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Rising Force Yngwie Malmsteen Audio CD, 5. März 1985 Verkaufsrang: 65447 RISING FORCE
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Großartiges Debüt 5 von 5 Punkten Die Scheibe war damals (völlig zu recht) für einen Grammy nominiert. Erstaunlich, was der damals gut zwanzigjährige auf die Beine gestellt hat und wie ausgereift sein Spiel schon damals war. Zudem holt er aus seiner Strat einen wirklich fetten, ausdrucksstarken Ton raus, nicht zu vergleichen mit dem seelenlosen Gedudel seiner Nachahmer. Die Songs sind alles Klassiker, zum Teil sehr balladesk mit viel Akkustik-Gitarre, was sich bei den Instrumentals sehr gut macht. Von der Band ist besonders Jens Johansson erwähnenswert, noch etwas jünger als Yngwie, steht er dem Meister in Sachen Geschwindigkeit und Virtuosität in Nichts nach. Solche Soloduelle gab's nach seinem Weggang nicht mehr. Fazit: Für jeden Shred-Guitar-Fan ein Pflichtkauf. Die Scheibe steht für mich auf einer Stufe mit der ersten Van Halen und Steve Vai's Passion & Warefare.
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Night On The City (Owl Records-Serie) Paolo Fresu Audio CD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 66859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden NIGHT ON THE CITY
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Odessa Bee Gees Audio CD, 2. April 1985 Verkaufsrang: 50547
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Konzeptloser 1. Tiefpunkt 3 von 5 Punkten Um viele Doppelalben entstand besonders in den 60er und siebziger Jahren eine Art Hype, der oftmals a priori festsetzte, das sich dahinter ein künstlerisch engagiertes Werk verberge, das, groß angesetzt und aufgemacht, seine Vorgänger in den Schatten stelle. So auch bei "Odessa"; und es ist mir völlig unbegreiflich, wieso einige Rezensenten der Meinung sind, es handle sich hier um ein Meisterwerk und die bis dato beste Veröffentlichung der Bee Gees. Für mich ist das Gegenteil der Fall: Die LP "Bee Gees 1st", welche 1967 scheinbar (nur für die Ignoranten des genialen australischen Jugendwerkes der Brüder) aus dem Nichts auftauchte ist für mich das wahre Meisterwerk (ausgehend von der orchesterbegleiteten McCartney-Ballade "Eleanor Rigby" wurde dieser Aspekt des Schaffens der Beatles von den Bee Gees hier nicht nur kopiert, sondern zur Meisterschaft gebracht) - und das noch vor dem Erscheinen von "She`s Leaving Home" - danach ging es Platte für Platte und immer rapider abwärts; das heißt, die Anzahl der guten Titel je Platte wird von Veröffentlichung zu Veröffentlichung geringer (obwohl "Horizontal" zumindest noch 80 Prozent Supersongs enthält), aber schon mit einigen Songs auf "Idea" habe ich einige Probleme. "Odessa", als Doppel-LP erschienen, stellt erstmalig und von jetzt an die Ordnung auf den Kopf: Die Anzahl der gelungenen Stücke ist deutlich geringer als das übrige, hier absolut seicht und belanglos geratene typische Füllmaterial einer schlechten Platte. Einzig die Titel "Odessa" (obwohl ich mich oft frage, wer außer mir das schier endlose Gejammer dieses trotzdem faszinierenden Songs ertragen sollte), "Lamplight", "Melody Fair" und "First Of May" rechtfertigen für mich die Existenz dieses Werkes; und, typisch für die Bee Gees: Was denn gelungen ist, ist auch außergewöhnlich hörenswert und gut. Der temporäre Ausstieg von Robin Gibb kündigt sich bei dieser Platte bereits an, den bei einigen Titel war er bereits entweder noch im Urlaub oder schon nicht mehr dabei - die Verschluderung seines genialen Titels "Lamplight" als B-Seite der Single "First Of May" hatte ihn zu recht erzürnt. Völlig unverständlich, das der sonst über ein so gutes Gespür verfügende Produzent Robert Stigwood das Hitpotential dieses unterschätzten Dauer-Ohrwurms nicht erkannte. Warum nicht einfach "Lamplight" als Nachfolge-Single von "First Of May" herausgeben und danach das ebenfalls völlig unterbewertete, lieblich-geniale "Melody-Fair" als dritte Auskopplung, alle jeweils versehen mit 3 wirklich belanglosen B-Seiten (die LP enthält ja genug solches Material). Aber nein, "First Of May" war natürlich nicht der erhoffte Superhit und Robin beschlich Solo-Pfade. Es scheint, als ob mit den entlassenen, bzw. freiwillig resignierenden Bandmitgliedern Vince Melouney (Gitarre) und Colin Peterson (drums)nicht nur jeder progressive Ansatz, sondern auch das vermittelnde Element die Gebrüder verlassen hatte. Das Konzept der Platte bestand darin, dass es zwei Platten waren, die, bombastisch aufgemacht, Beatles-Niveau vortäuschen sollten...Fehlanzeige!
