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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
What a Bunch of Sweeties Pink Fairies Audio CD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 261445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden WHAT A BUNCH OF SWEETIES
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Julian Cannonball Adderley Cannonball Adderley Audio CD, 10. Juni 2003 Verkaufsrang: 286862 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Julian "Cannonball" Adderley
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Frühe Aufnahmen 4 von 5 Punkten Das war Cannonball Adderley's Debüt für EmArcy in 1955 (zuvor hatte er ein paar Sessions für Savoy eingespielt), kurz nach der Ankunft der Brüder Adderley in New York City. Es ist Bebop und Blues vom Feinsten, Cannonball wurde damals als der "neue Bird" Charlie Parker gefeiert, und es ist noch nahe daran, aber alles 100% Cannonball. Wenn man vergleichen will: "The Song is You", mit der Charlie Parker-Version. Viele, viele Mitspieler auf zwei Aufnahmesessions, klar vom Label bestimmt und noch nicht von den Musikern. Die erste Session mit 4 Titeln am 21. Juli mit Cannonball (as), Nat Adderley (tp laut Cover, aber wenn ich mir das Bild anschaue, ist das schon ein Kornett), Jerome Richardson (ts), Cecil Payne (bars), Jimmy Cleveland (tb), John Williams (p), Paul Chambers (b), und Kenny Clarke (dr). Die zweite Session mit 3 Titeln vom 29. Juli und J.J. Johnson (tb) statt Jimmy Cleveland, die dritte Session ebenfalls mit 3 Titeln vom 8. August mit Max Roach (dr) statt Kenny Clarke. Arrangiert hat alle Titel Quincy Jones. Vielleicht ein wenig über-arrangiert, noch nicht der funky Stil der späteren Jahre, aber die Brüder Adderley lassen klar erkennen, was da noch kommen sollte. |
Music Is The Healing Force Albert Ayler Audio CD, 8. April 2003 Verkaufsrang: 227767 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden MUSIC IS THE HEALING FORCE LP
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California Here I Come (Verve Originals Serie) Bill Evans Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 192870 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden CALIFORNIA,HERE I COME LPR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Frisch und aggressiv 4 von 5 Punkten Die Aufnahme entstand 1967 und wurde im Village Vanguard live mitgeschnitten und nicht etwas in Kalifornien, wie der Titel vermuten lässt. Eddie Gomez (*1944) spielt den Bass, was er bei Bill Evans auch noch weitere zehn Jahre tun wird. Am Schlagzeug sitzt Philly Joe Jones (1923 - 1985), welcher der Platte mit seinem harten Swing eine ganz eigene Prägung verpasst. Die zuerst als Doppelalbum erschienene Aufnahme besticht durch aggressive Präsenz. Bill Evans wird vom Schlagzeug richtig angetrieben. Es ist ein klassisches Jazz-Zusammenspiel aus Vorgaben und Solo-Antworten und nicht das sonst bei Bill Evans so stark betonte modale Neben- und Miteinander. Die Platte ist aufregend und erfrischend und es wird viel Beifall geklatscht. Das Repertoire ist bunt gemischt, überwiegend Jazz-Standards und nur wenige Eigenkompositionen (z.B. "Turn Out The Stars"). Einen Abzug muss ich für einige Soloausflüge von Bass und Schlagzeug machen. Z.B. hört man auf "Polka Dots Ans Moon Beams" im Mittelteil nur noch den Bass, Piano und Schlagzeug sind verstummt. Das ist auf einer Live-Aufnahme beinahe unerträglich. |
More Blues And The Abstract Truth (Impulse Master Sessions) Oliver Nelson Audio CD, 11. März 1997 Verkaufsrang: 212075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Blues, modern gespielt 5 von 5 Punkten Oliver Nelsons Album Blues & the Abstract Truth aus dem Jahre 1961 gilt gemeinhin als ein Meisterwerk. (Vgl. auch meine Rezension hier bei amazon.) Das 'sequel' "More Blues And The Abstract Truth" aus dem Jahr 1964 wird gemeinhin als w e s e n t l i c h schwächer eingestuft. Ich kann mich dieser relativen Geringschätzung nicht anschließen. Schon die beteiligten Musiker garantieren ein hohes musikalisches Niveau: Grady Tate spielt Schlagzeug, Richard