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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Master Serie-Vol.1 Dalida Audio CD, 24. November 2000 Verkaufsrang: 165030
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Romantisch und faszinierend 5 von 5 Punkten Sehr musikalisch, romantisch wie alle Lieder von Dalida, traurig und sehr schön wie sie selbst und ihr Leben...
Romantisch und faszinierend 5 von 5 Punkten Sehr musikalisch, romantisch wie alle Lieder von Dalida, traurig und sehr schön wie sie selbst und ihr Leben... |
Four For Trane (Impulse Master Sessions) Archie Shepp Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 130131 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Archie Shepps erster größerer Alleingang wurde im August 1964 aufgenommen. Das war ungefähr ein Jahr, bevor John Coltrane einen Teil dieser Musiker (Shepp und den Altsaxophonisten John Tchicai) für die Aufnahme von Ascension zusammenbrachte, die seine letzte Schaffensperiode einläuten sollte (und mittlerweile in exzellenter Qualität auf der Doppel-CD Major Works vorliegt). Shepps Aufnahme war mit ihren vier Interpretationen von Coltrane-Kompositionen und einem eigenen Stück eine Reverenz an den Meister. Als ein wunderbares und eingängiges Beispiel für den Jazz im Jahre 1964 bietet sie heute, über drei Jahrzehnte später, ein überaus lohnendes Hörerlebnis. So galt ihre Ausgewogenheit zwischen "In"- und "Out"-Spiel für die Neotraditionalisten des Jazz als vorbildlich. Die Blechbläser-Arrangements lassen Coltranes Stücke in einem neuen Licht erscheinen (ein besonderes Erlebnis: Roswell Rudd auf der Posaune). Es handelt sich hier um kunstvolle Kompositionen, gespielt von Musikern, die den Respekt vor der Tradition mit dem Mut zur Kreativität in Einklang brachten. --Michael Monhart
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Vinicius/Caymmi No Zum Zum (Elenco Brazil-Serie) Vinicius de Moraes / Dorival Caymmi / Oscar Castro-Neves / Quartetto Em Cy Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 149515 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
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Spanish Rice (Verve LPR-Serie) Clark Terry / Chico O'Farrill Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 160190 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Clark Terry at his hottest! 5 von 5 Punkten Vorausgeschickt sei vielleicht eines: Clark Terry ist mein absoluter Lieblings-Trompeter! Zwischen den Schulen von Dizzy Gillespie und Miles Davis ist er vielleicht der Einzige, der von Beiden unbeeinflusst blieb und seinen ganz eigenen Stil entwickelte - und seinen umwerfenden Humor. Natürlich, auch Lieblings-Trompeter - und -Flügelhornisten - können nicht immer mit 5 Sternen bewertet werden. Aber dieses Album ist für mich einfach genial und wird niemanden kalt lassen. Schon die Besetzung, vier Trompeter/Flügelhornisten, zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und vier Mal Percussion ist einmalig. Der Sound ist satt und man hat manchmal das Gefühl, hier spielt eine ganze Big Band. Und dann noch Chico O'Farrills Arrangements. Alles hat viel mit spanischer Musik zu tun - und auch wieder nicht! So finden sich neben "El Cumbanchero" und "Macarena" auch Dizzys "Tin Tin Deo" und "The Peanut Vendor". Aber es ist hinreißender Jazz mit fast allen klanglichen Möglichkeiten, die vier Trompeten und vier Flügelhörner bieten. Bemerkt sei noch, dass Clark Terry nicht nur sämtliche Soloparts spielt sondern auch die Lead-Trompete - bei der damaligen, direkten Aufnahmetechnik eine fast unglaubliche Leistung. Ein Album für jeden, für den Jazz auch musikalischen Anspruch mit Humor und überschäumender Spielfreude verbinden sollte - diese Aufnahme macht einfach Spaß! |
A Bossa Nova de Roberto Menescal (Elenco Brazil-Serie) Roberto Menescal Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 105384 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bossa Nova vom Feinsten 5 von 5 Punkten Wer sich außerhalb der Pfade des Bossa Nova-Altmeisters Antonio Carlos Jobim oder der unvergleichbaren Musik von Astrud Gilberto bewegt, wird bei dieser CD mehr als angenehm überrascht sein. Eher per Zufall bin ich auf den Namen "Roberto Menescal" gestoßen. Er gab mit seiner Musik Vorgaben für viele Brasil-Musiker u.a. für Tamba 4. Zur CD: Hier sind hervorragende Musiker am Werk, die Kompositionen sind wunderschön melodiös, pfiffig und sehr intelligent arrangiert. Ich kann hier nur eine dringende Kaufempfehlung aussprechen! |
