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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Breathless Camel Audio CD, 22. September 1992 Verkaufsrang: 49840 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
"Caramel" 4 von 5 Punkten Die zweite Platte mit dem warmen,romantischem Gesang des Ex-Caravan -Sänger/Bassisten Richard Sinclair ,der den Soft-Rock der Band in verspielt-federnd-jazzige Richtung treibt.
Passend dazu der rauhe und runde Sound des Saxophons von Mel Collins ,Ex-King Crimson .
Pendelnd zwischen Erfolgspop und Anspruch ist diese Musik einer der Soundtrack des Jahres 1977--- kein Disco,kein Punk,"nur" zum Entspannen , Verlieben,Eintauchen...Titel wie "Summer Lightning"und "Breathless" sind da Programm.
Camel und Pete Bardens - die Letzte - 5 von 5 Punkten Die letzte gemeinsame Scheibe vom dem leider viel zu früh verstorbenen Pete Bardens und Camel. Wieder gelingt es Camel
Prog-Rock vom besten zu spielen. Meine absoluten Lieblingssongs
sind Summer lighting und Rainbow s end.
Einige gute Stücke 3 von 5 Punkten Als ich mir das Album damals als LP kaufte, war das nach "Moonmadness" und "A Live Record" eine herbe Enttäuschung. Einige ungute Vorzeichen lieferte bereits "Rain Dances" ab, das nocj vor A Live Record erschienen ist. Nun höre ich gerade wieder einmal Camel rauf und runter und tatsächlich gibt es auch auf "Breathless" einige gute bis sehr gute Stücke wie etwa Echoes, Starlight Ride The Sleeper oder Rainbow's End. Nach diesem Album verlies Peter Bardens (Keyboards) die Band. Insgesamt nimmt es einem zwar nicht den Atem (von Breathless keine Spur), es ist aber zumindest ein stimmungsvolleres Album als Rain Dances.
erinnert stark an den "single factor" 5 von 5 Punkten Meiner Meinung nach mal wieder eine ziemlich ausgeflippte CD. Wer Camels "Echoes" kennt, wird Lieder Nr. 1, 2 und 8 dieser CD wiedererkennen. Bei "Down on the Farm" fühlt man sich wirklich aufs Land (gemeint ist Bauernhofatmosphäre) versetzt. |
Troublegum Therapy? Audio CD, 7. Februar 1994 Verkaufsrang: 5461 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der gewissenhafte Mitarbeiter des Plattenladens stand zweifellos vor einer schwierigen Aufgabe: Stelle ich dieses Album nun zu den Metal-Scheiben, in die Punk-Ecke, ins Indie-Regal oder doch in die Alternative-Abteilung? Die einfache Antwort: Es paßt überall und nirgends, sollte aber in jedem Fall ganz vorne stehen. Denn Troublegum von 1994, das dritte Album der Nordiren, baut auf viele Elemente, ist facettenreich, vielschichtig -- und einfach brillant. Gitarrist Andy Cairns klotzt mit zentnerschweren Metal-Riffs, überrascht mit melodiösen Parts und glänzt auch als Sänger durch die Verbindung von Harmonie und Härte: mal manisch depressiv und beschwörend, dann wieder euphorisch und ungestüm. Beeindruckend auch die Rhythmusfraktion: Drummer Fyfe Ewing werkelt, als ginge es um sein Leben, Michael McKeegans Bassläufe sorgen für atemloses Staunen. Die Wände vibrieren, die Ohren glühen und das Herz hüpft vor Freude. Grandios das von "Nowhere" entfachte musikalische Feuerwerk aus rasenden Gitarren und treibenden Rhythmen, ohrwurmtauglich die Hookline vom vorwärts preschenden "Screamager", markerschütternd und bedrohlich Cairns "Trigger Inside", eindringlich das hymnenartige "Hellbelly". Troublegum ist in der Tat ein genreübergreifendes Album, das seinesgleichen sucht und in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Fraglich ist nur der Bandname: Therapy? Therapy! --Stefan Kirmair
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
waren das noch Zeiten 5 von 5 Punkten Also die CD damals rauskam und ich auf MTV Nowhere und Die Laughing hörte/sah wars um mich geschehen.. der rest der CD is wirklich nicht zu verachten.. da sidn eingie sau gute Ohrwürmer drauf.. ein Kauf is diese CD allemal wert!!! Ich will sie nicht mehr missen!
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Fly By Night Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 8363 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Der Nachtflug von Rush 4 von 5 Punkten "Fly By Night" vom Frühjahr 1975 sehe ich auch als die eigendliche Geburtsstunde der Band Rush. Es ist zwar schon das 2. Album, aber das erste mit Gott Neil Peart am Schlagzeug. Die erste Platte war ein besseres Demo und noch im Blues Rock verwurzelt. Ab jetzt "Fly by night" wird richtig Fahrt aufgenommen.
Das Album ist lupenreiner Hard Rock. Siehe Songs wie `Anthem` und `Fly by night`. Der erste Prog Hammer mit dem über 8 minütigen `By-tor & the snow dog` ist aber auch schon vorhanden. Die musikalische `Schlacht` in diesem Song ist genial. Neben den 3 bereits genannten Songs fällt noch `In the end` sehr positiv auf. Mit kleinen Abstrichen auch noch `Beneath, between & behind`. Die verbleibenden 3 Songs sind aber eher Durchschnitt. Neil Peart kann, neben dem tollen Drumming, auch schon erste gute Texte beisteuern.
5 Sterne sind noch nicht zu vertreten, da nicht alle enthaltenen Songs die Klasse haben von `Anthem` oder `By-tor...`. Daher 4 Sterne für "Fly by night".
Orginal bleibt Orginal 3 von 5 Punkten Nun ja, möchte hier nicht auf die Titel eingehen, denke diese Platte gibt es schon lang genug ;) Leider ist dies für mich wieder ein Beispiel für misslungenen Remaster-Kram. Der Sound ist doch etwas blechern und vor allem leise. Vermissen wird man wohl auch etwas die Bässe. Da bleib ich doch bei meinem Vinyl, zumal ich glaube, dass das Knacken und Kratzen bei einigen Scheiben einfach dazugehört.Achja: Die Songs einfach klasse, eben Rush (nur nur deswegen die 3Sterne)!
Eine Legende wurde geboren 4 von 5 Punkten Dieses Album ist eigentlich die Geburtsstunde dieser Legende. Peart drueckte mit seinem stil den Songs auch seinen Stempel auf und ist zu einem Markenzeichen geworden. Sicherlich einer der besten Drummer auf diesem Planeten. Fuer sein Solo O Baterista von der Rock in Rio DVD und CD wurden Rush ja nun gerade fuer einen Grammy nominiert. Ausserdem darf man Neil Peart sicherlich zu den Poeten zaehlen. Was er in den Jahren an tollen und interessanten Texten geschrieben hat verdient allen Respekt. Diese CD ist eine Weiterentwicklung zum Debut und besitzt einige tolle Songs ( Anthem, By-Tor ) Die Band war auf dem Weg zum Kultstatus, das Album nur eine Durchgangssation.
