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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Finest Hour (Best of) Ben Webster Audio CD, 25. September 2000 Verkaufsrang: 240565 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
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Under a Blood Red Sky [UK-Import] U2 Audio CD, 3. Januar 1995 Verkaufsrang: 49834 Es war einmal eine Zeit, in der U2 im Allgemeinen und Bono im Speziellen noch nicht den Status einer der gr��ten Popbands aller Zeiten hatten. Es war einmal eine Zeit, in der Bono noch keine h�sslichen Bandanas trug, sondern sich mit zeitgem��en aber ebenfalls nicht ganz schicken Frisuren begn�gte. Es war einmal eine Zeit, in der U2 noch nicht die "Elder Statesmen" des Stadionrocks waren.Wer das aus der heutigen Perspektive nicht nachvollziehen kann, der sollte sich noch einmal ihre Live-EP "Under A Blood Red Sky" anh�ren - und vor allem den Konzertfilm dazu anschauen, der im aktuellen Re-Release zum ersten Mal als DVD erh�ltlich ist. Der Film lie�e sich gar dem �belsten U2-Hasser vorlegen, einem dieser N�rgler, der sich noch heute im Angesicht ihres Welterfolges fraget: "Wie zum Henker konnte das geschehen?" Man m�sste nur die DVD anstellen, und lehrerhaft konstatieren: "Hier findest du die Antwort. Es ist alles da.""Under A Blood Red Sky" ist l�ngst geadelt als einer der "50 Greatest Rock'n'Roll Moments" - von dem Magazin, das sich in der Regel Adelungen dieser Art annimmt: dem Rolling Stone. Was den Film so besonders macht, ist die sichtbare Erkenntnis, dass sich gro�e Momente dieser Art einfach nicht planen lassen. Dabei hatten die Herren Bono, The Edge, Clayton und Mullen schon recht deutlich auf einen epischen Moment gezielt. Der gefilmte Auftritt am 05. Juni 1983 sowie die gesamte US-Tour zum dritten Album "War" wurde schon im Vorfeld hochstilisiert zu dem Versuch, den US-Markt zu knacken - was an sich schon ein Statement war, immerhin mussten sich die Iren in ihrer Heimat und in England im 80ies-Synthie-Wahn fast daf�r entschuldigen, eine Gitarrenband mit Sinn f�r Theatralik zu sein. Im Angesicht der k�hlen Ironie des Post-Punk-Zeitalters wirkten sie dort fast ein wenig aus der Mode.Auch die Wahl der Location, das Red Rock Amphitheater in der N�he von Denver Colorado, unterstrich den Sinn f�r Dramatik. Gelegen in den Vorausl�ufern der Rocky Mountains, stand die B�hne inmitten eines nat�rlichen entstandenen Steinhalbkreises, der sich fast bedrohlich mit seinen roten Steinw�nden um sie schloss. Man hatte wohl schon das Bild vor Augen, wie diese W�nde leuchten, wenn die Abendsonne an einem typischen Denver-Sommertag r�tlich im Gebirge versinkt.Es sollte anders kommen. Statt Sonne, gab es nachmitt�glichen Dauerregen. Statt strahlend blauem Himmel d�stere Wolken und starke Nebelbildung. Trotzdem h�rt man im Intro einen jungen Bono, der trotzig an seiner Meinung festh�lt:� "Ich glaube wirklich daran, dass wir heute da rausgehen und Geschichte schreiben." F�r den Fall, dass man doch canceln musste, hatte man aber schon eine Indoor-Nachholshow in Boulder am n�chsten Tag angek�ndigt. Auch der Blick auf Red Rock wenige Stunden vor der Show war eher ern�chternd. 4.400 Fans waren da, gut das Doppelte h�tte hinein gepasst, die Leute waren nass wie die Pudel. Einmal sieht man eine Regenjacke mit der Aufschrift "I was rained on at the Rocks".