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Saudades de Rock - ExtremeSaudades de Rock
Extreme

Audio CD, 1. August 2008
     Verkaufsrang: 440     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Kaufen!      5 von 5 Punkten
Der Hammer! Nach so langer Zeit doch wieder etwas Neues von Extreme. Und es klingt im aktuellen Musikmarkt gar nicht so altbacken, obwohl sie sich beileibe nicht neu erfunden haben. Das Album reiht sich problemlos zu den alten Scheiben hinzu, da es unverkennbar nach Extreme klingt. Wie immer etwas sperrig, ohne zu nerven, noch etwas funkiger als früher und mit einer unheimlichen Fülle herrlicher Melodien. Nein, die Jungs haben nichts verlernt und sind sich treu geblieben, ohne wirklich altbacken oder gar uninspiriert zu klingen. Man merkt ihnen den Spaß an, den sie beim Songschreiben hatten und sie bleiben dabei weitaus spannender als z.B. die letzte Red Hot Chili Peppers, die zwar sehr gut war, aber auf zwei CDs nicht annähernd so viele gute Ideen aufweisen kann.

Der Sound ist weder Garagenrock noch überproduziert, also genau richtig, um der technischen Brillianz der Musiker Rechnung zu tragen, ohne die meist funkig rockende Energie missen zu lassen.

Wie immer machen Extreme, was sie wollen und schreiben kein zweites "More Than Words", obwohl sie es zweifellos gekonnt hätten, sondern bannen einfach eine Fülle guter Songs auf das Album, die einfach Laune machen und zudem gute Texte besitzen. Alleine "Sunrise" kann mich nicht so begeistern, da mir das Riff zu oft wiederholt wird.

Ein bißchen sind immer wieder die 60er und 70er herauszuhören, aber Extreme haben noch nie ein Hehl daraus gemacht, Bands wie The Beatles, Led Zeppelin, Queen und natürlich den Funk zu lieben, ohne dabei plagiativ zu werden. Und da viele der jungen Rockbands genau diese Wurzeln wiederentdeckt haben und Extreme nicht den Fehler machen, sich nur auf diese Wurzeln zu beschränken, klingt das Album gleichzeitig modern und zeitlos.

Extreme-Fans werden das Album ohnehin kaufen, aber auch Leute, die auf Red Hot Chili Peppers, Lenny Kravitz, Fallout Boy usw. stehen, sollten mal zwei Ohren riskieren.

Und bitte kauft das Album, denn es wäre schade, wenn es wegen schlechter Verkaufszahlen das letzte Extreme-Album wäre, jetzt, da sie und damit auch (nicht nur) ich wieder Blut geleckt haben.

Ja! Ja! JAAAA!      5 von 5 Punkten
Ich bin begeistert! Sie können es noch - und wie!
Die Stimme schlechthin, Gary Cherone, zeigt mal wieder, dass man sowohl smooth als auch kratzig klingen kann, wenn man mit seinem Stimmorgan umzugehen vermag, und was den Rest der Crew anbelangt: Hohes Niveau, wohin man auch hört.
Zwar erinnert die Musik manchmal an andere Künstler (mal ein bisschen Dweezil Zappa, mal ein Einfluss aus der Country-Ecke), aber der Extreme-Sound ist und bleibt unverkennbar.
Ich freue mir echt ein Loch ins Hirn, dass es solchen ehrlichen Rock noch gibt, Handarbeit, die überzeugt.
Schade nur, dass großartige Musik selten Massen-kompatibel ist, und somit wird auch diese CD zumindest hierzulande ein Geheimtipp bleiben.
Rock on!

MannMannMann...      5 von 5 Punkten
Ich habe die alten CDs von Extreme alle noch bei meinem Vater gehört und bin mehr oder weniger mit der Musik groß geworden. Ich fand es damals auch wahnsinnig schade, als die Band getrennte Wege gegangen ist. Umso mehr habe ich mich über verschiedene Reunions tgefreut, wie zum Beispiel bei Guitar-Wars (Get the funk out). Als ich dann erfahren habe, dass es tatsächlich endlich ein neues Album geben soll, bin ich sofort am Erscheinungstag zum Plattenladen gerannt und hab sie mir gekauft.

Nach einem ersten Eindruck (ähh, ok, ungewöhnlicher als sonst) hab ich mich mehr und mehr in die Musik reingehört und vor Allem Nunos immer noch geniale Riffs bereiten mir Tag für Tag Freude ;)


Wenn die live kommen, bin ich dabei! 5 Sterne für Extreme

Viel Gefühl, wenig Power!      3 von 5 Punkten
Als ich zufällig übers Internet erfahren habe, dass EXTREME nach 13 Jahren ein neues Album, (mit Welttourne) herausbringen, bin ich vor Freude in die Luft gesprungen. Von der ersten Single "Star" war ich auch gleich überzeugt. Obwohl der Refrain nach einiger Zeit ganz schön nervig wird. Aber Nuno reisst hier mit einem gewohnt coolen Gitarrenriff gleich richtig mit.

Am restlichen Album sucht man diesen Stil leider vergeblich. Die funkigen Nummern kommen irgendwie einfach nicht richtig in Fahrt. Der Gitarrensound ist dünner den je und Cherone klingt stellenweise ganz schön heiser. Jedeglich "Take Us Alive" fetzt nochmal richtig cool weg.

Die Balladen sind dafür absolut gelungen und wirklich "Extreme- würdig".
Last Hour, Ghost, Interface und Peace sind wirklich traumhafte Nummern.
Der Rest des Album ist gut! Aber sicherlich nicht überragend wenn man es mit den früheren Werken von Extreme vergleicht.

Saudades de Rock ist ein gutes Album. Aber für DAS Comeback nach 13 Jahren hätte ich mir einen anderen Kracher erhofft! Für meinen Geschmack zu poppig, zu wenig verspielt, zu dünn produziert. Hätte mir zumindest ein paar Songs im Stil vom ersten Part der "III Sides to every Story" gewünscht. Pornograffitti wär natürlich noch besser gewesen, aber die Zeiten sind wohl vorbei :D

Trotz allem freu ich mich dass die Herrn wieder da sind und werde sie mir sicherlich live nicht entgehen lassen.


Extreme - Saudades de Rock : Extreme is back      4 von 5 Punkten
Nach 13 Jahren "Extreme-loser" Neuveröffentlichungen beweist Frontiers Records wiederum ein feines Händchen und verwöhnt die Freunde satten Rocks mit "Saudades de Rock".
"More than words" und "Hole hearted" waren die Chartbreaker ihres 1990er Albums "Pornograffiti". Mit ihrem Konzeptalbum "III Sides to every Story" begeisterten sie Fans und Kritiker gleichermaßen.
Außer Neuling Drummer Kevin Figueiredo sind alle Originalmitglieder wieder mit an Bord. Sänger Gary Cherone - nach seinem Kurztrip in Van Halen Gewässern -, Saitenvirutuose Nuno Bettencourt und Bassist Pat Badger präsentieren Powerrock mit abgedrehtem Refrain wie "Stars", Balladen wie "Ghost" und raue Funk-Hymnen wie "Learn to love".
Saudade - "ich habe etwas verloren, was mir viel bedeutet hat und ich weiß nicht ob ich es je wiederbekommen werde". Diese Sehnsucht war die treibende Kraft für Extreme sich nach 13 Jahren Funkstille in L.A. zu treffen und "Saudades de Rock" aufzunehmen.
Extreme ereilte in den 90ern ein ähnliches Schicksal wie zuvor schon andere Rockformationen. Sie wurden auf ihre Charterfolge "Hole hearted" und "More than words" reduziert. In der Realität waren sie härter, vielfältiger und unberechenbarer. Das repräsentative Material erschloss sich nur den Longplayerhörern, leider verpasste da so manche/r wirklich Bemerkenswertes.

Als wären sie nie weg gewesen blasen Extremes Cherone, Bettencourt und Co. nun zum wiederholten Sturm auf den Funky-Heavy-Hardrock Thron.
Mit einem pompösen Chorus in bester Queen Manier eröffnet "Star" die Tour durch die Rockkulturen. Bettencourt's virtuose Gitarrenfiguren und Cherones Shoutervocals beamen die Hardrocknummer im alten Extreme-Spirit bemerkenswert ins Heute.
"Comfortably Dumb" lockt mit Van Halen und Led Zep Ingredenzien und Extreme-typischen Choruseinlagen.
Der Schublade Hardrock wurde Extreme noch nie gerecht, sie waren schon immer für Überraschungen zu haben. Trotzdem verblüfft "Take us alive". Bettencourt pickt im treibenden Countryshuffle Style und zitiert beiläufig mal kurz Vince Gill und die Dixie Dregs; Höchst infektiöses Material.
"Run": Gitarrenbeladen hüpfen hypnotisierende Vocals auf elektrisierendem Groove. Eine der stärksten Nummern des Albums.
Das pianodominierte "Ghost" und das durch seine akustische Gitarren an "More than words" erinnernde "Interface" zeigen die balladeske Seite von Extreme. Im vokalen Duett leuchten Cherones und Bettencourts Stimmen und zeigen wie perfekt sie zueinander passen.

"Saudades de Rock" ist teilweise pures Testosteron. Näher an "Pornograffiti" als an "III Sides to everys story". Nuno Bettencourt zeigt wieder einmal, dass er einer der besten Gitarristen ist. Der Saudades ist Geschichte, Extreme is back.


