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| Musik-CDs | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
L Is for Lover Al Jarreau Audio CD, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 120911
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Meine liebste CD 5 von 5 Punkten Al Jarreau ist wirklich ein beneidenswerter Künstler. Singt mit einer Leichtigkeit und begeistert immer wieder auf's neue! Diese CD bringt Stimmung, auch wenn der Tag mal nicht so gut läuft!! Unbedingt in die CD-Sammlung aufnehmen!! |
Tenderness Al Jarreau Audio CD, 6. Juli 1998 Verkaufsrang: 125468
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Very jarreauic 5 von 5 Punkten Man hat Al Jarreau ja schon alles mögliche vorgeworfen. Mal war er zu jazzig, nur was für hartgesottene Jazzfreaks, dann plötzlich wieder zu kommerziell mit seichtem Popgedudel. Zum Glück ist es ihm schnurzpiepe, was so geschrieben wird. Er macht seine Musik. Und Tenderness ist absolut Jarreau. Die Scheibe ist keiner Stilrichtung zuzuordnen. Er hat sich einige Klassiker ausgesucht und macht was draus. Da wird aus dem weniger populären Beatles-Titel „She's leaving home" eben mal eine flockige Swingnummer und aus Gershwins „Summertime" ein grooviger Funk. Keinen der Titel hat man je schon mal so gehört. Aber jeder bekommt eine ganz neue Sorte von Leben eingehaucht. Very jarreauic eben. Wie keine andere seiner Produktionen ist Tenderness eine musikalische Visitenkarte. Er singt nicht irgendwelche Songs, sondern macht sie zu den seinen. Und die Songs lassen es sich gern gefallen, denn es steht ihnen einfach nur gut. Wer jetzt noch zögert, lese die Namen der Mitwirkenden ...
Lateinamerikanischer Papageno 5 von 5 Punkten Erst ein paar Tropfen, dann mehr und mehr, und schließlich die volle Gewalt eines tropischen Wolkenbruchs. Wir sind alle nass, bis auf die Haut, können uns nicht schützen. Und wir müssen mittanzen bei „Mas que nada". So heißt der erste Titel auf dem fulminanten Album „Tenderness" der einmaligen Jazz-Stimme Al Jarreau. Die virtuosen Kaskaden von Läufen und Verzierungen, die der Sänger auf dieser Platte präsentiert lassen einen immer wieder zur Wasser-Metaphorik greifen: sprudelnd, brodelnd, plätschernd, tropfend. Der berühmte Scat-Gesang des Al Jarreau ist wieder einmal eines der eindrucksvollsten Merkmale von „Tenderness". Es ist genau jener erste Song, ein bekannter Latin-Standard, der so feurig, motorisch und intensiv interpretiert wird, der dem gesamten Album seinen Lateinamerikanischen Stempel aufdrückt und einen solchen Schwung erzeugt, dass alle weiteren der insgesamt 12 Titel davon zehren können. Man könnte musikalisch kaum einen mitreißenderen Start hinlegen. Dabei hat Al Jarreau bei den weiteren Songs keineswegs schon sämtliches Pulver verschossen. Immer wieder hat die CD Höhepunkte zu bieten und diese sind nicht nur solch feuriger Art. Zum Beispiel der von John Lennon und Paul McCartney komponierte Song „She's leaving home", der bei Al Jarreau unwahrscheinlich „blue" und gespenstisch klingt. Auch dem All-time-Standard „Summertime" kann die hervorragend aufeinander abgestimmte Band wieder neues Feuer entlocken und aus dem harmlosen Kinderliedchen wird bald eine gewaltig groovende Funk-Nummer. Die Musikerliste von „Tenderness" trägt viele bekannte Namen wie der der Saxofonisten David Sanborn und Michael Brecker, des Drummers Steve Gadd oder des Bassisten Marcus Miller, die sich alle stets so vornehm zurückhalten wie der Star Jarreau selbst, eine brodelnde Masse bilden und dann doch immer wieder mit erstaunlichen Soli kurz aufblitzen. Auch die Opernsängerin Kathleen Battle setzt bei der Ballade „My favourite things" tolle Akzente. „Tenderness" ist die beste mir bekannte Aufnahme von Al Jarreau. Ein Live-Mitschnitt, der die Begeisterung des Publikums bis ins eigene Wohnzimmer überschwappen lässt. Musik, nicht von routinierten Berufsmusikern gespielt sondern gelebt und gefeiert von wirklichen Vollblutkünstlern. Damit wären wir außerdem wieder am Anfang, bei „Mas que nada".
