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Wide Awake in America U2 Audio CD, 12. Mai 1995 Verkaufsrang: 67584 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Obligatorische Ergänzung für Fans 4 von 5 Punkten Die EP umfasst zwei Songs der Tour zum Album 'The Unforgettable Fire' und zwei Studiotracks.
Man kann vorwegnehmen, dass eigentlich schon die mitreißende Version des meiner Ansicht nach besten U2-Stücks 'Bad' den Kauf der EP lohnt. Die Band bereitet ihrem Sänger mit sehr diszipliniertem und doch ausdrucksstarkem Spiel den Boden für seinen emotionalen Gesang. Eine bessere Version dürfte es von diesem Stück kaum geben.
'A Sort Of Homecoming' ist etwa eineinhalb Minuten kürzer als sein Studiopendant. Während die Unforgettable Fire-Version bereits sehr rockig beginnt, startet die Liveversion im Stil einer Ballade und entlädt sich nach etwa 1 Minute in einem mitreißenden Rocksong, was das Publikum damals anscheinend ebenso sah...
Der erste Studiotrack 'The Three Sunrises' ist ein schnelles Stück, nicht schlecht, aber sich auch nicht aufdrängend und daher nur eine Fußnote in der Geschichte von U2.
'Love Comes Tumbling' ist eine leichtgewichtige Midtemponummer und erinnert doch sehr an eine Kreuzung aus einem simplen Schlager und einer ordinären Ballade nach dem üblichen Strickmuster der 80er-Jahre. Bedeutungslos.
Trotz der beiden eher schwachen B-Seiten, welche den Grund für den Punktabzug darstellen, ist die EP für U2-Fans natürlich ein absolutes Muss, denn 'Bad' und 'A Sort Of Homecoming' rechtfertigen den Kauf der Scheibe unbedingt, sofern man sie für einen Preis bekommt, der eine nur vier Songs umfassende EP rechtfertigt. Der Klang ist übrigens für eine nicht remasterte CD exzellent.
Die beste "Maxi" die es gibt!!! 5 von 5 Punkten Ich kann jedem U2-Fan nur empfehlen, diese CD zu kaufen. Und jedem anderen auch. Vielleicht sieht es auf den ersten Blick ziemlich teuer aus, doch es lohnt sich!
Die beiden Liveversionen sind nicht zu toppen, gerade "A Sort of Homecoming" klingt hier beinahe schon besser als das Original. Das erste Mal sah ich das Video dazu und hoffte, dass es diese Version auch auf CD gibt und ich wurde fündig. Auch Bad ist wunderschön, wie ich finde eines ihrer aussagekräftigsten Lieder (wie man schon beim LiveAid-Konzert 1985 sehen undhören konnte).
Die beiden Studiosongs kenne ich bereits von der B-Side CD, die auf dem Doppelalbum der "Best of 1980-1990" erschienen ist. Sie mögen, wie bereits gesagt, etwas langweilig erscheinen, aber gerade "The three Sunrises" wird nach einigem Hören ein richtiger Ohrwurm.
Wer sich diese CD also nicht kauft, ist selbst schuld.
