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Paris Blues (Owl Records-Serie) Gil Evans / Steve Lacy Audio CD, 26. März 2001 Verkaufsrang: 191483 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Duo-Album von faszinierender Schönheit 5 von 5 Punkten Der Kanadier Gil Evans (Mai 1912 - März 1988), war zweifellos einer der bedeutendsten Arrangeure und Komponisten in der Jazzgeschichte, seine zahlreichen Jazzklassiker sind hinreichend bekannt. Alben wie "Birth of the Cool" (1949), "Porgy & Bess" (1958) und "Sketches of Spain" (1959) wurden erst durch seine filigranen Soundmalereien zu tonalen Goldminen des modalen Jazz und machten allein damit Miles Davis zum Jazztrompeter des Jahrhunderts. Dennoch sind Evans' Fähigkeiten als einfühlsamer Pianist und schier grenzenloser Improvisator nur äußert selten in Erscheinung getreten. Mit dem Album "Paris Blues" begegnet man eben diesen Evans als originären Musiker: Die intimen und unglaublich schönen Zwiegespräche, die er mit dem Ausnahme-Sopransaxofonisten Steve Lacy (Juli 1934/New York) an nur zwei Tagen - am 30. November bzw. 1. Dezember 1987 - in Paris produziert hat, sind sorgsam inszenierte Kompositionen, im lyrischen Improvisationston gehalten und evozieren eine einzigartige entspannte Atmosphäre: Kostbarkeiten von melancholischer Spiritualität, zeitloser Schönheit und purer meditativer Expressivität. Als Sopransaxofonist ist der Amerikaner Steve Lacy mit seinem spröden und verwinkelten Spiel, der außerhalb der drei schulebildenden Sopran-Richtungen von Sidney Bechet, John Coltrane und Wayne Shorter steht, einer der exponiertesten Stilisten, die der Jazz hervorgebracht hat. Jeder Ton, den Steve Lacy und Gil Evans kreiert haben, ist mit untrüglichem Fingerspitzengefühl gespielt worden. Beide Musiker suchen und finden sich in jeder Melodie. Die intensive Klangfarbenpracht, die Standards von Duke Ellington und Charles Mingus, aber ebenso Eigenkompositionen auf spezifisch eigene Art zum Leuchten bringt, dokumentiert dieses wirklich atemberaubende Album. Indem die kongenialen Musiker sich selbst zu überraschen verstehen, reißen sie den Hörer mit. Beide spinnen ein Geflecht aus Fragmenten, in dem unendlich viel Raum für die Phantasie des Hörers bleibt. Diese außergewöhnlichen Duo-Aufnahmen sind ein absolutes Muss für jeden Jazzfan ! |
Sidney Miller (Elenco Brazil-Serie) Sidney Miller Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 465369 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen. In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
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Further Definitions (Impulse Master Sessions) Benny Carter And His Orchestra Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 302122 Multiinstrumentalist und Arrangeur Benny Carter schrieb für "Further Definitions" einige seiner feinsten Bearbeitungen für vier Saxophone plus Rhythmusgruppe. Zu den besten gehören Ellingtons "Cotton Tail", Carters "Doozy" und der Klassiker "Body And Soul", auf dem die Soli von Coleman Hawkins nahezu das Format seiner 1939er Aufnahme erreichen. © Stereoplay
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sternstunden 5 von 5 Punkten Auf die berühmte Frage nach den 10 CDs, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen würde, wäre diese dabei. Sie beihaltet sowohl "Further Definitions" von 1961 als auch "Additions to Further Definitions" von 1966, beide ursprünglich bei Impulse erschienen. Carter nimmt hier das Konzept von vier Saxophonisten plus Rhythm Section auf, das er schon 1937 mit Coleman Hawkins, Alix Combelle, Andre Ekyan und Django Reinhardt in Paris das erstemal mit gutem Ergebnis ausprobiert hatte. Hier sind es dann wiederum Coleman Hawkins (ts), Phil Woods (as) und Charlie Rouse (ts) mit einer