stormy monday 5 von 5 Punkten Lou Rawls, Nancy Wilson, Blues of Big Bands-Orchester, Saxophon-Blues, Jack Jones, Andy Wiliams, Dagmar Frederic, Peter Petrell, Barbra Streisand, Jazz-Blues von Silvia Vredhammer, mit Sicherheit gibt es noch soviel mehr von dieser Musik....... Ich bin für jeden Tip dankbar!!!!!!
stormy monday 5 von 5 Punkten Lou Rawls, Nancy Wilson, Blues of Big Bands-Orchester, Saxophon-Blues, Jack Jones, Andy Wiliams, Dagmar Frederic, Peter Petrell, Barbra Streisand, Jazz-Blues von Silvia Vredhammer, mit Sicherheit gibt es noch soviel mehr von dieser Musik....... Ich bin für jeden Tip dankbar!!!!!!
Der Titel spricht für sich ! 5 von 5 Punkten Selten wurde der Titel für eine CD so gut gewählt. Tenderness, auf Deutsch Zärtlichkeit, ist einfach der Grundtenor dieser außergewöhnlichen Songsammlung. Die Platte ist im Studio aufgenommen, aber mit Life-Publikum, was zu einer guten Inspiration der Musiker geführt hat. Mein absoluter Höhepunkt ist die Version von " Your Song" von Elton John. Keiner bringt das Stück besser rüber als Al. Die CD ist ein Gewinn für jede Plattensammlung. |
Mingus Mingus Mingus Mingus Mingus (Impulse Master Sessions) Charles Mingus Audio CD, 18. September 1995 Verkaufsrang: 125788
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Begeisterung 5 von 5 Punkten Eine der besten CDs, die ich kenne. (und ich kenne doch recht viele.) Auch Leute, die sich nicht für Jazz interessieren, sollten hier mal reinhören. Es handelt sich hier um eine Art Konzeptalbum oder (in klassischer Terminologie) um eine Suite. Wunderschöne Melodien wechseln hier mit dissonanten Passagen, Langweile kommt nie auf. Einiges erinnert an klassische Musik, einiges gar nicht. Es gibt im Grunde genommen nichts, was sich wirklich mit Mingus' Musik vergleichen lässt. Man muss es einfach mal gehört haben. |
Live Jam the Jam Audio CD, 6. August 2002 Verkaufsrang: 154998 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Just another Dennis Munday production ... 2 von 5 Punkten Nach der Vertragsauflösung von Paul Weller Ende 1989 bemühte sich Polydor Mitte der 90er Jahre, auf der Erfolgswelle des nunmehr bei Go!Discs unter Vertrag stehenden Künstlers mitzuschwimmen. Zu diesem Zweck wurden die Archive geöffnet, Demos entstaubt und alte Liveaufnahmen neu abgemischt. Insbesondere Dennis Munday wartete im Auftrag Polydors mit unzähligen Neuaufgüssen auf (u.a. "The Jam Extras", "Here's some that got away", "Style Council in Concert"). Das Resultat ist ein Livealbum, das Jam Stücke aus unterschiedlichen Tourneen zusammenfügt und dabei klingt, als habe der verantwortliche Tontechniker den Anspruch gehabt Bruce Foxtons Bass über alle weiteren Instrumente zu legen und alle Songs in ein uniformes Gewand zu kleiden. So schön es auf den ersten Blick ist einem Potpourri aus fünf Jahren The Jam zu lauschen und dabei Perlen wie "The modern world", "Little boy soldiers" und "Carnation" zu genießen - klangtechnisch eröffnet sich dem Hörer ein hässlicher Einheitsbrei und weckt bei Fans die Sehnsucht nach der abwechslungsreicheren "Dig the new breed" Platte, auf der die Livemitschnitte nicht zwanghaft auf einem Soundniveau herumdümpeln, sondern ein sehr kontrastreiches Bild von The Jam zeichnen.
