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Slippery When Wet Bon Jovi Audio CD, 5. Oktober 1998 Verkaufsrang: 50158 SLIPPERY WHEN WET
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Das waren noch echte Bon Jovis 5 von 5 Punkten Nicht umsonst gehört "Slippery when wet" zu den besten und größten Scheiben der 80er. Hier wird die Band ihrem Namen wenigstens noch gerecht. Denn wenn man Bon Jovi heute einmal anschaut dan sieht und hört man mit Sicherheit nicht mehr das Gleiche wie bei "Slippery when wet". So wie ich finde haben Bon Jovi heute nämlich fast ihren Kompletten Glanz verloren und hören sich wirklich wie Mainstream und Möchtegernrocker an. Naja, jedenfalls haben sie bei diesem Album hier noch Power, Dynamik und einfach ein gesicktes Händchen dafür was harter und energiegelandener Spitzen Hard Rock angeht. Mich jedenfalls hat diese CD schon vom ersten Mal Hören völlig verzaubert. Und auch wenn diese Platte nun schon vor ein paar Jährchen aufgenommen wurde glaube ich das sie trotzdem niemals in Vergessenheit geraten wird. Denn Songs wie "Let it Rock", "Livin on a Prayer", You give Love a Bad name", Wanted Dead or Alive" oder "Raise your hands" sind für einen Bon Jovi oder Hard Rock Fan noch heute schlicht und ergreifend Pflicht. Und dies ist wirklich eines von wenigen Bon Jovi Alben auf dem wirklich ein Ohrwurm den nächsten jagt. Fazit: Mit ihrem mitreißenden Hard Rock verstehen es Bon Jovi am besten jeden in ihren einzigartigen aus Power bestehenden Bann zu ziehen. Absolute Kaufempfehlung für jedermann!!
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I Want to See the Bright Lights Tonight (Rem.) Richard & Linda Thompson Audio CD, 25. Mai 2004 Verkaufsrang: 48794 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden I WANT TO SEE THE BRIGHT LIGHT
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Folkrock Perle im Umfeld der Fairport Traditionen! Essentiell !!! 5 von 5 Punkten Was der ehemalige Fairport Gitarrenmagier hier samt Lebensgefährtin an Songperlen zusammengereiht hat, fügt sich nahtlos in die große Reihe der Klassiker, eben jenes Kontextes, ein. Betörende, erdverbundene Vielfalt gepaart mit tollen Singstimmen und meisterlich-kunstvollem Gitarrenhandwerk ergeben eine Mischung der Extraklasse. Manchmal erzeugt Lindas Stimme sogar eine ureigene Form der allseits beliebten Sandy Denny-Magie - Erstaunlich und faszinierend zugleich! Und auch ohne Vergleiche eine ganz tolle Sängerin. Der einzige dezente Unterschied ist für mich, das die Platte insgesamt leicht sonniger geraten ist als manches von F.C. oder auch Sandy. Es gibt auch (fantastische) Balladen mit viel Tiefe, aber dezenterer Tragik, sag ich mal... Für Fans ein absolutes Muß und für alle anderen, ein absolutes Muß zum Fan-werden! ;-) Liebe Grüße und viel Freude damit |
Wings of Heaven Magnum Audio CD, 28. März 1988 Verkaufsrang: 22921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WINGS OF HEAVEN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
80er Rock Album vom Feinsten 5 von 5 Punkten Wings of Heaven schaffte es 1988 mit einer Mischung der auf Vigilante und On a Storyteller's Night zu hörenden Stilrichtungen sogar in die Top 5. Der Titel "Pray for the day" forderte die Zuhörer auf, für einen Fall der Berliner Mauer zu beten. Die Besten Songs sind: "Days Of No Trust", "It Must Have Been Love" und "Start Talkin Love". Zu meinen Favoriten zählt auch noch "Wild Swan". Guter Rock mit eingängigen Melodien!! Ähnlich wie Queen.
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Hot in the Shade Kiss Audio CD, 30. Oktober 1989 Verkaufsrang: 57409 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HOT IN THE SHADE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein gutes Hard-Rock Album 5 von 5 Punkten HOT IN THE SHADE ist mit Sicherheit NICHT das schlechteste KISS-Album! (Was ist z.B. mit "Carnival Of Souls" oder "Animalize"?) Den Sound könnte man als reinen Hard-Rock beschreiben, ohne große Nachbesserungen, roh und ehrlich. Leider ist die Produktion nicht gerade gut. Die Songs wurden von den Demos einfach so übernommen, deshalb hört sich das ganze viel zu dumpf und dunkel an. Mit dem Vorgänger "Crazy Nights" kann man das Album überhaupt nicht vergleichen. Die besten Stücke: "Hide Your Heart", "Rise To It", "Forever" und "Silver Spoon".
