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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Mingus Plays Piano (Impulse Master Sessions) Charles Mingus Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 178911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er war kein professioneller Pianist, sondern ein exzellenter Bassist und Bandleader. Genau dies macht Charles Mingus' Klaviersoli so spannend. Blockig klingt sein Spiel, streng den Akkordstrukturen verpflichtet; wer brillante Läufe erwartet, wird enttäuscht. Trotzdem fließen die Töne gefühlvoll aus Mingus' Fingern, fügen sich zu eigenwilligen Varianten von Standards und Eigenkompositionen. Wer den Pianisten Thelonious Monk schätzt, hat an diesen 27 Jahre alten Einspielungen von Charles Mingus ebenfalls seine Freunde. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die zarten Töne des Orkans 5 von 5 Punkten Charles Mingus, der Draufgänger und Revoluzzer, dessen Blut von Afrika nach China reichte, aus dem tiefen Süden der USA bis in das musikalische Epizentrum nach New York gekommen, wo er von der Bühne pinkelte und mit einem Revolver in den Schluchten von Manhattan herumballerte, der die Frauen abgöttisch liebte und dennoch auf den Strich schickte, der Kontrabassist mit kompositorischer Gewalt des Jazz schlechthin, der den Blues mit pechschwarzen Fingernägeln spielte und das Verbrechen in die Melodielinien holte, der Bach liebte, Whiskeygläser Clubbesuchern, die nicht zuhörten, von der Bühne herunter an den Kopf warf. Charles Mingus, der so plötzlich in die Welt trat wie er viel zu früh wieder verschwand, Charles Mingus ist verewigt in eine Pose, die man nicht kennt. Auf Charles Mingus Plays Piano sitzt der begnadete Kontrabassist am Klavier und räsoniert. Besser gesagt, Charles Mingus improvisiert am Klavier und bezieht in eine reflexiv gestaltete Schau sowohl von Jazz-Klassikern wie von ihm ersonnenen Fragestellungen, die vor sich dahin plätschert und durch ihren provisorischen Charakter einen besonderen Charme ausstrahlt. Er beginnt den Reigen mit Myself When I Am Real und vermittelt die Dissonanzen seiner eigenen Existenz. In seiner Biographie beschrieb er sich selbst als eine dreigespaltene Persönlichkeit, den kühlen Beobachter, das ängstliche Tier und das zarte Wesen. Die Choreographie von Akkorden und Melodielinien in der Improvisation manifestieren die trianguläre Existenzform, ohne dass es aufdringlich wirkte. Dass die nächste Übung mit I Cant Get Started fortgesetzt wird, ist da schon nicht mehr als Zufall zu verstehen und wenn dieser Standard dann in eine eindringliche Meditation von Body And Soul mündet, wird spätestens klar, dass Charles Mingus hier sein Seelenleben preisgibt, und zwar dem einzigen Medium, das er verstand und dem ertraute, der Musik. Und dieses Seelenleben zieht sich in diesem einzigartigen Tondokument von einer schonungslosen Selbstbestimmung bis zu den Richtungsgebern ihres künstlerischen Schaffens mit Roland Kirks Message und schließlich den Vorahnungen der eigenen Zeitlichkeit, die in Old Portrait stattfinden und ausfließen in Im Getting Sentimental Over You, in dem sich das wunde Tier zu dem einzigen bekennt, das am Ende bleibt. Charles Mingus Plays Piano zeigt einen guten Pianisten, der in der Lage ist, sich der Jazzimprovisation zu stellen. Der eigentliche Wert der Aufnahmen liegt aber auf der Ebene der Erkenntnis, dass auch hinter der Gewaltpose Gefühle liegen, hinter Brillanz Verletzlichkeit, hinter Schnoddrigkeit Ängste und hinter dem Krawall der leise Ton. Charles Mingus, der immer daher kam wie ein Orkan, verrät in diesen Improvisationen, wie es bestellt war um sein eigenes Verhältnis von Body And Soul, und lässt dabei vieles hören und tief blicken. Großartig! Ergreifend!
