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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
A Love Supreme (Impulse Master Sessions) John Coltrane Audio CD, 19. August 2003 Verkaufsrang: 89814 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Tor zu etwas Größerem 5 von 5 Punkten Für mich die wichtigste platte, die je gemacht wurde. energie pur, der schmerz der ganzen welt in einem langgezogenen saxophon-ton. wer nicht religiös ist, der findet in dieser platte seine offenbarung. auch wenn coltrane sein bekenntnis zu gott ernst meinte, ist für mich "a love supreme" meine säkularisierte bibel. in regelmäßigen abständen, mit geschlossenen augen auf dem sofa lümmelnd angehört, gibt sie meinem leben stets aufs neue sinn. viele platten sind einfach gute musik, aber nur sehr wenige öffnen das tor zu etwas, was größer ist als wir. "a love supreme" von john coltrane gehört dazu.
Standard Werk des Meisters Coltrane 5 von 5 Punkten Diese CD ist ohne Frage ein Standardwerk der Musikgeschicht. John Coltranes Interpretationen und Kompositionen aus dem Jahre 1964 sind außergewöhnlich. Eine Art Flowerpower-Scheibe des Jazzes, die das Gefühl der 68er Generation auf den Punkt trifft und damit eigentlich 3, 4 Jahre vor der Zeit war. Coltranes Saxophon erklingt klar über der Musik und bettet sich in sie hinein, mal lyrisch verspielt, schon mal verquert agressiv, mal sanft dahingleitend. Meines Erachtens die beste Scheibe von Coltrane, der leider viel zu früh verstarb. Die Musik wird von der hervorragenden Band, bestehend aus McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones. |
The Very Best Of Arturo Sandoval Audio CD, 11. Mai 2004 Verkaufsrang: 121957 Gewöhnlich versandfertig in 2 bis 5 Wochen GRP ist das international erfolgreichste Label für relaxten Fusion- und Smooth-Jazz. Künstler wie Lee Ritenour, David Benoit, Larry Carlton, die Yellowjackets, Spyro Gyra und andere haben hier einige ihrer besten Alben aufgenommen. 1982 gründete Pianist Dave Grusin die Firma zusammen mit Tonmeister Larry Rosen, der sein besonderes Interesse an der gerade aufkommenden digitalen Aufnahmetechnik einbrachte. Musikalische Highlights aus dem GRP-Archiv präsentiert die THE VERY BEST OF GRP-Serie zum Midprice, kompetent zusammengestellt für "California Dreaming Deluxe".
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Changing Colors (MPS - Most Perfect Sound Edition) Nelson Riddle & His Orchestra Audio CD, 13. April 2004 Verkaufsrang: 12833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Orchester-Loungemusik vom FEINSTEN - Ein echtes MUSS! 5 von 5 Punkten Das MPS-Label aus dem Schwarzwald, das unter seinem Chef (und Klangfetischisten) Georg Brunner-Schwer in den späten 60ern und 70ern die Creme de la Creme des Jazz hier im beschaulichen Deutschland zu Gast hatte, hatte im Sommer 1971 die Gelegenheit, Nelson Riddle, den berühmten Big Band- und Orchesterarrangeur par Exzellenz, für 2 LP-Produktionen engagieren zu können. Vorliegende "Changing Colors" und "Communication" wurden in München mit TOP-Leuten eingespielt: den Streichern des Symphoniorchesters Kurt Graunke, der Big Band des Bayrischen Rundfunks und Solisten (Antolini, Rooyen, Quelle). Herausgekommen sind zwei Loungeperlen der echten Extraklasse. Klangtechnisch schlicht superb, anders kann man den satten, glasklaren Sound nicht beschreiben, musikalisch geschmückt mit diversen Jobim-Stücken bzw. solchen, die von ihm sein könnten, denn die Bossa Nova ist DER bestimmende Rhythmus hier, zwar nicht ausschließlich, aber doch angenehm vorherrschend. Ernst-August Quelle (übrigens auch Komponist der ersten AKTENZEICHEN XY...-Titelmusik 1964!) lässt die Hammondorgel so cool und lässig grooven, dass der Hemdkragen von alleine wieder zu wachsen beginnt. Klassiker der Zeit (My Sweet Lord, My one and only love) wechseln sich ab mit extra für diese Produktionen geschriebenen Stücken, aus der Feder der Top-Leute des Business, u.a gar von Franz Grothe, dem Ufa-Komponisten, der eine wundervoll ruhige Bossa Nova beigesteuert hat, "A night of love", die dem Meister Jobim alle Ehre gemacht hätte. Alles in allem zwei Platten, die zeigen, dass Lounge, Easy Listening oder wie immer man das nennen will, nichts mit Fahrstühlen u.ä. zu tun hat. Großartige und geschmackvolle Musik, wie sie sie nie mehr geben wird. Wirklich nur zu empfehlen.
