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Noa Noa Audio CD, 28. Februar 1994 Verkaufsrang: 109553 Die Lady hat Chancen, es Ofra Haza gleichzutun: Nur visiert Achinoam Nini alias Noa, ebenfalls Israelitin jemenitischer Abstammung, das internationale Publikum gleich zielgenauer an. Barbra Streisand und Joni Mitchell sind ihre Vorbilder, gehobene Mainstream-Muse zwischen Folk- und Brasil-Pop scheint ihr Ziel. Auf das steuert Produzent Pat Metheny mit luftigen, akustikbetonten Arrangements (Eye Opener) und Helfern wie Drummer Steve Ferrone und Noas Mentor, Gitarrist Gil Dor, zu. Nur wirkt ihr gefühlvoller, voluminöser Gesang zuweilen eine Spur zu gekünstelt. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Weltklasse !!! 5 von 5 Punkten Wenn eine Künstlerin fünf Mal in den Vatikan geladen wird, um vor Papst Johannes Paul II. das "Ave Maria" zu singen, darf man bei ihr schon eine gewisse Weltklasse vermuten. Achinoam Nini, außerhalb Israels unter ihrem Künstlernamen "Noa" bekannt, erwies dem verstorbenen Papst, mit dem sie sich nach eigenem Bekunden innerlich zutiefst verbunden fühlte, denn auch bei seiner Beisetzung die letzte Ehre. Dass Noa eine Weltklassekünstlerin ist, wird bereits auf diesem frühen Album deutlich. Die elf kompositorisch perfekt gesetzten Tracks, vorgetragen mit einer Stimme, die direkt vom Himmel zu kommen scheint, decken ein Spektrum ab, das man bei einer Sängerin mit internationalem Zuschnitt auch erwarten darf. Ihre jemenitischen Wurzeln, bereichert und veredelt durch fünfzehn Jugendjahre in der New Yorker Bronx, verleihen ihrem musikalischen Ausdruck jene Weite und jenen Farbreichtum, mit dem vielleicht nur noch Joni Mitchell oder Ofra Haza mithalten können. Von den elf durchweg sehr gelungenen Tracks werden drei auf Ivrit (Mishaela, Eye Opener und Uri) und acht in englischer Sprache vorgetragen. Man kann Noa nicht loben, ohne gleichzeitig auf Gil Dor, ihren Gitarristen und langjährigen musikalischen Begleiter, zu verweisen. So wie sie ist auch seine Seele ganz der Musik hingegeben, und auf diesem Album lodert sie in Perfektion und Hingabe.
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Nights Of Ballads & Blues (Impulse Master Sessions) McCoy Tyner Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 107834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kleines Ensemble, große Wirkkung: ein Muß für Jazz-Fans 5 von 5 Punkten McCoy Tyner, John Coltranes Lieblingspianist in den frühen 60er Jahren, ist einer der größten Stilisten an seinem Instrument. Seine Soloalben - bis hin zur breit orchestrierten Hommage an Burt Baccharach, die Tyner in hohem Alter aufnahm - lassen sich mühelos mit jenen von Oscar Peterson und Bill Evans vergleichen. "Nights" ist ein kleines, unaufgeregtes Album, das hält, was der Titel verspricht: klassische Jazz-Balladen und dem Blues verpflichtete Mid-Tempo-Stücke, die keine Experimente wagen, jedoch mit einer Präzision und Eleganz aufwarten, die innerhalb des Genres ihresgleichen suchen. Anders als Peterson z.B. hält Tyner seine technische Virtuosität dezent im Hintergrund; das Timbre hat Vorrang, nicht die Brillanz der Interpretation. Dies macht "Nights" zu einer exzeptionellen Einspielung, die nicht oft genug gehört werden kann: immer wieder lassen sich faszinierende Nuancen im Spiel des perfekt aufeinander eingestimmten Trios ausmachen. |
Live Jam the Jam Audio CD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 120253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIVE JAM
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Just another Dennis Munday production ... 2 von 5 Punkten Nach der Vertragsauflösung von Paul Weller Ende 1989 bemühte sich Polydor Mitte der 90er Jahre, auf der Erfolgswelle des nunmehr bei Go!Discs unter Vertrag stehenden Künstlers mitzuschwimmen. Zu diesem Zweck wurden die Archive geöffnet, Demos entstaubt und alte Liveaufnahmen neu abgemischt. Insbesondere Dennis Munday wartete im Auftrag Polydors mit unzähligen Neuaufgüssen auf (u.a. "The Jam Extras", "Here's some that got away", "Style Council in Concert"). Das Resultat ist ein Livealbum, das Jam Stücke aus unterschiedlichen Tourneen zusammenfügt und dabei klingt, als habe der verantwortliche Tontechniker den Anspruch gehabt Bruce Foxtons Bass über alle weiteren Instrumente zu legen und alle Songs in ein uniformes Gewand zu kleiden. So schön es auf den ersten Blick ist einem Querschnitt aus fünf Jahren The Jam zu lauschen und dabei Lieblingsstücke wie "The modern world", "Little boy soldiers" und "Carnation" zu genießen - klangtechnisch eröffnet sich dem Hörer ein hässlicher Einheitsbrei und weckt bei Fans die Sehnsucht nach der abwechslungsreicheren "Dig the new breed" Platte, auf der die Livemitschnitte nicht zwanghaft auf einem Soundniveau herumdümpeln, sondern ein sehr kontrastreiches Bild von The Jam zeichnen.