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My Gentleman Friend Blossom Dearie Audio CD, 23. September 2003 Verkaufsrang: 173537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Blossom und Band in Höchstform 5 von 5 Punkten Blossom Dearie scheint mir nicht ausreichend bekannt zu sein - neben den Großen der 50er/60er Jahre (Fitzgerald, Vaughan, Holiday, Simone u.a.) wird sie oft nicht so recht gewürdigt. Diese Album kann das ändern und es ist die ideale Einstiegsdroge. Dearies Stimme hat ein ganz eigenes Timbre - leicht rauchig und enorm sexy, teilweise etwas mädchenhaft. Die Arrangements sind sehr dezent gehalten (hier mit Dearie am Klavier, Burrell an der Gitarre, Ray Brown am Bass, Ed Thigpen an den Drums und Bobby Jaspers an der Flöte). Dearie singt einige Songs in Französisch - sie hat nur einen sehr leichten (aber charmanten) Akzent. Von 1952-56 hat sie in Paris gelebt und konnte dort noch vor ihrem USA-Durchbruch eine gewissen Berühmtheit erlangen. Die Aufnahmequalität ist für die Zeit absolut vorbildlich (Stereo)! Etwas früher (1956) ist mit fast der selben Besetzung das Album "Blossom Dearie" entstanden - leider noch in Mono. |
Astrud for Lovers Astrud Gilberto Audio CD, 27. Januar 2004 Verkaufsrang: 98480 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Träumen unterm Zuckerhut 5 von 5 Punkten Diesmal sind es nicht die starken Samba-Rhythmen, sondern viel mehr die sanften Töne, die der CD eine eigene Note geben. Anstatt ein gutes Buch zu lesen, sollte man sich diese CD einlegen. Entspannung ist garantiert. Absolut Höhrenswert, wer auf diese Art von Musik steht. |
Alfie (Impulse Master Sessions) Sonny Rollins Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 172796 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oliver Nelson schrieb die Bearbeitungen zum Soundtrack "Alfie"; die Musik hierzu komponierte Tenorsaxophonist Sonny Rollins. Ob hart, lieblich, laut, leise, schnell oder langsam - Sonnys Soli sind in jeder Hinsicht das totale Erlebnis. ** Klang.: 06-08 © Stereoplay
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Duke Ellington Meets Coleman Hawkins (Impulse Master Sessions) Duke Ellington / Coleman Hawkins Audio CD, 14. November 1995 Verkaufsrang: 168456 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Now at last I know: This is the best of Duke's Encounters 5 von 5 Punkten The original Impulse gatefold has long been one of the most treasured of my records, if alone for the grand names and the business-as-usual simple beauty of the black-orange Impulse records. I would have appreciated a more condign digipak, that means not this fingerprints attracting glossy but a matte one. You will soon find out why, this will most likely be one of the CDs that may leave the tray of your player unopened for days. Why? It's music, well, you can't really say it has been overlooked, a more fitting term would be "taken for granted". Maybe the lineup was just too inconspicious, the titles modestly unspectacular to gain attention at a time when jazz was going rather clamorous. The writer of these lines himself has for years listened more intensely to the Dukè's encounters with Roach/Mingus and Coltrane. Though the results of these collaborations are often sublime (the latter) or rewarding (the former), the albums have a certain unevenness, which only enhances their appeal among more audacious listeners, no doubt. This record though is the most consistent yet creative of all musical encounters Ellington had with other greats in 1961/2, including Basie and Armstrong. I guess the real benefactor of the musical success is the small group formula, which Ellington's producers had regrettably neglected since the early forties. In a way, the nine titles on this disc renew the great recordings under the nominal leadership of Duke's sidemen of the late thirties/early forties, which produced not a few hits and standards (Jeep's Blues, Caravan, Hodge Podge, ...). On first listening to this album years ago, I was somewhat disappointed, as I had envisioned the Mighty Hawk in the role of the virtuoso playing mostly challenging and new Ellington material, of the likes of say Paul Gonsalves's towering "Mount Harissa" concerto. But in fact, that's exactly what the music to be heard in here does: "Mood Indigo" shows Bean at his rhapsodic best and the incredible string of ideas he pulls out of his horn leaves no doubt where his nickname derives from, this solo ranks among his most famous ones. "Self Portrait of the Bean" has its opening theme built on Strayhorn's "Snibor", though some go for "Grievin'", which I can't agree on. The theme is not entirely new thus, but it's the imposing bridge that's genuinely Ellington, really one of a kind, rendered by Hawkins so seam- and effortlessly that you would vouch for his knowing the chords of the piece in and out, yet it was presented to him just prior to recording in the studio. Voilà comment le grand jazz est fait. Instead of going on and on, like the spinning disc in your player, I will end this rant by adding another strong incentive: The album closes with a gorgeous "Solitude", which has finally been given its due place.