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Bad for You Baby - Gary MooreBad for You Baby
Gary Moore

Audio CD, 19. September 2008
     Verkaufsrang: 156      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Der alte Mann und der Blues-Rock      4 von 5 Punkten
Längst hat sich Gary Moore auch wieder den etwas härteren Tönen genähert und sich in die Weiten des Blues-Rock begeben, ohne deswegen wieder klassischen Hard-Rock zu spielen. Mit Dark Days in Paradise und spätestens mit Power of the Blues oder Scars erweiterte und öffnete er sein Blues-Spektrum, sein letztes Album Close as you get war durchaus eine Bereicherung.

Auch Bad for you baby lässt sich in die Reihe der Blues-Rock Alben stellen und bietet solide Unterhaltung auf hohem (Gitarren-)Niveau. Es knüpft schlüssig an Close as you get an. Moore zeigt (fast) die gesamte Bandbreite seines Könnens, ohne dass es langweilig wird.

Dennoch sind die Songauswahl und das Songwriting durchaus beschränkt, echte Überraschungen wird man hier nicht erleben. Außer vielleicht das Stück Preacher Man Blues (mit Otis Taylor) bewegt sich alles in den (nicht nur durch Moore) bekannten Schemata und Skalen. Trouble ain't far behind stellt einen schönen Abschluss dar und macht das Ganze zu einer runden Sache, bei der Freunde der Mooreschen Kunst auf ihre Kosten kommen. Dennoch möchte man dem Altmeister zurufen, dass er auf seine alten Tage durchaus wieder etwas mehr Mut zeigen könnte, insbesondere beim Songwriting.





die gitarre und der blues      5 von 5 Punkten
Noch immer gibt es genügend verbohrte Rockspezialisten welche bei jeder weiteren Veröffentlichung von Gary Moore das große Stöhnen bekommen und die alte Leier von wegen Wenn er doch mal wieder wie auf Wild Frontier"..." oder Der spielt den Blues doch viel zu hart, das ist nichts." abspulen.

Genau für diese Leute wird auch Garys neuestes Werk Bad For You Baby" eben nicht gedacht. Gitarrenheld Moore spielt in seinem ureigenen Stil seine Interpretationen des Blues, und macht da vor den verschiedenen Fassetten und Ausrichtungen keineswegs halt. Da er selbst nun ja auch ein old Man" ist und seine Stimme ein endgültiges, angeschwärztes Reifestadium erreicht hat, unterstreicht die authentische Atmosphäre und positioniert ihn stolz zwischen Eric Clapton, Joe Bonamassa und einem Baumwollpflücker aus dem Westen Mississippis.

Ob an der Gitarre oder in den Songtexten, hier wird in bester Manier gelitten bis sich die Balken biegen und wer wissen will wie sich der schwere Whiskey im Glas anhört, der kann hier sogar noch ein bisschen lauter aufdrehen.

Wer nach dem Hören von einem potentiellen Hit wie dem souligen Holding On" noch immer behauptet Gary hätte den Blues nicht verstanden und könne ohne Hilfe auch keine anständigen Songs gebacken bekommen, der soll beim nächsten Erdbeben von seiner Thin Lizzy Sammlung begraben werden. Ein Otis Taylor (Special Guest am Banjo bei Preacher Man Blues") lässt sich genauso wenig von einem Loser vor den Karren spannen wie damals die Herrschaften von Cream, welche vor einigen Jahren Gary Moore mit ihrer Zusammenarbeit geadelt haben.

Das warme und signifikante Gitarrenspiel war immer Gary Moores Markenzeichen und an diesem Wiedererkennungswert hat sich bis heute nichts verändert.

Gott sei Dank gibt es genug Hörer welche diese Qualitäten zu würdigen und zu schätzen wissen.

Ob nun die herb-männlichen Stücke, wo man die akustischen Muskeln spielen lässt oder auch unglaublich gefühlvolle Sahnestückchen wie das herrliche I Love You More Than You}ll Ever Know", der Mann weiß was er tut und auch wie er es am besten in Szene zu setzten hat damit es seine volle Wirkung entfaltet.

Wer den Blues hat und liebt wird Gary längst in sein Herz geschlossen haben. Und wer es schafft das etwas enge Hardrock Korsett zu lockern dem steht eine leidenschaftliche und empfindsame Entdeckungsreise bevor.


Labyrinth/Premium - Oomph!Labyrinth/Premium
Oomph!

Audio CD, 5. September 2008
     Verkaufsrang: 835      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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OOMPH! - Labyrinth

OOPMH! haben nichts verlernt: Die am 05.September erscheinende Single Labyrinth aus ihrem neuen Album Monster hat das Zeug, die Massen zu begeistern ganz so wie 2004 der Platin-Hit Augen auf! Ein packender Beat marschiert stramm voran und reißt unweigerlich mit links, rechts, geradeaus . Infektiöse Synthesizer-Sounds sorgen für eine fast schon unverschämte Eingängigkeit, und der hymnenhafte Refrain lässt sich bereits beim ersten Hören mitsingen. Neben dieser vordergründigen Ebene, die für einen großen Hit unablässig ist, gibt es OOMPH!-typisch aber auch jede Menge Raffinesse dahinter. So werden Deros ohnehin schon ausgesprochen vielseitige Vocals noch durch originelle Gesangseffekte verstärkt, deren Variationen subtil wirken und einem schnellen Abnutzungseffekt entgegenwirken. Überdies bietet der Text neben den Links, rechts, geradeaus -Singalong-Parts auch mehrdeutige Strophen, die das Labyrinth als Metapher für die Abgründe der eigenen Psyche verwenden Klopf, klopf, lass mich rein. Lass mich dein Geheimnis sein! Willkommen im Labyrinth!


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Sie können`s doch noch!      5 von 5 Punkten
Oomph! zeigen hier auf diesem Mördertrack endlich mal wieder,warum sie nun schon seit 1991 immer wieder für eine Überraschung gut sind!Ich hätte den Jungs nach dem letzten schlechten Album und der Grottensingle Gott ist ein Popstar ehrlich gesagt gar nichts mehr zugetraut aber mit diesem Mördertrack aus dem wirklich guten neuen Album Monster zeigen mir meine Niedersächsischen Landsmänner aus meiner Nachbarstadt Wolfsburg wo der Hammer hängt!Labyrinth ist ein Power Track,der sich vom ersten hören an sofort im Gehörgang festsetzt und nicht wieder rausgeht!Der Text ist auch endlich mal wieder das was Dero am besten kann,nämlich doppelsinnige Lyrics zu verfassen,die sich mit den menschlichen Abgründen beschäftigen.Und das alles zu einem stampfenden Beat,der nach vorn geht wie sau!Für mich ein klarer Hit,den sich OOmph! auch verdient haben,allerdings bin ich gespannt,ob das Ding hoch chartet oder ob die hohen Verkaufszahl Zeiten der Drei schon wieder vorbei sind.Das wäre schade,denn Labyrinth ist genau das richtige Mittel bei diesem trüben Wetter!Und mit unter deiner Haut gibt es noch einen geilen non Album Track mit dazu!!Kaufen!

Klopf Klopf      5 von 5 Punkten
Oomph! sind wieder da und Ihre neue Nummer Labyrinth erinnert schon alleine wegen der Verwendung eines Kinderreims an Augen auf. Macht aber gar nichts, schließlich war Augen auf allererste Sahne. Sehr gut gemachte Musik mit sehr viel Kreativität. Nicht nur für die verregneten Spätsommertage! Kaufen!


11 - Bryan Adams11
Bryan Adams

Audio CD, 14. März 2008
     Verkaufsrang: 1057      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Zugegeben, bahnbrechende Überraschungen darf man von Bryan Adams nach über dreißig Jahren im Showbusiness nicht mehr erwarten, wer auf schnörkellosen, handgemachten Mainstreamrock steht, wird jedoch weiterhin sehr zuvorkommend bedient. Auf Numero 11 in der laufenden Albumzählung hat der Anglo-Kanadier wiederum all das im Programm, was die Fans überall auf dem Erdball seit jeher so an ihm schätzen und lieben.

Man kann sich nach wie vor darauf verlassen, dass man eine radiotaugliche und massenwirksame, vielleicht deswegen etwas vorhersehbare Songsammlung bekommt. Bryan Adams erfreut die Anhänger mit einem handwerklich tadellos gearbeiteten Breitwand-Sound ("Tonight We Have The Stars"), er treibt den Adrenalinspiegel mit Uptempo-Nummern in die Höhe ("Oxygen") und singt mit seiner Raspel-Röhre Lovesongs, die bestens für die romantische Zweisamkeit Frischverliebter geeignet sind ("I Thought I'd Seen Everything"). Titel zum Mitmachen hat der Grammy-Preisträger natürlich ebenfalls wieder im Angebot: Der Frage-und-Antwort-Refrain von "Somethin' To Believe In" lädt jeden zum Mitsingen ein, der Arenarocker "I Ain't Losin' The Fight" wird live sicher zum Austoben im weiten Stadionrund animieren, und bei der Ballade "Broken Wings" holen dann alle die Feuerzeuge zum Schwenken raus.

