug mit Butch Trucks und Jai Johansson liefert einen mitreißenden und äußerst dichten Rhythmusteppich, Gregg Allman holt aus seiner Hammond das Beste heraus und Bassist Berry Oakley besorgt das eingängige, atemlos vorantreibende Grundriff. Das Alles klingt dabei so homogen, wie es eben nur einer Formation gelingt, die vor ihrem Gang vor das große Rockpublikum beinahe ein ganzes Jahr mit gemeinsamem Proben verbrachte. Wer sich für zugleich urwüchsige wie anspruchsvoll umgesetzte Rockmusik begeistert, sollte bei "Eat a Peach" unbedingt zugreifen. Allein der "Mountain Jam" lohnt im Grunde schon den Kauf. Und falls sich jemand (wie ich lange Zeit) über den eigentümlichen Titel wundert: "Peach" steht im Englischen informell für Personen oder Dinge, welche besonders zu gefallen wissen, so daß "Eat a Peach" schlicht der Aufruf zum Genuß der schönen Dinge des Lebens sein dürfte - am Besten mit diesem exzellenten Album anfangen! |
This Desert Life Counting Crows Audio CD, 1. November 1999 Verkaufsrang: 5252 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THIS DESERT LIFE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Schwer zu beschreiben... 5 von 5 Punkten Ich tue mich schon schwer damit, die Musik von Counting Crows in irgendeine Richtung einzuordnen. Das Internet sagt "American Rock/Blues", aber die Musik hat so viel Tiefe, daß ich das "American" nicht als Label sehen möchte. Ja gut, der Akzent ist "american" ... Diese CD ist meine zweite von den Counting Crows nach "August and everything after". Während die erste 2 Wochen am Stück lief, hatte es die zweite schwerer. Keine Ahnung, warum, danach kam sie dann um so heftiger. (Und das sind die besten!) Counting Crows nach 2 CDs? Intensive Musik, die nie langweilig wird. Manchmal fröhlich, aber öfter nachdenklich bis traurig, aber dabei so intensiv und voller Kraft, niemals depressiv.
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Signals Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 10301 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach ihrem völlig begnadeten '81er Album Moving Pictures stand Rush der Sinn nach etwas softeren Songs. Die Band, die ansonsten immer ihr völlig eigenes Ding durchgezogen hat, konnte sich dem Frühachtziger-Musikzeitgeist, der verstärkt auf bombastische, oft grottenpeinliche Keyboardsounds setzte, nicht gänzlich entziehen und haute auf Signals ('82) etwas dominanter als zuvor in die Tasten. Um die weiter in den Hintergrund rückenden Hardrock-Elemente ist's schade, ansonsten geht aber auch dieser Longplayer wieder als grandioses, der Konkurrenz wie immer meilenweit überlegenes Tondokument durch. Leicht unterkühlte Gänsehautnummern wie der Opener "Subdivisions" oder das doch noch recht rockige "The Analog Kid" haben nicht weniger Flair als die Heavy-Klassiker und sind auch in kompositorischer Hinsicht alles andere als Weichbirnenfutter. Vor allem verstehen es die kanadischen Prog-Megaseller aber, ihre Synthies völlig ohne Kitsch und übertriebenen Pathos einzusetzen - eine Fähigkeit, über die zur damaligen Zeit kaum eine Band verfügte. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Hörgenuss 5 von 5 Punkten Rush haben es im Laufe ihren langen Bandgeschichte auf eine beachtliche Zahl an Alben gebracht, die eigentlich alle auf ihre Art ihre Existenzberechtigung haben, aber "Signals" ist meines Erachtens nach unbestritten ihr reifstes und vielseitigstes Album. Verschachtelte Rhytmen, knallige Riffs, wütende Bassläufe, einschmeichelnde Melodien und ein überirdischer Drummer, der mindestens mit vier Händen und acht Sticks spielen muss, vereinigen sich auf diesem Album zu einem, auch nach 20 Jahren noch immer interessanten Hörgenuss.
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Washing Machine Sonic Youth Audio CD, 26. September 1995 Verkaufsrang: 7199 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WASHING MACHINE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
individuelle emotinonen 5 von 5 Punkten sonic youth ist wie ein regal voller gefühle.je nach befinden kann man sich ein gefühl aussuchen und seiner seele was gutes tun
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Electro-Shock Blues Eels Audio CD, 22. September 1998 Verkaufsrang: 7637 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ELECTRO-SHOCK BLUES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
PS: 5 von 5 Punkten ... you rock my world. Vermutlich das Magnum Opus des E'schen Schaffens: ein Album, dass nicht nur durch seine Stimmung, Themen und Emotionen überzeugt, sondern trotz all des allgegenwärtigen Themas Tod und Abschied immer noch Zeit und Ideen für die Songs, Instrumente und die Eels-typische Schräglage hat. Für mich das einzige Album, dass emotional und inhaltlich auf einer Ebene mit Neutral Milk Hotel's In the Aeroplane Over the Sea steht ... und das ist verdammt weit oben.
