DVDs: Contact

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Contact (Special Edition) - Jodie FosterContact (Special Edition)
Jodie Foster, Matthew McConaughey, James Woods

DVD, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 295      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?

Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.

Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. --Carsten Mittermüller

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)

Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

Georg B. Mrozek




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Star Trek 08 - Der erste Kontakt - Patrick StewartStar Trek 08 - Der erste Kontakt
Patrick Stewart, Brent Spiner

DVD, 20. Juli 2000
     Verkaufsrang: 2062     

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Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)

Den Borg sei dank      5 von 5 Punkten
Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.

Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.

Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.


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Star Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection, 20 DVDs) - William ShatnerStar Trek - Celebrating 40 Years (40th Anniversary SE Movie Collection, 20 DVDs)
William Shatner, Leonard Nimoy, DeForest Kelley, James Doohan, Walter Koenig

DVD, 5. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 16350     

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Paramount Star Trek 40th Anniversary S.E. Collection (20 DVD, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.09.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)

Für Trekkies ein Muß!      5 von 5 Punkten
Ich hatte mich lang mit dem Gedanken getragen, einzeln die Filme auf DVD zu erwerben. Dabei stieß ich auf das Geburtstagspaket von Paramount. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unübertrefflich. Immerhin erhält man alle Filme einschließlich des Bonusmaterials. Wer ein echter Trekkie ist, kommt um dieses Paket nicht drumherum. Das Bonusmaterial ist umfangreich, mit Interviews, entfernten Szenen, alternativen Enden und zahlreichen Hintergrundinforamtionen rund um Star Trek. Besonders gefiel mir, dass die ersten beiden Filme im Directors Cut zu sehen sind. Es gibt beim Bonusmaterial außerdem Hinweise zu Deep Space Nine und Voyager.
Manch einer mag vielleicht die Art der Verpackung nicht. Ich finde sie äußerst praktisch und platzsparend. Die Postkarten waren nicht bei. Mir ging es aber auch primär um die Filme.


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Radical Jack - Deadly Contact - Billy Ray CyrusRadical Jack - Deadly Contact
Billy Ray Cyrus, Dedee Pfeiffer, Noah Blake

DVD, 20. Februar 2002
     Verkaufsrang: 34356      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 3,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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EMS Radical Jack, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.02.02

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein ordentlicher Einstand      4 von 5 Punkten
als Action-Star für den Country-Rock Sänger Billy Ray Cyrus. Radical Jack ist natürlich vom Aufwand her nicht mit einem grossen Kinofilm zu vergleichen, er wurde schliesslich nur für die Videoveröffentlichung gedreht. Wenn mann sich allerdings erst einmal an das TV typische Bild gewöhnt hat (was sehr schnell passiert), fesselt der Film ungemein. Sicher - die Story vom Ex-CIA Agenten, der sich am Mord seiner Familie rächt und sich dabei noch verliebt (übrigens in Dedee Pfeiffer, die hübsche Schwester von Michelle Pfeiffer)ist nicht die neueste, daher auch nur vier Punkte. Aber diese Story ist Alles in Allem doch sehr ordentlich umgesetzt, und es bleibt zu hoffen, dass man Billy Ray Cyrus auch in Zukunft wieder in der Rolle des Actionhelden bestaunen kann, denn das liegt ihm doch mehr als der verständnissvolle Arzt, den er zur Zeit in der US-Serie "DOC" spielt. Fazit: Actionfans sollten zugreifen, Billy Ray Cyrus Fans sowieso!


