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Another Voyage - Ramsey Lewis TrioAnother Voyage
Ramsey Lewis Trio

Audio CD, 28. September 2004
     Verkaufsrang: 96969      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Pianist und Keyboarder Ramsey Lewis schuf einen ganz eigenständigen Jazz-Soul-Sound, der ihn zu einem der kommerziell erfolgreichsten Jazzer aller Zeiten machte. Auf diesem groovenden und tanzbaren Album aus dem Jahre 1969 wird er unter anderem begleitet von Gitarrist Phil Upchurch und Drummer Maurice White, der kurz darauf die Erfolgsband Earth, Wind & Fire gründen sollte.
Mit der LPR-Serie macht Verve legendäre LPs, auf die viele Jazz-Fans seit langem warten, endlich auf CD erhältlich. Der Name der Serie ergibt sich aus dem Begriff "LP-Reproduktion" und verweist darauf, dass Cover & Tracklist der Original-LPs für diese CD-Wiederveröffentlichungen originalgetreu übernommen werden. Besonders die unveränderten, nostalgischen Originalcover machen den Charme dieser Serie aus. Die Aufnahmen werden, wie bei Verve üblich, im 192kHz/24BIT-Verfahren aufwendig digital remastert.




Spectrum (MPS - Most Perfect Sound Edition) - Volker KriegelSpectrum (MPS - Most Perfect Sound Edition)
Volker Kriegel

Audio CD, 1. September 2003
     Verkaufsrang: 79728      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Spectrum

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Vielsaitiges Meisterwerk, das sogar an Mclaughlin heranreicht      5 von 5 Punkten
Dieses sehr frühe Werk von Volker Kriegel fasziniert zunächst einmal durch seine äußerst gewagte und dennoch jederzeit souveräne Stilvielfalt.
Dann, man bedenke es ist aus 1971!, fällt natürlich sofort auf, wieviele innovativen Risiken eingegangen wurden. Die pfeiferauchenden Jazzexis fanden das vermutlich unerhört unerhört damals. ;-)
Aber Volker war auf dem richtigen Dampfer und ließ sich vorallem nicht beirren! Auch keine typische Tugend unserer hiesigen Musikszene...
Das er dabei, meiner Meinung nach, in Sphären landete, die normalerweise nur John Mclaughlin für sich beansprucht, sollte die Qualität dieser Aufnahmen endgültig besiegeln. Und auch in dem Kontext bitte ich inständig die Zeitrechnung herbeizuzitieren - Er war eindeutig einer der Innovatoren des Jazz dieser Epoche!
Ich hoffe meine Rezension dient dazu, diese Tatsache einmal ins richtige Licht zu rücken. Und wie schon oben angedeutet: Die musikalische Qualität steht hier ohnehin außer Frage.
Grüße und viel Freude beim Entdecken!


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Que Alegria (Heritage-Serie) - John Mclaughlin TrioQue Alegria (Heritage-Serie)
John Mclaughlin Trio

Audio CD, 3. Februar 2004
     Verkaufsrang: 85977      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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QUE ALEGRIA

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spitze      4 von 5 Punkten
John McLaughlin mit dem, was er am besten kann: Komponieren und Gitarre spielen. Er verknüpft den Jazz mit seinen eigenen (typischen) Riffs und schafft so neuen Jazz. "Hijakked" ist ein gutes Beispiel dafür. Bass und Schlagzeug sind extrem gut, eine fast perfekte Jazz - CD.
Kaufen!

Just another little Supergroup! Virtuose Spielfreude...      5 von 5 Punkten
Sehr gelungenes Werk von John, das u.a. auch durch die vortreffliche Wahl der Bandmates besticht. Trilok Gurtu zaubert gekonnt unglaubliche Klänge aus seinem Rhythm-arsenal, Dominic DiPiazza verwöhnt mit lyrisch-schwelgenden Basslinien. Und der zweite Bassman, der deutschstämmige Kai Eckhardt, gibt sich alle Mühe, den highspeedigen Verschachtelungen des Meisters zu folgen, und diese entsprechend mit Tiefton einzubetten. Von extrem vituosen Zickzackkompositionen bis hin zu fantastischen Balladen, reicht das Repertoire. Alles in allem ein sehr vielseitiges und stimmungsvolles Werk, das auch nicht auf den Einsatz von Gitarrensynths, an manchen Stellen, verzichtet.
Dennoch überwiegt der organische-mediterrane Klang der Platte und läßt keine technoide Kälte entstehen. Für mich eine sehr schöne und beschauliche Mc Laughlin Platte, sehr schön!
Bemerkenswert auch die fantastische Produktion obgleich vollkommen digital, klingt alles sehr lebendig und warm!
Sehr zu empfehlen!