Auch Live eine sensationelle Band 4 von 5 Punkten Liebe Freunde von gitarrenlastiger britischer Musik, falls Ihr genug habt von den Retro-Bands hier ist eines der Originale: The JAM und besonders Live kommt die Kraft und das Engagement ihrer Musik eindrucksvoll zur Geltung. Gleich der Opener "The Modern World" läßt einem schwerlich ruhig sitzen bleiben; aber auch weniger bekannte Nummern wie "Billy Hunt" oder "Burning Sky" beeindrucken. Highlights sind natürlich Nummern wie "The Eton Rifles" oder " A Town called Malice" Schön dass es hier 24 Nummern zum Sparpreis gibt, also kaufen! |
War U2 Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 72602 War, U2s letztes Album aus ihrer frühen Phase - also bevor sie ihre Soundpalette und die textlichen Visionen erweiterten - ist ein brillant widersprüchliches Album. Es klingt martialisch und majestätisch. Sein wahres Ziel aber ist es, politisch gestützte falsche Ideale zu stürzen. "Sunday Bloody Sunday" und "40" packen die Problematik Irlands direkt an, während das bei "New Year's Day" eher zwischen den Zeilen herauszuhören ist. Da geht es um eine zerbrochene Liebe als Symbol für eine andere, große Spaltung. "Torn in two, we can be one" intoniert Bono und Edges Gitarre knurrt sauer mit. Songs wie "Two Hearts Beat As One" und das ruhige "Drowning Man" spielen dagegen keine so tragende Rolle auf dem Album, machen War aber insgesamt zu einer runden und überzeugenden Sache. -Daniel Durchholz
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
dringlich und drängend... 5 von 5 Punkten ...war das erste Meisterwerk von U2. Dringlich weil U2 nie wieder so wütend und politisch engagiert auf ihren Platten zu Rande gingen, und drängend weil man auf diesem Album bei jedem song den unbedingten Siegeswillen einer Band spürt die bereit dazu ist ganz nach oben zu gelangen. Bono hatte als Sänger seinen Stil gefunden; immer leicht am Pathos schrammend, aber nie aufgesetzt, und ebenso hatte auch The Edge sein picking und seine stakkatoartigen Riffs so weit verfeinert, daß sie zu einer trademark des U2 sounds werden sollten. Freilich spürt man auf diesem Album auch noch stark die new wave Einflüße (disco rhythmen am Schlagzeug), aber im Vergleich zu den Vorgänger Alben, war das doch alles schon viel näher am beeindruckenden Stadion Sound einer großen Rockband, als am - nur für die clubs geeigneten dünnen - Joy Division sound beispielsweise. Die Highlights: natürlich ,Sunday Bloody Sunday', daß textlich zum ersten mal den Gutmensch (und das ist jetzt nicht ironisch gemeint) Bono präsentiert, der ganz große Wurf war aber ,New Years Day' (Piano, Gitarre, Bass - großartig!), ein Niveau, das Sie in dieser Qualität auch später nur mehr selten erreichen sollten; ,Seconds' und ,Like A Song', ,Two Hearts Beat As One' und ,Surrender' fallen kaum ab und fast alle Stücke haben diesen treibenden nach vorne drängenden beat; noch keine Spur von wehmütigen oder melancholischen Balladen, selbst die ruhigsten Stücke dieser Platte ,Drowning Man' und ,40' klingen irgendwie aufrüttelnd und kämpferisch. Schade eigentlich, daß die Akkustik Gitarre, so wie sie bei ,Drowning Man' eingesetzt wurde, von der Band später - so - kaum mehr verwendet wurde. Steve Lillywhite verlieh dem Originalalbum auch einen vordergündigen druckvollen sound, der zu den songs exzellent paßte; schön daß die remastered Version genauso warm klingt wie das Original jetzt aber sogar noch voller. Joshua Tree war dann das 2 große Album, doch fehlte diesem - wahrscheinlich wegen Lanois und Eno - bereits die Roheit, das Brachiale. War ist defintiv das rockigste und wie gesagt drängendste und dringlichste U2 Album.