Firestar - First Contact - Charles GrayFirestar - First Contact
Charles Gray, Oliver Tobias, Mike Sullivan, Tom Wyman, Heather Alexander

DVD, 8. August 2005
     Verkaufsrang: 20650      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,97 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Patrouillien - Raumschiff "Firestar" ist auf Routineflug als sie von einem fremden Raumschiff angegriffen werden. Zurück auf der Erde wird Harry Bremner das Kommando über das Raumschiff entzogen und Karl Donner zum neuen Captain ernannt. Firestar kehrt zurück auf Patrouillie - unerklärliche Funktionsstörungen treten auf, Mitglieder der Mannschaft verschwinden. Eine fremde Kraft bemächtigt sich des Schiffes. Donner verliert darüber den Verstand und Trooper übernimmt das Kommando. Mit Hilfe der Waffen des 20. Jahrhunderts können Trooper und seine Mannschaft die Eindringlinge in die Gänge und Schächte der Firestar zurückdrängen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Trash der übelsten Sorte      1 von 5 Punkten
Vorsicht , es sei denn Sie lieben Trash ! Dieser Film muß wohl ein D-Movie sein, denn diese Billigproduktion hätte ich mit meiner Videokamera wohl besser hinbekommen. Es fehlen nur noch die dünnen schwarzen Fäden , die das Raumschiff fliegen lassen.
Wenigstens hatte ich einen heiteren Moment, als ich das "Alien" in seinem selbstgemachten Gummianzug gesehen habe - da konnte ich gegen den Lachkrampf nichts entgegensetzen. Man muß sich wundern , daß solch eine Billigproduktion , die noch nicht mal fürs Nachmittags-Kino zugelassen würde, nicht komplett vom Markt genommen wird. Finger weg ! Der Film ist sein Geld nicht wert. -5 Sterne.


Contact [UK IMPORT] - Jodie FosterContact [UK IMPORT]
Jodie Foster, William Fichtner, Jena Malone, Thomas Garner, Michael Chaban

DVD, 25. September 1998
     Verkaufsrang: 36780     

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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?

Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.

Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. --Carsten Mittermüller

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)

Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

Georg B. Mrozek




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Hypernauts Vol. 1 - First Contact - Marc Brandon DanielHypernauts Vol. 1 - First Contact
Marc Brandon Daniel, Glenn Herman, Heidi Lucas, Carrie Dobro

Videokassette
     Verkaufsrang: 5022     

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"Bei einer Trainingsmission der Academy of Galactic Exploration A.G.E. geschieht ein Unfall: Ein Hypersprung wirft das Spaceship in einen entlegenen Teil der Galais. Die Besatzung, die drei unerfahrenen Rekruten Russel "Ace" Autonov (Glenn Herman), Noriko "Max" Matsuda (Heidi Lucas) und Ricardo "Sharkey" Alvarez (Marc Brandon Daniel), trifft auf eine mysteriöse Rasse, die Triiad, deren Roboter-Armada wäre eine tödliche Bedrohung für die Erde. Kann die Rebellin Kulai (Carrie Dobro) den Hypernauts helfen, den geheimen Fluchtweg zu finden?"

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

zu den guten Raumschiff-Serien      4 von 5 Punkten
Die aus kurzen Episoden bestehende Serie "Hypernauts" gehört zu jener Sorte von Science-Fiction-Serien, in denen eine Gruppe von Leuten auf einem fast fremden Raumschiff durchs All fliegt und immer wieder neue Abentuer bestehen muss. Sie ist so gut, wie ihre ähnlichen Konkurrenten: "Farscape", "Andromeda", "Firefly" ("Serenity"), "LEXX".
Die Kürze und Frische der Episoden und die aparten Effekte lassen nie Langeweile aufkommen.

