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Thembi (Impulse Master Sessions) - Pharoah SandersThembi (Impulse Master Sessions)
Pharoah Sanders

Audio CD, 31. März 1998
     Verkaufsrang: 89032      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Intensives Highlight im Sanders Oeuvre!      5 von 5 Punkten
Pharoah Sanders fährt auf dieser intensiven, organischen Aufnahme einen interessanten Wechselkurs. Teils fast meditativ, teils mit enormen emotionalen Ausbrüchen ins Freie und Atonale. Aber immer mit der typischen "Sanders-Poesie". Ich denke deshalb kann man sie ohne großes Nachdenken zu seinen Klassikern zählen. Da steckt auch noch viel Coltrane Spirit aus der Endphase mit drin und das ist doch schon mal ein Prädikat.
Für Fans mit offenen Ohren ein Muß!
Gruß und viel Fun damit!


Raise Your Fist & Yell - Alice CooperRaise Your Fist & Yell
Alice Cooper

Audio CD, 9. Juli 1991
     Verkaufsrang: 69749      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mitte der Achtziger war der gute alte Horror-Alice wieder da. Mit seinem famosen Comeback-Album Constrictor ('86) hatte er die Hardrock-Gemeinde wieder für sich gewinnen können, und auch Raise Your Fist And Yell ('87) rockt schön heftig drauflos. Der Opener "Freedom" ist ein fetter Groover mit bombastischem Refrain, und auch Nummern wie der straighte Rocker "Prince Of Darkness" besitzen all jene Heavy-Trademarks, die man bei Cooper so lange vermisst hatte. Hauptverantwortlich für die neue Härte ist neben dem von seiner Alkoholsucht geheilten Bandleader seine hochkarätige Hintermannschaft, in der unter anderem Gitarrenriese/Songwriter Kane Roberts, Winger-Mastermind Kip Winger und Ex-Fifth-Angel-Drummer Ken Mary für ordentlich Druck auf den Zylindern sorgen. Endlich klingt die Alice Cooper Band wieder so hart und rebellisch wie in den Siebzigern! --Michael Rensen

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Alice als Metal Prinz      5 von 5 Punkten
Hier zeigt Alice Cooper das er richtig rocken kann!
Jeder Song haut sehr scharf rein,einfach wunderbar!
Kaufen und abrocken!!


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A Show of Hands - RushA Show of Hands
Rush

Audio CD, 2. September 1997
     Verkaufsrang: 74708      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein Wort dazu: Perfekt!      5 von 5 Punkten
Die "Show Of Hands" von 1989 wurde auf der "Power Windows"- Tour und der "Hold The Fire"- Tour aufgenommen und ist ... perfekt! Einfach phantastisch, was die 3 hier abziehen.

Das Album bietet einen phantastischen Überblick der 80er-Jahre Alben dieser Ausnahmeband. Für mich war es die beste Phase der Kanadier.

Anspieltipps kann ich beim besten Willen nicht abgeben, da a l l e Songs einfach genial sind und teilweise noch besser als die Studioversionen.

5 Sterne für die Show von Rush.

Perfekt      4 von 5 Punkten
Super Songs, perfekt gespielt. Typisch Rush eigentlich. Besonders gut gefaellt mir die Version von Closer to the heart, wo es am Ende nochmal abgeht. Leider kommt auch hier die Live Atmosphaere nicht richtig rueber, weil aus mehreren Konyerten zusammengeschnitten. Deswegen 1 Stern Abzug. Empfehlenswert ist das Video dazu. Ein kompletter Gig, und es macht richtig Spass.

Das war wenigstens noch guter Rush Sound      5 von 5 Punkten
heute dagegen nur noch harter, breiiger, kantiger Metalsound. Aber vielleicht bin ich ja mental vorbelastet, weil ich damals im Sommer `88 Rush live in Frankfurt gesehen habe und mir bei der persönlichen Bewertung dieses Albums eben dieser 2 Stunden Gig immer noch im Kopf und auch in den Ohren rumschwebt bzw. saust.

Phänomenale Livescheibe - das ist Perfektion !      5 von 5 Punkten
Ende der Achtziger kommen Rush mit dieser Livescheibe an, die genau das wiederspiegelt, was die drei Kanadier stets an ihren Instrumenten und in Sachen Songwriting und Performance ausgezeichnet hat: Perfektion und höchstes Niveau.
Hier gibt es keine Spielfehler, schlechten Sound oder Probleme im Live- Zusammenspiel. Lee, Lifeson und Peart bieten eine Lehrstunde für alle Rockmusiker. Glasklarer Sound und makellose Abmischung gehen auch auf das Konto von Paul Northfield, der bereits den besten Queensryche- Alben mit einem Supersound den letzten Schliff verliehen hat.
"A Show of Hands" setzt sich vor allem aus dem damals aktuellen Stoff der beiden Mitt- Achtziger- Alben "Power Windows" und "Hold Your Fire" zusammen. Wem besagte Alben zu "poppig" vorkommen, dem ist die Livedardietung des entsprechenden Materials sehr zu empfehlen! Rush präsentieren die Songs mit spielerischer Euphorie und Drum- Legende Neil Peart beweist mit fantastischen Variationen und Fills seine Klasse. Nicht viele Bands haben das geschafft, was Rush hier vollbringen: Sie klingen live noch einmal (!) viel genialer als auf den Studioaufnahmen.
Alle Rush- Fans, alle Drummer, Bassisten, Gitarristen und Mikrofon- Akrobaten: bedenkenlos zugreifen; diese CD ist eine magische Live- Performance zum Vorzeigen!

