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Rain Dances Camel Audio CD, 4. Februar 1992 Verkaufsrang: 17244 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Zu den Wurzeln 4 von 5 Punkten Den CAMEL-Fans muß die Musik dieser LP nicht angepriesen werden, den Lobeshymnen in den anderen Kritiken ist nichts hinzuzufügen, doch macht es beim aufmerksamen Lesen der Rubrik: "Käufer dieser CD haben auch noch gekauft" doch stutzig, daß CAMEL-Fans scheinbar nur CAMEL-Platten kaufen! Dabei steht in den Plattenregalen nicht nur alphabetmäßig die Gruppe CARAVAN nahe bei CAMEL! Die Herren Sinclair sind nicht zufällig in den Siebzigern von CARAVAN zu CAMEL gewechselt. Also bitte den Horizont erweitern und viele Parallelen entdecken! Und wem das gefällt, der mache sich auf, um CD´s oder rare LP´s von "Hatfield and the North" zu finden. Stilistisch finden sich dort alle Nuancen dieser Bands in der Urphase und noch weitaus mehr! CAMEL bekämen für diese Stilrichtung 5 Sterne, würde sich bei den anderen erwähnten Bands nicht noch besseres Material finden.
besser als ihr Ruf 5 von 5 Punkten ...ist die fünfte Veröffentlichung von Latimer und Bardens. Neumitglied Richard Sinclair, ehemals Bassist bei Caravan, bringt hier zwar deutliche Jazzanteile mit ein; diese überwiegen aber weder, noch verändern sie den Camelsound grundlegend.Für eine neue Klangfarbe sorgt auch Gastmusiker Mel Collins, der schon Alben von King Crimson und Circus mit seinen Saxofoneinlagen veredelt hat. Schon der Opener First Light bringt gegen Ende Collins' unaufdringlich melodisches Spiel zum Einsatz. Metrognome hat schöne Jazzrocksequenzen und viele Rhythmuswechsel. Tell me (mit schöner Querflöte!) und Elke zeigen die eher ruhige Seite der Gruppe, vielfach kommt gerade das E-Piano zum Einsatz, ein Instrument, das auf den Vorgängeralben so gut wie nie präsent war. Auch ein paar Instrumentals sind hier zu finden: neben dem kurzen Titelstück das fantastische One of these days I'll get an early night mit Latimers unvergleichlichen Gitarreneinlagen, sehr relaxt. Skylines ist dann wieder eine Übung in Jazzrock mit umtriebigem Schlagzeug, auch instrumental. Die Hinzunahme Sinclairs und der sporadische Einsatz von Collins lassen das Ergebnis zwar jazziger, aber ganz sicher nicht schlechter geraten.
Wer Camel liebt, liebt auch diese CD! 5 von 5 Punkten Diese wunderbare CD "Raindances" sollte in keiner Sammlung eines jeden Fans fehlen. Bei den Songs kommt der typische "Camel-Sound" voll zum Tragen, besonders bei den Instrumentalstücken wie "Elke" oder "Rain dances". Von einer Disharmonie zwischen Andrew Latimer und Pete Bardens ist hier nichts zu spüren, immerhin war es die letzte gemeinsame Tour und die vorletzte gemeinsame Scheibe. Auch der Ausflug in jazzigere Gefilde wie bei "Skylines" ist den genialen Musikern gut gelungen. 5 Sterne für Musik, die ins Herz geht! Ralf und Jule
Uff... das ist weit unter Camel-Niveau 2 von 5 Punkten Ich bin nun wirklich ein alter Camel-Fan, und nun weiß ich wieder, warum ich die Rain Dances nie hatte: Man hatte mir schon vor vielen, vielen Jahren abgeraten. Die "jazzigen" Klänge dieser Stücke haben leider den Muff der unentschlossen Probe-Session einer Schülerband an sich (ja, wirklich!)... so habe ich selber vor 20 Jahren im Keller des Jugendheims mit ein paar ahnungslosen Kumpels Jazz zu machen versucht. Welcher Teufel hat Camel nur geritten, diese peinlichen Nummern als Platte herauszubringen? Einige Stücke sind ganz okay, aber diese schrecklichen Jazz-Versuche fahren die Platte insgesamt so sehr in den Keller, das ich persönlich sie als die schwächste aller Camel-Scheiben bezeichnen möchte. Leider ist ja die "Rajaz" nicht mehr lieferbar, das ist um Lichtjahre bessere Musik! (Wirklich gigantisch!) Zur Rain Dances kann ich leider nur Leuten raten, die ihre Camel-Sammlung vollständig haben wollen.
Die Gruppe Camel, wie sie leibt und lebt... 5 von 5 Punkten In einem Interview sagt Andy Latimer, Sänger und Lead-Gitarrist von Camel, dass er "Rain Dances" "jazzier" machen wollte als die vorhergehenden Alben. Und das ist ihm wirklich gelungen... Debüt Richard Sinclairs. Im Gegensatz zu den meisten anderen Camel-Alben fehlt bei "Rain Dances" die typische schwermütige Grundstimmung---es ist merklich optimistischer gestaltet. Überflüssig, zu erwähnen, dass auch hier die Musik wieder eine Klasse für sich darstellt, denn meiner Meinung nach gibt es kein einziges schlechtes Camel-Album. Reinhören und genießen, heißt die Devise! |
Concert-the Cure Live the Cure Audio CD, 18. Dezember 1984 Verkaufsrang: 53328 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Perfekt ! 5 von 5 Punkten bin ein cure-fan seit über 20 jahren und nachdem ich die live-in-paris schon seit einer halben ewigkeit bei mir zuhause hatte, wollte ich mir mal dieses 1. konzert mein eigen nennen können (vorallem zu dem preis - um den gehts doch schließlich auch).
live in paris und jene live-cd können sich durchaus die hand reichen. qualitativ sehr gute aufnahme, als wäre man dabei.
jedes lied ist ein hit - auch für nicht ganz so tolle curefans geeignet - und man möchte mehr. das ist eben auch der einzige nachteil. es sind nicht wirklich viele lieder, dies kann man aber bei der live in paris nachholen !
Das Beste fehlt... 4 von 5 Punkten Ich habe dieses Album damals als Doppel-Musikkassette gekauft (ja Kinder, das gab es damals als wir jung waren) und war vollauf begeistert, wie gut die Athmosphäre eines Live Konzerts hier eingefangen war. Die Qualität war damals eher nebensächlich - wahrscheinlich habe ich auch deshalb das Konzert längst nicht so oft gehört wie die bisher unveröffentlichten Songs auf der zweiten Kassette, die für den eingefleischten Fan etwas ganz besonderes waren.