Neil Peart macht Rush komplett 5 von 5 Punkten „Fly By Night" ist gewissermaßen das erste „echte" Rush- Album. Das zweite Album der Kanadier war die erste Sternstunde eines der brillantesten und einflussreichsten Drummer der Rock- Geschichte, Neil Peart. John Rutsey, der Drummer des Debütalbums, war vor der ersten Tour ausgestiegen - aus gesundheitlichen Gründen (er litt unter Diabetes), es gab ab und an Differenzen zwischen ihm und den anderen beiden und nicht zuletzt auch unterschiedliche musikalische Auffassungen. Alex Lifeson und Geddy Lee wollten statt einfacher Rockmusik nämlich anspruchsvollere und herausforderndere Songideen verfolgen. Die Entscheidung von Lifeson und Lee für Neil Peart als neuen Drummer dürfte zugleich eine der wichtigsten in der Rockgeschichte gewesen sein. Die Ideen, die der unglaublich talentierte Peart auf „Fly By Night" umsetzt waren anno 1975 einfach sagenhaft. Selbst einfach gestrickte Songs erhielten durch den wunderbaren Drive seines ganz eigenen und noch über Jahrzehnte prägenden Stils eine ungeahnte Dynamik. Jedes einzelne seiner Fills auf „Fly By Night" ist bis heute ein Kunstwerk. Zugleich haben Rush natürlich seit dieser Zeit und bis heute ihren einzig wahren und unantastbaren Lyrics- Autor, der fast ausschließlich für die Texte verantwortlich ist. Und Peart ist in der Tat auch hier ein Genie: tiefgehende und schon mal doppeldeutige Texte, immer wieder weltoffen inspiriert von klassischer und zeitgenössischer Literatur sowie Sagen und Mythologien aus aller Welt. Und auch insgesamt wurde aus einer Rockband, die einfach nur Spaß an ihrer Musik hat und sich an Bands wie Black Sabbath und Led Zeppelin orientiert hat, schon mit „Fly By Night" in großen Ansätzen ein innovatives Triumvirat, ein Motor intelligenter, progressiver Rockmusik. Bestes Beispiel ist der alles überragende Song „By-Tor & The Snow Dog": Völlig unkonventionell strukturiert und in verschiedene Vocals- und Instrumental- Parts aufgeteilt, technisch bemerkenswert anspruchsvoll und spielerisch perfekt, und mit epischen Ansätzen, die auf dem nachfolgenden Album „Caress of Steel" noch stärker ausgebaut wurden. „By-Tor & The Snow Dog", übrigens tatsächlich die Spitznamen für die beiden Hunde des Managers der Band, beschreibt den Kampf, in dem der tapfere Snow Dog den bösen „Ritter der Dunkelheit" By-Tor in seine Unterwelt zurückschickt und die Welt rettet. Für Rush ist der Song bis heute einer der ganz großen Klassiker, wenn „By-Tor" Geddy Lee und „Snow Dog" Alex Lifeson sich mit Bass und Gitarre das berühmte Duell liefern. Außerdem beinhaltet das knapp 38 Minuten lange Album eine der ganz wenigen Balladen der Band, das vom „Herrn der Ringe" inspirierte „Rivendell", (immer)noch ein paar straightere Rocksongs (natürlich inzwischen veredelt durch Pearts Drumming) und mit „Anthem" einen Song, der schon früh Alex Lifesons ureigenen Gitarrensound und -stil , den filigranen Wechsel zwischen den heavy Passagen zu den Clean Guitar- Strukturen in den Strophen, zum Vorschein gebracht hat. Natürlich ist „Fly By Night" mit 30 Jahren auf dem Buckel heutzutage nur noch bedingt als Einsteiger-Album für Rush- Neulinge tauglich. Wer sich aber einmal für Rush begeistert hat, wird auch um den ersten echten Klassiker in einer langen Reihe von Alben, die allesamt Kultstatus besitzen, nicht rumkommen, schon allein wegen „By-Tor & The Snow Dog".
Wie immer genial 5 von 5 Punkten Rush haben zu jedem Zeitpunkt ihrer langen Karriere immer erstklassige Alben abgeliefert, ganz egal ob in den Anfangstagen in den 70ern, den 80ern und 90ern oder mit dem neuen Album "Vapor trails". Auch "Fly by night" macht da keine Ausnahme, die Musik ist wie immer nicht sofort eingängig und benötigt ein paar Durchläufe, bis sie wirklich zündet. Genau das macht die Alben so interessant, man kann sie sehr oft hören, ohne dass sie langweilig werden. Auf "Fly by night" ist zum ersten Mal Neil Peart zu hören, was sich schon zu diesem Zeitpunkt in den guten Lyrics bemerkbar macht. Zwar waren sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht so beobachtend oder kritisch, sondern basierten eher auf erfundenen Geschichte, macht aber nichts, denn davon könnte sich so manche Band mal eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Musikalisch hatten Rush noch nicht so ganz ihren eigenen Stil gefunden, sondern haben sehr oft Led Zeppelin und Kiss zitiert (was ja nicht gerade die schlechtesten Vorlagen sind), besonders auffällig beim Opener "Anthem", "Making memories", dem etwas zu schnulzigen "Rivendell" oder dem Titelsong. Erst auf den späteren Alben kristallisierte sich dann langsam der typische Rush-Stil mit den langen Songs und den trotzdem eingängigen Melodien heraus. Fazit: Mit diesem Album kann man nichts falsch machen, obwohl man es natürlich nicht unbedingt mit späteren Alben vergleichen sollte. Einziges kleines Manko: Geddy Lee's hoher, keifender Gesang. Der ist auf neueren Alben doch deutlich besser...
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The Very Best Of Lee Ritenour Audio CD, 3. Juni 2003 Verkaufsrang: 39782 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GRP ist das international erfolgreichste Label für relaxten Fusion- und Smooth-Jazz. Künstler wie Lee Ritenour, David Benoit, Larry Carlton, die Yellowjackets, Spyro Gyra und andere haben hier einige ihrer besten Alben aufgenommen. 1982 gründete Pianist Dave Grusin die Firma zusammen mit Tonmeister Larry Rosen, der sein besonderes Interesse an der gerade aufkommenden digitalen Aufnahmetechnik einbrachte. Musikalische Highlights aus dem GRP-Archiv präsentiert die THE VERY BEST OF GRP-Serie zum Midprice, kompetent zusammengestellt für "California Dreaming Deluxe".