Der Mann aus dem Land mit dem Ahornblatt auf der Flagge setzt nicht nur beim Songwriting auf Altbewährtes, die Studioarbeit legte er ebenfalls in erprobte Hände. Drummer Mickey Curry, seit den frühen 1980ern mit an Bord, traktiert mitreißend die Felle, Adams' engster Freund Keith Scott ist wie gewohnt an den Gitarrensaiten zu hören, und Jim Vallance, seit Hiterfolgen wie "Heaven" und "Summer of '69" unverzichtbar, beweist zum wiederholten Male seine Songschreiberklasse. Never change a winning team! -- Harald Kepler

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 63 Bewertungen)

He's Back!      5 von 5 Punkten
After 3 years waiting, he's finally back with pretty pieces of this typical warmhearted guy. My faves are She's Got a Way n Oxygen (rather rock than ballad). But also I love 'We Found What We Were Looking For and Thought I'd Seen Everything.

As long years fan, I might long for more beat such as Run To You or Kids Wanna Rock as the other fans too, but I dont think he bothers aboutit. What for? He loves what he's doing and he doesnt need our aprovement for anything. He does some 'modifications' at the concerts anyway. Like singing the Rock Versions of Im Ready and Lets Make a Nite...

So, Im fully satisfied with this classy ''11''


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Never Seen the Light of Day - Mando DiaoNever Seen the Light of Day
Mando Diao

Audio CD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 532      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 17,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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NEVER SEEN THE LIGHT OF DAY

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 78 Bewertungen)

never seen the light of day      5 von 5 Punkten
Das Mando Diao Album Never Seen The Light Of Day ist ein klasse Werk. Es ist anders als seine Vorgänger aber das ist es schliesslich, was eine tolle Band ausmacht. Man hört Country Einflüsse und sogar Sprechgesang (One Blood). Mit dem Song ''Dalarna'' wird sogar noch die Region musikalisch wiedergeben und bietet einen wunderschönen Abschluss zu einem weiteren Meisterwerk von Mando Diao. Für mich ist es eines der Besten Alben in den letzten Jahren.


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Ten Thousand Fists - DisturbedTen Thousand Fists
Disturbed

Audio CD, 19. September 2005
     Verkaufsrang: 683      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 11,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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TEN THOUSAND FISTS

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)

Ten Thousand Thumbs Up      5 von 5 Punkten
So, auch in die dritte Scheibe meiner neuen Lieblingsband habe ich mich nun richtig schön reingehört. Wie schon auf "The Sickness" und "Believe", sind auch auf "Ten Thousand Fists" für mich nur Killer, keine Filler. Die dritte ist auf jeden Fall die "rundeste" der drei Platten. Während man bei "The Sickness" noch Angst haben musste, dass sich das ein oder andere Stimmband von David Draiman frühzeitig aus der Band verabschiedet und bei "Believe" teilweise eine Spur ruhigere und nachdenklichere Töne angeschlagen wurden (nicht ohne ordentlich und hart dabei zu rocken allerdings!), fährt "Ten Thousand Fists" ein Metal-Feuerwerk auf, dass den Hörer mit Haut und Haar mitreißt und nicht mehr loslässt.

Draiman hat seine Stimme nun komplett im Griff und beherrscht sowohl die leisen, als auch die unerbittlich krassen und harten Töne mit einer unbeschreiblichen Genialität die sich im Ohr festbeißt. Gitarrist Dan Donegan hat sich ebenfalls nochmals gesteigert (unglaublich, aber wahr) und hat endlich das Gitarrensolo für sich entdeckt. Drummer und Bassist lassen ebenfalls keinen Raum für Kritik. Das Ergebnis: energiegeladene Musik, die bei mir nach dem Hören stets den Eindruck hinterlässt, ich hätte irgendwelche Aufputschmittel genommen :-).

Anspieltipps: Stricken (der Song hat mich überhaupt erst auf die Band gebracht, genialer Text, geil gesungen, atemberaubendes Gitarrensolo), Overburdened (wenn es das Wort Power-Ballade nicht schon gäbe, für diesen Song müsste man es erfinden), Deify (Bush-Kritik), Sons of Plunder, Just stop, Ten Thousand Fists... und der ganze Rest! Jeder einzelne Song ist ein Highlight. Wer behauptet, das klingt doch alles gleich, kann diese Platte nicht intensiv und mehrfach angehört haben.

Die Tour Edition der Scheibe (auch bei Amazon erhältlich) lohnt sich übrigens besonders, sie enthält noch eine Extra-DVD mit u.a. einem großartigen Konzertmitschnitt sowie zwei Bonus-Songs (Monster, Two Worlds) auf der CD.


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Echoes - The Best Of Pink Floyd - Pink FloydEchoes - The Best Of Pink Floyd
Pink Floyd

Audio CD, 2. November 2001
     Verkaufsrang: 376      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,45 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Echoes Best Of Pink Floyd

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)

Keine perfekte Doppel CD, aber      5 von 5 Punkten
sie beinhaltet eben doch nahezu perfekte Musik.

Wenn hier von einem "wüsten Durcheinander" geschrieben wird, so möchte ich gleich einmal vehement und energisch widersprechen. Richtig ist : Auf einer Doppel CD einen wirklich umfassenden Überblick über das Gesamtwerk Pink Floyds zu bieten, ist nahezu unmöglich. Viel zu komplex ist das Schaffen der Band, und viel zu viele Facetten sind abzudecken. Aber Echies versucht dieses Kunststück zumindest, und scheitert dabei nicht auf ganzer Linie.

Pink Floyd hatten ihren Ursprung in der englischen, pyschedelischen Undergroundmusik. Auch wenn sie nach Syd Barrets frühem Abgang recht schnell den Wechsel zu Progressive Rock vollzogen hatten, so muss auf einer "Best Of" diese Phase einfach Berücksichtigung finden. Es ist in der Tat anzunehmen, dass die Frühwerke der Band nur eingeschränkt über hohe Massengeschmackskompatibilität verfügen, aber für wen ist denn eine solche Best-Of Cd vorrangig gedacht? Für die Freaks, die ohnehin jede CD haben - oder für die Gelegenheitshörer, die in das Werk der Band eintauchen wollen? Nun, ich denke, jeder wird zustimmen, dass es um Letztere geht.

Jene Gelegenheitshörer, die man auf die Band aufmerksam machen möchte, sollten aber eindeutig auch die frühen Facetten der Band kennenlernen, sonst wäre der Eindruck schlichtweg verfälscht.
Ebenfalls gehört eine Auswahl der Zeit ohne Waters auf die Compilation - die Gründe sind die Gleichen. Sicher, dass ausgerechnet das beste Lied jener Zeit - on the turning away - hier unterschlagen wird, ist bedauerlich.
Und ja, es fehlen viele Stücke aus den 70s, die weitaus besser sind als die 80s/90s Floyds, aber auch die Triozeit gehört zur Geschichte der Band. Mir sind sogar Hörer bekannt, die "The divison Bell" besser finden als "Dark Side of the moon". Schwierig vorzustellen, aber wahr.

So gesehen wagt "Echoes" es, wirklich einen Querschnitt durch die GANZE Bandgeschichte der meiner bescheidenen Ansicht nach, kreativsten, innovativsten, intelligentesten, handwerklich besten und letzen Endes bedeutendsten Band der Rockgeschichte anzubieten - und auch wenn man dem "fortgeschrittenen" Hörer schnellstmöglich zu den ganzen Alben "Piper at the Gates of dawn", "Meddle" "Dark side of the moon" "Wish you were here", "Animals" und "the Wall" raten möchte, haben Musikfreunde, die mit Pink Floyd noch nicht so vertraut sind, hier die Gelegenheit, "ihre" bevorzugte Epoche zu entdecken. Denn Pink Floyd haben derart viele Stile drauf und in ihrer Bandgeschichte durchgemacht, dass man kaum glauben mag, dass alles einer Band entstammt.

Eine dritte CD wäre natürlich im Rahmen einer "best of box" eigentlich das mindeste der Gefühle, The Nile Song, Careful with that axe, Eugene, dogs, Have a cigar - es fehlen einfach viele gute und wichtige Stücke, ganz klar.
Zudem sollten die Produzenten dieser Doppel CD mit Dieter Bohlen nicht unter 200 Stunden dafür bestraft werden, dass sie ausgerechnet Echoes drastisch gekürzt haben - aber aller berechtigten Kritikpunkte zum trotz, ist die Musik auf "Echoes" großartig. Und wenn die CD dazu beitragen kann, dass einige neue und junge Hörer den Weg zu Floyd finden - umso besser.
Ergo : Die musikalische Qualität und Bedeutung der Band lässt es nicht zu, dass ich anders als 5 Sterne werte.


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Hopes and Fears - KeaneHopes and Fears
Keane

Audio CD, 10. Mai 2004
     Verkaufsrang: 349      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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HOPES AND FEARS

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 107 Bewertungen)

... Arzneimittel      5 von 5 Punkten
Ach ja... diese CD! Ich erinnere mich! Wie könnte ich auch nicht, läuft ja praktisch jeden Tag, seit 4 Jahren oder so...

Das Ding sollte ja eigentlich in der Apotheke erhältlich sein und nicht im Plattenladen. Denn wenn man es genau nimmt, wirkt sie akut als Stimmungsaufheller und Beruhigungsmittel und langfristig als Anti-Depressiva! Welches Mittelchen kann das schon von sich behaupten?!

Nebenwirkungen sind natürlich schlimmste und unwiederrufliche Sucht, die leider nicht mehr zu heilen ist, was in dem Falle aber nicht ganz so schlimm zu bewerten ist.