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Attack of the Killer B's Anthrax Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 43937 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ATTACK OF THE KILLERS BS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein toller Spaß! 5 von 5 Punkten Einen tollen Spaß erlaubten sich die Thrash Metaller von Anthrax mit ihrer B - Seiten Kollektion. Diese hat mit einer "Best Of" rein gar nichts am Hut und war auch nicht als solche gedacht. Sondern eben als - ACHTUNG WORTSPIEL - Kollektion von "Killer - B - Seiten". Und B - Seiten sind Songs, die es halt eben nicht auf die A - Seite schaffen. Außerdem gibt es noch lustige Schmankerl wie die Ballade, in der die Angebetete am Ende vom Zug überfahren wird, vergeigte Einsätze, witzigen Hip - Hop und vieles mehr. Eine Wundertüte irgendwie, zu der viele bierernste Bands aus dieser Zunft gar nicht in der Lage wären. Von daher sollte man diesen Output nicht allzu ernst nehmen. Es handelt sich weder um ein reguläres Studioalbum noch um eine Best - Of.
Enttäuschend 2 von 5 Punkten Meiner Meinung verschlechtert sich die Band Anthrax von Album zu Album. AMONG THE LIVING war ja ein absolutes Brett und Meilenstein, auch Speading the Diesaese war noch ein absoluter Knaller, auch State of Euphoria ging noch gut als klasse Speedmetal Scheibe durch, aber spätestens danach war für Anthrax meienr Meinung die gut Album Zeit vorbei. So auch bei diesem hier. Anscheinend soll Attack of the Killer... eine Best of sein. Doch als so etwas kann ich sie nicht erkennen. Es fehlen unzählige Songs, die auf einer Best of hätten mit beibehalten sein sollen, außerdem klingt das was man zu hören bekommt eher nach harter Katztenmusik als nach Anthrax. Fazit: Als Anthrax Fan vergebe ich trotzdem noch zwei Sterne. Dennoch empfehle ich auf die früheren und besseren Anthrax Alben zurückzugreifen. |
Wide Awake in America U2 Audio CD, 12. Mai 1995 Verkaufsrang: 10132 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WIDE AWAKE IN AMERICA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Die beste "Maxi" die es gibt!!! 5 von 5 Punkten Ich kann jedem U2-Fan nur empfehlen, diese CD zu kaufen. Und jedem anderen auch. Vielleicht sieht es auf den ersten Blick ziemlich teuer aus, doch es lohnt sich! Die beiden Liveversionen sind nicht zu toppen, gerade "A Sort of Homecoming" klingt hier beinahe schon besser als das Original. Das erste Mal sah ich das Video dazu und hoffte, dass es diese Version auch auf CD gibt und ich wurde fündig. Auch Bad ist wunderschön, wie ich finde eines ihrer aussagekräftigsten Lieder (wie man schon beim LiveAid-Konzert 1985 sehen undhören konnte). Die beiden Studiosongs kenne ich bereits von der B-Side CD, die auf dem Doppelalbum der "Best of 1980-1990" erschienen ist. Sie mögen, wie bereits gesagt, etwas langweilig erscheinen, aber gerade "The three Sunrises" wird nach einigem Hören ein richtiger Ohrwurm. Wer sich diese CD also nicht kauft, ist selbst schuld.