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What Do You Want from Live the Tubes Audio CD, 30. August 1994 Verkaufsrang: 47569 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 4 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Eines meiner liebsten Live-Alben... 5 von 5 Punkten ...das ich in einem Atemzug mit "Live & Dangereous" von THIN LIZZY und "Alive" von KISS nennen muss.
Auch wenn das Album aus den (späten) 70ern stammt, handelt es sich um Musik, die geradezu zeitlos ist und auch heute noch modern klingt.
Dass die Show, die bei den TUBES einen wichtigen Teil des Gesamtkonzeptes ausmacht, auf einer Audio-CD außen vorbleibt, ist in meinen Augen kein Minuspunkt. Wenn ich mir die Bilder im Booklet ansehe (noch besser im Cover des Vinyl-Doppelalbums, denn da sind sie größer und bunt), kann ich mir auch beim Anhören der CD ganz gut vorstellen, was auf der Bühne damals abging. Und die DVD "The Wild West Story" gibt ja auch einen guten Einblick in das Geschehen on Stage.
Eigentlich bleibt nur ein Wunsch offen: Die Veröffentlichung einer DVD mit den Shows von damals.
Super! 5 von 5 Punkten Wer die Tubes damals Live gesehen hat der weiss dieses Album zu schätzen.
Allein schon "Don't touch me there" mit Re Styles und natürlich dem kultigen "White Punks On Dope" mit fast 9 Minuten Spielzeit sind es wert dieses Album zu kaufen. Ich hatte bisher die Doppel-Live LP und die CD schnapp ich mir jetzt auch :-) Absolute Kaufempfehlung für Tubes-Freaks.
Enttäuschendes Livealbum 3 von 5 Punkten Die Tubes, die in den 70er/80er Jahren für rockigen Spaßpunk und originelle Show bekannt waren, legten hier ein nur mäßiges Livealbum vor. Der musikalische Pep der Studioalben kommt schwach daher, und die Showeinlagen bleiben naturgemäß nur akustisch übrig und daher schwach: schade.
The Tubes - eine Live-Band der Extraklasse 5 von 5 Punkten 1977 im Laufe von acht ausverkauften Live-Shows im Hammersmith Odeon zu London aufgenommen, dokumentiert diese CD den Höhepunkt der Tubes. Getrost vergessen kann man bis auf die wunderbare LP "Young and rich" fast alles, was die Tubes vorher und nachher aufgenommen haben. Sie waren einfach nie in der Lage, ihre hervorragende Bühnenpräsenz im Studio kompromißlos umsetzen zu können. Verschiedenste idiotische Produzenten versuchten erst gar nicht, einen authentischen Tubes-Style zu entwickeln, stattdessen sollte ihnen der jeweilige Main-Stream aufgesetzt werden. Das macht "What do you want from live" so wertvoll, denn hier geben sich die Tubes so wie sie waren und wie sie sein wollten. Rauh, exzentrisch mit außergewöhnlichen Timing und "White Punks on dope" zur Rock-Hymne ausgespielt. Einer meiner wenigen all-time-favourites, obwohl ich sonst für Rock-Theater (z.B. Rocky Horror Show) absolut nichts übrig habe.
Unwiderstehlich ! 5 von 5 Punkten Ja, das isses. Punk Rock meets Pop. Schwer zu beschreiben was hier abgeht, aber eines ist sicher: Nichts passt besser zu `ner Flasche Rotwein ! Das hier ist Party Musik vom Feinsten und fast alle Bereiche der Musik werden abgedeckt. Wer Rocky Horror mag, wird auch The Tubes mögen. Aufgebaut wie ein Musical ist es eine skurrile Reise durch die Themen Liebe und vor allem Sex. Und wer kennt nicht White Punks On Dope und sei`s nur als T.V.Glotzer von Nina Hagen ?
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Rain Dances Camel Audio CD, 4. Februar 1992 Verkaufsrang: 17244 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zu den Wurzeln 4 von 5 Punkten Den CAMEL-Fans muß die Musik dieser LP nicht angepriesen werden, den Lobeshymnen in den anderen Kritiken ist nichts hinzuzufügen, doch macht es beim aufmerksamen Lesen der Rubrik: "Käufer dieser CD haben auch noch gekauft" doch stutzig, daß CAMEL-Fans scheinbar nur CAMEL-Platten kaufen! Dabei steht in den Plattenregalen nicht nur alphabetmäßig die Gruppe CARAVAN nahe bei CAMEL! Die Herren Sinclair sind nicht zufällig in den Siebzigern von CARAVAN zu CAMEL gewechselt. Also bitte den Horizont erweitern und viele Parallelen entdecken! Und wem das gefällt, der mache sich auf, um CD´s oder rare LP´s von "Hatfield and the North" zu finden. Stilistisch finden sich dort alle Nuancen dieser Bands in der Urphase und noch weitaus mehr! CAMEL bekämen für diese Stilrichtung 5 Sterne, würde sich bei den anderen erwähnten Bands nicht noch besseres Material finden.
besser als ihr Ruf 5 von 5 Punkten ...ist die fünfte Veröffentlichung von Latimer und Bardens. Neumitglied Richard Sinclair, ehemals Bassist bei Caravan, bringt hier zwar deutliche Jazzanteile mit ein; diese überwiegen aber weder, noch verändern sie den Camelsound grundlegend.Für eine neue Klangfarbe sorgt auch Gastmusiker Mel Collins, der schon Alben von King Crimson und Circus mit seinen Saxofoneinlagen veredelt hat. Schon der Opener First Light bringt gegen Ende Collins' unaufdringlich melodisches Spiel zum Einsatz. Metrognome hat schöne Jazzrocksequenzen und viele Rhythmuswechsel. Tell me (mit schöner Querflöte!) und Elke zeigen die eher ruhige Seite der Gruppe, vielfach kommt gerade das E-Piano zum Einsatz, ein Instrument, das auf den Vorgängeralben so gut wie nie präsent war. Auch ein paar Instrumentals sind hier zu finden: neben dem kurzen Titelstück das fantastische One of these days I'll get an early night mit Latimers unvergleichlichen Gitarreneinlagen, sehr relaxt. Skylines ist dann wieder eine Übung in Jazzrock mit umtriebigem Schlagzeug, auch instrumental. Die Hinzunahme Sinclairs und der sporadische Einsatz von Collins lassen das Ergebnis zwar jazziger, aber ganz sicher nicht schlechter geraten.