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Jarreau Al Jarreau Audio CD, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 183305
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
die beste von Al! 5 von 5 Punkten ich vergebe auch 5 Sterne, damit die vom Kollegen unten, der "deutsch" bewertet hat, wieder ausgeglichen wird. Diese Scheibe ist eine der besten von Al, produziert von Jay Graydon, die Songs von David Foster. 80er Pop erste Sahne - immer wieder gerne!!
... 5 von 5 Punkten Ich vergebe hier 5 Sterne damit der irrtümlich geklickte Stern meines Vorgängers egalisiert wird ;-) Ansonsten: Gut aber (s.u.) kein "We got by".
Eine tolle Scheibe 1 von 5 Punkten Die "Jarreau-CD" ist eine meiner absoluten Al Jarreau Favoriten-CD's, weil sie durch ihren optimistischen funkigen Sound besticht und die Harmonie in der Musik einen aufheitert. "Mornin'" - für mich eines der schönsten Jarerau Stücke überhaupt, "Boogie down" - "Black and blues", alles wundervolle mitreißende Stücke. "Not like this" fällt als ruhiges Stück etwas aus dem Rahmen (wird jedoch sehr bewegend von Al Jarreau rübergebracht) ebenso "I will be here for you". Im Gegensatz zu den Vorgängern 1980 "This Time" und 1981 "Breakin' away" (die der CD ähnlich sind) finde ich hier die Liederreihenfolge optimal und besser aufeinander abgestimmt. Deshalb mein Tipp: Unbedingt Kaufen - Es lohnt sich.
Nicht schlecht,.... 4 von 5 Punkten aber nicht gut genug, für 5 Sterne. Im Gegensatz zu dem puren Jazz der "We got by" ist "Jarreau" eher eine Popplatte, auf der Al Jarreau zwar auch zeigt, daß er singen kann, aber, eher noch die Tenderness als diese Scheibe kaufen. |
The Slade Collection V.1 81-87 Slade Audio CD, 4. Januar 2000 Verkaufsrang: 187083
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Besser geht's nicht 5 von 5 Punkten Diese CD enthält alle Super-Balladen einer Super Gruppe. Was SLADE in den 80ér abgeliefert hat,ist mit der heutigen Musik nicht mehr zuvergleichen,diese Musik ist für die Ewigkeit.Schade das diese Hits so wenig im Radio läuft,Verdient hat sie es allemal. |
Stella Yello Audio CD, 2. September 1987 Verkaufsrang: 144201 Die ersten beiden Yello-Alben, Solid Pleasure (1980) und Claro Que Sí (1981), waren bei einem kleinen Independent-Label erschienen und wurden nur von eingeweihten Insiderzirkeln wahrgenommen. You Gotta Say Yes To Another Excess (1983) kam dann bei einer Major Company heraus, mit dieser Platte erreichte das Duo aus der Schweiz erstmals größere Hörerkreise. Den Aufstieg zu globalem Starruhm brachte schließlich Stella (1985). Der vierte Longplayer der Eidgenossen enthielt mit "Desire" und "Vicious Games" Publikumsfavoriten, die auch im Single- und Videoclip-Format erfolgreich