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Synchronicity the Police Audio CD, 11. Juni 2003 Verkaufsrang: 18234 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Synchronicity Digitally Remastered & Enhanced
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
The Opus Magnum von The Police 5 von 5 Punkten 1983, 25 Jahre ist es her seit die letzte Police Platte erschienen ist. Das Endwerk der drei genialen Musiker Sting, Copeland und Summers gehört, für mich, zu einem der größten der Popgeschichte und es war leider das frühe Ende einer geilen Band. Police Rockte in den Siebzigern, spielte Jazz- und Reggaerock in den Jahren 1980-1982 und auf der letzen Platte schuffen sie ein mit Gefühl gefülltes Pop-Meisterwerk. Der Opener der Platte Synchronicity macht direkt Stimmung und Walking in your Footsteps ist was für richtige Feinschmecker, der Rythmus und Beat sind einfach überwältigent genial kompiniert. O my God lässt eher nach und könnte auch aus jeder früheren Police Platte stammen. Mother ist der einzige Ausfall und ist sehr speziell. Dann geht die Achterbahn los mit dem fröhlichen Miss Gradenko, über das pompöse Synchronicity II und das Meisterwerk Every Breat you take, einer der tollsten Lovesongs, die ich je gehört habe. King of Pain ist auch ein echtes Smuckstück(und hat live eines der besten Gitarrensolos) genauso wie Wrapped around your finger & Tea in the Sahara. Murder by numbers ist ein toller Abschluß. Alles in allem eine Platte für Feinschmecker der Rock- und Popmusik. Anspieltipps: Every Breath you take, King of pain, Wrapped around your finger.
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Cafe Montmartre Stan Getz Audio CD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 43076 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Zwei Genies am Werk 5 von 5 Punkten Die Platte ist ein Zusammenschnitt aus zwei Konzerten, die der große Tenorist Stan Getz mit Kenny Barron am Piano in Kopenhagen gegeben hat - einmal als Quartett-Besetzung und einmal zu zweit. Es sind 9 ruhige, intime, introvertierte Stücke. Im Kopf muss man dabei immer behalten, dass Stan Getz nur 3 Monate nach dem späteren der beiden Konzerte - dem Duokonzert - gestorben ist. Hört man seine Duo-Einspielungen auf der Platte, wird man das Gefühl nicht los, dass dieses Konzert sein Schwanengesang sein sollte. Trotzdem sind die Stücke nicht todtraurig - nur eben sehr gefühlvoll und intensiv, andererseits aber smooth und cool wie immer. Man hört förmlich, wei Stan Getz seine ganze Seele in jede Note hineinlegt, im Wissen, dass er nicht mehr allzu viele spielen können wird. Kenny Barron ist eher zurückhaltend, blüht in seinen Soli aber auch richtig auf. Niemand will dabei irgendjemandem was musikalisch beweisen oder angeben - nein, man macht einfach Musik, bei der ich angesichts einzelner Phrasen immer wieder nicht anders kann als "wie schön!" zu denken. Die Welt wird durch diese Platte nicht neu erfunden - aber man bekommt liebliche, aber auch anspruchsvolle Musik geboten
Entspannung und Ruhe 5 von 5 Punkten ... auch aber eben nicht nur "Hintergrundmusik"... Sehr schöner, ruhiger Saxophon-Jazz auf hohem Niveu... entgegen der Meinung eines Vorrezensenten handelt es sich NICHT um "Gedudel"!!! Ich lege sie immer wieder gerne auf...
