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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
BTO's Greatest Bachman-Turner Overdrive Audio CD, 22. September 1987 Verkaufsrang: 126227 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BEST OF BTO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die gute alte Zeit 4 von 5 Punkten Meine erste Platte war von BTO, nach ewigen Jahren habe ich mir nun diese CD geholt. Einerseits erinnert sie mich an die alte Zeit, als die Mädchen Bay City Rollers oder Schlimmeres hörten, meine Freunde Statut Quo oder die frühen Kiss, und ich eben BTO. Mir gefiel und gefällt die typische Mischung aus einfachem Hard Rock und eingängigen Melodien, die ich für abwechslungsreicher halte als das, was Status Quo ablieferte. Leider ist die CD zu kurz, bzw. werden ein paar Hits mit typischen Songs verschiedener Platten gemischt und das ziemlich wild. Die Band hat sich ja schon weiterentwickelt, so wollen die Stücke nicht immer zueinanderpassen, sind lieblos zusammengewürfelt. Ein Fan jedoch muß die CD haben. So einfach ist es, sich an die alten Zeiten zu erinnern.
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Balancamba (Elenco Brazil-Serie) Lucio Alves Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 234446 In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
einfach zum dahin schmelzen... 5 von 5 Punkten ...es ist doch immer wieder schön, neue musikalische Schätze zu entdecken, zu denen sich diese CD jedenfalls zählen darf. Nicht nur die CD, mit einem perfekten Ton, ist gesegnet, sondern auch Lucio Alves. Ein bis zwei Songs dieser CD wird wohl jeder (jedenfalls die Bossa Nova Fans) hier und dort schon einmal gehört haben. Die Geschwindigkeiten der Songs sind absolut gegensätzlich und leider ist nach 30 Minuten auch Schluss, aber wozu gibt es die Repeat Taste. Musik zum Cruisen, Tanzen, Kochen, Essen, schmusen ... und mehr. |
Antonio Carlos Jobim (Elenco Brazil-Serie) Antonio Carlos Jobim Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 121532 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Bossa Nova Klassiker 5 von 5 Punkten Die von Claus Ogerman stilsicher arrangierten Jobim-Kompositionen haben inzwischen klassischen Status erreicht. Leo Wright (Flöte) und Jimmy Cleveland (Posaune) begleiten das sparsame Piano-Spiel Jobims perfekt. Wer nach entspannter Bar-Musik sucht, wird hier bestens bedient. Die CD wurde auch von VERVE unter dem Titel "The Composer Of 'Desafinado' Plays" veröffentlicht.
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Finest Hour (Best of) Quincy Jones Audio CD, 11. Juli 2000 Verkaufsrang: 179562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
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Bill Evans for Lovers Bill Evans Audio CD, 24. August 2004 Verkaufsrang: 141289 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BILL EVANS FOR LOVERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Unwirklich schön ! 5 von 5 Punkten Sein Spiel mit impressionistischer Harmonie, seine erfindungsreiche Interpretation des traditionellen Jazz-Repertoires und seine synkopenhaften und polyrhytmischen melodischen Linien beeinflußten eine ganze Generation von Pianisten - bis heute: Bill Evans. Er ist als einer der ganz großen musikalischen Poeten in die Geschichte des Jazz eingegangen. Evans verlieh allen Stücken, die er spielte, einen für ihn charakteristischen zärtlichen und leidenschaftlichen Touch. Und dies natürlich um so mehr, wenn es sich bei dem Material um balladeske Liebeslieder wie "My Foolish Heart", "But Beautiful" und "If You Could See Me Now" handelte. Auf dieser Compilation befinden sich elf Oden an die Romantik, unvergeßlich interpretiert von einem der größten Romantiker des Jazz. Unwirklich schön ! |
Hartman for Lovers Johnny Hartman Audio CD, 27. Januar 2004 Verkaufsrang: 157219 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FOR LOVERS
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
traumhaft 5 von 5 Punkten Für Stunden zu zweit einfach ein muss! Für Stunden mit sich allein, einfach entspannend, zum Träumen und Lieben und Verschenken. Schöner, ruhiger, warmer Jazz. |
The Dealer (Impulse Master Sessions) Chico Hamilton Audio CD, 19. Oktober 1999 Verkaufsrang: 185592 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden DEALER REMASTERED
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Red Hot on Verve Verschiedene Interpreten Audio CD, 21. Oktober 1996 Verkaufsrang: 148207 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bossa Nova. Red Hot on Verve. Musik-CD. AV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gutes Einstiegsmaterial 4 von 5 Punkten Eine gute Auswahl an brasilianischen Klassikern. Das Einzige was zu bemängeln ist, sind diese seltsamen Interlude's zwischen den Stücken. Besonders originell sind sie nicht. Ansonsten ist die Scheibe einwandfrei und macht Lust auf mehr von Joao Gilberto, Antonio Carlos Jobim, Stan Getz, Astrud Gilberto und andere.