Davis Bass, Roger Kellaway Klavier. Soweit die 'rhythm section'. Die Bläser sind Thad Jones und Danny Moore (Trompeten), Phil Bodner (Englisch Horn und Tenorsaxophon), Phil Woods (Altsaxophon), Pepper Adams (Baritonsaxophon) und - als Gast - Ben Webster (Tenorsaxophon), der auf nur zwei Stücken mitwirkt. Drei Stücke stammen von Nelson, nämlich "Blues and the Abstract Truth", "The Critic's Choice" und "One for Bob". "Goin' to Chicago Blues" stammt aus dem Repertoire von Count Basie und Jimmy Rushing, "Blues O'Mighty" wurde geschrieben von Johnny Hodges. Sogar zwei Kompositionen von Dave Brubeck werden interpretiert: "Theme from Mr. Broadway" und "Blues for Mr. Broadway". Die Musik dieses Albums ist aber nicht archaisch oder retro, sie ist in der Tradition des Jazz verankert, gleichwohl zeitgenössisch, bezogen auf 1964. Was der Arrangeur Nelson (1932 - 1975) und seine Musiker aus den Brubecktiteln machen ist fast atemberaubend. Die Rhythmusgruppe swingt wie der Teufel, die Solisten geben ihr Bestes. Wem "Blues And The Abstract Truth" gefallen hat, sollte unbedingt auch "More Blues And The Abstract Truth" kaufen. |
Louis for Lovers Louis Armstrong Audio CD, 1. Januar 2003 Verkaufsrang: 223816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LOUIS FOR LOVERS
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The Blues And The Abstract Truth (Impulse Master Sessions) Oliver Nelson Audio CD, 11. September 1995 Verkaufsrang: 169556
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abstrakte Schönheit 5 von 5 Punkten Eine sehr schöne CD. Die Stücke sind sehr kunstvoll arrangiert, das Zusammenspiel der Musiker in den arrangierten Teilen ist perfekt. Mein Lieblingsstück ist "Cascades" mit einer sehr schönen, polyphonen Einleitung. "Hoe-Down" ist natürlich ein Hit.
Ein oft verkanntes Genie 4 von 5 Punkten Oliver Nelson gehört mit Sicherheit zu den wichtigsten Arrangeuren im Jazz. Vor allem aus diesem Grund ist diese Platte interessant, denn die Stücke sind hervorragend arrangiert. Die hervorragende besetzung dieser Platte hällt was sie verspricht. |
Give Him The Ooh-La-La (Verve Originals Serie) Blossom Dearie Audio CD, 30. Juni 1998 Verkaufsrang: 194590 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden GIVE HIM THE OOH-LA-LA
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Niandra Lades and Usually Just a T-Shirt John Frusciante Audio CD, 1. Juli 2003 Verkaufsrang: 136184
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Schwere Kost... 2 von 5 Punkten Eines vorweg: Wenn Sie noch keine Solo Platte von John Frusciante kennen, Finger weg von dieser Platte, Sie werden sicherlich nie mehr etwas von ihm hören wollen. Auch wenn es sich mit Niandra Lades um das Erstlingswerk Frusciante's handelt, sollte man sich diese Scheibe erst zu Gemüte führen, wenn man neuere Platten gehört hat. Der Wechsel zwischen affektiert tiefem und quietschend hohem Gesang wirkt anfangs verstörend und ist meistens nicht wirklich schön. Dem gewöhnungsbedürftigem Gesang steht das sehr interessante Gitarrenspiel entgegen. So finden sich viele interessante Melodien und Riffs, welche oft sehr unkonventionell aber gut sind. Insgesamt halte ich dieses Album aber für das schlechteste, was Frusciante je herausgebracht hat (was sicherlich auch dem Drogenkonsum zuzuschreiben ist). Ich bin ein großer Fan von Frusciante aber auch als solcher muss ich das ganze nüchtern betrachen. Egal ob man durch diese Songs in seine verstörte Seele blicken kann (was ich so nicht unterschreiben würde, jedoch gängiger Tenor bei den meisten ist), nüchtern betrachtet ist dieses Album meiner Meinung nach einfach das schlechteste und kann rein aus musikalischer Sicht einfach nicht mit den neuen Alben wie "to record only water for ten day" oder "the will to death" mithalten. Frusciante Fans sollten dieses Album allein schon der Vollständigkeit halber haben, sich aber auf schwere Kost einstellen. All jenen, denen John Frusciante kein Begriff ist, rate ich dringend davon ab, dieses Album als erstes zu kaufen, sondern erst einmal mit neuen Alben anzufangen!
