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Wilder - The Teardrop ExplodesWilder
The Teardrop Explodes

Audio CD, 16. Januar 2001
     Verkaufsrang: 136373      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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WILDER

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Grandioser Schlußpunkt      5 von 5 Punkten
Nach nur zwei Platten (Kilimanjaro, 80 und dieser [81]) hatten sie ihr Pulver verschossen. Musik aus Liverpool, hier mit einer Prise Doors mit Phil Spector-Elementen und kleinen Einsprengseln aus Postpunk a la späte Wire und mittlere Jam.
"Culture Bunker" könnte glatt auf "Remain in light" von den Talking Heads sein, "Tiny children" ist einfach traurig und hübsch zugleich, "Passionate friend" kommt als schmissiger Popsong und der Rest experimentiert erfolgreich zwischen den obengenannten Stilen herum, wobei man den Song nie aus den Augen läßt.
Prima und gelungen, ähnlich gut wie ihre Brüder im Geiste Echo and the Bunnymen im selben Jahr mit "Heaven up here". Man weiß gar nicht, welche Platte man besser finden soll.
Bonusmaterial mit u.a. der letzten - auch sehr guten - EP.
Danach wandelte Chef Julian Cope auf ähnlich kryptischen Solopfaden.

Authentischer geht 80er Feeling nicht !      5 von 5 Punkten
Julian Cope ist heute ein irgendwie erleuchteter Missionar geworden, der sich um allerlei über-, unter- und parairdische Dinge Gedanken macht. Der eine oder andere mag schlicht sagen : durchgeknallt. Ganz früher war er aber mal einer von drei, vier musikalischen Köpfen seiner Heimat. Mit den Teardrop Explodes hat er ein paar Monumente geschaffen, die zeitlos gut sind. "Wilder" in jedem Fall ist eins, das man kennen sollte. Eine bunte Kette schillernder Edelsteine, aufgereiht an einem Band aus Melodik, eigener Soundideen, lyrischer Texte und einer einzigartigen Stimme. Die Atmosphäre von "Wilder" ist unverwechselbar. Sie riecht förmlich nach "Eighties", nicht nach Devo, Blondie, Punk - aber schlicht nach einem musikalischen Ausdruck den es so vorher und später nicht gab. Bizarre Schönheit, Dynamik, Anderssein ohne Rebellion. Einfach "Ich bin ich und ich kann was anderes"-Musik ohne platte oder gar peinliche Attitüde. Die CD hier beinhaltet eine ganze Reihe zusätzlicher Tracks im Vergleich zum Original. Eigentlich dumm, denn "Wilder" hat einen Anfang und ein Ende, Peng und Puff, hier gibts schöne Lieder gratis, machen aber noch ein paar unnötige Piffs und Paffs. Der geneigte Sammler und Vinyl-in-CD-Tauscher wirds wohl dennoch danken. Wem bei "Tiny Children" nicht das Herz erweicht, weiche von mir.


Duke Ellington Meets Coleman Hawkins (Impulse Master Sessions) - Duke Ellington / Coleman HawkinsDuke Ellington Meets Coleman Hawkins (Impulse Master Sessions)
Duke Ellington / Coleman Hawkins