Der Inhalt der 2. Kassette wird auf der CD schmerzlich vermisst, aber die Neuauflagen der alten Alben (Deluxe Edition) versprechen dies nachzuholen - bin gespannt.
Schaurig-schöne düstere Atmosphäre 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Album seit Ende der 80er Jahre und kann sagen, daß ich nicht müde werde, es mir immer und immer wieder anzuhören. Genial: "A Forest" mit dem kraftvollen Synthesizer, aber auch "Killing an Arab" in einer schnelleren Version als auf dem Studioalbum, "10:15 Saturday night" und "Charlotte sometimes" sind absolute Highlights.Ein MUSS
Erstaunlich!! 4 von 5 Punkten Das ist sicherlich nicht die beste Platte,die The Cure im Laufe ihrer Karriere herausgebracht haben,allerdings ist die Song auswahl klasse und die Atmosphäre wird eig bloß von der mageren Soundqualität getrübt.Trotz alle dem,sollte sie in keinem Cure Fan,Cd Sammlung fehlen.
Mitreißender Gruftrock live 3 von 5 Punkten Klassische Gothicrocksounds mit schneidenden Gitarren im Stil von Bauhaus, Siouxsie, Lorries. Wer auf genannte Bands steht wird an Stücken wie Shake Dog Shake, One Hundred Years oder Hanging Garden vielleicht Gefallen finden. Dennoch bleiben Cure eigenständig ohne jemand zu kopieren. Schließlich spielen sie auch The Walk und Charlotte Sometimes, was zeigt, daß sie auch bei etwas eingängigeren Stücken glaubhaft bleiben.
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The Drum Battle (Verve By Request-Serie) Gene Krupa / Buddy Rich Audio CD, 22. Juni 1999 Verkaufsrang: 38795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Klasse und beeindruckend! 5 von 5 Punkten Man kann Norman Grantz nur nachträglich zu seiner Idee "Jazz at the Philharmonic" beglückwünschen. Sonst wäre der Welt dieser musikalische Genuß vorenthalten worden. GENE KRUPA ist hier in Höchstform und seinen beiden Begleitmusikern kann man nur das Gleiche bescheinigen. Herausragend sind die beiden Stücke "Flyin' Home" und "Drum-Boogie", hier zeigt sich, daß ein excellent besetztes Trio wie eine Big-Band swingen kann. Der "Meister" Gene glänzt aber auch im direkten Vergleich seines Kollegen Buddy Rich im "Drum Battle". Gene's Soli sind im Vergleich zu Buddy's melodiöser, während Buddy im Vergleich wesentlich härter und technisch schneller spielt. Als Bonus gibt's gegenüber der gleichnamigen Vinyl-LP eine tolle Gesangseinlage von Ella Fitzgerald in "Perdido". Viel Spaß beim Hören. Gruß Uwe Mueller |
Hemispheres Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 9609 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die musikalische Entwicklung dieses kanadischen Trios läßt sich in vier Phasen unterteilen: Auf den ersten vier Scheiben zelebrieren Rush traditionellen Hardrock, die nächsten vier Scheiben zeigen die Band in einer äußerst experimentierfreudigen Laune, bevor sie in den nächsten Phasen ihren Sound verstärkt mit elektronischen Elementen verbanden, um dann schlußendlich zu moderner, aufs nötigste reduzierter Rockmusik zurückzukehren. Hemispheres stammt aus der zweiten Phase und erblickte 1978 das Licht der Welt. Die drei genialen Musiker entführen den Hörer dabei in eine ferne, symphonisch-kosmische Welt, definieren den Begriff Progressive Rock dabei völlig neu. Teil eins der Platte besteht aus einem über zwanzigminütigen Stück namens "Cygnus X-1", das seinen Ursprung bereits auf dem ebenfalls sehr empfehlenswerten Vorgängeralbum A Farewell To Kings hat. Die Geschichte eines Raumfahrers, dessen Schiff ziel- und steuerlos durch die Galaxie treibt und dabei allerlei obskure Dinge erlebt, musikalisch perfekt vertont. Teil zwei wird von einem kurzem, kernigen Hardrocker ("Circumstances") eröffnet, bevor Rush mit dem Evergreen "The Trees" und dem kongenialen Instrumental "La Villa Strangiato" ihren verschrobenen Humor in den mit vielen liebevoll ausgearbeiteten Details vollgestopften Songs durchschimmern lassen. Spielwitz, wohin man nur schaut. --Frank Albrecht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mein persönlicher Einstieg 5 von 5 Punkten Anno 1979 hörte ich RUSH zum ersten Mal. Es war auf einem Festival in Holland und die Band trat als vorletzte Gruppe, vor dem eigentlichen Headliner, auf. Die Musik haute mich damals vom Hocker und ich musste mir das Album 'Hemispheres' gleich am nächsten Tag zulegen. Noch heute ist es mein persönliches Lieblingsalbum der Band, zum einen aus nostalgischen Gründen, zum anderen wegen der unglaublichen Wucht dieses Longplayers. 'Cygnus X-1 Book II' schließt nahtlos an den Vorgänger 'Xanadu' vom 'Farewell To Kings' Album an und findet mit dem Instrumental-Klassiker 'La Villa Strangiato' einen Abschluss den ich so nie wieder auf einem Prog Album gleich welcher Band, gehört habe. RUSH setzten mit diesem Album Maßstäbe in Sachen Arrangement und Instrumentenbeherrschung. Für mich das faszinierendste Album des kanadischen Trios!