� Das trifft die Sache. Aber, wie der extra aus England eingeflogene Regisseur Gavin Taylor richtig bemerkte: "Die Leute mussten vorher einen langen Weg zu Fu� zur�cklegen, um die Red Rocks zu erreichen. Man konnte sich also sicher sein: Das waren echte Fans, und sie w�rden das Beste daraus machen."Das wussten auch U2. Und gaben alles. Herz. Seele. Schwei�. Zugaben. Vom ersten Moment warf sich ein - zugegeben bescheiden frisierter - aber innerlich brennender Bono in die Menge. The Edge spielte seine Gitarre, als w�sste er schon damals, dass man auch in 25 Jahren noch von "U2-Gitarrren" sprechen wird, Adam Clayton strahlte, als k�nne er die Stimmung da vor ihm gar nicht glauben, und der Blondkopf Larry Mullen Jr. konterkarierte seinen harten Drum-Anschlag mit einem samtweichen Dauerl�cheln. Das sind Bilder, in denen man den Babyfaces dieser sp�teren Legenden ansieht, dass sie vielleicht gerade in dem Moment merken, dass sie mal ganz gro� werden - wenn sie diese schwierige Show nur heile nach Hause bringen.Und all das in einem Setting, das dramatischer nicht sein k�nnte. Der auf eigene Verantwortung gestartete Helikopter filmte eine nebelverhangende Marslandschaft, auf den Steilw�nden brannten drei gro�e Feuer, und das fehlende Sonnenlicht "ersetzte" man mit riesigen Scheinwerfern, was eigentlich ein No-Go f�r eine Konzert-Filmproduktion ist, und hei� diskutiert wurde zwischen den britischen und amerikanischen Kameram�nnern. Aber Produzent Taylor setzte sich durch - und nahm sogar in Kauf, dass die Bilder der R�hrenkameras Nachzieh- und Einbrenneffekte vorweisen. Was man aber f�r Schattenbilder eines Bonos vor riesigen Feuerb�llen gerne in Kauf nimmt. Au�erdem verst�rkt es das Bewusstsein, historisches Material vor sich zu haben.In der zum 25. Jubil�um des Filmes erschienenen Version hat man unter The Edges �gide noch einmal das Beste aus den Masterb�nden herausgeholt, was den Live-Sound der fr�hen U2 mit den entsprechenden Boxen fast authentisch in die Wohnzimmer bringt. Au�erdem wurde die Tracklist um die Songs "Out Of Control", "Twilight", "An Cat Dubh", "Into The Heart" und "Two Hearts Beat As One" erweitert. Damit ist das Konzert fast komplett festgehalten worden - nur "I Fall Down" fehlt, was aber einem Kameraausfall w�hrend der Aufnahmen geschuldet ist. Die der Edition beigef�gte Live-EP wiederum ist ebenfalls remastered worden und bleibt wohl eine der charmantesten Mogelpackungen der Musikgeschichte: Denn nur "Gloria" und die selten live gespielte B-Seite "Party Girl" entstammen wirklich dem Red Rock Gig. Das meiste Material wurde im selben Jahr in St. Goarshausen vom WDR Rockpalast aufgezeichnet.Nat�rlich kann man zu dieser Edition sagen, was man �ber jeden edlen Re-Release sagen kann: "Ein Muss f�r Fans!" Das liest man auch schon wieder in zig Rezensionen. Aber diese Edition von "Under A Blood Red Sky" leistet noch viel mehr: Sie schafft es, sogar einen U2-Skeptiker f�r diese Band zu begeistern. Mal schauen, wie lange das anh�lt. Vielleicht ja sogar bis zu einem neuen Release von ihnen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
That`s live 5 von 5 Punkten Wer eine gute Live CD von U2 sucht kommt an dieser Scheibe nicht vorbei. Hatte in den 80th selber einen Livegig der Band erleben dürfen und es war wirklich ein geiles event. Auf einer guten Anlage abgespielt gibt die CD sogar einiges von dieser Atmosphäre wieder (kommt aber auch mobil auf dem MP3 Player gut!). Die Versionen sind teilweise weltklasse (I will follow, New Years Day oder 40)und spiegeln den Spirit der Gruppe in den frühen Jahren wieder. Hatte das Werk damals bereits als VIDEO, kam klanglich aber natürlich nicht an die Werte dieser CD. -Für Fans ein muß.