schöne cd aber etwas monoton 3 von 5 Punkten ganz nette jazzplatte, aber haut mich nicht so sehr vom hocker. da kenne ich wichtigere sachen von onkel getz. irgendwann kommt da etwas langeweile auf. die platte kann man aber gut an kalten herbstabenden oder sonntags morgen zum frühstück hören, wenn man was braucht was nicht nervt und vor sich hin dudeln kann. Fazit: Ganz ok, kein Muss
brillante Abschiedsplatte eines genialen Saxophonisten 5 von 5 Punkten Selten sind sich Kritiker einig darüber, dass der große Tenorsaxophonist nicht nur im Juli 1987, sondern auch im Juni 1991 im Kopenhagener Cafe Montmartre besonders hochgelobte Konzertabende dem Publikum schenkte, obwohl er zwar gesundheitlich schon angeschlagen, dennoch musikalisch sein Allerbestes gab. Denn kaum drei Monate nach den letzten Montmartre-Gastspielen verstarb der Klangmagier am 6. Juni 1991 im heimischen Malibu/Los Angeles County. Die Alben "Anniversary", "Serenity" und das mit Kenny Baron eingespielte Duo-Doppelalbum "People Time" werden von der Fachpresse als Sternstunden seines höchstvirtuosen Könnens allerorts hochgelobt - bis heute. Eben jene drei Alben werden zu Recht in einem Atemzug mit den Klassikern genannt, die Getz in den 50er und 60er Jahren einspielte, als er auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens stand. 'Stan Getz - Cafe Montmartre' bietet nun einen über 70 Minuten langen Zusammenschnitt aus den beiden Konzerten. Es sind überirdische Aufnahmen aus Getz' vielleicht besten Livealben. Exzellent nicht nur dank der herausragenden Darbietungen aller beteiligen Ausnahmemusiker wie Kenny Baron (p), Rufus Reid (b) und Victor Lewis (dr), sondern auch wegen des ausgesprochen originellen Repertoires: 'People Time', 'I Thought About You, Soul Eyes', 'I Can't Get Started', 'I'm Okay', 'Falling In Love', 'I Remember Clifford', 'Blood Count' und 'First Song (For Ruth)'. Irgendwo las ich mal bei Tolstoi, dass Musik die Stenografie der Gefühle sei. Wenn das stimmt, dann war Stan Getz ein fast überirdischer Stenograf. |
Best of,the Very Herb Alpert Audio CD, 15. Oktober 1991 Verkaufsrang: 36933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF,THE VERY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
So gut wie Bert Kaempfert, James Last oder Ray Conniff 5 von 5 Punkten In den 60er Jahren hat Herb Alpert mehrere, wohl weltbekannte Instrumentalstücke geschrieben, und mit seiner Band veröffentlicht. Wer kennt nicht "Tijuana Taxi", "Spanish Flea" oder "Taste of Honey". Und wem die Namen der Titel nichts sagen, der hat sie doch wahrscheinlich irgendwann mal, zum Beispiel im Radio gehört. Die Musik von Herb Alpert aus den 60ern gehört in die Klasse der (Instrumental)-Musik von Bert Kaempfert, James Last oder Ray Conniff.
Wirklich Hörenswert! 4 von 5 Punkten Wer auf diese Instrumentalmusik von Herb Alpert steht wird diese CD einfach lieben.Auch für "Anfänger" ein echter Genuss!Einigen werden manche Lieder sehr bekannt vorkommen, weil sie sehr gerne als "Pausenfüller" im Radio benutzt werden, man erfährt aber eben leider nie den Titel oder Interpreten...nun weiß man es... Habe den Kauf dieser CD nie bereut und höre die CD immer wieder gerne, vor allem als "Nebenbei-Musik", zum Beispiel beim Aumtofahren. |
Caress of Steel Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 8769 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CARESS OF STEEL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Das frühe Meisterwerk 5 von 5 Punkten Warum schreibe ich eine Rezi zu "Caress of Steel"? Weil es eines der unterbewertesten Alben aller Zeiten ist. Kein Witz! Nix haha! Fange ich mal an auf Seite 2, also bei "The Fountain of Lamneth": dies ist noch zwar kein Longtrack a la "Xanadu" oder den beiden "Cygnus"-Stücken. "Lamneth" ist ähnlich wie "2112" eine Suite aus kürzeren Songs. Während "2112" (zurecht) oft über den grünen Klee gelobt wird, fristet "Lamneth" oft ein Dasein im Schatten, ein sogenanntes Schattendasein ;-) Völlig zu Unrecht! Es ist ein Meisterwerk! Wer seine Pubertät ohne dieses Stück durchlebt hat ist selbst schuld. Allein der erste Part mit seinen verschiedenen Rhythmen und Stimmungen ist grandios ("Yet my eyes are drawn towards the mountains in the east..."). Dann wälzt sich die Suite über sie Suche eines Jungen Mannes nach Abenteuern und seiner Bestimmung (Der Brunnen von Lamneth) durch traumhafte und durch fesselnde Musikstücke bis die Suche zur musikalischen Rückkehr zur einleitenden Szene führt. Wow, lecker, lecker! Das erste 1A Meisterwerk der jungen Band! Doch auch die 1. Seite mit "Bastille Day" oder dem dreiteiligen Kracher "The Necromancer" sind schon sensationell. Hier wird Art-Rock geboten, der sich zwar an den großen europäischen Vorbildern wie Led Zepplin oder Genesis orientiert, aber trotzdem völlig eigenständig ist. Diese Eigenständigkeit liegt nicht an der nordamerikanische Herkunft der Band, sie entwickelte sich vielmehr aus der Eigenständigkeit der drei Musiker. Was Lee/Lifeson/Peart hier an ihren Instrumenten schon draufhaben ist schon ausgesprochen herausragend! Ein bei vielen vergessener Klassiker von Rush! Zuschlagen, genießen, Respekt vor Lifesons Gitarre bekommen und dann "Fly By Night" hören
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