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State of Euphoria Anthrax Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 18045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die ersten drei Anthrax-Alben -- Fistful Of Metal ('83), Spreading The Disease ('85) und Among The Living ('87) -- enthielten haufenweise gute Thrash Metal-Songs mit deutlicher Hardcore/Punk-Schlagseite, litten jedoch ein wenig unter der dünnen Produktion. Beim '88er Longplayer State Of Euphoria gelingt es Knöpfchendreher Mark Dodson erstmals, die New Yorker Mosh-Kings so heavy und druckvoll klingen zu lassen wie bei ihren mitreißenden, schweißtreibenden Live-Shows. Ohne nach links und rechts zu blicken, donnert der Fünfer durch zehn gnadenlos krachende Thrash Metal-Songs, die den frühen Alben von Metallica in puncto Brachialität durchaus ebenbürtig sind. Besonders schnell ins Ohr geht "Antisocial", eine Coverversion aus der Feder der französischen Hardrocker Trust, die Anthrax mit der unbekümmerten "Scheißegal"-Haltung der '77-Punk-Bewegung durch die Boxen jagen. Wer Thrash Metal mit Sicherheitsnadeln in den Ohrläppchen mag, liegt hier goldrichtig. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
keinen deut schlechter, als die vorgänger 5 von 5 Punkten ich frage mich, warum dieses album um die 5 hawai-hemden metaller so runtergemacht wird ?
von riffs und solos kann man sich kaum retten. vor allem ist das album party pur. besser kann man ein end 80`er thrash-metal album nicht machen.
es gibt nich viel zu sagen, aber 5 sterne müssen trotzdem gegeben werden, weil diese jungs es einfach drauf haben und den spass am heavy metal ernster nehmen, als den ernst selbst und das finde ich gut. es muss nicht immer dramatik und finsternis im thrash-metal herrschen.
auch befindet eine tolle mitgröhl-hymne drauf : antisocial.
ich kann nur sagen, dass man sich dieses album kaufen soll.
humorvoller thrashmetal, der nicht so hart rüberkommt, wie man vielleicht denkt
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All Sensations Alex Sensational Band Harvey Audio CD, 24. März 1992 Verkaufsrang: 28581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gut für SAHB-Neulinge 3 von 5 Punkten Compilation!Alle Songs auch auf den regulären Studio-Alben. Alle Songs toll, aber's ist wie mit den Beatles, wenn man Blut geleckt hat und die Studio-Alben hat, sind solche Compi's überflüssig |
Finest Hour (Best of) The Crusaders Audio CD, 10. Juli 2000 Verkaufsrang: 19526 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die ausgewogenste Crusaders-CD 5 von 5 Punkten Gibt es eine Jazz/Soul/Funk-CD, die man als perfekt bezeichnen kann, so ist es diese Scheibe der Crusaders! Von harten Grooves über Shuffles mit knackigen Bläserriffs bis zu Balladen, dem Klassiker Street Life und einer swingenden Version von "Last Call" mit B.B. King ist alles vertreten. Ich höre die CD am liebsten im Auto, die Musik macht einfach riesig Spaß!
Eiskalter Groov der '70er 4 von 5 Punkten Cool. Eiskalt. Gaensehaut. Mit dieser CD holt man sich die '70er ins Haus! Dies ist grooviger, poppiger Funk-Jazz vom feinsten, hier erlebt man noch mal die Geburt des Crossovers! Eine gute Auswahl der besten Stuecke der Crusaders' von '71 bis '81! Vom langsamen, groovigem Blues bis zu melodischem, lebendigen Funk. Eines der coolsten Stuecke auf dieser Scheibe ist Street Life mit Randy Crawford - da gefriert der Schweiss auf der Haut! Kein Wunder, dass Quentin Tarantino sich hier dankbar bedient hat. Wer den Soundtrack zu Jackie Brown schon hat, kann guten Gewissens zugreifen - hier gibt's die elf-Miuten-Version von Street Life. Ausserdem greift auf dieser CD auch mal Billy Rogers, Larry Carlton oder B.B. King in die Saiten, und jeder wird verstehen, was "Crossover" meint. Wer Bobby Womack mag, wird die Crusaders lieben. Und wer vom Pop kommt und sich mal weiterentwickeln will, kann hier einen vorsichtigen, leicht verdaulichen Schritt in Richtung Jazz machen.Rainers Empfehlung an alle unter 28: Kaufen und verstehen, was die '70er jenseits der Bee Gees waren. Rainers Empfehlung an alle, die nicht nur im Mainstream schwimmen wollen: Kaufen und geniessen. Rainers Empfehlung an Fortgeschrittene: Warum zur Best-Of greifen, legt Euch doch die Originalscheiben der Crusaders zu... |
White on Blonde Texas Audio CD, 3. Februar 1997 Verkaufsrang: 48375 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Interessant! 4 von 5 Punkten Ich bin einfach mal in den Plattenladen meines Vertrauens gegangen und habe nach einer Pop/Rock-Nummer gesucht. Heraus kam mit dem Texasalbum eine CD, die mich mehr als positiv überrascht hat.Besonders in SAY WHAT YOU WANT, PUT YOUR ARMS ARROUND ME odder BLACK EYED BOY sollte man mal reinhören...
Die Leichtigkeit des Tiefgangs 5 von 5 Punkten Chapeau Texas! Mich überrascht diese Band bis heute - von vor allem positiv bis bisweilen negativ. Diese Platte allerdings ist grandios. Sharleen Spiteri hat eine Leichtigkeit von Dingen zu singen, die mich schier umhaut. Man ist sich manchmal nicht sicher: Ist das jetzt tiefgründig und hochemotional intelligent was sie darbietet oder...seicht? Es ist beides; genau das, was ich von Popmusik erwarte: Intelligente, treffende Texte vereint mit eingängiger Melodie, gut arrangierten Instrumenten (danke an Johnny Mac!) und dazu perfektem Gesang. Kaufen! Marsch, Marsch!!!
erinnerungen. 5 von 5 Punkten als "white on blonde" damals rauskam, war ich am höhepunkt meiner jugend. und das album war auch der soundtrack all der dinge, die damals passierten. ich schreibe das, weil man dadurch natürlich in seiner rezension vorbelastet ist - immerhin endete meine bis dato ernsthafteste beziehung zu "put your arms around me", nachdem sie mit "halo" begonnen hat. aber ganz abgesehen davon ist "white on blonde" eine großartige scheibe, die man genußvoll zu hause oder unterwegs hören kann. die musik ist gut, die texte schön, es paßt einfach alles. auch heute noch, 7 jahre später, hole ich das album gerne zwischendurch hervor, und denke an damals.
Unterschätzt ! 4 von 5 Punkten Für mich, die beste Texas Platte: Say what you want war verdientermaßen ein Hit und nach dreimaligem Hören, kristallisiert sich Put your arms around me als Toptrack heraus. Irgendwie scheint es, als würden auf dieser Scheibe nicht nur die ewiggleichen Themen des Pop verhandelt, sondern mehr ... ja, was eigentlich? Wohl nur ein frommer Wunsch. Oder doch, wenn man genau hinhört ...! |
Gaucho Steely Dan Audio CD, 3. Januar 2001 Verkaufsrang: 29826 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Sehr gut! 5 von 5 Punkten Ein tolles Album von Steely Dan!
Ich kann die schlechten Bewertungen ("langweilig") nicht im Geringsten nachvollziehen und das Album nur jedem empfehlen, der die Musik von Becker und Fagen gefällt!