...bestes Live Album aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Ich kann mich nicht entsinnen ein Album öfters gehört zu haben als "Show of Hands". Es gibt nur noch eine Steigerung und das ist das Video. Da hat es noch mehr Songs drauf. Überhaupt falls ihr mal die Chance habt... schaut Euch Rush mal live an. Ihr werdet begeistert sein.


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The Quintessence (Impulse Master Sessions) - Quincy Jones And His OrchestraThe Quintessence (Impulse Master Sessions)
Quincy Jones And His Orchestra

Audio CD, 11. März 1997
     Verkaufsrang: 82949      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wer BigBand-Jazz mag, wird diese lieben      5 von 5 Punkten
Ich habe diese Platte vor 15 Jahren als Schallplatte (kennt keiner mehr), durch Zufall, in meine Sammlung aufgenommen, - es wurde meine Lieblingsplatte. Jones hat in jungen Jahren mit seiner BigBand Swingstücke aufgenommen, und diese mit einer feinfühligen Perfektion (wenn nicht schon zu perfekt), die einem die Nackenhaare aufstellt, arrangiert. Wer perfekte Bläsersätze mag, an gut getimten Soli Spass hat, der wird an dieser Platte seine Freude haben. Auch 15 Jahre lang.


Holy Diver - DioHoly Diver
Dio

Audio CD, 22. Juli 1986
     Verkaufsrang: 73230     

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Was für ein Solo-Debüt! Nachdem Ronnie James Dio als Sänger bei Rainbow und Black Sabbath Jahrhundert-Alben wie Rainbow Rising, Long Live Rock'n'Roll, Mob Rules oder Heaven And Hell stimmlich veredelt hatte, beschloß er nach Differenzen mit den jeweiligen Bandleadern Ritchie Blackmore und Tony Iommi endlich die Vision einer eigenen Band in die Tat umzusetzen.

Zusammen mit den altgedienten Vinny Appice (dr.) und Jimmy Bain (b., keys.) sowie dem jungen Gitarristen der Extraklasse Vivian Campbell (heute Def Leppard) veröffentlichte der kleine Mann mit der riesigen Stimme 1983 Holy Diver und katapultierte sich mit dieser Scheibe erneut an die Spitze der Heavy-Metal-Szene. Diesmal mit allen künstlerischen Freiheiten ausgestattet, blühten Dio und seine Band dermaßen auf, daß die Scheibe schnell als Genre-Klassiker bezeichnet wurde. Und seinem exzellenten Ruf wird das Album auch heute noch gerecht: Deutlich geprägt von seinen vorherigen Arbeitgebern verknüpft Dio geschickt die Melodieführung von Rainbow mit der schon sprichwörtlichen Power von Black Sabbath. Erwiesen sich Songs wie "Caught In The Middle" oder "Rainbow In The Dark" schnell als charttaugliche Rocksongs, so waren es live vor allen Dingen der treibende Opener "Stand Up And Shout" oder das Titelstück, die für Furore sorgen. Ihr Meisterstück lieferten Dio und Co. jedoch eindeutig mit dem Song "Don´t Talk To Strangers" ab. Nach einem balladesken Beginn schlägt die Nummer in einen straighten Rocksong um, und gehört auch heute noch zum Standard-Programm jeder Dio-Show. Neben seinen überragenden musikalischen Qualität gehört Holy Diver auch aus dokumentarischen Gründen in jede halbwegs ernstzunehmende Rock-Sammlung. Schließlich hat dieses Album tausende von Newcomer-Bands nachdrücklich beeinflußt. --Thomas Kupfer

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Ronnie James Dio rockt das Haus.      5 von 5 Punkten
Ronnie James Dio und sein Solo Debut Holy Diver.Der Mann der noch vorher bei Black Sabbath gesungen hatte}bringt nun seine Solo Platte raus und was soll man noch sagen?....in einer zeit wo der Trash Metal solangsam alles beherschend wurde zeigte Dio das man nicht umbedingt diese Richtung einschalgen muss um erfolgreich zu sein.Den Anfang macht ein Tempo song nämlich Stand up and Shout und hier gehts gut zu sache und "Vivian Campbell" zeigt was er auf dem Kasten hat."Holy Diver" beginnt mit einem etwa 1:20 minütigen Intro das sehr episch wirkt um dann in den Song überhaupt einzusteigen nämlich "Holy Diver" meiner meinung nach neben "Stand up and shout" der beste des albums, aber auch das solo von Herrn Campbell ist wieder gut."Gypsy" hier wird man gleich im anfang von einem Campbell solo beschossen um dann in ein coolen hard Rock Riff Refrain zu kommen der es in sich hat.Caught in the Middle" hat ein sehr typisches Rock Riff das aber cool daher kommt und der gesang von Herrn Dio macht eigentlich jeden Song nochmal besser, von dem solo muss ich eh nich mehr sprechen aber ich muss sagen das ich ei riesen fan von Herrn Campbell bin."Don't talk to Strangers" beginnt sehr ruhig mit einer akustik gitarre und einem Dio der in einer sehr hohen stimm lage zuerst singt danach geht es in den hammer geilen rock teil der dann wie immer perfekt ist."Straight Through the Heart" hat ein extrem hartes riff das einen manchmal erschlagen könnte, und der straighte rock sound gibt dem song gepaart mit Dio's gesang eine ganz besondere Note."invisible" beginnt wieder sehr ruhig mit einer sehr schönen melodie und gesang bis es dann einen umschwung gibt und man wieder in den Unverfälschten Dio sound dieses Albums zu gelangen."Rainbow in the dark" hat Keyboard effekt im anfang der sich dann im Chorus immer wieder wiederholt.Ansonsten zeiht sich ein Roter faden durch dieses Album das keine schwäche hat so auch dieser song ein geniales riff und das solo.....ich musste mal wieder nieder knien vor meinem Namensvetter."Shame on the night" ist etwas langsamer gehalten und nich ganz so aufregend wie die voran gegangenen Songs jedoch wieder sehr solide wie der rest des Albums das schon voran gegangen war.