Audio CD, 14. November 1995
     Verkaufsrang: 140257      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Now at last I know: This is the best of Duke's Encounters      5 von 5 Punkten
The original Impulse gatefold has long been one of the most treasured of my records, if alone for the grand names and the business-as-usual simple beauty of the black-orange Impulse records. I would have appreciated a more condign digipak, that means not this fingerprints attracting glossy but a matte one. You will soon find out why, this will most likely be one of the CDs that may leave the tray of your player unopened for days. Why?
It's music, well, you can't really say it has been overlooked, a more fitting term would be "taken for granted". Maybe the lineup was just too inconspicious, the titles modestly unspectacular to gain attention at a time when jazz was going rather clamorous. The writer of these lines himself has for years listened more intensely to the Dukè's encounters with Roach/Mingus and Coltrane. Though the results of these collaborations are often sublime (the latter) or rewarding (the former), the albums have a certain unevenness, which only enhances their appeal among more audacious listeners, no doubt.
This record though is the most consistent yet creative of all musical encounters Ellington had with other greats in 1961/2, including Basie and Armstrong.
I guess the real benefactor of the musical success is the small group formula, which Ellington's producers had regrettably neglected since the early forties. In a way, the nine titles on this disc renew the great recordings under the nominal leadership of Duke's sidemen of the late thirties/early forties, which produced not a few hits and standards (Jeep's Blues, Caravan, Hodge Podge, ...). On first listening to this album years ago, I was somewhat disappointed, as I had envisioned the Mighty Hawk in the role of the virtuoso playing mostly challenging and new Ellington material, of the likes of say Paul Gonsalves's towering "Mount Harissa" concerto. But in fact, that's exactly what the music to be heard in here does:
"Mood Indigo" shows Bean at his rhapsodic best and the incredible string of ideas he pulls out of his horn leaves no doubt where his nickname derives from, this solo ranks among his most famous ones.
"Self Portrait of the Bean" has its opening theme built on Strayhorn's "Snibor", though some go for "Grievin'", which I can't agree on. The theme is not entirely new thus, but it's the imposing bridge that's genuinely Ellington, really one of a kind, rendered by Hawkins so seam- and effortlessly that you would vouch for his knowing the chords of the piece in and out, yet it was presented to him just prior to recording in the studio.
Voilà comment le grand jazz est fait.
Instead of going on and on, like the spinning disc in your player, I will end this rant by adding another strong incentive: The album closes with a gorgeous "Solitude", which has finally been given its due place.


Samba '68 - Marcos ValleSamba '68
Marcos Valle

Audio CD, 9. Februar 1999
     Verkaufsrang: 130103     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Bossa Nova at its Best      5 von 5 Punkten
Für mich eines der besten Bossa Nova Alben so far. Läuft bei mir seit 3 Jahren und ich habe mich immer noch nicht sattgehört. Wer auf Musik steht die einem eine "heile Welt" suggeriert der ist mit dieser CD bestens bedient. Passt für fast jede Gelegenheit vom grillen bis zur "gut gelaunten" Autofahrt..Marcos Valle rules !


Jobim (Verve Originals Serie) - Antonio Carlos JobimJobim (Verve Originals Serie)
Antonio Carlos Jobim

Audio CD, 9. Mai 2000
     Verkaufsrang: 156611      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Jobim

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Unausgewogen aber interessant!      3 von 5 Punkten
"Jobim" von 1972 ist ein ungewöhnliches Album im Ouevre des großen brasilianischen Bossa Nova - Komponisten. Eben als solcher wird er ja überall geliebt und geschätzt und eben das (nämlich Bossa Nova im klassischen Sinne) bietet dieses Album kaum. Lediglich "Aguas de Marco" entstammt dem "typischen" A. C. - Jobim - Songbook. Der Rest des Materials arbeitet überwiegend mit sinfonischen Mitteln, bietet die z.T. opulentesten Orchesterarrangements in Jobims Karriere. Kein Wunder, handelt es sich doch zu Großteilen um Filmmusik, die A. C. Jobim u.a. für den Film "Cronica da Casa Assassinada" anfertigte. Auch "Tempo Do Mar" ist Filmmusik. Songs wie "Matita Pere" gleichen sich dem orchestralen Stil weitgehend an, während "Ana Luiza" eine zuckersüße Ballade ist, die auch eine gute Figur auf dem legendären "Wave" - Album gemacht hätte. Für eine Jobim - Platte aus den Siebziegern sind verhältnismäßig viele Titel mit Gesang vertreten. Leider befindet sich Jobim ausgerechnet auf seinem selbstbetitelten Werk nicht in Topform, wirkt (z.B. bei "Matita Pere" und "Aguas de Marco") oft überfordert in dem Versuch der Interpretation der verhältnismäßig schwierigen Gesangsnummern. Während die knarzige, nicht immer ganz akkurate Stimme Jobims zu seinen frühen Bossa Nova Nummern bestens passte, erkennt man hier: Jobim ist kein Sänger für ein Programm mit überwiegend orchestralem, beinahe sinfonischem, Charakter. Indessen beweist aber die hervorragende Filmmusik auf diesem Album, dass A.C. Jobim nicht nur als Jazz- Bossa Nova- oder was auch immer - Komponist und -Musiker gesehen werden darf. Seine sinfonisch angelegte Filmmusik erinnert zuweilen an die Suiten des US-Amerikaners Ferde Grofé oder auch dann und wann an die Bachianas Brasileiras des brasilianischen "Nationalkomponisten" Heitor Villa - Lobos. Der Vergleich "Gershwin - Jobim" wird von vielen Zeitgenossen auch bei diesem Album aus dem Hut gezaubert werden, doch ich bin nach wie vor der Meinung, dass für einen solchen Vergleich schlichtweg die Grundlage fehlt.
Insgesamt als Schlussbemerkung sollte man festhalten, dass "Jobim" ein gutes, aber in sich nicht schlüssiges Album ist. Die Filmmusiksuite in der Mitte des Albums wirkt zu sehr als Fremdkörper, der mit dem Rest des Materials überhaupt nicht harmonieren will. Auch Bossa Nova und Jazz sind nur ganz sporadisch am Rande vertreten. Nichtsdestotrotz ist das Album ein wirklich interessantes Zeitdokument mit überwiegend ganz vorzüglicher Musik. Für meine Begriffe gehört dieses Album jedoch nicht in die Jazz-Abteilung eines CD-Geschäfts, sondern sollte vielmehr unter (...tja, was nun?) ...sagen wir "zeitgenössischer klassischer Musik" (wie ich diesen Ausdruck hasse!) verbucht werden.
Unangenehm ist die Produktion des Albums. Obwohl die Leute von Verve records sich offensichtlich Mühe gegeben haben auch diese CD klanglich auf den Standard der ansonsten hervorragend klingenden "Verve by request" Serie zu heben, konnten sie diesem Anspruch auf Grund des mangelhaft produzierten Origianlmaterials diesmal nicht genügen.