Lieblingssongs:
- Babylon sisters
- Hey nineteen
- Glamour profession
- Gaucho
Gute Musik, grausliche Abmischung 1 von 5 Punkten Zu dieser Pressung ist nur folgendes zu sagen: Ich kenne die LP, ich kenne die CD von MFSL, beide klanglich annähernd identisch und sehr ausgewogen. Die vorliegende Neuabmischung muß jemand bei MCA gemacht haben, der einen heftigen Gehörschaden hat. Der Präsenz- und insbesondere der Hochtonpegel liegt so unglaublich viel höher als bei der Originalpressung, daß nach 2 Minuten Zuhören pro Titel einem die Ohren bluten. Finger weg von dieser Billigpressung!
so perfekt und cool, dass es schon fast nervt 5 von 5 Punkten Steely Dan, das ist für viele synonym mit Versnobbtheit und Elitarismus in der Popmusik. An "Gaucho" hört man es besonders: das Handwerkliche so perfekt, die Arrangements so ausgefeilt und geschmackvoll, die Produktion so akkurat, die Texte so kühl, ironisch und distanziert: Viele finden das alles steril, flach und irrelevant. Ein intellektuelles Spielchen. Wo doch Pop an die niederen Insttinkte appellieren soll! Ich glaube, es gibt es wenig bessere Alben. Musikalisch wird hier in lässig in Regionen herum geschlendert, in die viele andere Musiker noch nie einen Blick riskiert haben, und die einige andere sich nicht einmal vorstellen können. Textlich ein aberwitzig arrogantes Konzept: die Songs präsentieren eine vollständige Typologie des Westküsten-Idioten, (offensichtlich das Lieblingsfeindbild von Fagen/Becker), wie den alternden, melancholischen Dandy ("Babylon Sisters"), den tuckigen, dämlichen, überheblichen Türsteher eines Schicki-Clubs ("Gaucho"), den Drogen-Wirrkopf ("Time Out Of Mind"), den dämonischen Football-Talentsucher ("Glamour Profession" mit der unsterblichen Angeber-Zeile "Hollywood, I know your middle name!"). Alles kryptisch, hintergründig, brüllend komisch. Daneben alle (!!) Top-Studio-Cracks der frühen Achtziger in Höchstform zusammen auf einem Album. "Gaucho" ist ein Trip. Habe kaum eine Platte so oft gehört. Und entdecke immer wieder was Neues. Kaufen!
Flach und langweilig 1 von 5 Punkten Entäuschend. Im Vergleich zu beispielsweise AJA ist die ganze CD öde und leidenschaftslos. Langweilige Rythmen werden konseqent durchgehalten und Donald Fagen liefert nur unterduchschnitlichen Einsatz.
Relaxed 5 von 5 Punkten Als "Gaucho" um 1980 herum erschienen ist, war sie soundmäßig ihrer Zeit weit voraus. Selbst jetzt kommt der Klang sehr differenziert und plastisch herüber, der Produzent Gary Katz hat wirklich tolle Arbeit geleistet.
"Gaucho" ist ruhiger und weniger "physical" als vorhergehende Alben und deswegen eine tolle Platte zum Chillen. Nichtdestotrotz sind Walter Becker und Donald Fagen faszinierende Songs gelungen, die zeitlos sind und nie langweilig werden. Man entdeckt auch nach Jahren immer wieder neue Seiten an dieser Musik. Wie sie verschiedene Stile zu ihrer Soul-/Funk-/Blues-/Jazz-/Rock-Mixtur fusionieren ist von keiner anderen Band jemals erreicht worden. Die Arrangements sind versponnen bis verrückt und doch homogen - man fragt sich, wie die das eigentlich schaffen konnten.
Die beteiligten Musiker gehören zu den besten ihres Fachs: Steve Gadd, Jeff Porcaro und Bernard Purdie setzen mit ihrem edlen Schlagzeugspiel einen kaum zu übertreffenden Maßstab, Purdies Shuffle-Groove bei dem Song "Babylon Sisters" genießt in der Schlagzeugerszene zu Recht Kultstatus. Die Bläsersätze, der Gesang, die Harmonien - überall komme ich ins Schwärmen. Larry Carlton spielt bei "Third World Man" eines der besten Gitarrensoli, die ich von ihm kenne und sein Kollege Steve Khan steht ihm bei "Glamour Profession" in nichts nach. Das sind für mich einfach Soli, bei denen ich mir wünsche, sie würden niemals zu Ende gehen.
Über allem steht dieser Sinn für Sarkasmus und Ironie, mit dem Steely Dan so viele Produktionen geprägt haben und der eine unverwechslbare Balance hält mit der Komplexität ihrer Songs.
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Hellbound Warlock Audio CD, 29. Mai 1985 Verkaufsrang: 46285 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Auf ihrem zweiten Album, Hellbound, gehen Warlock zwar nicht mehr ganz so wild und ungestüm zu Werke wie noch auf dem Debüt Burning The Witches, dennoch enthält auch diese Scheibe einige nennenswerte und herausragende Nummern. Den Anfang macht der Opener und Titelsong "Hellbound", gefolgt vom flotten "Earthshaker Rock", über die Mitsingnummer "Shout It Out", bis hin zur abschließenden Ballade "Catch My Heart". Allesamt sehr gute Heavy-Rock-Stücke, die vor allen Dingen von ihren leicht nachvollziehbaren Songstrukturen und eingängigen Strophen/Refrains leben. Das i-Tüpfelchen ist aber, wie bei jeder Warlock-Scheibe, der einzigartige Gesang von Frontfrau Doro Pesch, die es gekonnt versteht ihre Emotionen in die einzelnen Songs miteinfließen zu lassen. Mit Hellbound ist Warlock zwar kein Meisterwerk geglückt, aber ein gutes Heavy-Rock-Album allemal. --Armin Schäfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk für die Ewigkeit ... 5 von 5 Punkten Gleich vorweg : Dieses Album ist für mich ein absoluter Meilenstein des deutschen Metals. Neben "Restless & Wild" von Accept und "Keeper ..." von Helloween DAS Meisterwerk überhaupt. Sicherlich kann man anführen, dass die Instrumente nicht überragend besetzt sind, das die Produktion hätte einen Tick rauher sein können, doch all das ist völlig unbedeutend bei dem unglaublich guten Songmaterial. Der eindeutig herausragende Part ist natürlich der Gesang von Frontfrau Doro Pesch, deren Stimme auf diesem Album (wenn auch technisch unterstützt) eine nie wieder erreichte Qualität hat. Ganz am Ende darf dann natürlich nicht die Mega-Ballade "Catch my heart" fehlen, die auf diesem Gebiet meiner Meinung nach immer noch unerreicht ist. 5 Punkte, mehr geht ja nicht !!! |
Finest Hour (Best of) Fred Astaire Audio CD, 12. August 2003 Verkaufsrang: 47631 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Verstohlen schön 5 von 5 Punkten Fred Astaires Stimme klingt wunderschön samtig. Ich muß einem der anderen Rezensenten recht geben: Die Aufnahmen klingen tatsächlich anders, als die Aufnahmen auf der Fred Astaire at RKo, oder anderen Platten. Mir gefallen sie aber so besser, da das leicht possenhafte der großen Filmaufnahmen von ihm fehlt. Diese Platte klingt jazziger als die anderen, das gefällt mir so. Vielleicht hat Fed Astaire diese Interpretationen großer Songs nie als Soundtrack für einen Film aufgenommen, sondern als seine kleine (heimliche) Sammlung swingender Jazzsounds. Die Songs sind beinahe funkig interpretiert. Was für eine positive Überraschung. Zuletzt habe ich mich so über eine Jazz-CD gefreut als ich Finest hour of Astrud Gilberto entdeckt habe.