Auch Live eine sensationelle Band 4 von 5 Punkten Liebe Freunde von gitarrenlastiger britischer Musik, falls Ihr genug habt von den Retro-Bands hier ist eines der Originale: The JAM und besonders Live kommt die Kraft und das Engagement ihrer Musik eindrucksvoll zur Geltung. Gleich der Opener "The Modern World" läßt einem schwerlich ruhig sitzen bleiben; aber auch weniger bekannte Nummern wie "Billy Hunt" oder "Burning Sky" beeindrucken. Highlights sind natürlich Nummern wie "The Eton Rifles" oder " A Town called Malice" Schön dass es hier 24 Nummern zum Sparpreis gibt, also kaufen! |
De Vinicius e Baden Especialmente Para Ciro Monteiro (Elenco Brazil-Serie) Ciro Monteiro Audio CD, 22. Juni 2004 Verkaufsrang: 274817 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In den Sechziger Jahren, der goldenen Phase des Bossa Nova, gehörte das brasilianische Elenco-Label zu den wichtigsten Wegbereitern dieser Musik. Auch heute noch ist die Marke unvergessen bei allen Bossa Nova-Fans, nicht nur wegen der hohen musikalischen und technischen Qualität der Aufnahmen, sondern auch der einprägsamen Covergestaltung. Gegründet wurde Elenco von Produzent Aloysio de Oliveira, einer der einflussreichsten Persönlichkeiten der brasilianischen Musikszene, verantwortlich für bedeutende Alben von Künstlern wie Sylvia Telles, Edu Lobo, Nara Leao, Vinicius de Moraes, Sergio Mendes und vielen anderen. In der Elenco Brazil-Serie erscheinen wichtige Alben dieser Künstler erstmals auf CD, mit Original-Cover, Songtexten und brillantem 192kHz/24BIT-Remastering.
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Universal Masters Collection Lynyrd Skynyrd Audio CD, 27. Mai 2003 Verkaufsrang: 185308 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Masters Collection
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Universal Masters Collection Free Audio CD, 26. Februar 2002 Verkaufsrang: 273811 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Part of "The Best 1200" series of low-price best-of collections from Universal. First-pressing-only release.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der ultimative Free Sampler ? 5 von 5 Punkten Für alle die Free kennen spricht die Songauswahl wohl für sich, für alle die Free kennenlernen wollen, wird für wenig Geld 68 Minuten Rock, Blues, Balladen vom feinsten geboten. Wobei Paul Rodgers Fähigkeiten als ausdruckstarkes Rauhkelchen und Paul Kossofs Fähigkeiten als ausdruckstarker Bluesgitarrist der Fraktion "weniger ist mehr, dafür jeder Ton mit maximalem Ausdruck" über jede Kritik ebenso erhaben sind, wie die Songwriter-Talente von Rodgers und Andy Fraser, einem der ungewöhnlichsten Bassisten des Bluesrock. Sein Ton ist dem eines Jack Bruce nicht unähnlich, aber er swingt und grooved noch stärker. Oder liegt's am straighten Spiel von Drummer Simon Kirke ? Die Kollektion beginnt zwar mit dem bekanntesten Free Song "ALL Right Now", lasst dann aber Qualitativ nicht einen Song lang nach. Ich persönlich hätte mir anstelle von "Walk In My Shadow" zwar lieber "Travelling In Style", "Oh I Wept", "I'll Be Creeping", "Goodbye" oder "Don't Say You Love Me" gewünscht, aber wer Gefallen an diesem Sampler gefunden hat, wird sowie auch mal in die regulären 6 Studio-Alben (hier sei natürlich vorallem auf "Fire And Water" hingewiesen) oder das fulminante Live Album "Free Live !" reinhören. |
