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| DVDs: Beautiful Mind | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (Einzel-DVD) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 8. August 2006 Verkaufsrang: 905 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind S.E. (2 Discs) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 3. Februar 2005 Verkaufsrang: 23743 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (2 DVDs) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 19. September 2002 Verkaufsrang: 22154 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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Oscar-Collection (14 DVDs)
DVD, 6. März 2006 Verkaufsrang: 26337 DIE BESTEN DER BESTEN! Ausgezeichnet mit insgesamt 55 Oscars® - jeweils auch in der wichtigsten Kategorie "Bester Film" - präsentiert die "CINEMA OSCAR COLLECTION" 10 Spielfilm-Highlights in einer einmaligen Sonderedition. Großes Gefühlskino mit "Jenseits von Afrika", monumentale Action mit Ridley Scotts "Gladiator" und bewegende Zeitgeschichte mit "Schindlers Liste". Nur drei Beispiele aus dieser Edition. Der einheitliche Look und die edle Geschenkbox machen die limitierte Box zu einem ganz besonderen Sammlerobjekt. Enthält: DER CLOU Special Edition, JENSEITS VON AFRIKA, SCHINDLERS LISTE 2 Disc Edition, GLADIATOR Extended 2 Disc Edition, A BEAUTIFUL MIND 2 Disc Edition, IM WESTEN NICHTS NEUES, DAS VERLORENE WOCHENENDE, DER WEG ZUM GLÜCK, SHAKESPEARE IN LOVE, AMERICAN BEAUTY *Oscar(R) und Acadamy Awards(R) sind eingetragene Warenzeichen und eingetragene Dienstleistungen der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Oscar-Reihe 4 von 5 Punkten Die Oscar-Reihe (insg. 14 Filme) enthält unter anderem folgende grandiose und deshalb prämierte Filme: DER CLOU Special Edition, JENSEITS VON AFRIKA, SCHINDLERS LISTE 2 Disc Edition, GLADIATOR Extended 2 Disc Edition, A BEAUTIFUL MIND 2 Disc Edition, IM WESTEN NICHTS NEUES, DAS VERLORENE WOCHENENDE, DER WEG ZUM GLÜCK, SHAKESPEARE IN LOVE, AMERICAN BEAUTY. Natürlich sind sie, wenn man die Qualität des inhalts und die Leistung der Schauspieler betrachtet, nahezu unübertrefflich. Nicht umsonst waren sie Academy Award Winner. Außerdem eröffnet sich mit dem Kauf dieser Sammlung ein Staraufgebot an Schauspielern: Russel Crowe. Gwyneth Paltrow. etc. Besonders attraktiv an der Collection sind die vielen Special Editions.Ein Sternchen geht allerdings verloren, weil die Auswahl der Filme nocj hätte etwas besser sein können. Außerdem steht der Preis noch nicht fest. |
A beautiful Mind - Genie und .. Christopher Plummer, Jennifer Connelly, Ed Harris, Russell Crowe, Paul Bettany DVD, 4. Dezember 2006 Verkaufsrang: 25079 Beautiful Mind Special Coll.Ed.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten
2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch) |
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris Videokassette, 19. September 2002 Verkaufsrang: 440 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn (Limited Oscar Edition, 2 DVDs) Russell Crowe, Jennifer Connelly, Ed Harris DVD, 9. Februar 2006 Verkaufsrang: 40136 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Jennifer Connelly, Paul Bettany, Adam Goldberg, Judd Hirsch Videokassette, 11. Oktober 2004 Verkaufsrang: 33713 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Jennifer Connelly, Paul Bettany, Adam Goldberg, Judd Hirsch DVD, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 82864 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Jennifer Connelly, Paul Bettany, Adam Goldberg, Judd Hirsch DVD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 86532 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
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A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Jennifer Connelly, Paul Bettany, Adam Goldberg, Judd Hirsch DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 89043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Well done 5 von 5 Punkten John Forbes Nash has the ability to see patterns in math and nature that are ordinarily overlooked. He presumably is pressed into using his ability for the government. Alicia comes into his world and as with many great loves, she sees what others call weird, as a cute uniqueness. We follow their courtship and then life together.
It is the little things and the interaction among friends that make the movie. This movie captures your attention from the beginning. You may be able to anticipate what is happening however it is not meant to be a dark secret with a twist ending as much as letting you in on what he is going through to survive. All the characters are fleshed out and you feel that you are there. This movie leaves a good after taste.