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Swing Low, Sweet Cadillac (Impulse Master Sessions) Dizzy Gillespie Audio CD, 23. Januar 1996 Verkaufsrang: 255972 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Mit "Swing Low, Sweet Cadillac" entführen Dizzy Gillespie, James Moody, Mike Longo, Frank Schifano and Candy Finch in die Live-Atmosphäre eines Nachtclubs. Dizzy, seit Fats Waller der größte Humorist des Jazz, stiehlt mit seinen Gags allen die Show, und Saxophonist Moody glänzt als Flötist. "Swing Low" ist zwar nicht Gillespies größtes Album, aber durchaus ein hörenswertes. ** Klang.: 06-08 © Stereoplay
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The Golden Flute (Verve Originals Serie) Yusef Lateef Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 53743 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE GOLDEN FLUTE LPR
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Two Way Conversation (The Sonet Jazz Story) Barney Kessel / Red Mitchell Audio CD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 301778 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen. Anfang der Fünfziger Jahre gründete der dänische Jazz-Fan Karl Emil Knudsen die Jazz-Labels Storyville und Sonet, die sich schnell als europäische Top-Labels für Bebop und Dixieland etablierten. Später weitete die Firma ihren Radius auch auf das benachbarte Schweden aus. Zahllose amerikanische Stars des traditionellen Jazz nahmen für Sonet auf, einige der besten Aufnahmen aus den Siebziger und Achtziger Jahren präsentiert THE SONET JAZZ STORY jetzt in einer Serie schön gemachter CD-Wiederveröffentlichungen, mit informativen Linernotes, sorgfältig im 192kHz/24BIT-Verfahren von den Originalbändern remastert.
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Universal Masters Collection Chuck Berry Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 242061 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden UNIVERSAL MASTERS COLLECTION
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Universal Consciousness Alice Coltrane Audio CD, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 184645 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden UNIVERSAL CONCIOUSNESS LPR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolles Erlebnis zwischen Spiritualität, Jazz und Komposition 5 von 5 Punkten Ornette Coleman hat auf diesen Aufnahmen die Streicher arrangiert. Das hat es natürlich in sich und klingt an sich schon mal sehr außerirdisch (schön). Aber auch im "vertrauten" Klangkosmos von Alice Coltrane wurde eigentlich alles richtig angegangen um eine Platte zu machen, die man getrost zu Ihren Klassikern zählen darf. Die Spiritualität und auch die exotischen Klänge gehen eine intensive Liason ein, die jederzeit berührt. Genreliebhabern sei sie somit wärmstens empfohlen! Gruß und viel Freude damit! |
Finest Hour (Best of) Gato Barbieri Audio CD, 1. Januar 2000 Verkaufsrang: 55049 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gato Barbieri The Best Of
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Holy Diver Dio Audio CD, 22. Juli 1986 Verkaufsrang: 61535 Was für ein Solo-Debüt! Nachdem Ronnie James Dio als Sänger bei Rainbow und Black Sabbath Jahrhundert-Alben wie Rainbow Rising, Long Live Rock'n'Roll, Mob Rules oder Heaven And Hell stimmlich veredelt hatte, beschloß er nach Differenzen mit den jeweiligen Bandleadern Ritchie Blackmore und Tony Iommi endlich die Vision einer eigenen Band in die Tat umzusetzen. Zusammen mit den altgedienten Vinny Appice (dr.) und Jimmy Bain (b., keys.) sowie dem jungen Gitarristen der Extraklasse Vivian Campbell (heute Def Leppard) veröffentlichte der kleine Mann mit der riesigen Stimme 1983 Holy Diver und katapultierte sich mit dieser Scheibe erneut an die Spitze der