Wer sich also von irgendetwas abhängig machen möchte, sollte hier wirklich nicht zögern! ;-)


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Voyager - Mike OldfieldVoyager
Mike Oldfield

Audio CD, 23. August 1996
     Verkaufsrang: 605      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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VOYAGER

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)

Gute keltische Musik      5 von 5 Punkten
Ich habe mir schon einige keltische CDs gekauft, aber diese ist wohl die beste (sowas sollte mal in 5.1 oder 7.1 Technik aufgenommen werden). Die Melodien erinnern mich z.B. an Titanic. Dort gab es ähnliche Lieder. Wer die musik bei Titanic mag der sollte sich diese CD anhören. Da könnte was dabei sein das gefällt.


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1962-1966 (Red Album) - the Beatles1962-1966 (Red Album)
the Beatles

Audio CD, 20. September 1993
     Verkaufsrang: 915      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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1962-1966 RED ALBUM

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

The BEATLES - they are deeply admired and truly appreciated even in Arabia (Gulf region) !!      5 von 5 Punkten

Living in Oman, working in the Emirates and travelling for business reasons all over the Middle East I like to discuss with my Arabian friends and my customers about the music in both cultures - the Western European & North American music and the Arabian music.

We enjoy to listen to most famous and best singers and artists in both cultures, traditional-classic music as well as modern popmusic.

My friends in Arabia love the Beatles`music, and we enjoy to discuss about John Lennon and Paul McCartney. I`m deeply astonished how well the Arabs are informed about these two icons in modern popmusic. - No wonder, many of my Arabian friends had studies in their youth either in the U.S. or in U.K.! I was deeply astonished to find Beatles LPs (!) in Arabia. This shows how interested they are in really excellent modern music!


The "Red" and "Blue" Beatles CDs

are testament to the genius of the band's music and are an excellent overview and a great place to start for those uninitiated (if there are such people) with the greatest band in history.
1962-1966 ("Red") covers the Beatles' Merseybeat era, a time when the Beatles were considered a singles "teenybopper" band. Among the best cuts on the first CD are "Please Please Me", "She Loves You", "Eight Days a Week", and "Ticket to Ride".

Their progression from teenyboppers to "serious band" begins to show in the songs from 1965's Rubber Soul, including "Norwegian Wood", featuring George Harrison on the sitar, and John Lennon's introspective "In My Life", which hints at the band's glorious and more complex studio work that was to follow.

The Red CD collection ends with two songs from 1966's Revolver, a record that placed the band on even higher creative ground: Paul McCartney's masterpiece "Eleanor Rigby" is the first time a string quartet accompanied a rock and roll record, and "Yellow Submarine" was one in a line of catchy, childlike songs written for resident jester and drummer extrodinaire Ringo Starr.

The first disc of 1967-1970 ("Blue") has the far more unenviable task of selecting four representative tracks from 1967's Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, still considered to be the most ground-breaking and influential album in the history of rock. "A Day in the Life" is the standout -- Sgt. Pepper's closer and emotional peak.

The CD closes with the two songs that best demonstrate the eventual clash in Lennon and McCartney's songwriting styles: McCartney's "Hey Jude" and Lennon's "Revolution" were sides A and B respectively of the Beatles' greatest-selling (and perhaps just "greatest") single. Where Lennon's song is a snarling, self-righteous rocker, McCartney's is a sing-song orchestral ballad. The one you like best probably depends on whether you're a "John" or "Paul" person -- truth is they're both great.

The final CD spans from 1968's The Beatles ("The White Album") to the end of the band's career. McCartney's best moments "Let it Be", "Get Back", and "The Long and Winding Road" (Despite that over-the-top Phil Spector production) are here, as are Lennon's "Don't Let Me Down" and "Come Together". The closer is "Long and Winding Road", though it's perhaps a weaker conclusion than "Two of Us" might have been.

The Red and Blue collections are awesome reminders of the Beatles' past accomplishments and their continued vitality even today.


1967-1970" (or the "Blue" album) compiles singles, Number One hits, and key album cuts from the "Sgt. Pepper," "The Beatles," "Abbey Road," and "Let it Be" albums. Unlike "1," which excludes important tracks that didn't top the chart, the Blue album is a more comprehensive survey of the group's later work. There's the deliciously trippy "Strawberry Fields Forever," the impossibly catchy "Revolution," George Harrison's masterpiece "While My Guitar Gently Weeps," and a personal favorite of mine, the bluesy b-side "Don't Let Me Down." Another gem is John Lennon's strikingly beautiful "Across the Universe" pulled from the "Let it Be" album. Haunting and surreal, it's a nice segueway into the closing track, the Number One hit "The Long and Winding Road." Arguably one of the most vital greatest hits albums on the market, "1967-1970" is required listening.

Despite the number of releases in the late 90's with the Anthology series, the Beatles greatest songs have been compiled only one time in the last 30 years, in 2000's "1". It's fun to go back to the companion 1973 releases "1962-1966" and this "1967-1970" (28 tracks, 99 min.), and marvel in particular at the latter's song selection and sequencing.
While now a bit awkwardly on 2 CDs, the original double vinyl was the perfect package. The song selection is just about perfect, really. Nothing to take away from "1", but can you really call that the ultimate compilation of the Beatles when it doesn't have "A Day in the Life" (the definitive Beatles song?) or "While My Guitar Gently Weeps"? Maybe it's too soon yet after "1", but I really believe there is room for a 2 CD collection of the entire Beatles catalogue (greatest hits and essential album tracks) along the lines of "The Definitive Bob Dylan", a great example of how to use the full capacity of CDs.

more thorough overview of their significant hits from the respective period than the companion Red album, all twenty-eight of the songs included on "1967-1970" (The Blue Album) are rock classics.
We're treated to a generous seven of the eleven tracks from "Magical Mystery Tour," and "Sgt. Pepper's" is accurately represented as well. Another bonus is the faster, more popular version of "Revolution," different than what was included on "The White Album."

From trippy pop ("Lucy in the Sky With Diamonds" and "I Am the Walrus") to classic rock ("Get Back," "Come Together,") to their all-time epic masterpiece ("A Day in the Life"), this compilation of the Beatles is virtually without error. For baby boomers, a trip down memory lane. For musicians, a textbook on composition and production. For lovers of pop and rock music, an unbeatable treasure.

The Beatles' "Blue Album" celebrates their talent by boasting nothing but just some of their infamous hits from the years 1967-1970. These songs come from several of the greatest rock albums of all time including Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, The Beatles ("The White Album"), Abbey Road and Let It Be. The Beatles' "Blue Album" both proves their genius and demonstrates their singular talent that no other band can replicate.

The two CD set allows us to realize that The Beatles wrote many different types of songs with different styles. This is also essential music that offers something for just about anyone who listens to the two CD set. The first CD starts off strong with the popular and psychedelic "Strawberry Fields Forever," other psychedelic and experimental songs include "Lucy In The Sky With Diamonds" and "I Am The Walrus." There are beautiful ballads celebrating love including "All You Need Is Love" and "Ob-La-Di, Ob-La-Da." The Beatles also address the angst of a love that is no longer in the songs "While My Guitar Gently Weeps" and "The Long And Winding Road." Finally, the band sings songs that are just plain fun including "Octopus's Garden" and "Back In The U.S.S.R."

Another reviewer makes an excellent point: If you want to understand the sharp differences in style between John Lennon and Paul McCartney at this time in their careers there is no better comparison than between "Hey Jude," which is an classic ballad indeed, and "Revolution," which is rather conceited, smug and bitter all at once.

The Beatles' use of the unconscious when writing trippy songs like "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" and "A Day In The Life" enabled them to reach out to their fans and ultimately the world. The lyrics make sense even when they make no sense; this only adds to the beauty of the more psychedelic, trippy songs. Moreover, the songs on this two CD set work so well because they address universal themes of wanting to be loved, celebrating love and mourning a lost love.

The liner notes boast the lyrics to each song and great color photos of the band. The liner notes include the song credits, too.

Indeed, The Beatles were so prolific in their writing and performing that this two CD set barely skims the surface of what they truly accomplished between the years 1967 and 1970. If you like this CD set I highly recommend you buy individual Beatles' albums to discover more about the band's creativity and boldness.

Overall, this two CD set is more than just an introductory retrospective of The Beatles' music during the turbulent late 1960s. The "Blue Album" celebrates The Beatles' ability to communicate their political beliefs and amorous feelings for other people through their songs. These songs remind us to understand and appreciate the blessings of love, the evils of war and the importance of world peace--now.

I highly recommend this CD for Beatles fans, fans of great 1970s rock music and anyone who wants to experience how The Beatles taught us what was right through their music. This two CD set is a must have for any Beatles' collector as well as for anyone who wants to study the history of rock and roll.

