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Black Ice (Limited Deluxe Edition) - AC/DCBlack Ice (Limited Deluxe Edition)
AC/DC

Audio CD, 17. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 3      Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 17,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Das Warten hat ein Ende      4 von 5 Punkten
Seit ich gehört habe, dass ein neues AC/DC-Album auf den Markt kommt, kennt meine Vorfreude auf das 15. Album der Aussies keine Grenzen. Diese Vorfreude wurde durch die Single "Rock 'n' Roll" Train noch gesteigert. Angus & Co. klingen wie eh und je - und das ist auch gut so. Auch Brians Stimme scheint die lange Pause gut getan zu haben. Eine stimmungsvolle Hymne - die insbesondere LIVE vermutlich richtig abgehen wird.

Wenn das Album das Niveau der Single halten kann, wird es ein Kracher. Da ich aber noch keine weiteren Songs kenne, gibt es vorerst "nur" 4 Sterne.


it's a war machine ...      4 von 5 Punkten
Nun .. warum das Album schon schlecht geredet wird, obwohl es noch lange nicht draußen ist, kann ich auch nicht nachvollziehen.
Es sind AC/DC, Leute! Von AC/DC sollte niemand irgendwelche Innovationen, Abwechslungen oder Experimente erwarten; aber genau das macht diese Band auch aus, AC/DC sind unverkennbar, sie haben ihren ganz eigenen Stil weltweit an der Spitze etabliert.
Wenn man einen AC/DC-Song hört, erkennt man ihn sofort als solchen, auch "Rock N'Roll Train" liegt auf dieser Schiene, selbst wenn die Nummer jetzt kein Überflieger sein mag. Daß AC/DC spielen erkennt man sofort und das der Song für AC/DC eher durchschnittlich ausfällt, fällt bei mir persönlich weniger ins Gewicht. Was kommt dabei heraus, wenn das Original beim Original kopiert? Richtig, das Original.
Keine Ahnung warum, aber wenn AC/DC spielen, geht bei mir das Herz auf; vielleicht, weil ich zeitlebens von ihrer Musik mit begleitet wurde ..... auch "Rock N'Roll Train" sorgt dafür.}

Schließlich tut es doch auch gut zu wissen, daß es in dieser Welt noch etwas gibt, was kontant von Bestand ist; ich für meinen Teil finde es sehr gut, daß AC/DC sich wieder herausgewagt haben.
Auf myspace.com/acdc stellen AC/DC mit "War Machine" einen weiteren Song von Black Ice vor, der mir sofort ins Ohr gesprungen ist, ein echt klasse AC/DC-Song, der zeigt, daß man nie zu früh abstempeln sollte. Das Album werde ich mir auf jeden Fall kaufen und dann werde ich mir eine wirkliche Meinung darüber bilden, ob AC/DC denn immer noch AC/DC sind .. und ob Black Ice hält was es verspricht ...



Guter alter Rock!!!      4 von 5 Punkten
Aufgrund der neuen Single kann man wieder auf ein bodenständiges Rock-Album hoffen!
Der Takt ist zwar uralt, aber man sollte den Verkaufsstart wirklich abwarten; also:
!!!VORBESTELLEN!!!

UNTERIRDISCH SCHLECHT!!!!      1 von 5 Punkten
Die neue Single ist sowas von unerträglich schlecht!!!..Jeder Schülerband hat mehr zu bieten!!..AC/DC klingen ausgelutscht und langweilig wie eh und je...Für mich gab es sowieso nur ein wahres AC/DC und das mit Bon Scott und wer was anderes behauptet hat null Ahnung!!..Brian Johnsons Stimme ist einfach nur unerträglich schrecklich und schlecht, als ob man ihm gerade in den Unterleib getreten hätte so jämmerlich würgt er die falschen Töne raus!!!!...Nach Bon Scotts Tot gab es keine gute AC/DC Scheibe mehr leider, auch die ach so hochgelobten Back in Black usw. waren einfach nur schlecht im Vergleich zu Highway to Hell oder Dirty Deeds!!...AC/DC ist damals mit Bon Scott zussammen beerdigt worden!!!..Alles was nach Bon Scott kam war zum Würgen schlecht und konnte den früheren Alben niemals mehr das Wasser reichen!!!

jetzt wird aufgeräumt      5 von 5 Punkten
also erstmal ich finde die jenigen die nach 2-3maligem hören von songs wie "cover you in oil" (ballbreaker), "stiff upper lip","can't stand still" und "satelite blues" nicht mitwippen haben entweder keine ahnung oder sind schlicht und einfach massenware!Ich habe auch Ballbreaker nie gemocht doch dann habe ich mal aus Spaß das Video zu "Cover you in oil"
auf Youtube entdeckt und mir ist aufgefallen: Hey das geht doch dirket ins Bein!!!Und ich habe davor auch immer geglaubt es sei schlecht weil alle im internet dies behaupteten. Aber AC/DC sind schlicht und einfach ein Rock'n'Roll Band (mit Blueselementen) und keine Metaler wie beipielsweise Metalica. Das hört man an frühen Stücken wie The Jack das ist ein reiner Blues!!Also finde ich nur weil sie älter werden muss man nicht gleich sagen sie werden schlechter! Fazit: Man muss Manns genug sein und sich sein eigenes Urteil machen ich jedenfalls freue mich shr auf Album und Platte!


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Viva la Vida - ColdplayViva la Vida
Coldplay

Audio CD, 10. Juli 2008
     Verkaufsrang: 9      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 162 Bewertungen)

Gutes Album, schlechte Single-Auskopplung!      5 von 5 Punkten
Naja was man hier so liest, da zweifel ich einfach mal am Musikgeschmak der anderen. Also ich kenne auch bzw. besitze alle Coldplay-Alben und muss sagen das sich die Band zum Glück prächtig weiterentwickelt hat und nun auch neuerdings Samples mit einbaut. Also wenn einer dieses Album kauft und sich dann noch über ein schlechtes Produkt hier beschwert, der hat in Musikgeschichte wirklich nicht aufgepasst!
Bestes Britpop/Rock-Album seit langem, also gibts fünf Sterne.
PS: Ich hör normalerweise Metal!!!


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The Cosmos Rocks - Queen & Paul RodgersThe Cosmos Rocks
Queen & Paul Rodgers

Audio CD, 12. September 2008
     Verkaufsrang: 23      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Tracklist von Disc 1 ist auf der Website nicht korrekt. Bitte korrigieren.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 55 Bewertungen)

Zweimal Hören...      5 von 5 Punkten
Eine Rezension über diese Scheibe zu schreiben, ist nicht ganz einfach. Sie wird die Nation, oder besser noch, die Welt teilen. Nehmen wir zum Beispiel den eingefleischten QUEEN-Fan, der bereits die ersten LPs (!) geschreddert und sich das Pulver dann intravenös gespritzt hat...
Der wird über die Tischplatte reihern, denn er kommt nicht darüber hinweg, dass Freddy nicht mehr da ist und QUEEN sich nicht mehr nach QUEEN anhören.
Oder der geneigte BAD COMPANY oder FREE Fan, der korrekterweise PAUL RODGERS als einen der besten Sänder der Szene ansieht. Auch er wird sich schwer tun. Woran liegt's? Meiner Meinung nach daran, dass hier ein Verfechter des erdigen, ehrlichen und reduzierten trockenen Bluesrocks daher kommt und auf zwei Jungs trifft, die...naja, halt QUEEN sind - mit den typischen QUEEN-Gitarren und den Elementen, die IN VERBINDUNG MIT FREDDY MERCURY die Band ausmachten. Ich will nicht sagen, dass hier zwei Welten aufeinander treffen, aber irgendwie könnte man es so ausdrücken.
Ich persönlich konnte immer viel mehr mit PAUL RODGERS und all seinen Projekten anfangen als mit QUEEN (obwohl ich auch viele QUEEN CDs habe und vor allem das erste gemeinsame LIVE-Album plus DVD mit PAUL RODGERS einfach nur Weltklasse finde) und so erwartete ich dann wohl ein typisches BAD CO Album. Kam aber nicht. Gut, Bluesrock schon, aber PAUL's Stimme klingt etwas zu schlapp, QUEEN hingegen etwas zu laut und bombastisch. Dabei lebte BAD CO von PAUL's Stimme. Ehrlich gesagt, ich war nach dem ersten Hören drauf und dran, die Scheibe wieder zu verticken. Aber dann habe ich sie einen Tag später ein zweites Mal eingelegt - und plötzlich fing das Ding an zu rocken, es entwickelte sich, oder vielmehr ich habe mich offener darauf eingelassen und das Teil wurde immer besser.
Ich glaube und empfehle Euch: Sagt Euch von Euren Erwartungen los und lasst Euch auf etwas völlig Neues ein. Dann ist die Scheibe ein echtes Erlebnis!