Tide (Verve Originals Serie) - Antonio Carlos JobimTide (Verve Originals Serie)
Antonio Carlos Jobim

Audio CD, 9. Mai 2000
     Verkaufsrang: 147949      Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen.

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TIDE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Insgesamt eher durchschnittlich      3 von 5 Punkten
Nicht nur chronologisch, sondern auch musikalisch ist "Tide" zwischen den Jobim - Alben "Wave" und "Stoneflower" anzusiedeln. Im Klartext bedeutet das: "Tide" ist glücklicherweise weniger soft und kitschig als "Wave", erreicht jedoch leider nicht ganz die Ecken und Kanten (und auch das kompositorische Niveau) von "Stoneflower". Die Arrangements von Eumir Deodato weisen zwar eindeutig auf das folgende, hervorragende "Stoneflower" - Album hin, was jedoch nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass Titel wie "Caribe" oder "Rockanalia" eher zu den wenig inspirierten Momenten von Antonio Carlos Jobim gehörten. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier einige Highlights, so z.B. die Neuinterpretation des Jobim-Hits "Girl From Ipanema" in einer durchaus sperrigen Fassung, die fernab von den üblichen Sülz-Einspielungen rangiert, die zeitweise leider immer wieder unsere Ohren belästigen. Ebenfalls positiv zu erwähnen sind "Tema Jazz", "Tide" und "Carinhoso".
Diese Version kommt als tadellos aufgemachtes Digipack mit ausführlichen Informationen über Künstler und Label, sowie dem wiederhergestellten Coverartwork, welches zu den Besten in Jobims Karriere gezählt werden muss. Darüber Hinaus gibt es noch vier Bonustracks, allesamt Alternative Takes, bzw. unedited versions von "Tema Jazz", bzw. "Tide". Diese Bonüsse sind sicherlich nur für Fans empfehlenswert, die ihren Meister genau studieren müssen. Für Normalsterbliche nervt die vierte Wiederholung von "Tema Jazz" in einer kaum von den anderen drei zu unterscheidenden Fassung dann doch irgendwann.
Lange Rede, kurzer Sinn: "Tide" ist etwas jazziger, etwas unbequemer, etwas weniger soft als "Wave", zeigt jedoch keinen Jobim in Hochform. Um diesen zu erleben muss man sich schon mit "Stoneflower" oder dem Duett - Album von Antonio Carlos Jobim und Elis Regina auseinandersetzen.