Geniale Live-Versionen - plus zwei "Ergänzungs"-Songs 4 von 5 Punkten Wären auf dieser Scheibe nur die beiden Live-Versionen - sie wäre ihr Geld trotzdem wert. Auf kaum einer anderen Live-CD kommte die Stimmung so gut rüber wie hier. Ich habe bisher drei U2- Konzerte miterlebt und ich glaube keiner wird mir widersprechen, daß diese Band einfach fantastische Konzerte zelebriert. Selten habe ich so ein fast mystisches Gefühl der Einheit zwischen Band und Auditorium erlebt wie bei U2. Und bei "Bad", das für mich vielleicht sogar ihr bestes Live-Stück überhaupt ist, wirkt diese einzigartige Stimmung am intensivsten. Wer weiß wovon ich spreche, der muß sich diese CD unbedingt zulegen (lassen), denn an genau dieses Gefühl erinnert man sich beim Hören der ersten beiden Tracks und es läuft einem genauso den Rücken herunter wie beim Livekonzert. Die beiden Studiotracks sind ganz nett, aber irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch. Letztlich sind sie für den einen fehlenden Punkt von fünfen verantwortlich. Davon aber bitte nicht abschrecken lassen, denn "Bad" ist einfach göttlich :-)
Eine Mini-Disc, die in keiner U2-Sammlung fehlen sollte! 4 von 5 Punkten Eine Mini-Disc, die als Erinnerung der USA-Konzerte dienen soll. Die ersten zwei Songs sind Original Konzertmitschnitte, wie bei "UNDER A BLOOD RED SKY". Der Song "THE THREE SUNRISES" hätte allerdings eher auf das Album "WAR" gepasst! Trotzdem, wer sich diese Platte nicht kauft, ist selber schuld! :-)
Wozu eigentlich Lieder nur auf Maxi-CDs? 4 von 5 Punkten Ich bin froh, dass sich diese Platte in meinem Besitz befindet. Zwar finde ich es eigentlich überflüssig, Lieder als Liveversion erneut herauszubringen, weil die Musiker im Studio viel konzentrierter und somit mitreißender spielen und singen können, doch ich muss sagen, hier hat es sich gelohnt. Die Musik von Bad beispielsweise gefällt mir hier besser, als im Original. Warum sich die Platte aber wirklich lohnt (wobei ich ebenfalls der Meinung bin, dass sie nur was für U2-Kenner ist), ist damit zu begründen, dass die beiden anderen: The Three Sunrises und Love Comes Tumbling zwei riesige Lieder sind. Auf das erste Hören langweilig, doch später merkt man, wie viel Gefühl und Atmosphäre darin steckt, schade nur, dass U2 nicht alle ihre Songs, die noch nicht auf richtigen Alben erschienen sind, auf diese Weise allen Leuten zugänglich machen, die die Maxis verpasst haben.
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Living Under June Jann Arden Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 51388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Shania Twain ohne Superhits 2 von 5 Punkten Ich muss ja sagen, als ich mir diese CD gekauft hatte stiegen meine Erwartungen nicht zuletzt auch wegen der Rezessionen ins Unermessliche. Doch leider wurde ich noch nie so von einer CD enttäuscht. Den ersten Stern ziehe ich dafür ab, dass die CD mehr Country ist, als ich ertragen kann. Den zweiten Stern Abzug gibt es dafür, dass sich auf der CD nicht ein einziger Super-Hit oder Ohrwurm befindet. Den dritten Stern Abzug gibt es dafür, dass Jann Arden ihre schöne Stimme manchmal zu viel "quetschen" lässt. Doch gebe ich "Living Under June" zwei Sterne. Den ersten gibt es dafür, dass mich die Lyriks von "Insensitive", "Gasoline", "Living Under June", "Good Mother" und "It looks like rain" überzeugt haben. Es sind sicherlich nicht die besten oder tiefgründigsten, aber definitiv sind sie nicht schlecht und unpersönlich. Auch muss man es Jann lassen, dass die Lieder auf "Living Under June" niczht maßlos schlecht sind. Es ist keine CD, die ich ausmachen muss, weil meine Ohren es keine Sekunde länger mehr aushalten. Man kann sich die CD definitiv anhören und so nebenbei wirken "Demolition Love" und "Insensitive" richtig gut! Vielleicht fällt mir der Vergleich mit Shania Twain auch nur ein, weil Jann Arden wie sie aus Kanada kommt. Denn eins muss man ihr lassen: Ihre Lieder sind ohne Zweifel persönlicher und teilweise weniger mainstream als die von Shania, aber überzeugend ist "Living Under June" für mich nicht.