Wer Camel liebt, liebt auch diese CD! 5 von 5 Punkten Diese wunderbare CD "Raindances" sollte in keiner Sammlung eines jeden Fans fehlen. Bei den Songs kommt der typische "Camel-Sound" voll zum Tragen, besonders bei den Instrumentalstücken wie "Elke" oder "Rain dances". Von einer Disharmonie zwischen Andrew Latimer und Pete Bardens ist hier nichts zu spüren, immerhin war es die letzte gemeinsame Tour und die vorletzte gemeinsame Scheibe. Auch der Ausflug in jazzigere Gefilde wie bei "Skylines" ist den genialen Musikern gut gelungen. 5 Sterne für Musik, die ins Herz geht! Ralf und Jule
Uff... das ist weit unter Camel-Niveau 2 von 5 Punkten Ich bin nun wirklich ein alter Camel-Fan, und nun weiß ich wieder, warum ich die Rain Dances nie hatte: Man hatte mir schon vor vielen, vielen Jahren abgeraten. Die "jazzigen" Klänge dieser Stücke haben leider den Muff der unentschlossen Probe-Session einer Schülerband an sich (ja, wirklich!)... so habe ich selber vor 20 Jahren im Keller des Jugendheims mit ein paar ahnungslosen Kumpels Jazz zu machen versucht. Welcher Teufel hat Camel nur geritten, diese peinlichen Nummern als Platte herauszubringen? Einige Stücke sind ganz okay, aber diese schrecklichen Jazz-Versuche fahren die Platte insgesamt so sehr in den Keller, das ich persönlich sie als die schwächste aller Camel-Scheiben bezeichnen möchte. Leider ist ja die "Rajaz" nicht mehr lieferbar, das ist um Lichtjahre bessere Musik! (Wirklich gigantisch!) Zur Rain Dances kann ich leider nur Leuten raten, die ihre Camel-Sammlung vollständig haben wollen.
Die Gruppe Camel, wie sie leibt und lebt... 5 von 5 Punkten In einem Interview sagt Andy Latimer, Sänger und Lead-Gitarrist von Camel, dass er "Rain Dances" "jazzier" machen wollte als die vorhergehenden Alben. Und das ist ihm wirklich gelungen... Debüt Richard Sinclairs. Im Gegensatz zu den meisten anderen Camel-Alben fehlt bei "Rain Dances" die typische schwermütige Grundstimmung---es ist merklich optimistischer gestaltet. Überflüssig, zu erwähnen, dass auch hier die Musik wieder eine Klasse für sich darstellt, denn meiner Meinung nach gibt es kein einziges schlechtes Camel-Album. Reinhören und genießen, heißt die Devise! |
A Love Supreme (Impulse Master Sessions) John Coltrane Audio CD, 19. August 2003 Verkaufsrang: 13274
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Tor zu etwas Größerem 5 von 5 Punkten Für mich die wichtigste platte, die je gemacht wurde. energie pur, der schmerz der ganzen welt in einem langgezogenen saxophon-ton. wer nicht religiös ist, der findet in dieser platte seine offenbarung. auch wenn coltrane sein bekenntnis zu gott ernst meinte, ist für mich "a love supreme" meine säkularisierte bibel. in regelmäßigen abständen, mit geschlossenen augen auf dem sofa lümmelnd angehört, gibt sie meinem leben stets aufs neue sinn. viele platten sind einfach gute musik, aber nur sehr wenige öffnen das tor zu etwas, was größer ist als wir. "a love supreme" von john coltrane gehört dazu.
Standard Werk des Meisters Coltrane 5 von 5 Punkten Diese CD ist ohne Frage ein Standardwerk der Musikgeschicht. John Coltranes Interpretationen und Kompositionen aus dem Jahre 1964 sind außergewöhnlich. Eine Art Flowerpower-Scheibe des Jazzes, die das Gefühl der 68er Generation auf den Punkt trifft und damit eigentlich 3, 4 Jahre vor der Zeit war.Coltranes Saxophon erklingt klar über der Musik und bettet sich in sie hinein, mal lyrisch verspielt, schon mal verquert agressiv, mal sanft dahingleitend. Meines Erachtens die beste Scheibe von Coltrane, der leider viel zu früh verstarb. Die Musik wird von der hervorragenden Band, bestehend aus McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones. |
American Psycho Misfits Audio CD, 20. Mai 1997 Verkaufsrang: 43857 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Neue Misfits, alte Power! 5 von 5 Punkten Es gibt Leute die behaupten das die heutige Besetzung der Band ,,The Misfits" nichts mehr mit der eigentlichen Kultgruppe von 1977 zu tun hat. Falsch sage ich...natürlich liegt das Erscheinungsjahr dieser CD schon etliche Jahre zurück und inzwischen hat sich die Besetzung der Misfits wieder geändert doch das rührt nichts daran das diese Scheibe (American Psycho) zu den Besten Misftis Platten gehört die diese Band je herausgebracht haben.
Ich denke das es eine schwierige Situation war, für eine Band die 1977/1978 gegründet wurde, die guten alten Misfitstexte mit einem Sound von Heute zu versehen. Damals war ja noch Glenn Danzig am Mikrophon. Auf dieser Scheibe ist es Michael Graves der seine Sache richtig gut macht! Zwar ist es richtig das die alten Misfits Lieder unübertroffen sind...dennoch haben sie mit diesem neuen Album gezeigt das man mit Horrorpunk immer noch den Geschmack von, wenn auch heutzutage weniger gewordenen Punkrockfans erreicht!
Donnert durch die Anlage 5 von 5 Punkten Die CD ist ein großartiges werk musikgeschichte. Auch wenn sie nur eine spielzeit von 35 minuten hat. dann höt man sie halt 2mal hat mich noch nie gestört;) es ist eh schade das die einzigen richtigen alben mit michael graves dieses und famous monsters war.. imgrunde habe ich diese CD nie in meinen CD-Turm zurückgelegt sndern immer neben der anlage gelassen
!!!!wenn das lied dont open till doomsday zuende ist unbedingt weiterlaufne lassen. dann kommt der sehr hörenswerte hidden track (Versteckter song;) ) hellnight!!!!!
wow , Hut ab !!!!! 5 von 5 Punkten hui, diese CD rockt !!! KLar sind die Misfits ohne Glen Danzig nicht mehr diesselben wie in den (70-)80zigern, aber diese CD bietet trotzdem alles, was man zum guten Abrocken und Spaß haben benötigt : eingängige Melodien, Punkrock und Doom-Texte , let`s have fun !!!! 5 Sterne ! Und bei dem Preis ist der Nicht-Kauf sowieso absolut indiskutabel ;O)))
Misfits enttäuschen nicht! 5 von 5 Punkten "American Psychos" ist eins meiner Lieblingsalben der Misfits. Sie rocken schon seit einer Ewigkeit und überraschen einen immer wieder auf's Neue. Besonders gut hat mir "Dig up her bones" gefallen. Misfits sollte man sich nicht entgehen lassen und dieses Album schon gar nicht. Der beste Horrorpunk, neben Blitzkid! Auf jeden Fall kaufen!!!