The Blue album is a wonderful album, full of quality songs from Sgt Pepper, The Magical Mystery Tour, The White Album, Abbey Road and Let It Be. The Beatles had come a long way musically and spiritually in such a short space of time. I am 21 years old and have been listening to The Beatles now for 10 years, this was the first Beatles album I listened to and straight away I was hooked. Everytime I listen to it, like every Beatles album it sounds so original. In my opinion this would be the ideal album to buy if you have just discovered the Beatles for the first time. Side 1 of this album contains songs from Sgt Pepper and The Magical Mystery Tour plus a single and a B side that do not feature on any studio album. Two of John Lennon's greatest songs Strawberry Fields Forever and I am The Walrus appear here along with the classic's All You Need Is Love, Lucy In The Sky With Diamonds and Revolution whilst Paul Mccartney continues to shine with songs Penny Lane, Sgt Peppers Lonley Hearts Club Band,Hello Goodbye, The Fool on The Hill, Lady Madonna and the monster classic Hey Jude. Lennon and Mccartney also collaberate musically for the first time in a few years on the songs With A Little Help From My Friends and possibly the greatest concept song of all time A Day In The Life. Side 2 of this album feature songs from all 4 of The Beatles.Songs are taken from The White Album, Abbey Road and Let It Be plus 2 singles and B sides that do not feature on any studio albums.Lennon is in great form with the songs Don't Let Me Down,The Ballad Of John and Yoko, Come Together and Across The Universe. Paul Mccartney is also inspiring with the songs Back in The USSR, Ob-La-Di-Ob-La-Da,Get Back, Let It Be and The Long and Winding Road. The 4 best George Harrison songs that he recorded as a Beatle also appear here, While My Guitar Gently Weeps with Eric Clapton playing lead guitar, Old Brown Shoe, Here Comes The Sun and Something. These 4 songs are up there with anything Lennon/Mccartney were writing at the time. Ringo only wrote 2 songs with the Beatles, 1 of them is here, Octopus's Garden. It's a nice song, great for the kiddies. Listening to this album along with The Red album will make you want to go out and buy the albums these songs came from, untill you do you are missing out on something very special indeed.

This CD, along with its' companion (The Beatles 1962-1966), represent the only currently available "Best Of" Beatles anthologies available on CD and were originally released as two double LP sets back in the early 1970s. Most commonly referred to as the Red and Blue albums (the scheme supposedly requested by the ex-Beatles themselves to represent the colours of Liverpool's two soccer clubs), together these double albums collect together all the Beatles UK hits, along with selected album tracks. I am not a huge fan of compilation CDs myself but these two double CDs are vital for any serious music fan and are as valid a part of any decent CD collection as the Beatles' original studio albums. Like many second generation Beatles fans, I grew up listening to these albums and whilst these compilation CDs really capture the essence of the Beatles' music they are by no means totally representative. All the hits of the Beatles post-touring career are here, along with some choice album tracks, although I've never understood why Old Brown Shoe and Octopus's Garden have been included here - I would rather have seen a couple of additional tracks from the White Album chosen instead. Still, the song selection is overall very good and - as I've stated in my review of the accompanying Red Album - these digitally remastered CDs offer vastly superior sound quality to the 1987 CD album releases. It's high time EMI did some justice to the Beatles (as they've done with other artists, eg David Bowie, Pink Floyd, etc) and properly remaster the Beatles entire back catalogue.


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The Seldom Seen Kid - ElbowThe Seldom Seen Kid
Elbow

Audio CD, 18. März 2008
     Verkaufsrang: 720      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Symbiose aus Anspruch und Eingängigkeit      5 von 5 Punkten
Wer auf einem der diesjährigen R.E.M.-Konzerte war, wird mit Freude registriert haben, dass die angekündigte Vorband ausnahmsweise kein Ärgernis war.
Ein betörend süßer und gleichzeitig eindringlicher Klang, einer hier zu Lande weitgehend unbekannten Band aus Manchester, zog vom ersten Song an das Publikum in seine Bann.
Wer durch dieses Erlebnis neugierig gemachte worden sein sollte, dem sei ganz dringend dieses Album hier empohlen.
"Elbow" gelingt es eine beeindruckende Symbiose von Eingängigkeit und progressiver Abwechslung zu schaffen.
Die Stimme des Sängers erinnert teilweise frappierend an Peter Gabriel, ohne dass die Band der Versuchung verfällt sich als ein weiterer Genesis-Klon zu gerieren.

Album für den ständigen Hörgenus      5 von 5 Punkten
Tja, was soll man zu Elbow noch sagen. Vielleicht eine der wenigen Bands, die man noch als solche bezeichnen kann.
Zum Album selber: sehr genial. Nichts besonders innovatives oder anderes, aber ein mehr als würdiger Nachfolger zu "Leaders of the Free World". Welches Album besser oder schlechter ist, ist egal.
Jedenfalls ist auch "The Seldom Seen Kid" kein Album, das man 1x hört und sich auf anhieb darin verliebt. Klar gibts 1-2 Songs, die länger im Hörgang haften bleiben, aber man muss sich reinhören. Nach jedem Hören wird das Album immer besser und besser. Man entdeckt immer mehr. Das führt dann dazu, dass man das Album lange und immer wieder hören kann. Nicht wie bei so einigen Künstler, bei denen man einen Song schnell mag und dann auch wieder mindestens genausosehr entliebt und das Album im CD-Regal verstauben lässt. Elbow hat das gar nicht nötig. Genau deshalb muss Elbow auch nicht, wie in diesem Fall geschehen, etwas neues bringen, sondern einfach der eigenen Linie folgen. "The Seldom Seen Kid" ist vielleicht ne Ecke melancholischer als sonst, dennoch hat man nach dem Anhören eher ein Lächeln auf den Lippen.

Ein Meisterwerk - mitreißend und poetisch fassen Elbow die Dinge des täglichen Lebens in Musik      5 von 5 Punkten
"The Seldom Seen Kid" ist das vierte und möglicherweise letzte offizielle Album der Gruppe Elbow aus der englischen Musikmetropole Manchester. Ursprünglich sind die Jungs um Sänger und Bandleader Guy Garvey in Bury, irgendwo im Norden von Großbritannien, aufgewachsen. Nachdem sie allesamt die Schule geschmissen hatten hing der Haussegen schief. Den arbeitslosen Eltern fehlte jedes Verständnis für die hohe Kunst ihrer Kinder. Und so zogen unsere Helden in die nächste große Stadt - Manchester! Hier kreierten sie ihren ureigenen Popsound. Das neue Album haben Elbow ohne den Einfluss eines fremden Produzenten aufgenommen und beschreiben es selbst als "darker and heavier". Richtig ist, dass die angespannte und sehr emotionale Atmosphäre des vorgänger Albums hier aufrecht erhalten wurde. Allerdings bedienten sich Elbow diesesmal einer ausgesprochen kommerziellen Note, dies ist besonders gut auf der Single 'Grounds for divorce' zu hören. Garvey und seinen Mannen gelingt es aber weiterhin in jedem Song die Dinge des täglichen Lebens mitreißend und poetisch in Musik zu fassen. So schaffen sie es den geneigten Hörer mit jedem Song zu überraschen. Besonders gut gefällt mir die Colaboration mit Richard Hawley, der gemeinsam mit Elbow den Song 'The fix' geschrieben hat und auch auf der Aufnahme die Gitarre spielt und mit Garvey im Duett singt.

Anbetungswürdig      5 von 5 Punkten
Was für ein Schock! Irgendwann kurz vor der Veröffentlichung von The Seldom Seen Kid" kündigten Elbow , dass dies ihr letztes reguläres Studioalbum werden sollte. Nicht, weil sie sich auflösen, sondern weil sie der Institution Album" in Zeiten von Downloads und Musikmassenware keine Zukunft mehr geben. So heftet Album Nr. 4 irgendwie ein gewisser Beigeschmack an. Und hohe Erwartungen. Doch dieser Schwanengesang Elbows auf die Albumkultur gerät einmal mehr zum vollkommenen Triumphzug, der endgültig keinen Zweifel daran lässt, dass Elbow eine der essentiellsten britischen Bands des langsam ausgehenden Jahrzehnts waren und sind. The Seldom Seen Kid" vereint einmal mehr alle Stärken dieser Band. Die gefühlvollen Kompositionen, gepaart mit Guy Garvey's wundervoll rauer und gefühlvoller Stimme, sowie musikalische Verwirrtheit, welche immer die richtige Balance zwischen Epik und Verschrobenheit findet und dabei eine unglaubliche Atmosphäre aufbaut. Groß geändert hat sich der Sound von Elbow über die Jahre nicht. Wer Elbow bisher geliebt hat, wird auch das neue Album lieben und wer bisher nichts mit ihnen anfangen konnte, dem ist auch jetzt nicht mehr zu helfen. Doch Elbow müssen gar nicht anders klingen. Ihre hohe Musikalität und die Vielschichtigkeit ihres Sounds sorgt immer wieder für neue Überraschungen. Mit Starlings" gibt es erneut einen dieser typisch verschrobenen Openingtracks. Die Single Grounds for Divorce" schleppt sich durch einen hämmernden Blues, Mirrorball" und Some Riot" sind traumhafte Balladen, The Fix" (mit Richard Hawley) klingt als sei es in irgend ner düsteren, versifften Kneipe aufgenommen und On A Day Like This" strahlt eine Wärme und Breite aus, die ganz schnell jede andere zeitgenössische Musik für nichtig erklärt. Elbow's Musik hat wirklich schon etwas klassisches, auch wenn man es nicht richtig beschreiben kann. Hier wird nicht versucht auf Disco, Hype und Jugendlichkeit zu machen. Elbow sind etwas strange, very british und klingen nach wie vor wie nichts anderes. The Seldom Seen Kid" ist noch ne Spur düsterer, als der Vorgänger Leaders Of The Free World", wirkt noch vielschichtiger, durchdachter und intensiver. Kurzum: Elbow ist ein weiterer Geniestreich gelungen, der einen erneut fragen lässt, warum diese Band nie den gleichen Status wie z.B. Coldplay erreicht hat. Vermutlich werden sie zu wenig verstanden bzw. wollen sie das vielleicht auch gar nicht. Wer Elbow noch nicht gerafft hat, sollte jetzt damit anfangen. Egal, ob noch ein Album kommt oder nur noch verstückelte Songs. Diese Band hat etwas, was wirklich selten geworden ist: Substanz, Konstanz und Eigenständigkeit. Darauf trink ich nen Grounds for Divorce"!


