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| Computer-Spiele: Xbox | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Conan
Videospiel, 5. April 2004 Verkaufsrang: 3263 Begleite Conan auf seinem ruhmreichen Streifzug voller epischer Abenteuer durch die endlosen weiten des hyborischen Universums. Führe das Schwert des mächtigsten Kriegers aller Zeiten. Features: * Entdecke auf Deiner Mission 5 unterschiedlichste hyborische Landschaften, vom eisigen Cimmerien bis zu den Dschungeln von Dafar * Bahne Dir deinen Weg durch endlose Katakomben, Tempel und Höhlen * Entwickle Techniken und Fertigkeiten mit 16 einzigartigen Schwertern, Äxten und Morgensternen und 50 verschiedenen Kombos * Finde die verschollenen Teile des sagenumworbenen Schwerts von Atlantis und forme daraus die ultimative Waffe * Packende Geschichten im Stile der legendären Bücher von R.E. Howard * 3 Kampfmodi für Online-Kämpfe in 16 Online-Arenen mit bis zu 7 Mitspielern: Death Match, Body Count und Time Challenge.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Rachefeldzug 3 von 5 Punkten Seit dem es Videospiele gibt, existieren Konsolen-Umsetzungen, die auf bekannten Leinwandhelden basieren. Ein Großteil jener Kinofilm-Ableger oder mittlerweile auch solcher von Fernsehserien ist bestenfalls von durchschnittlicher Qualität, nicht selten sogar richtiger Mist. Dass ein Highlight aus dieser Sparte entsteht, ist eher unwahrscheinlich, der Regelfall ist eine oberflächliche Portierung auf ein oder auch mehrere Spielsysteme, denen (aller)spätestens nach einmaligem Durchzocken die Luft ausgeht. Im Fall von Conan für die X-Box von Microsoft sieht es haargenau so aus: es handelt sich zwar nicht um richtigen Trash, aber ehrlich gesagt bleibt unter dem Strich nicht viel übrig, was besonders lobend zu erwähnen ist. Nett immerhin, dass an mehrere Mehrspielermodi gedacht wurde das ist speziell im Actiongenre, denn zu diesem zählt Conan selbstverständlich wahrlich keine Selbstverständlichkeit.
In jenem Multiplayerpart dürfen sich zwei Gleichgesinnte gegenseitig erbarmungslos abschlachten bzw. sich in gewohnter Prügelspiel-Manier auf relativ unkomplizierte Art und Weise die Eingeweide aus dem Leib herausprügeln. Schließlich wurden lobenswerterweise auch an das Verlinken mehrerer X-Box-Kästen gedacht, so dass es auch offline möglich ist, im Deathmatch oder eben jener Versus-Variante mit bis zu acht Mitspielern sich gegenseitig ordentlich Saures zu geben. Auch der Online-Modus X-Box-Live macht es möglich wurde berücksichtigt, auch hier dürfen sich immerhin acht Gleichgesinnte zu Klump hauen. Dieser Bereich ist durchweg positiv, stimmt uns milde und sorgt letztlich dafür, dass dieses Game sich noch im Durchschnittsbereich ansiedeln darf, um offen zu sein.
Der Schwerpunkt eines solchen Haudrauf-Spektakels sollte aber nichtsdestotrotz zunächst einmal im Solospielerpart liegen und da liegt die Crux in der Regel in der fehlenden Langzeitmotivation bzw. überhaupt der Langlebigkeit bzw. dem Wiederspielwert dieses Titels. Und tatsächlich kommt in diesem Punkt Conan enorm ins Straucheln. Wie fast schon von mir erwartet, fehlt es hinsichtlich des Spielverlaufs am Feinschliff und nicht zuletzt an langfristig motivierenden Elementen. Doch nun erst einmal der Reihe nach, beginnen wir zunächst mit der Story an sich. Welche zugegebenermaßen sogleich den ersten Schwachpunkt darstellt.
Dass wir es bei diesem Actionspiel mit einer wenig tiefgründigen Handlung zu tun haben, war zu erwarten gewesen. Akzeptieren muss man dies allerdings trotzdem nicht. Viel Mühe wurde sich in diesem Punkt auf jeden Fall nicht gegeben, vielmehr ist diese nicht nur trivial, sondern eigentlich komplett überflüssig. Noch nicht einmal Arnold Schwarzenegger gibt sich hier die Ehre, das Geld für die Originallizenz wurde gespart. Das wäre zu begrüßen, wäre stattdessen das zur Verfügung stehende Budget in eine ordentliche Programmierung gesteckt worden, aber leider hapert es auch hier. Kurz angerissen: das Heimatstädtchen von Conan wurde überfallen und niedergebrannt, der Trauer und Zorn unseres Titelhelden dementsprechend riesengroß. Natürlich schreit dies förmlich nach Rache, so dass sich Conan schnurstracks aufmacht, die Täter inklusive Hintermänner zur Strecke zu bringen. Nun, das war es im Grunde auch schon, von nun an wird nur nach Ausschau nach feindlichem Gesocks gehalten, um diese zu terminieren.
Könnte man bei einem Actiongeschnetzel wie diesem hier möglicherweise noch über die extrem dünne quasi nicht vorhandene Story hinwegsehen, so missfällt deutlich mehr die Tatsache, dass auch im Hinblick auf den Spielverlauf weder Abwechslungsreichtum noch Tiefgang zu Hause sind. Auf Dauer gestaltet sich das Gameplay überaus eintönig und ermüdend. In den insgesamt fünf verschiedenen Arealen Höhlengebiet, Dschungel, Bergregion, Tempelanlage, mittelalterliches Dorf geht es einzig und allein darum, jegliches Gesocks kompromisslos aus dem Weg zu räumen und Jagd auf die Personen eines düsteren Kults, die hauptverantwortlich für das Massaker in unserem Heimatdorf gewesen sind. Skelettkrieger, Höhlenmenschen, Zombies und sonstige Monstrositäten geben sich die Ehre bzw. kreuzen unseren Weg. Was selbstverständlich ein großer Fehler ist, denn in Nullkommanichts verhackstücken wir diese per Streitaxt, mächtigem Zweihänder und Kolben. Das zur Verfügung stehende Inventar ist dabei immerhin ein deutliches Plus, dies will ich keinesfalls verhehlen, insgesamt sind es sechzehn unterschiedliche Mordinstrumente, auf die wir im Laufe unseres Abenteuers zurückgreifen dürfen. Des Weiteren ist es uns später möglich, furiose Komboattacken zu starten, an die fünfzig verschiedene Varianten stehen später auf dem Programm.
Kleine Motivationsschübe erhalten wir durch den vermehrten Zugewinn an Erfahrungspunkten, welche unsere Talente im Umgang mit den jeweiligen Waffengattungen verbessern. Da der Schwierigkeitsgrad einstellbar ist, käme zumindest in dieser Hinsicht eine relativ große Zielgruppe in Betracht, auch Neulinge oder Gelegenheitszocker dürften voraussichtlich kaum bis gar keine Probleme mit der sehr simpel gehaltenen Steuerung haben. Doch nun ist der Punkt gekommen, an dem die positiven Merkmale ausgeschöpft sind und eine Reihe an negativen Aspekten an der Reihe sind, welche aufzeigen, dass der Spielspaß in der Summe nicht besonders hoch werden kann.
Beginnen wir mit den ärgerlichen Sprungpassagen, welche aufgrund der hakligen Steuerung nicht selten zu einer nervigen Angelegenheit ausarten. Viel Geduld und ein Nervenkostüm sind hier die Basis für ein erfolgreiches Bewältigen dieses Abenteuers. Denn nicht nur die außerordentlich ätzenden Sprungsequenzen, sondern zudem auch noch die missglückte Kameraführung sorgt für erheblichen Verdruss: dieses zeigt sich von einer zu dynamischen Seite, um es noch höflich auszudrücken. Im Klartext: sie wechselt die Perspektiven sehr willkürlich und benachteiligt uns sowohl bei den Kämpfen als auch in jenen heiklen Jump-and-Run-Passagen. Selbst ein fleißiges Nachjustieren macht uns nicht so richtig glücklich, denn fast schon mit schlafwandlerischer Sicherheit sucht sich die Kamera die nächstmögliche miese Perspektive aus. Das frustriert und sorgt für zumindest leichte Wutanfälle. Eine chronische Unübersichtlichkeit und ein nerviges Chaos sind somit allgegenwärtig, was die Spielfreude enorm dämpft. Das Ende vom Lied: unpräzise und haklige Steuerung und vergurkte Kamera sorgen für schlechte Stimmung.
Besonders anspruchsvoll laufen die Kämpfe nicht ab, denn trotz der zahlreichen Waffen wird primär ohne Sinn und Verstand niedergeschnetzelt, Hack and Slay am Fließband sozusagen. Selbst die insgesamt zehn Bossgegner ändern daran nicht viel, wenn es auch zunächst gilt, den individuellen Schwachpunkt jenes Schergen herauszufinden. Doch angesichts der sonstigen Strapazen durch das unsaubere Handling sind jene Probleme geradezu lachhaft. Die als Auflockerung gedachten Rätsel sind allesamt kaum der Rede wert, außerordentlich simpel ausgefallen und dienen lediglich dazu, uns eine kurze Atempause zu verschaffen. Eine größere Portion an Gehirnschmalz ist hier jedenfalls definitiv nicht erforderlich. Echte Kopfnüsse sind hier bei Conan einfach nicht am Start, keine einzige uns gestellte Aufgabe ist in der Lage, uns Kopfzerbrechen zu bereiten.
Erschwerend kommt hinzu, dass wir das gesamte Spiel über nie so richtig mit unserer Figur mitfiebern. Dies mag an der extrem flachen Story und dem 08/15-Prozedere liegen, doch auch die Präsentation unseres Helden an sich wirkt unterkühlt, sorgt für eine Distanz, die über die gesamte Spieldauer leider anhält. Und die akustische Untermalung durch Hintergrundmelodien und Soundeffekte hätte ich mir bei einem Actionname wie diesem hier wesentlich mitreißender, krachender und abwechslungsreicher gewünscht. Trotz des Vorhandenseins glasklarer Digiklänge dümpelt die Soundkulisse eher belanglos vor sich hin, sorgt weder für Ohrwürmer noch für eine hohe atmosphärische Dichte. Im Großen und Ganzen ganz nett und nicht unpassend zum Geschehen, aber durch die Bank weg doch sehr unspektakulär.