Finger weg! 1 von 5 Punkten Auf dieser CD sind zwar viele bekannte Stücke, leider aber nicht in der melodischen Version, die man kennt. Ich würde dafür gar keinen Stern geben, wenn es diese Möglichkeit gäbe. Anderen mag es gefallen, vorheriges "Reinhören" kann jedoch vor einem Reinfall bewaren.
Titel ist treffend 5 von 5 Punkten Gibt es etwas besseres über diesen tollen Künstler auf CD, muss der geneigte Hörer schon recht tief in die Tasche greifen. Hier ist alles aufgeführt was gut war und auch noch aktuell in Filmen, in TV-Produktionen und im Rundfunk oft verwendet wird, prima gemacht. |
Grace Under Pressure Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 14270 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf Grace Under Pressure ('84) setzten Rush die zwei Jahre zuvor mit Signals eingeschlagene Linie fort, die verzerrte Gitarre zugunsten der Keyboards häufiger ins zweite Glied zu rücken. Die Fans von harten Götterdröhnungen wie 2112 oder A Farewell To Kings runzelten damals missbilligend die Stirn, konnten aber nicht abstreiten, dass auch Grace Under Pressure wieder viel zu gut ist, um die Scheibe im Plattenladen-Regal stehen zu lassen. "Distant Early Warning", "Afterimage" oder "Red Sector A" sind gewohnt brillante Rush-Kompositionen, synthielastiger arrangiert als früher, aber deswegen keinen Deut schlechter. Geddy Lee weiß mit seiner Stimme immer noch Herzen zu öffnen und Seelen zu reinigen, Alex Lifeson setzt seine Gitarre angesichts der Keyboard-Konkurrenz noch effektiver ein, und nur Neil Pearts etwas klinisch abgemischte Drums verhindern das vollständige Hinübergleiten in die Rush-Traumwelten, die der Rock-Gemeinde schon so viele unvergessliche, heilsame Stunden geschenkt haben. --Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Rush in ihrer besten Phase! 5 von 5 Punkten Ich bin seit 1986 großer Rush-Fan. Mir gefallen alle Phasen von Rush. Aber am besten finde ich die Phase von 1982 bis Ende der 80er, obwohl ich eigendlich auch gerne sehr viel härtere Gruppen wie Motörhead oder Judas Priest höre. Die Platten Signals, Grace Under Pressure, Power Windows und (mit kleinen Abstrichen) Hold The Fire sind so genial, dass ich hierfür kaum Worte finde. Und nichts mit Pop oder so, wie einige Rezensenten fälschlicherweise meinten. Klar, die genannten Platten sind nicht mehr so hart wie die aus den 70ern. Die Gitarre ist eher in den Hintergrund gemischt, stimmt auch. Das Keyboard ist sehr dominat, aber das macht nichts, aber auch gar nichts. Die Songs sind so ausgefeilt, so perfekt arrangiert und von den besten Musikern dargeboten, die es im Rock überhaupt nur gibt. Distant early warning, Red sector A, Behind the wheels sind songs für die Ewigkeit. Aber eigendlich gilt das für alle songs von Grace Under Pressure. Auch und gerade mit dieser Platte haben sie Legionen von anderen Musikern beeinflusst. Queensryche, Dream Theater und Fates Warning wären viell. gar nicht möglich gewesen, wenn Rush nicht Anfang/Mitte der 80er so innovativ gewesen wären. 5 Sterne für dieses super geniale Album. Unbedingt kaufen, genauso wie Signals und Power Windows!
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The Great Milenko Insane Clown Posse Audio CD, 8. Oktober 1997 Verkaufsrang: 49479 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Irre, abgedreht und trotzdem verdammt intelligent... 5 von 5 Punkten Eigentlich mag ich nichts was mit Rap zu tun hat und würde es auch niemals in meinen CD-Player werfen. Aber echt, die Typen sind wirklich gut!
Ich bin ja DER Metal-Fan schon seit über 10 Jahren aber die Jungs hier sind der Hammer. Zugegeben- man muss sich ein bisschen dran gewöhnen... an den Stil, die Musik und die Texte. Aber wenn man es mag, dann wird man es mit der Zeit auch lieben lernen und möchte die Joker's Card Great Milenko nie wieder hergeben.
Ich war ja schon immer für verrückte Sachen zu haben, auch musikalisch. ICP sind ein Reinhören wert, wenn man ein experimentierfreudiger Metaller ist und Musik auch wegen der Lyrics mag. Und die Lyrics sind bei ICP einfach genial und irre zugleich. Besonders beeindruckend fand ich "Halls of Illusion", besonders vom Text her und es lädt auch zum Nachdenken ein. "How Many Times" finde ich auch sehr gut gelungen und höre es immer gern. Auf der CD gibts ja gar nichts Schlechtes, was wirklich selten ist.
Die Milenko Scheibe war meine erste ICP Platte und ich werde sie immer warmherzig in Erinnerung haben und sie wird noch oft in meinem CD-Player rauf und runter laufen.
Das ICP Album auf meinem persönlichen Rang 2 ist The Amazing Jeckel Brothers, das ich ebenso gerne höre.
Wer ICP nicht kennt und mal was Neues versuchen will, einfach reinhören und selber ein Urteil bilden!