Das soll ein Konzeptalbum sein? 4 von 5 Punkten "Odessa" sollte ursprünglich ein Konzeptalbum werden. Von diesem Konzept ist im Produkt aber mal gar nichts zu hören! Die meisten Songs sind gut, manche klingen aber doch sehr nach Füllern, die aus der Not heraus geschaffen wurden, weil Robert Stigwood ein Doppelalbum verlangte. Der Opener "Odessa(City on the Black Sea)" muss sich vor keinem anderen Song der Bee Gees verstecken. "You'll Never See My Face Again" ist eine hübsche Barry-Nummer, die aber überlängt ist. "Black Diamond" ist fantastisch, genau wie "Marley Purt Drive". "Edison" hingegen klingt dann doch etwas sehr nach Füller, "Melody Fair" ist ein ambitionierter Song (aber auch nicht mehr, so ein Riesenbroimborium braucht um ihn jetzt auch nicht zu machen). Maurice's "Suddenly" ist einfach und hübsch, wohingegen Barry's "Whisper Whisper" eine Katastrophe auf voller Linie ist. Auf dem 2. LP("Odessa" war ja ein Doppelalbum) geht es mit "Lamplight" los, einem fantastischen Song, auf dem Robin eingehende Französischkentnisse beweist. "Sound of Love" ist ein weiterer Höhepunkt, "Give Your Best" erinnert dann wieder an "Bee Gees 1st"-Zeiten und ist ein Psychedelischer Song, von dem Colin Petersen sagt, er würde ihn lieben. Auf diesen Song folgt dann das erste instrumentale Sinfoniestück, die man fast zur Klassik zählen kann,"Seven Seas Symphony" kommt von den drei Instrumentalen aber noch am gelungensten daher. "With All Nations(International Anthem)" ist ein weiteres Sinfoniestück. Bei "I Laugh in Your Face" kann man durchaus verstehen, warum dieser Song es nicht auf "Idea" geschafft hat. "Never Say Never" ist nett, aber "First of May" ist der beste Barry-Song auf dem Album, hat es zurecht auf die A-Seite geschafft(Trotzdem: Die Wahl von "Lamplight" hätte man genauso rechtfertigen können). Zum Schluss kommt dann noch "The British Opera", ein weiteres Instrumentalstück, das man durchaus als "misslungen" abstempeln kann. Fazit: Ein Doppelalbum ist gut, ein Einzelalbum wäre besser gewesen!
LETZTES ALBUM VOR DEM ERSTEN SPLIT 5 von 5 Punkten Original Release-Date: 1969 Neben "Main Course" von 1975 und dem Soundtrack-Album "Saturday Night Fever", stellt dieses Konzeptalbum einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Bandgeschichte der Bee Gees dar; ähnlich wie Main Course besticht diese Platte durch ihre zahlreichen musikalischen Stile auf einer Länge von 63 Minuten (somit das längste Album der Bee Gees bis dato!): hierbei reicht die Palette von gleich 3 instrumentalen Stücken (was eigentlich ungewöhnlich für die Gebrüder Gibb ist!!), namens "With All Nations", "Seven Seas Symphony" und "The British Opera" über Balladen ("The First Of May" und dem Klassiker "Lamplight"; 2 Songs, die der Anlaß für Robins späteres Ausscheiden aus der Band sein sollten) und Country-Songs ("Marley Purt Drive") bis zu einem echten Square-Dance ("Give Your Best") und Experimentellem ("Edison", "Suddenly" und "Whisper, Whisper"). Auch die Aufmachung ist außergewöhnlich: im Gegensatz zum billigen Druck der modernen CD-Ausgabe, besaß das Doppelalbum in Schallplatten-Form einen roten Samteinband verbunden mit dem Schriftzug in goldenen Lettern; für viele Zeitgenossen galt "Odessa" gar als noch besser als The Who?s "Tommy", das ja ebenfalls als Konzeptalbum angelegt war. Die Bee Gees erreichten mit dieser Platte ihren ersten Höhepunkt im Laufe ihrer Karriere: diese LP war dermaßen "perfekt", sodaß sämtliche Nachfolgeproduktionen angesichts der Größe von "Odessa" hätten kläglich scheitern müssen. Insofern scheint es so gesehen richtig wohltuend für die Brüder Gibb gewesen zu sein, daß diese LP auch eine Art Zäsur in der Bandgeschichte darstellte: kurz darauf verließ nämlich Robin (der Zwillingsbruder von Maurice) die Band für seine (1-jährige) Solokarriere, während der Rest der Brüder in der Versenkung verschwand, ehe man im Laufe der frühen 70er wieder zu dritt Fuß fassen konnte; die 3. Phase (rechnet man jene Anfangstage in Australien dazu) hatte begonnen, welche in "Main Course" schließlich ihren absoluten Höhepunkt finden sollte.....