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Ewig (inkl. Bonus-Track) - Peter MaffayEwig (inkl. Bonus-Track)
Peter Maffay

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 31      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach zahlreichen Projekten legt Peter Maffay mit Ewig nach drei Jahren wieder ein reines Maffay-Studio-Album und dreizehn neue Songs vor. Eingespielt wurden sie mit Maffays Band, zu der nun auch wieder Carl Carlson zählt. Für die Texte und Kompositionen hat er ebenfalls ein bewährtes Team aus Leuten wie Beatrice Reszat, Katrin Schröder oder Lukas Hilbert um sich geschart, dem er das traumhaft stille und doch so ausdrucksvolle Liebeslied „Ewig“ verdankt. Stille Seiten, laute Saiten, so könnte man den gelungenen Mix aus besinnlichen, eher introvertierten Songs und klarem, frontal angreifendem Rock bezeichnen. In diese Kategorie fallen der funky Rocker mit Wummerbass „Es gibt zum Glück noch die Liebe“, das heftige „Auf den Scherben unserer Welt“ mit erdigen Rolling-Stones-Riffs. Noch lauter, schneller, rotziger donnern auf „Ich kann wenn ich will“ und „Leb dein Leben“ auffordernd die Heavy-Gitarren. Auch die Grundstimmung der eher nachdenklichen Lieder ist versöhnlich und positiv, basieren letztendlich auf dem Thema Liebe, und das nicht nur zwischenmenschlich verliebt. Ob der Mutmacher „Der Mensch auf den du wartest“, das trauertragende Moll auf „Meine Welt“ und die politisch-versöhnliche Akustik-Ballade „Schnee, der auf Rosen fällt“, immer blitzt Hoffnung auf, was auch für die Liebeslieder gilt, „In dir ist immer noch ein Licht“ das konzertante Duett mit Cello, und das flockig-wolkig leichte „Wie im Himmel“ oder die träumerische Liebeserklärung an die Musik „Meine Musik.“ Selbstverständlich fehlt auch die ganz große Stadien-Hymne mit Gänsehautgefühl nicht, „Die Liebe bleibt“ könnte ein weiterer, klassischer Maffay-Hit werden. Licht aus, Musik an. -- Ingeborg Schober

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Fast schon ewig ......      5 von 5 Punkten
....... ist Peter Maffay erfolgreich.
Seit mehr als 30 Jahren ist er im Geschäft. Schon alleine diese
Tatsache zeigt seine Klasse und seine Ausnahmestellung unter den
deutschen Musikern.

Auch mit seinem neuen Album "ewig" ist ihm wieder ein überdurch-
schnittlicher Wurf gelungen.
Sehr kontrastreich zwischen ruhigen Balladen und lauten Rocksongs
bewegt sich das Album, nie langweilig werdend. Dazu kommen noch
recht gute Texte.

Einen nicht unerheblichen Beitrag zur Qualität des Albums haben auch
seine Musiker, mit denen er schon lange zusammen spielt, geleistet.
Jeder von ihnen hat hohes Niveau und so ist insgesamt eine sehr hörenswerte
Aufnahme herausgekommen.


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Ewig - Peter MaffayEwig
Peter Maffay

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 25      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Nach zahlreichen Projekten legt Peter Maffay mit Ewig nach drei Jahren wieder ein reines Maffay-Studio-Album und dreizehn neue Songs vor. Eingespielt wurden sie mit Maffays Band, zu der nun auch wieder Carl Carlson zählt. Für die Texte und Kompositionen hat er ebenfalls ein bewährtes Team aus Leuten wie Beatrice Reszat, Katrin Schröder oder Lukas Hilbert um sich geschart, dem er das traumhaft stille und doch so ausdrucksvolle Liebeslied „Ewig“ verdankt. Stille Seiten, laute Saiten, so könnte man den gelungenen Mix aus besinnlichen, eher introvertierten Songs und klarem, frontal angreifendem Rock bezeichnen. In diese Kategorie fallen der funky Rocker mit Wummerbass „Es gibt zum Glück noch die Liebe“, das heftige „Auf den Scherben unserer Welt“ mit erdigen Rolling-Stones-Riffs. Noch lauter, schneller, rotziger donnern auf „Ich kann wenn ich will“ und „Leb dein Leben“ auffordernd die Heavy-Gitarren. Auch die Grundstimmung der eher nachdenklichen Lieder ist versöhnlich und positiv, basieren letztendlich auf dem Thema Liebe, und das nicht nur zwischenmenschlich verliebt. Ob der Mutmacher „Der Mensch auf den du wartest“, das trauertragende Moll auf „Meine Welt“ und die politisch-versöhnliche Akustik-Ballade „Schnee, der auf Rosen fällt“, immer blitzt Hoffnung auf, was auch für die Liebeslieder gilt, „In dir ist immer noch ein Licht“ das konzertante Duett mit Cello, und das flockig-wolkig leichte „Wie im Himmel“ oder die träumerische Liebeserklärung an die Musik „Meine Musik.“ Selbstverständlich fehlt auch die ganz große Stadien-Hymne mit Gänsehautgefühl nicht, „Die Liebe bleibt“ könnte ein weiterer, klassischer Maffay-Hit werden. Licht aus, Musik an. -- Ingeborg Schober

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Fast schon ewig ......      5 von 5 Punkten
....... ist Peter Maffay erfolgreich.
Seit mehr als 30 Jahren ist er im Geschäft. Schon alleine diese
Tatsache zeigt seine Klasse und seine Ausnahmestellung unter den
deutschen Musikern.

Auch mit seinem neuen Album "ewig" ist ihm wieder ein überdurch-
schnittlicher Wurf gelungen.
Sehr kontrastreich zwischen ruhigen Balladen und lauten Rocksongs
bewegt sich das Album, nie langweilig werdend. Dazu kommen noch
recht gute Texte.

Einen nicht unerheblichen Beitrag zur Qualität des Albums haben auch
seine Musiker, mit denen er schon lange zusammen spielt, geleistet.
Jeder von ihnen hat hohes Niveau und so ist insgesamt eine sehr hörenswerte
Aufnahme herausgekommen.


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Guitar Gangsters & Cadillac Blood - VolbeatGuitar Gangsters & Cadillac Blood
Volbeat

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 34      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Elvis Presley und Metallica passen nicht zusammen? Doch, tun sie, und zwar so gut, dass Guitar Gangsters & Cadillac Blood auch nach 20 Durchläufen noch jeden Nackenwirbel zum Rotieren bringt.