Warnung: Eminem Fans sollten die Finger davon lassen!!! ICP sind die Erzfeinde von Eminem und beide mögen es nicht gerne wenn man den anderen auch leiden kann :) Man erinnere sich an die Geschichte, als Violent J von der Bühne sprang, weil er einen Kerl im Publikum erblickt hatte, der ein Eminem T-Shirt trug und auf ihn einprügelte....
Einfach nur genial! 5 von 5 Punkten Dies ist wohl die bekannteste Jokers Card! Ein Meisterwerk der "Most Hated Band in the World". Auch bei mir hat alles mit Great Milenko angefangen. Die besten Songs sind meiner Meinung nach "Hokus Pokus" "Piggie Pie" und "Southwest Voodoo" aber eigentlich sind alle songs der Hammer! Mein Fazit: KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
total kranke Jungs - gut so 5 von 5 Punkten ° Eigentlich ist's so gar nicht meine Musikrichtung, aber ich hab die Jungs mal live bei Rock im Park erlebt. Und die waren sowas von abgedreht anders mit ihren Killerclownmasken, harter Musik und bösen Texten... die muss man einfach gernhaben;-) Ja und dann kam "The Great Milenko", die ich nun schon einige Jahre immer wieder höre und genauso gut finde wie am Anfang. Ich denk mal, ICP sind für experimentierfreudige Metaller bestimmt einen Seitensprung wert. Und die CD hier ist bestimmt ein guter Einstieg in eine echt kranke Mischung aus Psycho-Rap und harten Klängen. ~
total kranke Jungs - gut so 5 von 5 Punkten ° Eigentlich ist's so gar nicht meine Musikrichtung, aber ich hab die Jungs mal live bei Rock im Park erlebt. Und die waren sowas von abgedreht anders mit ihren Killerclownmasken, harter Musik und bösen Texten... die muss man einfach gernhaben;-) Ja und dann kam "The Great Milenko", die ich nun schon einige Jahre immer wieder höre und genauso gut finde wie am Anfang. Ich denk mal, ICP sind für experimentierfreudige Metaller bestimmt einen Seitensprung wert. Und die CD hier ist bestimmt ein guter Einstieg in eine echt kranke Mischung aus Psycho-Rap und harten Klängen. ~
Meine Erleuchtung! 5 von 5 Punkten Da die Great Milenko meine erste Joker Card von ICP war, hat diese einen besonderen Stellenwert für mich. Bei keiner anderen CD wird man so mit der "Magie" des Dark Carnival überrannt wie hier. Als ich die CD hörte, wurde ich sofort geflasht und bin dann weiter auf ICP eingegangen. Jeder der ICP noch nicht kennen sollte, müsste mit diesem Album anfangen. Obwohl Great Milenko eines, wenn nicht bis dato das, düsterste Album der ICP ist, hat man trotzdem immer was zu lachen, durch die heftig lustigen Intermezzos der Clowns. Musiklalisch ist die CD ein Meisterwerk. Mike E. Clark zauberte aus seinen Yamaha Synties eine wahre Pracht an düsteren Beats zusammen, die mit Effekten und Geräuschen nur so protzen. kein anderer Producer kann die kranken Flows von J und Shaggy so umsetzten wie MEC. Herausragend sind Songs wie "How Many Times" (einer der besten Texte dies gibt!), Southwest Voodoo, Halls of Illusions undundund. wie immer kann man eigentlich kein Song hervorheben, weil die CD als Ganzes flasht! Jeder Musikfan sollte die CD haben....auch wenn man ICP nicht mag, muss man die CD schon wegen der Historie haben. G.M. war schliesslich die CD, die von Disney erstmalig rausgebracht wurde, und nach einem Tag wieder vom Markt genommen wurde. Ausserdem ist die Great Milenko bis heute das Rap-Album was am längsten in den Charts war (über 2 Jahre ). KAUFT DIESE CD!!!! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN...(es sei denn ihr mögt Eminem ;-)
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Look Around (Verve By Request-Serie) Sergio Mendes & Brasil '66 Audio CD, 9. Mai 2000 Verkaufsrang: 25063 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brazil vom Feinsten 5 von 5 Punkten Dieses Album ist, genau wie jedes Sergio Mendes & Brasil '66, uneingeschränkt zu empfehlen. Ein kompakter von Jazzlegende Dave Grusin arrangierter Sound, der immer sommerlich und leichtfüßig daherkommt. Die Stimmen von Lani Hall (Herb Alpert's Ehefrau!) und Janis Hansen tun das Übrige zum unverwechselbaren '66 Klang. Jeder der von Party's nur Mas que Nada kennt, dem sei als Anspieltip Tristeza empfohlen, aber auch With a little help from my friends, bekannt von Joe Cocker und komponiert von den Beatles, ist hier frisch und knackig interpretiert. |
Smells Like Children Marilyn Manson Audio CD, 4. Juni 1996 Verkaufsrang: 21677 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Aufgrund der Tatsache, daß dieser Silberling größtenteils aus Remix-Versionen von Portrait Of An American Family-Tracks und Ausschnitten aus Radio-Interviews besteht, ist Smells Like Children mehr als Manson'sche Aufwärmübung vor den Arbeiten an Antichrist Superstar zu sehen. Zu den bemerkenswertesten Tracks auf Smells Like Children zählt vor allem der Remix von "Cake And Sodomy", das Tony Wiggins zu einer akustischen Country-Nummer in White-Trash-Manier umfunktionierte. Ein echter Knaller! Äußerst treffsicher erwiesen sich Marilyn Manson auch bei den Coverversionen. Besonders nennenswert sind seine durchgeknallten Interpretationen von "Sweet Dreams" (Eurythmics) und Patti Smiths Klassenkampf-Hymne "Rock'n'Roll Nigger". Kleiner Hinweis am Rande: Mansons hemmungslose Attacke auf Howling Wolfs "I Put A Spell On You" kam später auch auf dem Soundtrack des David Lynch-Films Lost Highway zum Einsatz. --Gail Worley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Kreativ, experimentell, die beste Manson-Platte 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu den spaeteren Manson-Alben, die eher Durchschnittskost bieten, gibt es hier originellen Rock mit neuen Ideen aus der Vor-Antichrist-Superstar-Zeit. Das Album verbindet den Sound des "Portrait"-Albums mit geradezu Zappa-esker Spielfreude und schafft Highlights wie "Diary of a Dope Fiend", "Kiddie Grinder" den bestens bekannten Remix von "Sweet Dreams".Unbedingt anhoeren.