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Universal Masters Collection Brenda Lee Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 25455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brenda Lee 5 von 5 Punkten Versetzt einen ins Träumen und in die1950èr Jahre. Country,Billy,ein bisschen Rythm mischen sich abwechslungsreich. Die Stimme von Brenda ist unverkennbar. Schönes Album ähnlich dem Soundtrack von Coal Miner's Daugther (Nashville Lady mit Sissy Spacek) Wäre auch ein sehr guter Sountrack. |
War U2 Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 47481 War, U2s letztes Album aus ihrer frühen Phase - also bevor sie ihre Soundpalette und die textlichen Visionen erweiterten - ist ein brillant widersprüchliches Album. Es klingt martialisch und majestätisch. Sein wahres Ziel aber ist es, politisch gestützte falsche Ideale zu stürzen. "Sunday Bloody Sunday" und "40" packen die Problematik Irlands direkt an, während das bei "New Year's Day" eher zwischen den Zeilen herauszuhören ist. Da geht es um eine zerbrochene Liebe als Symbol für eine andere, große Spaltung. "Torn in two, we can be one" intoniert Bono und Edges Gitarre knurrt sauer mit. Songs wie "Two Hearts Beat As One" und das ruhige "Drowning Man" spielen dagegen keine so tragende Rolle auf dem Album, machen War aber insgesamt zu einer runden und überzeugenden Sache. -Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
dringlich und drängend... 5 von 5 Punkten ...war das erste Meisterwerk von U2. Dringlich weil U2 nie wieder so wütend und politisch engagiert auf ihren Platten zu Rande gingen, und drängend weil man auf diesem Album bei jedem song den unbedingten Siegeswillen einer Band spürt die bereit dazu ist ganz nach oben zu gelangen. Bono hatte als Sänger seinen Stil gefunden; immer leicht am Pathos schrammend, aber nie aufgesetzt, und ebenso hatte auch The Edge sein picking und seine stakkatoartigen Riffs so weit verfeinert, daß sie zu einer trademark des U2 sounds werden sollten. Freilich spürt man auf diesem Album auch noch stark die new wave Einflüße (disco rhythmen am Schlagzeug), aber im Vergleich zu den Vorgänger Alben, war das doch alles schon viel näher am beeindruckenden Stadion Sound einer großen Rockband, als am - nur für die clubs geeigneten dünnen - Joy Division sound beispielsweise. Die Highlights: natürlich ,Sunday Bloody Sunday', daß textlich zum ersten mal den Gutmensch (und das ist jetzt nicht ironisch gemeint) Bono präsentiert, der ganz große Wurf war aber ,New Years Day' (Piano, Gitarre, Bass - großartig!), ein Niveau, das Sie in dieser Qualität auch später nur mehr selten erreichen sollten; ,Seconds' und ,Like A Song', ,Two Hearts Beat As One' und ,Surrender' fallen kaum ab und fast alle Stücke haben diesen treibenden nach vorne drängenden beat; noch keine Spur von wehmütigen oder melancholischen Balladen, selbst die ruhigsten Stücke dieser Platte ,Drowning Man' und ,40' klingen irgendwie aufrüttelnd und kämpferisch. Schade eigentlich, daß die Akkustik Gitarre, so wie sie bei ,Drowning Man' eingesetzt wurde, von der Band später - so - kaum mehr verwendet wurde. Steve Lillywhite verlieh dem Originalalbum auch einen vordergündigen druckvollen sound, der zu den songs exzellent paßte; schön daß die remastered Version genauso warm klingt wie das Original jetzt aber sogar noch voller. Joshua Tree war dann das 2 große Album, doch fehlte diesem - wahrscheinlich wegen Lanois und Eno - bereits die Roheit, das Brachiale. War ist defintiv das rockigste und wie gesagt drängendste und dringlichste U2 Album.
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Paris the Cure Audio CD, 25. Oktober 1993 Verkaufsrang: 35664 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PARIS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Godlike 5 von 5 Punkten Wer the Cure mal live hören möchte, liegt hier richtig. Einer der besten Live Konzerte aller Zeiten. Wer hier nicht auf einen anderen Planeten gebeamt wird tut mir Leid. Musik für die Ewigkeit!
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Holy Diver Dio Audio CD, 22. Juli 1986 Verkaufsrang: 30970 Was für ein Solo-Debüt! Nachdem Ronnie James Dio als Sänger bei Rainbow und Black Sabbath Jahrhundert-Alben wie Rainbow Rising, Long Live Rock'n'Roll, Mob Rules oder Heaven And Hell stimmlich veredelt hatte, beschloß er nach Differenzen mit den jeweiligen Bandleadern Ritchie Blackmore und Tony Iommi endlich die Vision einer eigenen Band in die Tat umzusetzen. Zusammen mit den altgedienten Vinny Appice (dr.) und Jimmy Bain (b., keys.) sowie dem jungen Gitarristen der Extraklasse Vivian Campbell (heute Def Leppard) veröffentlichte der kleine Mann mit der riesigen Stimme 1983 Holy Diver und katapultierte sich mit dieser Scheibe erneut an die Spitze der Heavy-Metal-Szene. Diesmal mit allen künstlerischen Freiheiten ausgestattet, blühten Dio und seine Band dermaßen auf, daß die Scheibe schnell als Genre-Klassiker bezeichnet wurde. Und seinem exzellenten Ruf wird das Album auch heute noch gerecht: Deutlich geprägt von seinen vorherigen Arbeitgebern verknüpft Dio geschickt die Melodieführung von Rainbow mit der schon sprichwörtlichen Power von Black