Die Dänen Volbeat zählen zu den originellsten Bands des frühen 21. Jahrhunderts. Sie paaren gediegene Thrash-Metal-Riffs in bester Metallica-Tradition mit einprägsamem Rock´n´Roll-Gesang, der irgendwo zwischen Elvis und Life Of Agony angesiedelt ist, unterfüttern ihren Sound mit eleganten Johnny-Cash-Vibes und lassen ihre Songs so unwiderstehlich grooven, dass selbst der größte Tanzmuffel grinsend herumzuhüpfen beginnt. Mit ihrem dritten Album Guitar Gangsters & Cadillac Blood knüpfen Michael Poulsen und seine Nebenleute nahtlos an das famose Rock The Rebel / Metal The Devil an und servieren ihrer immer größer werdenden Anhängerschaft smarte Vollgas-Perlen wie "Back To Prom", "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" oder "Maybellene I Hofteholder", die ohne tränennasse Nostalgie den Bogen von den Swinging Sixties zur Neuzeit schlagen. Mit diesem erstklassigen Longplayer in der Hinterhand wird nichts und niemand dieses sympathische Rock´n´Metal-Überfallkommando mehr aufhalten können! -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)

Einfach der Hammer !!!      5 von 5 Punkten
Hammeralbum. Megareißer wie Back to Prom (leider zu kurz), Mary Ann`s Place oder Still Counting. Kein wirklich schwacher Song vorhanden. Volbeat macht süchtig ohne Ende. Für einen schwer enttäuschten Metallica-Fan wie mich ist Volbeat eine Wunder-Medizin.


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Jazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP) - Die ÄrzteJazz ist anders (inkl. 3-Track Bonus-Download-EP)
Die Ärzte

Audio CD, 2. November 2007
     Verkaufsrang: 27      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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JAZZ IST ANDERS

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 230 Bewertungen)

Es steigert sich merklich!      5 von 5 Punkten
Das heißerwartete Album hat meiner Meinung nach die Erwartungen erfüllt. Es ist richtig gelungen!
Der Opener ist zwar mehr auf wirkung, als auf Inhalt aus, Breit muss nicht gefallen und das niedliche Liebeslied ist nicht so ironisch, wie es gerne wäre, aber der Rest ist absolut stark!
16 Titel, zusätzlich 3 auf der Bonus-EP (Wir sind die Besten ist genial!) + Bonus-Track und das alles in aufwändiger Verpackung, die nur leider zu groß ist.
High-End User können mit der Produktion nicht zufrieden sein, aber wer setzt sich schon abends gemütlich in seine perfekt ausgerüstete Klangkammer, trinkt einen schönen Wein und analysiert eine Ärzte Platte?

Fans können hierzu feiern, Neueinsteigern sei wie immer die leicht zugängliche 13 empfohlen und mir persönlich gefallen alle Songs noch dreimal so gut, seitdem ich sie 3 Wochen nach Plattenkauf live gehört habe.
Sehr gutes Album


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Motörizer Ltd.Edition - MotörheadMotörizer Ltd.Edition
Motörhead

Audio CD, 29. August 2008
     Verkaufsrang: 84     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Es gibt keine schwachen Motörhead-Alben. Punkt. Und auch nach über 30 Jahren haben Lemmy und seine Zuarbeiter immer noch genug Energie und Ideen, um den Fans eine gutklassige, herrlich raue Studioscheibe um die Ohren zu hauen.

Eigentlich sollte man meinen, im Motörhead-Universum wäre langsam alles gesagt, was es mit knarzendem Bass, knarzendem Gesang, zähnefletschenden Gitarrensalven und gnadenlos peitschenden Doublebass-Drums zu sagen gibt. Doch auch Motörizer klingt wieder so frisch, als wär´s die erste Motörhead-Platte, und bedient sich nur bedingt bei den großen Klassikern der Bandgeschichte. Im Vergleich zu den letzten Alben verzichtet Mikkey Dee häufiger auf Hyperspeed-Drumming, wodurch die elf Songs angenehm variabel ausfallen. Die ganz großen Jahrhundert-Hymnen finden sich auf Motörizer zwar nicht, Rübeabschrauber wie "Teach You How To Sing The Blues", "English Rose" oder "The Thousand Names Of God" haben aber durchaus das Zeug, auf der nächsten Tour zwischen "Ace Of Spades", "Killed By Death" oder "Overkill" bestehen zu können. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)

blues at 1000 mph      5 von 5 Punkten
Motörizer ist wieder einmal eine Platte, die bestens auf der motorway bei Vollgas und Lautstärkeregler auf Vollausschlag gehört werden will. Aber auch Zuhause vor den Boxen ist das Album ein toller Begleiter eines guten Tropfens Jack Daniel's No 7. Dann noch Kippe im Mundwinkel und abrocken. Was für ein Lebensgefühl!

Das neue Album, finde ich, hat wieder einen deutlicheren Anteil an Blues, Uptempo versteht sich. Sehr viele eingängige Songs. Diesmal sind mir die Gitarrensoli besonders gut aufgefallen. Die Drums sind m. E. astreines Heavy-Metal, ein Unwort, da ja bekanntlich Lemmy stets betont, ihre Musik sei lediglich Rock 'n Roll.

Das Stück "Thousand Names Of God" hat m. E. sogar echte Chancen auf ein Radiohit, wer hätte das von denen gedacht. Der Riff und der Refrain gehen einem nicht mehr aus dem Kopf. Also Motörhead: als Single auskoppeln! Soll die Popwelt ruhig merken, dass Motörhead lebt.

Das Album hört sich auch nach 3 Wochen intensives hören nicht ab. Im Gegenteil: es macht richtig Vorfreude auf das nächste Konzert.

Daher uneingeschränkte Kaufempfehlung.



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All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak) - SlipknotAll Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
Slipknot

Audio CD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 41      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Slipknot waren immer eine Band der Extreme, ein Kollektiv, das provozierte und verstörte. Auch All Hope Is Gone klingt wieder verdammt spannungsgeladen - allerdings in erster Linie, weil die Gruppe offenbar kurz vor dem Auseinanderbrechen steht.

Menschen entwickeln sich weiter, und im Falle Slipknot bedeutet dies, dass einige der neun Musiker keine sonderliche Lust mehr auf den Psychopathen-Metal haben, mit dem die Band berühmt geworden ist. Auf All Hope Is Gone schwingt der Wahnsinn noch deutlicher als auf dem Vorgänger Vol. 3: (The Subliminal Verses) nur noch unterschwellig mit. Es dominieren moderne Thrash/Death-Metal-Abrissbirnen wie "Sulfur", Hardcore-lastige Hymnen à la "All Hope Is Gone" und melodische Nummern wie "Snuff", die auch von Corey Taylors und Jim Roots Zweitband Stone Sour stammen könnten. Das Songwriting-Niveau des fabelhaften Vol. 3: (The Subliminal Verses) erreicht man zwar nicht ganz, die stilistische Vielfalt und die auch ohne Rick Rubins Mithilfe grandiose Produktion machen All Hope Is Gone aber zu einer gutklassigen Platte. Falls die Band wie von vielen erwartet bald das Zeitliche segnen sollte, ist ihr auf jeden Fall ein würdiges Abschiedsalbum gelungen. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Ein sehr gutes Album...      5 von 5 Punkten
Dass Slipknot reifer und erfahrener werden, merk man sehr gut. Die Songs sind alle sehr gut durchdacht, mit (guten)Solos versehen und der Sound ist echt umwerfend.

Das neue Slipknot-Album ist für mich zusammen mit Vol. 3 das Beste, was die Herren mit den Masken je aufgenommen haben. Sehr hart, sehr melodiös, sehr weich, sehr rau, sehr clean, einfach alles dabei.

Klasse!


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Willkommen im Club (STANDARD VERSION - 24seitiges Booklet) - Mia.Willkommen im Club (STANDARD VERSION - 24seitiges Booklet)
Mia.