Knights of The New Thunder - TNTKnights of The New Thunder
TNT

Audio CD, 30. Juni 1987
     Verkaufsrang: 89505     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Geschichte geschrieben!      5 von 5 Punkten
Ein Album das die Band perfekt komponiert hat. Bevor später nurnoch POP gemacht wurde:(.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Eine einmalige Mischung aus Hard Rock, PoP-Rock und Melodic Metall.
Einlegen, ne Flasche Bier öffnen und geniessen. Ein Song auf diesem Album hat mehr abwechslung zu bieten als das komplette Black Ice Album von ACDC!.. (und das sag ich als AC DC sympatisant der alle Alben hat!)


Ein Meilenstein im Bereich des Heavy Metal      5 von 5 Punkten
Mit diesem Album setzte sich die norwegische Band TNT ein Denkmal. Melodiöser HM, eine Stimme die ihresgleichen sucht und eine Gitarrenarbeit an der sich heute noch jeder Nachwuchsgitarist verbeugen muß.


P.Funk Earth Tour - ParliamentP.Funk Earth Tour
Parliament

Audio CD, 4. Juni 1991
     Verkaufsrang: 18228      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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LIVE-P.FUNK EARTH TOUR

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Das groovt!      5 von 5 Punkten
Zugegeben, die Platte ist schon etwas älter. Gekauft habe ich sie mir vor allem wegen der 15-Minuten-Live-Version von "Dr. Funkenstein". Diese Nummer hat irgendwie was Hypnotisches und beweist mal wieder, dass guten Musikern ein Akkord genug ist. Ansonsten: Sehr liebevolle Soundcollagen, erstklassige Musiker und ein Groove, der ins Blut geht; was will man mehr?


Litany - M.&Saleas,Vassilis TheodorakisLitany
M.&Saleas,Vassilis Theodorakis, Mikis Theodorakis, Vassilis Sal

Audio CD, 20. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 83391      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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LITANY

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Eine der 10 besten Pop CDs der Welt      5 von 5 Punkten
Wenn es eine Musik gibt, die man im Kopfhörer auf Santorini, Tinos oder Amorgos hören sollte, eine Musik, die der Landschaft und dem Licht der Ägais kongruent ist, dann diese CD, deren Anschaffung für jeden Griechenlandfreund ein "Muss" sein sollte.Die zugleich fremdartigen und extrem harmonischen Instrumentalstücke stellen alles in den Schatten, was es in den letzten Jahren an seichter New Wave Musik gegeben hat. Extreme Eingängikeit der Melodien bei gleichzeitiger Differenziertheit der Partitur - das ist die eine Hälfte der Kunst. Eine unbeschreibliche und sich immer aufs Neue wiederholende Ergriffenheit ist das andere. Was kann man über eine CD Schöneres sagen? Nach meiner Meinung eine der 10 besten Pop-CDs der Welt.


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Vinicius & Odette Lara (Elenco Brazil-Serie) - Vinicius de Moraes / Odette LaraVinicius & Odette Lara (Elenco Brazil-Serie)
Vinicius de Moraes / Odette Lara