Odessa ist vor allem Odessa 4 von 5 Punkten "Odessa", das zu Vinyl-Zeiten als Doppel-LP erschien, ist ein ambitioniertes Album der frühen Bee Gees, einige behaupten, es sei als Antwort auf das "weiße Album" der Beatles konzipiert gewesen. Es ist jedenfalls der vorläufige Höhe- und Schlusspunkt der ersten Schaffensperiode der Brüder Gibb, die sich nach dieser Produktion vorübergehend trennten. Ob die atmosphärischen Störungen, die zu diesem Bruch führten, sich auch schon negativ auf die vorliegende Scheibe ausgewirkt haben, bleibt für mich Spekulation. Für mich ist "Odessa" jedenfalls weniger ein in sich geschlossenes Konzeptalbum als eine Zusammenstellung diverser Prog-Rock-Stücke, einiger Instrumentals, die fast in Richtung Klassik streben, sowie typischer Schmachtfetzen (vor allem "Lamplight", die verhinderte Single-A-Seite) und natürlich: "Odessa" selbst. Der Titeltrack ist für mich in diesem Fall zugleich das mit Abstand bedeutendste Stück. Mit seinen rund siebeneinhalb Minuten Spielzeit wirkt es wie ein erratischer Block - ohne Parallele im gesamten Schaffen der Bee Gees. Nüchtern analysiert besteht es im Kern nur aus zwei Strophen, denen jeweils ein ziemlich in die Länge gezogener Refrain folgt, aber welch ein Drumherum, was für ein großartiges Arrangement! Vom Feinsten ist für mich nach wie vor diese Cello-Passage mit dem Crescendo der begleitenden Stimmen. Die noch jugendlichen Brüder Gibb klingen hier wie ein kräftiger Männerchor, wieso sind sie in reiferen Jahren bloß auf dieses Falsett-Gewimmer verfallen? Fünf Sterne (gern auch mehr) für den Track "Odessa" - das Album als ganzes erreicht diese Höchstnote allerdings nicht.
Der Erfolgsdruck wurde riesig! 4 von 5 Punkten Die Brüder Gibb, gerade mal 20 Jahre alt, wurden mit dem enormen Erfolgsdruck, der mit ihrem 4 Album einherging, nur schwer fertig. Touren, Drogen und Eifersüchteleien entfremdeten die Brüder voneinander und ein Split der Band lag in der Luft. Ausgerechnet zu jener Zeit, hatten sich die Bee Gees viel für das neue Album vorgenommen. Ein Konzeptalbum sollte her, nicht zuletzt, weil andere Bands - z.B. die Beatles mit Sgt Pepper - dies bereits erfolgreich vorgemacht hatten. Doch bei der Veröffentlichung erinnerten dann nur noch einige lose zusammenhängende Songs und die Instrumentaltitel an das Konzept, das diesem Album ursprünglich zugrunde lag. Im Sommer 1968 wurden ein Grossteil der Songs in New York eingespielt und im Herbst sollten die Aufnahmen fertiggestellt werden. Man traf sich im Oktober in London. Aber Streitigkeiten und musikalische Differenzen führten dazu, dass Robin schließlich die Band verliess und Barry und Maurice den Großteil der Songs alleine fertigstellen mussten. Inwieweit dies das geplante Konzept des Albums beeinflusste, ist nicht bekannt. Aber als das Werk als Doppel LP im Frühjahr 1969 erschien, war es trotz seiner noblen Aufmachung (die Langspielplatten lagen z.B. in Deutschland in einer samtenen Kassette), nur eine umfangreiche Sammlung verschiedenster Songs geworden. Der Opener 'Odessa' beeindruckte nicht nur durch seine Länge von über 7 Minuten, er versprach viel, was das Album aber nicht halten konnte. Neben absoluten Highlights ('Lamplight', 'I Laugh In Your Face'), gab es leider auch reichlich Durchhänger. Mit 'First Of May' hatte das Album allerdings einen passablen Hit. Ursprünglich sollte 'Odessa' als Single ausgekoppelt werden. Doch man befürchtete, die Kritik würde vermuten, man wolle nur auf den Zug von 'Hey Jude' (Beatles) oder 'MacArthur Park' von Richard Harris (beides 7 Min. Singles) aufspringen. Zumal Polydor von der Idee nicht begeistert war und die Single in zwei Teile splitten wollte um sie auf beide Seiten der Single unterzubringen. Da das nun wiederum den Bee Gees nicht gefiel, ließ man diesen Gedanken wieder fallen. So blieb 'First Of May' die einzige Singleauskopplung und markierte somit das Ende einer Ära der Bee Gees, der jedoch noch viele - erfolgreiche wie erfolglose - folgen sollten.