Audio CD, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 37      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Mit jedem Album sind Mia. bis jetzt ein Stück eingängiger geworden, ohne dadurch ihren unverwechselbaren Sound grundlegend in Frage zu stellen. Auch mit Willkommen im Club, dem Nachfolgealbum von Zirkus, mit dem der Band 2006 endgültig der Durchbruch gelang, tritt die Gruppe aus Berlin nicht auf der Stelle. Musikalisch vollführen Sängerin Mieze und ihre vier Mitstreiter auf den elf neuen Songs eine gelungene Gradwanderung zwischen Pop, Rock und Disco. Trotzdem klingt jeder Track nach wie vor zu 100 Prozent nach Mia., inklusive der gewohnt frechen und offenherzigen Texte. Die Band zaubert auch diesmal wieder einen Hit nach dem anderen aus dem Ärmel, allen voran die bereits als Single veröffentlichte Nummer Mein Freund, die Mia. wieder einmal von der besten Seite zeigt. Bei ihren Bemühungen, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln, ist das Quintett auch diesmal wieder ein großes Stück vorangekommen. Dass mancher Fan früherer Tage ihnen die Eingängigkeit von Stücken wie "Du" oder "Magisch" dabei ein wenig verübelt, dürften sie verschmerzen können. Natürlich ist Willkommen im Club nicht so politisch ausgefallen wie das zweite Album Stille Post, aber Mia. haben noch immer eine Menge Relevantes zu erzählen, sie verpacken ihre Botschaften 2008 nur deutlich subtiler, wie zum Beispiel beim Titel "Mausen", einem der besten Songs ihres vierten Longplayers. Vieles dreht sich inhaltlich diesmal um private Angelegenheiten, was aber die Relevanz ihrer Musik insgesamt nicht im geringsten schmälert. --Norbert Schiegl

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Hervorragendes Album!      5 von 5 Punkten
Das neue Album von Mia. ist ihnen einfach hervorragend gelungen. "Willkommen im Club" klingt wie aus einem Guss. Die elektronisch angehauchten Lieder machen das Album zu einem wahren Hörgenuss - es toppt den Vorgänger "Zirkus" in allen Belangen. Alleine der Opener "Kapitän" ist schon ein Highlight des Albums, und "Mein Freund" ist sowieso der allerbeste Song des Albums, einfach ausgezeichnet. "Mausen" ist auch ein netter Song, nur ein bisschen lang geraten". "Du" und "100%" haben einen tollen Rhythmus, "Magisch" ist ein sehr guter Song, besonders gut gefällt mir "Deinetwegen", weil es auch ein bisschen aus der Reihe fällt. "Verfolger" ist ein Stück ohne Gesang, doch melodisch ist es ein absolutes Highlight des Albums. Großartig! "Glücksstern" ist ein kurzes, feines Lied, auch "Halt still" und "Die Aussicht" sind tadellos, sodass das Album fast so gut aufhört wie es anfängt.
Der Gesang von Mieze Katz ist einzigartig, was auch einen Teil des Reizes des Albums ausmacht. Was gegenüber "Zirkus" auch besser geworden ist, ist die Tatsache, dass die Lieder kürzer geworden sind. Kein einziger Song dauert länger als 5 Minuten, auf "Zirkus" gab es haufenweise solche Monstersongs. Es gibt überhaupt keinen Ausfall, keinen Song, der nur durchschnittlich ist. 11 hervorragende Songs, was will man mehr. Absolut empfehlenwert!!!

Anspieltipps:

1. Mein Freund
2. Kapitän
3. Glücksstern
4. Die Aussicht
5. Deinetwegen


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Stark Wie Zwei - Udo LindenbergStark Wie Zwei
Udo Lindenberg

Audio CD, 28. März 2008
     Verkaufsrang: 32      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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STARK WIE ZWEI

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 143 Bewertungen)

Hut ab!      5 von 5 Punkten
Der erste Titel ist gleich Programm: Vor Dir (Udo) zieh ich meinen Hut!
Ich habe mir seit 25 Jahre keine Lindenberg-Scheibe mehr gekauft, mit "Odyssee" war Schluß. Danach habe ich nichts mehr von ihm gehört, was mich interessiert hat. Und auch bei dieser Platte war ich zuerst skeptisch, die Kritiken waren gar zu überschwenglich. Aber mit Recht! Da sind ein paar Stücke drauf, die zum Besten der ganzen, langen Lindenberg-Karriere gehören. Am Besten sind die Balladen, ganz besonders "Stark wie zwei", "Was hat die Zeit aus uns gemacht?" sowie das zentrale Stück der Scheibe "Nasses Gold". Aber von Anfang bis Ende 14 Stücke, die alle unverwechselbar sind. Rock, Balladen und Klamauk ("Chubby Checker" mt Helge Schneider) wechseln sich munter ab. Dazu etwas Koketterie, Lindenbergsches kindlisches Pathos ("Wenn Du Gott bist, warum läßt Du dann Kriege zu?") und brachial-coole Reime. Aber, erstaunlicherweise, wirkt das ganze niemal peinlich.
Das ist Deutschrock vom Allerfeinsten! Warum nicht immer so?


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Forth - the VerveForth
the Verve

Audio CD, 22. August 2008
     Verkaufsrang: 55      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Neun Jahre nach ihrer weltweit betrauerten Auflösung melden sich The Verve einem neuen Album zurück. Die Erwartungshaltung der Presse und der Fans war ihm Vorfeld entsprechend gigantisch. Doch davon lässt sich eine Band von dieser Klasse, die immer schon ihren eigenen Weg gegangen ist, nicht sonderlich beeindrucken. Mit Forth setzt die Gruppe um Sänger und Gitarrist Richard Ashcroft ihre Reise fort, ohne auf der Stelle zu treten. The Verve klingen auf Platte 2008 zwar nicht durchgehend anders als auf ihrem letzten Album Urban Hymns aus dem Jahr 1997. Trotz der langen Pause findet man sich im vertrauten Soundkosmos der zehn Songs sofort ohne Probleme wieder zurecht. Neben der wie gewohnt im Mittelpunkt stehenden Stimme von Ashcroft sorgt vor allem Gitarrist Nick McCabe mit seinem ausdrucksstarken, jedoch nie aufdringlichen Spiel dafür, das man bereits beim ersten Stück "Sit And Wonder" alle Vorbehalte gegen dieses Comeback aufgibt und ganz tief in die süchtig machenden Klangschichten eintaucht.

Auch wenn The Verve auf Forth, das die vier Bandmitglieder selbst produziert haben, mit keinem unsterblichen Klassiker wie "Bitter Sweet Symphony" oder "Drugs Don't Work" aufwarten, schaffen sie es mühelos, die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Selbst ruhigere Nummern wie "Judas" oder "Numbness" ziehen den Hörer sofort in ihren Bann, ganz zu Schweigen von den in epischen Harmonien schwelgenden Stücken "Valium Skies" und "Appalachian Springs", in denen sich das Quartett von seiner besten Seite präsentiert. --Norbert Schiegl

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

.....UND DAS IST AUCH GUT SO      5 von 5 Punkten
....es ist wie es ist und es immer war......und das ist auch gut so.

wer denkt nach 2 min reinhören alles entdeckt zu haben..der sollte die lieder zu ende hören.
beispiel der titel "Columbo" nimmt einer sehr schöne wendung im mittelteil an.
neben allen schon bekannten songs dieses albums ist meiner meinung nach "Appalachian Springs" ein MUSS.


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The Cosmos Rocks - Queen & Paul RodgersThe Cosmos Rocks
Queen & Paul Rodgers