Fazit:Das beste Rock album der 80er meiner meinung nach weil ich auch niemand aus den 80er höre der die gleiche Musik richtung einschlug.Meine Einzigen 80er bands neben Dio sind Metallica,Die Ärzte,Die Toten Hosen,und Guns 'n' Roses.....
also nix vergleichbares wobei Guns'n' Roses der sache schon nah kommen aber dann doch eher ein Glam Rock band sind.


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The Amazing Jeckel Brothers - Insane Clown PosseThe Amazing Jeckel Brothers
Insane Clown Posse

Audio CD, 24. Mai 1999
     Verkaufsrang: 81876      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Nachfolger definitv gelungen!!!      5 von 5 Punkten
Spätestens seit diesem Album der Insane Clown Posse müssen die Namen Violent J und Shaggy 2 Dope zusammen mit anderen großen Detroit-Musikern, wie KidRock, Kiss oder Eminem, genannt werden. Mit "The Amazing Jeckel Brothers" kam ein würdiger Nachfolger von "The Great Milenko" auf den Markt, der nicht nur die eingefleischten ICP-Fans ansprach, sondern auch den Rest. Lieder wie "Terrible" mit ihren der Gesellschaft über offensiven Texten oder "Nothing's Left" zählen jetzt schon zu den besten Liedern, die die Insane Clown Posse jemals produziert haben. Jetzt muß die letzte Joker's Card sich sehr anstrengen, um diesen Erfolg zu übertrumpfen! C Y'ALL IN SHANGRI-LA!!!

Total geniale CD der ICP!      5 von 5 Punkten
Die Wicked Clowns haben sich mal wieder selbst übertroffen! Diese CD ist der beste Scheiß den es im Universum überhaupt gibt! Die geilsten Songs sind ganz klar: Assassin, Nothing's Left, Fuck the World und Another Lovesong! Ein Pflichtkauf für jeden Juggalo da draußen!

Be fresh Ninja!

ICP vom Feinsten      5 von 5 Punkten
Was die Insane Clown Posse hier abgeliefert hat kann man nur als genial bezeichnen.Nach einem genialen Intro das Lust auf mehr macht findet man mit "The Amazing Jeckel Brothers" keine ruhige Minute mehr.Neben den Top Hits "Another Love Song" und "F*ck The World" sind auch Songs wie "Play With Me" und Everybody Rize", so wie das gesamte Album überhaupt Spitzenklasse.Außerdem wird viel Abwechslung geboten, also kaufen!

Eher unter Wert verkauft      3 von 5 Punkten
Um ehrlich zu sein ist dieses Album einfach zu sehr abgedreht, man wäre besser beraten gewesen wenn man sich auf eine klarere Vorgehensweise geeinigt hätte. Die teils sehr gelungenen Beats und Instrumentals werden hier nur zu oft in Metal-Ausbrüchen in denen ein Rap Fan eher abgeneigt reagieren wird. Ich bin zufrieden mit dem Teil, aber es ist nicht jedermanns Sache und man sollte nichts gegen Rock Musik haben. Alles in allem keine echte Meisterleistung aber auf ehrlichem und hohem (schwarzen Humor-)Niveau.

Much Clown Love to the Rulerz......      5 von 5 Punkten
Die Juggalos werden etwas kommerzieller...aber nur etwas!Die Jeckel brothers sind wie alle anderen Jokers Cards einfach genial und seit monaten nicht aus meinem Cd-Wechsler hinaus zu denken.The Wicked Clowns sind das kontroverseste,was man in der Musikszene bekommen kann.Wenn man versucht,sie in irgendeine Schublade zu stecken,merkt man,dass das gar nicht geht.'Die Tracks sind dermassen unterschiedlich,dass man sich jeden einzelnen Song der mittlerweile fünf CD's des Dark Carnival genau merken kann.Die stilrichtung lässt sich nur mit "JUGGALO"-Style beschreiben.Die bedeutung dieses wortes kennen nur ICP selbst. Kleiner Tip: Wenn euch ICP gefällt,solltet ihr mal in "TWIZTID - Mostasteless" hereinhören.Der gleiche verrückte stil mit mehr melodischen einlagen von den Cousins der Clowns.

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Return of Saturn - No DoubtReturn of Saturn
No Doubt

Audio CD, 10. April 2000
     Verkaufsrang: 73356      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 10 Tagen.

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nachdem No Doubt mehr als 10 Millionen Alben von Tragic Kingdom verkauft hatten, war es gar nicht so einfach, auf dieser Erfolgswelle zu reiten, ohne abzustürzen. Ohne Schweiß kein Preis. Die Band hatte sich vor der Veröffentlichung des Albums abgerackert, hatte zwar so ihre Fans auf lokaler Ebene gefunden, darüber hinaus blieben sie jedoch völlig unbekannte Nobodies. Aber die Bandmitglieder haben diese Zeit genutzt, um bessere Songschreiber und bessere Musiker zu werden. Das Folgealbum Return Of Saturn folgt konsequent dem Wegweiser in Richtung Weiterentwicklung des künstlerischen Könnens.