Que Alegria (Heritage-Serie) - John Mclaughlin TrioQue Alegria (Heritage-Serie)
John Mclaughlin Trio

Audio CD, 3. Februar 2004
     Verkaufsrang: 24048      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Bedächtige Momente und die für den Gitarristen John McLaughlin einst typischen, wieselflinken Läufe halten sich auf der mehr als einstündigen Disc die Waage. In einigen Titeln greift der fingerfertige Schotte zudem auf die Synthesizer-Gitarre zurück, doch die akustischen Klänge überwiegen. Mit harten Rock-Beats, über die er ein Gewimmel perkussiver Einfälle legt, erhöht der indische Perkussionist Trilok Gurtu im Team mit den abwechselnd aktiven Bassisten Dominique di Piazza und Kai Eckhard- Karpeh die Spannung.
© Audio


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spitze      4 von 5 Punkten
John McLaughlin mit dem, was er am besten kann: Komponieren und Gitarre spielen. Er verknüpft den Jazz mit seinen eigenen (typischen) Riffs und schafft so neuen Jazz. "Hijakked" ist ein gutes Beispiel dafür. Bass und Schlagzeug sind extrem gut, eine fast perfekte Jazz - CD.
Kaufen!

Just another little Supergroup! Virtuose Spielfreude...      5 von 5 Punkten
Sehr gelungenes Werk von John, das u.a. auch durch die vortreffliche Wahl der Bandmates besticht. Trilok Gurtu zaubert gekonnt unglaubliche Klänge aus seinem Rhythm-arsenal, Dominic DiPiazza verwöhnt mit lyrisch-schwelgenden Basslinien. Und der zweite Bassman, der deutschstämmige Kai Eckhardt, gibt sich alle Mühe, den highspeedigen Verschachtelungen des Meisters zu folgen, und diese entsprechend mit Tiefton einzubetten. Von extrem vituosen Zickzackkompositionen bis hin zu fantastischen Balladen, reicht das Repertoire. Alles in allem ein sehr vielseitiges und stimmungsvolles Werk, das auch nicht auf den Einsatz von Gitarrensynths, an manchen Stellen, verzichtet.
Dennoch überwiegt der organische-mediterrane Klang der Platte und läßt keine technoide Kälte entstehen. Für mich eine sehr schöne und beschauliche Mc Laughlin Platte, sehr schön!
Bemerkenswert auch die fantastische Produktion obgleich vollkommen digital, klingt alles sehr lebendig und warm!
Sehr zu empfehlen!


Wipe the Windows - the Allman Brothers BandWipe the Windows
the Allman Brothers Band

Audio CD, 15. September 1998
     Verkaufsrang: 154819     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Oh Elizabeth...      5 von 5 Punkten
Ich liebe das Stück 'In Memory of Elizabeth Reed'. Dickey Betts schrieb es als Homage an eine Liebesnacht nahe der Grabstätte besagter Dame und wie es Liebesnächten eigen ist, haben die Allman Brothers im Laufe ihres Schaffens sehr unterschiedliche Spielarten nächtlicher Freiluft Liebe intoniert: Als ein Quickie auf Idlewild South, als orgiastische Rammelei auf dem Fillmore East Album, sogar als ein (akkustisches)Petting auf Second Set. Die auf diesem Album enthaltene Fassung ist mir indes die liebste. Die süße Melancholie heißer Nächte des Südens und leises Liebesgeflüster in Betts Slide Thema, das allmähliche körperliche Annähern in Chuck Leavells Piano Solo, der Moment, wo alle letzten Hüllen fallen in Gregg Allmans Orgelpart und der schließliche Akt, vor treibend, wieder zurück haltend, sich weiter und immer weiter in die finale Climax steigernd, wie es Betts in seinem genialen Gitarrensolo interpretiert, gefolgt vom kleinen Tod des treibenden Schlagwerks und anschließenden Versprechen auf ein nächstes Mal. Dieses Stück braucht sich auch vor den großen Werken der klassischen Komponisten nicht verstecken.
Dass der ganze und üppige Rest des vorgetragenen Liedguts gut bis sehr gut hörbar ist, naja, hier spielen halt die Allman Brothers. Schlecht spielt anderswo..

Southbound!      4 von 5 Punkten
Die Beste der Allmans?!?
Anfang der '70 haben die Allmans (mit "Brothers & Sisters") eine ähnliche Entwicklung wie die Dead (mit "Workingmans Dead") vollzogen: weg von den stundenlangen Jams zu mehr Country-orientierten, kürzeren Stücken. Und durch die Hinzunahme des Pianisten Chuck Leavell (der sich später über Beschäftigung nicht beklagen konnte - z.B. bei den Stones, auf Clapton's "Unplugged" und Chuck Berry's "Hail! Hail! Rock'n Roll") wurde der vorher etwas gitarrenlastige Sound runder und voller (wieder ähnlich den Dead durch Hinzunahme des Pianisten Keith Godchaux!). Nicht ohne Grund stammen aus dieser Zeit auch ihre einzigen beiden Hits, "Ramblin' Man" und "Jessica", von denen man zwei hörenswerte Versionen auf dieser CD findet. Aufgenommen wurde diese Live-CD zwischen '72-'75 an verschiedenen Orten, u.a. beim legendären Summer-Jam in Watkins Glen (mit der Band und den Dead!!).
Fazit: Quasi eine Greatest-Hits-Live-Compilation zu ihrer besten Zeit mit Dicky Betts und Chuck Leavell in Hochform - und damit die Beste der Allmans!