What We Did in Our Holidays Fairport Convention Audio CD, 6. Januar 1995 Verkaufsrang: 173187 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ihr zweites Album fängt Fairport Convention in einer Übergangsphase ein zwischen dem eher rudimentären Rock ihres Debüts, der unter amerikanischem Einfluß stand, und dem deutlich britischen Folk-Rock, der folgen sollte. Die neu hinzu gekommene Sängerin Sandy Denny bringt ihre Songs, die einen nicht so schnell wieder loslassen, und ihre unverwüstliche, heisere Stimme mit ein und Ian (später: Iain) Matthews seinen makellosen Tenor. Die Programmliste ist so vielfältig wie nie und stellt solide Versionen von Joni Mitchell und Bob Dylan neben traditionelle englische Songs und liefert Originale von Denny, Matthews, Richard Thompson und Ashley Hutchings. Holidays wirkt daher einerseits als eigenständiges Werk und andererseits als Stellungsbeschreibung für den sich andeutenden Ehrgeiz Fairports, einen individuellen Akzent auf ihre abwechselnd herzliche, witzige und düstere Musik zu setzen. --Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein Meilenstein des vielseitigen Folk-Rock! Unglaublich schöne Songs für die Ewigkeit 5 von 5 Punkten Fairport zaubern hier eine Menge genialer Stücke aus dem Hut. Und jeder für sich ist ein kleines Meisterwerk. Auch die Tatsache, das man stilistisch sehr viele Wagnisse eingegangen ist, ohne jemals den roten Faden und die hohe Emotionalität zu verlieren ist bemerkenswert.
Ich könnte jetzt noch näher auf die einzelnen Lieder eingehen, aber ich unterlasse dies zugunsten des Überraschungseffekts.
Es sei noch erwähnt, das für jede denkliche Stimmung und Geschmacksrichtung Material vorhanden ist. Diese Platte ist wirklich ein seltenes Juwel und mit Sicherheit als Genreklassiker zu zählen. Es dürfte sehr schwierig sein, ihr nicht zu verfallen! ;-)
In diesem Sinne,
liebe Grüße und ganz viel Freude mit Ihr!
Schöne melodische Folk-Songs 5 von 5 Punkten Diese Platte finde ich das beste Werk der Gruppe mit Sandy Denny. Die Lieder sind gut komponiert und haben schöne Melodiebögen. Als Anspieltip ist jeder Song geeignet, es gibt keine langweiligen Tracks. Auch für Nicht-Kenner der Gruppe und Soft-Pop Hörer geeignet. Die Rückseite zeigt ein Foto der Gruppe in einem für die Zeit mittelgroßem Auditorium, Dance Hall. Neben "Fotheringay" meiner Ansicht das beste Werk von/mit Sandy Denny, die leider 1978 bei einem Unfall verstarb. Bemerkenswert sind die eigenständigen Bob Dylan-Covers, die dem Original nur in ihrem Text ähneln und eigenständige Werke darstellen. Wem diese Musik gefällt sollte auch einmal in das geniale Erstlingswerk von 1968 von "Pentangle" reinhören. Thomas Richter |
Duke Ellington Meets Coleman Hawkins (Impulse Master Sessions) Duke Ellington / Coleman Hawkins Audio CD, 13. November 1995 Verkaufsrang: 141723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Now at last I know: This is the best of Duke's Encounters 5 von 5 Punkten The original Impulse gatefold has long been one of the most treasured of my records, if alone for the grand names and the business-as-usual simple beauty of the black-orange Impulse records. I would have appreciated a more condign digipak, that means not this fingerprints attracting glossy but a matte one. You will soon find out why, this will most likely be one of the CDs that may leave the tray of your player unopened for days. Why?
It's music, well, you can't really say it has been overlooked, a more fitting term would be "taken for granted". Maybe the lineup was just too inconspicious, the titles modestly unspectacular to gain attention at a time when jazz was going rather clamorous. The writer of these lines himself has for years listened more intensely to the Dukè's encounters with Roach/Mingus and Coltrane. Though the results of these collaborations are often sublime (the latter) or rewarding (the former), the albums have a certain unevenness, which only enhances their appeal among more audacious listeners, no doubt.