Gefühl pur 5 von 5 Punkten seltsamerweise bin ich auf diese ausergewöhnliche stimme nur durch einen liebesfilm"Das Rosenbett"aufmerksam geworden mit dem titel"insensitive"der bereits von leann rimes gesungen worde,bin zwar rimes fan,aber diese cd-"living under june"von jann arden ist gefühl pur gänsehaut einfach super
Das Beste vom Besten 5 von 5 Punkten Als ich vor 4 Jahren im Plattenladen das erste Mal ihre Stimme hörte, war für mich klar das Jann Arden der Inbegriff von Gefühl ist. Sie bringt das Herz dazu selbst wenn man es nicht will wieder etwas zu fühlen und an sich zu glauben. Im Gegensatz den Künstlern Jewel oder Sheryl Crow hat sie ein Album mit 10 unvergleichlichen Songs geschaffen. Allen voran "Good Mother", welcher wohl der ehrlichste und gefühlvollste Song ist, der mir je zu Ohren gekommen ist. Also wer als Romantikliebhaber diese Cd nicht im Schrank hat, ist kein Romantiker.
Etablierte Künstlerin mit Schmachtalbum! 4 von 5 Punkten Oh Himmel! Wer will sie vergleichen? Sophie B. Hawkins wird genannt, Sheryl Crow, Sarah McLachlan? Ich kann es nicht sagen. Jann Arden ist irgendwo dazwischen, hat von allen etwas, aber vor allem hat sie die besten Balladen seit langem. Großartig, was sie auf "Living under June" anbietet. Häppchenweise weltklasse Songs, die einfach süchtig machen. Es fängt an mit "Could i be your girl", ein netter Einstieg, wirklich toller Song, aber gleich Song Nr. 2 ist dann ein Ohnmacht-Hit! Atemberaubend ist der einzige Ausdruck, den ich für "Demolition Love" habe! "Insensitive" und "Gasoline" verdienen diesen Ausdruck ebenso, wie dann auch noch "unloved" und "it looks like Rain". Die anderen Songs sind allesamt auch stark, aber atemberaubend sind vor allem diese! Ausrutscher findet man hier vergebens.Fazit: Wer den namen schon gehört hat, wer mit den Songwriterinnen wie Sheryl crow, Sarah McLachlan, sophie B. Hawkins etc. etwas anfangen kann, der wird hier eine neue Lieblingskünsterlin finden! Dies ist ihr bestes Werk!
Jann Arden - immer noch ein Geheimtip ?!? 4 von 5 Punkten Mit ihrem zweiten Album "Living under Junne" gelang der kanadischen Singer-Songwriterin ein ausgewogenes Album, in dessen melancholisches Flair man sich einfach nur verlieben kann. Speziel die Ballade "Insensitive" und das Duett "Unloved" (mit Jackson Browne) haben das Zeug zum absoluten Ohrwurm. Obwohl man sie eigentlich in einem Atemzug mit Größen wie Sheryl Crow, Heather Nova oder Jewel nennen müßte, ist sie bislang leider ein Geheimtip geblieben. Schade eigentlich, denn Musik von vergleichbarem Niveau ist in den Plattenläden selten geworden ...
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Live Wood Paul Weller Audio CD, 12. September 1994 Verkaufsrang: 78516 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Pate des Britpop in grosser Form! 5 von 5 Punkten Muss man über Paul Weller noch Worte verlieren? Der Gründer und Songschreiber solch grossartiger Bands wie The Jam oder Style Council hat sich Anfang der 90er Jahre wieder dazu durchringen können, ein paar echte Klassiker zu schreiben und einige davon sind hier in schönen Live-Versionen vorhanden. Alleine die Energie von Schlagzeuger Steve White lohnt hier schon den Kauf! |
Hot in the Shade Kiss Audio CD, 30. Oktober 1989 Verkaufsrang: 32819 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kiss haben sich in den Achtzigern oft genug an Trends angepasst. Das ist schade für eine Band, die ursprünglich Heerscharen anderer Musiker beeinflusste, hatte aber auch was für sich. Nach der unseligen Glam-Phase wurde Ende der Dekade wieder mehr auf Street-Credibility gesetzt und auch Kiss gaben sich folgerichtig deutlich bodenständiger. Und zwar dermaßen ausgeprägt, dass Hot In The Shade quasi Demo-Recordings enthält, die die Band roher und weniger poliert zeigen und im Vergleich mit dem Vorgänger Crazy Nights wieder satte Hardrock-Schule waren. Gene liefert z.B. mit "Betrayed", "Boomerang" und "Cadillac Dreams" echte Kracher ab, Paul zeigt sich auf "Silver Spoon", "Hide Your Heart" und "King Of Hearts" in Höchstform und spendiert uns zudem mit "Forever" eine echte Jahrhundert-Ballade. Natürlich sind auch ein paar Füller an Bord, was bei einer satten Zahl von 15 Songs aber kein Wunder ist. Gute Scheibe. --Jan Jaedike
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein gutes Hard-Rock Album 5 von 5 Punkten Die Songs sind zum größten Teil gut, aber es sind ja auch 15 Songs und davon ca. 10% schlechter.