Die Band präsentiert aber auch ganz offen und ungeniert alles, was sie beeinflusst hat. Sie bieten Reggae von der echten und schwierigen Sorte, hämmernden Ska und Cars-ähnlichen New Wave. Gwen Stefani, die furchtlose Prinzessin aus Kalifornien, dominiert mit ausdrucksstarker Stimme. Ihre Mae-West-trifft-Siouxsie-Stimme ist wie so eine Art trotziges Bungeeseil zwischen den Retro-Tendenzen der Band und der sozial engagierten Pop-Punk-Einstellung. Es scheint plausibel, dass sie trotzig mit dem Fuß aufstampfen kann und immer ihren Kopf durchsetzt, aber ihre selbstkritischen Bekenntnisse gleiten nicht ab in Geschwätzigkeit. Songs wie "Bathwater" und "Ex-Girlfriend" enthüllen die Angst der Sängerin, so verletzlich zu sein oder überrollt zu werden, und der Sinn der Band für Humor und Abenteuer (wenn auch ständig unter Kontrolle) entspricht der Gefühlswelt der Songs. Diese Gruppe wächst über sich hinaus und wird stärker. Während der Rest der Ska-Punk-Surfer-Dude-Bands immer nur ihre alten Geschichten wiederkäuen, schafft No Doubt etwas Neues. --Beth Massa

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)

Kein Zweifel!      5 von 5 Punkten
Return of Saturn steht Rock Steady in nichts nach. Die Klänge sind etwas melancholischer Geworden, doch das ist nur von Vorteil bei dieser CD.

Flotte Lieder wie Ex-Girlfriend, Bathwater, Six Feet Under sind reichlich vorhanden, zudem das wohl schönste Lied von No Doubt: Suspension Without Suspense.

Also unbedingt kaufen. Return of Saturn gehört mit Tragic Kingdom zu den besten No Doubt Alben!

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Paris Blues (Owl Records-Serie) - Gil Evans / Steve LacyParis Blues (Owl Records-Serie)
Gil Evans / Steve Lacy

Audio CD, 26. März 2001
     Verkaufsrang: 99673      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Duo-Album von faszinierender Schönheit      5 von 5 Punkten
Der Kanadier Gil Evans (Mai 1912 - März 1988), war zweifellos einer der bedeutendsten Arrangeure und Komponisten in der Jazzgeschichte, seine zahlreichen Jazzklassiker sind hinreichend bekannt. Alben wie „Birth of the Cool" (1949), „Porgy & Bess" (1958) und „Sketches of Spain" (1959) wurden erst durch seine filigranen Soundmalereien zu tonalen Goldminen des modalen Jazz und machten allein damit Miles Davis zum Jazztrompeter des Jahrhunderts.

Dennoch sind Evans' Fähigkeiten als einfühlsamer Pianist und schier grenzenloser Improvisator nur äußert selten in Erscheinung getreten. Mit dem Album „Paris Blues" begegnet man eben diesen Evans als originären Musiker: Die intimen und unglaublich schönen Zwiegespräche, die er mit dem Ausnahme-Sopransaxofonisten Steve Lacy (Juli 1934/New York) an nur zwei Tagen - am 30. November bzw. 1. Dezember 1987 - in Paris produziert hat, sind sorgsam inszenierte Kompositionen, im lyrischen Improvisationston gehalten und evozieren eine einzigartige entspannte Atmosphäre: Kostbarkeiten von melancholischer Spiritualität, zeitloser Schönheit und purer meditativer Expressivität.

Als Sopransaxofonist ist der Amerikaner Steve Lacy mit seinem spröden und verwinkelten Spiel, der außerhalb der drei schulebildenden Sopran-Richtungen von Sidney Bechet, John Coltrane und Wayne Shorter steht, einer der exponiertesten Stilisten, die der Jazz hervorgebracht hat. Jeder Ton, den Steve Lacy und Gil Evans kreiert haben, ist mit untrüglichem Fingerspitzengefühl gespielt worden. Beide Musiker suchen und finden sich in jeder Melodie. Die intensive Klangfarbenpracht, die Standards von Duke Ellington und Charles Mingus, aber ebenso Eigenkompositionen auf spezifisch eigene Art zum Leuchten bringt, dokumentiert dieses wirklich atemberaubende Album. Indem die kongenialen Musiker sich selbst zu überraschen verstehen, reißen sie den Hörer mit. Beide spinnen ein Geflecht aus Fragmenten, in dem unendlich viel Raum für die Phantasie des Hörers bleibt.

Diese außergewöhnlichen Duo-Aufnahmen sind ein absolutes Muss für jeden Jazzfan !



Desafinado - Plays Bossa Nova & Jazz Samba (Impulse Master Sessions) - Coleman HawkinsDesafinado - Plays Bossa Nova & Jazz Samba (Impulse Master Sessions)
Coleman Hawkins

Audio CD, 10. März 1997
     Verkaufsrang: 80619      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 11,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

klopft da nicht ein müder Specht?      4 von 5 Punkten
Auf der CD von 1997 sind sehr schöne, digital überarbeitete Aufnahmen aus dem Jahr 1962 zu finden. Die Klangqualität ist bestens, Rudy Van Gelder hatte auch seine Finger und Ohren mit im Spiel. Der Stil ist durchgehend astreiner Samba & Bossa Nova - da verspricht der Titel der CD nicht zu wenig. Das weiche Tenor-Saxophon von Coleman Hawkins schmeichelt den Ohren (was für diese Zeit nicht selbstverständlich ist), die Gitarren von Barry Galbraith + Howard Collins drängen sich nicht auf, Bass (Major Holley), Drums (Eddie Locke) und Percussion (Willie Rodriquez) geben den passenden lateinamerikanisch rhythmischen Rahmen. Nur beim genauen Hinhören stört mich auf dem einen Kanal das etwas audfringliche hölzerne Klopfen der Claves (Tommy Flanagan). Ist das der berühmte Pianist, der hier leider nur den Specht spielen durfte? Schade, am Piano hätte er mir sicher besser gefallen, dann hätte es wohl alle Sterne gegeben.