Audio CD, 12. September 2008
     Verkaufsrang: 39      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Queen - John Deacon - Freddie Mercury + Paul Rodgers = ?      5 von 5 Punkten
Da ist es also, The Cosmos Rocks, das erste Album von Queen + Paul Rodgers.
Was soll man denn davon halten, Freddie Mercury tot, John Deacon zurückgetreten und dann Queen mit einer neuen Platte mit Paul Rodgers, Sänger von Bands wie Free, Bad Company oder The Firm, geht das überhaupt, kann man Freddie Mercury ersetzen?
Die Antwort ist ganz klar nein, Freddie Mercury ist tot und mit ihm das Queen, das wir alle kennen. Keiner kann oder wird je Freddie Mercury ersetzen können, und auch John Deacon, das viel zu häufig unterschätzte Queen-Mitglied, das viele der größten Hits geschrieben hat kann keiner ersetzen.
Doch was ist dann mit dem Album, kann das überhaupt gut werden?
Ja es kann, allerdings sollte man es nicht mit alten Alben vergleichen, damit hat es wenig zu tun, was nicht heißen soll, dass der typische Queen-Sound nicht mehr vorhanden ist.
Es gibt ihn immer noch, allerdings viel dezenter, der Einfluss von Paul Rodgers auf das Album ist deutlich spürbar.
Aber was ist es dann, Queen, Paul Rodgers, Free, Bad Company?
Weder noch, das Album ist keinem der Künstler klar zuzuordnen, hier hört sich mal etwas ganz klar nach Queen an, da ist es mal ein wenig Free und Paul Rodgers, und dann gibt es Stellen, die zu keinem der Künstler passen, was wohl auch daran liegt, dass das Album sehr vielseitig ist.
Wer das Album wirklich erleben will, der sollte sich einfach zurücklehnen und lauschen.
Die ruhigen Balladen (Small, Some Things That Glitter, Through The Night) können dann erst richtig zünden, und die Emotionen, die man beim Nebenherhören nur leicht wahrnimmt zeigen sich, und wirken auf einen ein.
Das wunderschöne (wenn auch textlich etwas kitschige) We Believe oder die durch den etwas übermäßigen Einsatz von Effekten ein wenig verunstaltete Powerballade Say Its Not True, die sonst einfach an einem vorbeigehen können bekommen dann einen ganz anderen Charakter.
Und auch die rockigen Stücke wie Cosmos Rockin (das sein volles Potential allerdings nur live ausspielen kann) oder Surfs UpSchools Out bekommen bei genauerem Hinhören einen ganz anderen Charakter, weil man die vielen kleinen Einzelheiten erst dann wirklich bemerkt.
Das Album ist durchgehend gelungen, es gibt keinen Totalausfall, auch wenn einige Songs (wie zum Beispiel das sehr bluesige und etwas seltsame) Vodoo wohl nicht jedem gefallen werden.
Die Songs gehen fast alle ziemlich schnell ins Ohr, besonders das sehr einfach gestrickte, aber durch Brian Mays grandiose Gitarrenarbeit oder eben durch seine Einfachheit sehr gute Call Me ist ein echter Ohrwurm.
Ein weiterer Pluspunkt des Albums ist die absolut fantastische Tonqualität, so was Geniales hab ich selten gehört. Doch nicht nur die Tonqualität an sich ist toll, das Album klingt (bis auf ein paar etwas überspitzte Höhen) sehr warm, im Vergleich mit anderen aktuellen Produktionen, wie dem sehr guten, aber etwas steril klingendem the Newz von Nazareth.
Nun wurde häufig kritisiert, dass das Album langweilig sei und keine Höhepunkte habe, das stimmt nicht, ist allerdings auch nicht vollkommen frei erfunden:
Es gibt viele gute Songs, ein Bohemian Rhapsody I Want It All oder The Show Must Go On, ein wirklicher Hammer also fehlt aber.
Aber langweilig wirds trotzdem nicht! Das Album ist größtenteils sehr ruhig und entspannend, es gibt aber natürlich auch richtige Rocksongs, und Brian May ist mit seiner legendären E-Gitarre Red Special immer noch häufig zu hören (wenn auch oft nur im Hintergrund) und Gitarrensoli fehlen auch nicht!
Ich hoffe, dass das nicht das einzige Queen + Paul Rodgers-Album bleiben wird, man merkt nämlich wie viel Spaß die drei noch an der Musik haben, dass alle wirklich noch in Topform und sich keinesfalls aus der Musik zurückziehen sollten.
Für das nächste Album wünsche ich mir dann allerdings mehr Rocksongs und einen größeren Anteil von Brian May und vor allem Roger Taylor am Gesang, da diese bis auf Say Its Not True kaum zu hören sind.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das Album wirklich sehr gelungen ist, wenn es auch nicht an die Genialität eines Innuendo, The Game oder A Night At The Opera heranreicht.
Paul Rodgers macht seinen Job äußerst gut und singt auf seine Weise, die sich so von Freddies Art unterscheidet, dass es nie so wirkt, als wollte Freddie Mercury imitieren, dazu fehlt ihm einfach die Extravaganz. Dafür hat Paul Rodgers, wohl einer der besten Sänger aller Zeiten, seine einzigartig bluesige Stimme.
Wer sich dieses Album kauft und erwartet Queen zu hören, der wird enttäuscht sein, Paul Rodgers ist kein Ersatz für Freddie, weshalb auf dem Album ja auch Queen + Paul Rodgers steht, und deshalb sollte man nicht erwarten Queen zu hören, wenn doch Queen + PAUL RODGERS auf dem Album steht, von Etikettenschwindeln kann also keine Rede sein. Brian May und Roger Taylor sind ein derart wichtiger Bestandteil von Queen, dass sie sich meiner Meinung nach auch ohne Freddie und John zu recht Queen nennen dürfen, auch wenn ein anderer Name wohl viele Missverständnisse verhindert hätte. Wer also Lust auf ein sehr gutes, wenn auch nicht überragendes dafür aber sehr vielseitiges Album in allerfeinster Tonqualität hat, der sollte zugreifen, so gute Musik findet man heute nämlich nur äußerst selten, deshalb auch ganz klar 5 Sterne!




Klasse Album!!!      5 von 5 Punkten
Hab soeben die hier bestellte Vinyl-Ausgabe dieses Werks erhalten und sie mir direkt an einem Stück durchgehört. Bereits da haben sich für mich schon einige Nummern rauskristalisiert die mich besonders angesprochen haben.
Ich finde es klasse, wie die Rest-Urbesetzung von Queen die Band am Leben erhält unter dem Namen "Queen + Paul Rodgers. Das zeigt zum einen, dass Paul keineswegs ein Ersatz für Freddie sein soll was - und das ist Punkt 2 - die Jungs davor befreit verkrampft wie die alten Queen klingen zu müssen. Das wäre wohl definitiv ein Flop geworden, denn Freddie kann man nicht ersetzen!
Ich bin also sehr gelassen an das neue Album rangegangen, ohne jetzt mordsmäßig gewohnten Queen-Sound zu erwarten, und das war wohl gut so.
Brians Red Special röhrt nach wie vor unverwechselbar durch die Boxen, was auch den Sound der alten Queen einzigartig machte. Die Songs sind allerdings mehr in Richtung Blues orientiert, was wohl auf Paul Rodgers zurückzufürhen ist. Da ich aber Blues bzw Bluesrock sehr gern mag, konnte ich das nicht als negativ abtun. Die Musik ist ECHT! Und darauf kommt es für mich an. Das meinte ich eben damit, dass nicht versucht werden muss so zu klingen wie in Zeiten von "Sheer Heart Attack" oder "A Night At The Opera".
Jeder gute Musiker muss sich stehts weiterentwickeln was auch auf dieser LP deutlich hörbar ist.

Mein Favorit ist übrigens "Time To Shine"!!

Die einzigen 2 Nummern, die mir nicht so zusagen sind "Say It}s Not True" (gefällt wohl erst nach mehrmaligem Hören) und "Small Reprise"

Rock on Brian, Roger and Paul!!!


Mogelpackung...      3 von 5 Punkten
Die Sache ist eigentlich ganz einfach: Das Album bietet Rock-Musik die man, je nach Gusto, als recht netten und soliden (Blues-)Rock, mit ein Paar kleinen Queen-Typischen Standard-Sounds verfeinert-, oder als rettungslos altbacken Retro-Sound bezeichnen kann. Falsch ist in jedem Fall die Etiketierung. Das ist nicht QUEEN mit Paul Rodgers, sondern PAUL RODGERS und ex Mitglieder von Queen als Backing-Band.
Denn fast alle Songs hätten hervorragend zu PAUL RODGERS Solo-Alben, oder gar in das Repertoire seiner Bands (Bad Co, Free) gepasst.Für Paul Rodgers-Fans absolutes Pflichtprogramm, Queen-Fans sollten eher 2x hinhören...