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Elton John Elton John Audio CD, 15. Mai 1995 Verkaufsrang: 12834 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Grober Restaurierungsfehler bei "Sixty Years On" 4 von 5 Punkten Die Schallplatte gehört zu meinen Lieblingsalben. Beim Durchhören der CD ist mir aufgefallen, dass bei dem Lied "Sixty Years On" ein starker Unterschied zur Schallplattenaufnahme besteht. Das Lied beginnt dissonant mit einer lauter werdenden Streichersequenz, auf die dann leise gespielte Gitarrenmusik folgt, fast harfenartig. An dem Übergang zwischen Streichern und Gitarre wird stark zurückgeregelt, man hört fast ein Echo. Die ersten Töne der Gitarre sind weggeregelt. Das klingt auf der LP anders, viel besser. Man gewinnt den Eindruck, dass hier die Prduktionsfirma recht lieblos ihre Remastering-Software über ihr Datenmaterial hat laufen lassen, ohne sich wirklich mit diesem zeitlosen Klassiker auseinanderzusetzen.
Elton's Breakout Album! 5 von 5 Punkten This being Elton John's second album after "Empty Sky", it truly embarked Elton on his remarkable career. It was the first of many productions by Gus Dudgeon and contained Elton's first group of band members that would last throughout the seventies. "Your Song" was the big hit here, but songs like, "Take Me To The Pilot" and "Border Song" became FM radio station staples. Elton also recorded live with an orchestra here and it marks the first time that he really took advantage of the setup. Stand-out cuts are "Sixty Years On" and "The King Must Die"; songs he later recreated in concert. Bonus tracks, "Bad Side Of The Moon", "Rock `n Roll Madonna" and "Grey Seal" were fantastic single B-Side cuts that should have been on the original album. In fact, "Grey Seal" was later rerecorded for "Goodbye Yellow Brick Road". In SACD Surround Sound, this album is like being in the studio with Elton John the first time he had a huge success. This is a landmark album.
Mein Klassiker 5 von 5 Punkten Mit diesem Album zeigte Elton John schon in ganz jungen Jahren, was in ihm steckt. Für mich ist dieses Album eines der aller-aller-aller-besten Pop-Alben aller Zeiten. Kaumzu glauben, dass es inzwischen schon sage und schreibe 33 Jahre auf dem Buckel hat. 'Your song' klingt heute so genial wie damals, und auch neben diesem Ultimativ-Klassiker strotzt dieses Album nur so vor wunderschönen Melodien und bewegenden Texten, ohne jemals kitschig oder gefühlsdusselig zu sein. Bei 'I need you to turn to', 'The greatest discovery' oder 'Sixty years on' sind die Texte zum Weinen schön, das muss sogar ich als 'gestandener Mann' sagen. Letzterer Titel zeichnet sich darüber hinaus durch ein einzigartiges Streicher-Intro aus. Kurzum, wer diese Platte nicht kennt ist selbst schuld, und wer sie nicht mag, dem kann nicht geholfen werden ;-)
Der Beginn einer unglaublichen Karriere ! ! ! 5 von 5 Punkten Mit diesem selbstbetitelten Album gelang dem Briten Elton John der internationale Durchbruch. Sein erster Hit „Your Song" ist fast schon ein Evergreen und Elton behauptet, dass er diesen Song auf allen seinen Konzerten gespielt hat. Darüber lässt sich streiten, nicht aber über die Fähigkeiten des begnadeten Pop-Pianisten. Ihm gelang 1970 ein riesiger Start, nachdem er nach ersten Auftritten in den Staaten praktisch über Nacht zum Superstar geworden war. „Elton John" zeigt seinen Hang zu melodiösen Balladen, mit denen er bis heute immer wieder Hits landet. Anspieltipps außer dem Top 10-Hit „Your Song" sind Johns erste US Top 100-Single „Border Song" und die von Paul Buckmaster unglaublich gut arrangierten „Sixty years on" und „The king must die". Insgesamt eine lohnende Investition, auch wenn im Laufe der 70er noch bessere Alben, wie z.B. „Madman across the water", „Goodbye yellow brick road" und „Captain Fantastic and The Brown Dirt Cowboy", folgten. Schon hier zeigte der Brite mit dem Brillen-Tick sein außergewöhnliches Talent. Und mit den Bonustracks verdient „Elton John" die vergebenen 5 Sterne allemal ! ! ! |
Rush Rush Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 14321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
noch stark von Led Zeppelin beeinflusst... 2 von 5 Punkten Auf ihrem Debuet sind Rush nichts anderes als eine typische Hardrockband im Stile von Led Zeppelin. Beziehungsweise wirken sie sogar wie ein lupenreiner Led Zeppelin Cover. Richtig auf die Spitze getrieben wird das z.B. bei 'What Your Doing' mit seinen vom Vorbild geklauten Riffs. Dennoch befinden sich brauchbare Stuecke auf dem Album, und dies sind, wie fast nicht anders zu erwarten, die beiden Longtracks 'Here Again', dass schoen ruhig daherkommt, sowie 'Working Man'.
Der Grund fuer mich, diese Platte zu besitzen, ist einfach das Interesse, die Entwicklung einer Band zu verfolgen, die sie sich vom lupenreinen Hardrock mehr und mehr in Richtung Prog entwickelt hat, um anschliessend zur Elite zu gehoeren, ohne hierzulande so beruehmt zu werden wie andere Groessen.
Was noch zu erwaehnen ist: Bassist und Saenger Geddy Lee hatte besonders in der Anfangszeit eine Shouterstimme, an die sich so mancher wohl erstmal gewoehnen muss.
Ich vergebe 2 Sterne, weil man sich besser gleich Led Zeppelin anhoeren kann. Ausserdem ist spielraum nach oben noetig, weil die Band noch richtig gute Alben rausbrachte...
Guter Bombast - Rock, unterhaltsam und abwechslungsreich, 4 von 5 Punkten aber meilenweit entfernt von LED ZEPPELIN, die nun wahrlich in einer ganz anderen Liga spielten. Die beiden über 7 Minuten Songs "Here Again" und "Working Man" ragen heraus, aber deshalb kann man nicht gleich von einer der besten Rock - Bands sprechen. Das ist übertrieben. Wer diese Musik mag, hat jetzt ausreichend Gelegenheit, die remastered Alben preiswert zu kaufen. Das ist sicher kein Fehler, habe ich ja auch gemacht. Diese CD wurde 1974 aufgenommen, natürlich damals noch als LP, und dafür hat diese Scheibe doch schon eine erstaunliche Reife.