Shine a Light - Rolling Stones/Martin ScorseseShine a Light
Rolling Stones/Martin Scorsese

Audio CD, 4. April 2008
     Verkaufsrang: 1142      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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SHINE A LIGHT

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)

Klasse Live-Club-Album      5 von 5 Punkten
Ich war sehr skeptisch, wie ein neues Live-Album von den Stones sich anhören sollte. Bin auch sehr skeptisch ins Kino gegangen und muss sagen, ich war begeistert. Die Titelzusammenstellung ist teilweise sehr gewagt, passt aber auch sehr gut zusammen, auch die unbekannteren passen gut ins Album.
Mit dem "Opener" "Jumping Jack Flash", ist der alte Keith in seinem Element und begeistert(e) die Gäste und mich mit seinen harten Riffs. Ronnie begeistert ebenfalls durchweg mit seinen "Magic Slides".
Als Keith und Mick, das "Tears Go By" anstimmten, war (bei mir) Gänsehaut angesagt. Wirklich Klasse Version.
Dann später noch in die Blues/Jazz Richtung mit Buddy Mother*** Guy, mit "Champagne And Reever", war meiner Meinung nach das Konzert schon fast perfekt. Die Stimme von Buddy Guy ist echt der Hammer und sein Gitarrenspiel (im Zusammenspiel mit der Mundharmonika von Mick) auch nicht zu verachten. Der beste Gastmusiker an den Abend.
Auch Keith, mit seinem "You've Got The Silver", setzte sich der Blues/Jazz weiter fort. Ein wirklich cooler Keith. Er hat mit seiner rauchigen Stimme doch noch überzeugt. Bei "Connection" kam der simple Rock'N'Roll, ohne viel Schnickschnack wieder durch.
Dann zu den Klassikern "Sympathie For The Devil", Start Me Up", "Brown Sugar" und "Satisfaction" haben überzeugt. Das "Satisfaction" klingt rauher/ruppiger. Anfangs ungewohnt, aber echt geil. Da fühlt man förmlich den Rock'N'Roll.
Noch kurz etwas zum Charlie. Er ist ja eh immer bischen im Hintergrund, aber sein Schlagzeug (wie immer) großartig.
Hätte gerne noch den "Midnight Rambler" und "Gimme Shelter" (mit Liza Fisher) gehört, aber man kann nicht alles haben.
Alles in Allem ein Klasse Live-Club-Album, wie es nur die Stones bringen können. Mal was anderes und nicht im 80.000er Stadion.


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Absolution - MuseAbsolution
Muse

Audio CD, 22. September 2003
     Verkaufsrang: 434      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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ABSOLUTION

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 91 Bewertungen)

Großartiger Bogen      5 von 5 Punkten
Oh, hier scheiden sich die Geister.
Ich bin auf die Band gestoßen, weil eine Band aus Kumpels von mir (Fin Raziel) Muse als eine ihrer größten Inspirationsquellen sehen.
Also habe ich mir die Myspace-Seite angehört, wo zunächst nur "Starlight" wirklich ins Ohr ging (dafür aber richtig!) und dann gleich 3 Alben, "Absolution", "Origin..." und das aktuelle, "Black holes..." bestellt - und "Absolution" ist mit Abstand das, was als ganzes einen unglaublich großen Spannungsbogen spannt, der ganz tief unter die haut geht und dazu eine perfekte Mischung aus verschiedenen Tempi und Klängen besitzt. Vielleicht die am wenigsten experimentierfreudige Platte, aber zumindest als Einstieg perfekt!


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St.Anger - MetallicaSt.Anger
Metallica

Audio CD, 16. Juni 2003
     Verkaufsrang: 1051      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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St. Anger

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 868 Bewertungen)

Metallica erfinden sich neu      5 von 5 Punkten
Selten hat ein Heavy Metal - Album so polarisiert wie das 2003 erschienene "St. Anger" von Metallica. Das neunte Studioalbum der einstigen Bay Area Thrasher fällt in eine schwierige Zeit. Gerade hat sich Bassist Jason Newsted nach 14 Jahren davon gemacht und Sänger James Hetfield ist über ein halbes Jahr in einer Entzugsklink, um sein Alkoholproblem in den Griff zu bekommen. Zu dieser Zeit ist nicht sicher, ob die bekannteste Metal - Band des Planeten überhaupt weiter existieren wird.
Doch nach Hetfields Entzug kommt dieser als neuer Mensch zurück und man macht sich voller Tatendrang an die Aufnahmen zu einem neuen Album. Die weiteren Begleitumstände und Schwierigkeiten im Entstehungsprozess dieses Albums sind im Dokumentarfilm "Some kind of Monster" in schonungslos - offener Weise dargestellt.

5 Jahre nach dem bis dahin letzten Studioalbum "Garage Inc." sind Metallica also 2003 mit 11 neuen Songs zurück. Und wie! Schon die Faust auf dem Cover macht klar wohin die Reise geht.

Nachdem in den 90er Jahren eher der groovige Hard Rock den Sound von Metallica geprägt hat, ist "St. Anger" ein richtiges Metal - Brett. 75 Minuten derbes Geknüppel, brachiale Riffs und aggressive Gesangsparts. Dazu fehlen die Genretypischen Soli vollständig, was das Werk besonders kompakt, aber auch schwer verdaulich klingen lässt.

Gleich zum Auftakt regiert der Metal - Hammer. "Frantic" macht seinem Namen alle Ehre und zischt los, dass es eine Freude ist.
Dann der Titelsong. Bereits im Vorfeld als Single veröffentlicht ist der Track wahrscheinlich der Härteste seit den 80er Jahren. Das böse Hauptriff geht über in einen wildes Gebolze, das es in sich hat. Der Text wirkt zwar nicht ganz ausgereift, aber das Lied an sich ist ein gewaltiges Lebenszeichen.

So wie auch die weiteren Songs der Platte. Das böse groovende "Some kind of Monster", das pfeilschnelle "Dirty window" oder das einzige ruhigere Stück "The unnamed feeling" machen deutlich, dass Metallica noch in der Lage sind Top - Kompositionen abzuliefern, die richtig knallen.
Mein persönlicher Favorit ist allerdings "Sweet Amber", das ruhig startet und dann richtig explodiert. Auch "My world" ist ein Groover vor dem Herrn, der richtig in den Allerwertesten tritt.

Lediglich "Purify" klingt für mich etwas zu belanglos.

Warum "St. Anger" nun so polarisiert? Viele Fans wünschten sich nach den erfolgreichen Tagen der 90er endlich wieder ein richtig aggressives Metallica - Album. Das haben sie mit "St. Anger" defintiv bekommen, jedoch sind viele ob der Unzugängigkeit verstört. Keine Soli, noch dazu hat kein Lied unter 5 Minuten Spielzeit und auf Dauer wirkt das ständige Gebolze doch anstrengend. So hatten sich viele das "Metal - Comeback" der Amerikaner nicht vorgestellt.

Aber genau das ist das Spannende an Metallica. Man kann nie ausrechnen wie sie auf einer neuen LP klingen. Diesesmal musste eben ein großer Batzen Aggression aufgrund der Begleitumstände zur Entstehung raus, aber es ist eine positive Aggression. Eine die zeigen soll, dass die größte Metalband der Welt doch noch Eier hat.

Trotzdem gibt es einige Kritikpunkte am Werk. Zum einen ist da der Sound des Schlagzeuges von Lars Ulrich. Dieser Kritik möchte ich mich anschließen. Es klingt blechern und auf Dauer einfach sehr nervig. Was aber oftmals außer Acht gelassen wird: Das ist Absicht! Das ganze Album soll klingen als sei es in einer Garage aufgenommen worden: Verwaschen, brachial, ehrlich.
Trotzdem stört der Schlagzeug - Sound auch nach mehrmaligem Hören ungemein. Für mich der einzige gerechtfertigte Kritikpunkt.

Des Weiteren kritisieren viele, das Album würde "zerhacktstückt" klingen. Mit Sicherheit sind in allen Songs verschiedene Ideen verarbeitet, aber das haben Metallica immer gemacht und so bleibt die Spannung erhalten. Ein Song wie "The unnamed feeling" lebt von grandiosen Spannungsbögen und wird so nie langweilig.

Im Endresümee lässt sich sagen, dass die Herren Hetfield, Ulrich, Hammett und Rock (der den Bass spielte) mit "St. Anger" ein echtes Metal - Meisterwerk abgeliefert haben, das in seiner Neuartigkeit überrascht aber auch fesselt.
Wer sich einmal richtig in den Hintern treten lassen will, dem sei dieses Album wärmstens empfohlen. Nicht ohne den Hinweis, dass man sich drauf einlassen muss.