Zu guter letzt dann aber doch noch Pluspunkte, welche schließlich dafür sorgen, dass dieses Game nicht in unterdurchschnittliche Gefilde abdriftet: die Optik. In erster Linie gefällt die konstant flüssige Grafik, für die böse Ruckelanfälle offensichtlich ein Fremdwort ist. Über einen 60-Hertz-Modus freuen wir uns ebenso wie über deutsche Bildschirmtexte, das 16:9-Breitbildformat fand allerdings keine Berücksichtigung. Dicke schwarze Pal-Balken am oberen und unteren Bildschirmrand gibt es aber auch nicht, sehr schön. Die Szenarien sind allesamt nett anzuschauen, könnten aber des Öfteren einen Schuss mehr Detailreichtum in punkto Texturierung vertragen, zuweilen wirken die Hintergründe etwas einfallslos. Die Spezialeffekte im Kampf und Bewegungsabläufe der Figuren sind okay, die unterschiedlichen Waffen und insbesondere unzähligen Kombos werden gut in Szene gesetzt. Insgesamt gefällt mir die Gestaltung der Schauplätze einen Tick besser als die Figurenmodelle an sich, alles in allem reicht es aber noch für ein knappes Gut.
Dies kann man aber nicht auf die Gesamtspielspaßwertung übertragen, ein hauchdünnes Befriedigend ist da schon eher angesagt. In erster Linie sind es der beachtliche Multiplayerspaß, die sowohl im Solo- als auch Multiplayer sehr unkomplizierte Handhabung, der nicht zu unterschätzende Unterhaltungsfaktor durch das variantenreiche Niedermetzeln per Waffen und Kombos sowie der sehr ordentlichen Fantasy-Optik. Negativ zu Buche schlagen eine extrem dünne Story, der fehlende Tiefgang, die zu blasse Hauptfigur. Unverzeihlich ist definitiv die missratene Kameraführung und unpräzise Steuerung, die für regelmäßigen Ärger sorgt. Speziell diese beiden Punkte lassen diesen X-Box-Titel in punkto Spielfreude bedenklich nach unten rauschen. Spielspaßwertung: 54%.
PLUS --> Unkompliziertes Gemetzel, viele Waffen, sehr viele Kombos, unterhaltsam, Multiplayer off- wie online, hübsche Areale
MINUS --> Üble Kamera, unpräzise Steuerung, extrem dünne Story, kaum von Taktik geprägte Kämpfe, unspektakuläre Soundkulisse
Der Kauf lohnt sich 4 von 5 Punkten Das Spiel beeindruckt durch die Kämpfe, die durch verschiedene Kombos besonders Spaß machen. Was mir an diesem Spiel am meisten gefällt ist die gut gelungene Fantasy-Welt. Durch verschiedene Waffen wie Schwerter, Äxte und Bögen und verschiedenen Kombos wird dem Spiel eine besonderheit verliehen die meiner meinung nach nicht bei vielen Spielen Vorhanden ist. |
Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
Videospiel, 19. Januar 2005 Verkaufsrang: 1919 Das Leben der Baudelaire-Waisen ist unglaublich unvorhersehbar und wahrlich schaurig. Nachdem sie ihre Eltern bei einem mysteriösen Brand verloren haben, werden die Waisen in die Obhut ihres finsteren Onkels Graf Olaf übergeben. Doch dieser hat nichts anderes im Sinn, als das Vermögen der Bauelaires in seine gierigen Hände zu bekommen. Die drei Waisen müssen all ihr Geschick und ihre Cleverness vereinen, um Graf Olaf und seine Kumpane zu besiegen. Features: * Spiele als alle drei Baudelaire-Waisen, samt ihrer speziellen Fähigkeiten * Bestehe 16 actiongeladene Missionen, die auf dem Film und der Buchreihe basieren * Baue kreative Erfindungen, mit denen du Graf Olaf und seine Kumpane besiegen kannst * Offiezielles Spiel zum gleichnamigen Kinofilm mit Jim Carrey * Komplett in Deutsch.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leider zu kurz 4 von 5 Punkten Hallo erstmal, dieses Spiel ist echt geil gemacht, es macht sehr viel Spaß. Ist nicht schwer, sondern der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig. Allerdings nur 4 sterne, weil ich habe es in knapp 5 Stundén schon durchgespielt, aber es hat totalen Spaß gemacht. Ich empfehle es jedem zu spielen im Alter von 10 -15 Jahren.
Spaß für Jüngere 3 von 5 Punkten Ich bin 11 Jahre und habe das Spiel ohne große Probleme in 4h durchgespielt. Das ist leider etwas sehr kurz. Die Atmosphäre kommt trotzdem sehr gut rüber. Jedenfalls schwerer und schöner animiert als Harry Potter.In dem Spiel spielt ihr alle drei Baudelaire-Waisen: Klaus, Violet und Sunny die ihr je nach Aufgabe einsetzen müsst. Die Steuerung ist sehr leicht. Die Grafik ist aber bei Harry Potter etwas besser. Wenn man ein Spiel sucht für Jüngere würde ich euch Harry Potter empfehlen, während Lemony Snicket Rätselhafte Ereignisse aufgrund des etwas höheren Schwierigkeitsgrades eher etwas für Kinder ab 10 ist. Ich gebe dem Spiel nur 3 Sterne weil es wirklich viel zu kurz ist, auch wenn es nur 39,99¬ kostet. Ich empfehle euch das Spiel für die XBOX weil das PCspiel unübersichtlich und nicht sehr schön animiert ist. |
Gladiator - Sword of Vengeance (Uncut)
CD-ROM, 28. November 2003 Verkaufsrang: 9487 Das römische Imperium liegt am Boden. Nach dem viel zu frühen Tod des beliebten Kaisers Trajan hat sein despotischer Nachfolger Arruntius das einst so mächtige Reich bis aufs Mark ausbluten lassen. Verheerende Kriege, Hungersnöte und die Pest grassieren in allen Ecken des Reiches, während der neue Kaiser und seine Gefolgschaft allen Exzessen und Lastern frönen, welche die leeren Kassen noch hergeben. So hat Arruntius große Teile Roms mutwillig zerstören lassen, um das Schlachtfeld für die gewaltigsten Gladiatoren-Kämpfe zu bereiten, die das Römische Reich je gesehen hat. Hier geht es um das nackte Überleben! FEATURES: - Ausgezeichnete grafische Darstellung auf allen Plattformen mit phantastischen Licht-, Schatten- und anderen Effekten - Eine große Auswahl an Aufgaben, Waffen und Gegnern - Eine Gesunde Mischung aus Kampf-, Abenteuer-, Kultur- und Mythologie-Elementen - Die gescriptete Kamerasteuerung und der bombastische Soundtrack sorgen für ein echtes Kinoerlebnis vor dem heimischen Fernseher - Beschwöre die Götter und erlange Kräfte eines Herkules, um Deine Gegner zu bezwingen - Riesige Kampf-Arenen mit tödlichen Fallen, eindrucksvolle Verteidigungsanlagen und versteckte Areale - Von epischen Kinofilmen wie "Ben Hur", "Spartakus" oder "Gladiator" inspirierte Handlung.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
DER TOTALE HAMMER !!! 5 von 5 Punkten Gladiator - Sword of Vengeance ist wirklich der Hammer es hat alles was ein gutes spiel brauch -ein paar "Rätsel" (nich wirklich schwer) -riesige gemetzel -eine story die nich so ganz bei den haaren herbeigezogen ist -coole finishing moves und es hat einen gute grafik für fans von blutigen spielen ist das game ein muss und auch RPG freaks kommen auf ihre kosten KAUFEN !!!!!!!!!!!!!!!
Der Hammer schlecht hin !!!!! 5 von 5 Punkten Das ist ein absolutes Muss für jeden Actionfan !!!!In diesem Spiel stimmt einfach alles: die Grafik haut einen fast um, der Sound ist einfach nur spitze und das Gameplay könnte besser nicht sein. Dieses Spiel fesselt jeden für Stunden an die XBox !!! Das beste ist, dass das gesamte Spiel uncut ist, d.h. es spritzt dermasen viel Blut, dass teilweise in einem Kampf der Boden der gesamten Umgebung in rot gefärbt ist. Das gesamte Spiel ist zudem in der deutschen Sprache. Also man muss kein Englisch können um dieses Spiel zu spielen !!!! |
Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth
Videospiel, 26. Oktober 2005 Verkaufsrang: 2522
die unter mir stehende Rezension ist sehr ausführlich und auch richtig. Ich möchte dem hinzufügen, das ich- als wenig-Gamer- trotzdem unglaublich viel "Spaß" habe. Vielleicht liegt das daran, dass ich z.b. die Steuerung aus anderen Spielen nicht unbedingt kenne. Wenn man dies ausser acht lässt, bringt einen das Spiel grandios zum schauern. Die Visionen sind beängstigend; die Story ist teilweise schockierend brutal. So brutal wäre Lovecraft selbst nicht gewesen; solche Passagen hält er immer raus. Aber hier ist das die Wahrheit. Die Tatsache, das dem Charakter vor Angst der Blick verschwimmt ist grandios; ebenso der von meinem Vorredner bemängelte Schwierigkeitsgrad. Die Flucht im Hotel (erst gestern gespielt) ist sagenhaft schwer, aber ich hatte erstmals ein realistisches Gefühl bei der Sache. Der Rechner gibt einem keine Chance. Entweder man schaffts mit Müh und Not (Stimmung!) oder mein geht drauf. Eines der besten Games in meiner Mini-Sammlung. Schockierend und unheimlich. Ich hoffe, dass der nächste Teil untenstehende Kritik ausräumt- bis auf das Fadenkreuz. Ich nehm die Probleme gern in Kauf und habe das Teil auch schon weiterempfohlen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Lovecraft Fans und Weniggamer 5 von 5 Punkten Hallo,
die unter mir stehende Rezension ist sehr ausführlich und auch richtig. Ich möchte dem hinzufügen, das ich- als wenig-Gamer- trotzdem unglaublich viel "Spaß" habe. Vielleicht liegt das daran, dass ich z.b. die Steuerung aus anderen Spielen nicht unbedingt kenne. Wenn man dies ausser acht lässt, bringt einen das Spiel grandios zum schauern. Die Visionen sind beängstigend; die Story ist teilweise schockierend brutal. So brutal wäre Lovecraft selbst nicht gewesen; solche Passagen hält er immer raus. Aber hier ist das die Wahrheit. Die Tatsache, das dem Charakter vor Angst der Blick verschwimmt ist grandios; ebenso der von meinem Vorredner bemängelte Schwierigkeitsgrad. Die Flucht im Hotel (erst gestern gespielt) ist sagenhaft schwer, aber ich hatte erstmals ein realistisches Gefühl bei der Sache. Der Rechner gibt einem keine Chance. Entweder man schaffts mit Müh und Not (Stimmung!) oder mein geht drauf.