Guter Start 4 von 5 Punkten Gutes Debut der Kult-Band. Es handelt sich hier aber mehr um Hardrock, der teilweise an Led Zeppelin erinnert. Trotzdem deutete sich schon an, dass in der Band einiges steckt. Absolutes Highlight ist Working man, das auch auf der letzten Tour und in Rio gespielt wurde. Es rockt einfach.
Rush's Debüt 4 von 5 Punkten Mit diesem Album begann alles - der Start einer der besten Prog.Rock Bands der Geschichte. Es beginnt mit dem schneller werdenden "Finding My Way" und endet mit dem knaller des Albums "Working Man". Der Sound des ersten Albums ist nicht der dem man von Rush gewöhnt ist. Es wird guter Gitarren Rock, der ab und zu an Led Zeppelin erinnert, dargeboten. Trotzdem darf dieses Album in keiner Rush-Sammlung fehlen. |
At Last Free Audio CD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 59909 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Titel erwies sich als Irrtum 4 von 5 Punkten Das sechste Album der britischen Bluesrocker sollte nach einem kurzen Split im Mai 1971 den Wiederbeginn der Band bilden und erwies sich doch als Anfang vom endgültigen Ende. Zu gross war bereits die Sucht des Gitarristen Paul Kossoff und auch die Differenzen des Songwriter-Duos Paul Rodgers/Andy Fraser liessen sich nicht mehr lösen.
Auch der Albumtitel erwies sich als falsch: Frei war vor allem Kossoff ganz und gar nicht, das letzte Album von Free wurde es dennoch nicht.
So entstand Anfang 1972 ein Album, das retrospektiv wohl das schwächste der Band ist. Zu viele der Mid-Tempo-Nummern sind nur kompositorische Durchschnittsware, die Bluesrock-Wurzeln wurden fast gekappt und das Piano drängte die Gitarre als Sound-prägendes Instrument an die Seite bzw. in die Solo-Passagen.
Auf der positiven Seite stehen die Ohrwurm-Single "Little bit of love" und natürlich Paul Rodgers, denn der Mann kann gar nicht anders als grossartig singen. Vor allem aber ist auf "Free at last" erstmals das typisch leidend verzerrte Sologitarrenspiel von Kossoff zu hören, das später auch auf "Heartbreaker" und seinem Nachfolgeprojekt "Back Street Crawler" die Songs veredelte. Mit wenigen Tönen vermittelte dieser Ausnahmegitarrist mehr Emotion als Legionen von Bluesrockern von Alvin Lee bis Gary Moore mit ihren Geschwindigkeits- und Griffrekorden.
Die CD-Fassung aus 2002 bietet neben dem obligaten Remastering vier alternative Fassungen von Albumtiteln, den bereits von "Back Street Crawler" bekannten Song "Molten Gold" sowie ein bei Free rares Cover - nämlich "Honky Tonk Women" von den Stones, bei dem aber auch Rodgers am Klavier die Rolle von Keith Richards Riff-Spiel übernimmt.
Für den Fan ist das Album in dieser Fassung daher lohnend, für den Free-Neuling sind "Fire and Water", "Highway" oder als Spätwerk das noch einmal famose "Heartbreaker" deutlich empfehlenswerter.
Der Anfang vom Ende einer Legende 4 von 5 Punkten Gegenüber den Vorgängern fehlt es diesem Album an Inspiration und Intensität, deutliches Zeichen für die bandinternen Probleme und den sich abzeichnenden Split. Bei den regulären Titeln ist auch kein wirklich herausragender Song dabei. Doch im Genrevergleich wird immer noch deutlich, um welche Ausnahmemusiker es sich handelt: Paul Rodgers als einer der besten (Blues-) Rocksänger aller Zeiten, Paul Kossoff mit seinem unvergleichlichen Gitarrenstil, Fraser und Kirke als tighte und dynamische Rhytmusgruppe. Unter dem Aspekt kann diese "Pflichübung" immer noch gefallen, ohne jedoch zu überzeugen. Ein wirkliches Juwel verbirgt sich jedoch im Bonusmaterial: Burnin' ( Molten Gold ) ist einer der besten Kossof - Titel überhaupt, ein Riesensong mit Feeling und Ausstrahlung!! Dafür gibt's 'nen Stern extra!! Die Aufbereitung des Materials ist in allen Belangen TOP, ebenso die Zusatzinfos im Booklet. Und zu diesem Preis nicht nur für Fans interessant... |
The Easy Way (Verve LPR-Serie) Jimmy Giuffre 3 Audio CD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 9212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Künstlerische Brillianz im Trio ! 5 von 5 Punkten Der Jazz lebt vom Zusammentreffen großer Solisten. Nicht selten wird dabei Jazzgeschichte geschrieben. Jimmy Giuffres "The Easy Way" von 1959 dokumentiert besonders geglückte Momente seines Trios mit Gitarrist Jim Hall und Bassist Ray Brown: Inbegriff der leisen kammermusikalischen Raffinesse. Die entspannte Stimmung, die beim Einspielen der Platte am 6. bzw. 7. August 1959 in den Universal Studios von Chicago geherrscht haben muß, ist beim Anhören der neun Stücke deutlich zu spüren. Die Aufnahmen verströmen eine Gelassenheit, wie man sie beim Klarinetten- und Saxophonevirtuosen Jimmy Giuffre auch nicht anders erwartet hätte, liegen seine Wurzeln doch eben im Cool Jazz der Fünfziger Jahre. Ray Brown lässt seinen Bass filigran mit- und gegenswingen. Auch auf diesem Alben - wie auf so vielen - wurden sein unbeirrbar swingendes Bassfundament, sein warmer Sound und sein ebenso virtuoses wie kreatives Solospiel verewigt. Jim Hall entpuppt sich als besonders feinsinniger "Begleiter" und fantasievoller Melodiker. Seitdem sind seine wunderbar melodiösen, gesangvollen Improvisationen aus dem Jazz nicht mehr wegzudenken. In all den Jahren ist er dem Cool Jazz nie ganz untreu geworden und längst ist er zu dem zeitlosen Jazz-Gitarristen par excellence geworden. Drei verwandte Seelen treffen aufeinander und heraus kommen durchweg stimmungsvolle, wärmende kammermusikalische Begegnungen, technisch einwandfrei und von hoher künstlerischer Brillianz. Nichts wie in den nächsten Plattenladen, um diesen Jazz-Edelstein zu erwerben. |
The Original Soundtrack 10cc Audio CD, 23. Oktober 1996 Verkaufsrang: 48123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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