Der Sound ist aber sehr schlecht. Er ist zu dunkel,zu wenig Klang und hat zu viel Bass, schade sonst wäre es eine runde Sache. Wenn man die Musik bewertet aber 5 Sterne .
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Symbolic Death Audio CD, 2. März 2007 Verkaufsrang: 81806
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Perfekte Vorspiel zu ,,The Sound of Peseverance'' 5 von 5 Punkten Death:Symbolic Von - Marcel JostkleigreweSymbolic lebt von der Schärfe einer unerbittlichen Geradlinigkeit, die allerdings in seiner Tiefe schier unendliche Denkansätze verborgen hält, ohne jedoch das wirkliche Ziel aus den Augen zu verlieren. Niemals zuvor (seit Human) gab Chuck den Weg so klar definiert zum besten, senkt dabei aber nie den Anspruch oder die Technischeversiertheit mit der er seit Human zu Werke ging. Nein, eher das Gegenteilige ist der Fall, Text u. Musik lassen eine ganz Neue Seite des Musikers zum Vorschein kommen. Offen und ungestüm, philosophisch auf einzigartige Weise ans Licht gebracht, wird hierbei eine Inszenierung ungeahnter Größe mitten in das Nervenzentrum des Hörers gestellt, welche seines Gleichen sucht. So reist es ihn mit einemmal durch Vergangenheit- Gegenwart u. Zukunft, macht sich somit zum Richter dreier Welten. Nur die vierte gibt sich nicht zu erkennen, doch schien dieses von Anfang an nie gewollt zu sein. Vielmehr soll es einen Anstoß geben, Tatsachen zu erkennen und einen Einblick in das dahinter einer uns fremd gewordenen Dimension zu schaffen, d.h. die Tür hinter dem was ist sehen und öffnen zu können, Grundsätze zu verstehen, distanziert aber dennoch erkennend. Das Perfekte Vorspiel zu ,,The Sound of Peseverance''
Reife Leistung 5 von 5 Punkten Im altbewährten Zwei-Jahres-Rhythmus haut Chuck Schuldiner, der Kopf von Death, wieder eine neue Platte in den Markt. Wenn man sich Bands wie Metallica anschaut, die von Mitte der Achtziger bis Mitte der Neunziger fast immer vier Jahre zwischen den Alben verstreichen ließen, so ist man geneigt zu denken, Qualitätsarbeit sei nicht möglich, wenn man nur zwei Jahre Zeit hat. Aber nichts ist ein größerer Irrtum! Symbolic markiert wiederum einen riesigen Schritt nach vorne vorwärts in der Entwicklung der Band. (Von einer Band kann man eigentlich gar nicht sprechen, denn Chuck Schuldiner ist der einzige, der an allen bisherigen Alben beteiligt war.) Wenn ich hier von einer Vorwärtsentwicklung spreche, dann versuche ich damit nicht, schonend auszudrücken, daß Death kommerziell geworden sind oder sowas. Es ist bei ihnen nicht so wie bei anderen Bands, daß sie durch ihre Fortentwicklung die alten fans verschrecken und sich neue, mehr pop-orientierte erschließen. Death wird schlicht und einfach von CD zu CD besser! Chuck hat seine Songwriting-Qualitäten, seine Instrument-Beherrschung und die Fähigkeit, hervorragende Gastmusiker zu finden und für ein Projekt (Album mit anschließender Tour) zusammenzuschweißen, perfektioniert! Wer die Musik mag, der findet hier ein Album, das man 500 mal hören kann und das einem stets wieder Tränen der Freunde in die Augen treibt! (Anspieltips: Empty Words, 1000 Eyes, Perennial Quest.) (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Another Voyage (Verve LPR-Serie) Ramsey Lewis Trio Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 90646 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Pianist und Keyboarder Ramsey Lewis schuf einen ganz eigenständigen Jazz-Soul-Sound, der ihn zu einem der kommerziell erfolgreichsten Jazzer aller Zeiten machte. Auf diesem groovenden und tanzbaren Album aus dem Jahre 1969 wird er unter anderem begleitet von Gitarrist Phil Upchurch und Drummer Maurice White, der