Kracher mit Qualität!!! 5 von 5 Punkten Sehr gute brasilianische Musik, "jeder" in meinem weiten Freundeskreis wollte die CD haben. Obwohl das nicht unbedingt Club Sounds sind, ordne ich das im CD-Regal mit Brazilectro und Bossa Tres Jazz zusammen. |
A Jazz Portrait Of Frank Sinatra (Verve Originals Serie) Oscar Peterson Trio Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 187518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden A JAZZ PORTRAIT F.SINATRA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Richtig gut 5 von 5 Punkten Das "Porträt" besteht in einer Auswahl von Frank-Sinatra-Songs, interpretiert vom 1959er Oscar Peterson Trio mit Ray Brown (b) und dem kürzlich (Jan 2010) verstorbenen Ed Thigpen (dr). Ich war ein wenig skeptisch, wie Oscar Peterson's großorchestraler Pianostil mit dem oft doch eher minimalistischen Sinatra-Stil zusammenpassen würden, muss aber sagen, ich bin angenehm überrascht worden. Und das liegt an der Auswahl der Titel, Oscar Peterson oder sein Produzent Norman Granz haben eindeutig die besten und swingendsten Titel aus dem Sinatra Songbook ausgewählt, nicht die langsam zelebrierten Balladen, sondern die medium bis schnellen Swinger. Das Melodiestatement setzt Oscar Peterson meist in Akkorden, dann geht er in seine üblichen Solo-Routinen mit schnellen Läufen, aber das klingt alles wie aus einem Guß, richtig gut. Etwas sowohl für Sinatra- als auch Peterson-Fans.
Getting a kick out of ol' blue eyes 3 von 5 Punkten Es ist vor allem die optimistische, selbstbewußte Seite Frank Sinatras, die in dieser Auswahl von Songs und deren Interpretation zum Ausdruck kommt. "You make me feel so young", mit donnernden Oktaven eingeleitet, bildet den passenden Anfang dieses Albums, das mit einer brillanten Version von "How about you" zum Abschluß kommt. Eine Ballade ist hier nicht zu finden, dafür einige in mittlerem Tempo gehaltene Stücke. Ausgerechnet "I get a kick out of you" wird noch verhältnismäßig zurückhaltend gespielt, aber selbst hier verspürt man einen fast unwiderstehlichen Drang, im Rhythmus mitzuschnipsen. Dieses Album war eines der ersten in der Besetzung mit Ray Brown und Ed Thigpen und wurde am selben Tag wie "Sonny Stitt sits in with the Oscar Peterson Trio" aufgenommen. Daraus erklärt sich vielleicht, daß das Trio hier ganz auf spielerischen Überschwang setzt und weniger auf interpretatorische Feinheiten. Das resultiert bei den meisten Stücken in mitreißendem Swing, führt aber insgesamt zu einem Mangel an Abwechslung. |
Universal Masters Collection J.J. Cale Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 238021 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Universal Masters Collection
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Mingus Plays Piano (Impulse Master Sessions) Charles Mingus Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 214448 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er war kein professioneller Pianist, sondern ein exzellenter Bassist und Bandleader. Genau dies macht Charles Mingus' Klaviersoli so spannend. Blockig klingt sein Spiel, streng den Akkordstrukturen verpflichtet; wer brillante Läufe erwartet, wird enttäuscht. Trotzdem fließen die Töne gefühlvoll aus Mingus' Fingern, fügen sich zu eigenwilligen Varianten von Standards und Eigenkompositionen. Wer den Pianisten Thelonious Monk schätzt, hat an diesen 27 Jahre alten Einspielungen von Charles Mingus ebenfalls seine Freunde. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Die zarten Töne des Orkans 5 von 5 Punkten Charles Mingus, der Draufgänger und Revoluzzer, dessen Blut von Afrika nach China reichte, aus dem tiefen Süden der USA bis in das musikalische Epizentrum nach New York gekommen, wo er von der Bühne pinkelte und mit einem Revolver in den Schluchten von Manhattan herumballerte, der die Frauen abgöttisch liebte und dennoch auf den Strich schickte, der Kontrabassist mit kompositorischer Gewalt des Jazz schlechthin, der den Blues mit pechschwarzen Fingernägeln spielte und das Verbrechen in die Melodielinien holte, der Bach liebte, Whiskeygläser Clubbesuchern, die nicht zuhörten, von der Bühne herunter an den Kopf warf. Charles Mingus, der so plötzlich in die Welt trat wie er viel zu früh wieder verschwand, Charles Mingus ist verewigt in eine Pose, die man nicht kennt. Auf Charles Mingus Plays Piano sitzt der begnadete Kontrabassist am Klavier und räsoniert. Besser gesagt, Charles Mingus improvisiert am Klavier und bezieht in eine reflexiv gestaltete Schau sowohl von Jazz-Klassikern wie von ihm ersonnenen Fragestellungen, die vor sich dahin plätschert und durch ihren provisorischen Charakter einen besonderen Charme ausstrahlt. Er beginnt den Reigen mit Myself When I Am Real und vermittelt die Dissonanzen seiner eigenen Existenz. In seiner Biographie beschrieb er sich selbst als eine dreigespaltene Persönlichkeit, den kühlen Beobachter, das ängstliche Tier und das zarte Wesen. Die Choreographie von Akkorden und Melodielinien in der Improvisation manifestieren die trianguläre Existenzform, ohne dass es aufdringlich wirkte. Dass die nächste Übung mit I Cant Get Started fortgesetzt wird, ist da schon nicht mehr als Zufall zu verstehen und wenn dieser Standard dann in eine eindringliche Meditation von Body And Soul mündet, wird spätestens klar, dass Charles Mingus hier sein Seelenleben preisgibt, und zwar dem einzigen Medium, das er verstand und dem ertraute, der Musik. Und dieses Seelenleben zieht sich in diesem einzigartigen Tondokument von einer schonungslosen Selbstbestimmung bis zu den Richtungsgebern ihres künstlerischen Schaffens mit Roland Kirks Message und schließlich den Vorahnungen der eigenen Zeitlichkeit, die in Old Portrait stattfinden und ausfließen in Im Getting Sentimental Over You, in dem sich das wunde Tier zu dem einzigen bekennt, das am Ende bleibt. Charles Mingus Plays Piano zeigt einen guten Pianisten, der in der Lage ist, sich der Jazzimprovisation zu stellen. Der eigentliche Wert der Aufnahmen liegt aber auf der Ebene der Erkenntnis, dass auch hinter der Gewaltpose Gefühle liegen, hinter Brillanz Verletzlichkeit, hinter Schnoddrigkeit Ängste und hinter dem Krawall der leise Ton. Charles Mingus, der immer daher kam wie ein Orkan, verrät in diesen Improvisationen, wie es bestellt war um sein eigenes Verhältnis von Body And Soul, und lässt dabei vieles hören und tief blicken. Großartig! Ergreifend!