Delikater Samba & Bossa Nova      4 von 5 Punkten
Diese CD ist ein absoluter Highlight des Jazzes und insbesondere des Latinjazzes.
Coleman Hawkins,the"King Of Tenorsax",scharte hier ein nettes,dezentes Sextett mit 3 Percussionists und 2 sehr sensibel spielenden Gitarristen zusammen und interpretierte mit ihnen Klassiker wie "One Note Samba","O Pato ","Desafinado" oder "Stumpy Bossa Nova".
Der dezente weiche Klang der Gitarren und der Perkussionsinstrumente und der sensible,schmeichelnde Klang von "Hawks" Tenorsaxophon machen diese CD perfekt zum Nebenbeihören,zum Träumen und zum Genießen.
Es stört auch nicht,dass der Rhythmus immer gleich klingt,weil man nicht auf die Lieder direkt hört,sondern von der klanglichen Rafinesse der Gruppe in eine Art träumerisches Schwelgen gerät.
Absolute Kaufempfehlung trotz der kurzen Länge (38 Minuten)

Ein absolutes Genre-Highlight - unbedingt anhören!!!      4 von 5 Punkten
Jeder verbindet Stan Getz, Astrud Gilberto und Antonio Carlos Jobim mit dem Bossa Nova Hype der 60'er Jahre. Schließlich sind alle drei an DEM Bossa Nova Beststeller schlechthin beteiligt.

Es gibt aber auch noch andere Einspielungen, die man sich dringend anhören sollte. Coleman Hawkins, der Großmeister des Tenorsaxophons und Vorbild für so viele Saxophonisten, hat mit dieser Aufnahme einen weiteren Meilenstein in diesem Genre geschaffen. Sein Sound ist einfach unschlagbar, so wunderbar melodiös und weich.

Eine wunderbare CD, klangtechnisch besser als die VERVE Einspielungen (Rudy van Gelder!!!). Und es gibt hier - neben den Klassikern wie "Desafinado" - auch andere, eher unbekannte Stücke zu entdecken.

Sehr guter lateinamerikanischer Jazz      5 von 5 Punkten
Coleman Hawkins spielt Bossa Nova und andere lateinamerikanisch geprägte Jazzstandards. Eindrucksvoll umgesetzt und auf höchstem Niveau gespielt ist die relativ kurze CD (36 min) sehr zu empfehlen. Der subtile Klang des wohl besten Tenorsaxophonisten der Welt verleiht den ruhigen Stücken einen ganz besonderen Charakter, für Jazz Fans ein Muss!



Stella [UK-Import] - YelloStella [UK-Import]
Yello

Audio CD, 2. September 1987
     Verkaufsrang: 87611     

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Die ersten beiden Yello-Alben, Solid Pleasure (1980) und Claro Que Sí (1981), waren bei einem kleinen Independent-Label erschienen und wurden nur von eingeweihten Insiderzirkeln wahrgenommen. You Gotta Say Yes To Another Excess (1983) kam dann bei einer Major Company heraus, mit dieser Platte erreichte das Duo aus der Schweiz erstmals größere Hörerkreise. Den Aufstieg zu globalem Starruhm brachte schließlich Stella (1985).
Der vierte Longplayer der Eidgenossen enthielt mit "Desire" und "Vicious Games" Publikumsfavoriten, die auch im Single- und Videoclip-Format erfolgreich waren. "Oh Yeah", der bislang größte Chartbuster der Zwei-Mann-Band, stammt ebenfalls von dieser CD. Der Song tauchte übrigens nicht nur in den Hitlisten auf, auch auf den Soundtracks zu den Kinoknüllern Ferris macht blau und Das Geheimnis meines Erfolges war er vertreten.

Boris Blank, zuständig für Komposition und Arrangement, verstand es seinerzeit hervorragend, die modernen Gerätschaften der computergestützten Klangtechnologie höchst lebendig und publikumsfreundlich zu bedienen. In seinem "Maschinenpark" in den helvetischen Bergen erschuf er zündende Elektrofunk-Nummern für die Neuzeit-Disco, dramaturgisch klug aufgebaute Klangcollagen sowie "Soundtracks für imaginäre Filme" (O-Ton Yello). Sein Kompagnon Dieter Meier "sang" dazu mit viel Humor anarchische Nonsensreime. Stella -- ein Meilenstein elektronischer Popmusik aus dem Lande Wilhelm Tells. --Harald Kepler

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Einzigartig einmalig eigenartig!!      5 von 5 Punkten
Vor über 20 Jahren habe ich Yello entdeckt und konnte mir seinerzeit nicht vorstellen, dass dieser Sound aus der Schweiz kommen soll! Ich entdecke Yello zurzeit neu und bin aufs Neue verblüfft und in den Bann gezogen von den Kreationen die Soundtüftler Boris Blank und Vocalist Dieter Meier entworfen haben - zeitlos schön. Yello sind und waren der einzige musikalische Topact der je aus unserern Landen die internationale Musikszene erobert hat. Die zwei haben einen einzigartigen neuen Sound kreiert, der einmalig war und immer noch einmalig ist.
"Stella" bedeutete für Yello den kommerziellen Durchbruch und beinhaltet einige Perlen aus dem grossen Oeuvre der beiden.
"Stella" ist eine durchgehend excellente Produktion von Boris Blank, von den melodiösen Instrumentals "Stalakdrama" und "Ciel Ouvert" bis zur stampfenden Percussion in "Let Me Cry."
Dieter Meier beweist einmal mehr seinen Fähigkeit zu theatralischen Sprechgesängen sowie seine stimmlichen Qualitäten ganz allgemein, "Oh Yeah", "Vicious Games", "Desire"... etc. sind packende Beweise dafür.
Yello sind und waren einzigartig einmalig eigenartig!