Rhythm Section bestehend aus Dick Katz (p), John Collins (g), Jimmy Garrison (b) und Jo Jones (dr). "Honeysuckle Rose" und "Crazy Rhythm" waren schon 1937 dabei und im wesentlichen läßt Benny Carter die Arrangements unverändert, warum sollte man etwas Perfektes auch ändern. Ähnliches gilt für "Cotton Tail", wo er sich ganz nah an den Ellington Original-Saxophonsatz hält. Die anderen Stücke sind neue Arrangements, von denen mir am besten das uptempo "Doozy" gefällt, aber alle sind soooo gut, keiner konnte so für Saxophonsätze schreiben wie Benny Carter. Auch die Solisten werden zu Höchstleistungen angespornt, selbst der alte Coleman Hawkins steigert sich zur wahrscheinlich besten Leistung seiner späten Jahre - man höre ihm gut zu auf "seinem" "Body and Soul". Und Benny Carter beweist immer wieder, daß er ein extrem eleganter Stylist auf dem Altsaxophon war. Auf der 1966er Nachfolge-Session waren dann Bud Shank (as), Teddy Edwards (ts), Bill Hood (bs) dabei, als Rhythm Section Don Abney (p), Ray Brown (b), und Alvin Stoller (dr). Ergänzt werden sie auf 4 Titeln von Buddy Collette (ts) und Barney Kessel (g), auf den anderen 4 Titeln von Bill Perkins (ts) und Mundell Lowe (g). Auch hier fantastische Arrangements, etwas mehr Focus auf Benny Carter-Originals (6 der 8 Titel sind von ihm komponiert), zum Vergleich auch noch einmal "Doozy" wie schon in der 1961er Session, es steht der ersten LP in nichts nach. Zwei Sternstunden. |
Kaleidoscope Siouxsie & the Banshees Audio CD, 2. März 1995 Verkaufsrang: 177986 "Party-Musik ist was anderes" urteilte ein Freund nach einer ersten Hörpobe und traf damit den Nagel auf den Kopf. Kaleidoscope von 1980 macht klar, warum Siouxsie And The Banshees als Mitbegründer der Abteilung Gothic Rock gehandelt werden. Beinahe alle der insgesamt elf Tracks verbreiten eine düstere Stimmung: "Tenant" wabert wie eisige Nebelschwaden, ebenso frostig wie monoton der Song "Hybrid", und "Lunar Camel" döst vor sich hin, als ginge den Walkman-Batterien der Saft aus. Flott aber trübselig scheppert "Clockface" vor sich hin, beschwörend und morbide Siouxsies "Desert Kisses". Auch der treibende Opener "Happy House" kommt weit weniger happy als der Titel vermuten läßt, und das aufgeregt zappelnde "Skin" badet in einem farblosen Brei aus lärmigen Drums und Siouxies Hohepriester-ähnlicher Stimme. Richtig fetzig wird?s dagegen bei "Christine", dem absoluten Highlight des Albums, das freilich nicht darüber hinwegtäuschen kann, daß dieses Kaleidoskop hauptsächlich triste Grautöne zu bieten hat. Dennoch ist die Scheibe musikalisch interessant und alles andere als konzeptlos. Nicht zuletzt Siouxsies facettenreiche Stimme sorgt ein ums andere Mal für ungläubiges Staunen. Reinhören empfehlenswert! Allerdings: Wer schlechte Zeiten durchmacht und sich mit dieser Scheibe trösten will, könnte genausogut einen Strick kaufen. -Stefan Kirmair
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kein Kaleiskop, sondern ein kompaktes Werk 5 von 5 Punkten "Kaleidoscope" ist wohl das zugänglichste Werk in den 25 Jahren von Siouxsie und ihren Todesfeen - sieht man von den Greatest-Hits-Kopplungen bzw. dem Live-Album ab. "Happy house" und "Christine" sind geradezu radiotauglich, ohne jedoch jemals flach zu werden. Auch der Rest des Albums dokumentiert, dass die Band hier ihren Stil gefunden hat: Das Erstlingswerk war noch roher und punklastiger, das zweite etwas zerrissen, doch mit "Kaleidoscope" prägten sie den Sound, der dann innerhalb von zehn Jahren nur mehr wenig verändert wurde. Und über all dem Siouxsies Stimme - nicht mehr so sehr Eiskönigin wie früher, sondern manchmal auch mit einer gewissen Wärme, doch in jedem Stück einzigartig. Ein Album aus einem Guss mit zwei absoluten Highlights, das nach wie vor überzeugt.