Audio CD, 22. Juni 2004
     Verkaufsrang: 84724      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die bittersüße Seite der Bossa Nova      5 von 5 Punkten
Was man zur Zeit (noch) an CDs der Elenco/Brazil-Serie zu hören und zu kaufen bekommt, ist durchweg mehr als lohnenswert. Da macht auch diese Einspielung von Moares/Lara keine Ausnahme. Einmal abgesehen von der hervorragenden Remaster-Qualität bekommt man hier auch wunderschöne Bossa-Nova-Musik der frühen 60er-Jahre zu hören. Die sehr reizvolle Synthese zwischen dem humorvoll heiteren Gesang Vinicius de Moares' und dem warmem oftmals melancholischen Gesang Odette Laras zieht sich wie ein roter Faden durch alle 12 Stücke der CD. Das Ganze wird durch eine klassischer Begleitung (schwelgenden Celli bei den langsameren Stücken - meist von Lara gesaungen, und einer treibenden Percussion-Combo)gekonnt untermalt. Ich bin auf weitere Elenco-Veröffentlichungen gespannt. Hoffentlich gibt es noch viele Liebhaber dieser wundervollen Musik!


Edu e Bethania (Elenco Brazil-Serie) - Edu Lobo / Maria BethaniaEdu e Bethania (Elenco Brazil-Serie)
Edu Lobo / Maria Bethania

Audio CD, 22. Juni 2004
     Verkaufsrang: 88191      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.



Pour Down Like Silver (Remastered) - Richard & Linda ThompsonPour Down Like Silver (Remastered)
Richard & Linda Thompson

Audio CD, 25. Mai 2004
     Verkaufsrang: 86218      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Pour Down Like Silver Remastered

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Magischer Folkrock!      5 von 5 Punkten
Richard Thompsons mehrjährige Zusammenarbeit mit seiner damaligen Ehefrau Linda brachte mehrere Perlen des Folkrock hervor. Neben "I want to see the bright lights today" ist mir dese Platte dabei die liebste. Tolle Arrangements (Thompson ist sicherlich einer der besten britischen Gitarristen aller Zeiten) paaren sich mit Lindas schöner Stimme, die oft mit Sandy Denny auf eine Stufe gestellt wird.
Absoluter Lieblingssong ist "For shame of doing wrong", ein bitteres Liebeslied, das in dem Refrain "I wish I was a fool for you again" gipfelt.
Die Neuüberspielung ist hervorragend geraten, die Live Bonustitel ebenfalls empfehlenswert, da sie (in längeren Versionen der Titel)) Richard Thompsons Gitarrenspiel noch weiter in den Vordergrund stellen.
Abgedruckt sind auch die Songtexte, die ein intensiveres Studium lohnen.
Fazit: Für alle Fans von intelligenter und gefühlvoller (Folk-) Rockmusik eine dicke Empfehlung.


Pour Down Like Silver (Remastered) - Richard & Linda ThompsonPour Down Like Silver (Remastered)
Richard & Linda Thompson

Audio CD, 25. Mai 2004
     Verkaufsrang: 86218      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Pour Down Like Silver Remastered

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Magischer Folkrock!      5 von 5 Punkten
Richard Thompsons mehrjährige Zusammenarbeit mit seiner damaligen Ehefrau Linda brachte mehrere Perlen des Folkrock hervor. Neben "I want to see the bright lights today" ist mir dese Platte dabei die liebste. Tolle Arrangements (Thompson ist sicherlich einer der besten britischen Gitarristen aller Zeiten) paaren sich mit Lindas schöner Stimme, die oft mit Sandy Denny auf eine Stufe gestellt wird.
Absoluter Lieblingssong ist "For shame of doing wrong", ein bitteres Liebeslied, das in dem Refrain "I wish I was a fool for you again" gipfelt.
Die Neuüberspielung ist hervorragend geraten, die Live Bonustitel ebenfalls empfehlenswert, da sie (in längeren Versionen der Titel)) Richard Thompsons Gitarrenspiel noch weiter in den Vordergrund stellen.
Abgedruckt sind auch die Songtexte, die ein intensiveres Studium lohnen.
Fazit: Für alle Fans von intelligenter und gefühlvoller (Folk-) Rockmusik eine dicke Empfehlung.