Eines der besten Games in meiner Mini-Sammlung. Schockierend und unheimlich. Ich hoffe, dass der nächste Teil untenstehende Kritik ausräumt- bis auf das Fadenkreuz. Ich nehm die Probleme gern in Kauf und habe das Teil auch schon weiterempfohlen.
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Xbox - Digital AV/RGB/S-Video & Optical Kabel
Zubehör, 5. April 2004 Verkaufsrang: 7928 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
- Länge: ca. 1,8 Meter - Gold Plated - Optischer Ausgang, zum Anschluss eines Optical Cable - Audiobuchsen zum Anschluss an die Stereoanlage - AV Scart Anschluß (umschaltbar von AV auf RGB Signal) - S-Video Ausgang - Inkl. optischem Audio-Kabel
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Gutes Preisleistungsverhältnis 4 von 5 Punkten Habe jetzt mit diesem Kabel (RGB) meine XBOX mit dem Fernseher verbunden. Außerdem benutze ich auch das optische Kabel, um die XBOX mit dem AV-Receiver zu verbinden. In beiden Fällen liefert das Kabel gute Ergebnisse. Das Bild ist klar und kommt ohne Störungen. Die Verbesserung zu dem originalem Compositekabel ist klar sichtbar. Die Anschlüsse sind vergoldet. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass der Kabel vielleicht etwas besser abgeschirmt hätte sein sollen, aber für knapp 5 Euro kann man darüber wegsehen.
Was das automatische Umschalten auf ein AV-Kanal angeht, es wird nicht von der XBOX unterstützt, egal mit welchem Kabel.
Alles in Einem bietet BigBen mit diesem Kabel ein sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis.
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Hitman: Contracts
Videospiel, 28. April 2004 Verkaufsrang: 7192 Hitman: Contracts bietet neue action- und spannungsgeladene Missionen, die nun noch mehr Freiheiten zur perfekten Erledigung des Auftrags zulassen - und natürlich wurde das Waffenarsenal von Feuer- und Nahkampfwaffen aufgestockt. Hitman: Contracts versetzt den Spieler in die Haut von Agent 47, den gnadenlos perfekten Auftragskiller. Das Spiel beginnt in Paris. Agent 47 befindet sich verwundet und gefangen in einer gefährlichen Situation - Selbst für seine Verhältnisse... Features: * Neue tödliche Nahkampfwaffen sorgen für eine Vielzahl neuer Lösungswege * Wahl zwischen Ego-Perspektive und 3rd-Person-Perspektive * Verbesserte Spielkontrolle: Einfaches Handling, schneller Zugriff auf Inventar und kompetente Übersicht über das Missionsbriefing * Zwölf Missionen führen Sie um den gesamten Globus.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Alltag eines Auftragskillers 4 von 5 Punkten Wie eigentlich schon im Hinblick auf die Namensgebung Hitman 3 Contracts zu vermuten gewesen ist, stellt sich heraus, dass es sich um ein derbes Ballerspiel handelt. ZU derbe, befand offensichtlich wieder einmal die Prüfstelle in diesem unseren Lande und verbot eine Freigabe unter 18 Jahren. Darüber möchte ich nun aber nicht diskutieren, sondern (möglichst objektiv) die Qualität dieses Actionspiels beurteilen. Dabei fällt direkt auf, dass wir es lediglich mit einer Solokampagne zu tun haben, so dass die Langlebigkeit dieses Titels zwangsläufig darunter zu leiden hat. Zumindest ein kleiner Negativfaktor, wenn dies auch in diesem Genre auch oft der Fall ist. Ansonsten können wir festhalten, dass wir es mit einem eindeutig überdurchschnittlichen Game für die X-Box zu tun haben (eine Version für die PS2 erschien übrigens auch), jedoch wir uns des Eindrucks nicht erwehren können, dass Innovation hier nicht Trumpf ist. Wer den Vorgänger kennt, wird unweigerlich mit dem Kopf nicken, denn großartige Veränderungen müssen wir mit der Lupe suchen. Dies ginge ja noch völlig in Ordnung, wären da nicht einige mehr oder weniger kleine Macken auszubügeln gewesen, die aber offen sichtlich ignoriert und dieser Nachfolger möglichst schnell (Termindruck?) nachgeschoben wurde. Für virtuelle(!) Möchtegern-Killer aber nichtsdestotrotz eine spannende Angelegenheit, versteht sich.
Im Mittelpunkt steht erneut unser Auftragskiller, dessen Kontrolle wir dann auch (wenig überraschend) übernehmen dürfen. Das Szenario, welches uns sich zu Anfang bietet, ist gar nicht einmal so uninteressant: Ausgangslage ist nämlich, dass unser (Anti-)Held bei einer Mission von Kugeln getroffen, schwer verletzt in einer Ecke hockt und an die letzten Jahre im Hinblick auf sein wenig ehrenhaftes Schaffen zurückblickt. Zwölf Einsätze sind es, in denen wir uns austoben dürfen, was zugegebenermaßen nicht gerade viel ist und definitiv einen dicken Schwachpunkt dieses Killerspiels darstellt. Dass die Schauplätze, in denen wir aufkreuzen, dabei sehr unterschiedlich sind, ist kein Trost, das war zu erwarten gewesen, in Europa und im asiatischen Raum sind wir primär unterwegs. Die Missionen an sich sind in der Summe aber nicht nur zu wenig, sie erinnern teilweise frappierend vom Ablauf her an den Vorgänger, was dann schon sehr an billige Abzockerei erinnert, jetzt einmal ganz unabhängig davon, dass sie gut gelungen sind.
Vor dem Beginn eines jener brisanten Aufträge führen wir uns erst einmal die wichtigen Kerninformation zu Gemüte und blicken auf die entsprechende Karte. Hier liegt dann aber sogleich der nächste Schwachpunkt: die Missionsinhalte sind nicht immer eindeutig, sehr undeutliche oder auch komplett fehlende wichtige Hinweise sprechen nicht gerade für die Liebe zum Detail seitens des Entwicklerteams. Und für so etwas habe ich traditionell sehr wenig Verständnis. Dies sorgt dafür, dass wir oft im Trial-and-Error-Verfahren unterwegs sind und die Sache auf gut Glück in Angriff nehmen, was ja nun wirklich nicht Sinn der Sache sein kann. Dass hier der Feinschliff fehlt, wäre somit noch milde ausgedrückt, Schlamperei trifft es schon wesentlich genauer.
Gut ist hingegen, dass wir einen angenehmen Freiraum hinsichtlich der Ausführungsart eines Auftrages haben. Ob in rabiater Rambo-Manier oder vorsichtiges Heranpirschen und vorsichtiges Meucheln bleibt grundsätzlich uns überlassen. Wir werden nicht in ein enges Korsett gequetscht, was natürlich begrüßenswert ist. Letztere lautlose Variante ist dennoch generell zu empfehlen, wollt Ihr Euch das Leben nicht (noch) schwerer machen. Apropos: der Schwierigkeitsgrad ist nicht niedrig, mindestens als Fortgeschrittenen in diesem Genre solltet Ihr Euch schon betrachten, um halbwegs optimistisch in die bleihaltigen Missionen hineingehen zu können. Zuweilen sind die Anforderungen sogar richtig derbe, so dass auch eine gewisse Frustkomponente nicht von der Hand zu weisen ist. Auf diese Art also mit zarten unfairen Elementen die Spieldauer in die Länge zu ziehen, treibt die Zornesröte (noch mehr) ins Gesicht.
Gelungen hingegen ist das jeweils unterschiedliche Ambiente, in denen wir unsere Opfer erledigen sollen. Haben wir die Zielperson erledigt, ist es uns jederzeit möglich, in die Kleidung des frisch Verblichenen zu schlüpfen. , Rockerklamotten, Jägerkleidung, feiner Anzug, was auch immer: unser Auftragskiller scheint ein echter Verwandlungskünstler zu sein und passt sich stets dem jeweiligen Ambiente an, um dann möglichst lautlos bzw. unbemerkt sich aus dem Staub machen zu können. Auch die Tötungsart ist nicht immer dieselbe, wir schauen uns an den Tatorten immer sorgfältig um und entdecken regelmäßig den ein oder anderen Gegenstand, mit dem sich unsere verwerfliche Tat in naher Zukunft elegant umsetzen lässt. Auch normale Gebrauchsgegenstände wie Küchenmesser, Fleischerhaken kommen zur Anwendung, spektakulärere wie ein Samuraischwert allerdings auch. Und natürlich dürfen Knarren jeglicher Machart hier auch nicht fehlen, versteht sich: anfangs noch Pistolen, satteln wir im weiteren Verlauf des Spiels unter anderem auf Maschinengewehr und Schrotflinte um.
In erster Linie versuchen wir, nicht vom Wachpersonal entdeckt zu werden, dies zieht sich wie ein roter Faden quasi durch das gesamte Abenteuer. Diese sind regelmäßig schwer auf Zack und schlagen blitzschnell Alarm, was schließlich auch den nicht zu verachtenden Schwierigkeitsgrad ergibt. Zur Auswahl stehen drei Stufen bzw. Niveaus, die sich allein in der Anzahl der Speichermöglichkeiten pro Einsatz beziehen: auf Normal gibt es sieben, auf Expert zwei und auf Professional gar keinen Speicherpunkt. Quasi jedem empfehle ich, zunächst die normale Stufe anzugehen, später könnt Ihr Euch ja immer noch gerne mehr unter Druck setzen.
Aufgrund der oft haarigen Missionen bietet es sich an, in der Regel mit Bedacht vorzugehen: so ist es zum Beispiel nicht unattraktiv, sich als Kellner zu verkleiden, einen kleinen Giftcocktail zu mischen und diesen der entsprechenden Zielperson zu verabreichen. Bevor die ganze Sache auffliegt, sollten wir dann natürlich verschwunden sein, versteht sich. Das ist spannend und auch anspruchsvoll, so dass es sich eben nicht um ein dröges Ballerspektakel handelt. Auch gut platzierte fiese Sprengsätze machen sich immer gut und erhöhen die Chance, dass der Verdacht nicht sofort oder besser gar nicht auf uns fällt. Interessant: nach dem erfolgreichen Abschluss einer Mission, erhalten wir eine Bewertung bezüglich der Qualität unserer Vorgehensweise, vom kompromisslosen Massenmörder (wenig schmeichelnd für einen Auftragskiller) bis hin zum hochtalentierten leisen Assassin ist alles vertreten. Die Belohnung für eine gute bis sehr gute Bewertung besteht in neuen Waffen, die der Interessierte dann auch sogleich im Tutorial ausprobieren darf. Ob dies natürlich für die gewünschte Langzeitmotivation sorgt, darf bezweifelt werden. Vielmehr dürfte die Genre-Fans die unverhohlene Gewaltdarstellung interessieren, denn zimperlich geht es hier wahrlich nicht zu, auch die deutsche Pal-Version ist ungeschnitten, was schließlich die Altersfreigabe erst ab 18 Jahren erklärt, schätze ich.