Sabbath. Erwiesen sich Songs wie "Caught In The Middle" oder "Rainbow In The Dark" schnell als charttaugliche Rocksongs, so waren es live vor allen Dingen der treibende Opener "Stand Up And Shout" oder das Titelstück, die für Furore sorgen. Ihr Meisterstück lieferten Dio und Co. jedoch eindeutig mit dem Song "Don´t Talk To Strangers" ab. Nach einem balladesken Beginn schlägt die Nummer in einen straighten Rocksong um, und gehört auch heute noch zum Standard-Programm jeder Dio-Show. Neben seinen überragenden musikalischen Qualität gehört Holy Diver auch aus dokumentarischen Gründen in jede halbwegs ernstzunehmende Rock-Sammlung. Schließlich hat dieses Album tausende von Newcomer-Bands nachdrücklich beeinflußt. -Thomas Kupfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
DIO gestorben !!!!! 5 von 5 Punkten Kanns noch gar nicht glauben , hab gerade gehört , das er tatsächlich gestorben ist. Normalerweise müsste man fast jede seiner CDs mit 5 Sternen bewerten . Er war meiner Meinung nach der beste Hardrock / Metal Sänger aller Zeiten. RIP , Ronnie , du wirst immer der grösste für mich bleiben. Marco
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The Awakening (Impulse Master Sessions) Ahmad Jamal Trio Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 66864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Schönheit liegt in der Schlichtheit." 5 von 5 Punkten "Schönheit liegt in der Schlichtheit." Dass in dieser Formel Wahrheit liegt, beweist Ahmad Jamal mit dieser wunderbaren Platte. Keine überbordenden wilden Soli, bei denen man nicht mehr weiß, wo vorne und hinten ist, sondern angenehmes Understatement, Homogenität und Leichtigkeit zeichnen sein und das Spiel der gesamten Gruppe aus. Unnachahmlich setzt er selbst einfachste Akkorde so gefühlvoll, dass man nur noch noch nicken und mit dem Fuß mitwippen kann. Jamal ist wie ein Erzähler, der die Kunst beherrscht, auch mit wenigen Worten zu fesseln. Dass Ahmad Jamal auch in der Beherrschung seines Instruments ein Meister ist, muss er nicht zur Schau stellen. Wenn seine technischen Fertigkeiten aufblitzen, dann sind sie sehr effektvoll eingesetzt. 'The Awakening' ist neben 'Kind of Blue' von Miles Davis mein absolutes Lieblings-Jazz-Album, so dass ich jedem auch nur entfernt an Jazz Interessierten diese Scheibe empfehle, denn sie hält intensivstem Hörgenuss aber auch einfachem "Im-Hintergrund-Nebenherlaufen" stand. Der toll ausgesteuerte Sound der CD wird auch Audiophile überzeugen.
Ahmad Jamal- the awakening 5 von 5 Punkten Ich liebe diese CD! Der Kontrabass bringt Ahmad's Klavierspiel wunderbar zur Geltung,ein perfektes Zusammenspiel. Der Drummer spielt meist sehr dezent, aber das passt zur Atmosphäre dieser wundervollen CD. Ahmad Jamal ist einer der wichtigsten Pianisten im Jazz. Seine pianistische Vielfalt macht die Musik unglaublich interessant. Einfach reinhören, super Platte!!!!!!!!!! PS: Auch Leute die sich mit Jazz noch nicht so bekannt gemacht haben, sollten unbedingt reinhören. Ich wuchs schliesslich auch mit Funkmetal und DeathMetal auf! |
The Drum Battle (Verve Originals Serie) Gene Krupa, Buddy Rich Audio CD, 22. Juni 1999 Verkaufsrang: 44540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kurz, aber gut 5 von 5 Punkten Die CD ist ein Re-Issue der gleichnamigen Verve-LP und hat somit nur etwa knapp 35 Minuten Spielzeit. Es sind Ausschnitte aus einem JATP-Konzert in der Carnegie Hall vom September 1952. Die Drum Battle selbst macht dabei nur 3:36 Minuten aus, der Rest ist vom Gene Krupa Trio und den JATP All Stars. Also der Reihe nach: "Idaho", "Sophisticated Lady", "Flying Home" und "Drum Boogie" werden vom Gene Krupa Trio gespielt. Das hatte die etwas ungewöhnlich Besetzung Saxophon-Piano-Drums, und diese Ausgabe hier mit Willie Smith am Altsaxophon und Hank Jones am Piano ist eine der Besten. Im Trio hatte Gene Krupa die Angewohnheit, Melodie-Akzente auf dem Schlagzeug zu setzen, das kommt hier besonders gut heraus, und Willie Smith ist einfach ein sehr, sehr guter, wenn auch oft unterschätzter Swing-Altsaxophonist. Hank Jones fügt sich in dieses für ihn wahrscheinlich gewöhnungsbedürftige Setup ohne Probleme ein. "Sophisticated Lady" ist ein Feature für Willie Smith und lädt zu Vergleichen mit dem "Besitzer" dieses Stücks, Johnny Hodges, ein. "Drum Boogie" enthält ein ausgedehntes Schlagzeugsolo Gene Krupa's, eine wahre Freude. Auf der "Drum Battle" schließlich duellieren sich Gene Krupa und Buddy Rich, und obwohl Buddy Rich klar aus der Gene Krupa-Linie kommt, sind sie doch gut auseinanderzuhalten. Beide waren dem Swing-Stil treu geblieben (keine "Bombs" á la Kenny Clarke, rhythmisch immer klarer 4/4, Affinität zu den Snare Drums), aber Buddy Rich stammt dennoch aus einer jüngeren, moderneren Generation. Zum Abschluss eine typische JATP-Jam Session mit den JATP All Stars, ge-featured wird Flip Phillips mit seinem berühmt-berüchtigten "Perdido", hier in einer nicht ganz so extrovertierten Version. Die Tonqualität ist für eine 1952er Live-Aufnahme nicht zu beanstanden, Norman Granz hatte da schon die richtigen Toningenieure. Trotz kurzer Laufzeit: Dieses Treffen zweier Schlagzeug-Legenden verdient *****.