Lahme neue Free Scheibe      1 von 5 Punkten
oder doch eine neue der Georgia Satellites?; oder ist das doch eine neue Soloplatte von Brian May, oder von Paul Rodgers? Genau das ist das Hauptproblem dieser neuen Veröffentlichung unter dem Namen Queen (+ Paul Rodgers): sie klingt nie nach etwas Eigenständigem, Unverwechselbarem, und das war ja genau das was Queen immer ausmachte.

Man verlangt ja gar nicht mal, daß Sie so klingen sollen wie die alten Queen (die ja ehrlich gesagt nach ,A Kind Of Magic' eh auch nicht mehr wie sie selbst geklungen haben), man gesteht ihnen ja zu etwas Neues zu machen, und es nicht mal Freddie's Stimme, die man da so sehr vermisst, sondern es sind die großen eingängigen eigenständigen songs. Man findet hier einfach keine Stücke in der Qualität von ,You're My Best Friend', ,Spread Your Wings' oder ,Another One Bites The Dust' - alle 3 übrigens von Deacon, der hier an jeder Ecke fehlt.

Das Titelstück ist ja gar nicht so schlecht, denn das kann man durchaus als gelungene Queen Hommage an Rock'n'Roll im weitesten Sinne verstehen mit seinem aus Georgia Satellites, Status Quo und Slade zusammengeschraubten Versatzstücken, die sich doch irgendwie ganz gut ausgehen; nichts Besonderes, aber es macht zumindest Spaß. Sonst aber gibt's hier nichts mehr was sich annähernd zumindest auf diesem Niveau befindet.

Es gibt pro song ein zwei Ideen für Melodien die sich aber immer im Nirgendwo verlaufen - nichts wird auf den Punkt gebracht, und dann kommt endlich einmal eine Melodie wie bei ,Some Things Glitter' die nicht schlecht wäre, und man tritt diesen song arrangementmäßig mit den Füßen.

Ich glaub' ihnen ja, daß es Spaß gemacht hat, diese Platte aufzunehmen und mit Paul Rodgers was Neues zu versuchen ist auch ein lobenswerter Ansatz, aber dann muß bitte die Qualität auch stimmen. Bei so einem ,Comeback' muß man nach der Aufnahme sagen können: ja das ist eine der drei besten Platten die wir je aufgenommen haben (was hier sowohl für Queen, als auch für Paul Rodgers gelten müßte), wenn nicht, dann sollte man das Ding nicht veröffentlichen, oder unter einem anderen Namen, denn das hier erreicht nicht mal das Niveau vom schwächsten Queen Album ,The Miracle'.

Trotzdem wird ihnen unter diesem Namen vielleicht sogar noch ein kleiner Hit gelingen, den aber in 2 Jahren keiner mehr hören will - Genesis haben's mit ,Congo' und ihrem schlechtesten Album ,Calling All Stations' ja vorgemacht. Brian, Roger und Paul bitte: wenn ihr unbedingt noch Musik machen wollt' - macht Soloplatten, da könnt' ihr zumindest was konsistentes zusammenbringen aber ,The Cosmos Rocks' klingt die ganze Zeit nach schwachen songs von jeweils irgendeiner anderen Band und hat absolut nichts Eigenständiges. Bleibt nur zu Hoffen, daß zumindest Robert Plant aufrecht bei seiner Meinung bleibt kein neues Led Zeppelin Album mehr einzuspielen, denn ehrlich gesagt: Plant + Page haben seit 1980 auch kein einziges gutes neues Stück mehr komponiert.

Schöne Musik, aber.........      5 von 5 Punkten
man sollte nicht Queen mit Freddie Mercury erwarten. Also mir gefällt die Platte beim ersten durchhören sehr gut.Es sind überall Queentypische Sachen zu hören: Brians überaus geniale Gitarre, schwere Backgrounds. Gut Freddie Mercurys Stimme fehlt, aber die sollte ja nicht imitiert werden. Es ist halt Queen mit Paul Rodgers. Aber die Jungs (na ja ältere Herren ;-) ) können es immer noch: einfach tolle Musik machen.


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Viva La Vida - ColdplayViva La Vida
Coldplay

Audio CD, 13. Juni 2008
     Verkaufsrang: 71     

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Für eine Band, die in ihrer Karriere schon so manchen Verkaufsrekord eingestellt hat, gingen Coldplay die Aufnahmen für ihr viertes Studioalbum recht entspannt an. Aus der im Vorfeld von verschiedenen Seiten öfters thematisierten großen musikalischen Richtungsänderung ist allerdings nichts geworden. Unter der Regie von Brian Eno (U2, Roxy Music) und Markus Dravs (Arcade Fire) spielte die Band zehn Songs ein, mit denen sie nahtlos an das immens erfolgreiche Vorgängerwerk "X&Y" anknüpft, wenngleich man den vier Musikern durchaus eine neue Offenheit im Umgang mit Sounds attestieren darf. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends sehr wohl weiterentwickelt, nur nicht so drastisch oder radikal wie zuvor angekündigt. An der überragenden Qualität von Songs wie dem Opener "Life In Technicolor" oder dem klanglich perfekt ausdifferenzierten "Cemeteries Of London" ändert das nicht das Geringste. Angetrieben von den beiden Produzenten liefern Coldplay eine bis ins letzte Detail hochkonzentrierte Arbeit ab, deren musikalischer Reichtum 2008 nicht von vielen Bands erreicht werden dürfte.

Die Platte, die ein Ausschnitt aus Eugene Delacroix Revolutionsgemälde "Die Freiheit führt das Volk" ziert, funktioniert als reifes Gesamtwerk vom ersten bis zum letzten Song perfekt. Coldplay gelingt es mit einzelnen Stücken wie "42" oder dem Titelsong "Viva La Vida" immer wieder sehr gut, die Spannung auf ein neues Level zu treiben, ohne dass die Stücke dabei an Eingängigkeit verlieren. Auch das für die Band typische Pathos spielt noch immer eine wichtige Rolle, wenngleich sich daran niemand ernsthaft stören dürfte. Coldplay haben sich mit Viva La Vida Or Death And All His Friends nicht neu erfunden, aber sie sind auf einem guten Weg, auch in den nächsten Jahren musikalisch nicht zu stagnieren. --Norbert Schiegl

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 162 Bewertungen)

Gutes Album, schlechte Single-Auskopplung!      5 von 5 Punkten
Naja was man hier so liest, da zweifel ich einfach mal am Musikgeschmak der anderen. Also ich kenne auch bzw. besitze alle Coldplay-Alben und muss sagen das sich die Band zum Glück prächtig weiterentwickelt hat und nun auch neuerdings Samples mit einbaut. Also wenn einer dieses Album kauft und sich dann noch über ein schlechtes Produkt hier beschwert, der hat in Musikgeschichte wirklich nicht aufgepasst!
Bestes Britpop/Rock-Album seit langem, also gibts fünf Sterne.
PS: Ich hör normalerweise Metal!!!