California Here I Come (Verve LPR-Serie) Bill Evans Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 118629 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Mit der Veröffentlichung dieses Live-Sets, aufgenommen im August 1967 im Village Vanguard New York, schließt Verve eine Lücke in seinem ansonsten sehr gut ausgewerteten Bill Evans-Katalog. Der legendäre Pianist, Vorbild nicht zuletzt von Keith Jarrett, ist hier mit einer sehr seltenen Trio-Begleitung zu hören: dem hart swingenden Drummer Philly Joe Jones und Bassist Eddie Gomez, mit dem Evans die folgenden 11 Jahre zusammenarbeiten sollte. Ein Live-Klassiker! Mit der LPR-Serie macht Verve legendäre LPs, auf die viele Jazz-Fans seit langem warten, endlich auf CD erhältlich. Der Name der Serie ergibt sich aus dem Begriff "LP-Reproduktion" und verweist darauf, dass Cover & Tracklist der Original-LPs für diese CD-Wiederveröffentlichungen originalgetreu übernommen werden. Besonders die unveränderten, nostalgischen Originalcover machen den Charme dieser Serie aus. Die Aufnahmen werden, wie bei Verve üblich, im 192kHz/24BIT-Verfahren aufwendig digital remastert.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Frisch und aggressiv 4 von 5 Punkten Die Aufnahme entstand 1967 und wurde im Village Vanguard live mitgeschnitten und nicht etwas in Kalifornien, wie der Titel vermuten lässt. Eddie Gomez (*1944) spielt den Bass, was er bei Bill Evans auch noch weitere zehn Jahre tun wird. Am Schlagzeug sitzt Philly Joe Jones (1923 - 1985), welcher der Platte mit seinem harten Swing eine ganz eigene Prägung verpasst. Die zuerst als Doppelalbum erschienene Aufnahme besticht durch aggressive Präsenz. Bill Evans wird vom Schlagzeug richtig angetrieben. Es ist ein klassisches Jazz-Zusammenspiel aus Vorgaben und Solo-Antworten und nicht das sonst bei Bill Evans so stark betonte modale Neben- und Miteinander. Die Platte ist aufregend und erfrischend und es wird viel Beifall geklatscht. Das Repertoire ist bunt gemischt, überwiegend Jazz-Standards und nur wenige Eigenkompositionen (z.B. "Turn Out The Stars"). Einen Abzug muss ich für einige Soloausflüge von Bass und Schlagzeug machen. Z.B. hört man auf "Polka Dots Ans Moon Beams" im Mittelteil nur noch den Bass, Piano und Schlagzeug sind verstummt. Das ist auf einer Live-Aufnahme beinahe unerträglich. |
Shut Up and die Steve Earle Audio CD, 30. September 1991 Verkaufsrang: 111139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
rauhes live album zwischen Rock, Folk, Blues und Country 5 von 5 Punkten Ein rauhes Album zwischen harten Rock (West Nachville Boogie, Snake Oil) ueber Rolling Stones Cover (Dead Flowers) bis zu einem rein akustischem Jimmie Rodgers Song. Weitere Highlights sind "She's about A mover" (Sahm/Meyers), "Billy Austin", "The Devil's Right Hand" und natuerlich "Copperhead Road". |
Wipe the Windows the Allman Brothers Band Audio CD, 15. September 1998 Verkaufsrang: 143374
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Southbound! 4 von 5 Punkten Die Beste der Allmans?!? Anfang der '70 haben die Allmans (mit „Brothers & Sisters") eine ähnliche Entwicklung wie die Dead (mit „Workingmans Dead") vollzogen: weg von den stundenlangen Jams zu mehr Country-orientierten, kürzeren Stücken. Und durch die Hinzunahme des Pianisten Chuck Leavell (der sich später über Beschäftigung nicht beklagen konnte - z.B. bei den Stones, auf Clapton's „Unplugged" und Chuck Berry's „Hail! Hail! Rock'n Roll") wurde der vorher etwas gitarrenlastige Sound runder und voller (wieder ähnlich den Dead durch Hinzunahme des Pianisten Keith Godchaux!). Nicht ohne Grund stammen aus dieser Zeit auch ihre einzigen beiden Hits, „Ramblin' Man" und „Jessica", von denen man zwei hörenswerte Versionen auf dieser CD findet. Aufgenommen wurde diese Live-CD zwischen '72-'75 an verschiedenen Orten, u.a. beim legendären Summer-Jam in Watkins Glen (mit der Band und den Dead!!). Fazit: Quasi eine Greatest-Hits-Live-Compilation zu ihrer besten Zeit mit Dicky Betts und Chuck Leavell in Hochform - und damit die Beste der Allmans!