Amüsant und Kurzweilig... aber mit Einschränkung      3 von 5 Punkten
Bei den Hypernauts erwartet den Zuschauer amüsante, wenn auch ein wenig naive Science Fiction. Die Spezialeffekte reißen nach heutigen Maßstäben zwar niemanden mehr vom Hocker, sind aber doch durchaus auf dem Niveau aktueller Fernsehserien. Sie erinnern ein wenig an Babylon 5 und schwächeln nur in einigen Details (man achte auf die Würmer auf dem Eisplaneten). Die Schauspieler sind dagegen eher unterdurchschnittlich und die Dialoge liegen leider manchmal auf dem Level der „Power Ranger". Wer sich allerdings durch die platten Dialoge nicht abschrecken lässt, kommt bei den Hypernauts aber durchaus auf seine Kosten. Der Film „First Contact" besteht aus 4 Episoden die anscheinend jeweils für eine Einzelausstrahlung im TV gedacht waren. Aus diesem Grunde wirken an einigen Stellen die Übergänge ein wenig abrupt und wenig detailliert. Hypernauts kommt nicht an Klassiker wie Star Trek oder Babylon 5 heran, ist aber für jüngere Zuschauer (Altersfreigabe: 12J.) nicht uninteressant und den Power Rangers durchaus vorzuziehen.


Alien Contact - Fremdes Leben im All- P.M. Die Wissensedition - WissenseditionAlien Contact - Fremdes Leben im All- P.M. Die Wissensedition
Wissensedition

DVD, 15. Februar 2008
     Verkaufsrang: 44006      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ALIEN CONTACT-FREMDES LEBEN IM



Star Trek 8 - First Contact [UK-Import] - Patrick StewartStar Trek 8 - First Contact [UK-Import]
Patrick Stewart, Brent Spiner, LeVar Burton, Jonathan Frakes, Michael Dorn

Videokassette, 28. Dezember 1998
     Verkaufsrang: 6687     

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Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)

Den Borg sei dank      5 von 5 Punkten
Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.

Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.

Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.


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Star Trek 08 - Der erste Kontakt (remastered) - Patrick StewartStar Trek 08 - Der erste Kontakt (remastered)
Patrick Stewart, Brent Spiner

Videokassette, 22. Juli 1999
     Verkaufsrang: 7479     

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Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt!

Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)

Den Borg sei dank      5 von 5 Punkten
Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.

Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.

Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.


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Earth 2 - Der erste Kontakt. Irgendwo dort draußen ist Leben - Debrah FarentinoEarth 2 - Der erste Kontakt. Irgendwo dort draußen ist Leben
Debrah Farentino, Clancy Brown, Sullivan Walker

Videokassette
     Verkaufsrang: 6242     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

"200 Jahre in der Zukunft. Die Erde hat sich zu einem unwirklichen Planeten entwickelt. Alle, die es sich leisten können haben Raumstationen errichtet, in denen das Leben sicher, aber auch von der Außenwelt abgeschirmt ist. Als der Sohn der erfolgreichen Designerin Devon Adair von einer heimtückischen Krankheit infiziert wird, ändert sich ihr Leben schlagartig. Unter Einsatz ihres gesamten Vermögens gründet sie das "Eden Projekt" - nach dem Vorbild der Erde soll für alle Kinder ein fremder Planet bewohnbar gemacht werden. Doch bereits die Ankunft auf "Earth 2" verläuft völlig anders als erwartet..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Eine wunderbare TV-Serie nicht nur für SF-Fans!      5 von 5 Punkten


Earth 2 ist eine etwas außergewöhnliche SciFi-Serie. 200 Jahre in der Zukunft, ist die Erde zu einem unwirklichen Planeten verkommen. Die Population, die finanziell dazu in der Lage ist, lebt nun auf Raumstationen, haben jedoch keine Möglichkeit auf dem Planeten zu leben. Deswegen gründet Devon Adair das Eden Project, ihre Vision, dass ihr schwer kranker Sohn, sowie alle Anderen, die Möglichkeit haben, in einer erdähnlichen Umgebung aufzuwachsen&
Doch schon kurz nach der Ankunft in der neuen Welt, müssen die Überlebenden einer Bruchlandung, den Kampf der Pioniere aufnehmen und sich den Widrigkeiten der hiesigen Umweltsystems stellen. Auch wird der Planet von einer Reihe fremdeartiger, unterschiedlicher Spezies bevölkert, die in einem hochkomplexen Ökosystem fungieren.
Weiters erwähnenswert sind die starken, glaubhaften Karaktäre, die es innerhalb dieser um Überleben kämpfender Menschen gibt und wie diese innerhalb der Gruppe und einzeln agieren. Diese Serie ist bisher einzigartig und jeden SF-Fan zu empfehlen!