Heavy-Metal-Szene. Diesmal mit allen künstlerischen Freiheiten ausgestattet, blühten Dio und seine Band dermaßen auf, daß die Scheibe schnell als Genre-Klassiker bezeichnet wurde. Und seinem exzellenten Ruf wird das Album auch heute noch gerecht: Deutlich geprägt von seinen vorherigen Arbeitgebern verknüpft Dio geschickt die Melodieführung von Rainbow mit der schon sprichwörtlichen Power von Black Sabbath. Erwiesen sich Songs wie "Caught In The Middle" oder "Rainbow In The Dark" schnell als charttaugliche Rocksongs, so waren es live vor allen Dingen der treibende Opener "Stand Up And Shout" oder das Titelstück, die für Furore sorgen. Ihr Meisterstück lieferten Dio und Co. jedoch eindeutig mit dem Song "Don´t Talk To Strangers" ab. Nach einem balladesken Beginn schlägt die Nummer in einen straighten Rocksong um, und gehört auch heute noch zum Standard-Programm jeder Dio-Show. Neben seinen überragenden musikalischen Qualität gehört Holy Diver auch aus dokumentarischen Gründen in jede halbwegs ernstzunehmende Rock-Sammlung. Schließlich hat dieses Album tausende von Newcomer-Bands nachdrücklich beeinflußt. -Thomas Kupfer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Ronnie James Dio rockt das Haus. 5 von 5 Punkten Ronnie James Dio und sein Solo Debut Holy Diver.Der Mann der noch vorher bei Black Sabbath gesungen hatte?bringt nun seine Solo Platte raus und was soll man noch sagen?....in einer zeit wo der Trash Metal solangsam alles beherschend wurde zeigte Dio das man nicht umbedingt diese Richtung einschalgen muss um erfolgreich zu sein.Den Anfang macht ein Tempo song nämlich Stand up and Shout und hier gehts gut zu sache und "Vivian Campbell" zeigt was er auf dem Kasten hat."Holy Diver" beginnt mit einem etwa 1:20 minütigen Intro das sehr episch wirkt um dann in den Song überhaupt einzusteigen nämlich "Holy Diver" meiner meinung nach neben "Stand up and shout" der beste des albums, aber auch das solo von Herrn Campbell ist wieder gut."Gypsy" hier wird man gleich im anfang von einem Campbell solo beschossen um dann in ein coolen hard Rock Riff Refrain zu kommen der es in sich hat.Caught in the Middle" hat ein sehr typisches Rock Riff das aber cool daher kommt und der gesang von Herrn Dio macht eigentlich jeden Song nochmal besser, von dem solo muss ich eh nich mehr sprechen aber ich muss sagen das ich ei riesen fan von Herrn Campbell bin."Don't talk to Strangers" beginnt sehr ruhig mit einer akustik gitarre und einem Dio der in einer sehr hohen stimm lage zuerst singt danach geht es in den hammer geilen rock teil der dann wie immer perfekt ist."Straight Through the Heart" hat ein extrem hartes riff das einen manchmal erschlagen könnte, und der straighte rock sound gibt dem song gepaart mit Dio's gesang eine ganz besondere Note."invisible" beginnt wieder sehr ruhig mit einer sehr schönen melodie und gesang bis es dann einen umschwung gibt und man wieder in den Unverfälschten Dio sound dieses Albums zu gelangen."Rainbow in the dark" hat Keyboard effekt im anfang der sich dann im Chorus immer wieder wiederholt.Ansonsten zeiht sich ein Roter faden durch dieses Album das keine schwäche hat so auch dieser song ein geniales riff und das solo.....ich musste mal wieder nieder knien vor meinem Namensvetter."Shame on the night" ist etwas langsamer gehalten und nich ganz so aufregend wie die voran gegangenen Songs jedoch wieder sehr solide wie der rest des Albums das schon voran gegangen war. Fazit:Das beste Rock album der 80er meiner meinung nach weil ich auch niemand aus den 80er höre der die gleiche Musik richtung einschlug.Meine Einzigen 80er bands neben Dio sind Metallica,Die Ärzte,Die Toten Hosen,und Guns 'n' Roses..... also nix vergleichbares wobei Guns'n' Roses der sache schon nah kommen aber dann doch eher ein Glam Rock band sind.