Nie wieder Krieg, aber: wenn "Battle", dann nur "The Drum Battle of Gene Krupa & Buddy Rich". 5 von 5 Punkten Eine meiner ersten eigenen Platten war eben diese Drum Battle mit Krupa & Rich. Krupa, einer der besten Swing-Drummer und jahrelanges Band-Mitglied von Benny Goodman, unübertroffen seine Versionen von "Sing, Sing, Sing" bei Carnegie Hall 1938 u.s,w.. Jedesmal wenn ich mir im Laufe der Jahre einen neuen Plattenspieler zulegte oder einen Verstärker, das war immer meine Lieblings-Test-Platte. Nachdem die Platte stark "abgenudelt" war, musste eine Neue her, die ich dann auf CD brannte. Mittlerweile habe ich nun o.g. CD im Original sowie nochmals in einem 8-CD-Sampler von Liveaufnahmen diverser JATP-Konzerte. Titel 2-5 faszinieren durch das excellente Zusammenspiel von Leader Gene Krupa an der Batterie, Willie Smith am Tenor und Hank Jones am Piano. Das Ganze ist live und man spürt beim Hören die Faszination des rasenden Publikums. Trotz des Aufnahmedatums von 1952 ist die Qualität hervorragend, Verve eben. das hört man besonders raus in Track 6, "The Drum Battle", wo nun die beiden "Drum-Giants" Krupa und Rich aufeinandertreffen. Hier sei gesagt: Kopfhörer raus und aufgesetzt. Im letzten Titel "Perdido" sind sogar Töne von Ella Fitzgerald zu hören. Auf der LP wurde "Perdido" - vermutlich aus Platzgründen - bei den Anfangstönen von Ella gnadenlos abgedreht, dem Song fehlte etwas. Jahrelang den Original-Song in Komplettversion gesucht, hier nun findet man ihn. Ausser Ella ist hier zusätzlich noch das schöne Tenor-Spiel von Flip Philips zu bewundern. Fazit: immer wieder und immer wieder gerne!
Klasse und beeindruckend! 5 von 5 Punkten Man kann Norman Grantz nur nachträglich zu seiner Idee "Jazz at the Philharmonic" beglückwünschen. Sonst wäre der Welt dieser musikalische Genuß vorenthalten worden. GENE KRUPA ist hier in Höchstform und seinen beiden Begleitmusikern kann man nur das Gleiche bescheinigen. Herausragend sind die beiden Stücke "Flyin' Home" und "Drum-Boogie", hier zeigt sich, daß ein excellent besetztes Trio wie eine Big-Band swingen kann. Der "Meister" Gene glänzt aber auch im direkten Vergleich seines Kollegen Buddy Rich im "Drum Battle". Gene's Soli sind im Vergleich zu Buddy's melodiöser, während Buddy im Vergleich wesentlich härter und technisch schneller spielt. Als Bonus gibt's gegenüber der gleichnamigen Vinyl-LP eine tolle Gesangseinlage von Ella Fitzgerald in "Perdido". Viel Spaß beim Hören. Gruß Uwe Mueller |
White on Blonde Texas Audio CD, 3. Februar 1997 Verkaufsrang: 43800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das freche Bekenntnis "I Don't Need A Lover" brachte der Texas-Sängerin Sharleen Spiteri 1989 nicht nur bei ihren Geschlechtsgenossinnen Zuspruch. Doch danach geizte die Schotten-Band mit weiteren Hits. "White On Blond" soll jetzt die Wende bringen. Ob Sharleen deshalb plötzlich so kreuzbrav flötet wie Pretenders-Lebefrau Chryssie Hynde um sieben Uhr morgens? Diese vierte Texas-CD tönt zwar ganz nett, aber reichlich zahnlos: Das Gros der 14 Songs verliert sich zwischen unverbindlichem Pop und Schlafzimmer-Soul. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Leichtigkeit des Tiefgangs 5 von 5 Punkten Chapeau Texas! Mich überrascht diese Band bis heute - von vor allem positiv bis bisweilen negativ. Diese Platte allerdings ist grandios. Sharleen Spiteri hat eine Leichtigkeit von Dingen zu singen, die mich schier umhaut. Man ist sich manchmal nicht sicher: Ist das jetzt tiefgründig und hochemotional intelligent was sie darbietet oder...seicht? Es ist beides; genau das, was ich von Popmusik erwarte: Intelligente, treffende Texte vereint mit eingängiger Melodie, gut arrangierten Instrumenten (danke an Johnny Mac!) und dazu perfektem Gesang. Kaufen! Marsch, Marsch!!!