Fatal Contact - Ann CusackFatal Contact
Ann Cusack, Joely Richardson, Stacy Keach

DVD, 19. Juli 2007
     Verkaufsrang: 56826      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 13,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Fatal Contact DV



Contact - Jodie FosterContact
Jodie Foster, Matthew McConaughey, James Woods

Videokassette, 30. November 2000
     Verkaufsrang: 6335     

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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?

Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.

Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. --Carsten Mittermüller

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Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

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Mortal Contact - Herve GuillonMortal Contact
Herve Guillon, Bart Vale, Pat Bend

Videokassette
     Verkaufsrang: 14254     

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Michael Reeves ist ein Martial Arts-Fighter der absoluten Spitzenklasse. Er lebt nur für den Kampfsport und für die Schüler seines Dojos. In der gleichen Stadt veranstaltet der skrupellose Unterweltboß Lou Pazzarro illegale Fullcontactkämpfe, bei denen meist nur ein Gegner lebend die Arena verläßt. Als Reeves jüngster Schüler eines Tages von Lou entführt wird, gibt es nur eine Chance, den Jungen wieder freizubekommen - der Karatelehrer muß selbst in die Arena des Todes. Die Gegner, auf die er trifft, beherrschen ebenfalls meisterhaft ihr Handwerk, sei es Kung Fu, Teakwondo oder Wrestling. Und hier muß er auch gegen Dingo antreten, eine Kampfmaschine, die noch keinen Kampf verloren hat. Am Ende wird nur einer den Ring verlassen.....



Full Contact für den Wettkampf - Full Contact für den Wettkampf

DVD, 2. November 2007
     Verkaufsrang: 85277      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 26,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Jean-Luc Kitoko hat den schwarzen Gürtel 4. Grad und ist stellvertretender Trainer der französischen Full-Contact-Mannschaft. "Aufwärmen" Eine neue vom Verband für Full-Contact ausgearbeitete Methode. Bei dieser Methode begleitet rhythmische Musik die Anwendung der Full-Contact-Techniken, um sich aufzuwärmen, zu stärken, die Muskeln zu lockern und auch um ausdauernder, widerstandsfähiger und schneller zu werden. "Techniken" Effiziente Aktionsabfolgen - Variationen auf die Angriffs- und Verteidigungszonen - Übungen auf den Bärentatzen und dem Schlagbeutel - Positionswechselübung - Platzeinteilung im Ring. "Wieder zur Ruhe kommen" Shadow boxing - Streckübungen.



2010 : The Year We Make Contact [UK IMPORT] - Roy Scheider2010 : The Year We Make Contact [UK IMPORT]
Roy Scheider, John Lithgow, Bob Balaban, Helen Mirren, Keir Dullea

DVD, 11. September 2000
     Verkaufsrang: 71609      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kein Regisseur kann je die Hoffnung gehegt haben, die künstlerische Leistung zu wiederholen, die Kubrick mit 2001 - Odysse im Weltraum gelungen ist. Keiner wusste dies besser als Peter Hyams, der diesen in seiner Machart viel konventionelleren Film nach dem ersten der drei Fortsetzungsromane von Arthur C. Clarke drehte. Während Kubrik einen poetischen Film mit bewusstseinserweiternden Ideen und metaphysischen Mysterien drehte, sollte Hyams nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden, dass er eine praktischere und das Publikum ansprechendere Annäherung versuchte. Dadurch, dass 2010 - Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen mehr von dem aufdeckt, was Kubrick absichtlich unerklärt ließ, fehlt bei Hyams Film die geheimnisvolle Ehrfurcht seines Vorgängers. Aber der Film erzählt immer noch die fesselnde Geschichte von der Erforschung des Weltraums und dem Kontakt mit Außerirdischen.