Modern & elegant - ein wiederentdecktes Riddle-Album! 5 von 5 Punkten Frank Sinatras legendärer Arrangeur Nelson Riddle nahm in den frühen 70er Jahren für das berühmte deutsche MPS-Label zwei Alben auf (das andere heißt "Communication" und ist auch auf CD wiederveröffentlicht worden). Er kreierte dafür einen für ihn ganz neuen, modernen "Riddle-Sound": Mit eleganten Bläsern und Streichern, eine relaxte, entrückte Mischung aus Swing, Bossa Nova und Lounge-Music. Er wurde dabei unterstützt vom Produzenten Claus Ogerman und einem großen Orchester mit berühmten Solisten wie Charly Antolini, Ack van Rooyen oder Ernst-August Quelle. Die Mischung aus Bossa Nova-Hits, Pop-Standards und Riddle-Originalen ist schlüssig und stimmt. Zugegeben, das hier ist nicht der Riddle-Bigband-Swing der 50er und 60er Jahre, sondern eher eine Art coole, hochprofessionelle Fahrstuhlmusik für Leute mit Geschmack, nennen wir es einfach "Orchestral Lounge-Pop". Der Track "Lamentos" ist schon durch Rare-Groove-Compilations zu gewisser Berühmtheit gekommen. Der remasterte Sound dieses Albums ist einfach grandios! |
Paris Blues (Owl Records-Serie) Gil Evans / Steve Lacy Audio CD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 153831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
wertvoll 4 von 5 Punkten Gott sei Dank machen die Sängerknaben auch solche Projekte. Ich denke sie habe eine Verpflichtung deutschsprachige Lieder heute zu präsentieren und nicht bloß die Topseller (Mozart, Schubert) abzuliefern. Ich wünsche mir auch Volkslieder. Die Kinderlieder dieser CD sind top.
Duo-Album von faszinierender Schönheit 5 von 5 Punkten Der Kanadier Gil Evans (Mai 1912 - März 1988), war zweifellos einer der bedeutendsten Arrangeure und Komponisten in der Jazzgeschichte, seine zahlreichen Jazzklassiker sind hinreichend bekannt. Alben wie "Birth of the Cool" (1949), "Porgy & Bess" (1958) und "Sketches of Spain" (1959) wurden erst durch seine filigranen Soundmalereien zu tonalen Goldminen des modalen Jazz und machten allein damit Miles Davis zum Jazztrompeter des Jahrhunderts. Dennoch sind Evans' Fähigkeiten als einfühlsamer Pianist und schier grenzenloser Improvisator nur äußert selten in Erscheinung getreten. Mit dem Album "Paris Blues" begegnet man eben diesen Evans als originären Musiker: Die intimen und unglaublich schönen Zwiegespräche, die er mit dem Ausnahme-Sopransaxofonisten Steve Lacy (Juli 1934/New York) an nur zwei Tagen - am 30. November bzw. 1. Dezember 1987 - in Paris produziert hat, sind sorgsam inszenierte Kompositionen, im lyrischen Improvisationston gehalten und evozieren eine einzigartige entspannte Atmosphäre: Kostbarkeiten von melancholischer Spiritualität, zeitloser Schönheit und purer meditativer Expressivität. Als Sopransaxofonist ist der Amerikaner Steve Lacy mit seinem spröden und verwinkelten Spiel, der außerhalb der drei schulebildenden Sopran-Richtungen von Sidney Bechet, John Coltrane und Wayne Shorter steht, einer der exponiertesten Stilisten, die der Jazz hervorgebracht hat. Jeder Ton, den Steve Lacy und Gil Evans kreiert haben, ist mit untrüglichem Fingerspitzengefühl gespielt worden. Beide Musiker suchen und finden sich in jeder Melodie. Die intensive Klangfarbenpracht, die Standards von Duke Ellington und Charles Mingus, aber ebenso Eigenkompositionen auf spezifisch eigene Art zum Leuchten bringt, dokumentiert dieses wirklich atemberaubende Album. Indem die kongenialen Musiker sich selbst zu überraschen verstehen, reißen sie den Hörer mit. Beide spinnen ein Geflecht aus Fragmenten, in dem unendlich viel Raum für die Phantasie des Hörers bleibt. Diese außergewöhnlichen Duo-Aufnahmen sind ein absolutes Muss für jeden Jazzfan ! |