Spielfreude Pur!!! 5 von 5 Punkten Auch nach dem Tod von Duane Allman und Berry Oakley zeigen die Allman Bros., daß sie diesen tragischen Einschnitt in ihrer Band-Karriere "scheinbar problemlos" kompensiert haben. Die auf dieser Scheibe versammelten Tracks strotzen nur so vor Spielfreude. Dickey Betts als einziger Gitarrist (gelegentlich unterstützt von Gregg Allman an der 2. Gitarre) zeigt, daß er in punkto Können Duane Allman in nichts nachsteht. Dazu noch zwei statt bisher ein Keyboard /Piano, was dem Sound der "Brüder" eine weitere interessante Note verleiht. Der Sound ist rund und flüssig, vielleicht etws weicher als zu Zeiten eines Duane Allman, aber einfach klasse. Eine meiner absoluten Lieblingsscheiben. |
Finest Hour (Best of) Anita O'Day Audio CD, 26. September 2000 Verkaufsrang: 155404 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
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More Blues And The Abstract Truth (Impulse Master Sessions) Oliver Nelson Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 57488 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Blues, modern gespielt 5 von 5 Punkten Oliver Nelsons Album "Blues And The Abstract Truth" aus dem Jahre 1961 gilt gemeinhin als ein Meisterwerk. (Vgl. auch meine Rezension hier bei amazon.) Das 'sequel' "More Blues And The Abstract Truth" aus dem Jahr 1964 wird gemeinhin als w e s e n t l i c h schwächer eingestuft.
Ich kann mich dieser relativen Geringschätzung nicht anschließen. Schon die beteiligten Musiker garantieren ein hohes musikalisches Niveau: Grady Tate spielt Schlagzeug, Richard Davis Bass, Roger Kellaway Klavier. Soweit die 'rhythm section'. Die Bläser sind Thad Jones und Danny Moore (Trompeten), Phil Bodner (Englisch Horn und Tenorsaxophon), Phil Woods (Altsaxophon), Pepper Adams (Baritonsaxophon) und - als Gast - Ben Webster (Tenorsaxophon), der auf nur zwei Stücken mitwirkt.
Drei Stücke stammen von Nelson, nämlich "Blues and the Abstract Truth", "The Critic's Choice" und "One for Bob". "Goin' to Chicago Blues" stammt aus dem Repertoire von Count Basie und Jimmy Rushing, "Blues O'Mighty" wurde geschrieben von Johnny Hodges. Sogar zwei Kompositionen von Dave Brubeck werden interpretiert: "Theme from Mr. Broadway" und "Blues for Mr. Broadway".
Die Musik dieses Albums ist aber nicht archaisch oder retro, sie ist in der Tradition des Jazz geborgen, gleichwohl zeitgenössisch, bezogen auf 1964. Was der Arrangeur Nelson (1932 - 1975) und seine Musiker aus den Brubecktiteln machen ist fast atemberaubend. Die Rhythmusgruppe swingt wie der Teufel, die Solisten geben ihr Bestes.