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A Show of Hands - RushA Show of Hands
Rush

Audio CD, 2. September 1997
     Verkaufsrang: 74708      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Ein Wort dazu: Perfekt!      5 von 5 Punkten
Die "Show Of Hands" von 1989 wurde auf der "Power Windows"- Tour und der "Hold The Fire"- Tour aufgenommen und ist ... perfekt! Einfach phantastisch, was die 3 hier abziehen.

Das Album bietet einen phantastischen Überblick der 80er-Jahre Alben dieser Ausnahmeband. Für mich war es die beste Phase der Kanadier.

Anspieltipps kann ich beim besten Willen nicht abgeben, da a l l e Songs einfach genial sind und teilweise noch besser als die Studioversionen.

5 Sterne für die Show von Rush.

Perfekt      4 von 5 Punkten
Super Songs, perfekt gespielt. Typisch Rush eigentlich. Besonders gut gefaellt mir die Version von Closer to the heart, wo es am Ende nochmal abgeht. Leider kommt auch hier die Live Atmosphaere nicht richtig rueber, weil aus mehreren Konyerten zusammengeschnitten. Deswegen 1 Stern Abzug. Empfehlenswert ist das Video dazu. Ein kompletter Gig, und es macht richtig Spass.

Das war wenigstens noch guter Rush Sound      5 von 5 Punkten
heute dagegen nur noch harter, breiiger, kantiger Metalsound. Aber vielleicht bin ich ja mental vorbelastet, weil ich damals im Sommer `88 Rush live in Frankfurt gesehen habe und mir bei der persönlichen Bewertung dieses Albums eben dieser 2 Stunden Gig immer noch im Kopf und auch in den Ohren rumschwebt bzw. saust.

Phänomenale Livescheibe - das ist Perfektion !      5 von 5 Punkten
Ende der Achtziger kommen Rush mit dieser Livescheibe an, die genau das wiederspiegelt, was die drei Kanadier stets an ihren Instrumenten und in Sachen Songwriting und Performance ausgezeichnet hat: Perfektion und höchstes Niveau.
Hier gibt es keine Spielfehler, schlechten Sound oder Probleme im Live- Zusammenspiel. Lee, Lifeson und Peart bieten eine Lehrstunde für alle Rockmusiker. Glasklarer Sound und makellose Abmischung gehen auch auf das Konto von Paul Northfield, der bereits den besten Queensryche- Alben mit einem Supersound den letzten Schliff verliehen hat.
"A Show of Hands" setzt sich vor allem aus dem damals aktuellen Stoff der beiden Mitt- Achtziger- Alben "Power Windows" und "Hold Your Fire" zusammen. Wem besagte Alben zu "poppig" vorkommen, dem ist die Livedardietung des entsprechenden Materials sehr zu empfehlen! Rush präsentieren die Songs mit spielerischer Euphorie und Drum- Legende Neil Peart beweist mit fantastischen Variationen und Fills seine Klasse. Nicht viele Bands haben das geschafft, was Rush hier vollbringen: Sie klingen live noch einmal (!) viel genialer als auf den Studioaufnahmen.
Alle Rush- Fans, alle Drummer, Bassisten, Gitarristen und Mikrofon- Akrobaten: bedenkenlos zugreifen; diese CD ist eine magische Live- Performance zum Vorzeigen!

...bestes Live Album aller Zeiten      5 von 5 Punkten
Ich kann mich nicht entsinnen ein Album öfters gehört zu haben als "Show of Hands". Es gibt nur noch eine Steigerung und das ist das Video. Da hat es noch mehr Songs drauf. Überhaupt falls ihr mal die Chance habt... schaut Euch Rush mal live an. Ihr werdet begeistert sein.


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All Mod Cons - the JamAll Mod Cons
the Jam

Audio CD, 2. September 1997
     Verkaufsrang: 80185      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Letzter Durchhänger einer großen Band      3 von 5 Punkten
Nach "Modern World" bedeutete auch der Nachfolger "All Mod Cons" eine Fortsetzung der Mittelmäßigkeit für The Jam, die wieder nicht an das klasse Debutalbum "In the City" anknüpfen konnten. Na ja, eine Tendenz nach oben ist trotzdem spürbar: "Down in the Tube Station" ist ein wirklicher Kracher, und mit "English Rose" ist Paul Weller eine atmosphärische Ballade gelungen. Der Antirassismus-Song "Tube Station" ließ die Band dann auch erstmals Top-20-Luft in den Brit-Charts schnuppern. Ansonsten enthält "All Mod Cons" viel gitarrenlastigen Mod-Punk, der diesmal nicht richtig zündet.
Jam-Einsteigern sei daher der fulminante Nachfolger "Setting Sons" empfohlen, der wirklich keine Hänger enthält. C'mon Children!