Hartman for Lovers Johnny Hartman Audio CD, 27. Januar 2004 Verkaufsrang: 146014 FOR LOVERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
traumhaft 5 von 5 Punkten Für Stunden zu zweit einfach ein muss! Für Stunden mit sich allein, einfach entspannend, zum Träumen und Lieben und Verschenken. Schöner, ruhiger, warmer Jazz. |
The Quintessence (Impulse Master Sessions) Quincy Jones And His Orchestra Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 148992
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wer BigBand-Jazz mag, wird diese lieben 5 von 5 Punkten Ich habe diese Platte vor 15 Jahren als Schallplatte (kennt keiner mehr), durch Zufall, in meine Sammlung aufgenommen, - es wurde meine Lieblingsplatte. Jones hat in jungen Jahren mit seiner BigBand Swingstücke aufgenommen, und diese mit einer feinfühligen Perfektion (wenn nicht schon zu perfekt), die einem die Nackenhaare aufstellt, arrangiert. Wer perfekte Bläsersätze mag, an gut getimten Soli Spass hat, der wird an dieser Platte seine Freude haben. Auch 15 Jahre lang. |
Giblet Gravy (Verve Originals Serie) George Benson Audio CD, 1. August 2000 Verkaufsrang: 109024 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf dem Cover von "Giblet Gravy" blickt George Benson versonnen auf eine Black Beauty, die sich gerade ein bodenständiges Soulfood-Menü einverleibt. Sein Blick ist so mehrdeutig wie das Repertoire, das er spielt. Gepflegte Cover-Versionen von Pop-Themen wie "Sunny" und "Walk On By" gehören dazu, ein mit Brass-Band hingeschmettertes "Sack O'Woe" und groovende Originals wie "Low Down And Dirty". Besonders in diesem Stück kommt das elementare Blues-Feeling des Gitarristen zum Tragen, der niemals mit der angeblichen Unvereinbarkeit von Kunst und Kommerz Schwierigkeiten hatte. © Jazz thing - Gerd Filtgen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene und heutzutage kultige Musik der späten Sechziger 4 von 5 Punkten Hört mann diese CD ohne auf das Erscheinungsdatum su achten so denkt mann unter Umständen an easy listening...nun rundum eine nette Zusammenstellungen von Klassikern wie Sunny, Walk on by oder Groovin im ungewohnten Gewand. Ich finde diese CD gerade heute besonders reizvoll. |
With The Berlin All Stars (MPS - Most Perfect Sound Edition) Annie Ross / Pony Poindexter Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 175092 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Swingender Live-Mitschnitt: Ein MPS-Klassiker !! 5 von 5 Punkten Pony Poindexter ist vielleicht einer der unterbewertesten Jazzmen aller Zeiten.... er swingt immer unglaublich. Hier erleben wir ihn in einem legendären Live-Setting mit der Sängerin Annie Ross im Volksbildungsheim FFM, Mai '66. Pony spielt nicht nur Saxophon, sondern singt auch mit Annie. Dies ist eines der gesuchtesten Alben der MPS-Reihe, und zum ersten Mal vollständig auf CD zu haben. Manche kennen evtl. bereits die tolle Version von Miles Davis' "All Blues" von den Talking Jazz/MPS-Compilations. Neben "All Blues" überzeugt v.a. die höllisch swingende Version des Louis Jordan-Klassikers "Saturday Night Fish Fry". Mit von der Partie u.a. der tolle Pianist Fritz Pauer und Exil-Amerikaner Leo Wright (Flute, Alto-Sax). Das Remastering ist wahnsinnig gut, die CD klingt sogar deutlich besser als die Original-LP !! Zuschlagen, v.a. zu diesem wahnsinnig günstigen Preis !! |
Serenity (Heritage-Serie) Stan Getz Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 132528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SERENITY
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Hartman for Lovers Johnny Hartman Audio CD, 27. Januar 2004 Verkaufsrang: 146014 FOR LOVERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