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Radio Pandora (Unplugged) - BapRadio Pandora (Unplugged)
Bap

Audio CD, 16. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1027      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Seit vier Jahren ist Radio Pandora das erste neue Studioalbum von BAP aus Köln. Nein - es sind zwei ganz unterschiedliche und separat angebotene CDs. Was nicht nur den Kritiker, sondern sicher auch den Fan irritiert. Was auch immer die Marktstrategie dahinter sein mag, es leuchtet nicht ein, wieso Radio Pandora-Plugged und Radio Pandora -Unplugged nicht im Doppelpack verkauft werden, noch dazu in Zeiten leerer Portemonnaies. Es müsste doch auch dem sozial eingestellten Wolfgang Niedecken einleuchten, dass damit nicht nur Verwirrung gestiftet wird, sondern auch ein gewisser Unmut. Schon als Rezensent fühlt man sich überfordert, denn acht Songs gibt es sowohl in einer plugged als auch unplugged Version auf den CDs, die wiederum jeweils insgesamt 14 Stücke umfassen. Hat man beide vorliegen, springt man von da nach dort, als würde man gleichzeitig zwei Romanversionen mit völlig unterschiedlichem Handlungsstrang lesen. Doch der Konsument muss blind entscheiden, ob er nun lieber auf Rockband oder akustisch setzt, lieber auf das eine oder andere Repertoire. Das gilt insbesondere für den Titelsong „Hühr Zo, Pandora“.

Beiden CDs ist gemeinsam, dass Niedecken wieder Reiseberichte, Familiengeschichte, soziales Engagement, literarische und musikalische Zitate neben Coverversionen oder vielmehr Adaptionen seiner Helden wie Bob Dylan, Rolling Stones und Bruce Springsteen verwebt. Auf der „plugged“-Version sind die griffigen Riffs zum Teil mitreißend, die funky Keyboards und dominanten Percussions, vor allem bei Songs wie „Et Ess, Wie't Ess“, dem eindringlichen Talk-Blues „Diego Paz Wohr Nüngzehn“ über den Falkland-Krieg, der Shanty-Fabel „Wolf Un Skorpion“ und der leisen, elektronisch erzählerischen Ballade übers heutige New York „Wa'ss Loss Met Dä Stadt?“ mit Manfred Schoof an der Trompete.

Genau dieses Stück gibt es aber auch auf der „unplugged“-CD als verträumte Piano-Bar-Jazz-Version. Die unplugged-CD lehnt sich ganz stark an Bruce Springsteens We Shall Overcome: The Seeger Sessions an, mit folkiger, improvisierter Spielfreude, dem Instrumentarium von Cajun- und Louisianna-Musik, lässigen, leisen und gefühlvollen Liedern wie „Enn 'Ner Nach Wie Der“, „Duude Bloome“, „Prädestiniert „ und dem einfühlsamen „Noh Gulu“ über die Kindersoldaten im afrikanischen Uganda. Besonders berührend ist „Kron Oder Turban“, das Abschiedslied für Effjott Kürger, den verstorbenen Ideal-Gitarristen, in dem Niedecken übers Jenseits und Glaubenskriege philosophiert. Auch das gibt es in einer rockigeren Version auf der anderen LP. Schade, dass sie nicht zusammen kommen. Koffer auf, Koffer zu - irgendjemand hat da was verbappelt, was zur Konfusion führt. Schade um die Kreativität, denn es gibt kaum ein überflüßiges Stück auf den beiden CDs. -- Ingeborg Schober

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Bap bleibt einfach BAP      5 von 5 Punkten
Ich habe mich sehr gefreut, wie ich von einer neuen Cd gehört habe und noch mehr als es zwei waren.

Bap gehört seit dem Debutalbum für mich zu einer der bedeutesten Gruppen und in Deutschland sowieso unerreicht.

Und was hier Wolfgang Niedecken mit seinen Mannen abliefert ist unbeschreiblich gute Musik.

Wer hier eine große Veränderung erwartet, des wird enttäuscht. BAP machen das was sie am besten können, kleine Geschichten erzählen.

Ich möchte hier keines der Stücke besonderst herausheben, die CD ist einfach druchweg genial und bietet für jeden Geschmack etwas. Vor allem die unplugged Version finde ich spannender und intensiver.

Gänsehaut inklusive.

Man kann nur hoffen das die nächste CD nicht noch einmal vier Jahre auf sich warten läßt, wobei man das bei der Qualität gerne in Kauf nimmt.


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Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray] - Queen - Rock Montreal & Live Aid [Blu-ray]

Blu-ray, 21. November 2007
     Verkaufsrang: 1355      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Queen - Rock Montreal & Live Aid DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Es gibt nicht viel zu sagen. Empfehlung: Kaufen, sehen, hören und Gänsehaut bekommen. Ein Muß, auch für Nicht-Queen-Fans.


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Revelation - JourneyRevelation
Journey

Audio CD, 6. Juni 2008
     Verkaufsrang: 1282     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)

Ganz große Klasse!      5 von 5 Punkten
Die neue Scheibe lag in meinem CD Player und ich traute meinen Ohren nicht. Bereits nach den ersten Tönen des kraftvollen Openers und typischen Journeysound "Never walk away" sind sämtliche Bedenken gegen Arnel Pineda verschwunden.
Ein würdiger Nachfolger!
Danach eine tolle Ballade "Like a sunshower". Da kommt Arnel pervekte Stimme zur Geldung. Gefolgt von "Change for the Better", eine flotte, temporeiche Nummer.
"Wildest Dream rocht ganz schön ab. Schneller druckvoller Song.
"Faith in the heartland" wird wieder von Arnel Pineda's geniale Stimme getragen (Gänsehaut), und von einem Feuerwerk der Instrumente zum Abschluss gebracht.
"After all these years", unbeschreiblich, müsst ihr selber hören! Super.
Weitere Anspieltipps sind:
Der Rest!
Die Sahne auf dem Kuchen ist die CD2.
Ein "Best of" der bekannten Hits, perfekt gesungen vom Neuen!
Ich kann leider nur 5 Sterne geben.

Das hat mich Überwindugn gekostet...      5 von 5 Punkten
Ich habe mir die CD aus den Staaten mitbringen lassen. Bei Walmart gab es ein Pack mit Live-DVD. Ich wusste, dass es neben der normalen neuen CD noch eine "Best-Of" als Beigabe gab. Ich dachte natürlich, dass der gute alte Steve Perry auf der "Best-of" singt. Aber weit gefehlt. Hier erlebt man die alten Schinken in einem neuen Kleid und ich muss für mich persönlich sagen, dass die Songs richtig krachen, Der neue Sänger ist ein absoluter Glücksgriff und auch wenn man stellenweise den Eindruck gewinnt, dass es Steve P. imitieren will, gibt er den Lieder doch eine neue Identität. Wheel in the Sky und Separate Ways waren noch nie soo geil!!
Aber zurück zur neuen CD. Sie ist absolut empfehlenswert und hat ein paar tolle Ohrwürmer drauf. After all these years und Faith in the Heartland sind meine Favoriten. Aber auch der Opener Never walk away überzeugt mit ehrlichem Rock und einer Band, allen voran Neal Schon und Jonathan Cain, der man den Spass am Spielen anmerkt. Der neue Sänger Arnel Pineda hat soviel Freude am Singen, dass alleine dieser Umstand mich von diesem Album überzeugt. Klar war ich anfangs skeptisch da auch ich Steve P. nachgetrauert habe und die beiden Sänger Augeri und de Soto mich nicht unbedingt überzeugt haben. Aber damit ist jetzt Schluss. Arnel ist da und Journey kommt zurück in die alte Form. Ich freue mich schon auf die nächsten Alben und hoffe auf eine weitere Tour im nächsten Jahr. Die Live-DVD hat mich absolut überzeugt und wer Lust hat, sollte sich mal bei youtube den Besuch von Journey bei Ellen deGeneres ansehen. Sagenhaft.

Volltreffer      5 von 5 Punkten
Mit Arnel Pineda hat Journey einen Sänger gefunden, der 100% klingt wie Perry. Das neue Album ist eine Doppel CD .
CD 1 enthält ausschliesslich neues Material.
Das ganze Album ist aus einem Guß.

CD 2 enthält rerecordete Songs aus der Geschichte der Band.

Hier zeigt es sich besonders deutlich.
Steve Perry, der Original - Sänger ist ersetzbar -- und das ist nicht gegen Steve Perry gerichtet, der ein wunderbarer Sänger ist.
Ich hoffe, daß Journey mit diesem Album an alte Erfolge anknüpfen kann.
Verdient haben sie es allemal. Klasse Scheibe !!!!

Geht's noch besser?      5 von 5 Punkten
Tja, letztes Jahr war ich schwer geschockt, als die Band Jeff Scott Soto rauswarf. Dachte das war's wohl.

Und jetzt.

Die neue CD ist der würdige Nachfolger von ESCAPE. Arnel singt wirklich sehr gut. Alle Lieder haben typische JOURNEY Klasse. Balladen, Midtempo, Rocker. Die Band wirkt frischer denn je.

Die Wiederaufnahme der "dirty dozen" fand ich gewagt, da man immer Steve Perry im Ohr hat, ist aber durchweg gelungen.

Die live DVD istz das i-tüpfelchen.



Prima Comeback      5 von 5 Punkten
Arnel Pineda ist stimmlich schon verdammt nahe an Steve Perry und damit ist "Revelation" auch schon verdammt nahe an der Größe früherer Alben mit Perry.

Viel mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Wer Balladen wie "Lights" oder "Faithfully" liebt oder Fetzer wie "Separate Ways" oder "Be good to yourself", der wird auf "Revelation" das Passende finden. Es ist zwar kein zweites "Wheel in the Sky" dabei, aber vor allem in der zweiten Hälfte (die Songs 1 bis 5 sind auch solide, reissen einen aber nicht so sehr mit, wie der Rest) des Albums gibt es für den altgedienten Journey-Fan keinen Zweifel mehr: Journey is back!