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Moseley Shoals Ocean Colour Scene Audio CD, 9. April 1996 Verkaufsrang: 77125 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MOSELEY SHOALS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
OCS sind nicht Oasis..... 5 von 5 Punkten ......und das, verdammt nochmal, müssen und wollen sie auch wohl kaum sein. Die seit 1989 bestehende Band, Ocean Colour Scene, schaffte mit Ihrem zweiten Album Moseley Shoels 1996 den Durchbruch und setzten mit über 1,2 Millionen verkauften Exemplaren monatelang in den U.K Top Ten fest. Die Singles "The Day We Caught The Train", "You've Got It Bad" und "The Riverboat Song" schafften allesamt den Sprung in die Top Ten - um nur dieses Album kurz anzusprechen. OCS ist, genau wie Oasis, Pflicht für alle Freunde des Brit-Pop's, aber einen musikalischen Vergleich heranzuziehen oder gar von einer Kopie zu sprechen, ist vertane Zeit!
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Finest Hour (Best of) Fred Astaire Audio CD, 12. August 2003 Verkaufsrang: 29017 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wirklich eine "Finest Hour" 5 von 5 Punkten Habe mir die CD vor 2 Wochen gekauft und bin voll zufrieden. Es ist richtig, hier singt der ältere, reifere und etwas gesetztere Fred Astaire. Drum auf alle Fälle in die Hörbeispiele reinhören, ob man das möchte. Es ist fantastisch, wie er seine Stimme einsetzt, die Songs interpretiert und rüber bringt. Das ist einfach einmalig und muss man gehört haben. Die Klangqualität ist besser als bei älteren Aufnahmen, hier ist wirklich kein Knistern im Hintergrund. Ein edles Stück Musikgeschichte. Mir gefallen seine früheren Aufnahmen noch einen kleinen Tick besser, ich finde sie lebhafter, noch ansprechender, auch wenn's knistert. "The Essential Collection FRED ASTAIRE" ist dafür eine wahre Goldgrube, die ich auch gekauft habe und dort rezensiere.
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Heavy Soul Paul Weller Audio CD, 30. Juni 1997 Verkaufsrang: 70444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HEAVY SOUL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"heavy soul" - kräftig, heftig, laut, treibend, genial! 4 von 5 Punkten ich erinnere mich: die cd "heavy soul" habe ich damals in madrid/spanien gekauft. damals haben cds, und vor-allem "import-cds" wie diese (in diesem laden galt alles was nicht aus spanien kam als "import")kosteten noch so-richtig-viele "pesetas" - kein vergleich zu heutigen cd-preisen also! naja. zum "reinhören" hatte ich bei "up in suzies room" die kopfhörer auf - und ich wusste sofort, diese cd musste es sein, koste es, was es wolle! "heavy soul" von paul weller ist großartig; ein bißchen grob & heftig, es geht laut, ein bißchen derb, einigermaßen-aggressiv zur sache. kein album für allzu-zart-besaitete gemüter, wie ich finde; und obwohl der vergleich zu "maladjusted" von morrissey gewiss etwas daher-hinkt, ich finde, ansatzweise ließe sich "heavy soul" neben "maladjusted" stellen. anspieltipps wären "brushed" - ein absoluter wach-mach-kracher! - oder auch "driving nowhere", das dem geneigten fan schon alleine dank seiner drum- und gitarren-arrangements gewiss in bester erinnerung bleiben sollte.. das schönste "stück musik" dieser großartigen cd ist wohl aber "i should have been there..", auf dem paul weller stilistisch schon fast an clapton in dessen besseren/besten tagen heranreicht, oder hat er ihn auf "heavy soul" größtenteils sogar schon eingeholt, gar überflügelt?
heavy soul 4 von 5 Punkten für mich das ehrlichste paul weller album. nach seiner scheidung war er in einer schwierigen lage, man merkt an diesem album verzweiflung, wut, trauer, hoffnung. der sound ist sehr direkt und krachend, das schlagzeug wumstig, viele synthesizer effekte. aber auch wunderbare balladen. up in suzes room, ein spacig psychodelischer song. peacock suit, weller pur, wie es nur weller sein kann. science, raffiniert funkig. kein weller album ist so kurzweilig, vielleicht nicht sein bestes songwriting, aber sicher sein unverwechselbarstes album. |
X INXS Audio CD, 25. Mai 1993 Verkaufsrang: 71113
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Kick-Nachfolger erst steril, dann genial 4 von 5 Punkten Das zweitbeste Album der Australier kommt extrem rockig daher. Es wirkt auch sehr viel "designter" und musikalisch nicht mehr so unverbraucht wie die vorigen Alben. Neben guten Rocksongs und Balladen gibt es auch einige Stücke "Stairs", "Hear this Sound" die einen den Tod von Michael Hutchence noch mehr bedauern lassen als sonst. Eine Kaufempfehlung.