Der Film beginnt, als sich eine amerikanisch-sowjetische Mission aufmacht, um den Grund des Versagens des verlassenen Raumschiffs Discovery zu erforschen. An der Discovery angekommen, müssen der Führer des amerikanischen Teams (Roy Scheider) und die Führerin des russischen Teams (Helen Mirren) das offensichtliche Versagen des berüchtigten Bordcomputers HAL 9000 untersuchen. Außerdem müssen sie die Bedeutung von unzähligen mysteriösen schwarzen Monolithen ergründen, die sich auf Jupiter versammeln (diese Interpretation hat Kubrick ursprünglich seinen Zuschauern überlassen). Währenddessen befindet sich die Erde am Rande eines nuklearen Krieges. Eine Erscheinung des Astronauten David Bowman (Keir Dullea) scheint wiederholt zu versprechen, dass "etwas Wundervolles" passieren wird. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 36 Bewertungen)

2010 oder ein würdiger Nachfolger von 2001      5 von 5 Punkten
2010 - warum fragt man sich, jammern viele über diesen Film.
In diesem Film ist mehr Handlung als in 2001, der sehr viel Stummfilm ist, was ich aber gar nicht schlecht finde, er weiss, durch Ruhe Spannung zu erzeugen.

Aber dass dieser so in den Dreck gezogen wird, wird wohl niemand verstehen.
Dass er die gleiche Melodie hat, ist doch wohl normal, ist es doch eine Fortsetzung und kein komplett anderer Film.

Es geht um die Aufdeckung dessen, was vor 9 Jahren geschehen ist, man sieht auch wieder Dave, der seine Kollegen warnt, dass etwas geschieht.

Wäre es ein eigenständiger Film, würden wohl nicht die gleichen Charaktere wieder mitspielen.

Klar gibts Nörgler ohne Ende, bei denen Fortsetzungen nie wirklich gut sind, zum Aussetzen fällt diesen Leuten immer was ein.
Man sollte diesen Film geniessen und nicht von Beginn an mit dem Vorgänger vergleichen, dass haben Fortsetzungen nie wirklich eine Chance.

Ich finde diesen Film auch toll, er steht dem Vorgänger in nichts nach.

Und an alle, die nur über diesen Film schimpfen und jammern, er ist doch gut, egal was andere schreiben.

Oder wie heisst es so schön....besser negative Kommentare wie keine Kommentare.
Einem Daniel Craig als Bond half negative Presse ja schliesslich auch. :-)


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Contact - Jodie FosterContact
Jodie Foster, Matthew McConaughey

Videokassette, 16. Dezember 1997
     Verkaufsrang: 21306     

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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?

Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.

Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. --Carsten Mittermüller

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)

Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

Georg B. Mrozek




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Contact [UK-Import] - Jodie FosterContact [UK-Import]
Jodie Foster, Matthew McConaughey

Videokassette, 26. Oktober 1998
     Verkaufsrang: 28486     

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Die 90er Jahre haben vier Meisterwerke des Science-Fiction-Films hervorgebracht: Independence Day, Matrix, Star Wars: Episode 1 und - Contact. An der Kinokasse blieb Robert Zemeckis' (Zurück in die Zukunft, Forrest Gump) Verfilmung des Bestsellers von Carl Sagan ein Mega-Erfolg à la Independence Day verwehrt. Vielleicht nicht überraschend, denn statt Aliens und Weltraumschlachten konzentriert sich Contact auf eine philosophische Grundfrage: Gibt es einen Glauben (an Gott oder etwas anderes) in einer Welt der Wissenschaft? Für Ellie Arroway (Jodie Foster) liegt die Antwort auf die Frage nach dem Sinn unserer Existenz in der Unendlichkeit des Weltraumes, in den sie mit gigantischen Radioteleskopen hineinhorcht. Doch am Ende ihrer Suche hat sie mehr Fragen als Antworten, und keinerlei Beweise. Ist sie durch ein Wurmloch ans andere Ende der Galaxis gereist oder hat der exzentrische Industrielle Hadden (John Hurt) Ellie und die gesamte Öffentlichkeit zum Narren gehalten?