Ein Muß! 5 von 5 Punkten Wer sich dieses Album entgehen läßt, ist selbst dran schuld! Sicher kann sich nicht jeder mit der "Siouxsie-Stimmung" anfreunden , aber es ist halt keine Mainstreammusik! Es ist schwer bei Siouxsie and the Banshees Platten eine Wertung abzugeben, aber wenn man danach geht ob das Gesamtwerk eines Albums in sich zusammenpaßt und man wirklich ausnahmslos(!!!) jedes Stück der Platte sich immerwieder anhören kann, dann ist Kaleidoscope die wohl beste Siouxsie-Platte. Alle anderen bleiben natürlich trotzdem gut! |
Universal Masters Collection Nina Simone Audio CD, 14. Oktober 2003 Verkaufsrang: 231805 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
sinnerman! 4 von 5 Punkten sieht ein bissl wie eine der zu dutzenden in umlauf befindlichen best-ofs aus und zum größten teil ist diese cd das wohl auch - mit einer großen ausnahme: die durch einige coole filmmusiken (thomas-crown-affäre, miami-vice) bekannte übernummer "sinnerman" in einer mörderischen 10:19 min langen version! auf kaum einer anderen cd ist dieser hit in voller länge zu hören und alleine das rechtfertigt den kauf bei weitem. einige andere große hits sind ebenfalls mit draufgepackt (mississippi goddam, i loves you porgy, strange fruit...), einige davon live eingespielt. mir persönlich gefallen diese nummer allerdings nicht so sehr. wer sich ähnliche titel wie "sinnerman" oder auch "my baby just cares for me" erhofft, wird vielleicht - so wie ich - vom rest der cd ein wenig enttäuscht sein. |
Fellini 712 (MPS - Most Perfect Sound Edition) Kenny Clarke-Francy Boland Big Band Audio CD, 13. April 2004 Verkaufsrang: 209572 Japan-original paper-sleeve reissue of the album recorded in December 1968. With Johnny Griffin(ts), Sahib Shihab(bs, fl), Dusko Gojkovic(tp), etc. 24bit/96kHz digitally remastered. Original LP's center label faithfully reproduced onto disc. First-pressing-only release.
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Back Again (The Sonet Jazz Story) Bob Brookmeyer Audio CD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 438754 Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 13 Tagen. Anfang der Fünfziger Jahre gründete der dänische Jazz-Fan Karl Emil Knudsen die Jazz-Labels Storyville und Sonet, die sich schnell als europäische Top-Labels für Bebop und Dixieland etablierten. Später weitete die Firma ihren Radius auch auf das benachbarte Schweden aus. Zahllose amerikanische Stars des traditionellen Jazz nahmen für Sonet auf, einige der besten Aufnahmen aus den Siebziger und Achtziger Jahren präsentiert THE SONET JAZZ STORY jetzt in einer Serie schön gemachter CD-Wiederveröffentlichungen, mit informativen Linernotes, sorgfältig im 192kHz/24BIT-Verfahren von den Originalbändern remastert.
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The Slade Collection V.1 81-87 Slade Audio CD, 4. Januar 2000 Verkaufsrang: 228138
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Besser geht's nicht 5 von 5 Punkten Diese CD enthält alle Super-Balladen einer Super Gruppe. Was SLADE in den 80ér abgeliefert hat,ist mit der heutigen Musik nicht mehr zuvergleichen,diese Musik ist für die Ewigkeit.Schade das diese Hits so wenig im Radio läuft,Verdient hat sie es allemal. |
Changing Colors (MPS - Most Perfect Sound Edition) Nelson Riddle & His Orchestra Audio CD, 13. April 2004 Verkaufsrang: 256777
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Orchester-Loungemusik vom FEINSTEN - Ein echtes MUSS! 5 von 5 Punkten Das MPS-Label aus dem Schwarzwald, das unter seinem Chef (und Klangfetischisten) Georg Brunner-Schwer in den späten 60ern und 70ern die Creme de la Creme des Jazz hier im beschaulichen Deutschland zu Gast hatte, hatte im Sommer 1971 die Gelegenheit, Nelson Riddle, den berühmten Big Band- und Orchesterarrangeur par Exzellenz, für 2 LP-Produktionen engagieren zu können. Vorliegende "Changing Colors" und "Communication" wurden in München mit TOP-Leuten eingespielt: den Streichern des Symphoniorchesters Kurt Graunke, der Big Band des Bayrischen Rundfunks und Solisten (Antolini, Rooyen, Quelle). Herausgekommen sind zwei Loungeperlen der echten Extraklasse. Klangtechnisch schlicht superb, anders kann man den satten, glasklaren Sound nicht beschreiben, musikalisch geschmückt mit diversen Jobim-Stücken bzw. solchen, die von ihm sein könnten, denn die Bossa Nova ist DER bestimmende Rhythmus hier, zwar nicht ausschließlich, aber doch angenehm vorherrschend. Ernst-August Quelle (übrigens auch Komponist der ersten AKTENZEICHEN XY...-Titelmusik 1964!) lässt die Hammondorgel so cool und lässig grooven, dass der Hemdkragen von alleine wieder zu wachsen beginnt. Klassiker der Zeit (My Sweet Lord, My one and only love) wechseln sich ab mit extra für diese Produktionen geschriebenen Stücken, aus der Feder der Top-Leute des Business, u.a gar von Franz Grothe, dem Ufa-Komponisten, der eine wundervoll ruhige Bossa Nova beigesteuert hat, "A night of love", die dem Meister Jobim alle Ehre gemacht hätte. Alles in allem zwei Platten, die zeigen, dass Lounge, Easy Listening oder wie immer man das nennen will, nichts mit Fahrstühlen u.ä. zu tun hat. Großartige und geschmackvolle Musik, wie sie sie nie mehr geben wird. Wirklich nur zu empfehlen.