verdammt gut! 5 von 5 Punkten ich habe lange nach so einer guten gruppe gesucht und habe sie nun gefunden! es gibt wirklich nicht viele gruppen wo man die lust am spielen so raus hört wie bei misfits(die lieder will man nicht nur einmal hören) wer lust auf sehr guten punk hat sollte sich diese scheibe wirklich kaufen, damit kann man einfach nichts falsch machen! ach und ich will behaupten das der sänger melodie zum frühsütck frisst;)
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Candy (The Sonet Jazz Story) Chet Baker Audio CD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 7108 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anfang der Fünfziger Jahre gründete der dänische Jazz-Fan Karl Emil Knudsen die Jazz-Labels Storyville und Sonet, die sich schnell als europäische Top-Labels für Bebop und Dixieland etablierten. Später weitete die Firma ihren Radius auch auf das benachbarte Schweden aus. Zahllose amerikanische Stars des traditionellen Jazz nahmen für Sonet auf, einige der besten Aufnahmen aus den Siebziger und Achtziger Jahren präsentiert THE SONET JAZZ STORY jetzt in einer Serie schön gemachter CD-Wiederveröffentlichungen, mit informativen Linernotes, sorgfältig im 192kHz/24BIT-Verfahren von den Originalbändern remastert.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Aufnahme in der Lieblingsbesetzung des späten Chet Baker 5 von 5 Punkten Im Trio hat sich Chet Baker musikalisch am wohlsten gefühlt. Und so zählen diese Aufnahmen auch zu den gültigsten des modernen Kammerjazz überhaupt. Hier hatte der Trompeter mit dem warmen, seidigen Ton ohne das ihn störende Gezische von Snares und Becken genau das passende Umfeld für seine leisen, lyrischen Soli. Neben den Trios mit Bass und Gitarre (Doug Raney oder Phillip Catherine) gibt es auch ebensolche Aufnahmen mit Bass und Klavier. Die Highlights dieses Werks sind verstreut: Auf "Round Midnight" von 1979 befindet sich eine phantastische, vollkommen verfremdete, aber wunderbar Instrumentalversion seine Erkennungsstücks „My Funny Valentine" (das einzige auf dieser CD in Trio-Besetzung). Am bündigsten in der Grundstimmung ist wohl "Mr. B", aufgenommen vier Jahre später mit dem französischen Pianisten Michel Grailler. Die jetzt endlich wieder veröffentlichte Platte „Candy" (1985) steht dem kaum nach: Herausragend sind hier das ganz selten gespielte „Bye bye Blackbird" und Chets vielleicht schönste Einspielung der Bob Zieff-Ballade „Sad Walk", an der wiederum Graillier großen Anteil hat.
Chet Bakers bestes Trio ! 5 von 5 Punkten Seit er sich Mitte der 70er Jahre wieder in Europa niedergelassen hatte, ging Chet Baker vorwiegend mit europäischen Partnern ins Studio und auf Tournee. "Candy" entstand 1985, nur drei Jahre vor dem immer noch rätselhaften Tod des amerikanischen Trompeters, in Zusammenarbeit mit dem französischen Pianisten Michel Graillier und dem belgischen Bassisten Jean-Louis Rassinfosse. Die Highlights im Repertoire sind eine leidenschaftliche Version von "Love For Sale", ein überraschend melancholisches "Bye, Bye Blackbird" und eine für Baker ungewöhnlich flotte Interpretation von Bud Powells Bebop-Klassiker "Tempus Fugit". |
Brave & Crazy Melissa Etheridge Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 24763 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Super!!! 5 von 5 Punkten Eine der besten Melissa Etherdige Platten überhaupt! Während sie mit "You can sleep while I drive" für Gänsehaut sorgt, zeigt sie mit Liedern wie "Let me go" oder "Skin deep" ihre rockige Seite.
Gute Mischung, mit dem typischen ME-Sound ausgestattet und mit viel Gefühl gesungen!
Darum 5 Sterne!!!
Mit einigen ihrer besten Songs 5 von 5 Punkten Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Sie möchten aus den vielen Platten und CD's, die Sie von einem Ihrer Lieblingskünstler haben, eine eigene Best Of zusammen stellen, z.B. für's Autoradio. Doch ganz schnell stoßen Sie an eine Grenze, weil einfach zu viele Lieder zu gut sind, um nicht mit aufgenommen zu werden.Wenn es sich um Melissa Etheridge handelt, dann ist diese CD ganz besonders dafür verantwortlich, dass man eigentlich mit einer oder zwei Kassetten (wir würden ja niemals CD's brennen ;-) gar nicht auskommt. Ja, es stimmt, Brave and Crazy ist rockiger als die meisten anderen ihrer Platten. Aber gerade das macht sie so gut, vor allem für's Autofahren. Dann kann die Lautstärke gar nicht hoch genug sein und man selbst nicht laut genug mitsingen. Also fällt es auch schwer, Highlights aus der CD besonders hervorzuheben, aber mir hat es vor allem „The Angels" und „Testify" angetan. Als langsames Lied zählt sicherlich „You can sleep while I drive" zum Besten, was Etheridge je geschrieben hat.
Etwas zu rockig, sonst gut 4 von 5 Punkten Die anderen Alben von Melissa sind definitiv besser, "Brave and crazy" ist für meinen Geschmack etwas zu rockig geraten. Trotzdem gibt es wieder viele gute Stücke so z.B. "You can sleep while I drive" und "City ligths". Alles in allem also trotzdem gelungen und absolut zu empfehlen!!!! |
Power Windows Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 9714 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Power Windows ('85) ist das eingängigste und gleichzeitig auch umstrittenste Rush-Album. Producer Peter Collins schneidert den drei kanadischen Wundermusikern einen ziemlich glatten Sound auf den Leib, der der Band etwas von ihrer Power nimmt, andererseits aber die zahllosen, großartigen Gesangsmelodien besser zur Geltung kommen lässt. "The Big Money", "Manhattan Project", "Marathon" und "Mystic Rhythms" haben originelle, mitsummkompatible Refrains zu bieten, die aber bei aller Eingängigkeit alles andere als platt oder nach schon x-mal gehört klingen. Das Trio kombiniert einmal mehr originelle Melodien, die nicht von dieser Welt sein können, mit komplexen musikalischen Unterbauten, die definitiv noch viel weniger von dieser Welt sind. Während Mitte der Achtziger Tausende von Bands und Songschmieden altbekannte Popmelodien immer und immer wieder aufkochen, setzen Rush unbeirrt auf Qualität mit Langzeitwirkung und streichen trotzdem -- oder gerade deswegen -- Platinauszeichnungen ein. Manchmal gibt es halt doch noch so was wie Gerechtigkeit... --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Eine Erinnerung an die 80er... 5 von 5 Punkten Für mich das perfekte (Rush) Album. Der Optimismus der 80er, die Spielfreude und technische Innovation von Rush spürt man in jedem Song.
"A to B Different degrees...". Mit Sicherheit ist hier die Höchstnote angebracht.