Heavy Soul - Paul WellerHeavy Soul
Paul Weller

Audio CD, 30. Juni 1997
     Verkaufsrang: 85469      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paul Weller ist Individualist, schon aus Prinzip unberechenbar. Er brillierte als Punk und Neo-Mod bei The Jam, als salonfähiger Soul- und Bar-Jazzer bei Style Council. Davon zehrt er, wechselt aber Stilfarben wie ein Chamäleon: federleichter Pop voll jazziger Untertöne (Above The Clouds), knackige Rock-Retrospektive (Into Tomorrow), vollfetter R&B zwischen Blood, Sweat & Tears und Joe Cocker (I Didn' Mean To Hurt You), bittersüße Ballade (The Strangest Museum). Zwölf brillante Songs, kein Ausfall - eine der essentiellen Platten des Jahres!
© Audio


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

"heavy soul" - kräftig, heftig, laut, treibend, genial!      4 von 5 Punkten
ich erinnere mich: die cd "heavy soul" habe ich damals in madrid/spanien gekauft. damals haben cds, und vor-allem "import-cds" wie diese (in diesem laden galt alles was nicht aus spanien kam als "import")kosteten noch so-richtig-viele "pesetas" - kein vergleich zu heutigen cd-preisen also!
naja. zum "reinhören" hatte ich bei "up in suzies room" die kopfhörer auf - und ich wusste sofort, diese cd musste es sein, koste es, was es wolle!
"heavy soul" von paul weller ist großartig; ein bißchen grob & heftig, es geht laut, ein bißchen derb, einigermaßen-aggressiv zur sache. kein album für allzu-zart-besaitete gemüter, wie ich finde; und obwohl der vergleich zu "maladjusted" von morrissey gewiss etwas daher-hinkt, ich finde, ansatzweise ließe sich "heavy soul" neben "maladjusted" stellen.
anspieltipps wären "brushed" - ein absoluter wach-mach-kracher! - oder auch "driving nowhere", das dem geneigten fan schon alleine dank seiner drum- und gitarren-arrangements gewiss in bester erinnerung bleiben
sollte.. das schönste "stück musik" dieser großartigen cd ist wohl aber "i should have been there..", auf dem paul weller stilistisch schon fast an clapton in dessen besseren/besten tagen heranreicht, oder hat er ihn auf "heavy soul" größtenteils sogar schon eingeholt, gar überflügelt?


heavy soul      4 von 5 Punkten
für mich das ehrlichste paul weller album. nach seiner scheidung war er in einer schwierigen lage, man merkt an diesem album verzweiflung, wut, trauer, hoffnung. der sound ist sehr direkt und krachend, das schlagzeug wumstig, viele synthesizer effekte. aber auch wunderbare balladen. up in suzes room, ein spacig psychodelischer song. peacock suit, weller pur, wie es nur weller sein kann. science, raffiniert funkig. kein weller album ist so kurzweilig, vielleicht nicht sein bestes songwriting, aber sicher sein unverwechselbarstes album.


Noa - NoaNoa
Noa

Audio CD, 28. Februar 1994
     Verkaufsrang: 89918     

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Die Lady hat Chancen, es Ofra Haza gleichzutun: Nur visiert Achinoam Nini alias Noa, ebenfalls Israelitin jemenitischer Abstammung, das internationale Publikum gleich zielgenauer an. Barbra Streisand und Joni Mitchell sind ihre Vorbilder, gehobene Mainstream-Muse zwischen Folk- und Brasil-Pop scheint ihr Ziel. Auf das steuert Produzent Pat Metheny mit luftigen, akustikbetonten Arrangements (Eye Opener) und Helfern wie Drummer Steve Ferrone und Noas Mentor, Gitarrist Gil Dor, zu. Nur wirkt ihr gefühlvoller, voluminöser Gesang zuweilen eine Spur zu gekünstelt.
© Audio