Wem "Blues And The Abstract Truth" gefallen hat, sollte unbedingt auch "More Blues And The Abstract Truth" kaufen. |
Chamber Music Of The New Jazz (Verve LPR-Serie) Ahmad Jamal Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 148387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pianist Ahmad Jamal war noch ein junger Mann als diese inzwischen ultra-rare LP im Jahre 1955 erschien, aber sein subtiler Stil, der ihn zum Einfluß von Musikern wie Miles Davis machen sollte, ist bereits deutlich zu erkennen. Featuring Ray Crawford (guitar) und Israel Crosby (bass). Mit der LPR-Serie macht Verve legendäre LPs, auf die viele Jazz-Fans seit langem warten, endlich auf CD erhältlich. Der Name der Serie ergibt sich aus dem Begriff "LP-Reproduktion" und verweist darauf, dass Cover & Tracklist der Original-LPs für diese CD-Wiederveröffentlichungen originalgetreu übernommen werden. Besonders die unveränderten, nostalgischen Originalcover machen den Charme dieser Serie aus. Die Aufnahmen werden, wie bei Verve üblich, im 192kHz/24BIT-Verfahren aufwendig digital remastert.
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Wipe the Windows the Allman Brothers Band Audio CD, 15. September 1998 Verkaufsrang: 143374
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Southbound! 4 von 5 Punkten Die Beste der Allmans?!? Anfang der '70 haben die Allmans (mit „Brothers & Sisters") eine ähnliche Entwicklung wie die Dead (mit „Workingmans Dead") vollzogen: weg von den stundenlangen Jams zu mehr Country-orientierten, kürzeren Stücken. Und durch die Hinzunahme des Pianisten Chuck Leavell (der sich später über Beschäftigung nicht beklagen konnte - z.B. bei den Stones, auf Clapton's „Unplugged" und Chuck Berry's „Hail! Hail! Rock'n Roll") wurde der vorher etwas gitarrenlastige Sound runder und voller (wieder ähnlich den Dead durch Hinzunahme des Pianisten Keith Godchaux!). Nicht ohne Grund stammen aus dieser Zeit auch ihre einzigen beiden Hits, „Ramblin' Man" und „Jessica", von denen man zwei hörenswerte Versionen auf dieser CD findet. Aufgenommen wurde diese Live-CD zwischen '72-'75 an verschiedenen Orten, u.a. beim legendären Summer-Jam in Watkins Glen (mit der Band und den Dead!!). Fazit: Quasi eine Greatest-Hits-Live-Compilation zu ihrer besten Zeit mit Dicky Betts und Chuck Leavell in Hochform - und damit die Beste der Allmans!
Spielfreude Pur!!! 5 von 5 Punkten Auch nach dem Tod von Duane Allman und Berry Oakley zeigen die Allman Bros., daß sie diesen tragischen Einschnitt in ihrer Band-Karriere "scheinbar problemlos" kompensiert haben. Die auf dieser Scheibe versammelten Tracks strotzen nur so vor Spielfreude. Dickey Betts als einziger Gitarrist (gelegentlich unterstützt von Gregg Allman an der 2. Gitarre) zeigt, daß er in punkto Können Duane Allman in nichts nachsteht. Dazu noch zwei statt bisher ein Keyboard /Piano, was dem Sound der "Brüder" eine weitere interessante Note verleiht. Der Sound ist rund und flüssig, vielleicht etws weicher als zu Zeiten eines Duane Allman, aber einfach klasse. Eine meiner absoluten Lieblingsscheiben. |
The Cry Of My People (Verve LPR-Serie) Archie Shepp Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 149444 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Chet Baker Quartet featuring Dick Twardzik (Heritage-Serie) Chet Baker Quartet Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 167718 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Drum Beat (MPS - Most Perfect Sound Edition) Charly Antolini Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 139973
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Jazz Cello (Verve LPR-Serie) Ray Brown Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 137929 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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The Way Ahead (Impulse Master Sessions) Archie Shepp Audio CD, 17. November 1998 Verkaufsrang: 140494 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Manhattan Latin (Verve LPR-Serie) Dave Pike Audio CD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 103785 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Louis for Lovers Louis Armstrong Audio CD, 19. August 2003 Verkaufsrang: 157521 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Universal Masters Collection Steve Winwood Audio CD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 136409 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
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