traumhaft 5 von 5 Punkten Für Stunden zu zweit einfach ein muss! Für Stunden mit sich allein, einfach entspannend, zum Träumen und Lieben und Verschenken. Schöner, ruhiger, warmer Jazz. |
Mingus Plays Piano (Impulse Master Sessions) Charles Mingus Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 178911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er war kein professioneller Pianist, sondern ein exzellenter Bassist und Bandleader. Genau dies macht Charles Mingus' Klaviersoli so spannend. Blockig klingt sein Spiel, streng den Akkordstrukturen verpflichtet; wer brillante Läufe erwartet, wird enttäuscht. Trotzdem fließen die Töne gefühlvoll aus Mingus' Fingern, fügen sich zu eigenwilligen Varianten von Standards und Eigenkompositionen. Wer den Pianisten Thelonious Monk schätzt, hat an diesen 27 Jahre alten Einspielungen von Charles Mingus ebenfalls seine Freunde. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die zarten Töne des Orkans 5 von 5 Punkten Charles Mingus, der Draufgänger und Revoluzzer, dessen Blut von Afrika nach China reichte, aus dem tiefen Süden der USA bis in das musikalische Epizentrum nach New York gekommen, wo er von der Bühne pinkelte und mit einem Revolver in den Schluchten von Manhattan herumballerte, der die Frauen abgöttisch liebte und dennoch auf den Strich schickte, der Kontrabassist mit kompositorischer Gewalt des Jazz schlechthin, der den Blues mit pechschwarzen Fingernägeln spielte und das Verbrechen in die Melodielinien holte, der Bach liebte, Whiskeygläser Clubbesuchern, die nicht zuhörten, von der Bühne herunter an den Kopf warf. Charles Mingus, der so plötzlich in die Welt trat wie er viel zu früh wieder verschwand, Charles Mingus ist verewigt in eine Pose, die man nicht kennt. Auf Charles Mingus Plays Piano sitzt der begnadete Kontrabassist am Klavier und räsoniert. Besser gesagt, Charles Mingus improvisiert am Klavier und bezieht in eine reflexiv gestaltete Schau sowohl von Jazz-Klassikern wie von ihm ersonnenen Fragestellungen, die vor sich dahin plätschert und durch ihren provisorischen Charakter einen besonderen Charme ausstrahlt. Er beginnt den Reigen mit Myself When I Am Real und vermittelt die Dissonanzen seiner eigenen Existenz. In seiner Biographie beschrieb er sich selbst als eine dreigespaltene Persönlichkeit, den kühlen Beobachter, das ängstliche Tier und das zarte Wesen. Die Choreographie von Akkorden und Melodielinien in der Improvisation manifestieren die trianguläre Existenzform, ohne dass es aufdringlich wirkte. Dass die nächste Übung mit I Cant Get Started fortgesetzt wird, ist da schon nicht mehr als Zufall zu verstehen und wenn dieser Standard dann in eine eindringliche Meditation von Body And Soul mündet, wird spätestens klar, dass Charles Mingus hier sein Seelenleben preisgibt, und zwar dem einzigen Medium, das er verstand und dem ertraute, der Musik. Und dieses Seelenleben zieht sich in diesem einzigartigen Tondokument von einer schonungslosen Selbstbestimmung bis zu den Richtungsgebern ihres künstlerischen Schaffens mit Roland Kirks Message und schließlich den Vorahnungen der eigenen Zeitlichkeit, die in Old Portrait stattfinden und ausfließen in Im Getting Sentimental Over You, in dem sich das wunde Tier zu dem einzigen bekennt, das am Ende bleibt. Charles Mingus Plays Piano zeigt einen guten Pianisten, der in der Lage ist, sich der Jazzimprovisation zu stellen. Der eigentliche Wert der Aufnahmen liegt aber auf der Ebene der Erkenntnis, dass auch hinter der Gewaltpose Gefühle liegen, hinter Brillanz Verletzlichkeit, hinter Schnoddrigkeit Ängste und hinter dem Krawall der leise Ton. Charles Mingus, der immer daher kam wie ein Orkan, verrät in diesen Improvisationen, wie es bestellt war um sein eigenes Verhältnis von Body And Soul, und lässt dabei vieles hören und tief blicken. Großartig! Ergreifend!