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Weltklasse !!!      5 von 5 Punkten
Wenn eine Künstlerin fünf Mal in den Vatikan geladen wird, um vor Papst Johannes Paul II. das "Ave Maria" zu singen, darf man bei ihr schon eine gewisse Weltklasse vermuten. Achinoam Nini, außerhalb Israels unter ihrem Künstlernamen "Noa" bekannt, erwies dem verstorbenen Papst, mit dem sie sich nach eigenem Bekunden innerlich zutiefst verbunden fühlte, denn auch bei seiner Beisetzung die letzte Ehre.
Dass Noa eine Weltklassekünstlerin ist, wird bereits auf diesem frühen Album deutlich. Die elf kompositorisch perfekt gesetzten Tracks, vorgetragen mit einer Stimme, die direkt vom Himmel zu kommen scheint, decken ein Spektrum ab, das man bei einer Sängerin mit internationalem Zuschnitt auch erwarten darf. Ihre jemenitischen Wurzeln, bereichert und veredelt durch fünfzehn Jugendjahre in der New Yorker Bronx, verleihen ihrem musikalischen Ausdruck jene Weite und jenen Farbreichtum, mit dem vielleicht nur noch Joni Mitchell oder Ofra Haza mithalten können. Von den elf durchweg sehr gelungenen Tracks werden drei auf Ivrit (Mishaela, Eye Opener und Uri) und acht in englischer Sprache vorgetragen.
Man kann Noa nicht loben, ohne gleichzeitig auf Gil Dor, ihren Gitarristen und langjährigen musikalischen Begleiter, zu verweisen. So wie sie ist auch seine Seele ganz der Musik hingegeben, und auf diesem Album lodert sie in Perfektion und Hingabe.


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Jobim - Antonio Carlos JobimJobim
Antonio Carlos Jobim

Audio CD, 9. Mai 2000
     Verkaufsrang: 118184      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Die Zusammenarbeit des brillanten brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Jobim mit dem Sänger Joao Gilberto, dem Gitarristen Charlie Byrd und dem Saxofonisten Stan Getz leitete den Bossa-Nova-Sound der 60er Jahre ein, mit Hits wie "The One Note Samba" und "The Girl from Ipanema". Wie diese 1973er Wiederveröffentlichung aber deutlich illustriert, war Jobim auch in der Lage Musik zu schaffen, die das volle enzyklopädische Ausmaß seines eklektischen Genies zu offenbaren vermochte.
Jobims sehnsuchtsvoller Gesang und sparsame Gitarren- und Klavierparts werden von einem Allstar-Orchester begleitet - darunter die Bassisten Ron Carter und Richard Davis und der Percussionist Airto Moreira - und von Claus Ogerman dirigiert und arrangiert. In den Stücken "Aguas de Marco/Waters of March", "Maite Pere" und "Ana Luiza" klingt der Schwermut des Saudade nach, dem afro-portugiesischen Gegenstück zum Blues.
Wie der preisgekrönte Soundtrack von "Black Orpheus" bewies, war Jobim aber auch ein außergewöhnlicher Komponist von Filmmusik. Seine evokative Musik für den Film "Cronica de Casa Assassinada/Chronicle of the Murdered House" auf dieser CD ist voller weit entfernter Zuggeräusche und verträumter Ravel/Debussy-Impressionen. Die engelhaften Instrumentalstücke "Um Rancho Nas Nuvens", "Tiempo do Mar" und "Nuvens Douradas" heben den coolen kontinentalen Zusammenfluss von Villa-Lobos, Gershwin und Ellington hervor, der die Musik Antonio Carlos Jobims so zeitlos machte. -Eugene Holley Jr.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unausgewogen aber interessant!      3 von 5 Punkten