waren. "Oh Yeah", der bislang größte Chartbuster der Zwei-Mann-Band, stammt ebenfalls von dieser CD. Der Song tauchte übrigens nicht nur in den Hitlisten auf, auch auf den Soundtracks zu den Kinoknüllern Ferris macht blau und Das Geheimnis meines Erfolges war er vertreten. Boris Blank, zuständig für Komposition und Arrangement, verstand es seinerzeit hervorragend, die modernen Gerätschaften der computergestützten Klangtechnologie höchst lebendig und publikumsfreundlich zu bedienen. In seinem "Maschinenpark" in den helvetischen Bergen erschuf er zündende Elektrofunk-Nummern für die Neuzeit-Disco, dramaturgisch klug aufgebaute Klangcollagen sowie "Soundtracks für imaginäre Filme" (O-Ton Yello). Sein Kompagnon Dieter Meier "sang" dazu mit viel Humor anarchische Nonsensreime. Stella - ein Meilenstein elektronischer Popmusik aus dem Lande Wilhelm Tells. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Beginn einer Freundschaft 5 von 5 Punkten Stella habe ich mir 1985 gleich besorgt als sie auf den Markt kam. Diese Scheibe fand ich von Vorne bis Hinten super genial, sie rottierte ständigt auf meinem Plattenteller. Der Sound war neu mit sehr viel Lexicon-Hall und natürlich dem yellotypischen Latin Percusssions. In dieser Produktion wurde viel mit dem Fairlight Musiksystem gemacht, ein Gerät für superreiche Musiker. Ich dachte auch, daß die Gitarre mit dem Fairlight gemacht wurde. Das war allerdings ein Irrtum von mir, es war nur ein schlechter Gitarrist. Yello haben sich selber übertroffen und sind in den POP-Olymp der 80er eingetretten. Man kann sich CD auch noch heute mit ruhigem Gewissen anhören. Der Zensor
Eines der besten Alben von Yello 4 von 5 Punkten Auf diesem Album findet man einige der Besten Songs, die Yello in den ersten Jahren veröffentlichte. Oh Yeah, Vicious Games, Desire ... das sind echte Knaller. Dazu kommen noch einige weniger bekannte Schätzchen. Nicht umsonst sind so viele Titel von diesem Album in die Best Of 1980-1985 übernommen worden. Jedes Lied hat seinen eigenen Charakter. Desire z.B. schafft es unnachahmlich gut, den Ausdruck "Sehnsucht" in Ton zu fassen. Und bei Oh Yeah, fühle ich jedesmal, daß es nur bergauf gehen kann. Ich werde diese CD niemals mehr aus meiner Hand geben. |
Stella Yello Audio CD, 2. September 1987 Verkaufsrang: 144201 Die ersten beiden Yello-Alben, Solid Pleasure (1980) und Claro Que Sí (1981), waren bei einem kleinen Independent-Label erschienen und wurden nur von eingeweihten Insiderzirkeln wahrgenommen. You Gotta Say Yes To Another Excess (1983) kam dann bei einer Major Company heraus, mit dieser Platte erreichte das Duo aus der Schweiz erstmals größere Hörerkreise. Den Aufstieg zu globalem Starruhm brachte schließlich Stella (1985). Der vierte Longplayer der Eidgenossen enthielt mit "Desire" und "Vicious Games" Publikumsfavoriten, die auch im Single- und Videoclip-Format erfolgreich waren. "Oh Yeah", der bislang größte Chartbuster der Zwei-Mann-Band, stammt ebenfalls von dieser CD. Der Song tauchte übrigens nicht nur in den Hitlisten auf, auch auf den Soundtracks zu den Kinoknüllern Ferris macht blau und Das Geheimnis meines Erfolges war er vertreten. Boris Blank, zuständig für Komposition und Arrangement, verstand es seinerzeit hervorragend, die modernen Gerätschaften der computergestützten Klangtechnologie höchst lebendig und publikumsfreundlich zu bedienen. In seinem "Maschinenpark" in den helvetischen Bergen erschuf er zündende Elektrofunk-Nummern für die Neuzeit-Disco, dramaturgisch klug aufgebaute Klangcollagen sowie "Soundtracks für imaginäre Filme" (O-Ton Yello). Sein Kompagnon Dieter Meier "sang" dazu mit viel Humor anarchische Nonsensreime. Stella - ein Meilenstein elektronischer Popmusik aus dem Lande Wilhelm Tells. -Harald Kepler
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der Beginn einer Freundschaft 5 von 5 Punkten Stella habe ich mir 1985 gleich besorgt als sie auf den Markt kam. Diese Scheibe fand ich von Vorne bis Hinten super genial, sie rottierte ständigt auf meinem Plattenteller. Der Sound war neu mit sehr viel Lexicon-Hall und natürlich dem yellotypischen Latin Percusssions. In dieser Produktion wurde viel mit dem Fairlight Musiksystem gemacht, ein Gerät für superreiche Musiker. Ich dachte auch, daß die Gitarre mit dem Fairlight gemacht wurde. Das war allerdings ein Irrtum von mir, es war nur ein schlechter Gitarrist. Yello haben sich selber übertroffen und sind in den POP-Olymp der 80er eingetretten. Man kann sich CD auch noch heute mit ruhigem Gewissen anhören. Der Zensor
Eines der besten Alben von Yello 4 von 5 Punkten Auf diesem Album findet man einige der Besten Songs, die Yello in den ersten Jahren veröffentlichte. Oh Yeah, Vicious Games, Desire ... das sind echte Knaller. Dazu kommen noch einige weniger bekannte Schätzchen. Nicht umsonst sind so viele Titel von diesem Album in die Best Of 1980-1985 übernommen worden. Jedes Lied hat seinen eigenen Charakter. Desire z.B. schafft es unnachahmlich gut, den Ausdruck "Sehnsucht" in Ton zu fassen. Und bei Oh Yeah, fühle ich jedesmal, daß es nur bergauf gehen kann. Ich werde diese CD niemals mehr aus meiner Hand geben. |
James Brown'S Original Divas Verschiedene Interpreten Audio CD, 4. Mai 1998 Verkaufsrang: 151603 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nur noch geil! 5 von 5 Punkten Unmöglich dabei auch nur eine Minute still zu sitzen. Dagegen sind sämtliche heutigen R&B-Tussies sowas von kalter Kaffee...