Modern & elegant - ein wiederentdecktes Riddle-Album! 5 von 5 Punkten Frank Sinatras legendärer Arrangeur Nelson Riddle nahm in den frühen 70er Jahren für das berühmte deutsche MPS-Label zwei Alben auf (das andere heißt "Communication" und ist auch auf CD wiederveröffentlicht worden). Er kreierte dafür einen für ihn ganz neuen, modernen "Riddle-Sound": Mit eleganten Bläsern und Streichern, eine relaxte, entrückte Mischung aus Swing, Bossa Nova und Lounge-Music. Er wurde dabei unterstützt vom Produzenten Claus Ogerman und einem großen Orchester mit berühmten Solisten wie Charly Antolini, Ack van Rooyen oder Ernst-August Quelle. Die Mischung aus Bossa Nova-Hits, Pop-Standards und Riddle-Originalen ist schlüssig und stimmt. Zugegeben, das hier ist nicht der Riddle-Bigband-Swing der 50er und 60er Jahre, sondern eher eine Art coole, hochprofessionelle Fahrstuhlmusik für Leute mit Geschmack, nennen wir es einfach "Orchestral Lounge-Pop". Der Track "Lamentos" ist schon durch Rare-Groove-Compilations zu gewisser Berühmtheit gekommen. Der remasterte Sound dieses Albums ist einfach grandios! |
Surfboard (Elenco Brazil-Serie) Roberto Menescal Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 263293 In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Stück Original-Bossa-Nova-Urgestein 5 von 5 Punkten Schon beim ersten Stück "Surfboard", einem echten Antonio-Carlos-Jobim-Klassiker merkt man schon, wo es auf dem Rest der CD langgeht. Flotte, unverfälschte Bossa-Nova-Rhythmen und fröhliche Melodiebögen wechseln sich ab mit eher melancholischen Weisen. Die Musik Roberto Menescals wirkt oft leicht, aber nie oberflächlich. Dazu ist die Begleitband einfach zu gut. Der Klang ist ausgezeichnet, wenn auch die Einspielung - aus welchem Grund auch immer - in Mono ist, obwohl sie aus dem Jahr 1966 stammt. Dafür muss die CD aber keinen Bewertungsstern einbüßen! Vielleicht ist das der einzige Nachteil gegenüber der 1963-er CD "A Bossa Nova of Roberto Menescal", die in Stereo aufgenommen ist. Beide CDs unbedingt kaufen, Fernweh garantiert! |
All Stars (The Sonet Jazz Story) Benny Carter Audio CD, 15. Juni 2004 Verkaufsrang: 608501 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anfang der Fünfziger Jahre gründete der dänische Jazz-Fan Karl Emil Knudsen die Jazz-Labels Storyville und Sonet, die sich schnell als europäische Top-Labels für Bebop und Dixieland etablierten. Später weitete die Firma ihren Radius auch auf das benachbarte Schweden aus. Zahllose amerikanische Stars des traditionellen Jazz nahmen für Sonet auf, einige der besten Aufnahmen aus den Siebziger und Achtziger Jahren präsentiert THE SONET JAZZ STORY jetzt in einer Serie schön gemachter CD-Wiederveröffentlichungen, mit informativen Linernotes, sorgfältig im 192kHz/24BIT-Verfahren von den Originalbändern remastert.