"Jobim" von 1972 ist ein ungewöhnliches Album im Ouevre des großen brasilianischen Bossa Nova - Komponisten. Eben als solcher wird er ja überall geliebt und geschätzt und eben das (nämlich Bossa Nova im klassischen Sinne) bietet dieses Album kaum. Lediglich "Aguas de Marco" entstammt dem "typischen" A. C. - Jobim - Songbook. Der Rest des Materials arbeitet überwiegend mit sinfonischen Mitteln, bietet die z.T. opulentesten Orchesterarrangements in Jobims Karriere. Kein Wunder, handelt es sich doch zu Großteilen um Filmmusik, die A. C. Jobim u.a. für den Film "Cronica da Casa Assassinada" anfertigte. Auch "Tempo Do Mar" ist Filmmusik. Songs wie "Matita Pere" gleichen sich dem orchestralen Stil weitgehend an, während "Ana Luiza" eine zuckersüße Ballade ist, die auch eine gute Figur auf dem legendären "Wave" - Album gemacht hätte. Für eine Jobim - Platte aus den Siebziegern sind verhältnismäßig viele Titel mit Gesang vertreten. Leider befindet sich Jobim ausgerechnet auf seinem selbstbetitelten Werk nicht in Topform, wirkt (z.B. bei "Matita Pere" und "Aguas de Marco") oft überfordert in dem Versuch der Interpretation der verhältnismäßig schwierigen Gesangsnummern. Während die knarzige, nicht immer ganz akkurate Stimme Jobims zu seinen frühen Bossa Nova Nummern bestens passte, erkennt man hier: Jobim ist kein Sänger für ein Programm mit überwiegend orchestralem, beinahe sinfonischem, Charakter. Indessen beweist aber die hervorragende Filmmusik auf diesem Album, dass A.C. Jobim nicht nur als Jazz- Bossa Nova- oder was auch immer - Komponist und -Musiker gesehen werden darf. Seine sinfonisch angelegte Filmmusik erinnert zuweilen an die Suiten des US-Amerikaners Ferde Grofé oder auch dann und wann an die Bachianas Brasileiras des brasilianischen "Nationalkomponisten" Heitor Villa - Lobos. Der Vergleich "Gershwin - Jobim" wird von vielen Zeitgenossen auch bei diesem Album aus dem Hut gezaubert werden, doch ich bin nach wie vor der Meinung, dass für einen solchen Vergleich schlichtweg die Grundlage fehlt.
Insgesamt als Schlussbemerkung sollte man festhalten, dass "Jobim" ein gutes, aber in sich nicht schlüssiges Album ist. Die Filmmusiksuite in der Mitte des Albums wirkt zu sehr als Fremdkörper, der mit dem Rest des Materials überhaupt nicht harmonieren will. Auch Bossa Nova und Jazz sind nur ganz sporadisch am Rande vertreten. Nichtsdestotrotz ist das Album ein wirklich interessantes Zeitdokument mit überwiegend ganz vorzüglicher Musik. Für meine Begriffe gehört dieses Album jedoch nicht in die Jazz-Abteilung eines CD-Geschäfts, sondern sollte vielmehr unter (...tja, was nun?) ...sagen wir "zeitgenössischer klassischer Musik" (wie ich diesen Ausdruck hasse!) verbucht werden.
Unangenehm ist die Produktion des Albums. Obwohl die Leute von Verve records sich offensichtlich Mühe gegeben haben auch diese CD klanglich auf den Standard der ansonsten hervorragend klingenden "Verve by request" Serie zu heben, konnten sie diesem Anspruch auf Grund des mangelhaft produzierten Origianlmaterials diesmal nicht genügen.