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Live at Home Jane Audio CD, 18. Februar 1992 Verkaufsrang: 23724
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein starkes Stück Nostalgie 4 von 5 Punkten Jane hat nie den Status einer Insider-Band verlassen. Dafür fehlt sicher auch ein Stück Perfektion. Nichtsdestotrotz ist die Live-Aufnahme einfach toll geraten, auch wenn die CD-Version nicht alle Stücke der Vinyl-Aufnahme beinhaltet (daher nur 4 Sterne). Meine persönlichen Favoriten: Out in the rain und hangman.
Live at Home 4 von 5 Punkten Natürlich bekäme dieses geniale Live- Album von mir eigentlich 5 Punkte (die Doppel-LP bekommt sie ja auch), aber leider fehlt das tolle Stück "Daytime".
Was sich die Produzenten der CD dabei gedacht haben dieses Stück nicht mit auf die Scheibe zu bringen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.
Ansonsten ist diese CD wie vieles von Jane einfach genial.
Egal wie alt du bist, einfach reinhören und dich von der Musik treiben lassen. Besseres wird heute nicht gemacht!
Ein Meilenstein.... 5 von 5 Punkten ...den Jane hier abgeliefert haben. Für mich eine der besten Liveplatten überhaupt. Durch den Einstieg von Ex-Eloy Keyboarder Manfred Wieczorke haben sich Jane mit Sicherheit nicht verschlechtert, da er es versteht mit seinen Orgel und Keyboardteppichen dem typischen Janesound noch eins draufzusetzen. Schade eigentlich nur das "Daytime" im Gegensatz zur LP Version nicht auf dieser CD ist. Da wäre doch mal eine neue Veröffentlichung als Doppel CD ratsam, da ich mir durchaus vorstellen kann das aus dieser Zeit sicherlich noch weiteres Material existiert. Tja das wäre was, eine randvolle Doppel CD Jane Live - At home.....oder noch besser die ganzen Jane CDs remastern, nach dem Vorbild der Eloy remasters Serie, was da aus den alten Scheiben rausgeholt wurde ist schlicht der Hammer....na ja träumen darf man ja......
Krautrock vom feinsten 5 von 5 Punkten Schade dass Jane es nie richtig geschafft haben - diese Liveaufnahme zeigt wie gut sie waren und auch heutzutage noch sind(habe sie vor ca. 2 Jahren nochmals live gesehen zusammen mit Birth Control).Dise CD ist nur zu empfehlen auch wenn der Song Daytime es nicht geschafft hat mit draufzukommen wie auf der ursprünglichen LP.
Muss man haben 5 von 5 Punkten Zwischen Pink Floyd und Genises fing in den siebziger Jahren eine Deutsche Band an zu blühen. Bis heute. Du kannst die CD 1000 mal hören und sie bleibt dabei was was sie ist. Eine der besten Deutschen Live-Rockplatten.
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Caress of Steel Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 50223 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Rush entwickeln sich weiter... 4 von 5 Punkten Die fruehen Rush-Alben waren noch sehr im Hardrock verwurzelt, wenn auch hier die Songs laenger wurden und progressive Elemente beinhalten, so geht es mit 'Bastile Day' und 'I Think I'm Going Bald'('Ich denke, ich bekomme eine Glatze'? *g*) sehr riff-lastig und hardrockig los. 'Lakeside Park' ist in etwas gemaechlicherem Tempo gehalten. Dann folgt ein Progsong, das 12minuetige 'The Necromancer'. Es geht ruhig und atmosphaerisch mit schleppendem Bass und langgezogenen Gitarrenlinien los, ehe nach gut zwei Minuten der ruhige Gesang einsetzt. Nach knapp vier Minuten folgt eine kleine Erzaehlung, woraufhin sich ein Hardrockpart mit Gesang anschliesst, bis ein treibender Instrumentalpart mit langem Gitarrensolo einsetzt. Zum Schluss kommt der schoenste Part des Stueckes. Ein eingaengiger Rhytmus, melodische Linien, die sich ins Ohr Fressen, versoehnender Gesang, wenn man das bei Lee's Stimme ueberhaupt sagen kann, und am Ende ein Gitarrensolo. Ganz klar DAS Stueck der Platte! Zur Story des Stuecks: Ein boeses Necromancer-Monster wuetet durch die Gegend und wird am Ende durch den grossartigen Prizen By-Tor bezwungen. Wen das jetzt nicht an ELP's Trakus erinnert, wo Manticore den Tarkus bezwingt...
'The Fountain Of Lamneth' ist dann mit seinen kanpp 20 Minuten noch laenger als 'The Necromancer', aber dennoch qualitativ minderwertiger. Es wechseln sich ruhige und treibende Parts ab, nach gut vier Minuten kommt ein Schlagzeugsolo, das eine Minute dauert, ehe es wieder ruhig wird. Das Stueck haelt dann fast das gemaechlichere Tempo durch, aber immer mal durchsetzt von rockigeren Momenten.
Album Nr. 3 der Götter aus Kanada 4 von 5 Punkten "Caress Of Steel", das 2. Album aus dem Jahr 1975 und das 3. der Band insgesamt, ist bis heute eigendlich ihr unbekanntestes/unterbewertestes Werk überhaupt. Eigendlich komisch, hat es doch alles, was ein 70er Jahre Werk von Rush auszeichnet.
Drei Songs möchte ich hervorheben. `Bastille day` ist ein lupenreiner Hard Rock-Song, der sogar 2005 noch im Liveset der Gruppe war. `The necromancer` und `The fountain of lamneth` sind 2 sehr lange Prog Hard Rock-Granaten. Alle 3 können sich richtig austoben, Neil Peart hat bei `Fountain of...` sogar ein Drumsolo. Auch Alex Lifeson (Gitarre) und Geddy Lee (Bass) können begeistern. Das ganze Werk kommt ohne Keyboards aus, die wurden erst ab `76 hinzugenommen.
Da ich die nicht erwähnten Songs eher durchschnittlich finde, gibt es `nur` 4 Sterne für "Caress of steel". Rush sind aber auf dem richtigen Weg.
Fabelhaftes Album 5 von 5 Punkten "Caress of Steel" ist ein fabelhaftes Album. Die Musik ist komplexer als alles was Rush bis dahin gemacht hatten.
"Bastille Day" ist ein schneller Rocker der die Synergie der Band und die sich entwickelnden Songwriting Fähigkeiten voll ausschöpft. Es erhöht den Sturm einer Revolution in beinahe epische Strukturen mit durchweg herausragender Instrumentierung.
"I Think I'm Going Bald" ist ein spitzfindiger, amüsierender Song. Er ist ein letzter Hauch der starken Led Zeppelin Inspiration der ersten beiden Alben und als solcher nicht schlecht. Es ist letztendlich Rush und seine entspannte und einfache Struktur macht Spaß.