Alter, was für'n Gedudel 5 von 5 Punkten Ich wusste schon länger, das John Frusciante schon ein paar Solo-Alben draussen hat und hatte auch schon ein paar wenige seiner Solotracks gehört. Da er auf jeden fall in meiner Top 5 der besten Guitarristen die ich je gehört habe aufgeführt wäre, dachte ich mir es ist Zeit sich mal eins dieser Solo-Alben zuzulegen. Meine Wahl viel auf dieses, nicht zuletzt da ich den Track Usually Just A T-Shirt #3 schon live gehört hatte und er mir sehr zusagte. So legte ich diese CD in meinen Player und... ich kann nicht sagen ob ich überrascht war, ich kann auch nicht sagen dass ich etwas anderes erwartet hatte aber... Frusciante's Guitarrnspiel ist so toll und auch ausflüge aufs Piano klingen super... aber der Gesang... alter Falter. Das er nicht Anthony Kiedis ist war ja klar aber... von anderen Solo-Tracks von ihm war der Gesang viiiieeeeellll besser. Er bietet uns hier größtenteils ziemliches Gedudel. Das die Qualität der aufnahmen nicht so besonders ist kann eigentlich egal sein aber der Gesang ist an manchen stellen schon ziemlich hart(möcht sagen, er hät auch von mir selbst sein können). Wer über die Gesangsschwächen hinwegsehen kann dem bleibt nichts anderes übrig als dieser CD 5 Sterne zu geben, wer das nicht kann sollte sich erstmal bei den neueren Frusciante Platten umsehen!!!
Ein wahrer Schatz 5 von 5 Punkten Eine bekannte hat mir diese CD empfohlen und dazu gesagt, dass sie von John Frusciante sei, der auch Soloalben veröffentlicht. Ich dachte: Wow, John Frusciante, von den Red Hot Chili Peppers, das wird sicher ein interessantes Album. Ich legte es also zu Hause in den CD Player und lauschte dem ersten Lied entgegen, welches John leise einzählt! Doch es dröhnt nicht die Peppers typische Musik aus den Boxen, auch ist die Qualität sicher nicht top! Also legte ich die CD wieder auf die Seite. Hin und wieder hörte ich sie mir aber doch an und auf einmal hats mich gepackt. Ich kam von der Musik nicht mehr los!! Die Lieder sind super, teilweise richtige Ohrwürmer, wenn auch oft ungewöhnlich! Es stört auch nicht, dass die Songs keine klanglich gute Qualität aufweisen, dass ist eigentlich das besondere an diesem Album!! Also, für alle, die gerne Chili Peppers hören, ist mit diesem Album nicht unbedingt geholfen. Es ist vom Musikstil und der Qualität ganz anders, aber trotzdem grandios! Und jeder der dieses Album schon hat, aber es in die Ecke geschmissen hat, der sollte der CD mehr Zeit geben!! Man braucht lange, bis man das Album liebgewonnen hat, dann ist es jedoch ein wahrer Schatz!!!
Etwas ungewöhnlich, aber ... 4 von 5 Punkten Wenn man noch niemals in den Genuss einer John Frusciante Soloscheibe gekommen ist, sollte dieses Album wirklich nicht eines der ersten sein, die man sich von diesem außergewöhnlichen Künstler kauft. Es sei denn man steht auf eher unkonventionelle Musik. Aber wenn man erst mal von der Frusciantewelle ergriffen wurde, durch Alben wie "The Will To Death", "Shadows Collide With People" oder "To Record Only Water For Ten Days", dann ist diese Scheibe ein weiterer tiefer Einblick in die Seele des 6-Saitengenies. Wobei gesagt sein will, dass er uns nicht nur auf der Gitarre sein Können zeigt, sondern durchaus auch auf dem Piano, wie z.B. bei "Curtains". Genaugenommen sind es eigentlich 2 Alben. Zum Einen "Niandra Lades": Ein eher noch gut durchstrukturiertes Album mit vielen Prachtstücken wie: "As Can Be", "Head (Beach Arab)", "Mascara" und "Skin Blues". Den anderen Teil dieses Albums bilden die "Untitled"-Songs unter dem Namen "Usually Just A T-Shirt". Dieser Teil des Tonträgers beinhaltet viele Instrumentalstücke mit Melodien, die einen manchmal fast schon in eine andere Welt führen. Abschließend ist eigentlich nur zu sagen, dass es Musik ist die nicht bei jedem so ankommt, wie bei einem echten Frusciante Fan. Wer also eher auf Mainstreammusik aus einem sterilem Studio steht, der sollte entweder die Finger von diesem Album lassen oder eine neue, viel tiefere, Seite der Musik kennenlernen.