Impulse (Impulse Master Sessions) - Art Blakey and the Jazz MessengersImpulse (Impulse Master Sessions)
Art Blakey and the Jazz Messengers

Audio CD, 22. Januar 1996
     Verkaufsrang: 131597     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Keine großen Überraschungen ? trotzdem qualitativ hochwertig      4 von 5 Punkten
Für mich sind Lee Morgan, Wayne Shorter, Curtis Fuller sowie Bobby Timmons, Jymie Merrit und natürlich Art Blakey die besten Jazz Messengers aller Zeiten!
Diese Session von 1961 auf impulse! reiht sich qualitativ nahtlos in die sonst zahlreich bei Blue Note veröffentlichten Aufnahmen ein. Eigentlich hat sich nur das Label geändert, da auch hier der Blue Note Haus- und Hof-Aufnahmeleiter Rudy van Gelder für die Einspielung verantwortlich war.
Sehr gut klingendes 20 Bit Remastering. Auch wenn von den insgesamt sechs Stücken nur eine Eigenkomposition von Curtis Fuller beigesteuert wurde und leider kein Shorter Original dabei ist, kann ich diese CD absolut empfehlen.


Personal Appearance - Sonny StittPersonal Appearance
Sonny Stitt

Audio CD, 8. Juni 2004
     Verkaufsrang: 112523      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Im klassischen Bebop-Rahmen      4 von 5 Punkten
"Personal Appearance" entstand 1957 mit Sonny Stitt (ts und as), Bobby Timmons (p), Edgar Willis (b) und Kenny Dennis (dr). Wie immer bei Sonny Stitt, erweitert das nicht die Grenzen des Jazz; verglichen mit dem, was zur gleichen Zeit Leute wie Sonny Rollins und John Coltrane auf dem Tenorsaxophon veranstalteten, bleibt Stitt sehr konventionell, fast konservativ im definierten Rahmen des "klassischen" Bebop (der zu dem Zeitpunkt noch keine 15 Jahre alt war). Dazu kommt, dass er im wesentlichen Standards spielt (8 der 11 Titel sind Standards). Aber innerhalb dieses Rahmens bietet er immer sehr guten Jazz, und die Begleitung durch den jungen, damals erst 21-jährigen Bobby Timmons gibt dem ganzen Schwung und Pep.


Moseley Shoals - Ocean Colour SceneMoseley Shoals
Ocean Colour Scene

Audio CD, 10. April 1996
     Verkaufsrang: 98815      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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MOSELEY SHOALS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

OCS sind nicht Oasis.....      5 von 5 Punkten
......und das, verdammt nochmal, müssen und wollen sie auch wohl kaum sein.
Die seit 1989 bestehende Band, Ocean Colour Scene, schaffte mit Ihrem zweiten Album Moseley Shoels 1996 den Durchbruch und setzten mit über 1,2 Millionen verkauften Exemplaren monatelang in den U.K Top Ten fest. Die Singles "The Day We Caught The Train", "You've Got It Bad" und "The Riverboat Song" schafften allesamt den Sprung in die Top Ten - um nur dieses Album kurz anzusprechen.
OCS ist, genau wie Oasis, Pflicht für alle Freunde des Brit-Pop's, aber einen musikalischen Vergleich heranzuziehen oder gar von einer Kopie zu sprechen, ist vertane Zeit!


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God'S Own Medicine - the MissionGod'S Own Medicine
the Mission

Audio CD, 18. November 1986
     Verkaufsrang: 74192     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Trip in the light fantastic      5 von 5 Punkten
Aus einem Guss mit den drei Maxizugaben perfekt.
Auflegen und Abtanzen
60 Minuten vom Feinsten-Accousticsound
And the danse goes on and on ...
And she is dancing with her dream in her heart ...
Starchild maybe put in heaven
Gitarren, Gesänge, Rhytmen, Hymnen forever


I still believe in God, but God no longer believes in me      5 von 5 Punkten
Mit diesem Album gelang der Band um den Sisters-Abtrünnigen Wayne Hussey der Durchbruch, sofern man in diesen Musikkreisen von Durchbruch sprechen kann (Ich erinnere mich aber dunkel an eine "Miami Vice"-Folge, in der der Opener "Wasteland" als Soundtrack zu hören war...).
Mit gleicher Wucht geht es mit "Bridges burning" weiter - Waynes Stimme liegt klagend auf einem syphonisch- mittelalterlichen Grundsound und vermittlet eine Stimmung, wie es nur diese Band kann.
Als weiteres Highlight ist die per Streicherarrangement umgestaltete Version von "Garden of delight", welches schon auf dem Album "The first chapter" zu hören war.
In romantisch mythischen Songtexten bringt die Band zum einen "gothisch" anhehauchte Lovesongs ("Love me to death") aber dann auch wieder Uptempo-Nummern wie "Sacrilege" zu Gehör - eigentlich haben sich The Mission bei diesem Album keine Schwächen geleistet.

Eine Perle      5 von 5 Punkten
Dieses Album von The Mission schlug bei mir als Freund guter New-Wave-Musik in der zweiten Hälfte der 80er Jahre wie ein Blitz ein. Die Stücke sind melodiös-schwungvoll und melancholisch zugleich. Man meint hier, Hit an Hit zu hören und staunt, daß es kein Best-of-Album ist. Klar, das muß man nicht nur als knisternde Schallplatte, sondern auch als CD haben.