kurz darauf die Erfolgsband Earth, Wind & Fire gründen sollte. Mit der LPR-Serie macht Verve legendäre LPs, auf die viele Jazz-Fans seit langem warten, endlich auf CD erhältlich. Der Name der Serie ergibt sich aus dem Begriff "LP-Reproduktion" und verweist darauf, dass Cover & Tracklist der Original-LPs für diese CD-Wiederveröffentlichungen originalgetreu übernommen werden. Besonders die unveränderten, nostalgischen Originalcover machen den Charme dieser Serie aus. Die Aufnahmen werden, wie bei Verve üblich, im 192kHz/24BIT-Verfahren aufwendig digital remastert.
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Tupelo Honey Van Morrison Audio CD, 17. Juni 1997 Verkaufsrang: 73800
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
FIVE STAR MUSIC 5 von 5 Punkten These melodies sneak up on you and linger long after you've switched off the CD player. That is why Tupelo Honey is one of Van Morrison's most accessible and commercially successful albums. There's the gorgeous title track with its delightful imagery and the swirling I Wanna Roo You with its foot tapping rhythm. When That Evening Sun Goes Down is another catchy song with a propulsive beat whilst the structural complexity of Moonshine Whisky, with its tempo changes and delectable female backing vocals, makes for a magnificent composition, similar to some of those meandering gems on Astral Weeks. Wild Night is a great R&B outing with an old time rock and roll feel and Straight To Your Heart is another melodic rocker. I also love Old Old Woodstock, a song filled with warmth and joy. And that is what this album celebrates - domestic bliss and the joy of life. In its own way, it is therefore as spiritual as most of his best work, although perhaps not so overtly mystical. Well whether you're into Van for his poetry or for his tunes, this album will please you. It's a masterpiece.
Meisterwerk von 1971 5 von 5 Punkten Soul, Blues, Country, Rock, Songwriting - es ist ganz schwer, den Meister in irgendeine Stilrichtung einzuordnen. Und es ist eigentlich auch gar nicht notwendig, weil nur wichtig ist, dass Van Morrison schon über 30 Jahre überwiegend Klasse-Musik macht. "Tupelo Honey" ist ein Werk wie aus einem Guss. Soulige Bläser, leise Countryklänge, wunderschöne Balladen, ohne ins Kitschige abzugleiten. Herausragend für mich vielleicht die hitverdächtigen "Starting A New Life" und "Wild Night" oder eben die Balladen "You're My Woman" und "Tupelo Honey", der Titelsong. Aber, um es noch mal zu sagen, hier fällt kein Song großartig ab. |
Stella [UK-Import] Yello Audio CD, 2. September 1987 Verkaufsrang: 87611 Die ersten beiden Yello-Alben, Solid Pleasure (1980) und Claro Que Sí> (1981), waren bei einem kleinen Independent-Label erschienen und wurden nur von eingeweihten Insiderzirkeln wahrgenommen. You Gotta Say Yes To Another Excess (1983) kam dann bei einer Major Company heraus, mit dieser Platte erreichte das Duo aus der Schweiz erstmals größere Hörerkreise. Den Aufstieg zu globalem Starruhm brachte schließlich Stella (1985). Der vierte Longplayer der Eidgenossen enthielt mit "Desire" und "Vicious Games" Publikumsfavoriten, die auch im Single- und Videoclip-Format erfolgreich waren. "Oh Yeah", der bislang größte Chartbuster der Zwei-Mann-Band, stammt ebenfalls von dieser CD. Der Song tauchte übrigens nicht nur in den Hitlisten auf, auch auf den Soundtracks zu den Kinoknüllern Ferris macht blau und Das Geheimnis meines Erfolges war er vertreten. Boris Blank, zuständig für Komposition und Arrangement, verstand es seinerzeit hervorragend, die modernen Gerätschaften der computergestützten Klangtechnologie höchst lebendig und publikumsfreundlich zu bedienen. In seinem "Maschinenpark" in den helvetischen Bergen erschuf er zündende Elektrofunk-Nummern für die Neuzeit-Disco, dramaturgisch klug aufgebaute Klangcollagen sowie "Soundtracks für imaginäre Filme" (O-Ton Yello). Sein Kompagnon Dieter Meier "sang" dazu mit viel Humor anarchische Nonsensreime. Stella -- ein Meilenstein elektronischer Popmusik aus dem Lande Wilhelm Tells. --Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Einzigartig einmalig eigenartig!! 