Grafik und Soundkulisse sind auf gutem X-Box-Niveau, in beiden Punkten werden die durchschnittlichen Erwartungen weit übertroffen. Das düstere Ambiente kommt ganz hervorragend rüber, was wir unter anderem den sehr guten Licht- und Schattenspielen zu verdanken haben. Alle Schauplätze sind abwechslungsreich gestaltet und verfügen über eine individuelle Atmosphäre. Die Figurenmodelle sind größtenteils ansehnlich gezeichnet, wirken nur äußerst selten kantig. Im Hinblick auf die Texturierung gibt es bei den Arealen Qualitätsunterschiede, zuweilen sieht es trist aus, meistens aber angenehm detailliert, die überwiegend gute Kameraführung (auf Wunsch auch in Ego-Ansicht, besser spielbar ist aber eindeutig die Third-Person-Perspektive, also der Blick über die Schulter unseres Anti-Helden!) gibt kaum Grund zum Meckern. Sehr gut: zwischendurch lockern Filmsequenzen das Ganze wohltuend auf und bieten auch etwas fürs Auge. 60-Hertz-Modus und deutsche Bildschirmtexte finden wir vor, das 16:9-Breitbildformat nicht. Der Soundtrack ist sogar noch einen Tick besser, er ist ganz eindeutig eine Stärke dieses Killerspiels. Sehr atmosphärische Klänge, die mitreißen, sind quasi an der Tagesordnung, dies gepaart mit abwechslungsreichen und vor allem glasklar und sehr authentisch wirkenden Außengeräuschen sorgt für eine hohe atmosphärische Dichte. Die deutsche Sprachausgabe ist auch in Ordnung, spielt aber im Spiel an sich eher nur eine untergeordnete Rolle. Optik gut, Akustik sehr gut, so oder so ungefähr lautet die Schlussbetrachtung.
Hitman 3 - Contracts überzeugt durch eine spannungsgeladene und sehr dichte Atmosphäre, was insbesondere der guten Präsentation zu verdanken ist. Sowohl das düstere Flair der Schauplätze als auch deren individuelle Gestaltung überzeugt. Die unterschiedlichen Ausführungsmöglichkeiten gefallen ebenso wie die Tatsache, dass unser Vorgehen am Ende einer Mission bewertet wird. Geschlampt wurde und dies sorgt dafür, dass sich dieses Actionspiel aus dem Hit-Bereich schnell verabschiedet im Hinblick auf die Beschreibung der Missionsinhalte, so dass wir uns regelmäßig im Stich gelassen fühlen. Der nicht selten zu hohe Schwierigkeitsgrad sorgt schließlich dafür, dass wir uns zu mindestens 98% nur auf der normalen Stufe austoben werden, schätze ich. Schließlich muss bemängelt werden, dass ein Multiplayerpart schlichtweg nicht existiert und interessante Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger nicht existieren. Schlimmer noch: ein Großteil der Missionen ähnelnd jenen des ersten Teils frappierend, so dass sich sofort der Gedanke einer lieblosen und möglichst schnellen Fertigstellung aufdrängt. Die Langzeitmotivation ist jedenfalls ganz sicher nicht die Stärke dieses X-Box-Titels, denn die wenigen Missionen sind fast schon unverschämt und müssen definitiv starke Abzüge bei der Gesamtwertung zur Folge haben. Spielspaßwertung: 76%.
PLUS --> Sehr dichte Atmosphäre, interessante Schauplätze, mehrere Möglichkeiten der Ausführung, Bewertung nach jeder absolvierten Mission, überwiegend gute Optik, sehr gute Soundkulisse, anspruchsvolles Gameplay
MINUS --> Teils übertrieben schwer bis unfair (für die Meisten von uns nur auf Normal spielbar), viel zu geringer Spielumfang, mangels konkreter Hinweise werden wir oft im Regen stehen gelassen: Mängel des Vorgängers wurden nicht ausgemerzt
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Project Gotham Racing
Videospiel, 21. Februar 2003 Verkaufsrang: 4030 Bizarre Creations -- die Entwickler von Metropolis Street Racer für die Dreamcast geben mit dem Quasi-Sequel Project Gotham Racing ihr Xbox-Debüt. Project Gotham Racing ist seinem Vorgänger sehr ähnlich, verfügt jedoch über eine ausgefeiltere Spielmechanik und erheblich verbesserte Grafik. Im Mittelpunkt dieses Rennspiels steht das einzigartige Kudos-System: Die Spieler erhalten Bonus-Punkte für waghalsige Rutschmanöver, das Fahren auf zwei Rädern, wilde Sprünge, saubere Fahrweise und das Überholen anderer Fahrer. Führt ein Spieler mehrere solcher Aktionen hintereinander aus, wird er mit besonders hohen Punktzahlen belohnt. Neben dem Versuch, als erster die Ziellinie zu überqueren, muss der Spieler also auch über einen guten Fahrstil und gute Technik verfügen, um Erfolg zu haben. Das Kudos-System macht viel Spaß und sorgt dafür, dass Project Gotham Racing sich deutlich von der Masse der Konkurrenz abhebt. Ein weiteres Highlight des Spiels sind die detaillierten Grafiken. Die mehr als 200 Strecken basieren auf realen Städten wie London, Tokio, San Francisco und New York und wurden allesamt sehr authentisch umgesetzt. Wer mit den echten Strecken vertraut ist, wird sich die virtuellen Ebenbilder sicherlich genauer anschauen. Auch die Autos im Spiel überzeugen durch schönes Rendering und bieten eindrucksvolle Reflektions- und Lichteffekte. Das Spiel ist dank der verschiedenen Modi wie Quick Race, Arcade, Kudos Challenge, Time Attack und diverser Mehrspieler-Varianten sehr abwechslungsreich. Schon allein Kudos Challenge bietet neun verschiedene Varianten, die von Rennen über das Zeitfahren bis hin zu Hinderniskursen reichen. Der einzige wirkliche Nachteil liegt im Schwierigkeitsgrad. Für die meisten Spieler wird das Spiel nach zwei Drittel bis drei Viertel so schwierig sein, dass es eher für Frustrationen, als für Spaß sorgt. Trotzdem wird Project Gotham Racing den meisten Spielern stundenlang gute Unterhaltung bieten und für echte Hardcore-Zocker eine Herausforderung darstellen. In einem Punkt dürften sich alle einig sein: Project Gotham Racing ist ein wirklich einzigartiges und wunderschönes Rennspiel! --Raymond M. Padilla Pro: - Einzigartiges Gameplay
- Wunderschöne Autos
- Detaillierte Levels, die den echten Städten sehr nahe kommen
Kontra: - Frustierender Schwierigkeitsgrad gegen Ende
- Weniger Autos als in anderen Rennspielen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Ein Racer der Extraklasse 5 von 5 Punkten Als es dieses Spiel vor kurzem als eines der Classic-Reihe auf den Markt kam, mußte ich sofort zugreifen und war von der ersten Sekunde an begeistert, tolle Grafik, super Fahrverhalten und viele Spielmodi motivierten mich gleich von Beginn an über Stunden, lediglich der etwas klein ausgefallene Fuhrpark trübte die Sache ein klein wenig. Der zum Schluß sehr hohe Schwierigkeitsgrad ist eine tolle Sache, so mnach andere Rennspiele sind sowieso zu schnell beendet, also: ein echter Kracher im Arcade-racer Genre, um diesen Preis ein Muß!!!
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Bruce Lee - Quest of the Dragon
Videospiel, 30. September 2002 Verkaufsrang: 11231 KÄMPFE UM SEINE LEGENDE FORTZUFÜHREN Sie sind Bruce Lee, der legendäre Kampfkünstler. Ihr Vater wurde entführt, ihr Kloster geschändet und das geheimnisvolle, Goldene Relikt, Hüter alter Kampfgeheimnisse, wurde gestohlen. Nun ermitteln Sie gegen das mysteriöse Verbrechersyndikat Black Lotus und die schöne, aber tödlliche Dragon Lady. Nutzen Sie ihre jeet kune do Künste um zu schlagen, zu treten zu blocken und gegen die Gangster und ihre Anführer vorzugehen. Übernehmen Sie in diesem epischen Abenteuer vol packender Kampfaction die Rolle von Bruce Lee. Sind Die bereit sein Erbe anzutreten? FEATURES: - Kämpfen Sie als Bruce Lee mit authentischen, per Motion-Capturing umgesetzten jeet kune do Techniken. - Über 30 verschiedene Gegner mit komplexer Künstlicehr Intelligenz und unterschiedlichen Verhaltensweisen. - Effektiver Kampf gegen mehrere Angreifer dank automatischer Anvisierung. - Kämpfen Sie sich ihren Weg durch über 30 action geladene Level, wie z.B. London, Hong Kong und San Francisco.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Super Umsetzung von Bruce Lee 5 von 5 Punkten Das Spiel Bruce Lee Quest Of The Dragon ist wirklich gut . Es wurden sogar die Typischen gesten des Meisters ins Spiel Programmiert. Auch sein Kampfstil und die Geräusche die er während der Kämpfe von sich gab sind sehr gut gemacht. Wer Bruce Lee kennt wird schnell merken das in dem Spiel Bruce Lee gemeint ist. Die Progrmmierer haben auf alles geachtet was man von Bruce Lee aus den Filmen kennt vor allem die Kampftechniken sind sehr gut Programmiert. Alles in allem ein gut gelungens Spiel vor allem für Bruce Lee Fans. Es ist so ähnlich wie diese Tekken Spiele der PS 2 .