james brown und seine girls 4 von 5 Punkten diese cd gibt einen sehr guten überblick über die von brown forcierte entwicklung der RnB musik. mein anspieltip "mother popcorn"! herrlich. die damen hatten noch stimmen! 4 sterne- denn hier gehts oft nach schema f. aber für leute die musik lieben genau das richtige. |
Ptah The El Daoud (Impulse Master Sessions) Alice Coltrane Audio CD, 8. Oktober 1996 Verkaufsrang: 143889 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Paper-sleeve & digitally remastered reissue of the album recorded in 1971. Original LP's center label faithfully reproduced on disc. First-press-only limited release. With Ornette Coleman(as), John Blair(vln), Jimmy Garrison(b), Jack DeJohnette(ds) etc.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
In jeder Hinsicht interessant! 4 von 5 Punkten Alice, die Frau des legendären John Coltrane, hatte erstaunlicherweise nie das Problem, im Schatten ihres Mannes zu stehen, der schon zu Lebzeiten als Gigant gehandelt wurde. Sie entwickelte einen eigenen, sehr spirituellen Jazz-Stil, wo sie bei dieser CD in Pharoah Sanders einen kongenialen Partner fand. Sie hat auch mit Carlos Santana auf einer Platte zusammengewirkt - Illuminations - die auch sehr hörenswert ist. Bei dieser CD in Top-Besetzung (Ron Carter am Bass, Joe Henderson & Pharoah Sanders an den Saxophonen, Ben Riley am Schlagwerk) ist bemerkenswert, dass in der Abmischung auf die beiden Sax-Persönlichkeiten Henderson & Sanders insofern eingegangen wurde,als dass sie am linken (Henderson) und am rechten (Sanders) Stereokanal exklusiv zu hören und präsent sind. Die vier Songs sind getragen von einer atmosphärischen Dichte, die allen Beteiligten Raum gibt, ihr Können und ihr musikalisches Gefühl entfalten zu lassen. Sehr schön ist der Track "Mantra" und der Titelsong der CD. Aber auch bei "Blue Nile" kann man sich vorstellen, in großer Hitze den Strom entlangzufahren, möglicherweise schon vor tausenden Jahren. Ein tolles Stück Jazz, abseits vom Herkömmlichen. |
Samba '68 Marcos Valle Audio CD, 9. Februar 1999 Verkaufsrang: 161905
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bossa Nova at its Best 5 von 5 Punkten Für mich eines der besten Bossa Nova Alben so far. Läuft bei mir seit 3 Jahren und ich habe mich immer noch nicht sattgehört. Wer auf Musik steht die einem eine "heile Welt" suggeriert der ist mit dieser CD bestens bedient. Passt für fast jede Gelegenheit vom grillen bis zur "gut gelaunten" Autofahrt..Marcos Valle rules ! |
Soul Espanol Oscar Peterson Audio CD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 173834 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Soul Espanol. Musik-CD.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kurz aber gut 4 von 5 Punkten Nach der Auflösung des Trios mit Ray Brown und Ed Thigpen im Jahre 1965 tat Peterson sich mit Sam Jones und Louis Hayes zusammen. Verstärkt um eine dreiköpfige Percussion-Gruppe entstand ein Jahr später dieses eigentlich weniger spanisch als lateinamerikanisch geprägte Album, das unter anderem je zwei Titel von Jobim, Bonfa und Oscar Peterson höchstselbst enthält. Das Album ist sehr homogen und ausgewogen, und macht von Anfang bis Ende gute Laune. Trotz aller Anleihen beim Bossa Nova ist die Musik eindeutig Jazz, obschon das lateinamerikanische Flair besser wiedergegeben wird als z.B. noch auf "We get requests". Was fehlt, ist das Gefühl, ein Ensemble zu hören. Peterson ist hier nicht primus inter pares, sondern klingt wie ein Solist, der heute mal mit einer Rhythmusgruppe unterwegs ist. Kein Muß zwar, aber dennoch ein Genuß. |
Rain Dances Camel Audio CD, 4. Februar 1992 Verkaufsrang: 89507 RAIN DANCES
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
besser als ihr Ruf 5 von 5 Punkten ...ist die fünfte Veröffentlichung von Latimer und Bardens. Neumitglied Richard Sinclair, ehemals Bassist bei Caravan, bringt hier zwar deutliche Jazzanteile mit ein; diese überwiegen aber weder, noch verändern sie den Camelsound grundlegend. Für eine neue Klangfarbe sorgt auch Gastmusiker Mel Collins, der schon Alben von King Crimson und Circus mit seinen Saxofoneinlagen veredelt hat. Schon der Opener First Light bringt gegen Ende Collins' unaufdringlich melodisches Spiel zum Einsatz. Metrognome hat schöne Jazzrocksequenzen und viele Rhythmuswechsel. Tell me (mit schöner Querflöte!) und Elke zeigen die eher ruhige Seite der Gruppe, vielfach kommt gerade das E-Piano zum Einsatz, ein Instrument, das auf den Vorgängeralben so gut wie nie präsent war. Auch ein paar Instrumentals sind hier zu finden: neben dem kurzen Titelstück das fantastische One of these days I'll get an early night mit Latimers unvergleichlichen Gitarreneinlagen, sehr relaxt. Skylines ist dann wieder eine Übung in Jazzrock mit umtriebigem Schlagzeug, auch instrumental. Die Hinzunahme Sinclairs und der sporadische Einsatz von Collins lassen das Ergebnis zwar jazziger, aber ganz sicher nicht schlechter geraten.