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Universal Masters Collection Lynyrd Skynyrd Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 120584 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Masters Collection
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Diva Astrud Gilberto Audio CD, 20. Mai 2003 Verkaufsrang: 107652 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DIVA
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Oscar Peterson for Lovers Oscar Peterson Audio CD, 24. August 2004 Verkaufsrang: 105713 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden OSCAR PETERSON FOR LOVERS
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Live Wood Paul Weller Audio CD, 12. September 1994 Verkaufsrang: 112694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIVE WOOD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Pate des Britpop in grosser Form! 5 von 5 Punkten Muss man über Paul Weller noch Worte verlieren? Der Gründer und Songschreiber solch grossartiger Bands wie The Jam oder Style Council hat sich Anfang der 90er Jahre wieder dazu durchringen können, ein paar echte Klassiker zu schreiben und einige davon sind hier in schönen Live-Versionen vorhanden. Alleine die Energie von Schlagzeuger Steve White lohnt hier schon den Kauf! |
Veedon Fleece Van Morrison Audio CD, 17. Juni 1997 Verkaufsrang: 106432 "Veedon Fleece" von 1974, aus heutiger Sicht eher unausgewogen, mit Höhen und Tiefen. ** M: 6-8 © Stereoplay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ätherisches Meisterstück 5 von 5 Punkten Morrissons Musik der 70er hat eine eigene Kraft, die kein anderer Künstler dieser Zeit in dieser Form ausgestrahlt hat. Ich würde sie als spirituelle Musik für Ungläubige beschreiben wollen. Sie hat etwas ungeheuer Tröstliches. Ich habe dies gerade dieser Tage beim Tod eines Freundes wieder erfahren. Morrissons Durklänge strahlen eine Kraft aus, die durch Mark und Bein geht und sozusagen die Seele wieder auflädt. Obwohl im Studio aufgenommen wirkt dieses Album des Künstlers und seiner kongenialen Musiker, als ob sie für einen nebenan auf dem Sofa spielen würden. Trotz der rhythmischen Komplexität und der vielseitigen Arrangements sitzt jeder Ton, Morrissons Stimme schwebt über der Musik und je nach Gusto neben der Musik her, verselbständigt sich gleichsam und macht diese Songs allesamt zu einzigartigen Erlebnissen. Auch wenn der Künstler die Stimmakrobatik im Mittelteil im längsten Stück der Platte etwas übertreibt: dieses Platte ist jedem unbedingt zu empfehlen, der ein Gespür für die Seele der Musik hat.