INXS' zweitbestes Album 4 von 5 Punkten "X" war der natürliche Nachfolger zum superben Durchbruchsalbum von INXS, "Kick". "X" ist mehr poliert, weniger spontan. Als wollte der Sextett wirklich "das richtige" tun. Aber genau das ist wohl auch die größte Schwäche dieses Albums! Denn die erfrischend jugendliche Spontanität der Songs auf "Kick" fehlt hier. Es sind jedoch mehrere wirklich hervorragende Rock-Kompositionen auf diesem Album. Wie der kraftfolle Hit und Eröffnungsnummer "Suicide Blonde" mit dem knusprigen Mundharmonika, die fast symphonische Halb-Ballade "By My Side" oder die beste Nummer des Albums, "The Stairs", worauf Michael Hutchence's fantastisches Gesang noch reizender durchkommt als in den anderen Songs. "X" ist eins der zwei INXS-Alben, das Sie haben MÜSSEN! |
Actual Miles - Don Henley's Greatest Hits Don Henley Audio CD, 21. November 1995 Verkaufsrang: 35359 ACTUAL MILES-HENLEYS GREAT.HI
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Best of best of! 5 von 5 Punkten Neben den Live-Versionen vieler bekannter Nummern von Don Henley darf die Studiozusammenstellung in keinem CD-Regal fehlen! Die trockenen Bässe und die unvergleichliche Stimme heben sich von den Lautsprechern ab und schweben vor den Ohren des geneigten Zuhörers. Diese Nummern überleben noch viele Generationen an Pop- und Rocksternchen!
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The Easy Way Jimmy Giuffre 3 Audio CD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 87260 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Easy Way
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Künstlerische Brillianz im Trio ! 5 von 5 Punkten Der Jazz lebt vom Zusammentreffen großer Solisten. Nicht selten wird dabei Jazzgeschichte geschrieben. Jimmy Giuffres "The Easy Way" von 1959 dokumentiert besonders geglückte Momente seines Trios mit Gitarrist Jim Hall und Bassist Ray Brown: Inbegriff der leisen kammermusikalischen Raffinesse. Die entspannte Stimmung, die beim Einspielen der Platte am 6. bzw. 7. August 1959 in den Universal Studios von Chicago geherrscht haben muß, ist beim Anhören der neun Stücke deutlich zu spüren. Die Aufnahmen verströmen eine Gelassenheit, wie man sie beim Klarinetten- und Saxophonevirtuosen Jimmy Giuffre auch nicht anders erwartet hätte, liegen seine Wurzeln doch eben im Cool Jazz der Fünfziger Jahre. Ray Brown lässt seinen Bass filigran mit- und gegenswingen. Auch auf diesem Alben - wie auf so vielen - wurden sein unbeirrbar swingendes Bassfundament, sein warmer Sound und sein ebenso virtuoses wie kreatives Solospiel verewigt. Jim Hall entpuppt sich als besonders feinsinniger "Begleiter" und fantasievoller Melodiker. Seitdem sind seine wunderbar melodiösen, gesangvollen Improvisationen aus dem Jazz nicht mehr wegzudenken. In all den Jahren ist er dem Cool Jazz nie ganz untreu geworden und längst ist er zu dem zeitlosen Jazz-Gitarristen par excellence geworden. Drei verwandte Seelen treffen aufeinander und heraus kommen durchweg stimmungsvolle, wärmende kammermusikalische Begegnungen, technisch einwandfrei und von hoher künstlerischer Brillianz. Nichts wie in den nächsten Plattenladen, um diesen Jazz-Edelstein zu erwerben. |
Grrr Hugh Masekela Audio CD, 9. September 2003 Verkaufsrang: 87045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Grrr
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Herausragendes Album der Jazzlegende 5 von 5 Punkten Der einzige Schwachpunkt des Albums ist, dass die Songs nach 3 Minuten enden. Man könnte noch stundenlang zuhören. Anspieltipps: "Emavungweni" und "Sharpville"
pulsating, driving, irresistable.... 5 von 5 Punkten B.Gardner beschreibt in dem booklet zur CD diese Musik als pulsating, driving, and irresistable. pulssating: ein Rhythmus ohne Schnörkel, hart wie das Rattern eines Zugs auf altem Gleis. driving: die Bläser, hier besonders die Trompete, hell wie ein Warnruf, der sich über die percussion legt. irresistable: eine junge, vitale Musik, die den Zuhörer einnimmt, ihn eintaucht in die Welt von Menschen des südlichen Afrikas, die nach Leben dürsten. Unbedingt anhören, es wird nicht ihre letzte CD von H. Masekele bleiben... |
Live at Home Jane Audio CD, 1. Januar 1992 Verkaufsrang: 70104
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Bewertung für CD Jane Live at Home 5 von 5 Punkten Die Lieferung erfolgte schnell und in sehr gutem Zustand! Ich bin sehr zufrieden und empfehle den Versender gerne weiter!