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Once Upon a.. Cinderella Audio CD, 1. Juli 1997 Verkaufsrang: 117487 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Perfekt Rock 5 von 5 Punkten Wer auf genialen HardRock und super Balladen steht sollte bei dieser absolut geilen CD (Preis: 7,99!!!!!!) auf alle Fälle zugreifen. Glaubt mir, hier könnt ihr nichts verkehrt machen. Die Lieder sind einfach bombastisch, Musik, wie sie heute leider fast gar nicht mehr gespielt wird, obwohl sich halb Deutschland (jedenfalls die Männer) mehr solche Prachtklänge wünschen würden und nicht immer Rap, House und den ganzen unmusikalischen Gangster-Mist. Cinderella`s Musik ist noch echte Handarbeit und das ist auch gut so. Viel Spaß beim ABROCKEN und GENIEßEN.
Das ist die ganz große Liga! 5 von 5 Punkten Wer Cinderella nicht kennt: Diese CD lohnt sich - kaufen, kaufen, kaufen. Ich hab bis heute noch nicht verstanden, warum die Jungs von Cinderella nie mehr Aufmerksamkeit erregt haben, für meine Ohren steht die Musik in kaum etwas der von Guns and Roses nach. Jeden einzelnen Song zu beschreiben ist überflüssig, schon deswegen, weil jeder Song wirklich gut ist. Und die Stimme, ist das nicht der Wahnsinn? Also, kaufen, kaufen, kaufen. Und beten, dass es irgendwann mal wieder so große Bands wie Cinderella oder Guns and Roses gibt.
Moment mal, da fehlt doch was... 4 von 5 Punkten Wer mit dem Schweinerock der 80er Jahre (Guns n' Roses, Def Leppard, Helloween, Bon Jovi, Skid Row, Cinderella) groß geworden ist, der weiß wie geil diese Band und ihre Musik damals war, da braucht man nicht mehr viel zu sagen. Und dieses Best-Of-Album beinhaltet (fast) alles, was das Aschenputtel-Herz begehrt. All die fetten Tracks der 'Nicht Songs' und des 'Long Cold Winter' und die Highlights der beiden Nachfolger 'Still Climbing' und 'Heartbreak Station'. Allerdings, und dafür müßte man eigentlich mehr als nur einen Stern abziehen, fehlt der fetteste Cinderella-Track überhaupt: "Bad Seamless Blues Fallin' Apart at the Seams". Da frage ich mich wirklich, wer diese Scheibe zusammen gestellt hat. Das ist wie ein 60er-Jahre-Sampler OHNE die Beatles UND OHNE die Stones!!! Ohne Worte. Aber zum Glück kann ich da nur auf das entsprechende Album verweisen. Gibt's ja hier gerade als Mega-Schnäppchen für geringfügig mehr als 'ne Maxi. Also, zuschlagen!!!