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A Beautiful Mind [UK IMPORT] Russell Crowe, Ed Harris, Jennifer Connelly, Christopher Plummer, Paul Bettany Videokassette, 7. Oktober 2002 Verkaufsrang: 31451 Dem Film A Beautiful Mind gelingt es, genügend Pathos aus der unglaublichen Lebensgeschichte John Nashs herauszuwringen, um die zuweilen etwas ungeschickte Darstellung von Schizophrenie wieder wettzumachen. Russell Crowe geht die Rolle mit charakteristischer Leidenschaft an. Er spielt den nobelpreisgekrönten Mathematiker von seinen Tagen auf der Princeton Universität, wo er eine bahnbrechende Wirtschaftstheorie entwickelte, über seinen kometenhaften Aufstieg zu einer Professur an der MIT und seinem Bild auf der Titelseite des Forbes-Magazin bis hin zu seiner Entlassung wegen schizophrener Wahnvorstellungen. Es sind natürlich die Wahnvorstellungen, die Regisseur Ron Howard am meisten faszinieren und die, was vorherzusehen ist, dabei erheblich vom Weg abkommen. Nashs andere Welt, die bevölkert ist von einem wahnsinnigen Agenten des amerikanischen Verteidigungsministeriums (Ed Harris), einem (natürlich nur eingebildeten) Zimmergenossen auf dem College, der direkt aus dem Club der toten Dichter zu stammen scheint, sowie einem elternlosen Mädchen, kommt so flüssig und vorgezeichnet daher, dass der Zuschauer sich fragt, ob Schizophrenie tatsächlich so banal ist, wie sie hier dargestellt wird. Crowes physische Intensität reißt den Zuschauer mit, während er daran arbeitet, den Film auf seinen breiten Schultern zu tragen. Keine Frage -- die Geschichte von Nashs bewundernswertem Willen, sein Leben ohne medizinische Hilfe wieder auf die Reihe zu bekommen, ist ehrenvoll, und sein letztendlicher Triumph ist ermutigend. Leider ist es Howard mit seinem grellen Stil nicht gelungen, alles davon zu vermitteln. --Fionn Meade
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
...wenn die Realität sich gegen Dich verschwört 5 von 5 Punkten 2001 gelingt Ron Howard eine Meisterleistung mit der Verfilmung der realen Lebensgeschichte des brillanten Mathematikers John Forbes Nash.
Obwohl, im Sinne einer legitimen Idealisierung, wichtige Charaktereigenschaften Nashs (wie zB seine bekannten Gewaltausbrüche) nicht Inhalt des Filmes sind, zeigt dieser doch mitreißend Nashs Weg durch die gnadenlose gesellschaftliche Isolation wegen fortschreitender Erkrankung an Schizophrenie bis hin zur Genesung und zum Erhalt des Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1994.
Russell Crowe und Jennifer Connelly zeigen eine wunderbare und beeindruckende Darstellung der Biographie Johns und seiner Ehefrau Alicia Nash, einer tief ergreifenden Geschichte über die triumphale Kraft von Mut und Leidenschaft.
Ungeachtet der Fachkritik fand und findet dieser vielmals ausgezeichnete Film den Zuspruch eines begeisterten Filmpublikums.
...ein genialer Film über die Realität des Wahnsinns, mit genialen Schauspielern und einer genialen Musik
Hauptdarsteller: Russell Crowe als John Nash / Jennifer Connelly als Alicia Nash / Ed Harris als William Parcher / Paul Bettany als Charles Hernan / Christopher Plummer als Dr. Rosen
Musik: James Horner
Auszeichnungen:
2002 Academy Awards: 8 Nominierungen; 4 Awards (Bester Film / Beste Regie / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes adaptiertes Drehbuch)
2002 Golden Globe: 6 Nominierungen; 4 Globes (Bester Film - Drama / Bester Hauptdarsteller / Drama: Russell Crowe / Beste Nebendarstellerin: Jennifer Connelly / Bestes Drehbuch)
Weitere Kundenmeinungen |
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn [Verleihversion] Russell Crowe, Ed Harris, Ron Howard DVD, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 63009
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Well done 5 von 5 Punkten John Forbes Nash has the ability to see patterns in math and nature that are ordinarily overlooked. He presumably is pressed into using his ability for the government. Alicia comes into his world and as with many great loves, she sees what others call weird, as a cute uniqueness. We follow their courtship and then life together. It is the little things and the interaction among friends that make the movie. This movie captures your attention from the beginning. You may be able to anticipate what is happening however it is not meant to be a dark secret with a twist ending as much as letting you in on what he is going through to survive. All the characters are fleshed out and you feel that you are there. This movie leaves a good after taste.
Klasse Film, der unter die Haut geht!!! 4 von 5 Punkten Dieser Film ist so packend, mitreisend und gefühlvoll, dass man ihn ach mehrmals anschauen kann. Ich kann den Film nur weierempfehlen, obwohl ich Dramen nichtso gerne anschaue!!! :-) |
A Beautiful Mind
Videokassette, 11. Oktober 2004
| A Beautiful Mind
DVD, 27. November 2006 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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