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Love & Peace - A Tribute to Horace Silver (Heritage-Serie) Dee Dee Bridgewater Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 170330 Seit dem Sommer des Jahres 1995 gibt es Hoffnung für die angeblich "schönste Stimme, die eine Generation hervorbringen kann" (Village Voice), die es lange Jahre so schwer hatte. Ja, man kann ihr heute wahrlich Miss Bridge-over-troubled-water hinterherrufen: Schon in den ersten Monaten verkaufte sich ihr Album Love & Peace. A Tribute to Horace Silver nach Angaben ihrer Plattenfirma Verve 40.000 Mal allein in Frankreich. Ein Megaseller für Jazzkategorien. Der Erfolg kam auf Umwegen, die Dee Dee vorsichtig "gottgesandtes Schicksal" nennt. Denn zwar erfüllte sich Bridgewater mit dem funky Bop-Album einen Traum, doch hätte sie nicht von Dezember '94 bis Mai '95 in Paris als erste schwarze Sängerin die Rolle der Sally Bowles im Musical Cabaret übernehmen können und so Furore gemacht, wäre der kommerzielle Erfolg dieses Albums wohl ausgeblieben. Immerhin, nach 25 Jahren Strampeln, "10 Dollar für einen Abend im Village Vanguard", sagte mir Dee Dee Bridgewater 1996: "Ich bin erwachsen geworden, endlich bin ich glücklich!" -Volker Wilde
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
best album ever 5 von 5 Punkten Wer jemals das Glück hatte, Frau Bridgewater live zu erleben, weiß, das sie keines Studios bedarf und gesanglich schwer zu übertreffen ist. Ihre Alben sind im allgemeinen thematisch auf einen bestimmten Stil festgelegt, denn sie wie immer gekonnt Note für Note intoniert. Dieses Album ragt deshalb noch über die anderen hinaus, weil sie in dem klassischen Jazz-Setting der grossartigen Kompositionen von Horace Silver Ihr aussergewöhnliches Gehör mit faszinierenden Scat-Einlagen und perfekt abgestimmten Gesangsteppichen unter Beweis stellen kann, und die - wie üblich von Ihr handverlesene - Band ihr nicht nachsteht. Dee Dee auf dem Höhe ihres Könnens mit passender Band - für Freunde des Vocal Jazz eine absolute Perle.
Ganz ganz tolle Platte 5 von 5 Punkten Ich bin ja schon seit Jahren ein grosser Dee Dee Bridgewater Fan und habe eben entdeckt dass diese Platte noch nicht bewertet wurde. Darum möchte ich sie hiermit jedem ans Herz legen. Die Platte ist einfach grossartig. Ich höre sie schon seit Jahren immer wieder und werde ihrer nicht müde. Wer übrigens die Möglichkeit hat Dee Dee mal live zu sehen sollte das auch nicht verpassen! Ich habe sie vor Jahren ein paar Mal live gesehen und die Frau singt nicht nur unglaublich, sie ist auch ein supertoller Entertainer. Dee Dee Bridgewater, für mich eine der Grössten! |
Hello [UK-Import] Status Quo Audio CD, 5. März 1991 Verkaufsrang: 232729
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hello! 5 von 5 Punkten Bei der Band Status Quo ist es ungefähr so wie bei dem Altkanzler Kohl, keiner hat Ihn gewählt, aber er hat trotzdem gewonnen. Alle schimpfen auf "stupidrock", aber keiner möchte ihn missen. Das Album Hello! ist für mich ein Meilenstein des Rock'n Roll, ich finde, es darf in keiner Sammlung fehlen ... .(Natürlich alles subjektiv)
Das Beste Quo Album und eines der besten Classic Rock Alben 5 von 5 Punkten Hello ist wahrscheinlich das beste Quo Album überhaupt, jeder Quo Fan sollte es haben. Hier zeigt sich der Quo Stil so, wie ihn die meisten mögen. Vollgas. Meine Lieblingsstücke sind Reason for Living und Softer Ride, die typisch für Quo Alben sind, aber nie so richtig Hits wurden
Wer die nicht hat...hat etwas verpasst 5 von 5 Punkten Eigentlich hätte diese CD 6 Sterne verdient. Die Jungs um Francis Rossi haben mir dieser Platte ihren Status als Kultband zementiert. Das Meisterstück der Gruppe, "4500 Times" wie auch der vielleicht grösste Hit der Band "Caroline" sind darauf zu finden. Der Intro Riff ist wohl ein Begriff für jederman. Eigentlich kann man sagen das dieses Platte im wahrsten Sinne des Wortes ein "Reason for living" ist. Jemand der Rockmusik aus den 70igern mag, sollte diese CD in seiner Sammelung haben, wer nicht, wie gesagt, hat etwas verpasst.