Was ist das denn? 1 von 5 Punkten Was klimpert mir da denn entgegen? Ein Glück ist das nicht die erste Scheibe von Frusciante, die mir unter die Ohren kam, sonst würde ich wohl davon ausgehen, dass jener ein schlechter bzw. überhauptkein Künstler ist. Aber so, so muss ich vermuten, dass dieses Teil zustande kam, als die Putzkolonne nach einer Aufnahmesession von Frusciante durchs Studio gegangen ist und alle noch rumliegenden vergessenen und verlorenen Noten zusammengefegt und wahllos und beliebig auf dem Heim-PC auf CD gebrannt hat. Man kann vielleicht seelisch so am Ende sein, dass man so Musik macht, aber dass man nicht mehr erkennt, dass soetwas nicht zur Veröffentlichung geeignet ist?
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Finest Hour (Best of) Anita O'Day Audio CD, 26. September 2000 Verkaufsrang: 172145 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FINEST HOUR BEST OF
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Master Serie-Vol.1 Dalida Audio CD, 8. Juli 2003 Verkaufsrang: 249519
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Romantisch und faszinierend 5 von 5 Punkten Sehr musikalisch, romantisch wie alle Lieder von Dalida, traurig und sehr schön wie sie selbst und ihr Leben...
Romantisch und faszinierend 5 von 5 Punkten Sehr musikalisch, romantisch wie alle Lieder von Dalida, traurig und sehr schön wie sie selbst und ihr Leben... |
Vacation At The Concord Machito and his Afro-Cuban Orchestra Audio CD, 8. Juni 2004 Verkaufsrang: 357906 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden VACATION AT THE CONCORD
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Human Racing Nik Kershaw Audio CD, 17. Juni 1991 Verkaufsrang: 190069
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Highlight der 80er Jahre 5 von 5 Punkten Wer seine Jugend in den 80ern verbrachte, den kann heute in der Rückschau bei einigen Dingen das nackte Grausen packen. Ich weiß, wovon ich rede: nehmen wir nur mal das Thema "Klamotten"! Einfach unglaublich, was wir damals cool fanden. Bei der Durchsicht mancher Fotos glaubt man heute, dass damals ständig Karneval war - so bunt angezogen waren fast alle. Und auch große Teile der Musik von damals kann ich heute nur noch schwer ertragen, alleine die unsagbar furchtbare NDW scheint mir im Rückblick eine der vollkommensten Verirrungen der Musikgeschichte zu sein. Es gab aber auch positive Ausnahmen - und das betraf vor allem Teile der britischen Popmusik: zum Beispiel Spandau Ballet, Howard Jones, ABC und Nik Kershaw. Das Album "Human Racing" war neben der wunderbaren Platte "Parade" von Spandau Ballet die vielleicht beste Veröffentlichung der 80er Jahre. Die Songs bestechen durch eine selten erreichte Kombination aus eingängigen, zum Mitsingen einladenden Melodien und den für Popmusik wirklich außergewöhnlichen Harmonien. Die zum Teil völlig überraschenden, aber stets stimmigen Akkordwechsel und viele rhythmische Feinheiten machten "Human Racing" zu einer Ausnahmeerscheinung der Popmusik, so kommerziell die Songs auch ansonstzen daher kamen. Und dieser Eindruck entsteht - zumindest bei mir - auch heute noch beim Hören dieser CD. Nur "I won't let the sun go down on me" ist mir persönlich ein wenig zu eintönig. Wie auch immer, es ist sehr schade, dass Nik Kershaw, trotz einiger vielversprechender Versuche, dieses Niveau nie wieder erreichte und seine späteren Veröffentlichungen nur noch teilweise diese vollendete Kunst des Songwritings offenbarten.