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Bossa Nova for Lovers Verschiedene Interpreten Audio CD, 28. Januar 2003 Verkaufsrang: 15938 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BOSSA NOVA FOR LOVERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
balladeske Träumereien a la Bossa Nova 5 von 5 Punkten Die Bossa Nova entstand aus der Verschmelzung von amerikanischem Jazz mit brasilianischen Musikformen (João Gilberto und Carlos Jobim tauschten intensiv mit amerikanischen Jazz-Stars wie dem berühmten Saxophonisten Stan Getz aus), seine Wurzeln sind jedoch brasilianisch, und der typische näselnde Gesangsstil ist auf die traditionelle ländliche Caboclo-Musik zurückzuführen. Zu den bekanntesten Musikstücken, die die weltweite Beliebtheit der Bossa Nova begründeten, gehören "Dindi", "A garota de Ipanema" (Das Mädchen von Ipanema) und "Desafinado". Entwickelt wurde Bossa Nova von dem brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Jobim und dem Sänger und Gitarristen João Gilberto. In der Verve-Reihe "... For Lovers", in der zuvor schon Compilations mit balladeskem Material von John Coltrane, Stan Getz und Billie Holiday erschienen sind, werden jetzt Zusammenstellungen mit Musik von Ella Fitzgerald und Sarah Vaughan sowie eine speziell der Bossa Nova vorbehaltene CD auf den Markt kommen. Auf "Bossa Nova For Lovers" kommen nun auschließlich hervorragende Exponenten dieses Genres, das in den 60er Jahren die Welt erobert, zum Zuge: Stan Getz & Joao Gilberto - Vivo sonhando; Antonio Carlos Jobim - Wave; Astrud Gilberto - The shadow of your smile; Stan Getz & Laurindo Almeida - Corcovado; Astrud Gilberto - My foolish heart; Antonio Carlos Jobim - Amor em Paz; Astrud Gilberto: Misty Roses; Antonio Carlos Jobim - Desafinado; Astrud Gilberto & Walter Wanderley - So nice; Stan Getz & Laurindo Almeida - Winter moon; Antonio Carlos Jobim - Insensatez; Astrud Gilberto - Dindi; Stan Getz & Charlie Byrd - Bahia; Antonio Carlos Jobim - The girl from Ipanema; Stan Getz & Joao Gilberto - O grande amor; Astrud Gilberto - Meditation. Eben dieses von Zartkeit und exotisch-erotischem Raffinement bestimmte Lebensgefühl, das bis heute unzählige Menschen in ihren Bann schlägt, hat diese Compilation mit 16 typischen Bossa Nova-Songs einzufangen vermocht. Ihnen gelingt es, in geradezu atemberaubender Art und Weise, diesen eigenen musikalischen Ausdruck zum Klingen zu bringen: schillernde Kostbarkeiten voller Wärme und Weite, dass es einem fast den Atem verschlägt. Das Gesamtergebnis ist ein vom ersten bis letzten Ton packendes Musikereignis. Kaufen ! |
Feeling Strangely Fine Semisonic Audio CD, 28. April 1998 Verkaufsrang: 38597 Gitarrenrock-Bands gibt es in den USA mittlerweile mehr als Tamagochis in Tokios Shopping-Tempeln. Wer das Rennen in den Charts macht, entscheidet Kommissar Zufall - oder die Laune eines MTV-Milchgesichts. Semisonic aus New Jersey dürften es da ziemlich schwer haben: Zwar bringt das Trio knackige Songs wie "Closing Time" und adrette Balladen an den Start, aber wenig Wiedererkennungswert. "This Will Be My Year" behauptet Sänger Dan Wilson im hitträchtigsten Stück der CD. Schaun mer mal! ** Musik: 02-03 ** Klang: 03-04 © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Perfekter sonniger Pop-Rock 5 von 5 Punkten Schade, dass aus denen nichts geworden ist, war doch dieses zweite Album so vielversprechend. 