der wendepunkt 5 von 5 Punkten mit Hello haben sich die Jungs um Francis Rossi und Rick Parfitt endgültig von den psychedelisch angehauchten 60er Jahre Musik verabschiedet und den Weg zum Boogie vollendet. Auf der Dog with two heads waren bereits die ersten Tendenzen feststellbar, aber auf Hello ist wirklich jedes Stück ein Hit. Absoluter RnB, Boogie und Blues Rock der in die Beine geht. Dieses Konzept hat Status Quo nie wieder aufgegeben. Wer nur eine Platte von ihnen haben will, der sollte diese nehmen. Ein besseres Best-of Album gibt es nicht. Hier sind nicht Hits wahllos aneinandergeknüpft, sonder die zentrale Schaffensphase der Band wird durch ein Original dokumentiert. Mein Liebling ist Caroline, wobei die anderen Stücke auch den treibenden Rythmus besitzen - aber jeder wie er es mag. Und wer von Status Quo nichts hält, der sollte diese CD trotzdem in seine Sammlung aufnehmen, da sie mEn zu den besten 100 Platten gehört. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
The Boss (Verve Originals Serie) Jimmy Smith Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 229322 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden THE BOSS LPR
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Spanish Rice Clark Terry, Chico O'Farrill Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 280423 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden SPANISH RICE LPR
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Clark Terry at his hottest! 5 von 5 Punkten Vorausgeschickt sei vielleicht eines: Clark Terry ist mein absoluter Lieblings-Trompeter! Zwischen den Schulen von Dizzy Gillespie und Miles Davis ist er vielleicht der Einzige, der von Beiden unbeeinflusst blieb und seinen ganz eigenen Stil entwickelte - und seinen umwerfenden Humor. Natürlich, auch Lieblings-Trompeter - und -Flügelhornisten - können nicht immer mit 5 Sternen bewertet werden. Aber dieses Album ist für mich einfach genial und wird niemanden kalt lassen. Schon die Besetzung, vier Trompeter/Flügelhornisten, zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und vier Mal Percussion ist einmalig. Der Sound ist satt und man hat manchmal das Gefühl, hier spielt eine ganze Big Band. Und dann noch Chico O'Farrills Arrangements. Alles hat viel mit spanischer Musik zu tun - und auch wieder nicht! So finden sich neben "El Cumbanchero" und "Macarena" auch Dizzys "Tin Tin Deo" und "The Peanut Vendor". Aber es ist hinreißender Jazz mit fast allen klanglichen Möglichkeiten, die vier Trompeten und vier Flügelhörner bieten. Bemerkt sei noch, dass Clark Terry nicht nur sämtliche Soloparts spielt sondern auch die Lead-Trompete - bei der damaligen, direkten Aufnahmetechnik eine fast unglaubliche Leistung. Ein Album für jeden, für den Jazz auch musikalischen Anspruch mit Humor und überschäumender Spielfreude verbinden sollte - diese Aufnahme macht einfach Spaß! |
Impulse (Impulse Master Sessions) Art Blakey and the Jazz Messengers Audio CD, 22. Januar 1996 Verkaufsrang: 365068
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Keine großen Überraschungen ? trotzdem qualitativ hochwertig 4 von 5 Punkten Für mich sind Lee Morgan, Wayne Shorter, Curtis Fuller sowie Bobby Timmons, Jymie Merrit und natürlich Art Blakey die besten Jazz Messengers aller Zeiten! Diese Session von 1961 auf impulse! reiht sich qualitativ nahtlos in die sonst zahlreich bei Blue Note veröffentlichten Aufnahmen ein. Eigentlich hat sich nur das Label geändert, da auch hier der Blue Note Haus- und Hof-Aufnahmeleiter Rudy van Gelder für die Einspielung verantwortlich war. Sehr gut klingendes 20 Bit Remastering. Auch wenn von den insgesamt sechs Stücken nur eine Eigenkomposition von Curtis Fuller beigesteuert wurde und leider kein Shorter Original dabei ist, kann ich diese CD absolut empfehlen. |
Blues Inside Out (MPS - Most Perfect Sound Edition) Fritz Pauer Trio Audio CD, 27. Oktober 2003 Verkaufsrang: 254588
| Universal Masters Collection Johnny Cash Audio CD, 7. Oktober 2003 Verkaufsrang: 350552 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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And The Cool Sounds Stan Getz Audio CD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 271046 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| L'Album Souvenir 1949 (Heritage-Serie) Sidney Bechet & His French Band Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 942405 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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