Nicht Gerade Das Beste Von The Mission      3 von 5 Punkten
"Gods Own Medicine" gehoert nicht zu den besten The Mission-Alben.
Der Eroeffnungssong "Wasteland" scheint ein guter Beginn anzukuendigen - es ist ein geradeaus-Rocksong wie von The Mission bekannt... aber leider stellt es sich als die beste Nummer dieses Albums heraus.
Es gibt artistische Versuche, und einige davon sind durchaus erfolgreich, wie die Streicher auf "Garden Of Delight (Hereafter)", die fast Heavy-Metallischen Gitarren auf "Sacriledge" sowie der einnehmende, konstante Rhytmus von "Dance On Glass". Der letztgenannte ist eins der Hoehepunkte auf "Gods Own Medicine", neben "Island In A Stream", ein typischer The Mission-Song mit dessen leicht erkennbaren Gitarrenschlag.
Dieser typischer The Mission-Sound ist auch auf "Let Sleeping Dogs Die" zu hoeren, nur wird es dort ziemlich langweilig. Dasselbe gilt fuer den alles andere als originellen "And The Dance Goes On".Alles in allem hinterlaesst "Gods Own Medicine" ein unzufriedenstellender Eindruck, nicht zumindest im Vergleich zu "Carved In Sand", das klar das beste von The Mission bleibt.

Eine der guten CDs von The Mission      4 von 5 Punkten
Die CD "Gods own medicine" von The Mission aus dem Jahr 1986 war eine der ersten CDs von dieser einzigartigen Band, die ich mir kaufte. Danach folgten noch weitere sechs wirklich gute CDs. Auf der CD "Gods own medicins" haben es mir besonders die Stücke "Wasteland", "Sacrilege" und "Love me to death" angetan. Durch die durchdringende Stimme von Sänger Wayne Hussey bekommen die Songs einen schönen depressiven Ton, welche einen bis ins Innere ansprechen. Ob man "The Mission" nun als Rock oder allgemein als Independent bezeichnet ist egal. Hauptsache ist, daß die Musik gut ist und nichts mit der heutigen Computermusik zu tun hat. The Mission macht noch ehrliche Musik, d.h. sie machen ihre Musik noch selbst und nehmen dafür nur echte Musikinstrumente. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)


The Best of Traffic - TrafficThe Best of Traffic
Traffic

Audio CD, 22. Juni 1995
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BEST OF

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Mager      3 von 5 Punkten
Diese CD ist eine Uralt-Best-Of und umfasst lediglich den Zeitraum der ersten beiden LP's von Traffic. Mager ist die Laufzeit : nur ca. 40 Minuten. Es fehlen sowohl die ersten Nummern der Traffic vor dem ersten Album ("Mulberry Bush") sowie große spätere Songs ("John Barleycorn"). Aber auch aus dem berücksichtigten Zeitraum fehlen Spitzennummern. ("Pearly Queen", "You Can All Join In"). De facto war die Best-Of seinerzeit eine Verlegenheitslösung der Plattenfirma, nachdem sich Traffic vorübergehend aufgelöst hatten (und Stevie Winwood bei Blind Faith ein kurzes Zwischenspiel absolvierte.) Die Nummern an sich sind großteils super - aber die Songauswahl und Songanzahl ist aus heutiger Sicht einfach zu geizig und unbefriedigend.
Da gibt es mittlerweile bessere und repräsentativere Compilations. Besonders empfehlenswert : die neu herausgegebene Doppel-CD : Traffic - "Gold"


Das Beste      5 von 5 Punkten
Auf diesem best of Album sind Songs aus den ersten 2 Alben vertreten, die alle vor Ideenreichtum und großartigem Spiel nur so strotzen. Die funkigen Songs Medicated Goo und Shanghai Noodle Factory, das bluesige Mr. Fantasy und DER Traffic Song ueberhaupt 40000 Headmen lassen einen nicht mehr los. Besonders die Querfloetenparts sind großartig, aber auch die anderen Instrumente lassen nichts zu wuenschen uebrig. Fuer Traffic Einsteiger perfekt.


Finest Hour (Best of) - Gato BarbieriFinest Hour (Best of)
Gato Barbieri

Audio CD, 2000

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Hip Elegy (MPS - Most Perfect Sound Edition) - Joachim KühnHip Elegy (MPS - Most Perfect Sound Edition)
Joachim Kühn

Audio CD, 1. September 2003

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