5 von 5 Punkten Vor über 20 Jahren habe ich Yello entdeckt und konnte mir seinerzeit nicht vorstellen, dass dieser Sound aus der Schweiz kommen soll! Ich entdecke Yello zurzeit neu und bin aufs Neue verblüfft und in den Bann gezogen von den Kreationen die Soundtüftler Boris Blank und Vocalist Dieter Meier entworfen haben - zeitlos schön. Yello sind und waren der einzige musikalische Topact der je aus unserern Landen die internationale Musikszene erobert hat. Die zwei haben einen einzigartigen neuen Sound kreiert, der einmalig war und immer noch einmalig ist. "Stella" bedeutete für Yello den kommerziellen Durchbruch und beinhaltet einige Perlen aus dem grossen Oeuvre der beiden. "Stella" ist eine durchgehend excellente Produktion von Boris Blank, von den melodiösen Instrumentals "Stalakdrama" und "Ciel Ouvert" bis zur stampfenden Percussion in "Let Me Cry." Dieter Meier beweist einmal mehr seinen Fähigkeit zu theatralischen Sprechgesängen sowie seine stimmlichen Qualitäten ganz allgemein, "Oh Yeah", "Vicious Games", "Desire"... etc. sind packende Beweise dafür. Yello sind und waren einzigartig einmalig eigenartig!
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A Certain Smile, A Certain Sadness (Verve By Request-Serie) Astrud Gilberto / Walter Wanderley Audio CD, 20. Oktober 1998 Verkaufsrang: 75941 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leider viel zu kurz... 5 von 5 Punkten ... aber die REPEAT-Taste des Players macht sich hier bezahlt. Der monoton-einschläfernde Gesang der südamerikanischen Hausfrau (nicht irreführen lassen: ich mag es) und die herrlich schmalzige Orgel des Walter Wanderley bilden ein wunderbares Gespann, das eine Leichtigkeit an den Tag legt, die heutige Produktionen nicht mehr haben. Man ist versucht, sich selbst für wenige Euro eine Wanderley-Orgel zuzulegen, um etwas von dieser Leichtigkeit zu erhaschen. Eigentlich müßte ich einen Stern in der Bewertung abziehen, da mit nur 13 Stücken die CD bei weitem nicht ausgereizt wurde - der günstige Preis macht das allerdings wieder wett. Und, offen gestanden, man kann für schlechtere Musik leicht mehr investieren. Zusammenfassung: Durchhörbar, immer wieder, traumhaft schön. |
Afro-Harping (Verve LPR-Serie) Dorothy Ashby Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 15544 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rare Groove Harp-Jazz, anyone ? 4 von 5 Punkten Es ist zwar richtig, daß Dorothy Ashby andere Alben veröffentlicht hat, die vom reinen Jazz-Gehalt her interessenter sind, dennoch stellt die untenstehende vernichtende Kritik von "Afro-Harping" die Dinge aus der typischen Sicht eines Jazz-Puristen sehr einseitig dar.Tatsache ist: "Afro Harping" stellte den gezielten Versuch von Cadet Records dar, die hochbegabte Jazz-Harfistin Dorothy Ashby - nach reinen Jazz-Alben, und einem Ausflug in Ethno/Free-Bereiche ("The Rubayiat...") - eventuell einem etwas breiteren Publikum 'auszusetzten', indem sie sich auch einmal im Soul-Jazz Bereich versuchen kann. Und das ist mehr als gelungen. Wie viele Cadet-Alben der späten 60er Jahre von Haus-Producer Richard Evans toll arangiert und fett produziert, ist Afro Harping weit mehr als ein "kommerzielles Soul-Jazz