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High Contrast Gabor Szabo Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 168062 High Contrast
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Feedback Magier 5 von 5 Punkten Endlich mal ein Studio Album von Szabo am EU markt,für Jazz Liebhaber ein Geheimtipp.Jimmy Hendrix nannte Ihn "Feedback Magier" und für Carlos Santana war er ein "Guitar Guru".... Seine Spielweise ist ziemlich komplex (obwohl es manchmal einfach klingt)er benutzte unorthodoxe eigene "tunings"... Schade das andere Szabo Alben nur über Japan erhältlich sind. |
With Respect To Nat (Verve Originals Serie) Oscar Peterson Trio Audio CD, 21. Juli 1998 Verkaufsrang: 227376 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Rarität: Oscar Peterson sang '65 auf "With Respect To Nat" zur Begleitung von Bigband und Trio aus dem Repertoire seines Idols Nat "King" Cole. © Audio
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Oscar singt! 4 von 5 Punkten Es soll die Geschichte geben, in der Oscar Peterson und Nat "King" Cole sich in einem Gespräch darauf geeinigt haben, dass Nat singt und Oscar Klavier spielt... Beide gehören ja ohnehin zu den am meisten swingenden Pianisten des Jazz und mit diesen Aufnahmen zeigt Oscar, wie nahe er seinem Kollegen Nat auch stimmlich stand. Man könnte ihn wirklich für Nat halten, insbesondere mit Big-Band (hervorragend besetzt). Und dann tritt er auch mit seinem langjährigen Schlagzeug-losen Trio (Herb Ellis, Ray Brown) auf , das meiner Ansicht nach eins der perfektesten Klavier-Trios des Jazz ist. In dieser vertrauten Umgebung spielt Oscar völlig unbedrängt, halt so wie ihn seine Fans lieben. Eine wirklich empfehlenswerte Platte! |
Reencontro (Elenco Brazil-Serie) Sylvia Telles / Edu Lobo / Tamba Trio / Quinteto Villa Lobos Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 209545 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden REENCONTRO
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sternstunde der Bossa Nova 5 von 5 Punkten Auf dieser CD werden wir hineingenommen in einen Live-Mitschnitt aus der Blütezeit der Bossa-Nova im Jahre 1966 aus dem Teatro Santa Rosa in Rio de Janeiro. Wunderschöne, höchst anspruchsvolle brasilianische Musik der Bossa Nova, gesungen in portugiesischer Sprache von Sylvia Telles und Edu Lobo, begleitet von absoluten Spitzenmusikern wie dem "Trio Tamba" (später erfolgreich unter Tamba 4 mit den CDs "We and the sea" oder "Samba Blim") und dem Quinteto Villa-Lobos. Ein absolutes Muss für Bossa-Nova-Fans! |
Afro-Harping Dorothy Ashby Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 172313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden AFRO-HARPING LPR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rare Groove Harp-Jazz, anyone ? 4 von 5 Punkten Es ist zwar richtig, daß Dorothy Ashby andere Alben veröffentlicht hat, die vom reinen Jazz-Gehalt her interessenter sind, dennoch stellt die untenstehende vernichtende Kritik von "Afro-Harping" die Dinge aus der typischen Sicht eines Jazz-Puristen sehr einseitig dar. Tatsache ist: "Afro Harping" stellte den gezielten Versuch von Cadet Records dar, die hochbegabte Jazz-Harfistin Dorothy Ashby - nach reinen Jazz-Alben, und einem Ausflug in Ethno/Free-Bereiche ("The Rubayiat...") - eventuell einem etwas breiteren Publikum 'auszusetzten', indem sie sich auch einmal im Soul-Jazz Bereich versuchen kann. Und das ist mehr als gelungen. Wie viele Cadet-Alben der späten 60er Jahre von Haus-Producer Richard Evans toll arangiert und fett produziert, ist Afro Harping weit mehr als ein "kommerzielles Soul-Jazz Album" (auch wenn es ein paar genre-typische Coverversionen gibt). Ms. Ashby hat einen dermassen eigenen Stil (u.v.a. Sound) auf der Harfe - das allein ist schon interessant genug. Gepaart mit frischen Arrangements und sehr groovy Rhythmusgruppe, erdiger Hammond etc. macht das durchaus ein tolles Album - das insgesamt heute weit weniger "dated" klingt, als z.B. obengenannte "The Rubayat of D. Ashby" (die aber auch ihre Momente hat). Von daher ist der in der untenstehenden Kritik angestrengte Vergleich zu Alice Coltrane ohnehin hinfällig. Ich vergleiche ja auch nicht Äpfel mit Birnen.