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Melancholie & Gesellschaft - PeterLichtMelancholie & Gesellschaft
PeterLicht

Audio CD, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 97      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Da kann sich der gute PeterLicht noch so sehr verhüllen, sich auf Pressephotos hinter fliegenden Tauben oder Büschen verstecken, auf Konzerten darum bitten, nicht abgelichtet zu werden: Er ist ein kleiner Pop-Star geworden. Zu Recht, denn kaum jemand in diesem Land ist in der Lage, solch intelligente Texte voller Neologismen, subtilen Humor und Sprachwitz in wunderbar simple Pop-Songs zu verpacken, wie der Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises. Melancholie und Gesellschaft untermauert diese Ausnahmestellung, und man könnte jeden einzelnen Satz daraus als Zitat nehmen, ihn sezieren und analysieren, um anerkennend fest zu stellen, wie kreativ und filigran dieser junge Mann mit Worten umgehen kann. Die Melodien und Arrangements mit dem Piano im Zentrum sind unaufdringlich schön, mehr sanfter Soundtrack für die melancholischen Lieder, in denen überall eine überhaupt nicht verbiesterte System- und Kapitalismuskritik und Beobachtung gesellschaftlicher Strömungen und Zustände durchsickert. Die Texte des Kölners sind also wieder der Star, die an Maximilian Hecker erinnernde Musik ein klasse getuntes Transportmittel und das darf nicht holpern, scheppern und quietschen. Es könnten sonst Buchstaben und schlimmstenfalls Inhalte verloren gehen, überlagert werden. Ohne Schwachstellen kommt Melancholie und Gesellschaft aus, mehr noch - es setzt etliche Glanzpunkte, wenn auch nicht so offensichtlich wie Sonnendeck. Da ist das bittersüße „Trennungslied“, der Protestsong „Stilberatung (Restsexualität)“ oder das wehmütige „Landlied“ zum Finale. Auf die Frage, ob PeterLicht beim Blick auf diese Welt, unsere Gesellschaft Resignation oder Hoffnung verspürt, antwortet er: „Hoffnung Hoffnung Hoffnung. Resignation wäre mir zu resignativ.“ --Sven Niechziol

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Mehr Konstanz und weniger Experimente      5 von 5 Punkten
Mit diesem Album ist Peter Licht weiter gereift, den er schafft es seinen
unverkennbaren Stil weiterzuentwickeln und gleichzeitig die Essenz seines
Schaffens hervorzuheben.
Auf der Scheibe sind keine Füllstücke vorhanden, dafür aber ein roter Faden welcher sich durch sein großartigen Stücke zieht.
Bin der Meinung das dieses Album stärker ist als der Vorgänger weil er teilweise lockerer an seine Tracks rangeht, gleichzeitig aber nie den Ernst aus den Augen verliert.
Sehr musikalische Melodien und eingängige Soundpassagen laden zum Träumen ein.
Für jeden Fan von Peter Licht ein Pflichtkauf und alle anderen sollen auch mal ein Ohr riskieren.


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3 Doors Down - 3 Doors Down3 Doors Down
3 Doors Down

Audio CD, 16. Mai 2008
     Verkaufsrang: 51      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Ihr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein.

Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Mir gefällt's!      5 von 5 Punkten
Ja, was soll ich sagen?
Ich finde das Album rundherum gelungen, aus meiner Sicht ist kein wirklicher Skip-Titel dabei. Mindestens die Hälfte der Tracks geht sofort ins Ohr, der Rest wird sich nach mehreren Durchläufen wahrscheinlich ebenfalls dort festsetzen. Klar hat es den typischen Sound von 3DD - wonach soll's denn sonst bitte klingen? Ist ja auch von 3DD, sowas aber auch! Abwechslungsreich ist es meiner Meinung nach schon (also härtere und softere Stücke sowie Tempi-Wechsel dabei); was stimmt, ist, dass einige Titel halt sehr vertraut rüberkommen, so als hätte man die auf einem anderen Album schon mal gehört. Am besten finde ich Train, Citizen-Soldier und Let me be myself.
Das sind die Granaten. Der Rest ist immer noch um Welten besser als alles Mögliche, was einem so alltäglich als Hit verkauft werden soll.

Meiner Meinung nach ist auch klar, warum The Better Life in vielen Rezensionen immer so gut wegkommt: Es gab keine Bezugsgröße, weil vorher von 3DD nichts da war. Wäre die Reihenfolge der Alben anders, würde man heute wahrscheinlich an The Better Life bemängeln, dass das nichts Neues sei.

Überhaupt: Weiterentwicklung wird gefordert! In welche Richtung denn? Härter? O.k., ich -und einige andere Fans wohl auch- würden da mitziehen, aber viele würden sich wohl auch abwenden und sich eine andere Band suchen.

Manchmal frage ich mich, was über Deep Purple, Led Zeppelin und was weiß ich wen noch hier früher geschrieben worden wäre. Gottseidank gab's in den Siebzigern solche Plattformen wie diese hier noch nicht, da hab ich mir angewöhnt, einfach mit den links und rechts an meinem Kopf befestigten Empfangsgeräten Musik anzuhören und zu entscheiden, ob mir das gefällt oder nicht.

Diese altmodische Gewohnheit habe ich in die heutige Zeit retten können. Vielleicht haben irgendwelche professionellen Musikkritiker damals auch Alben niedergeschrieben, die wir heute als Kult oder Klassiker in den Himmel heben? Insofern sollte man das alles echt nicht überbewerten.
Jeder hat seine Meinung und ich empfehle, einfach die Musik zu hören und zu kaufen, die einem gefällt.


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Only By the Night - Kings of LeonOnly By the Night
Kings of Leon

Audio CD, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 14      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Zu glatte, weniger intensive Stimmung      3 von 5 Punkten
Die neue Kings of Leon ist leider ein Rückschritt in der Bandgeschichte.

Das erste Album war großartig, grobschlächtig, kernig und wuchtig. Dann folgte Aha Shake..., das leider nicht an das Debut anknüpfen konnte. Dagegen beförderte Because... die Kings in eine neue Dimension. Es wurde weniger rau und rockig, aber das Songwriting war ausgefeilter und die Band gewann an Facetten dazu, die sich vor allem in der enorm spannungsvollen, elegischen Melancholie vieler Songs zeigte (prototypisch im Opener Knocked Up).

Only by the night setzt zwar an dieser Entwicklung an, ist aber so glatt und fast poppig produziert, dass der Charakter der Kings deutlich leidet. Man befürchtet fast, sie werden austauschbar. - Bei aller Kritik, die Platte ist deshalb nicht gleich schlecht und hat ihre Höhepunkte.

Im übrigen, wenn auf ein schlechteres Album ein großartiges folgt, bin ich besonders auf den nächsten Wurf gespannt...

Ja..ja...      5 von 5 Punkten
... Die Kings entwickeln sich... Und zwar in eine Richtung, die - obwohl es gar nicht möglich schien - noch mehr zu erwarten lässt. Ich dachte, das erste Album von ihnen könnte nicht mehr getopt werden..denkste,,, dann kam das zweite und ich war erstaunt. Das dritte und ich war sprachlos... und nun fehlen mir die Worte... sowas von viel Musik in einem Album... und der Gesang noch dazu und so... also: Absolut zum Kaufen und immerwiederundimmerwiederhören... wird ned fad... CHAPEAU vor den Kings of Leon..

Nach dem Aufstieg zum Musikolymp erste kurze Talfahrten      4 von 5 Punkten
Zwiegespalten, so war mein Eindruck nach den ersten Durchläufen.
Das Album beginnt großartig mit dem Song 'Closer', der den Hörer erst einmal zweifeln lässt, ob wirklich die Kings of Leon aus den Boxen kommen. Ein völlig neuer Sound, der aber sofort sympathisch daherkommt und einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Mit dem Freedownload 'Crawl' und der ersten Single 'Sex on Fire' folgen die rockigsten Songs, welche vor allem live richtig gut kommen müssen/werden. 'Use somebody' erzeugt die typische Atmosphäre, die ruhigere Kings of Leon Stücke an sich haben; sie sind einfach zum Genießen. Doch bei Manhattan stellt sich bei mir erste Langeweile ein. Hoffentlich ändert sich das noch nach mehrmaligem Hören, wie es der andere Rezensent meint. Auch bei 'Revelry' passiert mir zu wenig, der Song ist zu vorhersehbar und plätschert vor sich dahin. '17' wär toll, wenn nicht dieses nervige Glockenläuten wäre. Auch bei 'Notion' stellt sich Langeweile ein. Dafür wird man aus dieser grandios mit 'I want you' herausgezogen. Mit der groovigste Song von KoL. Mit 'Be somebody' als Knaller hätte die Platte aufhören sollen, denn 'Cold Desert' hat nichts an sich.

Während es von ersten Album 'Youth and young Manhood'auf ganz hohem Niveau immer höher zum Musikolymp 'Because of the Times' ging, leisten sich mit 'Only by the Night' KoL erste Talfahrten. Dennoch vier Sterne, weil Closer, Crawl, Sex on Fire, Use und Be Somebody sowie I want you fast alles wieder rausreißen.