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Colin McRae Rally 2005
Videospiel, 24. September 2004 Verkaufsrang: 6192 Colin McRae Rally 2005 setzt mit vielen innovativen, brandneuen Features den neuen Standard für realistisches Rallye-Sport-Feeling. Das Herzstück des Spiels bleibt erneut der Karrieremodus. Neu ist dagegen, dass der angehende Rallye-Pilot sich jetzt von der Pike auf durch lokale Rallye-Events kämpft und im weiteren Verlauf seiner Karriere selbst entscheidet, in welchen Klassen er sich für die Weltmeisterschaft qualifizieren will. Eine weitere Premiere gibt es bei der Online-Fähigkeit der Konsolen-Versionen zu vermelden: PS2 Network Gaming und Xbox Live für bis zu jeweils acht Spieler! Und dieses Mal dürfen sich zusätzlich deutsche Rallye-Fans auf ein Heimspiel freuen, denn erstmalig geht es bei CMR 2005 endlich auch auf deutschen Pisten an den Start. Wie gewohnt legt CMR 2005 bei bereits bewährten Features noch eins obendrauf bei der nochmals schöneren Optik, dem noch realistischeren und detaillierteren Schadensmodell, mit interaktiven Streckenobjekten, u.v.m. - Die Rallye-Simulation #1 jetzt endlich auch auf Konsole online spielbar (bis zu acht Spieler PlayStation Network Gaming und Xbox Live)
- Nicht-linearer Karriere-Modus mit 23 Rallye-Events und insgesamt über 300 Wertungsprüfungen
- Über 30 Fahrzeuge mit individuellem Schadensmodell diesmal u.a. mit dem New Beetle RSi, Volkswagen Golf V, Toyota Celica VVTLi, Lancia Stratos, Alfa Romeo 147 GTA, Alfetta GTV Turbodelta, Mitsubishi Lancer Evo VIII, Peugeot 206 und dem 205 T16 Evo2
- Wertungsprüfungen in neun verschiedenen Ländern erstmalig inklusive Deutschland!
- Mehr Details als je zuvor: animierte Zuschauer, interaktive Streckenobjekte, realistische Auswirkungen von Zusammenstößen etc.
- Neues Schadensmodell mit mehr Effekten: Lackkratzer, feine Dellen und ein sehenswertes Benommenheits-Feature (Bildschirm verschwimmt nach einem Crash) direkt nach einem schwereren Zusammenstoß
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Absolut fantastisch 5 von 5 Punkten Ich spiele schon seid 3 Tagen ohne Pause dieses SPiel und kann nicht mehr aufhören! es ist recht schwer aber das ist eben das geile daran! also auto fans kaufen spielen jubeln!!! |
Grabbed by the Ghoulies
CD-ROM, 20. November 2003 Verkaufsrang: 9525 Auf seinem Horrortrip durch das verhexte, voller Gefahren steckende Herrenhaus Ghoulhaven Hall, muss sich der Protagonist mit einer Vielzahl von Monstern auseinander setzen und gleichzeitig den unzähligen Fallen ausweichen. Mit absoluter Gänsehautgarantie!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Rareware wie in alten Zeiten 5 von 5 Punkten Ich persönlich liebe alle Rareware Spiele und habe kein einziges verpasst. Also könnt ihr mir glauben, dass man bei diesen Spiel nichts falsch machen kann. Die Musik erinnert stark an Donkey Kong 64 und die Art ebenfalls. Eine Mischung aus Banjo Kazooie und Donkey Kong ist es dennoch nicht. Es ist kein Action/Adventure sondern ein reines Actionspiel mir viel Witz und Abwechsung. Die Geschichte ist liebevoll als Comic erzählt und die Spielgraphik ist ebenfalls mehr als zufriedenstellend. Ich habe es gar nicht mehr aufhören können zu zocken, da die Story so super spannend war. Greift also ruhig zu, das Spiel ist deutlich besser als sein Ruf !!! Es ist super !!!!
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Xbox - Standard-AV-Kabel mit Scart Adapter
Videospiel, 12. März 2002 Verkaufsrang: 10302 Mit dem Xbox Standard-AV-Kabel mit SCART-Adapter kann das Xbox Videospielsystem an den Fernseher angeschlossen werden. Diese Verbindung kann über den AV-Anschluss oder die SCART-Buchse hergestellt werden. Ein Xbox Standard-AV-Kabel mit SCART-Adapter gehört zum Lieferumfang des Xbox Videospielsystems.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Zusatz 5 von 5 Punkten Bei Fernsehern ohne Scartanschluss sowie ohne Antenneneingang ist dieses Kabel sehr Empfehlenswet. Es wird einfach in die Chincheingänge angeschlossen, wobei Rot = Sound (Mono) Schwarz/Weiß = Sound (Stereo) Gelb = VideoSehr empfehelnswert. |
Counter-Strike - Xbox Classics
Videospiel Verkaufsrang: 7990 Counter Strike
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Dead or Alive - Xtreme Beach Volleyball
Videospiel, 31. März 2003 Verkaufsrang: 9155 Tecmos Dead or Alive-Serie mag man aus zwei Gründen spielen: Entweder ist es die einsteigerfreundliche Steuerung und das kurzweilige Gameplay oder eben die in jeder Episode schicke Grafik, die japanische Schönheiten freizügig in Szene setzt. Auch in Dead or Alive: Extreme Beach Volleyball ist es nicht anders: Erwarten Sie kurzweilige Matches und ein sexy Drumherum. Die Prügelspiel-Reihe Dead or Alive ist auf fast allen Konsolen heimisch. Startete der erste Teil auf PlayStation.1, wurde Teil zwei für PS2 und Dreamcast entwickelt. Teil drei schließlich demonstrierte eindrucksvoll die Grafik-Power der Xbox, wodurch die weiblichen Kämpferinnen im typisch japanischen Stil so manchen (männlichen) Gamer in ihren Bann zogen. Dass Dead or Alive weder so komplex noch so ausgefeilt wie Segas Virtua Fighter war, wurde da schnell vergessen. Denn gegenüber Sara und Vanessa haben es Tina, Lei Fang und Co. selbst auf Hochglanzkalender geschafft. Noch vor dem vierten Teil der Serie benutzt Tecmo genau dieses Verkaufsargumente für einen Ableger, in dem ausschließlich die weiblichen Charaktere im Beach Volleyball gegen- und miteinander antreten. Zur Hintergrundgeschichte: Held Zack hat seinen Gewinn aus dem Dead or Alive-Tournament in eine Insel investiert und all die Schönheiten des Turniers dorthin eingeladen. Zu Beginn des Spiels wählen Sie Ihren Charakter. Bis auf einen Neuzugang sind alle Damen aus Dead or Alive übernommen worden und verfügen über eine kurze Hintergrundgeschichte, die jedoch schnell in Vergessenheit gerät. Haben Sie eine Partnerin gefunden, dürfen Sie sich auf verschiedenen Plätzen sowie zu verschiedenen Tageszeiten im Beach Volleyball messen. Die Steuerung ist dabei extrem einfach: Nur zwei Tasten sind belegt, Passen und Schlagen, je nach Art des Tastendrucks unterschiedlich stark. Sie werden das Spiel nicht erlernen müssen oder viel Übung benötigen, sondern nach wenigen Minuten ganz intuitiv ihre ersten Matches bestreiten. Eine ernsthafte Simulation wie Beach Spikers von Sega sollten Sie daher nicht erwarten. Dead or Alive: Extreme Beach Volleyball bietet viel Drumherum: Ein Tag ist in vier Abschnitte eingeteilt, in denen Sie Ihrer Heldin neben den Matches auch bei anderen Aktivitäten zusehen dürfen -- sei es Fahrrad fahren, Pool-Springen, Tauchen oder einfach nur das Räkeln auf einem tropischen Baum. Neue Outfits werden nach und nach erworben und dürfen akribisch gesammelt werden. Ein wenig Voyeurismus gehört schon dazu, zumal die virtuellen Schönheiten entzückend modelliert und animiert sind. Schade allerdings, dass man nicht mehr Interaktion zwischen den Spielerinnen auch wirklich zu sehen bekommt. Machen Sie ihrer Partnerin ein Geschenk, steigt zwar deren Laune, gemeinsam abends ins Kasino gehen dürfen Sie jedoch nicht. Fazit: Finger weg, wenn Sie ein ernsthaftes, anspruchsvolles Sportspiel erwarten! Mehr als die Prügler setzt Dead or Alive: Extreme Beach Volleyball auf die Anziehungskraft seiner Spielerinnen. Wenn Sie sich daran erfreuen, dürfte Ihnen der Titel nicht zuletzt aufgrund des umfangreichen Drumherums gefallen! --Patrick Streppel Pro: - Entzückend animierte Spielerinnen
- Soundtrack mit vielen Urlaubs-Hits
- Stimmiges Drumherum
- Leicht zu erlernen
Kontra: - Beach Volleyball ohne Tiefgang
- Kasino und Minispiele enttäuschen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Xtreme für's Auge 5 von 5 Punkten Ein wahrlich famoses Spiel, bei dem man sich nicht scheuen muss auch mal die Sommerplatten wieder aus dem Schrank zu holen, um zu deren Sound die eine oder andere Partie Beach Volleyball zu spielen. Dass man sich die Spielerinnen dabei aussuchen und sie obendrein nach Herzenslust einkleiden kann (ja, leider nur einkleiden, aber dafür s e h r leicht), macht den zusätzlichen Reiz dieses Spiels aus. Der eifrige und Karriere verwöhnte Punktesammler wird bei DOAX nicht glücklich, dafür aber all diejenigen, die sich das Beste was es zur Zeit an digitalen Strandschönheiten zu bewundern gibt nicht entgehen lassen wollen.
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Full Spectrum Warrior - Ten Hammers
Videospiel, 14. Juni 2006 Verkaufsrang: 2580 Alpha- und Bravo-Team: ein neuer Einsatz erwartet Sie! Als Nachfolger des mehrfach ausgezeichneten, Squad-basierten Echtzeit-Taktikspiels sorgt Full Spectrum Warrior: Ten Hammers mit einer ganzen Reihe innovativer Features für eine noch intensivere und authentischere Spielerfahrung! Als Squad Leader koordinieren Sie die Aktionen mehrerer Infanterie-Teams und führen sie durch eine Vielfalt feindlicher Umgebungen. In mehr als 12 Levels heftiger Straßen- und Häuserkämpfe müssen Sie Ihren Gegner überlisten, übertrumpfen und überwältigen. Die intuitive Steuerung erlaubt dabei die Kontrolle der Squads in Echtzeit. Sie bedienen sich authentischer Taktiken, um den Gegner mit einem explosiven Arsenal an Waffen, High-Tech-Ausrüstung und motorisierten Einheiten zu bekämpfen. In einem verbesserten Mehrspieler-Modus können Sie die Gefechte auch online austragen und in abwechslungsreichen Missionen gegen Freunde antreten oder gemeinsam mit ihnen Seite an Seite kämpfen. Features: * Packender Kampf im Squad: treten Sie mit modernsten, auf realem Kriegsgerät basierenden Waffen und Ausrüstungsgegenständen gegen Rebellen-Einheiten an – diesmal dürfen auch motorisierte Einheiten wie Bradley-Panzer oder gepanzerte Humvees befehligt werden! * Eine echte Militärspiel-Erfahrung: Infanterie-Squads – von leichter US-Infanterie über US-Ranger-Forces bis zu multinationalen UN-Truppen – werden mit originalen Taktiken kommandiert; vielfältige Kampfeinsätze führen in vom Krieg erschütterte Umgebungen! * Innovativer Genremix: Die Kombination von Squad-basiertem Kampf und Echtzeit-Taktikaction erlaubt die authentischste Infanterie-Kampferfahrung aller Zeiten! * Verbesserte Strategie durch neue Features: Betreten von Gebäuden und Positionieren von Scharfschützenteams, Geiselrettung und -schutz, Führung der zusätzlichen Teams Charlie und Delta! * Kommando-Verantwortung: Das Leben der Squad-Kameraden hängt von jeder einzelnen Aktion und Entscheidung ab. Eine integrierte Replay-Funktion ermöglicht Ihnen die Auswertung der Effektivität Ihres Squads und das Verbessern Ihrer Taktik! * Freund und Feind online: Die Action geht mit einer Reihe Mehrspieler-Modi online, darunter kooperative Story, Kampf gegen andere Spieler oder gemeinsames Bestehen von Einzelmissionen!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Es ist gut geworden! Aber der erste Teil bleibt besser!!! 4 von 5 Punkten In Ten Hammers gibt es nun etwas mehr Abwechslung mit
Militärfahrzeuge, außerdem kann man Häuser begehen und es gibt
ein Präzisionsschuss mit den man Gegner hinter der Deckung
fast ohne Probleme erledigen kann. In Ten Hammers gibt es aber
auch viel mehr Gegner, die auch ihre Position etwas ändern und
von einer Deckung zur anderen laufen. Auch die Steuerung
wurde teils etwas abgeändert, ich finde sie geht nicht mehr so
schnell von der Hand wie im ersten Teil, ist aber immer noch gut.