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Whisper Not Ella Fitzgerald Audio CD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 236422
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Fitzgerald - Paich: A Perfect Match, zum Zweiten 5 von 5 Punkten Acht Jahre nach ihrem ersten Album zusammen mit Marty Paich ("Ella Swings Lightly"), nahm sie 1966 "Whisper Not" auf. Verve war 1963 an MGM verkauft worden, 1967 lief Ella's Vertrag aus und wurde nicht verlängert. So war dieses Album zu dieser Zeit sicherlich ein Auslaufmodell, ähnlich den Kombinationen mit Nelson Riddle, Billy May und anderen, mit denen sie in der 50er Jahren Klassiker einspielte. Jedoch - Fitzgerald und Paich passten einfach perfekt zusammen, beide verfolgten das Konzept eines stetigen, unaufgeregten Swing in der Musik, nie war etwas laut, immer geschmackvoll, und auch Balladen wurden bei beiden nie süßlich und schmalzig. Ms Fitzgerald konnte selbst aus obskurem Material ("Old MacDonald", "Matchmaker") erwas machen, und Marty Paich konnte das auch. Also: Ein erstklassiges Album, obwohl vielleicht ein paar Jahre zu spät. Meine persönlichen Favoriten: Benny Golson's "Whisper Not" sowie "You've Changed", eine herrliche Ballade. Leonard Feather hat die informativen Liner Notes dazu geschrieben.
Ella Fitzgerald , Marty Paich und der West-Coast-Jazz 5 von 5 Punkten Ella Fitzgerald (1917 - 1996) war ganz gewiss eine der größten aller Sängerinnen - nicht nur des Jazz. Hier trifft sie auf Marty Paich (1925 - 1995), einen der profiliertesten Arrangeure des West-Coast-Jazz und der Unterhaltungs- und Filmmusik. West Coast und Ella Fitzgerald, kann das gelingen? (West Coast steht im Jazz für eher kühlen, emotional gebremsten, geglätteten Jazz.) Offensichtlich kann das gelingen, denn tatsächlich hat Paich für die Sängerin, zwei unterschiedlich besetzte Big Bands und ein Dektett äußerst passende Arrangements geschrieben und diese Besetzungen auch angemessen dirigiert. Titel wie "Sweet Georgia Brown", "Time After Time" (von Cahn/Styne, nicht von Cindy Lauper!), "Wives and Lovers" und "Matchmaker" klingen frisch und engagiert. Sogar das Kinderlied "Old Macdonald" wird erfolgreich verjazzt. "Lover Man" (von Davis/Ramirez/Sherman) wird in der Welt des Jazz vor allem mit Billy Holiday assoziiert. Fitzgerald und Paich versuchen nicht, die Fassung Holidays zu kopieren, sondern wagen eine gänzlich andere Interpretation, weniger tragisch, weniger dolorös. Der Höhepunkt dieses sehr schönen Albums ist gewiss Benny Golsons "Whisper Not", zu dem der Jazzchronist und -kritiker Leonard Feather die 'lyrics' geschrieben hat: Sing low, sing clear sweet words in my ear Not a whisper of despair but love's own prayer Sing on until you bring back the thrill Of a sentimental tune that died too soon A harmony was lost But you forgave I forgot Whisper not of quarrels past You know we've had our last So now we'll be on key constantly Love will whisper on eternally Gesangsvortrag, Arrangement, instrumentales Spiel und der Text verleihen diesem zu Recht berühmten und sehr schönen Stück aus der Hard-Bop-Ecke einen Reiz, der es mit der Originaleinspielung (B.Golson'S New York Scene, 1957) oder mit der Coverversion auf Quincy Jones' The Birth of a Band [Vinyl LP] (1959) ohne weiteres aufnehmen kann. Die Tonregie lag in der bewährten Verantwortung von Val Valentin, der im Jahre 1966 eine transparente und plastische Klangbühne entstehen ließ.
Ella am Ende der Verve-Zeit 3 von 5 Punkten Diese Aufnahme aus dem August '66 mit dem Orchester von Marty Paich ist eine der letzten für das Label Verve. Wie häufig am Ende eines künstlerischen Abschnitts insgesamt kein Glanzstück, nett arrangierte Standards mit der unbeschreiblichen Stimme von Ella, nicht mehr aber auch nicht weniger. Für Fans sicher noch empfehlenswert, für "Neueinsteiger" gibt es Besseres sowohl aus der Verve-Zeit (Ella in Berlin, Songbooks), als auch aus den folgenden Pablo-Jahren (Stockholm-Concert). |
The Shadow Of Your Smile Astrud Gilberto Audio CD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 163350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Shadow of your Smile. Musik-CD.