Kleines Meisterwerk      4 von 5 Punkten
Mit dieser, ihrer dritten, Platte schafften Paul, Bruce und Rick den Durchbruch in den englischen Charts. Kraftvolle, knallige New Wave Songs, nicht mehr so ungeschliffen wie auf den ersten beiden Alben. Der Einfluss der Beatles ist allgegenwärtig (die Riffs in Too Bad sind von She Loves You geborgt, English Rose erinnert an die frühen Beatles Love Songs. Spieltechnisch ist bei Weller zwar Pete Townshends Einfluss noch eminent, aber Weller aber bei fast allen Songs zusätzlich eine melodische, beherschte Leadgitarre, die mit der Gitarrentechnik des Who-Altmeisters nichts mehr zu tun hat und eher an George Harrisson erinnert.)
Die besten Songs sind: To Be Someone, Mr. Clean, English Rose und In The Crowd. Absoluter Höhepunkt: Down In A Tube Station At Midnight, sicherlich eine der besten Punk/New Wave Singles überhaupt. Neben Wellers hervorragenden Gesang ist vor allem Foxtons Basslinie bemerkenswert, eine der stärksten Vorstellungen des Bassisten der Gruppe.
Alles in allem ein tolles Album mit nur wenigen Durchhängern.


Universal Consciousness (Verve LPR-Serie) - Alice ColtraneUniversal Consciousness (Verve LPR-Serie)
Alice Coltrane

Audio CD, 14. Mai 2002
     Verkaufsrang: 98226      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Paper-sleeve & digitally remastered reissue of the album recorded in 1971. Original LP's center label faithfully reproduced on disc. First-press-only limited release. With Ornette Coleman (transcription), John Blair(vln), Jimmy Garrison(b), Jack DeJohneete(ds) etc.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Tolles Erlebnis zwischen Spiritualität, Jazz und Komposition      5 von 5 Punkten
Ornette Coleman hat auf diesen Aufnahmen die Streicher arrangiert. Das hat es natürlich in sich und klingt an sich schon mal sehr außerirdisch (schön).
Aber auch im "vertrauten" Klangkosmos von Alice Coltrane wurde eigentlich alles richtig angegangen um eine Platte zu machen, die man getrost zu Ihren Klassikern zählen darf. Die Spiritualität und auch die exotischen Klänge gehen eine intensive Liason ein, die jederzeit berührt.
Genreliebhabern sei sie somit wärmstens empfohlen!
Gruß und viel Freude damit!


Thembi (Impulse Master Sessions) - Pharoah SandersThembi (Impulse Master Sessions)
Pharoah Sanders

Audio CD, 31. März 1998
     Verkaufsrang: 89032      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Intensives Highlight im Sanders Oeuvre!      5 von 5 Punkten
Pharoah Sanders fährt auf dieser intensiven, organischen Aufnahme einen interessanten Wechselkurs. Teils fast meditativ, teils mit enormen emotionalen Ausbrüchen ins Freie und Atonale. Aber immer mit der typischen "Sanders-Poesie". Ich denke deshalb kann man sie ohne großes Nachdenken zu seinen Klassikern zählen. Da steckt auch noch viel Coltrane Spirit aus der Endphase mit drin und das ist doch schon mal ein Prädikat.
Für Fans mit offenen Ohren ein Muß!
Gruß und viel Fun damit!


Jobim (Verve By Request-Serie) - Antonio Carlos JobimJobim (Verve By Request-Serie)
Antonio Carlos Jobim

Audio CD, 9. Mai 2000
     Verkaufsrang: 102069      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die Zusammenarbeit des brillanten brasilianischen Komponisten Antonio Carlos Jobim mit dem Sänger Joao Gilberto, dem Gitarristen Charlie Byrd und dem Saxofonisten Stan Getz leitete den Bossa-Nova-Sound der 60er Jahre ein, mit Hits wie "The One Note Samba" und "The Girl from Ipanema". Wie diese 1973er Wiederveröffentlichung aber deutlich illustriert, war Jobim auch in der Lage Musik zu schaffen, die das volle enzyklopädische Ausmaß seines eklektischen Genies zu offenbaren vermochte.

Jobims sehnsuchtsvoller Gesang und sparsame Gitarren- und Klavierparts werden von einem Allstar-Orchester begleitet -- darunter die Bassisten Ron Carter und Richard Davis und der Percussionist Airto Moreira -- und von Claus Ogerman dirigiert und arrangiert. In den Stücken "Aguas de Marco/Waters of March", "Maite Pere" und "Ana Luiza" klingt der Schwermut des Saudade nach, dem afro-portugiesischen Gegenstück zum Blues.