Und das Speichersystem speichert das Spiel nun immer an gewissen
Punkten automatisch ab. Dann gibt es nun ein paar Render-Sequenzen
mehr. Im ersten Teil gab nur eine am Anfang des Spiels und eine am Ende.
In Ten Hammers gibt es nach 3 oder 4 Level eine Render-Sequenz.
Dafür sind die meisten Echtzeit-Sequenzen in Ten Hammers sehr
schwach ausgefallen!
Der erste Teil ist aber immer noch klar besser als Ten Hammers!
Im ersten Teil ist die Grafik um einiges besser. Es gibt
bessere Texturen und schöne Lichteffekte oder ein Sandsturmlevel.
Die Animationen der Soldaten sind ebenfalls realistischer! Außerdem
gefällt mir das Speichersystem im ersten Teil besser. Man muss
im ersten Teil immer seine 2 Teams zu ein gewissen Punkt
zusammen führen und dann wird abgespeichert. Dann ist das Menü
im ersten Teil richtig aufwendig gemacht. Und es gibt richtig
gute Echtzeit-Zwischensequenzen nach jedem Level oder sogar vor
dem Level! Außerdem hat der erste Teil die viel bessere Atmosphäre!
In Ten Hammers kommt sogut wie keine Atmosphäre auf und die
Echtzeit-Zwischensequenzen sind eher schwach ausgefallen und
meistens auch sehr kurz.
Alle die den ersten Teil schon geliebt haben, werden aber
auch hier zuschlagen, aber ein KAUF-MUSS ist Ten Hammers nicht mehr!!
Preiswerter ist es, wenn man den genialen ersten Teil wieder mal durchspielt.
Wer mit dem Genre nichts anfangen kann sollte dennoch mal einen Blick
riskieren! Ich habe es mit den ersten Teil auch getan und war nach den
Trainings-Modus vollkommen von dem Spiel begeistert! Wer den ersten Teil
nicht kennt, kann ohne Probleme mit Ten Hammers anfangen.
Aber eins sollte man festhalten, und zwar das der erste Teil einfach
besser ist! Aber Ten Hammers ist auch gut geworden.
Übrigens noch was. In Ten Hammers wurde das Blut gestrichen
welches im ersten Teil vollkommen vorhanden ist!
Ich gebe mal noch großzügige 4 Sterne für Ten Hammers.
Der erste Teil bekommt von mir aber 5 oder sogar 6 Sterne!
Ten Hammers - Ein Hammer!!!!!! 4 von 5 Punkten Full Spectrum Warrior ist ein wirklich geniales Spiel, bei dem man die alliierten Soldaten indirekt durch das Kampfgebiet arabischer Terroristen in Vierer-Gruppen taktisch steuert. Der Taktik-Shooter läuft folgendermaßen ab: Mit dem Gamepad gibt man Befehle an die Soldaten und diese führen sie aus(z.Bsp. Fortbewegung, Beschuss von Feinden usw.). Dabei erlebt man den ganzen Ablauf in der Third-Person-Perspektive. Im ersten Teil jedoch, hat mich gestört, dass die einzelnen Gruppen nie z.Bsp. in kleinere Zweier-Gruppen geteilt werden konnten(das war auch schon der einzige Minuspunkt des Spiels). Doch das hat sich scheinbar geändert wie ich in manchen Preview-Bildern im Internet sehen konnte. Vielleicht wird das kleine Problem auch weiterhin bestehen,was den Spielspaß keineswegs trübt. Allerdings geb ich dem Spiel nur vier Sterne, weil es noch keine festen Bilder/Videos von dem neuen,actiongeladenen Spielgeschehen gibt. Und somit hoffe ich auf eine sehr gute Fortsetzung und lasse mich von den Entwicklern überraschen. |
Fussball Manager 2005
Videospiel, 27. Oktober 2004 Verkaufsrang: 9436 Entwickelt von den Herstellern von FIFA Football (dem meistverkauften Sportspiel der Welt) und dem deutschen EA-Entwicklerstudio, lässt FUSSBALL MANAGER 2005 den Spieler mit seinem Fußballwissen gegen die besten Manager der Welt antreten. Ob er im Abstiegskampf um Punkte kämpft oder kurz vor dem Gewinn eines europäischen Titels steht, mit dem FUSSBALL MANAGER 2005 wird der Spieler garantiert den Druck eines modernen Fußballmanagers spüren. Eine umfassende und sorgfältig recherchierte Datenbank ebenso wie realistische Auswirkungen der Taktik in einer überwältigenden 3D-Welt bieten eine noch realistischere Management-Erfahrung. Natürlich bietet auch der FUSSBALL MANAGER 2005 wieder die offizielle DFL-Lizenz sowie viele weitere Liga-, Mannschafts- und Spielerlizenzen. Neu sind unter anderem die Fernsehshow und ein 3D-Highlight-Modus, der es dem Manager erlaubt, sich auf die Schlüsselszenen eines Spieles zu konzentrieren. Die brandneue, hochauflösende Benutzeroberfläche, das Spielerstatistik-System und die zentralen Spielmodi wie die "Karriere" oder "create a club" erweitern die Grenzen der Fußball-Management-Simulationen. FEATURES: * Realismus und Glaubwürdigkeit: Das neue Datenbank-System wird die umfassendsten und präzisesten Daten liefern, die wir je in einem FUSSBALL MANAGER angeboten haben. Spielerfähigkeiten in Werten zwischen 0 und 99 statt zwischen -1 und +2. Damit werden die Unterschiede zwischen den Spielern noch klarer sichtbar. 30 verschiedene Fähigkeiten pro Spieler statt 16 im FUSSBALL MANAGER 2004, dazu 26 Charaktereigenschaften * Komplett neue 3D-Engine: Die neue 3D-Spiel-Engine stellt sicher, dass die Spieler den taktischen Vorgaben des Managers exakt folgen. Durch erweiterte taktische Möglichkeiten und die komplett neue KI hat der FUSSBALL MANAGER 2005 die ultimative 3D-Spiel-Engine, inklusive neuer Taktik-Spezialkamera aus der Vogelperspektive * Neuer Highlight-Modus: Auf dem PC verbindet der Highlight-Modus den Spielkommentar mit den wichtigsten Statistiken und versetzt den Manager ins 3D-Spiel, sobald sich eine Schlüsselszene ereignet * Fernsehshow: Bis zu 12 ausgewählte Spiele eines Spieltags können in voller Länge oder in Zusammenfassungen in 3D verfolgt werden * Interaktive Coaching-Zone: Kontrolle in einer neuen Dimension! Durch die "Interaktive Coaching-Zone" kann der Manager das Spiel in 3D verfolgen, während er die aktuellen statistischen Informationen über seine Mannschaft und den Gegner beobachtet. Während des Spiels kann er seiner Mannschaft eine von 14 Anweisungen zurufen, um direkt die Taktik zu ändern. Zusätzlich werden die Spielstände der Ligakonkurrenten ständig aktuell eingeblendet * Taktik-Tisch: Der Manager hat die volle Kontrolle über die Laufwege seiner Spieler anhand der Ballposition für eigenen und gegnerischen Ballbesitz. Bis zu 100 komplexe Spielsysteme sind speicherbar * Deine Stadt, dein Verein: Im FUSSBALL MANAGER 2005 kann der Manager seinen eigenen Verein erstellen. Dank einer Datenbank mit über 40.000 Städten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und England kann der Manager sich buchstäblich einen Verein aus seiner Heimatstadt aufbauen. Er kann sein eigenes Vereinswappen, seine Trikots und sein Stadion kreieren und seine Mannschaft aus der Kreisliga heraus zu europäischen Ehren führen * Mehr Ligen und Spieler: Der FUSSBALL MANAGER 2005 wird alle Spieler und Mannschaften der deutschen, österreichischen, schweizerischen, englischen, spanischen, französischen und italienischen Ligen sowie aus vielen weiteren Ländern der ganzen Welt enthalten.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der neue X-Box-Renner von EA-Sports 5 von 5 Punkten Der neue Fussballmanager von EA Sports überzeugt durch die neu integrierte 3D-Engine und besonders durch den Taktiktisch hebt er sich wieder einmal von seinem Vorgänger ab. Umfangreiche Möglichkeiten als Manager, übersichtliche Schaltflächen und eine sehr gelungene Grafik entschädigen schon nach kurzer Spielzeit für die getätigte Investition. Was in dieser Version allerdings etwas zu kurz gekommen ist, sind die Spielszenen. Obwohl sehr mit Liebe zum Detail erstellt, kann man doch nach einer geringen Anzahl von Spieltagen behaupten, daß man beim Zuschauen an den Szenarien nichts wirklich groß interessantes mehr finden kann. Alles in Allem ist das Preis/Leistungsverhältnis aber sehr deutlich im positiven Bereich zu sehen. |
Moto GP 2 - Ultimate Racing Technology 2
Videospiel, 13. Mai 2003 Verkaufsrang: 9102 Es ist noch nicht allzu lange her, dass uns Moto GP - Ultimate Racing Technology vor dem Bildschirm fesselte und später auch online Rennen bestritten werden konnten, dank der Xbox-Live fähigen Demo. Doch jetzt steht Teil zwei des Krachers in den Startlöchern und will den Vorgänger in einigen Punkten übertreffen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist Moto GP - Ultimate Racing Technology 2 komplett Xbox-Live-fähig (die Online-Plattform für die XBox) und der Multiplayer-Aspekt wird sehr groß geschrieben. So wartet zum Beispiel direkt nach dem Intro ein Anmelde-Bildschirm bei dem man sich mit seinem Namen und Passwort bei "Xbox Live" anmelden kann. Aber man kann jetzt auch direkt von allen Spielmodi auf die Online-Datenbank zugreifen und nach offenen Spielsitzungen suchen oder auch seinen Tabellenplatz ausfindig machen. Aber auch wenn der Online-Modus im Spiel eine verstärkte Rolle spielt, wurde der Einzelspieler nicht vergessen. So stehen auch hier wieder Einzelrennen, Zeitfahren, Karriere- und Stuntmodus zur Verfügung. Natürlich gibt es auch wieder einige Trainingseinheiten, in denen man für seine Karriere die Fertigungspunkte sammeln muss. Doch auch auf jeder der 16 Strecken gibt es nochmals Herausforderungen die bewältigt werden sollten, um möglichst viele Punkte zu sammeln und sein Bike somit konkurrenzfähig zu machen. Leider wurde hier der Schwierigkeitsgrad teilweise sehr nach oben geschraubt und bei manchen Übungen kann dadurch sehr schnell der Frust einkehren. Eine wirklich positive Neuerung ist die Verteilung der