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A Love Supreme (Impulse Master Sessions) John Coltrane Audio CD, 19. August 2003 Verkaufsrang: 89964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Das Tor zu etwas Größerem 5 von 5 Punkten Für mich die wichtigste platte, die je gemacht wurde. energie pur, der schmerz der ganzen welt in einem langgezogenen saxophon-ton. wer nicht religiös ist, der findet in dieser platte seine offenbarung. auch wenn coltrane sein bekenntnis zu gott ernst meinte, ist für mich "a love supreme" meine säkularisierte bibel. in regelmäßigen abständen, mit geschlossenen augen auf dem sofa lümmelnd angehört, gibt sie meinem leben stets aufs neue sinn. viele platten sind einfach gute musik, aber nur sehr wenige öffnen das tor zu etwas, was größer ist als wir. "a love supreme" von john coltrane gehört dazu.
Standard Werk des Meisters Coltrane 5 von 5 Punkten Diese CD ist ohne Frage ein Standardwerk der Musikgeschicht. John Coltranes Interpretationen und Kompositionen aus dem Jahre 1964 sind außergewöhnlich. Eine Art Flowerpower-Scheibe des Jazzes, die das Gefühl der 68er Generation auf den Punkt trifft und damit eigentlich 3, 4 Jahre vor der Zeit war. Coltranes Saxophon erklingt klar über der Musik und bettet sich in sie hinein, mal lyrisch verspielt, schon mal verquert agressiv, mal sanft dahingleitend. Meines Erachtens die beste Scheibe von Coltrane, der leider viel zu früh verstarb. Die Musik wird von der hervorragenden Band, bestehend aus McCoy Tyner, Jimmy Garrison und Elvin Jones. |
Holiday for Lovers Billie Holiday Audio CD, 14. Oktober 2002 Verkaufsrang: 196944 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FOR LOVERS
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L Is for Lover Al Jarreau Audio CD, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 181151
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Nach "Breakin' Away" ist es mit Al Jarreau leider bergab gegangen 2 von 5 Punkten und "L is for Lover" ist schon ziemlich tief. Kuschelige R&B-Konfetktionsware ohne höhere Ansprüche. Da ist leider nicht mehr viel über vom Verve der frühen Jahre. Das heisst jetzt nicht dass das Album total daneben ist, aber im Oeuvre von Jarreau gehört es wohl zu denen, auf die man getrost verzichten kann (genau wie auf die meisten anderen Alben der späten 80-er Jahre).
Meine liebste CD 5 von 5 Punkten Al Jarreau ist wirklich ein beneidenswerter Künstler. Singt mit einer Leichtigkeit und begeistert immer wieder auf's neue! Diese CD bringt Stimmung, auch wenn der Tag mal nicht so gut läuft!! Unbedingt in die CD-Sammlung aufnehmen!! |
Communication (MPS - Most Perfect Sound Edition) Nelson Riddle & His Orchestra Audio CD, 13. April 2004 Verkaufsrang: 236967
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Orchester-Loungemusik vom FEINSTEN - Ein wirkliches MUSS! 5 von 5 Punkten Das MPS-Label aus dem Schwarzwald, das unter seinem Chef (und Klangfetischisten) Georg Brunner-Schwer in den späten 60ern und 70ern die Creme de la Creme des Jazz hier im beschaulichen Deutschland zu Gast hatte, hatte im Sommer 1971 die Gelegenheit, Nelson Riddle, den berühmten Big Band- und Orchesterarrangeur par Exzellenz, für 2 LP-Produktionen engagieren zu können. Vorliegende "Communication" und "Changing Colors" wurden in München mit TOP-Leuten eingespielt: den Streichern des Symphoniorchesters Kurt Graunke, der Big Band des Bayrischen Rundfunks und Solisten (Antolini, Rooyen, Quelle). Herausgekommen sind zwei Loungeperlen der echten Extraklasse. Klangtechnisch schlicht superb, anders kann man den satten, glasklaren Sound nicht beschreiben, musikalisch geschmückt mit diversen Jobim-Stücken bzw. solchen, die von ihm sein könnten, denn die Bossa Nova ist DER bestimmende Rhythmus hier, zwar nicht ausschließlich, aber doch angenehm vorherrschend. Ernst-August Quelle (übrigens auch Komponist der ersten AKTENZEICHEN XY...-Titelmusik 1964!) lässt die Hammondorgel so cool und lässig grooven, dass der Hemdkragen von alleine wieder zu wachsen beginnt. Klassiker der Zeit (My Sweet Lord, My one and only love) wechseln sich ab mit extra für diese Produktionen geschriebenen Stücken, aus der Feder der Top-Leute des Business, u.a gar von Franz Grothe, dem Ufa-Komponisten, der eine wundervoll ruhige Bossa Nova beigesteuert hat, "A night of love", die dem Meister Jobim alle Ehre gemacht hätte. Alles in allem zwei Platten, die zeigen, dass Lounge, Easy Listening oder wie immer man das nennen will, nichts mit Fahrstühlen u.ä. zu tun hat. Großartige und geschmackvolle Musik, wie sie sie nie mehr geben wird. Wirklich nur zu empfehlen.