"Lakeside Park" ist wirklich entspannt und unbekümmert mit seinen feinen akustischen Gritarrenzügen und Geddys sorglosem Gesang.
"The Necromancer" mit drei Teilen ist musikalisch ausgezeichnet. Es hält jedoch keinen Vergleich zu dem mächtigen "2112" stand.
"The Fountain of Lamneth" folgt mit doppelt so vielen Teilen und fast doppelter Länge obendrein. Es ist besser als das vorhergehende Lied, der Fluss von einem Teil in den anderen ist aber nicht so perfekt wie in "2112".
Interessante Scheibe 4 von 5 Punkten Hier werden schoene Lyrics geboten. Von poetisch bis lustig. Neil Peart tobt sich richtig aus. Insgesamt ist das 17 Minuten Stueck aber nicht ganz so spannend wie 2112. Deswegen nur 4 Sterne, auch wenn Bastille day zum Klassiker wurde.
der beginn energischer träume 4 von 5 Punkten wer wissen möchte, wo die roots der energiegeladenen phantasien von rush sind, kommt an dieser scheibe nicht vorbei. man sieht die jungs direkt voll idealistischer jugendkraft am ontario lake ein langhaariges happening gestalten, dabei treiben saftige gitarren den drummer zur nutzung jedes utensils in reinform. spacige lyrics sind inclusive
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With Clifford Brown Sarah Vaughan, Brown Audio CD, 16. November 1990 Verkaufsrang: 56579 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Muss für Vocal Jazz Fans 5 von 5 Punkten Gut Sarah Vaughan war eine geniale Jazzvokalistin. Ich glaube nicht, dass irgendjemand diese Meinung nicht teilt - jedenfalls niemand, denn man wirklich ernst nehmen muss. Aber hier ist dann doch noch ein Höhepunkt ihres Schaffens. Angefangen von Lullaby of Birdland (in zwei sich gering unterscheidenden, aber beide großartigen Versionen) über April in Paris, He's my guy bis It's crazy sind auf diesem Album nur wundervolle Aufnahmen versammelt. Es kommt hinzu, dass, obwohl man sich bei älteren Jazzaufnahmen oftmals mit einer Qualität zufrieden geben muss, die nicht allen heutigen Anforderungen entspricht, hier ein Album vorliegt, welches wirklich hervorragend abgemischt wurde, und der Genuss nicht durch technische Mängel minimiert wird. Alles in Allem einfach nur wunderbar.
Traum CD 5 von 5 Punkten ...meines Erachtens ist dies sicherlich eine der schönsten Vocal Jazz CDs, vielleicht sogar die schönste....!!! Die CD ist exzellent remastered und Sarah Vaughans Stimme klingt hervorragend. Eine wirkliche Traum CD! |
Sheryl Crow and Friends Live Sheryl Crow Audio CD, 13. Dezember 1999 Verkaufsrang: 49551 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden So sollte ein Live-Album sein! Voller Spaß, Energie und mit interstellaren Gast-Paarungen. Auf dem Lilith Fair Festival durfte Crow mit Chrissie Hynde, den Dixie Chicks und Sarah McLachlan Mikrofon und Mascara teilen, und nun sind sie alle zu ihrem Konzert im Central Park als Special Guests erschienen. Hynde macht "If It Makes You Happy" zum ultimativen "Bad Girl"-Song, und wenn Stevie Nicks auf "Gold Dust Woman" das Mikro übernimmt, hört man förmlich den Wind dramatisch durch ihr Haar peitschen. Aber obwohl die Dixie Chicks für "Strong Enough" das authentische Country Feeling beisteuern, wird der Song von Natalie Maines Gesang zu sehr in Richtung Kitsch heruntergezogen und auch Eric Clapton liefert nur eine gelangweilte Version von Creams "White Room". Dafür ist Sheryl Crow über die ganzen 14 Songs in Hochform. Als Rockerin im Schafspelz wird sie auch Mick Jaggers Rolle in einer zackigen Version des Stones-Tracks "Happy" mehr als gerecht. An der Stromgitarre: Keith Richards. --Jaan Uhelszki
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Hinreissend 5 von 5 Punkten Ausgezeichnetes Live-Album der powervollen Rock-Lady, unterstützt durch eine ganze Reihe hervorragender Gäste (einschliesslich Chrissie Hynde, Sarah McLachlan, Eric Clapton, Keith Richards und den Dixie Chicks). Meine Lieblingssongs sind "Every Day Is A Winding Road", "Leaving Las Vegas", "If It Makes You Happy" (mit Chrissie Hynde), "All I Wanna Do" und "Happy" (von und mit Keith Richards).
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Troublegum Therapy? Audio CD, 7. Februar 1994 Verkaufsrang: 5461 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der gewissenhafte Mitarbeiter des Plattenladens stand zweifellos vor einer schwierigen Aufgabe: Stelle ich dieses Album nun zu den Metal-Scheiben, in die Punk-Ecke, ins Indie-Regal oder doch in die Alternative-Abteilung? Die einfache Antwort: Es paßt überall und nirgends, sollte aber in jedem Fall ganz vorne stehen. Denn Troublegum von 1994, das dritte Album der Nordiren, baut auf viele Elemente, ist facettenreich, vielschichtig -- und einfach brillant. Gitarrist Andy Cairns klotzt mit zentnerschweren Metal-Riffs, überrascht mit melodiösen Parts und glänzt auch als Sänger durch die Verbindung von Harmonie und Härte: mal manisch depressiv und beschwörend, dann wieder euphorisch und ungestüm. Beeindruckend auch die Rhythmusfraktion: Drummer Fyfe Ewing werkelt, als ginge es um sein Leben, Michael McKeegans Bassläufe sorgen für atemloses Staunen. Die Wände vibrieren, die Ohren glühen und das Herz hüpft vor Freude. Grandios das von "Nowhere" entfachte musikalische Feuerwerk aus rasenden Gitarren und treibenden Rhythmen, ohrwurmtauglich die Hookline vom vorwärts preschenden "Screamager", markerschütternd und bedrohlich Cairns "Trigger Inside", eindringlich das hymnenartige "Hellbelly". Troublegum ist in der Tat ein genreübergreifendes Album, das seinesgleichen sucht und in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Fraglich ist nur der Bandname: Therapy? Therapy! --Stefan Kirmair
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
waren das noch Zeiten 5 von 5 Punkten Also die CD damals rauskam und ich auf MTV Nowhere und Die Laughing hörte/sah wars um mich geschehen.. der rest der CD is wirklich nicht zu verachten.. da sidn eingie sau gute Ohrwürmer drauf.. ein Kauf is diese CD allemal wert!!! Ich will sie nicht mehr missen!