Spielfreude Pur!!!      5 von 5 Punkten
Auch nach dem Tod von Duane Allman und Berry Oakley zeigen die Allman Bros., daß sie diesen tragischen Einschnitt in ihrer Band-Karriere "scheinbar problemlos" kompensiert haben. Die auf dieser Scheibe versammelten Tracks strotzen nur so vor Spielfreude. Dickey Betts als einziger Gitarrist (gelegentlich unterstützt von Gregg Allman an der 2. Gitarre) zeigt, daß er in punkto Können Duane Allman in nichts nachsteht. Dazu noch zwei statt bisher ein Keyboard /Piano, was dem Sound der "Brüder" eine weitere interessante Note verleiht. Der Sound ist rund und flüssig, vielleicht etws weicher als zu Zeiten eines Duane Allman, aber einfach klasse. Eine meiner absoluten Lieblingsscheiben.


As Time Goes By (The Sonet Jazz Story) - Lionel Hampton / Svend AsmussenAs Time Goes By (The Sonet Jazz Story)
Lionel Hampton / Svend Asmussen

Audio CD, 15. Juni 2004
     Verkaufsrang: 176658     

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Anfang der Fünfziger Jahre gründete der dänische Jazz-Fan Karl Emil Knudsen die Jazz-Labels Storyville und Sonet, die sich schnell als europäische Top-Labels für Bebop und Dixieland etablierten. Später weitete die Firma ihren Radius auch auf das benachbarte Schweden aus. Zahllose amerikanische Stars des traditionellen Jazz nahmen für Sonet auf, einige der besten Aufnahmen aus den Siebziger und Achtziger Jahren präsentiert THE SONET JAZZ STORY jetzt in einer Serie schön gemachter CD-Wiederveröffentlichungen, mit informativen Linernotes, sorgfältig im 192kHz/24BIT-Verfahren von den Originalbändern remastert.



Heavy Sounds (Impulse Master Sessions) - Richard Davis / Elvin JonesHeavy Sounds (Impulse Master Sessions)
Richard Davis / Elvin Jones

Audio CD, 19. Oktober 1999
     Verkaufsrang: 149293      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen

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HEAVY SOUNDS



Living Under June - Jann ArdenLiving Under June
Jann Arden

Audio CD, 2. September 1997
     Verkaufsrang: 103458     

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LIVING UNDER JUNE

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Gefühl pur      5 von 5 Punkten
seltsamerweise bin ich auf diese ausergewöhnliche stimme nur durch einen liebesfilm"Das Rosenbett"aufmerksam geworden mit dem titel"insensitive"der bereits von leann rimes gesungen worde,bin zwar rimes fan,aber diese cd-"living under june"von jann arden ist gefühl pur gänsehaut einfach super


 Weitere Kundenmeinungen


Afro - Dizzy GillespieAfro
Dizzy Gillespie

Audio CD, 7. Mai 2002
     Verkaufsrang: 165961      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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AFRO LPR



'S Make It - Art Blakey and the Jazz Messengers'S Make It
Art Blakey and the Jazz Messengers

Audio CD, 8. Juni 2004
     Verkaufsrang: 189153      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen

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s Make It



Satchmo Serenades (Verve Originals Serie) - Louis ArmstrongSatchmo Serenades (Verve Originals Serie)
Louis Armstrong

Audio CD, 1. August 2000
     Verkaufsrang: 154193      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen

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SATCHMO SERENADES

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ballads of Satchmo - fine and smooth !      5 von 5 Punkten
Louis Armstrong (1901-1971) gehört zu den herausragenden Musikern des 20. Jahrhunderts. Er hat den Jazz zwar nicht erfunden, aber aus ihm erst eine moderne Kunstform gemacht. Sein Spiel als Trompeter und Sänger ist unnachahmlich. Selten hat jemand sein Niveau erreicht. Er brillierte mit seiner Technik, seinem intensiven Swing und dem phantasiereichen Aufbau seiner melodischen Stilrichtung. Schnell wurde Armstrong zum viel bewunderten und umworbenen Musiker seiner Zeit in der Welt.
In der Erinnerung vieler Musikfans wird Louis Armstrong ewig als ausgelassener Trompeter und Scat-Vokalist weiterleben. Doch es gab auch einen ganz anderen Louis Armstrong: Den Balladen-Meister, der einfühlsam romantische Songs wie "I'll Walk Alone" oder gar französische Chansons wie "C'est Si Bon" und "La Vie En Rose" interpretierte. Alle Songs wurden zwischen September 1949 bis Oktober 1953 eingespielt.
Und welche Frau konnte damals schon seiner charmanten Bitte um "A Kiss To Build A Dream On" widerstehen ? Armstrongs einschmeichelnder Gesang wird hier kongenial von Swing-Ära-Stars wie Barney Bigard, Buck Clayton, Horace Henderson, Earl Hines, Budd Johnson und Billy Kyle unterstützt. Die Arrangements stammen von Sy Oliver, der mit seinem Talent viel zum immensen Erfolg beitrug, den das Orchester von Jimmie Lunceford in den swingenden 1930er Jahren hatte.
New Orleans Jazz at his best !


Breathless - CamelBreathless
Camel

Audio CD, 22. September 1992
     Verkaufsrang: 93001      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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BREATHLESS

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Meine Meinung zum Remasterin...      5 von 5 Punkten
Okay, zum Inhalt dieser CD-Wiederveröffentlichung dürfte in den vorherigen Rezensionen so ziemlich alles gesagt sein. Ich möchte mich nur noch kurz zum Sound des Remasterings äußern, denn ich denke, dass man dazu nie genug Meinungen haben kann, wenn man diese CD noch nicht hat.
Ich stimme der Meinung von Michael Schramm nicht zu, da diese CD soundmäßig schon im Original völlig anders klang als zum Beispiel "Snow Goose" oder "Moonmadness". Ich kaufte mir die Original-LP, als sie erschien - und schon damals war der Sound nicht mehr ganz so weich wie auf z.B. o.a. Platten, sondern etwas kantiger und für die damalige Zeit moderner.
Nachdem ich mir die CD komplett - und im Sinne einer Rezension auch lauter als normal - angehört habe, kann ich sagen, dass der Sound wirklich fantastisch ist. Man hört teilweise Dinge, die auf dem Original nicht zu hören waren. Des Weiteren sind es gerade die lauten Stellen, die profitieren. Mein Camel-Lieblings-Song "Echoes" dient hier als bestes Beispiel. Der Synthesizer, der in den lauten Passagen dieses Songs zum Einsatz kam, wetteiferte immer schon mit Bass und Gitarre. Die drei Instrumente spielen einige Passagen parallel, was subjektiv betrachtet damals schon einen leichten Verzerrungs-Effekt hervorzurufen schien...was faktisch allerdings nicht der Fall war. Das Remastering bietet diese Charakteristik auch, was jedoch nur zur Power des Songs beiträgt. Die Grund-Charakteristik auch aller anderen Songs wird beibehalten, insgesamt aber deutlicher hervorgehoben.
Insgesamt kann man sagen, dass der gesamte Sound wesentlich präsenter als auf der Original-LP ist, gleichzeitig aber auch seine Wärme beibehält. Und was für mich am wichtigsten war: Der Bass, der teilweise wunderschöne Melodien zaubert, steht wie schon auf der Original-LP in starkem Kontrast zum Rest der CD, das heißt, er ist deutlich herauszuhören und bringt das schöne, wuchtige Fundament so richtig zum Tragen.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass einer meiner Lieblings-LPs jetzt im perfekten Sound-Gewand erstrahlt. Die ultimative Sound-Wiederveröffentlichung!


 Weitere Kundenmeinungen


James Brown'S Funky People V.1 - Verschiedene InterpretenJames Brown'S Funky People V.1
Verschiedene Interpreten

Audio CD, 25. Juli 1988
     Verkaufsrang: 153469     

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FUNKY PEOPLE 1

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

FUNK ROCKS !!!!!!!!!!      5 von 5 Punkten
Für Fans von echtem FUNK und Mr. James Brown sehr zu empfehlen! Super CD !