Modern & elegant - ein wiederentdecktes Riddle-Album! 5 von 5 Punkten Frank Sinatras legendärer Arrangeur Nelson Riddle nahm in den frühen 70er Jahren für das berühmte deutsche MPS-Label zwei Alben auf (das andere heißt "Changing Colors" und ist auch auf CD wiederveröffentlicht worden). Er kreierte dafür einen für ihn ganz neuen, modernen "Riddle-Sound": Mit eleganten Bläsern und Streichern, eine relaxte, entrückte Mischung aus Swing, Bossa Nova und Lounge-Music. Er wurde dabei unterstützt vom Produzenten Claus Ogerman und einem großen Orchester mit berühmten Solisten wie Charly Antolini, Ack van Rooyen oder Ernst-August Quelle. Die Mischung aus Bossa Nova-Hits, Pop-Standards und Riddle-Originalen ist schlüssig und stimmt. Zugegeben, das hier ist nicht der Riddle-Bigband-Swing der 50er und 60er Jahre, sondern eher eine Art coole, hochprofessionelle Fahrstuhlmusik für Leute mit Geschmack, nennen wir es einfach "Orchestral Lounge-Pop". Die Tracks "It's Your Turn" und "Volcano's Daughter" sind schon durch Compilations wie "Mojo Club" oder "Get Easy" zu gewisser Berühmtheit gekommen. Der Clou bei diesem der beiden Riddle-Alben auf MPS ist, dass alle Tracks aus der Feder von deutschen Komponisten wie Claus Ogerman, Erwin Lehn, Horst Jankowski, Franz Grothe oder Rolf Hans Müller stammen. Hier sind einige Entdeckungen zu machen!
Überflüssig 1 von 5 Punkten Nelson Riddle, einer der großartigsten Arrangeure der Swing Ära reist nach Deutschland um einen neuen loungigen Stil zu kreieren...warum nur hat er sich da angetan? Ich bin mir nicht einmal sicher ob da überhaupt Riddle mit seiner Band zugange war. Fürchterliche Arrangements, grausige Rythm-Changes und das ganze auch noch schlecht gespielt. Weder Swing noch Lounge ist auf dieser CD zu hören. Eine maßlose Enttäuschung. Dann doch lieber Nelson mit Ella. Arrangement-Kunst at its best. |
Alfie (Impulse Master Sessions) Sonny Rollins Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 197625 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oliver Nelson schrieb die Bearbeitungen zum Soundtrack "Alfie"; die Musik hierzu komponierte Tenorsaxophonist Sonny Rollins. Ob hart, lieblich, laut, leise, schnell oder langsam - Sonnys Soli sind in jeder Hinsicht das totale Erlebnis. ** Klang.: 06-08 © Stereoplay
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Motion Lee Konitz Audio CD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 160203 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MOTION LPR
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Kunstkopfindianer (MPS - Most Perfect Sound Edition) Hans Koller / Wolfgang Dauner Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 231778
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Universal Masters Collection Muddy Waters Audio CD, 14. Oktober 2003 Verkaufsrang: 387919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Jambo Caribe (Verve Originals Serie) Dizzy Gillespie Audio CD, 30. Juni 1998 Verkaufsrang: 257525 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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