Ein starkes Stück Nostalgie 4 von 5 Punkten Jane hat nie den Status einer Insider-Band verlassen. Dafür fehlt sicher auch ein Stück Perfektion. Nichtsdestotrotz ist die Live-Aufnahme einfach toll geraten, auch wenn die CD-Version nicht alle Stücke der Vinyl-Aufnahme beinhaltet (daher nur 4 Sterne). Meine persönlichen Favoriten: Out in the rain und hangman.
Live at Home 4 von 5 Punkten Natürlich bekäme dieses geniale Live- Album von mir eigentlich 5 Punkte (die Doppel-LP bekommt sie ja auch), aber leider fehlt das tolle Stück "Daytime". Was sich die Produzenten der CD dabei gedacht haben dieses Stück nicht mit auf die Scheibe zu bringen, wird wohl ihr Geheimnis bleiben. Ansonsten ist diese CD wie vieles von Jane einfach genial. Egal wie alt du bist, einfach reinhören und dich von der Musik treiben lassen. Besseres wird heute nicht gemacht!
Krautrock vom feinsten 5 von 5 Punkten Schade dass Jane es nie richtig geschafft haben - diese Liveaufnahme zeigt wie gut sie waren und auch heutzutage noch sind(habe sie vor ca. 2 Jahren nochmals live gesehen zusammen mit Birth Control).Dise CD ist nur zu empfehlen auch wenn der Song Daytime es nicht geschafft hat mit draufzukommen wie auf der ursprünglichen LP.
Muss man haben 5 von 5 Punkten Zwischen Pink Floyd und Genises fing in den siebziger Jahren eine Deutsche Band an zu blühen. Bis heute. Du kannst die CD 1000 mal hören und sie bleibt dabei was was sie ist. Eine der besten Deutschen Live-Rockplatten.
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From The Hot Afternoon (Verve Originals Serie) Paul Desmond Audio CD, 9. Mai 2000 Verkaufsrang: 86085 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden From The Hot Afternoon 1969
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Nara (Elenco Brazil-Serie) Nara Leao Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 93473 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die Göttin der Tristeza 5 von 5 Punkten Nara Leaos gleichnamige CD "Nara" aus dem Jahre 1964 stammt aus der Hochblütezeit der Bossa Nova. Mit dieser Musik verbindet man wundervolle, eingängige und besonders melancholische Lieder. "Tristeza" ist der Überbegriff für die Gefühlslage, die diese Musik transportiert. Besonders untermalt bei Nara Leaos CD durch klassische Streicher und Bläser, die dem Ganzen einen höchst anspruchsvollen musikalischen Status garantieren. Naras Stimme drückt eindrucksvoll die "Tristeza", die unverkennbar melancholische Stimmungslage aus, ohne dabei je kitschig oder gar depressiv zu wirken. "Nara" ist eine ganz zauberhafte CD, die sich für musikalisch Interessierte, die auf der Suche nach authentisch brasilianischer Musik der 60-er Jahre sind in jedem Fall zum Kauf lohnt! |
Win,Lose Or Draw the Allman Brothers Band, Allman Brothers Band Audio CD, 15. September 1998 Verkaufsrang: 75432 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WIN, LOSE OR DRAW -REMAST
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unterbewertet 5 von 5 Punkten Für mich ein starkes Album in typischer Allman-Tradition aus ihrer zweiten bzw. dritten Line-Up-Phase (nach Berry Oakleys Tod war nun auch der Bass neu zu besetzen). Chuck Leavell als zweiter Tastenspieler verschaffte dem ABB-Sound mehr Breite und Leichtigkeit, setzte aber auch schöne Solo- und Zweitstimmen-Akzente zu Dickey Betts einziger (und einzigartziger) Gitarre. Zu erwähnen auch Lamar Williams am Bass, der seinem verstorbenen Vorgänger alle Ehre macht. Butch (The Freight Train) Trucks sowie Jaimoe mit seinem herrlich jazzigen Zuspiel sind für mich der unerreichbare Zenit bezüglich Drums. Die ganze ABB-tyische Palette wird serviert, mit Win, Lose or Draw eine unter die Haut gehende Gregg-Allman-Ballade und mit High Falls, dem obligatorischen Instrumental, ein herrlicher Jam. Auch hier Chuck Leavells E-Piano-Solo ein Highlight. Dickey Betts Gitarrenspiel und vor allem sein typischer, fast cleaner Sound gehen unter die Haut. Wer diesen nicht mehr so rauchig-bluesigen, dafür eher jazzigeren Sound mag, auch wer sich für die verschiedenen Phasen dieser Band interessiert, darf getrost zugreifen.