Punkte die jetzt auch nachträglich noch geändert werden können. Fährt man beispielsweise auf einer kurvenreichen Strecke, kann man ein paar Punkte von der Höchstgeschwindigkeit abzweigen und dem Kurvenverhalten der Maschine gutschreiben. Somit kann man sehr schön von Strecke zu Strecke variieren und mit den Einstellungen experimentieren. Grafisch hat sich auf den ersten Blick kaum etwas verändert zum Vorgänger. Doch bei genauerem Betrachten fallen ein paar neue Details auf. Die Umgebung der Strecken (beispielsweise die Berge im Hintergrund in Mugello) wirken detaillierter. Beim Regen hingegen wurde etwas gespart, was sich jedoch nicht negativ auswirkt. Der Bildschirm wird nicht mehr ganz so überfüllt mit Regentropfen und trotzdem verliert man das Gefühl nicht, dass es sich hier um einen ordentlichen Regenschauer handelt. Climax hat im Großen und Ganzen einen ordentlichen Nachfolger auf die Beine gestellt. Zwar hat sich im Grafikbereich nicht viel getan, doch warum etwas Neues machen, wenn man mit ein paar kleinen Änderungen eine schon sehr gute Grafik noch besser machen kann? Leider haben es die Entwickler nicht geschafft, diesmal alle Fehler (gerade im Xbox-Live-Bereich) auszumerzen doch diese hindern einen nicht daran, jede Menge Spaß im Onlinekampf mit 15 weiteren Bikern zu haben. Jedoch hat man hier und da manchmal das Gefühl, dass ein Update für Teil eins mit den Änderungen auch ausreichend gewesen wäre und nicht eine eigenständige Fortsetzung. --Andrea Pangerl
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Genial! 5 von 5 Punkten Also ich muß sagen, daß ich nicht gerade ein Motorrad-Freak bin. Aber als ich dann immer wieder die guten Wertungen dieses Spiels sah, bin ich losgezogen und habe es geholt. Und ich muß sagen, daß ich von diesem Spiel geradezu überwältigt bin. Es stimmt einfach alles: Grafik, Sound, Präsentation usw. Was aber für mich Simulationsfetischisten wichtig ist: Die Fahrphysik und der Realismus sind wohl kaum zu überbieten. Und auch für die Langzeitmotivation ist gesorgt: Es gibt ausreichend viele Schwierigkeitsgrade, für jeden ist also was dabei. Und je besser man ist, desto mehr kann man die Fähigkeiten seines Motorrads verbessern, was wiederum auch ein Anreiz ist. Ich kann bei dem Spiel keine Schwächen ausmachen, die in irgendeiner Form den Spaß gravierend beeinträchtigen. Mein Fazit: Wer auf Rennspiele steht, muß zugreifen, und auch Leute, die nicht so auf Rennspiele stehen, können ruhig mal einen Blick riskieren, sie werden es nicht bereuen. P.S.: Natürlich ist auch ein großes Feature der Xbox-Live-Support, allerdings kann ich hier nicht mitreden...
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The Bard's Tale
Videospiel, 22. März 2005 Verkaufsrang: 9689 The Bards Tale ist ein Action / Rollenspiel in dem der Spieler die Rolle des berüchtigten Barden annimmt Ein sarkastischer und opportunistischer Musiker und Abenteurer der die weltlichen Gelüste den noblen Taten vorzieht. Der Barde ist nicht an der Rettung der Welt interessiert. Seine Motivation besteht ganz klar aus Geld und Lust. Eine wahrhaftig nicht lineare Welt in welcher der Spieler die Reaktionen des Barden auf andere Charaktere frei bestimmen kann. Ob freundlich oder zutiefst bösartig, jede Entscheidung ändert den Verlauf der Geschichte. Der Schauplatz von The Bards Tale befindet sich auf den Orkney Islands des Mittelalters. Die Inselgruppe vor der Küste Schottlands diente schon in der Vergangenheit als Inspiration für viele Sagen und Fantasy-Geschichten. Features: Ein Action / Rollenspiel der neuen Generation welches bösartigen Humor und clevere Persönlichkeit vereint. Vergessen Sie das klassische Retten Sie die Welt Unser Held ist nur an 2 Dingen interessiert...Geld und Lust! Die moderne Interpretation der Mutter aller Rollenspiele The Bards Tale, erschaffen von der Entwicklerlegende Brian Fargo. Vater von The Bards Tale, Baldurs Gate & Fallout. Eine intensive Rollenspiel-Erfahrung mit einem nicht linearen Gameplay. Hoher Widerspielwert durch unvorhersagbaren Verlauf der Geschichte. Ein Gut / Böse Konversationssystem ermöglich dem Spieler die Interaktion des Barden mit anderen Charakteren frei zu beeinflussen. Treffen Sie eine Wahl und leben Sie mit den Konsequenzen. Führen Sie eine Gruppe von Gesetzlosen und Sonderlingen zusammen um den Barden bei seinen Abenteuern zu unterstützen. Brilliante Grafik mit einer unglaublich lebendigen Umwelt. Eine interaktive Stadt & Landbevölkerung, Originalmusik mit Gesang, Vögel, Tiere, rauschende Wälder, wehendes Gras, plätschernde Gewässer...eine Welt die den Spieler in ihren Bann zieht. Schauplatz sind die sagenumwobenen Orkney Islands. Die Inselgruppe vor der Küste Schottlands galt schon immer als Stoff für unzählige Sagen und Fantasy-Geschichten. Basierend auf der Next Generation Engine vom Snowblinds EverQuest: Champions of Norrath.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
The Bard's Tale 4 von 5 Punkten Nach vielen Jahren der Abstinenz wurde The Bard's Tale von inXile Entertainment und Activision für PlayStation 2, Xbox und PC endlich neu aufgelegt! Der Titel ist ein klassisches Action-Rollenspiel, das nicht alles so wirklich ernst nimmt. Die Dialoge des Spiels leben vom sprachlichen Witz, dieser geht auch mitunter gewaltig unter die Gürtellinie. Der singende Barde ist eine ziemlich freche Person, ein Antiheld, mit dem man sich nicht unbedingt identifizieren möchte. Auf die Dialoge des Spiels kann man an einigen Stellen Einfluss nehmen, aber nur in Bezug darauf, ob der Barde freundlich oder sarkastisch sein soll. Ziemlich schnell wünscht man sich weitere Freiheiten, da man viele Ausdrücke des Barden nicht tragen möchte. Der Witz ist ohne Frage da, doch stellt er euren Charakter zu oft in ein unsympathisches Licht. Des Weiteren wirkt die deutsche Synchronisation gelangweilt und unmotiviert, sofern die entsprechenden Kenntnisse vorhanden sind, solltet ihr die Konsole also auf Englisch stellen.So groß diese Kritikpunkte auch sein mögen, den Spaß am Spiel verderben sie nicht. Zu Beginn verteilt ihr Fähigkeitspunkte auf Eigenschaften wie Stärke oder Vitalität des Barden und wählt anschließend eine besondere Fähigkeit aus. Ich habe mich anfänglich für das Führen von zweihändigen Waffen entschieden, mit Levelaufstiegen kamen weitere Fertigkeiten hinzu. Das Spiel erzählt die Geschichte einer Prinzessin, die gerettet werden will, doch anstatt alte Klischees zu erfüllen, verdreht The Bard's Tale alles vollkommen und fordert euch stetig dazu auf, das Spiel weiterzuspielen. Man verspürt ganz einfach das Verlangen danach, zu erfahren, wie es weitergehen wird. Und an dieser Stelle sei angemerkt, dass das Action-Rollenspiel mit einer Spielzeit von rund 25 Stunden sehr umfangreich ist, aber nur in der erzählten Geschichte wirkliche Abwechslung bietet. Im Übrigen zieht sich ein Streit zwischen dem Erzähler und dem geilen Barden durch das ganze Spiel. Wie nun bereits zweimal erwähnt, ist The Bard's Tale ein Action-Rollenspiel und spielt sich auch wie ein solches. Im Sekundentakt tötet ihr Feinde und heimst Beute ein, die euren Geldbeutel füllt und den Weg zu besseren Waffen oder sonstigen Aktivitäten öffnet. Leider bietet der Barde kaum Individualisierungsmöglichkeiten, die möglichen Fertigkeiten sind einfach zu begrenzt. Um im Kampf voran zu kommen, müsst ihr euch nicht einzig und allein auf eure Kampfkraft beschränken. Im Laufe des Spiels lernt ihr immer wieder neue Lieder, die mehr oder weniger mächtige Kreaturen heraufbeschwören. Anfänglich nur mit einer Ratte ausgerüstet, stehen euch später Gaunerin, Leibwächter und Koloss zur Seite. Zu Beginn dürft ihr nur eine Kreatur beschwören, später sind es vier gleichzeitig. Hinzu kommt, dass ihr im Laufe des Spiels immer wieder neue Artefakte erhaltet, die euch die Kraft der symbolisierten Charaktere vermitteln. So könnt ihr euch u.a. wunderbar und schnell heilen. Mit dem Steuerkreuz lassen sich eure Kreaturen befehligen, doch beschränken sich die Möglichkeiten hier auf das nötigste. So könnt ihr nur Anweisungen wie „Folgen" oder „Zurückbleiben" geben. The Bard's Tale enthält leider einige spielerische Längen, so z. B. wenn ihr einen Führer der Kunal Trow jagen müsst. Hier wünscht man sich, dass der Abschnitt doch endlich zu Ende geht, doch tut er das einfach nicht. Die Bosskämpfe am Ende vieler Abschnitte sind jedoch wiederum spannend und fordernd zugleich. Grafisch ist The Bard's Tale ein ziemlich ansehnliches Stück Software, selbiges gilt für die Musik. Nur die deutsche Stimme des Barden ist, wie anfänglich schon gesagt, leider sehr unmotiviert. Fazit: The Bard's Tale ist ein ordentliches Action-Rollenspiel, das auf Helden verzichtet und auf einen Kotzbrocken als Hauptfigur setzt. Spielerisch geht die Mischung auf, das ändert aber nichts daran, dass der Barde einen sehr unsympathischen Geschmack im Mund hinterlässt. Das Spiel strotzt vor Witzen, über die spielerischen Längen kann dies aber nicht hinwegtäuschen. Des Weiteren sind die Möglichkeiten in der Aufzucht des Barden viel zu beschränkt, was eine Identifikation ebenfalls unmöglich macht. Fans von Action-Rollenspielen greifen dennoch zu.