Wie der preisgekrönte Soundtrack von "Black Orpheus" bewies, war Jobim aber auch ein außergewöhnlicher Komponist von Filmmusik. Seine evokative Musik für den Film "Cronica de Casa Assassinada/Chronicle of the Murdered House" auf dieser CD ist voller weit entfernter Zuggeräusche und verträumter Ravel/Debussy-Impressionen. Die engelhaften Instrumentalstücke "Um Rancho Nas Nuvens", "Tiempo do Mar" und "Nuvens Douradas" heben den coolen kontinentalen Zusammenfluss von Villa-Lobos, Gershwin und Ellington hervor, der die Musik Antonio Carlos Jobims so zeitlos machte. --Eugene Holley Jr.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unausgewogen aber interessant!      3 von 5 Punkten
"Jobim" von 1972 ist ein ungewöhnliches Album im Ouevre des großen brasilianischen Bossa Nova - Komponisten. Eben als solcher wird er ja überall geliebt und geschätzt und eben das (nämlich Bossa Nova im klassischen Sinne) bietet dieses Album kaum. Lediglich "Aguas de Marco" entstammt dem "typischen" A. C. - Jobim - Songbook. Der Rest des Materials arbeitet überwiegend mit sinfonischen Mitteln, bietet die z.T. opulentesten Orchesterarrangements in Jobims Karriere. Kein Wunder, handelt es sich doch zu Großteilen um Filmmusik, die A. C. Jobim u.a. für den Film "Cronica da Casa Assassinada" anfertigte. Auch "Tempo Do Mar" ist Filmmusik. Songs wie "Matita Pere" gleichen sich dem orchestralen Stil weitgehend an, während "Ana Luiza" eine zuckersüße Ballade ist, die auch eine gute Figur auf dem legendären "Wave" - Album gemacht hätte. Für eine Jobim - Platte aus den Siebziegern sind verhältnismäßig viele Titel mit Gesang vertreten. Leider befindet sich Jobim ausgerechnet auf seinem selbstbetitelten Werk nicht in Topform, wirkt (z.B. bei "Matita Pere" und "Aguas de Marco") oft überfordert in dem Versuch der Interpretation der verhältnismäßig schwierigen Gesangsnummern. Während die knarzige, nicht immer ganz akkurate Stimme Jobims zu seinen frühen Bossa Nova Nummern bestens passte, erkennt man hier: Jobim ist kein Sänger für ein Programm mit überwiegend orchestralem, beinahe sinfonischem, Charakter. Indessen beweist aber die hervorragende Filmmusik auf diesem Album, dass A.C. Jobim nicht nur als Jazz- Bossa Nova- oder was auch immer - Komponist und -Musiker gesehen werden darf. Seine sinfonisch angelegte Filmmusik erinnert zuweilen an die Suiten des US-Amerikaners Ferde Grofé oder auch dann und wann an die Bachianas Brasileiras des brasilianischen "Nationalkomponisten" Heitor Villa - Lobos. Der Vergleich "Gershwin - Jobim" wird von vielen Zeitgenossen auch bei diesem Album aus dem Hut gezaubert werden, doch ich bin nach wie vor der Meinung, dass für einen solchen Vergleich schlichtweg die Grundlage fehlt.
Insgesamt als Schlussbemerkung sollte man festhalten, dass "Jobim" ein gutes, aber in sich nicht schlüssiges Album ist. Die Filmmusiksuite in der Mitte des Albums wirkt zu sehr als Fremdkörper, der mit dem Rest des Materials überhaupt nicht harmonieren will. Auch Bossa Nova und Jazz sind nur ganz sporadisch am Rande vertreten. Nichtsdestotrotz ist das Album ein wirklich interessantes Zeitdokument mit überwiegend ganz vorzüglicher Musik. Für meine Begriffe gehört dieses Album jedoch nicht in die Jazz-Abteilung eines CD-Geschäfts, sondern sollte vielmehr unter (...tja, was nun?) ...sagen wir "zeitgenössischer klassischer Musik" (wie ich diesen Ausdruck hasse!) verbucht werden.
Unangenehm ist die Produktion des Albums. Obwohl die Leute von Verve records sich offensichtlich Mühe gegeben haben auch diese CD klanglich auf den Standard der ansonsten hervorragend klingenden "Verve by request" Serie zu heben, konnten sie diesem Anspruch auf Grund des mangelhaft produzierten Origianlmaterials diesmal nicht genügen.



From Left To Right (Verve By Request-Serie) - Bill EvansFrom Left To Right (Verve By Request-Serie)
Bill Evans

Audio CD, 20. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 75752      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Lounging Grooves      5 von 5 Punkten
Sonntag Morgen. Frühstück um 11. Electronic Lounge ist dank
der Kopfschmerzen des gestrigen Bordeauxs noch zu nervig. Also
ab an's Plattenregal. Ah die CD ist noch verschweißt. Warum habe
ich die gekauft ? Ah ja Rhodes Piano im Original nicht vom
Sampler. Ausgepackt und in den Player, Start Taste mühsam
gefunden. Was kommt jetzt ?

Schöne Besen die auf der Snare herumpolieren, ein groovender
Kontrabass (ok Eddie Gomez), fängt gut an, zurücklehnen,
Streicher gesellen sich zu Piano und Gitarre hinzu. Pin ich
'Purist' Nein, also ist es erlaubt das es mir gefällt.

Kommt gut, meine Kleine mit einem Jahr fängt am Gitter Stehblues
zu tanzen an. Hiermit Bestätigung gefunden das die Musik trotz
Streicher genial ist.

Jetzt ein bisschen Bossa, ich werde wacher, Ziel erreicht, ein
relaxter Sonntag morgen geht auf die Mittagszeit zu, wieder eine
CD zu einem meiner Lieblings CD's erklärt.

Fazit : Lounge Music gab es schon früher ohne großen technischen
Schnickschnack (das Rhodes ist manchmals etwas übersteuert), die
Musik macht heute soviel Spaß wie Hörern vor Dreissig Jahren.



From Vienna With Art (MPS - Most Perfect Sound Edition) - Art Farmer QuintetFrom Vienna With Art (MPS - Most Perfect Sound Edition)
Art Farmer Quintet

Audio CD, 27. Oktober 2003

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Finest Hour (Best of) - Gato BarbieriFinest Hour (Best of)
Gato Barbieri

Audio CD, 26. September 2000

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Music Is The Healing Force (Verve LPR-Serie) - Albert AylerMusic Is The Healing Force (Verve LPR-Serie)
Albert Ayler

Audio CD, 8. April 2003

Verkaufsrang: 99236
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Master Serie/Talents du Siecle - BarbaraMaster Serie/Talents du Siecle
Barbara

Audio CD, 2. Februar 1987

Verkaufsrang: 98202

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