13 perfekte Pop-Rock Songs aus dem sonnigen Kalifornien werden einem hier in Ohrwurmqualität präsentiert, ohne dass diese je zu aufdringlich oder anbiedernd wirken. Die fünf besten sind startegisch genial über die ganze Platte verstreut - Closing Time (track 1), ,Never You Mind (track 4), ,Secret Smile (track 5), ,This Will Be My Year' (track 8) und natürlich `California' (track 10) - doch der Rest der songs ist kaum schwächer. Arrangementmäßig ergänzen sich hier die leicht angezerrten Gitarren mit dem Piano, den dezent eingesetzten elektronischen Keboards und der dynamischen Rythmusgruppe zu einem fast einschmeichelnden Klangbild. Manchmal rumpelt es ein wenig, und klingt vielleicht ein ganz klein bisschen zu ruppig für mainstream, was aber einerseits den charme der Platte ausmacht und andererseits auch auf die Wurzeln der aus dem alternative rock kommenden Band referenziert. Dass Sie sich einiges vom Britpop abschauten, geben Sie unverholen zu in den sehr launigen lyrics zu ,Never You Mind': "Rolling along to the song that aggravates us Beckoned on by the mirage of an OASIS Hurry, I'm getting BLURry And it's no longer clear in my mind" Ein Album, das auch 11 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch Spaß macht und einem wegen seiner Melodieseligkeit ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Noch dazu ist diese Scheibe sehr gut gealtert und völlig stilsicher produziert. Wie gesagt schade, dass der große Durchbruch mit dieser Produktion ausblieb, denn hätten Sie den geschafft, wäre der Nachfolger ,All About Chemistry' durch den Selbstbewußtseinsschub wahrscheinlich ähnlich gut geworden; so aber wurde es nur ein schwacher Abklatsch dieser CD hier, die vor allem durch das ausgezeichnet songwriting überzeugt.
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Ace Frehley Ace Frehley Audio CD, 2. Oktober 1997 Verkaufsrang: 6902 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ACE FREHLEY
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ein super Geschäft 5 von 5 Punkten Das beste Soloalbum von KISS überhaupt, randvoll mit Gitarrenriffs und purem Hardrock, eben Ace Frehley ;-). Der Klassiker schlechthin: "New York Groove", besser als das Original von Hello. Damit kann man nichts falschmachen! Lieferung: superschnell, Zustand: 1A, Preis-Leistung: stimmt (sehr gut).
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All Mod Cons the Jam Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 59039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
All mod cons 5 von 5 Punkten Kurz vor dem 79er Revival bereiten The Jam der nachwachsenden Modszene einen standesgemäßen Empfang. Auf "All mod cons" mischen sich beatlesque Harmonien mit kernigen New Wave/Punkriffs in einem differenzierten Soundgewand. Weller, Buckler und Foxton transportieren ihr von den 60er Jahren inspiriertes Melodieverständnis in eine Zeit des musikalischen Umbruchs und der Neuorientierung. Wer die lärmenden dreiminütigen Tempostücke des Erstlings "In the city" als Maßstab anlegt, wird hier mit der musikalischen Wandelbarkeit und Virtousität Paul Wellers konfrontiert: Der bedrohlich anmutende Bass und die sparsame Gitarre des sich bis zur Raserei entwickelnden "Mr Clean" kreieren ein düsteres Fundament für die inhaltliche Abrechnung mit einer obrigkeitshörigen Mittelklasse - eine Gesellschaftskritik, die thematisch später noch einmal in "Going Underground" aufgegriffen werden sollte. Der Kinks Klassiker "David Watts" mag lediglich als Lückenbüßer für Bruce Foxton den Weg auf diese Veröffentlichung gefunden haben, ist jedoch auch ein Zeichen der Verbundenheit der Combo mit ihren musikalischen Wurzeln. Die Hymne aller Individualisten "In the crowd" beginnt als leichte Popkost und endet in einem psychodelischen Farbenmeer mit eigenem Textzitat ("Away from the numbers"). Weitere feindurchdachte und lyrische Momente folgen auf der zweiten Seite ("The place I love" und "Fly" mit einer neckischen Demi Moore Widmung), abgerundet durch den ewigen Klassiker "Down in the tube station at midnight" dessen körperlich versehrter Protagonist in dieser atmosphärisch dichten Erzählung einen wahren Alptraum durchlebt. Insgesamt eine unübertroffene, variationsreiche Produktion und ein qualitativer Sprung nach vorne für die britischste Band aller Zeiten!