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Four For Trane (Impulse Master Sessions) Archie Shepp Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 54977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Archie Shepps erster größerer Alleingang wurde im August 1964 aufgenommen. Das war ungefähr ein Jahr, bevor John Coltrane einen Teil dieser Musiker (Shepp und den Altsaxophonisten John Tchicai) für die Aufnahme von Ascension zusammenbrachte, die seine letzte Schaffensperiode einläuten sollte (und mittlerweile in exzellenter Qualität auf der Doppel-CD Major Works vorliegt). Shepps Aufnahme war mit ihren vier Interpretationen von Coltrane-Kompositionen und einem eigenen Stück eine Reverenz an den Meister. Als ein wunderbares und eingängiges Beispiel für den Jazz im Jahre 1964 bietet sie heute, über drei Jahrzehnte später, ein überaus lohnendes Hörerlebnis. So galt ihre Ausgewogenheit zwischen "In"- und "Out"-Spiel für die Neotraditionalisten des Jazz als vorbildlich. Die Blechbläser-Arrangements lassen Coltranes Stücke in einem neuen Licht erscheinen (ein besonderes Erlebnis: Roswell Rudd auf der Posaune). Es handelt sich hier um kunstvolle Kompositionen, gespielt von Musikern, die den Respekt vor der Tradition mit dem Mut zur Kreativität in Einklang brachten. -Michael Monhart
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Journey In Satchidananda (Impulse Master Sessions) Alice Coltrane Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 55204 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paper-sleeve & digitally remastered reissue of the album recorded in 1970. Original LP's center label faithfully reproduced on disc. First-press-only limited release. With Pharoah Sanders(ts, ss, fl, bcl), Vishnu Wood(oud), Charlie Haden(b), Rashid Ali(ds) etc.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
ein wunder 5 von 5 Punkten Diese CD sollte sollte sich anhören, wer sich für Jazz, Weltmusik oder spirituelle Musik interessiert. Diese Musik aus dem Jahre 1970 (!) ist mit ihrer Wärme und der Fähigkeit zur Grenzüberschreitung weiter, als das meiste, was heute produziert wird. Ich habe das Gefühl, Alice hat Pharao Sanders dazu gebracht, durch Türen zu gehen, die John Coltrane geöffnet, nicht aber durchschritten hat. Dieses hier ist wirklich neu, es ist schön, liebenswert, warm, intensiv und fast vergessen. Wirklich zu unrecht! |
Hokey Pokey (Remastered) Richard & Linda Thompson Audio CD, 25. Mai 2004 Verkaufsrang: 114412 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden HOKEY POKEY REMASTERED
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Live Jim Hall Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 49721 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LIVE! LPR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Unwiederholbar geniale Live-Atmospähre! 5 von 5 Punkten Wer hier nicht zuschlägt ist selbst Schuld! Die Live-Aufnahme von Jim Hall`s legendären Konzert mit "Kultstatus" über sämtliche Jazz-Kreise hinaus hebt sich von jeder anderen Live-Platte ab die ich überhaupt kenne. Hier hört man im Hintergrund Tassen und Glässer scheppern und ein amüsiert sich unterhaltenes Publikum und man hat das Gefühl mitten im "rauchigen" Club zu sitzen (oder nah an der Küche!). Über all dem liegt Jim Hall`s unverkennbarer Ton. Timing und Rhythmus sind hier einfach perfekt - die vorliegende Interpretation von "Round About Midnight" eine der besten die ich auf der Gitarre gehört habe, mit einem Bass-Solo das geradezu eine wahre Homage an Thelonious Monk`s Klassiker ist. Mehr sag ich nicht dazu - die Aufnahmen sind schwer zu beschreiben, mann muss sie einfach gehört haben. Eine zeitlose CD mit viel Zeitgeist => Kaufpflicht - nicht nur für Jazzer!
Jim Hall - schlichtweg atemberaubend ! 5 von 5 Punkten Ein grandioser Meister der feinen Nuancierung des Tons ist er, ein Mann mit Gespür für musikalische Eleganz, für den Einsatz von Dynamik und das Spiel mit rhythmischen Feinheiten: Jim Hall. Kenner reihen ihn bereits in die Ahnengalerie der historischen Größen ein: Django Reinhardt, Charlie Christian, Wes Montgomery und Jim Hall. Er selbst spricht von seiner Musik als Mischung von Charlie Christian (dem "Übervater" aller modernen Jazzgitarristen, spielte in den späten 30er Jahren bei Benny Goodman) und Bela Bartok. Jim Halls Einspielungen haben Geschichte. Oder um es noch deutlicher zu sagen: Sie schreiben Jazz-Geschichte, ob in der Vergangenheit oder Zukunft. Bei all diesen fünf Einspielungen (Angel Eyes, 'Round Midnight, Scapple From The Apple, The Way You Look Tonight, I Hear A Rhapsody) ist nie ganz klar, ob er wirklich einen Dialog führt oder mit seinem Partner so eng verschmilzt, dass es auf einen gemeinsamen Monolog hinausläuft. Zu den Eckpfeilern des Jazz-Trialogs im Euvre Halls gehört eben die besagte "Live!"