Besser denn je!      5 von 5 Punkten
So, in knapp über einer Woche ist es so weit - das neue Album ist da. Ich hatte schon das Glück alle Songs zu hören und ich kann nur sagen: besser denn je. Führt "Because of the times" toll weiter, soll heißen - mehr ruhige Songs, mehr Baladen. Ist alles nicht mehr so rockig wie früher und so Lieder wie "Four Kicks" oder "The Bucket" gibts eigentlich gar nicht mehr, aber ich finds gut, dass sie sich so weiter entwickelt haben.

Ich habe beim Vorgänger schon geschrieben, dass sie sich damit auf dem Rock-Olymp ganz weit hochgearbeitet haben, mit diesem Album sind sie, meiner Meinung nach, ganz oben angekommen.

Bestimmte Lieder habe ich in den letzten Tagen sicher schon 50 Mal gehört und man findet immer wieder was neues und faszinierendes dran. Bestimmte Songs zeigen ihre Genialiät oft erst später, aber ich finde, dass macht gute Musik aus.

Also, wer noch zögert: kauft es. Es ist genial und ein schlechter Song ist nicht dabei, wie schon bei den alten Alben.

Songs zum reinhören: Use Somebody, Be Somebody, Sex on Fire, Manhattan (ganz groß!). Das sind zumindest meine Lieblings zur Zeit. Aber auch die anderen sind, wie schon gesagt, sehr sehr gut. Bei den Kings war es eh immer so, dass ich ständig andere Lieblingssongs hatte. Einmal das rockige, einmal das ruhige, einmal das, welches ich am Anfang gar nicht so toll fand. Einfach eine tolle Band - für mich die beste überhaupt!





Ich hoffe, dass sie bald mal in der Nähe spielen.


Rock N Roll Jesus - Kid RockRock N Roll Jesus
Kid Rock

Audio CD, 12. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 100      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ROCK & ROLL JESUS

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)

wer ist kid rock?!      5 von 5 Punkten
wer ist kid rock stellte ich mir die frage, als er erstmals in den medien auftauchte im zusammenhang mit baywatch dollie pam anderson. zunächst dachte ich was für ein clown, der und rockstar. nun gut, zu voreilich geurteilt. dann eines morgens auf dem fahrrad zur arbeit übers handy radio gehört, sein lied mit sharyl crow "picture". wie ein schlag ins gesicht, als wüsste er was ich von ihm hielt, sang er sich mit ihr die seele aus dem leid und meine sympathie in meine brust. von da an wusste, der kerl kann nicht nur singen, der kann auch musik machen. also nächstes überraschte er mich mit seinem alles in den schatten stellenden sommerhit "all summer long" kein lied habe im sommer 2008 öfter gehört als das, und es hängt mir noch immer nicht zum halse raus. lynard skynard zu zitieren war schon genial und von nun an war mir endgültig klar, der mann weiß was musik ist. country hab ich nie vorher gehört, ich bin ein 21 jähriger mainstream hörer, aber mit kid rock möchte ich mich spezialisiert haben. "blue jeans and a rosary" überzeugte mich schlussendlich vollständig von der country-materie.
nur ganz zufällig: ich stand im laden und hörte in diverse musik-alben rein. und grad als ich gehen wollte sah ich "rock n roll jesus", ich war spät dran und dachte mir, ach einmal hörst dir noch "all summer long" an und dann machst dich auf. ich hörte "rock n roll jesus" war begeistert, amen lies mich kalt, aber mit mehrmaligem hören wirds immer besser. "roll on" warf mich gar ganz aus der bahn und ich war dahin geschmolzen, das lied und die vorstellung an meine neue flamme und mir war klar, das album musst du kaufen. "when you love someone" und "blue jeans and a rosary" unterstrichen mein vorhaben. ich bin eher der ruhige hörer, und diese lieder gefielen mir sehr. "sugar" setzte paradoxerweise die krone auf, als das mit abstand rockigste lied auf der CD.
ich will nicht über die technik der scheibe reden, davon versteh ich zu wenig, was ich weiß ist, dass das album genial genug war, um meine meinung über kid rock völlig zu ändern, dass es genial genug war, dass ich jetzt vermehrt nach country-rock suche und dass es genial genug war mir seit langem mal wieder ein komplettes album zu kaufen, anstatt immer nur die single-auskopplungen.
alles in allem: SAU GEILES ALBUM, kann ich nur empfehlen!!!


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Willkommen im Club (LIMITED PREMIUM EDITION - Hardcover Buch / 48seitiges Booklet) - Mia.Willkommen im Club (LIMITED PREMIUM EDITION - Hardcover Buch / 48seitiges Booklet)
Mia.

Audio CD, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 115      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit jedem Album sind Mia. bis jetzt ein Stück eingängiger geworden, ohne dadurch ihren unverwechselbaren Sound grundlegend in Frage zu stellen. Auch mit Willkommen im Club, dem Nachfolgealbum von Zirkus, mit dem der Band 2006 endgültig der Durchbruch gelang, tritt die Gruppe aus Berlin nicht auf der Stelle. Musikalisch vollführen Sängerin Mieze und ihre vier Mitstreiter auf den elf neuen Songs eine gelungene Gradwanderung zwischen Pop, Rock und Disco. Trotzdem klingt jeder Track nach wie vor zu 100 Prozent nach Mia., inklusive der gewohnt frechen und offenherzigen Texte. Die Band zaubert auch diesmal wieder einen Hit nach dem anderen aus dem Ärmel, allen voran die bereits als Single veröffentlichte Nummer Mein Freund, die Mia. wieder einmal von der besten Seite zeigt. Bei ihren Bemühungen, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln, ist das Quintett auch diesmal wieder ein großes Stück vorangekommen. Dass mancher Fan früherer Tage ihnen die Eingängigkeit von Stücken wie "Du" oder "Magisch" dabei ein wenig verübelt, dürften sie verschmerzen können. Natürlich ist Willkommen im Club nicht so politisch ausgefallen wie das zweite Album Stille Post, aber Mia. haben noch immer eine Menge Relevantes zu erzählen, sie verpacken ihre Botschaften 2008 nur deutlich subtiler, wie zum Beispiel beim Titel "Mausen", einem der besten Songs ihres vierten Longplayers. Vieles dreht sich inhaltlich diesmal um private Angelegenheiten, was aber die Relevanz ihrer Musik insgesamt nicht im geringsten schmälert. --Norbert Schiegl

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

So,...      5 von 5 Punkten
... heut hab ich nun endlich mein lang ersehntes Album zugeschickt bekommen.
obwohl ich die songs schon kenne, wollte ich trotzdem noch mit der Rezension warten, da ich mir das Booklet und die Aufmachung der CD näher anschaun wollte.
schön und vor allem wieder sehr einfallsreich haben sie das Cover (mit Enthüllung) gestaltet. Das Booklet selbst beinhaltet die Songtexte, Skizzen von Mieze und einige schöne Fotos von der Band.
Nun zum Inhalt der Cd. Diesen Mal, muss man sich das Album vielleicht öfter anhören, sodass sich die Songs und die Sounds entwickeln können. Dies ist mir aber lieber, da ich sonst ziemlich schnell von einer Cd gelangweilt bin, was bei dieser aber nich der Fall ist.
Zum Vorgänger Zirkus unnterscheidet sich diese Platte wieder sehr (so wie dieser sich von den vorherigen Alben unterscheidet hat). Elektronischer, teilweise rockiger kommt der Sound rüber. Einfach eine Einladung zum tanzen.
Meine persönlichen Anspieltipps: Kapitän, Mausen, 100%, Glücksstern, Halt Still und Die Aussicht


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Black Ice (Dieser Artikel wird in 3 unterschiedlichen Covervarianten nach dem Zufallsprinzip ausgeliefert) - AC/DCBlack Ice (Dieser Artikel wird in 3 unterschiedlichen Covervarianten nach dem Zufallsprinzip ausgeliefert)
AC/DC

Audio CD, 17. Oktober 2008

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