Der Tiefpunkt kurz vor dem Split 3 von 5 Punkten Nein, bei mir ist kein ALLMAN BROTHERS BAND-Revival ausgebrochen, auch wenn meine letzten Rezi's diesen Schluß nahe legen könnten. Die ABB war mir schon immer wichtig, wie auch LYNYRD SKYNYRD, und durch all die tiefen Täler bin ich unverzagt an ihrer Seite geblieben. Nein: ich stelle nur die LP's, die mir nicht ganz so wichtig waren, auf CD's um, da die Preise im Keller sind ;-)) "Win, lose or draw" war damals -1975- meine erste Scheibe von der ABB, und sie hatte mich umgehauen. Gut, das habe ich dann, nachdem ich die vorher erschienenen LP's gehört hatte, sehr schnell relativieren müssen, aber zu so einem, für mich maßgeblichen, Opus behält man sein ganzen Leben lang eine besondere Beziehung. Ein Witz, daß ausgerechnet "WLoD" mit #5 der Billboards-Charts die dritthöchste Platzierung einer Southern-Band erreichen konnte. Man konnte nicht mehr miteinander - so ließe sich die "Win,lose or draw" am treffendsten überschreiben. Wie im nachhinein herauskam, waren da selten mehr als zwei Musiker gleichzeitig im Studio - Gregg Allman gar immer alleine!! Warum? Nun, Gregg Allman hatte die Drogen-Fahndung am Hals und um denselben aus der Schlinge zu ziehen, hatte er seinen Pusher, dem vormaligen stellvertretenden Roadmanager der ABB, schwer belastet. Die anderen Bandmitglieder nahmen ihm das sehr übel und das war dann auch der entscheidende Sargnagel für die ABB. Das erklärt den sterilen Sound auf "Win, lose or draw": es hört sich halt anders an, wenn eine "echte" Band im Studio zugange ist - bei einer Band, die wie die ABB von jammigen Elementen lebt, allemal. Normalform erreicht keine der Akteure auf der "Win, lose or draw". Einzig "Can't lose what you never had" schließt nahtlos an die vorhergehenden Meisterwerke an. Übersurchschnittlich noch "Nevertheless" und "Lousiana Lou.....". Der Rest ist eine einzige Enttäuschung. Besonders "High falls" quält den Hörer über 14 Minuten lang, ohne auch nur einmal auf den Punkt zu kommen. Der Rest ist Füllmaterial, daß Allman und Betts aus gutem Grund nicht für ihre Solo-Projekte verwenden wollten - so klingen die Dinger auch..... Einzig meine oben erwähnten persönlichen Bindungen an diese Scheibe veranlassen mich, "Win, lose or draw" noch drei Sterne zu vergeben. Jedem Leser rate ich zunächst 'mal von dieser Scheibe ab - da gibt es bedeutend wichtigere!!! Wer dann noch Geld übrig hat, kann sich dann noch "WLoD" und die beiden Arista-CD's "Reach for the sky" und "Brothers of the road" zulegen. Zwingend für den echten ABB-Fan erscheint's mir aber nicht zu sein - man sollte auch Mut zur Lücke haben ;-)) |
Liberation Music Orchestra (Impulse Master Sessions) Charlie Haden Audio CD, 11. März 1996 Verkaufsrang: 90434 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
linke Ohrwürmer mit power von brilliantem Jazz 5 von 5 Punkten Die 4 Generäle und der Song für Commandante Guevara im Radio haben mich Freund der Sozialismen berührt. der Geist der Befreiung weht aus den kraftvollen Soli des Liberation Music Orchestra zweifellos stärker als aus dem Lagerfeuergebrabbel linker-Senioren-Kader. Obwohl ich mir weniger Chorstimmen-Disziplin gewünscht hätte. Nicht Hadens Bestes, aber schön melodiös. |
Universal Masters Collection Brenda Lee Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 17849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Brenda Lee 5 von 5 Punkten Versetzt einen ins Träumen und in die1950èr Jahre. Country,Billy,ein bisschen Rythm mischen sich abwechslungsreich. Die Stimme von Brenda ist unverkennbar. Schönes Album ähnlich dem Soundtrack von Coal Miner's Daugther (Nashville Lady mit Sissy Spacek) Wäre auch ein sehr guter Sountrack. |
Millennium Edition Wolfgang Ambros Audio CD, 7. März 2000 Verkaufsrang: 81552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MILLENNIUM EDITION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider kein Hit! 2 von 5 Punkten Millenium Edition hört sich zwar toll und nach Hits an, aber von den relativ vielen unbekannten Songs aus den Frühzeiten von Ambros bin ich sehr enttäuscht. Die wenigen bekannten Lieder sind meist Live-Aufnahmen, wo das Publikum am meisten singt (z.B. Skifoan). Für mich leider ein Fehlkauf!