Besonders schön: die Bonus CD mit den neuen Interpretationen der alten Hits. Da läuft es einem kalt den Rücken runter, es ist geradezu unheimlich, wie gut Pineda an Perry stimmlich herankommt.

Fazit: Ein Pflichtkauf für den Journey-Nostalgiker!


 Weitere Kundenmeinungen


Frank (Deluxe Edt.) - Amy WinehouseFrank (Deluxe Edt.)
Amy Winehouse

Audio CD, 9. Mai 2008
     Verkaufsrang: 1072      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Mit ihrem Debut-Album "Frank" zeigte die damals erst 19jährige Amy Winhouse, dass sie zu den originellsten, ehrlichsten und mutigsten Singer-Songwritern gehört und schon damals prophezeiten ihr Kenner eine große Zukunft.

"Frank" bietet starke, oft erotisch geladene Vocals, bedrückend ehrliche Lyrics untermalt von sanften Trompetenklängen und entspannte Beats zu spartanischer Gitarre. Im Verlauf des Albums verbindet Amy R´n´B, Jazz und Hip Hop zu einer perfekten Basis für ihre stimmlichen Eskapaden. Heraus kommt spielerischer und durchaus arroganter "Soul-Jazz". 2003 erschien damit die 19jährige Tochter eines Taxifahrers auf der Bildfläche. Jazziger als auf ihrem No. 1 Album "Back To Black" offenbarte ihre rauchige Stimme zwischen Nina Simone und Lauryn Hill das Potential, mit dem Winehouse zur heute alles überragenden Sängerin und Songschreiberin avancierte...

Nun endlich wird FRANK als 2CD Deluxe Version veröffentlicht ! Die Version enthält neben dem eigentlichen Album insgesamt 20 zusätzliche Songs. Unveröffentlichtes Material, Demos, Remixe und Live Aufnahmen. Ein weiteres Zeugnis von Amys unglaublichem Potential und Charme.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Großes Talent mit Zukunft (?)      4 von 5 Punkten
"Frank" ist ein ganz gutes Debutalbum für eine 17jährige. Gegenüber "Back To Black" wirkt es allerdings wie eine Low Budget Produktion, was es wahrscheinlich auch war. Sie hatte damals ihren Stil noch nicht wirklich gefunden. Das Songwriting und auch ihr Gesangsstil ist inzwischen um einiges besser geworden. Allerdings wurde die Musik durch die etwas seltsame Abmischung und Produktion nicht wirklich adäquat präsentiert. Deshalb finde ich die Fassungen auf der Bonus CD den Originalen überlegen. Hier hört man erst, was wirklich in den Songs steckt. Auf "Someone To Watch Over Me" und "Teach Me Tonight" wird sie von einer Jazzband begleitet. Den alten Klassiker "Round Midnight präsentiert sie in modernem Gewand. Erstaunlich das Können und Einfühlungsvermögen des damals noch jungen Mädchens. Die Einflüsse von Sarah Vaughan und Frank Sinatra sind erkennbar. Amy Winehouse kann ganz gut Jazz singen, eine wirklich große Jazz-Sängerin wird sie aber kaum werden. Ist auch gar nicht notwendig. Als Pop und Soulsängerin ist sie sicher eines der größten Talente der letzten zwanzig Jahre. Ihr Stimmumfang ist zwar nicht sehr groß, aber sie hat eine tolle Phrasierung, ihre Stimme klingt sexy und selbstbewußt, gleichzeitig aber auch sehr gefühlvoll und ausdrucksstark. Vor allem hat diese Stimme das gewisse Etwas, das man nicht erklären kann. Die Frau hat sicher schon einiges erlebt. Leider kommt sie, wie schon so viele vor ihr, mit dem derzeitigen Ruhm nicht zurecht. Deshalb ist es fraglich, ob sie überhaupt noch in der Lage ist, weitere Alben aufzunehmen. Ich hoffe es. Go to rehab, Amy.

Beeindruckendes Debüt einer Ausnahmekünstlerin      4 von 5 Punkten
Während Amy`s zweites Album "Back To Black" noch immer auf den vordersten Rängen der Charts weltweit thront, wird nun ihr Debütalbum "Frank" aus dem Jahr 2004 in einer Deluxeausgabe wiederveröffentlicht. Schon auf ihrem ersten Album fasziniert uns Amy Winehouse mit einem außergewöhnlichen Mix aus Soul, Hip Hop und Jazz der wohl seinesgleichen sucht. Noch wirken auf ihrem ersten Album einige Songs etwas unausgegoren, aber die Tatsache das Amy Winehouse, zur Zeit der Veröffentlichung erst 19 Jahre alt, alle Songs, mit Ausnahme eines Titels, selbst geschrieben hat, mag dafür zu beeindrucken! Meine persönlichen Favourites sind "Stronger Than Me", F**k Me Pumps", "In My Bed", "Take The Box", "What Is It About Men" und "Amy Amy Amy", etwas weniger gut gefällt mir der Titel "There Is No Greater Love". Aber das ist nur mein persönlicher Geschmack ... das eigentliche Album wurde um die Titel "Know You Now" und "Moody`s Mood For Love/ Teo Licks" erweitert und das Booklet mit Linernotes und neuen Bildern neu aufgepeppt. Zusätzlich gibts eine Bonusdisc mit satten 17 (!!!) Bonustracks, darunter Demoversionen, B- Seiten, Live- Versionen und Remixe der "Frank"- Songs. Wer also die Erstveröffentlichung von "Frank" hat, kann sich getrost auch diese Wiederveröffentlichung anschaffen!!!


Here We Stand - The FratellisHere We Stand
The Fratellis

Audio CD, 6. Juni 2008
     Verkaufsrang: 853      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 15,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Diebstahl ist ja eigentlich strafbar, die Fratellis aber werden für einen kaum maskierten Raubzug durch die Pop-Geschichte fürstlich belohnt. Eine Millionen Tonträger verkauften sie von ihrem Debüt Costello Music, heimsten 2007 einen Brit Award ein, coverten „Solid Gold Easy Action“ von T. Rex für den Soundtrack zu Hot Fuzz, dazu kommen ein paar Werbespots, vier Mal in Serie die Brixton Academy ausverkaufen und die Vortänzer für The Police auf deren Comeback-Tour machen. Nur David Beckham bekam die rote Karte, sein persönlich geäußerter Wunsch einer Coverversion des Beatles-Klassiker „Hello Goodbye“ für eine Abschiedsparty lehnten die Schotten ab. Man macht ja nun nicht jeden Scheiß mit. Da dürften so manch arrivierte Indie-Kräfte aus Glasgow staunen, denn da können all die Mogwais, Belle & Sebastians oder Teenage Fanclubs nicht mithalten. Die mögen musikalisch nachhaltiger klingen, aber die quirligen, überdrehten Fratellis haben eindeutig den Spaßfaktor, diese pure Rock & Roll-Lust mit großem Unterhaltungswert auf ihrer Seite. Warum also das Erfolgskonzept umschreiben, den sicheren Erfolgsweg verlassen? Deshalb führt der Weg auf dem kurzweiligen Album Here We Stand auf die von Ohrwürmern nur so wimmelnden Weiden, die schon mal abgegrast wurden, auf denen Elton John, die Beatles, Supertramp oder Glam-Rocker ästen. --Sven Niechziol

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Gereiftes Werk      5 von 5 Punkten
Ich hatte wirklich fast Angst, das neue Album zu bestellen, weil mir Costello Music so gut gefallen hat, dass ich eigentlich einen Abstieg erwartet habe. Ich bin mehr als glücklich über Here we stand, die Musik ist zwar nicht mehr so unbekümmert wie auf Costello Music, aber um nichts schlechter. Das Album muss man immer durchhören, es gibt keine Nummer, die man auslassen kann. Meine Favoriten: Tell me a lie, Shameless, My friend John und Babydoll.


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The Razor's Edge (Special Edition Digipack) - AC/DCThe Razor's Edge (Special Edition Digipack)
AC/DC

Audio CD, 5. Mai 2003
     Verkaufsrang: 780      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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THE RAZORS EDGE

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Ein Kommerzielles AC/DC-Album      5 von 5 Punkten
Es ist das beste Album seit dem Meiserwerk Back in Black.Sie haben wieder alle Trademarks von früher auf einem Album vereint.Tolle, schmissige Melodien und von Bruce Fairbairn klasse produziert.Ich denke Bruce Fairbairn hat grossen Anteil am Erfolg dieses Albums, liegen doch gerade produktionstechnisch Welten zu dem vorherigen Album Blow up your Video.
Jeder Song ist für sich ein Treffer,allen voran natürlich der Top-Hit Thunderstruck.Im Schlepptau davon auch die beiden anderen Singles Moneytalks und das etwas schwächere Are you Ready.Doch auch viele andere,unbekanntere Songs haben es in sich;z.B.Fire your Guns -ein kurzer harter Gute-Laune-Rocker der echt abgeht -Mistress for Christmas -ein etwas anderer AC/DC-Song der sich gut als Single zu Weihnachten geeignet hätte(wird jedes Jahr an Weihnachten im Radio gespielt) -Shot of Love -ein Boogie-Rock-Song der die Beine zum schaukeln bringt.Die letzten 3 Songs fallen zum übrigen Material etwas ab.
Schulnotenmässig bewerte ich das Album in der Reihenfolge der 12 Songs:1-1-3-4-2-3-3-3-2-4-3-5
Es war das letzte Meisterwerk(Klassiker)von AC/DC bis heute.


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