Weitere Kundenmeinungen |
Unicorn Tyrannosaurus Rex Audio CD, 2. November 2004 Verkaufsrang: 159008
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Märchenwelt mit Wall Of Sound... 5 von 5 Punkten Marc Bolan war zum Erscheinungszeitpunkt noch in erster Linie Poet und noch kein "Rockgott". Sein Duo nannte sich noch Tyrannosaurus Rex und hatte mit der späteren Superstarformation T.Rex musikalisch noch nicht so viel am Hut. Seine Zuhörerschaft waren die Hippies, Blumenkinder und Tolkien-Freaks.Und dennoch welches grosse musikalische und auch lyrische Potenzial in dem grossen Erneuerer der britischen Popmusik schlummerte liess sich nicht nur erahnen. Die expanded Version diese wohl zugänglichsten Tyrannosaurus Rex-Werkes ist schlichtweg eine Offenbarung. Wohlfeiner Klang, tolle Bonustracks, zumeist alternative takes des Albums und eine reizvolle Aufmachung. Die Musik, die Texte sie entführen den Hörer noch in die mystisch,verklärten Wunderwelten des damaligen Underground-Darlings. Und doch sind die Kompositionen schon um einiges eingängiger als auf den vorherigen, zumeist akustischen Vorgängern. Tony Visconti, damals noch blutjung und noch nicht die Producerlegende von heute verschaffte dem magischen Duo einen vollen Phil Spectorischen Wall of Sound. Die schönen Melodien bekommen dadurch ihren eigenen Reiz. Der Opener Chariots of Silk ist wunderschön und für Tyranno-Verhältnisse fast schon bombastisch. Kurz darauf schliesst sich mit 'Pon a Hill eine spartanische Akustikversion eines typischen Bolan Kindegedichttextes an.(She was born to be my)Unicorn ist der Übersong dieses Meisterwerkes.Doch alle Songs sind in sich schlüssig und feinsinnig in Melodie und verschrobener Elfenlyrik. Empfehlenswerte Anspieltips sind Nijynski Hind(welch ein Titel) das schöne Pilgrim's Tale,das wundervolle Cat Black mit Visconti am Piano und wunderbar harmonischen Backgroundvocals des göttlichen Steve Peregrine Took. Cat Black könnte als Blaupause des Jahre später erschienenen Teenage Dreams herhalten. Stones for Avalon, Seals of Season ,nahezu alle Lieder sind poetische Zauberlieder die Stimmung und Gemütslage der 68 er Jahre in ihren einfachen, doch schönen Melodien lieblich wiedergeben. Unicorn ist mehr als ein absolut empfehlenswerter Einstieg in den Bolan-Backcatalogue, das Album ist eine Verneigung vor einer Zeit in der das "Burning of trees noch a crime" war. Also kaufen , auf eine magische Zeitreise gehen und dazu ein Tässchen Romany Soup schlürfen......