Groooovy!      5 von 5 Punkten
Wer tanzbaren Funk aus den 70ern mag, wird hiermit (und auch mit dem zweiten Teil!) bestens bedient! Kaufen, anhören, loswippen!


Milton (Verve Originals Serie) - Milton NascimentoMilton (Verve Originals Serie)
Milton Nascimento

Audio CD, 9. Mai 2000
     Verkaufsrang: 152104      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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MILTON

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein ganz seltenes Glanzstück      5 von 5 Punkten
Milton ist in Brasilien DER Superstar der siebziger und achtziger Jahre. Diese CD, bereits 1976 als Schallplatte erschienen, ist für meine Ohren zumindest mit das Beste, das aus Brasilien zu haben ist: unter den Top 5 aller Zeiten. Damals wurde die Schallplatte euphorisch angepriesen, und so ging ich zu meinem Schallplattenhändler; er drückte mir die Platte gleich in die Hand und sagte breit grinsend: "Die willst du doch, oder?" Ja, er kannte seine Stammkunden! Ich nickte, und zuhause flogen mir die Ohren weg. Ungemein poetisch, traumhafte Melodien ("One Coin"), Miltons Stimme ist mehr als hörenswert. Wer nicht reinhört, ist selbst schuld: wer auch nur etwas übrig hat für südamerikanische Musik, wird dieses Album lieben. Wer es noch nicht so recht weiß, den wird dieses Album wohl zum Fan machen.


T.Rex - T.RexT.Rex
T.Rex

Audio CD, 2. November 2004
     Verkaufsrang: 118732     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Auf dem richtigen Weg...      5 von 5 Punkten
Endlich ist sie da... die expanded version dieses Klassikers.
Marc Bolan auf dem Weg zum Rockolymp.
Erstmals seit den Tyrannosaurus Rex Tagen geht der Zug in Richtung boogiebeeinflussten Rock'n Roll. Bolan wird kommerzieller, aber keineswegs schlechter. Die Songstrukturen werden eingänglicher, wobei die Texte weiterhin wunderbar versponnen, romantisch und fabelhaft bleiben.
Jewel ist eine agressive Rocknummer mit Wah Wah verzerrter Gitarrenarbeit.Ein Highlight der damaligen Liveauftritte. Wunderschön mit einem Streichquartett arrangiert ist Diamond Meadows. Beltane Walk ist ein schöner kleiner Rocker, fast schon niedlich arrangiert. The time of Love is now, Root of Star und Suneye zeigen den Elfenprinzen nochmals von seiner verwunschenen Märchenseite. Überwiegend akustisch vorgetragen, sehr melodiös, wie auch die Solonummer The Visit.
One Inch Rock, Is it Love sind schon Vorboten dessen, was mit Ride A white Swan und Hot Love schliesslich in Vollendung gelang.
Die Children of Rarn starten und beenden in fast symphonischem Arrangement ein Album, das nahezu nur aus Songjuwelen besteht.
The Wizard ist ein wild und manisch vorgetragenes Stück pure Magie. Die Songs sind viel eingänglicher als bisher und der Klang dieses remastered Albums lässt keine Wünsche offen. Seagull Woman, mit seinem schönen Harmoniegesang von Howard Kaylan & Marc Volman ( Turtles,Flo & Eddie...) ist ebenfalls ein Anspieltip.
Die Extras mit dem einfach wunderschönen "White Swan" und alternativen Fassungen der meisten Tracks runden zusammen mit dem ansprechenden Booklet und dem schützenden Pappschuber ein tolles Album ab. Eine absolute Kaufempfehlung für alle, die Marc Bolan und seine Wunderwelten schon immer kennenlernen wollten.


Memphis Heat - Memphis Slim & Canned HeatMemphis Heat
Memphis Slim & Canned Heat

Audio CD, 23. November 2004

Verkaufsrang: 54047

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Basie's Beatle Bag (Verve Originals Serie) - Count Basie and His OrchestraBasie's Beatle Bag (Verve Originals Serie)
Count Basie and His Orchestra

Audio CD, 21. Juli 1998

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Deaf Dumb Blind - Summun Bukmun Umyun (Impulse Master Sessions) - Pharoah SandersDeaf Dumb Blind - Summun Bukmun Umyun (Impulse Master Sessions)
Pharoah Sanders

Audio CD, 17. November 1998

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