Album" (auch wenn es ein paar genre-typische Coverversionen gibt). Ms. Ashby hat einen dermassen eigenen Stil (u.v.a. Sound) auf der Harfe - das allein ist schon interessant genug. Gepaart mit frischen Arrangements und sehr groovy Rhythmusgruppe, erdiger Hammond etc. macht das durchaus ein tolles Album - das insgesamt heute weit weniger "dated" klingt, als z.B. obengenannte "The Rubayat of D. Ashby" (die aber auch ihre Momente hat). Von daher ist der in der untenstehenden Kritik angestrengte Vergleich zu Alice Coltrane ohnehin hinfällig. Ich vergleiche ja auch nicht Äpfel mit Birnen.
Überflüssiger Re-Release 1 von 5 Punkten Dorothy Ashbys be-bop-artige Improvisationen in kleinen Besetzungen waren stets geschmackvoll und präzise, orientierten sich jedoch stark an den Möglichkeiten einer elektrischen Gitarre, ohne die instrumentalen Möglichkeiten der Harfe vollständig auszuloten und sie damit als eigenständiges Jazz-Instrument zu etablieren. Obwohl sie als erste Musikerin jazzmäßig auf der Harpe improvisierte, verblasst ihr Status gegenüber des moderneren Ansatzes von Alice Coltrane oder der freien Konzeptionen der Instrumentalistinnen der New Yorker Avantgarde. Eines ihrer bekannteren Alben, ein jahrelang gesuchtes Sammlerstück, liegt jetzt erstmals auf CD bei Verve vor. Leider verfolgt das Label mit dieser Neuauflage weiterhin konsequent seine Politik der musikalisch qualitätsarmen Promotion von Soft und Pop-Jazz-Alben. Aus heutiger Sicht weckt Afro-Harping wenig Interesse -trotz des vielzitierten Kultstatus des Albums. Die Sammlung von Soul-, Popfunk und lateinamerikanisch angehauchten Kompositionen ist mit einem Großorchester inkl. Streichern unterlegt, die den Jazzkontext von Ashbys Spiel in den Hintergrund treten lassen. Keiner der Titel, inkl. der Popfunk-Ausflüge, vermag aufzurütteln. Das Orchester unterlegt das Solospiel mit einem immer gleich klingenden Teppich, in dem auch noch die obligatorische Hammondorgel gefällig vor sich hin plätschert. Die Aufnahmen fallen noch weit hinter andere (nicht immer gelungene) Orchesterprojekte (wie z.B. Charlie Parker oder Wes Montgomery + Strings) zurück. Kurz gesagt, es handelt sich um die absolut überflüssige Wiederveröffentlichung eines typischen Spätsechziger Crossover / Fusionalbums, welches heute weder gelungener noch zeitgemäßer erscheint als zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung. Bezeichnenderweise hat sich Verve wieder einmal keine Mühe gegeben, die Besetzung des Orchesters auf dem Cover anzugeben bzw. die CD durch aktuelle Liner Notes oder Hintergrundinformationen aufzuwerten. Kenny G. Fans mögen an dieser CD Gefallen finden, Jazzfans, die Dorothy Ashbys Jazz-Potential kennenlernen möchten, sollten auf die Wiederveröffentlichung älterer Aufnahmen hoffen. |
All Mod Cons the Jam Audio CD, 2. September 1997 Verkaufsrang: 80185 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Letzter Durchhänger einer großen Band 3 von 5 Punkten Nach "Modern World" bedeutete auch der Nachfolger "All Mod Cons" eine Fortsetzung der Mittelmäßigkeit für The Jam, die wieder nicht an das klasse Debutalbum "In the City" anknüpfen konnten. Na ja, eine Tendenz nach oben ist trotzdem spürbar: "Down in the Tube Station" ist ein wirklicher Kracher, und mit "English Rose" ist Paul Weller eine atmosphärische Ballade gelungen. Der Antirassismus-Song "Tube Station" ließ die Band dann auch erstmals Top-20-Luft in den Brit-Charts schnuppern. Ansonsten enthält "All Mod Cons" viel gitarrenlastigen Mod-Punk, der diesmal nicht richtig zündet. Jam-Einsteigern sei daher der fulminante Nachfolger "Setting Sons" empfohlen, der wirklich keine Hänger enthält. C'mon Children!