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Wakeboarding Unleashed
Videospiel, 11. Juni 2003 Verkaufsrang: 6895 In 11 riesigen Levels (von Hong Kong bis zum Lake Powell) sorgen unzählige Obstacles für jede Menge Abwechslung. Der heimische Wakeboarder hat die Möglichkeit, seine Ausrüstung durch gute Leistungen zu verbessern. Im Zweispielermodus steuert ein Spieler das Boot, während der Mitspieler den Wakeboarder dirigiert - atemberaubende Sprünge und tolle Grinds sind vorprogrammiert.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Genial geil 5 von 5 Punkten Dieser Titel ist der Wahnsinn,die tollen Wassereffekte werden noch vom tollen Mehrspielermodus übertroffen,bei dem einer das Boot und der Amdere den Boarder steuert.Was Tony Hawk falsch macht macht Wakeboarding Unleashed richtig |
Freedom Fighters
Videospiel, 24. September 2003 Verkaufsrang: 9810 Da werden Nostalgiker feuchte Augen vor Rührung bekommen: In Freedom Fighters sind es nicht die Außerirdischen oder die Taliban, die den amerikanischen Geist in die Knie zwingen wollen, sondern die guten alten bösen Russen. Und der Iwan hat bereits ganze Arbeit geleistet: Von Wolkenkratzern wehen Hammer und Sichel, im Fernsehen lesen strenge Frauen mit zusammengewachsenen Augenbrauen Propagandanachrichten, das Land ist sowjetisch besetzt. Das ganze Land? Nö. In New York sammelt sich eine Schar von Freiheitskämpfern, die die Pelzmützenträger aus dem Land bomben wollen. Durch eine etwas wackelig geschmiedete Motivationskette wird der Klempner Chris Stone (so heißen Menschen nur in Videospielen) zum obersten Freedom Fighter. Anfangs alleine, später mit bis zu zwölf Kollegen im Schlepptau muss er feindliche Stellungen ausheben, strategische Gebäude einnehmen oder in die Luft sprengen, Verbündete befreien und was man halt alles so zu tun hat, wenn Krieg ist. Der Spieler steuert Chris aus Sicht der dritten Person, seinen Mitstreitern kann er mit drei verschiedenen Befehlen grobe Verhaltensmuster vorgeben. Ansonsten machen sie, was sie wollen. Das ist meistens auch gar nicht verkehrt, führt aber gelegentlich dazu, dass einzelne Mitglieder sich zu weit von der Truppe entfernen und dann nicht wieder zurückfinden. Auch nicht, wenn man ganz laut ruft. Der wohlmeinende europäische Geistesmensch mag bei einem ultrareaktionären Szenario wie dem von Freedom Fighters satirische Ambitionen unterstellen. Damit belügt man sich aber selbst; das Spiel nimmt sich trotz kleiner Witzchen am Rande todernst. Und es gehört nicht zu den Spielen, die so aufregend sind, dass man vor Unterhaltung einfach mal das rechte Auge zudrücken kann. Angelegt ist das Ganze als eine Mischung aus Shooter-Action und Echtzeit-Strategie, wobei sich das strategische Element auf die drei Befehle für die Mitstreiter beschränkt, und die Action durch die zu gut gemeinte Steuerung oft komplett aus dem Ruder läuft. Schön ist zwar, dass der Spieler die Kamera völlig frei positionieren kann (dabei kommt auch die sehr detailfreudige Grafik bestens zur Geltung). Nervig ist aber, dass er das tatsächlich ständig tun muss. Wer gleichzeitig zielen, schießen und sich bewegen will, braucht viel Übung. Besonders, wenn er dabei auch noch sehen will, wo er hin läuft. Hat man die Bedienung gemeistert, bietet Freedom Fighters ein paar unterhaltsame Schießereien, aber darin erschöpft sich der Reiz dann auch schon. Für ein Strategiespiel zu simpel, für ein Action-Spiel zu kleinschrittig, als Mischung ein fauler Kompromiss. --Andreas Neuenkirchen Pro: - Clever verschachtelte Aufträge
- Aufwändige Grafik
- Kurzweilige Momente
Kontra: - Haarsträubendes Szenario
- Nervöse Steuerung
- Innovationsarm
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Geil!!! 5 von 5 Punkten Brutale Auseinandersetzungen wüten in Amerikas Straßen, fremde Streitkräfte besetzen unsere Ufer und es ist eure patriotische Pflicht, an der Seite eurer Landsleute den Kampf um euer Heimatland aufzunehmen. Arbeitet euch in den Reihen der Widerstandsbewegung nach oben und rekrutiert und führt eine Armee urbaner Guerillas in den Kampf um New York City, das von der Roten Armee besetzt ist. Bewegt euch in U-Bahnschächten und Abwasserkanälen durch die Eingeweide der Stadt und begebt euch an die Oberfläche, um mit einem Arsenal automatischer Waffen und anderen Werkzeugen der Revolution gegen einen übermächtigen Feind zu kämpfen. Freedom Fighters, von den Machern von Hitman 2, verbindet die Tiefe eines teambasierten Spiels mit der kurzatmigen Intensität eines Actionspiels - und all das entfaltet sich auf dem Schlachtfeld der ultimativen Großstadt. Dies ist ein Kampf, den ihr gewinnen müsst, denn nur ihr könnt das vom Krieg zerrüttete Manhattan zurück in die Freiheit führen! Eigenschaften Rasante, teambasierte Action: Rekrutiert und führt bis zu 12 Freedom Fighters in den Kampf. Es ist eure Armee - führt sie mit Bedacht. Intensive Third-Person-Kämpfe: Verfallene, großstädtische Kriegsszenarios, die von kleinen Sabotagemissionen bis hin zu großen Kämpfen reichen, in denen ihr feindliche Installationen erobern müsst. Auf Charisma basierendes Rekrutierungssystem: Sammelt Punkte für die Rettung Gefangener oder die Eroberung wichtiger Einrichtungen. Je mehr Charisma ihr habt, desto mehr Kämpfer könnt ihr rekrutieren. Verwandlung der Stadt und der Charaktere: Seht mit eigenen Augen, wie sich euer Charakter von einem normalen Bürger in den zähesten Freedom Fighter der Welt verwandelt. New York City verfällt langsam in ein riesiges Schlachtfeld. Eine Menge Waffen: Kämpft mit einer Vielzahl von Waffen um eure Stadt - von Maschinengewehren und raketengetriebenen Granaten bis hin zu Molotowcocktails. Verbesserte Grafiktechnologie: Die weiterentwickelte Engine erzeugt atemberaubende 3D-Spezialeffekte wie Regen, Schnee, Rauch und Explosionen in Echtzeit. Der Sound der Freiheit: Angefangen bei Schreien und Befehlen, die im Kampf ausgerufen werden, bis hin zum Soundtrack, der das Tempo und die Stimmung vorgibt, versetzt euch die ausdrucksstarke Audiowiedergabe mitten in die Action. Multiplayer-Kämpfe: Bis zu vier Spieler können gleichzeitig über den Splitscreen-Multiplayermodus für die Freiheit kämpfen.
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Driver: Parallel Lines
Videospiel, 20. März 2006 Verkaufsrang: 9731 Heiße Autos, scharfe Waffen und reißende Action - Driver kehrt zu seinen Wurzeln zurück! Die Geschichte von Driver Parallel Lines beginnt im New York des Jahres 1978. Der Hauptcharakter T. K. (The Kid) wurde engagiert bei einem großen Coup mitzumachen, der aber völlig schief geht und Ihnen wird ein Mord angehängt, wofür er 28 Jahre ins Gefängnis geht. Aber er kommt zurück mit einer Mission:… Rache. Im Jahr 2006 wird T.K. aus der Haft entlassen und hat nur ein Ziel: seine vier verräterischen Komplizen zur Rechenschaft zur ziehen! Dabei nimmt die Story viele verschiedene spannende Wendungen, da nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. So werden Feinde zu Verbündete und alte Freunde stellen sich ihm in den Weg… Features: * Bis zu 8 Spieler können im Online-Modus in zahlreichen Spielmodi gegeneinander antreten. Driver: PL ist damit eines der ersten Spiele dieses Genres, welches Online gespielt werden kann. * Über 260 km photorealistisches Stadtgebiet können erkundet werden. * 80 fahrbare Fahrzeuge wie Autos, Motorräder und Trucks, jedes in seiner authentischen Fahrphysik. * Dank des umfangreichen Fahrzeug-Tunings kann das Fahrverhalten verbessert und dem Fahrzeug ein cooler und individueller Look gegeben werden. * Über 40 verschiedene Missionen gilt es zu meistern. * Zahlreiche Nebenmission erhöhen den Spielspaß. * DPL hat ein umfangreiches Schadensmodell der Fahrzeuge, welches in der Detailgetreue und Art der Zerstörung unerreicht ist. * Innovative und packende Kameraperspektiven machen aus DPL ein echtes Highlight. * Lizenzierte Musiktitel unterstützen die packende Atmosphäre.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
driver rockt endlich wieder 5 von 5 Punkten der neue driver ist um welten besser als sein vorgänger die technik ist sauber und und die atmosphäre stimmt auch alles in allem sehr empfehlenswert
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