Pop wie man ihn sich wünscht 5 von 5 Punkten Zugegeben, Nik Kershaw war recht umstritten - hatte der kleine Mann doch erst das Singen im Studio lernen müssen. Als er zunächst für viele andere Musiker Titel schrieb, war ihm das irgendwann zu langweilig. Selber ins Studio und eine Platte aufnehmen ... sein Traum und mit "Wouldn't it be Good" gelang ihm sofort der Sprung auf diverse erste Plätze in den europäischen Charts. Diese Scheibe ist rundum gelungen - keine schwere Kost aber super geeignet um einfach mal gute Mitsingmusik zu hören. Gänsehautfeeling bei "Human Racing". Rundum eine Must-Buy-LP für alle Popfans. |
1975 - The Duets Dave Brubeck, Paul Desmond Audio CD, 14. Mai 2002 Verkaufsrang: 151259 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ohrwurm-Magien von berauschender Schönheit 5 von 5 Punkten 1949 gründete Dave Brubeck sein eigenes Quartett, zu dem von 1951 bis 1967 auch Paul Desmond gehörte. Sein Altsaxophon-Spiel orientierte sich wenig an Charlie Parker, dem großen Altsaxophonisten dieser Zeit - er hatte einen klaren, leichten, fließenden Klang, den viele vergebens zu imitieren versuchten. Desmond liebte sanfte und zutiefst beseelte Balladen. Das Zusammenwirken seines leichten, luftigen Stils und Brubecks schweres, polytonales Klavierspiel trug viel zum Erfolg des klassischen Dave Brubeck Quartetts bei. Aber auch im Duo, wie das am 10. Juni und 16. September 1975, also an zwei Studiotagen, eingespielte Album "The Duets", das wohl zu den lyrischsten Alben der Jazzgeschichte gehört. Ob 'Alice in Wonderland', 'These foolish things' oder 'Blue dove', es sind leise Tonminiaturen, die unfertige, allenfalls ausgedeutige Strukturen aufweisen. 'Stardust', 'Koto Song', 'Balcony Rock', 'Summer Song' und 'You Go To My Head' sind wundervolle Songs, die unter den Händen der beiden genialen Musiker zu neuem Glanz erstrahlen. Beide, Brubeck und Desmond, greifen hier so souverän ineinander, dass "The Duets" zu einem verblüffend abwechslungsreichen, schier berauschenden Album wird: Stück für Stück in allen acht Songs Ohrwurm-Magien mit garantiertem Langzeit-Effekt. Hier darf der Jazz eine große Sternstunde feiern. Unbedingt empfohlen ! |
Exposure-Best of 1977-2002 Gary Numan Audio CD, 27. Januar 2003 Verkaufsrang: 173885
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Traumhaft 5 von 5 Punkten Gary Numan ist einer der am meisten unterbewerteten musiker der welt!Sein sound ist so mächtig und einzigartig das Numan in den größen stadien auftreten müßte und das publikum von 50.000 menschen wäre fasziniert.Exposure bietet eine reise durch 25 jahre numanmusic in allen bereichen. Das spektrum von numan ist aber so groß das es noch 2 weiter cd's geben müßte welche die experimentelere seite numan zeigen könnte! Für neueinsteiger ist die cd ein muss. Für die ganz jungen ist sie ein beispiel wie weit Numan schon früher und damit seiner zeit weit vorraus war.Exposure ist traumhaft gut und macht viel spass!!!
ein segen 5 von 5 Punkten einer der electro-(+gitarren-)pop-pioniere, der in letzter zeit immer wieder häufig zitiert, gesampelt und gecovert (von sugababes, basement jaxx...) wird, gibt sich endlich die ehre mit einem best-of. nicht leicht, das beste aus 25 jahren zusammen zu suchen. aber ich finde, das unternehmen ist gelungen. die zusammenstellung ist nicht chronologisch geordnet, sondern vermischt neuere düstere und alte futuristisch poppige werke des meisters. diese idee gefällt mir besonders gut. einige alte songs sind leicht überarbeitet und laut verpackung ist der ganze rest wenigstens digital aufpoliert. also alle die mal schnuppern wollen, wo marilyn manson und orgy "gelernt" haben....ran da! besitzer aller alben müssen das hier denk ich nicht kaufen... |
Relax With My Horns (MPS - Most Perfect Sound Edition) Hans Koller Audio CD, 1. Dezember 2003 Verkaufsrang: 55246
| The Body & The Soul (Impulse Master Sessions) Freddie Hubbard Audio CD, 6. Februar 1996 Verkaufsrang: 252398
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Cat On A Hot Fiddle Stuff Smith Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 344975 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Hip Elegy (MPS - Most Perfect Sound Edition) Joachim Kühn Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 204427 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen.
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Fata Morgana - Live At The Domicile (MPS - Most Perfect Sound Edition) Friedrich Gulda Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 183755
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