-CD - sie ist schlichtweg atemberaubend. Sein Fingerspitzengefühl ist einfach unvergleichlich. Er ist der Meister des musikalischen Understatement. Bei Jim Hall hat man das Gefühl, daß jede einzelne Note heilig zu sein scheint. Jim Hall präsentierte sich als ein harmonisch und melodisch völlig eigenständiger Musiker: mit seltsam vertrackten, aber dennoch absolut schlüssigen und sensibel verschwungenen, oft sogar mitsingbaren Linien, mit einer Akkordarbeit mitunter an der Grenze zur Freitonalität und mit einer Rhythmik betont hinter dem Beat, die jene positive Lässigkeit ausstrahlt, die nur ein Mensch mit jahrzehntelanger Erfahrung in einer Tätigkeit haben kann. Die Art und Weise, wie er Balladen behandelte, wie er Dynamik zu verändern wusste, indem er Phrasen manipulierte, findet man nicht besonders häufig unter Jazzgitarristen. Eine tolle Scheibe ! |
Gitanes Jazz Stan Getz, Joao Gilberto Audio CD, 1. Februar 1992 Verkaufsrang: 126455 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach zum entspannen gezwungen... 5 von 5 Punkten ... ist diese CD. Schon vom ersten Lied an kann ein gestresster Tag seinen Ausklang finden. Meiner Meinung nach sind alle Titel sehr gut gewählt! Das Preis Leistungsverhältnis ist besser als sehr gut! Die gesanglosen Titel zwischendurch sind auch für nicht Jazz-Liebhaber Balsam für die Ohren - diese CD hat einfach mehr als 5 Punkte verdient. Mehr kann man dazu nicht mehr sagen! WUNDERBAR |
Anniversary (Heritage-Serie) Stan Getz Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 104055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ANNIVERSARY-LIVE AT MONTMARTRE
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Sings Sweet Songs For Swingers Ella Fitzgerald Audio CD, 23. September 2003 Verkaufsrang: 125956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SINGS SWEET SONGS FOR SWINGERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Schlicht weg genial 5 von 5 Punkten Dachte schon, ich würde alles von Ella kennen. Weit gefehlt und dank meines Vorredners wurde ich eines besseren belehrt. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön. Ella swingt mit soviel Freude und die Band spielt perfekt genial, mit schmissigen Arrangements. Hinzu kommt noch eine 1A+ Tonqualität. Nicht ein Song auf dieser CD ist langweilig oder unpassend. Ein absolutes "Muss" für jeden Ella Fitzgerald Fan und ein "Sollte man haben" für den Rest aller Musikbegeisterten, auch wenn man bis dato mit Jazz und Swing nicht viel anzufangen wusste.
Swing it! 5 von 5 Punkten "Ella Fitzgerald sings sweet Songs for Swingers" ist eines der weniger bekannten Alben von Ella Fitzgerald. In Zusammenarbeit mit dem profilierten Arrangeur und Orchestraleader Frank DeVol, der auch mit Doris Day bei zahlreichen erfolgreichen LPs zusammengearbeitet hat, entstand ein herrliches, üppig orchestriertes Album mit bekannten Standards. Romantische Balladen wechseln sich mit swingenden Uptempo-Nummern ab; Ella Fitzgerald und Frank DeVols Orchester sind mit hörbarer Freude und Engagement bei der Sache. Highlight ist sicherlich Glenn Millers "Moonlight Serenade". Nur wenige Künstler haben sich dieses Titels als Vokalstück angenommen, darunter auch Ella Fitzgerald, und ihre Version ist eindeutig die beste. Allein schon wegen dieses Aufnahme lohnt es sich, dieses Album zu erstehen, das sonst eher Geheimtipstatus besitzt. Der Clou dieser CD-Veröffentlichung ist das Papersleeve, dass ein exaktes Mini-Repro des original Vinyl-LP-Covers von 1957 ist. Ein beigefügtes Faltblatt informiert über die genauen Aufnahmedaten. Durch diese Ausstattung wird das CD-Reissue von "Ella Fitzgerald sings sweet Songs for Swingers" zu einem echten Sammlerstück für Jazzliebhaber. |
Universal Masters Collection Louis Armstrong Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 96413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Universal Masters Collection
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Hommage to Lord Krishna Tony Scott Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 123290 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Jankowskeynotes (MPS - Most Perfect Sound Edition) Horst Jankowski Studio Orchestra Audio CD, 13. April 2004 Verkaufsrang: 127201
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Les liaisons dangereuses (Heritage-Serie) Art Blakey and the Jazz Messengers Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 137509 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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