Letzter Durchhänger einer großen Band 3 von 5 Punkten Nach "Modern World" bedeutete auch der Nachfolger "All Mod Cons" eine Fortsetzung der Mittelmäßigkeit für The Jam, die wieder nicht an das klasse Debutalbum "In the City" anknüpfen konnten. Na ja, eine Tendenz nach oben ist trotzdem spürbar: "Down in the Tube Station" ist ein wirklicher Kracher, und mit "English Rose" ist Paul Weller eine atmosphärische Ballade gelungen. Der Antirassismus-Song "Tube Station" ließ die Band dann auch erstmals Top-20-Luft in den Brit-Charts schnuppern. Ansonsten enthält "All Mod Cons" viel gitarrenlastigen Mod-Punk, der diesmal nicht richtig zündet. Jam-Einsteigern sei daher der fulminante Nachfolger "Setting Sons" empfohlen, der wirklich keine Hänger enthält. C'mon Children!
Kleines Meisterwerk 4 von 5 Punkten Mit dieser, ihrer dritten, Platte schafften Paul, Bruce und Rick den Durchbruch in den englischen Charts. Kraftvolle, knallige New Wave Songs, nicht mehr so ungeschliffen wie auf den ersten beiden Alben. Der Einfluss der Beatles ist allgegenwärtig (die Riffs in Too Bad sind von She Loves You geborgt, English Rose erinnert an die frühen Beatles Love Songs. Spieltechnisch ist bei Weller zwar Pete Townshends Einfluss noch eminent, aber Weller aber bei fast allen Songs zusätzlich eine melodische, beherschte Leadgitarre, die mit der Gitarrentechnik des Who-Altmeisters nichts mehr zu tun hat und eher an George Harrisson erinnert.) Die besten Songs sind: To Be Someone, Mr. Clean, English Rose und In The Crowd. Absoluter Höhepunkt: Down In A Tube Station At Midnight, sicherlich eine der besten Punk/New Wave Singles überhaupt. Neben Wellers hervorragenden Gesang ist vor allem Foxtons Basslinie bemerkenswert, eine der stärksten Vorstellungen des Bassisten der Gruppe. Alles in allem ein tolles Album mit nur wenigen Durchhängern. |
Supersexy Swingin' Sounds White Zombie Audio CD, 13. August 1996 Verkaufsrang: 37134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SUPERSEXY SWINGIN SOUNDS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wer's mag... 3 von 5 Punkten Die Platte "Supersexy Swingin Sounds" kann man meiner Meinung nach nicht mit den anderen Alben der White Zombies vergleichen.Es handelt sich lediglich um "aufgewertete" Klassiker der Band. Die meisten Stücke sind nichts besonderes, doch gibt es auch drei Ausnahmen: Mir persönlich haben "I, Zombie", "I'm your Boogieman" recht gut gefallen, und auch das etwas langsamere "Grease Paint and Monkey Brains" fand ich gar nicht mal so übel. Sonst ist der Rest der Platte nichts besonderes. Wers kaufen will, kanns machen. White Zombie Fans machens sowieso!
Lahm 3 von 5 Punkten Nee, diese Scheibe ist nicht mein Fall. Die Remixes sind bis auf eins nicht besser als das Original und bleiben bei mir nicht im Kopf hängen, lediglich Electric Head Pt. 2 scheint mir aufgewertet. Ansonsten ist der ganze Drive aus den Liedern raus und sie kriechen eher zäh aus den Boxen. Naja, von Remixalben halte ich sowieso nicht soviel (siehe "American Music to Strip by" und "Remanufacture"), und das Vorliegende hier bestätigt mich vollauf. |
The Blues And The Abstract Truth (Impulse Master Sessions) Oliver Nelson Audio CD, 11. September 1995 Verkaufsrang: 51655
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abstrakte Schönheit 5 von 5 Punkten Eine sehr schöne CD. Die Stücke sind kunstvoll arrangiert, das Zusammenspiel der Musiker in den arrangierten Teilen ist perfekt. Mein Lieblingsstück ist "Cascades" mit einer sehr komplexen, polyphonen Einleitung. "Hoe-Down" ist natürlich ein Hit.
Ein oft verkanntes Genie 4 von 5 Punkten Oliver Nelson gehört mit Sicherheit zu den wichtigsten Arrangeuren im Jazz. Vor allem aus diesem Grund ist diese Platte interessant, denn die Stücke sind hervorragend arrangiert. Die hervorragende besetzung dieser Platte hällt was sie verspricht. |
Fire Music (Impulse Master Sessions) Archie Shepp Audio CD, 12. September 1995 Verkaufsrang: 32018 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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