Kleines Meisterwerk 4 von 5 Punkten Mit dieser, ihrer dritten, Platte schafften Paul, Bruce und Rick den Durchbruch in den englischen Charts. Kraftvolle, knallige New Wave Songs, nicht mehr so ungeschliffen wie auf den ersten beiden Alben. Der Einfluss der Beatles ist allgegenwärtig (die Riffs in Too Bad sind von She Loves You geborgt, English Rose erinnert an die frühen Beatles Love Songs. Spieltechnisch ist bei Weller zwar Pete Townshends Einfluss noch eminent, aber Weller aber bei fast allen Songs zusätzlich eine melodische, beherschte Leadgitarre, die mit der Gitarrentechnik des Who-Altmeisters nichts mehr zu tun hat und eher an George Harrisson erinnert.) Die besten Songs sind: To Be Someone, Mr. Clean, English Rose und In The Crowd. Absoluter Höhepunkt: Down In A Tube Station At Midnight, sicherlich eine der besten Punk/New Wave Singles überhaupt. Neben Wellers hervorragenden Gesang ist vor allem Foxtons Basslinie bemerkenswert, eine der stärksten Vorstellungen des Bassisten der Gruppe. Alles in allem ein tolles Album mit nur wenigen Durchhängern. |
Thembi (Impulse Master Sessions) Pharoah Sanders Audio CD, 31. März 1998 Verkaufsrang: 89032 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intensives Highlight im Sanders Oeuvre! 5 von 5 Punkten Pharoah Sanders fährt auf dieser intensiven, organischen Aufnahme einen interessanten Wechselkurs. Teils fast meditativ, teils mit enormen emotionalen Ausbrüchen ins Freie und Atonale. Aber immer mit der typischen "Sanders-Poesie". Ich denke deshalb kann man sie ohne großes Nachdenken zu seinen Klassikern zählen. Da steckt auch noch viel Coltrane Spirit aus der Endphase mit drin und das ist doch schon mal ein Prädikat.
Für Fans mit offenen Ohren ein Muß!
Gruß und viel Fun damit! |
Best of Glenn Miller Max Greger Audio CD, 4. Juli 1985 Verkaufsrang: 73518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Golden Flute (Verve LPR-Serie) Yusef Lateef Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 62629 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Toot Sweet (Owl Records-Serie) Lee Konitz / Michel Petrucciani Audio CD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 81513 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Mis'ry And The Blues (Verve LPR-Serie) Jack Teagarden Audio CD, 9. September 2003 Verkaufsrang: 98454 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Liberation Music Orchestra (Impulse Master Sessions) Charlie Haden Audio CD, 11. März 1996 Verkaufsrang: 79485 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| P.Funk Earth Tour Parliament Audio CD, 4. Juni 1991 Verkaufsrang: 77482 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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From Vienna With Art (MPS - Most Perfect Sound Edition) Art Farmer Quintet Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 90057 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Master Serie/Talents du Siecle Barbara Audio CD, 2. Februar 1987 Verkaufsrang: 98202
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