This record though is the most consistent yet creative of all musical encounters Ellington had with other greats in 1961/2, including Basie and Armstrong.
I guess the real benefactor of the musical success is the small group formula, which Ellington's producers had regrettably neglected since the early forties. In a way, the nine titles on this disc renew the great recordings under the nominal leadership of Duke's sidemen of the late thirties/early forties, which produced not a few hits and standards (Jeep's Blues, Caravan, Hodge Podge, ...). On first listening to this album years ago, I was somewhat disappointed, as I had envisioned the Mighty Hawk in the role of the virtuoso playing mostly challenging and new Ellington material, of the likes of say Paul Gonsalves's towering "Mount Harissa" concerto. But in fact, that's exactly what the music to be heard in here does:
"Mood Indigo" shows Bean at his rhapsodic best and the incredible string of ideas he pulls out of his horn leaves no doubt where his nickname derives from, this solo ranks among his most famous ones.
"Self Portrait of the Bean" has its opening theme built on Strayhorn's "Snibor", though some go for "Grievin'", which I can't agree on. The theme is not entirely new thus, but it's the imposing bridge that's genuinely Ellington, really one of a kind, rendered by Hawkins so seam- and effortlessly that you would vouch for his knowing the chords of the piece in and out, yet it was presented to him just prior to recording in the studio.
Voilà comment le grand jazz est fait.
Instead of going on and on, like the spinning disc in your player, I will end this rant by adding another strong incentive: The album closes with a gorgeous "Solitude", which has finally been given its due place.
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Sings Broadway Hit Songs (Verve LPR-Serie) Blossom Dearie Audio CD, 28. September 2004 Verkaufsrang: 257030 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrer erotisch-unschuldigen Pieps-Stimme ist Blossom Dearie eine Exotin unter den Jazz-Sängerinnen der 50er und 60er Jahre. Normalerweise lieben ihre Fans die Sängerin und Pianistin als Interpretin von intimen Swing-Balladen in kleiner Besetzung, auf diesem Verve-Klassiker von 1960 überzeugt sie aber mit bekannten und weniger bekannten swingenden Broadway-Songs, begleitet von einer Bigband unter der Leitung von Russell Garcia. Sehr charmant! Mit der LPR-Serie macht Verve legendäre LPs, auf die viele Jazz-Fans seit langem warten, endlich auf CD erhältlich. Der Name der Serie ergibt sich aus dem Begriff "LP-Reproduktion" und verweist darauf, dass Cover & Tracklist der Original-LPs für diese CD-Wiederveröffentlichungen originalgetreu übernommen werden. Besonders die unveränderten, nostalgischen Originalcover machen den Charme dieser Serie aus. Die Aufnahmen werden, wie bei Verve üblich, im 192kHz/24BIT-Verfahren aufwendig digital remastert.
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Further Definitions (Impulse Master Sessions) Benny Carter And His Orchestra Audio CD, 10. März 1997 Verkaufsrang: 288839
| How About Uke? (Verve LPR-Serie) Lyle Ritz Audio CD, 23. März 2004 Verkaufsrang: 210869 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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P.Funk Earth Tour Parliament Audio CD, 4. Juni 1991 Verkaufsrang: 173671 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| In Montreux Dee Dee Bridgewater Audio CD, 2. Oktober 2001 Verkaufsrang: 157439
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At The Village Vanguard (Verve LPR-Serie) Gerry Mulligan and the Concert Jazz Band Audio CD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 172966 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Finest Hour (Best of) Ben Webster Audio CD, 25. September 2000 Verkaufsrang: 215212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Music Zounds (MPS - Most Perfect Sound Edition) Wolfgang Dauner Trio Audio CD, 1. September 2003 Verkaufsrang: 177328
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Finest Hour (Best of) Quincy Jones Audio CD, 11. Juli 2000 Verkaufsrang: 163867 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Chet Baker Quartet featuring Dick Twardzik (Heritage-Serie) Chet Baker Quartet Audio CD, 3. Februar 2004 Verkaufsrang: 220085 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Universal Masters Collection Status Quo Audio CD, 9. Januar 2001 Verkaufsrang: 327955 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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