Vom Anfang bis zum Ende eine geile Scheibe 5 von 5 Punkten Cinderella war eine der am meisten unterschätzten Hard-Rock-Bands der späten 80er und frühen 90er. Diese Scheibe gibt einen guten Überblick über das Schaffen von Cinderella mit ihrem Frontman Tom Keifer. Mit ihrer Mischung aus gutem Rock N Roll und gefühlvollen Balladen sind sie immer noch eine meiner Lieblingsbands. Schade, daß es solche Gute-Laune-Musik heute kaum mehr gibt. |
Jewels Of Thought (Impulse Master Sessions) Pharoah Sanders Audio CD, 31. März 1998 Verkaufsrang: 144007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden JEWELS OF THOUGHT/INTL.VERSION
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Free spiritual black music 5 von 5 Punkten Eine sehr schöne "Feeling-Platte" hat der Pharoah hier gemacht. Nicht zu anstrengend und mit warmen Klängen durchwoben. In eine Schublade passt sie gar schlecht und das ist ja auch gut so. Mich erinnert das Ganze an das Erschaffen einer schwarzen Hochkultur in klanglicher Form, auf sämtlich verfügbaren Ebenen. Trotz diverser High-Energy Situationen eher versöhnlich wirkend. Mich berührt das Ergebnis sehr und hinterläßt mich mit Respekt. Sowohl für die visionäre Umsetzung als auch für das Herauskehren der uralten Traditionen ins Jetzt. Und dieses Jetzt hat eindeutig zeitlosen Charakter. "Genre" -Liebhaber werden begeistert sein. Liebe Grüße und viel Freude damit.
Sympathisch! 4 von 5 Punkten Pharoah Sanders, einer der prominentesten direkten Coltrane-Nachfolger, präsentiert hier ein erfrischendes Durcheinander aus afrikanischem Jodeln, schrill überblasenem Tenorsax und Kontrabaßklarinette, seltsamen Flöten, Unmengen Rasseln, einem zertrümmerten Klavier und viel Hochenergie-Friede-Freude-Eierkuchen-Musi mit heftigem Saxophon-Sound, der klingt, als ob der Pharoah gleich platzen würde, und dem Mainstream-Klavierstil, der beinah die Tasten raushaut. Nix für Puristen, aber was für Hörer mit Freude am Experiment und etwas black power. |
Soul Burst Cal Tjader Audio CD, 20. Oktober 1998 Verkaufsrang: 144425
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gigantisch guter Latin Jazz 5 von 5 Punkten Hier sind die absoluten Profis am Werk. Musikalisch auf allerhöchstem Niveau taucht man hier in die Welt des Latin-Jazz ein. Die Remaster-Qualität genügt auch höchsten Amsprüchen an Klang und Dynamik. Jeder der 10 Songs hat sein eigenes Thema, das aüßerst virtuos und melodiös interpretiert wird. Vor allen Dingen die Rhythmusgruppe entfaltet dabei ein wahres Feuerwerk. Cal Tjader variiert sehr stark sein Spiel: mal eher zurückhaltend, mal dominant. Vor Spielfreude kaum zu bremsen ist der Pianist Chick Chorea. Ein absolutes Muß für jeden Jazz-Fan ist diese CD, allzumal für diesen Preis!
Erstklassiger Latin Jazz! 5 von 5 Punkten Dies ist kein unterkühlter, intellektueller Jazz! Hier wird gezeigt, dass Jazz auch tanzbare Musik ist! Supeeeer! |
The Body & The Soul (Impulse Master Sessions) Freddie Hubbard Audio CD, 6. Februar 1996 Verkaufsrang: 166015 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Fort Yawuh (Impulse Master Sessions) Keith Jarrett Audio CD, 22. Februar 2000 Verkaufsrang: 148901 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Unforgettable (Impulse Master Sessions) Johnny Hartman Audio CD, 12. September 1995 Verkaufsrang: 170565
| Rock N Roll Gumbo [Digipack] Professor Longhair Audio CD, 8. September 2004 Verkaufsrang: 150321 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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What a Difference a Day Makes Dinah Washington Audio CD, 30. September 1994 Verkaufsrang: 164495
| Jazz Cello Ray Brown Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 170899 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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