Exotischer Klassiker aus Londons Underground Tagen ... 5 von 5 Punkten ... die beste Platte der akustischen Tyrannosaurus Rex. Für manche gar der kreative Zenith von Marc Bolans gesamten Leben. Diesen Platz kann Unicorn lediglich "Electric Warrior" aus der (noch zwei Lichtjahre entfernten) Teenager-Star Epoche streitig machen, sonst keine LP. Selten finden sich so viele zugängliche Bolankompositionen auf einmal. Der Aufnahmesound ist ausgefeilter geworden. Steve Tooks exotische Percussionkunst klingt toll, besonders über Kopfhörer. Das Duo verfügte über ein höheres Budget als im Vorjahr und steckte viel Zeit (1 Jahr!) in das mystische Einhorn. Tony Viscontis Tonbandexperimente liefern einen breiteren Stereosound, neue Akustikinstrumente kamen hinzu (Glockenspiel, Klavier, Harmonium, ...). - Die Vorgänger "My People were fair" und "Prophets" klangen wie ausschließlich für den kleinen Underground-Zirkel Londons aufgenommen. "Unicorn" dagegen zugänglicher für ein (etwas) größeres Publikum; hatte den Anspruch, ein Klassiker der kurzen Hippie-Epoche Englands zu werden. - Doch es klang wieder wie ein Gruß aus einer weit entfernten Elfen- und Märchenwelt. Ich habe gelesen, daß Marc B. an die seltsamen Phantasien seiner kindlichen Parallelwelt wirklich glaubte, ein anderer Teil seiner Persönlichkeit dagegen stand organisatorisch/ehrgeizig durchaus mit beiden Beinen im Leben. Die Lyrik ist tolkien-beinflusst und eigenständig. Diese schier unentschlüsselbaren Texte tragen zum Charme des exotischen Duos bei, jeder kann assoziationsfrei seine persönliche Fantasie schweifen lassen. - "Unicorn" hat gute und nicht ganz so gute Aufnahmen, keine ist ein Füller. Sogar (das von Viscontis Stimme) vorgelesene Kindermärchen "Pilgrims Tale" passt gut in den Rahmen. - Meine (ganz unverbindlichen) persönlichen Lieblingslieder sind "She was born to be my Unicorn", "Chariots of Silk" und "Cat Black", die anderen sind ähnlich gut. - 5 Sterne! Die vielen Boni (z.B. die rare Single "King of the Rumbling Spires") der günstige Preis und die Qualität der Basis-LP. - Damals hörte man solches mit extrem langen Haupthaar / orientalische Kleider und Patchouli-Parfum. Heute könnten auch junge Fans von Fantasyfilmen wie Harry Potter mal hier reinhören. Auch Hörer, denen die späteren T.Rex nicht so gut gefielen. Dieser Sil ist schwer zu kategorisieren: mystisch, verheißungsvoll, eine Kreuzung zwischen Syd Barretts akustischer Pink Floyd, Donovan und Fairport Convention? Irrational und wohltuend frei von Belehrung, Ideologie oder jugendlichem Pessimismus. - 5 Sterne: viele Boni, gutes Cover, günstiger Preis und die Qualität der Basis LP. Wer "Unicorn" gut findet, bestelle die letzte "Tyrannosaurus Rex" Platte "A Beard of Stars" aus 1969 mit, ebenfalls mit einer Vielzahl an Boni. |
East Broadway Run Down (Impulse Master Sessions) Sonny Rollins Audio CD, 19. September 1995 Verkaufsrang: 204001
| Basie's Beatle Bag (Verve Originals Serie) Count Basie and His Orchestra Audio CD, 21. Juli 1998 Verkaufsrang: 168873
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Peter and the Wolf Jimmy Smith Audio CD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 34627
| Give Him The Ooh-La-La (Verve Originals Serie) Blossom Dearie Audio CD, 30. Juni 1998 Verkaufsrang: 172869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Southside Reunion Buddy Memphis Slim & Guy Audio CD, 23. November 2004 Verkaufsrang: 173333 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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