Wer Contact nur einmal gesehen hat, wird Ellie Arroway gern Glauben schenken, doch genaues und mehrmaliges Hinsehen lohnt: Contact ist gespickt mit Hinweisen und Anspielungen auf den größten Betrug der Menscheitsgeschichte.

Visuell ist Contact ein durchgestyltes Stück High-Tech-Kino, randvoll mit digitalen Effekten und Kameratricks. Robert Zemeckis Leistung ist es jedoch, seine erstklassige Schauspielerriege über den Computer triumphieren zu lassen: die Alien-Veteranen Tom Skerritt und John Hurt ebenso wie Angela Bassett und James Woods. Das Contact immer im Hier und Jetzt verankert bleibt, ist den Heerscharen von (echten) CNN-Reportern, Fernsehmoderatoren (Jay Leno) und Politikern (Bill Clinton!) zu verdanken, die die unzähligen Fernsehmonitore in Contact bevölkern. --Carsten Mittermüller

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 109 Bewertungen)

Wissenschaft ./. Religion      5 von 5 Punkten
"Contact" wird strittig von den Menschen bewertet. Die einen sagen, er sei grottenschlecht und langweilig, die anderen, zu denen ich mich zähle, meinen, es sei einer der besten Filme, die je gedreht worden sind.

Im Grunde wird im Film der ewige Widerstreit zwischen Ratio und Glaube behandelt, Religion und Wissenschaft. Wahrheit, was ist wahr? Wissenschaft ist beweisbar - irgendwann wird der rationalen Wissenschaftlerin Elli die Frage gestellt, ob sie ihren verstorbenen Vater geliebt habe. Ja, antwortet sie. Daraufhin sagt Pater Joss: Beweise es! Für mich eine der Schlüsselszenen. Etwas kann wahr sein und doch nicht beweisbar.

Nun wird dem Film vorgeworfen, er reihe ein Klischee ans nächste. Na und? Wer sagt denn, dass Klischees immer nur schlecht sind? Es kommt doch auf den Umgang mit Klischees an. "Vom Winde verweht" ist der Filmklassiker schlechthin und eigentlich ist der Film selbst schon ein Riesenklischee; deswegen ist er aber doch nicht schlecht. Filme kann man gar nicht ohne Klischees machen, meine ich, andernfalls kommen zwangsläufig französische Filme dabei heraus mit ellenlangen einschläfernden Einstellungen.

Sicher ist "Contact" nichts für postpubertäre junge Männer, sie wollen und brauchen Action. Aber für Menschen, die an Wahrheit, Philosophie, Religion und Wissenschaft interessiert sind, hat der Film einiges zu bieten. Trotz aller Klischees ist es ein intellektueller Film. Der Vorspann, in dem die ungeheure Weite und Größe des Universums angedeutet wird, ist alleine schon sehenswert.

Georg B. Mrozek




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Fatal Contact [UK IMPORT] - Jacky Wu JingFatal Contact [UK IMPORT]
Jacky Wu Jing, Ronald Cheng

DVD, 21. Juli 2008

Verkaufsrang: 63547
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Robotech 4-Blind Game - Anime [UK IMPORT] - Rebecca ForstadtRobotech 4-Blind Game - Anime [UK IMPORT]
Rebecca Forstadt, Eddie Frierson, Jean-Claude Ballard, J. Jay Smith, Mary Cobb

Videokassette, 1. August 2002

Verkaufsrang: 40052

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