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The Black Saint And The Sinner Lady (Impulse Master Sessions) Charles Mingus Audio CD, 13. November 1995 Verkaufsrang: 53754 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Aufnahme aus dem Jahre 1963 nimmt eine besondere Stellung im Werk von Charles Mingus ein, es ist seine am brillantesten interpretierte ausführliche Komposition. Die aus sechs Teilen bestehende Suite ist wie eine breite Leinwand für die aufgewühlten Leidenschaften des Bassisten, die von Inseln der Heiterkeit für Sologitarre und Klavier bis hin zu den Wogen kontrapunktischen Ausdrucks von Konflikten und beschleunigten Rhythmen reicht, die den Zuhörer in das musikalische Psychodrama hinein ziehen. Es scheint die Höhepunkte und die Klischees der Jazz-Orchestrierung zu mischen und zu transformieren, von seinem Meister Duke Ellington bis zu Soundtracks von Horrorfilmen. Hieraus entwickelt sich ein Meisterwerk von Klängen und Strukturen, ausgehend von den verblüffenden, an Stimmen erinnernden Effekten der gedämpft spielenden Trompeten und Posaunen (die eine Botschaft jenseits allen menschlichen Verständnisses auszusprechen scheinen) bis zu der erhebenden romantischen Altstimme von Charlie Mariano. Unterhalb all dieser Vorgänge leben und beben die Rhythmen von Charles Mingus und des Schlagzeugers Dannie Richmond und der tiefe Morast der Tuba und des Baritonsaxofons. Dies ist eines der größten Werke aller Jazzkompositionen und es ist bemerkenswert, dass Charles Mingus diese emotionale Ausdruckskraft aus einer Gruppe von lediglich elf Musikern hervor zauberte. --Stuart Broomer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hochintelligent und hochemotional 5 von 5 Punkten Roger Willemsen hat geschrieben, dass diese Band schon einen fetten Sound hatte, als noch gar keiner wusste, was das ist. Viele haben um 1960 versucht, den Big Band-Sound, der eigentlich in den frühen 40ern schon klinisch tot war und daraufhin nur mühevoll reanimiert werden konnte, für die kommenden Jahrzehnte fit zu machen. Aber mit Abstand am besten ist das mit dieser Platte gelungen. Dieser modale Jazz bietet wirklich eine breite Palette an Emotionen.
Würde man die vielen Klangfarbtupfer ihrer Abfolge entsprechend auf Papier visualisieren, wäre das Ergebnis einem van Gogh-Gemälde ebenbürtig. Nach Art des "kühlen", intellektuell-distanzierten Jazz komponiert und in bester "Hot Jazz"-Manier aus dem Bauch heraus interpretiert, richtet sich die Platte voll und ganz an Hirn und Seele, ohne die beiden trennen zu wollen.
Klar gibt es jede Menge Platten, die insgesamt eingängiger sind. Aber hier verschmelzen nachdenkliche Passagen derart überzeugend mit vor Lebensfreude überschäumender Tanzmusik (immerhin ist die Platte als Suite für Tänzer angelegt) zu einer organischen Einheit, wie man es nur selten erlebt. (Sehr schön finde ich auch die Solo-Gitarrenpassagen im spanischen Stil.)
Zum elfköpfigen Ensemble gehörten u.a. Jerome Richardson, Charlie Mariano, Jaki Byard und Dannie Richmond. Und den Überbassisten Mingus lobend zu erwähnen hieße Säulen nach Athen zu rollen!
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New World Disorder Biohazard Audio CD, 24. Mai 1999 Verkaufsrang: 51514 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Biohazard lebt wieder !!! 5 von 5 Punkten Alle Achtung! Nachdem ich wirklich überzeugt seit MATA LEAO dachte:Jetzt gehts bergab, bin nun doch wieder aus meiner Biohazard-Depri herausgerissen worden.N.W.D.ist für alle Biohazard Fans ein absolutes Muss! Halt typisch Biohazard: Ein Haufen Proll,Alk,Wut gegen das System. Dazu die trashigen Gitarren und einen der fast besten technischen Drummer der Welt und Evans Assi-Stimme. Kurz und gut: Biohazard geben mit diesem Album mal wieder den (N.Y.)Ton an. Unbedingt mind. 3mal täglich konsumieren!!!!!!!
geil, geil, geil 4 von 5 Punkten Auf jeden Fall besser als der Vorgänger Mata Leao, ausgenommen vom letzten Stück das zu sehr hiphop-lastig ist. Ansonsten mal wieder eine geile Scheibe der Motherfucker aus Brooklyn/NY. Ich hoffe es kommen noch mehr solcher Scheiben der Jungs. Wir sehen uns auf dem nächsten Konzert. |
Night Songs Cinderella Audio CD, 8. Oktober 1986 Verkaufsrang: 46544 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als neue Hoffnung, von Jon Bon Jovi entdeckt, kam 1986 das Debut Album dieser Band aus New Jersey/Philadelpia raus. Kaum einer in "Good Ol' Germany" wollte jedoch erst was von ihnen wissen. Zeigten ihre Photos doch ein Quartett, welches glammäßig gestylt war und somit mehr zur Sorte der "Poser" gezählt wurde. Hört man sich die CD aber erst einmal an, wird man schnell feststellen, daß viele hier einem weitreichenden Vorurteil erlagen. Sie waren weder Softrocker noch Glamour. Ihr Sänger, Tom Keifer, klingt eher wie eine Jim Beam Variante von neueren AC/DC. Jeff LaBar, deren Gitarrist, war schon damals als Saitenhexer in den Staaten bekannt. Schleppende, ja teilweise sogar harte Songs liefern uns die vier mit Night Songs, "Nobody's Fool", "Once Around The Ride" oder "Push, Push". Eingängigere Hit Songs sind aber auch zu finden -- z.B. mit "Shake me", dessen Videoclip auch weltweit lief. Sogar eine Ballade "Back Home Again" haben sie im Gepäck und schließen damit ihr Debut Album ab. Für Hardrock Fans, die gerne rauhere Stimmen mit heftigen Gitarrenriffs mögen auf jeden Fall empfehlenswert. --Tina Ehmke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
poser-metal 5 von 5 Punkten es wurde zur gleichen zeit, wie das ebenso geile "look what the cat dragged in" von poison veröffentlicht. cinderella sind im gegensatz zu poison
etwas blueslästiger, was man in den beiden nachfolger alben von cinderella
(long cold winter und heartbreak station) deutlich hören kann, bei night songs noch nicht.
cinderella klingen vielleicht auch etwas ernster, als poison , das liegt vielleicht
auch da dran, das tom keifer`s stimme etwas nach brian johnson (ac/dc)
und joe elliott (def leppard) klingt.
dennoch alles in einem ein solides und tolles poser-glam-hairspray-metal album und für jeden fan des genres (meinerseits und der gute "guitaroxx").
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Jazz Sebstian Bach Vol.2 the Swingle Singers Audio CD, 12. Juli 2000 Verkaufsrang: 5287 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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