Ein MUST für alle die nur das Beste von Ambros hören wollen 4 von 5 Punkten Genau diese Songs (vielleicht noch ein Paar mehr) hätte ich auch ausgewählt um jemandem die Songs von Ambros näher zu bringen. Viel Gefühl, gute Musik, leider nicht digitalisiert, aber trotz allem verdiente 4 Sterne von mir, einfach mal reinhören. |
The Great Milenko Insane Clown Posse Audio CD, 8. Oktober 1997 Verkaufsrang: 84753 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE GREAT MILENKO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Irre, abgedreht und trotzdem verdammt intelligent... 5 von 5 Punkten Eigentlich mag ich nichts was mit Rap zu tun hat und würde es auch niemals in meinen CD-Player werfen. Aber echt, die Typen sind wirklich gut! Ich bin ja DER Metal-Fan schon seit über 10 Jahren aber die Jungs hier sind der Hammer. Zugegeben- man muss sich ein bisschen dran gewöhnen... an den Stil, die Musik und die Texte. Aber wenn man es mag, dann wird man es mit der Zeit auch lieben lernen und möchte die Joker's Card Great Milenko nie wieder hergeben. Ich war ja schon immer für verrückte Sachen zu haben, auch musikalisch. ICP sind ein Reinhören wert, wenn man ein experimentierfreudiger Metaller ist und Musik auch wegen der Lyrics mag. Und die Lyrics sind bei ICP einfach genial und irre zugleich. Besonders beeindruckend fand ich "Halls of Illusion", besonders vom Text her und es lädt auch zum Nachdenken ein. "How Many Times" finde ich auch sehr gut gelungen und höre es immer gern. Auf der CD gibts ja gar nichts Schlechtes, was wirklich selten ist. Die Milenko Scheibe war meine erste ICP Platte und ich werde sie immer warmherzig in Erinnerung haben und sie wird noch oft in meinem CD-Player rauf und runter laufen. Das ICP Album auf meinem persönlichen Rang 2 ist The Amazing Jeckel Brothers, das ich ebenso gerne höre. Wer ICP nicht kennt und mal was Neues versuchen will, einfach reinhören und selber ein Urteil bilden! Warnung: Eminem Fans sollten die Finger davon lassen!!! ICP sind die Erzfeinde von Eminem und beide mögen es nicht gerne wenn man den anderen auch leiden kann :) Man erinnere sich an die Geschichte, als Violent J von der Bühne sprang, weil er einen Kerl im Publikum erblickt hatte, der ein Eminem T-Shirt trug und auf ihn einprügelte....
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Diana & Marvin Diana Ross & Marvin Gaye Audio CD, 6. Februar 2001 Verkaufsrang: 96980 DIANA & MARVIN
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Platten machen glücklich 5 von 5 Punkten Diana Ross und Marvin Gaye: wirklich ein Traumpaar, das u.a. mit den auf dieser Platte versammelten Aufnahmen die Duett-Formation auf Jahrzehnte geprägt hat. Einige Lieder wie z.B. "You Are Everything" und das von diversen HipHop-Künstlern gesampelte "Stop, Look, Listen (To Your Heart)" gehören zu den schönsten Duetten überhaupt. Diese unsterblichen Kompositionen bzw. Interpretationen finden den direkten Draht zum Glückszentrum des Gehirns jedes nicht nur auf Black Music spezialisierten musikalischen Menschen. Nach dem Erhalt der Scheibe habe ich mehrere Stunden lang nichts anderes mehr gehört. Auch nach vielem Hören verliert sie ihren Reiz nicht. Man entdeckt vielmehr z.B. die vergleichsweise schnörkellosen aber gerade deswegen genialen Nuancen im Gesang von Marvin Gaye. |
J.Brown'S Funky P.2 Verschiedene Interpreten Audio CD, 17. August 1988 Verkaufsrang: 49214 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FUNKY PEOPLE 2
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