Überflüssiger Re-Release 1 von 5 Punkten Dorothy Ashbys be-bop-artige Improvisationen in kleinen Besetzungen waren stets geschmackvoll und präzise, orientierten sich jedoch stark an den Möglichkeiten einer elektrischen Gitarre, ohne die instrumentalen Möglichkeiten der Harfe vollständig auszuloten und sie damit als eigenständiges Jazz-Instrument zu etablieren. Obwohl sie als erste Musikerin jazzmäßig auf der Harpe improvisierte, verblasst ihr Status gegenüber des moderneren Ansatzes von Alice Coltrane oder der freien Konzeptionen der Instrumentalistinnen der New Yorker Avantgarde. Eines ihrer bekannteren Alben, ein jahrelang gesuchtes Sammlerstück, liegt jetzt erstmals auf CD bei Verve vor. Leider verfolgt das Label mit dieser Neuauflage weiterhin konsequent seine Politik der musikalisch qualitätsarmen Promotion von Soft und Pop-Jazz-Alben. Aus heutiger Sicht weckt Afro-Harping wenig Interesse -trotz des vielzitierten Kultstatus des Albums. Die Sammlung von Soul-, Popfunk und lateinamerikanisch angehauchten Kompositionen ist mit einem Großorchester inkl. Streichern unterlegt, die den Jazzkontext von Ashbys Spiel in den Hintergrund treten lassen. Keiner der Titel, inkl. der Popfunk-Ausflüge, vermag aufzurütteln. Das Orchester unterlegt das Solospiel mit einem immer gleich klingenden Teppich, in dem auch noch die obligatorische Hammondorgel gefällig vor sich hin plätschert. Die Aufnahmen fallen noch weit hinter andere (nicht immer gelungene) Orchesterprojekte (wie z.B. Charlie Parker oder Wes Montgomery + Strings) zurück. Kurz gesagt, es handelt sich um die absolut überflüssige Wiederveröffentlichung eines typischen Spätsechziger Crossover / Fusionalbums, welches heute weder gelungener noch zeitgemäßer erscheint als zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung. Bezeichnenderweise hat sich Verve wieder einmal keine Mühe gegeben, die Besetzung des Orchesters auf dem Cover anzugeben bzw. die CD durch aktuelle Liner Notes oder Hintergrundinformationen aufzuwerten. Kenny G. Fans mögen an dieser CD Gefallen finden, Jazzfans, die Dorothy Ashbys Jazz-Potential kennenlernen möchten, sollten auf die Wiederveröffentlichung älterer Aufnahmen hoffen. |
And The Kansas City 7 (Impulse Master Sessions) Count Basie Audio CD, 7. Oktober 1996 Verkaufsrang: 211964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Chet Baker Quartet featuring Dick Twardzik (Heritage-Serie) Chet Baker Quartet Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 235686 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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From Vienna With Art (MPS - Most Perfect Sound Edition) Art Farmer Quintet Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 237875 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Peter And The Wolf Jimmy Smith Audio CD, 31. Mai 1999 Verkaufsrang: 188883
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Out of the Afternoon Roy Quartet Haynes, Roy Haynes Audio CD, 23. Januar 1996 Verkaufsrang: 189872 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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